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Tarek Abassi ist neuer Sales Manager für die Region Mittlerer Osten und Afrika

Tarek Abassi ist neuer Sales Manager für die Region Mittlerer Osten und Afrika

Tarik Abassi ist neuer Sales Manager für beyerdynamic für die Regionen Mittlerer Osten und Afrika

Heilbronn, 13. Februar 2019 – Die beyerdynamic GmbH & Co. KG verstärkt ihr Sales-Team: Seit dem 1. Februar ist Tarek Abassi Sales-Manager für den mittleren Osten und Afrika. Der 35-jährige Diplom-Ingenieur wird in Zukunft den Vertrieb und die Distribution in der MEA-Region für die Heilbronner Audio-Experten verantworten. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem das Erschließen neuer Geschäftsfelder sowie das Management und die Schulung der lokalen Vertriebspartner.

„beyerdynamic ist eine feste Größe im Audio-Bereich und hat sich mit herausragenden Produkten weltweit einen exzellenten Ruf erarbeitet“, so Tarek Abassi. „Neben einem starken Gefühl für Tradition und Qualität zeichnet sich beyerdynamic ganz klar durch seine Innovationskraft aus – was die Firma zu einem extrem spannenden Arbeitgeber macht. Ich freue mich sehr, in Zukunft einen interessanten Wachstumsmarkt für das Unternehmen zu übernehmen und das Engagement in der MEA-Region weiter auszubauen.“

Tarek Abassi begann seine Karriere 2010 als Entwicklungsingenieur bei der WISI Communications GmbH & Co. KG, nachdem er dort seine Diplomarbeit zum Thema „Untersuchung zur dynamischen Bitraten- Reduktion an MPEG-2-Videosignalen“ geschrieben hatte. Anschließend hat er als Vertriebsingenieur EMEA umfassende Erfahrungen in der Betreuung der lokalen Distributoren gesammelt. Zuletzt war er bei der Fränkische Rohrwerke GmbH & CO. KG als International Key Account Manager für die Planung und Umsetzung der Accountstrategie und den Aufbau von Partnerstrukturen zuständig.

Mehr als 90 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Audio-Elektronik
Die beyerdynamic GmbH & Co. KG, Heilbronn, steht für innovative Audio-Produkte mit höchster Klangqualität und wegweisender Technik. Zwei Unternehmensbereiche – Consumer Audio und Pro Audio & Installed Systems – liefern maßgeschneiderte Lösungen für professionelle und private Anwender. Sämtliche Produkte werden dabei in Deutschland entwickelt und überwiegend in Handarbeit gefertigt – vom HiFi Kopfhörer über Bühnenmikrofone bis zur Konferenz- und Dolmetscheranlage.

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GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

Erstarkender Mittelstand in Afrika schafft Kaufkraft, Absatzmärkte und wirtschaftliches Potenzial für deutsche Unternehmen

GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

v.l.n.r. Gunther Beger (BMZ), Eva Gauß (BDI), Dr. Ingrid Hamm GPI), Prof. Dr. Michael Otto (CmiA) (Bildquelle: Marc Darchinger für Global Perspectives Initiative)

– Deutsche Unternehmen prädestiniert für den Aufbau nachhaltiger Wirtschaft in Afrika
– Aufbau von Wertschöpfungsketten für neue Arbeitsplätze und langfristiges Wirtschaftswachstum in Afrika unerlässlich

Berlin / Hamburg, 12.02.2019 – Der Wirtschaftsstandort Afrika birgt für die deutsche Wirtschaft ein enormes Entwicklungspotenzial. Der Kontinent steht vor einem Boom, der vor allem von einer wachsenden Mittelschicht, einem zunehmenden Absatzmarkt und der jungen, dynamischen Bevölkerung angetrieben wird, ist der Hamburger Unternehmer Michael Otto überzeugt. Nachhaltiges Wirtschaften und die vollständige Entwicklung von Wertschöpfungsketten in Afrika sind wichtige Wachstumshebel, an denen deutsche Unternehmen mitwirken können und sollen. Das sind zentrale Ergebnisse des GP-Salons aus der Reihe „Wirtschaft als Teil der Lösung“, den die Global Perspectives Initiative und die Initiative „Cotton made in Africa“ gemeinsam mit dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Januar veranstalteten. In seinem Impulsreferat sprach sich der namhafte deutsche Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto für ein verstärktes Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika aus und plädierte für Partnerschaften auf Augenhöhe.

