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Spot-Premiere: Jochen Schweizer launcht mitreißende Kampagne

Raus aus der Routine – Jochen Schweizer startet am Sonntag mit einem neuen TV-Konzept, um die Marke zu repositionieren

Spot-Premiere: Jochen Schweizer launcht mitreißende Kampagne

Die ultimative Wildwasseraction: Eine Rafting Tour von Jochen Schweizer

München, 16. September 2018. Am heutigen Sonntag launcht die neue Kampagne des ErlebnisSpezialisten Jochen Schweizer. Ziel ist es, die Marke in ihrem Kern zu bestätigen aber gleichermaßen deutlich zu erweitern, um neue Zielgruppen erschließen zu können.

„Jochen Schweizer steht schon lange für das Erlebnis an sich und ist in den Köpfen der Konsumenten klar verankert. Jedoch ist es Aufgabe der Marke, sich kontinuierlich neu zu erfinden und weiterzuentwickeln“, so Katja Leßmeister, CMO bei Jochen Schweizer.

In umfassenden Relevanz- und Brandanalysen (in Zusammenarbeit mit pilot Hamburg) zeigte sich, dass die Marke noch unerschlossenes Potential hat, das es nun auszuschöpfen gilt. Mit Hilfe des neuen TV Konzepts sollen bewusst neue Assoziationen gesetzt und Impulse gegeben werden, um die Marke in der Wahrnehmung zu erweitern und so auch neuen Zielgruppen zugänglich zu machen.

Das neue Spotkonzept greift ein gesellschaftsrelevantes Thema auf: Obwohl die Deutschen laut Studien eine Erlebnisgesellschaft sind, sind sie in der Routine des Alltags gefangen. Die Marke Jochen Schweizer hilft beim Ausbrechen aus dieser Routine und bietet für jedes Kundenbedürfnis das entsprechende Erlebnis. Gewohnheit wird gegen Ungewohntes getauscht, dabei fordert die Marke Jochen Schweizer dazu auf, sich selbst wieder zu spüren. Der Claim „Du bist, was du erlebst“ kann somit erweitert aufgeladen werden.

Die TV-Spots, die mit der Produktion Beech, Rosenheim, realisiert wurden, zeigen Protagonisten in ihrem Alltag, die vom Partner oder von Freunden angespornt werden, Neues zu entdecken. Mit Hilfe der Match Cut Technik wird der Protagonist aus dem Alltag in das Erlebnis gesaugt. Dabei arbeitet der Match Cut immer über ein „Utensil“, das man direkt auch im Erlebnis benötigt. Mit einer eindrucksvollen Bildwelt und ausdrucksstarken Soundeffekten wird das Erleben für Zuschauer spürbar gemacht.

„Über diese filmische Besonderheit können wir die Marke erlebbarer machen und genau zeigen, wie einfach das Ausbrechen eigentlich ist. Die spürbare Inszenierung schafft Relevanz und Begehrlichkeit. Genau das, was die Marke jetzt benötigt“, bestätigt Katja Leßmeister.

Inhaltlich wird der Zuschauer in zwei Erlebniswelten entführt: Man erlebt die mitreißende Wirkung einer Erlebnisreise nach Amsterdam und Wildwasseraction beim Rafting.

Die ersten beiden Spots werden bis Ende des Jahres auf den Sendern der ProsiebenSat.1-Gruppe in Deutschland und Österreich ausgestrahlt und mit einer 360°-Kampagne auf allen Online- und Social Media-Kanälen begleitet. Ergänzt werden diese beiden Motive dann im November mit Ice-Drift Training und Schneemobil fahren. Alle Motive werden in den Spotlängen 30 Sekunden, 20 Sekunden und 10 Sekunden gezeigt.

Über die Jochen Schweizer GmbH

Die Jochen Schweizer GmbH, gegründet 1987 von Jochen Schweizer selbst, hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihren Erlebnissen ein echter Wegbegleiter für die Menschen zu sein, der immer da ist, wenn sich das Leben in der Routine verliert. Dafür vermittelt das Unternehmen tausende unterschiedliche Erlebnisse, Erlebnisreisen und Erlebnisgeschenke in Deutschland, Österreich und der Schweiz für jeden Geschmack, jeden Anlass und jedes Alter. Erhältlich sind sämtliche Erlebnisangebote online auf www.jochen-schweizer.com, in 45 eigenen Jochen Schweizer Shops sowie im Einzelhandel. Im Oktober 2017 wurden Jochen Schweizer und mydays, die beiden führenden Brands auf diesem Markt, unter dem Dach der JSMD Group vereint. Die Gruppe, zu der auch die Tochterunternehmen Jochen Schweizer Technology Solutions GmbH, Spontacts GmbH und Hip Trips GmbH zählen, ist seitdem Mitglied der ProSiebenSat.1 Media SE. Du bist, was du erlebst – um diesen Leitsatz mit Leben zu füllen, geben 250 Mitarbeiter am Unternehmenssitz München jeden Tag alles.

