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Science Research Technology

Innovative 3D Software in Additive Manufacturing

Innovative 3D Software in Additive Manufacturing

(Source: CoreTechnologie GmbH)

The German-French software producer CoreTechnologie is presenting its new 3D additive manufacturing software at this year’s trade fair Formnext. With the innovative tool, CAD data of all common formats for 3D printing processes can be processed and analyzed with special test profiles with regard to the different rapid manufacturing procedures.

Data Processing with B-Rep Solids

Especially for metal printing processes, the new 3D additive manufacturing software can be used to create support structures for production as well as latice geometries for lightweight construction and material savings. The CAD models can be used as intelligent B-Rep geometry by robust direct modeling functions, which has significant advantages over the machining of tessellated models. The clear graphic interface of the system allows a direct and easy modification of critical geometry areas as well as the reduction of the complexity of the parts to be printed.

Optimal Utilization of the Installation Space

By freely selectable slicing parameters, the roughness is displayed and the components can be automatically positioned by the system in such a way that selected areas have the best possible surface. The database contains standard machine types with their building spaces. Intelligent nesting functions ensure fast simple filling for optimal utilization of the building space and thus maximum efficiency.

Flexibility and Data Quality

The 3D additive manufacturing software has sophisticated interfaces for CATIA, NX, SolidWorks, Creo, JT, STEP and many more. The healing functions of the system ensure the best possible data quality of the converted models optimized for 3D printing, which can be stored in the amf, 3mf and stl formats. This ensures that quality mesh models are sent to the printer.

The innovative 3D software will be presented to interested parties at the trade fair Formnext from November 14th to 17th, 2017 in Frankfurt in Hall 3.0 at booth C68.

For further information, please visit www.coretechnologie.com
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Since its foundation in 1998, the software manufacturer CoreTechnologie with locations in Germany, France, USA, Japan and Great Britain has been led by the managing directors Dominique Arnault and Armin Brüning. With innovative products, the visionary company has consistently optimised its product portfolio and secured the technological leadership in the area of conversion software. Each year, CoreTechnologie invests more than 30 per cent of sales in the research and implementation of new technologies and has the most complete product range in this field.

In the focus of technology development is the product line of „3D Evolution“ which guarantees efficient and lossless exchange of complex data structures between independent and heterogeneous CAX software solutions. With extremely powerful native interfaces for all leading CAD systems and for conversion of all common 3D formats, the software module ensures optimal interoperability of most various IT solutions.

Apart from providing visualisation and manufacturing data across most various systems, CoreTechnologie offers outstanding technologies for automatic data correction, feature-based conversion, geometry optimisation, quality control and long-time archiving as well as for visualisation of complex 3D models. The software components for software manufacturers of the most different CAX applications are the company“s second leg.

The customer portfolio of CoreTechnologie comprises more than 400 companies from the automotive, aerospace, engineering and consumer goods industry who are in many cases the quality leaders in their relevant segment.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verschraubungswerkzeug nach Maß? Barbarino & Kilp druckt es in 3D

Verschraubungswerkzeug nach Maß? Barbarino & Kilp druckt es in 3D

Spart Zeit und Geld: Sonderwerkzeuge können zu Testzwecken in 3D gedruckt werden. (Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

München, 14. November 2017 – Barbarino & Kilp, auf Verschraubungslösungen spezialisierter und zu den kompetentesten Anbietern solcher Lösungen in Europa zählender Anbieter, löst besonders knifflige Verschraubungsprobleme seiner Kunden jetzt auf elegante und kostenschonende Weise: Der seit jeher als Ergänzung zu den Werkzeugen von HYTORC angebotene Bau von Sonderwerkzeugen kann jetzt zu Testzwecken auch per 3D-Druck stattfinden. Der Entwicklungs- und Qualitätsmanagement-Spezialist Markus Nickl erfasst dazu die Anforderungen des Kunden und konstruiert auf dieser Basis ein Sonderwerkzeug. Anstatt den Prototypen des Werkzeugs auf herkömmliche Art aufwändig zu fertigen – also zu drehen, zu fräsen und zu härten -, setzt Nickl zur Produktion auf einen 3D-Drucker. „Unsere Kunden sehen so schon mitunter binnen Stunden, ob das Sonderwerkzeug der Aufgabe gewachsen ist. Auch die Kosten sinken signifikant“, sagt Markus Nickl.

