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Ganz nah am Original

Neue Treppenabdichtung in ursprünglicher Optik

Ganz nah am Original

Die Treppe eines Herrenhauses in Lausanne wurde mit Triflex abgedichtet.

Schwankende Temperaturen und die exponierte Lage hatten der Gartentreppe eines über 100 Jahre alten Herrenhauses in Lausanne zugesetzt. Mit der Zeit waren Risse an den Stufen entstanden und die Fugen begannen zu bröckeln. Zügig sollte eine zuverlässige Abdichtung hergestellt werden, die auch optischen Ansprüchen genügt. Verarbeiter Mario Borio, Lausanne, entschied sich für den Einsatz von Triflex BTS-P: Die Lösung ermöglicht eine schnelle Instandsetzung, bei der die ursprüngliche Optik bewahrt werden kann. Begleitet und unterstützt von einem Triflex-Anwendungstechniker, sorgte der Sanierungsspezialist innerhalb kürzester Zeit dafür, dass die aufwändige Treppenkonstruktion wieder dem architektonischen Charakter der Villa entspricht.
Zahlreiche historische Bauwerke prägen das Stadtgebiet von Lausanne. Dazu gehört auch das 1915 errichtete Herrenhaus mit 13 Wohnungen. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude befindet sich in ruhiger Lage mit privatem Garten. In diesen gelangen die Bewohner über eine dreiläufige Treppe mit Podest.
Aufgrund ihrer exponierten Lage ist die südlich ausgerichtete Treppenkonstruktion ganzjährig der Witterung ausgesetzt. Der Wechsel zwischen Sommer- und Wintertemperaturen wirkte sich mit der Zeit auf die Granittreppe aus. Eine schützende Abdichtung war nicht vorhanden, so dass durch Risse und schadhafte Fugen Feuchtigkeit eindringen konnte. Zusätzliche Nässe bildete sich in dem darunter liegenden Raum, den die Bewohner als Waschküche nutzen. Er ist nicht beheizt und befindet sich über einem Kleidergeschäft. Auch dort waren bereits Feuchteschäden sichtbar.
Um die Bausubstanz zu schützen und zugleich ein harmonisches Gesamtbild herzustellen, sollte die 32 Quadratmeter große Fläche der Treppe schnellstmöglich instandgesetzt werden. Dabei galt es, die originale Optik beizubehalten. Eine dauerhafte Abdichtung war gefragt, die auf dem Betonbelag und den angrenzenden Quadersteinen haftet. Zudem sollte eine rutschfeste Beschichtung appliziert werden, damit eine sichere Nutzung der Stufen gegeben ist. Verarbeiter Mario Borio hat bereits andere Projekte mit Triflex Flüssigkunststoff erfolgreich abgeschlossen. Auch bei der Treppensanierung fand er gemeinsam mit dem Hersteller eine Lösung, mit der er alle Anforderungen erfüllen kann: Triflex BTS-P auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Ausschlaggebender Vorteil des Systems ist dessen Gestaltungsmöglichkeit. Denn durch die flüssige Verarbeitung sowie die Farbvarianten kann die ursprüngliche Optik beibehalten werden. Die vollflächig mit Spezialvlies armierte Abdichtung kommt insbesondere auf Flächen über genutzten Räumen zum Einsatz. Sie ist hoch elastisch und dynamisch rissüberbrückend. Komplizierte Details bindet sie nahtlos ein. Dank des Flächengewichts von 3 kg/m2 lässt sich Triflex BTS-P auch auf Altbeläge aufbringen, ohne die Statik zu beeinträchtigen. Das System ist bereits nach 30 Minuten regenresistent und nach 45 Minuten vollständig ausgehärtet. So minimieren sich Zeit und Kosten, und für die Nutzer war der Gartenzugang über die Treppe schnell wieder freigegeben. Zertifiziert in den höchsten Leistungsklassen, stellt die Abdichtung eine zuverlässige und dauerhafte Lösung dar.
Vorbereitend wurde die vorhandene Oberfläche zunächst angeschliffen. Als erste Komponente von Triflex BTS-P trug der Sanierungsexperte die Grundierung Triflex Primer 276 auf. Anschließend bearbeitete er die Fläche mit Triflex Cryl Spachtel. Alle Geländerstützen dichtete der Verarbeiter mit Triflex ProDetail langzeitsicher ab. In Kombination mit Triflex Spezialvlies wirkt die folgende Abdichtung Triflex ProTerra rissüberbrückend. Die danach applizierte Nutzschicht Triflex ProFloor hält mechanischen Belastungen dauerhaft stand. Abschließend versiegelte der Handwerker die Fläche mit Triflex Cryl Finish 205. Eingestreuter Quarzsand sorgt für ausreichende Rutschhemmung der Klasse R12.

Auch der erste abgerundete Tritt sowie die Treppenkanten konnten mit dem Flüssigkunststoff sicher in die Abdichtung integriert werden. Im Farbton Quarz ausgeführt, gleicht die neue Oberfläche der ursprünglichen Optik der Treppe. So passt sich diese wieder harmonisch an die Hausfassade an.
Der Verarbeiter wurde von Triflex vor Ort beraten, geschult und während der Ausführung komplizierter Details begleitet. „Wir schätzen die Unterstützung bei der Umsetzung des Projekts ebenso wie die Verfügbarkeit unseres Ansprechpartners, den schnellen Lieferservice und die Betreuung auf der Baustelle“, so Mario Borio. Mit der Erfahrung aus 40 Jahren konnte Triflex auch bei dieser Baustelle seinem Partner zur Seite stehen. Die intensive Zusammenarbeit hat dazu beigetragen, dass die Wünsche des Auftraggebers vollkommen erfüllt worden sind.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Sanierung statt Komplettabriss

Metalldach mit Triflex schnell wieder dicht

Sanierung statt Komplettabriss

Dank der neuen Abdichtung mit Triflex sind die Maschinen der TIAG Althofen dauerhaft geschützt.

Das Metalldach einer Produktionshalle der Treibacher Industrie AG (TIAG) in Althofen wies zahlreiche undichte Stellen auf und war nicht mehr funktionstüchtig. Um die hochwertigen Maschinen in dem Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen, gab das Unternehmen die Abdichtung des Trapezmetalldachs in Auftrag. Bei dem Investor handelt es sich um einen der größten Industriebetriebe Österreichs, die Fertigung läuft in drei Schichten. Deshalb war eine zügige Sanierung ohne Abrissmaßnahmen gefordert. In Abstimmung mit Norbert Hörner, Gebietsverkaufsleiter Steiermark/Kärnten, entschied sich die TIAG für eine Lösung mit Triflex ProDetail. Die Detailabdichtung auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) ist selbst bei schlechter Witterung leicht zu verarbeiten, härtet rasch aus und haftet auf nahezu allen Untergründen. Zudem bietet Triflex spezielle Systemkomponenten für eine zuverlässige Abdichtung und Beschichtung von Metalloberflächen an.

