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Clown Pepe sagt: Lachende Menschen tun gut

Lachende Menschen tun einfach gut

Christoph Gehrke, so der bürgerliche Name von “Clown Pepe” ist 29 Jahre jung und wohnt in Köln. Nachdem er seine Lehre zum Elektriker im Jahr 2005 erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde er neun Jahre später zum Clown.

Alles fing mit seinem Aufenthalt im Krankenhaus an. Christoph war Patient und erlebte, wie eintönig es sein kann, Tag für Tag in einem Krankenhaus aufzuwachen und neben den Besuchen von Ärzten und Krankenschwestern der Langeweile zu fröhnen. Doch er nutzte diese Zeit produktiv, um nach einigen Tagen der Überlegung sein Talent in verschiedenen Altenheimen und Krankenhäusern ehrenamtlich als Nikolaus anzubieten. Dieses Angebot wurde so gut angenommen, dass selbst nach der Weihnachtszeit unzählige Anfragen eintrudelten, um als Weihnachtsmann den älteren Herrschaften ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Nachdem Chris verschiedene Einrichtungen besucht hatte, war für ihn klar, dass er damit weitermachen möchte. Seit dem Sommer 2014 ist Chris nun als Clown Pepe unterwegs.

DigitalDiplomaten: Was waren deine persönlichen Höhen und Tiefen seit Start deiner Karriere?

Christoph: Meine persönlichen Höhen waren, als ich vor circa 3 Monaten das Angebot bekommen habe, die Hauptrolle in dem Film Steenkoude Liefde zu spielen. Mein persönliches Tief waren die Zeiten, als ich im Krankenhaus lag, mich um nichts mehr kümmern konnte und kurz davor war alles hin zu schmeißen.

DigitalDiplomaten: Wie motivierst du dich für die tägliche Arbeit?

Christoph: Definitiv durch das Lachen der Menschen. Sobald man mich sieht, sind die Menschen erst still, aber dann tauen sie auf und lachen mit mir und sind begeistert vom Unsinn den ich treibe. Vor allem Kinder werden mutiger und strecken auch einmal die Zunge heraus.

DigitalDiplomaten: Was glaubst du nimmt man dir öfters übel?

Christoph: Das ich manchmal sehr lange brauche um Dinge zu klären und Lösungen zu finden.

DigitalDiplomaten: Hast du auch vor auf dem Ballermann aufzutreten? Also als Partyclown?

Christoph: Ja und nein. Immer wieder werde ich von Erwachsenen gebucht um deren Partys “aufzumischen”. Funktioniert bestens auf Partys, aber ob es auch am Ballermann funktioniert, weiß ich nicht. Aber ich sage niemals nie.

DigitalDiplomaten: Solche “Party-Meilen” sind ja sinnlich gesprochen ziemlich “aufreibend” und für viele Menschen sehr anstrengend. Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – hören, sehen, fühlen – welcher wäre das?

Christoph: Ich würde das Sehen abgeben. Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht, weil ich viele Menschen kennengelernt habe, die blind, taub oder gefühlslos sind. Wenn mir so etwas passieren würde, wäre ich lieber blind. Dadurch hört und fühlt man noch intensiver!

DigitalDiplomaten: Wofür bist du dankbar?

Christoph: Ich bin für meine Schwester Stephanie dankbar. Sie ist die Beste und steht immer hinter mir. Sie regelt vieles für mich, obwohl sie selber eine sehr schwere Zeit hinter sich hat.

DigitalDiplomaten: Deine bisher größte Rolle wirst du in dem Spielfilm “Steenkoude Liefde” besetzen. Die Dreharbeiten fangen im September 2017 an. Der Filmrelease ist im November 2018 geplant.

Hier spielst du die Hauptrolle “Rudi”. Chris, wie bist du dazu gekommen?

Christoph: Als ich 2015 bei einem Casting in Köln war, wurde mir nahe gelegt, dass ich Talent habe und dieses nutzen sollte. Und so bin ich vom Komparsen, zum Schauspieler in “Steenkoude Liefde” aufgestiegen. Aber hauptberuflich bleibe ich den Kindern als Clown erhalten.

DigitalDiplomaten: Du bringst dieses Jahr einen Song raus. Wie bist du auf die Idee gekommen ein Lied zu produzieren?

Christoph: Ich habe mir damals Gedanken gemacht, wie ich noch mehr Kinder animieren kann in meinen Shows mitzumachen. Anfangs wollte ich ein Buch schreiben, bin aber absolut kein Schreiber und Lese auch recht wenig. Dabei ist der Mitmach Faktor ziemlich klein. Dann kam mir dieses Jahr die Idee, dass ich einen Song produziere, um die Kinder bei meinen Shows noch mehr mit einzubeziehen. Singen, tanzen und herumalbern mit Clown Pepe, welches Kind möchte das nicht. Im Sommer 2017 erscheint der erste Song. Es handelt sich hierbei um einen Kinderlied. Ihr dprft gespannt sein.

