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IDS 2017: SLM Solutions zeigt effiziente Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigungstechnologie in der Zahnmedizin

IDS 2017: SLM Solutions zeigt effiziente Einsatzmöglichkeiten der additiven  Fertigungstechnologie in der Zahnmedizin

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, präsentiert in Halle 10.2 am Stand U-046 Maschinen und Zubehör zur additiven Fertigung in der Dentalbranche. Die flexibel einsetzbare SLM 125 ermöglicht aufgrund der Bauraumgröße und der hohen Produktivität eine schnelle und kosteneffiziente Herstellung von präzisen Produkten für die Zahnmedizin.

Die IDS 2017, die weltgrößte Dentalmesse, verspricht bei ihrer 37. Auflage wieder mit zahlreichen Innovationen für die Zahnmedizin zu begeistern. Ein ganz besonderes Highlight für Zahntechnik-Interessierte dürfte in diesem Zusammenhang der Messeauftritt von SLM Solutions darstellen. Das führende Unternehmen für die metallbasierte additive Fertigungstechnik (auch häufig als 3D-Druck bezeichnet) gibt einen Einblick in die gesamte Kompetenz der additiven Fertigung in Halle 10.2 am Stand U-046. Hier finden Messebesucher sowohl Neuheiten als auch Bewährtes aus dem Hause SLM Solutions.

Angefangen bei den spannenden Neuerungen und Werkstoffen bis hin zur bewährten generativen Maschine SLM 125 findet sich hier die Zukunft der modernen Zahntechnik wieder. Besucher des SLM Solutions Messestands erfahren, wie das Unternehmen mit seinen Maschinen und der Fertigungstechnologie die digitale Zahnmedizin mitgestaltet. Die SLM 125 erzeugt hochqualitative Metallteile für den Dentalbereich auf Basis dreidimensionaler CAD-Daten. Das äußerst wirtschaftlich arbeitende System wurde für den Dentalbereich nochmals optimiert. Neben der patentierten bidirektionalen Pulverbeschichtung steigert die neue Optik mit einem 400 W Laser und 70 Micrometer Fokusdurchmesser nochmals die Leistungsfähigkeit des Systems. Das leistungsstarke CAD-Softwarepaket rundet mit seiner intuitiven Benutzerführung das gute Handling der SLM 125 ab. Die produzierten Kronen und Brückengerüste weisen eine homogene metallische Struktur, hohe Präzision, gleichbleibende Toleranzen, eine gute Passung und reproduzierbare Eigenschaften auf.

Die Angebotspalette der SLM Solutions Group AG vervollständigt das Sortiment der Metallwerkstoffe für den Dentalbereich. Aus Werkstoffen wie z.B. der SLM Medi-Dent Kobalt-Chrom-Legierung entstehen Kronen und Brückengerüste in bekannter SLM Qualität.

Stefan Ritt, VP-Head of global marketing and communications stellt fest: “SLM Solutions arbeitet in der Forschung und Entwicklung eng mit namhaften Instituten und Universitäten zusammen. Durch Weiter- und Neuentwicklungen werden die bewährten Maschinen kontinuierlich anwenderorientiert optimiert. Das additive Fertigungsverfahren der SLM Solutions Group AG ermöglicht der Dentalbranche die Herstellung hochqualitativer Produkte zu attraktiven Stückkosten. Die Endprodukte zeichnen sich durch eine hohe Genauigkeit aus. Zudem ist das Verfahren komfortabel und effizient.“

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SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

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SLM Solutions überzeugt mit Spitzenleistungen in der Industrie

SLM Solutions überzeugt mit Spitzenleistungen in der Industrie

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG ist für den „Best of Industry Award 2017“ nominiert worden. Der führende Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie hat in diesem Jahrin der Kategorie „Additive Fertigung“ den zweiten Platz belegt. Die Auszeichnung wurde bereits zum Mal vom Branchenmagazin MM MaschinenMarkt vergeben.

Mit den „Best of IndustryAward“ zeichnet der MM MaschinenMarkt die Spitzenleistungen der Industrie aus. Auf die Shortlist haben es Produkte, Lösungen und Prozesse geschafft, die bereits einen Industrie-Award gewonnen haben, dafür nominiert waren oder deren Innovation auf maschinenmarkt.de auf größtes Leserinteresse stieß

Das Fachmagazin MM MaschinenMarkt hat SLM Solutions unter die Top 3 Unternehmen in der Kategorie „Additive Fertigung“ gewählt. Diese Nominierung basiert auf der Leistung im Bereich der Maschinen- und Anlagentechnik für die Herstellung additiver Fertigungstechnik und dem umfangreichen Know-how, sowie dem Engagement, Kunden die vielfältigen Möglichkeiten der additiven Fertigung näher zu bringen.

