Tag Archives: Additive Fertigung

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encee auf der Rapid.Tech 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Vom 5.-7. Juni können Besucher der Rapid.Tech die neue F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys am Stand 2-111 von encee begutachten. Die FDM-Drucker zeichnen sich durch besonders große Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität aus. Die integrierte Auto-Kalibrierung sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und eine hohe Wiederholgenauigkeit vorhanden ist. Durch eine große Auswahl an Material eignen sich die Geräte sowohl für das Rapid Prototyping als auch für die Kleinserienproduktion im Büro.
Zu den angebotenen Druckern präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen. Interessant ist das neue karbonfaserverstärkte Thermoplast FDM Nylon 12CF: Die Mischung aus 35% Karbonfasern und dem Polyamid12 weist hervorragende strukturelle Eigenschaften auf und ist in Festigkeit und Steifigkeit mit Metall vergleichbar – allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.
Die innovative Lösung für 3D-Metall-Druck des Unternehmens Desktop Metal bildet ein weiteres Highlight von encee. Die Experten stellen das Studio System vor und geben einen Einblick in dessen Funktionsweise und das Anwendungsspektrum. Das speziell für den Bürobetrieb konzipierte Studio System setzt sich aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen zusammen. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind deshalb nicht nötig. Ebenso benötigt das Studio System keinen Starkstrom und oder weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern. Dadurch lässt sich das System schnell und unkompliziert einrichten.
Die Experten verfügen bereits über die Erfahrung aus zahlreichen, mit dem Studio System gefertigten Teile und bringen diese zum Anfassen mit – so kann sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition (BDM)-Verfahrens überzeugen.
Besucher finden encee auf der Rapid.Tech 2018 am Stand mit der Nummer 2 – 111.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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SLM Solutions und Identify3D: Zusammenarbeit zur Bereitstellung einer End-to-End Secure Digital Manufacturing Software

SLM Solutions und Identify3D: Zusammenarbeit zur Bereitstellung einer End-to-End Secure Digital Manufacturing Software

(Mynewsdesk) SLM Solutions Group AG und Identify3D, ein Softwareanbieter für Lösungen zum Schutz von Urheberrechten, Qualitätssicherung und Verfolgbarkeit bei digitalen Fertigungsprozessen, geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Ziel der Zusammenarbeit ist die digitale IP zu sichern, Produktionsregeln durchzusetzen und die Rückverfolgbarkeit in der digitalen Lieferkette auf höchstem Industriestandard zu gewährleisten.

Identify3D wird eine Lösung für den Datenschutz durch Vertrags- und Herstellerlizenzen vom Design bis zur Fertigung auf SLM® Maschinen bereitstellen. Die Software ermöglicht die Sicherung aller digitaler Daten in der Entwicklungsphase, wodurch SLM Solutions in der Lage ist, die digitale IP zu sichern, Produktionsregeln durchzusetzen und die Rückverfolgbarkeit in der digitalen Lieferkette auf höchstem Industriestandard zu gewährleisten.

“Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit SLM Solutions als Technologieführer in der metallbasierten additiven Fertigung. Die Bereitstellung des Proof of Concept ist ein wichtiger Schritt zur Realisierung einer dezentralen Fertigung, was ein zentrales Element der Industrie 4.0 darstellt”, sagt Stephan Thomas, Mitbegründer und Chief Strategy Officer bei Identify3D.

Die Zusammenarbeit ermöglicht es, die additive Fertigung im industriellen Umfeld schneller zu adaptieren und stark nachgefragte Lösungen zur Verfügung zu stellen, um die bestehenden Lieferketten in der Luftfahrt, der Automobilindustrie, dem Werkzeugbau, der Energieindustrie und der Gesundheitsbranche zu durchbrechen.

