Tag Archives: Aids

Medicine Wellness Health

Groupanalycis of Triplettsequences

Since its detection, the HIV viral disease (AIDS) is causally resistant to anytherapy.A cure seems to be possible at symmtomatical level, as it is with other viral diseases. Hence in an essay does examine the underlying structure of the HIV virus RNA sequence using the model of Cohorts of Barcelona, and will provide the finding that, in priciple, base pair tripletts may be considered as spatial linguistic entities or conditions, similar to the Kleinian group in mathematics, and therefore a RNA/DNA.thread in this way basically depicts a conglomerate of symmetries (conditions). This uncloses a new theoretical basis of a syntactically symmertric interpretaton as well as an etiological therapy for instance a structurally inverted construct used as antiviral genetic structure.

Labor Dr .Hübers in Havixbeck NRW

Kontakt
Labor Dr.Hübers
Reinhard Dr.Hübers
An der Feuerwache 2
48329 Havixbeck
016093521502
r.huebers@gmx.de
http://Lenti23.jimdo.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Gruppentheoretische Analyse von Triplettsequenzen

Die HIV-Viruserkrankung (AIDS) ist seit ihrer Entdeckung ursächlich therapieresistent.Lediglich symptomatischerscheint,wie bei anderen Viruserkrankungen auch,eine Heilung möglich.Daher wird in einem Essay die tiefergehende Struktur der RNA-Sequenz des HIV-Virus am Modell der Kohorten von Barcelon untersucht, und als Neuinterpretation von RNA/DNA Triplettsequenzen die Erkenntnis erhalten, dass im Grundsatz,Tripletts von Basenpaaren als räumlich linguistische Gebilde oder Zustände,ahnlich einer mathematischen „Kleinschen Vierergruppe“zu sehen sind,und somit ein RNA/DNA Strang grundlegend in seiner Art und Weise ein Symmetriekonglomerat (Zustände) darstellt. Dieses eröffnet die neue theoretische Grundlage einer symmetriesyntaktischen Interpretation und für eine ursächliche Therapie zB. in konstrukiv-inverser Konstruktion als antivirale Genstruktur.

Labor Dr .Hübers in Havixbeck NRW

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Politik Recht Gesellschaft

Südafrika stärkt Kampf gegen HIV

Minister im Präsidialamt, Jeff Radebe, zu Südafrikas Engagement im Gesundheitswesen

(NL/4014114447) Pretoria/Frankfurt, 14. November 2014 Jeder Kampf hat einen entscheidenden Moment, an dem sich seine Richtung ändert. Der weltweite Kampf gegen HIV/Aids erreichte seinen Wendepunkt im Jahr 2000 auf der 13. Welt-Aids-Konferenz im südafrikanischen Durban.

Die Konferenz war maßgeblich daran beteiligt, die Aufmerksamkeit der Welt auf die Auswirkungen von HIV/Aids in Subsahara-Afrika zu lenken und änderte so den Krankheitsverlauf auf dem ganzen Kontinent. Aufgrund der darauffolgenden Diskussionen gilt die Konferenz bis heute als Meilenstein.

2016 wird die Welt-Aids-Konferenz erneut im südafrikanischen Durban stattfinden. Südafrika erhält dann die Möglichkeit, die bahnbrechende Konferenz von 2000 zu wiederholen.
Zur Bekanntgabe Südafrikas als Gastgeber der Welt-Aids-Konferenz 2016, erklärte der südafrikanische Vize-Präsident Cyril Ramaphosa: In Südafrika leben weltweit die meisten mit HIV infizierten Menschen. Unser Land stellt das weltweit größte Behandlungsprogramm bereit, mehr als 2,7 Millionen Menschen erhalten antiretrovirale Medikamente.

In kurzer Zeit haben wir eine schwierige Situation in eine weltweite Erfolgsgeschichte umgewandelt. Aktivisten, Nichtregierungsorganisationen, religiöse und traditionelle Institutionen waren an diesem Erfolg beteiligt.

Unsere Initiativen gegen HIV/Aids wurden von den Vereinten Nationen lobend anerkannt. Die Zahl der Menschen, die infolge von HIV gestorben sind, ist von 300.000 in 2010 auf 270.000 in 2011 zurückgegangen. Zusätzlich ging die Zahl der Neuansteckungen um 50 Prozent zurück. Waren es in den 1990er Jahren noch 700.000, verringerte sich die Zahl bis 2011 auf 350.000 Menschen.

Bekenntnis zum 90-Prozent-Ansatz

Trotz dieses Fortschritts können wir es uns nicht erlauben, selbstgefällig zu werden. Neue HIV-Infektionen und das damit assoziierte Stigma, fordern uns fortlaufend heraus. Die Regierung hat deshalb mit der Verpflichtung zum 90-Prozent-Ansatz auf der diesjährigen Welt-Aids-Konferenz den Kampf gegen Aids wieder belebt.

Die Konferenz in Melbourne legte als weltweite Vorgabe fest, dass 90 Prozent der Menschen über ihre HIV-Infektion informiert sein sollen. Außerdem sollen 90 Prozent der Betroffenen, denen eine Behandlung zusteht, diese auch erhalten. 90 Prozent dieser Behandlungen sollen Viren unterdrücken.

Um unsere Verpflichtung zu erfüllen, werden wir die Anzahl der Südafrikaner, die jährlich getestet werden, erhöhen und sicherstellen, dass alle positiv getesteten eine Behandlung erhalten. Ab 2015 werden alle schwangeren Frauen, die positiv auf HIV getestet wurden, lebenslang behandelt, ungeachtet ihres CD4-Statuses. Auch alle HIV-positiven Patienten werden ab einem CD4-Status von weniger als 500 behandelt. Unser Behandlungsprogramm wird von starken Präventionsmaßnahmen begleitet.

