Tag Archives: Alterssicherung

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Geld in Werte eintauschen

Geld in Werte eintauschen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotodo, ID: #61719143)

Mit den Sachwerten ist es so eine Sache für sich. Viele echte Werte, die Klassiker wie Immobilien, Aktien oder Edelmetalle sind schon immer werthaltig und haben ihre Besitzer in Krisen davor bewahrt, ihr sauer verdientes Geld einzubüßen. Ja, Sie lesen richtig. Wenn sich Währungssysteme selbst vernichten und alles von Neuem beginnt, werden alle Werte neu bewertet.

Und wenn das geschieht, wird natürlich auch wenig Bezug darauf genommen, wie die Verhältnisse vorher waren. Geld ist schließlich nichts weiter als eine Idee, ein System, welches auf Vertrauen aufbaut, nichts Greifbares. Daher werden die Dinge, die echten Wert haben, also die Sachwerte, neu bewertet. Es ist dann schwierig nachvollziehbar, ob sich dadurch das Vermögen vergrößert oder verkleinert hat. Die Sachwerte besitzen einfach ihren eigenen Wert und damit ist es eher zweitrangig, ob das Vermögen mehr oder weniger geworden ist.

Aber auch andere Sachwerte haben ihren ganz eigenen Charme. Genussmittel könnten zum Beispiel ebenfalls eine lohnende Investition sein. Denken wir mal an die vielen Raucher, die mit ihrer Sucht gefangen sind und ihren Stoff brauchen. Im zweiten Weltkrieg und in den Nachkriegsjahren wunden unter anderem Zigarretten als Tauschmittel verwendet. Ähnlich verhält es sich mit Alkohol und anderen Genussmitteln. Das Problem ist, dass man nicht genau weiß, welche Waren sich in Krisenzeiten bewähren werden. Wer keine Kristallkugel besitzt oder im Kaffeesatz lesen kann, bleibt dann wohl lieber bei den traditionellen Sachwerten.

Immobilien
Immobilien besitzen neben dem Substanzwert auch einen hohen Gebrauchswert. Man kann sie als Wohnung, Arbeitsplatz oder beides verwenden. Man kann selbst darin wohnen oder fremdvermieten und Mieterträge erhalten. Und Miete muss ja nicht unbedingt Geld sein. In unsicheren Zeiten können auch Leistungen oder andere nützliche oder wertvolle Dinge als Miete fungieren. Wer eine Immobilie hat, kann somit für seinen Unterhalt sorgen und muss nichts für´s Wohnen aufwenden.

Edelmetalle
Mit Edelmetallen ist man immer auf der sicheren Seite. Edelmetalle gelten seit der frühen Menschheitsgeschichte als werthaltiges Tauschmittel. Wer Edelmetalle hat, ist somit immer liquide. Sinnvoll ist es hierbei, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, sprich, dass man streut, also nicht nur ein Edelmetall hat sondern verschiedene Edelmatalle. Ähnlich wie bei Dollar und Cent kann zum Beispiel eine Kombination aus Gold und Silber nützlich sein.

Die Mischung macht´s
Wie immer im Leben gibt keine Patentlösung. Da wäre man wieder beim Kaffeesatzlesen. Wer streut, wird es wahrscheinlich ein wenig leichter haben. Fakt ist aber, wer auf Geldwerte setzt, wird wenig Freunde haben, wenn seine Zettel mit den großen Zahlen nur noch den Papierwert besitzen.

Konkret entscheiden
Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit sie leicht zu vermieten sind. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die Menschen anzieht und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Vorsorge sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Einfacher in Sachen Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der bedeutendsten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Durch den Einsatz eines festen Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise gering sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für große Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Gold und Silber, was gibt es zu beachten?

Gold und Silber, was gibt es zu beachten?

(Bildquelle: Fotolia, M.Dörr & M.Frommherz, ID: #100166387)

Silber zählt man wie Gold zu den Edelmetallen. Reines, so genanntes gediegenes Silber kommt in der Natur noch seltener als Gold vor. Es bietet wie Gold einen hervorragenden Vermögensschutz. Deshalb ergibt es Sinn, neben Gold auch Silber zu kaufen.

Silber hat in 2016 eine ansehnliche Wertentwicklung erreicht. In den Siebziger Jahren stand der Silberkurs bei 50 USD, was zeigt, welches Potenzial Silber hat. Derzeit liegt der Silberpreis bei ca. 18 USD. Es gibt also deutlich Luft nach oben und somit deutliche Kaufsignale. Lohnt es sich jetzt noch, bei Silber einzusteigen? Die Antwort lautet ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein bedeutender Rohstoff mit einem hohen Bedarf und auch bei Anlegern wird Silber als Beimischung oder Alternative zu Gold immer begehrter. Dazu kommt, dass Silber eine sehr hohe Nachfrage in der Industrie besitzt. Silber ist ein Rohstoff mit einer hohen Bedeutung in der Elektronik. Es wird also im Vergleich zu Gold permanent verbraucht und somit sinkt der Bestand permanent. Gold wird weitestgehend gehortet und fungiert als Währung. Es wird also abgesehen von der Schmuckherstellung nicht verbraucht.