Bestimmt wurden die Sieger des „Best of Industry Award 2017“ durch ein Bewertungsverfahren, das sich aus den Ergebnissen einer Online-Leserabstimmung auf maschinenmarkt.de sowie einer Expertenjury zusammensetzte. Die Jury aus Fachleuten von Industrie und Forschung sowie aus der MM-Redaktion bewerteten die Nominierten nach den Kriterien technischer Innovationsgrad sowie Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft. Das Ergebnis der Jury floss mit 40 % in die Bewertung ein, der größere Teil, nämlich 60 %, stammt aus dem Leservoting. Knapp 11.000 Stimmen wurden in wenigen Wochen abgegeben.

Am Abend des 16. Februar wurden die Sieger und Nominierten in acht Kategorien geehrt. Die SLM Solutions Group AG belegte mit einem additiv gefertigten, emaillierten Hochdruckreaktor den zweiten Platz.

Stefan Ritt, VP-Head of global marketing and communications, sagt: “Wir sind sehr stolz, auch in diesem Jahr wieder zu den TOP Unternehmen in der deutschen Industrie zu gehören. Nachdem wir im vergangenen Jahr den 1. Platz belegt haben, ist der zweite Platz in diesem Jahr für uns ein großer Ansporn, unseren über die letzten Jahre eingeschlagenen Weg mit innovativen Maschinen sowie zielgruppenorientierten Angeboten und Serviceleistungen weiter zu verfolgen.“

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 310 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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TOP Performer 2016: SLM Solutions überzeugt im Maschinenbau-Aktien-Index

TOP Performer 2016: SLM Solutions überzeugt im Maschinenbau-Aktien-Index

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, hat im Jahr 2016 mit 71 Prozent die beste Performance innerhalb des Maschinenbau-Aktien-Index von Produktion und LBBW gezeigt.

Die Aktie der SLM Solutions Group AG hat als „Top Performer 2016″ eine beeindruckende Erfolgsbilanz aufzuweisen: Das Lübecker Unternehmen hat innerhalb der Werte des Maschinenbau-Aktien-Index die beste Kursentwicklung im Jahr 2016 hingelegt. Der Wert der Anteilsscheine stieg innerhalb des vergangenen Jahres um 71 Prozent von 19 Euro auf 32,50 Euro.

Der Senior-Analyst der LBBW und Partner der Fachzeitung Produktion, Harald Rehmet, stellt fest: „Den Startpunkt für die beste Performance der Index-Werte bildeten die sehr guten Zahlen des Geschäftsjahres 2015 von SLM, bei der unter anderem eine Umsatzverdoppelung auf 66 Mio. Euro gezeigt werden konnte.“ Die kurz darauf angekündigte Aufnahme der SLM Solutions Group AG in den TecDAX habe für zusätzliche Aufmerksamkeit gesorgt.

Ende Oktober erlosch das im September angekündigte Übernahmeangebot von GE Aviation. SLM Solutions gab anschließend eine Gewinnwarnung für 2016 aus und musste die Erwartungen für 2016 nach unten korrigieren. Für 2017 sehen Analystenschätzungen aber wieder ein klares Umsatzwachstum auf über 100 Millionen Euro.

Uwe Bögershausen, Finanzvorstand der SLM Solutions Group AG, sagt: “Wir sind sehr stolz auf unsere erfolgreiche Unternehmensentwicklung in 2016. Trotz des Zwischentiefs haben wir dennoch sehr eindrucksvoll gezeigt, welche Dynamik in unserem Unternehmen steckt. Ferner unterstreicht unser Ergebnis zum Jahresende unsere sehr positive Entwicklung im Markt für die additive Fertigungstechnik. Die Tatsache, dass wir TOP Performer 2016 sind, ist für uns ein großer Ansporn, unseren über die letzten Jahre eingeschlagenen Weg mit innovativen Maschinen sowie zielgruppenorientierten Angeboten und Serviceleistungen weiter zu verfolgen.“

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 310 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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GKN Powder Metallurgy: Digitale Zukunft für die Metal-AM-Serienfertigung

GKN Powder Metallurgy: Digitale Zukunft für die Metal-AM-Serienfertigung

GKN Powder Metallurgy stellt sich konsequent auf Industrie 4.0 ein und wird zum digitalen Unternehmen im Bereich Metal Additive Manufacturing (Metal AM).

