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Kündigung: Lohnt es sich, zu einem Anwalt zu gehen?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung: Lohnt es sich, zu einem Anwalt zu gehen?

Fachanwalt Arbeitsrecht

Vor dem Arbeitsgericht gibt es keinen „Anwaltszwang.“ Gegen eine Kündigung kann man sich auch allein mit einer Kündigungsschutzklage wehren. Doch macht das Sinn? Und: Wann lohnt es sich, die Klage von einem Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht führen zu lassen? Antworten hat Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Bei Kündigungsschutzklagen geht es um sehr viel. Der Arbeitgeber riskiert die Nachzahlung mehrerer Monatsgehälter und Sozialversicherungsbeiträge mitsamt dem Arbeitgeberanteil. Kommt es zur Berufung oder zur Revision, kann daraus gut und gerne ein 6-stelliger Betrag werden. Einigt man sich vor Gericht auf eine Abfindung, kann ein prozesserfahrener Arbeitsrechtler hohe Summen erreichen, oder im Fall des Arbeitgebervertreters eben auch verhindern.

Hinzu kommt: Zwingt das Arbeitsgericht den Arbeitgeber zur Wiedereinstellung des Mitarbeiters, belastet das regelmäßig die Arbeitsatmosphäre vor allem in nicht so großen Unternehmen. Arbeitgeber haben also Grund genug, sich von Top-Kräften vertreten zu lassen. Das sind entweder fähige und gewiefte Personaler oder erfahrene und auf Kündigungsschutzklagen spezialisierte Fachanwälte für Arbeitsrecht. Arbeitnehmer müssen dem etwas entgegensetzen, wenn sie mit ihrer Klage Erfolg haben wollen!

Wenn die Kündigungsschutzklage ausreichend Aussicht auf Erfolg hat, lohnt es sich für den Arbeitnehmer fast immer, einen Anwalt zu beauftragen. Die Kosten, die der Anwalt in Rechnung stellt, sind gesetzlich normiert in einer anwaltlichen Gebührentabelle, nach der fast alle Anwälte im Arbeitsrecht abrechnen. Die Anwaltskosten berechnen sich nach dem Streitwert der Klage: Je höher das Gehalt des gekündigten Mitarbeiters, desto höher der Streitwert und damit die Anwaltsgebühr. Und da sich Abfindungen regelmäßig auch am Gehalt orientieren, kann man sagen: Je höher die Abfindung, die erreicht werden kann, desto mehr kostet es, einen Anwalt mit der Klage zu beauftragen. Allerdings: Die Anwaltskosten steigen nicht proportional zu dem möglichen Abfindungsergebnis – sie steigen deutlich langsamer. Rechenbeispiele finden Sie auf meiner Website http://kuendigung-anwalt.de/prozesskosten

Stellt der Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht für das gesamte Verfahren Gebühren von 2.000-2.500 EUR in Rechnung, lohnt sich das allemal, wenn er beispielsweise eine Abfindung von 25.000 EUR aushandelt, und darüber hinaus die Anordnung einer Sperrzeit auf den Bezug des Arbeitslosengeldes verhindert, Nebenansprüche in den gerichtlichen Abfindungsvergleich aufnimmt, die Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld verhindert, und für ein sehr gutes Arbeitszeugnis sorgt. Anwaltliches Geschick und kluge Verhandlungstaktik sind in den hart geführten Abfindungsverhandlungen vor dem Arbeitsgericht Gold wert. Allein erreicht ein Arbeitnehmer regelmäßig deutlich schlechtere Verhandlungsergebnisse.

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Rufen Sie mich noch heute an unter 030.40004999 und erfahren Sie von mir, ob sich eine Kündigungsschutzklage mit oder ohne Anwalt für Sie lohnt. Meine telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich! Ihre Fragen beantworte ich gern!

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Aufhebungsvertrag: Wann lohnt es sich, einen Anwalt zu beauftragen?

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Aufhebungsvertrag: Wann lohnt es sich, einen Anwalt zu beauftragen?