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Rosenheimer Straße 124
80339 München
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Sonstiges

Am 02. August Kinostart für Roadmovie „Egal was kommt“

Am 02. August Kinostart für Roadmovie "Egal was kommt"

Am 02. August 2018 startet der Film „Egal was kommt“ in den deutschen Kinos. (Bildquelle: © Busch Media Group)

Dortmund, 24. Juli 2018. „Losgefahren bin ich allein. Wieder angekommen bin ich dank anderer“, sagt Filmemacher Christian Vogel. Sein Kinofilmdebüt „Egal was kommt“ startet am 02. August 2018 in den deutschen Kinos. Darin erzählt Vogel die bewegende Geschichte von seinem Lebenstraum: einer Reise mit dem Motorrad um diese Erde. Diese war 333 Tage lang und führte ihn über 50.000 Kilometer durch 22 Länder, unter anderem durch die USA und Kanada, die Mongolei, Pakistan und Indien. Sein Drehbuch schreibt das tägliche Abenteuer, die Kamera bleibt stets an seiner Seite. Dabei begegnet er immer wieder hilfsbereiten Menschen, die ihm in vermeintlich ausweglosen Situationen zur Seite stehen.

Das Projekt wurde von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, unterstützt. Das Unternehmen steuerte dem Sohn des ehemaligen Füllstellenmanagers Hubert Vogel einen Teil seiner Reisekosten bei.

Das Ergebnis ist einerseits ein abenteuerliches Roadmovie auf zwei Rädern. Andererseits erzählt „Egal was kommt“ eine bewegende Geschichte über den Mut, sich Herausforderungen zu stellen und die eigenen Ängste zu überwinden. Einen Trailer zum Film gibt es unter www.youtube.com/watch?v=2qL1xAg5AAM im Internet.
www.progas.de

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

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Tourismus Reisen

Mit dem Hubschrauber über Berlin: Sommeraktion für Abenteurer in der Hauptstadt

Mit dem Hubschrauber über Berlin: Sommeraktion für Abenteurer in der Hauptstadt

Für Abenteurer, Städtetrip-Liebhaber, Berlin-Kenner und Gerne-Flieger: Ab 1. Juli gibt es den beliebtesten Hubschrauber-Rundflug über Berlin schon ab 99 Euro. Denn dann beginnt Air Service Berlin mit seiner großen Sommer-Aktion.

Ob Reichstag, Brandenburger Tor oder Fernsehturm – Berlin von oben ist einfach klasse. Der Sommer ist im Anflug. Also gönnen Sie sich und ihren Lieben doch ein himmlisches Erlebnis!

Nicht nur die Großen, sondern auch viele Kinder sind begeistert vom Rundflug „Berlin City“. Los geht es am Flughafen Schönefeld – einsteigen, anschnallen, Headsets auf – und schon ist die Startfreigabe vom Tower zu hören.

Das fliegende Sommer-Erlebnis ist jetzt überall zu sehen und zu hören – im Radio, in der Zeitung „Die Welt“ und in der Berliner U-Bahn.

Stadtrundfahrten mit dem Bus in allen Ehren. Doch was Touristen in der Berliner City am häufigsten besuchen, zeigt sich aus der Luft noch einmal atemberaubender. Dabei das kribbelnde Gefühl des Fliegens: aus dem Stand geht es sanft schwebend in die Luft, um später mit 200 Stundenkilometern über die Stadt zu sausen.

Sonnenstrahlen tanzen auf der riesigen Reichstagskuppel und setzen ganz eigene Spiegelungen in die Luft. Der Prachtboulevard Unter den Linden säumt die Gerade zum Brandenburger Tor, auf dem die Quadriga Richtung Osten trabt. Der „Telespargel“, wie die Berliner ihren Fernsehturm liebevoll nennen, lädt aus dem Helikopter fast zum Fußballspielen ein.

Der Trubel am Checkpoint Charlie und die einzigartige Skyline vom Potsdamer Platz lässt viele in der Luft schon planen, wo es hinterher am Boden hingeht. Eis essen, shoppen, durch die Straßen bummeln – die Menschen und den Sommer in Berlin genießen!

