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Wurde der europäische Finanzmarkt amerikanisiert?

Wurde der europäische Finanzmarkt amerikanisiert?

Zwei Drittel der Europäer ziehen US-Aktien gegenüber ihren europäischen Pendants vor

New York, den 24. Januar 2019 – Zwei Drittel der Europäer ziehen US-Aktien ihren lokalen Pendants vor und dieser Trend scheint sich fortzusetzen. Das geht aus einer Analyse von Investing.com und SEMrush, einer Online-Präsenzmanagement- und Content-Marketing-Plattform, hervor.

Durch die Kombination unserer Daten der beliebtesten Aktien in jedem Land, mit den Daten von SEMrush zur Keyword-Popularität, haben wir die Präferenz der europäischen Investoren nach Land geordnet.

In der Detailbetrachtung gliedern sich die Daten wie folgt:

Investoren bevorzugen lokale Aktien -Russland, Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Griechenland, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Polen, die Türkei

Investoren bevorzugen US-Aktien -Großbritannien, Schweiz, Niederlande, Österreich, Portugal, Belgien, Österreich, Ungarn, Mazedonien, Ukraine, Rumänien, Weißrussland, Bulgarien, Island, Tschechien, Serbien, Irland, Litauen, Lettland, Kroatien, Estland, Albanien, Kosovo, Zypern, Malta, Monaco, Slowakei, Liechtenstein, Moldawien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Slowenien

„Es ist sinnvoll, dass Händler in einem Land wie Deutschland – einem echten europäischen Powerhouse – großes Interesse an ihren eigenen lokalen „heimischen“ Unternehmen wie Volkswagen, Bayer und der Deutschen Bank haben“, sagt Jesse Cohen, U.S. Marktanalyst bei Investing.com. „Das Gleiche gilt für Frankreich, Italien und Spanien, die dritt-, viert- und fünftgrößte Volkswirtschaft Europas. Auf der anderen Seite ist die Investition in US-Aktien, die an der Wall Street gehandelt werden, mit der Verwendung von Trading-Apps und Online-Brokern viel einfacher geworden, was zu einem Anstieg des Interesses an US-Aktien geführt hat, insbesondere in osteuropäischen Ländern wie Kroatien, Serbien und Albanien“.

Großbritannien stellt die Ausnahme von dieser Regel dar, da Investoren in Europas zweitgrößter Volkswirtschaft gegen den Trend unserer Analyse agieren, da sie amerikanische Aktien gegenüber lokalen Investitionen bevorzugen.

„Hier spielen zwei Dinge eine Rolle“, sagt Clement Thibault, Senior Analyst bei Investing.com. „Erstens sind Großbritannien und die USA kulturell gesehen historisch ähnlicher, als die USA und der Rest Europas. Da viele europäische Investoren zu stolz sind, um nach attraktiveren Renditen auf der anderen Seite des Teiches Ausschau zu halten. Zweitens ist die Unsicherheit von Brexit definitiv ein Faktor, der eine große Rolle spielt. Britische Investoren, die sich mehr für US-Aktien als für den heimischen Markt interessieren, sind ein klares Signal für einen Mangel an Vertrauen und der Angst vor der Unsicherheit über die Zukunft der britischen Wirtschaft.“

Robert Zach, Deutschland Korrespondent von Investing.com:“Die Deutschen investieren lieber in lokale Aktien, weil sie mit vielen großen Marken wie Commerzbank, Deutsche Bank, Daimler und Volkswagen aufgewachsen sind und sie diesen darum vertrauen.“

Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Ist der europäische Finanzmarkt schon amerikanisiert? Ja, über 70 % der Länder in Europa entscheiden sich in der Tat dafür, in den amerikanischen Markt zu investieren und nicht lokal. Die größten Volkswirtschaften Europas erfreuen sich jedoch noch immer an den lokalen Investitionen und sind zumindest noch nicht völlig zu Uncle Sam übergelaufen.

Das weltweit führende Finanzportal Investing.com bietet eine Vielzahl von Finanz-Tools an u.a. Realtime-Kursdaten, Streaming Charts, Finanznachrichten, Breaking News, Portfolio-Management, technische- und fundamentale Analysen, Broker-Vergleich, Wirtschaftskalender sowie weitere nützliche Tools und verschiedene Rechner für Trader & Anleger.

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Ergebnisse MyBucks für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018

Ergebnisse MyBucks für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018

– Wachstum des Netto-Kreditbuchs um 30 % seit Juni 2018 (85,7 Millionen EUR) und 50 % seit Dezember 2017 (73,6 Millionen EUR) auf 111,0 Millionen EUR
– Umsatzanstieg um 24 % von 30,2 Millionen EUR auf 37,4 Millionen EUR gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres
– Die Risikovorsorge lag per 31. Dezember 2018 bei 11,2 % des Brutto-Kreditbuchs und ging gegenüber dem 31. Dezember 2017 (19,4 %) erheblich zurück
– Die annualisierten durchschnittlichen Finanzierungskosten verringerten sich gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres von 20,2 % auf 15,8 %.