Der weltweit größte Hersteller von Präzisionsteilen aus Metallpulver kündigt an, im zweiten Halbjahr 2017 die digitale Metal-AM-Produktion mit dem Best-in-class-Workflow zu starten und die wichtigsten Voraussetzungen für die Umsetzung von Industrie 4.0 zu schaffen: Intelligente, vernetzte Systeme verkürzen die Produktionszeiten und ermöglichen eine stärkere Individualisierung der Produkte. Auf der Prozessseite werden Geschäftspartner deutlich stärker in die Entwicklung und in die Produktion eingebunden.

GKN möchte seine Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Additive Manufacturing einbinden – von der Herstellung der Pulvermetall-Werkstoffe über das AM-Design bis hin zu Produktionsdienstleistungen.
Das Unternehmen wird zudem die erste vollständig digitalisierte Prozesskette für die AM-Serienfertigung von Produkten für die Automobilbranche sowie von Industrie- und Konsumgütern einführen.

Als Innovationsträger die Zukunft aktiv gestalten

„Als Innovationsführer in der Metal-AM-Serienfertigung ist es unser Anspruch, auch bei der Digitalisierung des Unternehmens und unserer Angebote zu den Innovationsträgern der Branche zu gehören. Wir werden die Zukunft aktiv gestalten. Dass wir das können, werden wir im nächsten Schritt mit unserem Werk beweisen“, sagt Guido Degen, Senior Vice President Business Development & Advanced Technology.

Vorteile für die gesamte Wertschöpfungskette

Die Konzentration auf digitale Prozesse und Produktionswege macht sämtliche Arbeitsschritte entlang der gesamten Wertschöpfungskette künftig deutlich schlanker und effizienter. Das verspricht beispielsweise im Prototypenbau der Automobilindustrie eine spürbare Verkürzung der Entwicklungs- und Produktionszeiten. Darüber hinaus eröffnen digitalisierte Abläufe erhebliche Kostenvorteile gegenüber konventionellen Prozessketten- und Produktionsverfahren. Das Werk wird auch die ISO 16949 (Automotive), AS 9100 (Aerospace) und ISO 13485 (Medizintechnik) erfüllen.

Mischung aus Technik und individueller Beratung bleibt Maxime

Bei aller Konzentration auf die Digitalisierung der Angebote und Dienstleistungen spielt die individuelle Beratung sowohl bei der Produktentwicklung als auch bei der Optimierung der Prozesse eine unverändert große Rolle. „Die Mischung aus persönlichem Kontakt und technischem Pioniergeist macht uns erfolgreich. Das ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Unternehmens-DNA und selbstverständlich auch unserer neuen Metal-AM-Strategie“, erklärt Guido Degen.
Sie möchten mehr darüber erfahren, wie durch Metal AM nun Produktionsverfahren und Geschäftsmodelle revolutioniert werden? Lesen Sie aktuelle News zum Thema auf unserem Innovation-Blog:
www.gknsintermetals-blog.com

Über GKN Powder Metallurgy
GKN Powder Metallurgy umfasst die Unternehmen GKN Sinter Metals und Hoeganaes. GKN Sinter Metals ist der weltweit führende Hersteller von Präzisionsteilen für die Automobilbranche sowie für Industrie- und Verbraucheranwendungen. Hoeganaes ist einer der weltweit größten Produzenten von Metallpulver, dem wesentlichen Rohstoff für Pulvermetallurgie. Mit über 6.600 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit ist GKN Powder Metallurgy kundennah positioniert.

Über GKN plc
GKN plc ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen mit den drei Bereichen GKN Aerospace, GKN Driveline und GKN Powder Metallurgy, die im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilbranche tätig sind. In mehr als 30 Ländern arbeiten über 56.000 Menschen für GKN Unternehmen und Joint Ventures. GKN ist an der Londoner Börse gelistet (LSE: GKN) und verzeichnete im Jahr 2015 Umsätze in Höhe von 7,7 Mrd. Pfund.

Kontakt
GKN Sinter Metals Engineering GmbH
Susanne Hütter
Krebsöge 10
42477 Radevormwald
03603895980
susanne.huetter@gkn.com
http://www.gkn.com/sintermetals

Science Research Technology

GKN Powder Metallurgy: Digital future in serial Metal Additive Manufacturing

GKN Powder Metallurgy: Digital future in serial Metal Additive Manufacturing

GKN Powder Metallurgy announces further steps in Metal Additive Manufacturing

GKN Powder Metallurgy has announced further steps in its course towards Industry 4.0 with a new dedicated digital area for Metal Additive Manufacturing (Metal AM) during an event at its plant in Bonn, Germany.