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden bestehenden Funktion als Währung als auch Silber mit der gleichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten ausgezeichnete Chancen. Silber hat einen viel stärker schwankenden Preis als Gold, jedoch sollte das den langfristig ausgerichteten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber eine sehr gute Basis dar mit ausgezeichnetem Vermögensschutz.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Geldbetrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Beim Kauf von Silber muss man die Mehrwertsteuerproblematik beachten. Normale Silberbarren werden mit 19% Mehrwertsteuer verkauft. Daher lohnt der Kauf von sogenannten Münzbarren oder Silbermünzen, die differenzbesteuert verkauft werden. Die gesparte Steuer kann so in mehr Edelmetall investiert werden. Silber ist zusätzlich aufgrund des im Gegensatz zu Gold viel geringeren Preises sehr voluminös. Man bekommt eine Menge Silber für sein Geld und benötigt natürlich auch entsprechend Raum für die Lagerung. Auch das ist ein gutes Argument, Gold und Silber zu kaufen. Gold nimmt viel weniger Lagerplatz in Beschlag. Darüber hinaus können Silbermünzen viel leichter wieder verkaufen. Unter den differenzbesteuerten Silbermünzen lohnen sich Münzen wie American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker oder kanadischer Maple-Leaf.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für große Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Silber und Gold sind Sachwerte und sollte daher auf lange Sicht losgelöst vom Geld betrachtet werden. Geld ist nur bewertetes Papier, während Gold und Silber echte Substanz besitzen. Einen ansprechenden Edelmetallbestand aufzubauen, ergibt also als Vermögenssicherungsmaßnahme absolut Sinn. Gold und Silber gibt es in großen Barren und kleinen Stückelungen. Sie sind also beide als Tauschmittel oder Ersatzwährung im Fall der Fälle ideal einsetzbar. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Altersvorsorge mit Besicherung durch Gold

Altersvorsorge mit Besicherung durch Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: detailblick-foto, ID: #45068407)

Ältere Menschen gehen gern auf gewohnten Pfaden. Sie vertrauen nur dem, was sie kennen und verstehen. Sie vertrauen darauf, dass ihre Spareinlagen sicher sind. Sie vertrauen auf die Einlagensicherung und auf den Euro und sind sich gar nicht der drohenden Gefahr bewusst, die Geldwerte überschattet.

Was der Bauer nicht kennt… Dieses Sprichwort ist leider noch allzu oft zutreffend. Gerade ältere Menschen haben große Probleme damit, neue Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Sie haben ihr Leben lang gearbeitet und sich ein Vermögen aufgebaut, welches ihnen zur Alterssicherung dienen soll oder welches sie an ihre Nachkommen vererben möchten. Die Vermögensverteilung in Deutschland zeigt, dass die Senioren das meiste Geld auf der hohen Kante haben. Die Vermögensstruktur zeigt aber auch, dass sich das größte Vermögen in Geldwertanlagen investiert wurde. Spareinlagen, Festgelder, Lebensversicherung und Bausparen sind die Anlageformen, mit den größten Vermögen der Deutschen.

Ein Portfolio sollte breit gestreut sein und im günstigsten Fall alle sieben Assetklassen enthalten: Bargeld, Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Sammelobjekte. Allerdings bilden die Sammlerobjekte eine Sonderstellung, da hierfür besondere, besondere Kenntnisse notwendig sind. Insofern ist diese Assetklasse gerade für Laien ungeeignet. Das gleiche trifft für Rohstoffe zu, da hier selten in Rohstoffe direkt investiert wird. Hier wird der Umweg über Derivate und andere stellvertretende Finanzprodukte wie Termin-Kontrakte und Optionen gegangen. Diese Finanzinstrumente sind hochriskant und erfordern ebenfalls besondere Kenntnisse, um erfolgreich damit handeln zu können. Alle übrigen Assetklassen sind auch für Kleinanleger geeignet und sinnvoll. Streuung ist das Zauberwort. Dadurch wird eine Minderung vorhandener Risiken und die Gelegenheit auf höhere Renditen erreicht.

Die meisten Anleger haben in ihrem Portfolio Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Nur wenige Anleger investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich gerade Immobilien und Gold in den letzten Jahrzehnten als die besten Anlageformen behauptet haben.

Gold dient als Universalwährung und zur Vermögenssicherung

Nicht jeder ist sich dessen bewusst, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 20% des Vermögens in Gold anzulegen. Und etwas kann dabei auch nicht schaden. Gold entwickelt sich meist gegenläufig der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio.

Dass Gold kostspielig ist, sollte nicht wirklich als Nachteil bewertet werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Hinweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik stellt eine Ursache für den enormen Preisanstieg dar. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das edle Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Unvorteilhaftes?

Viele Nationen stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlüsse ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Kern ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Goldbarren und -münzen haben Aufschläge, die sogenannten Herstellungskosten. Wer beispielsweise einen Goldbarren kauft und diesen sofort wieder verkauft, erhält nicht den gleichen Preis, zu dem der Barren vorher gekauft wurde. Und je kleiner die Stückelungen sind, desto stärker wirken sich die Herstellungskosten aus, denn diese werden im Verhältnis zum Materialwert bei kleineren Stückelungen größer. Fünfzig 20-Gramm-Barren kosten zum Beispiel enorm mehr als ein Kilogramm-Barren. Das macht Gold zu einem langfristigen Anlagemedium.

Bei einem reinen Goldinvestment ist es daher ratsam, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu gestalten. Falls nicht genug Kapital für die größte Barrengröße zur Verfügung steht oder ratierlich investiert werden soll, müsste auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht allerdings wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor existieren also eindeutige Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Es ist höchste Zeit, dass auch die älteren Semester erkennen, dass Vermögenssicherung für sie unabdingbar ist.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das passende Angebot entgegenbringen. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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63150 Heusenstamm
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morderator@pim-presse.de
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Wenn Dein Gold nicht physisch in Deinem Besitz ist, ist es nicht Dein Gold

Wenn Dein Gold nicht physisch in Deinem Besitz ist, ist es nicht Dein Gold

(Bildquelle: Urheber: Sebastian, ID: #145334894)

Gold ist eine physische Substanz. Wenn Gold physisch gehandelt wird, kommt es in der Regel auch zur Auslieferung der Barren oder Münzen oder es bieten sich Lagerdienstleistungen an wie beispielsweise die physische Verwahrung in Zollfreilagern. Aber nicht jede Art des Handels beinhaltet eine Auslieferung.