Unser Ziel ist es, dass es keine weiteren HIV- und Tuberkuloseinfektionen gibt, keine weiteren Mütter HIV an ihre Säuglinge übertragen, keine weiteren Menschen an den Folgen von HIV und Tuberkulose sterben und dass das Stigma verschwindet. Dieses Ziel ist erreichbar und wir sollten versuchen, dort hinzugelangen.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Markenreputation des Landes aufzubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu verbessern. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

Kontakt
Hill Knowlton Strategies GmbH
Jana Luthe
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
0699736229
jana.luthe@hkstrategies.com
http://shortpr.com/ztykck

Politik Recht Gesellschaft

Südafrika stärkt Kampf gegen HIV

Minister im Präsidialamt, Jeff Radebe, zu Südafrikas Engagement im Gesundheitswesen

(NL/4014114447) Pretoria/Frankfurt, 14. November 2014 Jeder Kampf hat einen entscheidenden Moment, an dem sich seine Richtung ändert. Der weltweite Kampf gegen HIV/Aids erreichte seinen Wendepunkt im Jahr 2000 auf der 13. Welt-Aids-Konferenz im südafrikanischen Durban.

Die Konferenz war maßgeblich daran beteiligt, die Aufmerksamkeit der Welt auf die Auswirkungen von HIV/Aids in Subsahara-Afrika zu lenken und änderte so den Krankheitsverlauf auf dem ganzen Kontinent. Aufgrund der darauffolgenden Diskussionen gilt die Konferenz bis heute als Meilenstein.

2016 wird die Welt-Aids-Konferenz erneut im südafrikanischen Durban stattfinden. Südafrika erhält dann die Möglichkeit, die bahnbrechende Konferenz von 2000 zu wiederholen.
Zur Bekanntgabe Südafrikas als Gastgeber der Welt-Aids-Konferenz 2016, erklärte der südafrikanische Vize-Präsident Cyril Ramaphosa: In Südafrika leben weltweit die meisten mit HIV infizierten Menschen. Unser Land stellt das weltweit größte Behandlungsprogramm bereit, mehr als 2,7 Millionen Menschen erhalten antiretrovirale Medikamente.

In kurzer Zeit haben wir eine schwierige Situation in eine weltweite Erfolgsgeschichte umgewandelt. Aktivisten, Nichtregierungsorganisationen, religiöse und traditionelle Institutionen waren an diesem Erfolg beteiligt.

Unsere Initiativen gegen HIV/Aids wurden von den Vereinten Nationen lobend anerkannt. Die Zahl der Menschen, die infolge von HIV gestorben sind, ist von 300.000 in 2010 auf 270.000 in 2011 zurückgegangen. Zusätzlich ging die Zahl der Neuansteckungen um 50 Prozent zurück. Waren es in den 1990er Jahren noch 700.000, verringerte sich die Zahl bis 2011 auf 350.000 Menschen.

Bekenntnis zum 90-Prozent-Ansatz

Trotz dieses Fortschritts können wir es uns nicht erlauben, selbstgefällig zu werden. Neue HIV-Infektionen und das damit assoziierte Stigma, fordern uns fortlaufend heraus. Die Regierung hat deshalb mit der Verpflichtung zum 90-Prozent-Ansatz auf der diesjährigen Welt-Aids-Konferenz den Kampf gegen Aids wieder belebt.

Die Konferenz in Melbourne legte als weltweite Vorgabe fest, dass 90 Prozent der Menschen über ihre HIV-Infektion informiert sein sollen. Außerdem sollen 90 Prozent der Betroffenen, denen eine Behandlung zusteht, diese auch erhalten. 90 Prozent dieser Behandlungen sollen Viren unterdrücken.

Um unsere Verpflichtung zu erfüllen, werden wir die Anzahl der Südafrikaner, die jährlich getestet werden, erhöhen und sicherstellen, dass alle positiv getesteten eine Behandlung erhalten. Ab 2015 werden alle schwangeren Frauen, die positiv auf HIV getestet wurden, lebenslang behandelt, ungeachtet ihres CD4-Statuses. Auch alle HIV-positiven Patienten werden ab einem CD4-Status von weniger als 500 behandelt. Unser Behandlungsprogramm wird von starken Präventionsmaßnahmen begleitet.

Unser Ziel ist es, dass es keine weiteren HIV- und Tuberkuloseinfektionen gibt, keine weiteren Mütter HIV an ihre Säuglinge übertragen, keine weiteren Menschen an den Folgen von HIV und Tuberkulose sterben und dass das Stigma verschwindet. Dieses Ziel ist erreichbar und wir sollten versuchen, dort hinzugelangen.

Über Brand South Africa
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Internet E-Commerce Marketing

Der Klick gegen AIDS kommt ins Netz

Berlin, 26. August 2014. Heute um 16 Uhr macht sich eine digitale Bewegung von Berlin aus auf, die Welt zu verändern. Dann sind Internet Adressen mit der Endung .hiv weltweit erhältlich. Damit bringt die soziale Initiative dotHIV die Rote Schleife ins Internet. Und verwandelt virtuelle Klicks in echte Hilfe für das Ende von AIDS.

Von heute an gibt es Internet-Adressen, die nicht mehr nur auf .com, .de oder .org enden, sondern auf .hiv – zum Beispiel aidshilfe.hiv oder plus.hiv. Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt können mit .hiv eine digitale rote Schleife tragen, als Symbol der Solidarität für das Ende von AIDS.

Damit schafft die gemeinnützige dotHIV Initiative eine Revolution im Netz: das erste Mal lässt sich soziale Verantwortung schon mit der Internetadresse zeigen. Und im Alltag, beim Surfen im Netz, ganz nebenbei Gutes tun.

Denn .hiv Domains sind viel mehr als einfache Internetadressen: jeder Besuch wird mit einer Mikrospende an HIV-Projekte um den Globus belohnt. Der einzelne gute Klick auf eine .hiv-Adresse kostet weder Besucher noch Unternehmen – die Gelder stammen aus dem Verkauf der Adressen. Durch die Vielzahl der Klicks im Netz wird daraus eine Welle neuer Gelder für das Ende von AIDS. Schon im ersten Jahr will die Initiative mindestens 1 Million Euro spenden.

