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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Bag-in-Box Füller von Alfa Laval ermöglichen dank Servo-Technik deutlich verkürzte Füllzyklen

Auf der Messe Interpack, die vom 8. bis 14. Mai in Düsseldorf stattfindet, führt Alfa Laval die neueste Entwicklung des einzigartigen Sortiments an Bag-in-Box Füllern ein. Bei dem kompakten Astepo High Speed Low Acid (HS-LA) Füller werden die Füllzyklen durch den Einsatz von Servomotoren, die den Füllkopf und die Beutelzufuhr steuern, deutlich verkürzt.

Neue Bag-in-Box Füller von Alfa Laval ermöglichen dank Servo-Technik deutlich verkürzte Füllzyklen

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Hamburg / Glinde, 29. April 2014 – Um die Nachfrage nach schnelleren und noch zuverlässigeren Anlagen zu bedienen, kann der Alfa Laval Astepo HS-LA Bag-in-Box Füller sowohl bei Produkten mit hohem Säuregehalt (pH 4,5) eingesetzt werden – wie beispielsweise Säfte, Fruchtsaftkonzentrate, Pürees und Milchprodukte wie Softeis oder aromatisierte und ultrahocherhitzte Milch. Speziell für die sterile Abfüllung von aseptischen Beuteln in der Größe von 3 bis 25 Liter ausgelegt, sorgt der Füller im vollautomatischen Betrieb für eine außerordentlich kontinuierliche Füllung, und das bei höchster Zuverlässigkeit.

Jacopo Montali, Product Manager Bag-in-Box Filler , Alfa Laval: „Alfa Laval hat sich seit jeher um Innovationen bemüht, und diese neue Astepo-Einheit stellt einen weiteren Meilenstein bei der aseptischen Abfüllung von Beuteln dar. Durch die Implementierung der Servomotor-Technologie können wir sämtliche Bewegungen bei der Füllung und der Beutelzuführung mit einem Höchstmaß an Präzision und einer außerordentlich hoher Genauigkeit im Bewegungsablauf steuern. Dies sorgt dafür, dass die Einheit eine Menge von 500 Beutel à 10 Liter pro Stunde füllen kann. Zudem ist es dadurch möglich, die Maschine deutlich schneller auf andere Verschlüsse und Volumen umzustellen, als dies bisher bei den auf dem Markt befindlichen Maschinen möglich war.“

Es stehen eine Vielzahl von Werkzeugen für handelsübliche Verschlüsse zur Verfügung, inklusive Flachverschlüsse, Dosierverschlüsse (sowohl in hitzebeständiger oder nicht-hitzebeständiger Ausführung), als auch für Verschlüsse mit hohen oder niedrigen Einlässen.

Vollständig überwachte Sterilisation

Bei dem Astepo HS-LA Füller bestehen alle Teile, die in Kontakt mit dem Produkt kommen, aus Edelstahl AISI 316. Das Füllventil ist nach EHDGE zertifiziert und die Maschine ist FDA-konform (USA). Der Füllkopf und sämtliche Lebensmittelkontaktflächen werden mit Dampf sterilisiert. Das Gerät ist für eine vollständige CIP-Reinigung ausgelegt.

Die Verschlüsse werden in dem Sterilisationstunnel mit einem überwachten Strahl aus Wasserstoffperoxid-Dampf sterilisiert, bevor sie in den Füllkopf eingeführt werden. Alle beweglichen Teile sind durch überwachte Dampfbarrieren geschützt. Der aseptischen Füllkopf wird unter kontrollierten Temperaturen durch einen Luftüberdruck steril gehalten. Im Gerätegestell integriert, umfasst die Lufteinheit zwei sterile Mikrofilter und einen lebensmittelkonformen Erhitzer für die Luft, die temperatur- und strömungsüberwacht in die Kammer und den Tunnel fließt.

Der Astepo HS-LA Füller wird durch eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) mit einem Bedienerterminal mit Touchscreen gesteuert. Diese verfügt über eine Selbstdiagnose für die Rückverfolgbarkeit der Produkte und einem fehlersicheren System für die kontinuierliche Kontrolle der Sterilität der Anlage.

Auf der Drinktec 2013 in München führte Alfa Laval ( http://www.alfalval.de ) zwei weitere Bag-in-Box Füller ein, die neue Maßstäbe im Markt setzen: der Astepo Ultra-high-speed Aseptic Füller und der Astepo Aseptic Beer-in-box Füller.

Astepo Ultra-high-speed Aseptic Füller

Der neue rotierende Astepo Ultra-high-speed Aseptic Füller von Alfa Laval ist in der Lage, Bag-in-Box Verpackungen mit einer beispiellosen Geschwindigkeit zu füllen; bei 10-Liter-Verpackungen sind rund 30 Beutel pro Minute möglich. Damit ist er vier- bis fünfmal schneller als aseptische Standard-Füller, die sonst bei Ready-to-Drink-Getränken und Nahrungsmitteln eingesetzt werden. Alfa Laval hat den Ultra-high-speed Füller in Zusammenarbeit mit der International Dispensing Corporation und der Sealed Air Corporation entwickelt, die durch ihre strategische Allianz unter dem Namen IDC/Cryovac Speedflex™ Bag-in-Box die exklusiven Vermarkter der Maschine sind.

Astepo Aseptic Beer-in-box Füller

Der neue Alfa Laval Beer-in-Box Füller für entgastes Bier ist eine exzellente, saubere und vor allem benutzerfreundliche Alternative zu Mehrweg-Kegs aus Edelstahl. Der Füller kann 25-Liter-Bag-in-Box-Behälter mit einer Leistung von bis zu 240 Beutel pro Stunde füllen. Es stehen drei verschiedene Größen für ultrasaubere oder aseptische Abfüllungen mit einer Kapazität von 1.000, 4.000 und 6.000 Liter pro Stunde zur Auswahl.

