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Wilder Kaiser – Tirol, Sommerurlaub auf der Alm, Ferienwohnungen in Hopfgarte – Oberschernthann

Komm doch einfach rauf auf die Alm und rein in die Gemütlichkeit der Tiroler Bergwelt. Hier kannst du den Alltag loslassen, die herrliche Ruhe genießen und tief durchatmen, das Leben genießen am Wilden Kaiser.

Wilder Kaiser - Tirol, Sommerurlaub auf der Alm, Ferienwohnungen in Hopfgarte - Oberschernthann

(Bildquelle: © F. Schmid – Ferienwohnungen)

Hopfgarten Tirol – Gipfel und bizarre Felsformationen, idyllische Almen und inmitten des buntes Blumenmeers, traditionelle Almhütten, Bergbauernhöfe. Bei einem Urlaub auf der Alm mit feinen, urigen und mittlerweile komfortablen Übernachtungen erleben Urlauber die Bergwelt von einer der schönsten Seiten. Auf den Tiroler Berghütten und Almhütten gibt es keinen Stress und Hektik, ein erholsamer, entspannender und meist unvergesslicher Urlaub für Singles, Gruppen und Familien erwartet Berg-Enthusiasten auf einem Almhof oder in einer der Hütten.

Das Kaisergebirge lockt

Das Kaisergebirge ist eine der dominierenden Gebirgsgruppen der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen in Österreich. Es befindet sich im Bundesland Tirol, dem Unterland zwischen Kufstein und St. Johann in Tirol. Das Kaisergebirge besteht aus den zwei markanten Gebirgszügen, dem Wilden Kaiser und dem Zahmen Kaiser, wobei der Wilde seinem Namen alle Ehre macht aufgrund seiner zerklüfteten Felsformationen. Es zählt zu den bekanntesten Gebirgsgruppen der Ostalpen und hat sowohl für Kletterer, Bergsteiger, Skifahrer (Skiwelt) als auch für Wanderer eine große Bedeutung. Der größte Teil des Kaisergebirges ist Naturschutzgebiet und weder durch Straßen noch durch Seilbahnen erschlossen.

Hopfgarten im Brixental

Die größte Feriengemeinde im Tiroler Brixental ist Hopfgarten im Brixental, ein zweisaisonaler Ferienort mit vielen nahen Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Der Hausberg von Hopfgarten ist die Hohe Salve, einer der schönsten Aussichtsberge in Tirol, der zu den Kitzbüheler Alpen gehört. Von hier hat man einen tollen Blick über 70 Dreitausender, die Hohen Tauern, die Zillertaler Alpen oder den Wilden Kaiser.

Hier lässt sich wunderbar beste Zeit des Jahres verbringen – die Ferienzeit

Wir fahren von Hopfgarten rauf zur Mittelstation der Hohen Salve, kurz unterhalb der Gondelstation ist der majestätische Almhof “ Oberschernthann„, den Franz und Andra Schmid seit Generationen betreiben. Genau auf 1000 Metern Seehöhe, der Sonnenseite der Hohen Salve, liegt der Hof der im Jahre 1882 dem Feuer zum Opfer fiel, dann wieder mühevoll aufgebaut wurde und nun seit 2003 im neues Glanz erstrahlt.

Familienglück ist das Credo, der Eigentümer: „Kinder liegen uns ganz besonders am Herzen, weshalb wir im Sommer unser Angebot ganz speziell auf Familien abgestimmt haben. Dieses beinhaltet die Teilnahme am umfassenden Kinderprogramm der Ferienregion Hohe Salve – Hopfgarten, ermäßigter Eintritt in die kinderfreundliche Badeanlage Salvenaland, ermäßigte Fahrt mit den Bergbahnen und noch vieles mehr ist mit der „Kitzbühler Alpen Card“ in unserer Region möglich,“ erzählt uns der Hausherr, Franz Schmid, bei einem Glas Johannisbeersaft g’spritzt direkt von hofeigenen Sträuchern.

Der neu erbaute Bergbauernhof verfügt über 4 Appartements, einen Kinderspielplatz und ganz innovativ und speziell, auch über einen kleinen Wellnessbereich mit Sauna, Wärmekabine und Massagemöglichkeiten. Und wenn die Familie Schmid den Grill anheizt dann schleicht sich das Tiroler Lebensgefühl in die Herzen der Gäste, aber sehen Sie sie selbst was es heißt den Sommer auf dem Oberschernthannhof zu verbringen – Das Video sagt mehr als tausend Worte …

Baden, kraxeln biken, wandern, ruhen, fühlen, spüren

Hopfgarten und das gesamte Brixental bieten unzählige Möglichkeiten und Strecken für Radfahrer und Mountainbiker. App. Oberschernthann verleiht auch E-Bikes, somit können sie die naheliegende Bergwelt noch einfacher erkunden. Flache Strecken im Tal oder anspruchsvolle Bergstrecken – da ist für jeden etwas dabei. Ob Sie nun schon paragleiten oder nicht, die Hohe Salve ist sowohl ein traumhaftes Startgebiet für erfahrene Paragleiter als auch für Schüler. Allein ist Ihnen noch zu unsicher? Dann machen Sie doch einen Tandemflug, Impressionen, die Sie nie vergessen werden …

Hopfgarten und das Wasser, neben dem Badesee, dem Schwimmbecken und dem Kinderbecken warten noch ein großer Spielplatz mit Sommerrodel- und Minicartbahn, ein Streichelzoo, Tennisplätze, ein Beachvolleyballplatz und ein Funpark auf Sie. Oder ein Ausflug zum Hexenwasser in Söll oder zum prominenten Shopping nach Kitzbühel, viele Urlaub-Highlights sind in wenigen Autominuten zu erreichen, schwärmt die Tiroler Frohnatur Franz Schmid, der die Gäste gern als gute Freunde bezeichnet, „man sieht sich immer wieder“, so der Hausherr.

„Also kommts halt her … wir g’frein uns…“

Liebeserklärung an Tirol von Fabienne

Komm nach Tirol, wegen dem was das Herz sonst gern vermisst
Tirol. Land im Gebirg. Das ist der Name, den man dir einst gab, mein schönes Tiroler Land. Mehr als 500 Dreitausender kennzeichnen deine Erscheinung. Dein Wesen. Wer ganz hinauf steigt, es bei dir auf die Spitze treibt, ist dem Himmel nah.

