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Sonstiges

SIGNAL IDUNA Gruppe: Reinhold Schulte wird 70

(Mynewsdesk) Am 17. Januar vollendet Reinhold Schulte, Aufsichtsratsvorsitzender der SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, sein 70. Lebensjahr.

Der gebürtige Sauerländer und gelernte Versicherungskaufmann kam 1972 zur Filialdirektion Dortmund der damaligen SIGNAL Versicherungen. Nach verschiedenen Stationen im Innendienst und im Vertrieb, zuletzt sechs Jahre als Bezirksdirektor, rückte er am 1. Januar 1987 als Vertriebschef in den SIGNAL Konzernvorstand ein. Hier übernahm er ab 1. Juli 1997 den Vorstandsvorsitz. Als sich am 1. Juli 1999 die Dortmunder SIGNAL Versicherungen und die Hamburger IDUNA NOVA Gruppe zum Gleichordnungskonzern SIGNAL IDUNA formierten, wurde Reinhold Schulte Vorsitzender der Vorstände. Am 1. Juli 2013 übernahm er dann nach langjähriger Vorstandstätigkeit den Aufsichtsratsvorsitz der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Überbetrieblich engagierte sich Schulte im Verband der Privaten Krankenversicherung e. V., dem er von 2002 bis 2013 als Vorsitzender vorstand. Darüber hinaus hatte er zahlreiche weitere Vorstands- und Ehrenämter sowie Aufsichtsratsmandate inne: Mitglied im Präsidium des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., Mitglied des Vorstandes des Arbeitgeberverbandes der Versicherungsunternehmen in Deutschland e. V., Vorstand des Nordrhein-Westfälischen Handwerkstags und Co-Moderator beim Initiativkreis Ruhr. Aktuell ist er weiterhin Mitglied des Hochschulrates der TU Dortmund, Vorstandsmitglied in den Förderkreisen der Institute für Versicherungswissenschaft an den Universitäten Leipzig und St. Gallen, Stiftungsratsvorsitzender der Deutschen AIDS-Stiftung sowie Aufsichtsratsvorsitzender der National-Bank in Essen.

Für sein soziales und gesellschaftliches Engagement wurden Reinhold Schulte 2009 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse sowie 2012 der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Darüber hinaus zeichnete ihn der Zentralverband des Deutschen Handwerks 2014 mit dem Handwerkszeichen in Gold aus.

Dortmund, 12. Januar 2018

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

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Internet E-Commerce Marketing

Umfrage: 70 Prozent der Marketingexperten erwarten immer stärkere globale Ausrichtung in Marketing und Kommunikation

Führungspositionen in Marketing und Kommunikation werden zunehmend global ausgerichtet sein. Das ist das Ergebnis einer Studie des Public Relations Global Network (www.prgn.com), eines der führenden internationalen Netzwerke unabhängiger PR-Agenturen. 70 Prozent aller Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen bereits eine globale Marketingfunktion hat oder innerhalb der nächsten fünf Jahre haben wird.

Die weltweite Befragung von 206 Kommunikationsfachleuten aus Unternehmen, Agenturen und Organisation ergab, dass aktuell 40 Prozent eine globale Marketing-Funktion besitzen. Von denjenigen ohne eine solche Funktion erwarten mehr als die Hälfte, eine in den nächsten fünf Jahren einzurichten. „Eines der interessanten Ergebnisse der Umfrage ist, dass Organisationen, die noch nicht global tätig sind, sagen, dass sie mit einer globalen Marketing-Funktion bald rechnen“, so Francine Robbens, PRGN-Präsidentin und Chefin der Brüsseler Agentur PRP Public Relations Partners.

Weitere Erkenntnisse der Befragung:

– Die Hälfte der Befragten pflegt regelmäßige Beziehungen zu Marketing- und Kommunikationsfachleuten in anderen Ländern. Ungefähr 30 Prozent interagieren mindestens ein Mal pro Monat, 20 Prozent tauschen sich drei bis vier Mal jährlich aus.

– Etwa genauso viele gaben an, dass sie globale Kontakte mit Kunden ihres Unternehmens und mit Vertretern anderer Organisationen aufbauen.

