Tag Archives: Agile

Computer Information Telecommunications

swarmOS attracts nearly half a million dollars in second round funding

Technological strength and industry-changing impact make the products a strong investment proposition

swarmOS attracts nearly half a million dollars in second round funding

Mülheim a.d.R., 11 January 2018 – The recently-launched startup swarmOS©, a company with a mission to support the process of business transformation, has gained over US $460,000 in second round funding, underlining the strength of the company“s business proposition and boosting its continuing product development capabilities.

A serial tech investor and a key player in HR transformation are among the entrepreneurs who share the company“s vision of the potential impact of Agile business transformation. The Agile approach, already widely used for software development projects, is also an excellent way to execute business transformation in today“s volatile business environment.

„2017 was an excellent start for us, “ said Dieter Weißhaar, CEO of swarmOS. „The power of our proposition enabled us to source initial funding to launch the company and release a first round of cloud products for agile project management. 2018 promises to be even more exciting, as we build up to a second tranche of product announcements as server versions. This second round of funding will help speed us on our way to fulfilling our vision of supporting business transformation through the Agile approach. „

„Stay tuned for further news about forthcoming product launches, “ said Pascale Queva, CTO & co-founder of swarmOS. „Also, since we already see our customers using our products and getting significant business value from them, during 2018 we want to share their stories so that even more business can see the power of what we bring to industries and markets. „

For more information, visit www.swarmos.com

swarmOS is the software solution for Agile business transformation. Its mission is to develop software solutions that enable organizations to manage the Agile transformation of their businesses successfully and smoothly. swarmOS GmbH is funded by private investors from the software and venture capital industries. swarmOS is a registered trademark of swarmOS GmbH.

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swarmOS GmbH
Dieter Weisshaar
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45473 Mülheim
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E-Mail: pr@swarmos.com
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Bildung Karriere Schulungen

Agile Unternehmenskultur – ohne Reflexion nicht jedermanns Sache

Welche Werteorientierung der beteiligten Personen ist förderlich, und welche behindern?

Agile Unternehmenskultur - ohne Reflexion nicht jedermanns Sache

Werteorientierung aufdecken

Birgit Krüger, Coach für Werteorientierte Kommunikation und Entwicklerin des „Wertekoffer“ für Master & Praxisexperten aus Mönchengladbach, weiß worauf es zu achten gilt. In der dynamischen Arbeitswelt von heute trifft die klassische auf eine neue, innovative Organisationskultur: „Agilität und Stabilität sind die zwei Seiten einer Medaille oder anders formuliert, auf einer Skala mit dem Namen „Unternehmenskultur“ zwei entgegengesetzte Pole.“

Krüger hat langjährige Erfahrung und weiß, wie gegensätzlich die Wertewelten an den beiden Polen aussehen. „Die agile Unternehmenskultur berücksichtigt die 8 Werte Commitment, Einfachheit, Fokus, Feedback, Mut, Kommunikation, Offenheit und Respekt. Jeder einzelne Wert, auf einer Skala betrachtet, hat zwei Pole. Sobald dies in agilen Teams mit einer Methode der systemischen Aufstellung visualisiert wird, erkennen die Führungskraft oder der Agile Coach sowie alle anderen im Team, wo die Differenzen zur agilen Werteorientierung liegen. Hier liegen die Stellschrauben für und im Team.“

Markus Ernsten, Krügers Kooperationspartner, langjähriger Agile Berater und Coach: „Aus meiner langen Praxiserfahrung weiß ich, dass agile Projekte daran gescheitert sind, das die agile Werteorientierung propagiert, nicht aber von allen gelebt wird. Das Werteverständnis muss auf allen Ebenen der Organisation etabliert sein und gelebt werden.“

In ihren Praxisseminaren für agile Coaches, Scrum Master und Berater vermitteln Krüger und Ernsten den Teilnehmern, wie sie das Wissen um die individuelle Werteorientierung nutzen und für die Umsetzung von agilen Projekten bis hin zur Umsetzung agiler Managementprozesse einsetzen. Dabei kommt der von Krüger entwickelte Wertekoffer für Master & Praxisexperten zum Einsatz. Ein seit Jahren praxiserprobtes (Hand)Werkszeug, das zum Leistungsumfang der Seminare gehört und zum Ende jedem Teilnehmer überreicht wird.

Agile Coaches, Scrum Master und Berater haben die Möglichkeit, das Praxisseminar und den Wertekoffer im historischen Schulgebäude des Technologie Zentrums Glehn inhaltlich kennenzulernen. Am Montag, den 27. November 2017 von 18.00 bis ca. 20.00 Uhr, im Rahmen einer Informationsveranstaltung.
Die beiden Experten aus den Disziplinen Agile Prozessberatung und Coaching für Werteorientierte Kommunikation stellen an diesem Tag diese neue Methodik vor. Ganz nach dem Motto „old meets new“.

Für Interessenten geht es hier direkt zur Anmeldung

Birgit Krüger versteht sich als Botschafterin für werteorientierte Kommunikation und vermeidet in ihrer Arbeit den erhobenen Zeigefinger und Frontalpädagogik. Die Teilnehmer der Workshops und Praxisseminare sind immer die Hauptakteure, die von ihr ohne emotionale Befindlichkeit in Interaktion gebracht werden.
Ihre Arbeit ist wertschätzend und basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch in der neuen Arbeitswelt 4.0 einen Platz verdient. Mit Erfahrung, Intuition und den Erkenntnissen aus der aktuellen Motivationsforschung, deckt sie die unterschiedlichen Werteorientierungen auf, die zur Verweigerung von neuen Arbeitsweisen und Konflikten in den Teams führen können.

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Birgit Krüger
Birgit Krüger
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Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets – ein ausgezeichnetes Unternehmen!

Nordhessischer E-Commerce-Dienstleister für fortschrittliche Unternehmenskultur ausgezeichnet.

plentymarkets - ein ausgezeichnetes Unternehmen!

Jan Griesel, Bundesministerin Andrea Nahles und Martina Thron

Weiterentwicklung, Innovation, Agilität – für moderne Unternehmen sind diese Kriterien immens wichtig. Gleiches gilt für gute und qualitätsfördernde Arbeitsbedingungen, da ohne zufriedene und engagierte Mitarbeiter ein Fortschritt heutzutage undenkbar ist. Für den Kasseler E-Commerce-Dienstleister plentymarkets ist das selbstverständlich – schon lange gehören in dem Unternehmen eine moderne Unternehmenskultur und agile Arbeitsmethoden zum guten Ton. Mit der Teilnahme am Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ der Initiative für neue Qualität der Arbeit (kurz: INQA), die von der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufen wurde, konnte plentymarkets seine Arbeitsbedingungen noch weiter verbessern und die Unternehmenskultur weiter ausbauen. Zur Belohnung für das abgeschlossene Audit wurde das Unternehmen nun vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit einer Abschlussurkunde offiziell ausgezeichnet.

So funktioniert das INQA-Audit:

Unternehmen, die an dem Audit teilnehmen, durchlaufen einen mehrstufigen, begleiteten Prozess. Vor Beginn wird zunächst der Ist-Zustand des Unternehmens hinsichtlich der für die Arbeitsqualität ausschlaggebenden Kernbereiche Personalführung, Chancengleichheit & Diversität, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz festgehalten. In der darauf folgenden, ersten Phase des Audits werden Ziele zur Erweiterung und Verbesserung dieser Bereiche definiert und Maßnahmen zu deren Erreichung ergriffen. Von besonderer Wichtigkeit ist, dass diese Maßnahmen vorrangig von den Beschäftigten mitgestaltet und durchgeführt werden, da deren Arbeit direkt von den Projekten profitieren soll und so die Identifikation mit den gesteckten Zielen gestärkt wird. In der zweiten Phase des Audits gilt es dann, diese selbst gesteckten Ziele in den Projekten mittels der gemeinsam formulierten Maßnahmen zu erreichen.

Nach Abschluss des Audits wird das Unternehmen von einem Gremium begutachtet. Bei einer sinnvollen Umsetzung der Ziele wird das Unternehmen zum Abschluss mit einer Auszeichnung und einer Abschlussurkunde prämiert. Die Auszeichnung ist 24 Monate gültig und kann nach dem Ablauf erneut erworben werden.

