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Additive Fertigung: MKS Ophir präsentiert BeamWatch AM

Erstes berührungsloses Laserstrahlmessgerät für die Additive Fertigung gewährleistet Reproduzierbarkeit und Qualität

Additive Fertigung: MKS Ophir präsentiert BeamWatch AM

BeamWatch AM ermittelt wesentliche Charakteristiken des Laserstrahls in der Additiven Fertigung (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Leicht, kompakt und gezielt entwickelt für die Anforderungen der Additiven Fertigung: Mit BeamWatch AM stellt MKS Ophir das erste berührungslos arbeitende Laserstrahlmessgerät für die Additive Fertigung vor. Es zeichnet sich dadurch aus, dass selbst die Fokusshift des Lasers in Echtzeit gemessen werden kann. Darüber hinaus liefert BeamWatch AM zahlreiche Strahlparameter wie Strahlgröße und -position sowie Fokusgröße und die Strahlkaustik. Diese Messungen ermöglichen es den Anwendern, einfach und schnell festzustellen, wann der Strahl korrekt ausgerichtet und fokussiert ist und gewährleisten so die Qualität der gefertigten Teile. Die Messungen können sowohl tabellarisch als auch in 2D- oder 3D-Ansichten dargestellt werden und zeigen schnell und realistisch sämtliche Charakteristiken des Laserstrahls auf der Bearbeitungsebene.

„In der Additiven Fertigung muss jede Schicht in ihren Materialeigenschaften identisch sein, um die Gesamtqualität des produzierten Teils zu gewährleisten. Dies gelingt nur, wenn der Fokus des Lasers jederzeit den vordefinierten Spezifikationen entspricht. Mit BeamWatch AM lässt sich dies auf der Bearbeitungsebene berührungslos prüfen“, erklärt Christian Dini, Director Global Business Development MKS Ophir.

BeamWatch AM stellt die nächste Generation der von Ophir entwickelten Laserstrahlmessgeräte dar: Sie alle nutzen alleine die Rayleigh-Streuung, um den Strahl darzustellen. Der Laserstrahl wird dadurch nicht beeinflusst, so dass einerseits keine Gefahr besteht, dass das Messgerät selbst beschädigt wird. Andererseits kann deutlich schneller gemessen werden, da bis zu 2048 Strahlprofile nahezu zeitgleich und in Bruchteilen einer Sekunde ermittelt werden. BeamWatch AM kann Laser mit einer Leistung von 1000 Watt bei bis zu 14 Hz messen und bis zu 120.000 Joule Energie ohne Kühlung aufnehmen. Das System für die Additive Fertigung misst auch Laserleistung, Strahltaille und -lokation, Fokuslage, Strahldurchmesser im Fokus sowie Fokusgröße auf jedem Punkt entlang des 10 mm Messbereichs, Elliptizität, Rayleigh-Länge, M2, K, Strahlparameterprodukt, Divergenz und Strahlneigung im Mittelpunkt. Die Ergebnisse können in kommaseparierte (.csv) Dateien geschrieben werden, um sie in Excel oder andere Analysetools zu importieren. BeamWatch AM ist sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf der Ophir Webseite http://www.ophiropt.com/laser–measurement/de/beam-profilers/products/High-Power-Beam-Profiling/BeamWatch-AM?r=drp

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir, ein Tochterunternehmen von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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SLM Solutions zeigt anhand von Praxisbeispielen vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Additiven Fertigung auf der NORTEC 2018

SLM Solutions zeigt anhand von Praxisbeispielen vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Additiven Fertigung auf der NORTEC 2018

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, präsentiert auf der NORTEC 2018 die aktuelle Entwicklung der metallbasierten Fertigungstechnologie. Die 3D-Druck Experten aus Lübeck sind als Aussteller in Halle A3, Stand 3115 vom 23. bis 26. Januar dabei und beteiligen sich als Programmgestalter beim messebegleitenden Kongress „ADDITIVE 2018“.