– In folgenden Branchen findet die Kommunikation am häufigsten global statt:
Fertigung (27 Prozent);
Dienstleistungen, Medien, Lebensmittel, Tabak (je 20 Prozent oder mehr).

– Befragte, die regelmäßig global kommunizieren, heben folgende Vorteile der globalen Kommunikation hervor:

Erhöhtes Bewusstsein der Marke (50 Prozent);
Positivere Einstellung zu ihrem Unternehmen (49 Prozent);
Erhöhte Unterstützung ihrer Unternehmensziele und Strategien (44 Prozent).

Die größten Barrieren für globale Kommunikation waren bei mehr als 40 Prozent der Befragten kulturelle und sprachliche Unterschiede. Das Ergebnis unterstreicht den Wert von Kommunikationsnetzwerken wie dem Public Relations Global Network. Es ermöglicht seinen Kunden mit Hilfe von lokalen Agenturen auf den internationalen Märkten zusammenzuarbeiten. „Die unterschiedlichen Bedürfnisse durch Sprache und Kultur werden auf diese Weise effektiver bedient, wenn bestimmte Zielgruppen innerhalb der verschiedenen Ländern angesprochen werden sollen“, so Robbens weiter. Die Online-Umfrage wurde im Frühjahr 2011 von dem PRGN-Mitglied LCWA mit Sitz in Chicago durchgeführt.
Das Public Relations Global Network (PRGN) umfasst 1200 Kommunikationsprofis in 40 unabhängigen PR-Agenturen mit mehr als 65 Niederlassungen in 80 nationalen und internationalen Märkten. Alle PRGN-Mitglieder zusammen setzen jährlich mehr als 100 Millionen $ Honorar um. PRGN gehört zur Top Five der führenden PR-Netzwerke. Mehr als 1000 Kunden auf allen Kontinenten nutzen die PRGN-Partner, um Kampagnen umzusetzen, die den kulturellen Gegebenheiten der jeweiligen Länder gerecht werden. Ein teures HQ gibt es nicht – gut für die Geldbörse unserer Kunden. Es besteht ein intensiver Austausch untereinander. Jährlich finden zwei Konferenzen statt.

PRGN c/o IC AG
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Politik Recht Gesellschaft

70 Prozent der deutschen Mütter sind berufstätig

Wiesbaden (wnorg) – Gerade die Mütter mit wenigen Kindern gehen in Deutschland sehr häufig einer Erwerbstätigkeit nach. Deutschland liegt aber im europäischen Vergleich keineswegs auf einem Spitzenplatz.

Als erwerbstätig gelten sowohl teil- als auch vollzeitbeschäftigte Frauen und außerdem diejenigen, die zum Erhebungszeitpunkt zum Beispiel in Mutterschutz oder Elternzeit waren. Datengrundlage für den internationalen Vergleich ist die Arbeitskräfteerhebung der EU.

Im Jahr 2009 waren in Deutschland 72% der 25- bis 49-jährigen Mütter mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 25 Jahren erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, lag Deutschland mit dieser Erwerbstätigenquote von Müttern im EU-Vergleich im Mittelfeld.

Je mehr Kinder im Haushalt zu betreuen waren, desto seltener gingen Mütter einer Erwerbstätigkeit nach. In Deutschland waren 2009 mehr als drei Viertel (77%) der 25- bis 49-jährigen Mütter mit einem Kind berufstätig. Von den Müttern mit zwei im Haushalt lebenden Kindern gingen 72% arbeiten. Waren drei oder mehr Kinder im Haushalt zu betreuen, betrug die Erwerbstätigenquote der Mütter 53%. Wie in Deutschland waren in allen anderen EU-Staaten Mütter mit drei oder mehr Kindern im Haushalt deutlich seltener erwerbstätig als Frauen mit einem oder zwei Kindern. Allerdings variierten auch bei den kinderreichen Müttern die Erwerbstätigenquoten stark: So arbeiteten etwa in Slowenien 80% der Mütter, in Ungarn und Malta waren es weniger als 40%.

Deutlich häufiger gingen Mütter in Slowenien (86%), in Litauen (79%) oder in den Niederlanden (79%) einer Arbeit nach. Zu den Ländern, in denen Mütter am seltensten erwerbstätig waren, zählten Malta (42%), Italien (55%) und Griechenland (60%).
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