HIV-Organisationen erhalten ihre .hiv Adresse kostenlos, für Unternehmen gibt es die Domains ab 13EUR im Monat. Die Registrierungsgebühr ist eine gute Investition: Weil das Geld direkt in Projekte fließt, die den Zugang zu HIV-Medikamenten ermöglichen, retten .hiv-Adressen Leben.

Die Webseite der Initiative heißt click4life.hiv .

Die Nutzung einer .hiv-Adresse ist denkbar einfach: man kann sie einfach für seine bestehende Webseite nutzen. Dann führt auch die Eingabe von sedo.hiv statt sedo.com auf die Unternehmenshomepage. Das sieht in der Browserzeile erst einmal ungewohnt aus, macht aber einen echten Unterschied. Damit bieten .hiv Seiten eine zweite, bessere Eingangstür zum gleichen Seiteninhalt.

Ca. 35 Millionen Menschen leben weltweit mit HIV. 2,5 Milliarden Menschen nutzen das Internet. dotHIV bringt sie zusammen. Wenn google.hiv in der Adresszeile des Browsers steht statt google.com, bekommt der Kampf gegen AIDS weltweit Aufmerksamkeit.
dotHIV hat damit etwas weltweit Einzigartiges geschafft. Mit .hiv entsteht das erste und einzige Mal ein Internet mit gutem Zweck. Kein anderes soziales Anliegen hat eine Domainendung besetzt.

Mit dem heutigen Tag gehen die ersten .hiv-Adressen online: Alicia Keys“ HIV-Organisation „Keep a child alive“ geht mit .hiv an den Start. Der Onlineshop plus.de mit plus.hiv, die Werbeagentur thjnk unter thjnk.hiv, die Deutsche Aidshilfe unter aidshilfe.hiv, das Internetunternehmen Sedo unter sedo.hiv. Und viele andere große Marken, darunter Amazon, Instagram, tumblr und Microsoft, haben sich bereits ihre .hiv-Adresse gesichert. Auch Pharmaunternehmen wie Gilead und Merck erkennen den Wert der neuen Domains und haben mehrfach eingekauft.

Links
– Die Website: click4life.hiv
– Das erste Förderprojekt: We actX for hope, Ruanda
– Die Videos zur Idee und zum Produkt
– Ausführliches Pressebriefing
– Noch heute registrieren: register.hiv

Launch Partner
Diese Seiten sind direkt zum Launch von dotHIV, am 26.8.2014 um 16:00, online.

In Deutschland:
aidshilfe.hiv
plus.hiv
thjnk.hiv
sedo.hiv
hyve.hiv
key-systems.hiv
michael-stich-stiftung.hiv
onlinemarketingrockstars.hiv
hamburg-leuchtfeuer.hiv
hanseventures.hiv
ventylator.hiv
magazin.hiv
update-your-life.hiv
cobblestone.hiv
schwul.hiv
swipe.hiv
whatevermobile.hiv

In den USA:
poz.hiv
rethinkstudios.hiv
moniker.hiv
name.hiv
seanstrub.hiv
sport.hiv
prep.hiv

dotHIV ist keine Hilfsorganisation, sondern ein Sozialunternehmen. Gegründet und ansässig in Berlin, verfolgt die Initiative mit ihrer Arbeit gesellschaftliche Ziele anstelle von Profit. Hinter ihr stehen der dotHIV gemeinnützige Verein und die TLD dotHIV Registry GmbH. Damit .hiv möglich wurde, hat dotHIV fünf Jahre lang mit der Internetverwaltung ICANN verhandelt und über 600.000 Euro investiert.

Viele Unternehmen und Organisationen helfen mit, die digitale Innovation für das Ende von AIDS Realität werden zu lassen: Die Kreativagentur thjnk, der Domainhändler Key-Systems, Google, SAP und PwC sind nur eine kleine Auswahl.

Firmenkontakt
dotHIV
Frau Carolin Silbernagl
Melchiorstraße 26
10179 Berlin
+49 30 91564707
press@click4life.hiv
https://click4life.hiv/de

Pressekontakt
ELEMENT C GmbH
Frau Tatjana Ramerth
Aberlestr. 18
81371 München
089 720 137 15
t.ramerth@elementc.de
www.elementc.de

Politik Recht Gesellschaft

MUT GEHÖRT DAZU!

POSITHIV HANDELN so zahlreich wie nie auf der CSD-Parade

MUT GEHÖRT DAZU!

POSITIV LEBEN – MUT GEHÖRT DAZU!

In diesem Jahr demonstrierten HIV-positive Frauen und Männer und ihre Freundinnen und Freunde, insgesamt erstmals etwa 150, mit POSITHIV HANDELN gegen Diskriminierung und Stigmatisierung und für Solidarität mit und Akzeptanz von Menschen mit HIV bei der Kölner CSD-Parade.

Das Leben mit HIV hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Therapien ermöglichen es vielen, gut und lange mit der Infektion zu leben. Nichts desto trotz bleibt HIV eine Infektionskrankheit, die mit Sexualität, Drogenkonsum und von der bürgerlichen Norm abweichenden Lebensstilen verknüpft ist. Zusammen mit irrationalen Ansteckungsängsten bildet dies den Nährboden für Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV. Es gibt immer wieder Situationen, bei denen festzustellen ist, dass ein stressfreier Umgang mit HIV-positiven Menschen nicht selbstverständlich ist. Sei es bei der Arbeit, bei Arztbesuchen, beim Kennenlernen – egal ob für Freundschaften, Partnerschaften oder für Sex – oder in anderen Bereichen des alltäglichen Lebens. Auch wer gut mit der Infektion umgehen kann, es gehört doch immer wieder Mut dazu, dies auch zu zeigen.