Die NORTEC ist die erste Fachmesse für Produktion im Jahr und einziger Treffpunkt der Produktionskompetenz im norddeutschen Raum. Vom 23. bis 26. Januar 2018 treffen sich Entscheider und Experten aus ganz Deutschland zum 16. Mal auf der NORTEC im Herzen Hamburgs. Als Branchentreff und hochwertige Netzwerkplattform präsentiert die NORTEC alle Stationen der Wertschöpfung in der Produktion. Einen Schwerpunkt legt die Fachmesse auf den Themenbereich Industrie 4.0 im Zusammenspiel mit der Additiven Fertigung. Parallel zur Messe findet die Konferenz „ADDITIVE 2018“ statt, welche über die Produktion der Zukunft informiert.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von SLM Solutions stehen die neuesten Entwicklungen der Maschinen für die metallbasierte additive Fertigung. Die Besucher erleben an Praxisbespielen wie Bauteile aus Metallpulver im Selective Laser Melting Verfahren schichtweise zu stabilen geometrisch komplexen Strukturen aufgeschmolzen werden und wie diese Verfahren in schlanke wettbewerbsfähige Produktionsprozesse integriert werden können. Am Messestand 3115 in Halle A3 steht eine SLM 125 zur Demonstration und für den intensiven Dialog und Austausch mit den Experten bereit.

Mit dem aktuellen Maschinenpark liefert SLM Solutions viele Verbesserungen und Neuerungen unter anderem im Bereich der Maschinentechnik für die Fertigung sowie der Integrationsfähigkeit und eröffnet dadurch neue Möglichkeiten für den industriellen Einsatz des 3D-Drucks in der Produktion. Auf der messebegleitenden Konferenz „ADDITIVE 2018“ hält am 24. Januar um 13:10 Uhr Hendrick Schonefeld, Leiter Vertrieb EMEA bei SLM Solutions Group AG, einen Vortrag zum Thema „SLM Solutions – innovative Technologieentwicklung für den Einsatz in der industriellen Serienfertigung“. Der Beitrag bietet Entscheidern, technischen Leitern und Einkäufern einen aktuellen Überblick darüber, wie mit dem Selective Laser Melting Verfahren Entwicklungskosten reduziert und zukunftsweisende Anwendungsszenarien durch den Einsatz der neuen Technologien entwickelt werden können.

Wir wollen auf der NORTEC praxisnah aufzeigen, wie Additive Manufacturing zu Innovationen im verarbeitenden Gewerbe beiträgt“, erklärt Stefan Ritt, Vice President – Head of Global Marketing and Communications der SLM Solutions Group AG. „Wir haben mit unserer Technologie in anderen Branchen bereits innovative Produkte mitentwickeln können und sind überzeugt auch in der Industrie weitere Impulse geben zu können.”

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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SLM Solutions engagiert sich für R.SH hilft helfen

SLM Solutions engagiert sich für R.SH hilft helfen

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG unterstützt in der diesjährigen Weihnachtsaktion die „R.SH hilft helfen-Stiftung“ in Schleswig-Holstein. Das Lübecker Unternehmen spendet 6.000 Euro und engagiert sich in der Aktion „Herzensangelegenheit“ für Kinder, die mit einem angeborenen Herzfehler geboren werden. Mit den Spenden erhalten Kinder aus ganz Schleswig-Holstein Hilfe, damit kleine Herzen groß werden.

„Zusammen sind wir Schleswig-Holstein“ – aus diesem Leitspruch von R.SH leitet sich auch die Bereitschaft ab, soziale Verantwortung im Land zu übernehmen. Viele Jahre sammelte der Sender im Rahmen der Aktion „Carsten Köthe hilft helfen“ zur Weihnachtszeit Spendengelder für soziale und gemeinnützige Projekte in Schleswig-Holstein. Inzwischen ist daraus die „R.SH hilft helfen-Stiftung“ geworden. Zweck der Stiftung ist die Beschaffung von Mitteln zur Förderung von gemeinnützigen Zwecken vornehmlich in Schleswig-Holstein, daneben auch ausnahmsweise zur Linderung von Not bei größeren Katastrophen außerhalb von Schleswig-Holstein. Jede Spende kommt zu 100 Prozent den von der Stiftung ausgewählten Projekten zu Gute. Alle Verwaltungskosten der Stiftung werden durch R.SH getragen.

