Tag Archives: Alpen

Tourismus Reisen

Alpine Wintertrips für relaxte Aktivurlauber

Winterwandern, Langlaufen und Schneeschuhtouren rund um die Alpen

Alpine Wintertrips für relaxte Aktivurlauber

Auf Schneeschuhen unterwegs in den Alpen

HAGEN – 12. Sept. 2017. Aktivurlaub auf die lässige Tour: Für Winterwanderer gibt es im Lechtal ein neues geführtes Programm mit einfachen Touren. Auf Langläufer warten Reisenews am Achensee mit leichten bis moderaten Strecken. Individuelle Schneefans sind im eigenen Tempo unterwegs: im Naturpark Tiroler Lech oder in den Regionen Großvenediger, Dachstein und Südtirol. Insgesamt präsentiert der Wikinger-Katalog „Winterurlaub 2017/18“ 40 relaxte Aktivtrips im Schnee.

Lechtal: Geführtes Winterwander-Programm
Im Lechtal bietet der Reiseleiter einige Routen in Kurz- und Langform an: Jeder Teilnehmer der kleinen Gruppe entscheidet nach Tagesform. Die leichteren Varianten dauern rund zwei Stunden, die längeren vier. Anschließend ist für alle Relaxen im Wellnesshotel angesagt. Termine laufen ab Januar 2018.

Lechtal: Individuelle Winterreise
Im Naturpark Tiroler Lech hat Wikinger Reisen auch eine individuelle Winterreise im Katalog. Mit Langlauf und Schneeschuhwandern, inklusive Mietgebühren für die Schneeschuhe und einer Einführung. Mehrere Touren und eine Almwanderung – alles mit einem Bergsportführer – sind ebenfalls inbegriffen. Buchbar ist das Ganze an drei Terminen im Januar und Februar.

Tirol: Geführtes Langlaufprogramm rund um den Achensee
Über 200 Loipenkilometer: Die Region um den Tiroler Achensee ist ein Paradies für Langläufer. Das schneesichere Skigebiet mit Blick auf den Wintersportort Pertisau, Karwendeltäler, Sonnjoch, Dristenkopf und Rofangebirge ist bestens gespurt. Eine neue geführte 8-tägige Reise beinhaltet vier geführte Langlauftouren zwischen 6 und 14 Kilometern, teils mit geringen Anstiegen, teils mit bis zu 400 Höhenmetern. Dazu kommt eine Winterwanderung zur Freialm. Auch hier startet der erste Trip im Januar.

Weitere Alpenziele – geführt oder individuell
Weitere Alpenprogramme in kleinen Gruppen führen u. a. ins Trentino, ins Hochpustertal und ins Berchtesgadener Land. Ausgangsorte sind Val di Sole, Anras und Schönau am Königssee. Für Individualurlauber stecken im Winterkatalog u. a. alpine Schneeerlebnisse am Großvenediger und am Dachstein, im Hochallgäu und in Süditirol.
Text 2.095 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführte Reisen in Österreich
Winterwandern im Lechtal – 8 Tage ab 798 Euro, Jan. bis März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Karwendeltäler im Glanz der Schneekristalle – 8 Tage ab 845 Euro, Jan. u. März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Winterwandern mit Dolomitenblick – 8 Tage ab 840 Euro, Feb. u. März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Individuelle Reisen in Österreich
Schneeschuhwandern im Lechtal – 8 Tage ab 522 Euro, Jan. bis März 2018
Sport, Wellness und Gemütlichkeit – 8 Tage ab 658 Euro, Jan. bis März 2018

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 60.000 Gästen und einem Jahresumsatz von über 100 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
+49 2331 904711
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Pressekontakt
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Hotel Schloss Pontresina – Familienspaß im Oberengadin

Hotel Schloss Pontresina - Familienspaß im Oberengadin

München/Pontresina – Urlaubstage mit Kindern müssen abwechslungsreich und sowohl für Alt und Jung geeignet sein. Die Bergwelt des Oberengadins ist prädestiniert dafür. Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa bietet Familien Beratung für den perfekten Tag in den Bergen und wurde unter anderem dafür vom Schweizer Tourismusverband mit dem Gütesiegel „Family Destination“ ausgezeichnet.

Der „Local Coach“ des Hotels steht Familien für die Planung und Organisation von Ausflügen in die Region zur Seite. Das 580 Kilometer lange Wandernetz um Pontresina bietet reichlich Abwechslung – ob Wanderungen zu Steinbockkolonien, lehrreiche Klimapfade oder Fahrten mit dem legendären Bernina-Express auf über 2.200 Meter.