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften
Prof. Dr. Michael Otto sagte: „Wir setzen bei unserem Engagement konsequent auf das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das bedeutet, wir schulen und begleiten. Die finale Umsetzung müssen die Kleinbauern aus eigener Kraft bewältigen. Diese Verantwortung und Schaffenskraft für den eigenen Erfolg ist wichtig. Es fördert die Eigeninitiative sowie Kreativität. Durch den gleichzeitigen Aufbau einer internationalen Allianz aus Unternehmen aktivieren wir Marktkräfte.“

Hoher Bedarf für Investitionen und unternehmerisches Engagement aus Europa
Nicht jedes Unternehmen müsse ein Sozialunternehmen sein, sagte Eva Gauß, Referentin für Subsahara-Afrika beim BDI. Wichtig sei jedoch, dass man in Afrika nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen würde. Gunther Beger, Abteilungsleiter für Grundsatzfragen der Entwicklungszusammenarbeit beim BMZ, wies auf den enormen Investitionsstau hin: „Alle zehn Tage wächst Afrikas Bevölkerung um eine Million Menschen. Pro Jahr müssen rund 20 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden.“ An Investitionen in Infrastruktur brauche der Kontinent in den nächsten fünf Jahren so viel, wie Europa in den letzten 100 Jahren. Der Investitionsbedarf für die Umsetzung der Agenda2030 läge bei 2,5 Billionen US-Dollar pro Jahr. „Die dafür notwendigen Jobs kann die staatliche Entwicklungszusammenarbeit nicht alleine schaffen“, sagte Beger. Das könnten die Unternehmen viel besser. Er ergänzte, dass Schätzungen zufolge neun von zehn Jobs im Zusammenhang mit Afrika von der Wirtschaft geschaffen würden.

Für Afrika und seine Investoren muss der Aufbau einer Wertschöpfungskette im Fokus liegen
Michael Otto forderte, man müsse Afrika darin unterstützen, dass es nicht nur Rohstoff-Exporteur bleibe. Im Falle der Baumwolle sollte Afrika zukünftig viel stärker selbst auf die Weiterverarbeitung des Rohstoffes zu fertigen Produkten setzen, anstatt nur den Rohstoff zu exportieren. Es müsse die gesamte Produktionskette abgedeckt werden können – „From Field to Fashion“. Denn gerade die Konfektion und Veredelung schaffe tausende von Arbeitsplätzen, sagte Otto. Es fehle derzeit an Investitionskapital für Spinnereien und Webereien. Damit deutsche Unternehmen hier stärker investieren können, müssten Hermes Bürgschaften greifen – insbesondere in Ländern, wo die Stabilität langfristig nicht vorhersehbar ist und hohe Risiken vorherrschen. Denn diese Risiken, schlussfolgert Michael Otto, seien der Haupthinderungsgrund für Unternehmer, in Afrika zu investieren.

Europa und Deutschland müssen Partnerschaften auf Augenhöhe schließen
Nicht nur bei der Durchsetzung von Umwelt- und Sozialstandards müssten Europa und Deutschland mit gutem Beispiel vorangehen. „Afrika und Europa verbindet eine lange Beziehung und gemeinsame Interessen“, sagte Michael Otto. „Wir müssen Afrika als selbstbestimmten Partner begreifen und eine Entwicklungspolitik gestalten, die keine neuen Abhängigkeiten schafft.“ Stattdessen brauche es neue Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. In Verbindung mit Umwelt- und Sozialstandards sei dies die Basis für eine nachhaltig prosperierende und friedliche Entwicklung in Afrika.

„Good Governance“ und Korruptionsbekämpfung bleiben wichtige Aufgaben für die Politik
Die Politik müsse weiterhin auf gute Regierungsführung drängen, forderte Michael Otto. Das sei die Voraussetzung für erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Die Korruptionsbekämpfung bleibe wichtig. Ermahnungen würden nicht genügen, Maßnahmen müssten folgen. Ruanda könne hier als Vorbild fungieren. In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass Multistakeholder-Ansätze in der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik und dem Privatsektor Chancen eröffnen würden, schwierige Fragen der Regierungsführung zu lösen.

Afrika steht für Chancen, Veränderung und Aufbruch
Michael Otto ist überzeugt, dass Wirtschaft und Nachhaltigkeit gewinnbringend kombiniert werden können. Inzwischen arbeitet die Initiative mit über eine Million Kleinbauern zusammen. Um sie zu befähigen, ihr Leben und das ihrer Familien wirksam, dauerhaft und eigenständig zu verbessern, setzt die Initiative insbesondere auf den Aspekt der Wissensvermittlung. Erfahrungen der CmiA-Initiative machen deutlich, dass die Kleinbauern mit viel Eifer, Ehrgeiz und Willen zur Veränderung die Projekte umsetzten und dem Thema Bildung ihrer Kinder zudem eine hohe Bedeutung einräumen.

Afrika braucht die Erfahrung deutscher Unternehmen
Eva Gauß zeigte sich davon überzeugt, dass deutsche Unternehmen mit ihrem Knowhow und ihrer Technologie ein hervorragender Partner für den Kontinent sein würden. Michael Otto ergänzte: „Afrika braucht die deutsche Wirtschaft und ihre Erfahrungen im Aufbau von nachhaltigen Wertschöpfungsketten. Sie versteht am besten, wie man Nachhaltigkeit mit Wirtschaft verknüpft. Es gibt tolle afrikanische Unternehmen. Es lohnt und macht Freude, in Afrika zu investieren, Partnerschaften zu schließen und mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten“.