POSITHIV HANDELN, die Positiven-Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen, thematisierte das in diesem Jahr zum ColognePride. Mit der Aktion MUT GEHÖRT DAZU! fordert POSITIV HANDELN ein gesellschaftliches Klima ein, in dem es kein Tabu ist, über HIV zu reden, und in dem die Akzeptanz HIV-positiver Menschen in allen Bereichen des Lebens selbstverständlich ist. Bildquelle:kein externes Copyright

POSITHIV HANDELN steht für Information, Selbstbewusstsein, Integration und Akzeptanz der Krankheit. Denn selbstbewusste und informierte Menschen sind besser in der Lage, sich den Herausforderungen zu stellen, die eine HIV-Infektion mit sich bringt, und Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und andere.

Wir zeigen hier, welche Möglichkeiten die Positiven-Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen bietet und uns allen immer wieder Mut macht, gemeinsam mit der Infektion zurechtzukommen. Außerdem informieren wir über Aktivitäten vor Ort und halten jede Menge Informationen zum Leben mit HIV/Aids bereit. Natürlich ist diese Seite auch für alle Nicht-Positiven gedacht, die helfen wollen, die Situation von Menschen mit HIV/Aids zu verbessern. Egal ob nun Arzt oder Ärztin, Krankenschwester oder -pfleger, Angehöriger eines Positiven oder Medienvertreter: Lasst uns gemeinsam positiv handeln!

Du möchtest regelmäßig Informationen bekommen? Dann abonniere unseren Online-Newsletter. Wenn Du die Einladungen zu den landeweiten Positiventreffen und den Treffen von POSITHIVHANDELN NRW bekommen möchtest, schicke eine e-mail an:

www.aidshilfe.de
www.hiv-med-info.de
Deutsche AIDS-Stiftung
www.hivbuch.de
Positiven-Selbsthilfe in NRW

POSITHIV HANDELN steht für Information, Selbstbewusstsein, Integration und Akzeptanz der Krankheit. Denn selbstbewusste und informierte Menschen sind besser in der Lage, sich den Herausforderungen zu stellen, die eine HIV-Infektion mit sich bringt, und Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und andere.

Wir zeigen hier, welche Möglichkeiten die Positiven-Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen bietet und uns allen immer wieder Mut macht, gemeinsam mit der Infektion zurechtzukommen. Außerdem informieren wir über Aktivitäten vor Ort und halten jede Menge Informationen zum Leben mit HIV/Aids bereit. Natürlich ist diese Seite auch für alle Nicht-Positiven gedacht, die helfen wollen, die Situation von Menschen mit HIV/Aids zu verbessern. Egal ob nun Arzt oder Ärztin, Krankenschwester oder -pfleger, Angehöriger eines Positiven oder Medienvertreter: Lasst uns gemeinsam positiv handeln!

POSITHIV HANDELN steht für Information, Selbstbewusstsein, Integration und Akzeptanz der Krankheit. Denn selbstbewusste und informierte Menschen sind besser in der Lage, sich den Herausforderungen zu stellen, die eine HIV-Infektion mit sich bringt, und Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und andere.

Positiv Handeln NRW
Stephan Gellrich
Lindenstr. 20
50674 Köln
0221 925 996 11
stephan.gellrich@nrw.aidshilfe.de
http://www.positivhandeln.de

redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.positivhandeln.de

Computer IT Software

Aids-Projekt in Uganda erfolgreich

Nach drei Jahren ziehen Plan und G Data ein positives Zwischenfazit

Aids-Projekt in Uganda erfolgreich

(Mynewsdesk) In Uganda infizieren sich 90 Prozent der HIV-positiven Kinder über ihre erkrankte Mutter. Plan International setzt mit seinem Projekt hier an und engagiert sich seit 2010 für den Schutz von Kindern vor HIV und Aids in der Region Kamuli. G Data unterstützt das Kinderhilfswerk dabei von Anfang an und zieht jetzt zusammen mit Plan eine positive Zwischenbilanz: Durch das Engagement konnten u.a. HIV-Tests und Beratungen für Schwangere durchgeführt werden und Aufklärungsarbeit geleistet werden. Mit Hilfe der Spenden wurde außerdem die medizinische Versorgung von HIV-gefährdeten Neugeborenen und deren Mütter sichergestellt. G Data wird Plan auch weiterhin tatkräftig im Kampf gegen Aids unterstützen.

„Seit mehr als fünf Jahren unterstützt G Data die Arbeit von Plan mit 50 Patenschaften und Spenden für ein HIV/Aids-Projekt in Uganda. Dank der Hilfe des Unternehmens können die Mitarbeiter des Kinderhilfswerks vor Ort kontinuierlich die Situation der Menschen in den 50 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas verbessern. Dieses langfristige und umfassende Engagement ist wirklich beispielhaft“, sagt Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland.

Die G Data Arbeit trägt Früchte
„Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und unterstützen die Arbeit von Plan und speziell das Aids-Projekt in Uganda schon seit Jahren. Die langjährige Arbeit von G Data und Plan trägt Früchte, wir haben hier einiges zusammen erreicht und konnten vielen Menschen helfen. Trotzdem gibt es noch viel zu tun, daher engagieren wir uns auch weiterhin für den Kampf gegen Aids, damit möglichst vielen Menschen geholfen werden kann“, so Frank Heisler, Vorstand der G Data Software AG

Wichtig ist Vorsorge und Beratung
Die Vorsorge und Aufklärungsarbeit ist ein Schwerpunkt der Projektaktivität. So haben von 2010 bis heute schon 8.855 Personen an einer Beratung teilgenommen. Begleitet werden diese z.B. auch durch Theateraufführungen um auf zielgruppengerechte Art und Weise über HIV und Aids, sowie die Übertragungswege und Präventionsmöglichkeiten zu informieren. In den verschiedenen Gemeinden der Region wurden 111 Veranstaltungen, in denen über Aids und HIV und die Vermeidung der Übertragung diskutiert wurde, durchgeführt.