Für den Tag mit der Familie in Pontresina empfiehlt Local Coach eine Wanderung hinauf zur Alp Schaukäserei am Fuße des Morteratsch Gletschers. Vom Hotel Schloss dauert es zu Fuß nur 70 Minuten und ist für Kinder nicht zu anstrengend. Oben angekommen, können Gäste bei der Käseproduktion dabei sein und sich bei einem Brunch, Raclette oder Fondue vom herzhaften Geschmack der Schweizer Spezialität überzeugen. Für die kleinen Besucher gibt es zudem einen Spielplatz sowie einen Streichelzoo mit Kaninchen und Schafen. Ins Tal kommt man später entweder wieder zu Fuß oder innerhalb von fünf Minuten mit dem Bernina-Express. Zurück im Hotel stehen den Kindern ein Indoor-Pool sowie ein 350 Quadratmeter großer Kinderspielbereich zum Austoben zur Verfügung, während die Eltern bei individuellen Spa-Treatments entspannen können. Und am Abend lässt sich die Familie im Hotel von Küchenchef Giorgio Lecchi verwöhnen. Spezielle Kindermenüs sind auf die Vorlieben der Kleinen abgestimmt.

Das Hotel Schloss bietet auch eine ganztägige Kinderbetreuung an. Im Mini- und Juniorclub „Camamela“ ist für die individuelle und liebevolle Betreuung der kleinen Gäste gesorgt. Im Junior Club finden zwischen 8.30 und 23.00 Uhr verschiedene In-und Outdoor Aktivitäten statt. Es wird musiziert, getanzt, gelesen, mit dem Küchenchef gekocht und verschiedene künstlerische Aktivitäten wie Action Painting oder das Modellieren einer Skulptur erlernt.

Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa ist Mitglied der JSH Hotels Collection und liegt wildromantisch in Pontresina im Oberengadin nur wenige Autominuten von St. Moritz entfernt. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss der Belle Epoque ist als Top Familienhotel sowie Wellness & Spa Hotel zertifiziert und verfügt über 142 Zimmer und Suiten, mit Blick auf die imposante Bergwelt. Im 900 Quadratmeter großen Spa-Bereich können sich die Gäste auf verschiedenste individuell abgestimmte Treatments freuen. Der Camamela Club, ein 350 Quadratmeter großer Kinderbereich, bietet viele Aktivitäten für den Nachwuchs unter Beaufsichtigung von Animatoren. Für das kulinarische Konzept der JSH Hotels Collection zeichnet Michelin-Sterne-Koch Andrea Ribaldone verantwortlich. Ribaldone setzt auf frische Produkte lokaler Produzenten und auf Gerichte, die die Engadiner Tradition aufgreifen. Für die Umsetzung im Hotel Schloss Pontresina ist Küchenchef Giorgio Lecchi zuständig. Die Lounge Bar ist Treffpunkt nach einem Tag in den Bergen. Hier können Gäste jeden Tag bei einem Aperitif Livemusik verfolgen. Für Veranstaltungen stehen Räumlichkeiten für bis zu 250 Personen zur Verfügung.

Kontakt
Hotel Schloss Pontresina Family & Spa
Robert Opiela
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)8913012110
ropiela@prco.com
http://www.jsh-hotels.com/hotelschloss/de-DE-

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Tagen und Feiern mit Alpenpanorama im Hotel Schloss Pontresina

Tagen und Feiern mit Alpenpanorama im Hotel Schloss Pontresina

München/Pontresina – Die Schweizer Alpen ziehen seit jeher Touristen in ihren Bann – ob im Sommer zum Wandern oder im Winter zum Skifahren. Wo andere Leute Entspannung finden oder Sport treiben, lässt es sich genauso gut Tagen und Feiern. Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa im Oberengadin nahe St. Moritz bietet alles was dazu notwendig ist – moderne Räume und Säle, eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten und eine traumhafte Kulisse. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss der Belle Epoque und Mitglied der JSH Hotels Collection liegt in 1.800 Metern Höhe, umgeben von der Landschaft des Oberengadins mit Blick auf die Gletscher des Piz Palü und Piz Bernina.

Für Veranstaltungen stehen den Feiernden und Tagenden acht verschiedene Säle und Konferenzräume zur Verfügung, die zwischen 28 und 164 Quadratmetern groß sind und Platz für bis zu 300 Personen bieten. Highlight ist der Theatersaal, in dem neben Aufführungen auch Firmenveranstaltungen, Produktpräsentationen und Feierlichkeiten stattfinden. Nach Festen oder produktiven Arbeitsstunden, darf natürlich der Freizeitaspekt nicht zu kurz kommen. Das Hotel Schloss Pontresina bietet ein vielfältiges Programmpaket für Sommer- und Winteraktivitäten sowie Teambuilding-Maßnahmen – ob Wandertouren, Mountainbike- und Segelausflüge, rasante E-Crossbuggyfahrten oder ein Besuch lokaler Käsereien und Weinsommeliers.

