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Jung und dynamisch – Ausbildungsoffensive Company move

Lebensplanung: Schulzeit – Arbeitsbeginn – jung und dynamisch den Lebensplan erstellen

Jung und dynamisch - Ausbildungsoffensive Company move

Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement

Keine Angst vor Entscheidungen und dem Thema Altersvorsorge, von Nadine Jokel, betriebliches Gesundheitsmanagement Company move, Berlin / Dresden

Was tun, wenn der Schulabschluss frisch geschafft ist? „Erstmal ausruhen von den Anstrengungen, chillen und eventuell ein Auslandsjahr, Work und Travel oder ein Soziales Jahr. Schauen, welche Talente in einem stecken, die für die Berufsentscheidung wichtig sind oder für ein passendes Studium. Bloß nicht drängeln und gängeln. Der Blick auf das Thema Vorsorge ist doch nur was für Verplante, erstmal ist Freiheit angesagt.“ So oder so ähnlich sehen sich junge Schulabgänger mit dem Thema Zukunft konfrontiert.

Für junge Menschen ist es ratsam sich so früh wie möglich mit der Altersvorsorge zu beschäftigen, erläutert Nadine Jokel von der Company move aus Dresden und Berlin. Die Medien berichten täglich von der Altersarmut und warnen, dass lässt die jungen Leute aufhorchen und nach Lösungen suchen. Unternehmen liegt die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer aktiven Mitarbeiter genauso am Herzen wie die Zeit nach dem Arbeitsprozess.

Die company move ist der ideale Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement. „Wir begleiten die Unternehmen und ihre Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement zu integrieren“, erläutert Nadine Jokel. Konfrontation mit Fragen rund um die Zeit nach der Erwerbstätigkeit gibt es in allen Berufen und Unternehmen. Junge Schulabsolventen beschäftigen sich genauso wie langjährige Mitarbeiter. Dieser Diskussionsbeitrag soll Lösungen näher erläutern.

Lebensstandardsicherung durch den Staat

Schule erfolgreich beendet, Ausbildung oder Studium gestartet, bereits Erfahrungen in der Arbeitswelt gesammelt und trotzdem steht das Lebensmodell noch nicht wirklich fest? Jetzt schon an die Altersvorsorge für viel später zu denken, scheint leicht deplatziert zu sein. Ist aber wichtig, erläutert Nadine Jokel. Die meisten wissen nicht, dass wer früh mit der zusätzlichen Altersvorsorge beginnt, sich eine gute Rente sichert. Die Hoffnung ruht auf ein langes Leben und niemand möchte mit Rentenbeginn verzichten oder von der Altersarmut betroffen sein. Die staatliche Rente steht auf wackeligen Füßen und verbreitet Unsicherheit, schürt Angst vor sozialer Ungleichheit bis hin zur Altersarmut. Wie die ferne Zukunft planen? Welche Orientierung gibt es für die wechselhaften Lebenssituationen? Nadine Jokel erläutert, dass die Unübersichtlichkeit der verschiedenen zusätzlichen Modelle die Interessierten verunsichert. Bevor Fehler gemacht werden, schrecken die meisten zurück, dies beweisen neue Studien.

Kann die Lebensstandardsicherung im Alter vom Staat, die die Bevölkerung fordert, gewährleistet und erfüllt werden? „Verantwortliche in der Politik und Gesellschaft gehen davon aus, dass der Bürger sich mit ein wenig Nachhilfe eine passende Übersicht des Alterssicherungsmarktes verschaffen kann und somit Orientierungshilfe erhält. Dies ist ein weiterer Trugschluss, die Bevölkerung ist Überfordert vom Thema. Hoffnung bietet die Digitalisierung. Eine neue Transparenz wird dadurch geschaffen und entwickelt sich weiter, davon profitieren vor allem die neuen Generationen. Junge Menschen sollten sich frühzeitig mit dem Thema Vorsorge im Alter auseinandersetzen“, meint die Gesundheitsexpertin Nadine Jokel.

In drei Schritten zur individuellen Altersvorsorge

Wichtig ist, dass die Hürde so niedrig wie möglich gestaltet wird, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Früher haben Eltern und Großeltern ihr Wissen über Altersvorsorge an die nächste Generation weitergegeben, heute gilt es sich selbst einen Überblick zu verschaffen, die Voraussetzungen haben sich geändert.“ Wichtig ist, sich zu kümmern und am besten zwischen dem zwanzigsten und dreizigsten Lebensjahr zu beginnen:

1. Schritt: Bestandsaufnahme

2. Schritt: Vorsorge Strategie entwickeln

3. Schritt: Vorsorge auswählen und abschließen

Bestandsaufnahme bedeutet, dass der junge Mensch seine aktuelle Lage bewertet. Dazu zählt die finanzielle Bewertung von Einnahmen und Ausgaben des letzten Jahres. Mit dem Wert die finanziellen Möglichkeiten für die individuelle realistische Altersvorsorge prüfen. Als Richtwert gilt, dass ca. sechzig Prozent der Einnahmen für das Nötigste und maximal zwanzig Prozent für die schönen Dinge im Leben benötigt werden. Im Idealfall sollten zwanzig Prozent als Rücklagen für eine sichere Zukunft gerechnet werden. Zudem sollte eine Reserve von drei Nettomonatseinkommen gebildet werden. Zur Bestandaufnahme zählt auf jeden Fall das persönliche Lebensziel: was erreicht werden soll.

Wie die Vorsorge Strategie entwickeln?

Für junge Berufstätige unter dreißig Jahren wird die gesetzliche Rente nicht allein genügen, so die Aussagen aus Berechnungsstudien. Eine Kombination aus verschiedenen Vorsorgeprodukten lässt das Risiko vor Altersarmut senken. Es gilt persönlich die Frage zu klären, ob das Sicherheitsbewusstsein, die Rendite oder die Unsicherheit überwiegt. Der Tipp für junge Erwachsene zwischen 20 und 29 Jahren lautet 25% Sicherheit und 75% renditeorientierte Vorsorgeanlage.

