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Tourismus Reisen

The Chedi Andermatt mit authentischem Schweiz-Erlebnis

Fondue Under The Stars

The Chedi Andermatt mit authentischem Schweiz-Erlebnis

(Bildquelle: @The Chedi Andermatt)

Andermatt/München – Das Hotel The Chedi Andermatt liegt inmitten der Schweizer Alpen und in unmittelbarer Nähe zur SkiArena Andermatt-Sedrun, welche nach dem jüngsten Zusammenschluss als größtes Skigebiet der Zentralschweiz gilt. Umgeben von drei Alpenpässen, dient das Hotel als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in die alpine Winterlandschaft der Schweiz. Darüber hinaus lockt das The Chedi Andermatt immer wieder mit ganz speziellen Erlebnissen.

Unvergessliche Momente erwarten die Gäste bei der Experience Fondue Under The Stars. Vom The Chedi Andermatt aus geht es für die Teilnehmer mit dem Porsche nach Realp. Dort startet das Erlebnis mit einer Schneeschuhwanderung durch die weiße Märchenlandschaft der Alpen. Im rustikalen „Alpenhüttli“ erwartet die Wanderer pure Gemütlichkeit sowie ein Aperitif zum Empfang. Anschließend kommen die Gäste in den Genuss eines authentischen Schweizer Käse-Fondues. Bevor es mit Fackeln durch die Nacht zurück zum Porsche geht, gibt es zum Abschluss einen typischen „Kafi Träsch“. Der Kernobst-Schnaps vermischt mit Kaffee weckt die Lebensgeister und wärmt von Innen.

Am Hotel angekommen, kann das Erlebnis in der Wine Library bei einem Glas Wein abgerundet werden. Natürlich können die Gäste den Abend auch gemütlich am Kamin ausklingen lassen oder sich im 2400 qm großen The Spa and Health Club mit seinem 35 Meter langen Indoor Pool und Blick auf die Winterlandschaft entspannen. Weitere kulinarische Highlights verspricht das Hotel mit zwei ausgezeichneten Restaurants, darunter das 1-Sterne The Japanese Restaurant unter der Leitung von Dietmar Sawyere.

Fondue Under The Stars

Mindestaufenthalt von einer Übernachtung
Fondue under the Star Experience inkl. Getränke

The Chedi Andermatt Benefits

Willkommens-Drink bei Anreise
The Chedi Grand Frühstücksbuffet
Eintritt zum The Spa and Health Club
Alkoholfreie Getränke aus der Minibar
WLAN, Tageszeitung, In-Room Entertainment und Steuern

Die Experience ist noch bis zum 22. April 2019 für CHF 310 pro Person buchbar, zuzüglich Übernachtungspauschale.

Buchung und weitere Informationen:
reservations@chediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
Für weitere Informationen besuchen sie www.thechediandermatt.com

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The Chedi Andermatt
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstraße 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 0
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Tourismus Reisen

Von den Alpen bis Australien neue Trekkingrouten mit Komfort

Sportlich, aber nicht extrem – Bergabenteuer mit hohem Erlebnisfaktor

Von den Alpen bis Australien neue Trekkingrouten mit Komfort

Der neue Trip „Canyons, Küsten und tasmanische Traumtrails“ bringt Aktivurlauber nach Down Under

Hagen – 27. Nov. 2018. Sportlich, ja. Aber nicht extrem. Trekkings mit rund sechsstündigen Gehzeiten, Höhenunterschieden bis 1.000 Meter, Gepäcktransport und gern auch Hotelübernachtungen sind angesagt. Neue Routen mit hohem Erlebnisfaktor warten u. a. zwischen Bozen und Gardasee, in den spanischen Pyrenäen, Down Under in Australien oder im Südwesten der USA. Zu finden im druckfrischen Katalog “ Trekking-Touren und sportliches Wandern 2019“ von Wikinger Reisen. Konditionsstarke Aktivurlauber, die vorab schon mal Trekkingluft schnuppern möchten: Der Wanderspezialist ist Partner der European Outdoor Film Tour 2018/19 und präsentiert dort Vulkanwelten auf La Reunion.

Italien: über die ruhige Südvariante des E5
Die kultige E5-Alpenüberschreitung von Bozen zum Gardasee gibt es nun als Südvariante. Ruhiger als die Nordetappe, mit Passquerungen und Gipfelbesteigungen. Hotelübernachtungen machen die Tour bequem. Gemeinsam genießen Trekker die Panoramen auf Rosengarten und Schlerns Spalier, die Felszacken des Latermars, die Weinberge des Etschtals oder die Lagorai-Kette. Sie erobern Monte Cogne und Stivo, den Passo Cagnon di Sopra und den Passo Palù. Und erklimmen vom Lago di Erdemolo aus über den Passo del Lago den 2.334 Meter hohen Hoabonti.

Spanien und Andorra: durch die einsame Bergwelt der Pyrenäen
Ursprüngliche, einsame Bergwelten präsentiert der neue 8-tägige Etappen-Rundweg auf der „Route der verborgenen Seen“ durch Spanien und Andorra. Über alte Dorfpfade und durch schattige Hohlwege geht es hinauf auf 2.675 Meter zum Portella d´Engorgs, zum Gletscherkessel Circ de Pessons und durchs Tal Madriu-Perafita-Claror. Die letzte Etappe führt über den GR 107, den Katharer-Weg, zum Vier-Sterne-Hotel Muntanya und Spa in Prullans, in dem auch die erste Übernachtung stattfindet. Unterwegs schlafen die kleinen Gruppen in rustikalen Berghütten.

Australien: durch spektakuläre Urwälder in Down Under
Lust auf spektakuläre Urwald-Treks? Der neue Trip „Canyons, Küsten und Tasmanische Traumtrails“ bringt Aktivurlauber nach Down Under. Auf ruhige und sonnige Küstenwege im Süden oder zu Kängurus und Tasmanischen Teufeln im Freycinet-NP. Trekker genießen zusammen Wineglass Bay und Bay of Fires, die Blue Mountains, den Mount Amos, Cradle Mountain und den Grampians-Nationalpark. Komfortabel: Die acht bis vierzehn Teilnehmer müssen sich in Down Under keiner Großgruppe anschließen: Sie sind ausschließlich mit ihrem Wikinger-Reiseleiter im Kleinbus unterwegs.