Mehr Informationen über die beiden Bag-in-Box Füller von Alfa Laval finden Sie unter: http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/gebaeudetechnik/Documents/Presseinfo_Ultra%20High%20Speed%20Bag-in-Box%20und%20Beer-in-Box%20F%C3%BCller%20Drinktec%202013_Alfa%20Laval.pdf

Astepo Bag-in-Box Füller von Alfa Laval

Dank der Astepo Füller verfügt Alfa Laval derzeit über die breiteste und flexibelste Baureihe auf dem Markt. Grundlage hierfür sind mehr als 25 Jahre Erfahrung, die Alfa Laval mit aseptischen Prozessen gesammelt hat. Die Maschinen können in unterschiedlichsten Kapazitäten geliefert werden, von Pilotanlagen bin hin zum industriellen Maßstab, und das in einer Vielzahl an Anpassungsmöglichkeiten. Fast alle Modelle sind FDA-konform (USA) und die Füllventile sind EHDGE zertifiziert.

Damit, dass Beutel in einer Größe von 3 bis 1.000 Liter verwendet werden können, ist die Baureihe einzigartig. Darüber hinaus können die Füller von einem auf zwei Füllköpfe und von halbautomatisch auf vollautomatisch erweitert werden. Die Anlagen sind so ausgelegt, das unterschiedlichste Arten von Verschlüssen eingesetzt werden können. Gleiches gilt für die Automatisierungssysteme, auch hier können unterschiedliche Typen von unterschiedlichen Herstellern – etwa von Siemens oder Allan Bradley – Einsatz finden. Charakteristisch für die Füller, die vormontiert und vorgetestet ausgeliefert werden, ist das kompakte Design in Kombination mit dem Selbstdiagnosesystem, durch das lückenlose Produktrückverfolgungen sowie präzise Fehlermeldungen im Falle einer Störung möglich sind.

Alfa Laval Astepo Füller können als Stand-alone-Modul oder als Teil einer kompletten Anlage geliefert werden, bei der weitere Module von Alfa Laval wie AlfaTherm Flash Pasteurization, Alrox Decarbonation, SteriTank und das Combibox Cartoning System Verwendung finden.

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozessperformance zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Speise und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Jahresumsatz von rund 29,9 Mrd. SEK (ca. 3,45 Milliarden Euro). Das Unternehmen verfügt heute über rund 16 300 Mitarbeiter.

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg
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Neue Alfa Laval Unique Mixproof Valves erhöhen die Anlagenleistung bei hygienischen Anwendungen

Alfa Laval ( www.alfalaval.de ) erweitert sein breites Sortiment an vermischungssicheren Ventilen um das Alfa Laval Unique Mixproof Large Particle (LP) Valve und das Alfa Laval Unique Mixproof Horizontal Tank (HT) Valve

Neue Alfa Laval Unique Mixproof Valves erhöhen die Anlagenleistung bei hygienischen Anwendungen

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Hamburg/Glinde, 27. November 2013 – Das Alfa Laval Unique Mixproof LP Valve bewältigt die Bearbeitung von Flüssigkeiten mit mit Feststoffen einer Partikelgröße von bis zu 45 Millimetern. Dank der Montage in der Tankwandung ermöglicht das Alfa Laval Unique Mixproof HT Valve eine hundertprozentige Entleerung und Reinigung des Tankverschlusses, des Sitzbereiches und der Schattenbereiche rund um die Tankverbindung – eine Reinigungsfähigkeit, die bisher von keinem vergleichbaren vermischungssicheren Ventil erreicht wurde. Beide Ventile wurden entworfen, um die Betriebszeit und die Produktivität zu erhöhen und dabei gleichzeitig den Einsatz von Versorgungs- und Ersatzteilen zu reduzieren, wodurch die Anlagenleistung deutlich gesteigert wird.

Durch die Erweiterung um das Alfa Laval Unique Mixproof LP Valve und das Alfa Laval Unique Mixproof HT Valve baut Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) das bewährte Sortiment an Unique Mixproof Valves für den Einsatz in hygienischen Prozesslinien weiter aus. Die Besitzer und Betreiber der Anlagen profitieren hierbei durch eine erhöhte Betriebssicherheit; den Anlagenentwicklern wird beim Design ein höheres Maß an Flexibilität ermöglicht.

„Mit diesen beiden neuen Ventilen haben wir unsere bewährte Unique Mixproof Valve Technologie auf das Handling von großen Partikeln angepasst, womit wir eine unvergleichliche Reinigungsfähigkeit erzielen“, sagt Morten Rose Vilholm, Global Portfolio Manager, Valves, Sanitary Equipment, Alfa Laval .

Verbessertes Handling von großen Partikeln: Das Alfa Laval Unique Mixproof LP Valve

Entwickelt, um hochviskose Produkte oder Flüssigkeiten mit großen Partikeln zu behandeln, erlaubt das Alfa Laval Unique Mixproof LP Valve mit seinem 75-mm Hub den Durchfluss von Partikeln bis zu einer Größe von 45 Millimetern, so dass es ideal für den Umgang mit Produkten wie beispielsweise Mayonnaise oder Käsebruch ist.

Außergewöhnliche Flexibilität mit 100% Reinigungsfähigkeit: Das Alfa Laval Unique Mixproof HT Valve

Wenn es seitlich am Tank montiert wird, ist das neue Alfa Laval Unique Mixproof HT Valve das erste seiner Art, das eine hundertprozentige Reinigung vom Tankverschluss, des Sitzbereiches und der Schattenbereiche rund um die Tankverbindung gewährleistet.

„Das Alfa Laval Unique Mixproof HT Valve stellt einen bedeutenden Fortschritt in der vermischungssicheren Ventiltechnik dar“, sagt Vilholm. „Eine überlegene Flexibilität wird dadurch erzielt, dass das Ventil seitlich am Tank montiert werden kann und trotzdem eine Reinigung der gesamten Prozesslinie bis hin zu den Tankwänden, beziehungsweise eine Reinigung des Tankverschlusses und der Tankverbindung, erlaubt. Auf diese Weise verbleibt nicht einmal eine Spur von Resten, die immer das Risiko einer Kontamination in sich tragen.“

Möglich gemacht wird dies durch eine doppeltwirkende CIP-Düse (Cleaning-in-Place), die in das Ventil integriert ist. Selbstreinigung ist zudem auch bei Tanks mit isolierten Wänden möglich. Darüber hinaus sorgt das Ventil für eine vollständige Entleerung, wenn es am Auslauf des Tanks angebracht ist. Erhältlich in vier Größen, sind die 4- und 6-Zoll-Versionen für den Umgang mit großen Partikeln von einer Größe von bis zu 45 Millimeter in der Lage.