SLM Solutions unterstützt auch in diesem Jahr wieder soziale Projekte in Schleswig-Holstein. Im Rahmen der Weihnachtsvorbereitungen sind Mitarbeiter im Unternehmen auf die Aktion „Herzensangelegenheit“ aufmerksam geworden und haben daraus einen Sammelwettbewerb gestartet. Als Ergebnis haben 300 Mitarbeiter rund 2.000 Euro zusammengetragen. Bei der internen Weihnachtsfeier wurde der Betrag vom Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Hans-Joachim Ihde spontan aus seiner Privatschatulle auf 3000 Euro aufgestockt. Die Geschäftsleitung der SLM Solutions Group AG hat den Betrag nochmals verdoppelt, so dass der Stiftung ein Gesamtbetrag von 6.000 Euro überreicht werden konnte.

„Diese Aktion zeigt, dass es gelungen ist in der Firma die richtigen und wichtigen Werte im Zusammenleben zu erhalten und zu kultivieren, mit mittlerweile Menschen aus 18 Ländern bei uns im Hause. Unser Unternehmen hat vor einiger Zeit den Slogan „join the team spirit“ geprägt, und diese Aktion ist sicher aus diesem Anspruch entstanden. Darauf sind wir stolz und auf die Eigeninitiative der Kolleginnen und Kollegen“, so Stefan Ritt, VP-Head of Global Marketing and Communications. 

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SLM Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlösungen.

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Zare setzt auf die SLM 280 2.0 für die Additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Zare setzt auf die SLM 280 2.0 für die Additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie

(Mynewsdesk) Zare, ein führendes italienisches Unternehmen in der Feinmechanik, vertraut auf die zuverlässige und hochpräzise Technologie von SLM Solutions für die Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Das Unternehmen aus Boretto erweitert den Maschinenpark um eine SLM 280 2.0.

Zare S.r.l. ist ein Unternehmen mit Sitz in Norditalien und über 50 Jahren Erfahrung und Fachkenntnis in der Feinmechanik. Seit 2009 ist Zare als unabhängiger Serviceanbieter im Rapid Prototyping und der additiven Fertigung tätig. Seither hat das Unternehmen seine Expertise in diesem Bereich rasant ausgebaut und seinen Maschinenpark stetig erweitert. 2011 wurde mit dem Ausbau des Serviceangebotes um die Bereiche Nachbearbeitung, Finishing von Prototypen und die Vorbereitung zahntechnischer und medizinischer Modelle, ein neuer Meilenstein erreicht. Abgerundet wird das Angebot unter anderem mit speziellen Oberflächenfinishings und Reverse-Engineering. Zare zeichnet sich durch hohe Sorgfalt und Zuverlässigkeit aus und ist damit für die Erschließung neuer internationaler Märkte gewappnet.

In den vergangenen Wochen wurde in Boretto die erste SLM 280 2.0 geliefert und im eigenen Maschinenpark in Betrieb genommen. Dieser bietet ein breites Spektrum an Maschinen für die additive Fertigung und fokussiert sich auf das Erforschen und Testen individueller Werkstoffe. Die SLM 280 2.0, die sich besonders zur Verarbeitung von Hochleistungswerkstoffen eignet und somit die ideale Maschine für die Fertigung in der Luft- und Raumfahrt ist, wird von Zare derzeit mit dem Werkstoff AlSi7Mg0.6 (A357) betrieben. Die richtige Einstellung der Maschine ist die Voraussetzung zur Fertigung von hochqualitativen Bauteilen, die nur noch wenig Nachbearbeitung benötigen. Darüber hinaus verwendet das Unternehmen auch die exklusive Legierung Scalmalloy®, die von Airbus APWorks entwickelt wurde. Zare testet und definiert Prozesse gemäß der Norm UNI EN 9100:2009 um die Höhe der Baukammer der SLM 280 2.0 auch mit dieser Hochleistungslegierung ausnutzen zu können.