At a meeting with key customers and partners, the world’s largest producer of precision powder metal products recently shared plans to start a Metal AM digital enterprise in Q2 2017 using best-in-class workflow, taking the most important aspects of the Industry 4.0 agenda from theory to practice.

Based on intelligent, connected systems, it will benefit from reduced lead times, enabling stronger customization of products. On the process side, business partners will be much more involved in development and production.

GKN is working to drive innovations across the whole Metal AM value chain, from production of metal powder materials, AM design and manufacturing services. It will also provide the first fully digitized AM process chain in serial production for automotive, industrial and consumer products.

Actively shaping the future as innovation leader

As an innovation leader in Metal AM serial production, we are fully committed to taking a pioneering role in the industry in terms of digitalizing our company and our offers. We will actively shape the future and demonstrate that we can do this with the next step we take with our Metal AM serial production plant,“ says Guido Degen, Senior Vice President Business Development & Advanced Technology.

Benefitting the complete value chain

By concentrating on the implementation of digital and production processes, all work steps along the entire value chain will be substantially leaner and more efficient in the future. For example, this promises a noticeable reduction in development and production times in prototype construction in the automotive area. In addition, digital processes allow for considerable advantages compared to conventional process chain and production methods. The plant in Bonn will fulfill the ISO 16949 (automotive), AS 9100 (aerospace) and ISO 13485 (medical devices) certification norms.

Mix of technology and individual consulting remains the maxim

Individual consulting will continue to play a large role in product development and the optimization of processes. „The combination of personal contact and technical pioneering spirit makes us successful. This is an indispensable part of our corporate DNA and naturally of our new corporate Metal AM strategy,“ says Guido Degen.

Interested in more news about how Metal AM is revolutionizing production methods and business models? Then visit our Innovation Blog: www.gknsintermetals-blog.com.

About GKN Powder Metallurgy
GKN Powder Metallurgy comprises GKN Sinter Metals and Hoeganaes. GKN Sinter Metals is the world’s leading manufacturer of precision automotive components as well as components for industrial and consumer applications. Hoeganaes is one of the world’s largest manufacturers of metal powder, the essential raw material for powder metallurgy. GKN Powder Metallurgy is in close proximity to its customers with more than 30 global locations and about 6,600 employees.

About GKN plc
GKN plc is a global engineering group. It has four divisions; GKN Aerospace, GKN Driveline, GKN Powder Metallurgy and GKN Land Systems, which operate in the aerospace, automotive and land systems markets. Over 56,100 people work in GKN companies and joint ventures in more than 30 countries. GKN is listed on the London Stock Exchange (LSE: GKN) and recorded sales of 7.7 billion GBP in the year to 31 December 2015.

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Zusammenarbeit von GKN und EOS ebnet Metal Additive Manufacturing den Weg in die digitale Produktion

Zusammenarbeit von GKN und EOS ebnet Metal Additive Manufacturing den Weg in die digitale Produktion

Zusammenarbeit von GKN und EOS ebnet Metal Additive Manufacturing den Weg in die digitale Produktion

GKN Powder Metallurgy, der Weltmarktführer im Pulvermetallurgie-Sektor trifft auf EOS, den globalen Technologie- und Qualitätsführer auf dem Gebiet der Additiven Fertigung (Additive Manufacturing). Gemeinsam wollen sie den Zukunftsmarkt des industriellen 3D-Drucks im Business-to-Business-Bereich erobern. Die beiden Unternehmen einigten sich jetzt auf eine Zusammenarbeit, die die herausragende Position in ihren jeweiligen Marktsegmenten optimal miteinander verknüpft und sich primär an die Automobilbranche richtet.

GKN Powder Metallurgy verfügt über die Expertise beim Transfer dieser innovativen Technologie von der Laborebene zur Serienproduktion, hat Ressourcen für hochentwickelte Werkstoffe und Designs, sowie Erfahrung im Automobilsektor und in der Entwicklung und Herstellung von Pulvermetall-Werkstoffen.
Als Wegbereiter für ganzheitliche Lösungen im Bereich Metal-AM liefert EOS alle notwendigen Elemente für den industriellen 3D-Druck. Alle Systeme, Werkstoffe und Prozessparameter sind optimal aufeinander abgestimmt und garantieren eine verlässlich hohe Teilequalität.

Das gebündelte Know-how und die Erfahrung von GKN und EOS sowie die globale Präsenz beider Unternehmen, erlaubt den Kunden, die revolutionären Möglichkeiten und das Potential von Metal-AM zukünftig voll auszuschöpfen. Integriert in GKNs Ansatz der digitalen Fabrik bedeutet dies den nächsten großen Schritt in Richtung Serienfertigung von Metal-AM für Automobilanwendungen.