Zur Hilfestellung sollte eine Beratung von einem Vorsorge-Experten, der einen neutralen Blick auf das Thema hat, in Betracht gezogen werden.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Politik Recht Gesellschaft

Familienlastenausgleich muss grundlegend reformiert werden

Bundestagswahl: Caritas erwartet von der neuen Regierung eine Politik, die Familien stärkt

Stuttgart/ Freiburg, 20. September 2017 – In Baden-Württemberg ist das Risiko stark angestiegen, arm zu sein. Obwohl die Konjunktur boomt, sind im Südwesten rund 325.000 Kinder von Armut betroffen. Im Vorfeld der Bundestagswahl weist die Caritas Baden-Württemberg erneut darauf hin, dass es Kindern quasi in die Wiege gelegt wird, mit welchen Chancen sie durchs Leben gehen. „Der familiäre Hintergrund entscheidet maßgeblich über die Lebenschancen eines Kindes“, so die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). „Kinder, die in einer armen Familie aufwachsen, können an ihrer Lebenssituation selbst nichts ändern. Hier sind der Staat, die Gesellschaft und die Politik gefragt.“
Angesichts der zunehmenden Anzahl von Alleinerziehenden und armen Familien und deren erhöhtem Armutsrisiko auch für ihre Kinder fordert die Caritas im Südwesten, den Familienlastenausgleich grundlegend zu reformieren. Staatliche Leistungen wie Kindergeld, Kinderfreibeträge oder steuerliche Entlastungen sollen nicht mehr einzeln gerechnet werden. Vielmehr setzt die Caritas darauf, alle kinderbezogenen Leistungen in einer Kindergrundsicherung zu bündeln. Diese Grundsicherung muss sich tatsächlich an dem orientieren, was ein Kind zum Leben braucht und ist damit gestaffelt je nach Einkommen der Eltern „Dieser Schritt ist grundlegend, um Kinder- und Familienarmut durch eine wirksame Prävention zu bekämpfen“, so Schneider und Holuscha-Uhlenbrock.
„Armut bedeutet in Deutschland nicht unbedingt zu hungern. Wer arm ist, kann vielmehr nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Hobbies und Urlaub sind Luxus“, so die Caritasvorstände. „Arm zu sein ist in Baden-Württemberg schon früh mit Sorgen in der Schule und Zukunftsängsten verknüpft. Der berufliche Erfolg zieht dann an denen, die heute Kinder und Jugendliche sind, vorbei.“ Kinder-, Familien-, Erwerbs- und Altersarmut sind daher eng miteinander verknüpft, so die Caritas. Altersarmut entsteht im Lebenslauf. Sie ist das Ergebnis von eingeschränkten Chancen auf Bildung. Denn aus Sicht des katholischen Wohlfahrtverbands ist Bildungsbeteiligung die beste Armutsprävention. Haben Kinder bessere Startbedingungen ins Leben, kann der Kreislauf, in dem Armut vererbt wird, durchbrochen werden.
Gerade die Bildungschancen seien in Deutschland immer noch wie in keinem EU-Land stark von der sozialen Herkunft und dem Bildungsstand der Eltern abhängig. „Seit mindestens 15 Jahren ist diese Verknüpfung bekannt. Trotzdem verstärkt sich dieser Trend besonders in Baden-Württemberg, und das ist nicht hinnehmbar.“ Der finanzielle Mangel habe für die betroffenen Kinder spürbare und langwierige Folgen: Probleme in der Schule, häufig erfahrenes Scheitern, begrenzte Freizeitgestaltung und eine früh empfundene Stigmatisierung prägen ihren Alltag.
Die Caritas Baden-Württemberg sieht daher drängenden Reformbedarf auch im Bildungs- und Teilhabepaket. „Denn die Leistungen erreichen gerade die von Armut bedrohten oder betroffenen Menschen oft nicht“, kritisieren die Caritasvorstände. In einem ersten Schritt müssten die Mittel aufgestockt werden, damit in einem Bundesland wie Baden-Württemberg mit sehr hohen Lebenshaltungskosten Teilhabe erst möglich wird. „Mittelfristig müssen die vielfältigen administrativen Hürden abgebaut werden, damit die Leistung bei den Menschen ankommt.“ Langfristig müssten der persönliche Schulbedarf und Unterstützungsmaßnahmen, die Teilhabe begleiten, ins Schulsystem übergehen. Eine Bildungsbeteiligung und der schulische Erfolg, unabhängig von der sozialen Herkunft, sieht die Caritas im Land als Kernaufgaben einer verantwortlichen Bildungspolitik.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Bildung Karriere Schulungen

FWU Forward: Rente mit 67 – Die Erhöhung des Rentenalters

Effektive Vorsorgekonzepte? Wie der weiter sinkenden gesetzlichen Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

FWU Forward: Rente mit 67 - Die Erhöhung des Rentenalters

Frühzeitig Rentenlücken erkennen – Privat vorsorgen, von Hendrik Lehmann, FWU Life Insurance Lux S.A

Ein Blick hinter den Kulissen. Die Debatte um die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist hitzig. Es verbergen sich überraschende Unterschiede, gibt Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von der FWU Life Insurance Lux S.A. „Jeder Mensch ist anders, jeder hat andere Bedürfnisse. In dieser Überzeugung handelt die FWU Unternehmensgruppe – FWU AG, FWU Payment GmbH, FWU Life Insurance Lux S.A., FWU Factoring GmbH, FWU Invest S.A. und FWU Life Insurance Austria AG- vereint. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Vitalität verlieren, ist Wandel gefordert. Mutige und kreative Unternehmen, die sich auch auf Technologieentwicklung fokussiert überholen die Alteingesessenen, die nicht zum Wandel bereit sind. Die Bereitschaft zum Wandel und Querdenken ist unerlässlich und bereitet den Weg zum Fortschritt für Individualität“, meint Hendrik Lehmann.