Die SLM 280 2.0 stellt einen Bauraum mit einer Größe von 280 x 280 x 365 mm3 bereit. Spezialisten aus der Branche behaupten, je größer die Z-Achse ist, desto größer sei auch die Qualität. Die Designer bei Zare sind von der großen Bauraumhöhe der SLM 280 2.0 überzeugt. „Wenn man eine größere, vertikale Ausdehnung zur Verfügung hat, dann kann das Bauteil in der Maschine besser orientiert und die Anzahl der notwendigen Stützelemente reduziert werden, was nebenbei noch die unerwünschten Spannungen im Innern des Bauteils reduziert“, so Andrea Pasquali, Mitinhaber von Zare.

Die additive Fertigung hat sicherlich die Phase überwunden, in der sie nur zur Herstellung von Prototypen nützlich erschien. Der metallbasierte 3D-Druck treibt Innovationen weiter voran und wird zu einer Spitzentechnologie, die die Herstellung funktionaler Bauteile mit einzigartigen Eigenschaften ermöglicht. 

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 340 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Rückblick formnext 2017: SLM Solutions überzeugt mit Innovationen und Geschäftsabschlüssen

Rückblick formnext 2017: SLM Solutions überzeugt mit Innovationen und Geschäftsabschlüssen

(Mynewsdesk) Die formnext 2017 ist vorüber. Die SLM Solutions Group AG überzeugte die Messebesucher mit neuen Produktpremieren und krönte die guten Leistungen mit zahlreichen Gesprächen und Geschäftsabschlüssen während der vier Messetage.

Die formnext 2017 war ein voller Erfolg sowohl für die Veranstalter als auch für die SLM Solutions Group AG. 470 Aussteller aus 33 Nationen stellten ihre wichtigsten Produktpremieren der Fachwelt vor. Mit über 21.000 Besuchern konnte die Messe die Besucherzahl um mehr als 60 Prozent steigern und damit ihre Erfolgsstory fortsetzen.

SLM Solutions, einer der führenden Hersteller metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, präsentierte der Branche eine der bedeutendsten Innovationen auf der formnext 2017 im Livebetrieb: Die neue SLM 800 bietet die technologische Integration in Fertigungsprozesse mittels SLM Verfahren. Neben dem deutlich vergrößerten Bauraum (850x500x280 mm) hat insbesondere der Grad der Automatisierung mit der angedockten Entnahme- und Auspackstation die Kunden auf der Messe überzeugt.

So führte diese Überzeugung bereits am ersten Messetag zu einem Großauftrag über 20 Maschinen vom neuen Typ SLM 800. Die Maschinen gehen an einen Kunden aus dem Energiesektor mit Sitz in Asien. Der positive Trend setzte sich während der Messe in weiteren Abschlüssen für das Unternehmen fort.

Als pulsierende Kontakt- und Innovationsplattform präsentierte sich der neue Messestand von SLM Solutions. So durfte SLM Solutions von den Messebesuchern ein sehr positives Feedback entgegennehmen, die den Messestand von SLM Solutions als einen der am meisten besuchten identifizierten. Besonders umlagert waren bei SLM Solutions die gezeigten Integrationslösungen aus Maschinentechnik, Peripherie und Software. Die Fachbesucher sind davon überzeugt, das SLM Solutions ein wichtiger Impulsgeber ist und es dem Unternehmen wieder gelungen ist, die Technologieführerschaft in der AM-Branche nachhaltig zu bestätigen.

Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG, zieht ein rundum zufriedenes Resümee: „Zahlreiche Gespräche und Geschäftsabschlüsse direkt auf der Messe zeigen die hohe wirtschaftliche Bedeutung der formnext für uns. Die Besucher repräsentieren zahlreiche weltbekannte Unternehmen und die ganze Bandbreite der industriellen Produktion. Wir sind hochzufrieden mit den geführten Expertengesprächen mit Vertretern aus zahlreichen Industriebereichen wie dem Energiesektor, der Luft- und Raumfahrt, der Automobil- und Medizintechnikindustrie. Durch die Qualität und Vielfalt unserer Lösungen haben wir unsere Messebesucher regelrecht begeistert. Für uns ist die formnext eine hervorragende Geschäftsplattform: Wir werden auch im nächsten Jahr wieder sehr gern teilnehmen.“

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SLM Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlösungen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

High Power und Additive Manufacturing im Fokus von MKS Ophir

High Power und Additive Manufacturing im Fokus von MKS Ophir

Nicolas Meunier verstärkt das Business Development Team bei MKS Ophir (Bildquelle: MKS Ophir)

