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Airlock WAF: Alles im Blick

– Neue Airlock WAF 7 mit Next-Generation-Logging und -Reporting
– Mit Web Application Firewalls die Sicherheit und Verfügbarkeit von Webapplikationen und Webservices garantieren

Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, kündigt heute auf der it-sa 2017 das neue Major Release der Airlock Web Application Firewall an. Airlock WAF ist zusammen mit den Komponenten Airlock Login und Airlock IAM Teil der Airlock Suite und schützt Internet-Anwendungen mit systematischen Kontroll- und Filterungsmechanismen. Die Airlock WAF 7 ist ab sofort erhältlich. Der it-sa-Stand von Airlock ist in Halle 9, Stand 403 zu finden.

Das neue Logging- und Reporting-System zeigt jedes Detail und ermöglicht, gleichzeitig den Überblick zu behalten. Außerdem ermöglichen die Logformate JSON und CEF (Common Event Format) die Weiterleitung von relevanten Informationen in Umsysteme und SIEM-Lösungen. In Zeiten der Digitalisierung bieten Unternehmen ihre Dienste global an – und müssen sich dennoch wehren können, wenn zum Beispiel Angriffe aus einer bestimmten Region gefahren werden. Die Airlock WAF 7 integriert die Geo-IP-Informationen auf verschiedenen Ebenen, wie Reporting, Betriebssystem und zentraler Request-Logik. So erkennen Unternehmen Angriffe schnell und können sofort reagieren. Mit dem Policy Learning für die Whitelist-Regeln kann der Integrator automatisiert hochsichere Regeln erstellen.

Next Generation Logging
Das neue Logging-System zeigt an, was in den jeweiligen Applikationen passiert. Das aufgeräumte Logformat schafft eine solide Basis für ein effektives Troubleshooting, ein einfaches Reporting und eine nahtlose SIEM-Integration. Der Logviewer bietet eine mächtige Abfragesprache, flexible Filter, dynamische Darstellung relevanter Daten sowie etliche vordefinierte Suchen.

Next Generation Reporting
Das Reporting ist vollständig in den Logviewer integriert und analysiert in vordefinierten, interaktiven Dashboards Angriffe, Performance und Applikationsprobleme. Neben verschiedenen Statistiken, sind auch eigene Auswertungen möglich. Die Grafiken werden dynamisch aus den Logs generiert. Beim Drill-Down vom unerwarteten Ausschlag bis hin zu den ursächlichen Logzeilen kann der Nutzer daher flexibel zwischen Logviewer und Reporting hin- und herwechseln und die Filterkriterien verfeinern.

SIEM-Integration
In der neuen Version stehen zur Weiterleitung von relevanten Informationen die Logformate JSON und CEF (Common Event Format) zur Verfügung, so dass Umsysteme und SIEM-Lösungen notwendige Daten direkt vorliegen haben. HP hat die CEF-Integration in HP ArcSight offiziell zertifiziert.

Geolocation Awareness
Die Airlock WAF 7 erkennt die geographische Herkunft aller Anfragen anhand der IP-Adresse und setzte diese Informationen für eine höhere Sicherheit und einen stabileren Betrieb ein. Während einer DDoS-Attacke können Unternehmen ihre Kunden schützen, indem sie nur Zugriffe aus den wichtigsten Regionen zulassen und den Rest der Welt temporär ausschließen. Ebenfalls können sie Besucher abhängig vom Herkunftsland direkt weiterleiten oder im Client Fingerprinting auf plötzliche Länderwechsel innerhalb einer Benutzersession reagieren. Die geographischen Daten stehen auch im neuen Reporting zur Verfügung.

Whitelist Learning
Die Whitelist-Regeln bieten für Applikationen und APIs eine hohe Sicherheit. Damit dies funktioniert, müssen die Regeln eng formuliert sein, die gesamte Applikation abdecken und aktuell gehalten werden. Die Airlock WAF 7 übernimmt diesen Teil und macht automatisch Vorschläge für die Whitelist-Regeln im Policy Learning-Dashboard. Diese Vorschläge basieren auf tatsächlichem Traffic, sind hochsicher und lassen sich durch zukünftige Vorschläge aktualisieren.

„Mit der neuen WAF 7 können die Anwender die Sicherheit selbst sehen: Das Reporting-System zeigt ihnen jedes Detail an und schafft gleichzeitig einen Übersicht über das große Ganze. Dieses beinhaltet neben Airlock natürlich auch die Versorgung von Umsystemen oder SIEM-Lösungen. Die Logformate JSON und CEF leiten alle relevanten Informationen weiter“, bemerkt Dr. Martin Burkhart, Head of Product Management Airlock.

Die Airlock Suite stellt eine funktionale Basis für besonders leistungsfähige und hochsichere Webanwendungen dar. Finanzinstitute verwenden diese Schweizer Lösungen ohne Backdoors, um ihre Webapplikationen, Daten und Identitäten zentral schützen zu können.