GPI stellt“ Cotton made in Africa“ als Vorbild für eine nachhaltig erfolgreiche Initiative in Afrika vor
Zum GP-Salon kamen erneut zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien zusammen, um von Best-Practice-Beispielen der deutschen Wirtschaft in Afrika zu lernen und wesentliche Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit dem Kontinent zu teilen. „Mit seiner Initiative Cotton made in Africa hat Prof. Dr. Michael Otto gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Afrika nicht nur notwendig, sondern vor allem möglich ist“, so Gastgeberin Dr. Ingrid Hamm, Gründerin & CEO der Global Perspectives Initiative. „Wir freuen uns ganz besonders, mit Michael Otto einen der größten Vorbildunternehmer in Deutschland für den GP-Salon gewonnen zu haben.“

Die Erfolgsgeschichte von CmiA zeigt, dass Unternehmertum in Afrika nachhaltig und langfristig prosperieren kann. „Deutsche Unternehmen können von den enormen Entwicklungspotenzialen auf dem Kontinent profitieren“, sagte Michael Otto und ist überzeugt: „Afrika wird sich zu einem festen Wirtschaftspartner für Deutschland entwickeln.“

Die vollständige Zusammenfassung des GP-Salons: MADE IN AFRICA
Interview mit Michael Otto: Zum Interview
Bildmaterial zur Veranstaltung: Zur Veranstaltungsseite

Kontakt für Medien
Nadine Bütow
Global Perspectives Initiative
n.buetow@globalperspectives.org

Christina Ben Bella
Aid by Trade Foundation / Cotton made in Africa
Christina.Benbella@abt-foundation.org

Über die Global Perspectives Initiative (GPI)
Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über die Aid by Trade Foundation & Cotton made in Africa (CmiA)
Cotton made in Africa (CmiA) wurde im Jahr 2005 als unabhängig agierende Initiative vom Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto gegründet. Träger von CmiA ist die Aid by Trade Foundation (ABTF) mit Sitz in Hamburg. Heute ist CmiA ein international anerkanntes Siegel für nachhaltig produzierte Baumwolle aus Afrika. Statt Spenden ist ihr Ziel durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, um die Lebensbedingungen von aktuell über eine Million Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern sowie die Umwelt zu schützen. Die Kleinbauern profitieren von Schulungen und besseren Arbeitsbedingungen, Projekte ermöglichen ihren Kindern zur Schule zu gehen und Kleinbäuerinnen werden in ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Unabhängigkeit gestärkt. Am Produkt können Konsumenten Cotton made in Africa an einem kleinen Label wiedererkennen und mit jedem Kauf etwas Gutes für die Kleinbauern und den Schutz der Umwelt tun. 90 Millionen Textilien trugen 2017 das CmiA-Label. Mehr Infos unter www.cottonmadeinafrica.org.

Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

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Africa-Domain – die Domain eines ganzen Kontinents

Africa-Domain - die Domain eines ganzen Kontinents

Unter der Africa-Domain ist der Kontinent trotz aller Unterschiede und Vielfalt vereint (Bildquelle: DotAfrica)

Afrika schafft nicht nur durch Schlagzeilen über Hunger, Bürgerkrieg und Diktatoren Beachtung , sondern macht auch durch ein enormes Wirtschaftswachstum auf sich aufmerksam.

Wikipedia erklärt dazu:“ Mehrere afrikanische Länder zählen seit Beginn des 21. Jahrhunderts zu den weltweit am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften.“

Man kann natürlich als Unternehmen Niederlassungen in den wichtigsten afrikanischen Ländern unterhalten. Wer günstiger in den afrikanischen Markt einsteigen will, sollte eine Webseite unter .africa auf English veröffentlichen.

Jeder kann africa-Domains registrieren. Ein Bezug zu Afrika muß nicht nachgewiesen werden.

Webseiten unter .africa werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der africa-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, ganz besonders auch bei den africa-Domains. Bekanntlich gehört eine geographische Zuordnung zu den Methoden von Google. Total Websites stellt im übrigen fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/africa-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
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http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Hans-Peter Oswald
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??Afrika: SOS-Kinderdörfer warnen vor Bildungsnotstand

(Mynewsdesk) München – Der Mangel an Bildung sei Hauptursache für die Entwicklungsdefizite Afrikas und das gewaltige Bevölkerungswachstum. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer weltweit anlässlich des Tags der Bildung (08. Dezember) hin. Nur durch hochwertige Schul- und Berufsausbildung könnte es dem Kontinent gelingen, sich aus der Armut und der daraus resultierenden Abhängigkeit von der Entwicklungshilfe zu befreien.

Print: Was kann Afrika retten? Hierzu bieten wir ein Interview mit Titi Ofei, dem Leiter des SOS Hermann Gmeiner International College in Ghana, an. Darin schildert er, wie es aktuell um die Bildung in Afrika bestellt ist und beschreibt, was getan werden müsste, damit es zu keiner Bildungskatastrophe kommt.

Das Interview kann auf der Website der SOS-Kinderdörfer weltweit gelesen werden:

https://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/afrika-entwicklung-bildung.