Das an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Fintech-Unternehmen MyBucks S.A. hat solide unterjährige Ergebnisse veröffentlicht, einschließlich eines 30-prozentigen Kreditbuchzuwachses und eines 24-prozentigen Umsatzanstiegs. Diese Zahlen belegen den Erfolg der Strategie der Gruppe, die führende pan-afrikanische Digitalbank zu entwickeln. Die Kreditqualität hat sich im aktuellen Halbjahr massiv verbessert – wie der Rückgang der Risikovorsorge von 19,4% auf 11,2% zeigt.

Dave van Niekerk, Executive Chairman von MyBucks, kommentierte dies wie folgt: „Diese Erhöhung der Kreditqualität hat zwei Hauptgründe. Einerseits wurde das Banking-Segment mit stabileren, langfristigeren Krediten im Vergleich zum Lending-Segment zu einem wichtigeren Teil der Geschäftstätigkeit, und andererseits wird unsere AI-basierte Technologie stetig leistungsfähiger. Wir erwarten, dass die Risikokosten weiter sinken werden, da wir davon ausgehen, dass das Banking-Segment weiter wachsen wird und die AI weitere Fortschritte erzielen dürfte.“

Zur Finanzierung des Wachstums konnte die Gruppe weitere 50 Millionen EUR an Fremdkapital-Instrumenten platzieren. Zwar stieg das Fremdkapital, jedoch verringerten sich die Finanzierungskosten erheblich auf einen annualisierten Jahresdurchschnitt von 15,8 % (von 20,2%). Die Verringerung der Finanzierungskosten ist durch folgende Faktoren beeinflusst: Wachstum der Kundeneinlagen im Banking-Segment; erfolgreiche lokale Anleihenprogramme; Refinanzierung teurerer Alt-Kredite.

Unter dem Strich resultiert im ersten Halbjahr ein Verlust vor Steuern von 2,1 Millionen EUR. Die operativen Kosten stiegen aufgrund zusätzlicher Kostenanforderungen aus dem Banking-Geschäft sowie der Übernahmen von Capfin (Australien) und Pride (Malawi). Die übernommenen Unternehmen wurden bereits vollständig integriert, was in der zweiten Jahreshälfte zu einer Verringerung der Kosten führen sollte. Die Gruppe führte zudem einen Kosteneinsparungsprozess durch, der im Dezember 2018 abgeschlossen wurde.

Van Niekerk fasste dies wie folgt zusammen: „Die Ergebnisse zeugen von der Solidität des Geschäfts von MyBucks und davon, dass unsere strategischen Übernahmen und unsere Investitionen in Technologie Früchte tragen.

Als Gruppe haben wir die Integration unserer Übernahmen abgeschlossen und haben nicht-strategische Beteiligungen verkauft, haben Kostensenkungsmassnahmen lanciert und investieren weiterhin in den Ausbau unserer Geschäftstätigkeit. Die Gruppe ist nun gut aufgestellt – alle operativen Tochtergesellschaften sind profitabel.

Wir sind stolz, dass wir in den letzten drei Jahren vier europäische Fintech-Awards gewonnen haben. Wir sind auch kurz davor, unsere Technologie zu lizenzieren und dadurch zusätzliche Einkommensströme für die Gruppe zu generieren. Wir sind auf Kurs, die führende Digitalbank in Afrika zu bauen – auf Basis einer einzigartigen Kombination von Lizenzen, Know-How und Technologie.“

Mehr unter www.mybucks.com

MyBucks S.A. (WKN: A2AJLT, ISIN: LU1404975507, Tickersymbol: MBC GR) ist ein FinTech-Unternehmen mit Sitz in Luxemburg, das Finanzdienstleistungen durch den Einsatz von Technologie anbietet. Mit seinen Marken GetBucks, GetSure und Opportunity Bank bietet das Unternehmen seinen Kunden Impact Loans, nicht abgesicherte Verbraucherkredite, Bank- sowie Versicherungsprodukte an. MyBucks ist seit seiner Gründung im Jahr 2011 exponentiell gewachsen und ist aktuell in elf afrikanischen Ländern und in Australien aktiv. Das Produktangebot von MyBucks ist für unsere Kunden gut zugänglich, einfach und vertrauenswürdig – und generiert dadurch überlegenen Kundennutzen. MyBucks ermöglicht seinen Kunden eine einfache und bequeme Verwaltung all ihrer Finanzgeschäfte. www.mybucks.com