Die Hubschrauberrundflüge über Berlin werden von Air Service Berlin angeboten. Es ist das einzige Rundflug-Unternehmen, das direkt über Berlins Innenstadt fliegt.
Und damit niemand hinterher denkt, er hätte das alles nur geträumt, bekommt jeder sein persönliches Flugzertifikat vom Piloten ausgehändigt.
Buchungen unter www.air-service-berlin.de
oder
unter der Commander Frank Ticket Hotline: 030 / 5321 5321

Zu den Berlin-Rundflügen

Air Service Berlin ist ein lizensiertes Spezial-Luftfahrtunternehmen mit den Schwerpunkten Touristischer Rundflüge und Verkehrsüberwachung aus der Luft. Die Firma agiert seit 27 Jahren in Berlin. Zum Portfolio zählen auch Film- und Fotoflüge, sowie weitere touristische Highlights.

Kontakt
Air Service Berlin CFH GmbH
Petra Looks
Flughafen Schönefeld D
12529 Schönefeld
030 22 66 788 37
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Tourismus Reisen

In 80 Tagen um die Welt auf einer alten Vespa

Erster Deutscher umrundet Solo die Welt auf einer Vespa

In 80 Tagen um die Welt auf einer alten Vespa

La Vida Vespa Paris

In 80 Tagen um die Welt – auf einer alten Vespa

Kempten/Madrid 23.05.2018

Am 30.06.2018 startet Markus Andre Mayer aus Kempten in Madrid zur ersten deutschen Solo-Weltumrundung auf einem Vespa-Roller.

Auf seiner Reise plant der gebürtige Allgäuer 3 Kontinente und 17 Länder zu durchqueren und über 24.000 Kilometer an Bord seines Motorrollers mit 150ccm zurückzulegen.

Für Mayer ist die Reise der Höhepunkt seiner bisherigen Vespa Abenteuer. Seit er 16 Jahre alt war hatte er immer klassische italienische Motorroller und seit 2014 hat er mit diesen angefangen lange Abenteuerreisen durchzuführen. In den letzten Jahren hat er so mehr als 60.000 km auf 3 Kontinenten und in 35 Ländern zurückgelegt und unter anderem letztes Jahr auf einer Deutschlandreise 25.000 EUR für krebskranke Kinder gesammelt.

Auf die Idee zur Weltumrundung kam er, weil er 2015 bei einem Event zusammen mit dem Spanier Antonio Veciana zu Gast war, der mit seinem Freund Santiago Guillen im Jahr 1962 zu zweit in 79 Tagen um die Welt gefahren ist. Um dem verstorbenen Guillen zu gedenken und an das Abenteuer der beiden vor 56 Jahren zu erinnern versucht der Kemptener nun dieselbe Herausforderung mit mehr gefahrenen Kilometern und Solo durchzuführen. Deswegen auch Start und Ziel am Kilometer 0 der spanischen Autobahnen in Madrid.Um die Zeit und das Geld für eine Reise dieser Dimension zu haben war Mayer, der im richtigen Leben jede Nacht Zeitungstransporte fährt, gezwungen und bereit seine Arbeitsstelle und seine Wohnung zu kündigen und fast sein komplettes Hab und Gut zu verkaufen. Er wird nach seiner Rückkehr erst mal in einem zum Camper ausgebauten Polizeibus leben.Die Fahrt wird mit sehr geringem Budget durchgeführt und es wird fast ausschließlich gezeltet, selbst gekocht und auch Reparaturen muss man unterwegs selbst bewerkstelligen. Um die Kosten für Luftfracht zu sparen hat Mayer bereits letztes Jahr während einer 10.000 km Reise von Küste zu Küste in den USA eine Vespa in San Diego platziert und wird im Juni eine zweite Vespa in Amsterdam abstellen. Auf diese Art muss er nicht mit dem Fahrzeug von Kontinent zu Kontinent fliegen.

Eine komplette Weltumrundung gab es in den 72 Jahren seit es Vespas gibt weniger als 10 Mal und diese 80 Tage wären auch gleichzeitig die schnellste Solo Umrundung in der Geschichte und die erste auf die sich ein Deutscher einlässt.

Informationen zu seinen bisherigen Abenteuern finden sich auf seiner Seite www.la-vida-vespa oder durch eine einfache Eingabe von „La Vida Vespa“ in Google.

Für weiterführende Informationen stehe ich gerne unter der Email lavidavespa@yahoo.de

oder telefoisch unter 0049 152 05482592 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Mayer

www.la-vida-vespa.com

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Deutscher Abenteur-Reisender, der seit 2014 über 35 Länder auf 3 Kontinenten auf Vespas aus den 70ger Jahren bereist hat.