Gern schicken wir Ihnen für Veröffentlichungen ein Word-Dokument mit dem Interview.
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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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?Deutsche finden Entwicklungshilfe wichtig, aber nur wenige wollen dafür spenden

?Deutsche finden Entwicklungshilfe wichtig, aber nur wenige wollen dafür spenden

(Mynewsdesk) * „Entwicklungshilfe ist sinnvoll“ finden zwei Drittel der Deutschen
* Aber nur acht Prozent wollen dafür Geld ausgeben
München – In Sachen Entwicklungshilfe sind die Bundesbürger zwiegespalten: Einerseits sind über zwei Drittel der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Andererseits spenden immer weniger Deutsche für Hilfe im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der SOS-Kinderdörfer weltweit. Dabei ist die Entwicklungszusammenarbeit vor Ort ausgesprochen wirksam.

69 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Und 68 Prozent finden, dass Entwicklungshilfe Pflicht eines wohlhabenden Staates sei, ergibt die Umfrage der YouGov Deutschland GmbH.

Dennoch spenden nur acht Prozent der Befragten für internationale Entwicklungshilfe. Gut jeder Dritte (37 %) spendet dagegen grundsätzlich nicht, mit zunehmender Tendenz. Als Gründe geben die Nicht-Spender an, Deutschland habe selbst genug Probleme, um die es sich kümmern müsse – dazu gehören nach Ansicht der Befragten in erster Linie die Themen Pflege, Rente, Gesundheitswesen, Bildung und Armut. Auch stellen viele Nicht-Spender die kritische Frage nach der Wirksamkeit von Entwicklungshilfe (53 %).

Studie zur Wirksamkeit von Entwicklungshilfe

Hier haken die SOS-Kinderdörfer weltweit ein: „Menschen, die einen freiwilligen Beitrag leisten, sollten wissen, was ihre Spende bewirkt“, sagt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer weltweit, Wilfried Vyslozil, in München. Und erklärt: „Entwicklungs¬zusammen-arbeit ist – richtig eingesetzt – sehr wirksam.“ Die Hilfsorganisation führt zur Bestätigung eine neue, eigens durchgeführte Wirksamkeits-Studie an: Die SOS-Kinderdörfer wollten wissen, welche Wirkung die investierten Spenden vor Ort wirklich entfalten.

Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group wertete dazu die Arbeit der SOS-Standorte in Äthiopien, Elfenbeinküste, Senegal, Swasiland, Tansania und Togo aus. In Summe ergab sich dabei langfristig ein Faktor von 1 zu 14 – jeder investierte Spenden-Euro brachte vor Ort also einen gesellschaftlichen Nutzen von 14 Euro.

Hilfe wirkt bis in die nächste Generation

Der Wirksamkeits-Bericht der SOS-Kinderdörfer ergab zudem, dass mit jedem Kind, das ins Programm aufgenommen wurde, zehn weitere Personen aus dessen Umfeld erreicht werden konnten. Dabei wirkt die Hilfe langfristig: Die nächste Generation hat ebenfalls sichere Einkommen und Lebensverhältnisse und benötigt in der Regel keine Unterstützung mehr. Untersucht wurde das Leben ehemaliger Unterstützter und deren Kinder auf Wirkungsindikatoren wie Versorgung mit Lebensmitteln, sichere Unterkunft, Bildung, Einkommen, Gesundheit etc.

„Gezielte Entwicklungszusammenarbeit ist die beste Methode, um Armut zu bekämpfen – besonders, wenn sie bei Bildung und Beschäftigung von Jugendlichen ansetzt“, sagt Vyslozil und verweist auch auf die massive Aufstockung des Etats des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für das Jahr 2019. „Laut unserer Umfrage wünschen sich 82 Prozent der Bundesbürger hier verstärkt Partnerschaft statt bloß Hilfe. Jeder Euro trägt zum Gelingen bei, wenn er für Hilfe zur Selbsthilfe eingesetzt wird.“

Afrika ist von jeher ein Schwerpunkt der SOS-Kinderdörfer – die Organisation engagiert sich in 47 Ländern des Kontinents. Unzählige Kinder leiden hier unter Hunger, Kriegen oder Krankheiten. Sie wachsen ohne Eltern und in Armut auf. Durch den Einsatz von staatlicher und privater Entwicklungshilfe hat sich die Situation für Afrikas Kinder deutlich verbessert – so ist laut UN seit dem Jahr 2000 die Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren südlich der Sahara um fast die Hälfte gesunken. Der Anteil der mangelernährten Kinder ist heute um ein ganzes Drittel niedriger.

Über die Umfrage

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1.506 Personen zwischen dem 24. und 29. Oktober 2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. 

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Thüringer Zahnarzt erhält Bundesverdienstordens für ehrenamtliches Engagement in der Entwicklungshilfe

Thüringer Zahnarzt erhält Bundesverdienstordens für ehrenamtliches Engagement in der Entwicklungshilfe

(Mynewsdesk) Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wird für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem, oder ehrenamtlichen Gebiet verliehen. Dr. Hans-Joachim Schinkel ist seit fast zwanzig Jahren in bemerkenswerter Weise ehrenamtlich in der Entwicklungshilfe engagiert. 1999 gründete er den Verein Arzt- und Zahnarzthilfe Kenia e.V.- heute  DentistsforAfrica. Seitdem leitet er die Hilfsorganisation in der Position des ersten Vorsitzenden. Bezüglich seines Engagements betont Dr. Schinkel besonders die gemeinschaftliche Arbeit innerhalb des Vereins und besonders des Vorstandes, sowohl in Kenia, als auch in Deutschland.

