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ETF: Anlegen statt Sparen

ARAG Experten über die börsengehandelten Fonds

ETF: Anlegen statt Sparen

Die Welt des Geldes und der Zinsen steht seit längerem Kopf. Mit den Zinssätzen der meisten Tagesgeldkonten – geringer als die Inflationsrate – verliert man täglich Geld. Die Zinsen für Bundesanleihen markieren ebenfalls historische Tiefstände. Obwohl die Deutschen eine Scheu vor Aktien haben, raten viele Finanzexperten, Vermögenswerte in Aktien anzulegen anstatt zu sparen. ARAG Experten stellen eine Art der Investition in Aktien, exchange-traded funds – kurz ETF – vor.

Was ist ein Index?
Ein Index ist ein Wertpapierkorb, der einen ganzen Markt oder einen Teilmarkt repräsentiert. Er bildet die Wertentwicklung dieses Marktes nach und dient Anlegern oder Fondsmanagern als Vergleichsmaßstab. Beispielsweise enthält der Deutsche Aktienindex, kurz DAX, die Anteilscheine der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften. Neben Aktienindizes gibt es unter anderem Indizes auf Anleihen, Rohstoffe oder Immobilien. Meistens werden Indizes von großen Börsen, unabhängigen Indexanbietern oder Ratingagenturen angeboten und berechnet.

ETF – Was ist das?
Ein ETF (von englisch: exchange-traded funds) ist ein Indexfonds, der direkt an der Börse gehandelt wird, und die Wertentwicklung eines Indexes wie beispielsweise des DAX abbildet. Im Kern vereinen ETFs die guten Eigenschaften von Aktien und Fonds in einem Produkt. Sie ermöglichen es, mit einem Wertpapier kostengünstig in ganze Märkte zu investieren. Neben Aktien können Anleger mit ETFs auch in viele andere Anlageklassen investieren. Aufgrund dieser Vielfalt sind ETFs interessante Bausteine für die private Geldanlage. Es gibt zwei Arten von ETFs: Die einen legen laufende Erträge wieder an (thesaurierende ETFs), die anderen schütten sie an die Anleger aus. Wiederanlegende ETFs eignen sich für den Vermögensaufbau, ausschüttende sind für diejenigen erste Wahl, die regelmäßig Erträge aus ihrem Vermögen benötigen.

Wann wird Steuer fällig?
Grundsätzlich gilt für Besitzer thesaurierender wie ausschüttender Fonds, dass laufende Erträge unter die Abgeltungssteuer fallen. Allerdings kommt es darauf an, wann der Fonds die Einnahmen als erwirtschaftet verbucht. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Zeitpunkte, zu denen die Steuer fällig wird. Ab dem 1. Januar 2018 wird die Besteuerung der ETFs allerdings neu geregelt. Dann tritt das neue Investmentsteuergesetz in Kraft. Hinsichtlich der Art und Weise der Besteuerung sollen dann alle ETFs und Investmentfonds bei der Steuer gleich behandelt werden.

Worum geht es bei der Anlagestrategie?
Die Anlagestrategie von ETFs ist in aller Regel passiv. Das bedeutet, das Fondsmanagement investiert das Fondsvermögen nicht auf der Basis eigener Meinungen, sondern versucht, die Wertentwicklung eines vorab definierten Marktes oder Teilmarktes abzubilden. Es werden auch aktiv gemanagte ETFs angeboten, diese haben aber einen sehr geringen Marktanteil.

ETF vs. Aktienfonds
Alternativ zu ETFs mit passiver Anlagestrategie können Anleger auch in klassische Aktienfonds investieren, bei denen ein Fondsmanager über die Wahl der Aktien entscheidet und den Fonds verwaltet. Das erklärte Ziel solch aktiv gemanagter Fonds ist es, besser abzuschneiden als der Marktdurchschnitt. In der Realität gelingt dies den Fondsmanagern nur sehr selten. Um den Markt zu schlagen, müssten Fondsmanager künftige Entwicklungen am Aktienmarkt regelmäßig so gut prognostizieren, dass der Fonds besser abschneidet als der jeweilige Marktindex. Allerdings entstehen bei den ständigen An- und Verkäufen der Aktien auch ständig Kosten, die der aktiv gemanagte Fonds erst einmal decken muss. Eine Aufgabe, die laut ARAG Experten nur wenigen Fondsmanagern gelingt.

Download und weitere Urteile zum Thema unter
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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SRG Graphite making strong Progress

SRG Graphite making strong Progress

SRG Graphite

SRG graphite goal of creating shareholder value by becoming a leader in the production and delivery of low-cost, quick-to-market, quality graphite – SRG graphite (TSX:SRG)

SRG GRAPHITE INC. (TSXV: SRG) („SRG“ or the „Company“) is pleased to announce that members of senior management and directors will ring the opening bell on the Toronto Stock Exchange (TSX) on Monday, October 2, 2017 at 9:30 am (EDT) to celebrate the stock’s noteworthy performance since it commenced trading

Video: www.youtube.com/watch?v=hw6hXBOEVeE

Also Recently announced assay results from 12 boreholes drilled at the Company’s Lola Graphite Deposit („Lola“) in eastern Guinea, West Africa. Nine of the 12 drill intercepts returned grades above 10% graphitic carbon („Cg“), including 10.06% Cg over 48.0 meters („m“) combined intercepts. These results continue to expand the high-grade potential of the Lola Graphite Deposit.