Von oben erschließt sich erst deine ganze Pracht. Wie ein kostbarer Stoff, kunstvoll drapiert, erheben sich deine Gipfel. Thronen über den Tälern. Anziehend. Arrogant. Verlockend. Mächtig. Manchmal auch unerreichbar. Und das ist gut so, macht deinen unwiderstehlichen Reiz aus.
Du kokettierst wie ein anmutiges Fräulein. Eine kapriziöse Diva. Eine stolze Bäuerin. Schön gewandet verführst du deine Betrachter. Lässt dich erforschen und entdecken. Aber niemals ganz erobern. Dein Herz gehört dir. Du bist das Herz. Das Herz der Alpen. ( Quelle)

Das Haus „Obertscherntann“

– Appartements für 2-6 Personen
– 2 getrennte Schlafzimmer
– Großer Wohnraum mit ausziehbarem Sofa
– Sehr gut ausgestattet Einbauküche mit Geschirrspüler, Backofen, Cerankochfeld, Kühlschrank,
– Gefrierschrank, Dunstabzug, Kaffemaschine, Wasserkocher etc.
– Balkon oder Terrasse, Grillplatz, Liegewiese
– Flat-TV mit Sat
– Skiraum mit Schuhtrockner
– Spielzimmer
– Kostenloses WLAN im ganzen Haus
– Brötchenservice

Appartement Oberschernthann:
Franz und Andrea Schmid, Innersalvenberg 21, A – 6361 Hopfgarten
+43 (5335) 403 80 franz.schmid@schernthann.at

Ferien auf der Alm, auf dem Berghof „Oberschernthann“, Franz und Andrea Schmid, laden Sie ein zum Urlaub auf dem Alm, direkt an der „Hohen Salve“ im Brixental/Hopfgarten

Kontakt
Alm-Ferienhof Oberschernthann
Franz Schmid
Innersalvenberg 21
6361 Hopfgarten
+43 (5335) 403 80
franz.schmid@schernthann.at
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Immobilien Bauen Garten

Immobilie, Achensee, Tirol, exklusives, komfortables Anwesen, Haus am See in Top-Lage

Achensee, hochwertige Liegenschaft in Traumlage, Seeblick mit einer herrlichen Aussicht auf die einzigartige umliegende Bergwelt, luxuriöse Ausstattung, eine Traum-Residenz

Immobilie, Achensee, Tirol, exklusives, komfortables Anwesen, Haus am See in Top-Lage

(Bildquelle: © Bliem Immobilien)

Maurach/Achensee – Am Südufer des Achensees gelegen steht die Ortschaft Maurach ganz im Zeichen des einmaligen Naturerlebnisses, hier leben und arbeiten hat eine ganz besondere Qualität.

Der Achensee in den Tiroler Alpen liegt nördlich von Jenbach im Tiroler Unterland, 380 m über dem Inntal. Er bildet mit dem Achental die Grenze zwischen Karwendelgebirge im Westen und Brandenberger Alpen im Osten. Das Karwendel-gebirge verbindet Tirol mit Bayern, die Isar führt aus den Bergen des Grenzgebietes in die bayrische Landeshauptstadt.

Der bis zu 133 m tiefe Achensee ist der größte See Tirols. Er verfügt über eine hervorragende Wasserqualität (nahe Trinkwasserqualität), seine Wassertemperatur ist einem Gebirgssee entsprechend niedrig und überschreitet kaum jemals 20 °C. Da der Achensee in einem Naturschutzgebiet liegt, sind keine kraftstoffgetriebenen Motorboote erlaubt. Gelegentlich wird der Achensee auf Grund seiner Größe und der für Segler und Surfer optimalen Windverhältnisse als das Tiroler Meer bezeichnet. Sportlich ist der Achensee ein Refugium für viele Sportler auf den Pisten und Gipfeln des Rofangebirges, Bergsport, Ski- und Wintersport und in den Sommermonaten, alles was Berg und Wasser den sportbegeisterten Gästen und Einwohnern bieten kann, wird auch angeboten.

Hier lässt es sich sehr gut leben

Die gesamte Infrastruktur des Achensees ist zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem und unkompliziert erreichbar. Der Achensee und speziell der Ort Maurach, ist nicht nur ein Naturrefugium der Sonderklasse, sondern auch ein hervorragender Lebensraum, den alles was ein verwöhnter Mensch benötigt bieten die seenahen Orte, wer hier wohnt hat alle Annehmlichkeiten moderner Gemeindeplanung und verkehrsgünstige Anbindungen, beispielsweise an die Autobahn, Innsbruck/Italien – München und über Rosenheim nach Wien, Bayerns Süden ist in greifbarer Nähe durch das malerische Isartal.

Wer das besondere sucht wird hier fündig

Zum Verkauf steht eine sehr hochwertige Liegenschaft in Maurach am Achensee. Das Grundstück weist eine Größe von knapp 1.600 m² auf, die Liegenschaft ist etwas oberhalb des Talbodens in Hanglage nach Süd-West situiert, dadurch ergibt sich eine herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt und den Achensee

Das Obergeschoß, welches aufgrund der Hanglage ebenfalls ebenerdig betreten werden kann, nimmt zur Gänze eine exquisite Wohnung mit der mehr als großzügigen Terrasse ein. Die Raumhöhe beträgt angenehme 3,0m, die gesamte Südfront ist auf einer Länge von etwa 25 m raumhoch verglast. Mittels Parallelschiebetüren und Terrassentüren gelangt man auf die ca. 135 m² große, dreiseitig umlaufende Terrasse. Die Haustechnik bzw. Unterhaltungselektronik wird mittels eines modernen BUS-Systems gesteuert. Die Wohnfläche beträgt ca. 250 m² und ist wie folgt eingeteilt: man betritt die Wohnung entweder durch den Haupteingang und kommt, vorbei am Garderobenraum, in den sehr großzügigen Raum „Kochen – Essen – Wohnen“. Die zweite Möglichkeit ist ein Nebeneingang von dem aus man durch eine Schmutzschleuse ebenfalls in den Garderobenraum und von dort aus weiter kommt.