Auszeichnung für ein besonderes Engagement

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow: „Es muss Dr. Schinkel mit Glück erfüllen, zu sehen, wie erfolgreich seine ehrenamtliche Arbeit ist: Patenschaften für Collegeabschlüsse, Soziale Hilfe für Witwen, Zahnarztpraxen und Zahnarztstationen über ganz Kenia verteilt sowie der Aufbau eines zentralen Lagers für die Zahnarztpraxen. Als Ministerpräsident danke ich für dieses großartige und nachhaltige Wirken im Ehrenamt. Ich danke Dr. Schinkel für seine Lebensleistung.“

Seit der Gründung hat Dr. Schinkel 25 Hilfseinsätze in Kenia durchgeführt. Zunächst wurde das zahnärztliche Projekt mit dem Ziel initiiert, zahnärztliche Versorgung für mittellose Menschen besonders in entlegenen, ländlichen Gebieten zur Verfügung zu stellen. Bis heute wurden in Zusammenarbeit mit verlässlichen, lokalen Partnern in Kenia 13 Zahnstationen eingerichtet, die von kenianischem Personal geführt werden. Unterstützung erhalten sie dabei von deutschen Einsatzleistenden. Von einem Zentrallager aus werden die Stationen mit zahnärztlichem Material versorgt. Ein Schwerpunkt liegt auf Aus- und Weiterbildung. Beispielsweise werden jährlich Seminare organisiert, bei denen sowohl theoretisches, als auch praktisches Wissen an junge Kenianer vermittelt wird. So sollen die Probleme vor Ort nachhaltig angegangen werden.

„Ich sehe die Auszeichnung als Wertschätzung unseres Landes an und nehme sie stellvertretend für die vielen bei DentistsforAfrica Engagierten entgegen, die alle dazu beitragen, dass es gerechter in unserer gemeinsamen Welt zugeht.“, so Dr. H.-J. Schinkel.

Weitere Projekte

DfA ist vor allem im Westen Kenias aktiv – dort liegt die HIV-Rate teilweise bei über 20 Prozent. Daher leben in der Region besonders viele Witwen und Waisen. Aus diesem Grund unterstützt DfA zusätzlich soziale Projekte in Kenia. 2002 wurde das Patenschaftsprojekt gegründet und seither über 850 Patenschaften vermittelt. Das Projekt begleitet die Kinder durch Schul- und Berufsausbildung. Bis heute haben mehr als 250 von ihnen ihre Ausbildung abgeschlossen.

Außerdem unterstützt DfA die Witwenkooperative St. Monica Village, eine Selbsthilfegruppe von zum Großteil HIV-positiver Witwen, die sich zusammengeschlossen haben, um die Lebensumstände ihrer Familien zu verbessern. Etwa 250 Witwen sind Mitglieder der Kooperative. Durch gemeinsame Projekte verdienen sie genug Geld, um sich und ihre Familien zu versorgen.

DentistsforAfrica legt Wert darauf, lokale Herangehensweisen zu unterstützen und arbeitet daher eng mit den kenianischen Partnern zusammen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, kommuniziert wird dabei über Skype und WhatsApp. Langfristig ist es das Ziel, die Projekte in kenianische Hände zu übergeben.

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Über Dentists for Africa

DentistsforAfrica (DfA) ist eine humanitäre Hilfsorganisation aus Deutschland, die die lokale Bevölkerung in Kenia mit sozialen und zahnärztlichen Projekten stärkt und fördert. Bis heute hat DentistsforAfrica 13 Zahnstationen in Kenia aufgebaut und über 850 Patenschaften vermittelt. Mehr als 250 Patenkinder haben bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen. Etwa 250 HIV-positive Witwen werden im Rahmen der Witwenkooperative St. Monica Village durch DentistsforAfrica unterstützt.  

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Charity: „Kulinarisches Feuerwerk“ im Römerhof Bornheim

Küchenparty zugunsten der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Charity: "Kulinarisches Feuerwerk" im Römerhof Bornheim

Beteiligte der Küchenparty versprechen ein kulinarisches Feuerwerk

München/Bornheim, 21. September 2018. Eine außergewöhnliche Charity-Küchenparty findet am 29. September 2018 im Restaurant des Römerhofs in Bornheim statt. Den kompletten Erlös erhält die Initiative „Spitzenköche für Afrika“, die wiederum die Spendengelder für den Bau von Schulen durch die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe zur Verfügung stellt.

„Es wird ein kulinarisches Feuerwerk“, erklärt Delikatessenhändler Ralf Bos (Meerbusch) der, zusammen mit Marc Wadehn vom Römerhof, die Küchenparty organisiert. An unterschiedlichen Stationen können die Gäste ab 16 Uhr im idyllischen Ambiente unter anderem Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch aus dem Smoker und vom Grill oder eine von Marc Wadehn selbst zubereitete Paella genießen. „Trüffelpapst“ Ralf Bos wird persönlich Trüffelnudeln aus dem Parmesanlaib servieren. Mehrere Winzer bieten erlesene Weine an. Neben den kulinarischen Angeboten gibt es bei einer Tombola tolle Preise zu gewinnen. Die Eintrittskarte kostet pro Person 111 Euro und beinhaltet alle Speisen und Getränke an diesem Abend. „Wir hoffen, dass möglichst viele Gäste kommen und wir einen wesentlichen Beitrag zum Bau der nächsten Schule für die Kinder in Äthiopien leisten können“, beschreibt Marc Wadehn das große Ziel dieser Aktion.

