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Urlaub in Deutschland

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Wer hätte das gedacht: Etwa 30 Prozent der Deutschen verbringen ihren Haupturlaub im eigenen Land. Somit steht Deutschland noch höher im Kurs als Spanien, Italien oder Frankreich. Denn touristisch hat die Bundesrepublik einiges zu bieten: Vielfalt von den Alpen bis zum Meer, von historischen Fachwerkorten bis hin zu pulsierenden Metropolen, von romantischen Flusstälern bis zu den Naturparks der Mittelgebirge.

Lieblingsziel Nummer eins ist Bayern, dicht gefolgt von der Ostseeküste. UNESCO-Städte-Geheimtipps wie Bamberg und Weimar, malerische Wander- und Radwege an Mosel und Rhein oder eine Strandauszeit auf den Ostfriesischen Inseln – Deutschland hat für alle etwas zu bieten.

Urlaub in Deutschland hat ganzjährig seinen Reiz und das zu jeder Jahreszeit. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Mit traumhaften Landschaften zwischen Nord- und Ostsee und den Alpen, quirligen Städten und reichhaltigen Angeboten an Kunst, Kultur und Kulinarik hat Deutschland für jeden Geschmack eine Menge zu bieten. Die unterschiedlichen Regionen haben ihre ganz eigenen Vorzüge. Mögen Sie Berge, Schnee, steile Hänge und frische, klare Bergluft? Oder bevorzugen Sie die Meeresbrise und lieben es, den Sand unter Ihren Füßen zu spüren?

Genießen Sie romantische Spaziergänge durch verträumte Altstädte und ein deftiges Abendessen mit gutem Wein. Im Land der Dichter und Denker, mitten in Europa, finden Familien, Alleinreisende, Sportler, Shoppingbegeisterte und Genießer das passende Angebot für ihren Urlaub – und das direkt vor der Haustür.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern von unserem Online-Reiseportal www.traumhaftes-Deutschland.de für Ihren nächsten Heimaturlaub.

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Tourismus Reisen

Nachhaltig mehr Gesundheit und Lebensqualität

The Chedi Andermatt und Les Thermes De Brides-les-Bains starten Zusammenarbeit am 29. Oktober 2017

Nachhaltig mehr Gesundheit und Lebensqualität

München/Andermatt, 25. April 2017: Das The Chedi Andermatt und Les Thermes De Brides-les-Bains verhelfen mit ihrem „Slimming Lifestyle Retreat“ Gästen des The Chedi Andermatt in den Schweizer Alpen in 7 oder 14 Tagen die Weichen für ein gesünderes und „leichteres“ Leben zu stellen. Seit über 30 Jahren kommen jährlich bis zu 18.000 Menschen zu den Thermen de Brides-les-Bains, um durch Veränderungen im täglichen Leben mehr Gesundheit und Lebensqualität zu erlangen. „Ziel des Retreats ist es, Gewicht zu verlieren und vor allem die Gewohnheiten und Denkweise über Ernährung, körperliche Aktivität und Stress zu verändern“, so Nathalie Negro, Leiterin des Ernährungszentrums in Brides-les-Bains.

Fünf Säulen stützen ein neues Lebensgefühl
Das auf fünf Säulen ruhende Programm aus: Belebender alpiner Luft, reinigendem Quellwasser, Behandlungen, Ernährung und körperlichen Aktivitäten, bewirkt eine grundlegende Veränderung des Lebensstils. Das Ergebnis: Gewichtsverlust, Verbesserung des Hautbildes, Reduktion von Cellulite, Förderung der Durchblutung, neue Definition der Körpersilhouette, Anregung des Stoffwechsels durch Reinigung sowie Entspannung von Körper und Geist.

Vom 29.Oktober bis zum 12. November 2017 kann das „Slimming Lifestyle Retreat“ mit 7 oder 14 Übernachtungen im The Chedi Andermatt gebucht werden. Nathalie Negro, Leiterin des Ernährungs-Zentrums in Brides-les-Bains, und ihr Team verlegen für zwei Wochen ihren Wirkungskreis in das Luxusresort im Urserental nach Andermatt im Kanton Uri. Mit von der Partie sind Physio-, Ernährungs-, und Hydrotherapeuten sowie Fitnesstrainer und Köche. Neben Einzelberatungen finden Gruppenworkshops, Kochkurse, verschiedene Massagen und Sportprogramme statt. Wichtige Elemente sind das Gotthard-Quellwasser und die belebende alpine Luft.

Bewegung und Ernährung auf einander abgestimmt
Ernährung und sportliche Aktivitäten sind zur Kompensation sitzender Tätigkeiten, wie auch nach Verletzungen und Krankheiten besonders wichtig. Was der Mensch isst und wie die Nahrung kombiniert wird, spielt zusammen mit körperlicher Aktivität eine wichtige Rolle beim Erreichen des Idealgewichts. Gleichzeitig regen veränderte Ernährung und körperliche Aktivitäten den Stoffwechsel an, aktivieren den natürlichen Entgiftungsprozess und lindern Entzündungen im Körper. Durch wissenschaftliche Erkenntnisse, körperliche Aktivitäten, Spezialbehandlungen und interaktive Workshops bewirkt das Team von Les Thermes De Brides-les-Bains eine grundlegende Änderung des Lebensstils, was unweigerlich zu mehr Gesundheit und Lebensqualität führt. Vor allem werden den Teilnehmern wichtige Tipps und Anleitungen vermittelt, wie sie die Erkenntnisse aus dem Retreat mit in ihr tägliches Leben nehmen können und somit nachhaltig ihre Ziele auch zuhause erfolgreich verfolgen können.

