Tag Archives: Abgeltungssteuer

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Freistellungsaufträge bei Banken anpassen

Jeder Sparer darf den Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro im Jahr in Anspruch nehmen. Bis zu dieser Freigrenze sind Sparzinsen, Kursgewinne und Dividenden für ihn steuerfrei. Bei Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 1.602 Euro jährlich und sie dürfen ihn unter sich beliebig aufteilen. Auch Kindern steht ein eigener Sparerpauschbetrag zu. Vor Jahresende sollte überprüft werden, bei welchen Banken in welcher Höhe in diesem Jahr Gewinne erzielt wurden. Die Freistellungsaufträge sollten entsprechend der Gewinnhöhen auf die verschiedenen Banken aufgeteilt werden, so dass keine unnötigen Kapitalertragsteuern anfallen.

Freistellungsauftrag für Kapitalerträge
Fällt der diesjährige Ertrag höher als die festgelegte Freistellung aus, so muss die Bank für die darüberliegenden Gewinne 25 Prozent Abgeltungssteuer, den Solidaritätszuschlag und in vielen Fällen noch Kirchensteuer abführen. Andererseits wird vielleicht bei anderen Banken der Freibetrag nicht ausgeschöpft, so dass der Freistellungsbetrag dort zugunsten der anderen Bank reduziert werden könnte. Je Bankinstitut genügt ein Freistellungsauftrag für alle Konten und Depots. Die Summe aller Freibeträge bei den verschiedenen Banken darf jedoch nicht über den Maximalbeträgen von 801 bzw. 1.602 Euro liegen. Um den Überblick über die erteilten Freistellungsaufträge zu behalten, werden die Vergaben am besten zu Hause notiert und im Bankordner abgelegt.

Freistellungsauftrag und Steuererklärung
Eine Anpassung der Beträge gegenüber dem Vorjahr bei den einzelnen Banken hat den Vorteil, dass sich der Steuerzahler im Folgejahr nicht mit der Anlage KAP herumschlagen muss, sofern die Summe der Gewinne unter den Freistellungsbeträgen geblieben ist. Übrigens, wird eine Bankverbindung aufgelöst und werden bestehende Konten oder Depots gelöscht, so bleibt der Freistellungsauftrag weiterhin bei dieser Bank bestehen. Damit solche verschenkten Ertragsspielräume nicht unnütz aufrecht erhalten bleiben, muss ein extra Antrag auf Löschung des Freistellungsauftrags erteilt werden.

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Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Verlustbescheinigung noch bis 15.12. beantragen!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und steuerlich gesehen sind noch einige Erledigungen sinnvoll. Darunter fällt beispielsweise das Einholen einer Verlustbescheinigung. Wurde bei einer Bank ein Verlust aus der Veräußerung von Aktien festgestellt und gleichzeitig bei einer anderen Bank ein Gewinn aus dem Verkauf von Aktien über dem Sparerpauschbetrag erzielt, so kann der Verlust mit dem Gewinn bei der Einkommensteuererklärung verrechnet werden. Voraussetzung dafür ist die Verlustbescheinigung. Diese wird jedoch nur bis zum 15. Dezember erstellt.

Innerhalb eines Bankinstituts werden Verluste aus Kapitalanlagen oder Aktienverkäufen mit den entsprechenden Zins- oder Veräußerungsgewinnen aus Aktien verrechnet, so dass nicht zu viel Abgeltungssteuer abgeführt wird. Doch eine Verrechnung zwischen verschiedenen Banken erfolgt nicht. Die zu viel entrichtete Abgeltungssteuer kann nur im Rahmen der Steuererklärung mit der Anlage KAP zurückgeholt werden.

Verlustbescheinigung für Steuererklärung

Leider stellen Banken nicht automatisch für Depots und Kapitalanlagen Verlustbescheinigungen aus und senden sie ihren Kunden zu. Darum muss sich jeder Anleger selbst kümmern, falls er bei mehreren Banken Geldanlagen oder Depots führt. Das gilt übrigens auch für Ehepaare, die bei verschiedenen Banken Geldanlagen unterhalten und gemeinsam veranlagt werden. Die gesetzliche Frist für die Verlustbescheinigung läuft am 15. Dezember eines jeden Jahres ab. Danach wird die Verlustbescheinigung nicht mehr rückwirkend ausgestellt und die Verrechnung ist für das laufende Jahr verwirkt.

Übrigens können Verluste aus der Veräußerung von Aktien nur mit Gewinnen ebenfalls aus der Veräußerung von Aktien verrechnet werden und nicht mit Gewinnen aus anderen Kapitalanlagen, wie Zinsen oder Dividenden. Die anderen Kapitalanlagen können miteinander verrechnet werden. Deshalb werden Verluste auf der Bescheinigung getrennt ausgewiesen, also ein Verlust für Aktienverkäufe und ein weiterer für Kapitalanlagen.

Verlustvortrag durch Finanzamt

Ist der Verlust höher als die Kapitalerträge, nimmt das Finanzamt eine gesonderte Verlustfeststellung über den verbleibenden Verlust vor. Dieser Restverlust kann im Folgejahr immer noch verrechnet werden, sofern dann wieder Gewinne erzielt und in der Steuererklärung angegeben werden. Daher lohnt es sich, eine Verlustbescheinigung einzuholen, wenn der Sparerfreibetrag bei sich selbst oder dem Ehepartner ausgeschöpft wurde und bei einem anderen Institut ein Verlust verzeichnet wurde.

