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Ausgezeichnetes Wachstum: FOCUS SPEZIAL krönt SLM Solutions zum Wachstumschampion 2017

Ausgezeichnetes Wachstum: FOCUS SPEZIAL krönt SLM Solutions zum Wachstumschampion 2017

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG gehört zu den Wachstumschampions des Jahres 2017. Das ist das Ergebnis einer Studie, für die das Nachrichtenmagazin Focus gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt hat.

Uwe Bögershausen, Finanzvorstand der SLM Solutions Group AG, freut sich über die positive Entwicklung: „Wir agieren seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Bereich Entwicklung, Montage und Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting). SLM Solutions ist heute ein weltweit führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Unsere wirtschaftliche Entwicklung hat in den letzten Jahren gewaltige Sprünge gemacht. Die Auszeichnung als Wachstumschampion 2017 freut uns sehr und bestätigt unsere gute Performance.“

Begeistert zeigt sich ebenfalls Hans-Joachim Ihde, Aufsichtsratsvorsitzender der SLM Solutions Group AG: „Wir sind stolz zu den Wachstumsführern in Deutschland zu gehören. Die Auszeichnung durch den FOCUS sehen wir auch als Auszeichnung für unsere Kunden. Immer mehr Unternehmen vertrauen auf unsere SLM Technologie und haben die Bedeutung und Vorteile additiver Fertigungsverfahren im Produktionsprozess erkannt. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und Partnern schaffen wir für unsere Kunden Lösungen, die jetzt mit der SLM Technologiemöglich sind. Dabei legen wir Wert auf eine ganzheitliche Betrachtung der Prozesse. Wir kombinieren unserBranchenwissenmit dem Knowhow der SLM Technologie. So werden neue Lösungen realisiert, die bis vor kurzem noch undenkbar waren. Wir verstehen uns als Wegbereiter und Impulsgeber in der Fertigungstechnik für viele Branchen vom Automobil- und Maschinenbau über die Medizin- bis hinzur Luft- und Raumfahrttechnik. Gleichzeitig stärken wir damit den Standort Deutschland mit zukunftsfähigen Lösungen. Darum wachsen wir so stark und nachhaltig. Und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.“

Die Ermittlung der wachstumsstärksten Unternehmen des Landes erfolgte durch Focus gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista. Eine Vorauswahl von rund 12.500 Unternehmen konnte sich bewerben. Bedingungen waren: überdurchschnittlich hohes Wachstum im Zeitraum 2012-2015, Hauptsitz in Deutschland, eigenständiges Unternehmen (kein Tochterunternehmen), ein Jahresumsatz im Jahr 2012 von mindestens 100.000 Euro sowie im Jahr 2015 von mindestens 1,8 Mio. Euro. Die Eigenangaben des Unternehmens mussten durch eine bevollmächtigte Person bestätigt sein. Die Top 500 der Wachstumschampions ist nach 20 Branchen sortiert: Automobil, Baugewerbe, Einzelhandel, IT, Internet, Software und Services, Telekommunikation und andere. Die komplette Top-500-Liste wurde Mitte November 2016 im Focus-Spezial „Wachstumschampions 2017“ veröffentlicht.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 320 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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TechniaTranscat auf der HMI 2017

Erleben Sie die 3DEXPERIENCE in Aktion!

TechniaTranscat auf der HMI 2017

TechniaTranscat auf der HMI (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Karlsruher TechniaTranscat GmbH ist auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie, die vom 24. bis 28. April 2017 stattfindet, vertreten. Leitmotto der internationalen Leitmesse Digital Factory ist „intelligent vernetzt“. Lieferanten, Produzenten und Kunden sind in Zukunft alle vernetzt. Die Frage lautet also nicht, ob die Industrie digitale Möglichkeiten aufgreift, sondern wie effizient sie diese nutzen wird. Wichtig ist dabei ein starkes Netzwerk zwischen Maschinenbau, Elektrotechnik und IT. Experten der TechniaTranscat GmbH zeigen hierzu auf dem Gemeinschaftsstand von Dassault Systemes in Halle 6, Stand K30 vielfältige Möglichkeiten auf.