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Horst Pomplun liest auf Kreuzfahrtschiffe

Mein Leben als Personenschützer Zahlen oder sterben

Horst Pomplun liest auf Kreuzfahrtschiffe

Lesung auf dem Kreuzfahrtschiff Diwina

Bei der Atlantiküberquerung hatte der bekannte Autor und VIP-Personenschützer Horst Pomplun wie auch in den Vorjahren in der Bibliothek an seinen Büchern geschrieben.
„Das war die schlechteste Bibliothek, die ich je auf einem Kreuzfahrtschiff gesehen habe“, sagt uns der Autor.
„Die Leute hielten mich für einen verantwortlichen der MSC, sodass ich hunderte Beschwerden entgegennehmen musste, aufgrund der schlechten, ja man kann fast sagen, nicht vorhandenen Bibliothek. Alle Schränke waren zu 99 % leer. Bereits am zweiten Tag waren keine deutschsprachigen Bücher mehr vorhanden, obwohl die Deutschen den Hauptteil der Passagiere ausmachten.“
Um die berechtigte Wut der Passagiere etwas zu besänftigen, hat er nicht nur 12 seiner Bücher kostenlos auf diesem Schiff zur Verfügung gestellt, sondern sogar auf Bitten von Passagieren an Bord zwei Lesungen abgehalten.
Dabei las er auch aus seinem neuen Buch: Mein Leben als Personenschützer, Band V, zahlen oder sterben, vor, welches erst seit Mai auf dem Markt kommt.

Titel:
Mein Leben als Personenschützer – Zahlen oder sterben
Autor: Horst E. Pomplun
ISBN 978-3-9817396-5-7
312 Seiten
diverse farbige Abbildungen

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Reportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur

Reportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur

(Bildquelle: www.pd-f.de / Peter Barzel)

Ein Fahrrad und ein Schlafsack: Mehr braucht es nicht für einen gelungenen Overnighter. Die kurzen Fahrradtrips helfen, dem Alltagsstress zu entfliehen und in der Natur neue Energie zu tanken. Zusätzlich lernt man seine Heimatregion noch besser kennen. Für Gunnar Fehlau, Gründer des pressedienst-fahrrads, gehört ein solches Micro-Adventure schon zur Routine, denn damit kann er seine Leidenschaften Radfahren und Abenteuer miteinander verbinden. Eindrücke seiner Fahrt schildert er in einer Reportage.

(pd-f/gf) Kaum 50 Meter von der Haustür entfernt steuere ich meinen „Finder“ von Velotraum auf einen kleinen Weg durch eine Schrebergartenanlage. Vom aalglatten Asphalt der Stadt geht es hier auf Schotter und Splitt. Das Abenteuer kann beginnen. Auch heute genügen wieder nur wenige Kurbelumdrehungen und ich bin in einer anderen Welt. In meiner Welt. Hier gibt es nur ich, mir und mich. Kein Terminkalender, keine Elternabende, keine Meetings, keine Steuererklärung und keine Diskussionen über den Status der Beziehung oder die Erziehung pubertierender Jungs. Nur mein Rad, ich und das kleine Abenteuer bis zum nächsten Morgen. Die Losung lautet: Laktat, Landschaft, Lagerfeuer. In der Bike-Szene heißt das Overnighter. Für mich ist es der Schlüssel zum ausgeglichenen Leben. Ausgleich trifft es sehr gut. Schließlich geht es um Balance, um Gleichgewicht. Hohe Lasten verlangen starke Gegengewichte. Oder halt einen entsprechend langen Hebel. Mein Hebel gegen übertakteten Alltag ist der Overnighter mit dem Rad: Ohne Maßnahmenpläne, Meilensteine oder 360-Grad-Feedback. Allerdings: Der Passion Overnighter frönt man in Deutschland meist in der Grauzone der Legalität. Das Errichten eines Nachtlagers ist nur mit Erlaubnis des Landeigentümers erlaubt. „Lager“ beginnt spätestens beim Aufbau von Tarp oder Zelt. Offenes Feuer ist in der Regel im Wald auch untersagt. Deshalb hat sich das „ungeschriebene Gesetz“ etabliert, bei Waldbrandgefahr kein Feuer zu entzünden. Jeder agiert eigenverantwortlich.