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MyBucks S.A.
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Rue du Laboratoire 9
1911 Luxembourg
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pr@mybucks.com
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JFD Brokers hebt Aktienhandel auf eine neue Stufe mit neuem Zero-Fee-Angebot

JFD Brokers hebt Aktienhandel auf eine neue Stufe mit neuem Zero-Fee-Angebot

Limassol, 14. Februar 2019 – Nach der erfolgreichen Akquisition der deutschen ACON Actienbank hat die Multi Asset Fintech-Unternehmensgruppe JFD Brokers jetzt den vollständig kommissionsfreien Aktienhandel eingeführt und niederländische Aktien zu seinem Produktportfolio hinzugefügt.

Seit jeher war der Aktienhandel immer ein eher teures Vergnügen für Trader und Investoren. Die hohen Gebühren, die Broker traditionell berechnen, machen oft den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust bei einem Trade aus. Obwohl fortschrittliche Technik bereits einen großen Teil der Kostentreiber überflüssig gemacht und ersetzt hat, wurden diese Kosteneinsparungen bislang kaum an die Endkunden weitergegeben, sondern flossen in die Profite der Broker ein.

JFD Brokers, als innovativer Anbieter von Trading-Services, tritt diesem Status Quo nun entschlossen entgegen und hat für seine Kunden den gebührenfreien Aktienhandel eingeführt. Ab sofort fallen damit alle Kommissionen für den echten Aktienhandel bei JFD weg. Das neue Angebot ist nicht verbunden mit irgendwelchen Beschränkungen oder Voraussetzungen, beispielsweise hinsichtlich der Zahl oder der Größe der Trades, und es werden auch keine monatlichen Gebühren fällig. Darüber hinaus profitieren sowohl Neu- als auch Bestandskunden vom neuen gebührenfreien Handel, einfach indem sie über ein Trading-Konto bei JFD verfügen.

„Es war immer unser Ziel, einer der Vorreiter beim Thema Fintech und Innovation zu sein. So können wir den besten Service für Trader und Investoren anbieten. Die Streichung aller Kommissionen und Gebühren im Aktienhandel ist nun ein weiterer Schritt hin zu unserem Langzeitziel, einer der größten Finanzdienstleister zu werden“, erklärt Lars Gottwik, Gründer und CEO von JFD Brokers. Er fügt hinzu: „Das Team von JFD besteht zum Großteil aus innovationsfreudigen und vorausdenkenden Millennials, die genau wissen, was die nächsten Generationen in Bezug auf Finanzen, Technik und Kundenorientierung erwarten.“

Zusätzlich zu dem revolutionären neuen Angebot für den Aktienhandel, hat JFD Brokers auch sein Produktportfolio weiter ausgebaut. Ab sofort können die Kunden nun zusätzlich eine Auswahl an niederländischen Aktien via MetaTrader 5 und der Guidants-Plattform handeln. Insgesamt stehen damit mehr als 600 Aktien aus Deutschland, den USA und den Niederlanden zur Verfügung, sowie der Forex- und CFD-Handel auf ETFs, Indizes, Rohstoffe, Kryptowährungen und Bonds.

2018 kaufte JFD die BaFin-regulierte Investmentbank ACON Actienbank mit Büros in München und Frankfurt. Mit dem Abschluss und der finalen Genehmigung der Transaktion ist die Unternehmensgruppe jetzt perfekt aufgestellt, um sowohl die Bedürfnisse der jungen Generation zu erfüllen, was die Qualität der Ausführung und Investment-Services anbelangt, als auch dafür, auf Unternehmen optimal einzugehen, beispielsweise mit innovativen Kapital- und Liquiditätslösungen.

Weitere Informationen zum neuen Angebot von JFD Brokers sind auf der Webseite unter www.jfdbrokers.com abrufbar.

JFD Brokers ist ein Handelsname der JFD Group Ltd. Das international lizensierte Unternehmen wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet und bietet Multi Asset Trading und Investment-Lösungen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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JFD Brokers LTD.
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Kakos Premier Tower | Kyrillou Loukareos 70
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Quadriga Communication GmbH
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Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel kehrt am 22. März 2019 zurück in die bayerische Landeshauptstadt. Privatanleger treffen dort auf Finanzexperten und Finanzblogger.

Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel hat sich in den vergangenen drei Jahren zu dem Finanz-Event in Deutschland entwickelt. Dort treffen Privatanleger auf bekannte Finanzexperten und Finanzblogger und erfahren aus erster Hand, welche Punkte sie für einen erfolgreichen Vermögensaufbau beachten sollten. Am 22. März 2019 ist es wieder soweit. Auf dem Tageskongress in München können Besucher hochwertigen Vorträgen zu den Themengebieten ETFs, Immobilien, Sachwerte und Vermögensaufbau folgen.