Physischer Handel setzt immer die Auslieferung des Goldes voraus. Ansonsten ist es kein physischer Handel. Gold funktioniert als Vermögensschutz nur dann, wenn Besitz und Eigentum gleichermaßen auf den Käufer des Goldes übergehen und er dann auch tatsächlich über das physische Metall verfügen kann.

Eine Auslieferung ist jedoch keine Selbstverständlichkeit. Banken bieten zum Beispiel Goldzertifikate an, die das Eigentum an bestimmten Barren verbriefen. Diese Barren werden oft sogar genau an Hand von Seriennummern identifiziert. Doch wenn man im Kleingedruckten nachliest, erfährt man, dass eine Auslieferung nicht vorgesehen ist. Der Grund ist, dass Gold knapp ist und diese Barren mehrfach vergeben werden. Das bedeutet, dass es gleichzeitig mehrere Eigentümer für den gleichen Goldbarren gibt.

Man unterscheidet bei physischen Goldbeständen zwischen dem Umlaufbestand und dem Gesamtbestand. Zum Umlaufbestand gehört das Gold, welches zur sofortigen Auslieferung bereit steht. Es ermöglicht die Aktivitäten der Handler erst. Der Gesamtbestand ist das komplette, auf der Welt existierende, physische Gold. Der größte Teil des Gesamtbestandes schlummert in privaten Tresoren oder wird als Schmuck getragen. Dadurch steht es für den Handel nicht zur Verfügung. Da der Umlaufbestand viel kleiner ist, kommt es daher immer öfter zu Lieferengproblemen.

Das Gold im Umlaufbestand wird verwendet, um ihn im Markt zu verleasen. Das bedeutet, dass eine mit Edelmetallen handelnde Bank durch eine Leasingvereinbarung einen Rechtsanspruch auf eine bestimmte Menge an Gold erwerben kann. Dieses Gold wird dann verwendet, um es auf Termin in „unallocated“ („nicht zugeteilter“) Form zu verkaufen. Das bedeutet, dass der Käufer nur an der Entwicklung des Goldpreises partizipiert, obwohl er nur einen Vertrag und kein physisches Gold besitzt.

Verleastes Gold kann für Terminverkäufe über den zehnfachen Wert am Markt genutzt werden. Daraus wird eindeutig klar, dass das Gold parallel mehreren Personen gehören muss. Aus einer Tonne werden auf dem Papier zehn Tonnen gemacht, die selbstverständlich nicht auslieferbar sind. Selbst die eine Tonne Gold ist nur geleast, was bedeutet, dass sie jederzeit vom Leasinggeber vom Markt genommen werden kann.

Durch den physischen Verkauf an Privatinvestoren oder Regierungen verkleinert sich der Umlaufbestand, während der Gesamtbestand gleich bleibt. Jede Auslagerung von Gold aus den Tresoren von Banken in private Haushalte verringert ebenfalls den Umlaufbestand, denn nur Gold in Banktresoren steht zum Verleasen oder für mehrfache „unallocated“ Verkaufe zur Verfügung.

Gold ist somit nur dann wirklich Besitz und Eigentum, wenn sich die Verwahrung in der Gewalt des Käufers befindet. Wenn der Käufer die Möglichkeit besitzt, sich das Gold jederzeit übergeben zu lassen, erfüllt es auch seinen Zweck. Papier mit dem Anspruch auf Gold ohne Auslieferklausel sind im Grunde nichts weiter als Papier.

Immer mehr Anleger wählen Edelmetalle als ein sicheres Investmentfundament für Vermögensschutz und langfristigen Wertzuwachs. Gold ist dabei besonders gefragt. Es wird seit jeher als wertvoll angesehen und hat deshalb ein sehr gutes Image als Investitionsmedium. Wer sein Geld in Gold einwechseln möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies passieren soll. Zur Auswahl stehen Barren, Münzen und Tafelbarren.

Als Goldbarren werden gegossene bzw. geprägte Metallblöcke aus reinstem Feingold bezeichnet. Sie sind verfügbar in verschiedenen Größen. Für einen mehrwertsteuerfreien Verkauf ist von Seiten des Gesetzgebers vorgegeben, das Gewicht, die Reinheit und den Hersteller auf den Barren zu prägen. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig gering und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind, sprich je höher der Materialanteil ist. Daher ist die Anlage in große Goldbarren (1 kg) wirtschaftlich am sinnvollsten.

Die mögliche Alternative sind Goldmünzen. Hier unterscheidet man zwischen Anlagemünzen und Umlaufgoldmünzen, die in hohen Auflagen dafür hergestellt wurden und tatsächlich als Zahlungsmittel fungieren. Bei den Anlagemünzen unterscheidet man Münzen mit jährlich gleichbleibenden Motiven (z.B. Krügerrand, Wiener Philharmoniker, Maple-Leaf, American Eagle oder American Buffalo) und Anlagemünzen mit jährlich wechselnden Motiven (z.B. Australian Nugget, Australian Känguru, Goldene Lunar-Serie oder Panda Goldmünze aus China). Diese werden neben dem Goldinvestment gern auch als Sammlerstücke gekauft. Die Prägekostenaufschläge sind bei Münzen im Vergleich zu Barren höher und daher sind Münzen im Verhältnis zum Metallwert etwas teurer.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Die ewige Jagd nach der Rendite

Die ewige Jagd nach der Rendite

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: macgyverhh, ID: #153144086)

Die altbekannte Produktwelt verliert immer mehr an Attraktivität. Minizinsen plagen den Investor und zwingen ihn, sich nach anderen Möglichkeiten umzusehen. Doch größere Renditechancen ziehen meist höhere Risiken nach sich. Edelmetalle sind eine sinnvolle Alternative.