USA Southwest: zu unbekannten Naturwundern
Auch im Südwesten der USA entdecken sportliche Aktivurlauber Neuland. Ein 21-tägiger Rundtrip ab Las Vegas kombiniert unter dem Motto „Best of Southwest“ legendäre Highlights und versteckte Naturwunder: vom Zion-Nationalpark bis zu kleinen Slot Canyons, vom Monument Valley bis zu einsamen Schutzgebieten im Capitol Reef NP. Das Ergebnis ist ein 16-tägiger Mix aus Outdoorspaß, Abenteuer-Feeling und Insider-Wanderungen.
2.905 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Europa-Trekkings
Italien: Über die Alpen von Bozen zum Gardasee – 9 Tage ab 1.548 Euro, Juli, August, min. 8, max. 14 Teilnehmer
Spanien/Pyrenäen: Route der verborgenen Seen – 8 Tage ab 1.555 Euro, Juni, Juli, September, min. 8, max. 14 Teilnehmer
Fern-Trekkings
Australien/Tasmanien
Typisch Down Under: Canyons, Küsten und Tasmanische Traumtrails – 21 Tage ab 7.348 Euro, Febr./März, Oktober, min. 8, max. 14 Teilnehmer
USA
The Best of Southwest: Aktiv auf (un-)bekannten Pfaden – 16 Tage ab 3.598 Euro, April, Mai, September, Oktober, min. 8, max. 14 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Tourismus Reisen

Viertausend Pfoten im Schnee

Im Tiroler PillerseeTal findet das größte Schlittenhundetreffen der Alpen statt. Abenteurer können beim Schlittenhundekurs „Musher“-Luft schnuppern.

Viertausend Pfoten im Schnee

Faszination Schlittenhund im Tiroler PillerseeTal erleben

Alljährlich im Jänner verwandelt sich der beschauliche Ort St. Ulrich am Pillersee in das größte Schlittenhundecamp der Alpen. Mehr als 1.000 Hunde bringen die als „Musher“ bezeichneten Schlittenhundeführer mit in die schneereichste Region Tirols – das PillerseeTal. Von 5. bis 20. Jänner 2019 sind die prominenten Hunderassen, wie der Grönlandhund, der schon Amundsen zum Südpol begleitete und der Alaskan Malamute am Ufer des schneebedeckten Pillersees ebenso vertreten, wie der beliebte Siberian Husky oder der Samojede, der vor allem in Lappland zu finden ist. Den sportlichen Abschluss stellen die internationalen Sprint-Meisterschaften der Schlittenhunde am letzten Wochenende dar. Für die jüngsten Hundefans wird aber vor allem der Familientag mit Ausfahrt im Hundeschlitten unvergessen bleiben.

Selbst Musherluft schnuppern
Wer die Faszination aus Natur und Abenteuer selbst erleben möchte, kann dies bei einem dreitägigen Schlittenhunde-Kurs tun. Erfahrene Schlittenhundeführer begleiten die Einsteiger von der Morgenfütterung bis zum sicheren Anleinen der Huskys. Die Beherrschung des Schlittens und die ersten gemeinsamen Ausfahrten sind zweifelsohne die emotionalen Höhepunkte dieser faszinierenden Sportart. Daneben bleibt für die Teilnehmer noch genug Zeit die faszinierende Landschaft rund um den Pillersee zu entdecken.
Auch die traditionelle Eröffnung samt Suppennacht oder der Hauch des Abenteuers am Lagerfeuer samt Countrymusik fehlt bei diesem Programm nicht. Am Ende des Kurses steht die Diplomverleihung. „Aber in Wirklichkeit ist es die unbeschreibliche Beziehung zwischen Musher, Hund und Natur, die bei den Teilnehmern zählt und es zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.“, so Eddy Nutz, der das Schlittenhundecamp in St. Ulrich am Pillersee von Beginn an mitgestaltet hat. Viele der letztjährigen Teilnehmer kommen wieder. Deshalb gibt es nun erstmals auch einen Zweitageskurs für Fortgeschrittene, bei dem vor allem die Ausfahrten im Vordergrund stehen.
Alle Informationen zum Schlittenhundecamp und den Schlittenhundekursen finden Sie auch unter: www.pillerseetal.at

Kurstermine:
3-Tages-Kurse: 7. – 9.1.2019 und 10. – 12.1.2019
2-Tageskurse: 14. – 15.1.2019

Programm Schlittenhundecamp:
Dienstag, 08. Jänner – 19:30 Uhr – Camperöffnung mit Chilyparty
Samstag, 12. Jänner – 19:30 Uhr – Musherparty im Camp mit LIVE MUSIK und Lagerfeuer
Sonntag, 13. Jänner – 14:00 Uhr – Kindertag im Camp
Dienstag, 15. Jänner – 19:30 – Eröffnung Rennwochenende mit Pillerseer Suppennacht
Donnerstag, 17. Jänner – 20:00 Uhr – Starnummernausgabe im Camp
Freitag, 18. bis Sonntag, 20. Jänner – Rennwochenende
Samstag, 19. Jänner – 19:30 Uhr – Musherparty im Camp mit LIVE MUSIK und Lagerfeuer
Sonntag, 20. Jänner – 16:00 Uhr – Siegerehrungen im Camp

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Tourismus Reisen

Brixental-Tirol, Urlaub auf der Alm, Ferienwohnung in Hopfgarten, Oberschernthann – Hohe Salve

Komm doch einfach zur Familie Schmid, rauf auf die Alm, in die Gemütlichkeit der Tiroler Bergwelt. Hier kannst du den Alltag loslassen, die herrliche Ruhe genießen und tief durchatmen, das Leben genießen im Brixental

Brixental-Tirol, Urlaub auf der Alm, Ferienwohnung in Hopfgarten, Oberschernthann - Hohe Salve

(Bildquelle: © Oberschernthann-Familie Schmid)

Hopfgarten in Tirol – Gipfel, Täler, bizarre Felsformationen, idyllische Almen und inmitten des bunten Blumenmeers und der Wälder, traditionelle Almhütten, Bergbauernhöfe. Urlaub feiern auf der Alm, in feinen, urigen und komfortablen Übernachtungen erleben Gäste hier die Bergwelt von einer der schönsten Seiten. Auf den Tiroler Berghütten und Almen gibt es keinen Großstadtstress, ein erholsamer , entspannender und meist unvergesslicher Urlaub für Singles, Gruppen und Familien erwartet Berg-Enthusiasten auf einem Almhof oder in einer der vielen Hütten.

Das Kaisergebirge lockt

Das Kaisergebirge ist eine dominierende Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen im Tiroler Unterland. Der „Kaiser“ besteht aus den zwei markanten Gebirgszügen, dem Wilden Kaiser und dem Zahmen Kaiser, wobei der Wilde seinem Namen alle Ehre macht aufgrund der massiv zerklüfteten Felsformationen. Das Kaisergebirge zählt zu den bekanntesten Gebirgsgruppen der Ostalpen und hat sowohl für Kletterer, Bergsteiger, Skifahrer ( Skiwelt) als auch für Wanderer eine große Bedeutung. Der größte Teil des Kaisergebirges ist Naturschutzgebiet und weder durch Straßen noch durch Seilbahnen erschlossen.

Hopfgarten im Brixental

Die größte Feriengemeinde im Tiroler Brixental ist Hopfgarten im Brixental, ein zweisaisonaler Ferienort mit vielen nahen Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Der Hausberg von Hopfgarten ist die Hohe Salve, einer der schönsten Aussichtsberge in Tirol, der zu den Kitzbüheler Alpen gehört. Von hier hat man einen tollen Blick über 70 Dreitausender, die Hohen Tauern, die Zillertaler Alpen oder den Wilden Kaiser.