Die TIAG ist ein Unternehmen der chemischen Industrie mit Sitz in Althofen (Kärnten). Das erste Kapitel der Firmengeschichte schrieb der Wissenschaftler Carl Auer von Welsbach, der unter anderem als Erfinder des Zündsteins bekannt ist. Heute ist die TIAG international führend in den Bereichen Chemie und Metallurgie und verfügt über ein weltweites Vertriebsnetzwerk. Die Produktion ist 24 Stunden in Betrieb, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.
Das Metalldach bedeckt einen Teil der TIAG-Produktionsstätte. An der Unterseite des Trapezblechs zeigten sich Wassereintritte – eine Folge von Feuchtigkeit, die durch undichte Stellen an den Längs- und Querfugen sowie bei einigen Verschraubungen des gekanteten Profilblechs in die Konstruktion eindringen konnte. Um die Entstehung massiverer Schäden zu verhindern, sollte das Metalldach zügig und ohne Komplettabriss wieder instandgesetzt werden. Die Unterbrechung des Produktionsbetriebs galt es zu vermeiden, denn dies hätte für die TIAG hohe finanzielle Einbußen bedeutet. Da die Sanierung in einem regenreichen Sommer erfolgte, musste das Aufbringen der Abdichtung auch bei widrigen Witterungsverhältnissen möglich sein.
Auf dem Werksgelände sind bereits einige Objekte wie Auffangbehälter, Böden und Wände erfolgreich mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet worden. Deshalb entschied sich der Investor auch im Fall des undichten Produktionshallendaches für den Einsatz des geprüften Spezialharzes auf PMMA-Basis.
Aufgrund seines niedrigen Flächengewichts von 3 kg/m2 kommt Triflex ProDetail der Leichtbauweise des Trapezblechdachs entgegen. Es haftet auf allen gängigen Metallen, so dass die vorhandene Dachkonstruktion erhalten bleiben kann. Dank der flüssigen Verarbeitungstechnik schmiegt es sich selbst an filigrane Bauteile und komplizierte Geometrien problemlos an. „Triflex ProDetail ist leicht und schnell zu verarbeiten, nach einer Stunde regenfest und härtet rasch aus. Somit war auch der fast tägliche Niederschlag kein Problem“, sagt Christian Politschar, Geschäftsführer der Firma PCB Beschichtungstechnik, die die Abdichtungsarbeiten durchführte. Der Produktionsbetrieb konnte während der Sanierung ungestört weiterlaufen.
Für eine einfache und schnelle Grundierung des Metalldachs erwiesen sich die Eigenschaften von Triflex MetalPrimer als ideal. Ohne Anschleifen haben die Handwerker den Primer auf die Fläche aufgebracht und somit eine perfekte Haftung der nachfolgenden Systemkomponenten mit dem Untergrund sichergestellt. Anschließend erfolgte die Abdichtung sämtlicher Details wie Blechüberlappungen und Durchdringungen, Lichtkuppeln, Blitzableiter und Absturzsicherungen mit dem vliesarmierten Abdichtungssystem Triflex ProDetail. Um das Metalldach dauerhaft vor Witterungseinflüssen zu schützen, haben die Sanierungsspezialisten abschließend Triflex Metal Coat im Farbton Kieselgrau auf die gesamte Fläche gesprüht. Die 1-komponentige, wässrige Beschichtung auf Basis von Hochpolymeren legt sich wie eine Membran auf die Blechkonstruktion und schützt das Dach langlebig vor Korrosion und Verwitterung. Die Applikation sowohl der Grundierung als auch der Beschichtung erfolgte mittels Airless-Gerät. „Dabei entsteht im Vergleich zu anderen Sprühapplikationen kein Sprühnebel“, sagt Christian Politschar.
„Die größte Herausforderung für den Verarbeiter war die Wettersituation“, resümiert Triflex-Gebietsverkaufsleiter Norbert Hörner im Hinblick auf den Zeitfaktor, der bei dieser Sanierung eine große Rolle spielte. „Aufgrund des Regens wäre eine andere Abdichtungsmethode, z.B. mit Polyurethan, nicht möglich gewesen“, so Hörner weiter. Der Verarbeiter seinerseits arbeitet bereits seit vielen Jahren mit Triflex. „Wir schätzen die Sicherheit in der Verarbeitung, den prompten Lieferservice und die Baustellenbetreuung“, zieht Christian Politschar zufrieden Bilanz. Die Herausforderungen der Metalldach-Sanierung meisterten alle Baubeteiligten aufgrund der engen Zusammenarbeit souverän.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Mit System zum gemeinsamen Erfolg

alwitra Schulungsprogramm 2018

Mit System zum gemeinsamen Erfolg

alwitra Schulungsprogramm 2018: Mit System zum gemeinsamen Erfolg. (Bildquelle: alwitra)

Als einzigartiger Systemanbieter bietet alwitra dem Dachprofi nicht nur alle Komponenten der wasserführenden Ebene aus einer Hand an, sondern auch das entsprechende Know-how und die jahrzehntelange Erfahrung. Hierzu haben die Flachdachpioniere aus Trier ein neues Schulungsprogramm entwickelt, durch das Dachhandwerker in kürzester Zeit ihre Qualifikation erweitern und das neu erworbene Wissen erfolgreich anwenden können.

In den vier neu konzipierten Modulkursen lernen Dachprofis die Produktphilosophie der alwitra Flachdach-Systeme kennen und vertiefen bereits vorhandene Kenntnisse und Fähigkeiten. Alle vier Modulkurse sind in Theorie und Praxis unterteilt.
Im theoretischen Teil steht die Vermittlung von Fachwissen von flachen und flach geneigten Dächern im Vordergrund – immer unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien. Ganz praktisch geht es dann unter Anleitung erfahrener Anwendungstechniker weiter, um die effiziente und fachgerechte Verlegung bzw. Montage der alwitra Flachdach-Produkte zu trainieren.