Henner Schöneborn, Vorstandsmitglied der SLM Solutions Group AG: “Wir freuen uns sehr auf eine langfristige Zusammenarbeit mit Identify3D. Das Unternehmen stellt eine Schlüsseltechnologie bereit, die für die Verbreitung unserer Initiativen und Lösungen in der Industrie 4.0 notwendig ist. Mit den Lösungen von Identify3D können wir unseren Kunden einen sicheren Fertigungsweg vom digitalen Design bis hin zu sehr spezifischen Produktionsanforderungen auf Maschinenebene anbieten. Dies ist für die Überführung der additiven Fertigung in die Serienfertigung dringend erforderlich.

Durch die Integration der Identify3D EnforceTM in die Machine Control Software (MCS) von SLM Solutions, gewährleistet das Proof of Concept eine sichere Bauteillieferung an die SLM® Maschinen SLM®125, SLM®280, SLM®500 und SLM®800, einschließlich einer Mengenkontrolle der zu produzierenden Teile über einen definierten Zeitraum mit ausgewählten Parametern.

Die Lösung wird sowohl auf der Hannover Messe 2018 in Deutschland als auch auf der Rapid in den USA vorgestellt.

Identify3D und SLM Solutions befinden sich derzeit in fortgeschrittenen Gesprächen über eine weitere Integration von Identify3D-Lösungen in das Produktportfolio von SLM Solutions.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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SLM Solutions und Swerea IVF starten neues Industrieprojekt

SLM Solutions und Swerea IVF starten neues Industrieprojekt

(Mynewsdesk) Gemeinsam mit der schwedischen Swerea IVF ruft die SLM Solutions Group AG ein neues Industrieprojekt ins Leben. Zehn Forschungseinrichtungen und Unternehmen beteiligen sich an diesem einzigartigen Projekt, eine neue Fertigungslinie für die additive Fertigung metallischer Werkstoffe mit Fokus auf selektives Laserschmelzen aufzubauen. Die Partner arbeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette und decken ebenfalls die Umwelt- und Gesundheitsthemen ab.

Die Swerea Gruppe ist eine schwedische Forschungsgruppe für industrielle Erneuerung und nachhaltige Entwicklung. Swerea liefert Forschungsergebnisse in den Bereichen Materialwissenschaften, Fertigungstechnik und Produktentwicklung. Die Gruppe ist ein zentraler Teil des schwedischen Innovationssystems und arbeitet sowohl national als auch international mit Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft zusammen. Das Ziel von Swerea ist mit angewandter Forschung, der Industrie Wettbewerbsvorteile, mehr Innovation und Profitabilität in einer nachhaltigen Gesellschaft zu verschaffen.

Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie und die Swerea IVF, schwedisches Forschungsinstitut für Produkt-, Prozess- und Produktionsentwicklung, haben ein neues Industrieprojekt ins Leben gerufen. Das Projekt ist das erste seiner Art und bringt zehn global agierende Partnern aus verschiedenen Branchen zusammen. Unter Berücksichtigung der neuen digitalen Möglichkeiten in der Industrie wird gemeinsam eine Fertigungslinie für das Additive Manufacturing entwickelt, um die Markteinführung neuer Produkte zu verkürzen und auf diese Weise die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu verbessern.

In diesem Zusammenhang erweitert die Swerea IVF die Produktionskapazitäten mit einer zusätzlichen Maschine der SLM Solutions Group AG, eine leistungsstarke SLM®280 2.0, die einen Bauraum mit einer Größe von 280 x 280 x 365 mm³ und eine patentierte Mehrstrahltechnik mit bis zu 2x 700 W Laserleistung bereitstellt. Zudem trägt der bidirektionale Pulverauftrag zur Verkürzung der Herstellungszeit von individuell gefertigten Metallbauteilen bei.