Das Slimming Lifestyle Retreat mit 7 oder 14 Übernachtungen im The Chedi Andermatt vom 29. Oktober bis 12. November 2017
7 oder 14 Übernachtungen
Gesundes Willkommensgetränk
Vollpension mit ausgewogener Diätkost
1 Einzelberatung mit Ernährungsberater
6 Algenwickel
4 Therapeutische Schlankheitsmassagen
2 Chedi-Massagen
2 Traditionelle Thai-Fußreflexzonenmassagen
2 Kopf-Nacken-Schulter-Massagen
2 Aquaflores-Rituale
1 Kochkurs mit Koch und Ernährungsberatern
5 Gruppen-Workshops mit Ernährungsberatern
Teilnahme am täglichen Sportprogramm
1 Abschlussberatung mit Ernährungsberater
Uneingeschränkter Zugang zum preisgekrönten The Spa & Health Club
Tageszeitungen und Wi-Fi im Zimmer sowie in öffentlichen Bereichen

7 Übernachtungen ab CHF 5.050*/14 Übernachtungen ab CHF 10.440* pro Person im Deluxe Room. *Preis pro Arrangement und Person im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag CHF 180 pro Tag/Nacht. Preise inklusive Steuern
Weitere Informationen zum „Slimming Lifestyle Retreat“ erhalten Sie unter: www.thechediandermatt.com/de/Spezialangebote/Neuheiten/Slimming-Lifestyle-Retreat Das Paket ist ab sofort buchbar über das Reservierungsteam des The Chedi Andermatt unter +41+41-8887477 oder unter reservations@chediandermatt.com.

Das „Slimming Lifestyle Retreat“ wird auch 2018 fester Bestandteil des Angebots im The Chedi Andermatt sein.

Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa & Health Club mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten. The Chedi Andermatt ist Mitglied bei Swiss Deluxe Hotels, eine Vereinigung der 41 exklusivsten Hotels der Schweiz, und bei Leading Hotels of the World, eine der größten Luxushotelkollektionen der Welt.

Kontakt
The Chedi Andermatt
Janina Beckett
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 33
+49 (0)89 130 121 77
jbeckett@prco.com
https://www.thechediandermatt.com/de

Sonstiges

Helden im Hochgebirge – Die PLAYMOBIL-Bergrettung im Einsatz

Helden im Hochgebirge - Die PLAYMOBIL-Bergrettung im Einsatz

(Mynewsdesk) Bald geht’s wieder los, die Wandersaison beginnt! Sobald das Wetter schöner wird, zieht es viele Sportler in die Berge – von der gemütlichen Wanderung bis zur anspruchsvollen Klettertour, beim Outdoor-Sport ist für jeden etwas geboten. Für Sicherheit sorgen dabei die mutigen Helden der Bergrettung, die keinen noch so extremen Einsatz scheuen. Jetzt lädt eine neue PLAYMOBIL-Spielwelt Kinder zu Spaß und Spannung in die faszinierende Welt der Alpen ein.

Der Kletterfels mit Berghütte ist ein Paradies für alle Outdoor-Sportler. Beim Klettern am Seil, Freeclimbing oder Abseilen sind Nervenkitzel und Abenteuer garantiert. Gurte, Haken und Sicherungsseile sorgen dabei für Halt. Wer es wohl als Erster auf den Gipfel schafft? Auf der idyllischen Berghütte erholen sich Wanderer und Bergsportler vom mühsamen Aufstieg und genießen die schöne Aussicht.

Wenn Outdoor-Sportler in Not geraten, sind die Bergretter sofort zur Stelle. Ihr Einsatzfahrzeug und Bergrettungs-Quad leisten auch in unwegsamem Gelände schnelle Hilfe. Die Nase des Rettungshundes unterstützt die Retter bei der Suche nach Verletzten. Nur wenige Minuten später ist der Helikopter vor Ort und die Helfer seilen sich mit der Trage ab, um den Patienten auszufliegen. Dank der starken Spezialausrüstung ist auch bei schwindelerregenden Einsätzen auf das Bergretter-Team Verlass.

Mit der Spielwelt „Bergrettung“ von PLAYMOBIL wird das Kinderzimmer zum Hochgebirge. Die neuen Sets bieten lange anhaltenden Spielspaß und jede Menge Action für alle kleinen Gipfelstürmer.

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Die Bergrettung von PLAYMOBIL auf einen Blick:

Helikopter, Einsatzfahrzeug und Quad mit praktischen Seilwinden und starker Rettungsausrüstung | Kletterfels mit vielen Klettermöglichkeiten und Berghütte (45 x 40 x 28,5 cm) | verschiedene Outdoor-Sportarten vom Abseilen bis Mountainbiken, inkl. passendem Equipment | ab 4 Jahren | erhältlich seit 3. Februar 2017

9126 Kletterfels mit Berghütte – UVP € 54,99
9127 Bergretter-Helikopter – UVP € 24,99
9128 Bergretter-Einsatzfahrzeug – UVP € 19,99
9129 Bergsportler – UVP € 4,99
9130 Bergretter-Quad – UVP € 11,99

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Sehr geehrte Redaktionen,

sind Sie an zusätzlichem Bildmaterial, einer Gewinnspielkooperation oder Rezensionsexemplaren für Ihre Berichterstattung interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage an pr@playmobil.de und stehen Ihnen bei Fragen gern zur Verfügung.

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 3 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in rund 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2016 einen Gesamtumsatz von 671 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.200 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

 

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Tourismus Reisen

Designreisen baut Portfolio weiter aus

Designreisen baut Portfolio weiter aus

Der Luxusreiseveranstalter DESIGNREISEN baut sein Portfolio aus. Ab sofort steht den Kunden eine eigene Broschüre mit allen Winterchalets die der Reiseveranstalter anbietet zur Verfügung.

Geschäftsführerin und Inhaberin von DESIGNREISEN, Marion Aliabadi sagt: „Was gibt es Schöneres, als sich mit seinen Liebsten ein Chalet zu mieten? Irgendwo verschneit in den Alpen mit knisterndem Kaminfeuer, gigantischem Ausblick und Ski-Pisten in unmittelbarer Nähe?“ Eine Auswahl der exklusivsten Winterchalets in den Alpen hat Designreisen in ihrer Broschüre „Magic Mountains“ auf 33 Seiten zusammengefasst. Exquisite Schnee-Erlebnisse und die exzellente Expertise einen paradiesischen Winterurlaub zu erleben stehen dabei im Vordergrund. Erhältlich ist die Broschüre über info@designreisen.de.

