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Bewegung als Schlüssel für eine gesunde Entwicklung

Leitwolf Training – Erste Hilfe für alle Fälle

Bewegung als Schlüssel für eine gesunde Entwicklung

Reflex-Integration – ein neuer alter Ansatz bei Lern- und Verhaltensproblemen
Bewegung als Schlüssel für eine gesunde Entwicklung
Sie zappeln, konzentrieren sich nicht, neigen zu Ausbrüchen: Kinder, die ihr Verhalten nicht kontrollieren, kosten Kraft, und haben in der Schule Probleme. Aus Schweden kommt eine erprobte Methode, die Unterstützung verspricht – ein Bewegungsprogramm.

Kennen auch Sie als Eltern das: Die Tochter oder der Sohn sitzt nicht still, läßt sich bei den Hausaufgaben ablenken, ihre Handschriften sind krakelig und verkrampft. Aggressives Verhalten ist keine Seltenheit. „Zu Hause lassen die Kinder Dampf ab, weil sie ihre Impulse nicht mehr steuern. Weil die Kraft zur Kompensation nicht mehr ausreicht“, weiß Kinder- und Jugendcoach Klaus D. Mitulla.
Schnell stehen sie unter dem Verdacht eine Aufmerksamkeitsdefizit-Störung oder eine Lese-Rechtschreib-Schwäche zu haben. Doch damit wird den meisten Kindern Unrecht getan.

„Meistens sind einfach nur frühkindliche Reflexe aktiv und erzeugen die Schul- und Verhaltensprobleme.“
Bereits im Mutterleib und sofort nach der Geburt sind solche Reflexe überlebenswichtig und steuern die Bewegungen des Babys. Im Laufe der ersten drei Lebensjahre werden diese automatischen Reflexe und Verhaltensmuster/Bewegungsmuster nach und nach integriert/gehemmt. Das Kind bewegt sich zunehmend mit eigenem Willen.
Fehlen bestimmte Reize, um diese Reflexe zu Hemmen, gerät die Entwicklung ins Stocken. Frühkindliche Reflexe bleiben zum Teil bestehen und treten im Alltag wieder auf, erklärt Klaus Mitulla. „Im Hintergrund läuft ein altes, energieraubendes und die Kinder blockierendes Programm ab.“

Mit einem Bewegungstraining, der Reflex-Integrations-Technik (RIT), werden fehlende Entwicklungsschritte nachgeholt. Einmal pro Monat ist eine Sitzung notwendig und zu Hause werden die Kinder einfache Übungen für cirka zehn Minuten täglich wiederholen.

„Wir arbeiten an den Wurzeln, das macht das Programm so effektiv. Mehr als acht bis zehn Termine sind nicht notwendig.“
Aber auch ohne professionelle Anleitung gleichen viele Kinder Defizite selbst aus, weiß der Kinder- und Jugendcoach. Stark förderlich sind Gleichgewichtsübungen, Schaukeln, Balancieren, sich Abstützen und Hangeln.
Auch den Schwangeren empfiehlt Klaus D. Mitulla ausreichend Bewegung und rät, wenn möglich, zu einer natürlichen Geburt.
Für Babys ist es gut, sie auf eine Krabbeldecke zu legen, auf den Bauch oder die Seite. All das wirkt stimulierend auf das Babys oder des Kindes und helfe dabei die Reflexe zu integrieren.
RIT, ein Bewegungsprogramm, wurde in den 1980-er Jahren in Schweden entwickelt, und wird Deutschland seit etwa sieben Jahren angewandt.
Mit Hilfe eines Fragebogen und eines Tests stellt ein Trainer fest, ob die Reflex-Integration für ein Kind in Frage kommt. Auch Erwachsene haben zum Teil noch nicht gehemmt Reflexe die ebenso durch dieses Programm integriert werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendcoach Klaus D. Mitulla unter der Rufnummer 01520 888 40 49 oder besuchen Sie die Webseite www.mitulla-coaching.de

Hallo Klaus, Du bist Coach für Menschen, vom Schüler bis zum Senior.

Wie kommt es, das Du mit einer so großen Altersspanne arbeitest?

Der Inhalt in einem Coaching, oder in der Begleitung ist in meiner Welt in allen Altersgruppen gleich.

Nur die Verpackung, wie ich mit den Menschen arbeite, die ändert sich. Ich betrachte jeden einzelnen als das was er ist, ein Mensch.

Und alle Menschen haben in etwa die gleichen Themen die es gilt sichtbar zu machen, aufzuzeigen, zu festigen oder einfach nur zu bestätigen.

Das geht von der Zielfindung über die Hilfestellungen eigene Gedanken und Ziele zu verwirklichen, bis hin zur kompletten Neuorientierung und Neuplanung des weiteren Lebensweges.

Einige wollen eine Bestätigung das sie mit ihren Plänen richtig liegen, andere brauchen einfach ein paar Tipps wie sie mit Situationen zurechtkommen.

Manche beschäftigen sich mit Themen die sie gerne los haben möchten. Und bei all den Situationen, den Wünschen und Plänen spielt das Alter die untergeordnete Rolle.

Hallo, ich bin Klaus, Dein Leitwolf auf Zeit.

Du hast einen Wolf als Logo? Auf Deiner Startseite ist ein zerrupftes Kücken mit einem Wolf. Was hat es damit auf sich?

Ich wurde sehr stark bei meiner Arbeit durch Jesper Jule inspiriert. Mein Angebot ist es, den Menschen mit denen ich zusammen arbeite ein Leitwolf für eine bestimmte Zeit zu sein.

Manchmal werden Leitwölfe auch mit Alphatieren verglichen, das ist leider auch sehr negativ belastet. Viele assoziieren das mit autoritär, dominant, nicht kompromissbereit oder machthungrig.

In meiner Welt und meinem Verständnis benutze ich gern die Adjektive: selbstbewusst, initiativ, engagiert, selbstständig und selbstkritisch.