Passend zum Leitmotto zeigt Dassault Systemes auf der Hannover Messe 2017 die kostenlose Fallstudie des Verpackungsherstellers WestRock. Dank intelligenter Vernetzung kann der Verpackungshersteller jederzeit auf die sich schnell ändernden Anforderungen im Handel reagieren. Auf der durchgängigen 3DEXPERIENCE Plattform sind alle Daten immer verfügbar und aktuell: von den Customer Insights, über Design, Systems Engineering, Produktion bis in die Lieferkette. Erleben Sie die 3DEXPERIENCE in Aktion im Rahmen einer Guided Tour. Alle Prozessschritte können live erlebt werden. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Am 27. April ist TechniaTranscat im Rahmen des CAE Forums mit zwei Vorträgen zum Thema Simulation vertreten.

Die Themen Cloud, Industrie 4.0 und Additive Manufacturing stehen ebenso im Fokus des Messeauftritts.

Interessierte können sich hier eine Freikarte (Link zur DS Seite: http://emailing.3ds.com/dsx/lp.jssp?template=LDP35704&refcode&utm_medium=em&utm_source=em_indb&utm_campaign=2017-04-hmi2017_OP42341&utm_content=_DM536778&utm_term=) für die Hannover Messe 2015 sichern.

Aktuelle Informationen über TechniaTranscat finden Sie auch auf Twitter unter twitter.com/techniatranscat und auf Facebook unter www.facebook.com/techniatranscat

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. TechniaTranscat steht für mehr als 30 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Innovation.
Basis unseres Portfolios sind die von Dassault Systemes entwickelten PLM-Softwarelösungen (3DEXPERIENCE, CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und EXALEAD). Darüber hinaus verfügt TechniaTranscat über ein breites Angebot an Dienstleistungen – von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.
TechniaTranscat – mit 420 Mitarbeitern – ist in ganz Europa, Indien und Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 360 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Unsere Lösungen werden weltweit in vielfältigen Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Life Sciences, Bauwesen, Energie, Telekommunikation/Elektronik, Mode und Konsumgüter eingesetzt.
Wir betreuen über 4000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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SLM Solutions und Divergent 3D vertiefen die Zusammenarbeit

SLM Solutions und Divergent 3D vertiefen die Zusammenarbeit

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie und Divergent 3D, das weltbekannte Unternehmen für neue Baustrukturen in der Automobilindustrie, vereinbaren eine strategische Partnerschaft. Die Unternehmen arbeiten zukünftig in der Entwicklung von Software- und Hardkomponenten eng zusammen, um mit neuen Methoden hohe Volumina an Fahrzeugen kostengünstig zu produzieren.

Divergent 3D hat die Divergent Manufacturing Platform™ entwickelt, die den ökonomischen und ökologischen Designprozess sowie den Herstellungsprozess komplexer Strukturen, wie z.B. für Fahrzeuge, völlig verändert. Divergent 3D verfolgt damit das Ziel diese neuen Produktionswerkzeuge Teams weltweit in die Hand zu geben, um neue Wege in der Automobilindustrie und darüber hinaus zu beschreiten.

Die SLM Solutions Group AG wird sehr eng mit Divergent 3D kooperieren. Gemeinsam werden Hardware- und Softwarelösungen entwickelt, damit die patentierte Divergent Manufacturing Platform™ skalierbar an die Massenproduktion von Fahrzeugrahmen angepasst werden kann. Das Ziel ist eine Leichtbauweise, die eine sichere Konstruktion gewährleistet, dabei äußerst kosteneffizient ist und umweltfreundliche Fahrzeuge liefert. Diese Zusammenarbeit wird die wirtschaftliche und technologische Entwicklung beider Unternehmen stark beschleunigen. Kevin Czinger, Gründer und CEO von Divergent 3D, stellt fest: “SLM Solutions ist langfristig ein starker strategischer Partner für Divergent 3D. Gemeinsam werden wir Hardware- und Softwarelösungen für die metallbasierte additive Fertigung an den spezifischen Anforderungen der Divergent Manufacturing Platform™ entwicklen. Wir sind überzeugt damit tiefgreifende Veränderungen im Design-, Engineering-, Produktions- und Fertigungsprozess herbeizuführen.”