MKS Ophir verstärkt sein Engagement in der industriellen Messtechnik sowohl für Hochleistungslaser als auch für Lasersysteme der Additiven Fertigung: Nicolas Meunier verantwortet zukünftig als Business Development Manager die beiden Wachstumsbranchen weltweit. Der erfahrene Ingenieur begleitet die Entwicklung neuer Messtechnik in diesen Bereichen, führt diese gemeinsam mit den regionalen Vertriebsteams im Markt ein und liefert Ideen für zukünftige Lösungen in der Messtechnik für Laser.

Nicolas Meunier verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung im Vertrieb und Produktmanagement. Nach seinem Studium in Frankreich und den USA arbeitete er für führende Unternehmen der Automobilindustrie sowie in der Messtechnikbranche. Im Anschluss an seine Tätigkeit als Key Account Manager bei Valeo und Autoliv führte ihn sein beruflicher Weg in die optische Messtechnik. Für die Prüftechnik AG verantwortete er als Gebietsverkaufsleiter unterschiedliche Märkte weltweit, baute vor Ort den nordamerikanischen Servicemarkt des Unternehmens aus und übernahm schließlich das Produktmanagement für geometrische Laserjustage-Systeme.

Christian Dini, Director Global Business Development MKS Ophir, sieht darin die optimalen Voraussetzungen: „Wir haben mit BeamWatch eine völlig neuartige Messtechnologie entwickelt, die den Laserstrahl berührungslos in Echtzeit analysiert. Nicolas Meunier gelingt es, sowohl die Technologie zu erklären als auch die richtigen Strategien zu entwickeln, um die Produkte in den Markt zu bringen.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ophiropt.de

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Computer IT Software

Einen Schritt näher an der Realität

TechniaTranscat mit Simulationslösungen für Additive Fertigung

Einen Schritt näher an der Realität

Mit der Topologie-Optimierung lassen sich bis zu 50 Prozent Material und Gewicht einsparen (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Bedeutung der Verfahren der Additiven Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, in der Produktentwicklung und -Herstellung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ist die Additive Fertigung bislang überwiegend bei Kunststoffbauteilen zu finden, so setzt sich 3D-Druck mehr und mehr auch im Bereich metallischer Bauteile für die Prototypen- und Serienteil-Herstellung durch. TechniaTranscat bietet mit den Produkten von Dassault Systemes Simulia spezielle Softwarelösungen an, die die Simulation des gesamten Entwicklungsprozesses abdecken.

Metallische Teile aus dem 3D-Drucker
Die heutigen Produkt-Entwicklungs-Prozesse zeichnen sich durch immer kürzere Entwicklungszeiten bei gleichzeitiger Optimierung von Funktion, Gewicht und Kosten der Produkte aus. Der Einsatz der Additiven Fertigung unterstützt diese Entwicklung. Durch den 3D-Druck können seriennahe Prototypen in sehr kurzen Zeiten hergestellt werden, da die zeit- und kostenaufwendige Herstellung von Werkzeugen und Formen entfällt. Solche Prototypen können beispielsweise für Bauraum- und Funktionsuntersuchungen verwendet werden. Mit Einschränkungen können solche Analysen selbst dann durchgeführt werden, wenn die eigentlichen Serienteile konventionell hergestellt werden. Die detaillierte Anpassung der Bauteilform an die Belastungsanforderungen bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung ist ein weiterer wesentlicher Vorteil des 3D-Druckens von Serienteilen. Entgegen herkömmlicher Fertigungsverfahren, bei denen ein Rohling durch Gießverfahren oder spanende Bearbeitung hergestellt wird, entsteht das Bauteil beim 3D-Druck Schicht für Schicht durch Metallauftrag. Es lassen sich so mit minimalem Materialeinsatz komplexeste Formen mit geringem Gewicht herstellen.

