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Premiere des ALS – Dokumentarfilms Alle Lieben Schmidt

Produzenten- und Regie-Duo Lars Pape und Holger Schürmann laden zur Premiere am 01.05.2016 im Eurogress in Aachen ein

Premiere des ALS - Dokumentarfilms Alle Lieben Schmidt

Alle Lieben Schmidt Lars Pape Holger Schürmann (Bildquelle: @ Pape I Schürmann)

Der Dokumentarfilm von Lars Pape und Holger Schürmann „Alle Lieben Schmidt“ ist ein Film über den an ALS erkrankten passionierten Radfahrer Bruno Schmidt. Als er im April 2014 das Produzenten- und Regie Duo kennen lernte, hatte der heute 50-Jährige, aus Linnich bei Aachen stammende Familienvater bereits seine Diagnose erhalten: Amyotrophe Lateralsklerose (ALS bekannt von der ICE Bucket Challenge). Trotzdem wollte sich Bruno Schmidt einen großen Traum erfüllen: Eine Radtour quer durch Deutschland, um anderen ALS-Betroffenen Mut zu machen und weiter über die unheilbare Krankheit aufzuklären.
Durch das Engagement des Produzenten- und Regie-Duos Lars Pape und Holger Schürmann, die mit „Alle Lieben Schmidt“ bereits ihren zweiten Film über Crowdfunding finanzierten, konnte der Traum von Bruno Schmidt filmisch umgesetzt werden. Mithilfe von 400 Crowdfunding-Unterstützern und deren bereitgestellten 29.000 Euro, Filmschaffenden und Musikern wie Johannes Oerding, der Band „Gloria“, LEA und Loretta Stern gelang dieses Projekt. Warum Bruno? Bruno Schmidt ist ein Familienmensch und lebt im Rheinland. Fahrradfahren ist sein Leben. Er bestritt unzählige Radmarathons und legte insgesamt über 251.000 km auf dem Fahrrad zurück. Denn Bruno ist jemand, der nicht still sitzt, der viel und laut lacht, der sympathisch, direkt und offen ist. Auch im Umgang mit seiner unbarmherzigen Krankheit, bei der die Betroffenen bis zum Tod ihre geistige Leistungsfähigkeit behalten, ihre Muskeln jedoch vollständig gelähmt werden.

Der Dokumentarfilm über Bruno Schmidt, der in 9 Tagen über 800 km quer durch Deutschland gefahren ist, macht nachdenklich. Wie geht man damit um, wenn ein Rennen schon vor dem Start verloren ist? Was verändert sich, wenn man weiß, dass man einen geliebten Menschen verlieren wird? Woher nimmt man die Kraft, das durchzustehen? Und vor allem: Woher nimmt Bruno die Kraft? Was passiert, wenn ein Mensch wie Bruno Schmidt alles mobilisiert, um zu zeigen: Unsere Zeit hier auf Erden ist endlich, aber lasst uns mit ihr verantwortungsvoll umgehen. Aus diesem Grund entstand „Brunos ALS-Challenge“.

Viele Menschen, Brunos Familie und Freunde, Unterstützer, das Filmteam Lars Pape und Holger Schürmann und viele andere haben ihr Bestes gegeben, damit „Brunos ALS-Challenge“ nun als Film für ein breites Publikum erfahrbar ist.
Hintergrund: Schauspieler (Balko, Tatort, Sperling, Die Abzocker u.a.) und Regisseur Lars Pape verlor 2000 seine Mutter an ALS und produzierte noch im selben Jahr den ersten deutschen filmischen Beitrag über die Amyotrophe Lateralsklerose. Sein Agentur-Partner, Holger Schürmann, diplomierter Sportwissenschaftler mit Schwerpunkt Publizistik, arbeitete von 1997 bis heute für verschiedene TV Sender (WDR, RTL, MTV, ZDF) als Redakteur und Producer.