Ich möchte hier gerne etwas aus Wikipedia zitieren:

Das Wolfsrudel besteht im Regelfall aus dem Elternpaar und dessen Nachkommen, es handelt sich also um eine Familie. Wölfe werden erst mit zwei Jahren geschlechtsreif (Haushunde schon mit 7 bis 11 Monaten) und verbleiben bis zur Geschlechtsreife bei den Eltern. Die vorjährigen Jungwölfe unterstützen das Elternpaar bei der Aufzucht der neuen Welpen. Unter normalen Bedingungen besteht ein Rudel im Herbst also aus dem Elternpaar, dem Nachwuchs aus dem Vorjahr und dem Nachwuchs aus demselben Jahr. Mit Erreichen der Geschlechtsreife wandern die Jungwölfe in der Regel aus dem elterlichen Territorium ab und suchen sich ein freies Revier, wo sie mit einem auf der Wanderung getroffenen und ebenso ausgewanderten Jungwolf als Partner eine eigene Familie gründen.

Genau das möchte ich geben. Struktur und Sicherheit, meine Erfahrungen und mein Wissen, auf liebevolle Art und Weise, auf Augenhöhe mit meinen Coachees, weitergeben. Aber nicht als alleiniger, autoritärer Allwissender, sondern als Leitwolf der auch die Jüngeren sich ausprobieren lässt. In eine Richtung gemeinsam hinarbeiten und trotzdem, den Menschen die Kraft in ihren Rücken spüren lassen, dass sie nicht allein sind, das sie sich für diese Zeit auf den Schutz des Rudelführers verlassen können.

Und das Kücken?

Ich sagte ja schon, ich arbeite mit allen Menschen jeden Alters und warum sollte ein Kücken nicht auch von einem Wolf etwas lernen können ohne Angst gefressen zu werden, sondern zu einem wunderschönen Schwan heran zu wachsen und reifen.

Kontakt
KDM Mitulla Coaching
Klaus Mitulla
Lobedanzgang 13
19053 Schwerin
015208884049
info@mitulla-coaching.de
http://www.mitulla-coaching.de

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ADS / ADHS in München behandeln

Alternative zu Medikamenten bei ADHS: Neurofeedback wirkt wie eine Trainingseinheit fürs Gehirn

ADS / ADHS in München behandeln

Eine individuelle Therapie ist bei ADHS äußerst wichtig. (Bildquelle: simoneminth – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) bzw. das Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätssyndrom ( ADHS) gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kinder- und Jugendalter. Der Verein für Betroffene, ADHS Deutschland e.V. spricht von Schätzungen, nach denen etwa fünf Prozent der Kinder im Alter von drei bis 17 Jahren an der Erkrankung leiden – Jungen häufiger als Mädchen. Von ADS / ADHS können jedoch auch Erwachsene betroffen sein, dann mit einem veränderten Symptombild im Vergleich zu Kindern. Während sich das Syndrom bei Kindern oft in mangelnder Konzentrationsfähigkeit und Hyperaktivität zeigt, leiden Erwachsene mit ADS / ADHS unter Stimmungsschwankungen und einem mangelnden Selbstwertgefühl, zeigen Ängste und Rastlosigkeit, sind chronisch unpünktlich und übermäßig vergesslich und haben oftmals Schwierigkeiten in ihren Beziehungen.

Diagnose ADS / ADHS: Was Patienten aus dem Raum München tun können

Die neuroCare Group bietet in ihrem Behandlungszentrum in München eine wirksame und nachhaltige Therapie bei ADS / ADHS an, die mit einer hohen Erfolgsquote verbunden ist: Etwa 75 Prozent der Patienten sprechen gut und nachhaltig auf Neurofeedback an, eine Methode, die wie eine Art Training für das Gehirn funktioniert. Was genau ist Neurofeedback? Die Behandlungsmethode macht sich die Tatsache zu nutzen, dass das Gehirn lernen kann. Bei gesunden Menschen, die sich auf eine Aufgabe konzentrieren, zeigt sich eine erhöhte Beta-Aktivität des Gehirns in bestimmten Bereichen. Im Vergleich dazu ist diese Aktivität von Gehirnwellen bei ADS / ADHS verändert. Oftmals tritt sie erst verzögert auf. Das zeigt sich in einer messbaren frontalen Theta- oder langsamen Alpha-Peak-Frequenz. Bei Menschen mit ADS / ADHS steigt bei einer Fokussierung auf eine bestimmte Aufgabe also die langsame Aktivität, was mit verminderter Konzentrationsfähigkeit einhergeht. Neurofeedback verhilft Patienten über individuell auf ihre persönliche Situation ausgerichtete Therapiepläne, mit denen sie eine angemessene Gehirnaktivität trainieren können.

Neurofeedback bei ADS / ADHS in München ist immer individuell auf den Patienten ausgerichtet

Welche Form von Neurofeedback-Training für den Patienten in Frage kommt, ist Ergebnis einer ausführlichen Untersuchung, an deren Anfang zunächst ein detailliertes QEEG, also ein quantitatives EEG steht. In Abhängigkeit der Voruntersuchungsergebnisse kommen zwei unterschiedliche Arten von Neurofeedback-Training zur Anwendung. Beide therapeutische Verfahren wirken beim Patienten wie ein Training, bei dem er ein direktes Feedback über die Aktivität der Hirnwellen erhält. Das Gehirn lernt in mehreren Sitzungen, seine Aktivität besser zu steuern. Der entscheidende Vorteil dabei: Neurofeedback kommt ohne den Einsatz von Medikamenten aus.

Das Therapiezentrum neuroCare in München bietet kompetente Hilfe unter anderem auf den Gebieten rTMS für Depression und OCD sowie tDCS und Biofeedback bei chronischen Schmerzen.

