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Reportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur

Reportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur

(Bildquelle: www.pd-f.de / Peter Barzel)

Ein Fahrrad und ein Schlafsack: Mehr braucht es nicht für einen gelungenen Overnighter. Die kurzen Fahrradtrips helfen, dem Alltagsstress zu entfliehen und in der Natur neue Energie zu tanken. Zusätzlich lernt man seine Heimatregion noch besser kennen. Für Gunnar Fehlau, Gründer des pressedienst-fahrrads, gehört ein solches Micro-Adventure schon zur Routine, denn damit kann er seine Leidenschaften Radfahren und Abenteuer miteinander verbinden. Eindrücke seiner Fahrt schildert er in einer Reportage.

(pd-f/gf) Kaum 50 Meter von der Haustür entfernt steuere ich meinen „Finder“ von Velotraum auf einen kleinen Weg durch eine Schrebergartenanlage. Vom aalglatten Asphalt der Stadt geht es hier auf Schotter und Splitt. Das Abenteuer kann beginnen. Auch heute genügen wieder nur wenige Kurbelumdrehungen und ich bin in einer anderen Welt. In meiner Welt. Hier gibt es nur ich, mir und mich. Kein Terminkalender, keine Elternabende, keine Meetings, keine Steuererklärung und keine Diskussionen über den Status der Beziehung oder die Erziehung pubertierender Jungs. Nur mein Rad, ich und das kleine Abenteuer bis zum nächsten Morgen. Die Losung lautet: Laktat, Landschaft, Lagerfeuer. In der Bike-Szene heißt das Overnighter. Für mich ist es der Schlüssel zum ausgeglichenen Leben. Ausgleich trifft es sehr gut. Schließlich geht es um Balance, um Gleichgewicht. Hohe Lasten verlangen starke Gegengewichte. Oder halt einen entsprechend langen Hebel. Mein Hebel gegen übertakteten Alltag ist der Overnighter mit dem Rad: Ohne Maßnahmenpläne, Meilensteine oder 360-Grad-Feedback. Allerdings: Der Passion Overnighter frönt man in Deutschland meist in der Grauzone der Legalität. Das Errichten eines Nachtlagers ist nur mit Erlaubnis des Landeigentümers erlaubt. „Lager“ beginnt spätestens beim Aufbau von Tarp oder Zelt. Offenes Feuer ist in der Regel im Wald auch untersagt. Deshalb hat sich das „ungeschriebene Gesetz“ etabliert, bei Waldbrandgefahr kein Feuer zu entzünden. Jeder agiert eigenverantwortlich.

Den passenden Begleiter fürs Abenteuer wählen

Ich halte es einfach: Bis zum nächsten Morgen passiert nur, was ich will, alles wird gemacht auf die eine Weise, die ich für richtig halte und zwar in meinem Tempo. Jede Sekunde kann ich die Richtung, das Tempo und das Ziel ändern. Und das Tempo geht erst einmal in den Keller. Der Anstieg zur Diemardener Warte ist im alpinen Sinne keine Herausforderung, aber nach einer abgerundeten 50-Stunden-Woche und erheblicher familiärer Friktion vor dem Loskommen löst der Anpressdruck in den Beinen den Stress als Pulstreiber bündig ab. Ist mir aber egal! Ich schalte in den leichtesten Gang meiner Getriebenabenschaltung und kurble genussvoll und langsam der Anhöhe entgegen. Dem Finder ist mein Tempo egal. Das Rad ist ein idealer Begleiter für Abenteuerfahrten, da es eine Mischung aus Mountainbike und Reiserad ist. Dank breiter Reifen, in meinem Fall „G-One“ von Schwalbe, ist der Fahrkomfort sowohl im Gelände als auch auf der Asphalt gegeben. Zusätzlich ist mein Rad mit einem „CDX“-Riemen von Gates ausgestattet. Der Vorteil des Riemens im Gelände: Dreck und Schmutz sind einfach mit Wasser zu entfernen und man braucht im Gegensatz zur Kette kein weiteres Schmiermittel. Außerdem hält ein Riemen rund dreimal solange wie eine Kette, was ihn insbesondere für Vielfahrer und Weltreisende interessant macht.

Ein Hauch von Kanada: Ab ins Wasser!