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Was ist eine Günstigerprüfung?

Wer über die Steuererklärung liest, stößt immer wieder auf ein Verfahren: die Günstigerprüfung. Wer aber führt sie durch und warum? Die Günstigerprüfung ist notwendig, weil das deutsche Steuerrecht in einigen Fällen ein Wahlrecht gewährt. In den meisten Fällen prüft das Finanzamt automatisch für den Steuerpflichtigen, welche Variante für ihn günstiger ist, das heißt ihn finanziell besserstellt. Ob automatische Prüfung durch das Finanzamt oder durch den Steuerzahler beantragte Prüfung, in allen Fällen wird letztendlich die für den Steuerpflichtigen bessere Variante der Steuererklärung zugrunde gelegt.

Die Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi) erläutert die wichtigsten Günstigerprüfungen für die Einkommensteuererklärung:

Kinderfreibetrag
Hier wird vom Finanzamt festgestellt, ob das jährliche Kindergeld oder der Kinderfreibeitrag in Höhe von 7.428 Euro die bessere Wahl für den Steuerzahler ist, da nur eine Möglichkeit der Entlastung für Familien genutzt werden kann. Eltern bekommen für jedes Kind jeden Monat Kindergeld überwiesen. Dieses wird für jedes Kind extra dem rechnerischen Steuervorteil durch die Freibeträge für Kinder gegenübergestellt. Ist die Steuererleichterung durch die Freibeträge für Kinder höher als das Kindergeld, wird die Steuererleichterung gewährt. Das bereits ausgezahlte Kindergeld wird jedoch gegengerechnet. Die Praxis zeigt aber, dass in den meisten Fällen das Kindergeld besser abschneidet, weil der Steuerfreibetrag erst bei Besserverdienern ab einem Einkommen von ca. 60.000 Euro zum Tragen kommt.

Pendlerpauschale
Um täglich in die Arbeit und wieder nach Hause zu kommen, muss ein Weg zurückgelegt werden. Bei den Fahrtkosten zur Arbeit wird vom Finanzamt automatisch verglichen, ob der Arbeitnehmer mit der Entfernungspauschale von 30 Cent pro Kilometer oder den tatsächlichen Kosten bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln besser fährt.

Private Altersvorsorge
Wird in einen Riester-Vertrag eingezahlt, so prüft der Fiskus jedes Jahr, ob alle eingezahlten Eigenbeiträge und staatlichen Zulagen bis zu einer Höhe von 2.100 Euro als Sonderausgaben anerkannt werden. Der Sonderausgabenabzug findet dann statt, wenn die automatische Günstigerprüfung ergibt, dass die Steuerersparnis höher ist als die Summe der Zulagen.

Abgeltungssteuer
Steuerpflichtige können selbst auch eine Günstigerprüfung im Hinblick auf Kapitalerträge von sich aus beim Finanzamt beantragen, da in diesem Fall keine automatische Prüfung durch das Finanzamt erfolgt. Das ist dann sinnvoll, wenn der persönliche Steuersatz unter 25 Prozent liegt (denn dann ist er niedriger als der Abgeltungssteuersatz) und die Kapitalerträge den Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro bei einem Single und 1.602 Euro bei einem Ehepaar übersteigen. Der Steuerabzug durch die Abgeltungssteuer würde den Steuerpflichtigen in diesem Fall schlechter stellen als wenn die Kapitalerträge zum zu versteuernden Einkommen hinzugerechnet werden. In diesem Fall ist eine Steuerrückerstattung fällig. Übrigens, die Steuerspezialisten der Lohi übernehmen das für ihre Mitglieder automatisch und beantragen bei der Anlage KAP die Günstigerprüfung.

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Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Steuern in Deutschland ein Fass ohne Boden

Ein Denkanstoß von Michael Schmidt

Steuern in Deutschland  ein Fass ohne Boden

(NL/3673837362) Kaum zu glauben, aber wahr. Vater Staat greift uns bei jeder Gelegenheit in die Tasche. Völlig ungeniert und sicher nicht zu wenig. Manchmal merken wir das gar nicht. Und dennoch überlegen die Herren Politiker ständig, wie sie noch mehr aus uns herauspressen können.

Die Abzocke geht munter weiter. An Ideen um dem Bürger noch mehr Geld abzunehmen, mangelt es der Obrigkeit nun wirklich nicht. Es sei an die PKW-Maut gedacht, die es nach Worten unserer Kanzlerin mit ihr nicht geben würde. Oder denken Sie an die Grunderwerbsteuer. Einst waren es zwei Prozent aus dem Kaufpreis. Mittlerweile werden in einigen Bundesländern bereits 6,5 % verlangt und ein Ende der Preisspirale ist nicht abzusehen.

Dann gibt es da noch den Solidaritätszuschlag. Den sollte es nur ein paar Jahre lang geben, solange bis wir den Zusammenschluss mit der ehemaligen DDR finanziell geschultert haben. Das ist längst erledigt. Den Soli haben wir aber immer noch.