Unterstützung betroffener Familien
Ein weiterer wichtiger Punkt der Arbeit von Plan ist die Unterstützung der von Aids und HIV-betroffener Familien. Diese leiden besonders häufig unter Fehl- und Mangelernährung. Die betroffenen Eltern nehmen an Schulungen teil, in denen sie wichtige Informationen über Kindergesundheit und die Zubereitung kindgerechter Nahrung erhalten. Um die wirtschaftliche Situation der Betroffenen zu verbessern, fördert das Kinderhilfswerk Einkommen schaffende Maßnahmen.

Ausblick
Die Projektarbeit läuft sehr erfolgreich. 80 Prozent der Personen, die in einer Projektstation behandelt oder beraten wurden, waren mit der medizinischen Versorgung sehr zufrieden. Das Kinderhilfswerk arbeitet eng mit dem ugandischen Gesundheitsministerium zusammen, damit die Verbesserungen auch nach dem Projektende Bestand haben. G Data wird Plan auch weiterhin unterstützen und so Kindern helfen.

Weitere Informationen zum Plan-Projekt unter: http://www.plan-deutschland.de/spenden-afrika-aids

G Data-Engagement für Plan
Seit 2008 engagiert sich G Data für Kinder in Afrika. Angefangen hat alles mit Patenschaften für 50 Kinder in Afrika, Südamerika und Asien. Hierfür stellt G Data jährlich 15.000 Euro zur Verfügung. Die Betreuung der Patenkinder erfolgt durch eine Mitarbeitergruppe, die beispielsweise durch das Schreiben von Briefen den Kontakt zu den Kindern hält. Zusätzlich spendet das Unternehmen im Zuge der Aktion „1 Euro für Plan“ für jede verkaufte Security-Lösung aus dem G Data Online-Shop einen Euro an die Hilfsorganisation für das Aids-Projekt in Uganda. Die Bochumer Firma unterstützt dieses Projekt seit 2009.

Weitere Informationen zum G Data-Engagement unter: http://www.gdata.de/ueber-g-data/soziales-engagement/plan-patenschaften.html

Über Plan International Deutschland e.V.
Plan International Deutschland ist mehrfach als transparente Spendenorganisation ausgezeichnet worden. Das Kinderhilfswerk erreichte 2012 in diesem Bereich zweimal den ersten Platz: beim Transparenzpreis von PwC und in einer Analyse des Wirtschaftsmagazins Capital. Plan arbeitet als eines der ältesten unabhängigen Kinderhilfswerke in 50 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas und finanziert über Patenschaften, Einzelspenden, öffentliche Mittel sowie Firmenkooperationen nachhaltige Selbsthilfeprojekte. Mit der Kampagne „Because I am a Girl“ macht sich Plan für die Rechte von Mädchen stark und erreichte beider UNO die Anerkennung des Welt-Mädchentages am 11. Oktober. Plan International Deutschland trägt das DZI-Spenden-Siegel und erhielt 2011 für sein Engagement den Walter-Scheel-Preis des Bundesentwicklungsministeriums.

Weitere Informationen unter www.plan-deutschland.de

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http://shortpr.com/v6tt8j

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=== Beratung und Vorsorge von Gesundheitshelfern vor Ort (Fotocredit: Plan) (Bild) ===

In Uganda infizieren sich 90 Prozent der HIV-positiven Kinder über ihre erkrankte Mutter. Plan International setzt mit seinem Projekt hier an und engagiert sich seit 2010 für den Schutz von Kindern vor HIV und Aids in der Region Kamuli. G Data unterstützt das Kinderhilfswerk dabei von Anfang an und zieht jetzt zusammen mit Plan eine positive Zwischenbilanz: Durch das Engagement konnten u.a. HIV-Tests und Beratungen für Schwangere durchgeführt werden und Aufklärungsarbeit geleistet werden. Mit Hilfe der Spenden wurde außerdem die medizinische Versorgung von HIV-gefährdeten Neugeborenen und deren Mütter sichergestellt. G Data wird Plan auch weiterhin tatkräftig im Kampf gegen Aids unterstützen.

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=== Maike Röttger – Geschäftsführerin Plan International Deutschland e.V. (Bild) ===

Seit mehr als fünf Jahren unterstützt G Data die Arbeit von Plan mit 50 Patenschaften und Spenden für ein HIV/Aids-Projekt in Uganda. Dank der Hilfe des Unternehmens können die Mitarbeiter des Kinderhilfswerks vor Ort kontinuierlich die Situation der Menschen in den 50 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas verbessern. Dieses langfristige und umfassende Engagement ist wirklich beispielhaft, sagt Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland.

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=== Frank Heisler – G Data Vorstand (Bild) ===

Die G Data Arbeit trägt Früchte
Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und unterstützen die Arbeit von Plan und speziell das Aids-Projekt in Uganda schon seit Jahren. Die langjährige Arbeit von G Data und Plan trägt Früchte, wir haben hier einiges zusammen erreicht und konnten vielen Menschen helfen. Trotzdem gibt es noch viel zu tun, daher engagieren wir uns auch weiterhin für den Kampf gegen Aids, damit möglichst vielen Menschen geholfen werden kann, so Frank Heisler, Vorstand der G Data Software AG

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=== Plan International Deutschland e.V. (Bild) ===

Über Plan International Deutschland e.V.
Plan International Deutschland ist mehrfach als transparente Spendenorganisation ausgezeichnet worden. Das Kinderhilfswerk erreichte 2012 in diesem Bereich zweimal den ersten Platz: beim Transparenzpreis von PwC und in einer Analyse des Wirtschaftsmagazins Capital. Plan arbeitet als eines der ältesten unabhängigen Kinderhilfswerke in 50 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas und finanziert über Patenschaften, Einzelspenden, öffentliche Mittel sowie Firmenkooperationen nachhaltige Selbsthilfeprojekte. Mit der Kampagne Because I am a Girl macht sich Plan für die Rechte von Mädchen stark und erreichte beider UNO die Anerkennung des Welt-Mädchentages am 11. Oktober. Plan International Deutschland trägt das DZI-Spenden-Siegel und erhielt 2011 für sein Engagement den Walter-Scheel-Preis des Bundesentwicklungsministeriums.