„Aufgrund der positiven Resonanzen aus dem vergangenen Jahr, haben wir uns dazu entschlossen auch 2019 den Kapital-Gipfel auszurichten“, gibt EXtra-Magazin Herausgeber und Veranstalter Markus Jordan bekannt. Der richtige Vermögensaufbau und die private Vorsorge sind zu wichtigen Themen unserer Zeit geworden. Der Kapital-Gipfel 2019 soll den Privatanlegern einen grundlegenden Überblick über Chancen und Risiken des Aktienmarktes geben, Trends aufzeigen und dadurch das Fundament für eine solide Anlagestrategie schaffen.

Markus Jordan und sein Team setzen dabei auf qualitative Informationsvermittlung und den Ausbau der persönlichen Finanzbildung der Besucher, um so den Weg in die finanzielle Freiheit und Eigenständigkeit zu ebnen oder sich einfach auf das nächste Finanzberatungsgespräch vorzubereiten.

Der Kapital-Gipfel 2019 bietet den Anlegern die optimale Gelegenheit sich umfangreich zu informieren und spannende Vorträge zu hören. Ein besonderes Highlight für den Besucher ist der aktive Austausch mit Finanzbloggern und Finanzprofis aus der Branche.

Auch dieses Jahr konnten die Veranstalter einige Koryphäen der Finanzszene für den Kapital-Gipfel gewinnen. Begrüßt werden u.a.:

Thomas Rappold (Silicon Valley Investor), Prof. Dr. Martin Weber (ARERO), Franz Rieber (EXtra Magazin), Marco Lücke & Stefan Loibl (immocation), Albert Warnecke (Finanzwesir), Christian W. Röhl (Dividendenadel), Dr. Gerd Kommer, Stefan Obersteller (Geldbildung) und Richard Dittrich (Börse Stuttgart)

Info-Stände von Partnern und Sponsoren runden das Programm weiter ab.

Der Kapital-Gipfel 2019 findet im Conference-Center im Haus der Bayerischen Wirtschaft statt. In attraktivster Lage im Herzen von München werden die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten des Conti Bistros verwöhnt und können die gewonnen Eindrücke in entspannter Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Tickets zum Kapital-Gipfel 2019 sind ab 149 Euro erhältlich. Details und Tickets finden Sie unter: www.kapital-gipfel.de.

Die Isarvest GmbH ist ein innovatives Medienunternehmen und veröffentlicht verschiedene Medien in den Themengebieten Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Finanzangebote. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alle Informationen für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im zweimonatlich erscheinenden Magazin werden u. a. Neuemissionen vorgestellt, außerdem kommen Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater zu Wort. Über 30.000 Online- und 6.000 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig anhand des EXtra-Magazins.

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Julia Immel
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80469 München
08920208699-29
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Deutscher Aktienindex auf Abwärtskurs, Dow Jones vor großer Korrektur – gegenwärtig ist Zeit, Gold zu kaufen

Deutscher Aktienindex auf Abwärtskurs, Dow Jones vor großer Korrektur - gegenwärtig ist Zeit, Gold zu kaufen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Pavel Ignatov, ID: #192838189)

Die derzeitige Marktlage offenbart signifikante Zeichen für eine Wende. Seit einem halben Jahr entwickelt sich der Deutsche Aktienindex nach unten, während der Dow Jones unberechenbar große Schwankungen vorweist. Das Beben bei den Aktienmärkten im letzten Oktober mutet an, ein Vorbote für das gewesen zu sein, was noch folgen könnte, eine umfangreiche Korrektur. Wer inzwischen nicht aus den Aktien ins sichere Gold umschichtet, könnte sein blaues Wunder erleben.

Dieses Aktienwachstum der letzten Jahre ist sichtlich der Geldpolitik der Zentralbanken zu verdanken. Die Schwemme von billigem Geld und die fehlende Chance für Sparer, Zinsen auf ihr Vermögen zu erhalten, leisteten Ihren Beitrag zur Hausse des Aktienmarktes. Aber nichts währt ewig und wenn die Geschichte eines gelehrt hat, dann dass es stets zu einer angemessenen Gegenreaktion kommt. Einen Vorgeschmack darauf bekam man Ende Oktober, als die Indizes stattliche Verluste verzeichneten. Der Dax lag Ende Dezember bei 10.577 Punkten. 13.170 Punkte konnte der Dax noch ein halbes Jahr vorher verzeichnen. Seitdem geht es mit kontinuierlichen Auf- und Abwärtsbewegungen nach unten.