Divergent 3D schafft mit der Divergent Manufacturing Platform™ eine völlig neue Herangehensweise den ökonomischen und ökologischen Design- und Produktionsprozess für Fahrzeugstrukturen abzubilden. Hans-Joachim Ihde, Aufsichtsratsvorsitzender und Gründer der SLM Solutions Group AG, ergänzt: “Wir sind sehr beeindruckt über die schnelle Entwicklung und Implementierung der Divergent 3D Technologie in der Automobilindustrie. Durch die Zusammenarbeit mit Divergent 3D können wir Hersteller mit Werkzeugen unterstützen, die eine profitable, innovative sowie umweltfreundliche und nachhaltige Fahrzeugherstellung ermöglichen. Darüber hinaus werden hohe Einsparpotentiale erzielt, bei gleichzeitig nahezu unbegrenzten Designmöglichkeiten.”

Die additive Fertigung wurde lange Zeit außerhalb der Automobilindustrie eingesetzt um in Kleinserien individuelle Bauteile für die Produktion zu entwickeln. Divergent 3D und SLM Solutions werden den Design- und Fertigungsprozess für die gesamte Fahrzeugindustrie verändern.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 320 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Zusammenarbeit zwischen SLM Solutions und SAP

Zusammenarbeit zwischen SLM Solutions und SAP

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein weltweit führender Anbieter von Maschinen im Bereich der additiven Fertigung, wird im Rahmen des Early-Access-Programms Partner von SAP. Das Ziel des Softwareherstellers ist es, Feedback von SLM Solutions zur Beta-Version der Anwendung SAP Distributed Manufacturing zu erhalten. Das Programm ist Teil der Zusammenarbeit zwischen SAP und dem Logistikunternehmen UPS und soll dazu beitragen, den 3D-Druck in der industriellen Fertigung zu verankern.

Henner Schöneborn, Vorstand der SLM Solutions Group AG, erklärt: „Wir haben sofort zugesagt, als SAP auf uns zugekommen ist. Gerne unterstützen wir die weitere Entwicklung der Software SAP Distributed Warehouse. SAP verfolgt die gleichen Ziele wie SLM Solutions: Die weitere Verankerung des 3D-Drucks in der industriellen Fertigung.“

Im Rahmen der Partnerschaft wird SLM Solutions, auch mit Unterstützung der SLM Solutions Software GmbH, die Anwendung ausgiebig testen und SAP mit Feedback versorgen.

Uwe Bögershausen ergänzt: „Für die SLM Solutions Group AG sind Industrie-Kooperationen ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die Optimierung der Schnittstellen sowie der im industriellen Fertigungsprozess eingesetzten Software bringt den Kunden besondere Vorteile, um SLM Maschinen reibungslos in den Fertigungsprozess zu integrieren und komplexe Bauteile und Komponenten mit höchster Qualität zu produzieren. Gleichzeitig wird dadurch die weitere Entwicklung von SLM Solutions hin zu einem ganzheitlichen Lösungsanbieter für die additive Fertigung unterstützt, wodurch die Gesellschaft auch in Zukunft schneller als der Markt wachsen kann.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 320 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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IDS 2017: SLM Solutions zeigt effiziente Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigungstechnologie in der Zahnmedizin

IDS 2017: SLM Solutions zeigt effiziente Einsatzmöglichkeiten der additiven  Fertigungstechnologie in der Zahnmedizin

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, präsentiert in Halle 10.2 am Stand U-046 Maschinen und Zubehör zur additiven Fertigung in der Dentalbranche. Die flexibel einsetzbare SLM 125 ermöglicht aufgrund der Bauraumgröße und der hohen Produktivität eine schnelle und kosteneffiziente Herstellung von präzisen Produkten für die Zahnmedizin.

Die IDS 2017, die weltgrößte Dentalmesse, verspricht bei ihrer 37. Auflage wieder mit zahlreichen Innovationen für die Zahnmedizin zu begeistern. Ein ganz besonderes Highlight für Zahntechnik-Interessierte dürfte in diesem Zusammenhang der Messeauftritt von SLM Solutions darstellen. Das führende Unternehmen für die metallbasierte additive Fertigungstechnik (auch häufig als 3D-Druck bezeichnet) gibt einen Einblick in die gesamte Kompetenz der additiven Fertigung in Halle 10.2 am Stand U-046. Hier finden Messebesucher sowohl Neuheiten als auch Bewährtes aus dem Hause SLM Solutions.

