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ALIBABA.COM (EUROPE) LIMITED UND NEW ELEMENTS GMBH (GERMANY) GEBEN PARTNERSCHAFT FÜR ALIBABA CLOUD ZERTIFIZIERTE TRAININGS UND ZERTIFIZIERUNG BEKANNT

NEW ELEMENTS ERSTES ALIBABA CLOUD ZERTIFIZIERTES TRAININGSCENTER

ALIBABA.COM (EUROPE) LIMITED UND NEW ELEMENTS GMBH (GERMANY) GEBEN PARTNERSCHAFT FÜR ALIBABA CLOUD ZERTIFIZIERTE TRAININGS UND ZERTIFIZIERUNG BEKANNT

(NL/2731898450) Nürnberg 15.06.2018 Die New Elements GmbH mit ihrer digitalen Lernplattform QUALIERO unterstützt alle Arten von Trainingsformaten. Lernen – jederzeit, überall, gemeinsam.

Qualiero.com ist eine innovative, zukunftsorientierte Bildungsplattform. Sie vereint Expertencommunity, Learning Space und digitale Training Services und bündelt Mitarbeiterentwicklung und -qualifizierung transparent an einem Ort. Durch die Eingabe eines Trainingsziels kann jederzeit die Bedarfsübersicht, der Lernstatus und der automatisch erstellte Lernpfad aufgerufen werden. Persönliche Benachrichtigungen helfen dabei, auf dem neuesten Stand zu bleiben und die gesetzten Lernziele leichter zu erreichen.

Die New Elements GmbH mit ihrem Education Center IT-Schulungen.com ist ein führender Bildungspartner für Schulungen und Workshops in den Bereichen Management, Business und IT für Aus- und Weiterbildung, wert- und strategiekonformer Bildungspartner mit einem umfassenden Portfolio und Kompetenz in Digitalisierung, verfügt über ein eigenes Digitales Labor und Partnerschaften und bietet Managed Training Services sowie Consulting & Software Development an. Mit 6.000 erfolgreich abgeschlossenen Trainingsanfragen pro Jahr, 2.200 Garantieterminen jährlich und über 2.000 Business- und IT-Trainings- und Zertifizierungsleistungen ist die New Elements GmbH ein starker Partner für Alibaba, um Cloud-bezogene Trainings und Zertifizierungen anbieten zu können.

Alibaba.com (Europe) Limited und New Elements GmbH (Germany) gaben heute die Verfügbarkeit von Alibaba Cloud Certified Trainings- und Zertifizierungsdiensten für Weiterzubildende bekannt. New Elements GmbH ist das erste Alibaba Cloud Training Center in Deutschland.

Alibaba Group
As the cloud computing arm and business unit of Alibaba Group (NYSE: BABA), Alibaba Cloud provides a comprehensive suite of global cloud computing services to power both our international customers online businesses and Alibaba Groups own e-commerce ecosystem. Alibaba Clouds international operations are registered and headquartered in Singapore, and the company has international teams stationed in Dubai, Frankfurt, Hong Kong, London, New York, Paris, San Mateo, Seoul, Singapore, Sydney and Tokyo.
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New Elements GmbH
New Elements GmbH ist Consulting- und Software-Unternehmen im Bereich IT-Management. Das Nürnberger Unternehmen zählt zu einem der führenden Anbieter rund um die Informationstechnologien Big Data und Datenanalyse, Cloudtechnologien und Digitale Transformation. New Elements ist zugleich Betreiber eines der innovativsten Education Center im deutschsprachigen Raum: it-schulungen.com
Sitz: Nürnberg – Gründung: 2005 – Geschäftsführer: Atasoy Altinci, Michael Deinhard
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IT-Schulungen.com, das Schulungsportal der New Elements GmbH mit Sitz in Nürnberg und über 26 Partnerstandorten in Deutschland, Österreich, Schweiz, ist einer der führenden, herstellerunabhängigen Anbieter für Seminare zu IT Management Business.
Seit über 15 Jahren ist IT-Schulungen.com Bildungspartner für Unternehmen und Behörden. Jährlich über 7.000 Schulungsanfragen sind ein Beweis der Qualität des Portfolios und der Zufriedenheit unserer Kunden.
https://www.it-schulungen.com