Bei Veranstaltungen verwöhnt das Hotel die Gäste mit der sterneprämierten Küche des italienischen Starkochs Andrea Ribaldone. Der Koch aus Norditalien hat das kulinarische Konzept der gesamten JSH-Hotelkollektion entworfen. In der Küche des Vier-Sterne-Hotels fusionieren traditionelle Schweizer Zutaten mit italienischen Elementen. Die Gerichte verbinden die kulinarische Tradition der Berge mit der italienischen „cucina povera“, der typischen Armenküche des südeuropäischen Landes. Zudem lädt der 900 Quadratmeter große Spa- und Wellnessbereich des Hotels zu entspannten Stunden nach der Tagung ein. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Mini-Relax-Pool, ein klassisch-römisches Calidarium, ein mediterranes Bad sowie eine abwechslungsreiche Saunalandschaft. Die großen Fensterflächen lassen ins nahegelegene Rosegtal blicken und geben den Gästen das Gefühl, dass sie sich beim Entspannen mitten in der Natur befinden.

Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa ist Mitglied der JSH Hotels Collection und liegt wildromantisch in Pontresina im Oberengadin nur wenige Autominuten von St. Moritz entfernt. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss der Belle Epoque ist als Top Familienhotel sowie Wellness & Spa Hotel zertifiziert und verfügt über 142 Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf die imposante Bergwelt. Im 900 Quadratmeter großen Spa-Bereich können sich die Gäste auf verschiedenste individuell abgestimmte Treatments freuen. Der Camamela Club, ein 350 Quadratmeter großer Kinderbereich, bietet viele Aktivitäten für den Nachwuchs unter Beaufsichtigung von Animatoren. Für das kulinarische Konzept der JSH Hotels Collection zeichnet Michelin-Sterne-Koch Andrea Ribaldone verantwortlich. Ribaldone setzt auf frische Produkte lokaler Produzenten und auf Gerichte, die die Engadiner Tradition aufgreifen. Für die Umsetzung im Hotel Schloss Pontresina ist Küchenchef Giorgio Lecchi zuständig. Die Lounge Bar ist Treffpunkt nach einem Tag in den Bergen. Hier können Gäste jeden Tag bei einem Aperitif Livemusik verfolgen. Für Veranstaltungen stehen Räumlichkeiten für bis zu 250 Personen zur Verfügung.

Kontakt
Hotel Schloss Pontresina Family & Spa
Robert Opiela
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)8913012110
ropiela@prco.com
http://www.jsh-hotels.com/hotelschloss/de-DE-

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Bootcamp in den Schweizer Alpen

The Chedi Andermatt und TOP HILL retreats (tophill-retreats.com ) bieten eine Kombination aus intensivem Training, Spass und passender Ernährung

Bootcamp in den Schweizer Alpen

München/Andermatt, 29. Juni 2017: „Train Hard. Eat Smart“ ist das Motto von TOP HILL retreats, die wie im vergangenen Jahr auch 2017 ihr Trainingscamp im Schweizer Luxusresort The Chedi Andermatt aufschlagen. An zwei Terminen, vom 18. – 23. Juni und vom 15. – 20. Oktober 2017, wird in Andermatt hart trainiert und gesund gegessen. Stretching, Yoga, Pilates, Wandern, Boxen, Zirkeltraining und Ausflüge in die nähere Umgebung sowie eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung verleihen nachhaltig Energie, mehr Muskeln, senken den Körperfettanteil und motivieren dazu, den gesunden Lebensstil auch zuhause fortzuführen.

Individuelles Training für Einsteiger und Fortgeschrittene
Das von TOP HILL retreats entwickelte ganzheitliche Programm führt nach nur einer Woche zu sichtbarem Erfolg. Das Bootcamp findet ganztags in Gruppen- sowie Einzelsessions statt, angepasst an das individuelle Leistungsniveau und bezieht dabei die Natur und Umgebung ein. Die Teilnehmer werden körperlich gefordert und haben dabei Spass. Der Körper wird gekräftigt, geformt und die Ausdauer spürbar verbessert. Der Tag startet mit einem lockeren Lauf und anschließendem Stretching. Auf dem Tagesprogramm stehen modernste Trainingsmethoden zur Stärkung der Fitness, Ausdauer und Muskelkraft. Trainiert wird mit Geräten und dem eigenen Körpergewicht. Gegen Abend folgen Yoga, Pilates oder Stretching zur leichten Kräftigung.
Von den Teilnehmern werden keine speziellen Vorkenntnisse erwartet. Jeder wird auf seinem individuellen Niveau gefordert, dies gilt für erfahrene Sportler und für Sportneulinge, die ihre Fitness erst noch aufbauen wollen.

Hüftgold ade – Eat Smart
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung begleitet das Training. Der Verzehr von Weizen, Gluten, Milchprodukten, Zucker, Salz, Koffein und rotem Fleisch wird auf ein Minimum reduziert. Stattdessen werden frische und unverarbeitete Zutaten der Saison serviert. Hüftgold-Gefahr ist also gebannt.

Sich verwöhnen lassen und viel Schlaf
Im Rahmen des ganzheitlichen Ansatzes von TOP HILL retreats steht das körperliche Wohlbefinden im Vordergrund. Nach einem intensiven Trainingstag braucht der Körper Ruhe und Entspannung, am besten im The Spa & Health Club des Resorts. Massagen oder Beauty-Anwendungen können auf Wunsch zusätzlich gebucht werden. Ganz wichtig für das Glücksgefühl – ausreichend Schlaf.

