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Agile Unternehmen brauchen ein agiles Mindset

Leadership-Experte Joachim Simon kritisiert: Business Schools hängen der Realität hinterher

Agile Unternehmen brauchen ein agiles Mindset

Leadership-Trainer und Führungskräfteentwickler Joachim Simon

Braunschweig, 14. März 2017.
Immer mehr Unternehmen arbeiten agil. Die starren Strukturen und Hierarchien weichen einem Teamgedanken und die Kommunikationswege kennen viele Richtungen statt nur einer. Agilität in Unternehmen erfordert aber mehr als nur neue Kommunikationswege. Sie erfordert vielmehr eine massive Veränderung des kompletten Denkens und Handelns – der Führungskräfte, der Mitarbeiter und des agilen Systems an sich. Die klassischen Management- und Führungsmethoden, die immer noch Bestandteil vieler Lehrinhalte von Business Schools und wirtschaftswissenschaftlicher Fakultäten sind, weichen immer mehr agilen Management- und Führungsmethoden. So weit, so gut. Doch reichen diese nicht aus. Die Zukunft gehört dem agilen Mindset, Menschen, die weitgehend selbstverantwortlich, selbstständig und im Interesse des Teams interagieren und dabei ihr eigenes Ego gewinnbringend einsetzen. Meistens bedeutet das, das eigene Ego zu zügeln.

„Agiles Arbeiten ist nicht vom Himmel gefallen. Seit vielen Jahren ist das ein Trend. Die digitale Revolution, die aufkommende Industrie 4.0 sowie die dezentrale Steuerung von global operierenden Unternehmenseinheiten beschleunigen die Notwendigkeit, agil zu arbeiten. Mitarbeiter sitzen nicht mehr im Büro, sondern auch zu Hause oder sogar in der Strandbar. Teams sind nicht mehr zwingend physisch an einem Ort konzentriert, Teammitglieder können weltweit verstreut sein. Und Abteilungen arbeiten in globalen Kontexten“, beschreibt der Braunschweiger Leadership-Experte Joachim Simon die Situation. Diese Art zu arbeiten hat sich bereits in agilen Methoden auch an den Hochschulen durchgesetzt. Die Lehre hat sich angepasst. „Aber leider nicht genug“, kritisiert Simon. Denn was in Wahrheit gebraucht werde, sei nicht nur das agile Handwerkszeug, sondern ein komplett agiles Mindset. Das sei weit mehr, als agile Managementmethoden zu beherrschen. „Menschen müssen sich immer mehr selbst führen und Eigenverantwortung für ihre Performance sowie ihre Ergebnisse übernehmen. Selbständigkeit wird immer mehr gefragt. Und Selbständigkeit ist allzu oft das Gegenteil von Führung oder geführt werden. Zum agilen Mindset gehört die eigene Persönlichkeitsentwicklung.“

Der Führungskräfte-Trainer sieht vier Trends, die die Notwendigkeit eines agilen Mindsets beschleunigen. Erstens: Unternehmen werden immer selbstorganisierter und trachten danach, Entscheidungen auf mehr Schultern abzustützen – vor allem, um Entscheidungsengpässe durch überlastete Führungskräfte zu vermeiden. Zweitens: Unternehmen haben eine gesellschaftliche Verantwortung. Profite werden zukünftig kein Selbstzweck mehr sein. Und Mitarbeiter werden Teil dieser gesellschaftlichen Verantwortung werden. Wer in Zukunft noch bedeutsam sein möchte, muss dafür auch etwas Bedeutsames leisten. Drittens: Es werden sich neue Arbeitsformen etablieren, die die Trennung von Berufs- und Privatleben fast vollständig auflösen werden. Die alte Forderung nach Work-Life-Balance durch Trennung von Arbeits- und Privatleben wird zur Makulatur. Zukünftig wird der Mitarbeiter selbst entscheiden können und müssen, wie er seinen Ausgleich zwischen Job und Familie schafft. Und viertens: Die Wirtschaft wird immer dezentraler und vernetzter. Netzwerke, Projektteams und Wissenszirkel werden wichtiger. Geschwindigkeit schlägt Größe. Ergebnisse werden kollektiver, die Kommunikation untereinander deswegen wichtiger.