Die Produktionsfirma von Lars Pape und Holger Schürmann hat 2013 den deutschen Crowdfunding-Rekord im Bereich Dokumentarfilm gebrochen. Ihr Film „Fortunas Legenden“ gewann 2014 beim 11mm Fußballfilmfestival den Publikumspreis. Mit ihrer PR- Partneragentur artcontact pr & marketing realisiert pape I schuermann kommunikation und medien seit Jahren erfolgreich gemeinsame Projekte.

Weitere Informationen unter: www.pape-schuermann.de . Betreuende PR-Agentur und Pressebereich unter www.pr-artcontact.de . Anmeldungen zur Premiere erbeten unter: presse@pape-schuermann.de

Die Berliner Produktionsfirma Pape Schürmann Kommunikation & medien (Geschäftsführung Lars Pape und Holger Schürmann) mit den Schwerpunkten Konzept & Umsetzung hat in über 20 Jahren weitreichende Erfahrungen im Medien- und TV-Bereich gesammelt. Zu den Kunden der Medienagentur mit Sitz in Berlin und Düsseldorf zählen: Puma, Opel (3 Filme für/über den Ampera), der Leichtathletik-Verband Rhön-Grabfeld, Hakle, die Agenturen DAA (Deekeling Arndt Advisors), Zangen&Bansmann PR, McCann Momentum und ThyssenKrupp Elevator. http://www.pape-schuermann.de

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Medizin Gesundheit Wellness

Segensreiches Blattwende-Gerät für Arm-Behinderte

Die Fachzeitschrift für Sanitätshäuser „Medizintechnischer Dialog“ (MTD) berichtet in ihrer Oktober Ausgabe von dem Blattwende Gerät My Turny.

Segensreiches Blattwende-Gerät für Arm-Behinderte

My Turny Tischgerät

Es ermöglicht Menschen, die ihre Hände und Arme nicht mehr bewegen können, dennoch ein Buch zu halten und umblättern zu können. Ein Buch, eine Zeitschrift oder ein Fotoalbum wird in einer Haltevorrichtung eingespannt. Nach Auslösen eines einfachen Signals schwenkt ein Metallarm mit einer Haftkleberolle über das Buch und blättert es um. Mit einem zweiten Impuls kann auch wieder zurück geblättert werden. Diese Vorrichtung funktioniert auch über Kopf, also für liegende Patienten zum Beispiel mit Schlaganfall, ALS oder Querschnittslähmung.

Wer den elektronischen Blattwender nicht mit der Hand auslösen kann, kann dies auch mit dem Fuß, mit einer Sprachsteuerung, Infrarot oder mittels eines einfachen Blaselementes auslösen. Dieses Gerät ist zugleich das einzige, mit dem auch Fotoalben und andere Bücher mit festen Seiten angeschaut werden können.

„My Turny“ gibt es in verschiedenen Varianten:
einen Tisch Turny für Bücher mit bis zu 4 cm Dicke,
einen Tisch Turny für Bücher mit bis zu 6 cm Dicke sowie
eine spezielle Stand-Ausführung, den Switch Turny, der es bettlägerigen Menschen ermöglicht über Kopf zu lesen. Er kann je nach Bedarf in unterschiedliche Neigungen gekippt und so an die verschiedenen Liegepositionen angepasst werden.

Sowohl für die Patienten als auch für die Pflege-Mitarbeiter stellt My Turny eine gewaltige Erleichterung dar, weil die Betroffenen eine längere Zeit lang ein Buch oder eine Zeitschrift lesen können und auf diese Weise ein Stückchen Selbstständigkeit zurückgewinnen.

Bei einer Vorführung bei Contergan-Geschädigten sagte eine Teilnehmerin:
„Können Sie sich vorstellen, dass ich noch niemals in meinem Leben ein Buch in der Hand halten und umblättern konnte?“

Für Menschen, die ihre Arme und Hände nur eingeschränkt benutzen können, stellt diese niederländische Erfindung eine große Hilfe dar. Sie hat eine Hilfsmittel-Nummer und kann daher bei Vorliegen eines ärztlichen Rezepte über die Krankenkasse angeschafft werden. Seit neuestem gibt es eine Möglichkeit, dieses Gerät im Rahmen eines Leasingvertrages mit kleinen Raten abzuzahlen, wenn beispielsweise eine Pflegeeinrichtungen oder ein Krankenhaus dieses Gerät kurzfristig stationär aufgenommenen Patienten zur Verfügung stellen will.

