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Auto Verkehr Logistik

Aerodynamik ein wesentlicher Faktor bei der Fahrzeugentwicklung

HDT-Tagung Fahrzeug-Aerodynamik vom 03. und 04.07.2018 in München

Aerodynamik  ein wesentlicher Faktor bei der Fahrzeugentwicklung

(NL/8725963600) Die HDT-Tagung Fahrzeug-Aerodynamik vom 03. und 04.07.2018 in München stellt den passenden Rahmen für einen Wissensaustausch dar und gibt den Teilnehmern die Gelegenheit, offene Diskussionen zu führen.

Neue Fahrzeuge stehen heutzutage nicht nur wegen ihres innovativen Designs, sondern auch wegen aktueller Verbrauchswerte im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Neben neuen Antriebsformen und Motoren, die immer sparsamer werden, beeinflusst auch das Design und die Form der Fahrzeuge den Energie- oder Kraftstoffverbrauch und damit die Emissionswerte sowie die Reichweite. Daher ist es umso wichtiger, neue optische Akzente auf ihre Aerodynamik zu prüfen, bevor diese in die Serie einfließen.
Bereits seit einigen Jahren findet die aerodynamische Auslegung von Fahrzeugen nicht nur im Straßenversuch oder im Wind- und Strömungskanal, sondern auch am Computer statt. Hier werden numerische Strömungssimulationen eingesetzt, deren Ergebnisse nah bei realen Strömungsvorgängen liegen. Umso wichtiger ist es, sich konsequent über aktuelle Techniken, Trends und Methoden zu informieren.
Seit Rund 40 Jahren treffen sich hierzu in regelmäßigen Abständen Universitäten, Zulieferer, Systementwickler sowie vor allem die im Entwicklungsprozess tätigen Aerodynamiker der Fahrzeughersteller, um sich über neueste Entwicklungen und grundlegende Fragen auszutauschen.
Die Tagung Fahrzeug-Aerodynamik stellt den passenden Rahmen für diesen Wissensaustausch dar und gibt den Teilnehmern die Gelegenheit offene Diskussionen zu führen. Dem ist auch die vielseitige Agenda geschuldet, welche sich wie das Who-is-who der namhaften Hersteller (OEM), Zulieferer Forschung, Hochschulen, Rennteams und Softwarehersteller der Branche liest.
Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hdt.de/aerodynamik

Ihr Ansprechpartner für diese Pressemeldung
Dipl.-Ing. (FH) Thomas Ehni, Telefon 49 201 18 03-368, E-Mail t.ehni@hdt.de

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit 90 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how-Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
http://www.hdt.de

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Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
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Sonstiges

Schnell auf dem Rad dank Aerodynamik: Widerstand ist zwecklos

Schnell auf dem Rad dank Aerodynamik: Widerstand ist zwecklos

(Bildquelle: www.felt.de / | pd-f)

Showdown auf Hawaii: Beim Ironman kämpfen am 10. Oktober die besten Triathleten um den Weltmeistertitel 2015. Während es beim Schwimmen und Laufen fast ausschließlich auf die körperliche Leistungsfähigkeit der Teilnehmer ankommt, rückt beim Radfahren auch das Material in den Fokus. Die Aerodynamik des Systems Mensch-Maschine spielt dabei eine noch größere Rolle als im klassischen Radsport. Der pressedienst-fahrrad hat sich angeschaut, was Profis schnell macht und was sich Hobbysportler davon abschauen können.

[pd-f/ht] Die Wettfahrt auf dem Rad unterliegt im Triathlon eigenen Regeln. Wie bei einem Einzelzeitfahren ist es bei den meisten Veranstaltungen verboten, im Windschatten eines anderen Teilnehmers zu fahren. Damit ist es natürlich von entscheidender Bedeutung, den eigenen Luftwiderstand zu senken. Profis, aber auch so mancher Amateurfahrer, setzen dafür auf hochspezialisierte Räder, die den Zeitfahrmaschinen der Straßen- und Bahnradsportler sehr ähnlich sind, wobei ihnen das Reglement der nationalen und internationalen Triathlon-Verbände noch etwas mehr Freiheiten gestattet als die strengen und komplexen Vorschriften des Weltradsportverbands UCI.