Hier lässt sich wunderbar beste Zeit des Jahres verbringen – die Urlaubszeit

Wir fahren von Hopfgarten rauf zur Mittelstation der Hohen Salve, kurz unterhalb der Gondelstation ist der majestätische Almhof „Oberschernthann“, den Franz und Andrea Schmid seit Generationen betreiben. Genau auf 1000 Metern Seehöhe, der Sonnenseite der Hohen Salve, liegt der Hof der im Jahre 1882 dem Feuer zum Opfer fiel, dann wieder mühevoll aufgebaut wurde und nun seit 2003 im neues Glanz erstrahlt.

Familienglück ist das Credo, der Eigentümer: „Kinder liegen uns ganz besonders am Herzen, weshalb wir im Sommer unser Angebot ganz speziell auf Familien abgestimmt haben. Dieses beinhaltet die Teilnahme am umfassenden Kinderprogramm der Ferienregion Hohe Salve – Hopfgarten, ermäßigter Eintritt in die kinderfreundliche Badeanlage Salvenaland, ermäßigte Fahrt mit den Bergbahnen und noch vieles mehr ist mit der „Kitzbühler Alpen Card“ in unserer Region möglich,“ erzählt uns der Gastgeber, Franz Schmid, bei einem Glas Johannisbeersaft direkt von hofeigenen Sträuchern.

Der neu erbaute Bergbauernhof verfügt über 4 Appartements, einen Kinderspielplatz und ganz innovativ und speziell, auch über einen kleinen Wellnessbereich mit Sauna, Wärmekabine und Massagemöglichkeiten. Und wenn der Franz den Grill anheizt dann schleicht sich das Tiroler Lebensgefühl in die Herzen der Gäste, aber sehen Sie sie selbst was es heißt den Sommer auf dem Oberschernthannhof zu verbringen – Das Video sagt mehr als tausend Worte …

Baden, kraxeln biken, wandern, ruhen, fühlen, spüren

Hopfgarten und das gesamte Brixental bieten unzählige Möglichkeiten und Strecken für Radfahrer und Mountainbiker. App. Oberschernthann verleiht auch E-Bikes, somit können sie die naheliegende Bergwelt noch einfacher erkunden. Flache Strecken im Tal oder anspruchsvolle Bergstrecken – da ist für jeden etwas dabei. Ob Sie nun schon paragleiten oder nicht, die Hohe Salve ist sowohl ein traumhaftes Startgebiet für erfahrene Paragleiter als auch für Schüler. Allein ist Ihnen noch zu unsicher? Dann machen Sie doch einen Tandemflug, Impressionen, die Sie nie vergessen werden …

Hopfgarten und das Wasser, neben dem Badesee, dem Schwimmbecken und dem Kinderbecken warten noch ein großer Spielplatz mit Sommerrodel- und Minicartbahn, ein Streichelzoo, Tennisplätze, ein Beachvolleyballplatz und ein Funpark auf Sie. Oder ein Ausflug zum Hexenwasser in Söll oder zum prominenten Shopping nach Kitzbühel, viele Urlaub-Highlights sind in wenigen Autominuten zu erreichen, schwärmt die Tiroler Frohnatur Franz Schmid, der die Gäste gern als gute Freunde bezeichnet, „man sieht sich immer wieder“, so der Hausherr.

„Also kommts halt her … wir g“frein uns…“

Das Haus „Obertscherntann“

– Appartements für 2-6 Personen
– 2 getrennte Schlafzimmer
– Großer Wohnraum mit ausziehbarem Sofa
– Sehr gut ausgestattet Einbauküche mit Geschirrspüler, Backofen, Cerankochfeld, Kühlschrank,
– Gefrierschrank, Dunstabzug, Kaffemaschine, Wasserkocher etc.
– Balkon oder Terrasse, Grillplatz, Liegewiese
– Flat-TV mit Sat
– Skiraum mit Schuhtrockner
– Spielzimmer
– Kostenloses WLAN im ganzen Haus
– Brötchenservice

Appartement Oberschernthann

Franz und Andrea Schmid, Innersalvenberg 21, A – 6361 Hopfgarten

+43 (5335) 403 80 franz.schmid@schernthann.at

Ferien auf der Alm, auf dem Berghof „Oberschernthann“, Franz und Andrea Schmid, laden Sie ein zum Urlaub auf den Almhof ein, direkt an der „Hohen Salve“ im herrlichen Brixental/Hopfgarten

Kontakt
Alm-Ferienhof Oberschernthann
Franz Schmid
Innersalvenberg 21
6361 Hopfgarten
+43 (5335) 403 80
franz.schmid@schernthann.at
http://www.schernthann.at/

Tourismus Reisen

Wilder Kaiser – Tirol, Sommerurlaub auf der Alm, Ferienwohnungen in Hopfgarte – Oberschernthann

Komm doch einfach rauf auf die Alm und rein in die Gemütlichkeit der Tiroler Bergwelt. Hier kannst du den Alltag loslassen, die herrliche Ruhe genießen und tief durchatmen, das Leben genießen am Wilden Kaiser.

Wilder Kaiser - Tirol, Sommerurlaub auf der Alm, Ferienwohnungen in Hopfgarte - Oberschernthann

(Bildquelle: © F. Schmid – Ferienwohnungen)

Hopfgarten Tirol – Gipfel und bizarre Felsformationen, idyllische Almen und inmitten des buntes Blumenmeers, traditionelle Almhütten, Bergbauernhöfe. Bei einem Urlaub auf der Alm mit feinen, urigen und mittlerweile komfortablen Übernachtungen erleben Urlauber die Bergwelt von einer der schönsten Seiten. Auf den Tiroler Berghütten und Almhütten gibt es keinen Stress und Hektik, ein erholsamer, entspannender und meist unvergesslicher Urlaub für Singles, Gruppen und Familien erwartet Berg-Enthusiasten auf einem Almhof oder in einer der Hütten.

Das Kaisergebirge lockt

Das Kaisergebirge ist eine der dominierenden Gebirgsgruppen der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen in Österreich. Es befindet sich im Bundesland Tirol, dem Unterland zwischen Kufstein und St. Johann in Tirol. Das Kaisergebirge besteht aus den zwei markanten Gebirgszügen, dem Wilden Kaiser und dem Zahmen Kaiser, wobei der Wilde seinem Namen alle Ehre macht aufgrund seiner zerklüfteten Felsformationen. Es zählt zu den bekanntesten Gebirgsgruppen der Ostalpen und hat sowohl für Kletterer, Bergsteiger, Skifahrer (Skiwelt) als auch für Wanderer eine große Bedeutung. Der größte Teil des Kaisergebirges ist Naturschutzgebiet und weder durch Straßen noch durch Seilbahnen erschlossen.