Vom jeden Stückchen, das wir uns kaufen, gehen 19% Mehrwert- oder Umsatzsteuer ans Finanzamt. Nur bei ganz wenigen Ausnahmen sind 7% abzuführen. Von jedem Euro, den wir mit unserer Arbeit uns verdienen, haben wir einen guten Teil gezwungener Maßen abzugeben. Jeder Liter Sprit erfreut den Staat, denn die Mineralölsteuer, das ist der größten Teil des Preises (über 80 %), ist für ihn gedacht, dabei ist gerade diese Steuer höchst ungerecht, denn es gibt zudem noch die KFZ-Steuer, die nahezu dem gleichen Zweck dient, dennoch ist kein Geld für den Straßenbau vorhanden und es wird über neue Geldquellen nachgedacht (PKW-Maut z.B.).

Grundsätzlich hören wir immer wieder, es sei kein Geld vorhanden. Aber um die Banken zu retten waren Milliarden Euro vorhanden. Auch für die Unterstützung der notleidenden Euro-Staaten mangelte es nicht an Milliarden-Summen, die dann auch gar üppig verteilt wurden. Ist doch sehr erstaunlich und für die meisten von uns einfach nicht nachvollziehbar. Was hätte man mit diesem vielen Geld alles machen können! Aber das nur so ganz nebenbei.

Was den Schreiber dieser Zeilen wundert, ist die Tatsache, dass sich niemand gegen die immer mehr werdenden Steuern und behördlichen Abgaben wehrt. Die Bürgerinitiativen, beispielsweise gegen Bauvorhaben der verschiedensten Art, sprießen wie Unkraut aus dem Boden. Oder es wird gegen dies und das lautstark protestiert und auch schon mal eine Demonstration durchgeführt.

Doch der behördlichen Abzocke durch immer mehr Steuern und immer mehr Abgaben wird keine Stirn geboten. Jeder stöhnt darüber, aber wir lassen es uns klaglos gefallen. Keiner tut etwas dagegen. Keine einzige Demonstration findet statt. Kein Aufschrei ist von uns Bürgern zu hören. Warum eigentlich nicht? Eigentlich betrifft es doch uns alle.

Nachstehend haben wir alle, die uns eigefallen sind, aufgelistet. Es kann durchaus sein, dass es nicht alle Abgaben sind. Bestimmt werden Sie genau so erstaunt sein wie wir, welche unglaubliche Vielzahl es an Steuern gibt und wo wir Vater Staat unfreiwillig unterstützen. Vielleicht sollte man einmal ausrechnen, wieviel Prozent vom erarbeiteten Lohn oder Gehalt für Steuern und ähnliche Abgaben draufgehen. Fünfzig, sechzig oder siebzig Prozent? Egal wie viel. Es ist viel. Zu viel. Und das alles soll nicht ausreichen, um die staatliche Gier zu stillen? Immer noch mehr und noch mehr wird gefordert?

Abgeltungssteuer, Baulandsteuer, Beförderungssteuer, Biersteuer, Börsenumsatzsteuer, Branntweinsteuer, Einkommensteuer, Energiesteuer, Erbschaftsteuer, Ergänzungsabgabe, Essigsäuresteuer, Feuerschutzsteuer, Gesellschaftsteuer, Getränkesteuer, Gewerbesteuer, Grunderwerbsteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Hypothekengewinnabgabe, Investitionssteuer, Jagd- und Fischereisteuer, Kaffeesteuer, Kapitalertragsteuer, KFZ-Steuer, Kinosteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer, Konjunkturzuschlag, Leuchtmittelsteuer, Lohnsteuer, Lustbarkeitssteuer, LKW-Maut, Mineralölsteuer, Notopfer Berlin, Ökosteuer, Rennwettsteuer, Salzsteuer, Schankerlaubnissteuer, Schaumweinsteuer, Schenkungsteuer, Solidaritätszuschlag, Speiseeissteuer, Spielbankabgabe, Spielkartensteuer, Stabilitätszuschlag, Stromsteuer, Süßstoffsteuer, Tabaksteuer, Tanzsteuer, Teesteuer, Tonnagesteuer, Umsatzsteuer, Vergnügungssteuer, Vermögensabgabe, Vermögensteuer, Verpackungssteuer, Versicherungssteuer, Wechselsteuer, Wertpapiersteuer, Zuckersteuer, Zündwarensteuer, Zweitwohnungssteuer

Hinter dem Namen TOP Immobilien steht ein service- und erfolgsorientiertes Team aus 14 Mitarbeitern. Geführt wird das Unternehmen von dem Geschäftsführer Michael Schmidt, der auf über 25 Jahre Erfahrung im Immobiliengeschäft zurückblicken kann. Die Firma hat sich auf den effektiven Verkauf von Miethäusern, Eigentumswohnungen, Grundstücken und Einfamilienhäusern spezialisiert. Regionale Schwerpunkte bilden Berlin und Potsdam samt Umland sowie Leipzig, Magdeburg und Halle.