Einen Hügel weiter plumpse ich ins Wendebach-Tal und folge ihm für einige Kilometer ostwärts. Der Weg kreuzt den Bach einige Male. Es gibt kleine Fußgängerbrücken oder präparierte Flussquerungen für Forstfahrzeuge. Ich bahne mir den Weg durchs Wasser und ein Hauch von Kanada und totaler Freiheit wabert durch meinen ganzen Körper. Anschließend führt mich mein Weg zum Hurkutstein im Rheinhäuser Wald. In der sagenumwobenen Felsspalte soll vor über 600 Jahren ein Einsiedler gelebt haben. Kein schlechter Ort für eine Pause. Der idyllische Teich samt Bank vor der Höhle ist ideal. Im Anschluss geht es auf die Jägersteine, eine imposante Felsformation mit ebensolchem Ausblick. Es ist später Nachmittag und ich mache mir langsam Gedanken übers Abendessen: Als Prolog für den Abend gibt es ein Einzelzeitfahren durch den Wald zum nächstgelegenen Supermarkt. Ich liebe diese spontanen, lustvollen und vordergründig unnützen Wechsel aus kontemplativem Naturgenuss und testosterongetränkten Passagen harten Radsports. Ich bin halt alter Pfadfinder und vormals zackiger Radsportler.

Kommunikation aufs Wesentliche reduzieren

Im Rewe geht es weiter, wie im Wald: Es gibt, was mir gefällt und spontan in den Sinn kommt. Zwei gute Steaks, Gemüse, ein wenig Antipasti und Bier. Zugegeben, das ist die Achillessehne des Overnighters: Glasflaschen und Mountainbike verstehen sich nicht sehr gut. Biergenuss und Dosen aber eben auch nicht so recht. Sicherheit gewinnt: Dosenbier wird in den wasserdichten Bikepacking-Taschen von Ortlieb verschwinden. Kaum mehr als die Tagesschau dauert das Verproviantieren im Supermarkt und nach den einsamen Stunden im Wald fühlt es sich schon irgendwie fremd an. Immer wieder faszinierend, wie schnell ich mich beim Mäandern durch die Wälder rund um meinen Heimatort entzivilisiere. An Fleischtheke und Kasse belasse ich es bei einem netten Bitte und Danke und gehe nicht auf die Smalltalk-Avancen der freundlichen Verkäuferinnen ein. Diese Laberschicht in der dünnen Haut der Zivilisation mag manche Menschen wärmen, mich schreckt sie allzu oft. Zeit, zurück in die Ein- und Achtsamkeit zu gehen. Zeit, zurück in den Wald zu fahren. Zeit, ein Lager für die Nacht zu suchen.

Ein guter Spot zum Einschlafen

Ich pedaliere flussaufwärts durchs Gartetal und male mir aus, wie der ideale Biwak-Platz für heute Nacht aussehen sollte. Der Himmel ist wolkenlos, der Wind recht still und ich bin noch nicht all zu spät dran. Alles spricht für ein Biwak auf einem Hügel mit Blick in den Sonnenuntergang. Eine Schutzhütte oder Unterstand braucht es heute Nacht nicht. Dafür aber einen Platz, an dem sich gefahrlos ein grillgerechtes Feuer entfachen lässt. Die Sache mit dem Feuer verhält sich für mich ähnlich wie das Thema Bier: Sicherheit steht über allem. Kein Glas auf dem Rad und kein Feuer bei Waldbrandgefahr. Ich biege aus dem Gartetal südwärts in die Hügel ab, um auf eine Osthangseite zu gelangen. 200 Höhenmeter stellen sich mir in den Weg. Die Einkäufe machen sich bemerkbar und ich komme ordentlich ins Schwitzen. Der Preis für die Mühen ist ein neuer Biwak-Spot unterhalb einer Burgruine mit perfektem Blick auf die Hügel des Weserberglandes. Mir bleibt sicher noch mehr als eine Stunde bis die Sonne dort am Horizont hinter den Bergen verschwindet. Genug Zeit fürs Nixtun. Na gut: Kurz checke ich die Bundesliga-Ergebnisse, aber dann ist wieder Flugmodus und das Lagerfeuer muss vorbereitet werden.

Aufräumen und ab nach Hause

Die Sonne ist längst untergegangen, das Feuer hat mir zwei fantastische Steaks gegart und der Schlafsack ist ausgerollt. Fledermäuse kreisen ums Lager, Mücken haben den Weg soweit hoch in den Hügel nicht gefunden. Zeit für einen Absacker. Heute gönne ich mir eine seltene Freude, weil die Situation ausreichend sicher ist: Aus dem Schlafsack heraus ins Feuer zu schauen und dann irgendwann einfach einschlafen. Ich liebe das!Auch der Overnighter-Morgen beginnt perfekt: mit einem Lagerfeuer. Das wärmt die Hände und sorgt für heißen Kaffee. Für mich besteht der Unterschied zwischen den Nächten in der Natur und denen in geschlossenen Räumen in der Verkehrung der Erholung: Ich schlafe im richtigen Bett bequemer und körperlich erholsamer, aber nur in der Natur kommt der Geist wirklich zu Ruhe. Vor meiner Abfahrt entferne ich noch alle meine Spuren und packe meinen Müll wieder ein. Eine weitere Regel für einen Abenteuerradfahrer. Und so rolle ich kaum zwei Stunden nach dem Aufwachen zuhause auf den Hof und bin frisch und voller Tatendrang für einen tollen Tag mit der Familie.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Stressabbau im Alltag

Eine Übung für zu Hause

Schätzungen zufolge leiden weltweit etwa 350 Millionen Menschen unter einer Depression und ein Fünftel der Bevölkerung erlebt im Schnitt einmal im Leben Burnout-ähnliche Phasen. Zu viel Stress ist der Grund dafür, dass immer mehr Menschen krank werden. Eine Hilfestellung im richtigen Umgang mit Stress bildet das Achtsamkeitstraining nach Dr. Jon Kabat-Zinn.