Sinken die Zinsen, wird die verzinsliche Anlage von Geld unattraktiv. Freies Geld steht ausreichend zur Verfügung und eine Entscheidung, direkt oder indirekt in den Aktienmarkt zu investieren, fällt vielen Anlegern leicht. Doch wie lange kann diese Tiefzinspolitik die Wirtschaft unterstützen?

Der DAX (Deutscher Aktien Index) entwickelte sich seit 2011 von 5.898 Punkten auf 10.743 Punkte Ende 2015. Mitte Mai 2017 stand der DAX bei 12.807,04 Punkten. Es geht also weiter aufwärts.

Leider folgen viele Kleinanleger, oft ermuntert durch ihre Berater, Trends. Sie lassen sich von steigenden Kursen beeindrucken und möchten ihren Teil vom Kuchen abhaben. Und wer soll sie dafür verurteilen? Doch gerade jetzt, in Zeiten steigender und fallender Aktienkurse, ist es an der Zeit, die Vorgehensweise zu überdenken, sich aus den Aktien zu verabschieden und auf die Sicherheit von Edelmetallen zu bauen.

Der nächste Crash kommt bestimmt und wenn dieser eintritt, wird es viele Tränen im Kleinanlegerlager geben. Die Entwicklung des DAX spricht für sich. Von 2007 bis 2008 gab es einen Einbruch um 3.257 Punkte, von 2001 bis 2002 lag der Einbruch bei 2.268 Punkten. Diese Zahlen gewinnen jedoch mehr Gewicht, wenn man sich die Kurse ansieht. Ende 2007 lag der DAX bei 8.067 Punkten und stürzte innerhalb eines Jahres auf 4.810 Punkte und Ende 2001 lag er bei 5.160 und stürzte innerhalb eines Jahres auf 2.892 Punkte. Das war jeweils fast eine Halbierung der Kurse.

Die Weltwirtschaft und ihre Entwicklung deuten ebenfalls darauf hin, dass die derzeitige Kursentwicklung wenig mit den fundamentalen Unternehmenszahlen zu tun hat. Rund 80% der im S&P 500 erfassten Unternehmen haben ihren ersten Quartalsbericht 2016 veröffentlicht. Rückläufige Unternehmensgewinne deuten auf eine Wende an den Börsen hin. Der Abwärtstrend der Gewinne der Unternehmen beschleunigt sich nach vollzogener Wende in der Regel, was fallende Aktienkurse nach sich zieht.

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind wertvolle Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor gibt es deutliche Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das passende Angebot entgegenbringen. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Der Weg zum soliden Vermögensaufbau

Der Weg zum soliden Vermögensaufbau

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: beer5020, ID: #126317033)

Vermögen zu bilden fällt vielen Menschen nicht leicht. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manchen fehlt die Möglichkeit, weil der finanzielle Spielraum zu gering ist, andere sind dabei, erzielen aber keine zufriedenstellenden Resultate.

Es gibt eine elementare Regel, die man beherzigen muss. Wer reich werden möchte, muss weniger ausgeben, als er einnimmt. Das klingt banal, trifft den Nagel aber auf dem Kopf. Aber ganz so einfach ist es offensichtlich nicht, denn man muss sich auch um das übriggebliebene Geld kümmern und dafür sorgen, dass sein Wert erhalten bleibt. Doch zuerst muss erst einmal Geld übrig bleiben.

Als Erstes Kassensturz

Ein Kassensturz, sprich, die genaue Erfassung aller Einnahmen und Ausgaben über einen längeren Zeitraum, ist sehr sinnvoll. Oft verschwindet Geld an Stellen, auf denen gar keine Aufmerksamkeit liegt. Manche Ausgaben sind sinnvoll, andere weniger. Es gilt, die sinnvollen von den überflüssigen Ausgaben zu unterscheiden und die überflüssigen Ausgaben zu reduzieren oder gar zu beenden.

Dabei ist eine pragmatische Herangehensweise hilfreich. Die Frage, „will ich das haben“ sollte gegen die Frage, „muss das wirklich sein“ eingetauscht werden. Das Einkaufverhalten hat dabei ebenfalls einen erheblichen Einfluss. Ist es auf Dauer besser, immer das preisgünstigste Produkt zu kaufen oder lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen und dafür etwas Langlebigeres höherer Qualität zu erhalten?

Sind Schnäppchen wirklich immer Schnäppchen? Es gibt Menschen, die kaufen etwas, weil es gerade so günstig ist. Sie rechnen sich aus, wieviel sie dabei gespart haben und sind stolz darauf. Doch dabei verlieren Sie aus den Augen, dass sie viel mehr gespart hätten, wenn sie sich das Geld für dieses Schnäppchen gespart und gar nichts gekauft hätten. Geld sollte bewusst ausgegeben werden und auch das vermeintlich günstigste Angebot sorgt für unnötige Geldabflüsse, wenn man das Produkt gar nicht wirklich benötigt.

Notwendige Kosten minimieren

Manche Ausgaben sind notwendig, zum Beispiel Versicherungen. Jedoch kann man gerade in diesem Bereich einiges an Geld sparen, wenn man sich fachmännische Hilfe holt. Die beste Wahl wäre hier ein Versicherungsmakler, der im Interesse seines Mandanten neutral beurteilt, welche Versicherungen sinnvoll, welche überflüssig und welche günstiger zu haben sind. Ein Makler steht auf der Seite seiner Mandanten und haftet für seine Empfehlungen. Somit werden die Interessen des Mandanten gewahrt. Außerdem beobachtet er den Markt und kann im Bedarfsfall reagieren, wenn es zum Beispiel wieder Kosten zu vermindern gibt.