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Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern mit mehr als 16.000 Mitarbeitern weltweit vertreten.

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Bildung Karriere Schulungen

Studenten der Hochschule Weihenstephan erhalten Alfa Laval Pumpenhandbuch

Aufgrund des guten Kontaktes stellt das Unternehmen das Fachbuch kostenlos zur Verfügung

Studenten der Hochschule Weihenstephan erhalten Alfa Laval Pumpenhandbuch

Übergabe des Buches an Professoren für den Bereich Brau-und Getränketechnologie

Glinde / Hamburg, 5. Juli 2013 – Passend zu Prüfungszeit freuten sich Studenten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) über 25 Exemplare des Alfa Laval Pumpenhandbuches „Alles was Sie wissen müssen…“. Das Fachbuch hat Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) den Studenten des Studiengangs Brau- und Getränketechnologie aufgrund des guten Kontaktes zwischen Alfa Laval und der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf kostenlos zur Verfügung gestellt.

Kenntnisse aus Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft und Betriebswirtschaft

Die Produktionsschritte und Methoden bei der Herstellung von alkoholischen und alkoholfreien Getränken haben sich im Rahmen der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung verändert. Immer gezielter werden technische Möglichkeiten eingesetzt, um die Qualität zu verbessern und die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Moderne Brauerei- und Getränketechnologie erfordert heute Kenntnisse aus vielen fachlichen Disziplinen der Ingenieurwissenschaft, der Naturwissenschaft und der Betriebswirtschaft. Das Alfa Laval Pumpenhandbuch „Alles was Sie wissen müssen…“ erklärt in fünfzehn Kapiteln den Aufbau und die Auslegung verschiedener Pumpenarten , wie Kreisel- und Verdrängerpumpen. Ausführlich werden die verschiedenen Spezifikationen erklärt und bildlich dargestellt.

Aufbauend auf ingenieurswissenschaftlichen Grundlagen, befasst sich der Studiengang Brau- und Getränketechnologie an der Fakultät Biotechnologie und Bioinformatik der HSWT mit verschiedenen Fragestellungen. Von den Rohstoffen über Herstellungsprozesse und der eingesetzten Technik und der Technologie in der Produktion und Abfüllung bis hin zu Vertrieb, Marketing und Verkauf. Professor Dr. Winfried Ruß und Professor Dr. Martin Krottenthaler, Professoren für den Bereich Brau-und Getränketechnologie, nahmen exemplarisch ein Fachbuch von Stefan Riggert, Gebietsverkaufsleiter Komponenten Süddeutschland, Alfa Laval, entgegen. Aufgrund der internationalen Ausrichtung der Fakultät wurden auch Bücher in japanischer und englischer Sprache von Alfa Laval Mid Europe übergeben.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Familienzuwachs bei DIABON Plattewärmeübertragern von Alfa Laval

Familienzuwachs bei DIABON Plattewärmeübertragern von Alfa Laval

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Das Portfolio der DIABON® Plattenwärmeübertrager von Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) wird um den größten bisher gebauten Apparatetyp erweitert. Wie alle Alfa Laval DIABON® Plattenwärmeübertrager ist der neue DIABON® S15 Typ speziell für das Handling von stark korrosiven Fluiden konzipiert worden. Der neue Plattenwärmeübertrager ( http://local.alfalaval.com/de-de/products-and-solutions/heat-transfer/plate-heat-exchangers/pages/default.aspx ) beeindruckt mit mehr als verdoppelten Flussraten. Dadurch kann ein einziger DIABON® S15 problemlos Rohrbündel- oder Blockwärmeübertrager ersetzen, wodurch die allgemein bekannten Vorteile der Plattenwärmeübertrager zum Tragen kommen, wie beispielsweise eine maximierte Wärmerückgewinnung, minimierte Ausfallzeiten und geringere Wartungskosten, was letztlich zu deutlich niedrigeren Betriebskosten führt.

Einzigartige Lösung für korrosive Umgebungen

Alfa Laval hat die DIABON® Plattenwärmeübertrager in Zusammenarbeit mit der mit SGL Group entwickelt. Sie kombinieren die hohe Wärmeübertragungseffizienz von herkömmlichen Plattenwärmeübertrager mit der außergewöhnlichen Korrosionsbeständigkeit des DIABON® Graphit-Materials. Das beim DIABON® S15 zum Einsatz kommende hochwertige DIABON® besteht aus dichtem, kunstharzgetränktem Graphit, das eine feine und gleichmäßig verteilte Porenstruktur aufweist. Es bietet eine ähnliche Performance wie der Werkstoff, der in den Graphitblock- und Rohrbündelwärmeübertragern eingesetzt wird und ist für den Einsatz mit korrosiven Medien bis 200° C (390° F) geeignet.

Neuer DIABON® S15 kann Rohrbündel- oder Blockwärmeübertrager ersetzen

Um von den Vorteilen der DIABON® Plattenwärmeübertragern profitieren zu können, mussten Kunden je nach Aufgabenstellung zum Teil mehrere parallele Apparate einsetzen, um einen Rohrbündel- oder Blockwärmeübertrager zu ersetzen. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Der neue, größere DIABON® S15 kann einen oder auch mehrere Rohrbündel- oder Blockwärmeübertrager ersetzen. Darüber hinaus bietet eine Reduzierung der Apparateanzahl den Vorteil einer einfacheren Verrohrung und weniger Regelarmaturen, was resümierend mit geringeren Installationskosten einhergeht.

Maximale Wärmerückgewinnung und Energieeinsparungen

Im Inneren des DIABON® S15 sorgt eine Kombination aus hoher Turbulenz und Gegenstrom dafür, dass eine maximale Wärmerückgewinnung erhebliche Energieeinsparungen ermöglicht. Das Prinzip hierbei ist relativ simpel: Die zwei Medien fließen durch Kanäle mit gewellten Platten, wodurch ein hohes Maß an Turbulenzen in den Medien entsteht – die Wärmeübertragung zwischen den Medien wird hierdurch deutlich verbessert. Das Gegenstromprinzip ermöglicht Temperaturüberschneidungen (sogenannte Kreuztemperaturen). So ist es möglich, auf der kalten Seite mit einer Temperatur auszutreten, die nahe der Eintrittstemperatur des warmen Fluids und oberhalb von dessen Austrittstemperatur liegt. Je größer die Temperaturannäherung ist, desto effizienter ist die Wärmerückgewinnung.