Passend auf den jeweligen Erfahrungs- und Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt, bauen die vier Module aufeinander auf: Modul 1, der „Grundkurs alwitra Dachbahnen“, ist der perfekte Einstieg für das erfolgreiche Arbeiten mit den Dachbahnen EVALON® und EVALASTIC®. Im Modul 2, dem „Aufbaukurs alwitra Dachbahnen“, geht es sowohl um die Vertiefung der praktischen Kenntnisse als auch um die regelkonforme Anwendung und den Einbau von System-Produkten.
Im Fokus des „Intensivkurses alwitra Aluminiumprofile“ als Modul 3 stehen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der alwitra-Aluminiumprofile für Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Wandanschlüsse. An realitätsnahen Modellen trainieren die Kursteilnehmer die fachgerechte Montage. Darüber hinaus werden die einzuhaltenden Regelwerke sowie die Grundlagen zur Erstellung eines Aufmaßes vermittelt.
Viertes und letztes Modul ist der „Expertenkurs alwitra Flachdach-System“. Er richtet sich an Firmeninhaber, Meister und Vorarbeiter, die sich überwiegend mit der Ausschreibung, Angebotserstellung und Ausführung von Flachdächern befassen. Im Rahmen des zweitägigen Theoriekurses, der ausschließlich in Trier stattfindet, werden die relevanten Normen und Richtlinien und deren Umsetzung in der Praxis vorgestellt, darüber hinaus geht es um Schnittstellen und Details komplexer Abdichtungsaufgaben.

Zwischen Januar und März 2018 bietet alwitra die Module 1-3 als Einzelkurse in Trier, Lübeck, Berlin, Wesel, Bad Schlema, Weilburg, Nürnberg und Ulm an. Zur Vertiefung und Intensivierung lassen sich die Module auch direkt miteinander kombinieren. Bei Buchung unterschiedlicher Modulkurse am gleichen Standort wird ein Rabatt von 10% gewährt. Als Kombikurs in Trier sind die Teilnahmegebühren rabattiert und beinhalten auch die notwendigen Hotelübernachtungen.

Um einen größtmöglichen Lernerfolg zu erzielen, ist die Teilnehmerzahl der einzelnen Modul- und Kombikurse begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist deshalb angeraten. Weiterführende Informationen zu den Kursen, Terminen sowie der Online-Anmeldung unter www.alwitra.de oder über alwitra GmbH & Co., Am Forst 1, 54296 Trier.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Innenhof mit Charakter

Neue Oberfläche passt sich Klinkerfassade an

Innenhof mit Charakter

Optisch schön gestaltet wirkt der Innenhof nach der Sanierung mit Triflex wieder hell und einladend.

Der alte Innenhof-Belag eines Wohnhauses an der Berliner Linienstraße war undicht geworden. In den darunter liegenden Kellerräumen stellten die Nutzer Feuchteschäden fest. Zudem entsprach die vorliegende Oberfläche des Hofes nicht mehr der Optik der angrenzenden, geschichtsträchtigen Gebäude. Deshalb veranlasste die Berliner Wohnungseigentümergemeinschaft Linienstraße (WEG) die Instandsetzung der 250 Quadratmeter großen Außenfläche. Das Planungsbüro Agotec Bau GmbH, ebenfalls aus Berlin, entschied sich für die Sanierung mit Triflex Flüssigkunststoff: Die Verarbeiter der GRGIC – Spezialunternehmen für Asphalt GmbH, Berlin, stellten mit Triflex DeckFloor zunächst eine neue Beschichtung her. Anschließend setzten sie Triflex Creative Design für die Oberflächengestaltung ein. Auch dank persönlicher Vor-Ort-Beratung durch Joachim Meurer, Triflex Gebietsverkaufsleiter Nord-Ost, und mit Unterstützung von Ricardo Jacobs, Triflex Anwendungstechniker, erzielten sie ein individuelles Fliesen-Design. Durch die farbliche Abstimmung auf die Hausfassade ergibt sich ein harmonisches Ensemble aus Hof und Gebäude.
Im Berliner Stadtteil Mitte verläuft die Linienstraße fast zwei Kilometer von der Oranienburger Straße bis zum Volksplatz. Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden, hat sich der früher nur „Linie“ genannte Straßenzug vom unbefestigten Kiesweg zu einem beliebten Wohnumfeld gewandelt. Der Altbaucharme macht die teilweise denkmalgeschützten Häuser mit großzügigen Innenhöfen zu einem lebenswerten Domizil in der Hauptstadt.
Ein solcher Innenhof gehört auch zum Wohnhaus an der Linienstraße 83. Er dient als Durchgang zum Hinterhaus, Seitenflügel und Keller. Doch die Außenfläche fügte sich nicht mehr in das Erscheinungsbild der historischen Bebauung ein. Der Altbestand war brüchig und unansehnlich geworden. Durch undichte Stellen drang Feuchtigkeit ein und verursachte in den darunter liegenden Kellerräumen erhebliche Schäden. Um den Innenhof aufzuwerten und eine ansprechende Oberfläche herzustellen, beauftragte die WEG die Agotec Bau GmbH mit der Planung eines kompletten Neuaufbaus des Bodenbelags. Dem Investor war es besonders wichtig, die Fläche optisch an den Charakter der in einem hellen Bernsteinton verklinkerten Gebäudefassade anzupassen. Gleichzeitig sollte der Boden dem regelmäßigen Fahrradverkehr standhalten und dauerhaft dicht sein, damit die Kellerräume vor Feuchtigkeit geschützt sind. Aufgrund der niedrigen Türanschlüsse war eine Lösung mit möglichst geringer Aufbauhöhe gefragt. Damit die Bewohner den Platz auch bei feuchter Witterung sicher überqueren können, musste die Oberfläche zudem rutschhemmend sein. Das Planungsbüro entschied sich bei der Sanierung für den Einsatz von Triflex Flüssigkunststoff. Zum einen zeichnen sich die Systeme auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) durch ihre dauerhafte Dichtigkeit aus, zum anderen durch individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Damit erfüllen sie optimal die Anforderungen an die Innenhof-Instandsetzung. Gemeinsam mit Triflex Gebietsverkaufsleiter Joachim Meurer erarbeiteten die Planer und Verarbeiter die Lösung für den Außenbereich: eine Kombination aus dem Beschichtungssystem Triflex DeckFloor und der Oberflächengestaltung mit Triflex Creative Design. Triflex DeckFloor ist ein wasserdichtes, statisch rissüberbrückendes Dickschichtsystem. Es ist mechanisch hoch belastbar und wird daher für stark frequentierte Flächen verwendet. Die Beschichtung haftet auf sehr vielen Untergründen. Details werden hierbei sicher abgedichtet. So entstehen keine Schwachstellen, durch die Feuchtigkeit eindringen kann. Dank schneller Aushärtung ist das System innerhalb kürzester Zeit überarbeitbar.
Mit Triflex Creative Design kann Triflex DeckFloor optisch ansprechend gestaltet werden. In der Folientechnik lassen sich Fliesen-Muster, nahezu alle Geometrien sowie Ornamente, Logos oder Namenszüge herstellen. Dafür steht eine große Auswahl an Farbtönen zur Verfügung. Durch die individuellen Designs passen sich Böden an die angrenzenden Gebäude an. Eingestreute Micro Chips wirken rutschhemmend. Da die Oberfläche fugenlos ist, entstehen keine Spalten, durch die Feuchtigkeit eindringen könnte. Ein weiterer Vorteil ist die nur wenige Millimeter dicke Aufbauhöhe. Die ausführende GRGIC – Spezialunternehmen für Asphalt GmbH hat bereits seit 2010 beste Erfahrungen mit Triflex Flüssigkunststoff gemacht. Auch für die Innenhofsanierung stellten sich die Systeme als optimale Lösung heraus. Die Verarbeiter trugen zunächst den Altbestand bis auf die Kellerrohdecke ab und erstellten eine neue bituminöse Abdichtung. Auf diese brachten sie zweilagigen Asphalt auf. Als nächsten Schritt applizierten die Handwerker Triflex Cryl Primer 222. Die Grundierung wurde extra für den Einsatz auf Asphalt entwickelt. Um alle Details wie die Entwässerung zuverlässig abzudichten, verwendeten die Sanierer Triflex ProDetail. Anschließend beschichteten sie die Fläche mit Triflex DeckFloor. Abgestimmt auf die Wohnhaus-Fassade erfolgte die Gestaltung mit Triflex Creative Design als farbige Versiegelung. Dafür brachten die Experten Triflex Cryl Finish 205 im Fugenfarbton Schiefer auf. Danach haben sie die Design-Folie aufgelegt. Diese hatte Triflex speziell für das Projekt angefertigt: Sie bildet 12 x 24 cm große Fliesen-Formate im Halbversatz ab. Die Fläche versiegelten die Handwerker in einer Bernstein-Färbung; die Randbereiche führten sie in einem warmen Rubinrot aus. In die frische Versiegelung streuten die Verarbeiter Triflex Micro Chips ein, bevor sie die Folie nach kurzer Aushärtungszeit entfernten und das Muster sichtbar wurde.
Da sich die Systemkomponenten abschnittweise auftragen ließen, konnten die Bewohner den Hof jederzeit als Durchgang nutzen und die Seitenflügel des Gebäudes sowie das Hinterhaus erreichen. Dauerhaft dicht, schützt die Abdichtung die Kellerräume langzeitsicher vor eindringender Feuchtigkeit. Optisch überzeugt die neue Oberfläche durch das individuelle Design, das die historische Bebauung in Szene setzt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Dichtigkeit im Betonbau – drückendes Wasser fernhalten