Obwohl Stress einen oft sogar fördert, kann er auf Dauer jedoch zu körperlichen Symptomen führen. Deshalb ist es umso wichtiger, sich im Alltag Auszeiten zu verschaffen und diese sinnvoll zu nutzen.

Unter dem Achtsamkeitstraining (auch MBSR genannt; engl. Kurzform für „Mindfulness-Based Stress Reduction“) werden Übungen vereint, die Stress reduzieren und den Geist stärken sollen. Durch regelmäßiges Anwenden der Übungen kann das innere Wohlbefinden verbessert und einer Depression vorgebeugt werden.

MBSR hat seinen Ursprung in der buddhistischen Lehre, ist aber auch zunehmend in der westlichen Welt anerkannt. Die einfachen Übungen sind leicht in den Alltag zu integrieren.

Die AOK Hessen stellt in einer neuen Infografik eine dieser Übungen zum Nachmachen vor.

Mehr Informationen rund um Stress bietet die AOK Hessen auf ihrer Seite “ AOK-erleben„.

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Sitz-Spielraum sorgt für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Den Sitz-Alltag mit Bioswing optimieren

Sitz-Spielraum sorgt für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Bürositz 460 iQ S– Ergonomisch Sitzen für mehr Gesundheit und Wohlbefinden (Bildquelle: @ HAIDER BIOSWING GmbH)

Bewegung ist zentraler Bestandteil unseres Lebens. Dennoch verbringen wir bis zu 14 Stunden und mehr pro Tag im Sitzen – Tendenz weiter steigend. Diese Begebenheit nimmt die in Bayern ansässige Haider Bioswing GmbH ganz bewusst auf. Mit ihrer schwingenden, patentierten Technologie entwickelte das Unternehmen einen Weg, aus dem viel gescholtenen Sitzen eine Tugend zu machen – basierend auf den Erfahrungen der Bewegungstherapie und zwischenzeitlich seit Jahrzehnten tausendfach erprobt.

Bioswing-Prinzip aus der Therapie…

Das Wirk-Prinzip gesunden Sitzens stammt aus dem bioswingeigenen Therapiebereich. Das Posturomed – ein Präventions-, Trainings- und Therapiegerät – liefert mit seinen patentierten Schwingelementen die funktionelle Basis. Sie ermöglichen innerhalb eines bestimmten Frequenzbereichs und bis zu einer bestimmten Amplitude gedämpfte Ausweichbewegungen. Dieses austarierte Pendelprinzip erzeugt einen einzigartigen dynamischen Effekt und fördert dadurch nachhaltig Schmerzfreiheit und Leistungsfähigkeit unseres Bewegungssystems.

…in innovativen Sitzsystemen weitergedacht

Hochsensible Schwingelemente adaptieren im 3D-Sitzwerk, das sich serienmäßig als Herzstück in jedem Bioswing-Sitzsystem befindet, die Wirkweise des Posturomeds: Sie reflektieren die Dynamik des darauf Sitzenden. Die Auslenkungen und Frequenzen der Sitzfläche sind dabei so getaktet, dass sie auch auf kleinste Bewegungen von „Besitzern“ reagieren. Dazu zählen selbst minimale Brustkorbhebungen beim Atmen, geringe Schwerpunktverlagerungen oder kleine Handbewegungen.

Entspannung und ausgelotete Bewegungsfreiheit

Das hoch beweglich agierende 3D-Schwingwerk ist so unter der Sitzfläche platziert, dass der Sitzende sich stets ergonomisch korrekt über der Körpermitte bewegt. Dadurch bekommen Sitzende den notwendigen Sitz-Spielraum für mehr Bewegung, fördern ihre Gesundheit und erleben ein besseres Sitzgefühl. Denn ebendiese exakt ausgelotete Pendeldynamik ermöglicht ein kontinuierliches Sitzen im ausbalancierten Gleichgewicht ohne eigenes Zutun – dadurch bleibt man entspannt und verfügt gleichzeitig über umfassende Bewegungsfreiheit.