Im Stockwerk darunter befinden sich ebenfalls hochwertig ausgestattete und durch großzügige Fensterflächen lichtdurchflutete Praxis- oder Büroräumlichkeiten. Die Nutzfläche beträgt ca. 260 m². Aktuell besteht eine bauliche Aufteilung in zwei Einheiten, einmal ca. 105,5 m² und einmal ca. 154,5 m². Auf dieser Ebene befinden sich zusätzlich zwei Technik-Räume mit Lagerfläche mit gesamt ca. 60 m².

Beheizt wird das Gebäude mittels Gas-Therme mit Fußbodenheizung, in Hinblick auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien wurden am Dach sowohl eine Solar- als auch eine Photovoltaikanlage errichtet.

Eine alpine Residenz der Superlative in einer erstklassigen Lage

Der mit dem Verkauf beauftragte Immobilienmakler Mag. Roman Bliem, von BLIEM IMMOBILIEN, sendet interessierten Personen gerne das Expose zu und steht mit Rat und Sachverstand gerne zur Verfügung. Da das Objekt nicht in gängigen Immobilienmärkten angeboten wird, können Sie folgenden Kontaktmöglichkeiten nutzen, um ein ausführliches Expose zu erhalten:

Bliem Immobilien, Mag. Roman Bliem, Josef Speckbacher-Straße 11, A-6300 Wörgl Telefon +43 664 4582802 E-Mail r.bliem@bliem-immobilien.at

Bliem Immobilien – Tirol:
Wir nehmen Ihre Immobilie persönlich …

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Sonstiges

Reportage: Trails statt Wellen surfen

Reportage: Trails statt Wellen surfen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erleben! Erst recht, wenn es sich um eine norddeutsche Surferin handelt, die in die Südtiroler Bergwelt reist, um das Mountainbiken zu erlernen. Arne Bischoff vom pressedienst-fahrrad hat Maxi Scheitz im Sommer 2017 zu einem Women“s Camp in die Alpen begleitet.

(pd-f/ab) Maxi, begeisterte Surferin und nordisch by nature, will sich einem Kulturschock stellen: Mountainbiken lernen. In den Bergen. In Südtirol. Es trifft sich, dass ihre Kollegin Mareen Werner eine leidenschaftliche Bikerin, MTB-Trainerin mit B- und C-Schein und Alpenprofi ist. Damit Maxi sich ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren kann, soll der Versuch beim Women“s Bike Camp am Reschenpass stattfinden. Dessen Veranstalter, Fiedler Concepts aus München, hat sich auf Rundum-sorglos-Fahrtechnikcamps für Frauen spezialisiert und bucht Mareen seit Jahren als Trainerin. Das Programm ist mit Fahrtechniktraining, Touren, Nightride, Yoga, Workshops und Physio jedenfalls prall gefüllt. Und während wir dieses Programm noch im Auto diskutieren, schafft es Maxi, die ersten Berge zu übersehen, die sich kurz hinter Ulm bereits am Horizont abzeichnen. Jubelschreie? Fehlanzeige. Den „Fischkopp“ beeindruckt das anscheinend wenig.

Was heißt eigentlich Savoir-vivre auf tirolerisch?

Wenige Stunden später empfängt uns der Ort Reschen mit einem beeindruckenden Blick auf den Reschensee im Abendlicht und das Hotel Edelweiss mit einer ausgesucht großartigen Speisekarte. Statt Matjes und Labskaus gibt es Rinds-Tagliata oder Farfalle all“amatriciana. Der Raum ist erfüllt von gespannter Vorfreude. Es wird diskutiert, was die nächsten Tage bringen. Die Locals und Südtirol-Spezln sorgen mit Geschichten über Wurzelteppiche und Steinfelder für Verzückung – oder für kleine Schweißausbrüche, je nach Perspektive. Denn am nächsten Morgen steht neben der Begrüßung und umfangreichen Möglichkeiten, Testmaterial vom Bike-Schuh bis zum Sport-BH und von der Sonnenbrille bis zum Sattel in der „Expo-Area“ zu entleihen, vor allem die Einteilung der Gruppen an. Für Maxi ist das allerdings nur mäßig aufregend; es steht schon fest, dass sie bei Mareen im Level 1 trainieren wird.

Trainingsgruppe „Cheery Giraffes“

Der erste Camp-Tag startet früh und mit hektischer Betriebsamkeit. Am Zelt von Distributor Sport Import ist die Hölle los, denn fast alle Teilnehmerinnen wollen sich mit Schonern von Fuse versorgen. Mareen hatte bei der Gruppeneinteilung dazu eingeladen, die Testsieger auszuprobieren. Denn Knie heilt nie, weiß der Volksmund, und auch die exponierten Ellenbogen wollen im Sturzfall gepolstert sein. Und Stürze, meint Maxi entspannt, können einfach passieren. Neben ihr haben sich vier weitere Teilnehmerinnen zum Kurs-Level 1 mit dem Gruppennamen „Cheery Giraffes“ eingefunden. Mareen und Tanja, die sie heute unterstützt, erklären ihren Plan für den Tag: Grundlagentraining auf einem nahen Parkplatz. Zentrale Position, Balance, Bremsen, Kurven fahren. Das muss man können, wenn man sich ins alpine Gelände wagt. Trotz 30 Grad Celsius unter der Südtiroler Sonne wiederholen die Mädels auf dem schattenlosen Parkplatz unermüdlich die Übungen, die die Trainerinnen ihnen zeigen. Bei Maxi kommt zwar das Surfergirl durch: Wieder und wieder klappen die Ellenbogen an den Körper, wohin sie nicht gehören. Doch alle anderen Übungen zeigen schon auf dem Parkplatz erste Erfolge.