Potenzial in der Produktion erschließen, neue Materialien erforschen

„Metal Additive Manufacturing hat die große Chance, die Zukunft der industriellen Fertigung und ihrer Produkte entscheidend mitzugestalten und auf ein neues Niveau zu heben. Dieser Herausforderung werden sich EOS und GKN künftig gemeinsam stellen. Wir wollen dafür sorgen, dass mehr und mehr Kunden das Potenzial dieser innovativen Technologie erkennen und nutzen. Gleichzeitig wollen wir durch die Erprobung und schließlich den Einsatz in der Serienfertigung die Anwendungsfelder durch neue Materialien noch erheblich erweitern“, sagt Dr. Peter Oberparleiter, CEO GKN Powder Metallurgy.

Dr. Hans J. Langer, Gründer und CEO von EOS, erklärt: „Die Zusammenarbeit von GKN und EOS ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Integration von industriellem 3D-Druck in bestehende und zukünftige Produktionslinien und um die Vorteile von AM-Technik in der Serienfertigung bestmöglich umzusetzen. Mit GKN haben wir den passenden Partner, der mit seiner globalen Präsenz und Hochleistungs-Produktion für die Automobilindustrie ein hohes Level an Erfahrung mitbringt.“

Gemeinsame „AM Experience Days“ in Europa und Nordamerika geplant

Ende 2016 veranstalteten GKN Powder Metallurgy und EOS einen ersten gemeinsamen „AM Experience Day“ im Innovationszentrum von GKN in Radevormwald. Aufgrund der hohen Nachfrage sind für 2017 acht weitere „AM Experience Days“ in Europa und Nordamerika geplant, die sich an innovative Denker und Entscheidungsträger aus der Industrie und Automobilbranche richten. Ziel ist es, potentielle Kunden für die neuen und nahezu grenzenlosen Möglichkeiten von Metal Additive Manufacturing durch weitgehende Geometriefreiheit zu begeistern – in Kombination mit deutlichen Kostenvorteilen schon bei kleinen Losgrößen.

Über GKN Powder Metallurgy
GKN Powder Metallurgy umfasst die Unternehmen GKN Sinter Metals und Hoeganaes. GKN Sinter Metals ist der weltweit führende Hersteller von Präzisionsteilen für die Automobilbranche sowie für Industrie- und Verbraucheranwendungen. Hoeganaes ist einer der weltweit größten Produzenten von Metallpulver, dem wesentlichen Rohstoff für Pulvermetallurgie. Mit über 6.600 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit ist GKN Powder Metallurgy kundennah positioniert.

Über GKN plc
GKN plc ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen mit den drei Bereichen GKN Aerospace, GKN Driveline und GKN Powder Metallurgy, die im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilbranche tätig sind. In mehr als 30 Ländern arbeiten über 56.000 Menschen für GKN Unternehmen und Joint Ventures. GKN ist an der Londoner Börse gelistet (LSE: GKN) und verzeichnete im Jahr 2015 Umsätze in Höhe von 7,7 Mrd. Pfund.

Über EOS
EOS ist weltweiter Technologieführer auf dem Gebiet des industriellen 3D-Drucks von Metallen und Polymeren. Das eigenständige Unternehmen wurde 1989 gegründet und ist Wegbereiter für ganzheitliche Lösungen im Bereich Metal-AM. Alle Tätigkeiten von EOS basieren auf den Eckpfeilern der unternehmerischen Verantwortung und Nachhaltigkeit, sowohl intern als auch extern. Dadurch sieht sich EOS in einer klaren Verpflichtung gegenüber seinen Kunden und ihren Bedürfnissen.

Wie kein anderes Unternehmen meistert EOS das Zusammenspiel von Laser und Pulverwerkstoffen. Zusätzlich liefert EOS alle notwendigen Elemente für den industriellen 3D-Druck. Alle Systeme, Werkstoffe und Prozessparameter sind intelligent aufeinander abgestimmt und garantieren eine verlässlich hohe Teilequalität, was dem Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschafft. Außerdem profitieren Kunden von der tiefgehenden technischen Expertise im Bereich globale Dienstleistungen, Anwendungstechnik und Beratung.

EOS pflegt ein umfassendes Partnernetz und fördert durch Venture Capital-Beteiligungen vielversprechende Start-ups. Durch genau diese Interaktion innerhalb der gesamten industriellen Wertschöpfungskette, wird die Entwicklung von umfangreichen Lösungen für den 3D-Druck erst möglich. Damit wird zu einer weiteren Digitalisierung und Automatisierung der Herstellungsprozesse beigetragen.