Koordinatives Training – im Sitzen

Wissenschaftlich begleitete Untersuchungen im Hause Haider Bioswing ergaben, dass sich allein die während einer einzigen Stunde „schwingenden Stillsitzens“ reflektierten Bewegungsimpulse auf bis zu 3.000 Mikrobewegungen summieren. Außerdem ist die komplexe, antizipatorische Steuerung der Rumpf- und Beckenkoordination gewährleistet. Das beugt Rückenproblemen vor. Und aus Sitzen im Alltag wird damit quasi ganz nebenbei ein koordinatives Rumpftraining.

„Die Bewegungsimpulse befreien von der sonst üblichen Sitz-Monotonie und verhindern damit gezielt Anspannungen und muskuläre Rückenschmerzen“, fasst Bioswing-Erfinder und Sitz-Pionier Eduard Haider zusammen. Auch deshalb wurde das Bioswing-Sitzsystem unlängst von der Arbeitsgemeinschaft Gesunder Rücken (AGR) als besonders rückenfreundlich zertifiziert.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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„Fit ins neue Jahr“ – Verbraucherinformation der DKV

Einfache Tipps für mehr Bewegung im Alltag

"Fit ins neue Jahr" - Verbraucherinformation der DKV

Mit dem Fahrrad ins Büro zu fahren, bringt Bewegung in den Alltag.
Quelle: ERGO Group

„Mehr Sport treiben“ gehört zu den Klassikern unter den Neujahrsvorsätzen. Doch nicht jeder schafft es, sich zwei- bis dreimal pro Woche Zeit für ein ausgiebiges Sportprogramm freizuschaufeln. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, wie sich Bewegung unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Bewegung ist gesund: Sie stärkt das Herz und den Kreislauf und kann Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose, Alzheimer, Depressionen oder auch Brüchen vorbeugen. Aber wie viel Bewegung pro Woche soll es denn sein? „Um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, reicht es aus, pro Woche etwa 150 Minuten körperlich aktiv zu sein“, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Damit ist aber nicht gleich Leistungssport gemeint. Auch Spazierengehen oder ein kleiner Einkauf mit dem Rad statt mit dem Auto kann sich schon positiv auswirken.“ Wer ein paar Gewohnheiten ändert, bringt Schwung in seinen Alltag – ohne großen Zeitaufwand und teures Fitnessstudio.

Raus aus den Federn – rein in den Tag

Der Wecker klingelt und holt die meisten unsanft aus dem Land der Träume. Wer seinen Kreislauf in Schwung bringen möchte, streckt sich am besten erstmal und spannt dabei alle Muskeln an. Das fördert die Durchblutung – Lunge und Gehirn füllen sich mit Sauerstoff. Das Ergebnis: Morgenmuffel werden schneller fit. Und bevor im Bad die ersten Gedanken an einen stressigen Tag den Kopf fluten, empfiehlt sich Gymnastik. Zum Beispiel während des Zähneputzens. „Ob Kniebeugen, Ausfallschritt oder Balancieren auf einem Bein – hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten“, so der DKV Experte. Auch der Weg zur Arbeit lässt sich schwungvoll gestalten. Wer etwa mit Bus oder Bahn fährt, kann eine Station früher aussteigen und die letzten Meter zu Fuß gehen. „Bewegung an der frischen Luft tut besonders gut, hellt die Stimmung auf und hilft, Stress besser zu verarbeiten“, so Dr. Reuter. Ist es möglich, die Strecke bis zur Arbeitsstätte mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen, empfiehlt er, möglichst oft auf Auto oder Bus zu verzichten. Und wer dann noch statt Rolltreppe oder Aufzug die Treppe nimmt, hat bereits einiges für seine Gesundheit getan.

Fitness im Büro

Der Job nimmt bei den meisten den größten Teil des Tages ein. 46 Prozent der Menschen arbeiten nach Angaben des DKV Reports 2016 hauptsächlich im Sitzen und das im Durchschnitt elf Stunden pro Tag. Langes Sitzen kann jedoch unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen fördern und chronische Rückenschmerzen hervorrufen. Darüber hinaus schaltet der Stoffwechsel in den Schongang, der Energieverbrauch sinkt. Deshalb ist es sinnvoll, auch in den Büroalltag Bewegung zu integrieren. Positiver Nebeneffekt: Das Gehirn ist besser durchblutet und das erhöht die Konzentration. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten: Dem Kollegen einen Besuch abstatten, statt ihm eine Mail zu schreiben. Telefonate im Stehen oder Gehen führen – das aktiviert die Beinmuskulatur und lässt das Blut zirkulieren. Außerdem sollten sich Schreibtischtäter regelmäßig recken und strecken, um so Verspannungen entgegenzuwirken. Bei Nackenverspannungen oder Kopfschmerzen kann zum Beispiel eine kleine Kopf-Yoga-Übung helfen: Dabei das Kinn nach unten bewegen, sodass der Nacken gestreckt ist. Dann dreht der gesenkte Kopf vorsichtig von einer Seite zur anderen. „Wichtig ist es, die Übung bewusst und behutsam auszuführen“, so der DKV Gesundheitsexperte. Als Faustregel empfiehlt er: „Wer viel sitzt, sollte alle 70 bis 90 Minuten eine Bewegungsrunde einbauen.“ Auch die Mittagspause kann der Bewegung dienen. Wer nach dem Essen noch einen kleinen Spaziergang macht, beugt so auch dem wohlbekannten Nachmittagstief vor.