Es besteht auch die Möglichkeit, ein solches Gerät einmal auszuprobieren, um die Funktionsweise und den Nutzen des Geräts im praktischen Alltag einmal kennen zu lernen.

Nähere Informationen gibt es bei:
My Turny
Stefani Rauh
Brentanostraße 27
30625 Hannover
Tel. 0511 3405 3025
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Stefani Rauh aus Hannover hat die Rechte an My Turny

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Eimerweise Wissenschaft

Marketing-Professor Dr. Laurence Welford von der SRH Hochschule Heidelberg meisterte die Ice-Bucket-Challenge rekordverdächtig – 3.000-prozentige Spendensteigerung bei der Deutschen Diabetes-Stiftung

Virales Marketing im Selbsttest: Prof. Dr. Laurence Welford von der SRH Hochschule Heidelberg ließ sich von seiner Kollegin Maike Grotz und acht Studierenden mit Eiswasser übergießen, um auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam zu machen. Als Marketing-Professor hatte Welford auch ein wissenschaftliches Interesse. Nach seiner Beteiligung an der Ice Bucket Challenge berücksichtigte er nicht nur die ALS Association mit einer Spende, sondern auch die Deutsche Diabetes-Stiftung. Deren Online-Spenden stiegen plötzlich um das 29-Fache.

„Die virale Natur dieser Kampagne ist atemberaubend und es wird sicher noch viele Marketing-Case-Studies dazu geben. Aber das Wichtigste ist, dass damit die Aufmerksamkeit auf wenig beachtete Themen gezogen wird. Und das auf eine witzige Art und Weise.“ Prof. Welford musste am 26. August neun Kübel Eiswasser aushalten – vermutlich ein Weltrekord. Dieser Einsatz hat 470 Euro Spenden eingebracht: von der Hochschule, von Studierenden, Mitarbeitern und Welford selbst.

Nicht nur die Erforschung von ALS, sondern auch vieler anderer Erkrankungen benötigt Unterstützung, befand der Professor. So geht die Hälfte der Spendensumme an die Deutsche Diabetes-Stiftung in München. Hier ist die Freude groß, wie Geschäftsführer Adrian Polok sagte: „Wir sind sehr dankbar für den kleinen Aufmerksamkeitsschub, den wir durch das Heidelberger Engagement erfahren haben.“ Im August hatte die Stiftung eine Online-Spende verzeichnet. Nach der Aktion an der SRH Hochschule Heidelberg seien die Online-Spenden binnen weniger Tage auf 29 gestiegen, berichtet Polok. „Für uns ein schöner und unverhoffter Erfolg – vielen Dank!“

Im Sommerloch kam die Ice Bucket Challenge wie gerufen: Die Krankheit ALS ist weltweit eher unbekannt, doch dies änderte sich mit der viralen Aktion schlagartig. Die Betroffenen spüren keinen Schmerz und haben kein Kälteempfinden mehr. Deshalb lassen sich Teilnehmer mit einem Eimer Eiswasser übergießen und filmen die Aktion, um öffentlichkeitswirksam und eindrücklich auf dieses Symptom der Erkrankung aufmerksam zu machen. Publiziert werden die Videos auf facebook und anderen sozialen Kanälen. Jeder Teilnehmer nominiert wiederum drei weitere Personen. So verbreitet sich die Botschaft wie ein Virus über das Internet – die virale Kampagne ist geboren. Ursprünglich galt die Regel: Wer dem Aufruf nicht folgt, soll an die ALS Association spenden. Inzwischen spenden die meisten Teilnehmer trotz Eisbad. Seit dem Start der viralen Aktion am 15. Juli in den USA verzeichnete die ALS Association 2,1 Mio. neue Spender.