Qualiero ist das neue Lernportal der New Elements GmbH für organisierten und optimierten Wissenstransfer und Wissensorganisation. Qualiero ist eine komplette Lernwelt, Soziales Medium für Wissensaustausch, Expertenforum ein umfassendes Social Learning Portal. Und Qualiero Corporate Academy kann noch mehr: es bietet Unternehmen ein komplettes Planungs- und Organisationsinstrument für die eigene Weiterbildungsstrategie und Personalentwicklung.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Chinas Bosse – Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Chinas Bosse - Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Wolfgang Hirn gibt den bisher weitgehend unbekannten Unternehmern aus China ein Gesicht. Seine Analyse der fernöstlichen Wirtschaftsführer und ihrer Zukunftsstrategien ist ein Wegweiser für das Europa von morgen.

Wer kennt Guo Guangchang? Wer hat jemals von Chen Feng oder Li Shufu gehört? Guo Guangchang ist an einigen deutschen Firmen beteiligt, ihm gehören der Club Med und der Cirque du Soleil, und gerade hat er auch noch die bekannte österreichische Strumpfmarke Wolford übernommen. Chen Feng ist mit HNA seit 2017 Großaktionär bei der Deutschen Bank, und Geely-Chef Li Shufu sorgt aktuell mit seinem Einstieg bei Daimler für helle Aufregung in der Autoindustrie. Das ist nur der Anfang, ist Chinakenner Wolfgang Hirn überzeugt.

Inzwischen ist China ist die zweitgrößte Wirtschaft der Welt. Chinas Bosse indes, sind im Westen meist unbekannte Wesen. Was sind das für Leute, die in Frankreich Weinberge und in ganz Europa Immobilien oder Fußballvereine kaufen? Wer sie sind, wie sie ticken und wie sie führen beschreibt Wolfgang Hirn in seinem neuen Buch.

Schon heute haben 115 der 500 größten Unternehmen der Welt ihren Sitz in China. Tendenz steigend. Wer „Made in China“ heute noch mit Billigware assoziiert, hat die Zeit verschlafen. Die Fabrik der Welt ist längst zum Labor der Welt geworden. In vielen Zukunftstechnologien – von Elektroautos bis Robotik – holt China gewaltig auf. Ganz im Interesse des Staatsapparates, der diese Entwicklung an vielen Stellen unterstützt.

Wolfgang Hirn kennt viele chinesische Unternehmer persönlich und gibt Chinas „unbekannten Giganten“ ein Gesicht. Er beschreibt die Macher und ihre Strategien und beleuchtet, was es bedeutet, wenn chinesische Manager in deutsche Banken, Flughäfen oder andere Industrien einsteigen. Seine Erkenntnis: Chinas Manager sind flexibler, pragmatischer, risikofreudiger und deshalb meist schneller als ihre westlichen Konkurrenten. Höchste Zeit, mehr über sie zu erfahren!

Der Autor
Wolfgang Hirn studierte Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften in Tübingen. Nach Stationen als Wirtschaftsredakteur arbeitet er seit vielen Jahren als Reporter beim manager magazin. Seit 1986 reist er regelmäßig nach China, ist Autor des Bestsellers „Herausforderung China“ (2005) und veröffentlichte zuletzt „Der nächste kalte Krieg. China gegen den Westen“ (2013).

Wolfgang Hirn
Chinas Bosse
Unsere unbekannten Konkurrenten
2018, 284 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 26,00/EUA 26,80/sFr 32,70
ISBN 978-3-593-50874-0
Erscheinungstermin: 15. Februar 2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Politik Recht Gesellschaft

Neue Steuersünder im Visier der Fahnder

Nicht nur Amazon und eBay betroffen

Neue Steuersünder im Visier der Fahnder

eBay – weltweiter Anbieter von Market-Places (Bildquelle: eBay)

JBM – Tausende von privaten Verkäufern auf Verkaufplattformen – wie Amazon, eBay & Co. – müssen demnächst mit dem Risiko der Einleitung eines Steuerstrafverfahrens – im schlimmsten Fall sogar mit dem Besuch der Steuerfahndung selbst – rechnen. Grund hierfür sind in der Vergangenheit über Verkaufsplattformen abgewickelte Verkäufe als Privatperson, die sich jedoch bei genauem Hinsehen der Finanzbehörden als gewerbliche Tätigkeit darstellen.