Begegnung mit Einheimischen

Schon am zweiten Tag fühlt sich das Programm wie Routine an. Frühstück, Expo, Treffen, los. Zwei Teilnehmerinnen sind in das Level 2 verschwunden, sodass sich heute mit Elisabeth, Katharina und Maxi der harter Kern trifft, der auch zusammenbleiben soll. Da es ins Gelände geht, ist Felix als Local dazugestoßen. Nach einer Einheit, wie man im steilen Gelände vom Rad steigt, nämlich nach hinten, geht es auf den ersten Übungs-Trail. Flach, aber durchaus schmal und ausgesetzt, schlängelt er sich zwischen Reschen und Graun am Hang entlang und führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des berühmten Kirchturms im See. Seit der Reschensee 1950 zu seiner heutigen Größe gestaut wurde, steht auch die romanische Kirche im Wasser, in dem weite Teile der einstigen Dörfer Graun und Reschen versanken. Ironie der Geschichte: Damals beraubte die Stauung die Bewohner ihrer Häuser und Existenzgrundlagen, heute ist der so entstandene See als Touristenmagnet eine wichtige Einnahmequelle. Doch für all das interessiert sich Carla nicht. Die Tiroler Rotbunte flirtet heftig mit Mareen und schleckt ihr schließlich sogar die Schoner. Fuse kommt an. Während die Kuh noch die unverhoffte Mineralkur genießt, führt der Weg schon weiter nach Nauders. Dort nehmen die Fahrerinnen die Bergkastelseilbahn in lichte Höhen. Die Dreiländer-Region um Reschen (hier stoßen Italien, die Schweiz und Österreich aneinander) hat sich nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lift-Infrastruktur mit vier Seilbahnen auf beiden Seiten des Reschensees zum Hotspot für Mountainbikerinnen und Mountainbiker entwickelt.

Staub abklopfen, Krönchen richten

Direkt an der Bergstation startet eine schöne Mischung aus Pumptrack und Natur-Trail: Die seichten Wellen lassen sich für Anfänger gut surfen und machen auch Profis Spaß. Ich lege mich auf die Lauer, um ein Foto von Maxi zu ergattern. Nach wenigen Augenblicken schießt sie direkt hinter dem Guide den Trail entlang. Ich denke: „Hut ab, das ist mal schnell für den Anfang!“ Als ich den Blick wende, sehe ich gerade noch, wie es Maxi über eine der Wellen aushebt und sie rechts ins Gebüsch abfliegt. Doch so schnell wie sie unterwegs war, steht sie auch wieder. Vorbau und Sattel gerade drehen und weiter – allerdings begleitet von den Ermahnungen der Trainerin, jetzt doch bitte langsamer zu machen. An der Stieralm angekommen, bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Die Schoner haben sich schon bezahlt gemacht, wovon der Dreck auf ihnen zeugt. Und jetzt? Maxi bleibt demonstrativ gelassen: „Staub abklopfen, Krönchen richten!“ Wir passieren beängstigend-beeindruckende Panzersperren an der österreichisch-italienischen Grenze und landen an einem grandiosen Aussichtspunkt oberhalb des Sees mit Blick auf den Ortler, die höchste Erhebung in Südtirol. Ob das unser Nordlicht aus der Reserve lockt? Die Antwort muss warten. Weil die drei Teilnehmerinnen immer noch Bock haben, bringt Mareen ihnen bei, Kurven dynamischer zu fahren und das Vorderrad über Hindernisse zu heben. Maxi später: „Cooler Tag. Aber ich bleibe einfach Wassersportlerin.“ Ich bin kurz sprachlos von so viel Abgebrühtheit und schlage vor, sie könne ja mit dem Bike in den See fahren, wenn das am letzten Tag immer noch so wäre. Sie findet das eine ziemlich gute Idee.

Nichts ist vergleichbar mit einem schönen Bike-Ride

Tag drei bringt uns Kerstin als neue Mitfahrerin und mit der Bergbahn Schöneben geht es wieder mal anstrengungslos nach oben. Anstrengungslos? Beim Transfer zur Reschner Alm ist Maxi das erste Mal so richtig gefrustet. 300 Höhenmeter am Stück bergauf! So viel kommt in Oldenburg in einem ganzen Jahr nicht zusammen. Auch nach einer Pause mit Tiefblick auf den allgegenwärtigen See ist der Frust noch nicht ganz verdaut. Vorherrschendes Gesprächsthema sind aktuell allerdings die Clif-Bar-Riegel, die Mareen zur Freude der Uphill-Geplagten in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen dabei hat. „Crunchy Peanut Butter“ und „White Chocolate Macadamia“ sind noch in aller Munde, als die Gruppe auf den „3-Länder-Trail“ einbiegt. Super flowig windet sich er sich über Almwiesen und durch Nadelwälder Richtung schweizerische Grenze. Nicht umsonst war der Trail Wertungsprüfung beim „3-Länder-Enduro“, das jährlich MTB-Racer aus halb Europa anlockt. Elisabeth, Katharina, Kerstin und Maxi feiern sich und ihre Trainerin, als sie mitbekommen, was sie da bewältigen – keine 48 Stunden nach ihrem Parkplatztraining. Als die Gruppe am Grünsee ankommt, purzeln fünf magische Worte aus Maxis Mund: „Ich will noch einen Trail!“
Den bekommt sie, nicht ohne eine kleine Technikeinheit zum Thema Linienwahl, die Mareen der Gruppe noch verordnet: Fahrspaß und Techniktraining. Über eine Abfahrt aus perfekt gebauten Anliegerkurven erreichen wir Nauders und der Rückweg ist nur noch Ausrollen. Aber ist Maxi eigentlich klar, was sie gesagt hat? Wassersportlerin und so? „Das habe ich echt gesagt? Ja, war geil.“

Die Geschmäcker bleiben verschieden

Heute steht mit dem Trachtenabend noch ein Highlight auf dem Programm. Maxi hat sich in Schale geworfen und extra ein Dirndl besorgt, allerdings ziemlich newschool. Tradition trifft Moderne. Die Veranstalterinnen scheuen weder Kosten noch Mühen und bringen die über 70 Teilnehmerinnen plus Guides und Trainerinnen mit Bus-Shuttle und eigens angefahrener Seilbahn auf den Berg zur schon bekannten Stieralm. Tiroler Gemütlichkeit, deftiges Essen und Apres-Bike. Doch die Begeisterung des Tages mag sich an diesem Abend bei Maxi nicht mehr einstellen. Nordisch by nature und Hüttengaudi passen offenbar weniger zusammen als Wassersportlerin und Mountainbike.