Mit diesem Angebot baut Barbarino & Kilp sein Dienstleistungsportfolio entscheidend aus. Die Verschraubungsspezialisten beraten Kunden schon immer im Vorfeld von Verschraubungsprojekten, beispielsweise bei Fragen rund um die passenden Methoden, das Festlegen von Spezifikationen oder der praxisgerechten Schulung von Anwendern und Entwicklern. Der Einsatz des 3D-Druckers (Fused Deposition Modeling, FDM) in Kombination mit der jahrzehntelangen Erfahrung der Fachleute hebt den Kundennutzen jetzt auf eine neue Stufe: Mussten früher im schlimmsten Fall Markt- oder Produktionsstarts verschoben werden, weil die angedachten Werkzeuge nicht funktionierten, lassen sich solche Unwägbarkeiten jetzt weit im Vorfeld ausschließen.

Typischerweise sind Sonderwerkzeuge nötig, wenn beispielsweise beengte Platzverhältnisse oder außergewöhnliche Anordnungen der Schrauben vorliegen. So hat Barbarino & Kilp beispielsweise Sonderanfertigungen für das Ringschlüsselsystem Offset Link angefertigt, um das Werkzeug aufgrund der beengten Platzverhältnisse ein Stück weg zu bekommen vom eigentlichen Schraubfall. Nachdem keine CAD-Daten vorlagen, mussten die Fachleute einen Prototypen des Sonderwerkzeugs fertigen und mit dem Kunden abstimmen. Dank 3D-Druck sind in dieser Phase Änderungen leicht und günstig machbar.

Markus Nickl ist staatlich geprüfter Maschinenbautechniker und sieht in einem Metallteil nicht nur ein zu bearbeitendes Werkstück. Er befasst sich seit Jahren mit Fragen, wie man die Natur als Vorbild für stabileren Leichtbau verwenden kann. Die von ihm produzierten Sonderwerkzeuge sind, je nach Größe, binnen Stunden einsatzbereit. Sie dienen dazu, die konstruierte Form an das reale Objekt am Ort der Verschraubung zu einer Konstruktionsprüfung anzuhalten und so zu prüfen, ob ein klassisch-aufwändig gefertigtes Bauteil seinen Zweck erfüllen wird. Liegen Nickl CAD-Daten vor, kann er das Sonderwerkzeug direkt auf deren Basis anfertigen. Andernfalls genügt ein Besuch vor Ort, um die Abmessungen zu erfassen. Bei einem zweiten Vor-Ort-Termin lassen sich dann eventuell notwendige Änderungen ermitteln, bevor das Teil konventionell gefertigt wird.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Mit der Simulationssoftware lässt sich prüfen, ob sich der am Rechner erstellte Designvorschlag auch (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Eine Software, die in Echtzeit prüft, ob sich am Bildschirm entworfene Produktdesigns in der Realität überhaupt umsetzen lassen und auf 3D-Farbdruckern produzierbar sind? Was wie Zukunftsmusik klingt, wird von Forschern des Fraunhofer IGD gerade realisiert und auf der diesjährigen formnext vorgestellt.

Mit dem CUPstomizer entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD erstmals eine Simulationssoftware für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung, die anschließend mit einem 3D-Drucker gedruckt werden können. Die Software prüft, ob sich das vom Kunden gewünschte Design realisieren lässt. „Neu ist dabei, dass das Verfahren über reine Geometrie-Informationen hinausgeht, da auch physikalische Eigenschaften berücksichtigt werden. Nicht nur die Form eines Modells wird überprüft, sondern auch, ob das gedruckte Bauteil den erwarteten spezifizierten Belastungen standhält“, erklärt Prof. Dr. Andre Stork, Leiter der Abteilung Interaktive Engineering Technologien am Fraunhofer IGD.