DigitalDiplomaten: Du hast bestimmt einen vollen Kalender. Schaffst du es denn überhaupt noch deinem Ehrenamt nachzukommen?

Christoph: Voller Terminkalender ja. Zeit für Ehrenamt, sowieso! Man sollte nie vergessen wo man her kommt und wie alles angefangen hat. Und ich könnte noch so reich, noch so berühmt sein, ich werde mich immer ehrenamtlich einsetzen. Komme was wolle.

DigitalDiplomaten: Was hast du denn für das kommende Jahr im Programm?

Christoph: Für 2018 ist aktuell eine Kids Club Kinderparty geplant. Hierbei handelt es sich um eine Mitmach Disco für Kinder zwischen 3 und 7 Jahre. Start der Tour ist in Bremen am 02.02.2018

DigitalDiplomaten: Was wir für dich im Alter wichtiger was weniger wichtig?

Christoph: Im Alter wird die Familie immer wichtiger. Okay, ich bin jetzt 29, aber ich weiß jetzt schon,dass ich einfach zu wenig Zeit mit meiner Familie verbringe. Weniger wichtig werden mir teure Autos, teure Fernseher etc. Also alles was materiell ist. Es sind Luxusprodukte, die ich wirklich nicht brauche.

DigitalDiplomaten: Verhälst du dich deines Alters angemessen?

Christoph: Gute Frage. Bei Verhandlungen über Gagen ja, bei Veranstaltungen, Freunden und Familie ganz klar Nein. Ich bin und bleibe ein Clown! Ein junger, naiver Clown.

Christoph ist mittlerweile zu einem der meist gebuchten Clowns in Deutschland geworden. Er reist von Köln nach Berlin, Hamburg, München, Aachen, Amsterdam, Breda und vielen, vielen Orten mehr. Quer durch Deutschland und den Niederlanden, um vielen Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern. Nebenberuflich dreht Chris noch Filme und Serien für Deutsche und Niederländische Produktionen. Unter anderem hat er schon in Serien wie Trovatos, Unter anderem Umständen, Im Kopf des Killers, Het hart van hadiah Tromp mitgespielt.

Vielen Dank für das Interview.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Sonstiges

NDR 2 zum Finale der Kieler Woche 2017 mit Laith Al-Deen und Yvonne Catterfeld

NDR 2 zum Finale der Kieler Woche 2017 mit Laith Al-Deen und Yvonne Catterfeld

Yvonne Catterfeld – Foto von Christoph Köstlin

Den Start und das Finale des Bühnenprogramms am Ostseekai übernimmt NDR 2 – und holt drei nationale Top-Acts auf die Kieler Woche. Während Max Giesinger – wie bereits bekannt gegeben – und Lola Marsh am Freitag, 16. Juni, für NDR 2 das Open-Air-Event eröffnen, kommen Yvonne Catterfeld und Laith Al-Deen zum Abschluss am Sonntag, 25. Juni, auf die Bühne.

Im vergangenen Jahr meldete sich Laith Al-Deen mit seinem mittlerweile neunten Studio-Album „Bleib unterwegs“ zurück – und belegte auf Anhieb Platz eins der Charts. Das Besondere an dem Album: Der Mannheimer verarbeitet darauf Geschichten seiner Fans. Nachdem er zahlreiche Mails mit ihren persönlichen und bewegenden Erzählungen erhielt, entschloss er sich, diese in seine Songs einzubauen. Vor mittlerweile 17 Jahren legte Laith Al-Deen mit dem Hit „Bilder von dir“ die Grundlage für seine beeindruckende Karriere. Songs wie „Dein Lied“, „Alles an dir“, „Keine wie du“ und „Nur wenn sie daenzt“ dürften auch in Kiel nicht fehlen.

Komplett neu erfunden hat sich Yvonne Catterfeld. Auf dem in diesem März erschienenen Album „Guten Morgen Freiheit“ präsentiert sich die Erfurterin mit neuem Sound und nachdenklichen Texten. Ende 2016 setzte sie mit dem Song „Irgendwas“ – ein Duett mit dem Nachwuchsrapper Bengio – ein erstes Ausrufezeichen. Das nunmehr siebte Studio-Album der studierten Jazz-Sängerin stieg kurz nach Veröffentlichung bis auf Platz vier der Charts – und wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen begeistert aufgenommen.