Ähnlich verhält es sich bei den Wohnnebenkosten. Auch hier ist der Markt in ständiger Bewegung. Es lohnt sich, einmal jährlich zu prüfen, ob man für Energie oder Wärme nicht einen preiswerteren Anbieter findet. Mittlerweile kann man auch hier auf sogenannte Energiemakler zurückgreifen.

Sparverträge überprüfen

Sind die Kosten optimiert, lohnt der Blick auf bestehende Verträge, die der Vermögensbildung dienen. Hier gilt es vor allen Dingen zu hinterfragen, wie werthaltig diese Verträge sind. Viele Sparverträge auf Geldwertbasis sind so gut wie gar nicht in der Lage Vermögen zu bilden. Zwar erhöhen sich die Kontostände, doch Geldwerte unterliegen der Inflation, so dass die Substanz dahinschwindet. Darüber hinaus müssen Zinserträge versteuert werden. Auch das geht zu Lasten der Rendite. Hier sollte man sich nicht scheuen, sich von nicht zielführenden Verträgen zu trennen und lieber Alternativen auf Sachwertbasis zu wählen. Sachwerte sind stabiler als Geldwerte und können so die Substanz viel besser bewahren. Jedoch muss auch hier genau geprüft werden, für welche Sachwerte man sich entscheidet.

Keine Furcht vor Verlusten bei Kündigung von Verträgen

Verträge, die nicht zielführend sind, realisieren mit jeder eingebrachten Sparrate einen Verlust. Die Ursache liegt nicht in der Aufhebung. Die Einbußen beginnen bereits bei Abschluss. Der Abschluss eines solchen Vertrages zieht zwangsläufig Einbußen nach sich, denn zum Teil ist der Abschluss mit Kosten verbunden, die man erst wieder durch Zinsen oder Prämien hereinholen muss. Das ist schwieriger als es klingt, besonders derzeit, wo die Zinsen im Keller sind.

Systemtreue Fachleute wollen die Verbraucher, die unrentable Verträge besitzen, vor Einbußen bewahren und empfehlen daher, die Vorsorgeverträge auf gar keinen Fall aufzuheben, sondern ruhen zu lassen.

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Finanzvertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen keinen Sinn macht. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vertrag nicht aufzuheben und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Besseres zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Anlageformen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Einbußen auszugleichen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Schulden zurückzahlen

Ratenkredite sind in der Regel sehr teuer und schränken den finanziellen Spielraum ein. Bevor man an den Vermögensaufbau geht, wäre es daher wichtig, Schulden abzubauen. Auch der beliebte Dispo muss dabei berücksichtigt werden. Dispokredite werden meist für sehr hohe Zinsen gewährt. Das ist Geld, was unter dem Strich fehlt. Auch die Aufnahme neuer Schulden sollte weitestgehend vermieden werden. Mit Schulden begibt man sich in eine Abhängigkeit gegenüber dem Gläubiger und kann schnell zum Verhängnis werden, wenn mal ein finanzieller Engpass eintritt und die Raten unbezahlbar werden.

Liquiditätsreserve aufbauen

Ein verfügbares finanzielles Polster ist in Zeiten unsicherer Jobs sehr wichtig. Die Faustregel lautet hier, dass drei Monatsnettoeinkommen schnell verfügbar sein sollten. Es ist auch nichts gegen eine Bargeldreserve zu Hause zu sagen. Wenn mal etwas passiert, ist man sofort in der Lage zu reagieren. Durch ein finanzielles Polster läuft man nicht Gefahr, sich bei unvorhergesehenen Ereignissen verschulden zu müssen.

Vermögensbildung planen

Langfristiger Vermögensaufbau sollte geplant werden. Da jedoch eine langfristige Planung meist sehr schwierig ist, sollte die Planung regelmäßig über mittelfristige Zeiträume mit den gesteckten Zielen verglichen werden. Nur so ist erkennmar, ob man auf dem richtigen Weg ist.

Die Auswahl der Anlageformen sollte genau bedacht werden. Sachwerte sollten bevorzugt werden, da nur diese auf lange Sicht ein echtes Vermögen darstellen. Ein gutes Fundament sind Edelmetalle wie Gold und Silber, die seit Menschengedenken eine Rolle als Währung innehatten und aufgrund ihres Materialwertes als zuverlässige Vermögensspeicher gelten.

Immobilien zählen ebenfalls zu den Sachwerten. Hier muss jedoch genau ausgesucht werden, da die Preise für Immobilien in guten Lagen in den letzten Jahren stark angestiegen sind. Dieser Anstieg legt den Verdacht nahe, dass das jetzt immer so weitergehen könnte. Doch diese Hoffnung ist trügerisch. Aufgrund der Rekordniedrigzinsen und der Angst vor Geldentwertung bei den Anlegern ist ein Immobilienboom entstanden. Einige Fachleute sprechen sogar von Blasenbildung. Hier ist Besonnenheit gefragt und gesunder Menschenverstand. Eine Immobilie muss in der Regel durch Darlehen finanziert werden und das bedeutet, dass man eine langfristige Verpflichtung eingeht. Fallen die Immobilienpreise nach einem Kauf, könnte das dazu führen, dass die Bank aufgrund der Bewertung der Immobilie das Engagement neu bewertet und Zusatzsicherheiten verlangt, ja sogar die Gefahr einer Kündigung besteht.