Fugen-Abdichtung gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser – mehrere Systeme verfügbar

Dichtigkeit im Betonbau - drückendes Wasser fernhalten

DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI) Geschäftsber. contec® bietet mehrere Abdichtungssysteme.

Die Fuge (lateinisch fuga = Flucht) ist ein musikalisches Kompositionsprinzip. Hier ist das Thema allerdings die wasserundurchlässige Abdichtung von Fugen im Betonbau durch geeignete Profile, wenn Elementwände (Doppelwände) zum Einsatz kommen und Übergänge zu Bauteilen in Ortbeton anstehen. Bei der Fugenabdichtung von Elementwänden kann der Sicherheitsanspruch an das Abdichtungssystem nicht hoch genug sein.
Die Firma DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI) Geschäftsbereich contec® Abdichtungssysteme bietet dazu 3 unterschiedliche Systeme an und berücksichtigt so auch Arbeitsweisen traditioneller Bauunternehmen.

Das FTS / FTE, als vertikales Stoßfugenprofil des Contaflexsystems, ist ein verzinktes, gekantetes Blech auf dem beidseitig vollflächig eine Polymerbitumenbeschichtung aufgetragen ist. Die Stoßfugenprofile werden während der Montage der Elementwände fortlaufend mit eingebaut. An der Außenschale des Elementwandstoßes aufgebracht und durch Schlagdübel befestigt, befinden sich die Dichtbleche dann im Inneren der Elementwand. Ein Bohrraster im Fugenprofil erleichtert die Arbeit und hilft so Ausführungsfehler zu vermeiden. In horizontalen Arbeitsfugen kommt das contaflex Fugenblech CF bzw. CFR und das Eckfugenblech E-65 zum Einsatz. Spezielle Profile für Außen- und Innenecken sowie passende Schlagdübel und Stoßklammern vervollständigen das System, das für Elementwandstärken von 25 oder 30 cm bestens geeignet ist.

Das Contaflexactivsystem geht einen anderen Weg. Die CFS / CFE Fugenprofile bestehen aus mit Bentonit beschichteten, gekanteten und verzinkten Blechprofilen, die durch eine hohe Dichtwirkung und die einfache Handhabung des Einbaus und der Stoßausbildung überzeugen. Das entlang des Profils eindringende Wasser trifft auf die Beschichtung und aktiviert das quellfähige Bentonit zu einer hochabdichtenden Barriere. Die Fugenprofile werden ebenfalls während der Montage der Elementwände fortlaufend eingebaut. Die Stöße der in 1,25 m und 1,5 m Länge verfügbaren Fugenbleche werden als Aktivstöße mit 10 cm Überlappung ausgebildet und mit einer Stoßklammer gesichert. Standardmäßig sind damit Geschosshöhen bis 2,90 m einfach realisierbar. Die Breite der contaflexactiv-Fugenbleche ist für ein ideales Verhältnis zwischen der Breite des Betonkerns und der Höhe des Fugenbleches dimensioniert. Für Außen- und Innenecken ist ein speziell gekantetes Fugenblech verfügbar. In der Anschlussfuge zwischen Sohle und Wand werden contaflexactiv-Fugenbleche mit Standfuß eingesetzt. Die Fugenbleche werden einfach auf die Bewehrung gesetzt und, mit im Standfuß integrierten Befestigungslaschen, an das Eisen fixiert. Der abgewinkelte Standfuß sichert einen gradlinigen Fugenblechverlauf. Damit wird auch ein sorgfältiges Einbringen und Verdichten des Kernbetons gewährleistet.