Angefangen bei den spannenden Neuerungen und Werkstoffen bis hin zur bewährten generativen Maschine SLM 125 findet sich hier die Zukunft der modernen Zahntechnik wieder. Besucher des SLM Solutions Messestands erfahren, wie das Unternehmen mit seinen Maschinen und der Fertigungstechnologie die digitale Zahnmedizin mitgestaltet. Die SLM 125 erzeugt hochqualitative Metallteile für den Dentalbereich auf Basis dreidimensionaler CAD-Daten. Das äußerst wirtschaftlich arbeitende System wurde für den Dentalbereich nochmals optimiert. Neben der patentierten bidirektionalen Pulverbeschichtung steigert die neue Optik mit einem 400 W Laser und 70 Micrometer Fokusdurchmesser nochmals die Leistungsfähigkeit des Systems. Das leistungsstarke CAD-Softwarepaket rundet mit seiner intuitiven Benutzerführung das gute Handling der SLM 125 ab. Die produzierten Kronen und Brückengerüste weisen eine homogene metallische Struktur, hohe Präzision, gleichbleibende Toleranzen, eine gute Passung und reproduzierbare Eigenschaften auf.

Die Angebotspalette der SLM Solutions Group AG vervollständigt das Sortiment der Metallwerkstoffe für den Dentalbereich. Aus Werkstoffen wie z.B. der SLM Medi-Dent Kobalt-Chrom-Legierung entstehen Kronen und Brückengerüste in bekannter SLM Qualität.

Stefan Ritt, VP-Head of global marketing and communications stellt fest: “SLM Solutions arbeitet in der Forschung und Entwicklung eng mit namhaften Instituten und Universitäten zusammen. Durch Weiter- und Neuentwicklungen werden die bewährten Maschinen kontinuierlich anwenderorientiert optimiert. Das additive Fertigungsverfahren der SLM Solutions Group AG ermöglicht der Dentalbranche die Herstellung hochqualitativer Produkte zu attraktiven Stückkosten. Die Endprodukte zeichnen sich durch eine hohe Genauigkeit aus. Zudem ist das Verfahren komfortabel und effizient.“

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SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

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SLM Solutions überzeugt mit Spitzenleistungen in der Industrie

SLM Solutions überzeugt mit Spitzenleistungen in der Industrie

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG ist für den „Best of Industry Award 2017“ nominiert worden. Der führende Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie hat in diesem Jahrin der Kategorie „Additive Fertigung“ den zweiten Platz belegt. Die Auszeichnung wurde bereits zum Mal vom Branchenmagazin MM MaschinenMarkt vergeben.

Mit den „Best of IndustryAward“ zeichnet der MM MaschinenMarkt die Spitzenleistungen der Industrie aus. Auf die Shortlist haben es Produkte, Lösungen und Prozesse geschafft, die bereits einen Industrie-Award gewonnen haben, dafür nominiert waren oder deren Innovation auf maschinenmarkt.de auf größtes Leserinteresse stieß

Das Fachmagazin MM MaschinenMarkt hat SLM Solutions unter die Top 3 Unternehmen in der Kategorie „Additive Fertigung“ gewählt. Diese Nominierung basiert auf der Leistung im Bereich der Maschinen- und Anlagentechnik für die Herstellung additiver Fertigungstechnik und dem umfangreichen Know-how, sowie dem Engagement, Kunden die vielfältigen Möglichkeiten der additiven Fertigung näher zu bringen.

Bestimmt wurden die Sieger des „Best of Industry Award 2017“ durch ein Bewertungsverfahren, das sich aus den Ergebnissen einer Online-Leserabstimmung auf maschinenmarkt.de sowie einer Expertenjury zusammensetzte. Die Jury aus Fachleuten von Industrie und Forschung sowie aus der MM-Redaktion bewerteten die Nominierten nach den Kriterien technischer Innovationsgrad sowie Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft. Das Ergebnis der Jury floss mit 40 % in die Bewertung ein, der größere Teil, nämlich 60 %, stammt aus dem Leservoting. Knapp 11.000 Stimmen wurden in wenigen Wochen abgegeben.

Am Abend des 16. Februar wurden die Sieger und Nominierten in acht Kategorien geehrt. Die SLM Solutions Group AG belegte mit einem additiv gefertigten, emaillierten Hochdruckreaktor den zweiten Platz.