Zukunftsorientierte Projektarbeit bei plentymarkets
Im Rahmen des Audits wurden durch Mitarbeiterprojekte bei plentymarkets viele maßgebliche Optimierungen der Arbeitsqualität etabliert. Die folgenden von Mitarbeitern angeregten und gemeinsam erarbeiteten Verbesserungen konnten in den Kernbereichen durch das Audit erreicht werden:

Personalführung:
– Optimierung der Kommunikationsstruktur
– Optimierung der Definition des Unternehmens-Leitbilds

Chancengleichheit & Diversität:
– Weiterentwicklung der Familienfreundlichkeit von plentymarkets

Gesundheit:
– Arbeitsorganisatorische Veränderungen zur Senkung psychischer Belastungen
– Maßnahmen zur Senkung von Verspannungen/Bewegungsarmut
– Verfügbarkeit von gesunder Nahrung am Arbeitsplatz

Wissen & Kompetenzen:
– Etablierung eines Mentoring-Programms für neue Mitarbeiter
– Etablierung eines transparenten Kompetenzmodells

Jan Griesel, Geschäftsführer bei plentymarkets GmbH: „Am Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ haben wir die klare Struktur geschätzt. Die regelmäßigen Treffen der Projektgruppe bildeten den richtigen Rahmen, um unsere Vorhaben auch im oft stressigen Arbeitsalltag weiterzuverfolgen. Alle haben gemeinsam an einem Strang gezogen, Ideen eingebracht und an der Umsetzung gearbeitet. Wir freuen uns über die Abschlussurkunde, die für uns ein wichtiges Zeichen nach innen und nach außen darstellt – für unsere Mitarbeitenden und auch für potenzielle neue Beschäftigte.“

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Das Buch „Das Prinzip der minimalen Führung“ feiert Geburtstag

Viele Prognosen des vor zehn Jahren erschienenen Buchs von Klaus Kissel und Wolfgang Tschinkel haben sich zu Megatrends im Bereich Führung entwickelt.

Das Buch "Das Prinzip der minimalen Führung" feiert Geburtstag

Minimale Führung: Buchautoren Klaus Kissel und Wolfgang Tschinkel

Vor zehn Jahren erschien die Erstauflage des Buchs „Das Prinzip der minimalen Führung: Effektives Führen darf auch leicht sein!“ von Klaus Kissel und Wolfgang Tschinkel – also zu einer Zeit als noch niemand über das Thema „agile Führung“ sprach und der Begriff VUCA-Welt noch nicht erfunden war.

In ihm vertraten die beiden Autoren bereits die These: Führung muss sich in einem Unternehmensumfeld, das zunehmend von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt ist, ändern – unter anderem, weil in ihm viele Managemententscheidungen unter Vorbehalt stehen, da sie zum Beispiel auf Annahmen darüber beruhen, wie sich der Markt entwickelt und welche Problemlösungen künftig gefragt und (technisch) möglich sind.

Eine weitere These der beiden Managementberater lautete: Die Entscheidungskompetenz muss sich, weil viele Herausforderungen, vor denen die Unternehmen und ihre Mitarbeiter im Betriebsalltag stehen, zunehmend neu sind, auf die operative Ebene beziehungsweise Shopfloor-Ebene verlagern – auch damit die Führungskräfte aufgrund der Vielzahl ihrer Aufgaben nicht an ihre Belastungsgrenzen stoßen. Deshalb muss sich auch das Führungsverständnis und -verhalten der Führungskräfte in den Unternehmen ändern. Sie müssen zunehmend einen partnerschaftlich-kooperativen Führungsstil pflegen und sich zu Coaches und Lernbegleitern beziehungsweise „Befähigern“ ihrer Mitarbeiter entwickeln.

Nicht ohne Stolz registrieren die beiden Buchautoren, dass ihre vor zehn Jahren formulierten Thesen sich inzwischen sozusagen zu einer Art „Allgemeingut“ in der Diskussion um das Thema Führung entwickelt haben. Dies freut sie auch, weil ihr Buch nicht nur die Forderung enthält „Führung muss sich ändern“. In ihm wird auch an vielen praxisnahen Beispielen aufgezeigt, wie Führungskräfte einen Führungsstil entwickeln können, der darauf abzielt, ihre Mitarbeiter zu einem selbstständigeren Arbeiten zu befähigen – wodurch sich die Führungskräfte mittelfristig selbst entlasten.

Zudem sind in die 2011 erschienene zweite Auflage des Buchs viele zusätzliche (Selbstlern-)Übungen für Führungskräfte integriert. Außerdem wurde sie, um solche Themen wie Veränderungen bewirken und mit Widerstand umgehen erweitert, weil es laut Aussagen von Klaus Kissel „zunehmend zu einer Kernaufgabe von Führungskräften wird, Veränderungsprozesse in ihren Bereichen und Lernprozesse bei ihren Mitarbeitern anzustoßen, zu steuern und zu begleiten“. Das Buch „Das Prinzip der minimalen Führung: Effektives Führen darf auch leicht sein!“ ist im Windmühle Verlag erschienen. Es kostet 29,50 Euro.

Seit 2011bietet das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar, dessen Geschäftsführer Klaus Kissel ist, auch ein dreitägiges Kompakt-Training zum Thema „Minimale Führung“ an; außerdem eine aus drei Modulen bestehende berufsbegleitende Weiterbildung zum Thema für Führungskräfte. Nähere Infos hierüber erhalten interessierte Personen und Organisationen beim Institut für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com). Sie können sich diese zudem von der ifsm-Webseite (http://www.ifsm-online.de) herunter laden.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm GmbH & Co. KG)
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitale Business-Transformation muss nicht aufwendig und teuer sein!

Individuelle e-Collaboration Branchenlösungen von addWings GmbH

Digitale Business-Transformation muss nicht aufwendig und teuer sein!

ready-to-start Branchenlösung auf einer cloudbasierten Arbeitsplattform

Unter dem Leitgedanken, die digitale Zusammenarbeit möglichst einfach und effizient zu gestalten, werden Unternehmensabläufe auf einer einzigen Arbeitsplattform zusammengeführt. Die Email-Flut und der zeitraubende Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen und mobilen Apps lassen sich damit weitgehend reduzieren. Alle Mitarbeiter und ebenso Lieferanten und Kunden können in digitalen Arbeitsräumen effektiv kommunizieren und zusammenarbeiten.

Als technische Plattform zur unternehmensspezifischen Konfiguration der digitalen Arbeitslandschaft hat sich die Kollaborationssoftware Podio des Datenbankspezialisten Citrix bewährt. Ein Höchstmaß an Flexibilität und Datensicherheit sind die hervorstechenden Merkmale. Weltweit arbeiten derzeit über 500.000 Mittelständler und Konzerne auf dieser Plattform. Weitere Citrix Produkte wie z.B. Sharefile oder GoToMeeting können nahtlos in Podio integriert werden. Damit ist das Handling großer Datenmengen sehr einfach und Videokonferenzen können per Mausklick aus den digitalen Arbeitsräumen gestartet und dokumentiert werden. Weitere Funktionalitäten wie Mitarbeiternetzwerk, privater Chat, Kalender oder standardmäßige Schnittstellen zur Anbindung von Drittanbietern (Outlook, SAP u.a.) machen Podio zum unternehmensweiten Werkplatz, Treffpunkt für Teams und Cockpit für Führungskräfte.

addWings GmbH, spezialisiert auf die digitale Transformation von Mittelständlern und Preferred Lösungspartner von Citrix, hat eine Vielzahl von kundenspezifischen Unternehmenslösungen realisiert. Diese Erfahrungen sind in einen praxiserprobten Pool von „Ready-to-Start“ Templates eingeflossen. Damit können Unternehmen nahezu aus dem Stand mit der vernetzten digitalen Arbeit beginnen und die vorkonfigurierten Arbeitsabläufe anhand ihrer laufenden Erfahrungen immer präziser anpassen.

Ready-to-Start Templates sind für die Industrie und den Dienstleistungs- und Immobiliensektor verfügbar und umfassen derzeit Projektmanagement, Produktmanagement, Customer Relationship, Event Management, Social Media Management, Auftragsmanagement, Reklamations- und Servicemanagement, Objektmanagement, und Personalmanagement. Daten aus bisher oder parallel genutzten Anwendungen können meist problemlos importiert bzw. ausgetauscht werden.

Meistern Sie mit uns die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen nach unserem going m/a/d Prinzip.
Gewinnen Sie die Freiheit des mobilen, agilen und digitalen Arbeitens.
Sichern Sie sich mit intelligenten Geschäftsprozessen einen Vorsprung zum Wettbewerb.
Gestalten Sie Ihre Zukunft – starten Sie mit addWings in die Arbeitswelt 4.0!
Wir schaffen Ihr effizientes Arbeitsumfeld, indem wir alle notwendigen Technologien in einer innovativen digitalen Plattform zusammenführen.

Kontakt
addWings GmbH
Wolfgang Schmid
Luise-Ullrichstr. 20
80636 München
015253556962
ws@add-wings.com
http://addwings.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mensch, Maschine und Modelle – die Macht der Muster in der Finanzwelt

13. ACATIS-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20.5.2016

Mensch, Maschine und Modelle - die Macht der Muster in der Finanzwelt

Dr. Hendrik Leber, Geschäftsführender Gesellschafter ACATIS. Foto: mpr, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung über ACATIS.