Längere Lebensarbeitszeit – als Rentner weiterjobben?

Studien der Forsa belegen: 44 Prozent der Deutschen können sich die beschlossene längere Lebensarbeitszeit bis 67 Jahre durchaus vorstellen und 41 Prozent wollen sogar als Rentner weiterjobben. Der Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung verdeutlicht, dass immer mehr Ältere in Deutschland einen regulären Job nachgehen. Die Zahlen verdeutlichen, dass bei den 60- bis 64-Jährigen die Erwerbstätigenquote bei fast 50 Prozent liegt. 20 Prozent waren es im Jahr 2000.

Rentenregelung: Selbständige und Beamte haben kein Problem!

Hendrik Lehmann erläutert, dass über 60 Prozent der Selbstständigen und die Hälfte der Beamten kein Problem in der Rente ab 67 sehen. Dreiviertel der Arbeiter tun sich aber damit schwer, verständlicher Weise und nachvollziehbar. Der frühere Renteneintritt oder die Berufsunfähigkeit aufgrund der höheren körperlichen Belastung trifft mittlerweile jeden dritten Arbeiter. Bei den Angestellten ist es jeder fünfte. Diese Belastung ist besorgniserregend. Die Verantwortung liegt in der Politik und der Gesellschaft, es muss für alle Betroffenen eine vertretbare Lösung gefunden werden.

Gefahr Altersarmut – Die Vorsorge im Alter

Endlich die Wünsche erfüllen, nicht verzichten und sorgenfrei im neuen Lebensabschnitt – Wie soll das funktionieren? Diese Frage beschäftigt die zukünftigen Rentner und Hendrik Lehmann wird in der täglichen Arbeit damit konfrontiert. „Der derzeitige Rentenanspruch reicht oftmals nicht mehr aus und die Aussicht ist mager! Die gesetzliche Rentenversicherung wird durch das sogenannte „Umlageverfahren“ finanziert, d.h. die Beiträge der jetzigen Arbeitnehmer stützen die Leistungen der heutigen Rentner. Die Rentenhöhe der gesetzlichen Rentenversicherung reicht heute schon in vielen Fällen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrecht zu erhalten“, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Die zu erwartende Rente stellt auf eine Beitragszeit von 45 Jahren ab. Rentner erhalten nach einer Beitragszahlung von 45 Jahren ihre Altersrente ungekürzt. Aufgrund von Elternzeiten, längeren Studienzeiten oder aber Arbeitslosigkeit müssen viele Arbeitnehmer Rentenkürzungen akzeptieren.

„Selbst Politiker zweifeln. Renten sind zwar sicher, aber es gibt keine Garantie.“ Wichtig, dass Vorsorge nicht nur für das Alter betrieben werden sollte – ein Unfall?

Fazit: Frühzeitig Rentenlücken erkennen – Privat vorsorgen

Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) stellen heute und auch in Zukunft nur mehr eine Mindestversorgung dar. Zahlreiche Rentenreformen und -kürzungen mussten bereits vorgenommen werden, um das Rentensystem stabil zu halten. Die Altersrenten reichen nicht aus um den gewohnten Lebensstandard weiter zu finanzieren. Einschränkungen müssen hingenommen werden, wenn nicht privat Vorsorge betrieben wird.

Welche Möglichkeiten lässt das komplexe Steuersystem zu? Wie durch effektive Vorsorgekonzepte in Zukunft die weiter sinkende gesetzliche Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

Das Ziel ist, auf Basis der persönlichen und finanziellen Situation, ein auf die Bedürfnisse zugeschnittenes und steuerlich optimiertes Vorsorgekonzept zur Verfügung zu stellen. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass für eine effektive private Zusatzrente es sinnvoll ist, bereits in frühen Jahren mit dem Aufbau des zukünftigen Vermögens zu beginnen. Dabei sollte es möglich sein, monatliche Sparbeiträge als Basis für eine solide Finanzierung der Altersvorsorge anzulegen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

Kontakt
FWU Life Insurance Lux S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
+49. 681. 9100. 390. 16
info@fwulife.de
http://www.fwulife.de

Familie Kinder Zuhause

FWU Group: Rente mit 67 – Die Erhöhung des Rentenalters

Effektive Vorsorgekonzepte? Wie der weiter sinkenden gesetzlichen Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken? Von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Deutschland FWU Life Insurance Lux S.A.

FWU Group: Rente mit 67 - Die Erhöhung des Rentenalters

(NL/2391722280) Ein Blick hinter den Kulissen. Die Debatte um die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist hitzig. Es verbergen sich überraschende Unterschiede, gibt Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von der FWU Life Insurance Lux S.A.

„Jeder Mensch ist anders, jeder hat andere Bedürfnisse. In dieser Überzeugung handelt die FWU Unternehmensgruppe FWU AG, FWU Payment GmbH, FWU Life Insurance Lux S.A., FWU Factoring GmbH, FWU Invest S.A. und FWU Life Insurance Austria AG- vereint. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Vitalität verlieren, ist Wandel gefordert. Mutige und kreative Unternehmen, die sich auch auf Technologieentwicklung fokussiert überholen die Alteingesessenen, die nicht zum Wandel bereit sind. Die Bereitschaft zum Wandel und Querdenken ist unerlässlich und bereitet den Weg zum Fortschritt für Individualität“, meint Hendrik Lehmann.

Längere Lebensarbeitszeit – als Rentner weiterjobben?