Mats Lundin, CEO von Swerea IVF stellt fest: „Die additive Fertigung ist ein schnell wachsendes Gebiet. Wir freuen uns diese Produktionslinie zusammen mit einem starken Partner, der SLM Solutions Group AG, errichten zu können und auf diese Weise zur Industrialisierung der additiven Fertigung in Schweden beizutragen. Ferner ermöglicht dies unseren Partnern, ihre Gedanken und Ideen gemeinsam mit unseren Experten in diesem Bereich zu testen und umzusetzen.

Die Projektteilnehmer stammen aus unterschiedlichen Bereichen wie Anlagenbau, Blechumformung, Luftfiltration, Metallpulverherstellung, Oberflächentechnologie, Produktentwicklung und Simulation sowie Forschungseinrichtungen. Die folgenden Unternehmen arbeiten bei der Entwicklung der neuen Fertigungslinie mit: Curtiss-Wright Corporation, EDR&Medeso AB, Höganäs AB, University West Trollhättan, Nederman Holding AB, Quintus Technologies AB, Ringhals AB, SLM Solution Group AG, Swerea IVF und Volvo Trucks.

Jens Oldenburg, Regional Sales Manager Northern Europe, kommentiert die Beteiligung des SLM Solutions Group AG am Projekt: „SLM Solutions ist immer daran interessiert innovative Projekte im Umfeld des Additive Manufacturing aktiv zu unterstützen. Wir bringen uns in dieses gemeinsame Industrieprojekt mit unserem Fachwissen und der Erfahrung bei der Entwicklung und Umsetzung von Maschinen für die metallbasierte Fertigungstechnologie ein. Wir erwarten, dass dieses Projekt eine hervorragende Plattform bietet, um gemeinsam eine Fertigungslinie zu entwickeln, indem die grundlegenden Fragestellungen angegangen und das Fachwissen der Projektbeteiligten zusammengebracht werden.“

Seyed Hosseini, Gruppenleiter Additive Manufacturing bei Swerea IVF sagt: “Es ist absolut einzigartig, eine so große Industriegruppe zusammenzubringen und eine starke Plattform für die Entwicklung neuer innovativer Lösungen zu schaffen. Durch diese Zusammenarbeit können wir gemeinsam mit allen unseren Partnern den nächsten Schritt in der additiven Fertigung gehen. Wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit.“

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 370 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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SLM Solutions gehört auch 2018 zu den TOP Innovatoren in Deutschland

SLM Solutions gehört auch 2018 zu den TOP Innovatoren in Deutschland

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG gehört in diesem Jahr wieder zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen aus Lübeck wird von Brand eins und Statista zum Innovator 2018 gekürt. SLM Solutions schaffte bereits zum zweiten Mal in Folge den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte der weltweit agierende Hersteller metallbasierter additiver Fertigungstechnologie mit einem hervorragenden Innovationsklima.

Die SLM Solutions Group AG gehört zu den innovativsten Unternehmen in Deutschland. Das geht aus dem aktuellen Branchenreport von Brand Eins und Statista hervor. Das Wirtschaftsmagazin und das Statistik-Portal würdigen damit die Leistungen der SLM Solutions Group AG, die mit Maschinen und Dienstleistungen der metallbasierten additiven Fertigung, den nutzbringenden Einsatz der 3D-Druck Technologie in viele Branchen bringt. Ganze Werkstücke bis hin zu komplexen Maschinenteilen und -komponenten werden heute in der Automobil- und Flugzeugindustrie, in der Energiewirtschaft, im Werkzeugbau sowie im Gesundheitswesen mit Maschinen des Herstellers im metallbasierten „Selective Laser Melting“-Verfahren „gedruckt“.

„Wir freuen uns, dass wir als Innovationstreiber in der additiven Fertigung überzeugen und auch in diesem Jahr die Auszeichnung „Innovator des Jahres 2018“ führen dürfen“, stellt Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG, erfreut fest.