Preise
CHF 2.920 pro Person im Deluxe Zimmer bei Doppelbelegung
CHF 3.670 pro Person im Deluxe Zimmer bei Einzelbelegung

Buchung und weitere Informationen zur Body & Wellness Week: reservations@chediandermatt.com
www.thechediandermatt.com/de/Spezialangebote/Sport-Abenteuer/Mountain-Boot-Camp
www.tophill-retreats.com

Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten. The Chedi Andermatt ist Mitglied bei Swiss Deluxe Hotels, eine Vereinigung der 41 exklusivsten Hotels der Schweiz, und bei Leading Hotels of the World, eine der größten Luxushotelkollektionen der Welt.

Kontakt
The Chedi Andermatt
Janina Beckett
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 33
+49 (0)89 130 121 77
jbeckett@prco.com
https://www.thechediandermatt.com/de

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Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Traumhaftes-Deutschland.de – Deutschland Urlaub erleben!

Ferien, Freizeit und Urlaub in Deutschland erleben! Ihr Reiseportal für Heimaturlaub! Reiseziele: Berlin, Nordsee, Ostsee, Alpen, Bodensee entdecken!

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Urlaub in Deutschland

Ferien, Freizeit & Urlaub in Deutschland erleben!

Unter diesem Motto empfehlen wir für Ihren nächsten Heimaturlaub auf unserem Reiseportal die schönsten Urlaubsregionen, Reiseziele und Angebote für Freizeit und Übernachtungen in Deutschland. Lernen Sie im Urlaub Deutschland von seinen schönsten Seiten kennen und genießen Sie mit Eagle-Reise-Service die beliebtesten Reiseziele in Deutschland.

Wer hätte das gedacht: Etwa 30 Prozent der Deutschen verbringen ihren Haupturlaub im eigenen Land. Somit steht Deutschland noch höher im Kurs als Spanien, Italien oder Frankreich. Denn touristisch hat die Bundesrepublik einiges zu bieten: Vielfalt von den Alpen bis zum Meer, von historischen Fachwerkorten bis hin zu pulsierenden Metropolen, von romantischen Flusstälern bis zu den Naturparks der Mittelgebirge.

Lieblingsziel Nummer eins ist Bayern, dicht gefolgt von der Ostseeküste. UNESCO-Städte-Geheimtipps wie Bamberg und Weimar, malerische Wander- und Radwege an Mosel und Rhein oder eine Strandauszeit auf den Ostfriesischen Inseln – Deutschland hat für alle etwas zu bieten.

Urlaub in Deutschland hat ganzjährig seinen Reiz und das zu jeder Jahreszeit. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Mit traumhaften Landschaften zwischen Nord- und Ostsee und den Alpen, quirligen Städten und reichhaltigen Angeboten an Kunst, Kultur und Kulinarik hat Deutschland für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Die unterschiedlichen Regionen haben ihre ganz eigenen Vorzüge. Mögen Sie Berge, Schnee, steile Hänge und frische, klare Bergluft? Oder bevorzugen Sie die Meeresbrise und lieben es, den Sand unter Ihren Füßen zu spüren?

Genießen Sie romantische Spaziergänge durch verträumte Altstädte und ein deftiges Abendessen mit gutem Wein. Im Land der Dichter und Denker, mitten in Europa, finden Familien, Alleinreisende, Sportler, Shoppingbegeisterte und Genießer das passende Angebot für ihren Urlaub – und das direkt vor der Haustür.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern von unserem Online-Reiseportal www.traumhaftes-Deutschland.de für Ihren nächsten Heimaturlaub.

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Tourismus Reisen

Nachhaltig mehr Gesundheit und Lebensqualität

The Chedi Andermatt und Les Thermes De Brides-les-Bains starten Zusammenarbeit am 29. Oktober 2017

Nachhaltig mehr Gesundheit und Lebensqualität

München/Andermatt, 25. April 2017: Das The Chedi Andermatt und Les Thermes De Brides-les-Bains verhelfen mit ihrem „Slimming Lifestyle Retreat“ Gästen des The Chedi Andermatt in den Schweizer Alpen in 7 oder 14 Tagen die Weichen für ein gesünderes und „leichteres“ Leben zu stellen. Seit über 30 Jahren kommen jährlich bis zu 18.000 Menschen zu den Thermen de Brides-les-Bains, um durch Veränderungen im täglichen Leben mehr Gesundheit und Lebensqualität zu erlangen. „Ziel des Retreats ist es, Gewicht zu verlieren und vor allem die Gewohnheiten und Denkweise über Ernährung, körperliche Aktivität und Stress zu verändern“, so Nathalie Negro, Leiterin des Ernährungszentrums in Brides-les-Bains.

