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DATAVARD unterstützt African Children Help

Mitarbeiter-Spendenaktion

DATAVARD unterstützt African Children Help

Götz Lessmann, Gerd Hagmaier, Gregor Stöckler, Branislav Cik (Alle DATAVARD AG, vlnr) (Bildquelle: @Carola Sattler, DATAVARD AG)

Heidelberg, 1. April 2019 – Mit einer originellen Spendenaktion sammelten DATAVARD-Mitarbeiter Geld für die gemeinnützige Stiftung „African Children Help“. Die Spendengelder fließen in einen Bildungsfonds, der Kindern der Kindertagstätte Nyota in Kenia eine Schulausbildung oder ein Studium ermöglicht. Das Management der DATAVARD AG verdreifachte den gesammelten Betrag, der nun offiziell übergeben wurde.

Gerd Hagmaier, Global VP S/4HANA bei DATAVARD, engagiert sich seit 2014 für Bildungsprojekte in Afrika und hat im letzten Jahr die gemeinnützige Stiftung „African Children Help – Gerd Hagmaier“ gegründet. Ziel ist die Förderung der Schulbildung von benachteiligten Kindern in Afrika. Jährlich sammelt die Stiftung Spendengelder, um besonders begabten Kindern einen Schul- oder Studienabschluss zu finanzieren. Dieses Jahr kommen die Spendengelder den Schülern der Kindertagesstätte Nyota zu Gute.

Zur Unterstützung des Projektes haben sich DATAVARD-Mitarbeiter eine originelle Spendenaktion einfallen lassen. Im Rahmen der Weihnachtsfeier konnten Mitarbeiter Überraschungspakete von Mitarbeitern ersteigern, die gespendete Produkte oder Aktionen enthielten wie Coachingsessions oder auch einen Tag Chauffeurdienst für die ganze Familie. Durch die Versteigerung und weitere Mitarbeiterspenden kamen über 2.500 Euro zusammen, den das Management von DATAVARD nun auf 8.000 Euro aufstockte.
„Wir freuen uns, dass sich unsere Mitarbeiter mit viel Spaß und Engagement für die Spendenaktion eingesetzt haben“, so Gregor Stöckler, Managing Partner und CEO von DATAVARD. „Wir sehen uns als Unternehmen in der Pflicht, soziale Verantwortung zu übernehmen und fördern daher gerne ein so unterstützenswertes Projekt wie den Bildungsfonds von African Children Help.“

Gerd Hagmaier freut sich sehr über die Unterstützung von DATAVARD und dass sein als Eigeninitiative begonnenes Projekt mittlerweile einen festen Unterstützerkreis gefunden hat. „Ich bedanke mich auch im Namen der Kinder von Nyota ganz herzlich für die Spende. Das Projekt lebt von den Menschen, die mitmachen und bietet den Kindern eine echte Perspektive.“ Aktuell werden aus dem Ausbildungsfonds fünf Kinder unterstützt, im Sommer werden fünf weitere Kinder dazukommen.

Weitere Informationen unter: www.african-children-help.de

Datavard ist innovativer Anbieter von intelligenten Lösungen und Consulting Services für SAP Datenmanagement, System Decommissioning, Integration von SAP Daten in Big Data und Data Lakes sowie System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und Niederlassungen in EMEA, den USA und Asien. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Erlebnisoase Namibia

Einzigartige Tier- und Naturwelten entdecken

Erlebnisoase Namibia

Die roten Dünen im Sossusvlei sind nur eine von zahlreichen Sehenswürdigkeiten Namibias. (Bildquelle: epr/TerraVista-Erlebnisreisen)

(epr) Die Taschen sind verstaut, die ganze Familie sitzt im Auto und der Ausflug in die Natur kann beginnen. Kaum losgefahren, überquert eine Elefantenkuh mit ihrem Kleinen die Straße. Am Wasserloch können wir einer Zebraherde beim Trinken zusehen. Aber Vorsicht – nicht weit entfernt ist ein Löwe auf der Pirsch! Solch faszinierende Begegnungen erleben wir nicht im Zoo, sondern dort, wo sich Erholung und Abenteuer in einer einmaligen Natur vereinen: Namibia.