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GKN and EOS collaborate to transform Metal AM into digital manufacturing

Qualification of new materials and parts and strengthening market position are key goals

GKN and EOS collaborate to transform Metal AM into digital manufacturing

GKN and EOS collaborate to transform Metal AM into digital manufacturing

Qualification of new materials and parts and strengthening market position are key goals.

GKN Powder Metallurgy, the world leader in powder metallurgy, has joined forces with EOS, the global technology and quality leader in high-end additive manufacturing (AM), to lead the way in business-to-business industrial 3D printing. The two technology leaders agreed on a collaboration, primarily aimed at the automotive market, that integrates both companies‘ excellent positions in their markets.

GKN Powder Metallurgy brings expertise in the transfer of innovative technology from laboratory level to series production, particularly in the automotive sector, capabilities in advanced material and design as well as experience in developing and producing advanced metal powder materials.
As a pioneer and innovator for holistic solutions in AM, EOS offers all essential elements for industrial 3D printing. Systems, materials and process parameters are intelligently harmonized to ensure a reliable high part quality.

By GKN and EOS combining their know-how and experience and thanks to the global footprint of both partners, companies can fully exploit the revolutionary possibilities and potential offered by Metal AM. This is fully embedded in GKN’s digital factory approach and the next big step towards the future of series Metal AM production for automotive applications.

Tap potential in production, research new materials

„Metal AM has huge potential to shape the future of industrial manufacturing and its products, and elevating this to a new level. EOS and GKN will take on this challenge together. We want to ensure that more and more companies recognize and use the potential of this innovative technology. At the same time, we want to considerably expand the areas of application with new materials by testing and ultimately using them in series production,“ says Dr. Peter Oberparleiter, CEO GKN Powder Metallurgy.

Dr. Hans J. Langer, founder and CEO of EOS, states: „The collaboration between GKN and EOS is another important step towards integrating industrial 3D printing into existing and future production lines and to leverage the benefits of AM technology for series production. With GKN we have the right partner who offers a high degree of experience with its global presence and its high-performance production for the automotive industry.“

Joint „AM Experience Days“ planned in Europe and North America

End of 2016 GKN Powder Metallurgy and EOS held a first joint „AM Experience Day“ in GKN’s Innovation Centre in Radevormwald, Germany. Based on the huge interest the partners now are planning for 2017 to run eight additional „AM Experience Days“ in Europe and North America for innovative thinkers and decision-makers in the automotive and industrial industry. The goal is to show potential customers the new and nearly limitless possibilities in Metal Additive Manufacturing created by extensive geometrical freedom combined with considerable cost advantages already for small batch sizes.

About GKN Powder Metallurgy
GKN Powder Metallurgy comprises GKN Sinter Metals and Hoeganaes. GKN Sinter Metals is the world’s leading manufacturer of precision automotive components as well as components for industrial and consumer applications. Hoeganaes is one of the world’s largest manufacturers of metal powder, the essential raw material for powder metallurgy. GKN Powder Metallurgy is in close proximity to its customers with more than 30 global locations and about 6,600 employees.

About GKN plc
GKN plc is a global engineering group. It has four divisions; GKN Aerospace, GKN Driveline, GKN Powder Metallurgy and GKN Land Systems, which operate in the aerospace, automotive and land systems markets. Over 56,100 people work in GKN companies and joint ventures in more than 30 countries. GKN is listed on the London Stock Exchange (LSE: GKN) and recorded sales of 7.7 billion GBP in the year to 31 December 2015.

About EOS
EOS is the global technology leader for industrial 3D printing of metals and polymers. Founded in 1989, the independent company is a pioneer and innovator for holistic solutions in additive manufacturing. Everything EOS does is founded on the cornerstones of corporate responsibility and sustainability, both inward- and outward-facing. Whereby EOS embraces a deep commitment to customers and their needs.
Like no other company, EOS is mastering the interaction of laser and powder material. Additionally, EOS provides all essential elements for industrial 3D printing. System, material and process parameters are intelligently harmonized to ensure a reliable high quality of parts and thus facilitating a decisive competitive edge. Furthermore customers benefit from deep technical expertise in global service, applications engineering and consultancy.
EOS nurtures a vibrant ecosystem of partners and, by means of venture investments, helps incubate promising start-ups. It’s this interaction along the whole industrial value-chain that enables the development of extensive solutions for 3D printing. Hence contributing to the further digitization and automation of manufacturing.