Fünf Säulen stützen ein neues Lebensgefühl
Das auf fünf Säulen ruhende Programm aus: Belebender alpiner Luft, reinigendem Quellwasser, Behandlungen, Ernährung und körperlichen Aktivitäten, bewirkt eine grundlegende Veränderung des Lebensstils. Das Ergebnis: Gewichtsverlust, Verbesserung des Hautbildes, Reduktion von Cellulite, Förderung der Durchblutung, neue Definition der Körpersilhouette, Anregung des Stoffwechsels durch Reinigung sowie Entspannung von Körper und Geist.

Vom 29.Oktober bis zum 12. November 2017 kann das „Slimming Lifestyle Retreat“ mit 7 oder 14 Übernachtungen im The Chedi Andermatt gebucht werden. Nathalie Negro, Leiterin des Ernährungs-Zentrums in Brides-les-Bains, und ihr Team verlegen für zwei Wochen ihren Wirkungskreis in das Luxusresort im Urserental nach Andermatt im Kanton Uri. Mit von der Partie sind Physio-, Ernährungs-, und Hydrotherapeuten sowie Fitnesstrainer und Köche. Neben Einzelberatungen finden Gruppenworkshops, Kochkurse, verschiedene Massagen und Sportprogramme statt. Wichtige Elemente sind das Gotthard-Quellwasser und die belebende alpine Luft.

Bewegung und Ernährung auf einander abgestimmt
Ernährung und sportliche Aktivitäten sind zur Kompensation sitzender Tätigkeiten, wie auch nach Verletzungen und Krankheiten besonders wichtig. Was der Mensch isst und wie die Nahrung kombiniert wird, spielt zusammen mit körperlicher Aktivität eine wichtige Rolle beim Erreichen des Idealgewichts. Gleichzeitig regen veränderte Ernährung und körperliche Aktivitäten den Stoffwechsel an, aktivieren den natürlichen Entgiftungsprozess und lindern Entzündungen im Körper. Durch wissenschaftliche Erkenntnisse, körperliche Aktivitäten, Spezialbehandlungen und interaktive Workshops bewirkt das Team von Les Thermes De Brides-les-Bains eine grundlegende Änderung des Lebensstils, was unweigerlich zu mehr Gesundheit und Lebensqualität führt. Vor allem werden den Teilnehmern wichtige Tipps und Anleitungen vermittelt, wie sie die Erkenntnisse aus dem Retreat mit in ihr tägliches Leben nehmen können und somit nachhaltig ihre Ziele auch zuhause erfolgreich verfolgen können.

Das Slimming Lifestyle Retreat mit 7 oder 14 Übernachtungen im The Chedi Andermatt vom 29. Oktober bis 12. November 2017
7 oder 14 Übernachtungen
Gesundes Willkommensgetränk
Vollpension mit ausgewogener Diätkost
1 Einzelberatung mit Ernährungsberater
6 Algenwickel
4 Therapeutische Schlankheitsmassagen
2 Chedi-Massagen
2 Traditionelle Thai-Fußreflexzonenmassagen
2 Kopf-Nacken-Schulter-Massagen
2 Aquaflores-Rituale
1 Kochkurs mit Koch und Ernährungsberatern
5 Gruppen-Workshops mit Ernährungsberatern
Teilnahme am täglichen Sportprogramm
1 Abschlussberatung mit Ernährungsberater
Uneingeschränkter Zugang zum preisgekrönten The Spa & Health Club
Tageszeitungen und Wi-Fi im Zimmer sowie in öffentlichen Bereichen

7 Übernachtungen ab CHF 5.050*/14 Übernachtungen ab CHF 10.440* pro Person im Deluxe Room. *Preis pro Arrangement und Person im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag CHF 180 pro Tag/Nacht. Preise inklusive Steuern
Weitere Informationen zum „Slimming Lifestyle Retreat“ erhalten Sie unter: www.thechediandermatt.com/de/Spezialangebote/Neuheiten/Slimming-Lifestyle-Retreat Das Paket ist ab sofort buchbar über das Reservierungsteam des The Chedi Andermatt unter +41+41-8887477 oder unter reservations@chediandermatt.com.

Das „Slimming Lifestyle Retreat“ wird auch 2018 fester Bestandteil des Angebots im The Chedi Andermatt sein.

Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten. The Chedi Andermatt ist Mitglied bei Swiss Deluxe Hotels, eine Vereinigung der 41 exklusivsten Hotels der Schweiz, und bei Leading Hotels of the World, eine der größten Luxushotelkollektionen der Welt.