Die im Vergleich zu den vorhandenen Typen sehr viel längere Platte ermöglicht durch ihre sogenannte thermische Länge eine deutlich bessere Wärmerückgewinnung. Diese hohe Effizienz bedingt in vielen Fällen eine sehr kurze Amortisationszeit, so dass sich auch der Austausch anderer ineffizienterer Bauformen wie Block- und Rohrbündelwärmeübertrager rentiert.

Weniger Wartung, längere Betriebszeiten und eine lange Lebensdauer

Der neue DIABON® S15 wurde von Alfa Laval entwickelt, um den Wartungs-, Reinigungs- und Servicebedarf zu reduzieren. Ein spezielles Plattenmuster sorgt für verbesserte Turbulenzen, was weniger Verschmutzung und somit auch weniger Wartung nach sich zieht. Die Platten sind zudem leicht zugänglich, bei Bedarf kann die Reinigung mittels Hochdruckreiniger oder mit einem automatisierten CIP-System (Cleaning In Place) erfolgen. Darüber hinaus besteht dank der außergewöhnlichen Korrosionsbeständigkeit der DIABON® Platten nur selten die Notwendigkeit, die Operationen zu stoppen, Komponenten zu ersetzen oder zu reparieren. Die verwendeten Materialien sorgen dafür, dass selbst unter den rauesten Umgebungen die Betriebszeit maximiert und eine lange Lebensdauer garantiert wird.

Weitere Informationen rund um den DIABON® S15 stehen im Internet unter der URL http://local.alfalaval.com/de-de/products-and-solutions/heat-transfer/plate-heat-exchangers/diabon/pages/diabon.aspx auf der Webseite von Alfa Laval zur Verfügung.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Apparat durch Entnahme oder Hinzufügen von Platten sehr einfach und flexibel geänderten Prozessbedingungen angepasst werden kann.

DIABON® ist eine eingetragene Marke der SGL Carbon SE.

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PureBallast 3.0 definiert die Führung von Alfa Laval in der Ballastwasserbehandlung vollkommen neu

PureBallast 3.0 definiert die Führung von Alfa Laval in der Ballastwasserbehandlung vollkommen neu

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Glinde / Hamburg, 8. Mai 2013 – Der 22. April markierte die offizielle Enthüllung der dritten Generation chemiefreier Ballastwasserbehandlungssysteme von Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) in Deutschland. An diesem Tag wurde PureBallast 3.0 einem exklusiven Kreis von 50 Interessenten in Hamburg vorgestellt. Bei der PureBallast 3.0 handelt es sich weniger um ein Update, als um eine faszinierende Neudefinition des Systems, wodurch PureBallast 3.0 einmal mehr die Rolle von Alfa Laval als Wegbereiter bei der Behandlung von Ballastwasser unterstreicht.

„Unser Engagement, die Behandlung von Ballastwasser immer effizienter zu gestalten, folgt unserem grundlegenden Ziel, die Umweltauswirkungen unserer Kunden beständig zu reduzieren“, sagt Peter Leifland, Präsident der Alfa Laval Marine & Diesel-Abteilung ( http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/marine-diesel/pages/default.aspx ). PureBallast, das in Zusammenarbeit mit Wallenius Water entwickelt wurde, kam 2006 als weltweit erstes kommerzielles Ballastwasserbehandlungssystem auf den Markt und ist seitdem beständig weiterentwickelt worden. „Einen weiteren Fokus haben wir auf die Reduzierung des Leistungsbedarf an Bord von Schiffen gelegt“, fährt Leifland fort, „sowohl bei der Behandlung von Ballastwasser, als auch bei anderen Anwendungen.“ Nichts macht dies deutlicher als das neue PureBallast 3.0, das gegenüber früheren Versionen beispiellose Energieeinsparungen bietet.

„Dieses Mal haben wir in Bezug auf PureBallast das Buch praktisch komplett neu geschrieben“, sagt Per Warg, der als Alfa Laval Business Manager für das System verantwortlich ist. „Wir haben dadurch eine Platzersparnis von 50 Prozent, Energieeinsparungen von bis zu 60 Prozent und große Verbesserungen in der Flexibilität und Durchflussleistung erreicht.

Energieeinsparungen von 30 bis 60 Prozent

Obwohl bei dem neuen Ballastwasserbehandlungssystem die gleichen Technologien wie bei den Vorgänger-Versionen eingesetzt werden, verfügt PureBallast 3.0 über ein völlig neues Reaktor-Design, das den Leistungsbedarf erheblich minimiert. „Dank der strömungsoptimierten Konstruktion bieten die neuen Reaktoren im Vergleich zu den früheren Versionen eine Energieeinsparung von mindestens 30 Prozent“, sagt Warg. „Wenn die volle Leistung nicht benötigt wird, kann die Energieeinsparung sogar bis zu 60 Prozent betragen.“

Dabei bezieht sich Warg auf die neue Dimmfunktion in PureBallast 3.0, die in klaren Gewässern mit guter UV-Durchlässigkeit den Leistungsbedarf des Systems senkt, da bei solchen Bedingungen deutlich weniger Leistung benötigt wird, um die Organismen zu neutralisieren. „Die Dimm-Kapazität von PureBallast 3.0 beläuft sich auf rund 50 Prozent, der Dimmvorgang läuft vollkommen automatisch ab“, sagt Warg. „Da nur in seltenen Fällen die volle Leistung benötigt wird, ist davon auszugehen, dass fast durchgängig mit einem gewissen Dimm-Grad gearbeitet wird. Beim höchsten Dimm-Grad beläuft sich die Energieeinsparung gegenüber den früheren Versionen sogar auf bis zu 60 Prozent.“

Reaktor-Optimierung ermöglicht Platzersparnis von 50 Prozent

Die Neuoptimierung des Reaktor-Designs sorgt zudem für ein deutlich kompakteres Gesamtsystem. Während die Leistung der Reaktoren der vorherigen PureBallast-Versionen bei 250 m³/h lag, beläuft sich die Kapazität der neuen PureBallast 3.0-Reaktoren – je nach Typ – auf 300 oder 1000 m³/h. Mit dem größeren Reaktor, der nur wenig mehr Platz als die alten 250 m³/h-Vorgängerversionen verbraucht, wird die Grundfläche bei einem 1000 m³/h-System praktisch halbiert. Je größer das System, desto größer ist auch die Platzersparnis.