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Präzise, schnell, zuverlässig: SLM Solutions präsentiert die neue SLM 280 2.0 auf der formnext 2016

Präzise, schnell, zuverlässig: SLM Solutions präsentiert die neue SLM 280 2.0 auf der formnext 2016

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG stellt auf der diesjährigen formnext erstmals die neue SLM 280 2.0 am Messestand H50 in Halle 3.1 vor. Am 15. Nov. 2016 wird die neue Maschine enthüllt und dem Messepublikum vorgestellt. Die SLM 280 2.0 vereinigt Leistungsfähigkeit und Produktivität mit umfangreichen Überwachungsfunktionen für die Prozesskontrolle.

Der führende Maschinenhersteller für die metallbasierte additive Fertigung dokumentiert mit der neuen SLM 280 2.0 den konsequenten Schritt hin zu Produktionstechnik. In der SLM 280 2.0 belichtet wahlweise eine Single-Optik (1x 400W oder 1x 700W), eine Dual-Optik (1x 700W und 1x 1000W) oder eine Twin-Optik (2x 400W oder 2x 700W) über eine optische 3D-Scaneinheit das Pulverbett. Zusätzlich verwendet die neue Maschine das Hülle-Kern-Belichtungsverfahren mit zwei unterschiedlichen Strahlprofilen. Diese können sowohl unabhängig aber auch parallel eingesetzt werden, wodurch die Produktivität im Bauprozess deutlich beschleunigt wird. Bei diesem Verfahren arbeiten 2 Laser nicht nur gleichzeitig und parallel, sondern bearbeiten auch mehrere Pulverschichten in einem Schmelzvorgang mittels 1.000W-Laser. Je nach Anordnung der metallischen Bauteile wird durch die Nutzung der Mehrstrahltechnik eine bis zu 80% höhere Aufbaurate erzielt. Zudem trägt der patentierte bidirektionale Pulverauftrag zur Verkürzung der Herstellungszeit von individuell gefertigten Metallbauteilen bei.

Das speziell für den SLM Prozess entwickelte umfangreiche Überwachungssystem unterstützt die hohe Prozesskontrolle. Hieraus resultiert ein hohes Maß an Qualität der gefertigten Bauteile.

Abgerundet wird das Layout der SLM 280 2.0 als Produktionseinheit durch die serienmäßig verbaute 2+1 Filterlösung. Durch zwei parallel arbeitende Hauptfilter wird die Lebensdauer der einzelnen Filter verglichen mit bisherigen Lösungen nahezu verdoppelt. Als Ergebnis präsentiert die Maschine eine Kostenreduzierung für Verbrauchsmaterialien und eine Verlängerung der Filterstandzeiten. Die Nutzung des Feinfilters sorgt für eine äußerst geringe Konzentration an Partikeln in dem gefiltertem Prozessgas. Dadurch wird gleichzeitig ein weiterer Schutz von einzelnen Maschinenbestandteilen gewährleistet.

Die neuen Entwicklungen dienen nicht nur den hohen Qualitätssicherungsansprüchen in der Produktion, sondern erhöhen ebenfalls die Prozesssicherheit erheblich.

„Die neue SLM 280 2.0 ist wieder einen Schritt näher an die Anforderungen in der Serienproduktion herangerückt. Wir freuen uns auf den Austausch mit dem internationalen Fachpublikum“, erklärt Stefan Ritt, Head of Global Sales & Marketing der SLM Solutions Group AG.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 310 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt..

http://www.slm-solutions.com

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SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
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Science Research Technology

A New Era in Additive Manufacturing

GKN Sinter Metals starts automotive series production with 3D printing system

A New Era in Additive Manufacturing

Simon Hoeges and the MetalFAB1 – the first Metal Additve Manufacturing machine for autom. production (Source: GKN Sinter Metals/Photographer: Ralf Bille)

Its name is MetalFAB1; it is 6.5 meters long, 1.9 meters wide and 2.5 meters tall. Its job: the first Additive Manufacturing machine in the automotive industry, to enable the series production of precision parts for engines and transmissions. Its home: GKN Sinter Metals Engineering GmbH in Radevormwald, Germany. That is where Guido Degen, SVP Advanced Engineering and Dr. Simon Hoeges, GKN AM Director, started a new era in Metal Additive Manufacturing (AM) when they pressed the famous red button on Thursday, November 10, 2016.