Druckfähiges Bildmaterial zur kostenfreien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit der SRH Hochschule Heidelberg hier: http://1drv.ms/1qiy0Wm

SRH Hochschule Heidelberg
Die SRH Hochschule Heidelberg ist eine der ältesten und bundesweit größten privaten Hochschulen. Zurzeit sind rund 3.000 Studierende an sechs Fakultäten eingeschrieben. Die Hochschule bietet zukunftsorientierte Studiengänge in Wirtschaft, Informatik, Ingenieurswissenschaften, Sozial-, Rechts- und Therapiewissenschaften sowie angewandter Psychologie an. Seit 2012 geht die SRH Hochschule Heidelberg neue Wege: Mit der Einführung eines Studiums nach dem CORE-Prinzip wurden alle Studiengänge neu strukturiert und konsequent auf die am Arbeitsmarkt geforderten Kompetenzen ausgerichtet. Durch den Einsatz innovativer Lehr-, Lern- und Prüfungsmethoden rückt aktives und eigenverantwortliches Studieren in den Mittelpunkt. Die SRH Hochschule Heidelberg ist staatlich anerkannt und wurde vom Wissenschaftsrat akkreditiert. Sie gehört zum Hochschulverbund der SRH Holding, einer unabhängigen Stiftung, die bundesweit Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser betreibt.

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Janna von Greiffenstern
Ludwig-Guttmann-Straße 6
69123 Heidelberg
06221 – 88 1475
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Marketing-Professor Dr. Laurence Welford von der SRH Hochschule Heidelberg meisterte die Ice-Bucket-Challenge rekordverdächtig – 3.000-prozentige Spendensteigerung bei der Deutschen Diabetes-Stiftung

Virales Marketing im Selbsttest: Prof. Dr. Laurence Welford von der SRH Hochschule Heidelberg ließ sich von seiner Kollegin Maike Grotz und acht Studierenden mit Eiswasser übergießen, um auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam zu machen. Als Marketing-Professor hatte Welford auch ein wissenschaftliches Interesse. Nach seiner Beteiligung an der Ice Bucket Challenge berücksichtigte er nicht nur die ALS Association mit einer Spende, sondern auch die Deutsche Diabetes-Stiftung. Deren Online-Spenden stiegen plötzlich um das 29-Fache.

„Die virale Natur dieser Kampagne ist atemberaubend und es wird sicher noch viele Marketing-Case-Studies dazu geben. Aber das Wichtigste ist, dass damit die Aufmerksamkeit auf wenig beachtete Themen gezogen wird. Und das auf eine witzige Art und Weise.“ Prof. Welford musste am 26. August neun Kübel Eiswasser aushalten – vermutlich ein Weltrekord. Dieser Einsatz hat 470 Euro Spenden eingebracht: von der Hochschule, von Studierenden, Mitarbeitern und Welford selbst.

Nicht nur die Erforschung von ALS, sondern auch vieler anderer Erkrankungen benötigt Unterstützung, befand der Professor. So geht die Hälfte der Spendensumme an die Deutsche Diabetes-Stiftung in München. Hier ist die Freude groß, wie Geschäftsführer Adrian Polok sagte: „Wir sind sehr dankbar für den kleinen Aufmerksamkeitsschub, den wir durch das Heidelberger Engagement erfahren haben.“ Im August hatte die Stiftung eine Online-Spende verzeichnet. Nach der Aktion an der SRH Hochschule Heidelberg seien die Online-Spenden binnen weniger Tage auf 29 gestiegen, berichtet Polok. „Für uns ein schöner und unverhoffter Erfolg – vielen Dank!“

Im Sommerloch kam die Ice Bucket Challenge wie gerufen: Die Krankheit ALS ist weltweit eher unbekannt, doch dies änderte sich mit der viralen Aktion schlagartig. Die Betroffenen spüren keinen Schmerz und haben kein Kälteempfinden mehr. Deshalb lassen sich Teilnehmer mit einem Eimer Eiswasser übergießen und filmen die Aktion, um öffentlichkeitswirksam und eindrücklich auf dieses Symptom der Erkrankung aufmerksam zu machen. Publiziert werden die Videos auf facebook und anderen sozialen Kanälen. Jeder Teilnehmer nominiert wiederum drei weitere Personen. So verbreitet sich die Botschaft wie ein Virus über das Internet – die virale Kampagne ist geboren. Ursprünglich galt die Regel: Wer dem Aufruf nicht folgt, soll an die ALS Association spenden. Inzwischen spenden die meisten Teilnehmer trotz Eisbad. Seit dem Start der viralen Aktion am 15. Juli in den USA verzeichnete die ALS Association 2,1 Mio. neue Spender.