Weitere Informationen zu Airlock WAF 7 unter https://www.airlock.com/de/ankuendigung-airlock-waf-7/ oder auf Twitter @ErgonAirlock.

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock schützt mehr als 15 Millionen digitale Identitäten und 30.000 Back-Ends bei über 400 Kunden weltweit. Der überragende Net Promoter Score-Wert von 53 unterstreicht die hohe Kundenzufriedenheit. Weitere Informationen unter www.airlock.de .

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Identity und Access Management: Nachholbedarf beim Mittelstand

Authentifizierungsmöglichkeiten sind maßgeblicher Faktor für Benutzerfreundlichkeit

Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, hat gemeinsam mit weiteren Unternehmen im Juli 2017 eine Studie (1) über die Nutzung von Identity und Access Management (IAM)-Systemen durchgeführt. Dabei stufen die meisten der 385 befragten deutschen Unternehmen die Authentifizierungsmöglichkeiten als einen maßgeblichen Faktor für eine hohe Benutzerfreundlichkeit von Anwendungen ein (75 Prozent). Vorreiter für den Einsatz von IAM sind große Unternehmen, doch insgesamt setzen nur etwas mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen eine Software-Lösung für IAM ein.

Was ist IAM?
Mit einem IAM-System haben Administratoren die nötigen Technologien, um die Zugriffsberechtigungen und -voraussetzungen der Nutzer zu managen. So können Aktivitäten überwacht und Reports erstellt werden. Dazu weist das IAM-System jedem Nutzer eine digitale Identität zu und verwaltet diese. Auf diese Weise können die Zugangsberechtigungen einer Vielzahl von Nutzern, wie z.B. Mitarbeiter im Home Office oder externe Partner einfach gemanagt werden

Wenige Unternehmen setzen eine IAM-Lösung ein:
Laut der aktuellen Studie nutzen 38 Prozent der befragten Unternehmen ein software-gestütztes IAM. Für 28 Prozent der Firmen kommt eine solche Lösung sogar gar nicht in Frage. Vorreiter der IAM sind die großen Unternehmen (64 Prozent der Befragten), gefolgt von mittleren Firmen mit 39 Prozent. In 42 Prozent der Unternehmen, die IAM-Lösungen implementiert haben, erhalten Geschäftspartner, Dienstleister und Zulieferer über das IAM Zugang zum Netzwerk, in 23 Prozent erhalten die Kunden diesen Zugang.

Passwort als wichtige Methode der Authentifizierung:
Obwohl laut Gartner (2) jeder Nutzer im Durchschnitt 1,8 Mal sein Passwort im Jahr vergisst, bleibt das Passwort nach Einschätzung der Firmen auch in fünf Jahren noch die wichtigste Methode der Authentifizierung, gefolgt von PIN und Fingerabdruck (53 Prozent der Befragten).

Multi-Faktor-Authentifizierung noch nicht überall im Einsatz:
Insgesamt 21 Prozent der Unternehmen setzen derzeit nicht auf die Multi-Faktor-Authentifizierung mit einem Token (als Hardware, Software oder Push), aber immerhin elf Prozent davon planen bereits die Implementierung. Dabei setzen 69 Prozent der befragten Unternehmen die Multi-Faktor-Authentifizierung für die eigenen Mitarbeiter ein. Nur bei 27 Prozent der Unternehmen müssen sich externe Geschäftspartner, Dienstleister und Zulieferer auf mehreren Wegen authentifizieren.

Single-Sign-On hat sich noch nicht durchgesetzt:
Als ein gutes Beispiel für hohe Benutzerfreundlichkeit und optimale IT-Sicherheit gilt das Single-Sign-On (SSO). Es ist ein Verfahren, mit der ein User nach einer einmaligen Authentifizierung Zugriff auf mehrere Services und Ressourcen erhält. Separate Anmeldungen für die unterschiedlichen Dienste werden dadurch überflüssig. Nur 37 Prozent der befragten Unternehmen setzen auf eine solche SSO-Lösung. Darunter befinden sich eher große Firmen ab 1000 Mitarbeitern (53 Prozent), während nur 18 Prozent der kleinen Unternehmen (unter 100 Mitarbeitern) SSO nutzen. Allerdings nutzen bereits 63 Prozent der Unternehmen, die ein IAM-System installiert haben, SSO.

Fazit:
„Die Studie zeigt klar, dass sich IAM-Lösungen bei den großen Unternehmen – immerhin 64 Prozent der Befragten – durchgesetzt haben. Das erleichtert vor allem großen Unternehmen die Verwaltung der einzelnen Identitäten und genau diese Gruppe hat auch bereits die weiteren Vorteile der Lösung erkannt: So ist sie sehr benutzerfreundlich und bietet zum Beispiel SSO. Dennoch ist erschreckend, dass ein Drittel der Unternehmen ihre Anwendungen gar nicht schützt – hier stehen Cyber-Kriminellen Tür und Tor offen“, so Dr. Martin Burkhart, Head of Product Management bei Airlock.