Kontakt
The Chedi Andermatt
Janina Beckett
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 33
+49 (0)89 130 121 77
jbeckett@prco.com
https://www.thechediandermatt.com/de

Sonstiges

Helden im Hochgebirge – Die PLAYMOBIL-Bergrettung im Einsatz

Helden im Hochgebirge - Die PLAYMOBIL-Bergrettung im Einsatz

(Mynewsdesk) Bald geht’s wieder los, die Wandersaison beginnt! Sobald das Wetter schöner wird, zieht es viele Sportler in die Berge – von der gemütlichen Wanderung bis zur anspruchsvollen Klettertour, beim Outdoor-Sport ist für jeden etwas geboten. Für Sicherheit sorgen dabei die mutigen Helden der Bergrettung, die keinen noch so extremen Einsatz scheuen. Jetzt lädt eine neue PLAYMOBIL-Spielwelt Kinder zu Spaß und Spannung in die faszinierende Welt der Alpen ein.

Der Kletterfels mit Berghütte ist ein Paradies für alle Outdoor-Sportler. Beim Klettern am Seil, Freeclimbing oder Abseilen sind Nervenkitzel und Abenteuer garantiert. Gurte, Haken und Sicherungsseile sorgen dabei für Halt. Wer es wohl als Erster auf den Gipfel schafft? Auf der idyllischen Berghütte erholen sich Wanderer und Bergsportler vom mühsamen Aufstieg und genießen die schöne Aussicht.

Wenn Outdoor-Sportler in Not geraten, sind die Bergretter sofort zur Stelle. Ihr Einsatzfahrzeug und Bergrettungs-Quad leisten auch in unwegsamem Gelände schnelle Hilfe. Die Nase des Rettungshundes unterstützt die Retter bei der Suche nach Verletzten. Nur wenige Minuten später ist der Helikopter vor Ort und die Helfer seilen sich mit der Trage ab, um den Patienten auszufliegen. Dank der starken Spezialausrüstung ist auch bei schwindelerregenden Einsätzen auf das Bergretter-Team Verlass.

Mit der Spielwelt „Bergrettung“ von PLAYMOBIL wird das Kinderzimmer zum Hochgebirge. Die neuen Sets bieten lange anhaltenden Spielspaß und jede Menge Action für alle kleinen Gipfelstürmer.

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Die Bergrettung von PLAYMOBIL auf einen Blick:

Helikopter, Einsatzfahrzeug und Quad mit praktischen Seilwinden und starker Rettungsausrüstung | Kletterfels mit vielen Klettermöglichkeiten und Berghütte (45 x 40 x 28,5 cm) | verschiedene Outdoor-Sportarten vom Abseilen bis Mountainbiken, inkl. passendem Equipment | ab 4 Jahren | erhältlich seit 3. Februar 2017

9126 Kletterfels mit Berghütte – UVP € 54,99
9127 Bergretter-Helikopter – UVP € 24,99
9128 Bergretter-Einsatzfahrzeug – UVP € 19,99
9129 Bergsportler – UVP € 4,99
9130 Bergretter-Quad – UVP € 11,99

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Sehr geehrte Redaktionen,

sind Sie an zusätzlichem Bildmaterial, einer Gewinnspielkooperation oder Rezensionsexemplaren für Ihre Berichterstattung interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage an pr@playmobil.de und stehen Ihnen bei Fragen gern zur Verfügung.

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 3 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in rund 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2016 einen Gesamtumsatz von 671 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.200 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

 

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Tourismus Reisen

Designreisen baut Portfolio weiter aus

Designreisen baut Portfolio weiter aus

Der Luxusreiseveranstalter DESIGNREISEN baut sein Portfolio aus. Ab sofort steht den Kunden eine eigene Broschüre mit allen Winterchalets die der Reiseveranstalter anbietet zur Verfügung.

Geschäftsführerin und Inhaberin von DESIGNREISEN, Marion Aliabadi sagt: „Was gibt es Schöneres, als sich mit seinen Liebsten ein Chalet zu mieten? Irgendwo verschneit in den Alpen mit knisterndem Kaminfeuer, gigantischem Ausblick und Ski-Pisten in unmittelbarer Nähe?“ Eine Auswahl der exklusivsten Winterchalets in den Alpen hat Designreisen in ihrer Broschüre „Magic Mountains“ auf 33 Seiten zusammengefasst. Exquisite Schnee-Erlebnisse und die exzellente Expertise einen paradiesischen Winterurlaub zu erleben stehen dabei im Vordergrund. Erhältlich ist die Broschüre über info@designreisen.de.

Über Designreisen:
Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de). Als Veranstalter luxuriöser Reiseangebote für den gehobenen Traveller ist DESIGNREISEN ganz auf exklusive Beratung spezialisiert. Offeriert werden ausschließlich Destinationen und Hotels, die von den Reisedesignern selbst getestet worden sind.