Stefan Ritt, VP-Head of global marketing and communications, sagt: “Wir sind sehr stolz, auch in diesem Jahr wieder zu den TOP Unternehmen in der deutschen Industrie zu gehören. Nachdem wir im vergangenen Jahr den 1. Platz belegt haben, ist der zweite Platz in diesem Jahr für uns ein großer Ansporn, unseren über die letzten Jahre eingeschlagenen Weg mit innovativen Maschinen sowie zielgruppenorientierten Angeboten und Serviceleistungen weiter zu verfolgen.“

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 310 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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TOP Performer 2016: SLM Solutions überzeugt im Maschinenbau-Aktien-Index

TOP Performer 2016: SLM Solutions überzeugt im Maschinenbau-Aktien-Index

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, hat im Jahr 2016 mit 71 Prozent die beste Performance innerhalb des Maschinenbau-Aktien-Index von Produktion und LBBW gezeigt.

Die Aktie der SLM Solutions Group AG hat als „Top Performer 2016″ eine beeindruckende Erfolgsbilanz aufzuweisen: Das Lübecker Unternehmen hat innerhalb der Werte des Maschinenbau-Aktien-Index die beste Kursentwicklung im Jahr 2016 hingelegt. Der Wert der Anteilsscheine stieg innerhalb des vergangenen Jahres um 71 Prozent von 19 Euro auf 32,50 Euro.

Der Senior-Analyst der LBBW und Partner der Fachzeitung Produktion, Harald Rehmet, stellt fest: „Den Startpunkt für die beste Performance der Index-Werte bildeten die sehr guten Zahlen des Geschäftsjahres 2015 von SLM, bei der unter anderem eine Umsatzverdoppelung auf 66 Mio. Euro gezeigt werden konnte.“ Die kurz darauf angekündigte Aufnahme der SLM Solutions Group AG in den TecDAX habe für zusätzliche Aufmerksamkeit gesorgt.

Ende Oktober erlosch das im September angekündigte Übernahmeangebot von GE Aviation. SLM Solutions gab anschließend eine Gewinnwarnung für 2016 aus und musste die Erwartungen für 2016 nach unten korrigieren. Für 2017 sehen Analystenschätzungen aber wieder ein klares Umsatzwachstum auf über 100 Millionen Euro.

Uwe Bögershausen, Finanzvorstand der SLM Solutions Group AG, sagt: “Wir sind sehr stolz auf unsere erfolgreiche Unternehmensentwicklung in 2016. Trotz des Zwischentiefs haben wir dennoch sehr eindrucksvoll gezeigt, welche Dynamik in unserem Unternehmen steckt. Ferner unterstreicht unser Ergebnis zum Jahresende unsere sehr positive Entwicklung im Markt für die additive Fertigungstechnik. Die Tatsache, dass wir TOP Performer 2016 sind, ist für uns ein großer Ansporn, unseren über die letzten Jahre eingeschlagenen Weg mit innovativen Maschinen sowie zielgruppenorientierten Angeboten und Serviceleistungen weiter zu verfolgen.“

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 310 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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GKN Powder Metallurgy: Digitale Zukunft für die Metal-AM-Serienfertigung

GKN Powder Metallurgy: Digitale Zukunft für die Metal-AM-Serienfertigung

GKN Powder Metallurgy stellt sich konsequent auf Industrie 4.0 ein und wird zum digitalen Unternehmen im Bereich Metal Additive Manufacturing (Metal AM).

Der weltweit größte Hersteller von Präzisionsteilen aus Metallpulver kündigt an, im zweiten Halbjahr 2017 die digitale Metal-AM-Produktion mit dem Best-in-class-Workflow zu starten und die wichtigsten Voraussetzungen für die Umsetzung von Industrie 4.0 zu schaffen: Intelligente, vernetzte Systeme verkürzen die Produktionszeiten und ermöglichen eine stärkere Individualisierung der Produkte. Auf der Prozessseite werden Geschäftspartner deutlich stärker in die Entwicklung und in die Produktion eingebunden.

GKN möchte seine Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Additive Manufacturing einbinden – von der Herstellung der Pulvermetall-Werkstoffe über das AM-Design bis hin zu Produktionsdienstleistungen.
Das Unternehmen wird zudem die erste vollständig digitalisierte Prozesskette für die AM-Serienfertigung von Produkten für die Automobilbranche sowie von Industrie- und Konsumgütern einführen.

Als Innovationsträger die Zukunft aktiv gestalten

„Als Innovationsführer in der Metal-AM-Serienfertigung ist es unser Anspruch, auch bei der Digitalisierung des Unternehmens und unserer Angebote zu den Innovationsträgern der Branche zu gehören. Wir werden die Zukunft aktiv gestalten. Dass wir das können, werden wir im nächsten Schritt mit unserem Werk beweisen“, sagt Guido Degen, Senior Vice President Business Development & Advanced Technology.