Kontakt
neuroCare Therapiezentrum München
Christoph Niemitz
Rindermarkt 7
80331 München
089 215 471 2990
mail@webseite.de
http://www.neurocaregroup.com/neurocare-zentren-muenchen.html

Immobilien Bauen Garten

Yanmar mit Highlights auf der SaMoTer 2017

Ein Novum: Radlader und Mobilbagger erweitern das Portfolio des Kompaktmaschinen-Spezialisten.

Yanmar mit Highlights auf der SaMoTer 2017

Der neue Yanmar SV85-2PB bietet erhebliche Flexibilität für jeden Einsatz.

Reims/Verona, 23. Februar, 2017 – Auf der diesjährigen SaMoTer (22. – 25.02.17) hält Yanmar Construction Equipment Europe (Yanmar CEE) einige Überraschungen bereit. Erstmalig präsentiert der japanische Hersteller an seinem Stand in Halle 5, Stand E6-G68 sein neues Sortiment an Mobilbaggern und Radladern – diese sind ab sofort auf dem italienischen Markt erhältlich. Auch die neuen Raupenbagger SV85-2PB, SV120-2PB und ViO27-6 werden ausgestellt. Mit seinem erweiterten Produktportfolio deckt Yanmar CEE den kompletten Kompaktmaschinen-Bedarf für jedes Bauvorhaben ab.

Andreas Hactergal, Sales and Marketing Director Yanmar CEE, sagt: „Mit der Erweiterung unseres Sortiments stellen wir sicher, dass wir allen Anforderungen im Kompaktmaschinenbereich begegnen können. Als Premiumanbieter ist die hohe Qualität und die optimale Produktivität unserer Geräte ein Muss und wir arbeiten stetig weiter an der Steigerung von Maschinenleistung und Energieeffizienz. Wir freuen uns, unsere neuen Maschinen auf der SaMoTer zu präsentieren.“

Die neuen Mobilbagger- und Radlader-Modelle sind komfortabel, leistungsstark sowie effizient und ergänzen das bestehende Angebot von Yanmar CEE in idealer Weise. Gezeigt werden die Modelle B75W, B95W, B110W, V65, V70S, V80, V100, V120. Die neuen Yanmar-Kompaktbagger SV85-2PB und SV120-2PB bieten mit ihren zweifachen Verstellauslegern erhebliche Flexibilität für jeden Einsatz. Mit der cleveren Knickmatik-Funktion ausgestattet können die Kompaktbagger zudem bei voller Grabtiefe parallel seitenversetzt an Wänden und Hecken entlang arbeiten. Die Maschinen aus der SV-Serie von Yanmar CEE kombinieren die Leistung eines großen Baggers mit den Vorteilen einer Kompaktmaschine. Robustheit, herausragende Leistungsstärke und Komfort machen sie zu perfekten Partnern für effizientes Arbeiten auf verschiedensten Baustellen.

Auch im Angebot der Zero-Tail-Swing-Bagger gibt es Neuigkeiten: Neben den Modellen ViO50-6 und ViO57-6 wird auf der SaMoTer erstmals der ViO27-6 gezeigt. Die neue Maschine vervollständigt die Minibagger-Reihe von Yanmar CEE und hat ein Transportgewicht (mit Kabine) von nur 2.610 Kilogramm. Die Zero-Tail-Swing-Bagger eignen sich speziell für innerstädtisches Arbeiten und beengte Platzverhältnisse. Der tote Winkel hinter den Fahrzeugen ist auf ein Minimum reduziert, wodurch sie besondere Sicherheit bieten. Die Konzeption des Auslegers sorgt außerdem für einen sehr engen Schwenkradius. Weiterhin sind die Bagger besonders schonend zur Umwelt. Sie sind in der Standardversion mit dem automatischen Verzögerungssystem (Auto Deceleration System, ADS) ausgestattet, der die Geschwindigkeit kontrolliert und so Kraftstoff einspart. Verbesserte Ergonomie der Fahrerkabine sowie die Ausstattung mit einem leistungsstarken und doch kraftstoffsparenden Yanmar-Dieselmotor sorgen für effizientes und komfortables Arbeiten.

SaMoTer ist eine dreijährlich stattfindende Fachmesse für den internationalen Baumaschinensektor und in Italien die wichtigste Veranstaltung der Baubranche. Sie findet vom 22. bis zum 25. Februar 2017 auf dem Messegelände von Veronafiere statt.

Journalisten sind herzlich zu einem Fachgespräch eingeladen. Besuchen Sie Yanmar CEE in Halle 5 am Stand E6/7/8-F6/7/8-G6/7/8.

Yanmar Construction Equipment Europe baut und vertreibt kompakte Baumaschinen für den Straßen- und Tiefbau, den Galabau und die Landwirtschaft. Hauptsitz und Produktionsstätte befinden sich in Saint-Dizier, Nordost-Frankreich, die Vertriebszentrale für Europa im französischen Bezannes bei Reims. Das Unternehmen verfügt über ein Netz von über 160 Vertragshändlern und Importeuren aus ganz Europa.

Firmenkontakt
Yanmar Construction Equipment Europe
Anne Chatillon
Rue René Cassin 8
51430 Bezannes
+33 3 25 55 29 66
anne_chatillon@yanmar.com
http://www.yanmarconstruction.eu

Pressekontakt
CREAM COMMUNICATION
Anne Bettina Leutner
Schauenburgerstraße 37
20095 Hamburg
+49 40 401 131 010
yanmar@cream-communication.com
http://www.cream-communication.com

Computer IT Software

Entwicklung einer Anti-AdBlock Software

Entwicklung einer Anti-AdBlock Software

Vereinfachte schematische Darstellung

Garmisch-Partenkirchen, 21.11.2016.

AdBlocker als Problem für Website-Betreiber und Online-Medien

AdBlocker sind Browser Erweiterungen, die Werbung aus Webseiten aktiv ausfiltern. Etwa ein Viertel aller europäischen Internetnutzer verwendet eine AdBlocker-Erweiterung für ihren Web-Browser.
Bei den unter 35-jährigen Deutschen sind es gar 39%. Mehr als die Hälfte hat ihren AdBlocker dauerhaft aktiviert und keine manuellen Whitelist-Ausnahmen hinzugefügt.