Hopfgarten im Brixental

Die größte Feriengemeinde im Tiroler Brixental ist Hopfgarten im Brixental, ein zweisaisonaler Ferienort mit vielen nahen Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Der Hausberg von Hopfgarten ist die Hohe Salve, einer der schönsten Aussichtsberge in Tirol, der zu den Kitzbüheler Alpen gehört. Von hier hat man einen tollen Blick über 70 Dreitausender, die Hohen Tauern, die Zillertaler Alpen oder den Wilden Kaiser.

Hier lässt sich wunderbar beste Zeit des Jahres verbringen – die Ferienzeit

Wir fahren von Hopfgarten rauf zur Mittelstation der Hohen Salve, kurz unterhalb der Gondelstation ist der majestätische Almhof “ Oberschernthann„, den Franz und Andra Schmid seit Generationen betreiben. Genau auf 1000 Metern Seehöhe, der Sonnenseite der Hohen Salve, liegt der Hof der im Jahre 1882 dem Feuer zum Opfer fiel, dann wieder mühevoll aufgebaut wurde und nun seit 2003 im neues Glanz erstrahlt.

Familienglück ist das Credo, der Eigentümer: „Kinder liegen uns ganz besonders am Herzen, weshalb wir im Sommer unser Angebot ganz speziell auf Familien abgestimmt haben. Dieses beinhaltet die Teilnahme am umfassenden Kinderprogramm der Ferienregion Hohe Salve – Hopfgarten, ermäßigter Eintritt in die kinderfreundliche Badeanlage Salvenaland, ermäßigte Fahrt mit den Bergbahnen und noch vieles mehr ist mit der „Kitzbühler Alpen Card“ in unserer Region möglich,“ erzählt uns der Hausherr, Franz Schmid, bei einem Glas Johannisbeersaft g’spritzt direkt von hofeigenen Sträuchern.

Der neu erbaute Bergbauernhof verfügt über 4 Appartements, einen Kinderspielplatz und ganz innovativ und speziell, auch über einen kleinen Wellnessbereich mit Sauna, Wärmekabine und Massagemöglichkeiten. Und wenn die Familie Schmid den Grill anheizt dann schleicht sich das Tiroler Lebensgefühl in die Herzen der Gäste, aber sehen Sie sie selbst was es heißt den Sommer auf dem Oberschernthannhof zu verbringen – Das Video sagt mehr als tausend Worte …

Baden, kraxeln biken, wandern, ruhen, fühlen, spüren

Hopfgarten und das gesamte Brixental bieten unzählige Möglichkeiten und Strecken für Radfahrer und Mountainbiker. App. Oberschernthann verleiht auch E-Bikes, somit können sie die naheliegende Bergwelt noch einfacher erkunden. Flache Strecken im Tal oder anspruchsvolle Bergstrecken – da ist für jeden etwas dabei. Ob Sie nun schon paragleiten oder nicht, die Hohe Salve ist sowohl ein traumhaftes Startgebiet für erfahrene Paragleiter als auch für Schüler. Allein ist Ihnen noch zu unsicher? Dann machen Sie doch einen Tandemflug, Impressionen, die Sie nie vergessen werden …

Hopfgarten und das Wasser, neben dem Badesee, dem Schwimmbecken und dem Kinderbecken warten noch ein großer Spielplatz mit Sommerrodel- und Minicartbahn, ein Streichelzoo, Tennisplätze, ein Beachvolleyballplatz und ein Funpark auf Sie. Oder ein Ausflug zum Hexenwasser in Söll oder zum prominenten Shopping nach Kitzbühel, viele Urlaub-Highlights sind in wenigen Autominuten zu erreichen, schwärmt die Tiroler Frohnatur Franz Schmid, der die Gäste gern als gute Freunde bezeichnet, „man sieht sich immer wieder“, so der Hausherr.

„Also kommts halt her … wir g’frein uns…“

Liebeserklärung an Tirol von Fabienne

Komm nach Tirol, wegen dem was das Herz sonst gern vermisst
Tirol. Land im Gebirg. Das ist der Name, den man dir einst gab, mein schönes Tiroler Land. Mehr als 500 Dreitausender kennzeichnen deine Erscheinung. Dein Wesen. Wer ganz hinauf steigt, es bei dir auf die Spitze treibt, ist dem Himmel nah.

Von oben erschließt sich erst deine ganze Pracht. Wie ein kostbarer Stoff, kunstvoll drapiert, erheben sich deine Gipfel. Thronen über den Tälern. Anziehend. Arrogant. Verlockend. Mächtig. Manchmal auch unerreichbar. Und das ist gut so, macht deinen unwiderstehlichen Reiz aus.
Du kokettierst wie ein anmutiges Fräulein. Eine kapriziöse Diva. Eine stolze Bäuerin. Schön gewandet verführst du deine Betrachter. Lässt dich erforschen und entdecken. Aber niemals ganz erobern. Dein Herz gehört dir. Du bist das Herz. Das Herz der Alpen. ( Quelle)

Das Haus „Obertscherntann“

– Appartements für 2-6 Personen
– 2 getrennte Schlafzimmer
– Großer Wohnraum mit ausziehbarem Sofa
– Sehr gut ausgestattet Einbauküche mit Geschirrspüler, Backofen, Cerankochfeld, Kühlschrank,
– Gefrierschrank, Dunstabzug, Kaffemaschine, Wasserkocher etc.
– Balkon oder Terrasse, Grillplatz, Liegewiese
– Flat-TV mit Sat
– Skiraum mit Schuhtrockner
– Spielzimmer
– Kostenloses WLAN im ganzen Haus
– Brötchenservice

Appartement Oberschernthann:
Franz und Andrea Schmid, Innersalvenberg 21, A – 6361 Hopfgarten
+43 (5335) 403 80 franz.schmid@schernthann.at

Ferien auf der Alm, auf dem Berghof „Oberschernthann“, Franz und Andrea Schmid, laden Sie ein zum Urlaub auf dem Alm, direkt an der „Hohen Salve“ im Brixental/Hopfgarten

Kontakt
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Immobilien Bauen Garten

Immobilie, Achensee, Tirol, exklusives, komfortables Anwesen, Haus am See in Top-Lage

Achensee, hochwertige Liegenschaft in Traumlage, Seeblick mit einer herrlichen Aussicht auf die einzigartige umliegende Bergwelt, luxuriöse Ausstattung, eine Traum-Residenz

Immobilie, Achensee, Tirol, exklusives, komfortables Anwesen, Haus am See in Top-Lage

(Bildquelle: © Bliem Immobilien)

Maurach/Achensee – Am Südufer des Achensees gelegen steht die Ortschaft Maurach ganz im Zeichen des einmaligen Naturerlebnisses, hier leben und arbeiten hat eine ganz besondere Qualität.

Der Achensee in den Tiroler Alpen liegt nördlich von Jenbach im Tiroler Unterland, 380 m über dem Inntal. Er bildet mit dem Achental die Grenze zwischen Karwendelgebirge im Westen und Brandenberger Alpen im Osten. Das Karwendel-gebirge verbindet Tirol mit Bayern, die Isar führt aus den Bergen des Grenzgebietes in die bayrische Landeshauptstadt.