Finanztechnologien für das Value-Investieren

Unternehmensbewertung mit Deep-Learning-Netzwerken

Rechner lernen lesen – und sie verstehen auch

Richard Koo fordert staatliche Investitionen statt Austerity

Frankfurt am Main, 23. Mai 2016 (mpr) – Finanztechnologien, konkret die Einbindung maschineller rechnergestützter Auswertungstechniken in immer noch von Menschen dominierte Investmentmodelle, waren das Kernthema der diesjährigen Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20. Mai 2016 mit rund 150 institutionellen Investoren. Veranstalter Dr. Hendrik Leber würzte die Konferenz darüber hinaus mit einer Prise „Deficit Spending“ in Person des taiwanstämmigen Ökonomen Richard C. Koo, der sich dezidiert dafür aussprach, in Europa die fehlende private Nachfrage durch staatliche Investitionen auszugleichen und dazu auch den Maastricht-Vertrag zu ändern, anstatt immer mehr Geld zu Niedrigzinsen in den Bankensektor zu pumpen, das in der Realwirtschaft nicht anlangt.

Leber erläuterte zunächst den Stand der Erkenntnisse zum muster- und regelbasierten Verhalten von Menschen und berichtete über aktuelle Entwicklungen bei Acatis. Kevin Endler, für die Modulor-Reihe bei Acatis verantwortlich, stellte anschließend vor, wie eine Unternehmensbewertung mit Deep Learning-Netzwerken funktioniert. Danach präsentierte Roland Schweter von Acatis Research Neues zur maschinellen Textanalyse, und Christian Osendorfer von Nnaisense berichtete über Ergebnisse aus dem Quantenstein-Projekt (Deep Learning für das Value Investieren).
Im Nachmittagsprogramm thematisierte Andreas Kern, der Gründer und CEO von wikifolio, welche Erkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten sich aus den Daten von wikifolio.com ergeben. Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei andrena objects, schilderte im Anschluss die Funktionsweise der Bitcoin- und Blockchain-Technologien. Richard C. Koo, Chefökonom des Nomura Research Institute in Tokio, Berater von Zentralbanken und Politikern, beleuchtete abschließend die immer wieder gleichen Muster der Bilanzrezessionen in USA, Japan und Deutschland seit den dreißiger Jahren.

Muster und Regeln

„Menschen sind schlichte Gemüter, sie generalisieren, wo sie nur können und behalten das bei, solange es Erfolg hat“, so Leber. „Wir Menschen überschätzen unsere intellektuellen Fähigkeiten. Wir lernen im Laufe des Lebens, Muster zu erkennen und reagieren darauf in vorhersehbarer Weise. Wir meiden bestimmte Situationen, genauso wie wir die heiße Herdplatte zu vermeiden gelernt haben. Und wir entwickeln Werkzeuge, um unbekannte Situationen zu analysieren, zu kategorisieren und zu strukturieren. Nur selten wird unser Handeln von abstrakten Prinzipien geleitet. Gut gewählte Leitprinzipien aber machen unser Leben erfolgreicher – sei es beim Investieren, im Beruf oder bei der Partnerwahl.“ Für Leber geht es angesichts des technischen Fortschritts in der Bild- und Texterkennung darum, sich schon jetzt auch im Investmentbereich die Fähigkeiten der Roboter zunutze zu machen, um nicht von der fortschreitenden Entwicklung abgehängt zu werden. „Investoren sind Mustererkenner, und warum sollen uns Maschinen nicht dabei helfen, mehr Muster in kürzerer Zeit zu erkennen?“ Hilfe bei der Analyse will Leber gerne von Maschinen annehmen, aber die letzte Entscheidung möchte er auf absehbare Zeit lieber selber treffen. Acatis setzt bisher drei unterschiedliche Computermodelle ein, die zum einen Vorschläge und Ideen für qualitative Strategien liefern, andererseits komplette quantitative Portfolios wie Modulor oder Quantenstein Junior generieren.

Unternehmensbewertung mit Deep Learning Netzwerken

Wie maschinelles Lernen und Mustererkennung durch künstliche neuronale Netze des "Deep Learning" in einigen Disziplinen den Menschen bereits übertreffen, darüber berichtete der Mathematiker Kevin Endler, Portfoliomanager für die Produktreihe „Acatis Modulor“ und gleichzeitig Geschäftsführer der Acatis-Beteiligungsgesellschaft Quantenstein GmbH. Deep-Learning-Systeme folgen keinen vorgegebenen Regelwerken, sondern sollen durch Beobachtung, Nachahmung und Überprüfung an der Realität immer treffsicherer werden – und das funktioniert tatsächlich. Einen ersten praktischen Versuch, zugänglich für die Öffentlichkeit auf wikifolio.com, hat Acatis bereits im Projekt „Quantenstein Junior“ umgesetzt. Acatis setzt bisher vier herkömmliche Bewertungsmodelle ein – fundamental-langfristig nach Penman, eine einfache Formel, eine empirisch gewonnene Kombination von sechs Summanden aus der Bilanz und ein statistisches Random-Forest-Modell aus 14 Variablen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Deep Learning soll nun ein fünftes Modell beisteuern. Die ersten Ansätze liefern bereits vereinzelt Ideen für die Aktienselektion. Verblüffend, dass ein solches sich selbst trainierendes System Apple als Luxusgüterunternehmen klassifizier, nicht als IT-Konzern – was viele Nicht-Apple-Fans schon immer ahnten.

Rechner lernen lesen – und auch verstehen

Roland Schweter von der Acatis Research GmbH in Bochum ist Germanist und Computerlinguist und befasst sich seit zwei Jahrzehnten mit Herausforderungen der Informationstechnologie für die Textanalyse. Dabei sucht und findet er lohnende Investment-Strategien, indem er umfangreiche Geschäftsberichte und Finanznachrichten analysiert. Neu ist, dass nun auch Texte, nicht nur Zahlen analysiert werden – ganz nach dem großen Value-Investoren-Vorbild Warren Buffett, der dem Hörensagen nach täglich rund 30 Geschäftsberichte liest. Deep-Learning-Techniken sind auch hier am Werk, z.B. den Wikifolio-Datenset mit zurzeit rund 300.000 Kommentaren zu analysieren – täglich kommen rund 350 hinzu. Referenzdaten liefert die komplette deutsche Wikipedia. Die Maschinen – Server mit mehreren hochleistungsfähigen Grafikkarten, die dank spezieller Programme die Rechenarbeit erledigen – lernen und entwickeln selbstständig semantische und syntaktische Eigenschaften, mit denen sie die Bedeutung von Begriffen und Texten erkennen können. Die codierten Texte können dann arithmetisch weiterverarbeitet werden – beispielsweise „König – Mann + Frau = Königin“. Schweter sieht seine Forschung auf gutem Weg, „Aussagen mit gleicher Bedeutung, aber unterschiedlichen Wörtern werden als ähnlich erkannt.“ Auf sehr kurze Sicht von einem Tag liegt die Trefferquote zwischen Nachrichten-Sentiment und Wikifolio-Performance bereits bei einem beachtlichen Wert von 58 Prozent, um auf mittlere und lange Sicht wieder abzusinken. „Wir werden weitere Text-Corpora einbeziehen und längere Zeithorizonte untersuchen, um so alle Arten von Wirtschaftsnachrichten und –berichten für das Value-Investieren nutzbar zu machen.“

Quantenstein: Deep Learning für das Value-Investieren

„Langfristig wollen wir mit Quantenstein die menschliche Intelligenz beim Value-Investieren übertreffen“, so Christian Osendorfer von Nnaisense SA, Lugano, über die erste Phase des Projekts Quantenstein, einer Kooperation von Acatis und Nnaisense. Osendorfer hat schon zuvor tiefe Netze erfolgreich zur Anomalie-Erkennung in Zeitreihen, zur Textanalyse und für Aufgaben aus dem Bildverstehen verwendet. „Es ist immer so, dass einfache Einheiten komplexe Strukturen formen.“ Bei Quantenstein wird neben Deep Learning auch das evolutionäre Reinforcement Learning (RL) angewandt, also Prüfung und Selbstverstärkung durch entsprechende Algorithmen – „wobei wir an der maschinellen Überprüfung der Ergebnisse noch intensiv forschen.“

Investieren mit Social-Media-Techniken: wikifolio.com

Wikifolio kombiniert die individuelle Geldanlage mit den Prinzipien der Schwarmintelligenz und der sozialen Medien. Anleger sollen vom frei zugänglichen Wissen aller Trader profitieren, umgekehrt sollen Trading-Talente („Hidden Champions“) entdeckt werden. Wie das in der Praxis funktioniert und was die Daten von wikifolio.com auszeichnet, erläuterte Andreas Kern, Gründer und Geschäftsführer der wikifolio Financial Technologies AG, der seine Plattform zu den Top 3 bei den Asset-Sammelstellen in Deutschland zählt. Gehandelt werden die Konstrukte als Zertifikate über die Börse Stuttgart. Laut Kern weisen schon die heute existierenden Wikifolios höhere Erträge als herkömmliche Fondsstrategien auf, bei allerdings auch deutlich höheren Risiken. Laut einer von Kern zitierten Studie des World Economic Forum werden Techniken wie bei Wikifolio zu erheblichen Erosionen des herkömmlichen Anlagemarktes führen, den Wert menschlicher Vermögensberater verringern und die Markteintrittschranken für neue Investmentberater deutlich verringern.

Bitcoin und Blockchain – sicher und entwicklungsfähig?

Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei der andrena objects ag (Frankfurt), erläuterte die Mechanismen der Blockchain-Technologie, mit der versucht wird, ein weltweit verwendbares dezentrales Zahlungssystem zu etablieren. Anhand des Beispiels Bitcoin wurde diskutiert, ob diese Mechanismen Sicherheit bieten, und welche neuen Möglichkeiten sich daraus entwickeln könnten. Dabei sind die Bitcoin und Blockchain nicht zwingend miteinander verbunden – so ließe sich die zur Dokumentation verwendete Blockchain auch als globale, irreversible, dezentrale und zugangsfreie Buchhaltungs-Datenbank verwenden, die möglicherweise ganze Schichten der bisherigen Finanzindustrie in der Wertpapier- und Derivateabsicherung überflüssig machen könnte. Nicht umsonst arbeiten 22 weltweit agierende Finanzdiensleister und Bankhäuser im R3 CEV-Projekt zusammen.

Europas Alternative zur bankrotten Geldpolitik

Ebenfalls ein Modell, das aber besser als alle anderen makroökonomischen Theorien die heutige Wirklichkeit erklärt, stellte mit der „Bilanzrezession“ der Taiwanese Richard C. Koo, Chefökonom des japanischen Nomura Research Institute und Senior-Berater für das US-Center for Strategic and International Studies vor.
„Wir leben in einer seltsamen Welt, die so in den Lehrbüchern nicht vorgesehen war, eine Welt, in der die Kreditnehmer fehlen: Marktteilnehmer zahlen Schulden zurück, obwohl der Zins bei Null oder gar unter Null liegt. Die Sparquote liegt über der Investitionsquote. Das bedeutet eine Bilanzrezession, in der die Geldpolitik zu einer weitgehend nutzlosen Waffe verkümmert.“ Nach Jahren expansiver, aber wirkungsloser Geldpolitik stellt Koo die Frage: Wie kommen wir aus dieser „Quantitative-Easing-Falle“ und Deflationsspirale wieder heraus? Seine Antwort: Wenn Unternehmen und Verbraucher rücksichtslos sparen, muss der Staat investieren, am besten in langfristig wirksame Infrastrukturprojekte und Humankapital durch Bildung. Das aber gehe in Europa nur, wenn der seit Jahren stillschweigend gebrochene Maastricht-Vertrag auch offiziell geändert wird und Regierungen erlaubt wird, mehr als 3 Prozent des BIP an Staatsschulden aufzunehmen, wenn der private Sektor trotz Nullzinsen mehr als 3 Prozent spart. Gleichzeitig müssen Instrumente entwickelt werden, um die jeweiligen nationalen Sparguthaben in die Staatsschuldverschreibungen genau dieser Länder umzulenken, anstatt dass sie ins Ausland abfließen. Geschehe hier nicht bald etwas, wäre die politische Stabilität in Europa bedroht. Für die nächsten Jahre prognostiziert Koo an den Zinsmärkten eine hohe Volatilität durch eine Stop- and Go-Politik.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die ACATIS Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.

1420 Wörter / 11130 Zeichen

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Computer IT Software

Mehr als 600 Teilnehmer bei Modellierungs-Konferenz Insight

Unter dem Motto „Model Your World“ fand am 2. Dezember 2014 im Nürnberger Convention Center die Modellierungs-Konferenz „Insight“ statt. Mehr als 600 Teilnehmer informierten sich zu den Themen BPM, EAM, BI und Agile.

Unter dem Motto „Model Your World“ fand am 2. Dezember 2014 im Nürnberger Convention Center die Modellierungs-Konferenz „Insight“ statt. Mehr als 600 Teilnehmer informierten sich zu den Themen BPM, EAM, BI und Agile.

Eröffnet wurde die Insight von BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf, der in seiner Keynote „Digitale Agenda für Deutschland“ darstellte, wie die digitale Revolution alle Lebensbereiche durchdringt und an welchen Stellen – etwa Netzausbau und Datenschutz – in Deutschland noch Nachholbedarf besteht. Danach ging es in parallelen Tracks mit den Themen BPM, EAM, BI und Agile weiter. Die Agenda bot Vorträge von verschiedensten Größen der Modellierungsbranche, wie etwa dem Agile Modeling Vordenker Scott Ambler, dem Begründer der Data-Vault-Technik Dan Linstedt und einem der führenden BPM-Experten im deutschsprachigen Raum Dr. Thomas Allweyer.

Auch Konferenz-Veranstalterin MID stellte ihre Innovationen vor. Schwerpunkte waren vor allem die neuesten Entwicklungen des Innovators in Richtung BI und Data Vault sowie die Cloud-Plattform smartfacts. Sie ermöglicht Nutzern, das Tempo in der IT-Transformation zu erhöhen, Innovationsleistung zu steigern und die Zusammenarbeit aller Disziplinen im Kontext von Modellen zu verbessern. Während erste Firmen, wie die BNP Paribas Real Estate, smartfacts bereits seit einiger Zeit im realen Einsatz haben, war die Insight der Startschuss für die Public Version. Diese kann von Interessenten ab sofort kostenfrei getestet werden.

Auf dem parallel zur Konferenz laufenden Insight Campus konnten Unternehmen sich darüber informieren, wie und wo sie ihre Mitarbeiter kontinuierlich aus- und weiterbilden können und welche Möglichkeiten qualitativ hochwertiger Zertifizierungen es gibt. In Mini-Workshops lernten die Teilnehmer hands-on kreative Lern-Methoden wie t.bpm und Lego Serious Play kennen.

Zudem fand innerhalb der Insight mit dem 2. ASQF Modeling Day eine weitere Konferenz statt. Die Veranstaltung des Arbeitskreises für Software-Qualität und -Fortbildung e.V. bot Methodenvorträge und Erfahrungsberichte, die bewährte und innovative Vorgehensweisen und den Nutzen der Modellierung für das Application Life Cycle Management praxisnah und verständlich erläuterten.

Den Abschluss des Konferenztages bildete Extremkletterer Thomas Huber. Er zeigte anschaulich auf, wie sich seine Erfahrungen beim Bergsteigen ins Alltagsleben übertragen lassen und dabei helfen können, Herausforderungen zu bewältigen. Impressionen und Vorträge des Kongresses finden sich auf www.insight2014.de.

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 140 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.

MID ist Veranstalter der Modellierungskonferenz Insight.

Weitere Informationen zur MID GmbH finden Sie unter www.mid.de

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Computer IT Software

Agile Planung mit MindManager

Alzenau, 8. Juli 2014 – Die Übersichtlichkeit bei der Projektplanung geht meist zulasten der Flexibilität! Falsch – dieses pauschale Urteil gehört der Vergangenheit an. Heutzutage gibt es verschiedene Methoden, sowohl stringent als auch agil, zu planen.

Bedarf an benutzerfreundlichen und flexiblen Tools für die agile Planung
Es gibt hochkomplexe Planungsszenarien, für die weitreichende Planungssoftware wie beispielsweise Oracle Hyperion Planning entwickelt wurden. Bei solchen Szenarien sind anspruchsvolle Berechnungen durchzuführen und sie müssen in Business-Informations-Systeme mit komplexen Dashboard- und Berichtserstellungs-Funktionalitäten integriert werden.

Einfachere Planungsszenarien dagegen, benötigen diese umfangreichen Funktionalitäten aber gar nicht. Der Einsatz eines solchen Systems kann hier sogar kontraproduktiv sein – etwa bei Vertriebs- und Absatzplanungen, aber auch bei Kosten- und Budgetplänen. Häufig sind hierfür lediglich hierarchische Berechnungen von geringer Komplexität erforderlich.

Deshalb ist bei solchen Szenarien eine Software gefragt, die flexibel, benutzerfreundlich und transparent ist und mit der sich Aufgaben rasch erledigen lassen, schließlich bringen Business-Projekte verschiedene Herausforderungen mit sich:

– Kurzfristige Terminvorgaben erfordern, dass Pläne in kürzester Zeit entwickelt oder angepasst werden müssen.
– Das Erstellen erster Strukturen ist noch nicht final und erfordert flexibles Umarbeiten, Ergänzungen usw. Deswegen werden Planung und finale Pläne zu häufig in zwei getrennten Tools erarbeitet, was zusätzlichen Zeitaufwand bedeutet.
– Transparente Kommunikation und das Erkennen von Abhängigkeiten zwischen Daten und Informationen sowie das Nachhalten von Aufgabenpaketen sind nicht immer einfach.

