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LANG zeigt prägende 3D-Lösungen aus der Welt des Lasers auf der LASYS 2018

Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 erzeugt dreidimensionalen Effekt auf flacher Oberfläche und vieles mehr

LANG zeigt prägende 3D-Lösungen aus der Welt des Lasers auf der LASYS 2018

Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 für 3D-Effekte und vieles mehr

Hüttenberg, 27. April 2018 – Lebendig wirkende Formen, die mit Licht und Schatten spielen, ziehen das Augenmerk auf sich. Dieses Prinzip bringt die LANG GmbH & Co. KG jetzt auf Werkstücke: Eine der neuen Entwicklungen des Spezialisten für Fräsmaschinen und Hochpräzisionsmaschinen ist die Erzeugung eines 3D-Effektes auf einer flachen Oberfläche. Dies wird mit der Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 aus dem Hause LANG realisiert. Das breite Einsatzspektrum dieser und weiterer Maschinen zeigt das Unternehmen vom 5. bis 7. Juni am Stand 4.E36 auf der Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung LASYS in Stuttgart.

Die LANG GmbH hat sich auf den Maschinen- und Steuerungsbau sowie die Entwicklung korrespondierender Software spezialisiert. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Fräsmaschinen zur Bearbeitung von Reifenseitenwänden und Hersteller für Hochpräzisionsmaschinen für Nischen- und Sonderanwendungen. Im Zusammenspiel mit den hauseigenen Software-Lösungen werden bei kurzen Fertigungszeiten hochpräzise Ergebnisse mit exzellenter Oberflächenqualität erreicht.

Auf der LASYS präsentiert LANG verschiedene Neuheiten rund um das Lasern und Gravieren. Anhand der Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 zeigt das Unternehmen, wie die werkzeugfreie und berührungslose Bearbeitung von Werkstücken funktioniert. Dadurch sind hochpräzise Gravuren, feinstes Frosting, gestochen scharfer Mikrotext und unterschiedliche Oberflächenstrukturierungen realisierbar – und dies auch an tiefen oder schlecht zugänglichen Stellen des Werkstückes. Die Maschine eignet sich damit ideal zur Herstellung von Prägestempeln, Gravuren, Beschriftungen sowie komplexer, feiner Strukturen, die mit einem herkömmlichen Gravierstichel nicht möglich sind.

Messeneuheit: 3D-Effekt für hohe visuelle Aufmerksamkeit
Da die Pulsaris 300 mit extremer Genauigkeit arbeitet, entstehen neben herkömmlichen Anwendungsgebieten auch kreative Lösungen. LANG hat im Bereich Lasern und Gravieren beispielsweise einen Regenbogeneffekt, der insbesondere in der Münzindustrie Anwendung findet, entwickelt. Die Herstellung dieses Effektes dauert wenige Sekunden.

Des Weiteren lässt sich mit der Pulsaris 300 ein 3D-Effekt auf einer flachen Oberfläche erzeugen. Das Verfahren liefert ein 3D-Bild, produziert jedoch rein zweidimensional im Laserverfahren auf dem Werkstück. „Die Umgebung des Menschen ist dreidimensional und unser Wahrnehmungsapparat hat sich darauf eingestellt. Die mit der Laser-Graviermaschine erzeugte Dreidimensionalität führt dazu, dass die Werkstücke im wahrsten Sinne des Wortes sichtlich hervorstechen. So wird eine hohe visuelle Aufmerksamkeit erzeugt. Die Wahrnehmung für das Werkstück wird gegenüber zweidimensional anmutenden Oberflächen deutlich erhöht“, erklärt Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co. KG.

Diese Neuentwicklung und weitere Lösungen demonstriert LANG vom 5. bis 7. Juni am Stand 4.E36 auf der LASYS.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme. Das Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Firmenstart rund um innovative 3D-Druck-Technologie

Additive Innovation mit zukunftsweisenden Produkten am Start

Firmenstart rund um innovative 3D-Druck-Technologie

Additive Innovation ist zertifizierter Vertriebspartner für HP Jet Fusion 3D-Drucker (Bildquelle: Hewlett Packard)

Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner von Hewlett Packard (HP) hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH jetzt seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen.