Den passenden Begleiter fürs Abenteuer wählen

Ich halte es einfach: Bis zum nächsten Morgen passiert nur, was ich will, alles wird gemacht auf die eine Weise, die ich für richtig halte und zwar in meinem Tempo. Jede Sekunde kann ich die Richtung, das Tempo und das Ziel ändern. Und das Tempo geht erst einmal in den Keller. Der Anstieg zur Diemardener Warte ist im alpinen Sinne keine Herausforderung, aber nach einer abgerundeten 50-Stunden-Woche und erheblicher familiärer Friktion vor dem Loskommen löst der Anpressdruck in den Beinen den Stress als Pulstreiber bündig ab. Ist mir aber egal! Ich schalte in den leichtesten Gang meiner Getriebenabenschaltung und kurble genussvoll und langsam der Anhöhe entgegen. Dem Finder ist mein Tempo egal. Das Rad ist ein idealer Begleiter für Abenteuerfahrten, da es eine Mischung aus Mountainbike und Reiserad ist. Dank breiter Reifen, in meinem Fall „G-One“ von Schwalbe, ist der Fahrkomfort sowohl im Gelände als auch auf der Asphalt gegeben. Zusätzlich ist mein Rad mit einem „CDX“-Riemen von Gates ausgestattet. Der Vorteil des Riemens im Gelände: Dreck und Schmutz sind einfach mit Wasser zu entfernen und man braucht im Gegensatz zur Kette kein weiteres Schmiermittel. Außerdem hält ein Riemen rund dreimal solange wie eine Kette, was ihn insbesondere für Vielfahrer und Weltreisende interessant macht.

Ein Hauch von Kanada: Ab ins Wasser!

Einen Hügel weiter plumpse ich ins Wendebach-Tal und folge ihm für einige Kilometer ostwärts. Der Weg kreuzt den Bach einige Male. Es gibt kleine Fußgängerbrücken oder präparierte Flussquerungen für Forstfahrzeuge. Ich bahne mir den Weg durchs Wasser und ein Hauch von Kanada und totaler Freiheit wabert durch meinen ganzen Körper. Anschließend führt mich mein Weg zum Hurkutstein im Rheinhäuser Wald. In der sagenumwobenen Felsspalte soll vor über 600 Jahren ein Einsiedler gelebt haben. Kein schlechter Ort für eine Pause. Der idyllische Teich samt Bank vor der Höhle ist ideal. Im Anschluss geht es auf die Jägersteine, eine imposante Felsformation mit ebensolchem Ausblick. Es ist später Nachmittag und ich mache mir langsam Gedanken übers Abendessen: Als Prolog für den Abend gibt es ein Einzelzeitfahren durch den Wald zum nächstgelegenen Supermarkt. Ich liebe diese spontanen, lustvollen und vordergründig unnützen Wechsel aus kontemplativem Naturgenuss und testosterongetränkten Passagen harten Radsports. Ich bin halt alter Pfadfinder und vormals zackiger Radsportler.

Kommunikation aufs Wesentliche reduzieren

Im Rewe geht es weiter, wie im Wald: Es gibt, was mir gefällt und spontan in den Sinn kommt. Zwei gute Steaks, Gemüse, ein wenig Antipasti und Bier. Zugegeben, das ist die Achillessehne des Overnighters: Glasflaschen und Mountainbike verstehen sich nicht sehr gut. Biergenuss und Dosen aber eben auch nicht so recht. Sicherheit gewinnt: Dosenbier wird in den wasserdichten Bikepacking-Taschen von Ortlieb verschwinden. Kaum mehr als die Tagesschau dauert das Verproviantieren im Supermarkt und nach den einsamen Stunden im Wald fühlt es sich schon irgendwie fremd an. Immer wieder faszinierend, wie schnell ich mich beim Mäandern durch die Wälder rund um meinen Heimatort entzivilisiere. An Fleischtheke und Kasse belasse ich es bei einem netten Bitte und Danke und gehe nicht auf die Smalltalk-Avancen der freundlichen Verkäuferinnen ein. Diese Laberschicht in der dünnen Haut der Zivilisation mag manche Menschen wärmen, mich schreckt sie allzu oft. Zeit, zurück in die Ein- und Achtsamkeit zu gehen. Zeit, zurück in den Wald zu fahren. Zeit, ein Lager für die Nacht zu suchen.

