Tag Archives: Abdichtung

Immobilien Bauen Garten

Mit Sonderlösung zur dichten Terrasse

Langlebiger Feuchteschutz in Naturstein-Optik

Mit Sonderlösung zur dichten Terrasse

Dauerhaft dicht und schön gestaltet: Die Naturstein-Optik überzeugt mit Funktion und Design.

Für die Instandsetzung einer durchfeuchteten Terrasse im hessischen Maintal war eine Sonderlösung gefragt, um eine funktionsfähige Abdichtung in Kombination mit einer ansprechenden Naturstein-Optik herzustellen. Als Spezialist für Bauwerksabdichtungen und -sanierungen hat das ausführende Unternehmen, die ISOTEC GmbH aus Florstadt, dem Bauherrn den Einsatz von Triflex empfohlen. Das Spezialharz auf Polymethylmethacrylatbasis (PMMA) wird flüssig appliziert und dichtet Oberflächen sicher und nahezu wartungsfrei ab. Zudem gewähren die Systeme vielfältige individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Gemeinsam entschieden sich Mike Ehlert, Bausachverständiger und Verarbeiter, sowie Triflex-Mitarbeiter Jean-Paul Kieffer-Wenz für das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P. In Verbindung mit Triflex Creative Design erwies es sich als maßgeschneiderte Lösung, um die Baukonstruktion langfristig vor Feuchteschäden zu schützen und gleichzeitig eine ansprechende Oberfläche im Bruchstein-Design zu realisieren.
In einem Randgebiet zwischen Wohnsiedlung und Gewerbepark gelegen, bietet das Einfamilienhaus in Maintal seinen Eigentümern einen attraktiven Lebensraum. Mit 35 m2 lässt die Terrasse des 1955 errichteten Gebäudes großzügige Möglichkeiten für entspannte Stunden unter freiem Himmel.
Die auf der Fläche verklebten Bruchsteinplatten hatten sich gelöst und wiesen sichtbare Schäden auf: Durch die ganzjährigen verschiedenen Witterungseinflüsse, die auf die exponierte Fläche wirken, prägten Risse und Abplatzungen das Bild. Die Bitumenabdichtung unter dem Belag war spröde und unterläufig und somit nicht mehr funktionstüchtig. Feuchtigkeit bahnte sich ungehindert ihren Weg und verursachte massive Schäden im Kellergeschoss unter der Terrasse. Dort löste sich die Farbe von der Decke, und Kalkausblühungen und Schimmel ließen vermuten, dass der Altbestand stark durchfeuchtet war. „Aufgrund dieses gravierenden Bauschadens war eine zügige Sanierung und Abdichtung der Terrasse noch vor dem Wintereinbruch erforderlich“, sagt Jean-Paul Kieffer-Wenz, Triflex Gebietsverkaufsleiter Süd-West.
Zum dauerhaften Schutz der Bausubstanz war eine Abdichtung gefragt, die ganzjährig witterungsstabil ist und mechanischer Punktbelastung durch Outdoor-Möbel und Pflanzkübel sicher standhält. Um Bewegungen aus der Bauwerkskonstruktion schadlos aufzunehmen, sollte sie zudem dynamisch rissüberbrückend sein. Da der Bauschaden bereits sehr weit fortgeschritten war, musste ein System zum Einsatz kommen, das schnell appliziert werden kann und nach kürzester Zeit funktionsfähig ist. Neben einer langlebigen Abdichtung der Oberfläche war dem Bauherrn eine ansprechende Optik wichtig. Diese sollte den Stil des alten Natursteinbelags nachahmen und zudem pflegeleicht und wartungsfrei sein.
Um die Tragfähigkeit des Altbestands zu sichern, war auf Anraten des Bausachverständigen Mike Ehlert von ISOTEC zunächst die Sanierung der Betonkonstruktion erforderlich. Im Anschluss sollte die Fläche abgedichtet und mit der gewünschten Optik versehen werden. Nach intensiven Beratungsgesprächen entschieden sich die Hauseigentümer für Triflex. Um die gestellten Anforderungen zu erfüllen, riet Mike Ehlert zum Einsatz von Triflex BTS-P. Das Balkon Abdichtungssystem auf PMMA-Basis ist vollflächig vliesarmiert und spielt vor allem über genutzten Räumen mit erhöhter Rissgefährdung seine Stärken aus. Dank integrierter Nutzschicht hält es mechanischer Punktbelastung dauerhaft stand. Im ausgehärteten Zustand bildet das Spezialharz eine nahtlose Oberfläche, die auch komplizierte Geometrien homogen abdichtet. Mit der Systemergänzung Triflex Creative Design als Versiegelung ist abschließend eine Vielzahl an individuellen Gestaltungsvarianten möglich.
Nach der Instandsetzung des Betons durch die Firma ISOTEC erhielten die Sanierungsexperten eine Baustelleneinweisung durch Triflex-Anwendungstechniker Andreas Bakos. Anschließend begannen sie mit den Abdichtungsarbeiten. Auf die Grundierung des Untergrunds folgte die Einbindung der Wandhochzüge, der Brüstungselemente sowie des Traufblechs an der Abkantung der Terrasse mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail. Für die Flächenabdichtung kam die Systemkomponente Triflex ProTerra inklusive Triflex Spezialvlies zum Einsatz. Mit der Applikation der Nutzschicht durch Triflex ProFloor RS 2K waren die Abdichtungsarbeiten abgeschlossen und noch vor dem Wintereinbruch ein zuverlässiger Schutz der Bausubstanz geschaffen. Die Ausführung der Oberflächengestaltung erfolgte im Frühjahr, da für die Herstellung des gewählten Musters eine Untergrundtemperatur von mindestens 10°C herrschen muss. Eine besondere Herausforderung stellte die gewünschte Bruchsteinoptik dar: Es sollte eine einzigartige Oberfläche realisiert werden, bei der sich die Form der imitierten Steine durchgängig unterscheidet. Um das zu erreichen, haben die Handwerker Triflex Creative Design als Oberflächenversiegelung eingesetzt, statt der vorgefertigten Designfolie jedoch Tape-Klebeband zur Herstellung der Fugen verwendet. „Dieses wurde willkürlich aufgeklebt, um den gewünschten Bruchstein-Effekt zu erzielen“, so Kieffer-Wenz. „Damit durch die vielen Kreuzstöße auf der Fläche keine Hinterläufigkeit entsteht, hat der Verarbeiter die Klebebänder mit Hilfe eines Heißluftföhns stark angedrückt.“ Die Fugen wurden im Farbton Grau ausgeführt, die Flächenfarbe hat eine sandige Nuance mit Chips Design-Einstreuung.
Durch die Instandsetzung mit Triflex BTS-P ist die Terrasse dauerhaft dicht und erstrahlt in frischem Glanz. Angelehnt an die von Bruchsteinen geprägte Gartengestaltung lädt sie wieder zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Dank Chips Design erfüllt die Oberfläche zudem die Kriterien der Rutschhemmklasse R 9 und ist somit auch in punkto Sicherheit top.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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GfG informiert: Optimaler Schimmel- und Feuchteschutz beim Hausbau