Fast wie Fliegen: Triathlon- und Zeitfahrräder

Beim Felt „IA“ (ab 3.850 Euro), mit dem die Australierin Mirinda Carfrae in den beiden vergangenen Jahren zwei ihrer insgesamt drei Siege auf Hawaii einfahren konnte, stechen als Erstes die abgeflachten, von der Seite betrachtet sehr breiten Profile von Rahmenrohren, Gabelstreben und Sattelstütze ins Auge. Ähnlich auffällig die Laufräder: Scheibenräder, wie man sie bei vielen Triathlon-Wettkämpfen am Hinterrad sieht, sind auf dem sturmgepeitschten Kurs von Hawaii zwar verboten, aber die sogenannten Aero-Laufräder mit hohem Felgenprofil und wenigen Speichen sind nicht weniger spektakulär. Das flächige Profil macht schnell, bietet seitlichen Luftströmen jedoch eine größere Angriffsfläche. Insbesondere am Vorderrad kann das bei starkem Wind riskant werden. Daher sind Felgen wie die des weit verbreiteten Systemlaufrads Zipp „404 Firecrest“ (ab 964 Euro) so geformt, dass auch Seitenwind nicht einfach an ihnen vorbei-, sondern sie regelrecht umströmt und so für mehr Stabilität sorgt. Weil sich An- und Abströmbereiche während der Drehung des Rades permanent verändern, ist die Optimierung des Felgenprofils übrigens noch weit komplexer als die der unbeweglichen Teile am Rad. Und ein stabiles Fahrverhalten ist nur ein Aspekt bei der Konstruktion: Trifft der Wind in einem bestimmten Winkel auf, sorgt das sogar für zusätzlichen Vortrieb.

Den größten Effekt auf den Luftwiderstand hat allerdings nicht das Fahrrad, sondern der Fahrer. Entsprechend soll seine Fahrposition möglichst windschnittig sein. Bei Zeitfahrrädern ruhen die Unterarme auf den Auflagen eines tief angebrachten Aero-Lenkers. Speziell beim Triathlon sitzt der Fahrer zudem fast senkrecht über dem Tretlager. Was für den Laien äußerst unbequem aussieht, sorgt erstaunlicherweise dafür, dass die Beine nicht so schnell ermüden – nach dem Radsplit steht immerhin noch ein Marathonlauf an! Reine Straßenradsportler dagegen sitzen beim Zeitfahren UCI-konform ein kleines Stück weiter hinten.

Hobbysportler setzen auf Generalisten

Da bei Zeitfahrmaschinen bzw. Triathlonrädern das Körpergewicht weit vorne auf dem Rad lastet, gilt ihr Fahrverhalten für enge Kurven, Berge und Sprints als eher unruhig. Die Strecken, auf denen sie zum Einsatz kommen, sind jedoch ohnehin auf konstant hohes Tempo ausgelegt und nicht auf Fahrtechnik. Vielen Hobbyfahrern ist ein solches Rad deshalb nicht vorrangig zu kostspielig – Carfraes Top-Modell „IA FRD“ kostet knapp 12.000 Euro -, sondern vor allem zu speziell. Oft wird daher einfach auf ein normales Rennrad ein Lenkeraufsatz montiert. Die gibt es schon für deutlich unter 100 Euro, ein hochwertiger Triathlon-Lenker wie der Profile Design „Aeria T2“ (ab 399,99 Euro) allerdings bietet neben aerodynamischer Optimierung eine ganze Reihe von Einstellmöglichkeiten, um ihn auf Fahrer und Rad abzustimmen.