Bevor der Konzertabend am Sonntag, 25. Juni beginnt, lädt NDR 2 zum Public Viewing ein. Live auf der großen Videowand ist dann das dritte Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft beim Confederations Cup zu sehen: Weltmeister Deutschland spielt gegen Afrikameister Kamerun um den Einzug ins Halbfinale. Dirk Böge moderiert das Bühnenprogramm.

Ein Highlight zum Start der Kieler Woche ist der Auftritt von Max Giesinger und seiner Band am Freitag, 16. Juni. Mit seinem Album „Der Junge, der rennt“ und den Songs „80 Millionen“ und „Wenn sie tanzt“ wurde er zu einem der populärsten deutschsprachigen Singer/Songwriter. Zuvor kommen die Newcomer von Lola Marsh auf die Bühne. Das Debüt-Album der israelischen Band „Remember Roses“ erscheint Anfang Juni. Mit den Songs „Sirens“, „You’re Mine“ und „She’s A Rainbow“ überzeugten sie bereits im vergangenen Jahr die Musikwelt. „Wishing Girl“, die erste Single aus dem kommenden Album, ist eine Sommerhymne, die den Folk-Pop der Band eindrucksvoll herausstellt. Start des von Stefan Kuna moderierten Bühnenprogramms ist um 19.00 Uhr.

Das NDR 2 Bühnenprogramm in der Übersicht:

Freitag, 16. Juni
19.00 Uhr | Die NDR 2 Show mit Stefan Kuna
20.00 Uhr | Lola Marsh
21.30 Uhr | Max Giesinger

Sonntag, 25. Juni
17.00 Uhr | Die NDR 2 Show mit Dirk Böge
17.00 Uhr | Public Viewing: Deutschland – Kamerun
19.30 Uhr | Yvonne Catterfeld
21.30 Uhr | Laith Al-Deen

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Stefan Gwildis gibt exklusives Konzert für NDR Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ in Hannover

Stefan Gwildis gibt exklusives Konzert für NDR Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ in Hannover

Stefan Gwildis – Foto von Sandra Ludewig

Mit einem exklusiven Radiokonzert unterstützt Stefan Gwildis die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen. NDR 1 Niedersachsen präsentiert den Sänger am Donnerstag, 8. Dezember, ab 19.30 Uhr im Kleinen Sendesaal des NDR Landesfunkhauses in Hannover. Nur 270 Tickets gehen in den Vorverkauf, so dass das Konzert für die Besucherinnen und Besucher zu einem intimen Erlebnis wird. Der Erlös des Abends kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e. V. zugute, dem diesjährigen Partner von „Hand in Hand für Norddeutschland“. Tickets sind ab sofort zum Preis von 30 Euro im NDR Ticketshop erhältlich.

Das Publikum darf sich auf echten Soul der alten Schule freuen – und auf einen hervorragenden Entertainer. Stefan Gwildis begeistert mit seiner markanten Stimme, seit mittlerweile 13 Jahren steht der Hamburger für Soul-Musik mit deutschen Texten. Im vergangenen Jahr erschien mit dem Titel „Alles dreht sich“ sein sechstes Studio-Album. Hierauf zeigt sich der 58-Jährige gewohnt humorvoll und selbstironisch, aber auch gesellschaftskritisch – wie beispielsweise in dem Song „Eine Handvoll Liebe“, in dem er gegen religiösen und politischen Fanatismus singt. Einlass in Hannover ist ab 18.30 Uhr, Konzertbeginn um 19.30 Uhr.

NDR 1 Niedersachsen sendet den zweistündigen Mitschnitt des Konzertes am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember, ab 18.00 Uhr.

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ informieren alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, über die Arbeit und das Engagement der Hospizvereine und Palliativeinrichtungen in Norddeutschland und rufen zu Spenden auf. Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE47 2512 0510 01001 001 00; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.; Spendenzweck: Hand in Hand 2016).

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23312 – Alles im Leben hat zwei Seiten

Rafael Haslauer

23312 - Alles im Leben hat zwei Seiten

23312 – Rafael Haslauer

Als sich Rafael Haslauer dazu entschloss, 15 Kilogramm Marihuana aus dem Kosovo nach Österreich zu schmuggeln, war er am Tiefpunkt seines Lebens angelangt. Nicht in der Lage klar zu denken, weil Alkohol und andere Substanzen beizeiten seinen Verstand lahmlegten, schraubte er sein Leben kontinuierlich nach unten, bis er sich in einer serbischen Gefängniszelle wiederfand.
Von da an änderte sich alles. An einem Ort, an dem das Wort „Menschlichkeit“ mit Füßen getreten wurde, rappelte er sich auf und kämpfte sich durch den Gefängnisalltag bis hin zu den tiefsten Ecken seiner Seele und arbeitete sich langsam zurück ins Leben – ein Weg, der steiniger nicht hätte sein können.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-62-5)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-63-2)