Weitere Informationen unter www.plan-deutschland.de

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=== G Data Software AG – „IT-Security Made in Germany“ (Bild) ===

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=== G Data Presseinformation: Aids-Projekt in Uganda erfolgreich (Dokument) ===

In Uganda infizieren sich 90 Prozent der HIV-positiven Kinder über ihre erkrankte Mutter. Plan International setzt mit seinem Projekt hier an und engagiert sich seit 2010 für den Schutz von Kindern vor HIV und Aids in der Region Kamuli. G Data unterstützt das Kinderhilfswerk dabei von Anfang an und zieht jetzt zusammen mit Plan eine positive Zwischenbilanz: Durch das Engagement konnten u.a. HIV-Tests und Beratungen für Schwangere durchgeführt werden und Aufklärungsarbeit geleistet werden. Mit Hilfe der Spenden wurde außerdem die medizinische Versorgung von HIV-gefährdeten Neugeborenen und deren Mütter sichergestellt. G Data wird Plan auch weiterhin tatkräftig im Kampf gegen Aids unterstützen.

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IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G Data Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G Data zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security Made in Germany schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Produkte. In allen sechs Tests, die von 2005 bis 2013 durchgeführt wurden, erreichte G Data die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-Comparatives demonstriert G Data regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G Data InternetSecurity von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data
Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

Kontakt:
G Data Software AG
Kathrin Beckert
Königsallee 178b
44799 Bochum
+49.234.9762.376
presse@gdata.de
www.gdata.de

Medizin Gesundheit Wellness

„Aids-Risiko ist nicht gebannt“ ERGO Verbraucherinformation

Aufklärung ist der beste Schutz vor Ansteckung!

"Aids-Risiko ist nicht gebannt" ERGO Verbraucherinformation

ERGO Verbraucherinformation – Aids-Risiko ist nicht gebannt

Langfassung:

Auch 30 Jahre nach der Entdeckung des HI-Virus gibt es noch immer kein Heilmittel gegen Aids. In Deutschland leben rund 78.000 Menschen mit der Immunschwächekrankheit. Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der Neuinfektionen mit 3.400 einen neuen Höchststand. Nach wie vor gibt es große Wissenslücken; gerade Jugendliche schätzen die Risiken oft falsch ein. Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag – ein Anlass, sich zu informieren, empfiehlt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Zu den verbreiteten Aids-Mythen zählt, dass den Kranken die Symptome anzusehen sind. Ein gefährlicher Irrtum. Denn viele der Infizierten ahnen nicht einmal selbst, dass sie das HI-Virus in sich tragen. „In der ersten Phase der Infektion zeigen sich keinerlei Beschwerden“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. „Trotzdem ist das Risiko einer Ansteckung von Anfang an gegeben. Gerade das macht die Krankheit so heimtückisch.“ Dessen sind sich jedoch viele nicht bewusst. Daher ist der Informationsbedarf nach wie vor groß: Gerade junge Leute wissen häufig nicht ausreichend über die Krankheit Bescheid. Doch nur, wer sich auskennt, kann sich und andere schützen, betont Dr. Wolfgang Reuter: „Der erste Schritt hin zu wirksamer Prävention ist umfassende Aufklärung.“

Wie kommt es zur Übertragung des HI-Virus?

Zwei Drittel aller Jungen und Mädchen im Alter von 17 Jahren haben bereits Geschlechtsverkehr. Doch zu einem aktiven Sexualleben gehört Verantwortung. Denn am häufigsten kommt es bei ungeschütztem Sex zu Infektionen. „HIV überträgt sich über Blut, Sperma und Scheidenflüssigkeit sowie beim intensiven Kontakt zwischen Schleimhäuten – auch, wenn keine Verletzungen vorhanden sind“, erklärt der DKV Experte. „Deswegen bestehen die Risiken bei analem wie vaginalem Verkehr. Beim Oralverkehr ist eine Ansteckung weniger wahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.“ Unangebracht ist dagegen die Sorge beim Küssen – eine Übertragung von HI-Viren über den Speichel ist ausgeschlossen. Es ist auch kein Fall bekannt, bei dem sich jemand durch Insektenstiche oder den Besuch öffentlicher Toiletten angesteckt hat. Bei Bluttransfusionen sowie beim Tätowieren und Piercen sind Infektionen möglich. „In Deutschland droht jedoch wegen der hiesigen Hygienestandards dabei eher keine Gefahr“, beruhigt der DKV Experte, warnt aber zugleich: „Reisende sollten in anderen Ländern unbedingt auf den Einsatz sterilisierter Instrumente und getesteter Blutprodukte bestehen.“

Kondome sind der beste Schutz vor Aids

Wer wechselnde Sexualpartner hat, sollte niemals auf Kondome verzichten. Die Zusicherung, er oder sie sei garantiert gesund, reicht nicht aus. „Auf solche Aussagen darf niemand vertrauen“, so der DKV Experte. Ein weiterer Vorteil von Kondomen ist, dass sie auch eine Ansteckung mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten verhindern. Allerdings kommt es darauf an, sie richtig zu verwenden. „Nur Kondome mit CE-Kennzeichnung entsprechen den Qualitätsstandards“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. „Auch das Haltbarkeitsdatum ist zu beachten, denn nach Ablauf schützen sie nicht mehr zuverlässig.“ Vorsicht ist beim Einsatz von fetthaltigen Lotionen, Ölen und Gleitmitteln geboten: Diese können Latex-Kondome angreifen. Wer womöglich sogar ganz auf Kondome verzichtet, muss wissen, dass er seine Gesundheit aufs Spiel setzt und sich mit Aids infizieren kann. Zwar gibt es inzwischen Medikamente, die den Krankheitsverlauf verzögern und die Lebenserwartung deutlich verlängern. Doch ein Heilmittel oder eine Schutzimpfung sind nach wie vor nicht in Sicht. Daher ist es am besten, frisch Verliebte lassen einen HIV-Test machen, bevor sie miteinander schlafen. Der Rat von Dr. Wolfgang Reuter: „Die Gesundheitsämter bieten HIV-Tests meistens kostenlos und anonym an.“

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Kurzfassung:
Aids keine Chance geben!