Vorteile für die gesamte Wertschöpfungskette

Die Konzentration auf digitale Prozesse und Produktionswege macht sämtliche Arbeitsschritte entlang der gesamten Wertschöpfungskette künftig deutlich schlanker und effizienter. Das verspricht beispielsweise im Prototypenbau der Automobilindustrie eine spürbare Verkürzung der Entwicklungs- und Produktionszeiten. Darüber hinaus eröffnen digitalisierte Abläufe erhebliche Kostenvorteile gegenüber konventionellen Prozessketten- und Produktionsverfahren. Das Werk wird auch die ISO 16949 (Automotive), AS 9100 (Aerospace) und ISO 13485 (Medizintechnik) erfüllen.

Mischung aus Technik und individueller Beratung bleibt Maxime

Bei aller Konzentration auf die Digitalisierung der Angebote und Dienstleistungen spielt die individuelle Beratung sowohl bei der Produktentwicklung als auch bei der Optimierung der Prozesse eine unverändert große Rolle. „Die Mischung aus persönlichem Kontakt und technischem Pioniergeist macht uns erfolgreich. Das ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Unternehmens-DNA und selbstverständlich auch unserer neuen Metal-AM-Strategie“, erklärt Guido Degen.
Sie möchten mehr darüber erfahren, wie durch Metal AM nun Produktionsverfahren und Geschäftsmodelle revolutioniert werden? Lesen Sie aktuelle News zum Thema auf unserem Innovation-Blog:
www.gknsintermetals-blog.com

Über GKN Powder Metallurgy
GKN Powder Metallurgy umfasst die Unternehmen GKN Sinter Metals und Hoeganaes. GKN Sinter Metals ist der weltweit führende Hersteller von Präzisionsteilen für die Automobilbranche sowie für Industrie- und Verbraucheranwendungen. Hoeganaes ist einer der weltweit größten Produzenten von Metallpulver, dem wesentlichen Rohstoff für Pulvermetallurgie. Mit über 6.600 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit ist GKN Powder Metallurgy kundennah positioniert.

Über GKN plc
GKN plc ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen mit den drei Bereichen GKN Aerospace, GKN Driveline und GKN Powder Metallurgy, die im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilbranche tätig sind. In mehr als 30 Ländern arbeiten über 56.000 Menschen für GKN Unternehmen und Joint Ventures. GKN ist an der Londoner Börse gelistet (LSE: GKN) und verzeichnete im Jahr 2015 Umsätze in Höhe von 7,7 Mrd. Pfund.

Kontakt
GKN Sinter Metals Engineering GmbH
Susanne Hütter
Krebsöge 10
42477 Radevormwald
03603895980
susanne.huetter@gkn.com
http://www.gkn.com/sintermetals

Science Research Technology

GKN Powder Metallurgy: Digital future in serial Metal Additive Manufacturing

GKN Powder Metallurgy: Digital future in serial Metal Additive Manufacturing

GKN Powder Metallurgy announces further steps in Metal Additive Manufacturing

GKN Powder Metallurgy has announced further steps in its course towards Industry 4.0 with a new dedicated digital area for Metal Additive Manufacturing (Metal AM) during an event at its plant in Bonn, Germany.

At a meeting with key customers and partners, the world’s largest producer of precision powder metal products recently shared plans to start a Metal AM digital enterprise in Q2 2017 using best-in-class workflow, taking the most important aspects of the Industry 4.0 agenda from theory to practice.

Based on intelligent, connected systems, it will benefit from reduced lead times, enabling stronger customization of products. On the process side, business partners will be much more involved in development and production.

GKN is working to drive innovations across the whole Metal AM value chain, from production of metal powder materials, AM design and manufacturing services. It will also provide the first fully digitized AM process chain in serial production for automotive, industrial and consumer products.

Actively shaping the future as innovation leader

As an innovation leader in Metal AM serial production, we are fully committed to taking a pioneering role in the industry in terms of digitalizing our company and our offers. We will actively shape the future and demonstrate that we can do this with the next step we take with our Metal AM serial production plant,“ says Guido Degen, Senior Vice President Business Development & Advanced Technology.