Pressekontakt:
rehm pr
Silke Warnke-Rehm
Fon: 08122 – 95 87 633
swr@rehm-pr.de

Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

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Am Emplkeller 34
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Wissenschaft Technik Umwelt

Roggen: einst das wichtigste Brotgetreide der Alpen

Fundus des Monats aus www.fundus-agricultura.wiki, dem Online-Lexikon zur traditionellen Landwirtschaft in den Alpen

Roggen: einst das wichtigste Brotgetreide der Alpen

Roggenfeld in Eschmatt im Wallis (Bildquelle: Roni Vonmoos-Schaub)

„Mein Vater hatte elf Saatfelder, die wir „Kornweiten“ nannten und wovon wir alljährlich im Herbst ein neues für den Winterroggenanbau eigneten, sodass binnen elf Jahren jeder Acker einmal an die Reihe kam. Ein solcher Jahresanbau lieferte beiläufig dreißig Metzen Roggen (in Österreich verbreitetes Hohlmass, ein Metzen fasste 61,5 Liter); für die nächsten drei Jahre wurde dann das Feld für Hafersaat genutzt, und die sieben weiteren Jahre lag es brach, diente als Wiese oder Weide. Unser vier – ich, mein Vater und die zwei Zugochsen – bestellten im Herbste das Roggenfeld. Hatten wir den Pflug, so führte mein Vater hinten die Pflug- und ich vorn die Ochsenhörner. Der österreichische Schriftsteller Peter Rosegger (1843 – 1918) beschreibt in seinen Erinnerungen ( online auf www.gutenberg.spiegel.de Als ich noch der Waldbauernbub war) das Leben auf dem Bergbauernhof in den Fischbacher Alpen in der Steiermark.
Der Roggen ist eine genügsame Getreideart, die auch mit extremen klimatischen Bedingungen gut zurecht kommt. Er erträgt Kälte und Trockenheit gleichermassen und gedeiht auch auf den mageren Böden von Peter Roseggers Heimat. Der Roggen wurde seit der Steinzeit (um 6’000 v. Chr.) in Vorderasien angebaut, in Europa begann er seit der Bronzezeit (1’500 v.Chr.) eine Rolle zu spielen, vor allem in Norddeutschland und Skandinavien, aber auch an den Küsten des Mittelmeeres. In der Regel wurden Roggen und Weizen kombiniert ausgesät. In schlechten Jahren, wenn es beim Weizen zu Missernten kam, sicherte der Roggen das Überleben. Im Alpenraum war der Roggen seit der späten Eisenzeit (500 v. Chr.) wohl bekannt, dürfte aber nur eine marginale Rolle gespielt haben. Die Römer förderten den Anbau in den Alpentälern, in den hohen Lagen blieb er ohne Bedeutung. Das hatte primär damit zu tun, dass die extremeren Gebirgsstandorte noch kaum besiedelt waren. Das änderte sich im Hochmittelalter (Mitte 11. Jhdt.) im Zuge günstigerer klimatischer Bedingungen und eines starken Bevölkerungswachstums. Der Roggen wurde an vielen Orten im Zuge der Waldrodungen zur ersten Kulturpflanze. Davon zeugen Ortsnamen wie Roggendorf oder Roggenboden. Zwischen einer halben und einer ganzen Tonne Roggen pro Hektare, etwa die Fünffache Menge der Aussaat, liess sich ernten – selbst in grossen Höhen bis 2000 Meter. Heute sind, je nach Standort, drei bis sechs Tonnen möglich. Vor allem in den inneralpinen Trockentälern wurde der Roggen zur wichtigsten Brotfrucht. Daran änderte sich über Jahrhunderte nur wenig. Aus dem Mehl liessen sich besonders haltbare Brote backen. M. Rösch beschreibt in der von der ökonomischen Gesellschaft Bünden herausgegebenen Zeitschrift Der neue Sammler ( online auf www.e-periodica.ch, 3. Jahrgang 1807, S. 35 ff.), wie im Unterengadiner Dorf Fettan (Ftan) das Roggenbrot gebacken wurde. Jedem Einwohner steht es frei, Backöfen zu bauen; und für sich oder für andere zu backen. Etwa ein Dutzend werden von Zeit zu Zeit geheizt. Die meisten Haushaltungen backen viel Brod auf einmal, und lassen es in luftigen Zimmern wie Zwieback, dem es an Grösse und dünner Form einigermassen gleicht, hart werden. Nachher stellen sie es im Keller, wo es wieder weich wird. Mit dem Brodbacken benimmt man sich auf folgende Art: in Knetgelten lässt man eine kleine Portion Sauerteig in einen dünnen Teig zergehen, am Abend vermehrt man den Teig, lässt die Gelten in der warmen Stube über Nacht, und am folgenden Tag macht man die ganze Masse des Teiges an. Nach dem dieser 3 bis 4 Stunden in den Gelten gegohren hat und aufgegangen ist, wird er in die Backstube gebracht, wo man den Teig in hölzernen Schüsseln zu bis pfündigen Brödchen formt, auf Brodläden stellt, und diese Brödchen, sobald sie von neuem aufgegangen sind, in den Ofen schiebt. Für jeden Brodladen, d. h. für 30-34 Brödchen, bekommt die Beckerin (Männer geben sich nicht mit diesem Geschäft ab) ein Brödchen Lohn. Nebst ihrer Mühe muss sie aber auch ein Theil des Backholzes hergeben. Man backet immer Semmel (rasdüras) und gemeines Brod zugleich. Unter das Roggenbrod wird etwas Gerstenmehl gemischt, welches ein lockeres, schmackhaftes Brod giebt. Zum Kochen braucht man nur Gerstenmehl, das hiezu besser dienet, als Roggenmehl. Aus einem Mütt (einem Zwilchsack) Roggen bekommt man ungefähr 100 Brödchen. Mühlen hat das Dorf 5, unter welchen 2 mit doppelten Gängen; ferner etliche Stampfmühlen zu Gerstengraupen. Die hiesigen Müller liefern sehr gute Arbeit; besonders wissen sie das Korn von der äussern Hülle und vom Staub (trar la puolvra) vollkommen zu reinigen. Übrigens ist der Müller nur Diener derer, die bei ihm mahlen lassen; sobald sie ihr Korn in der Mühle haben, überreicht er ihnen den Schlüssel der Mühle, und vollzieht ihren Willen. Diesem Geschäft präsidiert gewöhnlich der Hausvater oder die Hausmutter; der Müller hat, nebst seiner guten Nahrung, jeden 31sten Star (ein Sechstel eines Mutt, eines Sackes Mehl)des zu mahlenden Korns. Die Wohlhabenden mahlen bis 50 Mutt oder 300 Star auf einmal.
Besonders verbreitet waren diese Fladenbrote im Wallis, im Engadin und im Vinschgau. In den hohen Lagen wurde primär Winterroggen angebaut. Die Aussaat erfolgte im Unterengadin Anfang September, die Ernte im Juli des folgenden Jahres. In Zermatt auf 2000 Metern konnte es auch September werden. Der Roggen hielt dabei im Winter Temperaturen bis minus 25 Grad stand.
Gleich mehrere Agrarrevolutionen, von der Umstellung der traditionellen, kollektiven Dreizelgenwirtschaft auf die Fruchtwechselwirtschaft, verbessertem Saatgut, Kunstdünger und Schädlingsbekämpfungsmitteln bis zur grossflächigen Mechanisierung, haben seit dem späten 18. Jahrhundert kaum mehr etwas von dieser Welt übrig gelassen. Aus den Berggebieten ist der Roggen, wie alles Getreide, fast gänzlich aus dem Landschaftsbild verschwunden. Der Flächenanteil am schweizerischen Brotgetreidebau, der noch bis in die 1930er-Jahre um 15 Prozent lag, schrumpfte in den folgenden Jahrzehnten auf zwei Prozent. Aus den alpinen Gebieten sind viele Sorten verschwunden. Gehalten hat sich der Walliser Winterroggen, der auch vier Monate unter einer Schneedecke überdauert, ohne auch nur ein Blatt zu verlieren. Er kam in mehreren Populationen im ganzen Schweizer Alpenraum vor, von denen einige erhalten geblieben sind. Heute findet man ihn noch in Erschmatt und Umgebung und bei einigen Hobbypflanzern. Der Winterrogen Cadi, eine alte Sorte, eignet sich für höhere Lagen. Er ist speziell für das Schweizer Berggebiet gezüchtet worden und wurde 1956 offiziell zugelassen. Er erfreut sich seit einigen Jahren steigender Beliebtheit. Im Kanton Wallis erfährt der Roggenanbau im Zuge der AOC-Zulassung des Roggenbrotes 2004 eine kleine Renaissance mit einer Verdreifachung der Produktion.