www.gfg24.de

Eine der Hauptursachen von Bauschäden ist Feuchtigkeit, die in Bauteile des Hauses eindringt. Dies schadet der Wärmedämmung und belastet das Raumklima. Zur Vermeidung von ungewollten Feuchtigkeitsanreicherungen in den Bauteilen muss das Bauunternehmen sowohl während der Bauplanung als auch bei der späteren Bauausführung sehr genau arbeiten.

Feuchtigkeit wirkt unterschiedlich auf Baumaterialien ein. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, der Bauexperte für massives und frei geplantes Bauen in der Region Hamburg, arbeitet deshalb eng mit den Industriepartnern zusammen. Im Erfahrungsaustausch gibt die GfG wichtige Informationen an die Industriepartner weiter, damit diese schon während des Herstellungsprozesses die Bauteile optimieren können. Gleichzeitig erhalten die GfG-Fachleute wichtige Hinweise für die Verarbeitung der Materialien. Bei der Errichtung des Hauses wird somit auf einen ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses geachtet.

Aber nicht nur während der Bauphase ist das Feuchte- und Austrocknungsverhalten der Materialien wichtig, sondern auch nach Bezugsfertigkeit. Nutzungsbedingt entsteht in Wohngebäuden Feuchtigkeit z.B. beim Kochen oder Duschen in Form von Wasserdampf oder in flüssiger Form. Dies wirkt z.B. auf Wände, Decken und Fenster. Ziel der GfG ist es, bei allen möglichen feuchtigkeitsbildenden Prozessen die Wärmedämmung optimal zu erhalten und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Brandschutz dank Beschichtung

Sanierer setzen Wendelrampen mit Triflex instand

Brandschutz dank Beschichtung

Triflex ProPark schützt die Tiefgarage der Nord-Ostsee-Sparkasse (Nospa) in Flensburg.

Sichtbare Betonschäden hatten eine Sanierung der Tiefgarage Am Südergraben in Flensburg erforderlich gemacht. Eigentümer des Objekts ist die örtliche Nord-Ostsee-Sparkasse (Nospa). Kunden des Geldinstitutes können ihre Fahrzeuge während des Bankbesuchs bequem dort abstellen. Speziell für die Instandsetzung der Wendelrampen war ein Beschichtungssystem gefragt, das auf geneigten Flächen appliziert werden kann, die Bestimmungen des Brandschutzes in diesem Bereich erfüllt und eine hohe Beständigkeit gegen Verschleiß aus Verkehrsbeanspruchung aufweist. Für diese Anforderungen hat das Ingenieurbüro Korsch + d“Aubert, Schleswig, dem Bauherrn Triflex empfohlen. Gemeinsam mit dem Verarbeiter BIK Uhr GmbH aus Harrislee entschieden sich die Baubeteiligten für Triflex ProPark, Variante II, auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA). Mit dem Spezialharz haben die Sanierer die Wendelrampen der Tiefgarage instandgesetzt. Im Bereich der Geh- und Fahrwege sorgen zudem Triflex Markierungen für eine bessere Orientierung.