Zu den beliebtesten Adblockern gehört z.B. „Adblock Plus“ (ABP) und zählt nach eigenen Angaben mit über 300 Mio. Downloads zu den beliebtesten Browser-Erweiterungen überhaupt.

Dies stellt ein großes Problem dar, denn analog der AdBlocker-Nutzung entgehen den Website-Betreibern und Verlagen Werbeeinnahmen.

Entwicklung einer Lösung

Im 3. Quartal 2016 hat Valineo Web- & Software-Entwicklung mit der Entwicklung einer Software-Lösung begonnen, welche den AdBlocker im Web-Browser der Endnutzer in einem mehrstufigen System umgeht. Die Software hat den Namen Anti-AdBlock; kurz: AAB. Ein Prototyp mit hauseigener, skalierbarer technologischer Umgebung und mehreren Ad-Formaten ist bereits erfolgreich getestet worden.

Anti-AdBlock kann die Werbeerträge aus dem Online-Geschäft um etwa 25% steigern und hilft dadurch Online-Medien (Verlagen, Zeitungen, Blogs) beim Ausbau digitaler Geschäftsfelder sowie dem Sichern journalistischer Unabhängigkeit.

Für die weitere Entwicklung sucht Valineo Partner aus allen Bereichen der Online-Medien, die bereit sind, die AAB-Lösung auf einer einzelnen Seite ihres Portals mit entsprechender Kontrollgruppe zu implementieren, um Erfahrungen zu sammeln.

Quelle: https://www.valineo.com/de/unternehmen/aktuelles-pressemitteilungen/entwicklung-einer-anti-adblock-software

Ansprechpartner:

Valineo UG
Herr Tobias Pfaff
Krottenkopfstr. 9
82467 Garmisch-Partenkirchen

+49 (0) 8821 7819393
pfaff@valineo.com
www.valineo.com

Valineo ist ein kleines und flexibles Full-Service Webentwicklungs-/ Web Engineering-/ Software-Unternehmen aus Garmisch-Partenkirchen (Bayern, Deutschland).

Wir sind, durch die Entwicklung produktiver Software-Lösungen, Wegbegleiter zum Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen.

Kontakt
Valineo UG
Tobias Pfaff
Krotenkopfstr. 9
82467 Garmisch-Partenkirchen
+49 (0) 8821 7819393

pfaff@valineo.com
https://www.valineo.com

Computer IT Software

Milch macht munter dank aufgeweckter Online-Kommunikation

Arla Foods Deutschland beauftragt Wake up Communications

Milch macht munter dank aufgeweckter Online-Kommunikation

Die Agentur Wake up Communications steht für aufgeweckte Kommunikation

Düsseldorf, 15. September. Die Düsseldorfer Agentur Wake up Communications betreut seit dem 1. September die gesamte Social-Media-Kommunikation der Molkereigenossenschaft Arla Foods Deutschland. Nadja Amireh und ihr Team betreiben Influencer Relations für das Unternehmen und gestalten mit ausgefeiltem Content, Community Management und Werbekampagnen die Inhalte für Facebook, YouTube und Instagram.

Arla Foods ist ein globales Molkereiunternehmen sowie eine Genossenschaft, im Besitz von rund 12.800 Milchbauern aus Schweden, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden. Arla-Produkte werden unter bekannten Markennamen wie Arla®, Lurpak® und Castello® in mehr als 100 Ländern der Erde vertrieben. In Deutschland gehört Arla zu den Top 3 Molkereiunternehmen. Arla ist außerdem der weltweit größte Hersteller von Molkereiprodukten in Bioqualität.

Mit Wake up Communications hat Arla Foods einen professionellen Partner für seine Social-Media-Aktivitäten gefunden. Für die Marken Arla® und Lurpak® entwickeln und gestalten die Kommunikationsspezialisten aus Düsseldorf die Inhalte für Facebook und YouTube. Darüber hinaus gibt es einen neu eingerichteten Instagram-Account für die Buttermarke Lurpak®. „Mit unseren Marken sind wir schon einige Zeit in den sozialen Medien vertreten. Das Team von Wake up Communications überzeugte uns im Pitch mit seinen ausgefallenen und kreativen Ideen, die uns bei der richtigen Platzierung unserer Marken im Netz nach vorne bringen werden“, so Quoc-Viet Le, Digital Marketing Manager bei Arla Foods Deutschland.

Wake up Communications Inhaberin Nadja Amireh: „Wir freuen uns sehr, mit Arla Foods ein großes, international agierendes Unternehmen betreuen zu dürfen. Die Gestaltung der Online-Präsenz der einzelnen Marken ist eine spannende Aufgabe für uns; jede Marke hat ihre eigene Identität. So betreiben wir etwa für Lurpak® Butter einen eigenen Instagram-Account, der speziell den Bedürfnissen der Zielgruppe der Foodlover Rechnung trägt.“

Von der Markenkommunikation bis zur Krisenkommunikation, von klassischer Medienkooperation bis zu Blogger Relations: Die Agentur Wake up Communications inszeniert Marken, Unternehmen und Verbände crossmedial, ist aber auch Profi für die kommunikative Begleitung in Krisensituationen. Dabei deckt sie die gesamte Bandbreite von PR und Social Media ab. Inhaberin Nadja Amireh hat langjährige Unternehmenserfahrung (Henkel) und betreut mit ihrem Team Kunden aus den Bereichen Lebensmittel, Konsumgüter, Lifestyle und Gesundheit. Unternehmen wie Lambertz oder Henkel vertrauen der aufgeweckten Kommunikation des Teams.