Ein Prototyp der Simulationslösung – zu sehen auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main – transportiert die Idee in mögliche Anwendungen: ein Halter für Becher kann individuell angepasst werden. Über eine interaktive Benutzeroberfläche der Simulationssoftware können Messebesucher das Produkt individuell gestalten. Dazu wird ein grundlegendes Design zur Verfügung gestellt, das als Ausgangspunkt dient. Während der Nutzer nun die Geometrie anpasst, prüft die Software die Belastung innerhalb des 3D-Modells. Falls die Designidee statisch nicht umsetzbar ist, macht die Software über ein interaktives Menü Vorschläge, welche Parameter verändert werden müssen, um den Entwurf stabiler zu gestalten.

Zwar ist mit dem momentanen Prototyp noch kein Multimaterialdruck möglich, doch während an der Weiterentwicklung geforscht wird, steht der ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelte Druckertreiber Cuttlefish bereits heute zur Verfügung. Die Software Cuttlefish lässt es zu, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten und dabei Geometrie, Farben sowie feine Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben. Des Weiteren ist es den Forschern gelungen, eine partielle Lichtdurchlässigkeit in den Druck zu integrieren. „Einsatzmöglichkeiten bieten sich viele für diese neuartige Verbindung von Farbe und Transluzenz – neben der Visualisierung von Prototypen in der Industrie findet man sie beispielsweise beim Druck von Zahnimplantaten“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Auf der diesjährigen formnext (14. bis 17. November in Frankfurt am Main) stellen die Forscher des Fraunhofer IGD ihren Prototypen vor. Zu finden ist das Exponat in Halle 3.0 Stand F50.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Innovative 3D Software in der additiven Fertigung

CoreTechnologie stellt neue Additive Manufacturing Software vor

Innovative 3D Software in der additiven Fertigung

Die neue 3D Additive Manufacturing Software verfügt über innovative Funktionen. (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie stellt auf der diesjährigen Fachmesse Formnext seine neue 3D Additive Manufacturing Software vor. Mit dem innovativen Tool können CAD Daten aller gängigen Formate für 3D Druckverfahren aufbereitet und mit speziellen Prüfprofilen hinsichtlich der verschiedenen Rapid Manufacturing Verfahren analysiert werden.

Datenaufbereitung mit Solids

Speziell für Metalldruckverfahren können mit der neuen 3D Additive Manufacturing Software Stützstrukturen zur Fertigung sowie Latice-Geometrien für den Leichtbau und Materialeinsparungen erzeugt werden. Die CAD Modelle sind als intelligente B-Rep Geometrie durch robuste Direct-Modelling-Funktionen bearbeitbar, was deutliche Vorteile gegenüber der Bearbeitung tesselierter Modelle hat. Die übersichtliche Grafikoberfläche des Systems ermöglicht eine direkte und einfache Änderung kritischer Geometriebereiche sowie die Reduzierung der Komplexität der zu druckenden Bauteile.

Optimale Ausnutzung des Bauraums

Durch frei wählbare Slicing-Parameter werden die Rauigkeiten angezeigt und die Bauteile können vom System automatisch so positioniert werden, dass ausgewählte Bereiche die bestmögliche Oberfläche aufweisen. In der Datenbank sind gängige Maschinentypen mit ihren Bauräumen hinterlegt. Durch intelligente Nesting-Funktionen wird die schnelle, einfache Füllung zur optimalen Ausnutzung des Bauraums und somit höchste Effizienz sichergestellt.

Flexibilität und Datenqualität

Die 3D Additive Manufacturing Software verfügt über ausgereifte Schnittstellen für CATIA, NX, SolidWorks, Creo, JT, STEP und viele mehr. Die Healing-Funktionen des Systems sorgen für bestmögliche Datenqualität der konvertierten und für den 3D Druck optimierten Modelle, die im amf-, 3mf- sowie stl-Format abgespeichert werden können. Hierbei wird sichergestellt, dass qualitativ einwandfreie Mesh-Modelle an den Drucker gesendet werden.

Die innovative 3D Software wird Interessenten auf der Fachmesse Formnextvom 14. bis 17. November 2017 in Frankfurt in Halle 3.0 am Stand C68 präsentiert.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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3D Crystal: Individual 3D laser etching inside glass

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3D Crystal: Individual 3D laser etching inside glass

Technical Motifs

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Gruener Laser Products is your competent partner for laser engraving since 1988 and laser experience since 1981. Our destination is highest reliability and quality for the complete statisfaction of our customers.