Swelltite 3000 ist ein weiteres System zur Abdichtung von horizontalen und vertikalen Arbeits- und Stoßfugen in WU-Beton-Konstruktionen gegen drückendes und nicht drückendes Wasser bei Fertigteil- und Elementwand-Bauweisen. Im Gegensatz zu den anderen Dichtsystemen wird Swelltite an der Außenseite der Elementwand aufgebracht und entfaltet dort seine Dichtwirkung. Durch Bentonit als Dichtmaterial liefert das System eine immer aktive Quelldichtung. Als einbaufertiger HDPE-Betonitfolienstreifen (Rollenware) ist es besonders flexibel einsetzbar. Weitere Systemkomponenten sind Bentoseal-Spachtelmasse, welche im Fugenbereich aufgetragen wird und Abdeckprofile aus Edelstahl bzw. PVC in verschiedenen gängigen Abmessungen mit Schlagdübel aus Edelstahl zur Befestigung der Abdeckung.
Können die Standardabmessungen der Fugenprofile bei einer speziellen Baumaßnahme nicht zur Anwendung kommen, dann bietet DSI im Geschäftsbereich contec® Abdichtungssysteme auch projektbezogene Abmessungen für die Baumaßnahme an. Alle Abdichtungen wurden von anerkannten Prüfinstituten als System geprüft und sind im Besitz einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abP). Darüber hinaus werden zahlreiche systemübergreifende Prüfungen durch Materialprüfanstalten erstellt.
Bei der Abdichtung von Elementwänden sind die Fugen die größten Schwachpunkte der Konstruktion. Fugen, die eine volle Aufmerksamkeit verlangen und zu dichten sind, stehen aber auch bei Übergängen von Elementwand zu Bauteilen aus Ortbeton Ortsbeton, beispielsweise an Rampen bei Tiefgaragen, in der Hangbebauung usw. an. Ein weiteres Argument für eine sorgfältige Abdichtung von Neubauwerken sind die unübersehbaren Klimaänderungen mit heftigem, oft nur lokal auftretendem Starkregen der nicht nur Flüsse anschwellen lässt, sondern kurzzeitig auch den Grundwasserpegel in die Höhe treibt. Regionen die als sicher gegen drückendes und anstehendes Wasser galten gibt es deshalb kaum noch. Im gewerblichen Bereich befinden sich oft technische Anlagen, Notstromaggregate, Serversysteme, Labore, Archive, Tresore usw. im Untergeschoss eines Gebäudes. Untergeschosse bzw. Keller werden zunehmend hochwertig genutzt. Betrachtet man den geringen Mehraufwand im Verhältnis zum gesamten Bauvolumen, darf auf eine optimale Abdichtung nicht verzichtet werden.
Die DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI) Geschäftsbereich contec® Abdichtungssysteme unterstützt bei der Planung der Bauwerksabdichtung mit entsprechenden Abdichtungskonzepten. Mit starkem Fokus für den technischen Support bietet die DYWIDAG-Systems International GmbH schnelle und qualitativ hochwertige Lösungsfindungen. Der Systemgedanke und die Individualität des Unternehmens haben dazu geführt, dass die Produkte langjährig für hohe Anforderungen zum Einsatz kommen. ** Ende Pressetext ** download Text und Fotos hier: www.pr-download.com/contec12.zip

Die contec® Bausysteme GmbH wurde 1980 gegründet und hat seit ihrer Firmengründung einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung innovativer, effizienter und wirtschaftlicher Spezialartikel für die nationale und internationale Bauindustrie. Seit 2007 ist die contec® Bausysteme GmbH Teil der DSI-Gruppe, eines weltweit agierenden Technologiekonzerns, der zu den führenden Anbietern qualitativ hochwertiger Produkte und Systemlösungen für die Bau- und Untertageindustrie zählt. Heute erfolgt der Marktauftritt unter dem Firmennamen DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI).
An den Standorten Porta Westfalica (NRW) und Köthen (Sachsen-Anhalt) werden hochwertige Spezialartikel in Standardausführungen oder als maßgeschneiderte Baustellenlösungen produziert. Diese finden ihren wirtschaftlichen Einsatz im Hoch- und Tiefbau, im Beton- und Stahlbetonbau sowie im Fertigteil-, Industrie- und Ingenieurbau.

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Feuchteschäden beseitigen – Immobilienwert erhalten

Betongold in Zeiten von Nullzinsen

Für 91% der Immobilienbesitzer in Deutschland bedeutet das eigene Heim Freiheit und Unabhängigkeit. Genauso viele sehen ihr Wohneigentum zugleich als finanzielle Absicherung fürs Alter. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts „heute und morgen“ aus Köln im Auftrag des Sanierungsspezialisten ISOTEC. 59 % der Befragungsteilnehmer gaben sogar an, all ihre Ersparnisse in die Immobilie gesteckt zu haben. Und da es seit der Finanzkrise keine solidere Kapitalanlage als „Betongold“ gibt, haben sie auch klug gehandelt.

„Umso wichtiger ist es, diesen Wert dauerhaft zu erhalten – und anstehende Reparatur- und Sanierungsarbeiten nicht auf die lange Bank zu schieben“, betont Horst Becker, Gründer und Geschäftsführer der ISOTEC-Grupppe.

Dramatische Wertverluste möglich
Wie bedrohlich gerade Feuchteschäden von den Immobilienbesitzern gesehen werden, zeigen die Befragungsergebnisse: Drei Viertel der Eigentümer befürchten in diesem Fall einen erheblichen Wertverlust ihres Hauses. 34 % sehen eine drohende Unbewohnbarkeit, 31 % fürchten Schäden an der Bausubstanz als mögliche Folgen an. Fast zwei Drittel (64 %) der Befragten sind sich der Tatsache bewusst, dass feuchte Wände sogar die Statik eines Hauses gefährden können.

„Vor jeder optischen Aufwertung und Verbesserung des Wohngefühls müssen erst einmal Schäden analysiert und ein fachliches Konzept für ihre Beseitigung stehen“, betont Horst Becker. „Ansonsten schafft man sich nur optische Scheinlösungen, die teuer werden können und nur für kurze Zeit Freude bereiten.“

Für jedes Schadensbild individuelle Lösungen
Ganz wichtig: Bei der regelmäßigen Überprüfung sollten vor allem die Kellerräume inspiziert werden. Denn über ein Drittel (34 %) der Befragten gaben an, in den letzten fünf Jahren mit feuchten Wänden im Kellerbereich konfrontiert worden zu sein. Die Ursache liegt in einer veränderten Bauweise: „Vor 1970 wurden Gebäude auf Streifenfundamenten gegründet, die ungeschützt im feuchten Erdboden stehen. Und dort treffen wir in der Praxis auf aufsteigende Feuchte als Ursache eines Bauschadens“, berichtet ISOTEC-Fachmann Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor. Feuchte Kellerböden und feuchte Kelleraußenwände sind die Folge.

Aufsteigende Feuchte stoppen
Feuchtigkeit, die kapillar im Mauerwerk aufsteigt, kann jedoch mit einer Horizontalsperre dauerhaft Einhalt geboten werden. Mit der Paraffininjektion hat ISOTEC in den letzten 25 Jahren dieses Problem in tausenden von Fällen nachhaltig gelöst.