(1) Identity Access Management Studie von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit Airlock, München 2017
(2) Angaben von Gartner „Market Guide for Password Management Tools“, 06. June 2014 by Brian Iversion, Neil Wynne

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Neue Version der Customer IAM-Lösung von Airlock

Airlock IAM 6.3: zentrale Authentifizierungsplattform mit stark erweiterter REST-Schnittstelle und rundum erneuerter Oberfläche für höhere Benutzerfreundlichkeit und einfache Integrierbarkeit

Neue Version der Customer IAM-Lösung von Airlock

Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, präsentiert die neue Version seiner Identity und Access Management-Lösung, Airlock IAM 6.3. Diese steht ab dem 12.4.2017 für Kunden und Partner zum Download zur Verfügung. Airlock IAM ermöglicht Kunden, Partnern oder Mitarbeitenden mit einmaliger Anmeldung den sicheren Zugang zu Daten und Anwendungen und automatisiert die Benutzeradministration.

Der Fokus der neuen Version liegt auf der rundum erneuerten Administrationskonsole, der responsiven Loginapplikation sowie Erweiterungen der technischen Schnittstellen.

Technische Schnittstelle zur einfachen Integration
Da die Funktionalität von Airlock IAM oft über mobile Applikationen, Portale und Eigenentwicklungen bei Unternehmen integriert wird, bringt Airlock IAM 6.3 einige neue REST-Services für die Administration und Benutzerauthentisierung. So ist dann die Verwaltung von verschiedenen Tokens oder von Wartungsmeldungen möglich sowie die Prüfung neuer Passwörter auf Übereinstimmung mit den Passwortrichtlinien.

Einfache Anpassung an das Corporate Design
Die neuen, responsiv gestalteten Loginapp-Templates vereinfachen die Anpassung an Corporate Identity/Corporate Design (CI/CD)-Richtlinien. Sie erlauben außerdem eine einfache Trennung zwischen Visualisierung und Logik einer Seite.

OAuth 2 Erweiterungen
Neu ist außerdem die Unterstützung des OAuth 2 Implicit Flow und der Token Introspection. OAuth 2.0 ist für die Trennung zwischen dem Erlangen eines Access Token und dessen Verwendung zuständig. Typischerweise nutzen mobile Apps, die direkt auf dem Endgerät laufen, den Implicit Grant Flow. Mittels der Token Introspection können geschützte Ressourcen beim Authorisierungsserver den Zustand eines Tokens und weitere Informationen über den Kontext der Authorisierung erfragen.

Integration führender Lösungen
Airlock IAM ist eine unabhängige Plattform, die führende Lösungen von verschiedenen Herstellern integriert. Neu in Airlock IAM 6.3 sind folgende Lösungen:

Vasco CrontoSign: Unterstützung für Scan & Login sowie für Push Notifications
Kobil AST: Weniger Verbindungen zum SSMS Management Node notwendig, Option für Versand von Push Notifications
Crealogix: Erweiterte Unterstützung der Login-Server-Schnittstelle, inklusive Authentisierung mit Benutzername/Passwort, mTAN, Matrixkarte sowie der Verknüpfung zwischen Benutzername und Vertragsnummer

Upgrade für die Sicherheit: Airlock IAM mit Airlock WAF
Airlock IAM wird meist in Kombination mit Airlock WAF eingesetzt. In Kombination mit einer Web Application Firewall wie Airlock WAF wird der Firmenzugang über den kompletten Lebenszyklus eines Benutzerzugangs gesichert. Airlock WAF übernimmt als vorgelagerter HTTP Reverse Proxy das sichere Session Management und den Schutz vor Webattacken. Airlock IAM authentisiert und autorisiert die Benutzer und leitet die Identitätsinformationen in geeigneter Form an die geschützten Applikationen weiter, auch über Unternehmensgrenzen hinweg.

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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E-Book: cIAM – Rundumsicht auf den Kunden schaffen

Übersicht über moderne Authentisierungsmittel, Mobile Security und cIAM

E-Book: cIAM - Rundumsicht auf den Kunden schaffen

Cover

Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, präsentiert auf der CeBIT 2017 gemeinsam mit seinen Partnern Promon, Anbieter der Deep Protection Technologie Promon SHIELD, und VASCO, dem führenden Anbieter für Lösungen aus dem Bereich Zwei-Faktor-Authentisierung, das E-Book cIAM vor.

Anders als bei klassischen Identity and Access Management (IAM)-Lösungen ist bei dem nach außen gerichtetem Customer IAM (cIAM) eine besonders hohe Flexibilität und Sicherheit bei der Authentisierung und bei einer hohen Anzahl von Identitäten gefragt. Das ideale Customer IAM verbessert die Nutzererfahrung, verringert dabei die Sicherheitsrisiken, reduziert die Kosten und erhöht die Verfügbarkeit der Applikationen und dem Helpdesk.