Die Kalahari, die roten Dünen im Sossusvlei und der Etosha Nationalpark sind nur drei von zahlreichen Sehenswürdigkeiten der beeindruckenden Vielfalt Namibias. Mitten im Kontrastreichtum Wüste, Meer und Savanne entdecken wir die Schönheit dieses Landes und genießen einzigartige Momente auf Expeditionen und Pirschfahrten durch einige der wohl schönsten Naturschutzgebiete. Hier sind wir mittendrin im atemberaubenden Paradies, wo besonders Natur- und Tierliebhaber ihr Herz verlieren. Lust auf ein persönliches Abenteuer? Ob Jung oder Alt, mit der gesamten Familie oder alleine, ob Afrika-Einsteiger oder -Kenner – das Land bietet vielseitige Reisemöglichkeiten, sodass jeder seinen absoluten Traumurlaub erleben kann. Bei der Umsetzung hilft TerraVista-Erlebnisreisen. Dank langjähriger Erfahrungen stellen die Reise-Experten eine große Auswahl an Routen bereit, die auch ganz individuelle Wünsche berücksichtigen. So ist es möglich, Namibia auf eigene Faust zu erkunden. Unabhängig von anderen genießen wir Flexibilität und können dort, wo es uns gefällt, auch mal länger verweilen. Die Buchung von Flug, Mietwagen und Unterkunft ist dank Unterstützung von TerraVista schnell erledigt. Oder soll es doch lieber eine Gruppenreise mit Reiseleiter sein? Im Kleinbus oder via Zug werden landschaftliche und kulturelle Eindrücke gesammelt. Trotz bereits im Vorfeld feststehender Destinationen, die TerraVista in Gesamtpaketen anbietet, bleibt Platz für eigene Bedürfnisse, da zusätzliche Aktivitäten vor Ort hinzugebucht werden können. So ermöglichen speziell die Unterkünfte mit heimischem Charakter Erlebnisse, bei denen wir in das afrikanische Lebensgefühl eintauchen können, wie Wandertouren oder den beliebten Sundowner. Mehr Informationen zu dem unvergleichlichen Urlaubsort Namibia und den vielfältigen Reisemöglichkeiten gibt es unter http://www.terravista-erlebnisreisen.de/

easy-PR® (epr) ist die ideale PR-Ergänzung für alle Unternehmen, die in den Bereichen Bauen, Wohnen und Einrichten, Garten und DIY sowie Reisen und Gesundheit kostengünstig maximale Medienpräsenz erzielen wollen. easy-PR® Bauen & Wohnen erscheint zwölf Mal pro Jahr – immer wieder mit neuen interessanten Berichten für die Endverbraucherpresse. Mit easy-PR® hat Ihr Unternehmen die maximale Aufmerksamkeit in über 2.300 relevanten Redaktionen von Tageszeitungen, Anzeigenblättern, Wohn- und Lifestyletiteln, Special-interest-Titeln sowie Publikumszeitschriften, Illustrierten und Onlineportalen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

gbo datacomp wächst konsequent mit Branchenkompetenz und Projekten im In- sowie Ausland

Zu Jahresbeginn startete der MES-Experte ein Projekt im Bereich Verpackungen in Südafrika, bevor es direkt nach Russland geht

gbo datacomp wächst konsequent mit Branchenkompetenz und Projekten im In- sowie Ausland

Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH

Augsburg, 27.2.2019 Nach dem kräftigen Wachstum den beiden vergangenen Jahre ist auch 2019 bereits sehr gut angelaufen. Insbesondere die stärkere Branchenausrichtung des MES-Anbieters aus Augsburg wird vom Markt sehr gut angenommen.
Besonders der im Januar kann als sehr gelungen bezeichnet werden. gbo datacomp installierte in den ersten Wochen des Jahres in Südafrika die neueste Generation bisoftMES in einem Konzern, der flexible Verpackungen und Etiketten herstellt. Damit ist auch die neue bisoftMES Branchenlösung Print & Packing auf dem Afrikanischen Kontinent vertreten. Der Startschuss zu diesem Projekt fiel bereits im Herbst 2018.
Gerade Verpackungshersteller sind aktuell durch gesetzliche Änderungen gezwungen zu reagieren. Die neue Verpackungsverordnung fordert die Einhaltung neuer Standards, die Verwendung nachhaltiger und umweltschonender Materialien sowie ein hohes Maß an Flexibilität. Um dies zu meistern, bedarf es moderner Softwaretools, wie einem MES.
„Allerdings bemerken wir diese Entwicklung auch in anderen Branchen“, führt der MES Experte fort. „Immer mehr mittelständische Unternehmen setzen auf die Digitalisierung von Arbeits- und Produktionsprozessen. Sie suchen nach erfahrenen Partnern, die wissen, worauf es ankommt. Und ein Punkt, auf den die Unternehmen zunehmend achten, ist Branchenerfahrung“, erläutert Geschäftsführer Michael Möller. Digitalisierung und die Umsetzung der Anforderungen von Industrie 4.0 muss in jeder Branche anders erfolgen, da die Voraussetzungen in den Unternehmen schlichtweg andere sind. „Und genau dies bezeichnen wir als Branchen Know-how“, erläutert Möller. „Wir wissen aufgrund unserer Erfahrung, in welcher Branche wir wo ansetzen müssen, um die Unternehmen erfolgreich auf dem Weg zu Smart Factory zu begleiten“.
Mit bisoftMES sichert gbo datacomp höchste Qualität, steht für optimierte Fertigungsprozesse. Und genau diese Kompetenz steht aktuell Pate für das Wachstum und weitere internationale Projekte, denn von Südafrika aus geht es fast direkt weiter nach Russland zum nächsten Roll-Put von bisoftMES.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Tourismus Reisen