„Angesichts dieser überzeugenden Werte ist es eigentlich gar nicht mehr nötig, noch extra darauf hinzuweisen, dass bei großen Systemen die benötigte Grundfläche erheblich reduziert wird“, meint Per Warg. „Da ein einziger Reaktor jetzt dieselbe Arbeit wie vier Vorgänger-Reaktoren leisten kann, ist PureBallast 3.0 über den gesamten Messbereich bis 6000 m³/h absolut wettbewerbsfähig.“

Wirtschaftlichkeit durch Flexibilität bei der Installation

Für Werften wird der attraktivste Aspekt von PureBallast 3.0 die hohe Flexibilität in Kombination mit der einfachen Installation sein – selbst wenn es um große Volumenströme geht. „Wenn einzelne Reaktoren eine größere Menge an Ballastwasser behandeln können, müssen weniger Reaktoren und Lampenvorschaltgeräte (LDC: Lamp Drive Cabinet) für Lampen installiert werden“, sagt Warg. „Das bedeutet nicht nur weniger Installationszeit, sondern auch eine einfachere und kostengünstigere Installation, da etliche Rohrleitungen entfallen.“

Zusätzliche Flexibilität entsteht dadurch, dass die Lampenvorschaltgeräte nicht mehr direkt am Reaktor angebracht werden müssen, sondern bis zu 150 Meter entfernt von der AOT-Einheit aufgebaut werden können. „Die freie Platzierung der Steuereinheiten innerhalb eines Radius von 150 Metern vereinfacht auch das Design der EX-Systeme, da das Netzteil problemlos außerhalb der EX-Zone platziert werden kann“, sagt Warg. „Letztlich profitieren davon alle, da hierdurch wertvoller Platz im Maschinenraum eingespart wird.“

Die führende Marktstellung von Alfa Laval bei der Ballastwasserbehandlung neu definiert

Warg betont, dass diese Eigenschaften PureBallast 3.0 an die Spitze der Ballastwasserbehandlung befördern: „Alfa Laval war bei der Behandlung von Ballastwasser schon immer führend, aber PureBallast 3.0 definiert diese Führung de facto vollkommen neu“, sagt Warg.

Mehr Informationen zu PureBallast 3.0 im Internet auf http://www.alfalaval.com/pureballast3

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Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

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Kundenspezifische Schulung reduziert Kosten

Optimierung von Service-Einsätzen durch kundenspezifische Schulungen: Alfa Laval schult 150 Mitarbeiter der Wien Energie Fernwärme in Grundlagen der Wärmeübertragung

Kundenspezifische Schulung reduziert Kosten

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Wiener Neudorf / Glinde, 18. April 2013 – Im vergangenen Jahr führte Alfa Laval bei einem der größten Fernwärmeunternehmen Europas, der Wien Energie Fernwärme, innerhalb von zwei Monaten insgesamt zehn kundenspezifische Schulungen für je 15 Mitarbeiter durch. In enger Abstimmung mit dem Schulungsleiter des österreichischen Energieversorgers erstellte Alfa Laval das individuelle Schulungsprogramm. In einem theoretischen und einem praktischen Teil wurden den Service-Mitarbeitern, komprimiert innerhalb eines Tages, die Grundlagen der Wärmeübertragung ( http://local.alfalaval.com/de-de/products-and-solutions/heat-transfer/pages/default.aspx ) und speziell Kenntnisse zu gedichteten Plattenwärmeübertragern verständlich und praxisorientiert vermittelt. Die einzelnen Lehrgänge fanden in den Schulungsräumen sowie der Werkstatt der österreichischen Niederlassung der Alfa Laval Mid Europe GmbH in Wiener Neudorf ( http://www.alfalaval.at ) statt.

Kostenreduzierung dank gemeinsamer Analyse

Auslöser für die spezifischen Schulungen war das Ziel der Wien Energie Fernwärme, die Kosten für routinemäßige Service-Einsätze zu reduzieren. Bei der gemeinsamen Analyse von Alfa Laval und dem Kunden wurde festgestellt, dass die verlängerte Dauer der Service-Einsätze und die daraus resultierenden höheren Kosten auf Schwierigkeiten in der Kommunikation zwischen den Servicemitarbeitern der beiden Unternehmen zurückzuführen waren. Als Ursache hierfür wurde fehlendes Fachwissen identifiziert, das eine zielgerichtete Planung und Abwicklung der Service-Einsätze erschwerte und diese somit unnötig verlängerte.

Fundiertes Wissen optimiert Service-Einsätze

Aus diesem Grund wurden für die 150 Mitarbeiter der Wien Energie Fernwärme mehrere Schulungstermine im April und Mai 2012 vereinbart, deren Koordination der verantwortliche Schulungsleiter Werner Ullram übernahm. „Es war eine Herausforderung, die Schulungen mit den alltäglichen Einsätzen unserer Servicemitarbeiter zu koordinieren – doch es hat sich gelohnt“, resümiert Ullram. Die erfahrenen Servicetechniker von Alfa Laval vermittelten den Mitarbeitern des österreichischen Fernwärmeunternehmens grundlegendes Fachwissen zur Wärmeübertragung und zu den Alfa Laval-Apparaten sowie zum Service insbesondere an Plattenwärmeübertragern. Die frisch erworbenen Kenntnisse konnten die Mitarbeiter der Wien Energie Fernwärme während praktischer Übungen umgehend ausprobieren und vertiefen.

Führend bei Energieversorgung mit Fernwärme

Die Wien Energie Fernwärme gehört mit einem Leitungsnetz von über 1.100 Kilometern zu den größten Fernwärmeunternehmen Europas. Das Unternehmen versorgt in Wien rund 300.000 Wohnungskunden und etwa 6.000 Großkunden mit Wärme für Heizung und Warmwasser. Fast 70 Prozent der Wärme stammen aus der Kraft-Wärme-Kopplung der kalorischen Kraftwerke von Wien Energie, rund ein Drittel aus der Abfallbehandlung und der Rest aus Spitzenkesseln.