Benefitting the complete value chain

By concentrating on the implementation of digital and production processes, all work steps along the entire value chain will be substantially leaner and more efficient in the future. For example, this promises a noticeable reduction in development and production times in prototype construction in the automotive area. In addition, digital processes allow for considerable advantages compared to conventional process chain and production methods. The plant in Bonn will fulfill the ISO 16949 (automotive), AS 9100 (aerospace) and ISO 13485 (medical devices) certification norms.

Mix of technology and individual consulting remains the maxim

Individual consulting will continue to play a large role in product development and the optimization of processes. „The combination of personal contact and technical pioneering spirit makes us successful. This is an indispensable part of our corporate DNA and naturally of our new corporate Metal AM strategy,“ says Guido Degen.

Interested in more news about how Metal AM is revolutionizing production methods and business models? Then visit our Innovation Blog: www.gknsintermetals-blog.com.

About GKN Powder Metallurgy
GKN Powder Metallurgy comprises GKN Sinter Metals and Hoeganaes. GKN Sinter Metals is the world’s leading manufacturer of precision automotive components as well as components for industrial and consumer applications. Hoeganaes is one of the world’s largest manufacturers of metal powder, the essential raw material for powder metallurgy. GKN Powder Metallurgy is in close proximity to its customers with more than 30 global locations and about 6,600 employees.

About GKN plc
GKN plc is a global engineering group. It has four divisions; GKN Aerospace, GKN Driveline, GKN Powder Metallurgy and GKN Land Systems, which operate in the aerospace, automotive and land systems markets. Over 56,100 people work in GKN companies and joint ventures in more than 30 countries. GKN is listed on the London Stock Exchange (LSE: GKN) and recorded sales of 7.7 billion GBP in the year to 31 December 2015.

Firmenkontakt
GKN Sinter Metals Engineering GmbH
Susanne Huetter
Krebsöge 10
42477 Radevormwald
+49 (3603) 895980
Susanne.Huetter@gkn.com
http://www.gkn.com/sintermetals

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Wissenschaft Technik Umwelt

Zusammenarbeit von GKN und EOS ebnet Metal Additive Manufacturing den Weg in die digitale Produktion

Zusammenarbeit von GKN und EOS ebnet Metal Additive Manufacturing den Weg in die digitale Produktion

Zusammenarbeit von GKN und EOS ebnet Metal Additive Manufacturing den Weg in die digitale Produktion

GKN Powder Metallurgy, der Weltmarktführer im Pulvermetallurgie-Sektor trifft auf EOS, den globalen Technologie- und Qualitätsführer auf dem Gebiet der Additiven Fertigung (Additive Manufacturing). Gemeinsam wollen sie den Zukunftsmarkt des industriellen 3D-Drucks im Business-to-Business-Bereich erobern. Die beiden Unternehmen einigten sich jetzt auf eine Zusammenarbeit, die die herausragende Position in ihren jeweiligen Marktsegmenten optimal miteinander verknüpft und sich primär an die Automobilbranche richtet.

GKN Powder Metallurgy verfügt über die Expertise beim Transfer dieser innovativen Technologie von der Laborebene zur Serienproduktion, hat Ressourcen für hochentwickelte Werkstoffe und Designs, sowie Erfahrung im Automobilsektor und in der Entwicklung und Herstellung von Pulvermetall-Werkstoffen.
Als Wegbereiter für ganzheitliche Lösungen im Bereich Metal-AM liefert EOS alle notwendigen Elemente für den industriellen 3D-Druck. Alle Systeme, Werkstoffe und Prozessparameter sind optimal aufeinander abgestimmt und garantieren eine verlässlich hohe Teilequalität.

Das gebündelte Know-how und die Erfahrung von GKN und EOS sowie die globale Präsenz beider Unternehmen, erlaubt den Kunden, die revolutionären Möglichkeiten und das Potential von Metal-AM zukünftig voll auszuschöpfen. Integriert in GKNs Ansatz der digitalen Fabrik bedeutet dies den nächsten großen Schritt in Richtung Serienfertigung von Metal-AM für Automobilanwendungen.

Potenzial in der Produktion erschließen, neue Materialien erforschen

„Metal Additive Manufacturing hat die große Chance, die Zukunft der industriellen Fertigung und ihrer Produkte entscheidend mitzugestalten und auf ein neues Niveau zu heben. Dieser Herausforderung werden sich EOS und GKN künftig gemeinsam stellen. Wir wollen dafür sorgen, dass mehr und mehr Kunden das Potenzial dieser innovativen Technologie erkennen und nutzen. Gleichzeitig wollen wir durch die Erprobung und schließlich den Einsatz in der Serienfertigung die Anwendungsfelder durch neue Materialien noch erheblich erweitern“, sagt Dr. Peter Oberparleiter, CEO GKN Powder Metallurgy.