Wie diese Themen reibungslos zusammenspielen können, erläutert der Autor und anerkannte Experte im IAM-Umfeld Martin Kuppinger. Er beschreibt in dem Buch die derzeitigen und zukünftigen Anforderungen sowie Herausforderungen des Marktes. Dabei geht er vor allem auf die schwierige Vereinbarkeit bei cIAM in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit – vom Backend bis zur App – ein.

Einen ersten Blick auf das E-Book können Besucher der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März 2017 werfen. Dort zeigt Airlock das E-Book an seinem Stand D05 in Halle 6. Interessierte können dort das Buch ebenfalls bestellen.

Customer IAM Roadshow
Gemeinsam mit seinen Partnern VASCO und Promon wird Airlock zu dem Thema cIAM auch eine Roadshow mit fünf Stopps in der ganzen DACH-Region durchführen. Neben Hamburg, München und Stuttgart in Deutschland, macht die Roadshow auch in Wien und Zürich Halt und beantworten bei einem Frühstück alle wichtigen Fragen zu dem Thema.

Verfügbarkeit
Das E-Book ist ab sofort über Airlock kostenlos erhältlich: https://www.airlock.com/de/ciam-e-book/

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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it-sa 2016: neue WAF 6.1 mit einfacher Bedienung für Administratoren und optimalem Schutz von Webumgebungen

– Die neue Version der Airlock Web Application Firewall erleichtert erheblich die Administration bei gleichzeitiger hoher Sicherheit, Flexibilität und Skalierbarkeit
– Alle Neuigkeiten von Airlock auf der it-sa 2016 am Stand 124

Der Schweizer Softwareentwickler Ergon Informatik AG stellt auf der diesjährigen IT-Security-Fachmesse it-sa 2016 in Nürnberg die neue Version seiner Web Application Firewall vor: Airlock WAF 6.1. Die neue Version erleichtert die Inbetriebnahme und Administration einer Web Application Firewall. Vor allem das neue Configuration Management ermöglicht, Änderungen einfach in anderen Umgebungen zu übernehmen, die synchronisiert sein müssen. Zusätzlich enthält Airlock WAF 6.1 die Integration von IBM Trusteer Pinpoint in die Client Fingerprinting Engine. Damit stellt Airlock Banking-Kunden ein umfassendes Tool zur proaktiven Bekämpfung von Trojanern bereit. Zudem ermöglicht Airlock WAF 6.1 ein sicheres Session Management für mobile Apps.

Hohe Komplexität von WAFs?
Marktanalysten haben in der Vergangenheit die Komplexität von WAFs bemängelt. Dies sei der Grund, warum sie nicht oft genug angewendet würden.
Die Airlock WAF schützt nicht nur Internet-Anwendungen zuverlässig mit systematischen Kontroll- und Filterungsmechanismen und vielfältigen Erweiterungsoptionen, sondern vereinfacht auch den Betrieb, die Konfiguration und die Wartung der WAF deutlich.

Das neue Release der Airlock WAF 6.1 vereinfacht die Administration noch weiter bei gleichzeitiger hoher Sicherheit, Flexibilität und Skalierbarkeit – mit neuen Funktionen wie dem „Configuration Staging“, einfachem Management von Applikationen und Systemen und dem „Config Diff“.

Configuration Staging
Die Verwaltung von Konfigurationen über unterschiedliche Umgebungen hinweg ist für Administratoren mühsam und fehleranfällig. Teilweise überlappende Konfigurationen bestehen meist zwischen verschiedenen Umgebungen oder unter mehreren Mandanten, die denselben Service unterschiedlich nutzen. Mit der neuen Funktion „Attribute Locking“ von Airlock WAF 6.1 lassen sich die gemeinsamen Attribute unterschiedlicher Konfigurationen von denjenigen trennen, die nur für eine Umgebung oder einen Mandanten gültig sind. Beim Einspielen von Änderungen kann die gemeinsame Basis automatisch aktualisiert werden, während die speziellen Ausprägungen erhalten bleiben.

Management von Applikationen und Systemen
Airlock WAF 6.1 bündelt Mappings zu logischen Gruppen, wie zum Beispiel zu Applikationen, Systemen oder Umgebungen. In der Reverse Proxy-Übersicht lässt sich die Darstellung gezielt auf diese Gruppen einschränken. Gruppen können als Ganzes exportiert und importiert werden. Dabei greifen die Funktionen des neuen Configuration Stagings. Um dem automatischen Ausrollen gerecht zu werden, stehen diese kollektiven Expert/Import-Funktionen auch via CLI zur Verfügung.

Alle Änderungen im Blick
Der neue „Config Diff“-Report zeigt alle Unterschiede zwischen zwei Konfigurationen und erleichtert somit die tägliche Arbeit des Administrators. Vor der Aktivierung von Konfigurationsänderungen kann er auf einfache Weise die Richtigkeit der Änderungen verifizieren. Zudem kann der Administrator sowohl ganze archivierte Versionen der Konfiguration als auch zwei einzelne Mappings direkt vergleichen.