Der Dow Jones zeigte im vergangenen halben Jahr Stärke. Das ist augenscheinlich auf das Wachstum der US-Wirtschaft zurückzuführen. Jedoch ist die Federal Reserve am Werk, die Zinsen signifikant zu erhöhen. Ende Dezember fiel der Dow Jones auf 23.176 Punkte. Auch hier konnte kurz darauf eine Erholung beobachtet werden, doch diese war nur von kurzer Dauer. Aktuell geht es beim Dow Jones auch eher nach unten. Es ist realistisch, dass die Fed im Dezember zusätzliche Zinserhöhungen beschließt und der Dow entsprechend reagieren wird. Alles in Allem ist der weltweite Aktienmarkt beträchtlich aufgebläht und benötigt dringend eine Korrektur. Ebendiese könnte gerade vor der Türe stehen.

Schulden auf historisch höchstem Stand

Die weltweite Verschuldung wächst derzeit viel stärker als die Wirtschaftsleistung. Ende 2016 lag die Verschuldung der Welt bei 225 Prozent der Weltwirtschaftsleistung. Da die Schulden und die Zinsen aber exponentiell wachsen, dürfte es in diesen Tagen, knapp zwei Jahre danach, viel dramatischer aussehen.

Erfahrungsgemäß erneuert sich ein schuldenbasiertes Geldsystem im Schnitt alle 70 Jahre. Dies ist die Geschichte betreffend belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ableitet. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit Richtung Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Darum ist es Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diese Sicherheit findet man in Edelmetallen.

Gold, seit Jahrtausenden werthaltig

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu kaufen und stehen die Aktien hoch, wird Gold gekauft. Auf lange Sicht eine Strategie, die funktioniert. Derzeit führt der Goldpreis aber ein seltsames Eigenleben. Gold steigt nicht, obwohl die Aktien fallen. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist wertstabil.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie sein müsste. Viele Investoren engagieren sich im Aktienmarkt und wollen sich dort ein Stück vom Kuchen abschneiden. Ratsam wäre, sich jetzt ins Gold zu begeben, da Gold immer noch billig ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger meist viel zu spät dran, um ihr Schärflein ins Trockene zu bringen.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Veränderung der Robo-Advisor-Landschaft

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Robo-Advisory trifft individuelle Anlage

19.12.18, Aachen / Wasserbillig (LU), investify: Nun ist es amtlich. Der digitale Vermögensverwalter Werthstein aus der Schweiz stellt seine Dienste zum Ende des Jahres in Deutschland ein. Der deutsche Ableger des schweizer FinTechs, die Werthstein GmbH mit Sitz in München, ist damit einer der ersten Robo-Advisor, der dem Kostendruck und der harten Konkurrenz in der Branche nachgeben muss. Das Vermögensverwaltungsunternehmen Werthstein rund um die beiden ehemaligen CS-Manager, Ex-Marketingchef Credit Suisse (CS) Bastian Lossen und Researchleiter Credit Suisse (CS) Giles Keating sowie Röscheisen, ehemaliger Head of Sales Management Retail und Private Banking bei der Hypovereinsbank hatte diverse Anlageideen, sogenannte „Zeitgeists“ entwickelt. Unter diesen Themeninvestments fanden sich Portfolios mit Aktien aus Bereichen wie 3D-Druck, Sport und Entertainment oder Weltraumtechnologie. finews.ch zufolge könnten die AUM (Assets under Management) eine Rolle für die Entscheidung zur Schließung der deutschen Dependance gespielt haben.
Die noch junge Branche der digitalen Vermögensverwalter steht vor der Herausforderung, in kurzer Zeit eine relevante Anzahl an Kunden zu gewinnen, um das Vermögensverwaltungs-Konzept betriebswirtschaftlich attraktiv zu machen.

Werthstein-Kunden sind abgesichert

Keiner der Werthstein Kunden in Deutschland muss sich um sein angelegtes Geld Sorgen machen. Dieses angelegte Geld ist regulativ geschützt. Der Gegenwert der zum 27. Dezember 2018 veräußerten Kundendepotwerte wird den entsprechenden Referenzkonten der Kunden bei der Baader-Bank gutgeschrieben. Durch eine außerordentliche Kündigung der Vermögensverwaltungsverträge seitens Werthstein wird die Vermögensverwaltungstätigkeit zum 28. Dezember 2018 gekündigt. Den reibungslosen Ablauf der Einstellung des Geschäftsbetriebs und die Umwandlung des Vermögens hat Werthstein offenbar gut vorbereitet und wickelt ihn nach eigenen Angaben „reibungslos“ ab.