Fachanwalt Bredereck

Der Inhalt eines Aufhebungsvertrags ist Verhandlungssache: Der Arbeitgeber schlägt den Vertragstext vor, er muss so nicht stehen bleiben. Ein Arbeitnehmer, der geschickt verhandelt, holt regelmäßig deutlich mehr für sich heraus. Gut beraten ist, wer sich vor dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags Tipps holt bei einem erfahrenen Arbeitsrechts-Experten, oder sich bei den Verhandlungen vertreten lässt. In welchen Fällen sich die anwaltliche Vertretung lohnt, erklärt Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Für Arbeitnehmer, die eine Rechtsschutzversicherung haben, lohnt sich die anwaltliche Beratung und Vertretung fast immer. Der Eigenanteil ist in aller Regel deutlich geringer, als der Vorteil, den die anwaltliche Beratung bringt. Wer eine Rechtsschutzversicherung hat, muss nur darauf achten, dass sie die Deckungszusage erteilt. Und hier gilt grundsätzlich: Rechtsschutzversicherungen erteilen die Deckungszusage im Fall eines Aufhebungsvertrages, wenn der Arbeitgeber den Aufhebungsvertrag vorgeschlagen hat.

Nicht ganz so einfach ist es, wenn der Arbeitnehmer die Anwaltskosten aus eigener Tasche bezahlen muss. In diesem Fall muss man in etwa voraussehen können, was man mit den Verhandlungen erreichen kann. Besonders wichtig ist die Frage: Welche Abfindungshöhe ist realistisch? Einschätzen kann das ein erfahrener Abfindungs-Spezialist in einem Vorabgespräch; in den meisten Fällen kann man es relativ verlässlich einschätzen, ob es sich lohnt, die Verhandlungen von einem Anwalt führen zu lassen. Worauf kommt es da an?

Fast immer gilt: Je besser der Kündigungsschutz, desto höher die Abfindung. Und: Arbeitgeber erhöhen das Abfindungsangebot meistens, wenn ein Anwalt eingeschaltet wird. Denn er weiß: Ein Kündigungsschutzverfahren, das womöglich mit einem Abfindungsvergleich endet oder mit einer Wiedereinstellung des Arbeitnehmers, wird für den Arbeitgeber fast immer deutlich teurer.

Klar muss man aber auch sagen: Für Arbeitnehmer, die sich nicht auf das Kündigungsschutzgesetz berufen können, lohnt sich die anwaltliche Vertretung nur in Ausnahmefällen. Wer beispielsweise noch in der Probezeit ist oder in einem Kleinbetrieb arbeitet, der hat regelmäßig kaum Aussichten auf eine hohe Abfindung, weil der Arbeitgeber nicht durch das Kündigungsschutzgesetz gebunden ist. Diesen Arbeitnehmern bietet man für gewöhnlich auch keinen Aufhebungsvertrag an, weil es selten vorkommt, dass das Gesetz solche Kündigungen einschränkt. Für diese Arbeitnehmer lohnt es sich meistens nur dann, zum Anwalt zu gehen, wenn beispielsweise gegen das Diskriminierungsverbot verstoßen wurde oder ein Fall der sexuellen Belästigung durch den Arbeitgeber vorliegt.

Liegt Ihnen ein Aufhebungsvertrag vor? Rufen Sie mich gern an unter 030.40004999. Kostenlos und unverbindlich bespreche ich mit Ihnen, ob es sich für Sie lohnt, einen Anwalt zu beauftragen. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

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Kündigungsschutzklage: Welche Fristen gelten und wie berechnet man sie?

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Kündigungsschutzklage: Welche Fristen gelten und wie berechnet man sie?

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Sie haben die Kündigung erhalten und wollen sich dagegen wehren? Das geht mit einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht. Was Sie dafür tun müssen und vor allem: Welche Fristen jetzt wichtig sind, sagt Ihnen Anwalt Alexander Bredereck, Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte.

Eine Kündigungsschutzklage kann man nur innerhalb von 3 Wochen beim Arbeitsgericht einreichen. So steht es im Gesetz. Sie Frist beginnt mit „Zugang“ des Kündigungsschreibens beim Arbeitnehmer. Was bedeutet das? Das Schreiben geht dem Arbeitnehmer zu, wenn man es ihm entweder persönlich überreicht, oder: das Schreiben muss den Arbeitnehmer auf eine Art erreichen, bei der er üblicherweise Kenntnis davon erlangt. Typischer Fall: Das Kündigungsschreiben gelangt per Post oder per Boten in den Briefkasten des Arbeitnehmers.