Szenarien, für die sich MindManager gut eignet (Inhalt des Whitepapers)
Im folgenden Abschnitt werden Szenarien dargestellt, in denen sich der Einsatz einer anderen Art von Planung, etwa mit MindManager, lohnt. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Kernaufgaben aus dem Bereich komplexer Berechnungsfunktionen von Planungssoftware:

– Bottom-Up Roll-Up: Am gebräuchlichsten ist diese Funktionalität in Budgetplanungsszenarien. Dieses Szenario wird sehr effektiv durch MindManager unterstützt.
– Top-Down-Verteilung: Hier geht es um eine Funktion, die typischerweise in der
Kapazitätsplanung genutzt wird. MindManager bietet für solche Berechnungen ebenso sehr flexible und effektive Unterstützung.
Mindjet eignet sich vor allem, für folgende Aufgaben:
– Das Berechnungsmodell ist von geringer bis mittlerer Komplexität und beruht auf hierarchischen Bottom-Up-Berechnungen; es sind weder komplexe Umrechnungen noch mehrdimensionale Ansichten erforderlich.
– Die Entwicklung eines Plans muss innerhalb eines engen Zeitrahmens erfolgen
– Mitarbeiter, die die Pläne entwickeln, sind normalerweise keine Experten und benötigen daher eingängige, intuitive Tools.
– Transparenz und schnelle Verständigung im Team sind besonders wichtig.
– Es werden flexible Pläne benötigt, die wiederholt strukturellen Änderungen und Erweiterungen unterliegen, aber nicht jedes Mal einen Experten für Anpassungen erfordern sollten.
– Organisation von Meetings, bei denen es um Abstimmung und schnelle Verständigung geht und bei denen spontane Änderungen und/oder Umstrukturierungen am Plan zur Tagesordnung gehören.
– Möglichkeit, Informationen in einen Kontext zu stellen, so dass Abhängigkeiten erkennbar werden.

MindManager in komplexen Planungsszenarien
Sollten die Möglichkeiten von MindManager für bestimmte Szenarien ausreichen, kann das Programm mit einer komplexen Planungssoftware oder Excel kombiniert werden. Da gängige Planungstools die kreative Phase zu Projektbeginn nicht gut abdeckt, kann MindManager hier zum Definieren der Ziele und Anforderungen für das Informationsmodell und die entsprechenden Berechnungen herangezogen werden. Bei bestimmten hierarchischen Modellen unterstützt MindManager die Entwicklung einer anfänglichen Struktur mit allen erforderlichen Wertefeldern: Das Programm ermöglicht den Export ins CSV-Format, sodass die Arbeit in Excel oder anderen Systemen fortgesetzt werden kann.

So können die kreative Phase zu Beginn enorm beschleunigt, die eigentliche Planung vorangetrieben und komplexere Planungsszenarien ohne Unternehmensplanungssoftware bewältigt werden. Weil MindManager auch das XML-Format unterstützt und darüber hinaus als Programmierschnittstelle, die so genannte COM-API bietet, können zusätzliche Exporte oder noch nahtlosere Integrationen in andere Planungssysteme in den Ablauf eingebunden oder auf Basis von XSL-Transformationen realisiert werden.

Typische Anwendungsfälle für MindManager
Vertriebs- und Budgetplanung: Es werden im Allgemeinen Bottom-Up Roll-Ups benötigt. Dieser Anforderungsbereich wird von MindManager somit hervorragend unterstützt.
Kapazitätsplanung: Erfordert die Möglichkeit zur Top-Down-Verteilung und wird von MindManager auch unterstützt.
Marketing-Budgetplanung: Solche Planungen benötigen im Allgemeinen Bottom-Up Roll-Ups. Dieser Anforderungsbereich wird von MindManager somit hervorragend unterstützt.
Strategische Planung: Da MindManager gerade auf kreative Phasen und Entscheidungsprozesse abzielt, handelt es sich hierbei um einen optimalen Anwendungsfall für MindManager.
Projektplanung: Mindjet bietet umfangreiche Aufgaben- und Projektplanungsfunktionalitäten und ist daher eine ausgezeichnete Lösung in diesem Bereich.

Die Planung mit MindManager
Hier sind die Vorteile, die MindManager für Planungs-Szenarien bietet, für die die herkömmliche Planungssoftware zu komplex und unflexibel wäre, dargestellt – gefolgt von einer Übersicht über die Durchführung eines Planungsprozesses mit MindManager.

Vorteile von MindManager
– Visualisierung: Inhalte sind klar ersichtlich und lassen sich gut im Team kommunizieren.
– Sofort einsetzbar: Benutzer können Pläne entwickeln, ohne selbst Expertenwissen oder
Programmierungskenntnisse zu besitzen. Jeder kann sofort starten und rasch Ergebnisse vorweisen.
– Einfache Erweiterungsmöglichkeiten: Intuitiv lassen sich weitere Details oder zusätzliche
Strukturebenen hinzufügen.
– Was-wäre-wenn-Analysen: Mühelos lassen sich unterschiedliche Szenarien durchspielen, indem sie die flexiblen Umstrukturierungs- und Filterfunktionen auf der Grundlage von visuellen und textbasierten Tags nutzen.
– Kontext: Es ist ganz einfach, weitere Informationen aus anderen Systemen hinzuzufügen,
sowie Hyperlinks zu anderen Dokumenten oder Informationsquellen zu erstellen. Informationen
aus verschiedensten Quellen lassen sich so besser konsolidieren, Abhängigkeiten werden leichter erkannt und Informationen aus dem Kontext heraus schneller gefunden.
– Unterstützung mehrerer Anwender: mit zentralem Zugriff auf Maps und Dokumente in der
Cloud (einschließlich simultaner Bearbeitung) oder auf Microsoft SharePoint. Außerdem gibt es Partner-Module mit denen es z.B. möglich ist, Zweigstrukturen in Datenbanken abzulegen und diese mit anderen zu teilen und bei Aktualisierung zu synchronisieren.
– Aufgabenmanagement: Aufgaben können im entsprechenden Kontext hinzugefügt werden, sodass kombinierte Pläne entstehen, welche die erforderlichen Aktivitäten enthalten. MindManager bietet außerdem anspruchsvolle Aufgabenplanungs- und Aufgaben-Managementfunktionen zur Umsetzung und Nachverfolgung der Aufgaben.
– Export nach Excel oder CSV: Der Export nach Excel ist denkbar einfach und wendet sich
an Endbenutzer, die dadurch weitere Verarbeitungsmöglichkeiten in Excel oder in anderen
CSV-unterstützenden Systemen erhalten.

Planungsprozess mit MindManager
Der folgende Abschnitt vermittelt einen Überblick darüber, wie der Planungsprozess mit MindManager ausgeführt und was in den einzelnen Schritten umgesetzt werden kann:
– Ziele und Optionen definieren: Ziele und Anforderungen für einen Plan werden visuell in
einer Map dargestellt. Durch Zuweisen von Prioritäten und Anfügen von Kommentaren kann auf
besonders Wichtiges oder Optionales hingewiesen werden.
– Brainstorming: Erste Ideen und Anregungen darüber, was im Plan abgedeckt
werden muss, und welche Informationen und Berechnungen erforderlich sind, werden gesammelt.
– Informationen strukturieren und Kostenmodell erstellen: Daraus wird ein hierarchisches
Informationsmodell zusammengestellt. Dies lässt sich dank der intuitiven Strukturierungs- und
Umstrukturierungsmöglichkeiten in den Maps mühelos durchführen. Wenn die richtige Struktur
steht, kann sie um notwendige Berechnungen oder Zweige erweitert werden.
– Tags und Filter einrichten: Durch visuelle Markierungen und Filter sind Was-wäre-wenn-Analysen ermöglichen. Zudem können bestimmte Kriterien wie etwa Budget oder Kosten gefiltert werden, so dass Prognosen möglich sind oder beispielsweise ein Überblick über risikoreiche Geschäfte innerhalb eines Vertriebs- und Absatzplans entsteht.
– Kontext bereitstellen: Bringen Sie Daten in einen Kontext, indem Sie weitere Informationen aus anderen Systemen hinzufügen. Dadurch lassen sich Abhängigkeiten besser nachvollziehen, aber auch zugehörige Informationen schnell auffinden.

Nachfolgend sind einige der Funktionen aufgeführt, die nützlich sein können:
– Was-wäre-wenn-Szenarien: Gestützt auf die Markierung durch Tags ist das Filtern nach
einzelnen Tags oder Tag-Kombinationen ein Kinderspiel. Werte werden automatisch neu berechnet und der Plan spiegelt die angepassten Werte in der gefilterten Ansicht entsprechend wieder. Wird ein bestimmtes Szenario (durch Filtern) in dieser Weise auf den Plan angewendet, so ist leichter nachvollziehbar, wie es sich unmittelbar auf die Gesamtkosten oder das Budget auswirkt. In MindManager können verschiedene Filterkriterien eingerichtet und gespeichert werden.
– Erweiterbarkeit und Umstrukturierung: Das Erweitern und Umstrukturieren eines Plans ist
aufgrund der visuellen, hierarchischen Struktur und der flexiblen Umstrukturierungsmöglichkeiten per Drag&Drop extrem intuitiv und einfach.
– Organisation von ergebnisorientierten Meetings: Durch Visualisierung lassen sich Pläne besser nachvollziehen und die Konsensfindung im Team wird beschleunigt. In Meetings kann der Plan über Zahlen informieren und interaktiv bearbeitet werden. Dazu gehört auch, dass Werte geändert, Szenarien durchgespielt oder Pläne erweitert oder neu strukturiert werden können.
– Datenintegration: Durch die Integration von Datenbankinhalten (Database Linker) oder
Informationen aus Microsoft SharePoint oder Excel können externe Daten in den Plan einbezogen und für Berechnungen herangezogen werden. Weitere Integrationsmöglichkeiten lassen sich auf Basis der COM-API-Schnittstelle von MindManager entwickeln.
– Aufgabenmanagement: Viele Pläne münden in einer strukturierten Abfolge von Aktionen.