Ralf Bos gehört bereits seit 2010 dem Kuratorium der Stiftung an. Er hat – zusammen mit Eckart Witzigmann – die Initiative „Spitzenköche für Afrika“ ins Leben gerufen, die heute unter der Schirmherrschaft von Veronique Witzigmann steht. Seit 2008 unterstützen zahlreiche Top-Gastronomen Deutschlands, so wie auch Marc Wadehn, mit Aktionen und Veranstaltungen diese Initiative, die wiederum sämtliche Spendengelder für den Bau von Schulen in Äthiopien durch die Stiftung Menschen für Menschen bereitstellt. Die „Spitzenköche für Afrika“ (www.skfa.de) nahmen bisher durch zahlreiche Aktionen über 1,75 Millionen Euro ein. Menschen für Menschen baute damit bereits acht Schulen in Äthiopien Die neunte Schule befindet sich im Bau.

Anmeldungen zur Charity-Küchenparty sind unter 02222 8279953 oder per E-Mail an info@culinarisch.es möglich.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Stiftung Menschen für Menschen
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Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit rund 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Bildung Karriere Schulungen

„Talent Management heißt auch, starke Stimmen zu entwickeln!“

Dr. Auma Obama spricht auf der Zukunft Personal am 13. September 2018 in Köln

"Talent Management heißt auch, starke Stimmen zu entwickeln!"

Dr. Auma Obama

Köln, 06.09.2018 – „Junge – aber auch seniore – Talente entwickeln, heißt auch, diesen Menschen eine starke Stimme zu geben. Und sie zu unterstützen, eine starke und unabhängige Persönlichkeit zu entwickeln. Wir müssen sie ermächtigen, nach dem Motto „Use what you have to get what you need“ selbst zu gestalten – auch, wenn uns das in Firmen und Organisationen dann später durchaus vor Herausforderungen stellen wird!“ Das ist eine der Thesen des Vortrages „You are Your Future – Lebenslust statt Lebensfrust“, den die international bekannte Keynote Speakerin und Autorin Dr. Auma Obama am 13. September 2018 von 15 bis 16 Uhr auf der Fachmesse Zukunft Personal Europe #ZPEurope18 in Köln hält.

Vortrag „You are Your Future – Lebenslust statt Lebensfrust“ auf der Zukunft Personal Europe
„Neben das Fördern muss daher auch das Fordern treten, wir müssen den Talenten immer größere Aufgaben anvertrauen und vor allem ihr Engagement anstacheln, ihren eigenen Bewerkstelligungsstolz. Erst so wird Talent in Leistung münden, diese Selbst-Bewusstheit bringt den Fortschritt“, fährt die Gründerin der Auma Obama Sauti Kuu-Foundation fort. Mit dieser Stiftung gibt die Schwester des ehem. US-Präsidenten Barack Obama seit vielen Jahren benachteiligten Jugendlichen und Familien ihre starke Stimme, worüber sie auch auf der Zukunft Personal Europe berichten wird.

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Potenzialförderung statt „Entwicklungshilfe“
„Use what you have to get what you need“ – das ist das Motto der Sauti Kuu Foundation. Sauti Kuu stellt den Jugendlichen einen mentalen und physischen Raum zur Verfügung, der ihnen dabei helfen soll, sich auszuprobieren, ihr Talent zu erkennen und ihr Potenzial zu entfalten, die lokalen Ressourcen zu nutzen, um
sich selbst zu helfen. In ihrer langjährigen Arbeit im humanitären Bereich hat Dr. Obama die Erfahrung gemacht, dass junge Menschen die Möglichkeit zur Verbesserung ihrer Lebenssituation sehr wohl nutzen und auch mit dem nötigen Selbstbewusstsein an die Arbeit gehen.
Sauti Kuu fördert international Projekte, um jungen Menschen das Wissen und das Selbstvertrauen zu geben, um ihren eigenen Weg zu finden. Das Sauti-Kuu-Modell mit dem jetzt eröffneten „The Barack Hussein Obama Sr. Centre For Knowledge, Learning & Excellence“ in Kogelo/West-Kenia ist ein Pilotprojekt für ähnliche Vorhaben von Dr. Auma Obama und der Sauti Kuu Foundation, die in ganz Afrika Verbreitung finden sollen.