Aufklärung schützt vor Übertragung des HI-Virus

-Wie verbreitet ist Aids in Deutschland?
-Sind Jugendliche ausreichend aufgeklärt?
-Wie wird das HI-Virus übertragen?
-Welche Maßnahmen schützen vor einer Infektion?

In Deutschland leben rund 78.000 Menschen mit der Immunschwächekrankheit Aids. Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der Neuinfektionen mit 3.400 einen neuen Höchststand. Nach wie vor gibt es große Wissenslücken; gerade Jugendliche schätzen die Risiken oft falsch ein. Am häufigsten kommt es bei ungeschütztem Sex zu Infektionen. „HIV überträgt sich über Blut, Sperma und Scheidenflüssigkeit sowie beim intensiven Kontakt zwischen Schleimhäuten – auch, wenn keine Verletzungen vorhanden sind“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Deswegen bestehen die Risiken bei analem wie vaginalem Verkehr. Beim Oralverkehr ist eine Ansteckung weniger wahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.“ Unangebracht ist dagegen die Sorge beim Küssen – eine Übertragung von HI-Viren über den Speichel ist ausgeschlossen. Bei Bluttransfusionen sowie beim Tätowieren und Piercen sind Infektionen möglich. „In Deutschland droht jedoch wegen der hiesigen Hygienestandards dabei eher keine Gefahr“, beruhigt der DKV Experte. Wer wechselnde Sexualpartner hat, sollte niemals auf Kondome verzichten. „Nur Kondome mit CE-Kennzeichnung entsprechen den Qualitätsstandards“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Zwar gibt es inzwischen Medikamente, die den Krankheitsverlauf verzögern und die Lebenserwartung deutlich verlängern. Doch ein Heilmittel oder eine Schutzimpfung sind nach wie vor nicht in Sicht. Daher ist es am besten, frisch Verliebte lassen einen HIV-Test machen, bevor sie miteinander schlafen. Der Rat von Dr. Wolfgang Reuter: „Die Gesundheitsämter bieten HIV-Tests meistens kostenlos und anonym an.“

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Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2012 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,9 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Mit Beitragseinnahmen von 2,7 Mrd. Euro im Jahr 2012 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Anbietern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Die Gesellschaft, die früher Victoria hieß, ist der größte Schaden-/Unfallversicherer der ERGO Versicherungsgruppe und verfügt über 160 Jahre Erfahrung.
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224 Millionen Euro zur Bekämpfung von HIV und Tuberkulose in Südafrika

224 Millionen Euro zur Bekämpfung von HIV und Tuberkulose in Südafrika

(NL/4045757514) Frankfurt/Rustenburg, 16.10.2013 Südafrika hat 224 Millionen Euro aus dem Globalen Fonds gegen Aids, Tuberkulose (TB) und Malaria erhalten. Das erklärte Vizepräsident Kgalema Motlanthe bei einem Treffen des South African National Aids Council (Sanac) im südafrikanischen Rustenburg.

Als Vorsitzender des Sanac betonte Motlanthe, dass dies der größte Zuschuss sei, den Südafrika jemals vom Globalen Fonds erhalten habe. Das Land könne damit seine Programme für die Behandlung von Aids und Tuberkulose erweitern und auch Maßnahmen zur Verhinderung von Neuinfektionen weiter ausbauen.

Nach Angaben von Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi werden 52 Prozent der Finanzhilfe an das Gesundheitsministerium gehen. Der Rest werde innerhalb von Nichtregierungsorganisationen aufgeteilt, wie etwa Right to Care, National Religious Association for Social Development und die National Aids Convention of South Africa.

Motsoaledi betonte, dass das Geld für verschiedene HIV/Aids-Programme eingesetzt werde – einschließlich zur Beschaffung von antiretroviralen Medikamenten für rund 350.000 Patienten. Gleichzeitig solle die zentrale Beschaffung von Medikamenten gestärkt werden, um Ausverkäufe zu vermeiden.

Südafrika ist zudem auf einem guten Weg, das Ziel der Vereinten Nationen zu erreichen: HIV und Aids sollen bis zum Jahr 2015 um 50 Prozent reduziert werden. Die Rate der Mutter-Kind-Übertragungen liegt aktuell bei 2,7 Prozent, verglichen mit 8 Prozent im Jahr 2008. Das ARV-Behandlungsprogramm hat das Land erfolgreich eingeführt, zwei Millionen Menschen erhalten nun eine kostenlose Behandlung. Damit hat Südafrika das größte Behandlungsprogramm der Welt.

Die häufigsten Tuberkulose-Erkrankungen gebe es in Gefängnissen und Minen, so Motsoaledi. Zwischen März und August wurden 12.656 Häftlinge im Gefängnis von Polsmoor auf Tuberkulose untersucht, bei 176 Insassen wurde die Krankheit diagnostiziert. Innerhalb von 24 Stunden wurden Medikamente für die Erkrankten zur Verfügung gestellt. Mit diesem Geld werden wir in der Lage sein, alle Häftlinge sowie ihre Familien zu testen und zu behandeln, sagte Motsoaledi.