Dieser Aspekt wird bei herkömmlichen Planungsanwendungen häufig außer Acht gelassen. Im Produktumfang von MindManager dagegen sind Funktionen enthalten, welche die Definition von Aufgaben mit Start- und Fälligkeitsdaten, Verantwortlichkeiten sowie weiteren Aufgabenattributen und Abhängigkeiten zwischen Aufgaben ermöglichen. Zeitpläne können auch im interaktiven Gantt-Diagramm von Mindjet visualisiert und bearbeitet werden. Es stehen darüber hinaus Integrationen und Synchronisationen mit bestehenden Anwendungen wie Outlook, SharePoint oder der Social Task Management Plattform von MindManager zur Verfügung.

Die MindManager Plattform – unterstützt die Nutzung durch mehrere Benutzer
MindManager ermöglicht das Speichern und den Austausch von visuellen Maps, Dokumenten und Aufgaben an einem zentralen Ort. Auf die Plattform kann mit verschiedenen Clients, Desktop-Clients für Windows und für Mac, Web-Clients sowie Clients für Mobilgeräte zugegriffen werden, sodass mobiles Arbeiten an visuellen Maps und Aufgaben möglich ist. Die verschiedenen Clients sprechen drei verschiedene Benutzerrollen an, indem sie unterschiedliche Kombinationen von Funktionalitäten bieten. Die Desktop-Clients bieten mit dem umfassendsten Satz von Funktionalitäten die meisten Möglichkeiten. Sie unterstützen Power-User, die alle Funktionen benötigen, um Aufgaben und Projekte effektiv zu planen und umzusetzen. Web-Clients verfügen über eine eingeschränkte Funktionalität und vereinfachte Benutzeroberflächen. Diese Clients erfüllen die Anforderungen von sogenannten „Casual“ Benutzern.

Die Anwender beteiligen sich ebenfalls an Projekten, benötigen aber häufig nur lesenden Zugriff auf Maps oder Dokumente und nur gelegentlich die Möglichkeit, in beschränktem Umfang Änderungen vorzunehmen. Auch reine „Consumer“, die rein lesenden Zugriff auf Maps, Aufgaben und Dokumente benötigen, werden unterstützt. Benutzer dieses Typs sind im Lizenzmodell ohne Zusatzkosten berücksichtigt. Power-User können alle Clients auf allen Plattformen nutzen – Web Apps und Mobile Apps inbegriffen; „Casual“ Benutzer und „Consumer“ sind auf die Nutzung der Web-Clients und Mobile Apps beschränkt.

Beispiel: Marketing-Budgetvergabe
Am Beispiel der jährlichen Marketing-Budgetvergabe wird deutlich, wie Planungsprozesse unterstützt werden können: Zu den Zielsetzungen in diesem Beispiel gehört, dass das Team einen Übersichtsplan aller für das Jahr vorgesehenen Aktivitäten erstellen und die damit verbundenen Kosten sowie das Gesamtbudget schätzen muss.

Brainstorming und Strukturierung
In einem ersten Schritt werden erste Ideen zu möglichen Marketing-Aktivitäten in einem Brainstorming zusammentragen: Ideen werden erfasst, indem sie einfach an einer beliebigen Stelle in der visuellen Map eingeben werden. Die Map kann gewissermaßen wie ein digitales Whiteboard genutzt werden. Die so gesammelten Ideen können dann per Drag&Drop der Zweige einfach strukturiert und dann weiter ergänzt werden. Hierdurch lassen sich auch sehr schnell und einfach unterschiedliche Strukturierungsmöglichkeiten durchspielen.

Für unseren Budgetplan werden Übersichten für die einzelnen Quartale und das Gesamtbudget für das Jahr benötigt. Innerhalb der Quartale sollen die Aktivitäten nach übergeordneten Kategorien wie Webinaren, Roadshows usw. gegliedert werden. Ziel ist die Erstellung eines erweiterungsfähigen Plans mit ersten Aktivitäten, der im Laufe des Jahres weiter justiert und angepasst werden kann.

Berechnungen aufstellen
Im nächsten Schritt werden Kostenattribute und Berechnungen hinzugefügt. Für die Definition der Budgetkalkulation stehen Roll-Up-Funktionen wie Summe, Durchschnitt, Maximum, Minimum usw. zur Verfügung. Da die Gesamtkosten und Zwischensummen der Aktivitäten für Quartale und auch auf weiteren Ebenen berechnet werden sollen, wird eine Roll-Up-Funktion als Berechnung der Summe einfach an den entsprechenden Zweigen eingefügt. Berechnungen über mehrere Aggregationsebenen mit Zwischenergebnissen werden also in der Zweighierarchie sehr einfach unterstützt. Sobald Werte eingeben oder Werte geändert werden, findet automatisch eine Neuberechnung der Kosten in den übergeordneten Zweigen, die Berechnungen enthalten, statt.

Intuitiver, visueller Planungsprozess
So wird die Planung zu einem agilen und intuitiven Prozess für Endbenutzer, beispielsweise wenn die Map den Schluss erlaubt, dass der Marketingplan für Q1 zu hoch angesetzt ist. Dann kann dieser dann einfach (per Drag&Drop) verschoben werden und die Software berechnet automatisch den gesamten Marketingplan neu.

Mit der Möglichkeit, visuell planen und außerdem sehr schnell Strukturänderungen vornehmen zu können, steht ein effektives und effizientes Instrumentarium für die Durchführung von Was-wäre-wenn-Analysen zur Verfügung. Ist für ein bestimmtes Quartal abzusehen, dass das Budget überschritten wird, so können die betreffenden Elemente einfach verschoben werden. So wird deutlich, wie sich unterschiedliche Strukturen auf das Gesamtbudget der Quartale auswirken.

Was-wäre-wenn-Analysen durch Filtern
Zweige können entweder mit visuellen Symbolen oder Text-Tags markiert werden (Zweigmarkierungen). Damit ergibt sich eine Möglichkeit, Zweigen eine bestimmte Kategorie oder auch Bedeutung zuzuweisen. Anhand von visuellen Symbolen können Zweige innerhalb der Map auch leichter durch das Auge erfasst und identifiziert werden. Markierungen ermöglichen das Filtern nach einzelnen oder auch kombinierten Kriterien.

Damit steht ein leistungsstarkes Instrument zum Durchspielen verschiedener Szenarien zur
Verfügung. Es kann aber auch zur reinen Konzentration auf bestimmte Zweige mit den zugehörigen Kosten dienen. So lassen sich durch verschiedene Markierungen und Filter ganz schnell Was-wäre-wenn-Analysen durchführen. In unserem Beispiel wurden den Aktivitäten innerhalb des Plans Prioritäten zugewiesen. Auf dieser Basis kann nach wichtigen Elementen gefiltert (Priorität 1) werden oder auch nach solchen, die nur optional sind (Priorität 2). Sobald Filter angewendet werden, erfolgt automatisch eine Neuberechnung aller Werte. Und in diesem Fall werden nur die sichtbaren Zweige in die Neuberechnung einbezogen. Nun lässt sich schnell erkennen, wie hoch das Budget für die wichtigen Elemente mit Priorität 1 sein muss, bzw. ob ein definiertes Limit noch eingehalten werden kann.

Mehrere Berechnungen pro Zweig durchführen
Innerhalb des Plans können pro Zweig mehrere Berechnungen definiert werden. Und jeder Zweig kann seine eigene Auswahl von Berechnungen haben. Im Beispiel wurde vorgegeben, dass die Anzahl der Aktivitäten pro Quartal und im gesamten Jahr verfolgt wird. Außerdem wurde am Stammzweig des Plans ein Kosten-Attribut für die Angabe der höchsten Quartalskosten eingefügt. Es können übrigens jederzeit weitere Berechnungen hinzugefügt werden; der Plan lässt sich also flexibel, ganz nach Bedarf weiterentwickeln.

Bereitstellung von Kontext-Informationen
Nun können weitere organisatorische Informationen ergänzt und zusätzliche Informationen im
Kontext des Plans bereitgestellt werden – etwa die Roadshows Informationen der durchführenden Teammitglieder. Im Beispiel sind dies die Outlook-Kontaktdaten der
Teammitglieder. Diese Angaben werden stets mit den Originaldaten, hier etwa den Kontakten aus Outlook, synchronisiert. Das heißt, wenn sich solche Angaben ändern, werden sie automatisch auch in der Map geändert. So ist sichergestellt, dass sie stets aktuell sind.