Integration von IBM Trusteer Pinpoint
IBM Trusteer Pinpoint ist führend in der Bekämpfung von Online-Banking-Fraud. Umfangreiche Signaturen sowie gezielte Verhaltensanalysen auf dem Kunden-PC erlauben einen proaktiven Schutz gegen Banking-Trojaner. Airlock hat ein Trusteer Pinpoint Add-on für seine Airlock WAF entwickelt, das den Pinpoint-Service integriert und so die Kommunikation mit der IBM Cloud übernimmt. Damit entfallen aufwendige Integrationen in die einzelnen Back-End-Systeme. Die Bewertungen des Pinpoint Services sind nahtlos in die Client Fingerprinting-Engine von Airlock WAF integriert. Sie führen zu Aktionen wie Notifizierung, Blockierung von Requests oder der Terminierung einer infizierten Session.

„Fehlkonfigurationen durch Administratoren gehören mit zu den häufigsten Einfallstoren für Cyberkriminelle. Eine Sicherheitslösung soll den Administrator so anleiten, dass er möglichst wenig Fehler machen kann. Airlock war es bei der Konzipierung der Benutzeroberfläche besonders wichtig, dem Administrator die wichtigsten Informationen auf einfache Weise zu präsentieren und die Komplexität zu verringern. Das geht so weit, dass wir sogar automatische Konfigurationsvorschläge generieren, basierend auf tatsächlichen Ereignissen. Mit dem neuen Release von Airlock WAF 6.1 haben wir es geschafft, einen weiteren Schritt in Richtung Vereinfachung und gleichzeitig hoher Sicherheit zu machen“, kommentiert Dr. Martin Burkhart, Head of Product Management Airlock.

Airlock WAF 6.1 ist ab November 2016 verfügbar.

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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Hack a Web App

Airlock auf der it-sa 2016 mit Live-Hacking-Sessions

Hack a Web App

Auf der it-sa stellt Airlock zudem die neue Version WAF 6.1. vor mit integrierter Fraud Detection.

Airlock , das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, stellt gemeinsam mit seinen Partnern Logpoint und Thinking Objects auf der IT-Sicherheitsfachmesse it-sa vom 18. bis 20. Oktober in Nürnberg (Halle 12.0, Stand 124) aus. Neben Life-Hacking-Sessions am Stand sowie der Vorstellung der neuen Version der Airlock Web Application Firewall werden die Airlock-Experten auch auf verschiedenen Vorträgen während der Messe über die neusten Trends und Innovationen sprechen.

Live-Hacking eines E-Commerce-Shops
Viele Unternehmen sind sich nicht der Gefahren bewusst, die sie sich mit einer Web-Anwendung aussetzen. Dabei können Hacker sehr simpel Daten über schlecht gesicherte Webapplikationen ziehen: Kundendaten, Bilder, Dateien, Kreditkarten- und Kontodaten oder Passwörter.
Airlock wird in Life-Hacking-Sessions verschiedene Techniken demonstrieren, wie Hacker Web-Applikationen angreifen. Damit können sie sich Administrationsrechte verschaffen, Daten stehlen oder manipulieren und vieles mehr. Airlock zeigt wie Angreifer gegen Webanwendungen vorgehen, Sicherheitslücken aufspüren und sie zu realen Ausnutzungsszenarien eskalieren. Der Besucher kann erleben, wie unerwartet einfach mithilfe von typischen (und untypischen) Sicherheitslücken sensitive Daten exfiltriert werden können.
Die Live-Hacking-Demonstrationen finden jeden Tag ab 09:30 bis 15:30 Uhr im zwei-Stundentakt am Airlock-Stand statt. Als Beispiel wird eine Demo-Lösung einer e-Commerce-Plattform mit verschiedenen Angriffstechniken gehackt. Security-Experten von Airlock, Logpoint und Thinking Objects machen damit die aktuelle Bedrohungslage für Applikationen, Identitäten und Daten deutlich. Die Experten stehen während und nach den Vorträgen gerne für Fragen zur Verfügung.

Produktnews: neue Version der Airlock WAF
Airlock präsentiert zudem seine neue Version seiner Webapplikation Firewall mit Erweiterungen in folgenden Bereichen: ein vereinfachtes Configuration Management in Umgebungen mit unterschiedlichen Stages, eine Integration von IBM Trusteer Pinpoint in die Client Fingerprinting Engine von Airlock WAF für eine proaktive Bekämpfung von Trojanern. Zudem ermöglicht Airlock WAF 6.1 ein sicheres Session Management für native mobile Apps.

Die Airlock Web Application Firewall bietet eine Kombination von Schutzmechanismen für Web-Anwendungen. Egal, ob der Nutzer Legal Compliance, Sicherheit und Verfügbarkeit für seine Applikationen oder Schutz im E-Commerce-Bereich erreichen will, die Airlock WAF erhöht die Sicherheit optimal.