Die Frist einer Kündigungsschutzklage beginnt an dem Tag, an dem das Kündigungsschreiben beim Arbeitnehmer zugeht und endet 3 Kalenderwochen später um 24 Uhr. Wenn man das Kündigungsschreiben beispielsweise an einem Donnerstag erhält, dann endet die Frist 3 Wochen später am Donnerstag um 24 Uhr. Die Kündigungsschutzklage kann man bis 24 Uhr beim Arbeitsgericht einreichen. Fällt dieser Donnerstag auf einen gesetzlichen Feiertag, läuft die Frist am darauffolgenden Werktag, in dem Fall am Freitag um 24 Uhr ab.

Die 3-Wochen-Frist der Kündigungsschutzklage sollte man nicht ausreizen. Vielmehr sollte man gleich nach Zugang des Kündigungsschreibens zu einem Arbeitsrechtler gehen und sich beraten lassen. Zum Anwalt sollte man innerhalb von ein bis zwei Tagen gehen, nicht später. Denn es gibt noch mehr Fristen, an die man sich halten sollte. Nicht selten macht der Arbeitgeber nämlich Formfehler bei der Kündigung. Möglich ist dann gegebenenfalls die sogenannte „sofortige Zurückweisung“ der Kündigung wegen fehlender Bevollmächtigung, mit der sich der Arbeitnehmer regelmäßig Vorteile im Kündigungsschutzverfahren sichert.

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Gekündigten Mitarbeitern biete ich folgendes an: Rufen Sie mich gern an in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht unter 030.40004999. Kostenlos und unverbindlich schildere ich Ihnen meine Sicht auf Ihre Kündigung und sage Ihnen, ob sich eine Kündigungsschutzklage für Sie lohnt und wie ich Ihre Abfindungs-Chancen einschätze. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

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Stellenabbau bei Vattenfall: Arbeitsrechtler gibt Tipps für Arbeitnehmer

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Stellenabbau bei Vattenfall: Arbeitsrechtler gibt Tipps für Arbeitnehmer

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Wer bei Vattenfall arbeitet, muss mit einem Stellenabbau rechnen. Einem Bericht der Berliner Zeitung vom 20.03.2018 zufolge betrifft das insgesamt 600 Arbeitsplätze vorwiegend an den Standorten von Vattenfall in Berlin und in Hamburg. Betriebsbedingte Kündigungen sollen demnach vermieden werden. Was das für die Vattenfall-Mitarbeiter in Berlin und Hamburg bedeutet und wie sie sich am besten vorbereiten können, erklärt Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Ein Arbeitsplatzabbau geht auch ohne betriebsbedingte Kündigungen. Vattenfall kann beispielsweise Änderungskündigungen aussprechen, Mitarbeiter in anderen Tätigkeitsbereichen einsetzen zu einem geringeren Gehalt oder Alterszeitzeit und Frühverrentung anbieten. Ein anderes beliebtes Mittel: Der Aufhebungsvertrag oder eine Abwicklungsvereinbarung. Das Unternehmen trennt sich dann einvernehmlich von dem Arbeitnehmer, freilich gegen Zahlung einer Abfindung. Geregelt wird dort auch: Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis, wie beispielsweise Sonderzahlungen, Prämien, Urlaubsabgeltung, Überstunden, und nicht zuletzt auch die Note des Arbeitszeugnisses.

Die Zeit scheint günstig, sich als Arbeitnehmer beim Abschluss eines Aufhebungsvertrages anspruchsvolle Ziele zu setzen. Wie die Berliner Zeitung im oben genannten Artikel berichtet, war 2017 ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr für das schwedische Energieunternehmen. Unter diesen Umständen fällt es Arbeitgebern regelmäßig schwerer, eine betriebsbedingte Kündigung sozial zu rechtfertigen. Eine rechtzeitig eingereichte Kündigungsschutzklage erhöht regelmäßig die Chancen des Arbeitnehmers auf eine hohe Abfindung.