„SRG is a Canadian-based company focused on developing the Lola Graphite Deposit, located in the Republic of Guinea. operate in a socially, environmentally and ethically responsible manner.“
“ Benoit La Salle

Highlights:

– Borehole LL36-262441 returned 10.06% Cg over 48.0 m of combined intercepts, including 15.15% Cg over 22.5 m.
– Borehole LL36-239433 returned 6.69% Cg over 36.0 m of combined intercepts, including 10.27% Cg over 21.5 m.

The current drilling program is aimed at producing a maiden mineral estimate for Lola’s surface weathered profile (from the surface to a depth of approximately 30 meters), which is to be included in a preliminary economic assessment scheduled for completion in Q4 2017. The weathered profile is approximately 32% thicker than SRG’s initial estimate of 20 meters, with several holes demonstrating vertical thicknesses of up to 50 meters.

Highlight of full article from www.miningmarketwatch.net/srg.htm

– Resource size potential; 8.7 km long graphite deposit with an average width of 370m at surface, this Mining Journal projects* (non 43-101) upwards of 150 years of production in the top 20 meters of weathered material alone.
– Flake size advantage; 89% of graphite flakes are super-jumbo, jumbo, and large (>0.18 mm).
– Weathering advantage of top ~20 m; Favorable weathering action over million of years has expunged organics from top layer, and freed graphite flakes from the silicate gangue allowing for easy grinding with optimal recovery.
– Grade advantage; Metallurgical tests on representative surface samples have yielded grades up to 20% carbon with no impurities.
– Quick-to-market; Company is fully capitalized to rapidly and cost-effectively advance the project to PFS by end of 2017, and Feasibility by mid-2018.

Experienced & accomplished management team, skilled technical leadership, in stable mining-friendly jurisdiction, with no environment or infrastructure issues.

Click for SRG corporate presentation: http://srggraphite.com/wp-content/uploads/2017/10/SRG_corporate_presentation.pdf

.

Kontakt
SRG Graphite
Martin Tremblay
1320 Graham, suite 132
– Ville Mont-Royal, QC H3P 3C8
1514 566 6606
mtremblay@srggraphite.com
http://www.srggraphite.com

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Aktueller Monatskommentar und gratis eBook vom Itzehoer Aktien Club (IAC) zu den Börsenweisheiten von Warren Buffett

Das neue E-Book „Die besten Börsenweisheiten von Warren Buffett“ kann kostenlos beim Itzehoer Aktien Club auf https://www.iac.de/wb herunterladen werden

Aktueller Monatskommentar und gratis eBook vom Itzehoer Aktien Club (IAC) zu den Börsenweisheiten von Warren Buffett

Neu: Gratis E-Book „Die besten Börsenweisheiten von Warren Buffett“ vom Itzehoer Aktien Club (IAC)

Nicht nur Privatanleger scheuen derzeit vor großen Investments zurück, sondern auch Börsen-Größen wie Warren Buffett, wie Deutschlands größter Aktienklub IAC ( https://www.iac.de ) im aktuellen Monatskommentar ausführt. Und das im Falle von Buffett sogar mit einer rekordhohen Cash-Reserve von rund 100 Milliarden US-Dollar. Wer mehr über die Strategien des Börsengurus erfahren möchte, kann das neue eBook „Die besten Börsenweisheiten von Warren Buffett“ kostenlos beim Itzehoer Aktien Club auf www.iac.de/wb herunterladen.

Die Unsicherheit ist an der Börse zurück. Und das vor allem durch politische Faktoren. Die Folgen der Politik Trumps und des Brexits lassen sich noch immer nicht abschätzen. Hinzu kommen die neuerlichen Raketentests von Nordkorea, die die Börsianer wie den Rest der Bevölkerung verunsichern. Und das nicht ohne Folgen: Konnten Aktionäre noch von Februar 2016 bis Februar 2017 von einer Aktienrallye mit einem Zugewinn von 35 Prozent profitieren, gaben die Aktienkurse in den letzten Wochen leicht nach. Die Unsicherheit hinterlässt also ihre Spuren. Ein Grund, weshalb der Itzehoer Aktien Club sich im aktuellen Monatskommentar des IAC der Investment-Legende Warren Buffett zuwendet.

Warren Buffett geht es letztlich ebenso wie vielen Privatanlegern in Deutschland: Angesichts der derzeitigen Situation an den Börsen der Welt zögert er noch damit, seine enormen liquiden Mittel anzulegen. Denn Buffett verfügt mittlerweile über eine Cash-Reserve von rund 100 Milliarden US-Dollar. Dass dies nicht immer so war, skizziert der Itzehoer Aktien Club: Der Selfmademan Buffett musste 1956 noch Freunde und Familienmitglieder überzeugen, Geld für seine erste Investment-Idee zur Verfügung zu stellen. Mit überragendem Erfolg: Wer sich damals mit 10.000 Dollar beteiligt hat, verfügt heute rein rechnerisch über ein Vermögen von rund 500 Millionen Dollar.