Aktiv den Haushalt meistern

Bei den meisten ist es mit dem Job nicht getan. Zuhause wartet noch der Wäscheberg, das dreckige Geschirr oder die lange Einkaufsliste. Auch solche Haushaltsarbeiten lassen sich mit zusätzlicher Bewegung aufpeppen. Um Küchenutensilien aufzuräumen, die ganz oben oder ganz unten ihren Platz haben, am besten bewusst den Rücken lang strecken beziehungsweise tief in die Hocke gehen. Wer auch beim Ausräumen der Spülmaschine oder beim Wäsche aufhängen in die Hocke geht, statt sich nach unten zu beugen, tut etwas für seine Fitness und schont den Rücken. Und wer merkt, dass für das Abendessen noch das Brot fehlt, kann sich überlegen, ob er dafür wirklich ins Auto steigen muss oder ob der Weg auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen ist.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Meditation

Kurze Entspannung für den Alltag

Stress und Hektik sind vielen leider nur zu gut bekannt. Aber ein paar Minuten reichen oft schon aus, dem Alltag zu entfliehen. Die AOK Hessen hat eine kleine Meditation vorbereitet, zu Hause durchgeführt werden kann.

Ein paar ungestörte Minuten im Alltag darf sich jeder erlauben. Zudem lässt sich Entspannung auch trainieren. Wiederholende Meditationen führen immer schnellere Erholungszustände herbei. Regelmäßige Übungen führen zu mehr Gelassenheit.

In der geführten Meditation der AOK Hessen gelangt der Hörer gedanklich in einen Waldspaziergang.

Die Meditation dauert sechs Minuten und kann durch einen Download überall angehört werden.

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Immobilien Bauen Garten

GfG informiert: Mehr Komfort dank Smart Home-Anwendungen

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Im Alltag müssen wir Menschen sowohl im Privatleben als auch im Beruf an Vieles denken. Das kann schnell stressig werden. Darum ist es ein angenehmes Gefühl, wenn wir in unserem Alltag an der ein oder anderen Stelle unterstützt oder entlastet werden. Wer beabsichtigt, ein eigenes Haus zu bauen, findet schnell den Weg zu Smart Home-Anwendungen für die technische Überwachung von Geräten oder für die Unterstützung bestimmter Tätigkeiten. Aber nicht alle Systeme sind technisch ausgereift. Eine Steuereinheit für nahezu alle Funktionen von der Einbruchssicherheit über die Steuerung von Heizungs- und Klimaanlagen bis hin zum Wohnkomfort mit z.B. Sprachsteuerung für Licht, Entertainment und Küchengeräte bietet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft.

Durch verschiedene technische Verknüpfungen und Systemanbindungen können die modern und ökologisch gebauten GfG Häuser beispielsweise erkennen, dass es auf dem täglichen Weg zur Arbeit einen Stau gibt und die Bewohner dementsprechend früher wecken. Auch das Licht kann per „Alexa“-Sprachsteuerung individuell geregelt werden, sodass die Helligkeit in jeden Raum auf Zuruf unterschiedlich eingestellt werden kann.
Für Senioren gibt es zum Beispiel für das eigenständige Wohnen im Alter verschiedene Anwendungen, die den Alltag nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer machen: Das myGekko-Haus-Controlling-System beispielsweise erkennt über Sensoren, ob sich Jemand nach einem Sturz noch bewegt oder nicht. Ebenso können Änderungen der täglichen Routine von dem System registriert werden. Kameras können den dafür berechtigten Personen dann sofort über Smartphone oder Tablet einen genauen Überblick über die Situation geben, sodass Hilfsmaßnahmen sofort und von überall eingeleitet werden können.
Als Bauunternehmen mit über 25 Jahren Erfahrung weiß die GfG genau, welche Fragen Bauherren heute beschäftigen und was sie sich in Bezug auf das Wohnen für ihre Zukunft wünschen. Somit werden schon bei der Hausbauplanung unterschiedliche Komponenten in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Energie berücksichtigt und optimal aufeinander abgestimmt.