Jeder Arbeitnehmer sollte ein Abfindungsangebot oder einen Aufhebungsvertrag sehr genau von einem Arbeitsrechts-Experten nachprüfen lassen. Auch wenn das Abfindungsangebot mitunter attraktiv klingt: Es gibt immer einen Grund dafür, dass ein Arbeitgeber eine bestimmte Summe anbietet. In aller Regel denken Arbeitgeber wirtschaftlich und bieten erst einmal Abfindungen an, die sich eher im unteren Bereich dessen bewegen, was für sie wirtschaftlich vertretbar ist. Mit Hilfe eines erfahrenen Experten für Kündigungsschutz und Abfindungsverhandlungen kann ein Arbeitnehmer zum Teil deutlich bessere Ergebnisse aushandeln, mitsamt Nebenansprüchen und Arbeitszeugnis.

Wenn der Arbeitgeber Arbeitsplätze abbaut, sollte sich der Arbeitnehmer keinen Ausrutscher erlauben. Regelmäßig wird der Chef jede Steilvorlage annehmen, die ihm sein Mitarbeiter jetzt bietet: Bei Arbeitszeitbetrug, Diebstahl, Beleidigungen, Verstoß gegen die Datenschutzbestimmungen, oder Vortäuschen einer Arbeitsunfähigkeit kennt der Chef jetzt regelmäßig kein Pardon mehr und wird alle Möglichkeiten des Arbeitsrechts nutzen, beispielsweise verhaltensbedingte oder fristlose Kündigungen.

Für Arbeitnehmer habe ich deshalb folgende Tipps: Halten Sie alle ihre Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis genau ein und rufen Sie sofort einen versierten Arbeitsrechts-Experten an, wenn Ihnen Vattenfall eine Änderungskündigung vorlegt oder eine Aufhebungsvereinbarung anbietet. Auf keinen Fall dürfen Sie übereilt unterschreiben. Lassen Sie sich einige Tage Bedenkzeit geben.

Rufen Sie mich gern an unter 030.40004999, wenn Ihnen Vattenfall einen Vorschlag unterbreitet. Kostenlos und unverbindlich bespreche ich das Vattenfall-Angebot mit Ihnen und finde mit Ihnen die beste Strategie, wie Sie Ihren Arbeitsplatz behalten beziehungsweise wie Sie eine möglichst hohe Abfindung erreichen. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

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Abfindungshöhe: Betriebsräte dürfen ihren Kündigungsschutz voll ausspielen

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Abfindungshöhe: Betriebsräte dürfen ihren Kündigungsschutz voll ausspielen

Auch für Betriebsräte gilt: Je stärker der Kündigungsschutz, desto höher sollte das Abfindungsangebot sein, um ausreichenden Anreiz für den Abschluss eines Aufhebungsvertrages zu bieten. Eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts gibt einen aktuellen Anlass, darauf aufmerksam zu machen, was wichtig ist für die Höhe der Abfindung.

Am 21.03.2018 urteilte das Bundesverfassungsgericht zur Rechtmäßigkeit eines außergerichtlichen Aufhebungsvertrages: Erhält ein Arbeitnehmer eine besonders hohe Abfindung wegen seiner Betriebsratszugehörigkeit, dann verstößt das nicht gegen ein arbeitsrechtliches Gebot, nach dem Betriebsräte nicht bevorzugt behandelt werden dürfen. Die Bundesrichter stellten klar: Ein Betriebsrat kann sein Sonderkündigungsrecht voll in die Waagschale werfen und sich seinen besonders starken gesetzlichen Kündigungsschutz teuer „abkaufen“ lassen im Gegenzug zu seinem freiwilligen Arbeitsplatz-Verzicht.

Für alle Arbeitnehmer gelten bei Abfindungs-Verhandlungen dieselben Grundsätze. Man darf alle arbeitsrechtlichen Argumente für sich nutzen: Normen der Arbeitsrechts, das Kündigungsschutzgesetz, das Betriebsverfassungsgesetz, höchstrichterliche Entscheidungen der Arbeitsgerichtsbarkeit. Und wenn dabei eine Abfindung in Höhe von 120.000 EUR herauskommt, die der Betriebsrat in dem Fall verhandelt hat, dann muss man das akzeptieren.