Mit allen möglichen Komponenten und Zubehör lässt sich der Luftwiderstand weiter reduzieren, allem voran mit Schalthebel, Bremshebel und Bremsen. „Kleine Teile haben oft große Wirkung. Bei höheren Geschwindigkeiten spart z. B. eine Bremse mit unserer ,Aero Link-Technologie zweistellige Wattzahlen beim Treten“, erklärt Geraldine Bergeron von Sram. Die Amerikaner haben jüngst sogar eine Schaltung vorgestellt, bei der keine Kabel mehr für Turbulenzen sorgen können. Für die Komplettgruppe der „Red eTap“ werden stolze 2.691 Euro fällig, im Vergleich mit anderen High-Tech-Schaltgruppen ist das allerdings durchaus ein gerechtfertigter Preis. Deutlich günstigere Einsparungen lassen sich beim Zubehör umsetzen. Aero-Helmen etwa wird nachgesagt, dass sie am meisten Watt pro Euro bringen – zumindest, wenn die Heckpartie nicht im Wind steht. Ein Modell wie der Giro „Selector“ (299,99 Euro) lässt sich daher mittels verschiedener Unterschalen anpassen, je nachdem ob der Fahrer mit eher geradem Rücken oder in stark gekrümmter Haltung auf dem Rad sitzt. Trinksysteme, mit denen man direkt in der Aero-Position nachtanken kann, wenn es den Körper dürstet, können ebenfalls entscheidende Sekunden bringen und zählen dabei zu den günstigsten Investitionen (z. B. Profile Design „Aerodrink“, 19,99 Euro).

Aero-Bikes: das Beste aus zwei Welten

Umgebaute Straßenrennräder stellen im Vergleich mit den zunehmend beliebten Aero-Bikes allerdings eher eine Notlösung dar. Modelle der noch vergleichsweise jungen Radgattung entsprechen in Geometrie und Handling einem klassischen Rennrad, greifen gleichzeitig aber Technik von den Zeitfahrmaschinen auf und interpretieren diese im UCI-konformen Maße. Neben aerodynamisch optimierten Rohrprofilen steht hier wie bei den Spezialisten die Integration von Komponenten im Fokus. Beim Koga „Kimera Road Prestige“ (2.599 Euro) z. B. ist die Hinterradbremse unterhalb der Kettenstreben befestigt. Die Niederländer setzen zudem auf die „Direct Mount“-Bauweise, bei der die Bremsarme sehr nah am Rahmen jeweils an einem eigenen Drehpunkt angebracht sind. Der aerodynamische Vorteil mag vielleicht nicht riesig sein, dafür ist die Konstruktion steifer, die Bremse ist besser dosierbar und verstellt sich nicht.

Apropos Bremsen: Der Baden-Württembergische Triathlonverband hat zwar im Juni bekräftigt, dass das UCI-Verbot von Scheibenbremsen auch für den Dreikampf gilt. Allerdings ist eine Aufhebung dieser Regelung durch den Weltradsportverband mittlerweile in greifbarer Nähe. Wer zugunsten wirklich kraftvoller und zuverlässiger Verzögerung eventuelle Einbußen beim Luftwiderstand in Kauf nimmt, muss jedoch nicht warten: Haibike stattet die neue Generation des „Affair“ in der günstigsten („8.50“, 2.999 Euro) wie in der Top-Version („8.80“, 9.999 Euro) nicht nur mit einer neuartigen Schnellspann-Steckachse, sondern schon jetzt mit Scheibe aus.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
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37083 Göttingen
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Zwei imposante A.R.T. Umbauvarianten für Mercedes GL X166

Zwei imposante A.R.T. Umbauvarianten für Mercedes GL X166

Zwei imposante A.R.T. Umbauvarianten für Mercedes GL X166

(NL/9572307141) Mit dem A.R.T. GL Mammut.2 Wide Body und dem A.R.T. GL Mammut.2 Style bietet der Nürnberger SUV Veredler ab sofort zwei komplette Umbauvarianten für den GL X166, je nach Geschmack, für mehr oder weniger optisches Furore.