Kontakt
TOP-Immobilien GmbH
Michael Schmidt
Sandstr. 32
13593 Berlin
030 288 30 999
paetzel@topimmobilienxl.de
www.topimmobilienxl.de

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Bundestagswahl, EURO Krise, Vermögen und Sicherheit

Deutschlands Anleger zittern: Werden Sie zukünftig noch stärker belastet, um für die Schulden der EURO Südländer zu bürgen? Die Antwort ist JA!

Bundestagswahl, EURO Krise, Vermögen und Sicherheit

Capital Reserve bietet Ihnen Sicherheit

Die Wahl des Bundestags im Jahre 2013 ist mittlerweile Vergangenheit und es hat sich mit der CDU ein klarer strahlender Sieger präsentiert. Mit knappen 42 Prozent sticht Angela Merkel als klare Gewinnerin der Wahl hervor, doch hielt diese Freude im Konrad-Adenauer-Haus nicht besonders lange an, als klar wurde, dass die CDU im Grunde durch das Ausscheiden der FDP keine klaren Koalitionspartner hat.
Mittlerweile beinahe ein Monat nach der Wahl stehen die Zeichen gut, dass eine große Koalition in Berlin unter CDU und SPD Einzug halten könnte, wenn auch noch nicht alle Feinheiten geklärt sind.

Dies stellt für den Privatanleger jedoch eine höchst bedrohliche Situation dar, denn wie der Fokusartikel http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/kein-anlass-zum-kurswechsel-was-angela-merkel-bis-2017-alles-verbocken-wird_aid_1109740.html belegt, wird in Brüssel die Politik des unendlich billigen Geldes weiterlaufen. Die Niedrigzinsen sollen die Finanzmärkte beflügeln, in Wahrheit jedoch offenbaren sie eine Enteignung des Bürgers, denn bei einer Inflation von offiziell etwa 1,5 Prozent und einem Zins von unter einem Prozent liegt dem Privatinvestor ein negativer Realzins vor.

Noch dazu besteht die Möglichkeit, dass die Teilnahme der SPD an der Macht ein weiteres „Wahlversprechen“, natürlich eine Steuererhöhung , mit sich bringen kann, die Erhöhung der Abgeltungssteuer, was das Sparen in Deutschland zu einer teuren Angelegenheit macht. Und zwar soll diese laut SPD-Meinung von 25 auf 32 Prozent angehoben werden. Dieses Vorgehen stellt eine offene Enteignung am Bürger dar, der aufgrund der finanziellen Repression in der Tat um sein Erspartes fürchten muss. In diesen Zeiten ist Kreativität bei der Anlagestrategie gefragt.

Die Lösung liegt in einem kleinen neutralen Staat inmitten Europas, der Schweiz. Dieser finanziell gefestigte Staat bietet dem Investor durch ein Doppelbesteuerungsabkommen die Möglichkeit, dort sein Geld zu schweizerischen Zinsen und Steuern vollkommen legal anzulegen. Dies empfindet der normale Verbraucher selbstverständlich oftmals riskant, weswegen es Spezialisten gibt, die ihn auf dem Weg zu einem vernünftigen Zins begleiten. Das Unternehmen Capital Reserve hat sich seit Längerem darauf spezialisiert, Privatanleger in der Schweiz zu betreuen. Die qualifizierte Kompetenz und Erfahrung der Mitarbeiter des Unternehmens erkennt mögliche Chancen und Gefahren frühzeitig und gilt schon seit geraumer Zeit als Spezialist im Bereich Anlageberatung. Auf dem Online-Auftritt der Firma sind ebenso weitere Details zu entnehmen: http://www.capital-reserve.de/steuern-sparen/.

Capital Reserve ist ein Verbund von Spezialisten weltweit, die sich Sorgen machen um die Sicherheit der privaten Vermögen. Die Grundphilosophie gründet auf Redlichkeit, Ehrlichkeit, Transparenz und Neutralität.
Sichern Sie heute Ihr Vermögen vor dem Zugriff der Behörden und der Staatspleiten – ganz legal und sicher!
Als Folge der EURO- und Finanzkrise sichern immer mehr Anleger der EURO Zone ihr Vermögen in der Schweiz. Capital Reserve berät Anleger bei diesen Schritten.
Capital Reserve bietet Sicherheit für Ihr Vermögen und Leistungen rund um folgende Themenschwerpunkte:
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Die Mitarbeiter sind jederzeit für Kundenanfragen erreichbar, telefonisch oder per Email.

Kontakt:
Capital Reserve – Intermediate Consulting Company
Rolf Wildhaber
Meierhofstrasse 85
9495 Triesen
+423 079 2220079
press@capital-reserve.de
http://www.capital-reserve.de/

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Enteignung der Sparer in Deutschland – Geldanlagen in der Schweiz sind sicher

Immer mehr Deutsche legen Ihr Geld ausserhalb des EURO Raumes an. Der sicherste Ort ist nach wie vor die Schweiz.

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Capital Reserve hilft Ihnen Ihr Vermögen vor der Inflation zu schützen.