Aktien sind für Laien eher ungeeignet. Wer sich im Aktienmarkt engagieren möchte, sollte fähig sein, das Depot mal eine Zeit aus den Augen zu lassen. Wer jeden Tag nach seinem Depotwert schaut und kalte Füße bekommt, wenn der Kurs nachgibt, ist für diese Anlageklasse der Falsche. Eine sinnvolle Alternative sind ETF-Fonds. Diese an Indizes gekoppelte Fonds haben eine schmale Kostenstruktur, sind manchmal sogar komplett gebührenfrei. Es gibt eine breite Auswahl an ETFs, so dass dort für jeden Anlegertyp das Richtige dabei ist.

Edelmetalle vereinen Sicherheit und Chancen

Der sicherheitsorientierte Anleger ist mit Edelmetallen wahrscheinlich am besten bedient. Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Insbesondere Gold und Silber bilden in der Kombination eine gute Basis, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb ist es zweckmäßig, sich die praktische Seite dieser Krisenvorsorge etwas näher anzusehen.

Gold ist viel teurer als Silber. Das heißt jedoch nicht automatisch, dass Gold als Vorsorge besser als Silber sein muss. Silber hat in der Wirtschaft einen viel höheren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist größer und die Anwendungsbereiche sind vielfältiger. Außerdem gibt es auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine gute Vorsorge. Während man mit Gold einen Großteil des Wertes des eigenen Vermögens sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Es sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren unter Umständen teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr unpraktisch.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen erforderlich sind.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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Einstieg für Berufsanfänger

Einstieg für Berufsanfänger

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Trueffelpix, ID: #136557750)

Junge Menschen, die ins Berufsleben starten, haben viel Neues um sich herum, was sie bewältigen und mit dem sie sich engagieren müssen. Sie haben einen neuen Tagesablauf, der den bisher gekannten Rhythmus gehörig durcheinanderbringt, ein neues Umfeld mit vielen neuen Menschen und Kollegen. Der erste Lohn wird verdient und ist schnell verplant, bevor es auf dem Konto landet. Wer soll da über Rente, Absicherung und all diese Dinge nachdenken?

Plötzlich sind sie da, die netten Damen und Herren mit den geschäftlichen Outfits und dem Koffer und möchten über die Zukunft reden. Über die Zukunft? Verstehen diese Damen und Herren nicht, dass es jetzt um das heute geht, um das „Hier und Jetzt“? Der erste Lohn wird verdient und möchte für Wünsche ausgegeben werden. Und davon gibt es reichlich!

Gesundheit? Die ist für junge Menschen meist selbstverständlich. Warum sich also Gedanken machen über Themen wie Berufsunfähigkeit, Krankheit oder Invalidität? Jungen Menschen gehört die Welt, sie wollen etwas erleben, zeigen, was sie haben und Spaß haben, nicht vorsorgen. Sie investieren lieber in Klamotten, Schuhe, Uhren, Auto, Wohnung.

Eine Wohnung? Tatsächlich gehört das Wohnen zu den wichtigsten Dingen im Leben eines jungen Menschen. Die eigene Wohnung, in der man ungestört und unbeobachtet ein- und ausgehen und seinen Interessen nachgehen kann, steht bei vielen ganz oben auf der Liste. Eine eigene Wohnung ist einfach hip!

Doch wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Soll man sein gesamtes verfügbares Geld in Absicherung investieren? Soll man für die eigenen Vier Wände sparen, ohne zu wissen, ob man jemals eine Finanzierung bekommt? Wäre es nicht sinnvoller, flexibel zu bleiben und die Zukunftsplanung frei zu gestalten?

Absicherung ist sicherlich nicht unwichtig. Aber man sollte es nicht übertreiben. Versicherungen bieten ihre Verträge schließlich nicht deswegen an, weil sie oft bezahlen müssen. Oft sind die Herausforderungen, die im Leben auftreten können, gar nicht versicherbar. Daher sollte das Notwendigste abgedeckt werden und der Rest des verfügbaren Geldes lieber für die Bildung von Vermögen verwendet werden. Und dabei ist es ratsam, das Investment so breit wie möglich zu streuen.

Sehr beliebt sind Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten angelegt hatten. Sehr zweckmäßig ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein spezielles Thema. Hier sollte man sich sehr gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und besonnen herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu ermöglichen. Sie sollten an Standorten sein, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeitsplätze gibt. Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Einfacher in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man sollte bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle ins Portfolio aufnehmen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Experte für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man zwangsläufig wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan rund 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gold antizyklisch kaufen, leichter gesagt als getan

Gold antizyklisch kaufen, leichter gesagt als getan

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Web Buttons Inc, ID: #143042638)

Die Kurse für Edelmetalle schwanken, so natürlich auch der von Gold. Das ewige Auf und Ab verunsichert sicherheitsliebende Investoren. Wann kann man einsteigen? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Gold sollte man kaufen, wenn der Preis günstig ist. Die Theorie ist nachvollziehbar. Doch wann ist der Kurs günstig für den Einstieg?

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldpreis nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Geschichte gab es mehr als eine Situation, in denen sogenannte Insider von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Goldkurs weiter und weiter an und jeder, der Gold kaufte, wurde in seiner Entscheidung bestätigt.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für Privatanleger keine verlässlichen Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, können Aktieninvestoren diese Informationen kaum verwerten, weil diese bereits viel zu alt sind. Demzufolge ist die Gefahr sehr groß, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Sicherheitsorientierte Anleger sehen sich zu einer schweren Entscheidung genötigt: Sicherheit behalten und Minizinsen akzeptieren oder höhere Risiken eingehen und hoffentlich eine bessere Rendite erhalten. Ist es jedoch ratsam für unerfahrene Anleger, bei der Börse mitzuspielen? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen.