Die teilweise frei bewitterten Auf- und Abfahrten der Tiefgarage verfügten vor der Sanierung über keine funktionierende Abdichtung. Rissbildungen an den Oberflächen der hoch beanspruchten Bauteile gaben erste Hinweise darauf. Weitere Untersuchungen zeigten, dass sich bereits Rost an den Bewehrungsstäben gebildet hatte.

Gefordert war ein zügig zu verarbeitendes System, das eine hohe Rissüberbrückungsfähigkeit aufweist und auf geneigten Flächen appliziert werden kann. Der extremen Beanspruchung durch die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge soll es sicher standhalten. Im Zuge der Arbeiten war zudem die Sanierung der Einfahrtsrampe sowie der Schrammborde gewünscht. Erhöhte technische Anforderungen ergaben sich aus dem 2010 veröffentlichten Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“ des DBV (Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V.). Demnach müssen Beschichtungen von Einstellplätzen und Verkehrsflächen aus schwer entflammbaren Materialien der Baustoffklasse B1 bestehen. Zwei der drei Parkebenen sollten zudem durch eine farbliche Gestaltung eine optische Aufwertung erhalten.

In Abstimmung mit Claus Bossel, Triflex-Gebietsverkaufsleiter Nord, entschieden sich der Planer und das ausführende Unternehmen BIK Uhr für den Einsatz von Triflex ProPark. Die Nutz- und Schutzschicht wurde mit Triflex Cryl M 264 (Triflex ProPark, Variante II) hergestellt. Dabei handelt es sich um eine rutschsichere Beschichtung, die der extrem starken mechanischen Belastung in Rampen- und Einfahrtsbereichen von Parkhäusern sicher standhält. Die Systemlösung Triflex ProPark ist vollflächig vliesarmiert, wird flüssig appliziert und verbindet sich mit dem Untergrund sowie untereinander in den einzelnen Funktionslagen, bestehend aus Grundierung, vliesarmierter Abdichtung, Schutzlagen und Fahrbelag. Dadurch entsteht ein schub- und scherfester Verbund. Unterläufigkeiten und Ablösungen einzelner Lagen im Bereich der extrem beanspruchten Wendelrampen werden somit verhindert. Das verlängert Sanierungsintervalle um viele Jahre und trägt somit zur Wirtschaftlichkeit der Tiefgarage bei. Der Aufwand für Wartungen wird auf ein Minimum reduziert. Hoch elastisch und dynamisch rissüberbrückend, nimmt Triflex ProPark Bewegungen aus der Bauwerkskonstruktion schadlos auf. Damit ist eine hohe Abdichtungssicherheit gewährleistet.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Barrierefrei sanieren mit Flüssigkunststoff

Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Mit Flüssigkunststoff lassen sich barrierefreie Wohn- und Lebensräume schnell realisieren.

Ein barrierefreies Wohn- und Lebensumfeld gewinnt angesichts des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Bestehende Gebäude sollten deshalb rechtzeitig bedarfsgerecht saniert werden. Auch für Kinder oder Eltern mit Kinderwagen müssen öffentliche Gebäude und Einrichtungen so beschaffen sein, dass die Integration ins gesellschaftliche Leben problemlos möglich ist. Mit dem Abbau von Barrieren gehen jedoch bauliche Veränderungen einher, die meist hohe Kosten für Immobilienbesitzer mit sich bringen und mit Lärm- und Staubentwicklung auch die Bewohner belasten. Effiziente Alternativen sind Sonderlösungen mit Flüssigkunststoff.

Wann Bauten die Voraussetzungen erfüllen, definiert das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) in § 4. Darin heißt es: „Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“ Für die Umsetzung baulich erforderlicher Maßnahmen zum Abbau von Schwellen in bestehenden Wohngebäuden fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) diese mit einem speziellen Programm. Bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten können damit finanziert werden, wenn das zu sanierende Objekt bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllt. Die Übergänge zu Balkonen und Terrassen dürfen maximal 20 mm hoch und die Oberflächen der Freiräume müssen rutschfest sein.