Millionen von Deutsche kennen es: „Drei, zwei, eins – meins!“ Der eBay-Erfolgsslogan, an den sich fast jeder Deutsche erinnern mag – bis zum Schluss wurde geboten, gezittert und gejubelt. Lange Minen bei verlorenen Versteigerungen gehörten bei Käufern und Spekulanten ebenfalls dazu – Emotionen pur.

Weniger jubeln, sondern zittern und mit langer Mine dreinblickend darf nun wohl so mancher Verkäufer. Insbesondere sind diejenigen privaten Verkäufer betroffen, die in den Jahren nach 2003 – bewusst oder unbewusst – auffällig viel Verkäufe oder Umsätze von insgesamt mehr als 17.500 Euro pro Jahr erzielt haben.

Waren es anfänglich Bücher und Secondhand-Artikel, die über die Marktplattformen von Amazon, eBay & Co. „vertickert“ wurden, sind es inzwischen auch Yachten, Autos, Flugzeuge, Villen und vieles Kurioses mehr. Milliardenbeträge werden jährlich über diese Internetplattformen umgesetzt, an denen diese wiederum kräftig verdienen.

Zum Leid dieser Anbieter tummeln sich auf diesen Plattformen aber auch ungebetene Gäste: Kriminelle und potenzielle Steuerhinterzieher. Daher setzen die Finanzverwaltungen bereits seit Jahren spezielle Internetprüfer und Fahnder ein, da sich der Handel im Internet in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet hat – Verdachtsfälle auf Kriminalität und Steuerhinterziehungen drastisch gestiegen waren.

Die Steuerfahndung Hannover forderte im Jahr 2012 einen großen Internetanbieter auf, im Rahmen eines Sammelauskunftsverfahrens all´ jene Händler mit Klarnamen und Adressen, die einen Umsatz von mehr als 17.500 Euro im Jahr tätigten, zu benennen – allerdings ohne konkrete Ermittlungshandlungen gegen einzelne Verkäufer darzulegen.

Das Verfahren landete nach der Weigerung auf Herausgabe der Daten vor dem Niedersächsischen Finanzgericht. Das Finanzgericht erteilte erstinstanzlich dem Finanzamt für Fahndung und Strafsachen in Hannover eine Absage und ließ ein solches Sammelauskunftsverfahren nicht zu – der Internetriese wehre sich zu Recht, so die Richter. Darüber hinaus berief sich die Internetplattform auch auf eine vertragliche Klausel, wonach das hier in Deutschland ansässige Unternehmen mit einer in Luxemburg ansässigen Partnergesellschaft vertragliche Verschwiegenheit vereinbart hatte und darüber hinaus die Daten auf dem Server im Ausland gespeichert waren.

Die Parteien trafen sich erneut vor dem Bundesfinanzhof, der diese Entscheidung allerdings im Juli 2013 wieder aufhob und an das in Hannover ansässige Finanzgericht zurückverwies.

Aktuell kommt dasselbe Gericht wiederholt zu der gleichen Entscheidung, dass dieses Auskunftsersuchen rechtmäßig war – eine erneute Revision wurde nicht zugelassen. Wenn die Entscheidung Anfang September rechtskräftig wird, wovon Beobachter des Verfahrens nach dem jetzigen Stand ausgehen, könnten in den Steuerfahndungsstellen die „… Korken knallen“, wie der Volksmund sagt.

Hintergrund

Unter den Tausenden gewerblichen Verkäufern auf den Marktplattformen, wie eBay, Amazon & Co., tummeln sich seit deren Gründung neben Hehlern auch eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Anbietern, die sich als Privatverkäufer auf den Plattformen darstellen, obwohl sie es in Wirklichkeit gar nicht sind.