Über Designreisen:
Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de). Als Veranstalter luxuriöser Reiseangebote für den gehobenen Traveller ist DESIGNREISEN ganz auf exklusive Beratung spezialisiert. Offeriert werden ausschließlich Destinationen und Hotels, die von den Reisedesignern selbst getestet worden sind.

Pressekontakt:
rehm pr
Silke Warnke-Rehm
Fon: 08122 – 95 87 633
swr@rehm-pr.de

Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Roggen: einst das wichtigste Brotgetreide der Alpen

Fundus des Monats aus www.fundus-agricultura.wiki, dem Online-Lexikon zur traditionellen Landwirtschaft in den Alpen

Roggen: einst das wichtigste Brotgetreide der Alpen

Roggenfeld in Eschmatt im Wallis (Bildquelle: Roni Vonmoos-Schaub)

„Mein Vater hatte elf Saatfelder, die wir „Kornweiten“ nannten und wovon wir alljährlich im Herbst ein neues für den Winterroggenanbau eigneten, sodass binnen elf Jahren jeder Acker einmal an die Reihe kam. Ein solcher Jahresanbau lieferte beiläufig dreißig Metzen Roggen (in Österreich verbreitetes Hohlmass, ein Metzen fasste 61,5 Liter); für die nächsten drei Jahre wurde dann das Feld für Hafersaat genutzt, und die sieben weiteren Jahre lag es brach, diente als Wiese oder Weide. Unser vier – ich, mein Vater und die zwei Zugochsen – bestellten im Herbste das Roggenfeld. Hatten wir den Pflug, so führte mein Vater hinten die Pflug- und ich vorn die Ochsenhörner. Der österreichische Schriftsteller Peter Rosegger (1843 – 1918) beschreibt in seinen Erinnerungen ( online auf www.gutenberg.spiegel.de Als ich noch der Waldbauernbub war) das Leben auf dem Bergbauernhof in den Fischbacher Alpen in der Steiermark.
Der Roggen ist eine genügsame Getreideart, die auch mit extremen klimatischen Bedingungen gut zurecht kommt. Er erträgt Kälte und Trockenheit gleichermassen und gedeiht auch auf den mageren Böden von Peter Roseggers Heimat. Der Roggen wurde seit der Steinzeit (um 6’000 v. Chr.) in Vorderasien angebaut, in Europa begann er seit der Bronzezeit (1’500 v.Chr.) eine Rolle zu spielen, vor allem in Norddeutschland und Skandinavien, aber auch an den Küsten des Mittelmeeres. In der Regel wurden Roggen und Weizen kombiniert ausgesät. In schlechten Jahren, wenn es beim Weizen zu Missernten kam, sicherte der Roggen das Überleben. Im Alpenraum war der Roggen seit der späten Eisenzeit (500 v. Chr.) wohl bekannt, dürfte aber nur eine marginale Rolle gespielt haben. Die Römer förderten den Anbau in den Alpentälern, in den hohen Lagen blieb er ohne Bedeutung. Das hatte primär damit zu tun, dass die extremeren Gebirgsstandorte noch kaum besiedelt waren. Das änderte sich im Hochmittelalter (Mitte 11. Jhdt.) im Zuge günstigerer klimatischer Bedingungen und eines starken Bevölkerungswachstums. Der Roggen wurde an vielen Orten im Zuge der Waldrodungen zur ersten Kulturpflanze. Davon zeugen Ortsnamen wie Roggendorf oder Roggenboden. Zwischen einer halben und einer ganzen Tonne Roggen pro Hektare, etwa die Fünffache Menge der Aussaat, liess sich ernten – selbst in grossen Höhen bis 2000 Meter. Heute sind, je nach Standort, drei bis sechs Tonnen möglich. Vor allem in den inneralpinen Trockentälern wurde der Roggen zur wichtigsten Brotfrucht. Daran änderte sich über Jahrhunderte nur wenig. Aus dem Mehl liessen sich besonders haltbare Brote backen. M. Rösch beschreibt in der von der ökonomischen Gesellschaft Bünden herausgegebenen Zeitschrift Der neue Sammler ( online auf www.e-periodica.ch, 3. Jahrgang 1807, S. 35 ff.), wie im Unterengadiner Dorf Fettan (Ftan) das Roggenbrot gebacken wurde. Jedem Einwohner steht es frei, Backöfen zu bauen; und für sich oder für andere zu backen. Etwa ein Dutzend werden von Zeit zu Zeit geheizt. Die meisten Haushaltungen backen viel Brod auf einmal, und lassen es in luftigen Zimmern wie Zwieback, dem es an Grösse und dünner Form einigermassen gleicht, hart werden. Nachher stellen sie es im Keller, wo es wieder weich wird. Mit dem Brodbacken benimmt man sich auf folgende Art: in Knetgelten lässt man eine kleine Portion Sauerteig in einen dünnen Teig zergehen, am Abend vermehrt man den Teig, lässt die Gelten in der warmen Stube über Nacht, und am folgenden Tag macht man die ganze Masse des Teiges an. Nach dem dieser 3 bis 4 Stunden in den Gelten gegohren hat und aufgegangen ist, wird er in die Backstube gebracht, wo man den Teig in hölzernen Schüsseln zu bis pfündigen Brödchen formt, auf Brodläden stellt, und diese Brödchen, sobald sie von neuem aufgegangen sind, in den Ofen schiebt. Für jeden Brodladen, d. h. für 30-34 Brödchen, bekommt die Beckerin (Männer geben sich nicht mit diesem Geschäft ab) ein Brödchen Lohn. Nebst ihrer Mühe muss sie aber auch ein Theil des Backholzes hergeben. Man backet immer Semmel (rasdüras) und gemeines Brod zugleich. Unter das Roggenbrod wird etwas Gerstenmehl gemischt, welches ein lockeres, schmackhaftes Brod giebt. Zum Kochen braucht man nur Gerstenmehl, das hiezu besser dienet, als Roggenmehl. Aus einem Mütt (einem Zwilchsack) Roggen bekommt man ungefähr 100 Brödchen. Mühlen hat das Dorf 5, unter welchen 2 mit doppelten Gängen; ferner etliche Stampfmühlen zu Gerstengraupen. Die hiesigen Müller liefern sehr gute Arbeit; besonders wissen sie das Korn von der äussern Hülle und vom Staub (trar la puolvra) vollkommen zu reinigen. Übrigens ist der Müller nur Diener derer, die bei ihm mahlen lassen; sobald sie ihr Korn in der Mühle haben, überreicht er ihnen den Schlüssel der Mühle, und vollzieht ihren Willen. Diesem Geschäft präsidiert gewöhnlich der Hausvater oder die Hausmutter; der Müller hat, nebst seiner guten Nahrung, jeden 31sten Star (ein Sechstel eines Mutt, eines Sackes Mehl)des zu mahlenden Korns. Die Wohlhabenden mahlen bis 50 Mutt oder 300 Star auf einmal.
Besonders verbreitet waren diese Fladenbrote im Wallis, im Engadin und im Vinschgau. In den hohen Lagen wurde primär Winterroggen angebaut. Die Aussaat erfolgte im Unterengadin Anfang September, die Ernte im Juli des folgenden Jahres. In Zermatt auf 2000 Metern konnte es auch September werden. Der Roggen hielt dabei im Winter Temperaturen bis minus 25 Grad stand.
Gleich mehrere Agrarrevolutionen, von der Umstellung der traditionellen, kollektiven Dreizelgenwirtschaft auf die Fruchtwechselwirtschaft, verbessertem Saatgut, Kunstdünger und Schädlingsbekämpfungsmitteln bis zur grossflächigen Mechanisierung, haben seit dem späten 18. Jahrhundert kaum mehr etwas von dieser Welt übrig gelassen. Aus den Berggebieten ist der Roggen, wie alles Getreide, fast gänzlich aus dem Landschaftsbild verschwunden. Der Flächenanteil am schweizerischen Brotgetreidebau, der noch bis in die 1930er-Jahre um 15 Prozent lag, schrumpfte in den folgenden Jahrzehnten auf zwei Prozent. Aus den alpinen Gebieten sind viele Sorten verschwunden. Gehalten hat sich der Walliser Winterroggen, der auch vier Monate unter einer Schneedecke überdauert, ohne auch nur ein Blatt zu verlieren. Er kam in mehreren Populationen im ganzen Schweizer Alpenraum vor, von denen einige erhalten geblieben sind. Heute findet man ihn noch in Erschmatt und Umgebung und bei einigen Hobbypflanzern. Der Winterrogen Cadi, eine alte Sorte, eignet sich für höhere Lagen. Er ist speziell für das Schweizer Berggebiet gezüchtet worden und wurde 1956 offiziell zugelassen. Er erfreut sich seit einigen Jahren steigender Beliebtheit. Im Kanton Wallis erfährt der Roggenanbau im Zuge der AOC-Zulassung des Roggenbrotes 2004 eine kleine Renaissance mit einer Verdreifachung der Produktion.