Der bis zu 133 m tiefe Achensee ist der größte See Tirols. Er verfügt über eine hervorragende Wasserqualität (nahe Trinkwasserqualität), seine Wassertemperatur ist einem Gebirgssee entsprechend niedrig und überschreitet kaum jemals 20 °C. Da der Achensee in einem Naturschutzgebiet liegt, sind keine kraftstoffgetriebenen Motorboote erlaubt. Gelegentlich wird der Achensee auf Grund seiner Größe und der für Segler und Surfer optimalen Windverhältnisse als das Tiroler Meer bezeichnet. Sportlich ist der Achensee ein Refugium für viele Sportler auf den Pisten und Gipfeln des Rofangebirges, Bergsport, Ski- und Wintersport und in den Sommermonaten, alles was Berg und Wasser den sportbegeisterten Gästen und Einwohnern bieten kann, wird auch angeboten.

Hier lässt es sich sehr gut leben

Die gesamte Infrastruktur des Achensees ist zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem und unkompliziert erreichbar. Der Achensee und speziell der Ort Maurach, ist nicht nur ein Naturrefugium der Sonderklasse, sondern auch ein hervorragender Lebensraum, den alles was ein verwöhnter Mensch benötigt bieten die seenahen Orte, wer hier wohnt hat alle Annehmlichkeiten moderner Gemeindeplanung und verkehrsgünstige Anbindungen, beispielsweise an die Autobahn, Innsbruck/Italien – München und über Rosenheim nach Wien, Bayerns Süden ist in greifbarer Nähe durch das malerische Isartal.

Wer das besondere sucht wird hier fündig

Zum Verkauf steht eine sehr hochwertige Liegenschaft in Maurach am Achensee. Das Grundstück weist eine Größe von knapp 1.600 m² auf, die Liegenschaft ist etwas oberhalb des Talbodens in Hanglage nach Süd-West situiert, dadurch ergibt sich eine herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt und den Achensee

Das Obergeschoß, welches aufgrund der Hanglage ebenfalls ebenerdig betreten werden kann, nimmt zur Gänze eine exquisite Wohnung mit der mehr als großzügigen Terrasse ein. Die Raumhöhe beträgt angenehme 3,0m, die gesamte Südfront ist auf einer Länge von etwa 25 m raumhoch verglast. Mittels Parallelschiebetüren und Terrassentüren gelangt man auf die ca. 135 m² große, dreiseitig umlaufende Terrasse. Die Haustechnik bzw. Unterhaltungselektronik wird mittels eines modernen BUS-Systems gesteuert. Die Wohnfläche beträgt ca. 250 m² und ist wie folgt eingeteilt: man betritt die Wohnung entweder durch den Haupteingang und kommt, vorbei am Garderobenraum, in den sehr großzügigen Raum „Kochen – Essen – Wohnen“. Die zweite Möglichkeit ist ein Nebeneingang von dem aus man durch eine Schmutzschleuse ebenfalls in den Garderobenraum und von dort aus weiter kommt.

Im Stockwerk darunter befinden sich ebenfalls hochwertig ausgestattete und durch großzügige Fensterflächen lichtdurchflutete Praxis- oder Büroräumlichkeiten. Die Nutzfläche beträgt ca. 260 m². Aktuell besteht eine bauliche Aufteilung in zwei Einheiten, einmal ca. 105,5 m² und einmal ca. 154,5 m². Auf dieser Ebene befinden sich zusätzlich zwei Technik-Räume mit Lagerfläche mit gesamt ca. 60 m².

Beheizt wird das Gebäude mittels Gas-Therme mit Fußbodenheizung, in Hinblick auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien wurden am Dach sowohl eine Solar- als auch eine Photovoltaikanlage errichtet.

Eine alpine Residenz der Superlative in einer erstklassigen Lage

Der mit dem Verkauf beauftragte Immobilienmakler Mag. Roman Bliem, von BLIEM IMMOBILIEN, sendet interessierten Personen gerne das Expose zu und steht mit Rat und Sachverstand gerne zur Verfügung. Da das Objekt nicht in gängigen Immobilienmärkten angeboten wird, können Sie folgenden Kontaktmöglichkeiten nutzen, um ein ausführliches Expose zu erhalten:

Bliem Immobilien, Mag. Roman Bliem, Josef Speckbacher-Straße 11, A-6300 Wörgl Telefon +43 664 4582802 E-Mail r.bliem@bliem-immobilien.at

Bliem Immobilien – Tirol:
Wir nehmen Ihre Immobilie persönlich …

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Reportage: Trails statt Wellen surfen

Reportage: Trails statt Wellen surfen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erleben! Erst recht, wenn es sich um eine norddeutsche Surferin handelt, die in die Südtiroler Bergwelt reist, um das Mountainbiken zu erlernen. Arne Bischoff vom pressedienst-fahrrad hat Maxi Scheitz im Sommer 2017 zu einem Women“s Camp in die Alpen begleitet.

(pd-f/ab) Maxi, begeisterte Surferin und nordisch by nature, will sich einem Kulturschock stellen: Mountainbiken lernen. In den Bergen. In Südtirol. Es trifft sich, dass ihre Kollegin Mareen Werner eine leidenschaftliche Bikerin, MTB-Trainerin mit B- und C-Schein und Alpenprofi ist. Damit Maxi sich ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren kann, soll der Versuch beim Women“s Bike Camp am Reschenpass stattfinden. Dessen Veranstalter, Fiedler Concepts aus München, hat sich auf Rundum-sorglos-Fahrtechnikcamps für Frauen spezialisiert und bucht Mareen seit Jahren als Trainerin. Das Programm ist mit Fahrtechniktraining, Touren, Nightride, Yoga, Workshops und Physio jedenfalls prall gefüllt. Und während wir dieses Programm noch im Auto diskutieren, schafft es Maxi, die ersten Berge zu übersehen, die sich kurz hinter Ulm bereits am Horizont abzeichnen. Jubelschreie? Fehlanzeige. Den „Fischkopp“ beeindruckt das anscheinend wenig.

Was heißt eigentlich Savoir-vivre auf tirolerisch?

Wenige Stunden später empfängt uns der Ort Reschen mit einem beeindruckenden Blick auf den Reschensee im Abendlicht und das Hotel Edelweiss mit einer ausgesucht großartigen Speisekarte. Statt Matjes und Labskaus gibt es Rinds-Tagliata oder Farfalle all“amatriciana. Der Raum ist erfüllt von gespannter Vorfreude. Es wird diskutiert, was die nächsten Tage bringen. Die Locals und Südtirol-Spezln sorgen mit Geschichten über Wurzelteppiche und Steinfelder für Verzückung – oder für kleine Schweißausbrüche, je nach Perspektive. Denn am nächsten Morgen steht neben der Begrüßung und umfangreichen Möglichkeiten, Testmaterial vom Bike-Schuh bis zum Sport-BH und von der Sonnenbrille bis zum Sattel in der „Expo-Area“ zu entleihen, vor allem die Einteilung der Gruppen an. Für Maxi ist das allerdings nur mäßig aufregend; es steht schon fest, dass sie bei Mareen im Level 1 trainieren wird.