Africa-Domains – die Webadresse für Afrika-Reisen

Africa-Domains - die Webadresse für Afrika-Reisen

Afrika ist ein attraktives Ziel für Fotosafaris (Bildquelle: Alexas_Fotos)

Ein Afrika-Reiseveranstalter muß bisher vor dem „.“ einer Domain erklären, daß man Reisen nach Afrika anbietet wie z.B. afrika-safaris.de. Wer eine Africa-Domain wählt, muß das nicht mehr tun. Man kann z.B. mit bushsafaris.africa oder Buschsafaris.africa werben. Diese Domain ist kürzer und daher auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit der Domain ist der Schlüssel beim Marketing von Webseiten.

Webseiten unter .africa werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der africa-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Goethes „Italienische Reise“ beruht im Wesentlichen auf seinem Reise-Tagebuch. Aber nicht nur Dichterfürsten haben Reisetagebücher geführt. Viele Reisende haben in den vergangenen Jahrhunderten ihre Eindrücke auf ihren Reisen in Heften, Kladden oder Tagebüchern notiert. Diese Zeit ist weitgehend vorbei. Reise-Tagebücher erscheinen mit zahlreichen Bildern online, besonders häufig mit WordPress erstellt.

Für Liebhaber von Afrika-Reisen ist es optimal, das Reise-Tagebuch oder den Reise-Blog unter einer Afrika-Domain zu veröffentlichen. Man kann die neu registrierte Afrika-Domain auch auf die bestehende Webseite unter einer anderen Domain weiterleiten.

Die Africa-Domain paßt am besten zur Afrika-Webseite und auch das Ranking der Webseite profitiert von der Africa-Domain (siehe unten).

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42%
der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, ganz besonders auch bei den Africa-Domains. Bekanntlich gehört eine geographische Zuordnung zu den Methoden von Google.

Total Websites stellt im übrigen fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in
Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/africa-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Tarek Abassi ist neuer Sales Manager für die Region Mittlerer Osten und Afrika

Tarek Abassi ist neuer Sales Manager für die Region Mittlerer Osten und Afrika

Tarik Abassi ist neuer Sales Manager für beyerdynamic für die Regionen Mittlerer Osten und Afrika

Heilbronn, 13. Februar 2019 – Die beyerdynamic GmbH & Co. KG verstärkt ihr Sales-Team: Seit dem 1. Februar ist Tarek Abassi Sales-Manager für den mittleren Osten und Afrika. Der 35-jährige Diplom-Ingenieur wird in Zukunft den Vertrieb und die Distribution in der MEA-Region für die Heilbronner Audio-Experten verantworten. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem das Erschließen neuer Geschäftsfelder sowie das Management und die Schulung der lokalen Vertriebspartner.

„beyerdynamic ist eine feste Größe im Audio-Bereich und hat sich mit herausragenden Produkten weltweit einen exzellenten Ruf erarbeitet“, so Tarek Abassi. „Neben einem starken Gefühl für Tradition und Qualität zeichnet sich beyerdynamic ganz klar durch seine Innovationskraft aus – was die Firma zu einem extrem spannenden Arbeitgeber macht. Ich freue mich sehr, in Zukunft einen interessanten Wachstumsmarkt für das Unternehmen zu übernehmen und das Engagement in der MEA-Region weiter auszubauen.“

Tarek Abassi begann seine Karriere 2010 als Entwicklungsingenieur bei der WISI Communications GmbH & Co. KG, nachdem er dort seine Diplomarbeit zum Thema „Untersuchung zur dynamischen Bitraten- Reduktion an MPEG-2-Videosignalen“ geschrieben hatte. Anschließend hat er als Vertriebsingenieur EMEA umfassende Erfahrungen in der Betreuung der lokalen Distributoren gesammelt. Zuletzt war er bei der Fränkische Rohrwerke GmbH & CO. KG als International Key Account Manager für die Planung und Umsetzung der Accountstrategie und den Aufbau von Partnerstrukturen zuständig.