Mit Hilfe der Airlock WAF können Unternehmen das Potenzial des Internets nutzen, ohne die IT-Sicherheit und Verfügbarkeit ihrer Web-Anwendungen und Dienste zu gefährden. Jeder Zugriff wird systematisch überwacht und auf jeder Ebene gefiltert. In Verbindung mit einer Authentisierungslösung wie Airlock Login oder IAM, kann Airlock WAF eine vorgelagerte Benutzerauthentisierung und -autorisierung erzwingen. Dies ermöglicht eine einzige, zentrale Single-Sign-on Infrastruktur. Monitoring- und Reporting-Funktionen stellen dem Nutzer alle Informationen zur Verfügung. Die Airlock WAF ist eine der wenigen Web-Application Security-Lösungen auf dem Markt, die einen Ende-zu-Ende-Schutz für komplexe Web-Umgebungen bietet.

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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7 klassische Denkfehler beim Thema Web Application Security

Obwohl inzwischen weitgehend bekannt ist, dass Webapplikationen ein beliebtes Einfallstor für Hacker sind, halten sich selbst unter erfahrenen Administratoren hartnäckig einige Fehleinschätzungen. Airlock gibt Tipps, in welchen Bereichen ein Umdenken zu Gunsten der Sicherheit dringend nötig ist.

Annahme 1: Über unsere Webanwendungen erhält man keinen Zugang zu unseren Systemen.

Gerade Webapplikationen bieten Hackern vielfältige Ansatzpunkte zum Datendiebstahl und gehören daher heute zu ihren bevorzugten Angriffszielen. Das ist kein Wunder, da diese Anwendungen per Definition eine elektronische Schnittstelle zu Daten und Transaktionen darstellen. Eines der größten Missverständnisse hierbei ist, dass bei einem erfolgreichen Angriff nur die Daten der Webapplikation selber in Gefahr sind. Allerdings sind alle an die Anwendung angeschlossenen Systeme und Schnittstellen potenziell ebenfalls betroffen. Wirksamen Schutz gegen unerlaubte Datenzugriffe bieten Web Application Firewalls (WAFs) zwischen Anwender und Webanwendung, die nur gültige URLs zulassen und somit Backend-Systeme vor illegalem Zugriff schützen.

Annahme 2: Die Sicherheit von Webanwendungen muss schon bei der Entwicklung sichergestellt werden.

Natürlich lassen Applikationsentwickler Sicherheitsaspekte in die Entwicklung einfließen. Im späteren Einsatz ist die Anwendung ein Bestandteil einer komplexeren IT-Landschaft, auf die der Entwickler keinen Einfluss mehr hat. Hinzu kommt, dass Entwickler auch nur die Risiken berücksichtigen können, die zum Zeitpunkt der Entwicklung bekannt sind.

Annahme 3: Wir verschlüsseln den gesamten Datenverkehr mit SSL (HTTPS) und das reicht.

Das SSL-Netzwerkprotokoll gewährleistet den sicheren Datenverkehr zwischen dem Anwender beziehungsweise Webbrowser und dem Server, nicht die Absicherung des Servers selbst. Auch Hacker nutzen diesen Schutz. So gelangen ihre Angriffe über diesen Weg „sicher“ und verschlüsselt bis zum Firmen-Webserver. Um diese Attacken früh genug zu erkennen, müssen SSL-verschlüsselte Verbindungen spätestens an den Unternehmensgrenzen enden – leistungsfähige WAFs verschaffen an diesem Punkt die nötige Kontrolle.

Annahme 4: Unsere Systeme sind immer aktuell gepatcht und wir lassen regelmäßig einen automatischen Scanner laufen, da ist alles auf Grün.

Automatische Scanner liefern einen Überblick über Schwachstellen in einer Unternehmens-IT – die meisten Angriffe auf Webapplikationen erkennen sie jedoch nicht. Trotz eines positiven Scan-Ergebnisses können Hacker unbemerkt in die Webapplikation eingedrungen sein. Um gezielten Datendiebstahl aufzudecken, empfiehlt es sich daher, einen professionellen Penetrationstest durchzuführen.

Annahme 5: Unsere Webapplikationen sind sicher, bei uns ist noch nie etwas passiert.

Laut Gartner sind drei von vier Webanwendungen angreifbar, wobei drei Viertel aller Angriffe sogar direkt auf Webapplikationen zielen. Dabei hinterlassen Hackerzugriffe auf Webanwendungen oft keine Spuren und werden nicht entdeckt, weil die Daten nicht verschwinden oder verändert werden – alle Anwendungen funktionieren normal weiter und es werden auch keine Systemzugriffe verzeichnet. Um auch gegen diese Angriffe gewappnet zu sein, ist ein dynamischer Schutz nötig, der sich an der konkreten Applikation orientiert und nicht an Tausenden (reaktiver, häufig sogar veralteter) Signaturen.

Annahme 6: Bei uns gab es Angriffe, aber es sind keine Daten gestohlen worden.