Ein guter Spot zum Einschlafen

Ich pedaliere flussaufwärts durchs Gartetal und male mir aus, wie der ideale Biwak-Platz für heute Nacht aussehen sollte. Der Himmel ist wolkenlos, der Wind recht still und ich bin noch nicht all zu spät dran. Alles spricht für ein Biwak auf einem Hügel mit Blick in den Sonnenuntergang. Eine Schutzhütte oder Unterstand braucht es heute Nacht nicht. Dafür aber einen Platz, an dem sich gefahrlos ein grillgerechtes Feuer entfachen lässt. Die Sache mit dem Feuer verhält sich für mich ähnlich wie das Thema Bier: Sicherheit steht über allem. Kein Glas auf dem Rad und kein Feuer bei Waldbrandgefahr. Ich biege aus dem Gartetal südwärts in die Hügel ab, um auf eine Osthangseite zu gelangen. 200 Höhenmeter stellen sich mir in den Weg. Die Einkäufe machen sich bemerkbar und ich komme ordentlich ins Schwitzen. Der Preis für die Mühen ist ein neuer Biwak-Spot unterhalb einer Burgruine mit perfektem Blick auf die Hügel des Weserberglandes. Mir bleibt sicher noch mehr als eine Stunde bis die Sonne dort am Horizont hinter den Bergen verschwindet. Genug Zeit fürs Nixtun. Na gut: Kurz checke ich die Bundesliga-Ergebnisse, aber dann ist wieder Flugmodus und das Lagerfeuer muss vorbereitet werden.

Aufräumen und ab nach Hause

Die Sonne ist längst untergegangen, das Feuer hat mir zwei fantastische Steaks gegart und der Schlafsack ist ausgerollt. Fledermäuse kreisen ums Lager, Mücken haben den Weg soweit hoch in den Hügel nicht gefunden. Zeit für einen Absacker. Heute gönne ich mir eine seltene Freude, weil die Situation ausreichend sicher ist: Aus dem Schlafsack heraus ins Feuer zu schauen und dann irgendwann einfach einschlafen. Ich liebe das!Auch der Overnighter-Morgen beginnt perfekt: mit einem Lagerfeuer. Das wärmt die Hände und sorgt für heißen Kaffee. Für mich besteht der Unterschied zwischen den Nächten in der Natur und denen in geschlossenen Räumen in der Verkehrung der Erholung: Ich schlafe im richtigen Bett bequemer und körperlich erholsamer, aber nur in der Natur kommt der Geist wirklich zu Ruhe. Vor meiner Abfahrt entferne ich noch alle meine Spuren und packe meinen Müll wieder ein. Eine weitere Regel für einen Abenteuerradfahrer. Und so rolle ich kaum zwei Stunden nach dem Aufwachen zuhause auf den Hof und bin frisch und voller Tatendrang für einen tollen Tag mit der Familie.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Fini von Lorens neues erotisches Buch

Studentinnen für Nebenjob gesucht und wie sie poppten.. äh joppten

Fini von Lorens neues erotisches Buch

und wie sie poppten… äh jobbten

Schlimmer gehts nimmer…

Fini von Loren stellt heute ihr neustes Buch vor

Sekretärinnen für Nebenjob gesucht
Und wie sie poppten … äh jobbten.
Vor nicht mal ganz zwei Jahren begann sie ihre erotischen Erlebnisse
in Buchform festzuhalten. Nach ihrem ersten Buch: Betreutes Wohnen auf See???
Aber holla!, folgte das nicht weniger erfolgreiche Buch: Im Palast des Maharadschas.
Sie beschreibt spannend über ihre erotischen Erlebnisse.

Ob Jung oder Alt, für jeden ist etwas dabei. Zu ihrer Hauptleserschaft gehören Ältere,
überwiegend Damen, die schon etwas in die Tage gekommen sind. Sie sind es doch,
die sich gern an ihre eigenen erotischen Erlebnisse zurückerinnern.
Nach dem Motto: Alles ist erlaubt, was auch dem Partner gefällt, schreibt sie sich diese
Erinnerungen von der Seele.
„Ich gestehe, nicht nur einmal wurde mir beim Schreiben mehr als heiß und ich hatte
das Gefühl einiges nochmal zu erleben. Wenn das auch meinen Lesern so geht,
hat das Buch seine Schuldigkeit getan“, sagte sie mit einem verführerischen Augenaufschlag,
der viel über den Inhalt versprechen könnte.
„Sex ist zwar nicht alles im Leben, aber ohne Sex ist alles nichts“, flüsterte sie mir mit einer
Stimme zu, die selbst mich auf ihr neuestes Buch neugierg machte.
Wir jedenfalls wünschen es ihr.

Titel:
Studentinnen für Nebenjob gesucht
Uns wie sie poppten … äh jobbten
Autorin: Fini von Lorren
316 Seiten
ISBN 978381739671
diverse farbige Abbildungen

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Mein Leben als Personenschützer Band V

Zahlen oder sterben ab 1. Mai auf dem Markt

Mein Leben als Personenschützer Band V

Das neue Buch des VIP Bodyguard Horst Pomplun

Rechtzeitig zum 01. Mai veröffentlicht der bekannte VIP-Personenschützer Horst Pomplun sein fünftes Buch.