Möglich ist dies mit E-Mails, Aufgaben und Terminen aus Outlook. Auch aus anderen Systemen wie Microsoft SharePoint, Datenbanken, Excel usw. können Informationen in ähnlicher Weise in eine Map integriert werden. So lässt sich alles Erforderliche mühelos in einen visuellen Kontext setzen. Die eigentlichen Quellen der Informationen können direkt von der Map aus geöffnet, müssen also nicht erst gesucht werden.

Darüber hinaus lassen sich auch Dokumente oder Internetseiten verlinken. Pro Zweig können hier beliebig viele Links erstellt werden. Bei der Aktivierung eines Links wird dieser innerhalb der Map angezeigt. Mit dieser unkomplizierten, flexiblen Vorgehensweise können wir den Plan nach unseren Erfordernissen bis ins kleinste Detail mit allen notwendigen Informationen ausarbeiten.

Unterstützung für mehrere Benutzer
Die Mindjet Plattform ermöglicht das Speichern und den Austausch von Maps, Dokumenten und
Aufgaben an einem zentralen Ort, entweder in der Cloud oder in SharePoint. In der Mindjet-Cloud lassen sich Maps von mehreren Benutzern gemeinsam bearbeiten und Benutzer können auch gleichzeitig einen Plan überarbeiten (Co-Editing). Wenn ein Benutzer bestimmte Werte ändert, werden diese Änderungen, aber auch Änderungen, die sich aus Neuberechnungen ergeben, sofort für die anderen Benutzer sichtbar, die ebenfalls gerade an der Map arbeiten. Für Microsoft SharePoint bietet MindManager derzeit noch keine Unterstützung für die gleichzeitige Bearbeitung. Wie in der Plattformbeschreibung schon erwähnt, werden hier die Zugriffe und die Bearbeitung über webbasierte Clients und Mobile Devices unterstützt.

Excel und CSV-Export
MindManager ermöglicht den Export von Maps in das CSV-Format. Dabei werden auch alle Feldattribute, die in der Map definiert wurden, sowie die zugewiesenen Werte exportiert. Damit gibt es eine Möglichkeit, bereits entworfene Pläne in Excel oder in anderen Systemen, die das CSV-Format unterstützen, wiederzuverwenden und weiterzuverarbeiten. Hier können dann bei Bedarf komplexere Berechnungen durchgeführt werden.

Damit lässt sich MindManager außerdem mit anderen Planungs-Systemen kombinieren. Da Planungssoftware die Anforderungen der kreativen Phasen zu Beginn nicht gut abdeckt, kann hier MindManager in den Anfangsphasen des Planungsprozesses genutzt werden. Mit dieser Herangehensweise kann der Einstieg und die kreative Phase zu Beginn enorm beschleunigt und damit die eigentliche Planung vorangetrieben werden.

Aufgabenplanungsfunktionen
Viele Pläne münden in einer strukturierten Abfolge von Aktionen. Dieser Aspekt wird bei herkömmlicher Planungssoftware häufig außer Acht gelassen bzw. nicht unterstützt. MindManager jedoch ermöglicht Teams die Definition spezifischer Aktionen, woraus sich dann Aufgaben mit Start- und Fälligkeitsdaten ergeben, denen Verantwortliche zugeordnet werden können. Außerdem können Aufgaben weitere Attribute wie Prioritäten, Status, Dauer und Aufwand haben. Zeitpläne können auch im interaktiven Gantt-Diagramm von MindManager visualisiert und bearbeitet werden. Aufgaben können in anderen Systemen durch Integration in bestehende Plattformen wie Outlook und SharePoint oder aber durch Nutzung von MindManager Tasks weiterbearbeitet werden. Tasks ist das Social Task Management-System von Mindjet, in dem Aufgaben zentral abgelegt werden können und das verschiedene Web- und mobile Plattformen wie iOS oder Android umfassend unterstützt. Durch die Integrationen und Synchronisation können sowohl Maps als auch das entsprechende Task Management System zur Ansicht und Bearbeitung genutzt werden.

Datenintegration
Durch die Integration von Datenbanken, Microsoft SharePoint und Excel können Datensätze
in eine Map einbezogen und für Berechnungen genutzt werden. Außerdem lassen sich weitere
Integrationsmöglichkeiten auf Basis der COM-API-Schnittstelle von MindManager entwickeln. Damit wird bei Berechnungen auf Datensätze, die aus anderen Systemen stammen, zurückgreifen. Hierzu werden bei der Definition der Berechnungen einfach die Feldnamen aus den Datensätzen verwendet.

Wiederverwendbarkeit
MindManager ermöglicht das Speichern von Plänen als Map-Vorlagen, die dann in ähnlichen Szenarien wiederverwendet werden können. Darüber hinaus können mit MindManager so genannte Map Parts gespeichert werden. Dabei kann es sich um einzelne Zweige oder kleine Zweigstrukturen handeln. Map Parts können einer Map ganz schnell per Drag&Drop hinzugefügt werden. So lassen sich Zweige oder kleine Zweigstrukturen mit Berechnungen wiederholt und schnell als Bausteine oder Erweiterungselemente für Maps nutzen.

Fazit: MindManager erfüllt die Anforderungen agiler Planungsszenarien sehr gut und übt eine Brückenfunktion aus, weil herkömmliche Tools bestimmte Anforderungen in diesen Szenarien nicht erfüllen.

Über Mindjet
Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen. MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend. Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden. Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein. Weitere Informationen unter: www.mindjet.de

Mindjet GmbH
Annette Großer
Siemenstrasse 30
63755 Alzenau
06023 – 9645508
annette.grosser@mindjet.de
http://www.mindjet.de

Schmidt Kommunikation GmbH
Alexandra Schmidt
Schillerstrasse 8
85521 Ottobrunn
089 60 669222
alexandra.schmidt@schmidtkom.de
http://www.schmidtkom.de

Computer IT Software

FutureHotel Forum: Eine neue Klasse erobert den Markt

FutureHotel Forum: Eine neue Klasse erobert den Markt

FutureHotel – Ein Projekt von Fraunhofer IAO

Stuttgart, 13. Mai 2014. Die Hotelindustrie steht vor riesigen Veränderungen, der Umbruch hat bereits begonnen. Forschungsprojekte wie das FutureHotel des Fraunhofer IAO beleuchten diese Entwicklung. Auf dem FutureHotel Forum diskutieren am 14. und 15. Mai Hoteliers, Architekten aus der Tourismusbranche sowie Vertreter aus Dienstleistung und Industrie. Wichtiges Thema: Die neue Klasse von Hotels, sogenannte New Generation Hotels, die Reisenden von heute und morgen ganze Erlebniswelten bietet – nicht bloß eine Übernachtung mit ein bisschen Wellness. Diese neue Hotelklasse differenziert sich immer stärker über digitale Technik, weniger über Bausubstanz und Größe.

New Generation Hotels überraschen den Gast mit einem völlig neuen Verständnis von Service, gutem Design zu bezahlpreisen Preisen und intern komplett optimierten Arbeitsabläufen. Sehr erfolgreiche Vorreiter gibt es bereits in Skandinavien, England und den Niederlanden; Deutschland und Österreich ziehen nach. Ob citizenM, Qbic, OKKO, BLOC, HTL by Scandic oder Ruby: Hoteliers, die sich frühzeitig darauf konzentriert haben, ihre Prozesse zu standardisieren, profitieren bereits von dem Boom. „Ihr Erfolg widerlegt schon jetzt alle althergebrachten Grundannahmen der Branche“, sagt Ulrich Pillau, einer der Gründer von hetras in München.

Nicht „nur“, dass die Gäste begeistert sind. Der erfahrene Hotel-IT-Experte Pillau weiß: „Unter dem Strich erzielen New Generation Hotels eine deutlich höhere Rendite als alle vergleichbaren klassischen Häuser.“ New Generation Hotels investieren vergleichsweise weniger pro Zimmer, beschäftigen weniger Personal und erzielen dennoch höhere Umsätze pro verfügbarem Zimmer. Er verweist auf Hotel-Studien, wie die vom IBM Institute for Business Value. Danach konzentrieren sich sehr viele Hoteliers in den kommenden Jahren auf die Standardisierung von Prozeduren und Prozessen, um Kosten zu reduzieren.

Das Hotel der Zukunft ist mit einer neuen Generation Standardsoftware ausgerüstet. Sie ermöglicht einen ganzen Strauß von Anforderungen: Die Online-Präsenz wird erhöht, Durchschnittsraten werden gesteigert, ein Self Check-In/Check-Out angeboten. Immer geht es darum, zum einen den Hoteliers die Arbeit drastisch zu erleichtern, zum anderen den Gästen eine deutlich verbesserte Interaktion zu bieten. Reisende können zum Beispiel gleich per Smartphone Türen öffnen. „New Generation Hotels sind auch technisch so durchgestylt, dass Gäste im Zimmer wie im ganzen Hotel ihre gewohnte Lebens- und Arbeitsumgebung wiederfinden“, erläutert Pillau.