Die Enteignung der Sparer wird weitergehen!
Aktuell treffen sich die Spitzen der Bundestagsparteien zu Koalitionsverhandlungen und diskutieren über scheinbar wichtige Themen wie die Besetzung von Ministerposten oder die Autobahn-Maut. Wirklich essenzielle Probleme wie die Sicherung des Vermögens der Bürger, das durch die Inflation bedroht ist, bleiben hingegen in der politischen Debatte außen vor. Die Euro-Krise schwelt jedoch weiter, Sparzinsen werden auch angesichts der geplanten Erleichterungen für Portugal und Griechenland weiterhin niedrig bleiben – Anleger verlieren nach Abgeltungssteuer und Inflation real Geld und werden kalt enteignet. Bei Capital Reserve können Sparer in eine aktive Strategie investieren, deren Erträge die Inflation wettmacht. Die Abgeltungssteuer lässt sich unter günstigen Umständen vermeiden.

Beunruhigende Entwicklungen in Europa

Die EZB verlangt inzwischen Pläne für Notfallfinanzierungen, wenn sie die zentrale Banken-Aufsicht in Europa übernehmen soll. Der italienische Wirtschaftsminister Fabrizio Saccomanni äußerte sich besorgt über die Verschuldung seines Landes und drohte mit Rücktritt, wenn Italien die EU-Schuldengrenze überschreitet. Unterdes verhandelt Griechenland seit Ende September mit der Troika, um von einem dritten Rettungsschirm zu profitieren. Experten wie der frühere Chefvolkswirt der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) William White hält Regierungs-, Wirtschafts- und Verbraucherschulden für inzwischen untragbar. Seit der Krise 2007 sei die Schuldenquote um durchschnittlich 30 Prozent gewachsen. Es drohe eine neue Finanzkrise, so White. Die EZB könnte jedoch weitere Finanzspritzen für angeschlagene Länder wie Griechenland beschließen, das deutete EZB-Präsident Draghi an. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz will ein Ende des Sparkurses in Europa, dies solle eine deutsche Große Koalition mit in die Wege leiten. Experten halten diese Auffassung für gefährlich, sie dürfte die Inflation begünstigen. Schlechte Nachrichten kommen auch von den deutschen Banken: Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Lautenschläger bescheinigte ihnen eine geschrumpfte Ertragskraft aufgrund der Niedrigzinsphase.

Sicherung des Vermögens bei Capital Reserve

Derweil sparen die Menschen wie nie und haben 2012 bei einem Zuwachs von 8,1 Prozent weltweit 111,2 Billionen Euro auf die hohe Kante gelegt. Doch die Zinsen fallen durch die Inflation, die Abgeltungssteuer und die Tiefzinsphase negativ aus. Gegen die Inflation stellen die Schweizer Finanzexperten von Capital Reserve ein steuer- und anlageoptimiertes Modell zur Sicherung des Vermögens. Auch deutsche Anleger können Bankeinlagen hier sicher verwalten lassen, Firmen und Stiftungen gemäß internationaler Rechtsvorschriften gründen lassen sowie die eigene Altersvorsorge wie ihren Nachlass in professionelle Hände geben. Das bewirkt Schutz vor Inflation und unter bestimmten Umständen die legale Vermeidung der Abgeltungssteuer.

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Weniger Steuern für Geringverdiener – NV-Bescheinigung hilft

Personen mit schmalem Einkommen können eine Nichtveranlagungsbescheinigung beantragen und somit die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge umgehen.

(NL/2431044348) Tagesgeldrechner.info informiert: Geringverdiener, Rentner, Studenten und Azubis mit einem niedrigen Einkommen können sich mit einer sogenannten Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) von der Zahlung der Abgeltungssteuer befreien lassen.

Wie im neuen Ratgeber unter Tagesgeldrechner.info näher ausgeführt, sind Personen mit einem voraussichtlich zu versteuernden Einkommen von weniger als 8.130 Euro im Jahr, für 2013 von der Einkommenssteuer befreit. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, eine NV-Bescheinigung zu beantragen und somit die Abgeltungssteuer zu umgehen. Eine NV-Bescheinigung empfiehlt sich vor allem für Anleger und Sparer mit einem geringen Einkommen, die über hohe Kapitalerträge verfügen. Denn übersteigen die erwirtschafteten Gewinne, beispielsweise Zinsen aus Tagesgeld und Festgeld oder Gewinne aus Wertpapierverkäufen, den persönlichen Sparerpauschbetrag, wird die Abgeltungssteuer fällig. Diese beträgt immerhin 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer.

Zwar besteht immer noch die Möglichkeit, zu viel gezahlte Steuern über die Jahressteuererklärung zurückzuholen, mit einer rechtzeitig beantragten NV-Bescheinigung spart man sich aber jede Menge Zeit und Nerven. In der Regel gilt die NV-Bescheinigung drei Jahre.

Liegen die jährlichen Kapitalerträge im Jahr erfahrungsgemäß unterhalb des Sparerpauschbetrages, reicht ein Freistellungsauftrag vollkommen aus, eine NV-Bescheinigung muss nicht beantragt werden. Bei mehreren Kapitalanlagen sollte darauf geachtet werden, den Sparerpauschbetrag sinnvoll zu verteilen. Eine Übersicht über marktaktuelle Tagesgeldkonditionen können sich Sparer unter http://www.tagesgeldrechner.info/tagesgeld/vergleich/ verschaffen.