Wohin mit dem Vermögen? Vermögensanlagealternativen für Werthstein-Kunden

Das Geld der Werthstein-Kunden ruht nun bei der Baader-Bank, doch was tun, wenn wieder in attraktive Renditechancen im Rahmen einer digitalen Vermögensverwaltung investiert werden soll?
Als digitale Alternative bietet sich das Angebot von investify mit Themeninvestments an.
Der Vermögensverwalter aus Luxemburg unterliegt der Aufsicht der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier -Bankenaufsicht Luxemburg), bietet eine Vielzahl an Themeninvestments und blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensverwaltung als erster volldigitaler und gleichzeitig individueller Vermögensverwalter zurück. Immer wieder hat investify seine Finanzexpertise in zahlreichen Tests erfolgreich unter Beweis gestellt.
Als weiteres Bonbon winkt eine Vergünstigung der Servicegebühren bei einer Mindestanlagesumme von min. 100.000 Euro von bisher 1,0% p.a. von nun noch 0,8% p.a.
Bei investify können Anleger aus insgesamt 15 Themeninvestments auswählen, die individuell zusammenstellbar sind und die Basisanlage erweitern. Wie das geht, zeigt der Portfolioplaner. Das Einzahlungsguthaben der investify-Kunden ist über den Depotpartner, die Baader-Bank Deutschland, abgesichert. Die Baader-Bank wird durch die BaFin reguliert und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB).
Eine Auszahlung oder Einzahlung ist bei investify jederzeit möglich. „Jeder investify-Kunde hat einen 24/7 Zugang zu seinem Guthaben und kann die Vermögensentwicklung der eingezahlten Anlage jederzeit mitverfolgen“, so Ansgar Wigger.

So gelingt der Wechsel zu einem neuen Vermögensverwalter ganz einfach

Alle Werthstein-Kunden in Deutschland, die zukünftig nicht auf eine digitale ETF-Anlageform mit Themeninvestment verzichten wollen, können sich bei investify in Aachen melden. Dazu braucht man sich einfach nur per Mail, Telefon oder E-Mail an den Kundenservice von investify zu wenden. So gelingt der Wechsel.

Über investify
Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter. Standorte sind Luxemburg und Aachen. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit positioniert für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden. Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage,
– die mit Individualität und täglicher Betreuung durch Profis überzeugt
– die individuelle Ideen und Werte aufnimmt
– die durch ein ausgeklügeltes Risikokonzept genau versteht, welches Risiko tragbar ist
– die unabhängig von bestimmten Produktanbietern agiert
– die jederzeit einen sicheren Zugang zum eigenen Vermögen ermöglicht.

Kontakt
investify
Ansgar Wigger
Karl-Friedrich-Str. 74
52072 Aachen
024195509320
presse@investify.lu
http://investify.com

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Vermögensaufbau mit wikifolio-Sparplänen

comdirect und wikifolio.com erweitern Kooperation

Wien (06. November 2018) – comdirect, einer der größten Online Broker Deutschlands, und wikifolio.com, Europas führende Social-Trading-Plattform, bauen ihre Kooperation aus. Bereits seit 2014 handeln comdirect Kunden wikifolio-Zertifikate direkt über ihr Depot und sehen Inhalte der wikifolio.com Community auf der Webseite von comdirect. Jetzt wird das Angebot um Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate erweitert.

Über Wertpapiersparpläne bei comdirect können Anleger ab sofort regelmäßig kleine Geldbeträge in wikifolio-Zertifikate investieren und so schrittweise Vermögen auf Basis der Handelsideen der wikifolio-Trader aufbauen. „wikifolio-Zertifikate sind eine spannende Ergänzung im Sparplan-Portfolio von comdirect. Jetzt können comdirect Kunden bereits ab 25 Euro von verschiedenen Handelsideen der wikifolio-Trader profitieren,“ so Michael B. Bußhaus, Bereichsleiter Brokerage bei comdirect.

Langfristiger Vermögensaufbau mit wikifolio-Zertifikaten

Sparpläne sind ein geeignetes Mittel, um auch mit kleinen Geldbeträgen in Wertpapiere zu investieren. Durch das regelmäßige Sparen mit gleichbleibenden Beträgen steigen Anleger im Endeffekt zu einem Durchschnittskurs ein. So können sie ihr Risiko verringern, zu einem ungünstigen Zeitpunkt ein Einmalinvestment einzugehen.