Haben Sie eine Kündigung erhalten oder ein Abfindungsangebot? Ich kann Ihnen folgendes anbieten: Kostenlos und unverbindlich bespreche ich mit Ihnen das Angebot Ihres Arbeitgebers beziehungsweise die Chancen einer Kündigungsschutzklage. Informieren Sie sich gern auch vorab auf meinen Internetseiten und auf meinem YouTube-Kanal über meine Spezialisierung und über meine Vorgehensweise bei Kündigungen und Abfindungsverhandlungen. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

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Airbus: Was sollten Mitarbeiter bei Stellenabbau beachten?

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Airbus: Was sollten Mitarbeiter bei Stellenabbau beachten?

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Über das Ausmaß eines möglichen Stellenabbaus beim Bremer Airbus-Werk gibt es unterschiedliche Angaben. Der Betriebsrat spricht von 300 Arbeitsplätzen, die wegfallen könnten, „inoffiziellen Angaben“ zufolge sollen es noch mehr sein. Die Geschäftsführung äußert sich nicht direkt zum Arbeitsplatzabbau, kommentiert die Betriebsratsangaben allerdings als „Worst-case-Szenario“; betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben. (Siehe: Online-Ausgabe des Merkur vom 28.03.2018.) Fachanwalt und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck hat Tipps für die betroffenen Mitarbeiter bei Airbus.

Wenn ein Unternehmen Stellen abbaut, müssen Arbeitnehmer einiges beachten. Man sollte seine Arbeit gut erledigen, immer auf dem Laufenden sein über Neuigkeiten im Unternehmen und sich im Klaren sein über die eigenen Rechte und Möglichkeiten im Fall einer Versetzung, Änderungskündigung oder betriebsbedingten Kündigung. Wenn einem der Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag anbietet, sollte man wissen, wie man darauf richtig reagiert. Der Reihe nach:

Wer in Zeiten eines Stellenabbaus durch Engagement, Zuverlässigkeit und gute Arbeitsqualität auffällt, verbessert seine Arbeitsplatz-Situation. Und auch umgekehrt gilt: Gerade jetzt wird der Arbeitgeber genau hinschauen und bei einer arbeitsvertraglichen Pflichtverletzung alle ihm zur Verfügung stehenden arbeitsrechtlichen Mittel ausschöpfen, beispielsweise Abmahnungen und Kündigungen aussprechen wegen fehlerhafter Arbeitszeitabrechnung, unangemessener Äußerungen in sozialen Medien, wegen Verstößen gegen Datenschutz-Bestimmungen und wegen anderen Fehlverhaltens, auf das in weniger angespannten Zeiten nicht so genau geschaut wird.

Jeder Arbeitnehmer sollte seine Rechte gut kennen, und wissen, wie man reagiert, wenn der Arbeitgeber eine Abfindung oder einen Aufhebungsvertrag anbietet. Am besten man hat einen erfahrenen Arbeitsrechtler, bei dem man sich erkundigen kann über seine Rechte bei einer betriebsbedingten Kündigung oder bei einer Änderungskündigung. Mein Tipp: Suchen Sie sich einen Experten im Kündigungsschutzrecht aus, der reichlich Erfahrung hat mit Abfindungs-Verhandlungen mit großen Industriekonzernen. Und zwei weitere Tipps sollte jeder Arbeitnehmer beachten:

Wer eine Kündigung erhält oder eine Änderungskündigung, kann dagegen nur innerhalb einer Frist von 3 Wochen beim Arbeitsgericht Klage einreichen. Und wer einen Aufhebungsvertrag oder einen Abwicklungsvertrag angeboten bekommt, sollte ihn nie ohne vorherigen anwaltlichen Rat unterschreiben! Gehen Sie mit einer Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag innerhalb von 1-2 Tagen zum Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht!