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Mode Trends Lifestyle

Prezi: Resümee der „ALS Ice Bucket Challenge“

Wie kam es zum viralen Erfolg?

Prezi: Resümee der "ALS Ice Bucket Challenge"

Informationen rund um die „ALS Ice Bucket Challenge“ als Prezi

München, 1. September 2014 – Menschen auf der ganzen Welt überschütten sich mit Eiswasser und stellen ihre Videos davon ins Netz. Es geschieht nicht (nur) zum Spaß, sondern für einen guten Zweck: durch die Aktion sollen Spenden für die Erforschung der Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS, gesammelt werden.

Doch wie fing diese sogenannte „ALS Ice Bucket Challenge“ an, wie erfolgreich ist diese Aktion, wer hat schon mitgemacht, was ist ALS genau? Prezi, Anbieter einer speziellen Präsentationsoftware, hat alle Informationen über die „ALS Ice Bucket Challenge“ gesammelt und anschaulich zusammengestellt. Hier finden Sie die Informationen: http://prezi.com/nlqhhxtelh5x/erkunden-sie-die-als-ice-bucket-challenge/

Prezi ist ein virtuelles Whiteboard, welches Präsentationen von Monologen zu Unterhaltungen verwandelt und es den Leuten dabei ermöglicht, Ideen zu sehen, zu verstehen und sich zu merken. Weitere Informationen unter www.prezi.com

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Computer IT Software

Prof. Lothar Seiwert stellt sich der Ice Bucket Challenge

Der Zeitexperte und Bestsellerautor Prof. Dr. Lothar Seiwert lässt sich für einen guten Zweck mit Eiswasser übergießen

Prof. Lothar Seiwert stellt sich der Ice Bucket Challenge

Lothar Seiwert stellt sich der Ice Bucket Challenge

Nach Bill Gates, Mark Zuckerberg und vielen anderen hat sich auch Prof. Dr. Lothar Seiwert der Ice Bucket Challenge gestellt, um auf die seltene Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) hinzuweisen und spendete für die Initiative Therapieforschung ALS e.V.

Prinzip der Aktion ist es, sich das Wasser innerhalb von 24 Stunden nach der eigenen Nominierung über den Kopf zu gießen und danach drei weitere Kandidaten öffentlich zu benennen. Reagieren diese nicht, sollen 100 Dollar an eine Stiftung zur ALS-Bekämpfung gespendet werden.

Die FAZ berichtete erst kürzlich über die Ice Bucket Challenge: „Schon seit ein paar Monaten geistert die Ice Bucket Challenge durch das Netz. Bekannt wurde sie aber erst, seit sie mit der seltenen Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) in Verbindung gebracht wird. Damit angefangen hat Chris Kennedy, ein Golfer aus Florida, berichtet die Time. Er wurde von einem Freund für die Ice Bucket Challenge nominiert, mit ALS hatte sie zu dieser Zeit noch nichts zu tun. Stattdessen konnte sich jeder Nominierte, der die kalte Dusche vermeiden will, einen guten Zweck aussuchen, für diesen er dann Geld spendete.“

Im Anschluss an seine Challenge nominierte Prof. Dr. Lothar Seiwert Andreas Buhr, Präsident der German Speakers Association, Dr. Matthias Zimmermann aus dem Racket Center Nußloch und Benjamin Schulz, Inhaber und Geschäftsführer der Werbeagentur werdewelt.