Bereits im dritten Jahr zeichnete Brand Eins innovative Unternehmen in Deutschland aus. In Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista gaben mehr als 25.000 Führungskräfte und Experten ihr Urteil ab. Aus einer Liste von 3.400 Unternehmen in 20 Branchen galt es die innovativsten Unternehmen ihrer Branchen zu benennen. Insgesamt wurden 496 innovative Unternehmen nominiert, die überdurchschnittlich oft von den befragten Experten als innovativ empfohlen wurden. Darunter sind ebenso Konzerne wie Mittelständler und Start-ups vertreten.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Vollständige Bandbreite der additiven SLM® Technologie auf dem Additive Manufacturing Forum in Berlin

Vollständige Bandbreite der additiven SLM® Technologie auf dem Additive Manufacturing Forum in Berlin

(Mynewsdesk) SLM Solutions präsentiert auf dem 2. Additive Manufacturing Forum am Stand 41 die gesamte Bandbreite der additiven SLM® Technologie – Verfahren, Maschinen, Materialien und Services. Neben der Ausstellung bringt sich der führende Hersteller generativer Fertigungssysteme in das Konferenzprogramm ein.

Auf dem 2. Additive Manufacturing Forum werden Chancen und Herausforderungen der additiven Fertigung näher beleuchtet. Im Fokus stehen die Bereiche Applikationsentwicklung, Design und Konstruktion, Serienfertigung und Prozesssicherheit sowie die Wertschöpfungskette und neue Materialien. Das Programm der Konferenz Additive Manufacturing orientiert sich entlang dieser vier Schwerpunkte.

SLM Solutions präsentiert auf dem 2. Additive Manufacturing Forum am Stand 41 den aktuellen Entwicklungsstand in der Selective Laser Melting-Technologie. In Berlin zeigen die Norddeutschen mit den SLM® Maschinen die vollständige Prozesskette (Closed Loop) der generativen Fertigung: Von der Datenerstellung über den Schmelzvorgang bis hin zur Pulverrückgewinnung und Wiederaufbereitung. Besucher können sich am Messestand mit den Experten austauschen.

Neben der Fachausstellung nimmt das Unternehmen aus Lübeck an der Podiumsdiskussion am 6. März um 11.40 Uhr teil. Stefan Ritt, VP Head of Global Marketing and Communications der SLM Solutions Group AG wird aus Sicht des Unternehmens seine Eindrücke zum Thema „Make or buy? Einsatz von Additive Manufacturing im eigenen Betrieb versus Einkauf von additiv gefertigten Teilen“ vorstellen.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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SLM Solutions präsentiert die SLM®280 2.0 für die additive Fertigung auf der TCT Asia 2018

SLM Solutions präsentiert die SLM®280 2.0 für die additive Fertigung auf der TCT Asia 2018

(Mynewsdesk) Die Geschäftschancen, Technologien, Praxisbeispiele und die aktuellen Entwicklungen der 3D-Druck-Branche stehen vom 1.- 3. März auf der TCT Show 2018 in Shanghai auf dem Programm. Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, präsentiert die Einsatzgebiete seiner Maschinen für die industrielle Nutzung am Stand N1-F20.

Die TCT Asia geht in das vierte Jahr und hat sich schnell zu einem der führenden 3D-Technologie-Events in Asien für Design, Entwicklung und Fertigung entwickelt. Zur TCT Asia 2018 werden ca. 200 ausstellende Unternehmen, 50 Referenten, 1.200 Konferenzteilnehmer und 13.500 Besucher auf 12.500 m2 Ausstellungsfläche erwartet.

Im Fokus des Messeauftritts der SLM Solutions Group AG steht die SLM®280 2.0. Mit dem Universalprodukt von SLM Solutions zeigen die SLM®-Experten die vollständige Prozesskette (Closed Loop) der generativen Fertigung von der Datenerstellung über den Selective Laser Melting Vorgang bis hin zur Pulverrückgewinnung und Wiederaufbereitung. Die SLM®280 2.0 stellt einen Bauraum von 280 x 280 x 365 mm³ bereit und gehört mit einer Laserleistung von bis zu 2x 700 W zu den leistungsstärksten Maschinen ihrer Klasse. Die SLM® Maschinen steuern mit ihren Qualitätssystemen alle relevanten Prozessparameter und bieten mit Ihren geschlossenen Pulversystemen eine gleichbleibende Qualität des Metallpulvers.