Mehr als 90 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Audio-Elektronik
Die beyerdynamic GmbH & Co. KG, Heilbronn, steht für innovative Audio-Produkte mit höchster Klangqualität und wegweisender Technik. Zwei Unternehmensbereiche – Consumer Audio und Pro Audio & Installed Systems – liefern maßgeschneiderte Lösungen für professionelle und private Anwender. Sämtliche Produkte werden dabei in Deutschland entwickelt und überwiegend in Handarbeit gefertigt – vom HiFi Kopfhörer über Bühnenmikrofone bis zur Konferenz- und Dolmetscheranlage.

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GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

Erstarkender Mittelstand in Afrika schafft Kaufkraft, Absatzmärkte und wirtschaftliches Potenzial für deutsche Unternehmen

GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

v.l.n.r. Gunther Beger (BMZ), Eva Gauß (BDI), Dr. Ingrid Hamm GPI), Prof. Dr. Michael Otto (CmiA) (Bildquelle: Marc Darchinger für Global Perspectives Initiative)

– Deutsche Unternehmen prädestiniert für den Aufbau nachhaltiger Wirtschaft in Afrika
– Aufbau von Wertschöpfungsketten für neue Arbeitsplätze und langfristiges Wirtschaftswachstum in Afrika unerlässlich

Berlin / Hamburg, 12.02.2019 – Der Wirtschaftsstandort Afrika birgt für die deutsche Wirtschaft ein enormes Entwicklungspotenzial. Der Kontinent steht vor einem Boom, der vor allem von einer wachsenden Mittelschicht, einem zunehmenden Absatzmarkt und der jungen, dynamischen Bevölkerung angetrieben wird, ist der Hamburger Unternehmer Michael Otto überzeugt. Nachhaltiges Wirtschaften und die vollständige Entwicklung von Wertschöpfungsketten in Afrika sind wichtige Wachstumshebel, an denen deutsche Unternehmen mitwirken können und sollen. Das sind zentrale Ergebnisse des GP-Salons aus der Reihe „Wirtschaft als Teil der Lösung“, den die Global Perspectives Initiative und die Initiative „Cotton made in Africa“ gemeinsam mit dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Januar veranstalteten. In seinem Impulsreferat sprach sich der namhafte deutsche Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto für ein verstärktes Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika aus und plädierte für Partnerschaften auf Augenhöhe.

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften
Prof. Dr. Michael Otto sagte: „Wir setzen bei unserem Engagement konsequent auf das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das bedeutet, wir schulen und begleiten. Die finale Umsetzung müssen die Kleinbauern aus eigener Kraft bewältigen. Diese Verantwortung und Schaffenskraft für den eigenen Erfolg ist wichtig. Es fördert die Eigeninitiative sowie Kreativität. Durch den gleichzeitigen Aufbau einer internationalen Allianz aus Unternehmen aktivieren wir Marktkräfte.“

Hoher Bedarf für Investitionen und unternehmerisches Engagement aus Europa
Nicht jedes Unternehmen müsse ein Sozialunternehmen sein, sagte Eva Gauß, Referentin für Subsahara-Afrika beim BDI. Wichtig sei jedoch, dass man in Afrika nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen würde. Gunther Beger, Abteilungsleiter für Grundsatzfragen der Entwicklungszusammenarbeit beim BMZ, wies auf den enormen Investitionsstau hin: „Alle zehn Tage wächst Afrikas Bevölkerung um eine Million Menschen. Pro Jahr müssen rund 20 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden.“ An Investitionen in Infrastruktur brauche der Kontinent in den nächsten fünf Jahren so viel, wie Europa in den letzten 100 Jahren. Der Investitionsbedarf für die Umsetzung der Agenda2030 läge bei 2,5 Billionen US-Dollar pro Jahr. „Die dafür notwendigen Jobs kann die staatliche Entwicklungszusammenarbeit nicht alleine schaffen“, sagte Beger. Das könnten die Unternehmen viel besser. Er ergänzte, dass Schätzungen zufolge neun von zehn Jobs im Zusammenhang mit Afrika von der Wirtschaft geschaffen würden.