Damit das Wohnumfeld dem Grundsatz des § 4 BGG entspricht, müssen die Übergänge vom Wohn- zum Freiraum ebenso im Fokus der Planer stehen wie Zugangswege zu Gebäuden. Bei den Übergängen auf Balkonen und Terrassen handelt es sich häufig um Sonderkonstruktionen, die eine genaue Abstimmung zwischen dem Planer und der ausführenden Firma erfordern. Anschlüsse und Details in diesem Bereich sind aufgrund der Bewegungen durch unterschiedliche Materialien die Schwachpunkte der Konstruktion. Hier kann durch eine Fehlstelle in der Abdichtung Feuchtigkeit in das Bauwerk eindringen und zu Schäden an der Substanz führen. Um das zu verhindern, müssen sie sicher in die Abdichtung eingebunden werden. Dafür haben sich Systemlösungen auf Flüssigkunststoff-Basis bewährt. Das belegt auch die Aufnahme in die Regelwerke. Die Flachdachrichtlinie (Fachregel für Abdichtungen) legt fest, dass Detailanschlüsse mindestens 150 mm über der Oberfläche des Belags ausgeführt werden müssen. Um enorme bauliche Veränderungen des Bestands und damit hohe Kosten zu vermeiden, ist eine Reduzierung der Anschlusshöhe auf 50 mm gemäß der Regelwerke erlaubt. Dazu müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, z. B. der Einbau einer Entwässerungsrinne vor der Balkontür.

Spezialharze wie Polymethylmethacrylat (PMMA) haben eine sehr geringe Aufbauhöhe von nur wenigen Millimetern. Aufgrund der flüssigen Eigenschaft schmiegen sie sich wie eine zweite Haut selbst an komplexe Formen an und integrieren Anschlüsse zu Balkon- und Terrassentüren homogen in die Abdichtung. Das kalt applizierte Material haftet auf nahezu allen Altbelägen. Aufgrund des geringen Flächengewichts kann es auf die vorhandene Oberfläche aufgebracht werden, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Geringe Sperrzeiten ergeben sich durch die schnelle Aushärtung der Harze. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund wird eine Unterläufigkeit von Regenwasser verhindert. Zudem lassen sich Flüssigkunststoffe schnell und einfach verarbeiten, so dass Reparaturen witterungsunabhängig durchgeführt werden können bzw. eine abschnittweise Verarbeitung möglich ist. Nicht zuletzt bieten Flüssigkunststoffe verschiedene technische Möglichkeiten, Oberflächen in rutschfesten Varianten auszuführen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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AGAS e.V.: Vorstand bestätigt, neue Mitglieder, neues Know-how

Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme entwickelt sich weiter

AGAS e.V.: Vorstand bestätigt, neue Mitglieder, neues Know-how

Berlin, 20. Februar 2017 – Die Jahreshauptversammlung des AGAS e.V. bestätigte die gute Arbeit des Vorstands um Ralf Niehof, der einstimmig wiedergewählt wurde. Zugleich konnte die Arbeitsgemeinschaft zwei neue Mitglieder begrüßen, die ihr Know-how und ihr Qualitätsspektrum noch weiterentwickeln.
Beide stammen aus Österreich. Der Fokus des außerordentlichen Mitglieds Peter Riegl, GEO-POLYMER Trading e.U. (GP) aus Bad Hall, liegt im Bereich Geokunststoffe und Rohmaterialien für die kunststoffverarbeitende Industrie. Riegl ist ausgebildeter Kunststofftechniker mit jahrzehntelanger Erfahrung im Qualitätsmanagement und Spartenleitung in der kunststoffverarbeitenden Industrie.
Die IAT (Innovative Abdichtungs-Technologien) GmbH stößt als ordentliches Mitglied zur Arbeitsgemeinschaft. Das Unternehmen steht für hochspezialisierte Abdichtungstechnologien im Deponie-, Speicherteich-, Tunnel- und Hochbau. Dafür ist die IAT GmbH ( www.i-a-t.at) seit Jahrzehnten im In- und Ausland ein verlässlicher Partner.

Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V.
Die Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V. (AGAS) ist eine überwachte Gütegemeinschaft zertifizierter Installationsfachbetriebe für Anwendungen im Deponiebau, Wasserbau und Korrosionsschutz mit Sitz in Berlin. Erster Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Ralf Niehof, zweiter Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Peter Habedank. Mehr Informationen über AGAS sind im Internet unter www.agasev.de zu finden.

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Parkhäuser online gestalten

Triflex bietet Unterstützung bei der richtigen System- und Farbauswahl

Parkhäuser online gestalten

Mit dem Triflex Parkhaus-Studio lassen sich Parkhaus-Gestaltungen simulieren.

Bei der Planung eines Neubaus oder der Sanierung von Parkdecks stehen Architekten, Planer und Betreiber vor großen Herausforderungen. Die richtige Wahl des Abdichtungssystems entscheidet über Langlebigkeit und Funktionalität, die farbliche Gestaltung von Parkhäusern über sichere Verkehrsführung und angenehme Atmosphäre. Dank der Online-Gestaltungssoftware Triflex Parkhaus-Studio werden Nutzer mit wenigen Klicks unter www.triflex.com/parkhaus-studio über einen Konfigurator zum richtigen Abdichtungssystem geführt. Darüber hinaus lassen sich die einzelnen Parkhausebenen farblich gestalten.