Während der dreitägigen Veranstaltung beantworten die Spezialisten der SLM Solutions Group AG Fragen zur generativen Fertigung und geben Einblicke über die neuesten Entwicklungen der SLM® Technologie. Das Team von SLM Solutions am Stand N1-F20 besteht aus den Vertretern der Niederlassung in Shanghai und wird durch weitere Experten aus Deutschland und Singapur komplettiert.

„Auf der TCT Asia wird SLM Solutions wieder seinen Ruf als Pionier der additiven Fertigung unterstreichen“, erklärt Stefan Ritt, VP Global Head of Marketing and Communications der SLM Solutions Group AG. „Wir freuen uns über das zunehmende Interesse an der TCT Asia und wollen dazu beitragen mit unserer additiven Technologie die nächste Generation intelligenter industrieller Produktion zu unterstützen.“ 

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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AUDI setzt auf additive Fertigungstechnologie von SLM Solutions

(Mynewsdesk) Die metallbasierte additive Fertigungstechnologie eröffnet in den Bereichen Entwicklung, Design und Produktion völlig neue Wege und wird jetzt auch planmäßig in der Automobilbranche in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Der größte Vorteil des Verfahrens ist die Realisierung hochkomplexer Bauteile, die mit bisherigen Fertigungsverfahren nicht oder nur höchst aufwändig hergestellt werden können. Als Faustregel gilt: Je kleiner und komplexer und weniger kostensensibel ein Bauteil ist, umso eher ist es für den 3D-Druck geeignet.

Diese günstigen Bedingungen hat sich die AUDI AG zunutze gemacht und setzt den metallischen 3D-Druck für spezielle Anwendungsgebiete ein. Bei Sonder- und Exklusivserien werden bereits erste Bauteile im additiven SLM® Verfahren gefertigt. Ebenso selten nachgefragte Original-Ersatzteile, etwa ein Wasserstutzen für den Audi W12-Motor. Dr. Alexander Schmid, Vertrieb After Sales der AUDI AG: „Die Nachfertigung on demand ist für uns eine Vision, um in Zukunft die Versorgung mit weniger benötigten Original-Ersatzteilen wirtschaftlich und nachhaltig sicherzustellen. Regionale Druckzentren würden die Logistik und Lagerhaltung vereinfachen.“

Als besonders interessant haben sich die Maschinen der Serie SLM®280 in der Automobilindustrie erwiesen. Die Maschine erzeugt hochwertige metallische Bauteile auf Basis dreidimensionaler CAD-Daten. Mit den Maßen 280 x 280 x 365 mm³ stellt die Maschine einen der größten Bauräume ihrer Klasse sowie eine patentierte Mehrstrahltechnik bereit. Die leistungsfähigen 700W Laser, die während des Bauprozesses über eine 3D-Scanoptik das Baufeld belichten, führen nochmals zu einer Verkürzung der Bauzeiten. Die Maschine überzeugt durch eine ausgezeichnete Produktivität, hohe Qualität und sicheres Pulverhandling.