Das Problem ist, dass elektronischer Datendiebstahl meist nicht von normalen Anwendungszugriffen zu unterscheiden ist. Somit kann das Unternehmen nicht wissen, ob und wie lange schon jemand Daten über eine Schwachstelle elektronisch kopiert hat – diese Art des Angriffs hinterlässt schließlich keinerlei Spuren. Am wirksamsten ist daher der proaktive Schutz der Systeme mit Security-Lösungen mit mehreren Sicherheitsstufen. Der wichtigste Filter ist die Authentisierungsabfrage an den Benutzer, die den Anwendungen vorgelagert ist. Sie stellt sicher, dass nur Befugte Zugang erhalten und überhaupt mit dem Applikationsserver interagieren dürfen.

Annahme 7: Wir nutzen bereits einen Reverse-Proxy-Server und setzen die besten und teuersten Firewalls ein, sogar zwei verschiedene hintereinander.

Netzwerk-Firewalls prüfen möglichst in Echtzeit den Datenverkehr zum Webserver beziehungsweise die Signaturen und Protokolle der Nutzeranfragen an den Server. Die Firewall erkennt hauptsächlich einfache Angriffe mit vordefinierten Signaturen. Um die meist getarnten Hackerangriffe zu identifizieren, müsste eine Firewall mindestens zusätzlich auf den verschlüsselten Datenverkehr zugreifen können. Dies ist meist nicht der Fall.

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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Ergon Informatik ist neues Mitglied der Allianz für Cyber-Sicherheit

Die Allianz für Cyber-Sicherheit ist eine Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Ergon Informatik AG , der in der Schweiz ansässige Entwickler von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten, ist ab sofort Teilnehmer der Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Allianz für Cyber-Sicherheit .

Die Allianz gilt als Zusammenschluss aller wichtigen Akteure im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland und hat sich zum Ziel gesetzt, die Cyber-Sicherheit in Deutschland zu erhöhen. Auch die Widerstandsfähigkeit des Standorts gegenüber Cyber-Angriffen soll gestärkt werden. Um diese Ziele zu erreichen, ergreift die Allianz verschiedene Maßnahmen, wie den Ausbau der IT-Sicherheitskompetenz in deutschen Organisationen, die Intensivierung des Erfahrungsaustausches oder die Bereitstellung von Hintergrundinformationen und Lösungshinweisen.

Das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) hat die Initiative im Jahr 2012 gemeinsam mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gegründet. Derzeit gibt es ungefähr 1.809 teilnehmende Institutionen, 97 aktive Partner und über 44 Multiplikatoren.

Die von Ergon entwickelte Airlock Suite besteht aus den drei Komponenten Airlock WAF, Airlock Login und Airlock IAM, die eine funktionale Basis für besonders leistungsfähige und hochsichere Webanwendungen darstellen. Unternehmen verwenden diese Schweizer Lösungen ohne Backdoors, um ihre Webapplikationen, Daten und Identitäten zentral schützen zu können und vorgelagerte starke Authentifizierung zu ermöglichen.

„Wir freuen uns gemeinsam mit der Allianz unseren Teil für die Cyber-Sicherheit am Standort Deutschland beitragen zu können. Durch den aktiven Austausch mit anderen Teilnehmern können wir unsere umfassende Expertise im Webapplikations-Schutz einbringen und gleichermaßen von den Erfahrungen der anderen Mitglieder profitieren“, so Roman Hugelshofer, Managing Director bei Airlock.

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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Airlock Suite erhält innovativen Schutzmechanismus

Dynamic Value Endorsement für sicheren Datenaustausch

Airlock Suite erhält innovativen Schutzmechanismus

JSON

Ergon Informatik AG , der in der Schweiz ansässige Entwickler von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten, hat eine Innovation in seiner Security-Lösung Airlock zu bieten. Mit DyVE (Dynamic Value Endorsement) können JSON-Objekte dynamisch nach Werten durchsucht werden, die für die aktuelle Benutzersession zulässig sind. Parameter oder JSON-Attribute von nachfolgenden Requests können dann automatisch auf die Verwendung von zulässigen Werten hin eingeschränkt werden.

Airlock WAF erreicht nächste Stufe mit DyVE

Die Airlock WAF minimiert die fehleranfällige und oft mühselige manuelle Konfiguration einer Web Application Firewall (WAF). Denn die Unterstützung von dynamischen Whitelisting-Funktionen wie URL-Verschlüsselung, Smart Form Protection oder ADAPS hat bei Airlock eine lange Tradition. Dadurch „lernt“ die WAF implizit das API einer Applikation und fordert dann automatisch die korrekte Benutzung dieses APIs vom Webclient ein.

Weniger standardisierte Technologien, wie JSON oder REST, verbreiten sich immer stärker. JSON ist ein beliebtes Datenaustauschformat, das speziell in Webapplikationen und mobilen Apps wegen seiner Flexibilität und Leichtgewichtigkeit zum Einsatz kommt. Dadurch werden allerdings implizite APIs seltener und das Erlernen des API Verhaltens der Applikationen mit klassischen Methoden unmöglich. Dank des Dynamic Value Endorsement kann die Airlock WAF 6 dennoch weiterhin ein dynamisches Whitelisting durchführen. Die WAF durchsucht die von Backends ausgelieferten JSON-Objekte dynamisch nach Werten, die für die aktuelle Benutzersession zulässig sind. Folgen Requests darauf (wie zum Beispiel von REST-API-Aufrufen), kann die WAF die Verwendung zuverlässiger Werte überprüfen.