Mitmachen erwünscht
Mehr zu alten Apfel- und Obstsorten, Gemüse, Tierrassen, Kulturtechniken und Brauchtum auf www. Fundus-agricultura.wiki der Online-Datenbank für das traditionelle Wissen im Alpenraum. Dieses oft nur lokal verbreitete und mündlich überlieferte Kulturgut gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Fachkundige Laien sind herzlich zum Mitmachen eingeladen. Anmeldung und Anleitung auf www.fundus-agricultura.wiki.

Das Wissen um Anbau, Haltung, Zucht, Nutzung und Produktionstechniken traditioneller Kulturpflanzen und Nutztiere im Alpenraum geht meist schneller verloren, als die Arten und Sorten. Wildtiere und -pflanzen brauchen für ihr Gedeihen ein geeignetes Ökosystem. Domestizierte Tiere und Pflanzen aber brauchen ausserdem Menschen, Techniken und Methoden, eine Bewirtschaftung. In den Alpen braucht die traditionelle Landwirtschaft besondere Techniken und Verfahren, um überhaupt nachhaltig produzieren zu können. Der Schutz von Sorten und Rassen ist langfristig nicht gewährt, wenn die Produktionsmethoden in Vergessenheit geraten. Daher ist es essentiell für die Lebenderhaltung der Agro-Biodiversität, das traditionelle bäuerliche Wissen zu sammeln und zu erhalten.

Kontakt
Save Foundation, Fundus Agricultura Alpina
Urs Fitze
Neugasse 30
9000 St. Gallen
+41796859868
urs.fitze@save-foundation.net
http://www.fundus-agricultura.wiki

Tourismus Reisen

Nachhaltiger Tourismus: LAAX will erstes selbstversorgendes Winterresort der Welt werden

Nachhaltiger Tourismus: LAAX will erstes selbstversorgendes Winterresort der Welt werden

Nachhaltigkeitsbeauftragter Reto Fry vor den Photovoltaikanlagen der Talstation Alp Sogn Martin (Bildquelle: @GaudenzDanuser)