Den Prototypenbau hat die Technologie heute schon revolutioniert, kann doch ein Bauteil direkt von der Konstruktionszeichnung in die Realität übertragen werden. Harald Eibisch, Technologieentwicklung AUDI AG, stellt fest: „Besonders interessant sind die neuen konstruktiven Freiheiten, die diese Technologie bietet. Bauteile für Prototypen und extrem selten nachgefragte Ersatzteile sind dank der Vorteile der freien geometrischen Gestaltung besser für das SLM® Verfahren geeignet als für klassische Fertigungsverfahren. Die Belastbarkeit der Bauteile ist vergleichbar hoch wie bei im traditionellen Verfahren hergestellten Teilen.“ Das Beispiel des Wasserstutzens des W12-Motors zeigt auch, dass der 3D-Druck in Sachen Belastbarkeit keine Grenzen setzt. In den Materialeigenschaften entsteht kein direkter Nachteil, es können sogar so hochbelastete Teile wie Kolben gedruckt werden. Da Schicht für Schicht aufgetragen wird, kann man gezielt Einfluss auf die Mikrostruktur nehmen, wodurch sich die mechanischen Eigenschaften von konventionell hergestellten Bauteilen signifikant unterscheiden.

Im Forschungsbereich misst man dem Thema 3D-Druck einen enormen Stellenwert bei. Dr. Ruben Heid, Technologieentwicklung AUDI AG, ergänzt: “Laut einer Faustregel eignet sich ein Bauteil besonders gut für den 3D-Druck, wenn es kleiner, komplex und wenig kostensensibel ist. Das additive Verfahren lässt uns viel Freiraum, wenn beispielsweise ein Bauteil zusätzliche Funktionen wie Kühlung oder Strömung übernehmen soll. Zusätzlich bringt das neue Verfahren auch Vorteile in der Gewichtsreduktion.“

Ralf Frohwerk, Global Head of Business Development der SLM Solutions Group AG bestätigt: ”Das Vertrauen der Automobilhersteller in den metallbasierten 3D Druck wächst von Tag zu Tag. Durch ein immer größer werdendes Verständnis für das „richtige und sinnvolle“ 3D-gerechte Konstruieren, entstehen bis dato nicht vorstellbare Designs für Fahrzeugteile. Wohlwissend, dass fast jeder Autohersteller auch Fahrzeugprogramme mit Stückzahlen < 2000 – 3000 Stück pro Jahr im Portfolio hat, gibt es auch schon heute zum Beispiel Aluminiumdruckgussbauteile die kostengünstiger direkt im additiven Verfahren hergestellt werden können.

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Wachstumschampion 2018: SLM Solutions wiederholt von Focus und Statista gekürt

Wachstumschampion 2018: SLM Solutions wiederholt von Focus und Statista gekürt

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG gehört auch bei der Wahl der Wachstumschampions des Jahres 2018 zu den Erfolgsträgern. Das ist das Ergebnis einer Studie, für die das Nachrichtenmagazin Focus gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt hat.

Statista und Focus haben gewählt: Im Ranking der Wachstumschampions 2018 sind die 500 deutschen Unternehmen mit dem größten Umsatzwachstum von 2013 bis 2016. Erneut dabei: Die weiterhin stark wachsende SLM Solutions Group AG.

Uwe Bögershausen, Finanzvorstand der SLM Solutions Group AG, freut sich über die positive Entwicklung: „Dass wir erneut zum Wachstumschampion ernannt wurden und damit zu den Top Unternehmen Deutschlands zählen, ist eine tolle Bestätigung. Wir freuen uns sehr darüber, auch im Focus-Ranking zu den 500 wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland zu gehören. Wir agieren seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Bereich Entwicklung, Montage und Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting). SLM Solutions ist heute ein weltweit führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Unsere wirtschaftliche Entwicklung hat in den letzten Jahren gewaltige Sprünge gemacht. Die Auszeichnung als Wachstumschampion 2018 freut uns sehr und bestätigt unsere gute Performance. Sie spornt uns aber auch an, weiterhin an unserer Technologie zu arbeiten und innovativ umzusetzen. Unsere Mitarbeiter tragen dabei zu unserem Erfolg wesentlich bei. Daher gehört ihnen an dieser Stelle ein ganz besonderes „Dankeschön“ für ihren Einsatz und die außerordentliche Entwicklung.“