Durchgängige CAE Prozesskette
Moderne CAE Methoden sind die Basis der virtuellen Produktentwicklung. „Durch neueste Entwicklungen im Bereich der von uns vertriebenen Simulia Softwareprodukte wird gezielt und effizient der Einsatz der Additiven Fertigung gefördert“, betont Peter Straetemans vom Softwarelieferanten TechniaTranscat. Der Senior Consultant verweist auf diesen Mehrwert insbesondere bei der Betrachtung der Wärmeentwicklung während des 3D-Druckens und der Topologie-Optimierung, mit der sich bis zu 50 Prozent und mehr Material und Gewicht einsparen lassen. Durch die intensive Simulation von Herstellung und Funktionsverhalten eines Bauteils am digitalen CAE-Modell wird der Einsatz der Additiven Fertigung optimiert.

Hierfür leisten die SIMULIA-Technologien wertvolle Dienste. Denn diese Softwarelösungen von TechniaTranscat schließen die physikalischen Auswirkungen des Druckprozesses bereits mit ein: Beim metallischen 3D-Drucken kommt es je nach angewandtem Verfahren durch den Materialauftrag zu hohen Temperatur-Unterschieden, die zu Eigenspannungen und Verformungen führen können. „Selbst das können wir simulieren. Auf diese Weise kommen wir nochmals einen Schritt näher an die Realität heran“, sagt Peter Straetemans. Ziel sei es natürlich stets, die Zykluszeit bis zum neuen Produkt zu verkürzen und deshalb mit der Simulation so nahe wie möglich an die Realität heranzukommen.

Marketplace für 3DPrinting Service
So können Vorserienteile sehr schnell, in hoher Qualität und kostengünstig hergestellt werden. Um noch die Lücke zum realen Bauteil zu schließen, bietet Dassault Systemes einen Marketplace als 3DPrinting Service an. Hier ist es möglich, direkt aus der Systemoberfläche Dienstleister zu kontaktieren. Angebotserstellung, Beauftragung, Herstellung und Auslieferung sind so nahtlos und ohne Zeitverlust möglich.

TechniaTranscat bietet für die unterschiedlichsten Branchen Simulationslösungen von Dassault Systemes Simulia an. „Durch eine durchgängige Plattform werden die komplexen mathematischen Technologien in ein leicht zugängliches Format mit einer intuitiven Oberfläche gebracht“, sagt der Simulationsexperte Straetemans.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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SLM Solutions baut strategische Allianzen aus

SLM Solutions baut strategische Allianzen aus

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, vereinbart neue strategische Partnerschaften und baut damit seine Aktivitäten als Lösungsanbieter weiter aus.

SLM Solutions hat in den letzten Wochen mehrere Partnerschaften mit führenden Unternehmen geschlossen. Gemeinsam möchten die Partner den Kunden ein umfassendes Leistungsportfolio in der metallbasierten additiven Fertigungstechnologie anbieten. Sowohl mit der Authentise Inc., USA, als auch mit der ROSSWAG GmbH und der CRONIMET Holding GmbH wurden Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen.

Authentise bietet Softwarelösungen, die den Einsatz der additiven Fertigung in Produktionsumgebungen ermöglichen. Zu den angebotenen Lösungen gehören die „3Diax Modular Plattform“ sowie das Authentise „Manufacturing Execution System“ (MES). Das MES verwendet Daten additiver Fertigungsmaschinen, um Automatisierungsherausforderungen zu lösen und bietet einen Weg zur vollautomatischen Auftragsabwicklung und -verfolgung an. Die modular aufgebaute Plattform bietet dazu auch die Flexibilität, diese Automatisierung einfach an existierende Arbeitsabläufe anzupassen und in bereits bestehende IT-Systeme zu integrieren. Durch die Zusammenarbeit ermöglicht SLM Solutions seinen Kunden die Echtzeitverwertung von Produktionsdaten zur Automatisierung von Prozessabläufen.