Basierend auf fünfzehn Jahren Expertise des Geschäftsführers Michael Knaak, einem der renommierten Spezialisten in Sachen 3D-Druck, unterstützt Additive Innovation Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Die Mission von Additive Innovation ist die Optimierung additiver Fertigungsprozesse, die speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens adaptiert werden. Hierbei stehen die Prozesse im Vordergrund und so verfolgt der neue Innovationstreiber einen ganzheitlichen Ansatz bei der Evaluierung und Implementierung von 3D-Druckverfahren in Unternehmen.

Das Team von Additive Innovation hat direkten Zugriff auf die stets am Puls der Zeit entwickelten Software-Tools von CoreTechnologie sowie auf das topaktuelle Knowhow des Technologiepartners HP. So kann das Innovationsteam von Additive Innovation neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten und einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D-Modell zum 3D-Print ermöglichen.

3D-Druck Workshop mit neuester Technologie

Gleich zum Auftakt bietet das neue Unternehmen einen spannenden Branchentermin: Im Technologiezentrum der Additive Innovation GmbH findet am 18. April 2018 der erste Hands-on-Workshop mit der brandneuen HP 3D-Drucker-Generation sowie der Software 4D_Additive statt. Die HP Multi Jet Fusion Technologie wird in der Branche als „Game Changer“ angesehen, denn sie ermöglicht aufgrund der hohen Qualität und Baugeschwindigkeit erstmals auch die kostengünstige additive Fertigung von Kleinserien.

Die Anmeldung für die künftig in regelmäßigen Abständen stattfindenden Workshops ist telefonisch unter der Nummer 06029 9588250 oder auf der Webseite www.additive-innovation.com in der Rubrik „Kontakt/Anfrage senden“ möglich.
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Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner von Hewlett Packard (HP) hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen.

Basierend auf fünfzehn Jahren Expertise des Geschäftsführers Michael Knaak, einem der renommierten Spezialisten in Sachen 3D-Druck, unterstützt Additive Innovation Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Die Mission von Additive Innovation ist die Optimierung additiver Fertigungsprozesse, die speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens adaptiert werden. Hierbei stehen die Prozesse im Vordergrund und so verfolgt der neue Innovationstreiber einen ganzheitlichen Ansatz bei der Evaluierung und Implementierung von 3D-Druckverfahren in Unternehmen.

Das Team von Additive Innovation hat direkten Zugriff auf die stets am Puls der Zeit entwickelten Software-Tools von CoreTechnologie sowie auf das topaktuelle Knowhow des Technologiepartners HP. So kann das Innovationsteam von Additive Innovation neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten und einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D-Modell zum 3D-Print ermöglichen.

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Medizin Gesundheit Wellness

Materialise stellt TRUMATCH® Personalized Solutions für Schulter-Operationen vor

Engere Zusammenarbeit mit DePuy Synthes ermöglicht individuelle Planung 3D-gedruckter Schablonen für die Schulterchirurgie über eine Online-Planungsplattform

(Mynewsdesk) Gilching bei München – Materialise, führender Anbieter von Lösungen für 3D-Druck in der Medizin, hat in Kooperation mit DePuy Synthes eine Planungsplattform gelauncht, mit der Chirurgen arthroplastische Eingriffe an der Schulter planen und patientenspezifische Schablonen bestellen können. Das TRUMATCH® System, das auf der AAOS-Jahrestagung in New Orleans vorgestellt wurde, stellt den nächsten Schritt in der langjährigen Zusammenarbeit von Materialise mit DePuy Synthes dar, das die Lösung künftig in Europa, den USA, Kanada, Australien und Neuseeland vertreiben wird.

Das TRUMATCH® System unterstützt Chirurgen in der Orthopädie bei der Vorbereitung von Schulterarthroplastiken, insbesondere bei inversen Schulterarthroplastiken (RSA) und Schultertotalendoprothesen (TSA). Es bietet Chirurgen eine umfassende webbasierte Plattform für die vereinfachte OP-Planung und -Vorbereitung sowie die Bestellung von patientenspezifischen 3D-gedruckten Schablonen.