Kontakt
Wake up Communications – Agentur für PR & Social Media
Fabian Fruhmann
Flügelstraße 47
40227 Düsseldorf
0211 97710111
fruhmann@wakeup-communications.de
http://www.wakeup-communications.de/

Bildung Karriere Schulungen

ADHS & Co.: Helperior® eröffnet neue Kölner Niederlassung im September

Eröffnung Lindenthaler Niederlassung ermögicht Kapazitäten für 30 neue Schüler

ADHS & Co.: Helperior® eröffnet neue Kölner Niederlassung im September

Bei der Gestaltung der Räumlichkeiten hatten ein helles und freundliches Raumdesign Priorität.

ADHS & Co.: helperior® eröffnet neue Kölner Niederlassung im September

Köln. Der Kölner Nachhilfe-Spezialist helperior® eröffnet im September dieses Jahres eine neue Niederlassung in Köln-Lindenthal. Etwa 35.000,00 Euro wurden in die neuen Räumlichkeiten in der Krieler Straße investiert, ein neues pädagogisches und psychologisches Team wurde zusammengestellt. Die freundlichen und hellen Räume, die zudem mit neuesten Classroom-Technologien ausgestattet wurden, darunter elektronische Tafeln des Whiteboard-Herstellers Smart Technologies™, bieten nun Platz für 30 Schülerinnen und Schüler, die besondere Lernansprüche haben.

„Weiterhin konzentrieren wir uns verstärkt auf Schülerinnen und Schüler mit Konzentrations- und Arbeitsstörungen, wie es ja sehr häufig bei ADHS der Fall ist. Aber auch Kinder und Jugendliche mit hohen Begabungen und für ihre Potenziale unangemessenen Leistungen, sogenannte Underachiever, kommen zu uns“, sagt helperior®-Gründer Darius Krutzek. „Diese Schüler haben sehr oft schon längere Leidenswege hinter sich und sind dann froh, wenn jemand da ist, der sie ernst nimmt, ihre Probleme kennt und versteht und ihnen auf den richtigen Weg helfen kann“.

Das grundlegende Prinzip der Wertschätzung ist bei helperior® ein besonders wichtiger Faktor, den alle beteiligten, allen voran aber die Schülerinnen und Schüler, spüren sollen. „Uns ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern nicht das Gefühl zu geben, dass sie hier in einer weiteren Therapieeinrichtung gelandet sind. Gegen solche Einrichtungen haben viele Kinder und Jugendliche sehr oft schon früh eine Resistenz entwickelt, sie lehnen diese dann schnell ab“, so Diplom-Psychologin Carolin Weber. „Die Ansprüche an unsere Mitarbeiter sind deshalb auch sehr hoch, sie müssen den Spagat zwischen ihrer fachlichen Professionalität und authentischer Coolness bewältigen, um die Schüler wirklich zu erreichen. Und das trägt dann letztendlich auch Früchte“.

So können aber auch Lehrer, die in ihrer Klasse einen oder gar mehrere Schüler mit ADHS-Symptomatik unterrichten, von einer Supervision profitieren. Eltern bekommen in regelmäßigen Abständen aussagekräftige Berichte über die aktuellen Entwicklungen ihres Kindes und werden direkt in den Entwicklungsprozess ihres Kindes mit einbezogen.

Alle angewendeten Trainings und Therapien von helperior® – darunter auch das Training für aufmerksamkeitsgestörte Kinder von Professor Lauth und Professor Schlottke – sind wissenschaftlich anerkannt und vor allem bei ADHS hochwirksam und können Kindern und Jugendlichen in schulischen Krisen helfen, sich nach kurzer Zeit wieder den Anforderungen im schulischen Alltag zu stellen.

„Dabei ist uns vor allem wichtig, dass die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler auch nachhaltig stabil bleiben, auch wenn sie dann schlussendlich wieder selbstständig, ohne unsere Unterstützung in die Schule gehen, sagt Gründer Krutzek. Ein immerwährendes offenes Ohr für alle ist deshalb für uns selbstverständlich, auch weit über schulische Themen hinaus – auch wenn es zum Beispiel mal nur darum geht, dass sich einer unglücklich verliebt hat“.

Am 10. September öffnen sich die Türen der neuen Niederlassung. Anmeldungen sind auch vorab über die Internetseite http://www.helperior.de/ und telefonisch möglich: 0221-990 29000.

Helperior® ist ein deutscher Nachhilfeanbieter, der sich auf Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lernbedürfnissen spezialisiert hat.

Kontakt
helperior®
Herr Martin Victor
Krieler Str 63
50935 Köln
0221 990 29000
0221 990 29000
info@helperior.de
http://www.helperior.de

Bildung Karriere Schulungen

Hilfe für Schüler mit ADHS – Helperior Institut unterstützt bei Schulkrisen

Hilfe für Schüler mit ADHS - Helperior Institut unterstützt bei Schulkrisen
Helperior Schulhilfe

Köln – Das Helperior-Schulhilfe-Institut in Köln hilft Schülerinnen und Schülern mit AD(H)S und Konzentrationsproblemen bei schulischen Schwierigkeiten. Das Institut versteht sich als ganzheitlich arbeitende Schulhilfe. Mit einer Synergie aus individuellem Nachhilfeunterricht und ADHS-Coaching setzt die Helperior Schulhilfe in Deutschland einen neuen Impuls. Im Unternehmen mit als Lehrer tätig ist auch Gründer Darius Krutzek, der es sich mit Helperior zur Aufgabe machte, umfassende Unterstützung für Schülerinnen und Schüler mit AD(H)S in Deutschland verfügbarer zu machen.

„In Deutschland haben wir es mit etwa einer halben Million AD(H)S-Kindern und Jugendlichen zutun. Das sind etwa 2-6% des Gesamtanteils, ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer. Und die ist in Anbetracht der ausgebuchten ADHS-Ambulanzen recht hoch“, so Krutzek, einst selbst schlechter Schüler. „ADS- und ADHS-Schüler formen damit eine Minderheit. Diese Schüler werden in Deutschen Klassenzimmern mit ihren Schwierigkeiten, mit den straffen Lehrplänen schritt zu halten, leider oft nicht ernst genug genommen. Die Ministerien halten sich mit der Aufklärungsarbeit beim Thema AD(H)S noch zu sehr zurück. Die meisten Lehrer wissen weder über die AD(H)S-Symptomatik bescheid, noch über den pädagogisch adäquaten Umgang damit. Da haben wir noch einiges vor uns“, so Krutzek weiter.