Für Afrika und seine Investoren muss der Aufbau einer Wertschöpfungskette im Fokus liegen
Michael Otto forderte, man müsse Afrika darin unterstützen, dass es nicht nur Rohstoff-Exporteur bleibe. Im Falle der Baumwolle sollte Afrika zukünftig viel stärker selbst auf die Weiterverarbeitung des Rohstoffes zu fertigen Produkten setzen, anstatt nur den Rohstoff zu exportieren. Es müsse die gesamte Produktionskette abgedeckt werden können – „From Field to Fashion“. Denn gerade die Konfektion und Veredelung schaffe tausende von Arbeitsplätzen, sagte Otto. Es fehle derzeit an Investitionskapital für Spinnereien und Webereien. Damit deutsche Unternehmen hier stärker investieren können, müssten Hermes Bürgschaften greifen – insbesondere in Ländern, wo die Stabilität langfristig nicht vorhersehbar ist und hohe Risiken vorherrschen. Denn diese Risiken, schlussfolgert Michael Otto, seien der Haupthinderungsgrund für Unternehmer, in Afrika zu investieren.

Europa und Deutschland müssen Partnerschaften auf Augenhöhe schließen
Nicht nur bei der Durchsetzung von Umwelt- und Sozialstandards müssten Europa und Deutschland mit gutem Beispiel vorangehen. „Afrika und Europa verbindet eine lange Beziehung und gemeinsame Interessen“, sagte Michael Otto. „Wir müssen Afrika als selbstbestimmten Partner begreifen und eine Entwicklungspolitik gestalten, die keine neuen Abhängigkeiten schafft.“ Stattdessen brauche es neue Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. In Verbindung mit Umwelt- und Sozialstandards sei dies die Basis für eine nachhaltig prosperierende und friedliche Entwicklung in Afrika.

„Good Governance“ und Korruptionsbekämpfung bleiben wichtige Aufgaben für die Politik
Die Politik müsse weiterhin auf gute Regierungsführung drängen, forderte Michael Otto. Das sei die Voraussetzung für erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Die Korruptionsbekämpfung bleibe wichtig. Ermahnungen würden nicht genügen, Maßnahmen müssten folgen. Ruanda könne hier als Vorbild fungieren. In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass Multistakeholder-Ansätze in der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik und dem Privatsektor Chancen eröffnen würden, schwierige Fragen der Regierungsführung zu lösen.

Afrika steht für Chancen, Veränderung und Aufbruch
Michael Otto ist überzeugt, dass Wirtschaft und Nachhaltigkeit gewinnbringend kombiniert werden können. Inzwischen arbeitet die Initiative mit über eine Million Kleinbauern zusammen. Um sie zu befähigen, ihr Leben und das ihrer Familien wirksam, dauerhaft und eigenständig zu verbessern, setzt die Initiative insbesondere auf den Aspekt der Wissensvermittlung. Erfahrungen der CmiA-Initiative machen deutlich, dass die Kleinbauern mit viel Eifer, Ehrgeiz und Willen zur Veränderung die Projekte umsetzten und dem Thema Bildung ihrer Kinder zudem eine hohe Bedeutung einräumen.

Afrika braucht die Erfahrung deutscher Unternehmen
Eva Gauß zeigte sich davon überzeugt, dass deutsche Unternehmen mit ihrem Knowhow und ihrer Technologie ein hervorragender Partner für den Kontinent sein würden. Michael Otto ergänzte: „Afrika braucht die deutsche Wirtschaft und ihre Erfahrungen im Aufbau von nachhaltigen Wertschöpfungsketten. Sie versteht am besten, wie man Nachhaltigkeit mit Wirtschaft verknüpft. Es gibt tolle afrikanische Unternehmen. Es lohnt und macht Freude, in Afrika zu investieren, Partnerschaften zu schließen und mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten“.

GPI stellt“ Cotton made in Africa“ als Vorbild für eine nachhaltig erfolgreiche Initiative in Afrika vor
Zum GP-Salon kamen erneut zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien zusammen, um von Best-Practice-Beispielen der deutschen Wirtschaft in Afrika zu lernen und wesentliche Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit dem Kontinent zu teilen. „Mit seiner Initiative Cotton made in Africa hat Prof. Dr. Michael Otto gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Afrika nicht nur notwendig, sondern vor allem möglich ist“, so Gastgeberin Dr. Ingrid Hamm, Gründerin & CEO der Global Perspectives Initiative. „Wir freuen uns ganz besonders, mit Michael Otto einen der größten Vorbildunternehmer in Deutschland für den GP-Salon gewonnen zu haben.“