Das Finanzportal www.Tagesgeldrechner.info bietet Lesern neben einem professionellen Tagesgeldrechner sowie Festgeldrechner unabhängige Vergleiche und Ratgeber mit Fachwissen über Tagesgeld und Festgeld an.

Kontakt:
Tagesgeldrechner.info
Christina Körpert
Mottelerstraße 21
04155 Leipzig
0341 24399 500
presse@concitare.de
www.Tagesgeldrechner.info

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Kein Freistellungsauftrag: Jeder fünfte Sparer verschenkt Zinsen

Kapitalerträge unterliegen der Abgeltungssteuer: Mit einem Freistellungsauftrag haben Anleger bis zu 801 Euro mehr in der Tasche.

Kein Freistellungsauftrag: Jeder fünfte Sparer verschenkt Zinsen

(NL/7535511615) Vergleich.info berichtet: Jeder fünfte Sparer in Deutschland hat keinen Freistellungsauftrag eingerichtet und verschenkt somit bis zu bis zu 801 Euro jährlich. Zu diesem Ergebnis kommt der erst jüngst veröffentlichte „Sparerkompass Deutschland 2013“ der Bank of Scotland.

21% der Sparer verzichten auf Zinsen

Zwar hat die Zahl der Sparer im Vergleich zu den letzten Jahren zugenommen, aktuell legen 60% der Bundesbürger regelmäßig Geld zur Seite, einen Freistellungsauftrag haben aber nicht alle. Die 21% der Sparer, die keinen Freistellungsauftrag gestellt haben, verschenken somit bis zu 801 Euro jährlich. Denn so hoch ist der Steuer-Pauschbetrag pro Person. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren erhöht sich dieser Betrag auf 1.602 Euro. Mit dem Freistellungsauftrag beauftragen Kapitalanleger ihr Kreditinstitut, anfallende Kapitalerträge vom automatischen Steuerabzug freizustellen. Liegt kein Freistellungsauftrag vor, werden 25% Abgeltungssteuer plus 5,5% Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer direkt an den Fiskus ausgezahlt.

Freistellungsauftrag spart Geld, Zeit und Nerven

Zwar können sich Sparer die zu viel gezahlte Steuer wieder über die jährliche Einkommenssteuererklärung wieder zurückholen, allerdings ist das ziemlich mühselig. Einfacher ist es, wenn direkt mit der Eröffnung des Anlagekontos oder Depots der Freistellungsauftrag beim jeweiligen Kreditinstitut gestellt wird. Dafür muss nur ein Formular Freistellungsauftrag für Kapitalerträge ausgefüllt und rechtzeitig bei der Bank oder Sparkasse eingereicht werden.

Der Großteil der Anleger haben einen oder mehrere Freistellungaufträge bei der konto- bzw. depotführenden Bank gestellt. Weitere Informationen zum Thema erhalten interessierte Leser in der aktuellen News auf Vergleich.info .

Um kein Geld an den Staat zu verschenken, ist ein regelmäßiger Check der Freistellungsaufträge ratsam. Kunden von Online-Banken können dies ganz bequem im Internetbanking erledigen.

Das Online-Portal Vergleich.info bietet Verbrauchern einen objektiven und unabhängigen Vergleich von mehr als 500 aktuellen Finanzprodukten aus den Bereichen Geldanlage, Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Kreditkarte, Finanzierung, Broker, Versicherung und Altersvorsorge. Interessierte Leser finden zudem täglich professionell und umfassend recherchierte News, Infos sowie Ratgeber zu relevanten Finanzthemen.

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Niedrige Zinsen treiben Sparer in die Verzweiflung

Gold bietet durch Steuerfreiheit Schutz vor der Vermögensvernichtung

Niedrige Zinsen treiben Sparer in die Verzweiflung

(NL/4084334486) Die Zinsen für Sparguthaben sind derzeit niedrig wie nie zuvor und gleichen unterm Strich nicht einmal die Inflationsrate aus. Erreicht man dennoch die Höhe des persönlichen bei seiner Bank gestellten Sparer-Pauschbetrages oder vergisst die Freistellung seiner Konten zu beantragen, wird auch noch die sogenannte Abgeltungssteuer von rund 26 Prozent fällig. Gegen die Vermögensvernichtung auf den Sparkonten hilft die Steuerfreiheit von Gold.

Waldaschaff, 19.12.2012. Seit Juli stehen die Leitzinsen der EZB auf einem Rekordtiefstand von 0,75 Prozent. Leidtragende sind Sparer, die sich mühsam Eigenkapital angespart haben und nun das Geld kaum ertragreich anlegen können. Gold bietet hier – auch unter dem Aspekt der Steuerfreiheit – eine echte Alternative.