Helperior in Köln will die Lücke schließen, die zwischen den Problematiken von AD(H)S-Schülern und dem staatlichen Regelschulsystem entstanden ist: „Die soziale Minorität aus AD(H)S-Schülern wird bei der Organisation der Schulen von den Behörden kaum berücksichtigt. Für Schüler mit AD(H)S ist unser standardisiertes Schulsystem der größte Problemfaktor im Zusammenhang mit ihrer Symptomatik. Viele von ihnen fallen dann durchs Raster. Dafür verantwortlich ist ja nicht etwa mangelnde Intelligenz, sondern die fehlende Struktur und Selbstorganisation der Schüler. Diese Schüler müssen wir stützen, um sie zur Selbstständigkeit zu führen“.

Die Helperior Schulhilfe legt besonderen Wert auf konsequente Rückmeldungen an die Schüler. Sie sollen durch regelmäßiges Feedback durch Lehrer und Coach stets nachvollziehen können, wo sie stehen und wo noch besonders gearbeitet werden muss. Diese Rückkopplung findet auch regelmäßig mit den Eltern statt: „Die Eltern sind der wichtigste Stützpfeiler für junge Menschen mit AD(H)S. Es ist außerordentlich wichig für den Schüler, dass die Eltern über den aktuellen Stand ihres Kindes bescheid wissen, sagt Krutzek“. „Die Schulzeugnisse geben leider in zu großen Abständen Auskunft. Meist ist es dann zum Handeln schon zu spät“.

Für die Zukunft sei die bundesweite Erweiterung des ganzheitlichen Nachhilfe-Angebots bereits in Planung. „Die Nachfrage ist groß. Wir wollen in allen 16 Bundesländern präsent sein“, sagt Krutzek.

Eltern rät das Helperior-Schulhilfe-Institut, die Probleme ihrer Töchter und Söhne mit AD(H)S unbedingt ernstzunehmen. AD(H)S-Kinder benötigen ein besonderes Maß an Wertschätzung. Dabei spielt der Rückhalt der Familie eine zentrale Rolle.

Das Helperior-Schulhilfe-Institut Köln setzt sich für Schülerinnen und Schüler mit AD(H)S und Konzentrationsproblemen ein.

Helperior Schulhilfe Köln
Darius Krutzek
Hüttenstr.28
50823 Köln
info@helperior.de
016096776919
http://www.helperior.de

Internet E-Commerce Marketing

„Global AdMetrics Report“ von Adfonic: Android überholt iOS

Adfonic veröffentlicht Studie zu Trends der mobilen Werbung / Fokus auf Gender Targeting bringt Performance
"Global AdMetrics Report" von Adfonic: Android überholt iOS

München, 18. Juli 2012: Der internationale Marktplatz für mobile Werbung Adfonic hat heute seinen aktuellen AdMetrics Report für das 2. Quartal 2012 veröffentlicht. Der Bericht basiert auf der Auswertung von tausenden Kampagnen, die auf über 15.000 mobilen Seiten und Apps liefen. Die daraus gewonnenen Daten helfen Werbenden, Entwicklern und Publishern bei der besseren Planung ihrer Kampagnen. Der vollständige Bericht steht unter http://adfonic.com/news/reports/ zum Download bereit.

Die Highlights der aktuellen Studie:
– Android überholt iOS und wird damit die populärste Plattform für mobile Werbung
– Es gibt „Sweet Spot“-Kombinationen aus vertikalen Werbekampagnen und dem Channel-Inventar der Publisher
– Gender Targeting bringt wesentlich mehr Performance

Zum ersten Mal zeigt der globale Marktplatz von Adfonic, dass Android bei den mobilen Ad Impressions iOS deutlich überholt hat. Android stieg von 38 Prozent im ersten Quartal 2012 auf nunmehr 46 Prozent im zweiten Quartal 2012. Im gleichen Zeitraum verlor iOS Anteile an Android und sank von 45 Prozent auf 34 Prozent.

Ein Blick auf die regionalen Unterschiede zeigt: Android setzt seinen Siegeszug global fort. Im ersten Quartal 2012 war Android bereits die dominierende Plattform in Nordamerika. Doch im zweiten Quartal 2012 führt Android – zum ersten Mal – auch in Europa und verbucht 43 Prozent Ad Impressions für sich. Dies ist eine Steigerung um 8 Prozentpunkte. Zugleich sank iOS in Europa von 41 Prozent auf 34 Prozent im zweiten Quartal.

Android verstärkte auch seine Position in Nordamerika – hier entwickelte sich der Anteil von 46 Prozent im ersten Quartal auf 63 Prozent im zweiten Quartal. Damit wurde iOS überholt, dessen Marktanteil ist von 42 Prozent auf 30 Prozent gefallen.