Laax, 2. März 2017. Wie nachhaltig kann Winterurlaub sein und wie sieht ein schonender Umgang mit der Natur aus? Das sind Fragen, mit denen sich Reto Fry beschäftigt. Er ist Nachhaltigkeitsbeauftragter der Weisse Arena Gruppe, ein Dienstleitungsunternehmen, das actionreiche Freizeiterlebnisse im Schweizer Skigebiet LAAX anbietet. Weite, schneebedeckte Hänge und Snowparks begeistern hier die Wintersportler. Rund zwei Drittel aller Pisten in LAAX liegen über 2.000 Meter hoch – damit ist das beliebte Freestyle-Resort eines der schneesichersten in den Alpen. Doch auch hier ist der Schutz des Klimas und der Natur präsenter denn je. „Noch vor 20 Jahren fand auf dem Vorab-Gletscher regelmäßig das Snowboard Sommercamp statt – mitten im Juni,“ erinnert sich Fry. Der massive Rückgang des Gletschers macht das heute unmöglich. „Dass der durch Menschen verursachte Klimawandel daran schuld ist, können wir natürlich nur annehmen. Aber dass sich etwas ändert, lässt sich nicht bestreiten.“

Klimawandel in den Alpen
Wer sich mit dem Klimawandel in Europa beschäftigt, wirft unweigerlich einen Blick auf die Alpen. Nicht umsonst werden diese als Spiegelbild unseres Klimas bezeichnet. Im Alpenraum ist die Temperatur in den letzten 100 Jahren doppelt so stark gestiegen wie im globalen Mittel. Laut einer Prognose des Weltklimarats verkürzt sich die Schneesaison demnach alle zwei Jahre um ein bis zwei Tage. Schon jetzt lässt sich diese Entwicklung beobachten: Konnten sich Gäste noch vor wenigen Jahren auf einen frühen Saisonstart Ende Oktober verlassen, fällt der Schnee heute oftmals erst später. Auch in LAAX ist dies spürbar: Die Schneefallgrenze ist gestiegen und der Schnee kommt später. Für eine Region, die für ihren Wintersporttourismus bekannt ist, sind die veränderten Klimabedingungen eine Herausforderung.

Greenstyle in LAAX
„Die Frage war nie, ob wir was machen sollten, sondern immer, was und wie wir etwas unternehmen können,“ so Fry. Wintersport-Destinationen benötigen viel Energie, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Um für dieses Energieaufkommen nachhaltige Lösungen zu implementieren, hat LAAX das Nachhaltigkeitskonzept Greenstyle entwickelt. Ziel des Konzepts ist es, Maßnahmen für einen klimafreundlichen Urlaub umzusetzen sowie die Natur und die Tiere der Bergregion zu schützen. Die Weisse Arena Gruppe setzt auf erneuerbare Energien und effiziente Technologien. Gleichzeitig sollen CO2-Emissonen gesenkt und Energie eingespart werden. Die sonnenreiche Region nutzt dabei neben Wasserkraft vor allem zahlreiche Photovoltaikanlagen am Berg und an den neuen Bahnanlagen. Für dieses Engagement hat die Weisse Arena Gruppe 2016 den Europäischen Preis für Solarenergie bekommen. Mittlerweile gewinnt LAAX bereits 100 Prozent des benötigten Stroms aus CO2-neutralen Quellen. Das nächste Projekt – ein Windpark auf dem Vorabgletscher – sieht die Gewinnung von Energie durch Windkraft vor.

Darüber hinaus sollen auch weitere Maßnahmen das Klima schonen. So serviert das Caffè NoName oberhalb der weltgrößten Halfpipe seinen Gästen seit dieser Saison nachhaltige Gerichte in Form eines Klimamenüs. Hierfür wird der ökologische Fußabdruck jedes Produkts anhand der Herkunft und der Qualität ermittelt. Das Caffè NoName bietet regionale Produkte mit sehr kurzen Transportwegen an, die neben einer positiven Klimabilanz auch die hohe Qualität des Essens sichern. Gäste stärken sich hier beispielsweise mit leckeren Panini und frischen Suppen.

Weitere bereits umgesetzte Greenstyle-Maßnahmen sind:
-Abfallreduktion und funktionierendes Recycling
-Verwendung nachhaltiger Baumaterialien zum Schutz natürlicher Ressourcen
-Wild-, Wasser- und Pflanzenschutzmaßnahmen
-Unterstützung ökologisch und lokal hergestellter Produkte aus fairem Handel
-Einflussnahme auf Industrie, Lieferanten und Partner, um Nachhaltigkeit zu fördern
-Neben diesen Maßnahmen setzt LAAX noch weitere Projekte um, um den Nachhaltigkeitsgedanken in der Destination permanent voranzubringen

Wo soll es in Zukunft hingehen?
Als Wintersportdestination ist sich LAAX seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt und Natur bewusst, denn auch zukünftige Generationen sollen noch in den Genuss breiter, perfekt präparierter Pisten und weißer Schneelandschaften in den Wintermonaten kommen. Ein angestrebtes Ziel ist daher, in naher Zukunft 100 Prozent nachhaltige Ressourcen zu nutzen und das erste selbstversorgende Winterresort der Welt zu werden.

Um Nachhaltigkeit auch außerhalb des Unternehmens zu fördern, gründete die Weisse Arena Gruppe in Kooperation mit Menschen und Unternehmen aus der Region die Greenstyle Foundation. Die Stiftung unterstützt regionale Projekte, die sich dem Erhalt und Schutz der Umwelt und der Natur widmen. Auf diesem Weg kann ein ökologisches und nachhaltiges Handeln in der gesamten Region gefördert werden.

Neben dem notwendigen Schutz unseres Klimas zollt das Schweizer Gebiet mit Greenstyle vor allem aber auch der Natur und der in ihr lebenden Tiere seinen Respekt. „Ich versuche meinen Kindern ein gutes Leben zu ermöglichen und möchte, dass sie gute Luft atmen. Dafür gebe ich jeden Tag mein Bestes,“ fasst Fry, zusammen. Für ihn ist sein Beruf gleichzeitig Berufung. „Jeder kann sich für eine bessere Welt einsetzen.“

Weitere Informationen zu Greenstyle in LAAX: www.laax.com/greenstyle
Bildmaterial: www.weissearena.com/de/medien/downloads
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Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in Laax im Schweizer Kanton Graubünden ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bikevermietung und -guiding sowie eine Managementgesellschaft. Sie zeichnet für die Vermarktung der Destination Flims Laax Falera verantwortlich. Das Winterangebot wird ganzjährig unter der Marke LAAX, das Sommerangebot unter der Marke Flims positioniert. Die Destination trägt das Gütesiegel „Familien willkommen“ vom Schweizer Tourismusverband. Zudem wurde LAAX von Mountain Management wiederholt mit dem „Best Ski Resort Award“ in der Kategorie „Fun- & Snowpark“ ausgezeichnet und gewann 2016 zum vierten Mal in Folge im Rahmen der „World Ski Awards“ in der Kategorie „Switzerland’s Best Ski Resort“ sowie „World’s Best Freestyle Resort 2016“.