Der A.R.T. GL Mammut.2 Wide Body zeichnet sich insbesondere durch seine imposanten Verbreiterungen an den Kotflügeln aus. Das neugegliederte und größer gestaltete Frontend besteht aus Frontspoiler Stoßstange, Sportgrill mit poliertem Edelstahlgitter und einem LED Triple Beam Leuchten Set mit je einem LED Fernlicht, LED Nebellicht und LED Positionslicht auf jeder Seite. Den dynamischen Charakter des A.R.T.GL Mammut.2 Wide Body unterstreichen darüber hinaus die Seitenverkleidungen mit integrierten Trittbrettecken. In der Heckansicht beeindrucken die Heckspoiler Stoßstange mit Heck Diffusor, die Sport-Abgasanlage aus Edelstahl mit vier integrierten hartverchromten 100 mm Endrohren, sowie der markant geschnittene Dachspoiler, der stilsicher die rückwärtigen Linien der Karosse aufnimmt.
Im Vergleich dazu hat der A.R.T. GL Mammut.2 Style die gleiche Ausstattung, lediglich ohne die imposanten Verbreiterungen an den Kotflügeln.

Als passende Rad-Reifen-Kombination empfiehlt A.R.T. für beide Umbauvarianten sein geschmiedetes 23 PREMIUM WHEEL forgeART1 in 11×23 mit Bereifung 305/35ZR23, oder alternativ dazu seinen PREMIUM WHEEL Klassiker monoART1 in 10×22 mit Bereifung 305/35ZR22. Beide Kombinationen können Dank variablem Adaptersystem an die jeweilige Karosseriebreite angepasst werden kann.

Leistungssteigerung: Für die GL350 V6 BlueTEC Triebwerke bietet A.R.T. ein Diesel Power Modul, das die Leistung von Serie 258PS/620Nm auf 310PS/700Nm anhebt. Die GL500 V8 Turbos werden in 3 Leistungsstufen bis auf 550PS/830Nm und die GL63 AMG-Maschinen ebenfalls in 3 Leistungsstufen sogar bis auf 680PS/1000Nm getrimmt.

Das Interieur veredelt A.R.T. jeweils mit individuellen, anspruchsvollen Nappa und Alcantara Ausstattungen, 2-farbig, mit Kontrastnähten, kunstvoll verarbeiteter Rautensteppung und einem Bi-Color Fahrzeughimmel. Das Sportlenkrad überzeugt durch den aufwändigen Lederbezug und ergonomisches Design.

Die A.R.T. tuning GmbH wurde 1986 in Nürnberg gegründet und ist dort bis heute durch den Geschäftsführer Imre Arva geleitet. Das Unternehmen ist führend auf dem Markt der Veredelung von Premium Fahrzeugen, insbesondere der SUVs. Neben den Fahrzeugreihen G, GL und VIANO der Marke Mercedes-Benz werden auch der Porsche Cayenne und der New Range Rover durch komplette Umbaupakete veredelt, mit jeweils umfangreichen Paletten an Aerodynamik Komponenten, Abgasanlagen, Interior in Leder und Alcantara, Sonderumbauten, Lichtsystemen, Businessequipment und Leichtmetallfelgen. Die Vorstellung des Programms für den X5 von BMW steht unmittelbar bevor. Die Vermarktung der Produkte erfolgt weltweit, maßgeblich in Japan, China, Russland, USA, UAE und natürlich in Deutschland.