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Computer IT Software

taraVRbuilder 2018: Virtuelle Prozessoptimierung mit 3D-Brille

taraVRbuilder 2018: Virtuelle Prozessoptimierung mit 3D-Brille

Mit der neuen Software-Version taraVRbuilder 2018 sorgt die tarakos GmbH dafür, dass die Planung und Verbesserung von Produktions- und Logistikprozessen für die Industrie 4.0 noch schneller und einfacher vorgenommen wird. Neue Perspektiven eröffnet die 3D-Brille Oculus Rift. Zahlreiche neue Features und erweiterte Funktionen werden während der Anwendertage am 8. und 9. November 2017 von tarakos in Magdeburg vorgestellt. Die neue Version ist ab sofort verfügbar.

Der taraVRbuilder verbindet seit langem einen schnellen Aufriss von Virtual Reality-Szenarien aus vorhandenen Grundrissen, Standardbibliotheken und originalen Herstellerobjekten mit einer realistischen Animation. Ohne Vorkenntnisse nehmen Anwender so die Verbesserung vorhandener Logistikumgebungen in Angriff – oder visualisieren die Planung neuer Produktionsabläufe und sichern sie ab. Mit der gerade fertiggestellten Version taraVRbuilder 2018 werden diese Möglichkeiten erheblich erweitert. Dies springt mit dem neuen Startbildschirm ins Auge, der aktuelle Projekte, veränderbare Demoprojekte sowie weiterführende Links, Tutorials und Hilfen als Schnelleinstiege anbietet.

Mit einer neuen Funktion zu Flächenplanung kann der Anwender zunächst maßgenaue Flächen mit Texturen, Farben oder Transparenz definieren. Diese lassen sich nach der Bestückung mit 3D-Objekten als Gesamtheit bewegen. So werden größere Projekte in verschiedene Lager- oder Fertigungsbereiche aufgeteilt, die später beliebig platziert werden können.

Mit zahlreichen Bibliotheken erleichtert der taraVRbuilder 2018 den Anwendern den Aufbau von 3D-Szenarios. Die jeweiligen Flurförderer, Förderbänder mit Verzweigungen, Schmalgangstapler, Regalelemente oder Bearbeitungsstationen, Maschinen und Roboter können für die Bewegungssimulation mit Eigenschaften belegt werden, die über Parameter veränderbar sind. Diese Eigenschaften wurden nun nochmals erweitert und mit höherer „Intelligenz“ versehen. Eine Bearbeitungsstation erkennt zum Beispiel die Stapelhöhe eines Gutes, wenn ein größeres auf ein kleineres gestapelt werden soll. Dies vereinfacht die Lagenbildung. Viele weitere Änderungen an Objektdetails erhöhen die Möglichkeiten wie den Komfort der Software, die in der Anwendung noch flexibler und universeller wird.

3D durch die Brille erleben
Fertige Szenarien lassen sich auf verschiedene Arten untersuchen. So können Anwender ein aktuelles Projekt betrachten und dabei mit der Maus den virtuellen Raum durchfliegen. Von diesen Rundflügen können Videos aufgezeichnet werden. Damit lassen sich hochwertige dynamische 3D-Präsentationen perfekt vorbereiten. Zusätzlich kann man mit dem taraVRbuilder 2018 über das Hauptmenü auf die Betrachtung durch eine 3D-Brille umschalten. Danach durchwandert man das Szenario mit einer Oculus Rift Brille und bekommt einen besonders realistischen Eindruck der virtuellen Realität. Durch die Kombination aus einfach animierbarer Virtual Reality und kostengünstiger Visualisierung mit einer 3D-Brille wird der taraVRbuilder 2018 zu einer lohnenswerten Investition für Produktionsplanungsbüros, Logistikdienstleister und Unternehmen.

Anwendertage 2017
Der taraVRbuilder 2018 wird auch auf den taraVRbuilder-Anwendertagen am 8. und 9. November 2017 den Usern in Magdeburg vorgestellt.