Deshalb wundert es auch nicht, dass immer mehr Aktionäre sich an dem Anlageverhalten vom mittlerweile milliardenschweren Buffett orientieren. Dabei ist seine Investment-Strategie vor allem eines, wie der IAC im Monatskommentar erläutert: bodenständig und solide. Buffett investiert zu niedrigen Kursen in Unternehmen mit einem leicht zu verstehenden Geschäftsmodell. „Ob wir über Socken oder Aktien reden; ich mag es, Ware mit hoher Qualität zu kaufen, wenn sie im Angebot ist“, so Buffett selbst über seine Anlage-Strategie. Derzeit hält Warren Buffett Aktien wie Coca-Cola, American Express, IBM, Kraft Heinz, Apple und von anderen Qualitätsfirmen, die aufgrund ihrer Größe auch den meisten Deutschen bekannt sind.

Anlagestrategie von Buffett und IAC: Nachhaltige Investments setzen sich langfristig durch

Eine nachhaltige Anlagestrategie, die auch die Investments des größten deutschen Aktienklubs IAC auszeichnet. Der Itzehoer Aktien Club beobachtet Buffetts Aktionen fortlaufend und investiert, wenn die Gelegenheit dazu günstig ist, oft in die gleichen Firmen. Der Erfolg spricht für sich: Der IAC erzielte quasi im Gleichschritt mit Buffetts Holding Berkshire Hathaway in den letzten 12 Monaten eine Rendite von rund zwölf Prozent. Wer sich nun näher mit den Anlage-Strategien von Warren Buffett auseinandersetzen möchte, dem steht das eBook „Die besten Börsenweisheiten von Warren Buffett“ vom Itzehoer Aktien Club kostenlos zur Verfügung Das Buch, in dem Privatanleger wertvolle Anlagetipps von Buffett finden, kann unter http://www.iac.de/wb heruntergeladen werden.

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die „Börsenweisheiten von Warren Buffett“ steht ebenfalls auf der Webseite des IAC zur Verfügung. Deutschlands Aktienklub Nummer 1 bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds. Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail: info@iac.de
Internet: iac.de

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Tel. +49 (0) 4821 6793 36
Fax +49 (0) 4821 6793 19
E-Mail: petersen@iac.de

oder

PR Agentur Werbeagentur (Lübeck / Hamburg)
Görs Communications
Tobias Blanken
Tel.: 040-325074582
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
tb (at) goers-communications.de
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Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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FWU Forward: Mühelos sparen – Wie geht das?

Sparen ist nicht leicht und einfach! Investition oder Geldstau – Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, FWU Life Insurance Lux S.A.

FWU Forward: Mühelos sparen - Wie geht das?

(NL/1554806171) Der niedrige Zins ist für die Sparer ein Fluch – Das lässt Aktien und Immobilien boomen. Warum die Grundversorgung im Alter aus gesetzlicher Rente, Riester-, Betriebsrente und – bei Selbstständigen – klassischer privater Rentenversicherung gesichert sein sollte, bevor die Entscheidung auf eine Fondspolice fällt?

Wer mag unnötig in Kosten investieren, wohl niemand! Bevor investiert wird sollten Anleger sich einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen was gezahlt werden muss. Was bietet der breite Investitionsmarkt. Vor der Finanzkrise war das Zauberwort für Sicherheit bei Lebensversicherungen Garantiezins“. „Diesen Zins sagten die Unternehmen ihren Kunden für die gesamte Laufzeit zu, wenn sie sich für eine klassische Vertragsform entschieden haben. Die Höhe des Zinses war vom Gesetzgeber vorgegeben. Im Amtsdeutsch Höchstrechnungszins“ genannt, orientiert sich der Garantiezins an der durchschnittlichen Umlaufrendite der öffentlichen Anleihen in den vergangenen zehn Jahren. Er soll bei rund 60 Prozent dieses Wertes liegen, wird gelegentlich angepasst“, erläutert Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter für Deutschland. Seit der Finanzkrise 2007 ist die Entwicklung auf den Kopf gestellt. Sparer haben mit null Prozent Zinsen zu kämpfen. Des einen Freuds des anderen Leids. Kreditnehmer freuen sich über günstiges Geld und Anleger müssen eine Durchschnittsverzinsung ihrer Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen unter der Inflationsrate und einem negativen Realzins hinnehmen. Der Anleger an sich geht weiterhin keine große Risiken ein, hat die DZ Bank veröffentlicht. Laut einer Studie der DZ Bank kann es damit zu einem gigantischen Geldstau kommen, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Aktien und Immobilien profitieren auf Grund der niedrigen Zinsen, aber die Autoren der Studie sehen auch die Gefahr von Preisblasen steigen.

Investition in Fondspolicen? – Sind nichts für Klamme?!

Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass Leute mit wenig Geld mit einer Fondspolice nicht immer gut beraten sind. „Wer wenig verdient oder unregelmäßige Einnahmen hat, ist wegen der meist längeren vertraglichen Zahlungspflicht mit jeder auf Dauer ausgelegten und ansparenden Lebensversicherung nicht bestens bedient. Die vereinbarten Beiträge sollten zur zukünftigen Alterssicherung und Vorsorge wenn möglich immer aufzubringen sein und dementsprechende dimensioniert sein. Ebenso ist ein flexibles Produkt, welches im Notfall auch mal eine Beitragsreduzierung bzw. zeitlich begrenzte Beitragsaussetzung ermöglicht von immenser Bedeutung. Nur so ist sichergestellt, dass die geplante Altersvorsorge auch tatsächlich in der Zukunft am Ende des Berufslebens zur Verfügung steht.“, so der Versicherungsexperte Hendrik Lehmann. Wird die Zahlung für einen längeren Zeitraum gestoppt oder im schlimmsten Fall der Vertrag gekündigt, verliert der Kunde Geld und die Vorsorge. Ein hohes Risiko.

Ziele und gemeinsame Werte der FWU Life Insurance Lux S.A.

Die FWU hat als Konzern seit über dreißig Jahren seine Zukunftsorientierung und Effizienz in den Bereichen Investment und Lebensversicherung unter Beweis gestellt. Die FWU hat ein umfangreiches Netzwerk in den Finanzmärkten der Welt, äußerst effiziente IT-Systeme und innovative Investmentlösungen entwickelt und ist mittlerweile ein Global Player in der Lebensversicherungsbranche. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Gründer und CEO Dr. Manfred Dirrheimer rief 1983 die FWU als Forschungsgesellschaft für Wettbewerb und Unternehmensorganisation ins Leben. Das Unternehmen FWU hat sich mittlerweile mit zwölf Büros in Europa und Asien von einer Beratungsfirma mit Sitz in München zu einem Produktinnovator am deutschen Lebensversicherungsmarkt und schließlich zu einem Global Player der Lebensversicherungsbranche entwickelt. Das Unternehmen FWU handelt unabhängig und konzentriert die Unternehmensstrategie auf rasches Wachstum mit Nachhaltigkeit wie es jedes Familienunternehmen tun sollte.

Diese Wachstumsstrategie erfolgt durch ein globales Rebranding der FWU Group unter einer einheitlichen Dachmarke. Das Rebranding unterstreicht das Vorhaben, als Marke stärker zu werden und das Dienstleistungsangebot weiter zu verbessern.

Fazit: Nach Vorne denken! Sicherheit Beständigkeit – Anpassung

Die Verantwortlichen und das Unternehmen der FWU sind überzeugt, dass ein anderes Denken über Finanzprodukte zu besserer Produkt-Performance führt. Agilität, Erfahrung und Spezialisierung schaffen nicht nur ein besseres Angebot, sondern gehören zu den prägenden Unternehmenswerten, fasst Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Philosophie der FWU Group zusammen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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66111 Saarbrücken
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Bildung Karriere Schulungen

FWU Forward: Mühelos sparen, leichtgemacht – Wie geht das?

Sparen ist nicht leicht und einfach! Der niedrige Zins ist für die Sparer ein Fluch. Das lässt Aktien und Immobilien boomen. Investition oder Geldstau?

FWU Forward: Mühelos sparen, leichtgemacht - Wie geht das?

FWU Forward: Mühelos sparen – Wie geht das? – von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Deutschland

Wer mag unnötig in Kosten investieren, wohl niemand! Bevor investiert wird sollten Anleger sich einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen was gezahlt werden muss. Was bietet der breite Investitionsmarkt. Vor der Finanzkrise war das Zauberwort für Sicherheit bei Lebensversicherungen „Garantiezins“. „Diesen Zins sagten die Unternehmen ihren Kunden für die gesamte Laufzeit zu, wenn sie sich für eine klassische Vertragsform entschieden haben. Die Höhe des Zinses war vom Gesetzgeber vorgegeben. Im Amtsdeutsch „Höchstrechnungszins“ genannt, orientiert sich der Garantiezins an der durchschnittlichen Umlaufrendite der öffentlichen Anleihen in den vergangenen zehn Jahren. Er soll bei rund 60 Prozent dieses Wertes liegen, wird gelegentlich angepasst“, erläutert Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter für Deutschland. Seit der Finanzkrise 2007 ist die Entwicklung auf den Kopf gestellt. Sparer haben mit null Prozent Zinsen zu kämpfen. Des einen Freuds des anderen Leids. Kreditnehmer freuen sich über günstiges Geld und Anleger müssen eine Durchschnittsverzinsung ihrer Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen unter der Inflationsrate und einem negativen Realzins hinnehmen. Der Anleger an sich geht weiterhin keine große Risiken ein, hat die DZ Bank veröffentlicht. Laut einer Studie der DZ Bank kann es damit zu einem gigantischen Geldstau kommen, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Aktien und Immobilien profitieren auf Grund der niedrigen Zinsen, aber die Autoren der Studie sehen auch die Gefahr von Preisblasen steigen.