Studien der Forsa belegen: 44 Prozent der Deutschen können sich die beschlossene längere Lebensarbeitszeit bis 67 Jahre durchaus vorstellen und 41 Prozent wollen sogar als Rentner weiterjobben. Der Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung verdeutlicht, dass immer mehr Ältere in Deutschland einen regulären Job nachgehen. Die Zahlen verdeutlichen, dass bei den 60- bis 64-Jährigen die Erwerbstätigenquote bei fast 50 Prozent liegt. 20 Prozent waren es im Jahr 2000.

Rentenregelung: Selbständige und Beamte haben kein Problem!

Hendrik Lehmann erläutert, dass über 60 Prozent der Selbstständigen und die Hälfte der Beamten kein Problem in der Rente ab 67 sehen. Dreiviertel der Arbeiter tun sich aber damit schwer, verständlicher Weise und nachvollziehbar. Der frühere Renteneintritt oder die Berufsunfähigkeit aufgrund der höheren körperlichen Belastung trifft mittlerweile jeden dritten Arbeiter. Bei den Angestellten ist es jeder fünfte. Diese Belastung ist besorgniserregend. Die Verantwortung liegt in der Politik und der Gesellschaft, es muss für alle Betroffenen eine vertretbare Lösung gefunden werden.

Gefahr Altersarmut – Die Vorsorge im Alter

Endlich die Wünsche erfüllen, nicht verzichten und sorgenfrei im neuen Lebensabschnitt – Wie soll das funktionieren? Diese Frage beschäftigt die zukünftigen Rentner und Hendrik Lehmann wird in der täglichen Arbeit damit konfrontiert. „Der derzeitige Rentenanspruch reicht oftmals nicht mehr aus und die Aussicht ist mager! Die gesetzliche Rentenversicherung wird durch das sogenannte „Umlageverfahren“ finanziert, d.h. die Beiträge der jetzigen Arbeitnehmer stützen die Leistungen der heutigen Rentner. Die Rentenhöhe der gesetzlichen Rentenversicherung reicht heute schon in vielen Fällen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrecht zu erhalten“, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Die zu erwartende Rente stellt auf eine Beitragszeit von 45 Jahren ab. Rentner erhalten nach einer Beitragszahlung von 45 Jahren ihre Altersrente ungekürzt. Aufgrund von Elternzeiten, längeren Studienzeiten oder aber Arbeitslosigkeit müssen viele Arbeitnehmer Rentenkürzungen akzeptieren.

Selbst Politiker zweifeln. Renten sind zwar sicher, aber es gibt keine Garantie.“ Wichtig, dass Vorsorge nicht nur für das Alter betrieben werden sollte.

Fazit: Frühzeitig Rentenlücken erkennen Privat vorsorgen

Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) stellen heute und auch in Zukunft nur mehr eine Mindestversorgung dar. Zahlreiche Rentenreformen und -kürzungen mussten bereits vorgenommen werden, um das Rentensystem stabil zu halten. Die Altersrenten reichen nicht aus um den gewohnten Lebensstandard weiter zu finanzieren. Einschränkungen müssen hingenommen werden, wenn nicht privat Vorsorge betrieben wird.

Welche Möglichkeiten lässt das komplexe Steuersystem zu? Wie durch effektive Vorsorgekonzepte in Zukunft die weiter sinkende gesetzliche Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

Das Ziel ist, auf Basis der persönlichen und finanziellen Situation, ein auf die Bedürfnisse zugeschnittenes und steuerlich optimiertes Vorsorgekonzept zur Verfügung zu stellen. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass für eine effektive private Zusatzrente es sinnvoll ist, bereits in frühen Jahren mit dem Aufbau des zukünftigen Vermögens zu beginnen. Dabei sollte es möglich sein, monatliche Sparbeiträge als Basis für eine solide Finanzierung der Altersvorsorge anzulegen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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Immobilien Bauen Garten

Vererben oder Verleben? Wie die Immobilie die Rente zahlt

Immobilienmakler informieren sich über Verrentung von Wohnimmobilien

Vererben oder Verleben? Wie die Immobilie die Rente zahlt

Michael Klein, Experte für Verrentung von Wohnimmobilien

Berlin: Wie die Immobilie eine zusätzliche Rente ermöglicht, erfuhren Immobilienmakler bei einem Seminar des Immobilienverbands Deutschland (IVD) in Berlin am Mittwoch, 19.07.2017. Der Experte für Verrentung von Wohnimmobilien, Michael Klein von der CEPP Capital AG stellte den Teilnehmern, die bis aus Bochum angereist waren, die unterschiedlichen Möglichkeiten vor, wie Senioren Ihre Rente mit Hilfe von Immobilienverzehrprodukten aufbessern können.
Davon ausgehend, dass etwa jeder zweite Seniorenhaushalt in Deutschland in einer eigenen Immobilie lebt und die staatlichen Renten weiter sinken, werden diese Angebote für Senioren immer interessanter.
Michael Klein informierte ausführlich über die Voraussetzungen, Abläufe und Chancen aber auch die Risiken der unterschiedlichen Möglichkeiten und Angebote von Immobilienverzehrprodukten. So haben Senioren in Deutschland beispielsweise die Möglichkeit eine Leibrente aus ihrer Immobilie zu ziehen. In diesem Fall verkaufen die Senioren ihre Immobilie und erhalten im Gegenzug eine monatliche Rente und ein lebenslanges Wohnrecht. Die Vertragsgestaltung ist immer individuell vom Einzelfall abhängig. Besonders interessiert waren die Teilnehmer als es um die Berechnung einer solchen Leibrente und den Umgang mit den dabei zugrundeliegenden Sterbetafeln ging.

Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten und im Besonderen zur Leibrente erhalten Sie unter www.cepp-capital.de

Immobilien-Leibrente mit der CEPP Capital AG.
Unser Ziel ist es, Senioren ab 70 Jahren die Möglichkeit zu eröffnen, in ihrer Immobilie bis zum Lebensende wohnen zu bleiben und gleichzeitig ihr angespartes Vermögen aus der Immobilie verleben zu können.