Leseprobe und Bestellung:
gedruckte Ausgabe: http://shop.windsor-verlag.com/shop/23312-rafael-haslauer/
EBook: http://shop.windsor-verlag.com/shop/23312-rafael-haslauer-2/

Der Autor:
Rafael Haslauer, in Enns/Oberösterreich aufgewachsen, verdiente nach einer technischen Schulausbildung seinen Lebensunterhalt als Konstrukteur und später als Servicetechniker vorwiegend im Ausland. Schon bald wusste er, dass der Beruf des Technikers zwar einiges an Geld einbrachte, er aber nicht dazu imstande war, ihn glücklich zu machen. Einige Jahre später, in der wohl schwersten Zeit seines Lebens, entdeckte er das Schreiben für sich. Seither widmet er sich diesem Hobby, das er später zum Beruf machte.

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Internet E-Commerce Marketing

Key-Trends und Strategien im Digitalen Marketing

Die Digitalisierung revolutioniert das Marketing

Umfangreiche kostenlose Downloads

Durch Digitalisierung, Internet, Social Media & Co. ist das Marketing der Unternehmen in einem völligen Umbruch: nur wenig wird so bleiben wie es war. Viele Trends verändern den Auftritt der Unternehmen, neue Strategien werden entwickelt: Trends werden zu Strategien.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research hat in Ihrer aktuellen Studie DIGITALES MARKETING – Trends, Entwicklungen, Strategien, Vorschläge, Tipps, Check-Listen – s. auch www.ulricheggert.de/studien – etwa 30 wesentliche Strategie-Trends für das „neue“ Marketing der Unternehmen detailliert herausgearbeitet, die Interessenten in einem kostenlosen Download unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien kurz erläutert werden. Das sind folgende Aspekte:

1. Dialog: Der Kunde bestimmt – weg von unternehmensgetriebenen Marketing.
Die Denkhaltung muss sich umdrehen.
2. Die Digitale Transformation ändert alles
Alles, was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert.
3. Daten-gesteuertes Marketing beherrscht die Szene
Daten sind die entscheidenden Stützen des digitalen Marketings.
4. Aus „dreckigen“ Daten werden „harte“ und „smarte“ Daten
Aus allen erdenklichen Quellen werden im BIG DATA Daten gesammelt – aber sie müssen
standardisiert und auswertbar gemacht werden
5. Marketing-Automation / -automatisierung wird notwendig
Digitalisierung heißt Real Time – „Jetzt-Zeit“: Ein uno actu-Agieren geht nur automatisiert.
6. Marketing Engineering ist die Konsequenz
Technik wird das Marketing neu prägen.
7. Von Big Data zu Legal Big Data
Alle erfassten und dann genutzten Daten müssen legal sein!
8. Mobile: Von der Kür zur Pflicht – mobile Nutzungsformen dominieren das Marketing
Das Smart-Phone wird die Schalt-Zentrale des Verbrauchers.
9. Multi-, Cross- und Omni-Channel bleiben hochaktuell
Die Unternehmen müssen auf allen Kanälen präsent sein in Kommunikation und Vertrieb; die
Kanäle müssen miteinander verknüpft und austauschbar sein.
10. Das Ende des Silo-Denkens ist angesagt: umfassende, integrierte Marketing-Lösungen
Innerhalb des Marketings wie auch zu den anderen Unternehmensbereichen darf es keine
Trennwände geben
11. Single Customer View – einheitlicher, konsistenter Dialog entlang der Customer Journey
Der Konsument muss über alle Kanäle hinweg gleich behandelt werden.
12. Marketing wird Service – Service ist das neue Marketing
Marketing heißt: etwas bieten, mehr als die „anderen“.
13. Emotionalisierung und Erlebnis werden in digitalen Zeiten immer wichtiger
Der Mensch ist und bleibt ein emotionales Wesen, so möchte er auch behandelt werden, zu jeder
Zeit und überall.
14. Personalisierung – Superpersonalisierung – Hyperpersonalisierung
Alles muss auf den einzelnen Kunden heruntergebrochen werden, die Masse hat ausgedient.
15. 1:1-Marketing: von mir zu Dir
Der Kunde wird zum „Ich“ und das ist immer anders und wird individuell „behandelt“.
16. Realtime-Targeting ohne Verzögerungen
Alles passiert sofort, uno Actu in „Jetzt-Zeit“.
17. Content, Content, Content…
Information ist alles: kostenlos, umfassend, sofort und spannend.
18. Storybuilding ist das neue Storytelling (u. a. Native Advertising)
Story´s verpacken die Informationen, aber die werden immer weniger von den Unternehmen
geliefert, vielmehr “stricken” die Kunden daran mit.
19. Wenig geht ohne Social Media
Je jünger die Zielgruppe, umso mehr muss über die sozialen Medien „gearbeitet“ werden.
20. Empfehlungs- / Affiliate-Marketing nimmt zu
Der Verbraucher hört gerne auf andere, er sucht Rat in unsicheren Zeiten.
21. Das Internet der Dinge erobert das Marketing
Maschinen und Geräte erhalten eine eigene Internet-Adresse, das macht viele anders und
eröffnet völlig neue Marketing-Wege.
22. Programmatic- und Realtime-Advertising
Der potentielle Kunde erhält sofort bei Kontaktaufnahme die auf ihn zugeschnittenen
individualisierte Werbe-Ansprache,
23. Das Thema Sicherheit wird zu einem bestimmenden Faktor
Viele Geräte – viele Kanäle – viele Kontakte: Viele neue Angriffsmöglichkeiten für Cyber-
Kriminalität. Hier wird Sicherheit ein ausschlaggebendes Argument im Marketing.
24. Kooperationen werden zum erzwungenen Ausweg
Vieles muss gemacht werden: zu viele für einen alleine, das wäre viel zu teuer! Wer nicht
kooperiert hat schon verloren, er hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt!
25. Lokales Marketing wir wichtiger
Die Städte brauchen die lokale Wirtschaft, den lokalen Handel: das lokale Marketing –
selbstverständlich digitalisiert und (auch) im Netz – muss verstärkt wrden.
26. Softwareanbieter gewinnen die Oberhand, sie „wildern“ in fremden Geschäften
Die Software wird der Schlüssel zum Erfolg, sie muss passen. Da bietet es sich an, dass eine
Lösung „aus einer Hand/einem Guss“ geboten wird.
27. Datenpfleger und Markenbotschafter
Daten sind das Gold der Digitalisierung. Sie müssen stimmen, das kann am besten der Kunde
selbst wissen und wenn nötig ändern, denn er trägt sie „in sich“. Dafür kann er als Gegenleistung
zum bevorzugten Markenbotschafter werden.
28. Die Menschen werden ungeduldiger
Niemand ist mehr bereit zu warten: Die Side muss sofort stehen, die richtigen Angebote sofort
präsentiert und die Ware umgehend geliefert werden.
29. Wirtschaftlichkeitsanalysen dringen vor
Man muss viel bieten, man kann viel machen: aber es muss sich rechnen!!
30. Konsolidierung und Konzentration sind angesagt
All das führt dazu, dass nur wenige alles schaffen. Sie werden sich mit andern zusammenschließen
müssen. Denn der Markt verlangt Macht, Macht aber verlangt Masse, wer keine Masse hat, wird
zur Masse gemacht! Um das zu vermeiden sind Kooperation und strategische Allianzen angesagt.
Wer nicht kooperieren will, ist nur – dumm!

Detaillierte Ausführungen zu diesen Themen aus der oben genannten Studie DIGITALES MARKETING – Trends und Strategien der UEC – Ulrich Eggert Consulting in Köln finden interessierte Leser in kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
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+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
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+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
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+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
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Sonstiges

Radio Doria, Sebastian Hämer und jede Menge Partyhits mit NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“

Mecklenburg-Vorpommern-Tag 2016

Radio Doria, Sebastian Hämer und jede Menge Partyhits mit NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“

Radio Doria – Foto von Michael Zargarinejad

Am zweiten Juli-Wochenende wird Güstrow zur heimlichen Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns – denn dann ist die Barlachstadt Ausrichter des großen Landesfests. NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ kommen am Sonnabend, 9. Juli, mit einem spannenden Bühnenprogramm auf den Mecklenburg-Vorpommern-Tag. Auf der Landesbühne, die mitten auf dem Platz an der Bleiche steht, präsentieren sie mit Radio Doria und Sebastian Hämer zwei erstklassige Live-Acts. Ab 18.30 Uhr beginnt das Warm-Up mit NDR 1 Radio MV Moderator Marko Vogt und DJ Michael Ahrens.

Der Kopf hinter Radio Doria ist Schauspieler und Sänger Jan Josef Liefers. Dennoch präsentiert sich hier eine Band, die seit 13 Jahren zusammen spielt und deren Sound und Songwriting sich in dieser Zeit gemeinsam entwickelt hat. Aus den anfänglichen „Begleitmusikern“ ist mit Radio Doria ein echtes Bandprojekt entstanden – und das mit großem Erfolg: Ihr Debüt-Album „Die freie Stimme der Schlaflosigkeit“ stieg vor zwei Jahren bis auf Platz sieben der deutschen Charts. Zwei ECHO-Nominierungen folgten. In Güstrow wird die Band auch ihre Hits „Verlorene Kinder“, „Liebe ist nicht wie du“ und „Sehnsucht Nr. 7“ spielen. NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ holen Radio Doria ab 18.45 Uhr auf die Landesbühne.