Investition in Fondspolicen? – Sind nichts für Klamme?!

Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass Leute mit wenig Geld mit einer Fondspolice nicht immer gut beraten sind. „Wer wenig verdient oder unregelmäßige Einnahmen hat, ist wegen der meist längeren vertraglichen Zahlungspflicht mit jeder auf Dauer ausgelegten und ansparenden Lebensversicherung nicht bestens bedient. Die vereinbarten Beiträge sollten zur zukünftigen Alterssicherung und Vorsorge wenn möglich immer aufzubringen sein und dementsprechende dimensioniert sein. Ebenso ist ein flexibles Produkt, welches im „Notfall“ auch mal eine Beitragsreduzierung bzw. zeitlich begrenzte Beitragsaussetzung ermöglicht von immenser Bedeutung. Nur so ist sichergestellt, dass die geplante Altersvorsorge auch tatsächlich in der Zukunft am Ende des Berufslebens zur Verfügung steht.“, so der Versicherungsexperte Hendrik Lehmann. Wird die Zahlung für einen längeren Zeitraum gestoppt oder im schlimmsten Fall der Vertrag gekündigt, verliert der Kunde Geld und die Vorsorge. Ein hohes Risiko.

Ziele und gemeinsame Werte der FWU Life Insurance Lux S.A.

Die FWU hat als Konzern seit über dreißig Jahren seine Zukunftsorientierung und Effizienz in den Bereichen Investment und Lebensversicherung unter Beweis gestellt. Die FWU hat ein umfangreiches Netzwerk in den Finanzmärkten der Welt, äußerst effiziente IT-Systeme und innovative Investmentlösungen entwickelt und ist mittlerweile ein Global Player in der Lebensversicherungsbranche. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Gründer und CEO Dr. Manfred Dirrheimer rief 1983 die FWU als „Forschungsgesellschaft für Wettbewerb und Unternehmensorganisation“ ins Leben. Das Unternehmen FWU hat sich mittlerweile mit zwölf Büros in Europa und Asien von einer Beratungsfirma mit Sitz in München zu einem Produktinnovator am deutschen Lebensversicherungsmarkt und schließlich zu einem Global Player der Lebensversicherungsbranche entwickelt. Das Unternehmen FWU handelt unabhängig und konzentriert die Unternehmensstrategie auf rasches Wachstum mit Nachhaltigkeit – wie es jedes Familienunternehmen tun sollte.

Diese Wachstumsstrategie erfolgt durch ein globales Rebranding der FWU Group unter einer einheitlichen Dachmarke. Das Rebranding unterstreicht das Vorhaben, als Marke stärker zu werden und das Dienstleistungsangebot weiter zu verbessern.

Fazit: Nach Vorne denken! Sicherheit – Beständigkeit – Anpassung

„Die Verantwortlichen und das Unternehmen der FWU sind überzeugt, dass ein anderes Denken über Finanzprodukte zu besserer Produkt-Performance führt. Agilität, Erfahrung und Spezialisierung schaffen nicht nur ein besseres Angebot, sondern gehören zu den prägenden Unternehmenswerten“, fasst Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Philosophie der FWU Group zusammen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Social Trader prognostizieren: CDU-FDP-Regierung lässt Aktienkurse steigen

Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Wien (5. September 2017) – Eine deutliche Mehrheit, 80,7 Prozent, der wikifolio-Trader rechnen im Falle einer Koalition aus CDU und FDP mit steigenden (45,8%) bis deutlich steigenden (34,9%) Kursen auf dem deutschen Aktienmarkt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Social-Trading-Plattform wikifolio.com. Zum Vergleich: Bei einer Regierungsbildung von SPD, „Die Linke“ und „Die Grünen“ glaubt keiner der Befragten an deutliche Kursanstiege. Mit steigenden Kursen rechnen bei dieser Konstellation nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer.

94 Prozent der befragten Trader gehen davon aus, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt. Sollte es eine große Koalition aus CDU und SPD unter Kanzlerin Angela Merkel geben, rechnen die meisten wikifolio-Trader (57,8%) mit einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse. An fallende Kurse glaubt rund jeder Zehnte (9,6%) und deutlich fallende Kurse erwarten gerade einmal 3,6 Prozent der Befragten.

Würde Martin Schulz eine Große Koalition anführen, glauben knapp drei Viertel der Befragten (72,3%), dass die Kurse fallen – 15,7 Prozent davon gehen von deutlich fallenden Kursen aus. Einen neutralen Effekt auf dem deutschen Aktienmarkt erwarten 26,5 Prozent der Trader.

Bei einem Wahlsieg der CDU mit absoluter Mehrheit rechnen die Trader überwiegend mit steigenden Kursen (65,1%). Fallende Kurse erwarten nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer. Fast jeder Dritte (31,3%) geht von einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse aus.