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CEPP Capital AG
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Immobilien Bauen Garten

Immobilien am Meer kaufen und vermieten als Chance

Immobilien in Spanien am Meer kaufen und vermieten gehört zu den besten Geldanlagen und ermöglicht ein gesundes und würdiges Leben im Alter

Immobilien am Meer kaufen und vermieten als Chance

Immobilien kaufen und vermieten

Wie der neue Boom von Immobilien in Spanien am Meer zeigt, verändern sich Motive und Suchverhalten von Immobilien-Käufern. Renten werden in Zukunft tiefer ausfallen als erwartet. So droht beispielsweise jedem fünften deutschen Neurentner mit einer Rente von unter EUR 958 ein Leben in Altersarmut. Auch die Empfänger höherer Renten werden sich in Zukunft in Hochpreis-Ländern schwer tun.

Immobilien kaufen und vermieten als Maßnahme gegen die Altersarmut
Gibt es einen Weg, aktiv Gegensteuer zu geben? „Ja“ meint Alex Meierhofer, Inhaber einer neuen Art von Immobilienagentur. Sein Rat: „Wer über ein Kapital von mehreren zehntausend Euros verfügt sollte frühzeitig eine eigene Immobilie oder mehrere Immobilien kaufen und vermieten – aber nicht im eigenen Hochpreis-Land – sondern in Spanien am Meer. Denn dort sind die Kaufpreise noch günstig und die Nachfrage nach Miete groß.“

Gesünder und günstiger am Meer leben als clevere Vorsorge
Die Vorteile dieser Art von Vorsorge liegen laut Meierhofer auf der Hand:
„Immobilien kaufen und vermieten ermöglicht eine laufende Amortisation der Hypothek und ermöglicht es – dank Heilklima und tiefer Lebenshaltungskosten – auch dem Empfänger tiefer Renten, ein gesundes und komfortables Leben im Ruhestand zu führen.“ Siehe Leben an der Costa Blanca.

Immobilien kaufen und vermieten über einen Buying Agent
„Meine Agentur „AM MEER WOHNEN“ sucht für Kunden, die Immobilien kaufen und vermieten wollen, an der spanischen Küste die besten Angebote mit Wertsteigerungs- und Vermietungspotenzial heraus. Im Gegensatz zu traditionellen Maklern in Spanien arbeitet meine Agentur als Buying Agent ohne eigenes Immobilienangebot. Wir nehmen allein die Interessen der Käufer wahr und können aus dem gesamten Angebot an der Küste schöpfen. Kunden sparen dabei Ärger, Zeit und Geld. Wer einen kostenlosen Suchauftrag erteilen möchte, kann seinen Wunschzettel gleich hier ausfüllen. Oder er kann den kostenlosen Newsletter abonnieren und sich über das Kaufen und Vermieten aktueller neuer Immobilien in Spanien auf dem Laufenden halten. Hier geht es zur Anmeldung.“

Das von Alex Meierhofer gegründete Pionierunternehmen AM MEER WOHNEN geht neue Wege bei der Vermittlung von Wohneigentum am Meer. Es nimmt als erstes Unternehmen in Spanien die Interessen des Käufers wahr und unterstützt diesen beim Kauf seiner Traum Immobilie in Spanien am Meer mit einem Rundum-sorglos-Paket, das Ärger, Geld und Zeit spart. Ob für Urlaub, Auszeit, Arbeit, Ruhestand, Überwinterung, Auswanderung oder für die Errichtung eines Wohnsitzes in Spanien am Meer. Das Unternehmen erfasst die Wünsche von Interessenten, sucht die passende Immobilie am Meer, sorgt für eine korrekte Kaufabwicklung, erbringt nach dem Kauf alle vom Kunden erwünschten Dienstleistungen vor Ort und stellt sicher, dass Kunden das Wohnen am Meer jederzeit in vollen Zügen genießen können. Das Unternehmen engagiert sich für neue Wohnformen im Alter, die ein würdiges, selbst bestimmtes und gesundes Leben am Meer, ohne Beeinträchtigung durch den „Winterblues“, ermöglichen.

Kontakt
AM MEER WOHNEN
Alex Meierhofer
C/Apolo 59-61 1B
03182 Torrevieja
+34 675 300 367
ameierhofer@ammeerwohnen.com
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Politik Recht Gesellschaft

Rentner-Armut – die neue Soziale Frage

Reiches Deutschland – Armut im Alter? Die im Schatten sieht man nicht. Allen sozialpolitischen Beteuerungen zum Trotz gibt es eine wachsende Zahl von Armen im Alter.

Rentner-Armut - die neue Soziale Frage

www.ungarnexpert.com

Altersarmut? Gibt es gar nicht. Der Sachverständigenrat schreibt beispielsweise mit Verweis auf den Rentenbericht der Bundesregierung:“Altersarmut ist heute nicht weit verbreitet. Liegt der Zahlbetrag der GRV aktuell unterhalb von etwa 775 Euro und wird dieser nicht durch zusätzliche Einkommen oder Vermögen, etwa von anderen Familienmitgliedern, erhöht, besteht ein Anspruch auf Grundsicherung im Alter. Bei dieser handelt es sich um eine bedarfsorientierte Leistung des Staates, die existenzielle Armut verhindern soll.“ Derzeit beziehen nur 3 Prozent der Rentner diese Grundsicherung, meist Frauen.
Ist also Marion Zeuge, mit der Peter Hahne und ich in der Sendung diskutieren, doch nicht arm? Bildet sie sich das nur ein und jammert frech herum? Dazu einige Thesen:

1. Statistik erledigt Problem – nicht

Statistisch ist das Problem mit 3 Prozent Beziehern von Grundsicherung erledigt, Klappe zu, Affe tot. So einfach definiert man Probleme weg. Schaut man sich die Lebensläufe der Menschen an, wird´s schwieriger. Beispielsweise den Fall Marion Zeuge, 71, Rentnerin aus Berlin-Charlottenburg. 778 EUR Rente, also nicht arm und nicht berechtigt zur Grundsicherung nach Sachverständigenrat. Die Miete für die 40-Quadratmeter-Wohnung beträgt 250 EUR, nicht überhöht. Leider kommen über 200 EUR Nebenkosten dazu. Bleiben also rund 350 EUR zum kargen Leben, das ist weniger als der Hartz-IV-Regelsatz von 409 EUR. Also doch arm? Außerdem: Bei Hartz gibt es bedarfsorientierte Zuschläge – etwas bei Krankheit, Diät, besonderen Notwendigkeiten. Hier zeigt sich: Leistung lohnt sich nicht mehr. Die aus eigenen Beiträgen finanzierte Rente liegt nicht mehr deutlich über Sozialleistungen, die als faktisch bedingungsloses Grundeinkommen jeder und jede erhält, auch wenn nie gearbeitet wurde oder wenn man als Flüchtling nach Deutschland kommt.

2. Die neue soziale Lage ist schon ziemlich alt

Die neue soziale Frage wurde in den 70er-Jahren von Heiner Geißler, damals Generalsekretär der CDU, thematisiert, schon damals mit Blick auf Rentnerinnen und alleinstehende Frauen. Seither hat sich das Problem verschärft, statt gelöst. Die pauschalierten Lösungen der Rentenpolitik passen nicht zu den immer indivudualisierteren Lebensstilen und Problemlagen, das Zerbrechen der Familien verschärft die Lage. Statt individueller Lösungen werden aber immer kollektive Systeme gebastelt. Sie helfen nur den Betroffenen nicht, die häufig im Alter an Problemen leiden, die in der Vergangenheit liegen. Die kollektiven Systeme geraten an ihre Möglichkeitsgrenzen. Individuelle Vorsorge wird immer mehr erschwert und besteuert, am Ende angerechnet und damit bestraft. Ein Beispiel ist die aktuelle Nullzins-Politik. Sie zerstört Lebensversicherungen und Riesterrente, die berufsständigen Vesorgungswerke wie direkte private Anlage. Die Zinspolitik der EU ist brutalst-mögliche Anti-Sozialpolitik. Ihre Auswirkungen, das macht es für die Politik so charmant, spürt man erst in Jahrzehnten. Dann, wenn die gesetzliche Rente ohnehin noch niedriger ausfallen wird.

3. Armut im Alter ist ein Frauenproblem

Armut im Alter ist ein Frauenproblem. Bei der „Grundsicherung“ sprechen die meisten Frauen trotzdem nicht vor – aus Angst, ihre Angehörigen würden dann zur Kasse gebeten. Außerdem wird auf die Grenze von 775 EUR jedes sonstige Einkommen angerechnet, jede Lebensversicherung, jeder Kontostand. Wer vorsorgt, ist der Dumme. Nun ist klar, dass ein kleiner Rentenzahlbetrag nicht automatisch Armut bedeutet; viele Menschen verfügen auch über andere Einkommen, über Witwenrenten, Beamtenpensionen, aus eigenem Vermögen. Ein breiter und aktueller Überblick auf die konkrete Lage der materiellen Absicherung im Alter über alle Einkommensquellen fehlt. Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen von älteren Ehepaaren liegt bei 2.543 Euro, das von alleinstehenden Männern bei 1.614 Euro. Alleinstehende Frauen haben mit 1.420 Euro ein im Durchschnitt geringeres Einkommen. Es sind Durchschnittswerte, die insbesondere von hohen Pensionen verzerrt werden. Aber wehe, Frau ist geschieden oder Witwe, was aus demographischen Gründen häufig ein Dutzend Jahre der Fall ist, weil Frauen längere Lebenserwartungen haben und in der Regel die Ehemänner etwas älter sind. Dann ist die Armut im Alter da. Denn umziehen in eine kleinere Wohnung ist ebenfalls teuer, zerstört die Reste der sozialen Bindungen. Betriebliche Altersversorgung haben ebenfalls deutlich mehr Männer als Frauen, weil die Männer statistisch gesehen häufiger in größeren Betrieben und besser organisierten und durchsetzungsstarken Berufen arbeiten.

4. Die aktuelle Wirtschaftspolitik ist rücksichtslos

Verfolgt man die Wirtschaftspolitik der letzten Jahre, dann läuft es für die Bezieher kleiner Einkommen wie Rentner und Geringverdiener außerordentlich schlecht. Alle reden von sozialem Ausgleich – aber handeln dagegen. Schauen wir uns das für die Bezieher kleiner Einkommen an: Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent erhöht – verfügbares Einkommen buchstäblich weggesteuert. Das mag ja für Bundestagsabgeordnete verkraftbar sein – für die Problemgruppen nicht. Oder Energiepolitik: Verdoppelung der Strompreise für Merkels Energiewende treibt die Nebenkosten. Frau Zeuge schraubt die Birne aus der Deckenbeleuchtung heraus um Strom zu sparen. Stromarmut führt dazu, dass über 300.000 Haushalte die Energie abgedreht wird. Natürlich, für Jürgen Trittin ist es nur „eine Kugel Eis“, wie er mal erklärt hat. Für kleine Einkommensbezieher wird die Kugel Eis zum Aus für Heizung, warmes Wasser, Licht, Fernsehen. Auch der Kampf gegen billige Lebensmittel, der Wahlkampfschlager der Grünen derzeit, ist ein Kampf gegen die einkommensschwachen Gruppen. Die Armut erreicht dann buchstäblich den Teller.