Die Grundlage für das branchenübergreifende Ranking bildet das Umsatz- und Mitarbeiterwachstum zwischen 2013 und 2016: Aus rund 3,5 Millionen Firmen, die im Unternehmensregister vertreten sind, filterte Statista zunächst die vielversprechendsten knapp 12.000 Unternehmen heraus und lud sie zur Teilnahme an den “Wachstumschampions 2018” ein. Zu den Bewertungskriterien gehört die Eigenständigkeit des Unternehmens, welches sich sowohl in Privatbesitz befinden als auch börsennotiert sein kann. Zudem muss der Firmenhauptsitz in Deutschland liegen. Weitere Kriterien sind ein Mindestumsatz von 100.000 Euro im Jahr 2013 sowie ein Umsatz von mindestens 1,8 Millionen Euro im Jahr 2016. Die gemeldeten Unternehmensdaten wurden von Statista geprüft und aufbereitet und schließlich wurden die 500 Unternehmen mit dem höchsten Umsatzwachstum zum Wachstumschampion 2018 ausgezeichnet. SLM Solutions darf sich nun bereits zum zweiten Mal in Folge über diese Ehrung freuen.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Singapur Airshow 2018: SLM Solutions präsentiert die Additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Singapur Airshow 2018: SLM Solutions präsentiert die Additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie

(Mynewsdesk) SLM Solutions, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie nimmt an der Singapur Airshow mit einem Expertenteam für die Luft- und Raumfahrtindustrie sowie den Kollegen der Niederlassung Singapur teil. Das Unternehmen aus Norddeutschland präsentiert auf dem Deutschen Pavillon am Stand 77 die SLM 280 2.0.

Zur größten Airshow in Asien treffen sich führende Luft- und Raumfahrtunternehmen, namhafte Industrieunternehmen sowie Regierungsvertreter und Luftfahrtexperten, um Ideen auszutauschen und die Interessen des globalen Luftfahrtsektors zu fördern. In Singapur werden die neuesten Luftfahrtsysteme sowie die dazugehörigen Technologien und Entwicklungen aus der ganzen Welt vorgestellt.

Im Changi Exhibition Centre präsentiert SLM Solutions vom 6. – 11. Februar 2018 das umfassende Leistungsspektrum für die metallbasierte additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt. Am Messestand L77 des Deutschen Pavillons stellt das Unternehmen aus Norddeutschland die SLM 280 2.0 aus und demonstriert wie die Anforderungen der Kunden aus der Luft- und Raumfahrt an vereinfachte Herstellungsprozesse, höchste Materialqualität, geringere Kosten pro Teil und kurze Vorlaufzeiten mit der additiven SLM Technologie realisiert werden.

Das Selective Laser Melting Verfahren bietet eine neue Gestaltungsfreiheit, die es ermöglicht, Düsentriebwerke herzustellen, die eine saubere Verbrennung, eine verbesserte Haltbarkeit und eine höhere Effizienz aufweisen. Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist die Möglichkeit, mehrere Komponenten in einem Bauteil zu integrieren, wodurch Fügeprozesse vermieden werden können.

Die leistungsstarke SLM 280 2.0 stellt einen Bauraum mit einer Größe von 280 x 280 x 365 mm³ und eine patentierte Mehrstrahltechnik mit bis zu 2x 700 W Laserleistung bereit. Zudem trägt der bidirektionale Pulverauftrag zur Verkürzung der Herstellungszeit von individuell gefertigten Metallbauteilen bei. Spezialisten aus der Branche behaupten, je größer die Z-Achse ist, desto größer sei auch die Qualität. Wenn also eine größere, vertikale Ausdehnung zur Verfügung steht, kann das Bauteil in der Maschine besser orientiert und die Anzahl der notwendigen Stützelemente reduziert werden. Und je weniger Stützelemente benötigt werden, desto geringer die unerwünschten Spannungen im Innern des Bauteils.