Bildunterschrift: Der neue taraVRbuilder 2018 erhöht bereits im Startbildschirm die Produktivität durch Schnelleinstige und Hilfsangebote

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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glTF 2.0 standardisiert physikalisch basierte Materialbeschreibung von 3D-Modellen

glTF 2.0 standardisiert physikalisch basierte Materialbeschreibung von 3D-Modellen

glTF 2.0 standardisiert die physikalisch basierte Materialbeschreibung von 3D-Modellen. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Experten des Fraunhofer IGD in Darmstadt entwickelten in enger Zusammenarbeit mit dem Industriekonsortium Khronos-Group einen neuen Standard zur Materialdefinition bei der Übertragung von 3D-Modellen.

Schneller, kompakter, portabel, realistischer – die gITF 2.0-Spezifikation vereinfacht von nun an auch das Physically Based Rendering (PBR) für Entwickler. Die neue gITF 2.0-Spezifikation ist ein erweiterbares, Laufzeit-neutrales offenes Standardformat zur Übertragung von 3D-Modellen. Der Standard ermöglicht es Entwicklern, 3D-Modelle bei schnellerer Ladezeit kompakt zu übertragen, und beinhaltet nun auch eine Spezifikation zur Definition von Materialien auf Basis physikalischer Eigenschaften. Entscheidenden Anteil an der Entwicklung des neuen Standards hatten die Experten des Fraunhofer-Institutes für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt um Dr. Johannes Behr.

Vorteile der neuen Spezifikation
Die Vorgängerversion gITF 1.0 wurde um Standards zum Physically Based Rendering (PBR) erweitert. Dadurch können Entwickler Materialien portabel und durchgängig beschreiben. Die neue Spezifikation wird bereits von einer steigenden Anzahl von Grafik-APIs unterstützt. Davon profitieren auch Entwickler aus der Industrie, da sie durch die erhöhte Einheitlichkeit und API-Neutralität jetzt in der Lage sind, PBR-Material-Modelle zu verwenden. Auch die Fraunhofer-Mitarbeiter der Projekte InstantUV und instant3Dhub nutzen die Vorteile der Spezifikation bereits. Instant3Dhub ist eine zentrale Visualisation as a Service (VaaS) Lösung und stand die letzten Jahre bei den BOF-Präsentationen im Fokus. Dieses Jahr werden die Vorteile von instantUV aufgezeigt: „Mithilfe der ausdrucksstarken, portierbaren und PBR-einsatzfähigen Materialien, welche gITF 2.0 ermöglicht, können wir nun optimierte Modelle einfach von unserer InstantUV-Software für alle möglichen Renderer exportieren“, erklärt Max Limper, Leiter des InstantUV-Projekts am Fraunhofer IGD. Limper stellt den glTF 2.0 Export in InstantUV auf dem Khronos gITF-BOF der SIGGRAPH 2017 in Los Angeles vor.

Unterstützung von Entwicklern
Viele Entwickler von Graphik-Engines verwenden inzwischen gITF 2.0, um die Übertragbarkeit und visuelle Qualität zu erhöhen. Khronos, die gITF-Arbeitsgruppe und die Entwicklergemeinschaft entwickeln dazu ein Angebot an Werkzeugen und Beispielcodes, einschließlich vieler gITF 2.0-Modell- und Rendering-Beispiele. Speziell für neue Entwickler erleichtert dies den Einstieg und die Handhabung der neuen Spezifikation.

Weiterführende Informationen:

Fraunhofer-Projekte:
InstantUV: www.instantuv.org
Instant3DHUb: www.instant3dhub.org

Khronos-Group: Die Khronos-Group ist ein offenes Industriekonsortium von führenden Hardware- und Software-Unternehmen, welches offene Standards entwickelt, die die Erstellung und Beschleunigung von paralleler Datenverarbeitung, Grafiken sowie Visions- und neuronalen Netzen auf verschiedenen Plattformen und Geräten ermöglicht. www.khronos.org

SIGGRAPH 2017:
30. Juli bis 3. August, Los Angeles, CA
Los Angeles Convention Center
http://s2017.siggraph.org