Für die Schickis in den aufgemotzten Vierteln ist das alles eine Frage des Lebensstils – für normale Rentner wird es der Zwang zum Flaschensammeln. Der Hohn ist der Wegfall des Antennenempfangs: Eine neue Empfangsbox kostet ca. 90 EUR – kein großes Geld, eine immense Summe für Marion Zeuge. Der Fernseher ist für sie das Fenster in die Welt. Private Sender noch mal jährlich jetzt obendrauf. Marion Zeuges Fenster schließt sich.

Viele leben in ihren Heimat am Existenzminimum. Die vielen Anfragen bei www.ungarnexpert.com verdeutlicht, mit welchen finanziellen Problemen von Altersarmut betroffene Menschen zu kämpfen haben.

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Ungarn - das neu entdeckte Land für Aussteiger und Anleger

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Sicherlich ist Ungarn für viele ein interessantes Urlaubsziel. Die Entfernung ist im Rahmen des Möglichen, wenn man mit dem Auto unterwegs ist und schon allein der Plattensee lockt jedes Jahr unzählige Deutsche ins Land der wilden Pferde und Reiter. Die Hauptstadt Budapest ist die achtgrößte in Europa und Dank der erweiterten Infrastruktur und seiner landschaftlich schönen Ursprünglichkeit, zählt besonders der Südwesten Ungarns unter Auswanderern zu den beliebtesten Gegenden, um sesshaft zu werden.

Deutsche investieren immer mehr in Ungarn

Besonders in der Automobilbranche und deren Zulieferern zeichnet sich ein deutliches Plus in Ungarn ab. Immer mehr deutsche Unternehmen lassen sich in Ungarn nieder, um vor Ort verhältnismäßig günstig produzieren zu lassen. Da die ungarischen Lohnkosten etwa nur ein Drittel die der deutschen Durchschnittskosten betragen, liegen die Gründe zur Investition auf der Hand.

Aber auch Privatmenschen zieht es immer mehr nach Ungarn. Und das besonders deshalb, weil die Natur, die Menschen und das Drumherum dieses Landes einen ganz besonderen Charme versprühen. Immobilien beispielsweise werden immer mehr in Ungarn von Deutschen gekauft, um unter Umständen auch dort belieben zu können. Ein schönes Häuschen in Ungarn zu kaufen, ist also gar nicht so abwegig. Die Finanzspritze für den Kauf einer Immobilie ist unter anderem auch durch ganz spezielle Kreditmodelle, welche jedoch im Vorfeld stets sorgfältig verglichen werden sollten, gut möglich. Mit relativ niedrigen Zinsen und einer schnellen Bearbeitungsphase sind solche Kredite eine gute Alternative, um schnell bei Immobilien-Schnäppchen in Ungarn zugreifen zu können. Denn auch hier ist es wichtig, dass wer zuerst kommt und zahlen kann, auch den Zuschlag fürs Traumhäuschen im sonnigen Ungarn schließlich bekommt.

Auswandern ist nicht schwierig – finanzielles Polster sollte schon sein

Wer nach Ungarn auswandern möchte, kann dies zu jeder Zeit tun und ohne großartigen Aufwand. Als EU-Bürger reicht zunächst ein gültiger Reisepass, um sich 90 Tage im Land aufhalten zu können. Das sollte man ruhig schon einmal tun, bevor es zur Auswanderung kommt. Land und Leute kann man so am besten schon im Vorfeld kennenlernen und genügend Kontakte knüpfen, damit man vielleicht schon jetzt einen sicheren Job für die Zeit nach der Auswanderung ergattert. Sehr schnell ist auch in Ungarn das Ersparte futsch, wenn man nicht für Nachschub sorgt. Denn auch in Ungarn gelten die gleichen Regeln wie überall: Ohne Job kein Geld und ohne Verdienst können weder Wohnung oder Haus unterhalten werden.
Sprachkenntnisse sind immer gefragt

Jobs in der Tourismusbranche sind immer wieder gern gesehen und Menschen, die gleich über den Sprachschatz mehrerer Fremdsprachen verfügen, haben es bei der Arbeitssuche wesentlich leichter. Besonders Ärzte, Apotheken, Ingenieure, Logistiker und Führungskräfte mit Qualifikationen werden sehr gern gesehen. Zwar ist die Umsatzsteuer Ungarn mit 27 Prozent die Höchste, doch besonders Privatpersonen können von der Flat-Tax, einer einheitlichen Steuerpauschale von nur 16 Prozent profitieren. Für Arbeitnehmer, die sich vornehmen, zu einem späteren Zeitpunkt ganz nach Ungarn auszureisen, lohnt sich das besonders. Denn trotz dieser günstigen Flat-Tax können sie im Herkunftsland sozialversichert bleiben. Bei erfolgreicher Einwanderung entfällt natürlich die Sozialversicherung im Herkunftsland. Wer schließlich tatsächlich auswandern möchte, muss bei der Einwanderungsbehörde eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen.

Auf der Seite von www.ungarnexpert.com kann man sich über die Möglichkeiten Informieren.

Ungarnexpert.com ist spezialisiert auf Dienstleistungen und Informationen rund um Ungarn.

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Flucht vor Altersarmut: Mit kleiner Rente im Ausland gut leben.

Wenn die Rente nicht zum Leben reicht. Ein Leben lang arbeiten und dann im Rentenalter finanziell trotzdem nicht über die Runden kommen? In den reichen Westen gehört dies leider zum Alltag.

Flucht vor Altersarmut: Mit kleiner Rente im Ausland gut leben.