Datenaustausch wieder sicherer

Ein einfaches Anwendungsbeispiel sind Online-Banking-Transaktionen. Die WAF kann nun mittels DyVE erzwingen, dass übermittelte Transaktionen lediglich Konten belasten, die vorgängig vom Banking-Server zur Auswahl gestellt wurden.

„Das neue Dynamic Value Endorsement* zeigt die Innovationsstärke der Airlock Suite. Diese ist in unserer Branche enorm wichtig, denn nur indem wir schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren, können wir unsere hohen Sicherheitsstandards gewährleisten“, so Dr. Martin Burkhart, Head of Product Management für die Airlock Suite bei Ergon.

Die Airlock Suite besteht aus drei Modulen, die sich in ihrer Funktionalität ergänzen, aber auch einzeln als eigenständige Lösungen angeboten werden. Ergon setzt bei der Entwicklung bewusst auf offene Standards, um eine nahtlose Integration in bestehende Systeme zu ermöglichen. Die Airlock Suite besteht aus den drei Komponenten Airlock WAF, Airlock Login und Airlock IAM.

Innovativgetriebene Airlock Suite

Gemeinsam mit IBM Research – Zürich entwickelten die Airlock-Developer erst kürzlich ein hocheffizientes kryptographisches Protokoll zum Passwortschutz im Falle von Server-Kompromittierung. Mit diesem neuen Verfahren wird die Passwort-Verifizierung auf mehrere Server verteilt, so dass ein Angreifer sämtliche involvierten Server kompromittieren müsste, um Informationen über das Passwort zu erhalten.

*Die Schweizer Patentanmeldung ist eingereicht (Erstanmeldung).

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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Ergon baut Partnernetzwerk in Deutschland aus

Der deutsche Systemintegrator Thinking Objects wird Partner für die gesamte Airlock Suite

Ergon baut Partnernetzwerk in Deutschland aus

Roman Hugelshofer, Managing Director Application Security Airlock, bei Ergon

Ergon Informatik AG , der in der Schweiz ansässige Entwickler von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten, gibt seine neue Partnerschaft mit der inhabergeführten Thinking Objects GmbH für sein Security-Produkt Airlock bekannt.

Bereits Ende 2015 setzten Ergon und Thinking Objects das erste gemeinsame Projekt um. Der Systemintegrator und Dienstleister legt seine Schwerpunkte auf IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur, Internettechnologie sowie Betrieb und Support in Rechenzentren. Insgesamt kümmern sich 70 qualifizierte Systemingenieure und IT-Berater aus vier Bereichen um Unternehmen aus dem Mittelstand, Großunternehmen sowie Konzerne im deutschsprachigen Raum.

„Wir freuen uns über die erfolgreiche Partnerschaft mit Thinking Objects. Nach dem ersten gemeinsamen Kunden evaluieren wir nun zahlreiche weitere Projekte. Dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit der Thinking Objects können wir am deutschen Markt weiter expandieren. Wir wollen unser Netzwerk auch in den nächsten Monaten mit engagierten Partnern systematisch ausbauen“, so Roman Hugelshofer, Managing Director Application Security Airlock, bei Ergon.

Die Airlock Suite besteht aus den drei Komponenten Airlock WAF, Airlock Login und Airlock IAM, die eine funktionale Basis für besonders leistungsfähige und hochsichere Webanwendungen darstellen. Finanzinstitute verwenden diese Schweizer Lösungen ohne Backdoors, um ihre Webapplikationen, Daten und Identitäten zentral schützen zu können.

„Wir haben uns für eine Partnerschaft mit Ergon für die Airlock Suite entschieden, da sie als einzige Lösung auf dem Markt nicht nur eine Applikations-Firewall bietet, sondern diese mit einer zentralen Authentifizierungsplattform verbindet. Diese Kombination ist einmalig und schützt unsere Kunden optimal. Außerdem erleichtern die Nähe zum deutschen Markt und die deutschsprachige Unterstützung die Zusammenarbeit immens“, so Michael Schrenk, Leitung Vertrieb & Marketing bei Thinking Objects.

Ergon unterstützt seine Partner mit der Airlock Academy, die zertifiziertes Know-how zu Applikationssicherheit im Allgemeinen und zu Airlock WAF und Airlock Login/IAM im Speziellen vermittelt. Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.airlock.com/de/services/academy/

Ergon bietet seinen Vertriebspartnern ein dreistufiges Partnermodell mit zahlreichen Unterstützungen auf technischer Ebene sowie in Verkauf und Marketing, um eine erfolgreiche Kooperation von Anfang an zu gewährleisten.

Alle Partner von Ergon in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern finden Sie hier: https://www.airlock.com/de/ueber-uns/partner/

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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