Nähere Informationen: A.R.T. tuning GmbH, Am Keuper 3, 90475 Nürnberg, Germany, Tel: 49 (0)9128-92 500, www.art-tuning.de; info@art-tuning.de

A.R.T. tuning GmbH
Ina Gafka
Am Keuper 3
90475 Nürnberg
09128-925025
gafka@art-tuning.de
www.art-tuning.de

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Seminar Gesamtdynamik von Offshore-Windenergieanlagen

Seminar Gesamtdynamik von Offshore-Windenergieanlagen

(NL/6863537707) Das Seminar vermittelt den Teilnehmern Grundlagen der Gesamtanlagendynamik und Lastenrechnung. Dabei wird mit den Grundlagen des Aufbaus und der Funktionsweise von Windenergieanlagen begonnen. Die Modellierung der Umweltbedingungen, der Einfluss der Regelung und Betriebsführung auf die Dynamik der Anlage wird thematisiert. Methoden der Strukturdynamik und Mehrkörpersimulation werden vorgestellt. Die einschlägigen Richtlinien zur Anlagensimulation, die Simulation selbst und die Auswertung der Simulationsergebnisse werden behandelt. Dabei werden auch mögliche Methoden der Lastreduktion besprochen.

Das Kooperationsseminar mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtecnik (IWES) am 24. Oktober 2013 von 09:00-17.00 Uhr unter der Leitung von Dr.-Ing. habil. Adrian Gambier in der Zweigstelle Nord des Hauses der Technik richtet sich an Teilnehmer, die eine Einführung in die Gesamtanlagensimulation von (Offshore-)Windenergieanlagen benötigen. Ingenieurwissenschaftliche Grundkenntnisse sollten vorhanden sein, windenergiespezifische Vorkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich.

Inhalt

– Grundsätzlicher Aufbau von (Offshore-) Windenergieanlagen:  Rotor, Triebstrang, Turm, Tragstruktur
– Grundlagen Aerodynamik: Auftrieb, Beiwerte, Blattelement-Impuls-Theorie, General Dynamic Wake Methode
– Grundlagen Hydrodynamik
– Wind, Wellen:  Spektren, Turbulenz, Modellierung
– Regelung und Betriebsführung: Grundlagen, Einfluss auf Lasten
– Strukturdynamik: Schwingungen, Moden, Kopplung, Campbell-Diagramme
– Mehrkörpersimulation
– Zertifizierungsrichtlinien: Windklassen, Vorgaben zu Simulation und Lastrechnung, Lastfälle
– Lastsimulation Lastauswertung: Tools, Extremlasten, Betriebslasten

Mehr Informationen zum Seminar und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.hdt-essen.de/W-H160-10-016-3

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch unsere HSE Veranstaltung Sicherheit Offshore – Sicherheitsmanagement beim Betrieb von Offshore-Windenergieanlagen am 29.10.2014.

Weitere Veranstaltungen des Hauses der Technik in Bremerhaven findet man unter www.hdt-nord.de.

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 ……

Kilometern bahnt sich ein Orkan seinen Weg durch einen Tunnel in Norddeutschland und erfasst ein Auto mit voller Wucht. Allerdings ist es weder ein natürlicher Orkan noch ist es ein gewöhnlicher Tunnel. Die Szene findet nämlich im Klimawindkanal von VW in Wolfsburg statt. Es handelt sich um einen Windkanal, in dem alle neuen Fahrzeugmodelle getestet werden, bevor sie auf den Markt kommen.

Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 ......

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.

Ein Windkanal hat in erster Linie den Zweck, die Fahrsicherheit und die Aerodynamik zu verbessern. Je aerodynamischer ein Fahrzeug ist, desto geringer ist sein Kraftstoffverbrauch. Und das reduziert die Emissionen wie zum Beispiel Kohlendioxid. Da die Aerodynamik auf der Fahrzeugoberseite seit Jahrzehnten getestet und sehr stark optimiert wurde, bietet nun die Unterseite das größte Potenzial für weitere Verbesserungen.