Leistungsoptimierung

Die Parts & Service ( http://local.alfalaval.com/de-de/service-and-support/pages/default.aspx ) Organisation von Alfa Laval hilft Kunden, die Anlagenrendite ihrer Alfa Laval Ausrüstung während der gesamten Gebrauchsdauer zu maximieren. Mit Alfa Laval als Servicepartner können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Ausrüstung Höchstleistungen bringt.
Unser 360° Service Portfolio stellt maximale Betriebszeit, hohe Leistung sowie niedrige Wartungs- und Betriebskosten sicher. Es deckt die gesamte Gebrauchsdauer Ihrer Ausrüstung ab. Beispiele für enthaltene Leistungen sind Inbetriebnahme, regelmäßige Wartung, Original-Ersatzteile, Zustandsüberwachung, Nachrüstung, Schulung und Beratung.
Wir verfolgen das Ziel, die Leistung Ihrer Ausrüstung im Laufe der Zeit zu verbessern. Mit fortschreitender technologischer Entwicklung bieten wir neue Serviceleistungen und Nachrüstungen, um die Leistung Ihrer Maschinen zu optimieren.
In den 125 Jahren seines Bestehens hat Alfa Laval ein globales Servicenetz mit einem starken lokalen Fokus aufgebaut. In rund 100 Länder verfügen wir über Servicepersonal, das Sie in Ihrer Landessprache betreut. Sie können uns die komplexesten Probleme anvertrauen und sicher sein, dass Sie die beste Lösung bekommen.

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?

Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.de.

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Alfa Laval Mid Europe GmbH
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Insgesamt 315 Jahre Betriebszugehörigkeit – ein Zeichen für Stabilität und Sicherheit

Insgesamt 315 Jahre Betriebszugehörigkeit - ein  Zeichen für Stabilität und Sicherheit

Glinde / Hamburg, 4. März 2013 – 35 Jahre Betriebszugehörigkeit ist heute alles andere als eine Selbstverständlichkeit. In dieser schnelllebigen Zeit, in denen ein abwechslungsreicher Lebenslauf einem guten Leumund gleichkommt, finden sich immer seltener Arbeitnehmer mit Betriebszugehörigkeiten von mehr als 15 Jahren. Sollte es trotzdem passieren, so kann man mit Fug und Recht behaupten, ein treuer Mitarbeiter zu sein. So geschehen bei Alfa Laval Mid Europe ( http://www.alfalaval.de ) in Glinde bei Hamburg.

Stabilität und Sicherheit in Zeiten schneller Veränderungen

Einmal im Jahr wirft das Gehaltsabrechnung- und Personalstammdatensystem von Alfa Laval eine Liste mit allen Jubilaren aus. Insgesamt 315 Jahre Betriebszugehörigkeit kamen dieses Mal zusammen, obwohl das Mindestkriterium bei einer doch schon beachtlichen Betriebszugehörigkeit von 15 Jahren liegt. Das bisher höchste Jubiläum lag bei 35 Jahren.

Acht Mitarbeiter waren zur Ehrung erschienen, um sich für ihre langjährige Treue die Goldene Alfa Laval Nadel als Auszeichnung abzuholen. „Langjährige Mitarbeiter sind ein Zeichen für Stabilität und Sicherheit in Zeiten schneller Veränderungen“, eröffnet Geschäftsführer Jens Pulczynski das sehr persönliche Festmahl der Jubilare. „Alfa Laval, das sind spannende Veränderungen, stetige Weiterentwicklungen – und immer wieder die Menschen“, fügt Pulczynski hinzu, der selbst erst jüngst vom Leiter des Service- und Ersatzteilbereiches von Alfa Laval Mid Europe ( http://local.alfalaval.com/de-de/service-and-support/pages/default.aspx ) zum Geschäftsführer aufgestiegen ist.

Von der Auszubildenen zur Abteilungsleiterin: Biographien bei Alfa Laval

Bettina Schmidt kam 1977 als Auszubildende zu Alfa Laval, wo sie verschiedene Stationen im Unternehmen durchlief und der entscheidende Einsatz in der Buchhaltung folgte. 2002 folgte eine Weiterbildung zur IHK-geprüften Bilanzbuchhalterin und seit 2008 ist Bettina Schmidt die Abteilungsleiterin der Buchhaltung. Heute blickt sie auf schöne Zeiten und jede Menge lustiger Dinge zurück. „Ich verbrachte auch mal einen Tag auf einem Schlachthof mit der Montagegruppe“, so Schmidt, die sich noch allzu gut daran erinnern kann, wie der Montageleiter sie auf dem Schlachthof mit den Worten „Gehen wir heute Fisch essen?“ augenzwinkernd zum Mittagessen einlud.

„…aber Arbeitskleidung habe ich schon mal“

Auch Ernst-Peter Horst ist 1977 zu Alfa Laval gekommen. Zunächst absolvierte er eine Lehre als Maschinenschlosser, danach folgte die Tätigkeit als Anlagenbauer und heute trägt er die Verantwortung für die Koordinierung der Re-Konditionierung. „Für mich war Alfa Laval ein absoluter Glücksgriff“, so Ernst-Peter-Horst rückblickend.

Als ihm die schriftlichen Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz 1977 schwer fielen, bekam er die Empfehlung vom Arbeitsamt, sich doch persönlich bei den Firmen in Glinde für einen Ausbildungsplatz vorzustellen. Auf dem Hof von Alfa Laval lief er direkt dem damaligen Ausbildungsleiter Heyer in die Arme, der ihn gleich mitnahm und in die Werkstatt führte. Am Ende landeten sie in der Warenausgabe und er erhielt eine Arbeitshose, Arbeitshemd und Sicherheitsschuhe und einen Ausbildungsvertrag.

Skandinavische Unternehmenskultur in Glinde bei Hamburg

„Langjährige Unternehmenstreue wird durch besondere Leistungen belohnt. Sonderurlaub und ein zusätzliches Monatsgehalt als Jubilar Prämie winken nach 15 Jahren, später gibt es noch mehr“, betont Frau Abraha, Personalleiterin von Alfa Laval Mid Europe. „Mitarbeiterorientierung, Familienfreundlichkeit sowie ein gutes Arbeitsklima sind uns wichtig. Das zeigt auch unsere geringe Mitarbeiterfluktuation. Wer gerne in Bewegung ist, ist bei Alfa Laval auch langfristig genau richtig“ schließt Frau Abraha lächelnd.