Albert Pescheck, Geschäftsführer DACH bei Adfonic, erklärt: „Die wachsende Dominanz von Android im globalen Werbe-Marktplatz von Adfonic spiegelt die branchenübergreifenden Industrietrends wider, die auch durch anderen Quellen bestätigt werden, und hebt die umfassende Akzeptanz der Konsumenten bezüglich Android-unterstützter Geräte hervor.“

Weiter führt er aus: „Zusammengenommen umfassen Android und iOS ca. 80 Prozent des globalen Werbeinventars von Adfonic. Das ist sehr beachtlich, denn deren Smartphones und Tablets verfügen über die überzeugendsten Benutzeroberflächen, integrierte Touchsreens, Geotargeting-Funktionen und attraktive Displays. Sie erfüllen ihr enormes Werbepotential, zumal emotional ansprechende Werbeformate wie Rich Media gezeigt werden können.“

„Sweet-Spot“-Kombinationen von vertikalen Werbekampagnen und dem Channel-Inventar von Publishern
Der AdMetrics-Report zeigt außerdem, dass die sogenannten „Sweet-Spot“-Kombinationen aus vertikalen Werbekampagnen und dem Channel-Inventar der Publisher zu besonders hohen Klickraten (Clickthrough Rates – CTR) und effektiven Einnahmen pro tausend Impressions (eCPM) führen.
Zum Beispiel: News-Seiten, auf denen Werbung für Mode gezeigt wurde, weisen einen achtfach höheren eCPM auf – verglichen mit dem durchschnittlichen eCPM auf dem globalen Marktplatz. Das zeigt das immens große Potential für diese Seiten, wenn sie eine modeinteressierte Leserschaft ansprechen. Währenddessen läuft Werbung für Konsumprodukte und den Einzelhandel besonders gut bei sozialen Netzwerk-Seiten – hier liegt der eCPM um mehr als 500 Prozent höher.

Gender Targeting führt zu einer besseren Performance
Die globalen Ergebnisse von Adfonic zeigen, dass die geschlechtsspezifische Ausrichtung von Kampagnen sowie die Gestaltung von kreativen Kampagnen zu einem wesentlichen höheren CTR als im Durchschnitt führen. Kampagnen im Technik- und Telekommunikationsumfeld etwa weisen eine Steigerung um 164 Prozent auf, – global gesehen und für alle Plattformen und Geräte – wenn sie sich an Männer richten. Kampagnen für Konsumprodukte und den Einzelhandel, die entweder für männliche oder weibliche Leser gestaltet werden, schneiden um 46 Prozent besser ab als der Durchschnitt. Der AdMetrics Report hat außerdem gezeigt, dass Frauen zwar weniger klicken, doch im Gegensatz zu den Männern sich um 53 Prozent eher für Angebote entscheiden.

Über den Adfonic Global AdMetrics Report
Der AdMetrics Report baut auf einem großen Datenvolumen auf und liefert aussagekräftige Erkenntnisse für Entwickler, Publisher und Werbetreibende. Er umfasst das weltweite Netzwerk von Adfonic – von Nord- und Südamerika, über Europa bis zu Afrika und Asien – und bezieht die Daten zu gängigen Plattformen einschließlich Android, iOS, RIM, Symbian und Windows sowie Kanälen u.a. für Spiele, Unterhaltung, Lifestyle, News und soziale Netzwerke mit ein.
Der AdMetrics Report liefert außerdem wesentliche Kennzahlen zum Beispiel zu den Inventar-Anteilen, dem Volumen, CTR und eCPM. Der aktuelle Bericht beinhaltet demographische Daten, um einen Einblick in das Konsumentenverhalten im Zusammenhang mit mobiler Werbung zu geben.

Adfonic ist der größte unabhängige mobile Werbemarktplatz Europas. Werbetreibende können hier Werbeplatz auf mobilen Seiten und in Apps erwerben, um ihre Reichweite zu erhöhen, während Anbieter von mobilen Angeboten mit Hilfe der Services die Einnahmen aus ihrem mobilen Datenverkehr wesentlich steigern können. Adfonic führt Kampagnen aus für internationale Firmen wie Samsung, eBay, Warner Bros., McDonalds, Groupon oder Google und erreicht monatlich weltweit geschätzte 200 Millionen Unique Users auf mobilen Endgeräten. Über 35 Milliarden Ad Requests werden monatlich durch das Netzwerk von Adfonic generiert. Hauptsitz des Unternehmens ist London mit Niederlassungen in New York, San Francisco, Paris, Madrid, München und Singapur. Weitere Informationen unter www.adfonic.com oder http://blog.adfonic.com

Adfonic GmbH
Albert Pescheck
Ludwigstr. 8
80539 München
+49 (0)89 55 06 77 70

http://www.adfonic.com
adfonic@weissenbach-pr.de

Pressekontakt:
Helmut Weissenbach Public Relations GmbH
Jamie Schearer
Nymphenburger Str. 86
80636 München
jamie@weissenbach-pr.de
089/55067776
http://www.weissenbach-pr.de

Internet E-Commerce Marketing

Adfonic veröffentlicht neues Software Development Kit für iOS und Android

SDK Version 2.0 bietet UDID Alternativen bei gleichzeitiger Gewinnsteigerung
Adfonic veröffentlicht neues Software Development Kit für iOS und Android

München, 26. Juni 2012: Der internationale Marktplatz für mobile Werbung Adfonic,
hat die Version 2.0 seines Software Development Kits für iOS und Android veröffentlicht. Das SDK ist voll MRAID-konform. MRAID (Mobile Rich Media Ad Interface Definitions) ist ein Standard des IAB für mobile Rich Media Werbespots und ermöglicht die einfache Integration von Werbung in Apps und mobile Webseiten.

Entwicklern bietet das neue SDK einen optimalen Zugang zu einem breiten Angebot an fortschrittlichsten mobilen Werbeformen, inklusive Video und Rich Media sowie Vollbild-Formaten. Smartphones und Tablets werden gleichermaßen unterstützt. Der enorme Vorteil dabei: Werbekampagnen mit Rich Media-Elementen liefern deutlich höhere eCPMs.

„Rich Media revolutioniert die mobile Werbebranche und bringt dem Entwickler neue Umsatzmöglichkeiten“, so Albert Pescheck, Deutschlandgeschäftsführer von Adfonic. „Größere und interaktivere Rich Media und Video Formate können bis zu zehnmal höhere Erträge einspielen. Mit dem neuen SDK erübrigen sich die komplexen Zertifizierungsprozess mit Rich Media Partnern“

Das neue Kit unterstützt alle wichtigen Alternativen zu Apples auslaufender Geräteidentifikation UDID, einschließlich Open UDID und ODIN-1, wodurch iOS-Entwickler den neuen Herausforderungen bei der Geräteidentifizierung begegnen können.
Durch die Kompatibilität mit Google“s AdMob Network Mediation layer, bietet Adfonics SKD Version 2.0 den Entwicklern die Chance das Kit auch in anderen Werbenetzwerken zu nutzen.