Jede Parkhausebene und jeder Parkhausbereich erfordert eine genaue Analyse der Vor-Ort-Situation. Der Triflex Konfigurator gibt anhand von einfachen Frage-Antwort-Kombinationen schnell eine Empfehlung für das richtige Abdichtungssystem. Insgesamt stehen über 40 verschiedene Systemoptionen zur Auswahl. Das Triflex Parkhaus-Studio unterstützt die Architekten bei der Entscheidung und gibt Planungssicherheit.

Jede Farbe im Parkhaus hat eine klare Funktion, die im täglichen Betrieb zur Sicherheit der Nutzer beiträgt. Rote Gehwege markieren den Unterschied zum Fahrweg, blaue Sockelleisten leiten zuverlässig durch alle Ebenen, und ein helles Grau hebt Stellflächen hervor. Damit Architekten, Planer und Betreiber diese Farbkombinationen bequem simulieren und verschiedene Optionen vorab veranschaulichen können, hat Triflex, der Spezialist für Abdichtungen mit Flüssigkunststoff, das Triflex Parkhaus-Studio entwickelt.

Zur farblichen Gestaltung steht eine Vielzahl von Farbtönen zur Verfügung. Anhand zahlreicher, voreingestellter Fotos von Referenzobjekten, die zur freien Gestaltung einladen, kann der Nutzer direkt am Bildschirm seine eigene Farbwahl bestimmen und sich sofort von dem optischen Ergebnis überzeugen. Auf allen Parkbereichen entsteht so Klick für Klick ein individuell gestaltetes Parkhaus.

Die Navigation im Triflex Parkhaus-Studio ist spielerisch leicht. Gestaltete Fotos lassen sich speichern oder ausdrucken und finden so direkt Einzug in die Planungsunterlagen. Dank Tablet-PC ist das Programm sogar direkt im Parkhaus abrufbar, so dass Situationen vor Ort simuliert und diskutiert werden können. Die Online Gestaltungssoftware ist unter www.triflex.com/parkhaus-studio auch auf Englisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch verfügbar. So erhalten Architekten, Planer und Betreiber mit dem Triflex Parkhaus-Studio praktische Entscheidungshilfen bei der Gestaltung von Parkhäusern.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Königliche Aussichten

Terrasse von Schloss Augustusburg mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet

Königliche Aussichten

Die Terrassenanlage des Schloss Augustusburg wurde mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet.

Als UNESCO Welterbe ausgezeichnet, ist Schloss Augustusburg in Brühl ein historisches Zeugnis längst vergangener Zeiten, das es zu schützen gilt. Um den Erhalt der geschichtsträchtigen Residenz für lange Zeit zu sichern, hatte das Land Nordrhein-Westfalen als Besitzer deshalb die Instandsetzung der Terrassenanlage in Auftrag gegeben. Die Abdichtung unzähliger filigraner Details, unvorhersehbare Witterungseinflüsse, die Abstimmung mit verschiedenen Gewerken sowie die Einhaltung des Denkmalschutzes waren die größten Herausforderungen der Sanierung. Dafür hat sich der Einsatz des Balkon Abdichtungssystems Triflex BWS als optimale Lösung erwiesen. Der Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) schmiegt sich passgenau selbst an komplizierte Bauteile an und bewahrt so den ursprünglichen Charakter des Schlosses.

Jährlich besichtigen etwa 90.000 Menschen das Bauwerk und heutige Museum. Zum Schutz der historischen Bausubstanz gab der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW für das Land NRW die Restaurierung der 2.500 Quadratmeter großen Terrassenanlage in Auftrag. Die 200 Jahre alten Natursteinplatten wurden dafür einzeln abgetragen. Anschließend erfolgte die Freilegung des ehemaligen Kriechkellers unter der Terrasse und die Herstellung einer neuen Betondecke. Darauf wurde ein Gefällebeton aufgebracht, damit anfallender Niederschlag sicher abgeleitet wird. Für die neu hergestellte Betonfläche sollte eine Systemlösung zum Einsatz kommen, welche die komplizierten Details der barocken Balkonbrüstung sicher in die Abdichtung einbindet. Aufgrund der Aufteilung der Arbeiten in einzelne Bauabschnitte sollte eine schrittweise Abdichtung möglich sein. Um die Natursteinplatten später wieder auf der Fläche verlegen zu können, legte das Kölner Planungs- und Ingenieurbüro für Baukonstruktionen Schwab Lemke GmbH großen Wert auf eine alkali- und hydrolysebeständige Abdichtungslösung, die mit mineralischen Belägen in Berührung kommen kann.