Khronos BOF glTF
2. August 2017, 11:00 – 12:00 Uhr, JW Marriott LA Live, Platinum, Ballroom F-J
Vortrag „glTF 2.0 Export in InstantUV“, Max Limper
www.khronos.org/news/events/2017-siggraph

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

hl-studios mit Messemodell und Film im „Das Jahr der Werbung 2017“

Seit vielen Jahren schaffen es die Beiträge von hl-studios aus Erlangen immer wieder in die jährlich erscheinende Publikation „Das Jahr der Werbung“

hl-studios mit Messemodell und Film im "Das Jahr der Werbung 2017"

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios aus Erlangen auch 2017 im Das Jahr der Werbung

(Erlangen) – Auch dieses Jahr hat es hl-studios aus Erlangen-Tennenlohe ins „Das Jahr der Werbung 2017“ geschafft. Beide eingereichten Beiträge überzeugten die Jury, die sich aus Auftraggebern von Unternehmensseite, Kreativen und Strategen aus Agenturen sowie Vertretern von Medien und Fachmedien zusammensetzt. Im Rahmen eines jährlichen Wettbewerbs werden von ihr die besten Arbeiten aus der Werbebranche auswählt. Das „Jahr der Werbung“ bietet den wichtigsten Entwicklungen und Kampagnen der Branche eine Plattform und dokumentiert das Werbegeschehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Digitalisierung interaktiv erlebbar machen
Auf die Shortlist für die Vergabe der Auszeichnungen schaffte es das „MindSphere-Messemodell“ für die Siemens AG. Im Mittelpunkt des Konzeptes stand die Frage, wie Themen der Digitalisierung und der Daten-Cloud erlebbar gemacht werden können. Mit dem kinetischen Messemodell zur MindSphere von Siemens inszenierte hl-studios die Cloud über reale Business-Beispiele: Mit 110 aufeinander abgestimmten LED-Kugeln, aufwändigen 3D-Maschinen-Modellen und integrierten Film-Sequenzen wurden Datenströme visualisiert und Prozesse dargestellt. „Die Herausforderung besteht darin, digitale Themen auf Messen nicht statisch zu präsentieren, sondern interaktiv erlebbar zu machen“, so Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter und bei hl-studios verantwortlich Strategie und Beratung. „Also das Unsichtbare sichtbar zu machen.“

Ein Film voller Glücksmomente
Der zweite Beitrag war der von hl-studios produzierte Film „Glücksmomente“. Das Ziel des Films: Die 12.000 Mitarbeiter der neu geschaffenen Siemens Abteilung Mobility Management zusammenzuschweißen. Der Film fängt echte Glücksmomente ein: Entdecker, die aufbrechen. Liebende, die sich berühren. Ein Kind, das spielt. Diese Glücksmomente finden in Städten und ihren funktionierenden Mobilitätssystemen statt. Der Film setzt am inneren Antrieb jedes Einzelnen an, lässt ein Bewusstsein für Gemeinschaft entstehen und erfüllt alle Mitarbeiter gleichermaßen mit Stolz.

Mit seinen Beiträgen beweist hl-studios, dass die Agentur zu recht zu einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland gehört. Seit vielen Jahren schaffen es HL-Beiträge immer wieder, die Jury von „Das Jahr der Werbung“ zu überzeugen. Von Filmen über interaktive Anwendungen bis hin zu Messmodellen und Event-Inszenierungen: Die Beiträge der Agentur sind besonders vielfältig, da hl-studios mit rund 100 Mitarbeitern sehr viele Kompetenzen inhouse abdecken kann.

Weitere Informationen: http://www.hl-studios.de

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Science Research Technology

New Software for CAD Conversion at the Aircraft Industry

Actual Software Version 3D Evolution supports new STEP Format for the Aerospace Industry

New Software for CAD Conversion at the Aircraft Industry

(Source: CoreTechnologie GmbH)

The German-French software manufacturer CoreTechnologie (CT) has refined its data conversion software 3D Evolution. The current software version supports, among other major CAD formats, already the new STEP AP 242 format, which is a future standard for the collaboration of companies in the aerospace industry. Leading companies in the aircraft industry, such as Lufthansa Technik AG from Hamburg, use 3D Evolution for the STEP data exchange with customers, suppliers and engineering partners.