„Jeder dieser Trends ruft schon für sich genommen nach einer Veränderung. Sie finden aber parallel und je nach Unternehmen in unterschiedlicher Ausprägung und Geschwindigkeit statt. Die Zeit der Egos scheint vorbei. Das agile Mindset fordert eine Selbstführung, die sich integriert, ohne sich unterzuordnen. Auch werden die neuen Manager der Generation Y die alten, heute noch oft gelebten Hierarchien nicht mehr akzeptieren. Individuelle Potenziale für das gemeinsame Ziel einzusetzen, wird auch für Führungskräfte zur Selbstverständlichkeit werden und die egogeleiteten Interessen Einzelner ersetzen“, ist sich Simon sicher. Das agile Mindset werde kommen und besonders kleinere, mutige und innovative Unternehmen würden diese Entwicklung anführen.

Es sei an der Zeit, so Joachim Simon, der mit Führungskräften arbeitet und sie darin unterstützt, ihre persönliche Leadership-ID, ihre Identität als Führungskraft, zu entwickeln, dass sich auch die Studiengänge der Business-Schools darauf einstellen. Die eigene Persönlichkeit, die Themen Selbstführung, „Egoleading“ und verantwortliches Handeln sowohl im System als auch im Kontext gewönnen an Bedeutung. Das bisherige Vermitteln reiner Werkzeuge reiche nicht aus, um Unternehmen und Führungskräfte zukunftsfit zu machen.

Weitere Informationen über den Führungskräfteentwickler Joachim Simon, seine besonderen Trainings und Programme, seine Leadership-ID Online-Academy sowie zu den Themen Führung und Selbstmanagement gibt es unter www.joachimsimon.info und www.egoleading.de

Joachim Simon gehört zu den renommiertesten Führungskräfteentwicklern unserer Zeit. Mit seiner Unterstützung als Mentor, Berater, Trainer und Coach haben bereits mehr als 7.000 Führungskräfte aus nationalen und internationalen Unternehmen der IT-, Automotive-, Chemie- und Finanzbranche sowie aus den Bereichen Handel und Dienstleistung ihre ganz persönliche Leadership-ID entwickelt. Joachim Simon verhilft Führungskräften zu ihrem unverkennbaren Fingerabdruck und macht sie so zu den besten Führungspersönlichkeiten, die sie sein können – zum Wohle ihrer eigenen Prioritäten, des Unternehmens, der Mitarbeiter und der Kunden. Bevor sich Joachim Simon als Leadership-Experte einen Namen machte, arbeitete er viele Jahre als unternehmensinterner Personal- und Organisationsentwickler für einen internationalen Telekommunikationskonzern, einen großen Energieversorger und eine Unternehmensberatung. Seine Qualifikationen sind so umfangreich wie vielfältig. So absolvierte er einen Master in Human Ressource Development an der TU Kaiserslautern, ein Diplom als Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule in Köln und eine Ausbildung als systemsicher Unternehmensberater nach dem „Neuwaldegger Curriculum“. Darüber hinaus verfügt er über zahlreiche Abschlüsse und Zertifikate verschiedenster Persönlichkeitsentwicklungs-, Coaching- und Interventionstools. Zu seinen Auftraggebern gehören DAX-Konzerne, namhafte Mittelständler und innovative Start-ups. Joachim Simon ist Augenöffner, Befähiger und Mutmacher. Er entwickelt Menschen zu Führungspersönlichkeiten, damit sie erkennen, was für sie stimmig ist, können, was wichtig ist und den Mut haben zu tun, was richtig ist. Der zugleich tiefgründige und humorvolle Joachim Simon ist Verfasser zahlreicher Publikationen zu den Themen Persönlichkeit und Führung und stellt sein Wissen auch im Rahmen seiner Leadership-ID Online-Academy zur Verfügung. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Joachim Simon ist Mitglied zahlreicher Expertenzirkel, Fachverbände und Qualitätsgemeinschaften.