Wer hätte das gedacht?
Vor knapp zwei Jahren begann er seine Erlebnisse in Buchform festzuhalten und nun kommt bereits Band V auf den Markt.
Er berichtet spannend und spaßig – vollgepackt mit erotischen Abenteuern und Spitzen über seine erlebten Einsätze im Rahmen der Sicherheit überwiegend im Personenschutz.
Die rege Nachfrage von Jung und Alt bestätigt ihn in seine, so wie er selbst sagt, einfachen Schreibweise ohne Schnickschnack, die für jeden verständlich ist.
„Fehler mache ich nur, damit auch die ewigen Meckerköpfe nicht zu kurz kommen. Gefällt es dem Leser, war es das Geld wert, wenn nicht, kennt er sicher jemanden, den er nicht besonders leiden kann. Dann wäre es doch ein gutes Geschenk für denjenigen, oder? Last not least, wenn auch das nicht zutrifft, ein Tippp von mir: Loch in die Ecke rein bohren, Strippe durch und aufs Klo hängen. Wer mal kein Klopapier hatte, weiß es bestimmt zu schätzen.“
Wenn sein restliches Buch so spaßig geschrieben ist, kann es nur ein neuer Bestseller werden.
Wir wünschen es ihm jedenfalls.

Titel:
Mein Leben als Personenschützer – Zahlen oder sterben
Autor: Horst E. Pomplun
ISBN 978-3-9817396-5-7
312 Seiten
diverse farbige Abbildungen

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Tourismus Reisen

Seekajak: entschleunigter Aktivurlaub

In Finnland, Norwegen, Ostgrönland, Dalmatien oder Oman – auch für Einsteiger

Seekajak: entschleunigter Aktivurlaub

Kajaktrekking in Ostgrönland „auf den Spuren der Jäger“

Hagen – 5. April. 2018. Schon mal Seekajak gefahren? Sanft durchs Meer geglitten? Jeder Paddelstich entschleunigt und bringt neue Perspektiven. Wer es ausprobieren will, findet bei Wikinger Reisen Aktiverlebnisse per Kajak, Fahrrad und zu Fuß. Nordisch cool in Finnland, sportlich in Ostgrönland und Norwegen. Naturbewusst in Dalmatien – bei dieser Tour geht es zu einem WWF-Projekt. Oder exotisch im Fjord von Arabien: in Musandam im Norden von Oman.

Åland-Inseln: Eintauchen in die Schärenwelt
„Wandern und mehr“ heißt es in Finnland und auf den Åland-Inseln – das „mehr“ steht für Rad- und Kajaktouren. Kleine Wikinger-Gruppen tauchen von Naantali aus in den Schärengarten ein – aus der Land- und Wasserperspektive: Die Kajaktour mit Einer- und Zweierbooten ist anfängertauglich und dauert rund fünf Stunden. Per Rad steht eine 60-Kilometer-Strecke über mehrere der Mini-Inseln auf dem Programm. Dazu kommen Wanderungen in den Greta-Bergen und im Teijo-Nationalpark. Diese neue Reise läuft im Juli und August. Ebenfalls neu ist das sportlichere „Kajakabenteuer Nordnorwegen“ mit sieben Paddeletappen. Vorkenntnisse sind auch dabei nicht nötig, aber Ausdauer.

Ostgrönland: Eintauchen in die Wildnis
Noch anspruchsvoller ist das „Kajakerlebnis Ostgrönland – auf den Spuren der Jäger“. Dieses Abenteuer für erfahrene Outdoorfans führt hinein in die Eisbergwelt. Die Gruppe mit sechs bis höchstens zwölf Teilnehmern taucht mit Insider-Reiseleiterin Franziska Leonsen in die arktische Fjordlandschaft der Inuit ein. Sie übernachten in verschiedenen Wildnis-Camps, erwachen mit Blick auf das Inlandeis und genießen einen der unberührtesten Flecken dieses Kontinents. Mehr Natur geht kaum … Bei dieser Reise sind Kajakerfahrung und eine sehr gute Kondition gefragt.

Dalmatien: Eintauchen ins WWF-Schutzgebiet
In Dalmatien geht es vor allem um Nachhaltigkeit. Der WWF, Partner von Wikinger Reisen, unterstützt dort eines von acht „SEA-Med“-Schutzgebieten. Ziel ist das Bewahren des empfindlichen Ökosystems. Zu Fuß, mit dem Rad und per Seekajak tauchen Aktivurlauber in die Naturlandschaften des Kornati-Nationalparks und des Telacica-Naturparks ein. Sie entdecken die Artenvielfalt, sprechen auf einer Bootsexkursion mit Fischern, schnorcheln und kochen gemeinsam mit Einheimischen.