Einen genauen Einblick in die Sicherheitskonzepte und neuesten Smart Home-Lösungen erhalten Interessierte im GfG Musterhaus in Henstedt-Ulzburg, wo die technischen Besonderheiten und Vorzüge detailliert erklärt und vorgeführt werden.
Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Bewegtes Sitzen als Lösung

Bewegtes Sitzen als Lösung

Bürositz Haider Bioswing 460 iQ – ergonomisches Sitzen mit AGR-Zertifizierung (Bildquelle: @HAIDER BIOSWING GmbH)

Stundenlang vor dem Bildschirm sitzen – das ist Alltag für Millionen Angestellte. Schmerzen in Rücken, Nacken und Schulter sind oftmals die Folgen. Bewegt(er)es Sitzen kann dem vorbeugen. Mit der Entwicklung des Bioswing-Sitzsystems ist es gelungen, dem Sitzen eine Dynamik zu geben, die vor diesen Gesundheitsrisiken schützt und die persönliche Leistungskraft steigert.

Das technologische Novum ist ein hoch beweglich agierendes 3D-Schwingwerk unter der Sitzfläche, so dass diese mit der Lehne exakt über dem Stuhlgestell gezielt gedämpft und dreidimensional auf horizontaler Ebene schwingt. Dieses austarierte Pendelprinzip erzeugt einen während des Sitzens bisher einzigartigen dynamischen Effekt: Die Auslenkungen und Frequenzen der Sitzfläche sind so getaktet, dass sie auch auf kleinste Bewegungen von „Besitzern“ reagieren. Dazu zählen selbst minimale Brustkorbhebungen beim Atmen, geringe Schwerpunktverlagerungen oder kleine Handbewegungen. Die werden durch das Bioswing-System als vitalisierende Impulse an den Körper reflektiert. Dabei kippt oder schwankt die Sitzfläche nicht. Denn durch ebendiese exakt ausgelotete Pendeldynamik ist stets ein Sitzen im ausbalancierten Gleichgewicht ohne eigenes Zutun möglich – dadurch bleibt man entspannt und verfügt über umfassende Bewegungsfreiheit.

Der Gewinn für Gesundheit, Leistung und Wohlbefinden zeigt sich in allen Tests und am Arbeitsplatz. Die permanent rückwirkenden Bewegungsimpulse befreien den Körper während der gesamten Sitzzeit von Monotonie sowie anhaltenden Anspannungen der Rumpfmuskulatur und verhindern somit die häufig bei Vielsitzern auftretenden muskulären Rückenschmerzen. Auch deshalb wurde das Bioswing-Sitzsystem erst kürzlich von der Arbeitsgemeinschaft Gesunder Rücken (AGR) als besonders rückenfreundlich zertifiziert.

Zudem ist das Becken während des Sitzens nicht mehr statisch gefangen. Es kann sich spielend leicht bewegen, so dass die Muskeln des Beckens und der Lendenwirbelsäule eine stetige entspannende und aktivierende Mobilisation erfahren sowie die wichtige Lenden-Becken-Hüfte-Stabilisation aktiv sichern. So geht schmerzfreies Sitzen. Die Aufrichtung der Wirbelsäule wird unterstützt, der Druck in den Bandscheiben reduziert. Noch ein spürbarer Effekt zum Schluss: Durch das Bioswing-Pendelprinzip wird der Körper ständig von belebenden Impulsen erfüllt. Das befreit nicht nur von Verspannungen, sondern macht auch den Kopf frei, gibt ein wohltuendes Sitzgefühl und fördert Wachheit, Entspannung und Konzentration.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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newgen medicals Akku-HdO-Hörverstärker HV-633

Gutes Hören mit hohem Komfort genießen – fast unsichtbar hinter dem Ohr

newgen medicals Akku-HdO-Hörverstärker HV-633

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Wieder aktiv am Leben teilnehmen: Egal ob Gespräch, Fernsehprogramm oder Alltagsgeräusche – jetzt hört man alle Töne und Klänge des Lebens klar und deutlich!

Ideal für Gespräche: Die Frequenz-Verstärkung des Hörverstärkers von newgen medicals ist optimal an das Hervorheben von Stimmen angepasst. So genießt man eine hohe Hörqualität ohne störende Nebengeräusche – bei einer Verstärkung von 33 dB.

Perfekt angepasst für jeden Einsatz: Per Schalter lässt sich die Verstärkungs-Leistung auf die jeweilige Klang-Umgebung einstellen. Ob es leise zugeht wie in einer Bibliothek oder laut wie bei einem Gespräch im Straßenverkehr – der HdO-Hörverstärker bietet stets adäquaten Hörkomfort.

Für jedes Ohr geeignet: Der Hörverstärker passt sich perfekt an die Ohr-Konturen an: dank drei Ohrpass-Stücken in verschiedenen Größen und der flexiblen Schallschläuche. So genießt man zum Hörkomfort auch hohen Tragekomfort!

Überall einfach aufladen: Der Hörverstärker verfügt über einen Micro-USB-Ladeport. So lädt man den Akku überall ganz bequem auf – per Netzteil, am Computer oder mit einer Powerbank.