Abdichtung gegen seitlich eindringende Feuchte
Ein zweites Einfallstor für Feuchtigkeit: eine gar nicht vorhandene oder unzureichende Außenabdichtung der Kellerwände. Dadurch dringt Feuchtigkeit aus dem seitlich angrenzenden Erdreich ungehindert ein. Mit einer professionellen Außenabdichtung bzw. Innenabdichtung werden Keller zu trockenen Lager,- Hobby- oder sogar Wohnräumen aufgewertet.

Wohngefühl und Immobilienwert steigern
Die Investition in eine fachgerechte Abdichtung lohnt sich. Ein Objekt im Top-Zustand ohne Feuchteschäden bietet nicht nur ein tolles Wohngefühl, sondern sichert auch den Wert des Hauses auf Jahrzehnte hin. Und wer irgendwann einmal verkaufen möchte, sollte beachten: Je besser der Zustand, desto eher findet sich ein Käufer. Wenn die Lage der Immobilie stimmt, ist der Substanzerhalt des Objektes die goldrichtige und finanziell lohnenswerte Entscheidung. Insbesondere in Zeiten von Nullzinsen.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Alles außer gewöhnlich

BLANKE auf der Cersaie 2017

Alles außer gewöhnlich

BLANKE LUXURY LINE bringt die exklusive Oberflächengestaltung zur Vollendung. (Bildquelle: Blanke)

Wenn sich vom 25. bis 29.9.2017 die Tore der Cersaie 2017 in Bologna öffnen, ist auch der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke GmbH & Co. KG mit dabei. Was die Experten für Profile und hochwertige Zubehöre mit im Gepäck haben, ist alles außer gewöhnlich.

Fliesenprofile der Luxusklasse – BLANKE LUXURY LINE
Die erstmals auf der Cersaie vorgestellte BLANKE LUXURY LINE zeigt, dass es bei Profilen auch extravagant geht. Mit den Fliesenprofilen der Luxusklasse präsentiert Blanke außergewöhnlich edle Oberflächen in 18 Karat Rosegold, 24 Karat Gold und Platin auf ihrem Messestand im Außenbereich 45, Stand 45. Die individuell gefertigten Profile basieren auf der an sich schon eleganten Profilinie BLANKE CUBELINE. In einem aufwändigen Verfahren werden die Oberflächen mit einer Edelmetallbeschichtung zusätzlich vergütet. Dank dieser wahrhaft edlen Profile lässt sich der Traum vom luxuriösen Privat-Spa mit hochwertigen Oberbelägen standesgemäß „einrahmen“. Ob Marmor, Granit oder exquisite Objektkeramik, BLANKE LUXURY LINE bringt die Oberflächengestaltung zur Vollendung.

Genormte Sicherheit – BLANKE DISK
Mit der komplett überarbeiteten und endgültig seit dem 1. Juli in Kraft getretenen Abdichtungsnorm DIN 18195 wurden der Fliesenleger und seine Arbeit enorm aufgewertet. Er reiht sich nun in die Gruppe der Gewerke ein, die genormte Abdichtungsarbeiten an einem Gebäude ausführen dürfen. Praktische Relevanz für die Abdichtung von Innenräumen hat für den Fliesenleger die DIN 18534. In ihr werden nicht nur die unterschiedlichen Abdichtungsmaterialien, sondern auch die neuen Wassereinwirkungsklassen geregelt. Neu ist auch, dass im Teil 5 Abdichtungen mit bahnenförmigen Abdichtungsstoffen im Verbund mit Fliesen und Platten (AIV-F) aufgenommen wurden. Dem Fliesenleger steht damit nicht nur eins der innovativsten, sondern jetzt auch genormten Abdichtungsprodukte aus der Iserlohner Ideenschmiede für die fachgerechte Abdichtung von Badezimmern zur Verfügung: BLANKE DISK. Die selbstklebende Verbundabdichtung liefert beste Ergebnisse und höchste Sicherheit beim von der Norm geforderten Schutz gegen Hinterläufigkeit. Dafür sorgt der vliesfreie Kleberand der BLANKE DISK, der zugleich die Überlappungsbreite vorgibt. Der starke Klebecompound auf der Rückseite der Bahnen sorgt für eine enorm zugfeste Haftung auf dem Untergrund. Auch während der Verlegung macht sich die hohe Klebkraft positiv bemerkbar: bereits verlegte Fliesen lassen sich mühelos wieder abnehmen und verschieben, ohne dass sich dabei die Abdichtungsbahn ablöst. Zudem können großformatige Fliesen und Platten weitaus einfacher ohne „kippeln“ verarbeitet werden, da es an den Übergängen im vliesfreien Stoßbereich der Abdichtung keinen zusätzlichen Materialauftrag mehr gibt.
Das ineinandergreifende System aus allen notwendigen Formteilen und Flächenbahnen reduziert Verarbeitungsfehler auf ein Minimum. Zur Verklebung des BLANKE DISK-Systems wird komplett auf Fliesenkleber verzichtet. So entfallen auch die lästigen Trocknungszeiten. Deshalb ist die eben noch verklebte Verbundabdichtung sofort begehbar und kann auch direkt befliest werden. Das geprüfte und bauaufsichtlich zugelassene BLANKE DISK System ist seit Juli 2017 damit nicht nur genormt, sondern bietet dem Fliesenleger höchste Sicherheit in allen Anwendungsbereichen.

Außergewöhnlich präsentiert – Profillinie „NEW YORK EDITION“
Bewährtes Design, mutiges Trendfarben und edle Oberflächen kennzeichnen die Profillinie „NEW YORK EDITION“, die Blanke auch auf der Cersaie zeigt. Und dabei gehen die Iserlohner einen ganz eigenen Weg: Neun aufrechtstehende Quader mit unterschiedlichen Fliesenflächen und verschiedenen Profilkanten zeigen einen Auszug aus der Kombinationsvielfalt. Zugleich nehmen sie Bezug auf das Thema „New Yorker Skyline“. Die außergewöhnliche Präsentationsform soll auch im Fliesenfachhandel die neue Profillinie „NEW YORK EDITION“ besonders herausragen lassen.

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Schmucke Türme

Blechdächer mit Triflex langfristig geschützt

Schmucke Türme

Dank Triflex können die Türme des Wiener Apartmenthauses dauerhaft erhalten bleiben.