Airbus-Mitarbeitern, die vom Arbeitsplatzabbau bedroht sind oder die ein Abfindungsangebot erhalten haben, biete ich folgendes an: Rufen Sie mich gern an in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht: 030.40004999. Mit mir, Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, ist die telefonische Ersteinschätzung zur Kündigung und zur Höhe der Abfindung kostenlos und unverbindlich. Gern spreche ich mit Ihnen über die Chancen Ihrer Kündigungsschutzklage und über die Aussichten auf eine Abfindung. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

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Abfindungen bei Opel: Tipps vom Arbeitsrechtler

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Opel will betriebsbedingte Kündigungen und Werkschließungen vermeiden, stattdessen bietet Opel nach einem Bericht der WirtschaftsWoche vom 27.03.2018 Abfindungen an. Opel-Mitarbeiter, die freiwillig das Unternehmen verlassen, erhalten demnach eine Abfindung gemäß einer bestimmten Formel, die das Lebensalter, die Dauer der Betriebszugehörigkeit und das Bruttomonatsentgelt miteinbezieht.

Die von Opel angebotene Formel kann mitunter durchaus attraktive Abfindungsbeträge ergeben. Die WirtschaftsWoche gibt die Formel so an: Alter des Arbeitnehmers mal Betriebszugehörigkeit mal Bruttomonatsentgelt. Diese Summe wird durch 32 geteilt. Das Ergebnis wäre die Abfindungssumme. Und die WirtschaftsWoche berichtet am 28.03.2018, dass Opel finanzielle Anreize für diejenigen Mitarbeiter bereit hält, die früher freiwillig aus dem Unternehmen ausscheiden.

Allerdings weiß ich aus langjähriger Verhandlungs-Erfahrung: Es lohnt sich immer, das Abfindungsangebot mit einem Arbeitsrechts-Experten zu besprechen. Bei betriebsbedingten Kündigungen oder bei Änderungskündigungen muss Opel genauso, wie jeder andere größere Arbeitgeber auch, die Vorgaben des Kündigungsschutzgesetzes beachten. Und das kann im Einzelfall bedeuten, dass der Arbeitnehmer wegen seines Kündigungsschutzes eine höhere Abfindungssumme verhandeln kann.

Falls eine Verhandlung über die Höhe der Abfindung in Frage kommt, sollte man sich vorher mit einem erfahrenen Experten für Kündigungsschutzrecht und Abfindungen besprechen, oder die Verhandlungen gegebenenfalls anwaltlich führen lassen. Ob das sich bei Ihnen lohnt, bespreche ich gern telefonisch mit Ihnen. Sie erreichen mich in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht unter 030.40004999. Meine Mitarbeiter vermitteln das Gespräch mit mir zeitnah. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

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Arbeitsplatzabbau bei Bombardier: Tipps vom Anwalt für Arbeitsrecht

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Bombardier nennt es „Transformation“ und spricht über die „langfristige und tragfähige Perspektive“ seiner Werke – mitsamt dem Abbau von bis zu 1.500 Arbeitsplätzen. Die Berliner Zeitung berichtet darüber in seiner Online-Ausgabe vom 28.03.2018. Schön klingt das nur für die Mitarbeiter, die an der Zukunft von Bombardier teilhaben dürfen. Den Arbeitnehmern, deren Stellen wohl wegfallen werden, dürfte das eher Angst machen. Worauf Mitarbeiter von Bombardier jetzt achten sollten, sagt Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Die Berliner Zeitung beruft sich in ihrem Online-Artikel auf einen Bombardier-Aufsichtsrat, der laut dem Zeitungsbericht andeutet, dass älteren Arbeitnehmern eine Abfindung gezahlt werden könne. Bei einem Stellenabbau bieten große Industriekonzerne häufig erst einmal Aufhebungsverträge an oder Abfindungszahlungen. Üblicherweise hofft man, sich mit diesen Angeboten von Arbeitnehmern zu trennen, ohne betriebsbedingte Kündigungen aussprechen zu müssen. Mitarbeiter in den vom Abbau betroffenen Abteilungen oder Werken müssen in einer solchen Lage einige Dinge unbedingt beachten.

1. Liefern Sie keinen Kündigungsgrund! Halten Sie Ihre Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis ein, leisten Sie sich keine Ausrutscher. Wo mancherorts über eine Ungenauigkeit im Arbeitszeitnachweis hinweggesehen wird, oder bei der privaten Nutzung des Internets oder beim Datenschutz, werden solche Verstöße in Zeiten eines Arbeitsplatzabbaus mitunter auf die Goldwaage gelegt. Informieren Sie sich jetzt sehr genau über Ihre Pflichten, lesen Sie Ihren Arbeitsvertrag und alle wichtigen Betriebsvereinbarungen aufmerksam durch. Einen Arbeitsplatz bei Bombardier sollte man nicht leichtfertig auf Spiel setzten!