Ab 22.30 Uhr ist Sebastian Hämer live zu erleben. Vor genau zehn Jahren landete er mit „Sommer unseres Lebens“ seinen ersten Hit. Weitere Hits wie „Nur mit Dir“ und „Immer noch“ folgten. Im vergangenen Jahr stieg er mit dem Song „Ich & Du“, den er gemeinsam mit dem DJ-Duo Gestört aber Geil aufnahm in die Charts. Jetzt meldet sich der gebürtige Rostocker, der in Prerow aufwuchs, mit dem Song „Alles neu“ zurück. Dass auch dieser Song wieder nach Sommer klingt, versteht sich von selbst. „Die meisten Texte schreibe ich in Prerow am Strand, mitten in den Dünen“, so Hämer.

Zwischen den Live-Shows von Radio Doria und Sebastian Hämer sorgt eine Partyband ab 20.30 Uhr mit den größten Hits aus mehreren Jahrzehnten Musikgeschichte für Stimmung.

Und natürlich ist das große Landesfest auch Thema in Radio und Fernsehen: Eine Live-Sendung mit dem Titel „Mecklenburg-Vorpommern-Tag: Das ganze Land feiert in der Barlachstadt Güstrow“ zeigt das NDR Fernsehen am Sonnabend, 9. Juli, von 16.45 Uhr bis 17.30 Uhr. NDR Reporterin Birgit Müller, selbst Güstrowerin, stellt die Barlachstadt vor und gibt persönliche Geheimtipps für einen Stadtbummel. Dort trifft sie auch auf die Menschen, die den Mecklenburg-Vorpommern-Tag gestalten, und zeigt Angebote auf dem Fest. Neben den Feierlichkeiten stehen die vielen in den letzten Jahren sanierten Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern im Mittelpunkt. Als neuestes Landesprojekt wird das Renaissance-Schloss Güstrow saniert. NDR Moderatorin Sabine Kühn kommt am Schloss mit den Planern ins Gespräch und unternimmt einen besonderen Spaziergang durch den bekannten Güstrower Schlossgarten. Dieser ist ebenfalls ein Schauplatz des großen Landesfestes mit Handwerkerstrasse und phantasievollen Inszenierungen. Mit Moderatorin Sabine Kühn geht es auch ab 19.30 Uhr im „Nordmagazin“ weiter. Hier sind die besten Bilder von zwei Tagen MV-Tag in Güstrow zu sehen. Im Radio berichtet NDR 1 Radio MV immer aktuell vom Landesfest. Die Reporter sind rund um die Uhr im Einsatz, sprechen mit Organisatoren und Besuchern und fangen die Stimmung vor Ort ein. Schon in den Tagen vor der Veranstaltung informiert NDR 1 Radio MV von den geplanten Feierlichkeiten in Güstrow.

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Wer immer Ja sagt, blockiert seine eigene Karriere

Nicola Schmidt, Wirkungsverstärkern gibt Karrieretipps: Ja-Sager haben es keinesfalls leichter im Leben, denn wer immer „Ja“ sagt, kommt schnell unsicher rüber. Nein-Sager wirken zwar im ersten Moment unbequemer, sind jedoch beliebter bei Chef und