Das Video der Ice Bucket Challenge von Prof. Dr. Lothar Seiwert gibt es hier zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=ZKpD7Ie5oxU

Mehr Informationen zu Prof. Dr. Lothar Seiwert unter www.Lothar-Seiwert.de

Wer sich mit den Themen Zeitmanagement und Work-Life-Balance beschäftigt, kennt Prof. Dr. Lothar Seiwert. Seit über 30 Jahren begeistert der von der Zeitschrift Focus als \“Deutschlands führender Zeitmanagement-Experte\“ betitelte Redeprofi auf internationalen Veranstaltungen. Das, was er macht, macht er mit System und sensibilisiert in seinen nachhaltigen Vorträgen für das Kostbarste, das wir besitzen: unsere Zeit. Millionen Menschen weltweit haben von ihm durch Vorträge, Fernsehauftritte, Pressekolumnen und Bücher gelernt, mit ihrer Zeit besser umzugehen. Mehr als 500.000 Zuhörer haben ihn bei Veranstaltungen in Europa, Asien und den USA als Speaker erlebt.

Als Bestsellerautor und Business-Speaker wurde Lothar Seiwert vielfach ausgezeichnet. U.a. erhielt er den Benjamin-Franklin-Preis (\“Bestes Business-Buch des Jahres\“), den Internationalen Deutschen Trainingspreis, den Life Achievement Award und den Conga-Award in Gold als bester Business-Speaker der Deutschen Veranstaltungsbranche. Die German Speakers Association (GSA) ehrte ihn mit der Aufnahme in die \“Hall of Fame\“ der besten Vortragsredner. In den USA wurde Prof. Seiwert mit dem höchsten und härtesten Qualitätssiegel für Vortragsredner, dem CSP (Certified Speaking Professional), und 2013 vom Speaker-Weltverband GSF mit dem CSPGlobal, ausgezeichnet. www.Lothar-Seiwert.de

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Politik Recht Gesellschaft

Ruheständler als Stiftungsgründer:

Neue Herausforderungen nach dem Berufsleben

sup.- Wer stets ein aktives Leben geführt hat, dem fällt der Wechsel in den Ruhestand oft schwer. Nicht jedem gelingt es, das Ende der betriebsamen Arbeitsalltage als Chance statt als Verlust zu begreifen. Dabei haben Ruheständler heute diverse Möglichkeiten, auch weiterhin sinnvolle und verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Die können sogar exakt auf die persönlichen Interessen und den eigenen Lebenslauf zugeschnitten sein – beispielsweise durch die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung. Auch der Kapitalbeitrag für solch einen Schritt kann den individuellen Verhältnissen angepasst werden. Denn selbst mit einem kleineren Stiftungskapital lassen sich gesellschaftlich wichtige Projekte, etwa im sozialen, kulturellen oder wissenschaftlichen Bereich langfristig unterstützen. Kein Senioren-Hobby also, sondern echte Herausforderungen, die Engagement erfordern. Ausführliche Informationen zur Gründung einer Stiftung gibt es im Internet unter www.stiftungsagentur.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Die Natur als Vorbild:

Bionic-Trends beim Sonnenschutz
Die Natur als Vorbild:
Foto: www.markilux.com (No. 4577)