GKN Sinter Metals will use the MetalFAB1 to produce small and medium-sized series of complex automotive components for the original equipment and replacement parts markets. Customers include most of the leading automakers and their system suppliers. The MetalFAB1 can simultaneously print hundreds of parts in one batch, meaning on one single build plate. Simon Hoeges: „Depending on how many data sets we feed into the MetalFAB1, these can be 300 identical or 300 different parts. This gives us unprecedented production capacity and flexibility.“

The integrated and automated 3D printer with the highest productivity through multiple lasers is manufactured by the Dutch company Additive Industries b.v. In a joint development program the technology is further optimized for the needs of the automotive industry.

GKN Sinter Metals once again reinforces its leadership position as innovation pioneer in the area of metallurgy in materials, processes and systems engineering with this multi-million Euro investment. With the MetalFAB1, GKN Sinter Metals is in a position to offer its customers all around the world complex and creative product solutions in next to no time.

About GKN Sinter Metals
GKN Sinter Metals is the world’s largest producer of precision powder metal products. With a focus on superior delivery, quality and total solutions, the company offers extensive technical expertise in design, testing and various process technologies. GKN Sinter Metals offers a full range of complex shapes and high strength products for automotive, industrial and consumer markets worldwide. The company’s global footprint spans more than 13 countries across five continents. GKN Sinter Metals is in close proximity to its customers with more than 30 global locations and more than 6,000 employees.

About GKN plc
GKN plc is a global engineering group. It has four divisions; GKN Aerospace, GKN Driveline, GKN Powder Metallurgy and GKN Land Systems, which operate in the aerospace, automotive and land systems markets. Over 56,100 people work in GKN companies and joint ventures in more than 30 countries. GKN is listed on the London Stock Exchange (LSE: GKN) and recorded sales of 7.7 billion GBP in the year to 31 December 2015.

Kontakt
GKN Sinter Metals Engineering GmbH
Anne Lohoff
Krebsöge 10
42477 Radevormwald
+49 (228) 9335 237
anne.lohoff@gkn.com
http://www.gkn.com/sintermetals

Wissenschaft Technik Umwelt

Richtungsweisende Technologien für die additive Fertigung von SLM Solutions auf der formnext 2016

Richtungsweisende Technologien für die additive Fertigung von SLM Solutions auf der formnext 2016

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG präsentiert auf der formnext 2016, der internationalen Veranstaltung für die nächste Generation von Fertigungstechnologien, ihr umfassendes Leistungsportfolio zur additiven Fertigung auf Basis des Selective Laser Melting-Verfahrens. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht der Live-Betrieb sämtlicher Maschinen. Vom 15. bis 18. November 2016 stellen die Norddeutschen am Stand H50 in Halle 3.1 ihre neuesten technischen Entwicklungen vor.

Die formnext zeigt vom Design über die Herstellung bis zur Serienfertigung, wie Produktideen effizient realisiert werden können. Neben der Weltelite des Additive Manufacturing präsentieren sich auf der formnext renommierte und innovative Unternehmen aus dem industriellen Werkzeug- und Formenbau sowie aus den Bereichen Materialien, Maschinenbau, Messtechnik, Prototypenbau, Weiterverarbeitung und Zubehör.

In diesem Jahr haben doppelt so viele Aussteller wie noch zum Auftakt der formnext im vergangenen Jahr ihre Messebeteiligung zugesagt. SLM Solutions stellt auf der vergrößerten Ausstellungsfläche vom 15. bis 18. November 2016 am Stand H50 in Halle 3.1 den gesamten Maschinenpark der SLM Fertigungstechnologie aus. Sämtliche Maschinen werden im Live-Betrieb präsentiert. SLM präsentiert neue technische Entwicklungen zu den drei Maschinentypen.

Neben den Weiterentwicklungen wird am Messestand die Maschinenperipherie mittels VR-Technik eindrucksvoll vorgestellt. Virtual Reality gibt den Messebesuchern die Möglichkeit auf einfache und verständliche Weise tiefere Einblicke sowohl zur Technologie als auch zu verschiedenen Prozessabläufen und Details zu erlangen.

Darüber hinaus stellt SLM Solutions erstmals auf der Messe zukünftige eigenentwickelte Softwareprojekte unter dem Motto „Software Solutions für die Additive Technik in der Fertigung“ vor. Dabei stehen insbesondere die kundenindividuelle Anpassung und Integration der Additiven Technologie in der Fertigung und der Produktionsumgebung im Mittelpunkt der Entwicklungen.

„Wir blicken erwartungsvoll auf die formnext 2016. Wir freuen uns mit unseren Kunden und Interessenten in den Dialog zu treten und Ihnen die neuesten Entwicklungen in unseren Geschäftsbereichen zu zeigen“, erklärt Stefan Ritt, Head of Global Sales & Marketing der SLM Solutions Group AG.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 310 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt..

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