Andre Wegner, CEO von Authentise, stellt fest: „Die Kooperation mit SLM ist ein wichtiger Schritt zur Vollendung des digitalen roten Fadens in der additiven Fertigung. Der nun ermöglichte direkte Datenzugang zu SLM Maschinen kann mit anderen Funktionalitäten unserer Software 3Diax vereint werden, um manuelle Aufgaben zu automatisieren. Unter anderem ist es möglich den Auftragsstatus automatisch zu aktualisieren oder eine Dokumentation zur Rückverfolgbarkeit des gefertigten Bauteils zu generieren. Unsere 3Diax Plattform nutzt die Daten im Sinne eines selbstlernenden Systems. Die Zusammenarbeit ermöglicht auch die vereinfachte Einbindung von SLM Maschinen in IT-Systeme der Kunden von SLM Solutions und erlaubt die transparente Analyse von Produktionsdaten im 3Diax Machine Analytics Modul. Für uns ist die Partnerschaft mit SLM Solutions als einem führenden Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie sehr wichtig, weil wir gemeinsam den Einsatz von additiven Fertigungsmaschinen in der Serienfertigung weiter ausbauen wollen.“

ROSSWAG und CRONIMET sind Spezialisten im Umgang mit Metallwerkstoffen, Superlegierungen, Ferrolegierungen. Das Ziel der Kooperation ist die Entwicklung, Produktion und Distribution von Sonder- und Hochleistungslegierungen zur Anwendung in der additiven Fertigung. Im Fokus stehen insbesondere Stahllegierungen zur Anwendung für Applikationen und Werkstücke im Hochtemperaturumfeld. SLM Solutions wird den Vertrieb der entwickelten Sonder- und Hochleistungslegierungen übernehmen.

Dr.-Ing. Sven Donisi, Geschäftsführer der ROSSWAG GmbH erklärt: „Wir haben uns für die enge Zusammenarbeit mit SLM Solutions entschieden, da SLM Solutions als marktführender Lösungsanbieter im Bereich der additiven Fertigung unser Verfahrens-Know-How ergänzt und die Bedarfe der Anwender kennt“. Gregor Zenker, Geschäftsfeldentwickler der CRONIMET Holding GmbH ergänzt: „Darüber hinaus hat SLM Solutions auch das richtige Netzwerk und die notwendigen Kapazitäten, um das entwickelte und produzierte Metallpulver zielgerichtet in großen Mengen vertreiben zu können“.

Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG erklärt: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit unseren neuen Partnern. Die Unternehmen sind ausgewiesene Spezialisten in ihren jeweiligen Feldern. Die Zusammenarbeit stützt unseren weiteren Weg hin zum integrierten Lösungsanbieter in der additiven Fertigung. SLM Solutions bringt das nötige Know-How aus der additiven Fertigung ein und übernimmt den Vertrieb der entwickelten Lösungen.“

Durch die Zusammenarbeit werden Kunden von SLM Solutions in Kürze auf weitere und noch umfassendere Lösungen im Bereich der Prozessautomatisierung und der Werkstoffe zurückgreifen können. 

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SLM Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlösungen.

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brand eins Wissen und Statista: SLM Solutions ist Innovator des Jahres 2017

(Mynewsdesk) Das Wirtschaftsmagazin brand eins Wissen und das Statistik-Portal Statista haben die SLM Solutions Group AG als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Das Unternehmen aus Lübeck erhält erneut eine Auszeichnung als Innovator für seine technischen Errungenschaften in der additiven Fertigung.

SLM Solutions überzeugt als ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selective Laser Meltings. Beim SLM Prozess werden auf Grundlage von CAD-Daten hochwertige metallische Bauteile erzeugt. Dabei wird eine hauchdünne Schicht Metallpulver auf die Substratplatte aufgetragen und die Kontur wird anschließend von einem oder mehreren Lasern aufgeschmolzen. Dann senkt sich die Platte um eine Schichtdicke und eine neue Pulverschicht wird aufgetragen. Durch die Flexibilität des modularen Systems und durch die Vielfalt der Materialien bieten die Maschinen in zahlreichen Branchen wie der Automobilindustrie, der Forschung und Entwicklung, der Luft- und Raumfahrt, der Energietechnik, der Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Medizin- und Dentaltechnik neue Potenziale in der Fertigung.

Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG, stellt erfreut fest: „Die Auszeichnung von brand eins und Statista bestätigt eindrucksvoll den nutzbringenden Einsatz unserer Technologie in vielen Branchen. Wir freuen uns über die erneute Auszeichnung zum Innovator des Jahres.“

Für die Auszeichnung zum Innovator des Jahres 2017 befragten brand eins Wissen und Statista bereits zum zweiten Mal 2000 führende Vertretern innovationspreisgekrönter Unternehmen und 250 Spezialisten des Instituts für Innovation und Forschung sowie 20.000 Führungskräfte und Angestellte mit langjähriger Berufserfahrung. 