Die einfach zu konfigurierenden SDKs sind zum kostenlosen Download unter adfonic.com erhältlich. Entwickler können diese testen und integrieren, ohne sich bei Adfonic anzumelden.

Adfonic ist der größte unabhängige mobile Werbemarktplatz Europas. Werbetreibende können hier Werbeplatz auf mobilen Seiten und in Apps erwerben, um ihre Reichweite zu erhöhen, während Anbieter von mobilen Angeboten mit Hilfe der Services die Einnahmen aus ihrem mobilen Datenverkehr wesentlich steigern können. Adfonic führt Kampagnen aus für internationale Firmen wie Samsung, eBay, Warner Bros., McDonalds, Groupon oder Google und erreicht monatlich weltweit geschätzte 200 Millionen Unique Users auf mobilen Endgeräten. Über 35 Milliarden Ad Requests werden monatlich durch das Netzwerk von Adfonic generiert. Hauptsitz des Unternehmens ist London mit Niederlassungen in New York, San Francisco, Paris, Madrid, München und Singapur. Weitere Informationen unter www.adfonic.com oder http://blog.adfonic.com

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Adfonic veröffentlicht ersten AdMetrics Report

Spiele-Apps zeigen stärkste Performance in mobiler Werbung / Daten von monatlich mehr als zehn Milliarden Ad Requests
Adfonic veröffentlicht ersten AdMetrics Report

Adfonic, der internationale mobile Werbemarktplatz, hat den ersten AdMetrics Report zur Entwicklung der Performance von mobiler Werbung veröffentlicht. Der Bericht basiert auf Messwerten aus über 10.000 Kampagnen, die im ersten Quartal 2012 auf mehreren zehntausend mobilen Webseiten und Apps gefahren wurden.

Adfonic erreicht weltweit große Reichweiten auf allen Plattformen, unterschiedlichen Gerätetypen, Apps und Branchen – und vor allem auch im Bereich mobiler Spiele. Spielen kommt im mobilen Werbemarkt besondere Bedeutung zu, so die zentrale Aussage des soeben veröffentlichten AdMetrics Reports. Spiele stellen demnach auch knapp ein Drittel des mobilen Werbeinventars von Adfonic und liefern neben News-Apps und Nachrichtenseiten durchweg die höchsten Klickraten (CTR) und den besten Tausender-Kontakt-Preis (eCPM). In Deutschland machen Anzeigen in Spielen und Nachrichtenkanälen etwa zwei Drittel aller Ad Impressions aus. Das iPad liegt dabei ganz weit vorne: Es schlägt hierzulande Android-Tablets in der Klickrate um 25 Prozent und liefert ganze 60 Prozent mehr Ad Requests als Android-Geräte.

Der AdMetrics Report baut auf einem großen Datenvolumen auf und liefert aussagekräftige Erkenntnisse über die treibenden Faktoren von Werbekampagnen auf mobilen Plattformen. Die anonym erhobenen Daten werden zunächst auf weltweiter Ebene analysiert und anschließend geografisch aufbereitet. Messgrößen aus den verschiedensten Branchen, wie Entertainment, Spiele, Lifestyle, News oder Soziale Netzwerke fließen dabei genauso mit ein, wie Informationen zu den gängigen Plattformen Android, iOS, RIM, Symbian oder Windows und den unterschiedlichsten Smartphones und Tablets. Somit ist der Bericht für Werber, Publisher und App-Entwickler ein zuverlässiges Tool zur effektiven Planung und Umsetzung ihrer Kampagnenstrategie. Außerdem wird die Performance von Kampagnen entscheidend verbessert, da der von Adfonic entwickelte Algorithmus auf Basis dieser Daten Werber und Publisher optimal aufeinander abstimmt und so beide Seiten Vorteile daraus ziehen. Der Global AdMetrics Report steht zum Download auf der Seite von Adfonic zur Verfügung.

„Mit unserem Report teilen wir tiefe Einblicke mit Werbern und Publishern und helfen ihnen damit, aus ihren Werbekampagnen durch die richtige Wahl der Plattform, Kanäle oder geografischen Bereiche das Beste herauszuholen“, so Albert Peschek, Geschäftsführer von Adfonic in Deutschland. „Spiele sind mit ihrer Reichweite und den überdurchschnittlich hohen CTRs eine besondere Gelegenheit für App-Entwickler, Geld mit mobiler Werbung zu verdienen. Die höheren Klickraten, die wir in diesem Kanal verzeichnen, zeigen ganz deutlich, dass Nutzer viel eher auf Werbung reagieren, wenn sie in ihrer Freizeit Apps und mobile Webseiten nutzen.“

Der Report kann abgerufen werden unter http://adfonic.com/wp-content/uploads/2012/05/Q1-2012-Global-AdMetrics-Report.pdf
Adfonic ist der größte unabhängige mobile Werbemarktplatz Europas. Werbetreibende können hier Werbeplatz auf mobilen Seiten und in Apps erwerben, um ihre Reichweite zu erhöhen, während Anbieter von mobilen Angeboten mit Hilfe der Services die Einnahmen aus ihrem mobilen Datenverkehr wesentlich steigern können. Adfonic führt Kampagnen aus für internationale Firmen wie Samsung, eBay, Warner Bros., McDonalds, Groupon oder Google und erreicht monatlich weltweit geschätzte 200 Millionen Unique Users auf mobilen Endgeräten. Über 35 Milliarden Ad Requests werden monatlich durch das Netzwerk von Adfonic generiert. Hauptsitz des Unternehmens ist London mit Niederlassungen in New York, San Francisco, Paris, Madrid, München und Singapur. Weitere Informationen unter www.adfonic.com oder http://blog.adfonic.com

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