Die Erfolgsgeschichte von CmiA zeigt, dass Unternehmertum in Afrika nachhaltig und langfristig prosperieren kann. „Deutsche Unternehmen können von den enormen Entwicklungspotenzialen auf dem Kontinent profitieren“, sagte Michael Otto und ist überzeugt: „Afrika wird sich zu einem festen Wirtschaftspartner für Deutschland entwickeln.“

Die vollständige Zusammenfassung des GP-Salons: MADE IN AFRICA
Interview mit Michael Otto: Zum Interview
Bildmaterial zur Veranstaltung: Zur Veranstaltungsseite

Kontakt für Medien
Nadine Bütow
Global Perspectives Initiative
n.buetow@globalperspectives.org

Christina Ben Bella
Aid by Trade Foundation / Cotton made in Africa
Christina.Benbella@abt-foundation.org

Über die Global Perspectives Initiative (GPI)
Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über die Aid by Trade Foundation & Cotton made in Africa (CmiA)
Cotton made in Africa (CmiA) wurde im Jahr 2005 als unabhängig agierende Initiative vom Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto gegründet. Träger von CmiA ist die Aid by Trade Foundation (ABTF) mit Sitz in Hamburg. Heute ist CmiA ein international anerkanntes Siegel für nachhaltig produzierte Baumwolle aus Afrika. Statt Spenden ist ihr Ziel durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, um die Lebensbedingungen von aktuell über eine Million Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern sowie die Umwelt zu schützen. Die Kleinbauern profitieren von Schulungen und besseren Arbeitsbedingungen, Projekte ermöglichen ihren Kindern zur Schule zu gehen und Kleinbäuerinnen werden in ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Unabhängigkeit gestärkt. Am Produkt können Konsumenten Cotton made in Africa an einem kleinen Label wiedererkennen und mit jedem Kauf etwas Gutes für die Kleinbauern und den Schutz der Umwelt tun. 90 Millionen Textilien trugen 2017 das CmiA-Label. Mehr Infos unter www.cottonmadeinafrica.org.

Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

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Africa-Domain – die Domain eines ganzen Kontinents

Africa-Domain - die Domain eines ganzen Kontinents

Unter der Africa-Domain ist der Kontinent trotz aller Unterschiede und Vielfalt vereint (Bildquelle: DotAfrica)

Afrika schafft nicht nur durch Schlagzeilen über Hunger, Bürgerkrieg und Diktatoren Beachtung , sondern macht auch durch ein enormes Wirtschaftswachstum auf sich aufmerksam.

Wikipedia erklärt dazu:“ Mehrere afrikanische Länder zählen seit Beginn des 21. Jahrhunderts zu den weltweit am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften.“

Man kann natürlich als Unternehmen Niederlassungen in den wichtigsten afrikanischen Ländern unterhalten. Wer günstiger in den afrikanischen Markt einsteigen will, sollte eine Webseite unter .africa auf English veröffentlichen.

Jeder kann africa-Domains registrieren. Ein Bezug zu Afrika muß nicht nachgewiesen werden.

Webseiten unter .africa werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der africa-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, ganz besonders auch bei den africa-Domains. Bekanntlich gehört eine geographische Zuordnung zu den Methoden von Google. Total Websites stellt im übrigen fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald

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2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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??Afrika: SOS-Kinderdörfer warnen vor Bildungsnotstand

(Mynewsdesk) München – Der Mangel an Bildung sei Hauptursache für die Entwicklungsdefizite Afrikas und das gewaltige Bevölkerungswachstum. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer weltweit anlässlich des Tags der Bildung (08. Dezember) hin. Nur durch hochwertige Schul- und Berufsausbildung könnte es dem Kontinent gelingen, sich aus der Armut und der daraus resultierenden Abhängigkeit von der Entwicklungshilfe zu befreien.

Print: Was kann Afrika retten? Hierzu bieten wir ein Interview mit Titi Ofei, dem Leiter des SOS Hermann Gmeiner International College in Ghana, an. Darin schildert er, wie es aktuell um die Bildung in Afrika bestellt ist und beschreibt, was getan werden müsste, damit es zu keiner Bildungskatastrophe kommt.

Das Interview kann auf der Website der SOS-Kinderdörfer weltweit gelesen werden:

https://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/afrika-entwicklung-bildung.