„Politische Börsen haben bekanntlich kurze Beine“, analysiert Andreas Kern, CEO und Gründer von wikifolio.com, die Umfrageergebnisse. „Insgesamt rechnen unsere Trader nach der Bundestagswahl 2017 mit keinen extremen Veränderungen des deutschen Aktienmarkts. Wenn die Märkte reagieren, dann werden die Ausschläge nur von kurzer Dauer sein.“
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Kennzahlen (Stand: 05.09.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.800
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 14,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank, Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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+43 720 303 812 86
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

S Broker startet neue Handelsplattform

S Broker startet neue Handelsplattform

Mobil optimiert: Die neue Handelsplattform des S Brokers

Der Aktienhandel wird noch einfacher: Die neue Handelsplattform des S Brokers, des zentralen Online-Brokers der Sparkassen-Finanzgruppe, ermöglicht den Kunden ab sofort einen noch intuitiveren und schnelleren Handel mit Wertpapieren. „Wir haben die Benutzerführung und das Design vollständig überarbeitet, um unsere Handelsplattform noch leistungsfähiger zu machen und damit die Brokerage-Erlebniswelt unserer Kunden weiter auszubauen“, sagt Thomas Pfaff, Vorstandsvorsitzender des Sparkassen Brokers.

Direkt in der Ordermaske erhalten Kunden ab sofort zahlreiche, erweiterte Informationen zum gewählten Wertpapier sowie zu Handelsplätzen. Eine weitere Neuerung der neuen S Broker-Handelsplattform ist die verbesserte Nutzbarkeit auf mobilen Endgeräten, wie Jens Wöhler, Mitglied des Vorstandes beim Sparkassen Broker, erklärt: „Einfach handeln – das ist für uns Motto und Auftrag zugleich. Das neue Design der Handelsplattform ermöglicht es unseren Kunden mobil bequem und einfach zu handeln. Ob auf dem Tablet, Smartphone, Notebook oder Computer – unsere neue Handelsplattform passt sich optimal an. So haben unsere Kunden ihre Depots und Transaktionen stets im Blick.“

„Von Beginn an standen die Kundenbedürfnisse sowie die Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Deshalb haben wir die neue Plattform in enger Zusammenarbeit mit unseren Nutzern realisiert und sehr von einem transparenten und agilen Entwicklungsprozess profitiert“, so Thomas Pfaff. Die S Broker-Kunden konnten sich schon sehr früh als Beta-Tester beteiligen und beeinflussten durch ihr Feedback maßgeblich die Funktionen sowie die Ausgestaltung des neuen Frontends. Um ihnen sämtliche Neuerungen und alle Vorteile der Handelsplattform umfassend vorzustellen, erhalten alle Kunden und Interessenten umfangreiche Informationen. Beispielsweise stehen ihnen ein ausführliches Handbuch sowie mehrere Video-Tutorials zur Verfügung.

Link zur neuen Handelsplattform: https://depot.sbroker.de

Aktuelle Bilder zur neuen Handelsplattform stehen hier zum Download bereit: Desktop-Ansicht | Mobile Ansicht

Über den S Broker:

Der S Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Rund 131.000 Kunden profitieren von seiner hohen Wertpapierkompetenz und dem breiten, unabhängigen Online-Angebot. Unter dem Motto „Einfach handeln“ umfasst die Produktpalette Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs, SFDs und weitere strukturierte Produkte sowie die Zeichnung von Neuemissionen. Zudem bietet der S Broker Sparpläne für Investmentfonds, ETFs, ETCs, Zertifikate, Wikifolios und Aktien an. Gehandelt werden kann an allen deutschen Parkettbörsen, bei XETRA, Quotrix und Tradegate Exchange sowie an 29 Auslandsbörsen. Darüber hinaus verfügt der Sparkassen Broker mit zahlreichen renommierten Partnern über eine der größten deutschen Direkthandelsplattformen. Weitere Informationen zum S Broker finden Sie unter www.sbroker.de

Kontakt
S Broker AG & Co. KG
Alexander Rackwitz
Carl-Bosch-Straße 10
65203 Wiesbaden
0611/2044-1104
alexander.rackwitz@sbroker.de
http://www.sbroker.de

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In Asien investieren – einfach, transparent, fundiert

In Asien investieren - einfach, transparent, fundiert

Singapur ist wichtiger Finanzplatz in Asien. Hier sind zahlreiche Fonds angesiedelt

Asien bleibt der globale Wachstums-Champion. Zu dieser Einschätzung kam der Internationale Währungsfonds (IMF) im Mai 2017.

Das Team von AsiaFundManagers.com meint: Investoren können diese Wachstums-Region nicht länger ignorieren. Schon heute erwirtschaften die Länder in Asien ein Drittel des weltweiten Sozialproduktes und wachsen beständig. Wichtige Schlüsseltechnologien kommen heute aus Asien.

Dennoch spielen Asien-Investments eine untergeordnete Rolle in den Portfolios internationaler Investoren: Rund 9 Billionen US-Dollar zusätzlich müssten eigentlich in Asien investiert sein, um der ökonomischen Rolle der Region gerecht zu werden.

Viele Investoren werden noch immer von Intransparenz, Informationsdefiziten und schlechtem Marktzugang abgeschreckt. Allesamt Herausforderungen, die schon heute von vielen Investmentfondsmanagern gemeistert werden.