Blödes Ende, gute Zeit

Der letzte Morgen des Camps beginnt ernüchternd. Daran haben weder Trachtenabend noch ungewohnter Sport irgendeine Schuld. Die dauernde Sonneneinstrahlung, der Schweiß und der Staub haben auf Maxis Lippen unangenehmen Gletscherbrand ausbrechen lassen. Das gegen die folgende Entzündung eingenommene Medikament macht müde und senkt die Konzentration. Keine guten Voraussetzungen für einen weiteren Tag mit strahlender Sonne und anspruchsvollen Trails. Die Entscheidung zum vorzeitigen Ende ist so folgerichtig wie bedauernswert. Ich bin sicher, noch ein weiterer Tag und das Mountainbike-Fieber hätte Maxi vollends gepackt. In den See ist sie übrigens nicht mehr gefahren.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt – dank Gutjahr

AquaDrain EK Flächendrainage

Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt - dank Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 15. Februar 2018. Schnee so weit das Auge reicht: Bei der Sanierung und Erweiterung der Sonnenterasse der Häuslalm Kaprun am Kitzsteinhorn mussten sich die Handwerker auf eine ganz besondere Witterung einstellen. Denn hier fallen im Durchschnitt rund sechs Meter Schnee. Auf der beheizten Terrasse entsteht so Sickerwasser in Massen, die Gefahr von Frostschäden ist groß. Eine Flächendrainage des Entwässerungsspezialisten Gutjahr schützt jetzt den exklusiven Rauriser Naturstein.

Mitten im schönen Skigebiet Kitzsteinhorn im österreichischen Bundesland Salzburg liegt die gemütliche Häuslalm. Jedes Jahr lockt die Hütte unzählige Skifahrer mit ihrer großen Aussichtsterrasse und der Apres-Ski-Hausbar an. Mit einer Seehöhe bis zu 3.029 Metern gehört das Skigebiet zu den drei höchstgelegenen im Salzburger Land. Das macht sich an der Dauer der Skisaison bemerkbar: Bis zu 295 Tage im Jahr kommen Skifahrer hier voll auf ihre Kosten. Pulvriger Schnee, eine atemberaubende Aussicht und die gemütliche Sonnenterrasse der Häuslalm lässt Skifahrer-Herzen höherschlagen – und bringt Fliesenleger und andere Handwerker ins Schwitzen.

Extremsituation für Naturstein und Unterkonstruktion
Schnee, Schnee und noch mehr Schnee auf 1.526 Metern Seehöhe: keineswegs eine alltägliche Situation für Terrassenbeläge und Unterkonstruktion. Insbesondere da die Sonnenterrasse der Häuslalm beheizt ist und dadurch bei jedem Neuschnee Sickerwasser durch die Beläge abfließt. Doch dies war nicht die einzige Herausforderung, die die Handwerker der Firma Bruno Berger und des Fliesenlegers Brennsteiner Fliesen meistern mussten. Auch der Zeitplan war eng getaktet: Für die Sanierung und Erweiterung der 350 Quadratmetern großen Außenterrasse standen lediglich die Sommermonate zur Verfügung. Im Juli starteten die Arbeiten und sollten im August abgeschlossen sein. Um die Sicherheit zu gewährleisten und den Zeitplan einzuhalten, entschieden sich die Handwerker, die kapillarbrechende Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr einzusetzen – auf 320 Quadratmetern.

AquaDrain EK mit einzigartigem Gittergewebe
Gutjahr hat AquaDrain EK speziell für die Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. Hauptvorteil: Das System ist – im Gegensatz zu Drainmörtel alleine – kapillarpassiv. „Das verhindert, dass Wasser von der Abdichtung nach oben transportiert wird und zu Schäden oder Feuchteflecken am Belag führt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Zudem stelzt AquaDrain EK den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90 Prozent, so dass Wasser schnell und effektiv abfließen kann – deutlich schneller als bei der Verlegung auf Drainmörtel ohne Drainagematte. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. „Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe“, so Ralph Johann. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig und ist das einzige mit einem geprüften Langzeittauglichkeitsnachweis. Das heißt, es setzt sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu. Insgesamt ein perfekter Schutz für den hochwertigen Rauriser Naturstein am Kapruner Gletscher.

Perfekt im System: Gutjahr und Ardex
Zusätzlich verarbeiteten die Handwerker die AquaDrain SK Stoßabdichtung, um die Drainagematten untereinander zu verbinden, und den AquaDrain RD Randdämmstreifen. Dank selbstklebendem Fuß lässt er sich schnell und einfach an aufgehenden Bauteilen verarbeiten. Im bauchemischen Bereichen setzten die Handwerker auf Ardex-Produkte, darunter ARDEX A 10 (Bindemittel für Einkornmörtel), ARDEX FB 9 L (Flexibler Fließbettmörtel) und die ARDEX GK Belastungsfuge.

Zeitplan eingehalten
Der Plan der Handwerker ist aufgegangen: Dank der durchdachten Produkte konnte der Zeitplan auf der Häuslalm eingehalten werden – und die Besucher haben von der dauerhaft vor Schäden geschützten Terrasse einen traumhaften Blick auf das Alpenpanorama.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Die Top-10 der Silvester-Kurzurlauber

Die Top-10 der Silvester-Kurzurlauber

(Mynewsdesk) Immer mehr Menschen nutzen den Jahreswechsel für eine Auszeit. Bei Kurzurlaub.de, der Nummer eins für Kurzreisen in Deutschland, wächst die Anzahl der Reisebuchungen im Verhältnis zum Vorjahr deutlich. Doch wohin geht der Reise-Trend zu Silvester? Viele Bundesbürger starten in den Großstädten ins Jahr 2018. Andere wiederum verleben den Jahreswechsel an ruhigen oder romantischen Orten.

Hamburg vor Berlin

An erster Stelle bei den Silvester-Buchungen auf Kurzurlaub.de steht derzeit Hamburg. „Die Silvester-Arrangements der Hansestadt sind in der Regel sehr exklusiv“, berichtet David Wagner, Reise-Experte des Online-Services. Die Hansestadt lockt neben diversen Silvesterpartys mit dem Fischmarkt und am Wasser mit einem großartigen Ausblick aufs Feuerwerk. An zweiter Stelle liegt Berlin. Das Hauptziel der Besucher ist am 31. Dezember einmal mehr das Brandenburger Tor. Denn hier gibt es die weltweit beliebteste Open Air Fan-Meile, die sich zum Jahresabschluss in die größte Silvesterparty Deutschlands verwandelt.