Die europaweite Ausschreibung für die Sanierungsmaßnahme verlangte eine hohe Produktqualität. Triflex BWS erfüllt die an die Abdichtung gestellten Anforderungen. Die Systemlösung eignet sich für den Einsatz unter Fremdbelag. Sie ist dauerhaft alkali- und hydrolysebeständig, so dass die Abdichtung nicht durch den Kontakt mit mineralischen Oberbelägen beeinträchtigt oder geschädigt wird. Ein zusätzlicher Alkalischutz ist nicht notwendig. Das ausgehärtete Abdichtungsharz bildet eine naht- und fugenlose Oberfläche. Selbst komplizierte Details wie die filigran geformten Geländerstützen wurden durch die flüssige Verarbeitungsweise problemlos abgedichtet und homogen in die Fläche eingebunden. Da der Flüssigkunststoff schnell aushärtet, konnten die Bauarbeiten trotz schwieriger Witterungsverhältnisse durchgeführt werden. Eine europäisch technische Zulassung (ETA) sowie ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis belegen die Zuverlässigkeit des Abdichtungssystems. Dank der guten Zusammenarbeit aller beteiligten Unternehmen an diesem Bauprojekt ist der Erhalt des UNESCO Welterbes für lange Zeit gesichert.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Dachabdichtung unter einem guten Stern

Triflex Flüssigkunststoff schützt Kuppel des Wiener Observatoriums

Dachabdichtung unter einem guten Stern

Nach der Sanierung mit Triflex ist die Kuppel der Sternwarte Wien dauerhaft wasserdicht.

Einen uneingeschränkten Blick ins All haben die Forscher der Universitätssternwarte Wien nach der Sanierung der Westkuppel. Als Investor und Planer hatte sich die Bundesimmobiliengesellschaft für eine neue Abdichtung und Beschichtung mit Triflex Flüssigkunststoff entschieden. Ziel war es, die im Turm untergebrachten Geräte langzeitsicher vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen. Sanierungs-Spezialisten der Schmitzer Dach & Bau GmbH, Wien, dichteten zunächst die Blechverbindungen der Kuppelelemente homogen mit Triflex ProDetail ab. Das Detail Abdichtungssystem auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) passt sich wie eine zweite Haut an den Untergrund an. Dadurch blieb die ursprüngliche Optik des denkmalgeschützten Gebäudes erhalten. Weiterhin setzten die Verarbeiter Triflex Metal Coat als Funktionsbeschichtung auf dem 250 m2 großen Dach ein. Dauerhaft wasserdicht, dient sie als Korrosionsschutz und verlängert die Lebensdauer der Metallkuppel.
1883 wurde das Observatorium im Wiener Gemeindebezirk Währing eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt verfügte es über das größte je gebaute Linsenfernrohr. Heute ist die Sternwarte immer noch das größte baulich geschlossene Sternwartengebäude der Welt. Sie gehört zum Institut für Astronomie der Universität Wien und befindet sich im Sternwartepark auf der Türkenschanze, einer breiten Anhöhe am westlichen Stadtrand.
In der Westkuppel steht eines der wichtigsten Teleskope des Observatoriums. Witterungs- und Umwelteinflüsse hatten im Laufe der Zeit ihre Spuren an der Verblechung der Kuppel hinterlassen: Der Anstrich der Kuppel gewährleistete dem darunter liegenden Blech keinen Schutz mehr, so dass sich einige Roststellen gebildet hatten. Durch diese Schäden konnte Wasser in den Turm eindringen. Zusätzlich war die Drehbarkeit des Turms beeinträchtigt, da mechanische Vorrichtungen wie Zahnräder zu rosten begannen. Eine Abdichtung und eine Beschichtung waren erforderlich, die den in Regenwasser und Luft enthaltenen Chemikalien sowie UV- und IR-Strahlung dauerhaft standhalten. Damit sollte die Bausubstanz vor Korrosion und Schlagschäden geschützt werden. Gefragt war ebenfalls eine Lösung, die auf Metalluntergründen haftet und die thermische Längenänderung aufnimmt. Zudem galt es, Materialien einzusetzen, die dem neuesten technischen Stand entsprechen. Bei der Gebäudesanierung mussten die Vorgaben des Denkmalschutzes ohne Veränderung der Optik eingehalten werden.
Um die Anforderungen an ein dauerhaft dichtes Dach zu erfüllen, kamen Systemlösungen von Triflex zum Einsatz. Das Abdichtungssystem Triflex ProDetail auf Basis von PMMA ist ein speziell für Anschlüsse entwickeltes Produkt. Da es dank seiner werksseitigen Thixotropierung auch auf schrägen und vertikalen Flächen haftet, bietet das Harz Verarbeitungssicherheit. Durch die vollflächige Vliesarmierung besitzt Triflex ProDetail eine hohe Elastizität und nimmt Bewegungen aus den weiteren Funktionsschichten auf. Der Flüssigkunststoff ist zudem hoch witterungsbeständig. Die Europäische technische Zulassung in den oberen Leistungsstufen belegt die Sicherheit von Triflex ProDetail.
Schutz gegen Verwitterung bietet auch die 1-komponentige wässrige Funktionsbeschichtung Triflex Metal Coat. Die Lösung auf Basis von Hochpolymeren bildet eine flexible und wasserundurchlässige Membran. Sie ist ideal für Metallflächen geeignet und bewahrt das Dach vor Korrosionsschäden. Durch das langzeitgetestete Produkt ist die dauerhafte Werterhaltung der Bausubstanz sichergestellt. Es lässt sich durch Sprühen oder Rollen schnell und einfach applizieren. Da Triflex Metal Coat in verschiedenen Farbtönen erhältlich ist, eignet es sich für die Sanierung von Denkmälern, deren Optik erhalten bleiben soll.
Die Höhe des Turms stellte eine besondere Herausforderung bei der Sanierung des Daches dar: Da sich der Fuß der Kuppel in einer Höhe von zehn Metern und das Dach in 16 Metern Höhe befinden, nutzten die Verarbeiter der Schmitzer Dach & Bau GmbH ein Gerüst. Dazu war nur ein Gerüstturm erforderlich, weil sich die Kuppel je nach Arbeitsfortschritt drehen lässt. Vom oberen Ende der Haube haben sich die Handwerker abgeseilt, um die Rundungen des Daches bearbeiten zu können.
Zunächst nahmen sie die ursprüngliche Überdeckung ab, damit die Einlegerinne am unteren Dachrand zugänglich war. Durchgerostete Bleche und die untere Blechschürze wurden ersetzt und lose Teile durch Anschleifen entfernt. Mit Triflex Metal Primer grundierten die Verarbeiter die Bleche bevor sie das Niveau zwischen den einzelnen Bahnen mit Triflex Cryl Spachtel ausglichen. Blechstöße und die neu ergänzten Flächen erhielten mit Triflex ProDetail eine vliesarmierte Streifen-Abdichtung. In einem letzten Arbeitsschritt applizierten die Sanierungs-Spezialisten die Funktionsbeschichtung Triflex Metal Coat.
Werner Jandrisits, Technischer Leiter Triflex Österreich, hat die Mitarbeiter der Schmitzer Dach & Bau GmbH auf der Baustelle beraten und Produkteinweisungen gegeben. Die intensive Zusammenarbeit und die Anwendung hochwertiger Systeme haben zu einem langzeitsicheren Ergebnis geführt, das den ästhetischen Ansprüchen sowie den Vorgaben des Denkmalschutzes entspricht. Nach der Sanierung können die Wissenschaftler des Instituts wieder Galaxien, Sterne und Planeten unter einem dichten Dach erforschen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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20 Jahre Klettsystem