AsiaFundManagers setzt auf die Kompetenz von Fondsgesellschaften und bietet auf einer Plattform Informationen zu vielversprechenden Investment-Strategien, Asien-Fonds, Fondsgesellschaften, und Ländern in Asien. Wir kombinieren Marktkenntnis, Hintergrundinformationen, Investment-Ideen und eine umfassende Datenbank an Fondsmanagern und Fonds, die Anleger gemäß ihren Investitionskriterien durchsuchen können.

Neben unserem Fondsresearch und redaktionellen Inhalten finden Nutzer auf unserer Plattform Daten und Tools. In Kooperation mit dem Informationsanbieter vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH ist ein umfassendes Angebot zu Asien-Investments entstanden. Charts, Fondspreise, Portfolios, Factsheets und Dokumente ermöglichen unser einzigartiges Informationsangebot zu Asien-Investments.

Hinter der Plattform stehen Jan Altmann und Thomas Schalow. Ihre Mission: Mehr Aufmerksamkeit für Asien als Investmentregion unter europäischen Anlegern schaffen. Damit sind die beiden Gründer im März 2017 ins Techquartier in Frankfurt eingezogen und bauen die Plattform seither auf. Wir haben ein klares Ziel. AsiaFundManagers.com soll zur führenden Plattform für Asien-Investments in Europa werden. Ein digitaler Marktplatz für Investoren und Fondsmanager.

AsiaFundMangers.com ist die Plattform für europäische Investoren, die sich ein Bild über Investments in Asien verschaffen wollen. Wir bieten News und Profile zu den wichtigsten asiatischen Volkswirtschaften, anbieterübergreifendes und neutrales Fondsresearch, Investmentstrategien und -ideen zum Anlagen in Asien. AsiaFundManagers.com schafft mehr Transparenz und ermöglicht Investoren bessere Anlageentscheidungen in Asien.

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Börsen Monatskommentar: Itzehoer Aktien Club (IAC) über Urlaubsweltmeister und Aktien(un)kultur

Im Durchschnitt gibt jeder Deutsche im Jahr 4.307 Euro für Reisen aus – selbst wenn die private Altersversorgung darunter leidet.

Börsen Monatskommentar: Itzehoer Aktien Club (IAC) über Urlaubsweltmeister und Aktien(un)kultur

Itzehoer Aktien Club (IAC) ist Deutschlands größter Aktienklub (www.iac.de)

Itzehoe, 30. Juni 2017 – Nicht nur beim Export, sondern auch beim Verreisen ist die deutsche Volkswirtschaft spitze. In kaum einem anderen Land geben die Bewohner für den Urlaub so viel Geld wie die Deutschen aus. Im Durchschnitt waren dies 4.307 Euro pro Bundesbürger im Jahr, die für das Reisen aufgewendet wurden. Eine weltmeisterliche Zahl, die aber auch damit zusammenhängen könnte, dass sich das klassische Sparen einfach nicht mehr lohnt, wie im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) zu lesen ist.

Der Grund: Zinssätze zwischen aktuell 0 und 1 Prozent auf klassischen Sparkonten sind allein schon niedrig. Die mickrige Rendite wird aber bei einer Inflationsrate von knapp zwei Prozent nicht nur komplett aufgefressen; sondern das gesparte Geld verliert real an Wert. Trotz der Zinsen verringert sich also die Kaufkraft des gesparten Geldes. Da verwundert es nicht, wenn viele Deutsche ihr Geld nicht sparen, sondern lieber gleich ausgeben – und wenn es für den kostspieligen Traumurlaub ist. Die Zahlen sprechen zudem eine eindeutige Sprache, wenn mittlerweile 80 Prozent der Deutschen unzufrieden mit ihren Sparanlagen sind.

Trotz Minizinsen und Unzufriedenheit mit Sparkonten fehlt eine Aktienkultur in Deutschland

Noch eine andere Zahl fällt laut dem IAC-Monatskommentar auf: Gerade einmal 6 Prozent der deutschen Bevölkerung besitzt Aktien. Ein Wert, der alles andere als weltmeisterlich ist. Ob Amerikaner, Japaner, Australier oder die europäischen Nachbarn aus Schweden, Frankreich oder Holland – überall ist der Anteil der Aktienbesitzer an der Bevölkerung höher. In den Niederlanden sind sogar 30 Prozent der Bevölkerung Aktionäre. Und das alles zum Nachteil Deutschlands. Denn während hierzulande das gesparte Geld unter dem Inflationsstrich keine Rendite mehr abwirft, haben ausländischen Aktiensparer seit Beginn der Tiefzinsphase in 2009 mit internationalen Aktien durchschnittlich rund 14 % Rendite pro Jahr erzielt! Viel zusätzliches Geld, das sowohl für die Altersvorsorge, als auch für schöne Urlaube verwendet werden kann.