Gern schicken wir Ihnen für Veröffentlichungen ein Word-Dokument mit dem Interview.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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http://shortpr.com/t04blx

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Politik Recht Gesellschaft

?Deutsche finden Entwicklungshilfe wichtig, aber nur wenige wollen dafür spenden

?Deutsche finden Entwicklungshilfe wichtig, aber nur wenige wollen dafür spenden

(Mynewsdesk) * „Entwicklungshilfe ist sinnvoll“ finden zwei Drittel der Deutschen
* Aber nur acht Prozent wollen dafür Geld ausgeben
München – In Sachen Entwicklungshilfe sind die Bundesbürger zwiegespalten: Einerseits sind über zwei Drittel der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Andererseits spenden immer weniger Deutsche für Hilfe im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der SOS-Kinderdörfer weltweit. Dabei ist die Entwicklungszusammenarbeit vor Ort ausgesprochen wirksam.

69 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Und 68 Prozent finden, dass Entwicklungshilfe Pflicht eines wohlhabenden Staates sei, ergibt die Umfrage der YouGov Deutschland GmbH.

Dennoch spenden nur acht Prozent der Befragten für internationale Entwicklungshilfe. Gut jeder Dritte (37 %) spendet dagegen grundsätzlich nicht, mit zunehmender Tendenz. Als Gründe geben die Nicht-Spender an, Deutschland habe selbst genug Probleme, um die es sich kümmern müsse – dazu gehören nach Ansicht der Befragten in erster Linie die Themen Pflege, Rente, Gesundheitswesen, Bildung und Armut. Auch stellen viele Nicht-Spender die kritische Frage nach der Wirksamkeit von Entwicklungshilfe (53 %).

Studie zur Wirksamkeit von Entwicklungshilfe

Hier haken die SOS-Kinderdörfer weltweit ein: „Menschen, die einen freiwilligen Beitrag leisten, sollten wissen, was ihre Spende bewirkt“, sagt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer weltweit, Wilfried Vyslozil, in München. Und erklärt: „Entwicklungs¬zusammen-arbeit ist – richtig eingesetzt – sehr wirksam.“ Die Hilfsorganisation führt zur Bestätigung eine neue, eigens durchgeführte Wirksamkeits-Studie an: Die SOS-Kinderdörfer wollten wissen, welche Wirkung die investierten Spenden vor Ort wirklich entfalten.

Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group wertete dazu die Arbeit der SOS-Standorte in Äthiopien, Elfenbeinküste, Senegal, Swasiland, Tansania und Togo aus. In Summe ergab sich dabei langfristig ein Faktor von 1 zu 14 – jeder investierte Spenden-Euro brachte vor Ort also einen gesellschaftlichen Nutzen von 14 Euro.

Hilfe wirkt bis in die nächste Generation

Der Wirksamkeits-Bericht der SOS-Kinderdörfer ergab zudem, dass mit jedem Kind, das ins Programm aufgenommen wurde, zehn weitere Personen aus dessen Umfeld erreicht werden konnten. Dabei wirkt die Hilfe langfristig: Die nächste Generation hat ebenfalls sichere Einkommen und Lebensverhältnisse und benötigt in der Regel keine Unterstützung mehr. Untersucht wurde das Leben ehemaliger Unterstützter und deren Kinder auf Wirkungsindikatoren wie Versorgung mit Lebensmitteln, sichere Unterkunft, Bildung, Einkommen, Gesundheit etc.

„Gezielte Entwicklungszusammenarbeit ist die beste Methode, um Armut zu bekämpfen – besonders, wenn sie bei Bildung und Beschäftigung von Jugendlichen ansetzt“, sagt Vyslozil und verweist auch auf die massive Aufstockung des Etats des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für das Jahr 2019. „Laut unserer Umfrage wünschen sich 82 Prozent der Bundesbürger hier verstärkt Partnerschaft statt bloß Hilfe. Jeder Euro trägt zum Gelingen bei, wenn er für Hilfe zur Selbsthilfe eingesetzt wird.“

Afrika ist von jeher ein Schwerpunkt der SOS-Kinderdörfer – die Organisation engagiert sich in 47 Ländern des Kontinents. Unzählige Kinder leiden hier unter Hunger, Kriegen oder Krankheiten. Sie wachsen ohne Eltern und in Armut auf. Durch den Einsatz von staatlicher und privater Entwicklungshilfe hat sich die Situation für Afrikas Kinder deutlich verbessert – so ist laut UN seit dem Jahr 2000 die Sterblichkeitsrate von Kindern unter 5 Jahren südlich der Sahara um fast die Hälfte gesunken. Der Anteil der mangelernährten Kinder ist heute um ein ganzes Drittel niedriger.

Über die Umfrage

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1.506 Personen zwischen dem 24. und 29. Oktober 2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. 