2. Überprüfen Sie ein Abfindungsangebot von Bombardier mit einem erfahrenen Experten für Kündigungsschutz und Abfindungen. Lassen Sie sich dafür Bedenkzeit geben. Beim Arbeitsrechtler erfahren Sie, ob es sich lohnt, das Angebot anzunehmen, oder ob eine andere Vorgehensweise für Sie besser wäre, beispielsweise abzuwarten und gegebenenfalls gegen eine betriebsbedingte Kündigung mit einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht zu klagen.

3. Nehmen Sie die Anwaltssuche ernst und informieren Sie sich vorab über die Erfahrung und Spezialisierung des Anwalts. Es macht Sinn, sich für die Beratung einen Fachanwalt für Arbeitsrecht auszusuchen, der spezialisiert ist auf Kündigungsschutzklagen und Abfindungsverhandlungen.

Bombardier-Mitarbeitern, denen ein Abfindungsangebot vorliegt oder die kurz vor der Kündigung stehen, biete ich folgendes an: In einem kostenlosen und unverbindlichen Telefonat spreche ich mit Ihnen über das Abfindungsangebot von Bombardier und über die Chancen einer Kündigungsschutzklage, sowie über die Abfindungshöhe, die ich in Ihrem Fall für realistisch halte. Rufen Sie mich gern in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht in Berlin an: 030.40004999. Ich rufe Sie in der Regel am selben oder am folgenden Tag zurück. Auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

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Kündigung wegen häufiger Kurzzeiterkrankung: Tipps vom Anwalt für Arbeitsrecht

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Kündigung wegen häufiger Kurzzeiterkrankung: Tipps vom Anwalt für Arbeitsrecht

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Grippesaison. Wieder fallen Mitarbeiter krankheitsbedingt aus. Bei manchen häufen sich die Ausfälle wegen Erkrankung, immer wieder sind Mitarbeiter tageweise arbeitsunfähig krankgeschrieben. Wann riskiert der Arbeitnehmer eine Kündigung wegen häufiger Kurzzeiterkrankung? Und wann lohnt sich eine Kündigungsschutzklage? Antworten hat Anwalt für Arbeitsrecht Bredereck.

Wer insgesamt 6 Wochen im Jahr im dritten Jahr hintereinander wegen Arbeitsunfähigkeit am Arbeitsplatz fehlt, darf unter Umständen gekündigt werden. Das sagt die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung, die krankheitsbedingte Kündigungen bei solchen Fehlzeiten mitunter zulassen. Allerdings muss der Arbeitgeber eine Reihe von weiteren Voraussetzungen einhalten, nur dann besteht die Kündigung vor dem Arbeitsgericht.

Der Arbeitgeber muss beispielsweise das betriebliche Eingliederungsmanagement ordnungsgemäß durchführen. Schon daran scheitern die meisten Arbeitgeber. Bei der Betriebsratsanhörung müssen alle arbeitsrechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Und bei dem Arbeitnehmer muss eine sogenannte negative Gesundheitsprognose vorliegen. Zwar sprechen die Fehlzeiten von je 6 Wochen in 3 aufeinanderfolgenden Jahren dafür, dass der Mitarbeiter auch in Zukunft so oft fehlen wird. Diesen Anschein kann der Arbeitnehmer entkräften.

Und das gelingt häufig, beispielsweise wenn man in den vergangenen 3 Jahren einen Klinikaufenthalt wegen einer Erkrankung hatte, die inzwischen auskuriert ist, oder wenn man wegen eines Unfalls in Behandlung war. Solche Fälle muss man herausrechnen, was regelmäßig dazu führt, dass der erste Anschein der negativen Gesundheitsprognose korrigiert werden muss.

Jedem Arbeitnehmer, der eine krankheitsbedingten Kündigung erhalten hat, kann ich nur raten, sich bei einem Experten zu erkundigen, ob sich eine Kündigungsschutzklage lohnt. Missachtet der Arbeitgeber die Vorgaben des Arbeitsrechts, kann man in einem Kündigungsschutzprozess regelmäßig hohe Abfindungen aushandeln oder sich auf seinen alten Arbeitsplatz zurückklagen.