Platz drei bis sieben

Auf dem dritten Rang folgt Dresden. „Hier sind die Arrangements sehr vielfältig“, weiß Wagner. Auf alle Fälle lässt sich der Aufenthalt mit einem Besuch der Frauenkirche, Semperoper oder dem Dresdner Zwinger wunderbar mit einer Jahresabschluss-Party verbinden. Es folgen Leipzig, Frankfurt (am Main) und Bremen. An siebter Stelle liegt bei den Deutschland-Spezialisten von Kurzurlaub.de Hannover. Auch am Himmel der niedersächsischen Landeshauptstadt sind um Mitternacht großartige Feuerwerke zu sehen. Ein guter Platz, um das Spektakel mit anderen Menschen zu genießen, ist vor dem Hauptbahnhof.

Damp im Konzert der Großen

Auf Position sieben der Silvester-Reiseziele folgt Damp. „Das Ostsee Resort lockt die Gäste mit großartigen Arrangements“, weiß Wagner. „Doch inzwischen sind die Kurzurlaub.de-Verfügbarkeiten für den 31. Dezember in Damp ausgeschöpft.“ Trotzdem lohnt es sich, das schleswig-holsteinische Urlaubsparadies zu besuchen. Wer diesmal mit der Silvester-Buchung zu spät dran gewesen ist, sollte die Reise im neuen Jahr unbedingt nachholen. Oder den Silvesterabend an einem anderen Ort verbringen – wie zum Beispiel in Rostock (Platz neun) oder der bayerischen Landeshauptstadt München (Platz zehn).

Weitere Tipps

Grundsätzlich gilt: Wer sich Mitte Dezember noch nicht für ein Kurzurlaubs-Ziel zum Jahreswechsel entschieden hat, der sollte sich sputen. Wer es dabei ruhiger mag, für den bieten sich die Berge an. Ob Harz, Rhön, Sauerland, Thüringer Wald oder bayerische Alpen – gerade im Winter sind die deutschen Skigebiete äußerst reizvoll. Beliebter werden auch Neujahrstrips an die Küste. Die Silvester-Kurzreise an die Ostsee wird häufig mit dem Thema Wellness verbunden. Die Nordsee lockt mit ähnlichen Arrangements. Und auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen wissen, wie man das Jahr ausklingen lässt. Party, Frohsinn und gute Laune gibt es hier nicht nur in der Karnevalszeit.

Aktuelle Silvester-Arrangements finden Sie unter www.kurzurlaub.de/silvester.html.

Kontakt:

Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: presse@kurzurlaub.de

Tel.: 0385/343022641

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Tourismus Reisen

Alpine Wintertrips für relaxte Aktivurlauber

Winterwandern, Langlaufen und Schneeschuhtouren rund um die Alpen

Alpine Wintertrips für relaxte Aktivurlauber

Auf Schneeschuhen unterwegs in den Alpen

HAGEN – 12. Sept. 2017. Aktivurlaub auf die lässige Tour: Für Winterwanderer gibt es im Lechtal ein neues geführtes Programm mit einfachen Touren. Auf Langläufer warten Reisenews am Achensee mit leichten bis moderaten Strecken. Individuelle Schneefans sind im eigenen Tempo unterwegs: im Naturpark Tiroler Lech oder in den Regionen Großvenediger, Dachstein und Südtirol. Insgesamt präsentiert der Wikinger-Katalog „Winterurlaub 2017/18“ 40 relaxte Aktivtrips im Schnee.

Lechtal: Geführtes Winterwander-Programm
Im Lechtal bietet der Reiseleiter einige Routen in Kurz- und Langform an: Jeder Teilnehmer der kleinen Gruppe entscheidet nach Tagesform. Die leichteren Varianten dauern rund zwei Stunden, die längeren vier. Anschließend ist für alle Relaxen im Wellnesshotel angesagt. Termine laufen ab Januar 2018.

Lechtal: Individuelle Winterreise
Im Naturpark Tiroler Lech hat Wikinger Reisen auch eine individuelle Winterreise im Katalog. Mit Langlauf und Schneeschuhwandern, inklusive Mietgebühren für die Schneeschuhe und einer Einführung. Mehrere Touren und eine Almwanderung – alles mit einem Bergsportführer – sind ebenfalls inbegriffen. Buchbar ist das Ganze an drei Terminen im Januar und Februar.

Tirol: Geführtes Langlaufprogramm rund um den Achensee
Über 200 Loipenkilometer: Die Region um den Tiroler Achensee ist ein Paradies für Langläufer. Das schneesichere Skigebiet mit Blick auf den Wintersportort Pertisau, Karwendeltäler, Sonnjoch, Dristenkopf und Rofangebirge ist bestens gespurt. Eine neue geführte 8-tägige Reise beinhaltet vier geführte Langlauftouren zwischen 6 und 14 Kilometern, teils mit geringen Anstiegen, teils mit bis zu 400 Höhenmetern. Dazu kommt eine Winterwanderung zur Freialm. Auch hier startet der erste Trip im Januar.

Weitere Alpenziele – geführt oder individuell
Weitere Alpenprogramme in kleinen Gruppen führen u. a. ins Trentino, ins Hochpustertal und ins Berchtesgadener Land. Ausgangsorte sind Val di Sole, Anras und Schönau am Königssee. Für Individualurlauber stecken im Winterkatalog u. a. alpine Schneeerlebnisse am Großvenediger und am Dachstein, im Hochallgäu und in Süditirol.
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Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführte Reisen in Österreich
Winterwandern im Lechtal – 8 Tage ab 798 Euro, Jan. bis März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Karwendeltäler im Glanz der Schneekristalle – 8 Tage ab 845 Euro, Jan. u. März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Winterwandern mit Dolomitenblick – 8 Tage ab 840 Euro, Feb. u. März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Individuelle Reisen in Österreich
Schneeschuhwandern im Lechtal – 8 Tage ab 522 Euro, Jan. bis März 2018
Sport, Wellness und Gemütlichkeit – 8 Tage ab 658 Euro, Jan. bis März 2018

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 60.000 Gästen und einem Jahresumsatz von über 100 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Tourismus Reisen

Hotel Schloss Pontresina – Familienspaß im Oberengadin

Hotel Schloss Pontresina - Familienspaß im Oberengadin

München/Pontresina – Urlaubstage mit Kindern müssen abwechslungsreich und sowohl für Alt und Jung geeignet sein. Die Bergwelt des Oberengadins ist prädestiniert dafür. Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa bietet Familien Beratung für den perfekten Tag in den Bergen und wurde unter anderem dafür vom Schweizer Tourismusverband mit dem Gütesiegel „Family Destination“ ausgezeichnet.