Niedrig-Zinsen auf Spareinlagen sorgen für Kapitalvernichtung
Vier Prozent Zinsen müssten die Anlagen laut dem Handelsblatt nach Abzug von Steuern und Kosten noch mindestens einbringen, damit der Wert des Kapitals unter Berücksichtigung der Inflationsrate überhaupt erhalten bleibt. Von einem Vermögenswachstum durch Zinseffekte ist dabei noch gar keine Rede.
Die rund 1,9 Billionen Euro, die deutsche Sparer der Bundesbank zufolge auf Konten gelagert haben, werden also unterm Strich immer weniger wert.
Die Banken bekommen billiges Geld von der Zentralbank und sind auf die Sparer nicht mehr angewiesen, was sich in den derzeit angebotenen Tagesgeldzinssätzen von weniger als zwei Prozent zeigt, sagt Andreas Kupisch, Edelmetall-Experte beim Europäischen Goldkontor.
Hinzu kommt die derzeit geltende Abgeltungssteuer von 25 Prozent zzgl. 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag, der auf die Abgeltungssteuer angerechnet wird. So summiert sich eine Steuerlast von exakt 26,375 Prozent, die sich bei Kirchensteuerpflichtigen sogar noch erhöht. Diesem massiven Steuerabzug kann man nur entgehen, wenn der persönliche Freibetrag von 801 Euro noch nicht aufgebraucht wurde und der Antrag auf Steuerbefreiung dem Kreditinstitut vorliegt.

Goldwerte Steuervorteile: Keine Umsatzsteuer, Steuerfreie Erträge nach einem Jahr Haltezeit
Wer dagegen in Gold investiert, der kann sein Vermögen nicht nur bewahren, sondern sogar vermehren. Zum einen ist Gold von der Umsatzsteuer beim An- und Verkauf befreit und zum Anderen werden die aus dem Verkaufserlös zustande kommenden Erträge nicht zur Steuer veranlagt, sofern das Gold mindestens ein Jahr im Besitz des Veräußerers war, erklärt Andreas Kupisch.
Wie gut man mit Gold fährt, zeigt ein Rechenbeispiel:
Legte man am 31. Oktober 2011 einen Betrag von 50.000 Euro für ein Jahr zu 2,1 Prozent als Festgeld an, bekam man am Ende der Laufzeit unter Berücksichtigung des Sparerpauschbetrages Zinsen in Höhe von 984,33 Euro ausgezahlt. Bei bereits ausgeschöpftem Freibetrag blieben gar nur 773,06 Euro. So ergibt sich ein effektiver Zinssatz von 1,97 beziehungsweise 1,55 Prozent. Hätte man am gleichen Tag stattdessen die Summe in Gold investiert, so wäre bei einer Investition in 39,5 Unzen Gold und einer Investitionssumme von 49.714,70 Euro nach einem Jahr ein Verkaufserlös von 52.188,98 Euro Zustande gekommen, was zu einem Ertrag von 2.474,28 Euro und somit zu einem effektiven Zinssatz von 4,98 Prozent geführt hätte.
Es gibt sie also auch heute noch, die rentable Anlage nämlich ins gelbe Edelmetall.

Weitere Vorteile der Geldanlage in Gold
Gold hat jedoch nicht nur den Vorteil der Steuerfreiheit, auch die physische Form spielt in Zeiten der Angst vor einer aufkommenden Inflation eine große Rolle. Gold kann im Gegensatz zu Papiergeld nicht beliebig vermehrt werden. Es hat also einen beständigen und krisensicheren Wert.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Eurokrise ist besonders Gold in kleiner Stückelung beliebt. In unserem Online-Shop www.goldkontor.de und auch in unseren Geschäftsstellen werden zur Zeit besonders klassische Gold-Anlagemünzen wie der Krügerrand oder der Wiener Philharmoniker oder auch kleine Barren nachgefragt, weil sie schon für überschaubare Summen erhältlich sind und man sie im schlimmsten Krisenfall sogar direkt als Zahlungsmittel verwenden könnte, so Andreas Kupisch vom Europäischen Goldkontor.

Über Europäisches Goldkontor

Als Fachhändler für Edelmetalle bietet Europäisches Goldkontor (www.goldkontor.de) Münzen und Barren aus Silber, Gold und Platin zu minutenaktuellen Preisen im Privatkundengeschäft an. Europäisches Goldkontor ist Teil der weltweit tätigen GÖDE-Unternehmensgruppe mit
über 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Münzen und Edelmetalle.
Europäisches Goldkontor bedient seine Kunden über einen Online-Shop unter www.goldkontor.de, Geschäftsstellen in Wiesbaden und Waldaschaff bei Aschaffenburg sowie Abholstellen in Idar-Oberstein, Leverkusen und Pforzheim.

Kontakt:
Europäisches Goldkontor EGK GmbH & Co.KG
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
06095-950-334
pr@goldkontor.de
http://www.goldkontor.de/

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Niedrige Zinsen treiben Sparer in die Verzweiflung

Gold bietet durch Steuerfreiheit Schutz vor der Vermögensvernichtung

Niedrige Zinsen treiben Sparer in die Verzweiflung

(NL/4084334486) Die Zinsen für Sparguthaben sind derzeit niedrig wie nie zuvor und gleichen unterm Strich nicht einmal die Inflationsrate aus. Erreicht man dennoch die Höhe des persönlichen bei seiner Bank gestellten Sparer-Pauschbetrages oder vergisst die Freistellung seiner Konten zu beantragen, wird auch noch die sogenannte Abgeltungssteuer von rund 26 Prozent fällig. Gegen die Vermögensvernichtung auf den Sparkonten hilft die Steuerfreiheit von Gold.