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Buch „Mein Weg über die Alpen“ von Barbara Messer ist jetzt da

Das neue Buch von Barbara Messer ist eine Reise zu sich selbst und anderen – und jetzt im Handel verfügbar.

Buch "Mein Weg über die Alpen" von Barbara Messer ist jetzt da

Mein Weg über die Alpen: Das neue Buch von Barbara Messer

Wer wünscht sich das nicht: Einmal komplett aus dem Alltag herausnehmen und die Gedanken auf anderes lenken, was für gewöhnlich zu kurz kommt. Klar, nur muss es denn gleich eine Alpenüberquerung sein? „Auf jeden Fall“, bestätigt Barbara Messer, die diesen Gedanken hatte und ihn dann praktisch direkt im letzten Sommer in die Tat umgesetzt hat. „Für mich war es eine tiefgreifende Erfahrung, in der ich einen ganz besonderen Zugang zu mir selbst und anderen erfahren habe“, unterstreicht die mittlerweile mehr als 20-fache Autorin, die dieses Erlebnis in ihrem neuen Werk „Mein Weg über die Alpen“ festgehalten hat.

Sie ist die Gewinnerin des Europäischen Preises für Training, Beratung & Coaching in Gold und bekannt dafür, andersartig zu arbeiten. Barbara Messer erzählt in ihrem neuen Buch über ihre Erlebnisse in diesen 22 Tagen von Lenggries über 330 Kilometer nach Belluno in Italien, wo ihr Rucksack und die Natur zu ihren besten Freunden wurden.

In diesem Werk nimmt die bekannte Trainerin, Vortragsrednerin und Coach, die sich immer wieder gerne selbst ausprobiert, ihre Leser mit in ihre Welt der Erlebnisse, Gedanken und Träume. „Für mich ist dieses neue Werk ein Inspirationsbuch, in dem ich meine Leser gerne auch an sehr Persönlichem teilhaben lasse“, erklärt Messer weiter.

Mehr Informationen zu Barbara Messers neuem Buch „Mein Weg über die Alpen“ erhalten Sie hier. Bestellmöglichkeit finden Sie ebenso dort.

Mehr über Barbara Messer: www.barbara-messer.de

Spricht man in gängigen Mustern, ist Barbara Messer Trainerin, Rednerin, Coach und Schriftstellerin. Dabei ist sie so revolutionär, dass sie sich selbst immer wieder neu erfindet – und noch viel mehr: ein lebendiges Modell für Mut, innere Freiheit und Resilienz.

Barbara Messer ist eine Visionärin mit ausgeprägter Intuition, die oft verblüffende Lösungsansätze entwickelt. Sie ist revolutionär, weil sie vieles infrage stellt, komplett anders arbeitet als die Mehrheit und weit ab vom Mainstream – meist in anti-digitalen Settings. Dabei verfügt sie über ein hohes Wissen, viel Handwerk und Können und nutzt ihre Erfahrung und Intuition, um Trainings, Vorträge, Workshops und Coachings zu einem intensiven Ereignis werden zu lassen. Und damit die Sache „Hand und Fuß hat“, lässt sie sich regelmäßig nach den Richtlinien des DVWO zertifizieren.
Die Gründerin des Deutschen Trainer-Slams und Gewinnerin des Europäischen Preises für Training, Beratung & Coaching in Gold in der Kategorie Unternehmen bis 50 Mitarbeiter ist außerdem Schriftstellerin und möchte mit ihren mittlerweile über 20 Büchern vor allem eins: bilden, anregen und berühren. Für Barbara Messer braucht es nichts Großes, um Revolutionäres zu schaffen.

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Tourismus Reisen

20 Jahre Wanderurlaub für Individualurlauber – und jünger denn je …

162 Ziele im eigenen Tempo – mit neuer App ins Jubiläumsjahr

20 Jahre Wanderurlaub für Individualurlauber - und jünger denn je ...

Individuelle Wanderer auf Lipari

20 Jahre alt wird der individuelle Wanderurlaub von Wikinger Reisen 2017. Und ist jünger denn je: Die Linie startet mit eigener Navigations-App und neuen Zielen ins Jubiläumsjahr. Von der Jurassic-Coast zur Isole Eolie, von Teneriffas Hochebenen bis in die Brenta-Dolomiten.

Individuelle Wanderlinie konsequent weiterentwickelt
Seit 1997 hat der Marktführer für Wanderurlaub die individuelle Linie konsequent weiterentwickelt. Aus anfangs 27 Programmen sind 162 geworden. Heute wandern Individualurlauber auf vielen Routen mit GPS-Tracks und der neuen Wikinger-App. Die Tracks sind offline auf dem Smartphone abrufbar. Dazu gibt es wie gehabt detaillierte Wegbeschreibungen und Karten mit markierten Routen.

Individuelle Wanderreise: maximale Freiheit professionell geplant
„Das individuelle Wanderreisekonzept kombiniert maximale Freiheit mit professioneller Planung. Es ist flexibel und sicher“, unterstreicht Produktmanagerin Sylvia Böcker. Individualurlauber können sich ganz auf den Naturgenuss konzentrieren – ohne organisatorischen Aufwand. Sie wandern mit Tagesrucksack im eigenen Tempo, schlafen in vorgebuchten Hotels, bekommen Gepäcktransporte und Transfers. Fast immer ist eine tägliche Anreise machbar. Bei aller Unabhängigkeit genießen Aktivreisende die Vorteile einer Rundumorganisation – inklusive Ansprechpartner vor Ort.