Mitmachen erwünscht
Mehr zu alten Apfel- und Obstsorten, Gemüse, Tierrassen, Kulturtechniken und Brauchtum auf www. Fundus-agricultura.wiki der Online-Datenbank für das traditionelle Wissen im Alpenraum. Dieses oft nur lokal verbreitete und mündlich überlieferte Kulturgut gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Fachkundige Laien sind herzlich zum Mitmachen eingeladen. Anmeldung und Anleitung auf www.fundus-agricultura.wiki.

Das Wissen um Anbau, Haltung, Zucht, Nutzung und Produktionstechniken traditioneller Kulturpflanzen und Nutztiere im Alpenraum geht meist schneller verloren, als die Arten und Sorten. Wildtiere und -pflanzen brauchen für ihr Gedeihen ein geeignetes Ökosystem. Domestizierte Tiere und Pflanzen aber brauchen ausserdem Menschen, Techniken und Methoden, eine Bewirtschaftung. In den Alpen braucht die traditionelle Landwirtschaft besondere Techniken und Verfahren, um überhaupt nachhaltig produzieren zu können. Der Schutz von Sorten und Rassen ist langfristig nicht gewährt, wenn die Produktionsmethoden in Vergessenheit geraten. Daher ist es essentiell für die Lebenderhaltung der Agro-Biodiversität, das traditionelle bäuerliche Wissen zu sammeln und zu erhalten.

Kontakt
Save Foundation, Fundus Agricultura Alpina
Urs Fitze
Neugasse 30
9000 St. Gallen
+41796859868
urs.fitze@save-foundation.net
http://www.fundus-agricultura.wiki