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-Klein und komfortabel hinter dem Ohr: Fast unsichtbar zu tragen!
-Individueller Tragekomfort: Ohrpass-Stücke in 3 Größen
-Anpassbare Verstärkungs-Leistung für laute und leise Umgebung
-Verstärkungsleistung: >= 33 dB
-Frequenzgang: 200 – 5.000 Hz, optimal an die Hervorhebung von Stimmen ohne störende Nebengeräusche angepasst
-Maximale Lautstärke: 130 +/- 5 dB
-Eingangs-Lautstärke: 32 dB
-Lautstärke einstellbar
-Multifunktions-Schalter zum Ein-/Ausschalten und Einstellen der Verstärkungs-Leistung, mit integrierter Lade-LED
-Praktisches Klapp-Etui: zur sicheren Aufbewahrung, z.B. auch auf Reisen
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-Maße: 25 x 16 x 9 mm, Gewicht: 4 g
-Akku-Hörverstärker inklusive 3 Ohrpass-Stücken, 2 Schallschläuchen, USB-Ladekabel, Aufbewahrungs-Etui und deutscher Anleitung

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 179,90 EUR
Bestell-Nr. NX-8762-625
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Wellness für zu Hause

6 Tipps für einen entspannten Alltag

Job und Familie stellen uns im Alltag immer wieder vor neue Herausforderungen. Durch Smartphone & Co. sind wir rund um die Uhr erreichbar. Stress ist leider oft die Konsequenz bei dem Versuch, alle Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen.
Die AOK Hessen hat sechs Tipps, wie das eigene Zuhause in eine Wellnessoase verwandelt werden kann – ganz einfach und stressfrei!

Tipp 1: Auszeit planen
Alles beginnt zunächst wieder mit der Planung. Der Wellnesstag sollte als Termin im Kalender stehen. So kann nichts dazwischenkommen und die Vorfreude darauf steigt mit jedem Tag. Wer mag, kann sogar schon ein bis zwei Wochen vorher mit einer Liste beginnen, auf der alle möglichen Aktivitäten zur Entspannung aufgeschrieben werden. Kurz vor dem „Wellnesstermin“ wird die Liste überprüft und das, wonach einem dann ist, kann umgesetzt werden.

Tipp 2: Einstimmen
Der Wellnesstag beginnt ganz entspannt: die Atmosphäre sollte ruhig sein, elektronische Geräte gehören für diese Zeit abgeschaltet oder ganz aus dem Raum verbannt. Kerzen, die Lieblingsmusik und gedämpftes Licht schaffen eine angenehme Stimmung. Bequeme Kleidung für später kann schon bereitgelegt werden.

Tipp 3: Den Körper verwöhnen
Die Tagesgestaltung kann ganz individuell aussehen. Manche verbinden Wellness und Entspannung mit einem wohltuenden Bad. Das entspannt Geist und Muskeln. Leckere Badezusätze verwöhnen Haut und Nase. Lavendel wirkt zum Beispiel beruhigend, Zitrus dagegen erfrischend.
Wer keine Badewanne hat, kann auch eine Wechseldusche nehmen, das fördert die Durchblutung. Eine weitere Alternative ist ein Kamille-Dampfbad fürs Gesicht, um die Poren zu öffnen.

Anschließend kann man eine selbst gemachte Gesichtsmaske auftragen. Das ist günstiger als die herkömmlichen Produkte und so werden nur natürliche Bestandteile verwendet. Ganz einfach ist eine Quarkmaske gemacht: Zwei Esslöffel Quark mit einem Teelöffel Zitronensaft vermischen. Oder man mixt eine Avocado-Maske: Einen Esslöffel Avocado mit einem Esslöffel Joghurt verrühren. Quark und Joghurt erfrischen die Haut und spenden Feuchtigkeit.
Danach ist Zeit für ein Peeling. Körperpeelings entfernen abgestorbene Hautpartikel und fördern die Durchblutung. Auch sie sind leicht selbst zu machen, zum Beispiel indem man zwei Esslöffel Olivenöl und einen Esslöffel Zucker mischt. Um die Haut zu erfrischen, kann aufgebrühtes Kaffeepulver mit Öl verrührt und aufgetragen werden. Gegen unreine Haut ist Heilerde ein Geheimtipp. Diese kann auch als Maske verwendet werden.

Tipp 4: Die passende Ernährung
Um dem Körper die Verdauung zu erleichtern, ist es empfehlenswert, am Wellnesstag auch mal leichte Kost – beispielsweise viel Obst und Gemüse – zu essen. Ingwer- oder Grüntee wirkt entschlackend. Aber auch ein Stück Schokolade ist erlaubt, das kann als Extra Verwöhn-Portion verbucht werden.

Tipp 5: Abschalten
Nach der Spa-Einlage sollte es keine Verpflichtungen geben. Jeder macht das, was ihm guttut und wonach ihm spontan ist. Das kann ein Spaziergang sein, ein Treffen mit der Freundin oder einfach mit einem guten Buch auf die Couch zu liegen.