Verluste snd für Anleger schwer zu verkraften. Das Verlustgefühl ist viel intensiver als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald man in die Verlustzone gerät. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Anleger vertrauen gern auf Informationen, die den eigenen Wünschen, Erwartungen und Vorstellungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das geht den meisten Menschen so, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. Das Resultat ist, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die etwas riskanter sind und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen hoch. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Turbulenzen nach grundlegenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkus beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Kurs gerade in die Höhe schießt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich nebensächlich. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Die Renten werden immer geringer

Die Renten werden immer geringer

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Berchtesgaden, ID: #38421285)

Martin ist Berufseinsteiger, er hat sein Studium als Betriebswirt beendet und einen guten Job in einer bedeutenden Wirtschaftsberatungskanzlei erhalten. Die Bezahlung stimmt und seine Arbeit macht Martin sehr viel Spaß. Als Betriebswirt, also Wirtschaftsexperte, fühlt sich Martin kompetent genug, seine Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen und den für ihn geeigneten Weg zu beschreiten.

Doch wie sich zeigt, ist ein Wirtschaftsstudium kein Garant dafür, die besten Produktlösungen für sich zu finden. Zu groß ist das Angebot und zu anspruchsvoll ist das Thema. Doch, dass etwas getan werden muss, steht für Martin fest. Bereits heute ist die Situation zu beobachten, dass Ruheständler nicht mit ihrer Rentenleistung zurecht kommen. Immer mehr Senioren verdienen sich etwas dazu. Ende letzten Jahres (2016) waren über 1.000.000 Menschen in einer geringfügigen Beschäftigung über 65 Jahre alt, Tendenz steigend!

Immer mehr Senioren müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders bittere Pille, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat anscheinend nicht ausgereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Ruheständler die Grundsicherung, weil deren Rente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Martin informiert sich regelmäßig über dieses Thema und nimmt seine Vorsorge sehr ernst. Doch auch er, jemand, der sich in wirtschaftlichen Belangen gut auskennt, muss zugeben, dass zwischen Theorie und Praxis oft Welten liegen. Nachdem er sich also in verschiedene Richtungen informiert hat, stellt er fest, dass eine nachhaltige Vorsorge nicht auf Geldwerten aufgebaut sein sollte. Ein ausgewogenes Portfolio aus Immobilien, Edelmetallen, Rohstoffen und Unternehmensbeteiligungen erscheint ihm als sinnvolle Vorgehensweise. Und da es vom Gesetzgeber her nicht erlaubt ist, solche Produkte aufgrund ihrer Risiken für die Altersvorsorge zu vermitteln, muss er seinem Berater und Vermittler einen anderen Abschlussgrund mitteilen.

Wer heute noch glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Mythos auf den Leim ging. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch unten, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung eröffnet zumindest die Chance auf einen gesicherten Lebensabend.

Die Klassiker sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft vorhanden ist, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Investition sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der bedeutendsten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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Geldwerte in Sachwerte tauschen, bevor es zu spät ist

Geldwerte in Sachwerte tauschen, bevor es zu spät ist

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Marco2811, ID: #93479466)

Viele Verbraucher haben ihr Geld in Geldwertanlagen angelegt und haben das Gefühl, dass sie alles sicher investiert haben. Diese Sicherheit ist jedoch trügerisch. Einige Versicherungsnehmer, die ihre Altersvorsorge auf konventionelle also kapitalbildende Lebens- oder Rentenversicherungen aufgebaut haben, werden die derzeitigen Entwicklungen auf den Finanzmärkten mit Skepsis beobachten.

In den letzten 15 Jahren gab es Situationen, die vorher noch als absolut unvorstellbar galten. Unmöglich erschienen diese Situationen und unerschüttert schien das Selbstvertrauen der Sicherheitsapostel in deutschen Landen. Doch es kam anders: Die unvorstellbaren Ereignisse fanden statt und damit wurden die Grundfesten, auf denen das Sicherheitsdenken der Deutschen aufbaute, erschüttert.

1. Tabu-Thema: Lebensversicherungsgesellschaften gehen nicht pleite
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die Mannheimer – wie die Mannheimer Lebensversicherung AG kurz genannt wurde. Im Sommer 2003 passierte das, was niemand bisher für möglich hielt. Ein Ruck ging durch die Branche! Die erste deutsche Lebensversicherungsgesellschaft stand vor der Pleite. Das Vertrauen der Versicherten wurde erschüttert und das konnte man sich selbstverständlich nicht leisten. Man wollte es nicht unbedingt, aber es musste sein. Die Branche musste Retter in der Not spielen und die notleidende Mannheimer retten. Man gründete Protektor, eine Auffanggesellschaft, die die Versicherungsverträge von notleidenden Versicherern im Insolvenzfall weiterführen und somit die Versicherten vor Verlusten bewahren soll.

Protektor wird von den Versicherern mit finanziellen Mitteln versorgt. Die Finanzkraft von Protektor ist somit auch nur so groß, wie die der Versicherer. Die Frage ist erlaubt, wie viele solcher Fälle aus den eigenen Reihen sich die Branche leisten kann. Fachleute wissen, dass Protektor nicht einmal ansatzweise über eine ausreichende Kapitaldecke verfügt, um die Verträge mehrerer insolventer Gesellschaften weiterzuführen. Wie sollte das auch möglich sein? Aktuell zahlen die Lebensversicherer an ihre Kunden aufgrund der bestehenden Vertragszusagen höhere Zinsen aus, als sie derzeit erhalten. Somit muss man sich an den Reserven bedienen, was die Finanzkraft der Unternehmen nachhaltig vermindert. Es hat den Anschein, als würde man keine weiteren Insolvenzen mehr verkraften. Deshalb sollten alle, die an ihrer kapitalbildenden Lebens- oder Rentenversicherung festhalten wollen, beten, dass nicht noch eine Gesellschaft pleite geht.