In der Forschung und Entwicklung arbeitet SLM Solutions eng mit namhaften Instituten und Universitäten zusammen. Stefan Ritt, VP Head ob Global Marketing and Communications der SLM Solutions Group AG, sieht die Anstrengungen von SLM Solutions bestätigt: „Wir sind seit vielen Jahren Pionier und Technologieführer im Bereich der additiven Fertigungsmaschinen und investieren in die Forschung und Entwicklung von Maschinen und Materialien. Unsere Systeme geben Unternehmen die Möglichkeit die Produktion effizienter zu gestalten und höhere Freiheitsgrade in der Produktentwicklung zu nutzen.“ 

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Additive Fertigung: MKS Ophir präsentiert BeamWatch AM

Erstes berührungsloses Laserstrahlmessgerät für die Additive Fertigung gewährleistet Reproduzierbarkeit und Qualität

Additive Fertigung: MKS Ophir präsentiert BeamWatch AM

BeamWatch AM ermittelt wesentliche Charakteristiken des Laserstrahls in der Additiven Fertigung (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Leicht, kompakt und gezielt entwickelt für die Anforderungen der Additiven Fertigung: Mit BeamWatch AM stellt MKS Ophir das erste berührungslos arbeitende Laserstrahlmessgerät für die Additive Fertigung vor. Es zeichnet sich dadurch aus, dass selbst die Fokusshift des Lasers in Echtzeit gemessen werden kann. Darüber hinaus liefert BeamWatch AM zahlreiche Strahlparameter wie Strahlgröße und -position sowie Fokusgröße und die Strahlkaustik. Diese Messungen ermöglichen es den Anwendern, einfach und schnell festzustellen, wann der Strahl korrekt ausgerichtet und fokussiert ist und gewährleisten so die Qualität der gefertigten Teile. Die Messungen können sowohl tabellarisch als auch in 2D- oder 3D-Ansichten dargestellt werden und zeigen schnell und realistisch sämtliche Charakteristiken des Laserstrahls auf der Bearbeitungsebene.

„In der Additiven Fertigung muss jede Schicht in ihren Materialeigenschaften identisch sein, um die Gesamtqualität des produzierten Teils zu gewährleisten. Dies gelingt nur, wenn der Fokus des Lasers jederzeit den vordefinierten Spezifikationen entspricht. Mit BeamWatch AM lässt sich dies auf der Bearbeitungsebene berührungslos prüfen“, erklärt Christian Dini, Director Global Business Development MKS Ophir.

BeamWatch AM stellt die nächste Generation der von Ophir entwickelten Laserstrahlmessgeräte dar: Sie alle nutzen alleine die Rayleigh-Streuung, um den Strahl darzustellen. Der Laserstrahl wird dadurch nicht beeinflusst, so dass einerseits keine Gefahr besteht, dass das Messgerät selbst beschädigt wird. Andererseits kann deutlich schneller gemessen werden, da bis zu 2048 Strahlprofile nahezu zeitgleich und in Bruchteilen einer Sekunde ermittelt werden. BeamWatch AM kann Laser mit einer Leistung von 1000 Watt bei bis zu 14 Hz messen und bis zu 120.000 Joule Energie ohne Kühlung aufnehmen. Das System für die Additive Fertigung misst auch Laserleistung, Strahltaille und -lokation, Fokuslage, Strahldurchmesser im Fokus sowie Fokusgröße auf jedem Punkt entlang des 10 mm Messbereichs, Elliptizität, Rayleigh-Länge, M2, K, Strahlparameterprodukt, Divergenz und Strahlneigung im Mittelpunkt. Die Ergebnisse können in kommaseparierte (.csv) Dateien geschrieben werden, um sie in Excel oder andere Analysetools zu importieren. BeamWatch AM ist sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf der Ophir Webseite http://www.ophiropt.com/laser–measurement/de/beam-profilers/products/High-Power-Beam-Profiling/BeamWatch-AM?r=drp

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir, ein Tochterunternehmen von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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