Waldaschaff, 19.12.2012. Seit Juli stehen die Leitzinsen der EZB auf einem Rekordtiefstand von 0,75 Prozent. Leidtragende sind Sparer, die sich mühsam Eigenkapital angespart haben und nun das Geld kaum ertragreich anlegen können. Gold bietet hier – auch unter dem Aspekt der Steuerfreiheit – eine echte Alternative.

Niedrig-Zinsen auf Spareinlagen sorgen für Kapitalvernichtung
Vier Prozent Zinsen müssten die Anlagen laut dem Handelsblatt nach Abzug von Steuern und Kosten noch mindestens einbringen, damit der Wert des Kapitals unter Berücksichtigung der Inflationsrate überhaupt erhalten bleibt. Von einem Vermögenswachstum durch Zinseffekte ist dabei noch gar keine Rede.
Die rund 1,9 Billionen Euro, die deutsche Sparer der Bundesbank zufolge auf Konten gelagert haben, werden also unterm Strich immer weniger wert.
Die Banken bekommen billiges Geld von der Zentralbank und sind auf die Sparer nicht mehr angewiesen, was sich in den derzeit angebotenen Tagesgeldzinssätzen von weniger als zwei Prozent zeigt, sagt Andreas Kupisch, Edelmetall-Experte beim Europäischen Goldkontor.
Hinzu kommt die derzeit geltende Abgeltungssteuer von 25 Prozent zzgl. 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag, der auf die Abgeltungssteuer angerechnet wird. So summiert sich eine Steuerlast von exakt 26,375 Prozent, die sich bei Kirchensteuerpflichtigen sogar noch erhöht. Diesem massiven Steuerabzug kann man nur entgehen, wenn der persönliche Freibetrag von 801 Euro noch nicht aufgebraucht wurde und der Antrag auf Steuerbefreiung dem Kreditinstitut vorliegt.

Goldwerte Steuervorteile: Keine Umsatzsteuer, Steuerfreie Erträge nach einem Jahr Haltezeit
Wer dagegen in Gold investiert, der kann sein Vermögen nicht nur bewahren, sondern sogar vermehren. Zum einen ist Gold von der Umsatzsteuer beim An- und Verkauf befreit und zum Anderen werden die aus dem Verkaufserlös zustande kommenden Erträge nicht zur Steuer veranlagt, sofern das Gold mindestens ein Jahr im Besitz des Veräußerers war, erklärt Andreas Kupisch.
Wie gut man mit Gold fährt, zeigt ein Rechenbeispiel:
Legte man am 31. Oktober 2011 einen Betrag von 50.000 Euro für ein Jahr zu 2,1 Prozent als Festgeld an, bekam man am Ende der Laufzeit unter Berücksichtigung des Sparerpauschbetrages Zinsen in Höhe von 984,33 Euro ausgezahlt. Bei bereits ausgeschöpftem Freibetrag blieben gar nur 773,06 Euro. So ergibt sich ein effektiver Zinssatz von 1,97 beziehungsweise 1,55 Prozent. Hätte man am gleichen Tag stattdessen die Summe in Gold investiert, so wäre bei einer Investition in 39,5 Unzen Gold und einer Investitionssumme von 49.714,70 Euro nach einem Jahr ein Verkaufserlös von 52.188,98 Euro Zustande gekommen, was zu einem Ertrag von 2.474,28 Euro und somit zu einem effektiven Zinssatz von 4,98 Prozent geführt hätte.
Es gibt sie also auch heute noch, die rentable Anlage nämlich ins gelbe Edelmetall.

Weitere Vorteile der Geldanlage in Gold
Gold hat jedoch nicht nur den Vorteil der Steuerfreiheit, auch die physische Form spielt in Zeiten der Angst vor einer aufkommenden Inflation eine große Rolle. Gold kann im Gegensatz zu Papiergeld nicht beliebig vermehrt werden. Es hat also einen beständigen und krisensicheren Wert.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Eurokrise ist besonders Gold in kleiner Stückelung beliebt. In unserem Online-Shop www.goldkontor.de und auch in unseren Geschäftsstellen werden zur Zeit besonders klassische Gold-Anlagemünzen wie der Krügerrand oder der Wiener Philharmoniker oder auch kleine Barren nachgefragt, weil sie schon für überschaubare Summen erhältlich sind und man sie im schlimmsten Krisenfall sogar direkt als Zahlungsmittel verwenden könnte, so Andreas Kupisch vom Europäischen Goldkontor.

Über Europäisches Goldkontor

Als Fachhändler für Edelmetalle bietet Europäisches Goldkontor (www.goldkontor.de) Münzen und Barren aus Silber, Gold und Platin zu minutenaktuellen Preisen im Privatkundengeschäft an. Europäisches Goldkontor ist Teil der weltweit tätigen GÖDE-Unternehmensgruppe mit
über 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Münzen und Edelmetalle.
Europäisches Goldkontor bedient seine Kunden über einen Online-Shop unter www.goldkontor.de, Geschäftsstellen in Wiesbaden und Waldaschaff bei Aschaffenburg sowie Abholstellen in Idar-Oberstein, Leverkusen und Pforzheim.

Kontakt:
Europäisches Goldkontor EGK GmbH & Co.KG
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
06095-950-334
pr@goldkontor.de
http://www.goldkontor.de/