Über Dr. Auma Obama und die Sauti Kuu Foundation: Dr. Auma Obama ist internationale Keynote Speakerin, Buchautorin und Gastdozentin für die Themen ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Die Schwester des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama möchte mit ihrer Arbeit insbesondere auch benachteiligten Menschen eine Stimme verleihen, die auf der ganzen Welt gehört wird. Aus diesem Grund hat sie die Auma Obama Foundation Sauti Kuu gegründet. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen.
Dr. Auma Obama wurde in Kenia geboren und wuchs dort auf. Sie studierte in Deutschland, wo sie einen Masterabschluss an der Universität Heidelberg erhielt. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin ab und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth. Im Anschluss arbeitete Dr. Auma Obama zunächst für das Londoner Jugendamt „Children´s Services Department“, danach für die internationale Hilfsorganisation CARE. Nachdem sie CARE verlassen hatte, gründete sie die Auma Obama Foundation Sauti Kuu, die sie bis heute leitet. Das Mitglied des WORLD FUTURE COUNCIL lebt jetzt wieder in Kenia und wird weltweit als Vortragsrednerin gebucht.

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Sonstiges

„Zoo-Lights“ im Zoo Osnabrück

"Zoo-Lights" im Zoo Osnabrück

Über 650 tierische Lichtinstallationen und bunte Wochenendprogramme warten in diesem Herbst auf die Zoobesucher: Während der „Zoo-Lights“ vom 15. September bis 11. November sind die Wochenenden von Brasilianischen Nächten über Comedy und ein Mittelalter Spectaculum bis hin zum Halloween-Festival gespickt mit tollen Events für die ganze Familie.

Übergroße Quallen und Seepferdchen schweben glitzernd in den Bäumen, riesige leuchtende Schlangen winden sich um Baumstämme und eine Pinguinfamilie funkelt aus dem Gebüsch: Die „Zoo-Lights“ locken auch in diesem Jahr Besucher in den Abendstunden in den Zoo Osnabrück. Nach dem zweiwöchigen Aufbau leuchten über 650 Tierfiguren zu Lichtinstallationen an den Wegesrändern. Für die „Zoo-Lights“ öffnet der Zoo zwischen dem 15. September und 11. November jeweils zwischen 18:30 Uhr und 22 Uhr nach den regulären Öffnungszeiten erneut seine Pforten.

An den Wochenenden lohnt sich der abendliche Zoobesuch gleich doppelt, denn zusätzlich zu den „Zoo-Lights“ warten dann noch besondere Aktionen und Unterhaltungsprogramme auf die Besucher. Von Brasilianischen und Afrikanischen Nächten über einen Kunsthandwerkermarkt sowie Comedy Nächte bis hin zum Mittelalter Spectaculum ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch das Halloween-Festival findet während der „Zoo-Lights“ statt, die dann im November von der Laternenwoche abgeschlossen werden.

Die Aktionswochenenden starten am 21. und 22. September mit den Brasilianischen Nächten: Sambatänzer und -tänzerinnen von der „Brasil Show Köln“ heizen dem Publikum mit ihren bunten Kostümen und der mitreißenden Show ein und feurige Klänge von Musikern und Trommlern klingen durch den Zoo. Besucher können Musik, Tanz und natürlich die „Zoo-Lights“ bei leckeren Cocktails genießen.

Auch bei den Afrikanischen Nächten (28. und 29. September) können sich Besucher auf mitreißende Musik und bunte Cocktails freuen. Außerdem zieht der Walking Act „Der Dschungelforscher“ seine Runden durch den Zoo, um am Wegesrand Groß und Klein zum Lachen zu bringen.

Am 6. und 7. Oktober können Zoobesucher zwischen 11 und 20 Uhr auf dem Kunsthandwerkermarkt im Herzen des Zoos stöbern: liebevoll handgemachtes Spielzeug, Dekorations- und Haushaltsgegenstände werden dort angeboten. „Sophia & Band“ untermalen den Markt spätnachmittags mit ihrer Livemusik.

Die Lachmuskeln werden am 12. und 13. Oktober stark beansprucht, wenn Stephan Rodefeld bei den Comedy Nights durch das Programm mit verschiedenen Comedians führt.

Das Mittelalter erhält am 19. und 20. sowie am 26. und 27. Oktober beim Mittelalter Spectaculum Einzug in den Zoo. Bands wie Dunkelschön, Reliquiae, Sonor Teutonics oder Zwiebelgeschmack sorgen für die passende Musik. Hufeisenwerfen, Armbrustschießen, eine Seifenhexe, Walking Acts und viele mehr machen die Zeitreise perfekt.

Gruselig wird es dann zwischen dem 30. Oktober und 3. November beim Halloween-Festival: Horror-Labyrinthe mit Zombies und anderen gruseligen Gestalten warten auf mutige Erwachsene, Kinder kommen in der monsterfreien Zone voll auf ihre Kosten.

Die Laternenwoche für Kinder vom 5. bis 11. November schließt die diesjährigen „Zoo-Lights“ ab.

15.9. – 11.11. Zoo-Lights
21./22.9. Brasilianische Nächte
28./29.9. Afrikanische Nächte
6./7.10. Kunsthandwerkermarkt (11 – 20 Uhr)
12./13.10. Comedy Night
19./20.10. Mittelalter Spectaculum
26./27.10. Mittelalter Spectaculum
30.10. – 3.11. Halloween-Festival
5. – 11.11. Laternenwoche

Alle Veranstaltungen (ausgenommen Kunsthandwerkermarkt) finden zwischen 18:30 Uhr und 22 Uhr statt. Tickets unter https://shop.zoo-osnabrueck.de/ oder an der Abendkasse. Rabattflyer liegen bei diversen Zoopartnern aus.