FDT auf der BAU 2017 – A3.302

20 Jahre Klettsystem

Eine der Dachbahnenversionen aus dem Rhepanol® Produktportfolio ist in jedem Fall die richtige Wahl. (Bildquelle: FDT)

Für den Mannheimer Flachdachspezialisten FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG ist 2017 ein besonderes Jahr: Denn seit 20 erfolgreichen Jahren bewährt sich das Klettsystem als alternative Befestigungsmethode für hochwertige Kunststoffdachbahnen weltweit auf unzähligen Dachflächen. Anfänglich ein wenig belächelt, feiert die etablierte durchdringungsfreie Befestigung nun im Rahmen der BAU in München einen runden Geburtstag.
Mit den Weiterentwicklungen Rhepanol® hfk und Rhepanol® hfk-sk, die ebenfalls auf dem Messestand in Halle A 3 Stand 302 zu sehen sind, wird die Epoche der modernen PIB-Premiumdachbahnen weitergeführt. Rhepanol® hfk ist freibewittert für die mechanische Befestigung und den verklebten Aufbau geeignet. Darüber hinaus ist sie auch für genutzte Dachflächen mit begehbaren Belägen und oder mit Kiesauflast einsetzbar. Für verklebte Schichtenaufbauten ist die selbstklebende Rhepanol® hfk-sk erste Wahl. Passend zum Klettsystem-Jubiläumsjahr ist die Rhepanol® hfk ab sofort auch mit den variablen Klettstreifen zu verlegen. Eine der mittlerweile fünf Premiumdachbahnversionen aus dem Rhepanol® Produktportfolio ist in jedem Fall die richtige Wahl für die anspruchsvolle Abdichtungsaufgabe auf dem Flachdach.
FDT präsentiert neben ihren beiden Dachbahn-Systemen auch das passende und umfangreichen Zubehörprogramm wie z.B. das bewährte VarioGully-System auf der kommenden BAU 2017 in München. Angesicht deutlicher Klimaveränderungen steht das Thema sichere und schnelle Entwässerung von Flachdachflächen zunehmend im Fokus von Architekten und Fachplanern.
Nicht zuletzt ist die Gestaltungsvielfalt bei der natürlichen Belichtung von Nutzgebäuden mit dem bewährten FDT Lichtplattensystem eines der Themen des Messeauftritts von FDT in Halle A 3 Stand 302.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahn Rhepanol® fk, die moderne Gründachbahn Rhepanol® hg, die Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.
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Stufe für Stufe dauerhaft dicht

Triflex Flüssigkunststoff schützt zuverlässig vor eindringender Feuchtigkeit

Stufe für Stufe dauerhaft dicht

Triflex BWS schützt die Konstruktion vor mechanischer Belastung und Feuchtigkeit.