Oman: Eintauchen in den Fjord von Arabien
Auch im Fjord von Arabien ist Seekajakfahren angesagt. Wikinger Reisen bietet dort eine 9-tägige Tour mit Kajak- und Wandertouren, Schnorcheln und Sightseeing in Dubai an. Die Reise ist ein Renner – Interessenten können sich bereits jetzt für 2019 vormerken lassen.
Text 2.556 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Finnlands Schären und Åland-Inseln: 12 Tage ab 2.698 Euro, Juli, August, min. 15, max. 20 Teilnehmer
Kajakabenteuer Nordnorwegen – schöner geht´s nicht! : 13 Tage ab 2.135 Euro, Juli, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Kajakerlebnis Ostgrönland – auf den Spuren der Jäger: 15 Tage ab 3.795 Euro, Juli, August, min. 6, max. 12 Teilnehmer
Natur hautnah: Aktiv in Dalmatien: 8 Tage ab 1.290 Euro, Oktober, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Kajakabenteuer im Fjord Arabiens: 9 Tage ab 1.898 Euro, Dezember, min. 5, max. 12 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
+49 2331 904711
+49 2331 904795
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

Pressekontakt
malipr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
+49 02331 463078
+49 2331 4735835
wikinger@mali-pr.de
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Tourismus Reisen

Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Attraktive Angebote für die ganze Familie

Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Die Feengrotten sind für die kommende Saison gerüstet. Nach Erledigung der umfangreichen Bauarbeiten und dem letzten Frühjahrsputz unter Tage, haben die Schaugrotten ab dem 01. Februar 2018 wieder täglich ihre Pforten geöffnet. Kurz darauf beginnen die Thüringer Winterferien. Für Eltern und Großeltern die perfekte Zeit für einen Ausflug mit Kindern und Enkeln.

So finden in den Ferientagen besondere Führungen durch die Schaugrotten statt. Täglich 15:00 Uhr startet für mit Mützchen und Mäntelchen ausgestattete Vier- bis Neunjährige eine kindgerechte „Zwergentour“ durch die farbenreiche Untertagewelt. Hier entdecken sie die schillernden Tropfsteine und Grottenseen und erfahren wie die Feengrotten zu ihrem Namen gekommen sind.

Für größere Kinder ab 10 Jahren werden donnerstags und samstags um 16:00 Uhr spezielle Themenführungen angeboten. Die „Taschenlampentour“ führt die Besucher auf die Spuren der ersten Erkundung der Feengrotten vor über 100 Jahren. Auf teils unbeleuchteten Strecken ist der Rundgang ein besonderes Erlebnis und lässt die verschiedenen Gesteine in einem ganz neuen Licht erscheinen. Bei der „Bergmannstour“ geht es als Grubenjunge mit Umhang und Zipfelmütze verkleidet auf Zeitreise durch das ehemalige Bergwerk „Jeremias Glück“. Dabei weiß der Gästeführer viel Interessantes von der Arbeit im mittelalterlichen Bergbau und dem Leben der Bergleute zur damaligen Zeit zu berichten.

Im Erlebnismuseum Grottoneum können sich die Kinder auf ein neues Angebot freuen: die „Vorlese-Stunde“. Von Montag, dem 05. bis Freitag, dem 09. Februar 2018 findet das spannende Lese-Abenteuer täglich 9:30 Uhr für Familien mit Kindern im Vorschul- und Grundschulaler statt. Zu Beginn erleben sie bei einer Kurzführung ein faszinierendes Licht- und Musikspiel im schönsten Teil der Schaugrotten – dem Märchendom. Danach geht es im Erlebnismuseum Grottoneum weiter mit spannenden Geschichten aus der Welt der Feen, Trolle und Bergleute, heimischen Sagen und Märchen. Zum Abschluss kann das Museum auf eigene Faust erkundet werden.

Für Kinder bietet sich in den Ferien auch ein Aufenthalt im Heilstollen an. Bei einer „Kinderstunde“ kann man die wohltuende Atmosphäre unter Tage nutzen und die Zeit mit seinem Kind ganz intensiv genießen. Während der einstündigen Inhalation können die Kleinen auf einer Liege Platz nehmen oder frei im Heilstollen umhergehen. Eine leichte Bewegung macht den Aufenthalt so nicht nur kurzweiliger, sondern fördert zugleich die Wirkung der Inhalation. Die Kinderstunde wird Dienstag bis Sonntag täglich von 16:15 – 17:15 Uhr angeboten.

Aufgrund der begrenzten Plätze, empfiehlt sich für alle Angebote eine telefonische Reservierung unter 0 36 71 – 55 04 0. Weitere Informationen unter www.feengrotten.de

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
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