Die Blechdächer der beiden Türme an einem Wiener Apartmenthaus waren rostig geworden. Dadurch ergab sich ein unansehnliches Erscheinungsbild. Darüber hinaus waren an einigen Stellen bereits Löcher entstanden, so dass die darunterliegenden Dachböden nicht mehr vor eindringendem Niederschlagswasser geschützt waren. Um die Schäden zu beheben und somit die Türme langfristig erhalten zu können, war eine Sanierung erforderlich. Dabei sollte ihre ursprüngliche Jugendstil-Optik bewahrt werden. Der Eigentümer und die Mitarbeiter der ausführenden Spenglerei Robert Schneider, Brunn am Gebirge, haben sich gemeinsam für eine Kombination aus Abdichtung und Beschichtung von Triflex entschieden. Mit Triflex ProDetail sowie Triflex ProFibre dichteten die Verarbeiter auch komplizierte Details sicher ab. Als Korrosionsschutz und zur Verlängerung der Lebensdauer brachten sie die Beschichtung Triflex Metal Coat auf die Blechdach-Konstruktion auf. Matthias Preizs, Triflex Gebietsverkaufsleiter Niederösterreich Süd/Burgenland/Steiermark Nordost, hat die Arbeiten auf der Baustelle begleitet. So war eine sichere Verarbeitung der Produkte gewährleistet. Das Wiener Apartmenthaus wurde 1905 in der Nähe des beliebten Naschmarktes errichtet. Zahlreiche Jugendstil-Elemente prägen das Gebäude. Mit seinen Verzierungen fügt es sich optisch in das Gesamtbild der Umgebung ein. Auch die beiden Türme des Wohnhauses sind mit Ornamenten und dekorativen Linien versehen. Als markante Punkte ragen sie über die Dächer des Viertels hinaus. Die ständige Bewitterung hat mit der Zeit ihre Spuren auf den jeweils 180 m2 großen Blechdächern der beiden Türme hinterlassen. Sowohl auf den Kuppeln als auch im Bereich der seitlichen Aufbauten hatte sich Rost gebildet. An einigen Bauteilen waren bereits Löcher entstanden. Daher bestand kein ausreichender Schutz mehr vor eindringender Feuchtigkeit. Eine Sanierung war gefragt, bei der schadhafte Stellen zuverlässig abgedichtet und die Bleche dauerhaft vor Witterungseinflüssen geschützt werden. Dabei galt es, die Optik der Türme mit ihren schmückenden Verzierungen zu erhalten. Triflex bietet die Kombination einer flüssigen Abdichtung und einer speziell für Metalldächer entwickelten Beschichtung an. Diese war auch die optimale Lösung für die Sanierung der Blechdächer. Triflex Metal Primer dient als Metallgrundierung, insbesondere bei rostigen Untergründen. Die vliesarmierte Abdichtung Triflex ProDetail auf Basis von Polymethylmethacrylatharzen (PMMA) fügt sich passgenau an die Gegebenheiten auf dem Dach an. Dank flüssiger Verarbeitungstechnik dichtet sie Anschlüsse und Details homogen ab. Da das Produkt werkseitig thixotropiert ist, haftet es auch auf geneigten Flächen. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund ist keine Unterläufigkeit möglich. Für schwer zugängliche Details hat der Flüssigkunststoff-Spezialist zusätzlich Triflex ProFibre ohne Vliesarmierung entwickelt. Die Abdichtung eignet sich besonders für filigrane Verzierungen. Zur Steigerung der Lebensdauer von Metalldächern kommt Triflex Metal Coat zum Einsatz. Die 1-komponentige Beschichtung auf Basis von Hochpolymeren ist wasserdicht und beugt Korrosion vor. Nachdem die Mitarbeiter der Spenglerei Robert Schneider den Untergrund mit Triflex Reiniger vorbereitet haben, besserten sie einige Blechteile aus. Anschließend grundierten sie die Oberfläche mit rosthemmendem Triflex Metal Primer. Die oberen Kuppeln sowie die Details wurden mit Triflex ProDetail abgedichtet. Bei schwer zugänglichen Stellen und filigranen Elementen setzten die Sanierungsexperten Triflex ProFibre ein. Als letzte Schicht applizierten die Verarbeiter Triflex Metal Coat. Die langlebige Oberflächenbeschichtung wurde im Farbton Fenstergrau aufgebracht. Damit haben sich die Entscheider an der ursprünglichen Optik der Türme orientiert. Unterstützt von Triflex-Gebietsverkaufsleiter Matthias Preizs glichen die Sanierer innerhalb kürzester Zeit alle Schwachstellen aus und haben für dauerhaft dichte Dächer gesorgt. Da sich das Material wie eine zweite Haut den feinen Verzierungen anpasst und sich farblich gestalten lässt, wurde die originale Optik aufgegriffen. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Flüssigkunststoff-Hersteller, Verarbeiter und Eigentümer ist der Bestand langfristig gesichert.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Mit Sicherheit dicht bis ins Detail

Triflex ProDetail ist Abdichtungssystem Nummer 1

Mit Sicherheit dicht bis ins Detail

Für Bodenabläufe und andere Details ist Triflex ProDetail eine maßgeschneiderte Lösung.