Karriere bei Alfa Laval Mid Europe

Schaffen Sie Außergewöhnliches mit Ihrer Karriere bei Alfa Laval. Denn Taten sagen mehr als Worte. Bei Alfa Laval haben Sie die Möglichkeit Ihren ganz eigenen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft für unseren Planeten zu leisten. Wir bieten als globaler Arbeitgeber vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. Leistungs- und Mitarbeiterorientierung gehen bei uns Hand in Hand. So bieten wir unseren Mitarbeitern spannende Entwicklungsmöglichkeiten in ihrem Job und sichern unsere Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen langfristig.

Entdecken Sie neue Wege, auf denen Sie Außergewöhnliches schaffen können: http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/karriere/pages/default.aspx

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern mit über 15.000 Mitarbeitern weltweit vertreten

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Jens Pulczynski uebernimmt Geschaeftsfuehrerposten bei Alfa Laval Mid Europe und forciert Wachstumskurs

Neuer Geschäftsführer der Alfa Laval Mid Europe GmbH stammt aus den eigenen Reihen / Vorgänger Joakim Vilson steigt zum Executive Vice President in der Alfa Laval Zentrale in Lund (Schweden) auf

Jens Pulczynski uebernimmt Geschaeftsfuehrerposten bei Alfa Laval Mid Europe und forciert Wachstumskurs

Neuer Managing Director bei Alfa Laval Mid Europe: Jens Pulczynski

Glinde / Hamburg, 5. Februar 2013 – Führungswechsel bei einem der führenden Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Lösungen im Bereich der Wärmeübertragung und Separation: Seit dem 1.1.2013 leitet Jens Pulczynski als neuer Managing Director die Geschäfte von Alfa Laval Mid Europe ( http://www.alfalaval.de ). Der 44-Jährige übernimmt den Posten von Joakim Vilson, der ab sofort als Executive Vice President zum Mutterunternehmen in Schweden wechselt.

Unter dem Dach von Alfa Laval Mid Europe hat das börsennotierte Unternehmen, das weltweit in mehr als 100 Ländern vertreten ist, die Vertriebs-, Service- und Marketingaktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz konzentriert. Insgesamt beschäftigt Alfa Laval Mid Europe rund 300 Mitarbeiter am Unternehmenssitz im schleswig-holsteinischen Glinde, im Wiener Neudorf und in Dietlikon in der Nähe von Zürich

Mit der Berufung von Pulczynski sieht sich das Unternehmen, das auf eine skandinavische Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und familienfreundlichen Beschäftigungsmodellen setzt, in seiner Personalpolitik bestätigt. Der gebürtige Bremer wechselte Anfang 2002 zu Alfa Laval Mid Europe, wo er zunächst im Außendienst und als Verkaufsleiter tätig war. Fünf Jahre nach seinem Unternehmenseintritt übernahm er im September 2007 als Prokurist die Leitung des Service- und Ersatzteilbereiches von Alfa Laval Mid Europe ( http://local.alfalaval.com/de-de/service-and-support/pages/default.aspx ), dessen positive Entwicklung er mehr als fünf Jahre verantwortete.

Jens Pulczynski: Wachstumskurs von Alfa Laval Mid Europe wird vorangetrieben

Dass der Nachfolger von Joakim Vilson aus den eigenen Reihen stammt, wundert Kenner des Unternehmens nicht. Trotz des schwierigen Umfeldes im Zuge der Eurokrise gelang es Alfa Laval Mid Europe, die starke Stellung auf dem deutschsprachigen Markt zu halten. Ein Erfolg, an dem Pulczynski anknüpfen will: „Unter der Führung von Joakim Vilson hat Alfa Laval Mid Europe es geschafft, trotz widrigem Investitionsklima auf Wachstumskurs zu bleiben. Dank der hohen Innovationskraft und dem für Alfa Laval typischen hohen Qualitätsstandard ist das Unternehmen bestens für die Zukunft aufgestellt.“

Mitarbeiter beschreiben den zweifachen Familienvater Pulczynski als energische, aber vor allem zielorientierte Führungsperson. Dem studierten Verfahrenstechniker, der nach seiner Schullaufbahn zunächst eine Ausbildung als Maschinenschlosser absolvierte, wird ein hohes Verständnis für die komplexen technischen Herausforderungen bei der Optimierung von Industrieprozessen attestiert. Zusätzliches Wachstumspotenzial sieht Pulczynski insbesondere in den Bereichen Prozessindustrie und Marine. „Den Wachstumskurs von Alfa Laval Mid Europe werden wir auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Einer der Schwerpunkte wird es sein, in Zukunft noch stärker auf individuell maßgeschneiderte Lösungen zur Optimierung der Prozessabläufe unserer Kunden zu fokussieren“, sagt Pulczynski.

Expansion auch in der maritimen Wirtschaft: Erfolgreiche Integration von Aalborg Industries

Als weitere Stärke des Unternehmens sieht Jens Pulczynski die mittlerweile abgeschlossene Integration von Aalborg Industries an: „Mit der Übernahme von Aalborg Industries ist Alfa Laval zu einem der weltweit führenden Ausrüster und Dienstleister in der maritimen Wirtschaft aufgestiegen. Durch die Integration werden nicht nur beachtliche Synergieeffekte freigesetzt, sondern auch Technologie- und Wissenstransfers ermöglicht, von denen sämtliche Unternehmensbereiche von Alfa Laval profitieren.“ Durch die Übernahme von Aalborg Industries wurde das Produktportfolio in den Bereichen Schiffskesseltechnik, inerte Gassysteme, thermische Fluidsysteme sowie bei den Rohrbündelwärmeübertrager erweitert. Alfa Laval wird damit seiner Rolle als Technolgieführer gerecht.