sup.- Roboter imitieren das Laufverhalten von Stabheuschrecken und überwinden so auch unwegsame Strecken. Konstrukteure von Autokarosserien orientieren sich an der Form bestimmter Fische, während an der Wand haftende Gecko-Füße zu neuen Klebstoffen führen. Immer öfter dient die Natur als entscheidende Anregung bei der Entwicklung ganz unterschiedlicher Produkte. Das wichtigste Plus dieser Vorbilder: Sie hatten viele Millionen Jahre Zeit, für ganz bestimmte Aufgaben die optimalen Materialien, Formgebungen und Bewegungsabläufe zu entwickeln. Kein Wunder, dass der Hinweis „bionic“ vermehrt auch bei Sonnenschutzsystemen auftaucht, die sich ja ganz unmittelbar den natürlichen Beanspruchungen eines dauerhaften Außen-Einsatzes stellen müssen. So gibt es beispielsweise unter der Bezeichnung „markilux“ hochwertige Markisen, deren Gewebe-Oberfläche den Blüten der Lotuspflanze nachempfunden ist: Eine Struktur aus mikroskopisch winzigen Noppen verhindert das Anhaften von Schmutz und sorgt dadurch für perfekte Pflegeleichtigkeit. Schon bei einer Markisenneigung von mindestens 14 Grad werden Staub und andere Schmutzpartikel mit abperlenden Regentropfen weggeschwemmt.
Bei einigen Markisenmodellen sind auch die Gelenkarme, mit denen diese Tücher auf Spannung gehalten werden, in bewusster Anlehnung an eine natürliche Kraftübertragung konzipiert worden. Die so genannte Bionic-Sehne in den Umlenk-Elementen hat sogar ein besonders bewährtes Vorbild: den menschlichen Bewegungsapparat. Unsere Sehnen und deren lebenslang andauernde Leistungsfähigkeit führten zur Entwicklung eines besonders reißfesten Fasermixes. Die Zugkraft dieser Hightech-Fasern ist selbst nach jahrelangem Ein- und Ausfahren ohne Ermüdungserscheinungen der Dauerbelastung einer Gelenkarm-Markise gewachsen. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie innovative Produktentwicklungen von der langen Erfahrung der Natur profitieren können.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Resignative Reife als Chance: Warum Chefs Ihre Mitarbeiter „ertragen“ müssen

die patenstatt rät, sich von Umerziehungsphantasien zu verabschieden

Düsseldorf, 14. Juni 2011****“Jeder Chef bekommt die Mitarbeiter, die er verdient“, lautet ein gängiger Ausspruch. Dabei wird aber übersehen, dass viele Führungskräfte Mitarbeiter vorfinden, die sie sich nicht selbst ausgesucht haben. Deshalb verwundert es Dr. Ralf Pollmann, Geschäftsführer der Managementberatung die patenstatt GmbH, auch nicht, dass sich nicht nur Mitarbeiter über ihre Chefs, sondern auch Manager über ihre Mitarbeiter beklagen. Die in solchen Fällen häufig praktizierten Versuche, Mitarbeiter in „Kulturveränderungsprogrammen“ beliebig verändern zu wollen, sind für den Managementberater der vollkommen falsche Weg, weil Menschen sich nicht so schnell und leicht verändern lassen. Als der wesentlich erfolgversprechendere Weg hat sich für Dr. Ralf Pollmann der Ansatz erwiesen, die Mitarbeiter so zu nehmen, wie sie sind. Und statt sie verändern zu wollen, rät der Managementberater, die Stärken der Mitarbeiter herauszufinden, zu fördern und sie entsprechend ihrer Fähigkeiten einzusetzen.

„In jedem Unternehmen gibt es ein Grundrauschen an normalem Frusterleben. Der Heidelberger Paartherapeut Arnold Retzer beschreibt in seinem Buch „Lob der Vernunftehe“, dass man den Partner/die Partnerin an bestimmten Grenzen einfach nicht ändern könne. Es gelte, den anderen so zu nehmen, wie er/sie ist. Es komme letztlich nicht darauf an, sich zu vertragen, sondern sich zu ertragen, ein Arrangement, das er als resignative Reife bezeichnet. Menschen und somit auch Berufstätige lassen sich nur ungern fremdbestimmen, sondern beharren auf Eigenständigkeit und Individualität. Wenn wir – sofern wir eine Trennung nicht erwägen können oder wollen – gezwungen sind, mit jemand anderem auszukommen, dann sollten wir anfangen, diese Person zu ertragen. Umgekehrt wird der Gegenüber dies auch mit uns machen müssen“, erklärt Dr. Ralf Pollmann und rät, sich von den Umerziehungsphantasien zu verabschieden und die individuelle Eigenwilligkeit des Gegenübers respektvoll zu tolerieren.

Für den Managementberater sollten Manager aus einem gereiften Persönlichkeitsstatus heraus agieren. Nur wer reif genug sei, so Dr. Ralf Pollmann, könne andere ertragen. „Unreife Personen jammern und glauben, der Mittelpunkt der Welt zu sein, an dem sich alles zu orientieren habe. Wir können Menschen nicht beliebig verändern, wir können sie nur respektvoll-resignierend akzeptieren, tolerieren und schätzen lernen“.