Dr. Hans J. Langer, Gründer und CEO von EOS, erklärt: „Die Zusammenarbeit von GKN und EOS ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Integration von industriellem 3D-Druck in bestehende und zukünftige Produktionslinien und um die Vorteile von AM-Technik in der Serienfertigung bestmöglich umzusetzen. Mit GKN haben wir den passenden Partner, der mit seiner globalen Präsenz und Hochleistungs-Produktion für die Automobilindustrie ein hohes Level an Erfahrung mitbringt.“

Gemeinsame „AM Experience Days“ in Europa und Nordamerika geplant

Ende 2016 veranstalteten GKN Powder Metallurgy und EOS einen ersten gemeinsamen „AM Experience Day“ im Innovationszentrum von GKN in Radevormwald. Aufgrund der hohen Nachfrage sind für 2017 acht weitere „AM Experience Days“ in Europa und Nordamerika geplant, die sich an innovative Denker und Entscheidungsträger aus der Industrie und Automobilbranche richten. Ziel ist es, potentielle Kunden für die neuen und nahezu grenzenlosen Möglichkeiten von Metal Additive Manufacturing durch weitgehende Geometriefreiheit zu begeistern – in Kombination mit deutlichen Kostenvorteilen schon bei kleinen Losgrößen.

Über GKN Powder Metallurgy
GKN Powder Metallurgy umfasst die Unternehmen GKN Sinter Metals und Hoeganaes. GKN Sinter Metals ist der weltweit führende Hersteller von Präzisionsteilen für die Automobilbranche sowie für Industrie- und Verbraucheranwendungen. Hoeganaes ist einer der weltweit größten Produzenten von Metallpulver, dem wesentlichen Rohstoff für Pulvermetallurgie. Mit über 6.600 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit ist GKN Powder Metallurgy kundennah positioniert.

Über GKN plc
GKN plc ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen mit den drei Bereichen GKN Aerospace, GKN Driveline und GKN Powder Metallurgy, die im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilbranche tätig sind. In mehr als 30 Ländern arbeiten über 56.000 Menschen für GKN Unternehmen und Joint Ventures. GKN ist an der Londoner Börse gelistet (LSE: GKN) und verzeichnete im Jahr 2015 Umsätze in Höhe von 7,7 Mrd. Pfund.

Über EOS
EOS ist weltweiter Technologieführer auf dem Gebiet des industriellen 3D-Drucks von Metallen und Polymeren. Das eigenständige Unternehmen wurde 1989 gegründet und ist Wegbereiter für ganzheitliche Lösungen im Bereich Metal-AM. Alle Tätigkeiten von EOS basieren auf den Eckpfeilern der unternehmerischen Verantwortung und Nachhaltigkeit, sowohl intern als auch extern. Dadurch sieht sich EOS in einer klaren Verpflichtung gegenüber seinen Kunden und ihren Bedürfnissen.

Wie kein anderes Unternehmen meistert EOS das Zusammenspiel von Laser und Pulverwerkstoffen. Zusätzlich liefert EOS alle notwendigen Elemente für den industriellen 3D-Druck. Alle Systeme, Werkstoffe und Prozessparameter sind intelligent aufeinander abgestimmt und garantieren eine verlässlich hohe Teilequalität, was dem Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschafft. Außerdem profitieren Kunden von der tiefgehenden technischen Expertise im Bereich globale Dienstleistungen, Anwendungstechnik und Beratung.

EOS pflegt ein umfassendes Partnernetz und fördert durch Venture Capital-Beteiligungen vielversprechende Start-ups. Durch genau diese Interaktion innerhalb der gesamten industriellen Wertschöpfungskette, wird die Entwicklung von umfangreichen Lösungen für den 3D-Druck erst möglich. Damit wird zu einer weiteren Digitalisierung und Automatisierung der Herstellungsprozesse beigetragen.

Kontakt
GKN Sinter Metals Engineering GmbH
Susanne Hütter
Krebsöge 10
42477 Radevormwald
03603895980
susanne.huetter@gkn.com
http://www.gkn.com/sintermetals