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Sonstiges

Thüringer Zahnarzt erhält Bundesverdienstordens für ehrenamtliches Engagement in der Entwicklungshilfe

Thüringer Zahnarzt erhält Bundesverdienstordens für ehrenamtliches Engagement in der Entwicklungshilfe

(Mynewsdesk) Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wird für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem, oder ehrenamtlichen Gebiet verliehen. Dr. Hans-Joachim Schinkel ist seit fast zwanzig Jahren in bemerkenswerter Weise ehrenamtlich in der Entwicklungshilfe engagiert. 1999 gründete er den Verein Arzt- und Zahnarzthilfe Kenia e.V.- heute  DentistsforAfrica. Seitdem leitet er die Hilfsorganisation in der Position des ersten Vorsitzenden. Bezüglich seines Engagements betont Dr. Schinkel besonders die gemeinschaftliche Arbeit innerhalb des Vereins und besonders des Vorstandes, sowohl in Kenia, als auch in Deutschland.

Auszeichnung für ein besonderes Engagement

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow: „Es muss Dr. Schinkel mit Glück erfüllen, zu sehen, wie erfolgreich seine ehrenamtliche Arbeit ist: Patenschaften für Collegeabschlüsse, Soziale Hilfe für Witwen, Zahnarztpraxen und Zahnarztstationen über ganz Kenia verteilt sowie der Aufbau eines zentralen Lagers für die Zahnarztpraxen. Als Ministerpräsident danke ich für dieses großartige und nachhaltige Wirken im Ehrenamt. Ich danke Dr. Schinkel für seine Lebensleistung.“

Seit der Gründung hat Dr. Schinkel 25 Hilfseinsätze in Kenia durchgeführt. Zunächst wurde das zahnärztliche Projekt mit dem Ziel initiiert, zahnärztliche Versorgung für mittellose Menschen besonders in entlegenen, ländlichen Gebieten zur Verfügung zu stellen. Bis heute wurden in Zusammenarbeit mit verlässlichen, lokalen Partnern in Kenia 13 Zahnstationen eingerichtet, die von kenianischem Personal geführt werden. Unterstützung erhalten sie dabei von deutschen Einsatzleistenden. Von einem Zentrallager aus werden die Stationen mit zahnärztlichem Material versorgt. Ein Schwerpunkt liegt auf Aus- und Weiterbildung. Beispielsweise werden jährlich Seminare organisiert, bei denen sowohl theoretisches, als auch praktisches Wissen an junge Kenianer vermittelt wird. So sollen die Probleme vor Ort nachhaltig angegangen werden.

„Ich sehe die Auszeichnung als Wertschätzung unseres Landes an und nehme sie stellvertretend für die vielen bei DentistsforAfrica Engagierten entgegen, die alle dazu beitragen, dass es gerechter in unserer gemeinsamen Welt zugeht.“, so Dr. H.-J. Schinkel.

Weitere Projekte

DfA ist vor allem im Westen Kenias aktiv – dort liegt die HIV-Rate teilweise bei über 20 Prozent. Daher leben in der Region besonders viele Witwen und Waisen. Aus diesem Grund unterstützt DfA zusätzlich soziale Projekte in Kenia. 2002 wurde das Patenschaftsprojekt gegründet und seither über 850 Patenschaften vermittelt. Das Projekt begleitet die Kinder durch Schul- und Berufsausbildung. Bis heute haben mehr als 250 von ihnen ihre Ausbildung abgeschlossen.

Außerdem unterstützt DfA die Witwenkooperative St. Monica Village, eine Selbsthilfegruppe von zum Großteil HIV-positiver Witwen, die sich zusammengeschlossen haben, um die Lebensumstände ihrer Familien zu verbessern. Etwa 250 Witwen sind Mitglieder der Kooperative. Durch gemeinsame Projekte verdienen sie genug Geld, um sich und ihre Familien zu versorgen.

DentistsforAfrica legt Wert darauf, lokale Herangehensweisen zu unterstützen und arbeitet daher eng mit den kenianischen Partnern zusammen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, kommuniziert wird dabei über Skype und WhatsApp. Langfristig ist es das Ziel, die Projekte in kenianische Hände zu übergeben.

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Über Dentists for Africa

DentistsforAfrica (DfA) ist eine humanitäre Hilfsorganisation aus Deutschland, die die lokale Bevölkerung in Kenia mit sozialen und zahnärztlichen Projekten stärkt und fördert. Bis heute hat DentistsforAfrica 13 Zahnstationen in Kenia aufgebaut und über 850 Patenschaften vermittelt. Mehr als 250 Patenkinder haben bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen. Etwa 250 HIV-positive Witwen werden im Rahmen der Witwenkooperative St. Monica Village durch DentistsforAfrica unterstützt.  

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