Werden bei eBay die Anzahl der Verkäufe hingegen offen ausgewiesen, sind es bei Amazon nur die Anzahl von Kundenbewertungen, die auf eine mögliche verkaufte Menge – und somit auf eine mögliche gewerbliche Handlung – hinweisen. Die konkurrierende Verkaufsplattform Alibaba – kurz mit unter „& Co.“ laufend – ist für deutsche Ermittler hingegen fast gar nicht greifbar.

Dabei treten die Verkäufer selten mit ihrem tatsächlichen Namen auf, sondern überwiegend unter Pseudonymen. Das macht es den Fahndern der Finanzverwaltungen eben schwierig, gegen diese Verkäufer vorzugehen.

Einer aktuellen Umfrage des Internetanbieters eBay unter seinen Verkäufern zufolge sind inzwischen 20 Prozent aus Gründen einer Nebenerwerbsabsicht auf dem Portal präsent.
Seit Jahren müssen die Ermittler zusehen, wie Tausende als privat getarnte Verkäufer Jahr für Jahr insgesamt millionenschwere Umsätze tätigen, ohne beim Finanzamt steuerlich als gewerbliche Unternehmer angemeldet zu sein.

Viel schlimmer: Dem Fiskus entgehen dadurch jährlich Umsatz-, Gewerbe- und Einkommensteuer in Millionenhöhe.
Verkauft eine Privatperson gelegentlich Dinge aus dem eigenen Umfeld, so interessiert dies die Finanzbehörden nicht – die Anzahl von Verkäufen ist sehr begrenzt. Einige nutzen die Marktplattformen allerdings dazu, ihr Haushaltsgeld aufzufrischen, indem sie Waren einkaufen oder ersteigern, und anschließend zu einem höherem Betrag wieder veräußern. Und diese Handlungen sieht der Gesetzgeber bereits als unternehmerische Handlung an.

Als Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes gilt nämlich, wer eine gewerbliche Tätigkeit selbständig ausübt. Somit ist jede nachhaltige Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen – im Sinne des Umsatzsteuergesetzes – als gewerbsmäßig anzusehen, selbst wenn keine Gewinnerzielungsabsicht besteht.

Amazon, eBay & Co. mussten sich in der Vergangenheit auch immer wieder nachsagen lassen, dass deren Plattformen Kriminelle geradezu einladen, Hehlerware zu „vertickern“.
Seit Anfang 2015 haben eBay, Amazon & Co. ihre Regeln allerdings verschärft. So müssen Verkäufer sich gezielt offenbaren: Neben der Kopie des Personalausweises und Angaben zu Bankverbindungen müssen auch die Gewerbeanmeldung oder ein Handelsregisterauszug vorgelegt werden. Alles soll dazu dienen, die Verkäufer transparent zu erfassen – Kriminalität und Steuerhinterziehung zu minimieren.

Betroffene Personenkreise haben nun noch die Möglichkeit sich mit einer strafbefreienden Selbstanzeige vor den Folgen eines Steuerstrafverfahrens zu schützen, solange die Taten durch die Steuerfahnder noch nicht „entdeckt“ sind.

Entdeckt sind sie bereits schon dann, wenn die betroffenen Personen davon ausgehen müssen, bei einem Sammelauskunftsersuchen der Steuerfahndung mit auf der Liste zu stehen.

Der Autor, Jeroen Breforth, ist als freier Dozent für Steuerstrafrecht, Forensiker in Wirtschaftsstrafsachen sowie Fachjournalist zum Thema Wirtschaftskriminalität und Steuerstrafrecht – zudem langjährig als Mitglied der Geschäftsleitung bei einer Steuerberatungsgesellschaft tätig. Ferner ist er als Ausbilder und Coach bei öffentlich-rechtlichen Einrichtungen sowie bei den rechts- und steuerberatenden Berufen etabliert.

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HANDELS- und VERTRIEBS-TRENDS III – All about Digitalisierung, E-Commerce, Internet & Co.