Tipp 6: Kleine Auszeit – große Wirkung
Jeder braucht ab und zu eine Portion Entspannung. Dennoch ist es oft schwierig, sich einen ganzen Tag dafür frei zu halten. Wenn der Kalender also partout keinen Termin hergibt, kann auch ein bisschen Wellness immer mal wieder in den Alltag eingeplant werden: Ob man sich ein neues Duschgel gönnt und die Morgendusche um ein paar Minuten verlängert oder sich fünf Minuten Zeit am Tag nimmt, um bewusst zu atmen. Oder sich beispielsweise in der Mittagspause in den Wald träumt – wer kann, geht sogar tatsächlich in den Wald! Möglichkeiten bieten sich immer und diese kleinen Auszeiten geben neue Energie, um wieder mit Power in den Alltag zu starten.

Die AOK Hessen hat passend zum Wellnesstag Entspannungsmusik zusammengestellt: aok-erleben.de

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Bioswing sorgt für exzellent ausbalanciertes Sitzen

Bioswing sorgt für exzellent ausbalanciertes Sitzen

Foto: Bürositz 360 iQ – der Einstieg ins ergonomische Sitzen (Bildquelle: @HAIDER BIOSWING GmbH)

Bewegung ist zentraler Bestandteil unseres Lebens – und trotzdem sitzen wir bis zu 14 Stunden täglich. Was also tun, dass die auf Bewegung programmierte „Gesundheitshard- und -software“ unseres Körpers auch im Sitzalltag dauerhaft und zuverlässig funktioniert? Bioswing-Besitzer geben dem eigenen Körper den notwendigen Sitz-Spielraum für Bewegung und Körperrhythmus, fördern ihre Gesundheit und erleben ein besseres Sitzgefühl.

In der Entwicklung geht das in Bayern ansässige Unternehmen Haider Bioswing GmbH mit seiner schwingenden, patentierten Technologie seit Jahrzehnten einen tausendfach erprobten Weg. Im Sitzalltag zeigt sich, wie fundamental die auch in der Therapie eingesetzte Bioswing-Technologie wirkt.

In gesunder Balance sitzen

Auf Bioswing-Besitzer warten überzeugende Erlebnisse und Ergebnisse: Denn jeder noch so kleine Bewegungsimpuls kommt Sitzenden zu Gute. Dadurch entsteht ein völlig neuartiges Sitzgefühl, geprägt von grenzenloser Leichtigkeit.

„Bei den intelligenten Sitzsystemen von Bioswing erledigt das exklusive 3D-Sitzwerk die einzigartige Aufgabenstellung. Die Stühle verbinden dabei ein funktionelles, ansprechendes Design mit einem bewährten und patentierten Schwingwerk unter der Sitzfläche. Das sorgt für Freude auch bei längerem Sitzen“, so der Bioswing-Geschäftsführer und Begründer des gesunden Sitzens, Eduard Haider. Das Unternehmen forscht seit Jahrzehnten auf dem Ergonomiesektor und steht mit führenden Experten sowie Einrichtungen zum Thema gesundes Sitzen im regen Erfahrungsaustausch.

Die hohe Qualität der technischen Komponenten erzeugt die ideale, rhythmische Bewegungsqualität in ergonomischer Balance“, weiß Eduard Haider weiter. „Erst dann nämlich überzeugt eine Technologie in der Praxis, wenn – wie bei Bioswing – der Ergonomie mit einem einfachen Platz nehmen Genüge getan ist. Und sich spontanes Wohlgefühl einstellt“.

Zertifiziert von der Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR)

Selbstverständlich bei der Bioswing-Reihe können Besitzer ein ansprechendes, funktionales Outfit und ergonomische Features erwarten. In jedem Fall fühlt es sich gut an, auf Bewährtem zum vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis zu sitzen und seine Sitzzeit auf einem Rücken stärkenden und ergonomisch geprüften Sitzmöbel zu verbringen. Alle Bioswing-Sitzsysteme sind daher auch mit dem begehrten Gütesiegel ausgezeichnet. Die Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR) arbeitet daran, der Volkskrankheit Rückenschmerzen entgegen zu wirken und bietet mit dem AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher.

Den preiswerten Einstieg ins ergonomische Sitzen bieten die Sitzsysteme Bioswing 350 und 360 iQ. Voll bepackt mit modernster Technik, überzeugend mit einer einzigartigen Technologie und ausgestattet in hochwertigem, edlem Design steht die Produktfamilie ab knapp 750 EUR inklusive MwSt. für Ergonomie zum angemessenen Preis-Leistungsverhältnis.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

Firmenkontakt
HAIDER BIOSWING
Sebastian Karger
Dechantseeser Straße 4
95704 Pullenreuth
09234 99-220
sek@bioswing.de
http://www.bioswing.de

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