Beliebteste Ziele: Land“s End, Lechweg und Teneriffa
Individuelle Lieblingsziele sind aktuell die Granitküste von Land“s End, der Lechweg und Teneriffa mit dem Vier-Sterne-Hotel Luz del Mar im Nordwesten. Hoch im Kurs stehen auch die Programme „Dörfer und Nebelwald auf La Gomera“ und „Madeiras Küsten und Levadas“. Beides echte Dauerbrenner: „Sie waren mit ähnlichem Routing schon im allerersten Katalog 1997“, so Böcker.

Neu und spektakulär: entlang der Jurassic Coast
Als Newcomer kommt 2017 die spektakuläre Jurassic Coast „Zwischen Fossilien und Klippen“. Die Region mit dem South West Coast Path, Steilküsten und Traumbuchten war die erste zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärte Naturlandschaft Englands.

Mediterran und noch Geheimtipps: Isole Eolie
Wer es mediterraner mag, entdeckt unter dem Motto „Isole Eolie“ fünf Liparische Inseln. Die vulkanischen Eilande, ebenfalls UNESCO-Weltnaturerbe, sind noch Geheimtipps. Mit weißen Dörfern, schwarzen Stränden, imposanten Kratern, italienischer Stimmung und köstlicher Küche. Das Aktivpensum lässt sich individuell gestalten: Unter dem Motto „flexibel wandern“ gibt es Routen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Sportlich: Teneriffa und Brenta-Dolomiten
Auf Teneriffa wandern Individualurlauber „Von der Hochebene ans Meer“: durchs Teno-Gebirge, den Nationalpark Las Caoadas, im Orotavatal und Anagagebirge. Ausgangspunkte sind Vier-Sterne-Hotels in Santiago del Teide im Inland und im Küstenort Punta del Hidalgo. Die Touren der 2-Stiefel-Kategorie mit rund 4-stündigen reinen Gehzeiten und bis zu 600 Höhenmetern sind etwas anspruchsvoller. Wer es noch sportlicher möchte, bekommt neue Alpen-Programme. U. a. in den Brenta-Dolomiten zu „Felstürmen und Molvenosee“ mit Höhendifferenzen bis zu 1.200 Metern.
Text 3.107 Z. inkl. Leerzeichen

Reisepreise und Termine, z. B.
Individuelle Wanderreise von Ort zu Ort
Jurassic Coast: zwischen Fossilien & Klippen – 8 Tage ab 758 Euro
Termine: vom 31.03. bis 08.10.17 tägliche Anreise möglich.
Individuelle Standortwanderreisen
Isole Eolie: Vulkaninseln vor Siziliens Küste – 8 Tage ab 620 Euro
Termine: vom 01.04. bis 30.06.17 und vom 02.09. bis 22.10.17 tägliche Anreise möglich
Teneriffa: von der Hochebene ans Meer – 8 Tage ab 545 Euro
Termine: tägliche Anreise ganzjährig möglich
Brenta-Dolomiten: Felstürme & Molvenosee – 8 Tage ab 536 Euro
Termine: vom 09.06. bis 17.09.17 tägliche Anreise möglich

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Sonstiges

Alexander Bach & Schlagerlikers besingen Regenschwere Wolken

Alexander Bach & Schlagerlikers besingen Regenschwere Wolken

Alexander Bach & Schlagerlikers (Bildquelle: Alexander Bach & Schlagerlikers)

„Regenschwere Wolken“ gibt es in diesem November nicht nur in der Natur, sondern auch Musikalisch. Es ist das neue Lied von Alexander Bach & den Schlagerlikers. Doch bei diesen schweren Wolken, geht es nicht um ein Naturphänomen, sonder um Gefühle der Liebe.
Alexander Bach der Lead Sänger von Alexander Bach & Schlagerlikers, Bernd Achatz der Songschreiber und Dorian Jovanovic, Komponist und Producer, sind Freunde. Die drei Schlagerlikers stammen aus unterschiedlichen Ländern, hatten unterschiedliche Leben und sind auch als Charaktere verschieden. Diese Unterschiede haben die Drei schließlich verbunden und waren Inspiration für bereits 6 Singles, welche bald zu einem Album werden.

„Die Idee deutschsprachige Schlager oder englische Pop Songs zu machen, haben wir für mehr als 20 Jahre bei Seite geschoben. Eine Idee die im wahrsten Sinne des Wortes in unserem Studio in einer stillen Ecke verstaubt ist“, erklärt Alexander. Das heißt, bis zu dem Moment in welchem Alexander, Bernd – einem Österreicher mit künstlerischer Affinität – vorgestellt worden war. Wie sooft, hat alles abends mit einem Bier angefangen, über welches mit einer Menge an enthusiastischen Ideen herumgeworfen wurde. Diese Ideen zeigten bunte Bilder, in welchem die drei Freunde gemeinsam Schlager ersannen und schließlich mit ihrer Musik auf Tour gingen, kreuz und quer durch Österreich und Deutschland.