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SLM Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 340 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlösungen.

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SLM Solutions präsentiert SLM 800 auf formnext 2017 und stellt Möglichkeiten zur Integration des 3D-Drucks in Fertigungsprozesse vor

SLM Solutions präsentiert SLM 800 auf formnext 2017 und stellt Möglichkeiten zur Integration des 3D-Drucks in Fertigungsprozesse vor

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, einer der führenden Hersteller metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, kündigt den nächsten Schritt in Richtung industrielle Fertigung mittels SLM Verfahren an: Zur formnext stellt das Lübecker Unternehmen am Messestand E70 in Halle 3.0 mit der SLM 800 live die technologische Integration in Fertigungsprozesse vor.

Die SLM Solutions Group AG hat die Weichen für den nächsten Entwicklungsschritt der additiven Fertigungstechnologie und des Unternehmens gestellt. In den letzten Wochen hat das Unternehmen aus Norddeutschland von internationalen Investoren weitere rund 60 Mio. Euro Wachstumskapital für den Unternehmensausbau erhalten. Dieses Wachstumskapital gibt SLM Solutions die Unabhängigkeit und Flexibilität, weiter schnell und weltweit wachsen zu können. SLM Solutions gehört zu den Marktführern im Bereich der metallbasierten additiven Fertigung. Mit den Niederlassungen in Detroit, Singapur, Shanghai, Moskau und Bangalore bedient das Unternehmen die sich stark entwickelnden Wachstumsmärkte. SLM Solutions verfolgt das Ziel, für seine Kunden ein langfristig verlässlicher, unabhängiger und innovativer Partner aus Deutschland zu sein.

Technologisch nähert sich die Entwicklung im Hause SLM Solutions immer mehr der Integration in die Fertigungsprozesse der Produktion. Diesen Fortschritt sehen auch die internationalen Kunden, die ein großes Interesse an langfristigen kommerziellen und Entwicklungspartnerschaften wünschen. Ergebnis dieser Bemühungen ist der Abschluss großer Rahmenverträge und Kooperationsvereinbarungen mit verschiedener Kunden. Ferner werden die Fertigungskapazitäten ausgebaut. Der Neubau der Firmenzentrale in Lübeck wird im Frühjahr 2018 bezogen und erlaubt minimal eine Verdreifachung der heutigen Kapazitäten.

Auf der formnext in Frankfurt gibt SLM Solutions am Messestand E70 in Halle 3.0 tiefere Einblicke, wie die additive Fertigung bereits heute in die industrielle Produktion eingebunden werden kann. Das neuartige Maschinenkonzept der SLM 800 ermöglicht die Integration in automatisierte und vollautomatische Fertigungsabläufe. Ferner werden weitere Anforderungen der Produktion erfüllt. Dazu zählen unter anderem eine neue, permanente Filtertechnologie, Melt Pool Monitoring (MPM) und Laser Power Monitoring (LPM) – jetzt auch für den Multilaser-Betrieb, eine verbesserte Machine Control Software (MCS) sowie eine optionale Pulverversorgungseinheit (PSV) mittels Vakuumtechnik. Darüber hinaus stellt SLM Solutions den Additive Designer in der Testversion vor. Die im Konzernverbund entwickelte Datenaufbereitungssoftware bietet mit dem erweiterten Leistungsumfang mehr Möglichkeiten die metallbasierte additive Fertigung optimal vorzubereiten und zu steuern.

Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG, schildert seine Vision für die nächsten fünf Jahre: „Technologisch wollen wir in den nächsten Jahren die Marktführerschaft durch vollständige Fertigungsintegration in sowohl bestehende Fabrik- und Produktionsprozesse als auch Industrie 4.0-Anbindung darstellen. Wirtschaftlich peilen wir bis 2022 die 500 Mio. Euro-Umsatzmarke an! Geografisch folgen wir unserer Strategie und werden mit weiteren Niederlassungen noch näher an unsere Kunden heranrücken.“

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SLM Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlösungen.

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