Des Weiteren ermögliche es die Finanzierung, das Gesundheitsministerium zu dezentralisieren und Patienten direkt in ihren Gemeinden zu behandeln. Außer in den Gefängnissen, so Motsoaledi, würde die Arbeit in den Minen fortgesetzt. Dort sollen über 100.000 Bergleute untersucht werden.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Markenreputation des Landes auszubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu stärken. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

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Sonstiges

UN-Friedensbotschafterin Charlize Theron trifft südafrikanischen Präsidenten Zuma

UN-Friedensbotschafterin Charlize Theron trifft südafrikanischen Präsidenten Zuma

(NL/6656357403) Frankfurt/Pretoria, 31.07.2013 – Präsident Jacob Zuma führte am 29. Juli 2013 mit der in Südafrika geborenen Hollywood-Schauspielerin Charlize Theron in Pretoria ein erfolgreiches und intensives Gespräch über die nach wie vor problematische HIV- und AIDS-Epidemie. Der Präsident und Charlize Theron hatten sich bereits im Januar im schweizerischen Davos am Rande des Weltwirtschaftsforums getroffen und eine weitere Begegnung in Südafrika vereinbart.

Theron, die kürzlich in die einflussreiche UNAIDS/Lancet-Kommission zu AIDS und Gesundheit berufen wurde, befand sich heute in Begleitung von Michel Sidibé, Executive Director des UN-Programms UNAIDS. Bei ihrem Treffen sprachen Zuma und Theron ausführlich über verschiedene Methoden, die einen Beitrag im Kampf gegen HIV und AIDS in Südafrika und auf dem gesamten Kontinent leisten können. Die Oscar-Preisträgerin versprach, mit ihrer Organisation Charlize Theron Africa Outreach
Project die südafrikanische Regierung in ihren Bemühungen zu unterstützen um jungen Frauen und Mädchen in Afrika ein gesundes Leben ohne HIV zu ermöglichen. Präsident Zuma kündigte an, die Regierung werde über das Gesundheitsministerium und andere soziale Partner eng mit ihr zusammenarbeiten, um der Jugend bessere Bildungschancen und Schutz vor der tödlichen Krankheit bieten zu können.

Als Regierung sind wir von Frau Therons Engagement im Kampf gegen diese tödliche Bedrohung beeindruckt und bereit, gemeinsam mit ihrer Organisation dafür zu sorgen, dass die Menschen in unserem Land, vor allem unsere Jugendlichen, ein gesundes und HIV- und AIDS-freies Leben führen können. HIV und AIDS sind nach wie vor ein großes Problem in Afrika, das schwer unter dieser Krankheit zu leiden hat. Wir sind daher glücklich über den Einsatz von Persönlichkeiten wie Frau Theron, die sich die Mühe machen, gemeinsam mit den Regierungen dieser Welt gegen die tückische Krankheit zu kämpfen, erklärte Zuma. Theron lobte die Arbeit, die von der südafrikanischen Regierung geleistet wird, um die Folgen von HIV und AIDS zu lindern, und Präsident Zuma für seinen unermüdlichen Kampf gegen die Krankheit.

Wir, die wir uns im Kampf gegen AIDS einsetzen, sind zutiefst dankbar dafür, dass Sie persönlich dafür Sorge getragen haben, dass das Thema in Südafrika und auf dem gesamten afrikanischen Kontinent mittlerweile zur Priorität erklärt wurde. Die Welt hat heute das Wissen und die Möglichkeiten, zukünftige Generationen ohne AIDS aufwachsen zu lassen und das Leben von HIV-Infizierten zu retten. Es ist jedoch allein dem unermüdlichen Einsatz von Menschen wie Ihnen zu verdanken, wenn dieser Traum
wahr wird, betonte Charlize Theron.

Südafrika hat vor allem seit 2009 erhebliche Fortschritte in der Eindämmung von HIVInfektionen gemacht. Zwar leidet das Land immer noch stark unter HIV sowie unter Tuberkulose, laut UN-Behörden sind jedoch Verbesserungen zu beobachten. Laut UNAIDS konnte Südafrika allein in den letzten zwei Jahren eine Reduktion der Neuinfektionen um 12 % von 430.000 auf 380.000 erreichen. Im letzten Jahr wurden mehr als 8 Millionen HIV-Tests durchgeführt. Das Land ist entschlossen, jeden Einwohner mindestens einmal jährlich testen zu lassen. Auch die HIV-Übertragung im Mutterleib konnte in Südafrika in den letzten drei Jahren von 8 % im Jahr 2010 auf diesjährige 2,7 % eingedämmt werden. UNAIDS geht davon aus, dass zwischen 2009 und 2012 die Zahl der unter 15-Jährigen, die mit HIV geboren wurden, um 24.000 gesunken ist. Das entspricht einem Rückgang der Neuinfektionen bei Kindern unter 15 Jahren um 63 % in gerade einmal drei Jahren.

Das südafrikanische Behandlungsprogramm ist das größte der Welt und wird zu großen Teilen durch inländische Mittel finanziert. Im März dieses Jahres waren in Südafrika 2,1 Millionen Menschen in Behandlung. UNAIDS bestätigte außerdem, dass 80 % der Frauen, denen eine Behandlung zusteht, auch tatsächlich behandelt werden. Das bedeutet, dass in dieser Hinsicht Südafrikas Ziele für 2016 bereits erfüllt wurden. Zuma betonte jedoch, dass sich das Land mit diesen Ergebnissen noch längst nicht zufrieden geben könne. Es ist noch viel zu tun, aber ich bin sicher, dass wir gemeinsam unsere
Ziele erreichen können: das Ende der Neuinfektionen, der Todesfälle durch AIDS und des
HIV-Stigmas, so die Worte des Präsidenten.

Über Brand South Africa
Brand South Africa wurde im August 2002 gegründet, um ein positives und überzeugendes Markenimage für Südafrika zu schaffen.

Das primäre Ziel von Brand South Africa ist es, eine proaktive Marketing- und Kommunikations-strategie für Südafrika zu entwickeln und zu implementieren, das Land international zu vermarkten. Dabei soll ein positives, einheitliches Bild Südafrikas geschaffen werden; eines, das stolz macht, Investments und den Tourismus fördert sowie die Gründung von Unternehmen und Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützt.

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