Minimale Sperrzeiten, der Erhalt des Altbelags und die dauerhafte Alkalibeständigkeit des Systems haben den Eigentümer eines Mietshauses in Schwarzach überzeugt, die beiden Treppenaufgänge seiner Immobilie mit dem Balkon Abdichtungssystem Triflex BWS sanieren zu lassen. Innerhalb von nur zwei Tagen schufen die Fachverarbeiter der Firma Dachbau Grossi einen dauerhaften Schutz der Konstruktion vor eindringender Feuchtigkeit mit Triflex Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Triflex BWS wurde speziell für den Einsatz unter Fremdbelägen entwickelt und hält der Belastung durch schwere Flächengewichte sicher stand. Der Wunsch des Bauherrn, die vorhandenen Waschbetonplatten nach der Oberflächenabdichtung wieder auf den Stufen zu verlegen, wurde somit erfüllt.
Schwarzach im Pongau hat etwa 3.500 Einwohner. Die Marktgemeinde gehört zum Bundesland Salzburg und liegt im idyllischen Salzachtal, zwischen den Gemeinden St. Veit und Goldegg. Oberhalb der öffentlichen Bibliothek befinden sich die fünf Wohnungen des Mietshauses. Das Gebäude hat ein Flachdach mit zwei Treppenaufgängen, über die die Mieter zu ihren Wohnungen gelangen.
Die unter den Waschbetonplatten verlegte Flachdachfolie beider Treppenaufgänge war durch Versprödung rissig und undicht geworden. Unter den Treppenaufgängen befindet sich eine Bibliothek, an deren Decke sich kleine Oberflächenschäden zeigten. Die abplatzende Farbe des Putzes ließ darauf schließen, dass Feuchtigkeit in die Bausubstanz eingedrungen war. Um Abrisskosten und Zeit zu sparen, war eine Sanierungslösung gefragt, die die schadhafte Fläche zuverlässig und schnell abdichtet und gleichzeitig den Erhalt des Altbelags ermöglicht. Da die vorhandenen Waschbetonplatten der insgesamt 16 Stufen mineralisch verklebt werden sollten, war die dauerhafte Alkalibeständigkeit des Abdichtungssystems ein weiteres Kriterium bei der Wahl der Sanierungslösung.
Um die Anforderungen an die Sanierung zu erfüllen, entschied sich der Verarbeiter, die Firma Grossi Dachbau aus Schwarzach, für das Balkon Abdichtungssystem Triflex BWS. Die vollflächig vliesarmierte Sanierungslösung wurde von Triflex speziell für den Einsatz unter Fremdbelägen entwickelt. Sie hält mechanischen Belastungen stand, benötigt nur kurze Aushärtungszeiten und ist alkali- und hydrolysebeständig. Fest verklebte oder lose verlegte Beläge eignen sich als nachfolgende Oberfläche ebenso wie leichte Holzlatten oder massive Steinplatten. Triflex BWS schützt die Konstruktion sicher vor ständiger Belastung durch schwere Beläge und eindringende Feuchtigkeit. Eine europäisch technische Zulassung (ETA) sowie ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis gewährleisten die Zuverlässigkeit des Systems.
Zunächst wurden die Waschbetonplatten vorsichtig abgetragen und die schadhafte Flachdachfolie entfernt. Nach dem kurzen Abtrocknen des durchfeuchteten Untergrunds haben die Fachverarbeiter den Stahlbeton angeschliffen und anschließend mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Saugende Untergründe wie Beton oder Estrich werden damit für das Aufbringen der weiteren Flüssigkunststoff-Komponenten vorbereitet. Mit Triflex ProDetail dichteten die Handwerker die Stiegen, die Geländerstützen und beide Podeste der Treppenaufgänge vliesarmiert ab. Um alle Bauteile sicher in die Abdichtung einzubinden, haben sie eine zweite Schicht Triflex ProDetail aufgebracht. Die Abstreuung der Nutzschicht erfolgte mit Quarzsand, um einen stabilen Verbund der Waschbetonplatten mit dem Untergrund zu erzielen. In einem letzten Arbeitsschritt haben die Abdichtungsspezialisten die Waschbetonplatten verlegt und mineralisch verklebt. Zur optischen Aufwertung der beiden Treppenaufgänge wurden diese mit Verblechungen versehen.
Die 12 m2 große Fläche der beiden Treppenaufgänge haben die erfahrenen Fachverarbeiter der Firma Grossi Dachbau innerhalb von nur zwei Tagen abgedichtet. Der dauerhafte Schutz der Konstruktion vor eindringender Feuchtigkeit konnte schnell und ohne teure Abrissmaßnahmen erzielt werden. Die Alkalibeständigkeit des Systems und die schnelle Aushärtung des Flüssigkunststoffs haben Spenglermeister Stefan Mittersteiner überzeugt. „Das ist Qualität auf höchster Stufe gebündelt mit erstklassigem Triflex-Service vor Ort“, so das zufriedene Fazit des Verarbeiters.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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