Die elf Wärmetauscher von Alfa Laval ( www.alfalaval.de ), die im Windkanal in den Heizkreisläufen und Kühlsystemen im geschlossenen Kreislauf genutzt werden, haben sehr zu diesem Ziel beigetragen. Sie wurden 2008 eingebaut und versetzen Volkswagen in die Lage, die Temperaturen sehr schnell zu ändern.

Ein Schlüsselelement in Volkswagens Kühlsystem ist die freie Kühlung, das heißt die Kühlung funktioniert ohne Kältemaschine. Dank Alfa Lavals Wärmetauschern funktioniert die freie Kühlung, solange der Unterschied zwischen der Temperatur draußen und der im Klimawindkanal groß genug ist.

Wenn all diese Tests auf der Straße durchgeführt würden, wären die Ergebnisse stark beeinflusst von unkontrollierbaren natürlichen Wetterbedingungen, wie zum Beispiel Windböen aus ständig wechselnden Richtungen, Regen und sich ändernden Temperaturen. Dagegen hat die Simulation der Fahrbedingungen im Windtunnel den Vorteil, dass jeder Test jederzeit wiederholt werden kann, bis ins letzte Detail.

Um die Möglichkeiten und die Auswahl an Klimabedingungen in der Simulation zu erhöhen, wurde 1985 ein zweiter und wesentlich kleinerer Klimawindkanal in Auftrag gegeben. Er misst 33 mal 13 mal acht Meter. Diese computerbetriebene Anlage bietet ein größeres Angebot an Parametern und ist mit einem zweiachsigen Rollenprüfstand ausgerüstet.

Tests des Klima-, Heiz- und Kühlsystems des Autos können dort durchgeführt werden. Die Temperatur in diesem Tunnel kann von -30 bis +60 Grad Celsius eingestellt werden. Funktionstests an Modellen in voller Größe kann man in diesem zweiten Kanal trotz seines kleineren Strömungsquerschnitts ausführen. Aerodynamische Tests an Fahrzeugen und Modellen in voller Größe sind jedoch nur im großen Tunnel möglich, egal ob es sich um normalen Wind oder einen Orkan handelt.

Von den elf Wärmetauschern von Alfa Laval, die in den Klimawindkanälen von Volkswagen genutzt werden, sind vier Teil der Kältemaschine, drei werden zum Erhitzen verwendet, zwei für die freie Kühlung (ohne Kältemaschine) und zwei zur Koppelung zweier Kälteanlagen. Diese übertragen die Wärme zwischen verschiedenen Temperaturniveaus. Während die Gesamtleistung 20 MW beträgt, erzeugen die Wärmetauscher für die Kälteanlage 9,4 MW und die zum Erhitzen 4,2 MW.

Beide Windkanäle sind mit Wärmetauschern für die freie Kühlung ausgestattet. Die Voraussetzung für ihre Nutzung ist ein Unterschied zwischen Außen- und Innentemperatur von mindestens zwölf Grad Celsius. Beide Temperaturen sind variabel. Die Hälfte der Zeit können die Testsysteme mit freier Kühlung betrieben werden. Das macht sie sehr energieeffizient.

Das Kühlmittel in beiden Kältemaschinen ist Ammoniak, ein natürliches Kältemittel im Falle einer Leckage keine Umweltschädigung bedeutet. Wenn ein Wärmetauscher ausfällt, kann er von einer Kältemaschine ersetzt werden. Somit sind die Systeme semiredundant, um eine sehr hohe Anlagenverfügbarkeit sicherzustellen.

Weitere Informationen über den Einsatz von Alfa Laval-Technologien finden Sie auf der Homepage des Unternehmens unter http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/news/Documents/Klimawindkanal%20bei%20VW.pdf

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.
Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder.
Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte.
Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?
Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.com

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
Deutschland
www.alfalaval.de

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: +49 40 7274 2200
Mobile: +49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com

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Kontakt:
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Claudia Berg-Pawellek
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