2. Tabu-Thema: Banken können nicht pleitegehen
Banken sterben leise, so leise, dass man es kaum bemerkt. Aber sie sterben und das schon sehr viel länger als seit der letzten Bankenkrise. Hier geht es nicht um eine Hypo-Real-Estate oder dergleichen. Nein, Banken sterben, seit es Banken gibt. Die Branche regelte das hinter horgehaltener Hand durch sogenannte Übernahmen. Das ist auch notwendig, denn genau wie das Vertrauen in die Lebensversicherer nicht erschüttert werden darf, muss es in die Banken erst recht bestehen bleiben, denn die Kreditinstitute verwalten die größten Vermögensanteile der Deutschen. Käme es hier zum Vertrauensbruch, würden die Auswirkungen einer Katastrophe gleichkommen. Anleger, die fürchten, Ihr Geld zu verlieren, würden schnellstmöglich versuchen, es zu retten, am besten durch sofortige Abhebung des Vermögens am Bankschalter.

Keine Bank oder Sparkasse hat ausreichend Bargeld, um ihre Kunden auszuzahlen – nicht einmal Bruchteile wären an die Kunden auszahlbar. Die Bargeldbestände sind immer nur in der Höhe des üblichen Bargeldverkehrs plus einer kleinen Reserve vorhanden. Aus diesem Grunde müssen ja auch hohe Bargeldabhebungen vorher angemeldet werden, damit das Kreditinstitut vorher ausreichend Bargeld besorgen kann.

Würden nun unerwartet viele Kunden auf einmal ihr gesamtes Geld abheben wollen, wäre das nicht möglich. Der psychologische Effekt, sein eigenes Geld nicht abheben zu können, würde die Situation verschlimmern, sich wie ein Lauffeuer verbreiten und sich am Ende sogar auf die gesamte Banken- und Volkswirtschaft eines Staates negativ auswirken. Aus diesem Grunde ist es so wichtig, Bankenpleiten hinter vorgehaltener Hand intern zu regeln und jegliches Aufsehen zu vermeiden.

Seit dem Jahr 2000 wurden 15 Finanzinstitute notleidend. Darunter finden sich Namen, die man selten hört wie z. B. systracom Bank, Bankhaus Partin GmbH & Ci KGaA, Privatbank Reithinger GmbH & Co. KG, DBH Brokerhaus AG, Fritz Nols Global Equity Services AG, AHAG Wertpapierhandelsbank AG, BKmU Bank AG, Gontard & Metallbank AG, A & A Actienbank AG oder Guthmann & Roth AG aber auch bekanntere Namen wie BFI Bank AG, Phoenix Kapitaldienst GmbH, Berliner Bürgschaftsbank AG oder Lehman Brothers Bankhaus AG und die Weserbank AG. Aber auch vor dem Jahr 2000 starben bereits Banken und aktuell wurde das Bankensterben nur durch den Staat mithilfe von Steuergeldern verhindert. Ob ein Einlagensicherungsfonds in der Lage sein wird, die Vermögen der Deutschen im Falle massiver Bankenpleiten zu retten, bleibt abzuwarten, ist aber eher unwahrscheinlich. Zwar ist der Höchstbetrag der Besicherung begrenzt, doch die Masse macht´s. Kein System ist in der Lage, Lawinen aufzuhalten. Eine Lawine von Bankenpleiten wird den Einlagensicherungsfonds mit Sicherheit an seine Grenzen führen. Darüber hinaus besteht kein rechtsanspruch auf Hilfen aus dem Einlagensicherungsfonds. Daher sind die Ansprüche der Sparer ohnehin nicht vollends gesichert.Wird der Staat dann dafür aufkommen? Der Staat kann ja bekanntlich nicht pleitegehen, oder doch?

3. Tabu: Staaten können nicht pleitegehen
Wo steht eigentlich geschrieben, dass der Staat, speziell unser Staat, nicht pleitegehen kann? Zugegeben stehen die Deutschen solider da als die meisten ihrer EU-Partner. Doch was passiert, wenn Griechenland nur den Anfang machte und weitere EU-Staaten folgen? Und was passiert, wenn die sogenannten stärkeren EU-Länder es einfach nicht mehr schaffen, die Probleme der schwächeren Länder zu lösen? Wer wird übrig bleiben? Was passiert mit den Ersparnissen? Staaten können bankrott sein. Deutschland war bereits bankrott und tut alles dafür, dass der nächste Bankrott immer näher rückt. Die Regierung hat doch gar keine Wahl. Hätte sie die Banken sterben lassen sollen? Was wäre mit der Wirtschaft geschehen? Der Zusammenbruch des Finanzsystems verläuft vielleicht nicht so friedlich ab wie die Wiedervereinigung Deutschland. Wir sehen doch, was in Griechenland los ist.

Das einheitliche Geld für so viele unterschiedliche Volkswirtschaften erscheint heute immer mehr eine schlechte Idee gewesen zu sein. Nun muss man schauenzusehen, wie man die auftretenden Probleme meistert. Die EZB versucht mit ihrer Geldpolitik und ihrem gewaltigen Anleihenaufkaufprogramm das Schlimmste zu verhindern. Aber die EU-Partner sind ebenfalls gefragt, wenn der Euro nicht scheitern soll. Eine gemeinsame Lösung bedeutet bekanntlich immer, der Stärkere hilft den Schwächeren und jeder nach seinen Möglichkeiten.

Schlussfolgerung
Oben ist unten. Alte Glaubenssätze haben ihre Brechtigung verloren. Jeder ist gut beraten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte.

Welche Sachwerte wählen?
Die Klassiker sind Edelmetalle und Immobilien. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft vorhanden ist, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine sinnvolle Investition sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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