„Einige Tage später, Anfang 2015 wurde jenseits der irrationalen Seite des Enthusiasmus die Demo des ersten Songs „Das bist du“ in Dorians Studio produziert. In kurzer Zeit entstanden zwei weitere Songs als Demo Versionen, nur um zu sehen, ob es genügend Potenzial gibt um weiter zu machen“.
Bernd arbeitete am Initialkonzept der Songs und der Lyrik, Alexander der Sänger, komponierte – in einigen Fällen arbeiteten beide zusammen an den Melodien – während Dorian die eigentlichen Kompositionen und die Arrangements, sowie die Produktion der Songs übernahm Umso tiefer die drei in das Genre eintauchten, desto mehr wurde eines klar: Schlager sind ansteckend!
Das große Ziel Alexander Bachs Musik, ist den Zuhörern ein bisschen Zeit zu geben, sich von den Sorgen des Alltags zu erholen.
„Wir denken, dass die Lyrik einen poetischen Anspruch haben und die Songs im Allgemeinen einen dezenten Flair. Jeder Song will eine Geschichte erzählen auf eine sehr „kondensierte“ Weise. Nicht zu vergessen das Wundern über uns selbst. Der Unterschied zu den Geschichten die der Alltag schreibt ist die Ästhetik der Musik und der narrativen Elemente“.
„Wir erzählen kurze Geschichten und entwickeln diese als Redewendungen, manchmal auch ausschließlich in Form von Musik. An manchen Punkten ist die Geschichte explizit, dann wieder vage und generell. Wir spielen mit Worten, wie auch unser Geist und unsere Gefühle mit uns spielen“, erklärt Bernd seinen Zugang zur Musik und seinen Beitrag zum Projekt und den Geschichten in den Songs.
Die erste Single von Alexander Bach & Schlagerlikers heißt „Das bist du“, die zuletzt veröffentlichte „Sehnsucht“ und es gibt auch ein deutsch/italienisches Duett „Quello sei tu“ als Variante von „Das bist du“.
Die Schlagerlikers haben ihre Lieder mit 4 Videos begleitet, darüber hinaus gibt es Lyric Videos, da die Schlagerliker versuchen, ihre Fans zum Mitmachen zu aktivieren. Es gibt bereits erste Interpretationen von Fans der Schlagerliker, worüber sich die Alexander Bach sehr freut.
Der Kontakt mit den Menschen und die Reaktion auf die Lieder ist die schönste Seite an der Musik für Alexander Bach. Ihre Lieder werden über ihr eigenes Label Profundus vertrieben. Der Sitz der Firma ist in Skopje/Mazedonien. Von hier aus wird das ganze Europageschäft betrieben.
Bild und Infoquelle: Alexander Bach und Schlagerlikers
Mehr Infos über die Gruppe gibt es im Web unter: http://www.alexanderbach.at/ und bei Facebook.

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

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Tourismus Reisen

Inzell: Wandern mit Mehrwert

Rund um Inzell im Chiemgau können Gäste die Natur auf Themenwegen erleben. Neuheit seit Juli ist die SalzAlpenTour als zertifizierter Premiumwanderweg. Weitere Besonderheiten sind der Bergwald- und der Moor-Erlebnis-Pfad

Inzell: Wandern mit Mehrwert

Inzell bietet für jeden Geschmack die richtige Wandertour (Bildquelle: www.inzell.de)

Salz kauft man heutzutage für wenige Cents in jedem Supermarkt. Über Jahrhunderte hinweg war an derartige Dumping-Preise nicht zu denken. Denn das zum Würzen und Konservieren von Lebensmitteln verwendete Salz galt als derart wertvoll, dass es „weißes Gold“ genannt wurde. Viele Orte entlang seiner langen Handelswege florierten und gelangten zu großem Wohlstand. Wichtige Fundorte und Stationen dieser Entwicklung lassen sich auf dem SalzAlpenSteig erleben: Über 230 Kilometer verläuft er seit Mai 2015 als ausgewiesener Premium-Fernwanderweg zwischen Prien am Chiemsee und dem österreichischen Obertraun in 18 Tagesetappen durch sechs Tourismusregionen in zwei Ländern. Zusätzlich sind entlang der Strecke 26 Touren ausgewiesen. Jede von ihnen ist Teil des SalzAlpenSteigs und führt außerdem als Rundwanderweg zurück zur Wunschurlaubs-Gemeinde, etwa nach Inzell im Chiemgau. Die dortige SalzAlpenTour wurde im Juli mit dem Deutschen Wandersiegel als Premiumwanderweg zertifiziert. Touren mit dieser Prädikatisierung stehen für Qualität anstelle von Quantität. Ausgangspunkt der sechs- bis siebenstündigen, insgesamt 17,5 Kilometer langen Wanderung ist das ehemalige Cafe Zwing. Weiter geht es über den versteckt im Wald gelegenen Falkensee und Breitmoos nach Einsiedl zur St. Nikolauskirche. Höchster Punkt der gut ausgeschilderten Strecke ist nach dem Aufstieg die Kohleralm auf 1.450 Metern mit herrlicher Aussicht. Zurück ins Tal geht es über die Staufenstube zum Jochbergrundweg nach Weißbach und dann über das Salinenhäusl und die Weißbachfälle. Das dreitägige Arrangement Erlebniswandern in Inzell kostet für zwei Personen inklusive drei Übernachtungen in einer 3*-Ferienwohnung, geführter Wanderung, Wanderkarte, Inzell Card plus und einer Alpaka Wanderung bis 30.11.2016 ab 143 Euro, bei fünf Übernachtungen ab 219 Euro.

Rund um den idyllisch gelegenen Luftkurort Inzell bieten auch der Moor-Erlebnis- und der Bergwald-Erlebnispfad auf Schritt und Tritt Besonderheiten. Auf einer Strecke von knapp fünf Kilometern schärfen beide mit informativen Texten und interaktiven Stationen den Blick für die Natur. Denn bei diesem Vergnügen für die ganze Familie kann geforscht, gerätselt und gestaunt werden – egal ob beim Summstein, beim Moorboden-Experiment oder an der Waldbewohner-Weitsprungstation. Von weiteren kostenlosen Angeboten profitieren die Gäste dank der Inzell Card plus nicht nur im Herbst, wenn sich die Natur mit bester Weitsicht und buntem Blätterwald von ihrer prachtvollsten Seite zeigt. Bei über 200 Gastgebern gibt es sie bei einem Aufenthalt als Garant für kostenloses Urlaubsglück gratis dazu – angefangen bei Bergbahn-Fahrten über Gratis-Fahrradverleih und Schwimmbad- oder Museumsbesuche bis hin zur FußballGolf-Runde oder dem Reifenrutschen-Vergnügen. ( www.inzell.de )

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