Möglich machten dies nicht zuletzt auch die deutschen Unternehmen. Allein die 30 Dax-Unternehmen schütten 2017 eine Dividende von rund 32 Milliarden Euro aus. Weil es jedoch nur so wenige deutsche Aktionäre gibt, fließen rund 60 Prozent der 32 Milliarden Euro in das Ausland. Damit verschenken Deutsche de facto Geld. Geld, das ihnen bei der Altersvorsorge und im Urlaub fehlt. Eine hartnäckige wie irrationale Abstinenz vieler deutscher Anleger gegenüber Aktien, über die der Itzehoer Aktien Club letztlich auch nur rätseln und den Kopf schütteln kann – ergibt diese „Aktien-Aversion statt Aktienkultur“ doch angesichts der niedrigen Zinsen keinerlei Sinn. „Warum deutsche Sparer trotzdem kaum Anstalten machen, ihr Anlageverhalten zu ändern, bleibt mir ein Rätsel. Kaum eine andere Nation erwirtschaftet mit ihren Ersparnissen so magere Renditen wie wir Deutschen“, resümiert dann auch entsprechend kritisch der Geschäftsführer des Itzehoer Aktienclubs, Jörg Wiechmann.

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die deutschen Urlaubsweltmeister und der deutschen Aktien-Abstinenz steht auf der Webseite des tzehoer Aktienclubs IAC zur Verfügung. Deutschlands Aktienklub Nummer 1 bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds. Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail:info@iac.de
Informationen im Internet anfordern auf: https://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=orderinfo

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Tel. +49 (0) 4821 6793 36
Fax +49 (0) 4821 6793 19
E-Mail: petersen@iac.de

oder

PR-Agentur Görs Communications
Tobias Blanken
Tel.: 040-325074582
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Jetzt auf http://iac.de/newsletter_g für den Itzehoer Aktien Club registrieren und Newsletter damit kostenlos und unverbindlich aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen sichern.

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Negativzins und Inflation vernichtet Ihr Geld

Ruhestandsplanung wird in Zeiten von Negativzins und Inflation immer wichtiger!

Negativzins und Inflation vernichtet Ihr Geld

Armin Bräuning: „Ruhestandsplanung wird in Zeiten von Negativzins und Inflation immer wichtiger.“
Akademische Zusatzausbildung zum Spezialisten für Ruhestandsplanung abgeschlossen

Engen-Welschingen, 27.06.2017 – Nun hat es auch Kleinanleger erreicht: Auf dem Tagesgeldkonto der Volksbank Reutlingen werden laut Preisaushang ab einer Einlage von 10.000 Euro Negativzinsen von 0,5 Prozent fällig. Auch für Festgeldeinlagen müssen Kunden offiziell zahlen. „Jetzt ist es noch wichtiger geworden, eine gute Strategie zu erarbeiten, wie im Alter optimal mit dem Vermögen verfahren werden soll, damit das Ersparte nicht durch Negativzinsen und Inflation aufgefressen wird“, sagt Ruhestandsplaner Armin Bräuning.

So haben die Kunden des Ruhestandsplaners in ihrem Leben oft schon viel erreicht: ein Haus gebaut, Vermögenswerte zusammengetragen oder ein eigenes Unternehmen zum Laufen gebracht. Nun ist es an der Zeit, das Erreichte zu erhalten und gut einzusetzen. „Damit der kommende Ruhestand aus persönlicher, finanzieller und rechtlicher Sicht für den Kunden ein Erfolg werden kann, müssen viele Fragen geklärt werden“, sagt Armin Bräuning, der gerade die akademische Zusatzausbildung zum Zertifizierten Spezialisten für Ruhestandsplanung an der Fachhochschule Kaiserslautern erfolgreich abgeschlossen hat: Reicht das Vermögen, um sicher und sorgenfrei davon leben zu können? Wie wirken sich Inflation und Steuern im Ruhestand aus? Ist das Vermögen für diese Lebensphase bereits optimal aufgestellt? Ist der Partner ebenfalls gut versorgt? Wie ginge es im Pflegefall finanziell weiter? Wie steht es um eine Vermögensnachfolgeplanung?

„Bei der Beratung gehen wir noch einen Schritt weiter und sprechen auch über Erben und Schenken, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht“, sagt Bräuning, der die Wichtigkeit des Themas schon 2009 erkannt und den Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. mitgegründet hat. Dazu zieht Armin Bräuning Spezialisten wie Notare, Steuerberater, Rechtsanwälte, Pflegeexperten oder Rentenberater aus seinem Netzwerk hinzu. „Ich fühle mich dabei als Koordinator und gleichzeitig als Spezialist in Finanzfragen, sodass ich bei der Allokation von Vermögenswerten weiterhelfen kann.“ Schließlich solle der Ruhestand nicht durch finanzielle Sorgen getrübt werden.

Kontakt:
Armin Bräuning
Fachwirt für Finanzberatung (IHK) und Spezialist für Ruhestandsplanung (FH)
Friedrich-List-Str. 9
78234 Engen-Welschingen
Tel.: 0 77 33 / 69 00
E-Mail: info@brafin.de
Internet: www.ruhestand-experte.de

Bräuning DER RUHESTANDSPLANR vom Bodenseeland

Kontakt
Bräuning Der Ruhestandsplaner
Armin Bräuning
Friedrich-List-Str. 9
78234 Engen
077336900
info@brafin.de
http://www.ruhestand-experte.de