Der „Local Coach“ des Hotels steht Familien für die Planung und Organisation von Ausflügen in die Region zur Seite. Das 580 Kilometer lange Wandernetz um Pontresina bietet reichlich Abwechslung – ob Wanderungen zu Steinbockkolonien, lehrreiche Klimapfade oder Fahrten mit dem legendären Bernina-Express auf über 2.200 Meter.

Für den Tag mit der Familie in Pontresina empfiehlt Local Coach eine Wanderung hinauf zur Alp Schaukäserei am Fuße des Morteratsch Gletschers. Vom Hotel Schloss dauert es zu Fuß nur 70 Minuten und ist für Kinder nicht zu anstrengend. Oben angekommen, können Gäste bei der Käseproduktion dabei sein und sich bei einem Brunch, Raclette oder Fondue vom herzhaften Geschmack der Schweizer Spezialität überzeugen. Für die kleinen Besucher gibt es zudem einen Spielplatz sowie einen Streichelzoo mit Kaninchen und Schafen. Ins Tal kommt man später entweder wieder zu Fuß oder innerhalb von fünf Minuten mit dem Bernina-Express. Zurück im Hotel stehen den Kindern ein Indoor-Pool sowie ein 350 Quadratmeter großer Kinderspielbereich zum Austoben zur Verfügung, während die Eltern bei individuellen Spa-Treatments entspannen können. Und am Abend lässt sich die Familie im Hotel von Küchenchef Giorgio Lecchi verwöhnen. Spezielle Kindermenüs sind auf die Vorlieben der Kleinen abgestimmt.

Das Hotel Schloss bietet auch eine ganztägige Kinderbetreuung an. Im Mini- und Juniorclub „Camamela“ ist für die individuelle und liebevolle Betreuung der kleinen Gäste gesorgt. Im Junior Club finden zwischen 8.30 und 23.00 Uhr verschiedene In-und Outdoor Aktivitäten statt. Es wird musiziert, getanzt, gelesen, mit dem Küchenchef gekocht und verschiedene künstlerische Aktivitäten wie Action Painting oder das Modellieren einer Skulptur erlernt.

Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa ist Mitglied der JSH Hotels Collection und liegt wildromantisch in Pontresina im Oberengadin nur wenige Autominuten von St. Moritz entfernt. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss der Belle Epoque ist als Top Familienhotel sowie Wellness & Spa Hotel zertifiziert und verfügt über 142 Zimmer und Suiten, mit Blick auf die imposante Bergwelt. Im 900 Quadratmeter großen Spa-Bereich können sich die Gäste auf verschiedenste individuell abgestimmte Treatments freuen. Der Camamela Club, ein 350 Quadratmeter großer Kinderbereich, bietet viele Aktivitäten für den Nachwuchs unter Beaufsichtigung von Animatoren. Für das kulinarische Konzept der JSH Hotels Collection zeichnet Michelin-Sterne-Koch Andrea Ribaldone verantwortlich. Ribaldone setzt auf frische Produkte lokaler Produzenten und auf Gerichte, die die Engadiner Tradition aufgreifen. Für die Umsetzung im Hotel Schloss Pontresina ist Küchenchef Giorgio Lecchi zuständig. Die Lounge Bar ist Treffpunkt nach einem Tag in den Bergen. Hier können Gäste jeden Tag bei einem Aperitif Livemusik verfolgen. Für Veranstaltungen stehen Räumlichkeiten für bis zu 250 Personen zur Verfügung.

Kontakt
Hotel Schloss Pontresina Family & Spa
Robert Opiela
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)8913012110
ropiela@prco.com
http://www.jsh-hotels.com/hotelschloss/de-DE-

Tourismus Reisen

Tagen und Feiern mit Alpenpanorama im Hotel Schloss Pontresina

Tagen und Feiern mit Alpenpanorama im Hotel Schloss Pontresina

München/Pontresina – Die Schweizer Alpen ziehen seit jeher Touristen in ihren Bann – ob im Sommer zum Wandern oder im Winter zum Skifahren. Wo andere Leute Entspannung finden oder Sport treiben, lässt es sich genauso gut Tagen und Feiern. Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa im Oberengadin nahe St. Moritz bietet alles was dazu notwendig ist – moderne Räume und Säle, eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten und eine traumhafte Kulisse. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss der Belle Epoque und Mitglied der JSH Hotels Collection liegt in 1.800 Metern Höhe, umgeben von der Landschaft des Oberengadins mit Blick auf die Gletscher des Piz Palü und Piz Bernina.

Für Veranstaltungen stehen den Feiernden und Tagenden acht verschiedene Säle und Konferenzräume zur Verfügung, die zwischen 28 und 164 Quadratmetern groß sind und Platz für bis zu 300 Personen bieten. Highlight ist der Theatersaal, in dem neben Aufführungen auch Firmenveranstaltungen, Produktpräsentationen und Feierlichkeiten stattfinden. Nach Festen oder produktiven Arbeitsstunden, darf natürlich der Freizeitaspekt nicht zu kurz kommen. Das Hotel Schloss Pontresina bietet ein vielfältiges Programmpaket für Sommer- und Winteraktivitäten sowie Teambuilding-Maßnahmen – ob Wandertouren, Mountainbike- und Segelausflüge, rasante E-Crossbuggyfahrten oder ein Besuch lokaler Käsereien und Weinsommeliers.