Trainingsgruppe „Cheery Giraffes“

Der erste Camp-Tag startet früh und mit hektischer Betriebsamkeit. Am Zelt von Distributor Sport Import ist die Hölle los, denn fast alle Teilnehmerinnen wollen sich mit Schonern von Fuse versorgen. Mareen hatte bei der Gruppeneinteilung dazu eingeladen, die Testsieger auszuprobieren. Denn Knie heilt nie, weiß der Volksmund, und auch die exponierten Ellenbogen wollen im Sturzfall gepolstert sein. Und Stürze, meint Maxi entspannt, können einfach passieren. Neben ihr haben sich vier weitere Teilnehmerinnen zum Kurs-Level 1 mit dem Gruppennamen „Cheery Giraffes“ eingefunden. Mareen und Tanja, die sie heute unterstützt, erklären ihren Plan für den Tag: Grundlagentraining auf einem nahen Parkplatz. Zentrale Position, Balance, Bremsen, Kurven fahren. Das muss man können, wenn man sich ins alpine Gelände wagt. Trotz 30 Grad Celsius unter der Südtiroler Sonne wiederholen die Mädels auf dem schattenlosen Parkplatz unermüdlich die Übungen, die die Trainerinnen ihnen zeigen. Bei Maxi kommt zwar das Surfergirl durch: Wieder und wieder klappen die Ellenbogen an den Körper, wohin sie nicht gehören. Doch alle anderen Übungen zeigen schon auf dem Parkplatz erste Erfolge.

Begegnung mit Einheimischen

Schon am zweiten Tag fühlt sich das Programm wie Routine an. Frühstück, Expo, Treffen, los. Zwei Teilnehmerinnen sind in das Level 2 verschwunden, sodass sich heute mit Elisabeth, Katharina und Maxi der harter Kern trifft, der auch zusammenbleiben soll. Da es ins Gelände geht, ist Felix als Local dazugestoßen. Nach einer Einheit, wie man im steilen Gelände vom Rad steigt, nämlich nach hinten, geht es auf den ersten Übungs-Trail. Flach, aber durchaus schmal und ausgesetzt, schlängelt er sich zwischen Reschen und Graun am Hang entlang und führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des berühmten Kirchturms im See. Seit der Reschensee 1950 zu seiner heutigen Größe gestaut wurde, steht auch die romanische Kirche im Wasser, in dem weite Teile der einstigen Dörfer Graun und Reschen versanken. Ironie der Geschichte: Damals beraubte die Stauung die Bewohner ihrer Häuser und Existenzgrundlagen, heute ist der so entstandene See als Touristenmagnet eine wichtige Einnahmequelle. Doch für all das interessiert sich Carla nicht. Die Tiroler Rotbunte flirtet heftig mit Mareen und schleckt ihr schließlich sogar die Schoner. Fuse kommt an. Während die Kuh noch die unverhoffte Mineralkur genießt, führt der Weg schon weiter nach Nauders. Dort nehmen die Fahrerinnen die Bergkastelseilbahn in lichte Höhen. Die Dreiländer-Region um Reschen (hier stoßen Italien, die Schweiz und Österreich aneinander) hat sich nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lift-Infrastruktur mit vier Seilbahnen auf beiden Seiten des Reschensees zum Hotspot für Mountainbikerinnen und Mountainbiker entwickelt.

Staub abklopfen, Krönchen richten

Direkt an der Bergstation startet eine schöne Mischung aus Pumptrack und Natur-Trail: Die seichten Wellen lassen sich für Anfänger gut surfen und machen auch Profis Spaß. Ich lege mich auf die Lauer, um ein Foto von Maxi zu ergattern. Nach wenigen Augenblicken schießt sie direkt hinter dem Guide den Trail entlang. Ich denke: „Hut ab, das ist mal schnell für den Anfang!“ Als ich den Blick wende, sehe ich gerade noch, wie es Maxi über eine der Wellen aushebt und sie rechts ins Gebüsch abfliegt. Doch so schnell wie sie unterwegs war, steht sie auch wieder. Vorbau und Sattel gerade drehen und weiter – allerdings begleitet von den Ermahnungen der Trainerin, jetzt doch bitte langsamer zu machen. An der Stieralm angekommen, bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Die Schoner haben sich schon bezahlt gemacht, wovon der Dreck auf ihnen zeugt. Und jetzt? Maxi bleibt demonstrativ gelassen: „Staub abklopfen, Krönchen richten!“ Wir passieren beängstigend-beeindruckende Panzersperren an der österreichisch-italienischen Grenze und landen an einem grandiosen Aussichtspunkt oberhalb des Sees mit Blick auf den Ortler, die höchste Erhebung in Südtirol. Ob das unser Nordlicht aus der Reserve lockt? Die Antwort muss warten. Weil die drei Teilnehmerinnen immer noch Bock haben, bringt Mareen ihnen bei, Kurven dynamischer zu fahren und das Vorderrad über Hindernisse zu heben. Maxi später: „Cooler Tag. Aber ich bleibe einfach Wassersportlerin.“ Ich bin kurz sprachlos von so viel Abgebrühtheit und schlage vor, sie könne ja mit dem Bike in den See fahren, wenn das am letzten Tag immer noch so wäre. Sie findet das eine ziemlich gute Idee.

Nichts ist vergleichbar mit einem schönen Bike-Ride

Tag drei bringt uns Kerstin als neue Mitfahrerin und mit der Bergbahn Schöneben geht es wieder mal anstrengungslos nach oben. Anstrengungslos? Beim Transfer zur Reschner Alm ist Maxi das erste Mal so richtig gefrustet. 300 Höhenmeter am Stück bergauf! So viel kommt in Oldenburg in einem ganzen Jahr nicht zusammen. Auch nach einer Pause mit Tiefblick auf den allgegenwärtigen See ist der Frust noch nicht ganz verdaut. Vorherrschendes Gesprächsthema sind aktuell allerdings die Clif-Bar-Riegel, die Mareen zur Freude der Uphill-Geplagten in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen dabei hat. „Crunchy Peanut Butter“ und „White Chocolate Macadamia“ sind noch in aller Munde, als die Gruppe auf den „3-Länder-Trail“ einbiegt. Super flowig windet sich er sich über Almwiesen und durch Nadelwälder Richtung schweizerische Grenze. Nicht umsonst war der Trail Wertungsprüfung beim „3-Länder-Enduro“, das jährlich MTB-Racer aus halb Europa anlockt. Elisabeth, Katharina, Kerstin und Maxi feiern sich und ihre Trainerin, als sie mitbekommen, was sie da bewältigen – keine 48 Stunden nach ihrem Parkplatztraining. Als die Gruppe am Grünsee ankommt, purzeln fünf magische Worte aus Maxis Mund: „Ich will noch einen Trail!“
Den bekommt sie, nicht ohne eine kleine Technikeinheit zum Thema Linienwahl, die Mareen der Gruppe noch verordnet: Fahrspaß und Techniktraining. Über eine Abfahrt aus perfekt gebauten Anliegerkurven erreichen wir Nauders und der Rückweg ist nur noch Ausrollen. Aber ist Maxi eigentlich klar, was sie gesagt hat? Wassersportlerin und so? „Das habe ich echt gesagt? Ja, war geil.“