Entwicklungen, Trends und Strategien für heute und morgen 2020/25 im Konsumgüter-Vertrieb

Die Entwicklungen rund um Internet, E-Commerce & Co. überschlagen sich: das Handy ersetzt den PC, Social Marketing verdrängt klassische Werbung, Amazon, Zalando & Co. verdrängen nicht nur den stationären Handel sondern auch viele Start-ups, 3D-Druck stellt mittelfristig dann wieder alle Entwicklungen erneut in Frage.
Das sind bereits aktuell erkennbare Entwicklungsaspekte, aber das Moore´sche Gesetz gilt auch hier: alles wird immer schneller, disruptive Entwicklungen verdrängen Althergebrachtes, stellen gerade gewonnene Erkenntnisse wieder auf den Kopf.
Die Ulrich Eggert Consulting in Köln benennt mit ihrer neuen Studie HANDELS- und VERTIEBS-TRENDS III – All about Digitalisierung, E-Commerce, Internet & Co. auf mehr als 600 Seiten über 350 Trends und Entwicklungen rund um den Themenkomplex, kommentiert diese und entwickelt dazu Konsequenzen und Strategien für Industrie, Handel und Dienstleister für die nächsten Jahre, s. auch die Homepage www.ulricheggert.de.
Die erfassten Trends wurden in etwa 20 Hauptsegmente unterteilt und umfassen alle relevanten Problemfelder des Themas: + Digitalisierung + Arbeitswelten + Big Data und die Cloud + IKT und Webtrends + 3D-Technologie + RFID & QR-Technologie + Trends im E-Commerce + Management-Trends + Strategie-Trends + Ausgewählte Marketing-Trends + Logistische Trends + Customer Relationship Management (CRM) und Social Marketing + GAFA – die Vorherrschaft der amerikanischen Big X + Kooperative Trends + Vertikalisierung der Lieferanten und vertikale Kooperation + Trends in den Marktplätzen und Plattformen + Trends im Handel: Strukturwandel + Ausgewählte Trends im B2.

Im Feld „TRENDS IM E-COMMERCE“ wurden u.a. folgende Trends herausgearbeitet und in der Studie einer eingehenden Diskussion unterzogen:

1. Der Onlinehandel B2C verdrängt immer mehr den stationären Handel: Ende 2014 wurden etwa 10 Prozent des gesamten Handels mit Neuprodukten online getätigt, aufgrund der Schwäche im Lebensmittelhandel jedoch bereits ca. 16 % des Non-Food-Handels mit Ausschlägen bis in Richtung 50 % bei einzelnen Branchen.
2. Die Prognosen laufen zwar darauf hinaus, dass die stürmischen Zuwachsraten sich allmählich abflachen, aber es ist davon auszugehen, dass im Jahre 2020 um die 20 % des Neuprodukthandels online getätigt wird, im Jahre 2030 wahrscheinlich etwa 30 %.
3. Der Food-Handel wird ebenfalls online stürmisch zunehmen, jedoch erheblich zeitversetzt und mit geringeren Raten. Im Jahre 2020 könnte der Wert bei etwa 5 % liegen, im Jahre 2030 vielleicht bei 10 %. Es ist jedoch davon auszugehen, dass in einzelnen Lebensmittelsegmenten wie etwa Spirituosen, Wein usw. bereits in den einzelnen Jahren wesentlich höhere Werte erreicht werden.
4. Mobile wird absolute Pflicht – sowohl für den mobilen Einkauf wie auch für Mobile Payment.
5. Online goes offline. Wir kommen vom Cross- über den Multi- zum Omni-Channel, der Vertrieb über alle Kanäle wird Pflicht, da der Verbraucher jederzeit überall einkaufen können möchte. Das bedeutet ebenso, dass der Offlinehandel sich online aufstellen muss.
6. LBS – Location-based Services – werden eine Verbindung zwischen offline und online aufbauen helfen und diese unterstützen.
7. Markttreiber sind auf der einen Seite die ganz Großen wir Amazon, eBay, Zalando & Co., auf der anderen Seite jedoch die Neueinsteiger in den Markt. Die Mittelgroßen von der Rangfolge 100 – 1.000 werden nur ein schwaches Wachstum aufweisen.
8. Die Online-Händler kommen und gehen: Wir werden auch in diesem Segment starke Restrukturierungen erleben mit dem Verschwinden von Tausenden von Händlern und parallel von Tausenden von Neueinsteigern.
9. Zalando hat aufgrund des gelungenen Börsengangs und des Überschreitens des Break-even die Chance, durch weiteren Ausbau zu einem deutschen Amazon zu werden.
10. Alte und neue Marktplätze werden entscheidende Marktanteile an sich reißen können, vgl. separates Kapitel.
11. Lokale Marktplätze werden aller Orte entstehen, sie werden jedoch auf entscheidende Schwierigkeiten im Kampf gegen die universellen Marktplätze treffen, zumal auch Amazon und eBay versuchen werden, den lokalen Charakter immer mehr zu verstärken.
12. Immer mehr Zahlungstechnologien kommen auf den Markt, es werden sich jedoch nur einige wenige durchsetzen können – die Frage ist, ob die Ansätze deutscher Banken hier noch mithalten können.
13. Big Data, die Cloud und die Datenanalyse in Echtzeit treten in den Vordergrund, Predictive Analytics wird marktanteilsentscheidend werden.
14. Die Automatisierung der Prozesse und auch des Marketings rücken immer stärker in den Vordergrund.
15. Das Internet bleibt eine Preismaschine: Die Preise sind unten und bleiben unten, aber sie werden beweglicher durch mehrfache tägliche Anpassungen, auch nur für einzelne Zielgruppen, etwa bei getrennten Zugängen.
16. Die Emotionalisierung der Internetauftritte und des gesamten Onlinehandels werden weitere entscheidende Schritte für Vorteilsgewinnung darstellen.
17. Kundenbindung erfolgt durch immer stärkere Personalisierung.
18. Die zeitgenaue Lieferung dürfte die absolut schnellste Lieferung eher in den Hintergrund drängen.
19. À la long wird 3D-Druck erhebliche Teile des klassischen E-Commerce auf sich ziehen, so dass Software und Lizenzen anstatt Ware direkt „durch die Leitungen“ und ohne körperliche Logistik geliefert werden.
20. Getrieben durch die großen amerikanischen Anbieter und weitere Platzhirsche im Internet wird die Internationalisierung auch von andern Anbietern fortentwickelt: Internationale Gesellschaften wie Rakuten und Alibaba versuchen, langfristig immer mehr in Europa und Deutschland zu verkaufen, umgekehrt werden deutsche Unternehmen ebenso versuchen müssen, im Ausland zu verkaufen. Die Verbraucher sind grundsätzlich international orientiert; ihnen ist egal, wo der Lieferant sitzt, Hauptsache die Ware kommt dann, wenn er sie erwünscht. und das möglichst schnell.

Für Interessenten an den Trends und Entwicklungen gibt es als Service eine extreme Kurz-Fassung der 600 seitigen Hauptstudie von etwa 30 Seiten im kostenlosen Download mit dem Titel „TRENDS UND ENTWICKLUNGEN IN DIGITALISIERUNG UND INTERNET“ auf der Homepage des Autors unter  www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

Kontakt
Ulrich Eggert Consulting
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
mail@ulricheggert.de
www.ulricheggert.de

Kunst Kultur Gastronomie

CeBIT 2015: Wettbewerb um Online-Bezahlsysteme nimmt weiter zu

CeBIT 2015: Wettbewerb um Online-Bezahlsysteme nimmt weiter zu

(Mynewsdesk) * Alibaba-Chef Jack Ma stellt App zur Gesichtserkennung vor
* Ulrich Dietz: „Die Zukunft des Bezahlens ist digital.“
* GFT präsentiert das Digital Banking Lab auf der CeBIT in der CODE_n Halle 16

Alipay ist nach eigenen Angaben Chinas führender Drittanbieter von Online-Zahlungsdiensten und eines der wichtigsten Tochterunternehmen von Alibaba. Auf der Eröffnungsfeier der CeBIT präsentierte Unternehmensgründer Jack Ma ein Online-Bezahlsystem mit Gesichtserkennung. Auch wenn die Idee nicht neu ist, zeigt dieses Beispiel, welche Dynamik im Geschäft mit digitalen Bezahllösungen steckt. GFT selbst präsentiert aktuell auf der CeBIT mit „Jiffy“ ein selbst entwickeltes mobiles Bezahlverfahren, das in Italien zusammen mit dem Partner SIA bereits bei verschiedenen Banken eingeführt ist. ( CODE_n Halle 16 / D30, GFT Stand 07 ).