Die neuen Hotels realisieren den niedrigen Personalbedarf nicht zu Lasten der Gäste, sind auch keine „Billig-Hotels“. Aufgrund der Automatisierung können sich Mitarbeiter im Hotel ganz auf die Gäste konzentrieren: Administrative Tätigkeiten sind zentralisiert, regelmäßige Abläufe standardisiert. „New Generation Hotelketten schneiden auch deshalb häufig ausgezeichnet in Bewertungsportalen ab“, so Pillau.

New Generation Hotels sind Hotels der Zukunft. Mit ihnen wird die Hotelwelt deutlich vielfältiger und sehr trendy. Bereits durch die Gestaltung der Lobby – oft eine Mischung aus Wohnzimmer und Arbeitsplatz – fühlen sich Gäste „home away from home“. Können sie mobil ein- und auschecken, wird das zusätzlich hoch bewertet. „76 % sagen dass mobiler Check-In für ihr Hotel die Zufriedenheit steigern würde“, zitiert Pillau Umfragen. Für ihn ist klar: „Diverse Hotelgruppen haben sich bereits vielversprechend positioniert. Dieser Trend wird sich weltweit fortsetzen.“

Über das Forschungsprojekt FutureHotel des Fraunhofer IAO
Das Forschungsprojekt FutureHotel ist im Jahr 2008 als Initiative des Fraunhofer IAO gestartet, um neue Anforderungen, aber auch neue Möglichkeiten für die Hotellerie zu identifizieren und daraus zukunftsfähige Konzepte und Lösungen zu entwickeln. Fünf Jahre Forschung liefern zahlreiche Erkenntnisse. Die vielfältigen Fragestellungen der Forschungsarbeit haben mancherorts bereits von der Pilotlösung im Labor den Weg in den Markt gefunden. Das FutureHotel Forum gewährt Einblicke in die Ergebnisse der Arbeit der vergangenen fünf Jahre und präsentiert aktuelle Entwicklungen, die in der zukünftigen Forschungsarbeit berücksichtigt werden.
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hetras erstellte als erstes Unternehmen eine gänzlich internetbasierte Anwendung für Hotels und Hotelketten aller Größen. Die Hotelmanagement-Software von hetras wurde für die neue Hotelgeneration mit einem hohen Automatisierungsgrad konzipiert und kombiniert das „Property Management System“ (PMS) mit leistungsstarkem Vertriebs- und Channel-Management zu einer einheitlichen Anwendung. Das Produkt wird auf SaaS-Basis angeboten: Die Hotels zahlen pauschal eine All-Inclusive-Gebühr pro Monat und Zimmer. hetras ist von Anfang an für die Generation Internet konzipiert und bietet ein erfrischendes neues Benutzererlebnis. hetras ist auch der Hotel-Software-Partner im Fraunhofer-Projekt „FutureHotel“. www.hetras.com.
hetras erstellte als erstes Unternehmen eine gänzlich internetbasierte Anwendung für Hotels und Hotelketten aller Größen. Die Hotelmanagement-Software von hetras wurde für die neue Hotelgeneration mit einem hohen Automatisierungsgrad konzipiert und kombiniert das „Property Management System“ (PMS) mit leistungsstarkem Vertriebs- und Channel-Management zu einer einheitlichen Anwendung. Das Produkt wird auf SaaS-Basis angeboten: Die Hotels zahlen pauschal eine All-Inclusive-Gebühr pro Monat und Zimmer. hetras ist von Anfang an für die Generation Internet konzipiert und bietet ein erfrischendes neues Benutzererlebnis. hetras ist auch der Hotel-Software-Partner im Fraunhofer-Projekt „FutureHotel“. www.hetras.com

medienunternehmung
Carsten Hennig
Hohe Weide 8
20259 Hamburg
+49 40 414311692
carsten.hennig@medienunternehmung.de
http://www.hetras.com

hetras GmbH
Keith Gruen
Rablstr. 26
81669 München
089 716718510
keith.gruen@hetras.com
http://www.hetras.com

Computer IT Software

Targetprocess 3 bringt Visualisierung und Flexibilität in Projektmanagement ein

Targetprocess führt neue Funktionalitäten ein, die eine generelle Verbesserung der Produktivität von Software-Abteilungen und -Unternehmen bewirken, indem visuelle Methoden zur Datenverarbeitung in der IT Einzug halten.

Targetprocess 3 bringt Visualisierung und Flexibilität in Projektmanagement ein

Targetprocess, ein führendes Unternehmen im Bereich der Entwicklung agiler Projektmanagment-Software, gab kürzlich die Verfügbarkeit einer rund erneuerten Version seines Produktes bekannt und übernimmt damit eine Vorreiterrolle im Bereich der Visual Management Software. Targetprocess 3 bietet eine Reihe neuartiger Wege, um Informationen zu visualisieren und zu manipulieren, Arbeit über mehrere Teams hinweg zu verfolgen und die Entwicklung mit Geschäftsinitiativen abzugleichen. Mit dieser neuesten Version verstärkt Targetprocess“ seinen Einsatz für eine Projektmanagement-Lösung, die Visualisierung und Flexibiltät als Kerneigenschaften nutzt, um es modernen Unternehmen zu ermöglichen, klügere und erfolgreichere Entscheidungen zu treffen.

Heutige Unternehmen müssen innovativ sein, um konkurrenzfähig zu bleiben, und dem dürfen die Werkzeuge, die sie dabei unterstützen wollen, in nichts nachstehen. Targetprocess wurde mit dem Ziel entwickelt, Transparenz ins Management zu bringen und ist dadurch das visuellste und flexibelste Werkzeug auf dem Markt. Targetprocess 3 bietet seinen Nutzern eine Fülle an neuen Funktionen, einschließlich der Möglichkeit Arbeit visuell auf einer Zeitachse zu planen und zu verfolgen, Karten (die Arbeit repräsentieren) anzupassen und beliebig viele persönliche und geteilte Ansichten zu erstellen, die am besten zu den aktuellen Aufgaben passen. Ein Projektmanager oder Product Owner bekommt so bspw. ganz schnell eine Ansicht zur Planung von Produkt-Releases oder zur Priorisierung komplexer Backlogs über mehrere Projekte hinweg. Ebenso schnell erstellt sich ein Account Manager eine Ansicht, um Anfragen von seinen Kunden im Blick zu behalten. Targetprocess ist zudem nicht nur eine reine Web-Applikation, sondern auch als native iOS-App und demnächst auch als Android-App zu haben, um als ständiger Begleiter stets den aktuellen Projektstatus darzustellen.

„Nach zweieinhalb Jahren Entwicklungsarbeit, unterstreicht die Veröffentlichung dieser neuen Version von Targetprocess nicht nur unsere Bereitschaft unseren Nutzern ein gutes, agiles Projektmanagement Tool an die Hand zu geben, sondern vor allem auch, dass wir ein Tool erschaffen, um auf schnelle und visuelle Weise mit jeder erdenklichen Menge von Daten und Projekten beliebiger Komplexität zu arbeiten.“ sagt Michael Dubakov, CEO von Targetprocess. „Für Unternehmen, die nun seit einer Weile mit agilen Methoden arbeiten, ist nicht die Unterstützung eines bestimmten Prozesses, wie Scrum oder Kanban, das wichtigste bei einem Tool. Stattdessen suchen diese Unternehmen ein Tool, das sich mit Leichtigkeit an ihre stetig wandelnden Prozesse anpasst und es jedem Nutzer ermöglicht sich auf die, für ihn wichtigsten, Informationen zu fokussieren.“

Weitere Funktionalitäten in Targetprocess 3 sind zum Beispiel: Relations-Diagramme, Update der Ansichten in Echtzeit, Interaktive Charts, Audit History und die Veröffentlichung von Ansichten (für Nutzer ohne Account). Targetprocess 3 ist einerseits in der Cloud verfügbar, andererseits als selbst gehostete Installation. Um es gleich ausprobieren zu können, gibt es eine kostenlose Version mit vollem Funktionsumfang für 5 Nutzer. Darüber hinaus kostet jeder Nutzer 25$ pro Monat.

Über Targetprocess

Das Unternehmen wurde 2006 von Michael Dubakov gegründet und wuchs seit dem ersten Tag zu einem erfolgreichen, internationalen Unternehmen mit erstklassiger Software Craftsmanship-Kompetenz, besten Arbeitsbedingungen und einer Passion zur Entwicklung von Lösungen, um Arbeit in komplexen Umgebungen zu visualisieren und zu managen. Das Unternehmen zählt nun 80 Mitarbeiter und hat Büros in Minsk, Berlin, London, Buffalo und Toronto.

Mehr als 6000 Teams in 50+ Ländern beginnen ihren Tag mit Targetprocess, einschließlich Unternehmen wie Caterpillar, Citrix, Marriott, Infineon, sowie zahlreiche erfolgsversprechende Start-ups.
Für mehr Informationen besuchen sie http://www.targetprocess.com oder folgen sie dem Unternehmen auf Twitter oder Facebook . Bildquelle:kein externes Copyright

Targetprocess ist ein Software-Unternehmen mit einem zentralen Produkt für agiles, visuells Projekt-Management.

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Linienstraße 214
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