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Digital Change Manager – Transformation erfolgreich gestalten

Zwölfwöchiges Intensiv-Training bei Change8 / Start 25. Mai

HAMBURG/BORSTEL, 24. März 2016 – Am 25. Mai beginnt bei Change8, dem Portal für digitalen Change und agile Führung, ein neues Intensiv-Training: die zwölfwöchige Ausbildung zum Digital Change Manager. Damit kommt das hochspezialisierte Trainerteam um die schleswig-holsteinische Digital-Change-Expertin Susanne Alwart einem wachsenden Bedarf entgegen – gerade auch im nördlichsten Flächenland. Denn Schleswig-Holstein profitiert bereits stark von der digitalen Revolution. Um die Potenziale der Digitalisierung jedoch auszunutzen, braucht es Investitionen in die digitale Kompetenz – das ist auch die Stoßrichtung der Digitalen Agenda der Landesregierung.

Die Notwendigkeit von pro-aktivem Handeln belegen auch aktuelle Studien wie die von Accenture und Dexperty. Viele Firmen brauchen dringend eine echte Strategie für die digitale Transformation. Und: Den Unternehmen fehlen im Betrieb verankerte Mitarbeiter, die agile Führung verwirklichen und den Wandel zum „Digital Business“ nachhaltig umsetzen können. Hier setzt die Ausbildung zum Digital Change Manager an. Websites, Dialog-Marketing, Social Media, Mobile Marketing, neue PR-Methoden, neue Kundenbedürfnisse und ein immer schnelleres Tempo: Viele Unternehmen müssen einen enormen Entwicklungssprung bewältigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Intensivtraining vermittelt, wie das gelingt – und zwar so, dass die Mitarbeiter im Unternehmen den Wandel mitgehen und mitgestalten.

Das praxisbezogene Training findet in unterschiedlichen Lernformen wie Online-Training, Online-Gruppen- und Einzelarbeit und Collaboration statt, die dazugehörigen Foren werden ebenfalls von Susanne Alwart und ihrem Team begleitet. Am Ende steht das Meisterstück: Die Teilnehmer erarbeiten die Transformations-Architektur für das eigene Unternehmen. Dafür gibt es Einzel-Supervision, natürlich auch online. Die Teilnehmer können die Transformations-Architektur im Unternehmen direkt umsetzen, dadurch entsteht ein zusätzlicher Mehrwert für das Unternehmen.

„Die Frage, vor der unsere Teilnehmer stehen, lautet: Wie kann ich mein Unternehmen oder meinen Verantwortungsbereich fit für die Digitalisierung machen?“, erklärt Susanne Alwart, Inhaberin des Beratungsunternehmens alwart+team und Initiatorin von Change8. „Der digitale Wandel hängt nicht von der Technik oder den Ressourcen ab, sondern von der Befähigung und der Entschlossenheit der Mitarbeiter. Daher vermittelt das Training alles, was Digital Change Manager brauchen, damit die digitale Transformation in ihrem Unternehmen wirklich funktioniert: von Organisationsstrukturen für künftige Anforderungen über Leadership-Skills – Stichwort: agile Führung – bis hin zu den konkreten Instrumenten.“

Das Intensiv-Training Digital Change Manager im Überblick
– Dauer: 12 Wochen
– Start: 15. April 2016
– Ort: online
– Zeitaufwand: wöchentlich 3 bis 8 Stunden
– Teilnehmerzahl: maximal 8
– Zielgruppe: Umsetzungsverantwortliche und Steuerer für das Thema Digitale Transformation wie Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Führungskräfte, Stabsmitarbeiter, Multiplikatoren und interne Berater
– Methodik: Präsenz-Training und Zusammenarbeit in virtuellen Teams mit Collaborationstools, Video-Konferenzen, Online-Training und Online-Plattform
– Kosten: ab 3.950 Euro

Weitere Informationen zum Intensiv-Training Digital Change Manager unter:
www.change8.de

Change8 ist das erste Portal für digitalen Change und agile Führung und eine Initiative der Digital-Change-Expertin Susanne Alwart, Inhaberin von alwart+team. Die Plattform versammelt modernste Tools und Methoden, basierend auf den Erfahrungen anerkannter Trainer. Change8 ermöglicht offene Dialoge, intensiven Austausch und unterschiedliche Perspektiven rund um das Thema digitale Transformation. Immer mit dem Ziel noch besserer Change-Prozesse zu entwickeln.

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