Und so lautet der Rat des patenstatt-Geschäftsführers, stärker als bisher darüber nachzudenken, was an dieser provokanten These der resignativen Reife praktikabel und persönlich herausfordernd ist. Es könne dazu führen, die eigenen Mitarbeiter mehr denn je so zu nehmen, wie sie sind und gezielt auf die konsequente Weiterentwicklung ihrer Stärken zu setzen.
Über „die patenstatt“
die patenstatt wurde 2001 gegründet und berät Unternehmen in Führungsfragen. Die Beratungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung und Umsetzung von Strategieprozessen, in der Optimierung von Führungsstrukturen und -tools sowie in der Analyse und Beratung von Führungskräften und -teams. Zum Beraterstab gehören 15 Betriebswirte, Ingenieure und Sozialwissenschaftler mit langjähriger Berufserfahrung. Zu den Kunden zählen internationale Konzerne ebenso wie mittelständische Firmen und Dienstleistungsanbieter.

die patenstatt GmbH
Dr. Ralf Pollmann
Opitzstr. 12
40470 Düsseldorf
0211 – 61 01 91 0
www.diepatenstatt.de
info@diepatenstatt.de

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Messestand als Publikumsmagnet: Sitzsäcke verleihen dem Auftritt Pfiff und laden zum Verweilen ein

Messestand als Publikumsmagnet: Sitzsäcke verleihen dem Auftritt Pfiff und laden zum Verweilen ein

Der Erfolg eines Messeauftritts hängt von vielen Faktoren ab – etwa der Gestaltung und kreativen Aktionen, die die Besucher einbeziehen. Neuester Messestandstrend sind Sitzsäcke wie die von Smoothy. Mit ihren großen Formaten und ausdrucksstarken Farben verleihen sie jedem Messestand Pfiff und Originalität – und laden wie kein anderes Sitzmöbel zum Verweilen ein.

Zwar dominieren weiterhin herkömmliche Sitzgruppen oder wenig einladende Stehtische das deutsche und europäische Messegeschehen. Wo jedoch Sitzsäcke zum Einsatz kommen, verwandelt sich ein Messestand im Handumdrehen zum Publikumsmagneten. Besucher lassen sich gerne nieder und sind plötzlich offen für Gespräche – selbst Kinder haben ihre Freude und hören auf zu quengeln.

Entspannter Kontakt mit Messebesuchern

„Durch ihre fließende Anpassung an die jeweiligen Körperkonturen sorgen Sitzsäcke für eine optimale Rückenentlastung und Entspannung – genau das Richtige nach einem Messerundgang“, erläutert Torsten Mayer, Inhaber von Smoothy. „Jedem Unternehmen, das auf einen entspannten Kontakt mit den Messebesuchern Wert legt, seien unsere Sitzsäcke daher sehr ans Herz gelegt.“

Sitzsäcke gibt es in vielen Varianten, etwa einfarbig oder mit Blumenmustern. Besonders flauschig ist der Sitzsack mit Flokati-Bezugstoff – doch gibt es auch edel glänzende Ausführungen und solche, die besonders robust und Schmutz abweisend sind. Ab 85 Euro kostet ein Sitzsack in bester Qualität – die Lieferung erfolgt bei Smoothy kostenfrei und auf Wunsch direkt an den Messestand.
Über Smoothy

Smoothy ist einer der bedeutendsten Hersteller und Händler für Sitzsäcke in Deutschland. Das Sortiment umfasst darüber hinaus weitere „flexible Sitzgelegenheiten“ wie etwa spezielle Kissen für Kinder, „Tagesbetten“ für Hunde, Liegen und Lounge Chairs – stets in modernem Design und hochwertiger Verarbeitung. Smoothy gibt 30 Jahre Garantie auf das Material und räumt Privatkunden eine hunderttägige „Geld-zurück-Garantie“ ein. Der Shop trägt das Gütesiegel von Trusted Shops.

www.smoothy.de
Torsten Mayer (Inhaber)
Leyher Str. 54
90431 Nürnberg
01803-1188-66066
www.smoothy.de
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