Rufen Sie mich gern an in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht und fragen Sie mich nach den Chancen Ihrer Kündigungsschutzklage. Gern gebe ich Ihnen kostenlos und unverbindlich Auskunft unter 030.40004999. Auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

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Kündigungen bei Güdel in Nördlingen: Tipps vom Anwalt für Arbeitsrecht

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen

Kündigungen bei Güdel in Nördlingen: Tipps vom Anwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt Bredereck

Wann darf mir der Arbeitgeber betriebsbedingt kündigen? Gibt es eine anderweitige Beschäftigungsmöglichkeit im Unternehmen? Hat der Arbeitgeber die Sozialauswahl korrekt durchgeführt? Es sind Fragen wie diese, die man sich nach einer betriebsbedingten Kündigung stellt. Wie aktuell beim Schweizer Industrieunternehmen Güdel, das kürzlich mehreren Nördlinger Mitarbeitern gekündigt hat (Augsburger Allgemeine, online am 23.03.2018). Rat für betroffene Mitarbeiter hat Anwalt für Arbeitsrecht und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Knapp 30 Mitarbeiter haben dem Bericht zufolge die Kündigung erhalten, allem Anschein nach betriebsbedingt. Als Arbeitsrechtler rate ich zu folgender Vorgehensweise:

1. Fragen Sie einen Experten für Kündigungsschutzrecht nach den Aussichten einer Kündigungsschutzklage. Finden Sie heraus, ob Sie sich auf Ihren alten Arbeitsplatz zurückklagen können und wie hoch Ihre Abfindung gegebenenfalls sein kann.

2. Halten Sie sich unbedingt an die Fristen des Arbeitsrechts. Wer bis jetzt noch nicht bei einem Anwalt war, sollte das schnell nachholen. Nur so kann man das Beste aus den Kündigungsschutzregeln des Arbeitsrechts herausholen. Für eine Kündigungsschutzklage hat man nur 3 Wochen Zeit. Die Frist beginnt mit Zugang des Kündigungsschreibens beim Arbeitnehmer. Man sollte die Frist nach Möglichkeit nicht ausreizen, da einem bestimmte Vorteile dadurch verloren gehen können. Dennoch wahrt man sich im Hinblick auf die Kündigungsschutzklage regelmäßig die wichtigsten Rechte, wenn man sich kurz vor Ablauf der Frist doch noch zu einer Klage entschließt. Erfahrene Arbeitsrechts-Kanzleien sind regelmäßig professionell organisiert und können Kündigungsschutzklagen sehr zeitnah einreichen.

3. Für die betriebsbedingte Kündigung gelten regelmäßig hohe Hürden. Die wichtigsten sind: Für die Kündigung muss ein sogenanntes betriebliches Erfordernis vorliegen. Volle Auftragsbücher und satte Unternehmenszahlen sprechen da erst einmal dagegen. Und es darf keine anderweitige Beschäftigungsmöglichkeit innerhalb des Betriebs geben, auch nicht an einem anderen Standort. Denn es gilt das sogenannte Ultima-ratio-Prinzip: Die betriebsbedingte Kündigung ist nur dann zulässig, wenn eine Änderungskündigung oder eine Versetzung an einen anderen Arbeitsplatz im Unternehmen nicht möglich ist. Und der Arbeitgeber muss die Kriterien der Sozialauswahl beachten und richtig gewichten. Hat ein Familienvater mit 3 Kindern die Kündigung erhalten, ist sie möglicherweise deshalb unwirksam, weil ein gleichaltriger Kollege ohne Kinder im Betrieb geblieben ist.

Eine Kündigungsschutzklage lohnt sich in sehr vielen Fällen. Ob das auch für Sie gilt, sagt Ihnen Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030.40004999. Kostenlos und unverbindlich spricht er mit Ihnen über die Chancen Ihrer Kündigungsschutzklage und über die Höhe der Abfindung, die in Ihrem Fall realistisch ist. Rufen Sie ihn noch heute an, Fachanwalt Bredereck freut sich auf Ihren Anruf!

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