Alfa Laval: Global Player mit weltweit mehr als 16.000 Mitarbeitern

Alfa Laval ( http://www.alfalaval.com ) hat im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 28,6 Milliarden Schwedischen Kronen erzielt. Das an der Stockholmer Börse notierte Unternehmen unterstützt Kunden in fast allen Industriezweigen mit Komponenten, Anlagen, Systemen und hochwertigem Zubehör und Service. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling. Weltweit beschäftigt Alfa Laval mehr als 16.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstätten auf vier Kontinenten, davon allein fünfzehn in Europa und acht in Indien. Die Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2012 werden am 5. Februar 2013 vorgestellt.

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Alfa Laval erhöht mit dem neuen Dichtungssystem RefTight die Messlatte für halbverschweißte Plattenwärmeübertrager

Ein verbessertes Dichtungssystem für halbverschweißte Plattenwärmeübertrager, das sich durch eine lange Lebensdauer und erweiterte Einsatzgrenzen bei Hochdruck-Verflüssigern und Kaskaden-Wärmeübertragern auszeichnet

Alfa Laval erhöht mit dem neuen Dichtungssystem RefTight die Messlatte für halbverschweißte Plattenwärmeübertrager

Das Dichtungssystem RefTight™ von Alfa Laval zeichnet sich durch hohe Druckbeständigung und geringe Diffusion aus.

Glinde / Hamburg, 29. Januar 2013 – Die halbverschweißten Plattenwärmeübertrager von Alfa Laval sind für die industrielle Kälte- und Klimatechnik ( http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/kaelte-klimatechnik/pages/default.aspx ) bestimmt, zum Beispiel als Verdampfer, Verflüssiger oder Kaskaden-Wärmeübertrager in größeren Kältesystemen für Logistikläger oder in der Lebensmittelverarbeitung.

Diese halbverschweißte Ausführung ist eine hervorragende Alternative zu den herkömmlichen vollverschweißten Lösungen. Bei den halbverschweißten Wärmeübertragern ( http://local.alfalaval.com/de-de/products-and-solutions/heat-transfer/plate-heat-exchangers/halb-undvollverschweisste/pages/default.aspx ) sind nicht nur die Investitionskosten niedriger, auch lassen sich mögliche Havarien einfacher bearbeiten. Bedingt durch die besondere Konstruktion der halbverschweißten Platten, ist eine Vermischung von Primär- und Sekundärmedium nahezu auszuschließen. Eine mögliche Leckage würde also so von außen sichtbar sein, die schadhaften Platten lassen sich in der Regel direkt am Aufstellungsort austauschen.

„Unsere Kunden haben wiederholt nachgefragt, ob es unsere bewährten halbverschweißten Wärmeübertrager nicht auch für höhere Drücke und einer erhöhten Standzeit der Dichtungen geben könnte, ein Wunsch, auf den wir gerne eingegangen sind“, sagt Jesper Olsen, Market Manager für die industrielle Kältetechnik bei Alfa Laval in Lund, Schweden. „Es ist ein gutes Gefühl, dass das neue Dichtungssystem RefTight™ die Technik auf ein noch höheres Niveau heben kann.“

Die halbverschweißten Alfa Laval Plattenwärmeübertrager ( http://local.alfalaval.com/de-de/products-and-solutions/heat-transfer/plate-heat-exchangers/pages/default.aspx ) mit besonderen Ringdichtungen für die Hochdruckseite, der gleichförmig gestalteten Dichtungsnut mit einer homogenen und glatten Dichtfläche, den doppelten Dichtungen und doppelten Schweißnähten zwischen Primär- und Sekundarmedium zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:

– Druckbeständigkeit bis zu 55 bar
– Robust gegenüber Druck- und Temperaturwechsel in Kaskadenanwendungen
– Servicefreundlich – Havarien können am Aufstellungsort behoben werden
– Hohe Standzeit der Dichtungen

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Alfa Laval Mid Europe nimmt teil an der „Berufsmesse Überflieger“ in Geesthacht

Alfa Laval Mid Europe nimmt teil an der "Berufsmesse Überflieger" in Geesthacht

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.

Glinde / Hamburg, 16. Januar 2013 – Unter dem Motto „Ausblick mit Zukunft“ hat die Berufsmesse Überflieger Unternehmen zu ihrer diesjährigen Veranstaltung eingeladen. Alfa Laval Mid Europe ( http://www.alfalaval.de ) ist diesem Ruf gefolgt und stellt sich am 30. Januar 2013 allen Fragen von künftigen Auszubildenden.

Alfa Laval bietet Ausbildungsplätze für angehende Mechatroniker/-innen, Industriekaufleute, Industriemechaniker/-innen, Fachkräfte für Lagerlogistik sowie ein duales Studium zum Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen in Kooperation mit der Nordakademie an.

Als innovatives Unternehmen bildet Alfa Laval bereits seit der Gründung vor über 100 Jahren Industriekaufleute und Mechaniker in Deutschland nach Bedarf aus, das duale Studium ist dann in den 90er Jahren hinzugekommen. Neu in diesem Jahr ist die Ausbildung zum Mechatroniker. Für reiselustige Auszubildende besteht die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts an einem der vielen Standorte von Alfa Laval weltweit.

Mit der Philosophie „You are what you do“ möchte Alfa Laval der Individualität, den Möglichkeiten und der Verantwortung eines jeden Einzelnen im Unternehmen Ausdruck verleihen.

Frau Stephanie Siewert, Personalreferentin von Alfa Laval Mid Europe, wird am 30. Januar 2013 der Alfred Nobel Gemeinschaftsschule in Geesthacht allen Interessierten Rede und Antwort stehen. Frau Siewert ist hauptverantwortlich für den Ausbildungsbereich zuständig.

Karriere bei Alfa Laval Mid Europe

Schaffen Sie Außergewöhnliches mit Ihrer Karriere bei Alfa Laval. Denn Taten sagen mehr als Worte. Bei Alfa Laval haben Sie die Möglichkeit Ihren ganz eigenen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft für unseren Planeten zu leisten. Wir bieten als globaler Arbeitgeber vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. Leistungs- und Mitarbeiterorientierung gehen bei uns Hand in Hand. So bieten wir unseren Mitarbeitern spannende Entwicklungsmöglichkeiten in ihrem Job und sichern unsere Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen langfristig.
Entdecken Sie neue Wege, auf denen Sie Außergewöhnliches schaffen können: http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/karriere/pages/default.aspx

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