Die Besicherung der wikifolio-Zertifikate stellt dabei einen zusätzlichen Vorteil gegenüber anderen Zertifikate-Sparplänen dar. Denn das bei Investitionen in Zertifikate generell bestehende Risiko von Zahlungsausfällen des Emittenten (Emittentenrisiko) wird bei wikifolio-Zertifikaten weitgehend abgesichert. Darüber hinaus können Anleger Sparpläne jederzeit flexibel an ihre aktuelle finanzielle Situation anpassen. comdirect Kunden wählen zwischen monatlicher, zweimonatlicher oder vierteljährlicher Ausführung und können Höhe und Intervall der Sparrate jederzeit kostenlos ändern.

Sparpläne mit nachhaltigem Lerneffekt

„Wir wollen noch mehr Menschen für Aktien begeistern,“ sagt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. „Für Kleinanleger können Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate eine gute Einstiegsmöglichkeit sein, um vom Wissen der Trader zu profitieren und von ihnen zu lernen.“

Aktuell sind 15 wikifolio-Zertifikate bei comdirect als Sparplan bereits ab einem Sparbetrag von 25 Euro erhältlich. Die wikifolio-Zertifikate werden anhand einer Reihe von Kriterien für die Sparpläne ausgewählt – zum Beispiel dem Risiko-Faktor, dem bisherigen Maximalverlust und der Performance des wikifolios. Anleger können die sparplanfähigen wikifolios auf wikifolio.com, wie alle anderen Handelsideen, jederzeit einsehen und die Wertentwicklung in Echtzeit transparent nachvollziehen.
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Kennzahlen (Stand: 06.11.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.600
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20,5 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%); Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

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Börse ist nichts für schwache Nerven

Börse ist nichts für schwache Nerven

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: alphaspirit, ID: #162457045)

Minizinsen, Minuszinsen und die fehlenden Alternativen bei den Geldwertanlageformen bewegt immer mehr Investoren an die Börse. Doch dem Druck, der sich aus den steigenden oder fallenden Kursen ergibt, ist nicht jeder Investor gewachsen. Aktienguru Kostolanys berühmter Tipp, zu kaufen und dann viele Jahre zu „schlafen“, ist heutzutage, an den von Robots dominierten Börsen, nur noch bedingt gültig. Mentale Stärke ist beim Investor gefragt.

Das Problem mit der Börse ist, dass es für den Privatanleger keine harten Informationen gibt. Wenn man Informationen aus den Börsenberichten im Fernsehen bekommt, sind diese Informationen in der Regel für Anleger total veraltet. Es besteht die Gefahr, Trends hinterher zu laufen und dadurch immer den richtigen Zeitpunkt für Käufe oder Verkäufe zu verpassen.

Investoren, die eher auf Sicherheit Wert legen, müssen eine schwierige Entscheidung treffen: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und möglicherweise eine höhere Rendite erhalten. Aber wie soll ein unerfahrener Investor Börsengeschäfte meistern? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch Profis Fehler unterlaufen, viel schwieriger zu beherrschen.

Verluste sind für Investoren schwer zu verkraften. Dieses Gefühl ist viel stärker als die Freude über einen Gewinn. Das führt dazu, dass emotionsbedingt zu schnell reagiert wird, sobald sich Verluste abzeichnen. Oder man lässt eher alles so laufen, in der Hoffnung, alles werde mit der Zeit schon wieder gut werden. Andererseits werden aber auch Gewinne oft zu früh mitgenommen.

Man entscheidet emotional, anstatt sich rational auf Fakten zu stützen. Die Wahrnehmung wird von diesen Emotionen beeinflusst, so dass Fakten und Informationen selektiv wahrgenommen und interpretiert werden. Privatanleger lieben Informationen, die den eigenen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen entsprechen, während Informationen, die nicht oder nur teilweise ins eigene Bild passen, ignoriert, ausgeblendet oder verdrängt werden. Das ist völlig normal, sorgt jedoch in der Konsequenz dafür, dass irrationale Entscheidungen getroffen werden, die dann zu Verlusten führen können. In der Konsequenz führt das oft dazu, dass man die Finger von Anlageformen lässt, die ein höheres Risiko besitzen und sich eher wieder sicherere Alternativen sucht, wenn auch mit zu vernachlässigender Verzinsung.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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Verlustbescheinigung noch bis 15.12. beantragen!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und steuerlich gesehen sind noch einige Erledigungen sinnvoll. Darunter fällt beispielsweise das Einholen einer Verlustbescheinigung. Wurde bei einer Bank ein Verlust aus der Veräußerung von Aktien festgestellt und gleichzeitig bei einer anderen Bank ein Gewinn aus dem Verkauf von Aktien über dem Sparerpauschbetrag erzielt, so kann der Verlust mit dem Gewinn bei der Einkommensteuererklärung verrechnet werden. Voraussetzung dafür ist die Verlustbescheinigung. Diese wird jedoch nur bis zum 15. Dezember erstellt.