Bei Veranstaltungen verwöhnt das Hotel die Gäste mit der sterneprämierten Küche des italienischen Starkochs Andrea Ribaldone. Der Koch aus Norditalien hat das kulinarische Konzept der gesamten JSH-Hotelkollektion entworfen. In der Küche des Vier-Sterne-Hotels fusionieren traditionelle Schweizer Zutaten mit italienischen Elementen. Die Gerichte verbinden die kulinarische Tradition der Berge mit der italienischen „cucina povera“, der typischen Armenküche des südeuropäischen Landes. Zudem lädt der 900 Quadratmeter große Spa- und Wellnessbereich des Hotels zu entspannten Stunden nach der Tagung ein. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Mini-Relax-Pool, ein klassisch-römisches Calidarium, ein mediterranes Bad sowie eine abwechslungsreiche Saunalandschaft. Die großen Fensterflächen lassen ins nahegelegene Rosegtal blicken und geben den Gästen das Gefühl, dass sie sich beim Entspannen mitten in der Natur befinden.

Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa ist Mitglied der JSH Hotels Collection und liegt wildromantisch in Pontresina im Oberengadin nur wenige Autominuten von St. Moritz entfernt. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss der Belle Epoque ist als Top Familienhotel sowie Wellness & Spa Hotel zertifiziert und verfügt über 142 Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf die imposante Bergwelt. Im 900 Quadratmeter großen Spa-Bereich können sich die Gäste auf verschiedenste individuell abgestimmte Treatments freuen. Der Camamela Club, ein 350 Quadratmeter großer Kinderbereich, bietet viele Aktivitäten für den Nachwuchs unter Beaufsichtigung von Animatoren. Für das kulinarische Konzept der JSH Hotels Collection zeichnet Michelin-Sterne-Koch Andrea Ribaldone verantwortlich. Ribaldone setzt auf frische Produkte lokaler Produzenten und auf Gerichte, die die Engadiner Tradition aufgreifen. Für die Umsetzung im Hotel Schloss Pontresina ist Küchenchef Giorgio Lecchi zuständig. Die Lounge Bar ist Treffpunkt nach einem Tag in den Bergen. Hier können Gäste jeden Tag bei einem Aperitif Livemusik verfolgen. Für Veranstaltungen stehen Räumlichkeiten für bis zu 250 Personen zur Verfügung.

Kontakt
Hotel Schloss Pontresina Family & Spa
Robert Opiela
Trautenwolfstr. 3
80802 München
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Tourismus Reisen

Bootcamp in den Schweizer Alpen

The Chedi Andermatt und TOP HILL retreats (tophill-retreats.com ) bieten eine Kombination aus intensivem Training, Spass und passender Ernährung

Bootcamp in den Schweizer Alpen

München/Andermatt, 29. Juni 2017: „Train Hard. Eat Smart“ ist das Motto von TOP HILL retreats, die wie im vergangenen Jahr auch 2017 ihr Trainingscamp im Schweizer Luxusresort The Chedi Andermatt aufschlagen. An zwei Terminen, vom 18. – 23. Juni und vom 15. – 20. Oktober 2017, wird in Andermatt hart trainiert und gesund gegessen. Stretching, Yoga, Pilates, Wandern, Boxen, Zirkeltraining und Ausflüge in die nähere Umgebung sowie eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung verleihen nachhaltig Energie, mehr Muskeln, senken den Körperfettanteil und motivieren dazu, den gesunden Lebensstil auch zuhause fortzuführen.

Individuelles Training für Einsteiger und Fortgeschrittene
Das von TOP HILL retreats entwickelte ganzheitliche Programm führt nach nur einer Woche zu sichtbarem Erfolg. Das Bootcamp findet ganztags in Gruppen- sowie Einzelsessions statt, angepasst an das individuelle Leistungsniveau und bezieht dabei die Natur und Umgebung ein. Die Teilnehmer werden körperlich gefordert und haben dabei Spass. Der Körper wird gekräftigt, geformt und die Ausdauer spürbar verbessert. Der Tag startet mit einem lockeren Lauf und anschließendem Stretching. Auf dem Tagesprogramm stehen modernste Trainingsmethoden zur Stärkung der Fitness, Ausdauer und Muskelkraft. Trainiert wird mit Geräten und dem eigenen Körpergewicht. Gegen Abend folgen Yoga, Pilates oder Stretching zur leichten Kräftigung.
Von den Teilnehmern werden keine speziellen Vorkenntnisse erwartet. Jeder wird auf seinem individuellen Niveau gefordert, dies gilt für erfahrene Sportler und für Sportneulinge, die ihre Fitness erst noch aufbauen wollen.

Hüftgold ade – Eat Smart
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung begleitet das Training. Der Verzehr von Weizen, Gluten, Milchprodukten, Zucker, Salz, Koffein und rotem Fleisch wird auf ein Minimum reduziert. Stattdessen werden frische und unverarbeitete Zutaten der Saison serviert. Hüftgold-Gefahr ist also gebannt.

Sich verwöhnen lassen und viel Schlaf
Im Rahmen des ganzheitlichen Ansatzes von TOP HILL retreats steht das körperliche Wohlbefinden im Vordergrund. Nach einem intensiven Trainingstag braucht der Körper Ruhe und Entspannung, am besten im The Spa & Health Club des Resorts. Massagen oder Beauty-Anwendungen können auf Wunsch zusätzlich gebucht werden. Ganz wichtig für das Glücksgefühl – ausreichend Schlaf.

Preise
CHF 2.920 pro Person im Deluxe Zimmer bei Doppelbelegung
CHF 3.670 pro Person im Deluxe Zimmer bei Einzelbelegung

Buchung und weitere Informationen zur Body & Wellness Week: reservations@chediandermatt.com
www.thechediandermatt.com/de/Spezialangebote/Sport-Abenteuer/Mountain-Boot-Camp
www.tophill-retreats.com

Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten. The Chedi Andermatt ist Mitglied bei Swiss Deluxe Hotels, eine Vereinigung der 41 exklusivsten Hotels der Schweiz, und bei Leading Hotels of the World, eine der größten Luxushotelkollektionen der Welt.

Kontakt
The Chedi Andermatt
Janina Beckett
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 33
+49 (0)89 130 121 77
jbeckett@prco.com
https://www.thechediandermatt.com/de

Tourismus Reisen

Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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