Die Geschmäcker bleiben verschieden

Heute steht mit dem Trachtenabend noch ein Highlight auf dem Programm. Maxi hat sich in Schale geworfen und extra ein Dirndl besorgt, allerdings ziemlich newschool. Tradition trifft Moderne. Die Veranstalterinnen scheuen weder Kosten noch Mühen und bringen die über 70 Teilnehmerinnen plus Guides und Trainerinnen mit Bus-Shuttle und eigens angefahrener Seilbahn auf den Berg zur schon bekannten Stieralm. Tiroler Gemütlichkeit, deftiges Essen und Apres-Bike. Doch die Begeisterung des Tages mag sich an diesem Abend bei Maxi nicht mehr einstellen. Nordisch by nature und Hüttengaudi passen offenbar weniger zusammen als Wassersportlerin und Mountainbike.

Blödes Ende, gute Zeit

Der letzte Morgen des Camps beginnt ernüchternd. Daran haben weder Trachtenabend noch ungewohnter Sport irgendeine Schuld. Die dauernde Sonneneinstrahlung, der Schweiß und der Staub haben auf Maxis Lippen unangenehmen Gletscherbrand ausbrechen lassen. Das gegen die folgende Entzündung eingenommene Medikament macht müde und senkt die Konzentration. Keine guten Voraussetzungen für einen weiteren Tag mit strahlender Sonne und anspruchsvollen Trails. Die Entscheidung zum vorzeitigen Ende ist so folgerichtig wie bedauernswert. Ich bin sicher, noch ein weiterer Tag und das Mountainbike-Fieber hätte Maxi vollends gepackt. In den See ist sie übrigens nicht mehr gefahren.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt – dank Gutjahr

AquaDrain EK Flächendrainage

Skihütte am Kapruner Gletscher: Naturstein sicher vor Schneemassen geschützt - dank Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 15. Februar 2018. Schnee so weit das Auge reicht: Bei der Sanierung und Erweiterung der Sonnenterasse der Häuslalm Kaprun am Kitzsteinhorn mussten sich die Handwerker auf eine ganz besondere Witterung einstellen. Denn hier fallen im Durchschnitt rund sechs Meter Schnee. Auf der beheizten Terrasse entsteht so Sickerwasser in Massen, die Gefahr von Frostschäden ist groß. Eine Flächendrainage des Entwässerungsspezialisten Gutjahr schützt jetzt den exklusiven Rauriser Naturstein.

Mitten im schönen Skigebiet Kitzsteinhorn im österreichischen Bundesland Salzburg liegt die gemütliche Häuslalm. Jedes Jahr lockt die Hütte unzählige Skifahrer mit ihrer großen Aussichtsterrasse und der Apres-Ski-Hausbar an. Mit einer Seehöhe bis zu 3.029 Metern gehört das Skigebiet zu den drei höchstgelegenen im Salzburger Land. Das macht sich an der Dauer der Skisaison bemerkbar: Bis zu 295 Tage im Jahr kommen Skifahrer hier voll auf ihre Kosten. Pulvriger Schnee, eine atemberaubende Aussicht und die gemütliche Sonnenterrasse der Häuslalm lässt Skifahrer-Herzen höherschlagen – und bringt Fliesenleger und andere Handwerker ins Schwitzen.

Extremsituation für Naturstein und Unterkonstruktion
Schnee, Schnee und noch mehr Schnee auf 1.526 Metern Seehöhe: keineswegs eine alltägliche Situation für Terrassenbeläge und Unterkonstruktion. Insbesondere da die Sonnenterrasse der Häuslalm beheizt ist und dadurch bei jedem Neuschnee Sickerwasser durch die Beläge abfließt. Doch dies war nicht die einzige Herausforderung, die die Handwerker der Firma Bruno Berger und des Fliesenlegers Brennsteiner Fliesen meistern mussten. Auch der Zeitplan war eng getaktet: Für die Sanierung und Erweiterung der 350 Quadratmetern großen Außenterrasse standen lediglich die Sommermonate zur Verfügung. Im Juli starteten die Arbeiten und sollten im August abgeschlossen sein. Um die Sicherheit zu gewährleisten und den Zeitplan einzuhalten, entschieden sich die Handwerker, die kapillarbrechende Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr einzusetzen – auf 320 Quadratmetern.

AquaDrain EK mit einzigartigem Gittergewebe
Gutjahr hat AquaDrain EK speziell für die Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. Hauptvorteil: Das System ist – im Gegensatz zu Drainmörtel alleine – kapillarpassiv. „Das verhindert, dass Wasser von der Abdichtung nach oben transportiert wird und zu Schäden oder Feuchteflecken am Belag führt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Zudem stelzt AquaDrain EK den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90 Prozent, so dass Wasser schnell und effektiv abfließen kann – deutlich schneller als bei der Verlegung auf Drainmörtel ohne Drainagematte. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. „Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe“, so Ralph Johann. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig und ist das einzige mit einem geprüften Langzeittauglichkeitsnachweis. Das heißt, es setzt sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu. Insgesamt ein perfekter Schutz für den hochwertigen Rauriser Naturstein am Kapruner Gletscher.

Perfekt im System: Gutjahr und Ardex
Zusätzlich verarbeiteten die Handwerker die AquaDrain SK Stoßabdichtung, um die Drainagematten untereinander zu verbinden, und den AquaDrain RD Randdämmstreifen. Dank selbstklebendem Fuß lässt er sich schnell und einfach an aufgehenden Bauteilen verarbeiten. Im bauchemischen Bereichen setzten die Handwerker auf Ardex-Produkte, darunter ARDEX A 10 (Bindemittel für Einkornmörtel), ARDEX FB 9 L (Flexibler Fließbettmörtel) und die ARDEX GK Belastungsfuge.

Zeitplan eingehalten
Der Plan der Handwerker ist aufgegangen: Dank der durchdachten Produkte konnte der Zeitplan auf der Häuslalm eingehalten werden – und die Besucher haben von der dauerhaft vor Schäden geschützten Terrasse einen traumhaften Blick auf das Alpenpanorama.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstrasse (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Die Top-10 der Silvester-Kurzurlauber

Die Top-10 der Silvester-Kurzurlauber

(Mynewsdesk) Immer mehr Menschen nutzen den Jahreswechsel für eine Auszeit. Bei Kurzurlaub.de, der Nummer eins für Kurzreisen in Deutschland, wächst die Anzahl der Reisebuchungen im Verhältnis zum Vorjahr deutlich. Doch wohin geht der Reise-Trend zu Silvester? Viele Bundesbürger starten in den Großstädten ins Jahr 2018. Andere wiederum verleben den Jahreswechsel an ruhigen oder romantischen Orten.