Wer immer Ja sagt, blockiert seine eigene Karriere

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Viele Menschen wollen es allen Recht machen. Harmonie steht im Vordergrund. Doch werden sie gerne gesehen bei Vorgesetzten und Kollegen? Untersuchungen zeigten, dass kompetente Nein-Sager bei Chef und Kollegen tatsächlich beliebter sind.
Doch wie oft sagen wir Ja zu einer Sache und ärgern uns über unsere Entscheidung? Auch hier haben Studien gezeigt, dass die Älteren über Sechzig leichter „Nein“ sagen können, als die jüngeren Menschen bis 39 Jahre. Das fängt in der Partnerschaft an und hört am Arbeitsplatz auf. Denn es braucht sich niemand aufzuopfern, nur um dem anderen zu gefallen. Jedoch sind es meistens Frauen, die schlecht „Nein“ sagen können, da die Harmonie sonst zerstört werden könnte.
Wie weit kommt man, wenn man sich im Arbeitsleben „hochnickt“? Das klappt nämlich gar nicht. Vorgesetzte freuen sich, wenn jemand im Team ist, der alles widerspruchslos abarbeitet. Viele Chefs sind da eher der Ansicht, solange ich nichts sage, ist alles in Ordnung. Ungünsterweise werden Ja-Sager auch gerne ausgenutzt. Somit landen sie in einem „Dauer-Stress-Karussell“, was auf Dauer krank macht.
Angst, zurückgewiesen zu werden
Was viele Menschen ins „Ja“ treibt, ist die Angst, nicht zu gefallen und dadurch zurückgewiesen zu werden. Die meisten Menschen machen sich zu viele Gedanken über die möglichen Folgen des „Nein“. Wenn man „Nein“ sagt, bekommt man weder eine Kündigung noch wird man verbal „fertig gemacht“. Diese Ängste sind tatsächlich unbegründet, denn die Reaktion des Gegenübers auf das „Nein“ tritt in abgeschwächter Form oder sogar gar nicht auf, wie erwartet.
Selbstbewusst auftreten mit einem „Nein“
Das Nein ist jedoch eine Möglichkeit gesehen zu werden. Ein selbstbewusster Arbeitnehmer bekommt mehr Respekt entgegengebracht, als ein Ja-Sager. Ein „Nein“ selbstbewusst rüberzubringen kann beispielsweise so aussehen:
Angenommen der Kollege sagt: „Kannste das mal eben miterledigen?“
So kann eine elegante Ablehnung aussehen: „Tut mir leid, heute klappt das nicht mehr.“

Also raus aus der „Ja-Sager-Tretmühle“ und rein ins „Nein-Sager-Abenteuer“! Auch wenn jeder Neuanfang etwas holprig ist, ist der Erfolg langfristig vorprogrammiert.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Sonstiges

Von Soul über Hip Hop bis Platt

NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ auf der Kieler Woche

Von Soul über Hip Hop bis Platt

Laith Al-Deen & Band – Foto Carsten Klick

Das Bühnenprogramm von NDR 1 Welle Nord und dem „Schleswig-Holstein Magazin“ steht fest: Zur Kieler Woche präsentieren die regionalen Programme des NDR für Schleswig-Holstein sechs Abende mit spannenden Live-Acts. Unter anderem erwarten die Besucher der NDR Fläche am Ostseekai Bühnenshows von Stefan Gwildis, Laith Al-Deen und Yared Dibaba.

Los geht es am Freitag, 17. Juni, mit einem Auftakt der Extraklasse: NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ holen Laith Al-Deen auf die Bühne. Seit mittlerweile 16 Jahren ist der Sohn eines Irakers und einer Deutschen mit seinen Soul-Pop-Songs Dauergast in den deutschen Charts. Auch sein aktuelles Album „Was wenn alles gut geht“, auf dem er seine rockige Seite zeigt, stieg umgehend nach Veröffentlichung auf Platz zwei der deutschen Charts. Auf der Kieler Woche wird er gemeinsam mit seiner Band Hits wie „Bilder von dir“, „Dein Lied“, „Alles an dir“, „Keine wie du“ und „Nur wenn sie daenzt“ auf die Bühne bringen. Das Konzert beginnt um 21.30 Uhr. Bereits ab 19.30 Uhr ist die Cover-Band Hit Radio Show live zu erleben.

Party pur ist am Sonnabend, 18. Juni, angesagt: Zum Holstenbummel gibt’s ab 20.00 Uhr drei Stunden Tiffany live. Die Kieler Kultband mit Sängerin Hanne Pries feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bühnen-Jubiläum.

Am Sonntag, 19. Juni, präsentieren NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ ein weiteres Konzerthighlight, das zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.

König Fußball spielt zunächst am Dienstag, 21. Juni, eine Rolle. NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ laden zum Public Viewing des Europameisterschaftsspiels Deutschland gegen Nordirland. Anpfiff ist um 18.00 Uhr. Im Anschluss verspricht der Auftritt von Apparatschick eine Tanzparty der Extraklasse mit „Taiga Tunes & Soviet Grooves“ zu werden. Die Berliner Band spielt schnelle Polka- und Ska-Titel in vorwiegend russischer Sprache. Bei der Instrumentierung natürlich immer mit dabei: Die Balalaika und das Akkordeon. Ab 21.00 Uhr geht es weiter mit dem Doppel-DJ-Projekt.