Innerhalb eines Bankinstituts werden Verluste aus Kapitalanlagen oder Aktienverkäufen mit den entsprechenden Zins- oder Veräußerungsgewinnen aus Aktien verrechnet, so dass nicht zu viel Abgeltungssteuer abgeführt wird. Doch eine Verrechnung zwischen verschiedenen Banken erfolgt nicht. Die zu viel entrichtete Abgeltungssteuer kann nur im Rahmen der Steuererklärung mit der Anlage KAP zurückgeholt werden.

Verlustbescheinigung für Steuererklärung

Leider stellen Banken nicht automatisch für Depots und Kapitalanlagen Verlustbescheinigungen aus und senden sie ihren Kunden zu. Darum muss sich jeder Anleger selbst kümmern, falls er bei mehreren Banken Geldanlagen oder Depots führt. Das gilt übrigens auch für Ehepaare, die bei verschiedenen Banken Geldanlagen unterhalten und gemeinsam veranlagt werden. Die gesetzliche Frist für die Verlustbescheinigung läuft am 15. Dezember eines jeden Jahres ab. Danach wird die Verlustbescheinigung nicht mehr rückwirkend ausgestellt und die Verrechnung ist für das laufende Jahr verwirkt.

Übrigens können Verluste aus der Veräußerung von Aktien nur mit Gewinnen ebenfalls aus der Veräußerung von Aktien verrechnet werden und nicht mit Gewinnen aus anderen Kapitalanlagen, wie Zinsen oder Dividenden. Die anderen Kapitalanlagen können miteinander verrechnet werden. Deshalb werden Verluste auf der Bescheinigung getrennt ausgewiesen, also ein Verlust für Aktienverkäufe und ein weiterer für Kapitalanlagen.

Verlustvortrag durch Finanzamt

Ist der Verlust höher als die Kapitalerträge, nimmt das Finanzamt eine gesonderte Verlustfeststellung über den verbleibenden Verlust vor. Dieser Restverlust kann im Folgejahr immer noch verrechnet werden, sofern dann wieder Gewinne erzielt und in der Steuererklärung angegeben werden. Daher lohnt es sich, eine Verlustbescheinigung einzuholen, wenn der Sparerfreibetrag bei sich selbst oder dem Ehepartner ausgeschöpft wurde und bei einem anderen Institut ein Verlust verzeichnet wurde.

https://www.lohi.de/steuertipps

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Investfinans AB weiter auf Wachstumskurs – Investfinans AB gibt IPO bekannt

Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/), plant spätestens 2019 seinen Börsengang. Als potenzielle Konsortialführer sind einige Großbanken in den USA und Europa im Gespräch.
Quellen, die mit dem Thema vertraut sind, beziffern den Börsenwert des Unternehmens möglicherweise mit mehr als 600 Millionen Euro.

Joseph Blankfein, ein unabhängiger Chefanalyst, der den Börsengang des Unternehmens begleiten und gleichzeitig als Chief of Compliance fungieren wird, sprach mit Bloomberg und ist der Ansicht, dass die hohe Bewertung auf der Grundlage der zukünftigen Investitionspartnerschaften und den mehrmals geäußerten Expandierungsplänen realistisch ist. Positiv bewertet werden auch die Barreserven und die garantierte Dividendenrendite.

Eine Platzierung bei der Euronext in Paris könnte laut Bloombergs Quellen bereits im ersten Quartal erfolgen.

Die Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/) will die Erlöse aus dem Börsengang unter anderem zur Finanzierung von Investitionen verwenden. Laut Unternehmen sollen Kapazitäten ausgebaut und Technologien entwickelt werden. „Wir sind auf Wachstumskurs“, sagt Investfinans CEO Björn Magnus Kasholm. „Als börsennotiertes Unternehmen mit größeren finanziellen Mitteln können wir dieses Wachstum weiter festigen.“

In den kommenden Jahren strebt Kasholm einen kontinuierlichen Ausbau der verwalteten Vermögenswerte an.

Bzgl. eines spezifischen Zeitplans für das IPO hielt sich Kasholm bedeckt. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit bis zur offiziellen Ankündigung. Laut Finanzkreisen wird das Aktienprospekt Ende des Jahres veröffentlicht. Danach beginnt die Zeichnungsfrist, so dass die Erstnotierung bis Mitte Februar erfolgen kann.
Die Beauftragung der begleitenden Banken ist einer der ersten Schritte in diese Richtung. In der Regel dauert es fünf bis sechs Monate ab dem Tag, an dem die Berater an die Öffentlichkeit gehen. Unter der Annahme, dass die Auswahl der Institute nach einem Monat abgeschlossen ist, wäre ein Börsengang im April oder Mai realistisch.

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