Hannover/Stuttgart, 16. März 2015 – Der Blick in die Handykamera genügt und die Rechnung im Online-Shop oder im Laden um die Ecke ist bezahlt. Per Gesichtserkennung und passender App legitimiert sich der Besitzer des Mobilfunkgeräts gegenüber seinem Zahlungsdienstleister, der alles weitere veranlasst. Neu ist die Idee, die Alibaba-Chef Jack Ma auf der Eröffnungsfeier der CeBIT am Sonntagabend präsentierte zwar nicht – Konkurrent PayPal startete bereits 2013 Versuche mit einer entsprechenden Lösung in London und auch in Deutschland laufen laut Medienberichten Feldversuche mit verschiedenen Partnern. Aber sie zeigt, wie lukrativ das Geschäftsfeld digitales Bezahlen nicht nur für die sogenannten FinTechs ist. Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group: „Der Wettbewerb wird stetig härter. Apple Pay, Google Wallet, Samsung Pay, Lösungen verschiedener Mobilfunkanbieter, jetzt „Smile to Pay“ von Alibaba – all diese Anbieter wollen ein Stück vom Kuchen abhaben. Von dem Kuchen, der bis vor ein paar Jahren allein den Banken gehörte. Dass einige der genannten Lösungen in Deutschland noch nicht verfügbar sind, bedeutet nicht mehr als einen kleinen Aufschub. Die Luft wird für die Banken immer dünner.“

Bereits zur Einführung von Apple Pay im September 2014 hatte GFT in einem Thesenpapier darauf hingewiesen, dass auch die häufig zitierte Vorliebe der Deutschen für Bargeld den Lauf der Zeit nicht aufhalten werde: Es fehle derzeit noch schlicht an komfortablen Alternativen. Dietz bereits damals: „Es ist keine Frage, ob sich das digitale Bezahlen auch in Deutschland durchsetzen wird, sondern nur wie schnell dies geschieht.“ Noch sei es für Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken nicht zu spät: „Sie müssen sich jetzt als starke Einheit aufstellen und so die weitere Entwicklung als Partner von Apple und Co. mitgestalten. Mit Einzellösungen haben sie gegen die Marktmacht der großen Player aus den USA und vielleicht bald auch China keine Chance.“

Letztlich zeigt das Beispiel Alipay, dass die Digitalisierung im Finanzsektor immer schneller Fahrt aufnimmt. „Einigkeit der Bankengruppen in Deutschland ist wichtig“, sagt Dietz. „Das reicht aber nicht in unserer globalisierten Welt, wir müssen europäisch denken. Der Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ist hier eine gute Grundlage.“ Auf diesem basiert auch Jiffy, eine Payment-App, die GFT auf der CeBIT vorstellt: Seit 2013 arbeitet ein 20-köpfiges GFT Entwicklerteam aus Italien und Spanien an der sogenannten „Digital Wallet“. Im vergangenen Herbst führte dann eine erste italienische Großbank in Zusammenarbeit mit dem Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. und GFT Jiffy ein, die schnell an Popularität gewann. Der Vorteil: Jiffy basiert auf den europaweit einheitlichen Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, eben SEPA. Die Lösung ist damit für alle SEPA-Banken oder umgerechnet 400 Millionen Kontoinhaber in Europa verfügbar. Dietz: „Die Zukunft des Bezahlens ist digital. Kombiniert mit biometrischen Lösungen wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung wird der neue Komfort Bargeld letztlich in eine Nische drängen. Wer das Rennen macht, ob Banken oder FinTechs, ist derzeit noch völlig offen. Klar ist nur eins: Wer zögert, verliert.“

Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick:

GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)

Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.

Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.

Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.

GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)

Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/7ja9vl

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/cebit-2015-wettbewerb-um-online-bezahlsysteme-nimmt-weiter-zu-32074

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit mehr als 3.200 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX mit Wirkung vom 23. März 2015) gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
0049 711 62042 200
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