Nicht nur das mildere Klima und das bessere Wetter sorgen dafür, dass immer mehr Rentner ihren Lebensabend in Ungarn verbringen möchten. Ein solcher Umzug kann auch ganz handfeste wirtschaftliche Gründe haben. Bereits heute können viele Rentner nur mit großen Einschränkungen von Ihrer Rente leben. Aufgrund steigender Lebenshaltungskosten, höherer Besteuerung, Senkung des Rentenniveaus und gleichzeitig schwacher Geburtenjahrgänge wird sich die Lage der Rentner in Zukunft sicher noch verschlechtern.
Immer mehr Rentner versuchen mittels Auswanderung den steigenden Kosten und der drohenden Altersarmut zu entkommen. Der Grundgedanke dahinter ist folgender: Liegen die Lebenshaltungskosten im Auswanderungsland deutlich tiefer, hat auch ein Rentner mit niedrigerer Rente mehr Kaufkraft und entsprechend eine höhere Lebensqualität. Auslandsrentner müssen auch keine Kürzung der Rente befürchten, die Rente wird vom jeweiligen Rentenversicherungsträger in gleicher Höhe im Ausland ausgezahlt (Ausnahme: Riester-Rente). Beliebte Destination für eine solche Auswanderung sind aufgrund der deutlich niedrigeren Lebenshaltungskosten bei guten Infrastruktur und gesundheitlicher Versorgung neustens Ungarn.
Als Rentner nach Plattensee.
Immer mehr Rentner entdecken Ungarn als Altersruhesitz. Ein beliebtes Ziel ist der Plattensee und deren Umgebung, welche mit schönen Naturgebieten und angenehmen Klima lockt. Als EU-Mitglied hat das Land für Auswanderungswillige zudem einige entscheidende Vorteile. Die europäische Personenfreizügigkeit erlaubt es sich einfach in dem Land niederzulassen und auch die Krankenversicherung kann dank des europäischen Sozialversicherungsabkommens beibehalten werden.
Ein weiterer Faktor der für Ungarn spricht ist der günstige Preis. Das Leben ist viel preiswerter als in Ländern wie Spanien oder Italien. Der Durchschnittslohn pro Kopf beträgt in Ungarn monatlich knapp 400-600 Euro und auch die Lebensmittelpreise, Strom- und Dienstleistungskosten liegen deutlich unter denen der übrigen EU-Länder. Auch in die Infrastruktur wurde viel investiert, so sind in den letzten Jahren zahlreiche neue Ferien- und Wohnanlagen mit vergleichsweise günstigen Quadratmeterpreisen entstanden. Mit einer Rente von 800-1000 Euro monatlich lässt es sich in Ungarn sehr komfortabel leben. Bei spontanem Heimweh ist die Nähe ein großer Vorteil. Die Flugzeit beträgt nur ca. 1,5 Stunden.
Fazit: Lebenshaltungskosten sehr genau kalkulieren!
Je höher die Rente, desto mehr Länder sind hinsichtlich eines Alterswohnsitzes geeignet. Je niedriger die Rente, desto genauer muss man kalkulieren! Da die Preise auch innerhalb eines Landes sehr stark variieren können (Großstadt vs. Landleben), sollte man die Lebenshaltungskosten immer am gewünschten Wohnort betrachten und sich an einem Experten wenden.

Viele leben in ihren Heimat am Existenzminimum. Die vielen Anfragen bei ungarnexpert.com verdeutlicht, mit welchen Problemen von Altersarmut betroffene Menschen zu kämpfen haben.

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Politik Recht Gesellschaft

Die Gesichter der Armut in Deutschland sind vielfältig

Obdachlosen Bettlern begegnen wir täglich auf der Straße, doch sie sind nur der sichtbare Teil der Armut. Viele Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, schämen sich dafür und kaschieren ihre Lebensumstände nach außen. In ihrer neuen Forschungsarbeit „Gesichter der Armut“, erschienen im GRIN Verlag, untersucht Dr. Eleonora Kohler-Gehrig eingehend die Ursachen und Hintergründe, sowie das systemische Auftreten von Armut.

Der Advent ist die Zeit des Gebens: Wir fühlen uns großzügig und spenden an gemeinnützige Organisationen. Das ist jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Auch in einer wirtschaftsstarken Nation wie Deutschland gelten mehr als 15% der Bevölkerung als armutsgefährdet. Trotz der Einführung des Mindestlohns können Menschen oft nicht mehr von ihrer Arbeit leben und die Kinderarmut ist alarmierend. Es entsteht ein Teufelskreis der Armut, aus dem sich Betroffene nur schwer befreien können und die Schere zwischen Arm und Reich weitet sich kontinuierlich. Dr. Kohler-Gehrig bietet mit „Gesichter der Armut“ einen umfangreichen Überblick über die verschiedenen Facetten der Armut.

Facetten der Armut

Dr. Kohler-Gehrig stellt in ihrem Beitrag „Gesichter der Armut“ das Phänomen Armut und seine Folgen vor: Armutsentwicklung und Sozialbudget, das Zusammenspiel von Arbeit und Arbeitslosigkeit, Alter, Bildung und Gesundheit. Gerade die Altersarmut ist hinsichtlich des Bundestagswahlkampfs 2017 ein aktuelles Thema, denn die Armutsbekämpfung ist eine zentrale Aufgabe des Staats. Durch Regulierungen und staatliche Leistungen sollen Armut und soziale Ausgrenzung verhindert werden. Hartz IV und Mindestlöhne sichern zwar ein Existenzminimum am Rande der Gesellschaft. Doch die systemischen Ursachen, die der weit verbreiteten Armut zugrunde liegen, bestehen weiter. Die Autorin nutzt ihren beruflichen Hintergrund als Juristin und bietet so eine neue Perspektive auf die Armut und deren Bekämpfung.

Über die Autorin

Dr. Eleonora Kohler-Gehrig ist promovierte Juristin und Professorin an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg. Die Gesichter der Armut gehen nicht an ihr vorbei. Als Juristin hat sie erkannt, dass die wachsende Armut auch eine Folge von Gesetzesänderungen der letzten Jahre ist.

Das Buch ist im August 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-656-98959-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/337274/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.comzu beziehen.

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