Future-oriented Solution

STEP AP 242 provides companies with a proven standard that also covers future-oriented topics such as composite materials and kinematics as well as Model-Based Engineering (MDB). In particular, MDB is an important focus because, by dimensioning directly on the 3D model, 2D drawings are about to be replaced.

Further integral components of the new AP 242 standard are the XML representation of assembly structures as well as a comprehensive handling of PDM-relevant meta-information. The new format makes the 3D data description a leading source of information for product data and will serve as a backbone in the entire PLM process.

Based on the STEP AP 242 format the innovative software company already implemented a certified validation process for long-term archiving (LOTAR) of 3D data for a major European aircraft manufacturer.

Further information can be found at www.coretechnologie.com
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Since its foundation in 1998, the software manufacturer CoreTechnologie with locations in Germany, France, USA, Japan and Great Britain has been led by the managing directors Dominique Arnault and Armin Brüning. With innovative products, the visionary company has consistently optimised its product portfolio and secured the technological leadership in the area of conversion software. Each year, CoreTechnologie invests more than 30 per cent of sales in the research and implementation of new technologies and has the most complete product range in this field.

In the focus of technology development is the product line of „3D Evolution“ which guarantees efficient and lossless exchange of complex data structures between independent and heterogeneous CAX software solutions. With extremely powerful native interfaces for all leading CAD systems and for conversion of all common 3D formats, the software module ensures optimal interoperability of most various IT solutions.

Apart from providing visualisation and manufacturing data across most various systems, CoreTechnologie offers outstanding technologies for automatic data correction, feature-based conversion, geometry optimisation, quality control and long-time archiving as well as for visualisation of complex 3D models. The software components for software manufacturers of the most different CAX applications are the company“s second leg.

The customer portfolio of CoreTechnologie comprises more than 400 companies from the automotive, aerospace, engineering and consumer goods industry who are in many cases the quality leaders in their relevant segment.

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Core Technologie GmbH
Armin Brüning
Klinger 5
63776 Mömbris
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Wissenschaft Technik Umwelt

Daten-Konvertierung 4.0 in der Aerospace-Industrie

Aktuelle Software-Version unterstützt neues CAD-Format für die Flugzeugindustrie

Daten-Konvertierung 4.0 in der Aerospace-Industrie

3D-Evolution 4.0 unterstützt neues STEP-Format zur Datenkonvertierung in der Flugzeugindustrie (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie (CT) hat die Datenkonvertierungssoftware 3D Evolution weiterentwickelt. Die aktuelle Software-Version unterstützt neben anderen bedeutenden CAD Formaten ab sofort auch das neue STEP AP 242 Format, das ein zukünftiger Standard für die Zusammenarbeit von Akteuren in der Aerospace-Industrie ist. Führende Unternehmen der Flugzeugindustrie wie die Lufthansa Technik AG aus Hamburg setzen 3D Evolution für den STEP Datenaustausch mit Kunden, Lieferanten und Engineering-Partnern ein.

Zukunftsweisende Lösung

Mit STEP AP 242 steht Unternehmen ein bewährter Standard zur Verfügung, der zusätzlich auch zukunftsweisende Themen wie Faserverbundwerkstoffe und Kinematik sowie das Model-Based-Engineering (MDB) abdeckt. Speziell MDB ist ein wichtiger Fokus, da durch eine Bemaßung direkt am 3D Modell künftig 2D-Zeichnungen weitgehend abgelöst werden sollen.

Weitere integrale Bestandteile des neuen AP 242 Standards sind die XML-Repräsentation der Baugruppenstrukturen sowie ein umfassendes Handling von PDM relevanten Meta-Informationen. Das neue Format macht die 3D Datenbeschreibung zur führenden Informationsquelle für Produktdaten und soll künftig als Backbone im gesamten PLM-Prozess dienen.

Für einen großen europäischen Flugzeughersteller hat der innovative Software-Hersteller CoreTechnologie auf Basis des STEP AP 242 Formats bereits einen zertifizierten Validierungsprozess zur Langzeitarchivierung (LOTAR) von 3D Daten realisiert.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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