Einen ganz besonderen Abend auf Platt präsentieren die beiden NDR Moderatoren Maja Herzbach und Yared Dibaba am Mittwoch, 22. Juni, ab 19.00 Uhr. Zunächst gibt es Hip-Hop und Elektro-Sounds kombiniert mit Texten in plattdeutscher Sprache – für De Fofftig Penns kein Widerspruch. Dass dieser Mix aufgeht, zeigen nicht nur Songs wie „Löppt“ und „Dascha’n Ding“, sondern auch Auszeichnungen wie der Heinrich-Schmidt-Barrien-Preis und der Hamburger Musikpreis HANS, mit denen die Band geehrt wurde. Ab 21.15 Uhr greift Yared Dibaba dann schließlich selbst zum Gesangsmikro. Als Yared & die Schlickrutscher nimmt er sich gemeinsam mit seinem Chor und seiner Band Shantys vor und bringt diese aufgepeppt auf die Bühne.

Echten Soul der alten Schule direkt aus dem Norden bringt schließlich Stefan Gwildis am Sonnabend, 25. Juni, ab 21.30 Uhr auf die Bühne. Auf seinem neuesten Album „Alles dreht sich“ zeigt sich der Hamburger neben seinem gewohnt humorvollen und selbstironischen Ton durchaus auch gesellschaftskritisch, wenn er in „Eine Handvoll Liebe“ gegen religiösen und politischen Fanatismus singt. Vor allem live ist Stefan Gwildis einzigartig, denn dann begeistert er nicht nur mit seiner markanten Stimme, sondern auch mit seinen außergewöhnlichen Entertainmentqualitäten – und das alles unterstützt vom kraftvollen Sound seiner achtköpfigen Band. Das Live-Programm am Abend eröffnet die Band Big Party Project um 19.30 Uhr.

N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, übernimmt an zwei Abenden die Bühne (23. und 24. Juni). Zum großen Abschlussabend am Sonntag, 26. Juni, kommt NDR 2 mit seiner Bühnenshow an den Ostseekai. Die Künstler für diese Abende werden noch bekannt gegeben. Erstmalig ist außerdem das Radioprogramm NDR Kultur mit dabei. Am Montag, 20. Juni, lädt es zu zwei Konzerten der NDR Bigband ein.

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Vertriebsanforderungen heute

Vertriebsanforderungen 
heute

Dieter Trollmann

Die Märkte – und damit das mögliche Markt-potential – sind heute greifbarer, näher und umfangreicher geworden. Gleichzeitig tummeln sich die Anbieter überall und die Konkurrenz ist sich gegenseitig dicht auf den Fersen.
Trotz Verbesserung der konjunkturellen Lage bleibt das Geld nach wie vor knapp.
Effizienz und Effektivität stehen deshalb weiterhin im Vertrieb ganz oben auf der Prioritätenliste.

Die modernen Formen der Kommunikation via Internet (E-Mail, Intranet, SMS et cetera) machen den Wirtschaftskreislauf äußerst schnell und vor allem die Beteiligten extrem informiert.

Völlige Transparenz (ich nenne nur Informations-medien wie Google oder Wikipedia) und die darin mögliche Aktions- und Reaktionsgeschwindigkeit lassen Einkaufen und Verkaufen zum wahren Abenteuer werden.
Die Herausforderungen sind enorm. Und jetzt zeigt sich klar: Wer nur im „Me-too“ unterwegs ist geht unter. Wir brauchen nicht nur die die wettbewerbsstarken Produkt-, Sortiments- und System-Leistungen, sondern mehr denn je sind intelligente Vertriebssysteme gefragt.

Was heute zählt, sind nicht nur die Unternehmens-USPs und die Produkt USPs, sondern im Wesentlichen die Vertriebs-USPs.
Der Vertriebs- und der Verkaufsleiter müssen sich permanent fragen:
Haben wir die richtigen, professionellen und energischen Verkäufer und Führungskräfte?
Sind wir in den Märkten richtig aufgestellt, richtig vertreten, richtig positioniert?
Ist das eigene Vertriebssystem dem Wettbewerb überlegen: schneller, perfekter, verlässlicher?

Ist der Verkaufsprozess in sich „systemisch“ und klar steuerbar?
Gibt es im Verkaufsprozess eine in sich geschlossene Kennzahlen-Kette?
Kann jeder Verkäufer in der „Kette“ sich selbst sowie systematisch seine Benchmark-Position erkennen?
Werden Verkäufer systematisch und kontinuierlich in ihren Leistungselementen durch Training weitergebildet?
Hat der Vertrieb innerhalb des Unternehmens eine starke Stellung?

Arbeiten Geschäftsleitung, Marketing/Produkt-entwicklung/Werbung und Vertrieb/Verkauf Hand in Hand?
Wird der Egodrive der Mannschaft auch emotional ständig gefördert?
Greifen die möglichen Maßnahmen der Mitarbeiter-förderung immer richtig?
Tun wir alles dazu, um sämtliche Potenziale zur Profitsteigerung und Leistungsverbesserung auszuschöpfen?
Natur Events

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

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