Hamburg vor Berlin

An erster Stelle bei den Silvester-Buchungen auf Kurzurlaub.de steht derzeit Hamburg. „Die Silvester-Arrangements der Hansestadt sind in der Regel sehr exklusiv“, berichtet David Wagner, Reise-Experte des Online-Services. Die Hansestadt lockt neben diversen Silvesterpartys mit dem Fischmarkt und am Wasser mit einem großartigen Ausblick aufs Feuerwerk. An zweiter Stelle liegt Berlin. Das Hauptziel der Besucher ist am 31. Dezember einmal mehr das Brandenburger Tor. Denn hier gibt es die weltweit beliebteste Open Air Fan-Meile, die sich zum Jahresabschluss in die größte Silvesterparty Deutschlands verwandelt.

Platz drei bis sieben

Auf dem dritten Rang folgt Dresden. „Hier sind die Arrangements sehr vielfältig“, weiß Wagner. Auf alle Fälle lässt sich der Aufenthalt mit einem Besuch der Frauenkirche, Semperoper oder dem Dresdner Zwinger wunderbar mit einer Jahresabschluss-Party verbinden. Es folgen Leipzig, Frankfurt (am Main) und Bremen. An siebter Stelle liegt bei den Deutschland-Spezialisten von Kurzurlaub.de Hannover. Auch am Himmel der niedersächsischen Landeshauptstadt sind um Mitternacht großartige Feuerwerke zu sehen. Ein guter Platz, um das Spektakel mit anderen Menschen zu genießen, ist vor dem Hauptbahnhof.

Damp im Konzert der Großen

Auf Position sieben der Silvester-Reiseziele folgt Damp. „Das Ostsee Resort lockt die Gäste mit großartigen Arrangements“, weiß Wagner. „Doch inzwischen sind die Kurzurlaub.de-Verfügbarkeiten für den 31. Dezember in Damp ausgeschöpft.“ Trotzdem lohnt es sich, das schleswig-holsteinische Urlaubsparadies zu besuchen. Wer diesmal mit der Silvester-Buchung zu spät dran gewesen ist, sollte die Reise im neuen Jahr unbedingt nachholen. Oder den Silvesterabend an einem anderen Ort verbringen – wie zum Beispiel in Rostock (Platz neun) oder der bayerischen Landeshauptstadt München (Platz zehn).

Weitere Tipps

Grundsätzlich gilt: Wer sich Mitte Dezember noch nicht für ein Kurzurlaubs-Ziel zum Jahreswechsel entschieden hat, der sollte sich sputen. Wer es dabei ruhiger mag, für den bieten sich die Berge an. Ob Harz, Rhön, Sauerland, Thüringer Wald oder bayerische Alpen – gerade im Winter sind die deutschen Skigebiete äußerst reizvoll. Beliebter werden auch Neujahrstrips an die Küste. Die Silvester-Kurzreise an die Ostsee wird häufig mit dem Thema Wellness verbunden. Die Nordsee lockt mit ähnlichen Arrangements. Und auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen wissen, wie man das Jahr ausklingen lässt. Party, Frohsinn und gute Laune gibt es hier nicht nur in der Karnevalszeit.

Aktuelle Silvester-Arrangements finden Sie unter www.kurzurlaub.de/silvester.html.

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Tourismus Reisen

Alpine Wintertrips für relaxte Aktivurlauber

Winterwandern, Langlaufen und Schneeschuhtouren rund um die Alpen

Alpine Wintertrips für relaxte Aktivurlauber

Auf Schneeschuhen unterwegs in den Alpen

HAGEN – 12. Sept. 2017. Aktivurlaub auf die lässige Tour: Für Winterwanderer gibt es im Lechtal ein neues geführtes Programm mit einfachen Touren. Auf Langläufer warten Reisenews am Achensee mit leichten bis moderaten Strecken. Individuelle Schneefans sind im eigenen Tempo unterwegs: im Naturpark Tiroler Lech oder in den Regionen Großvenediger, Dachstein und Südtirol. Insgesamt präsentiert der Wikinger-Katalog „Winterurlaub 2017/18“ 40 relaxte Aktivtrips im Schnee.

Lechtal: Geführtes Winterwander-Programm
Im Lechtal bietet der Reiseleiter einige Routen in Kurz- und Langform an: Jeder Teilnehmer der kleinen Gruppe entscheidet nach Tagesform. Die leichteren Varianten dauern rund zwei Stunden, die längeren vier. Anschließend ist für alle Relaxen im Wellnesshotel angesagt. Termine laufen ab Januar 2018.

Lechtal: Individuelle Winterreise
Im Naturpark Tiroler Lech hat Wikinger Reisen auch eine individuelle Winterreise im Katalog. Mit Langlauf und Schneeschuhwandern, inklusive Mietgebühren für die Schneeschuhe und einer Einführung. Mehrere Touren und eine Almwanderung – alles mit einem Bergsportführer – sind ebenfalls inbegriffen. Buchbar ist das Ganze an drei Terminen im Januar und Februar.

Tirol: Geführtes Langlaufprogramm rund um den Achensee
Über 200 Loipenkilometer: Die Region um den Tiroler Achensee ist ein Paradies für Langläufer. Das schneesichere Skigebiet mit Blick auf den Wintersportort Pertisau, Karwendeltäler, Sonnjoch, Dristenkopf und Rofangebirge ist bestens gespurt. Eine neue geführte 8-tägige Reise beinhaltet vier geführte Langlauftouren zwischen 6 und 14 Kilometern, teils mit geringen Anstiegen, teils mit bis zu 400 Höhenmetern. Dazu kommt eine Winterwanderung zur Freialm. Auch hier startet der erste Trip im Januar.

Weitere Alpenziele – geführt oder individuell
Weitere Alpenprogramme in kleinen Gruppen führen u. a. ins Trentino, ins Hochpustertal und ins Berchtesgadener Land. Ausgangsorte sind Val di Sole, Anras und Schönau am Königssee. Für Individualurlauber stecken im Winterkatalog u. a. alpine Schneeerlebnisse am Großvenediger und am Dachstein, im Hochallgäu und in Süditirol.
Text 2.095 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführte Reisen in Österreich
Winterwandern im Lechtal – 8 Tage ab 798 Euro, Jan. bis März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Karwendeltäler im Glanz der Schneekristalle – 8 Tage ab 845 Euro, Jan. u. März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Winterwandern mit Dolomitenblick – 8 Tage ab 840 Euro, Feb. u. März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Individuelle Reisen in Österreich
Schneeschuhwandern im Lechtal – 8 Tage ab 522 Euro, Jan. bis März 2018
Sport, Wellness und Gemütlichkeit – 8 Tage ab 658 Euro, Jan. bis März 2018

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 60.000 Gästen und einem Jahresumsatz von über 100 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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