Verarbeiter von Flüssigkunststoffen sind mit Triflex ProDetail in nahezu allen Bereichen auf der sicheren Seite. Sie profitieren von der Vielseitigkeit des Abdichtungssystems, egal ob im Neubau oder in der Sanierung: von Lichtkuppeln auf Dächern, Gullys auf Balkonen, Geländerpfosten auf Treppen und Stützen in Parkdecks über dauerelastische Fugen bei Seilbahnstationen bis hin zu Anschlussdetails in Melkanlagen. Das vliesarmierte Produkt auf Basis von Polymethylmetacrylatharz (PMMA) bietet für jede Abdichtungsanforderung die optimale, individuelle und langfristige Lösung. Es haftet auf über 1.400 geprüften Untergründen, meist sogar ohne vorherige Grundierung. Praxiserprobt und in den höchsten Leistungskategorien zertifiziert, ist Triflex ProDetail eine Systemkomponente, die Sanierungsexperten Zuverlässigkeit in der Anwendung bietet. Bauherren ihrerseits profitieren von einer schnellen Umsetzung, einer fachlichen Beratung sowie einer dauerhaft funktionstüchtigen Abdichtung, die die Konstruktion vor Feuchtigkeit schützt. Sowohl bei bestehenden als auch bei neuen Gebäuden kommt es vor allem auf die sichere Abdichtung der Details an: Gibt es hier eine Fehlstelle, kann Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringen und Schäden an der Bausubstanz verursachen. Für diese spezifischen Anforderungen bewährt sich Triflex ProDetail seit 40 Jahren als optimale Lösung. Ob Fugen, Träger, Anschlussdetails, Bauwerksbewegungen in Schnittpunkten oder Risse: Gerade bei den komplizierten Details spielt Triflex ProDetail seine große Stärke aus. Der Flüssigkunststoff wird frisch in frisch verarbeitet, härtet schnell aus und dichtet somit innerhalb kürzester Zeit ab. Im Zusammenspiel mit dem elastischen Material sorgt die Vliesarmierung für eine naht- und fugenlose Abdichtung. Diese ist selbst bei Temperaturen von -5 °C bis +50 °C verarbeitbar, so dass Fachbetriebe von einer ganzjährigen Auslastung ihrer Kapazitäten profitieren. Für Bauherren ergibt sich eine hohe Verlässlichkeit: Triflex ProDetail ist witterungs- und UV-stabil sowie hydrolysebeständig – somit entsteht eine dauerhaft funktionsfähige Lösung für viele Anwendungsbereiche. Die Applikation gelingt auf den meisten Untergründen ohne Grundierung. Für alle anderen Fälle hat Triflex vielseitige Alternativen zur Vorbehandlung im Sortiment: Beispielsweise eignet sich Triflex Glas Primer für Glasflächen und Triflex Metal Primer für Metalluntergründe. Sinnvolle Ergänzungsprodukte sind u.a. Triflex Spezialvlies SK für senkrechte Anschlüsse oder Triflex Spezialvlies Formteile für Standardanschlüsse. Bei der Abdichtung von Dachkonstruktionen nach DIN 18531 sowie der Flachdachrichtlinie spielt Triflex ProDetail seine Stärken aus. Es ist in den höchsten Anwendungskategorien bis K2 zugelassen und hat die Hagelschlagprüfung nach DIN EN 13583 bestanden. Auch auf senkrechten Flächen kann es schnell und einfach aufgebracht werden, so dass eine sichere Abdichtung von Rohrdurchführungen, Ablaufrinnen oder Halterungen von Solarpaneelen gelingt. Gemäß der Richtlinien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) ist die Detailabdichtung wurzel- und rhizomfest und somit auf begrünten Dächern verwendbar. Auch für die einfache Sanierung im Anschlussbereich ist Triflex ProDetail das Abdichtungssystem Nummer 1, z.B. auf Balkonen und Terrassen, in Parkhäusern sowie in Eingangsbereichen von Skiliftstationen. Aufgrund seiner flüssigen Beschaffenheit passt es sich jeder Untergrundgeometrie wie eine zweite Haut an. Da die Abdichtung ohne Flamme appliziert wird, ist sie auch für Holzrahmen und Kunststoffprofile geeignet. Müssen Brandschutzanforderungen nach DIN 13501-1 erfüllt werden, etwa auf Laubengängen, hat Triflex die Sondervariante S1 im Programm. Verarbeiter setzen die Detailabdichtung des Mindener Herstellers immer häufiger als Sonderlösung in verschiedenen Bereichen ein. Dank ihrer chemischen Beständigkeit gegen Jauche, Gülle und Silagesäfte bringt sie beste Eigenschaften für den Einsatz in Melkkarussells, Futtersilos und Viehställen mit. Zudem ist der Flüssigkunststoff dynamisch rissüberbrückend und gleicht Bewegungen im Übergangsbereich vom Sockel zum Fundament sicher aus. Diese entstehen beispielsweise bei Windkraftanlagen. Durch die Hydrolyse- und Alkalibeständigkeit bewährt sich Triflex ProDetail auch im Eingangsbereich von Skiliftstationen als langlebige Lösung.
Triflex arbeitet mit Handwerkern, Planern und Architekten vor, während und nach einem Projekt eng zusammen. Mit der Kombination aus hochwertigem Abdichtungsprodukt, kompetentem Service und Verarbeitung durch ausschließlich geschulte Fachbetriebe ist Triflex ProDetail in Summe die bestmögliche Lösung für alle Herausforderungen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Im Sommer richtig lüften

Während viele Menschen in den kühleren Jahreszeiten ihre Wohnungen und Kellerräume nur mäßig lüften um Wärmeverluste zu vermeiden, neigen sie in den Sommermonaten zum Gegenteil. Vor allem die Keller sollen in der heißen Jahreszeit durch Dauerlüften vom muffigen Geruch befreit werden. „Grundverkehrt“, sagen Experten. Denn dadurch werden die kühlen Kellerräume noch feuchter und entwickeln ideale Voraussetzungen für Schimmelpilzbefall. Durch das Dauerlüften im Sommer dringt warme und feuchte Außenluft in den Keller ein und trifft auf kühle Kellerwände. Und was passiert? Die feucht-warme Luft kann auf den kalten Oberflächen kondensieren, die Wände werden feucht, Schimmelpilzbefall kann die Folge sein. Allerdings nicht nur auf den Kellerwänden. Sollte die Luftfeuchte in einem Kellerraum mehrere Tage über 80% liegen, kann das gelagerte Inventar von Schimmelpilz befallen werden. „Diese Gefahr wird unterschätzt, zumal das Kondensat mit bloßem Auge häufig kaum zu erkennen ist“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem seit über 25 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Altbauten besonders gefährdet
Da Keller in Altbauten in der Regel über keine richtigen Fenster, sondern nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen, sind sie besonders gefährdet. Denn so kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Hier empfiehlt es sich, im Rahmen einer anstehenden Sanierung richtige und luftdichte Fenster einbauen zu lassen, um dieses Grundproblem zu lösen. Neubauten haben demgegenüber den Vorteil, dass sie auch im Kellerbereich häufig mit Thermofenstern ausgestattet sind. Hier gelten die im Folgenden beschriebenen Lüftungsregeln uneingeschränkt. Die Gefahr besteht eher darin, dass in den Kellerräumen Wäsche getrocknet und anschließend gar nicht gelüftet wird. Dadurch erhöht sich die relative Luftfeuchte und diese kann auf den Kellerwänden kondensieren und zu Schimmelbefall führen. Eine andere Möglichkeit zur Reduzierung der Luftfeuchte ist das Aufstellen eines hygrostatisch gesteuerten Kondenstrockners. Dieser springt beim Erreichen einer kritischen Luftfeuchte (ca. 70%) an und entzieht der Luft die Feuchtigkeit.

Goldene Regeln fürs Kellerlüften
Wenn ein Keller aber gut isoliert ist und trockene Außenwände hat, lässt sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften vermeiden. Dabei sollten Bewohner einfach ein paar goldene Regeln beachten, rät Dipl.-Ing. Thomas Molitor:
1.An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
2.An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
3.Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben durchlüften oder einen Kondenstrockner betreiben.
4.Selten benutzte Kellerräume sollte man auch im Winter nie ganz auskühlen lassen, sondern immer leicht temperieren und täglich kurz lüften.

Klimaplatte zur Prävention
Als weitere Präventionsmaßnahme empfiehlt Molitor, die Kellerwände mit sogenannten „ISOTEC-Klimaplatten“, Innendämmplatten aus Kalziumsilikat, auszustatten. Dieser „intelligente“ Baustoff ist mineralisch, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, die Klimaplatten sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt. „Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzen und Schimmelpilz blühen könnte, sind dann passe“, so Thomas Molitor.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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