Der grüne Waldzoo am Osnabrücker Schölerberg mit etwa 2.660 Tieren aus knapp 300 Arten.

Kontakt
Zoo Osnabrück
Lisa Josef
Klaus-Strick-Weg 12
49082 Osnabrück
05410951050
zoo@zoo-osnabrueck.de
https://www.zoo-osnabrueck.de/

Tourismus Reisen

Designreisen präsentiert die Faszination Tansanias: am 1. Juni wurde Forest Chem Chem eröffnet

Designreisen präsentiert die Faszination Tansanias: am 1. Juni wurde Forest Chem Chem eröffnet

(Bildquelle: @ Chem Chem)

Außergewöhnlich, einmalig und unvergesslich – so kann man das Chem Chem Tarangire wohl am besten beschreiben. Mit Exklusivität kommt völlige Freiheit! Am 1. Juni wurde Forest Chem Chem eröffnet, nach Chem Chem und Little Chem Chem, das dritte Luxus Camp. Es bietet die Möglichkeit, hier im Herzen Tansanias ein eigenes Buschcamp zu erleben. Außergewöhnlich ist die Kulisse, in die das Camp eingebettet ist. Umgeben von Fieber-Akazien entlang des Tarangire-Flusses, nur 15 Autominuten vom Little Chem Chem entfernt, ist ein besonderer Ort entstanden: „Kuungana“ bedeutet „verbinden“ in Swahili und das ist die Essenz von Forest Chem Chem. Dies ist ein Ort für Familien und Freunde, um sich zu verbinden, mit dem Busch, mit Afrika und mit sich selbst. Das Camp besteht aus zwei Vintage-Zelten und einem Familienzelt und bietet Platz für bis zu sechs Erwachsene und zwei Kinder. Inspiriert von blühenden Fieberbäumen, erstrahlt das Design und die Haptik von Forest Chem Chem in sanften Gelbtönen, sanftem Grau und sattem Schwarz.

Ein Besuch beinhaltet:
– Exklusive Nutzung eines intimen Safari Camps
– Perfekt für Freunde oder Familien (mit Kindern ab 6 Jahren)
– Ein privates Fahrzeug und Führer für Safari-Abenteuer
– Pirschfahrten am Morgen und am Abend
– Big Game Safari Wanderungen
– Zusammen kochen über einem Lagerfeuer im Busch
– Begegnung mit lokalen Gemeinschaften und Teil der Erhaltung des Landes
– Der Frieden und die Freiheit eines privaten Safari Camps in einer tansanischen
Exklusive Nutzung – US $ 4.872 pro Camp und Nacht (dies entspricht US $ 812 pro Person für 6 Erwachsene – 2 Kinder übernachten kostenlos).

Marion Aliabadi, Geschäftsführerin und Inhaberin des Luxusreiseanbieters DESIGNREISEN erzählt: „Die Liebesgeschichte von Chem Chem und Africa wächst weiter und freuen wir uns natürlich über dieses erweiterte Angebot. Meine Leidenschaft für Tansania ist seine pure und unberührte Landschaft mit seinen wunderschönen Naturreservaten. Diese Reserven bieten – unbeschränkt – eine Freiheit, die man an keinem anderen Ort der Welt erleben kann. Tansania ist das „zaunlose Land“. In der von Elefanten umgebenen offenen Savanne sitzen – einfach atmen und zuschauen. Lass dich in den Busch ziehen, in die Wildnis. Beobachten, wie Löwenkinder miteinander spielen – und die Mütter müssen manchmal eingreifen – nicht viel anders als auf unseren Spielplätzen. Hören Sie sich die Vielfalt aller Klänge an, die der Busch für Sie bereithält. Atmen Sie die Düfte von wildem Basilikum, wilder Minze und anderen wunderbaren Pflanzen. All das ist nun wieder einmal mehr auch in Forest Chem Chem möglich. Besonders für Familien gedacht und als Generationenurlaub ein absolutes Highlight.“

Die exklusiven Unterkünfte von Chem Chem generell befinden sich im privaten Wildschutzgebiet inmitten eines Palmenwaldes. Little Chem Chem, bekannt als das Sunrise Camp, liegt am östlichen Arm eines Naturschutzkorridors. Zusammen mit der Chem Chem Lodge (an der westlichen Grenze des Korridors) verbindet diese 20.000 Hektar große Passage unberührter Wildnis die Nationalparks Tarangire und Manyara in Tansania. Durch die Lage ist Chem Chem der ideale Ausgangspunkt für den Besuch der Parks. Wie zwei Seiten einer Medaille wandelt sich der Tarangire Nationalpark – während der Regenzeit erstrahlt er in der Farbenpracht einer sattgrünen Oase, in der sich die verschiedensten Tiere Afrikas tummeln, und in der Trockenzeit gleicht er einer ausgedörrten Steppe.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de).

Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 15 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

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