RSA- und TSA-Operationen sind besonders herausfordernd, da der kleine Schnitt die Sicht einschränkt, die Schulterpfanne tief im Operationsfenster liegt und zuverlässige Orientierungspunkte fehlen. Eine präzise Anpassung ist jedoch nicht nur wegen des begrenzten Knochenbestands notwendig, sondern auch, weil sich dies auf die Länge und Fixierung der Schrauben (bei RSA) sowie das Auftreten von Knochenperforation (bei TSA) auswirkt.

Die präoperative Planung zeigt dem Chirurgen im Vergleich zur 2D-Bildgebung bei der Diagnose und Durchführung einer Schulterarthroplastik bereits im Vorfeld, was ihn erwartet – und das sogar dreidimensional. Mit Hilfe der virtuellen 3D-Planung erfolgt die Implantatpositionierung innerhalb eines stabilen Bezugsrahmens, der mit dem gesamten Schulterblatt verbunden ist. Dabei werden zuverlässige Orientierungspunkte verwendet, die nicht den fallbezogenen Verschleißmustern unterliegen. Dies ermöglicht dem Chirurgen eine präzisere Ausrichtung und Positionierung des Implantats und der Schrauben, was die Gesamtfixierung verbessert. Durch die Funktionen zur Abmessung, Ansicht und Positionierung des Implantats können Chirurgen mithilfe des TRUMATCH® Systems bereits vor anstatt während der OP optimierte Entscheidungen treffen und das Ergebnis des Eingriffs stärker beeinflussen. Diese gründliche Vorbereitung gibt dem Chirurgen und dem Team mehr Sicherheit und Kontrolle während der OP.

Durch die intensive Vorbereitung können sich Chirurgen bei glenoiden Deformationen auch dafür entscheiden, Operationen mit personalisierten Schablonen durchzuführen, wenn konventionelle Instrumente oder Standard-Schablonen weniger geeignet sind. Diese patientenspezifischen 3D-gedruckten Schablonen können mit dem TRUMATCH® System über die gleiche Plattform bestellt werden.

„Die 3D-Planung bei Schulteroperationen wird in der Orthopädie immer beliebter“, sagt Wilfried Vancrean, Gründer und CEO von Materialise. „Gemeinsam mit unseren strategischen Partnern wie DePuy Synthes arbeiten wir kontinuierlich daran, die chirurgischen Planungsprozesse für verschiedene Operationen zu verbessern. Wir freuen uns dank dieser erweiterten Zusammenarbeit darauf, künftig noch mehr Chirurgen von den Vorteilen der Online-Planung und 3D-gedruckter patientenspezifischer Schablonen zu überzeugen.“

Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.com/de/medical/patientenspezifische-schablonen/patientenspezifische-schulterschablonen

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen
Einige der Aussagen in dieser Pressemitteilung sind „zukunftsgerichtet“ und erfolgen gemäß der Safe Harbor-Vereinbarung im Rahmen des U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995. Diese zukunftsgerichteten Aussagen umfassen Aussagen, die sich unter anderem auf unsere geplanten Kommerzialisierungsanstrengungen und die behördlichen Genehmigungen unserer Technologien sowie den Erfolg dieser und unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte beziehen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den Erwartungen der Unternehmensleitung aufgrund zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung aktueller Annahmen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für die zukünftige Leistung darstellen und bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die in einigen Fällen außerhalb unserer Kontrolle liegen und dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse von unseren Erwartungen abweichen. Wie stellen diese Informationen bereit, wie sie zum Zeitpunkt der vorliegenden Pressemitteilung gelten, und übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen, die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder ähnlichem zu aktualisieren, sofern wir nicht gemäß geltendem Recht verpflichtet sind, Entwicklungen in Bezug auf früher veröffentlichte Informationen zu aktualisieren und offenzulegen.

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=== Medizinische Lösungen von Materialise ===

Materialise Medical, Pionier im Bereich medizinischer Applikationen im 3D-Druck, unterstützt Forscher, Ingenieure und klinische Anwender darin, innovative patientenspezifische Behandlungsmethoden zu entwickeln, die das Leben von Patienten verbessern und retten. Die offene und flexible Plattform Materialise Mimics umfasst ein breites Spektrum an Services und Softwarelösungen. Als Basis für den zertifizierten medizinischen 3D-Druck, sowohl im klinischen als auch im Forschungsumfeld, bietet die Plattform Softwaretools für die virtuelle Planung und ermöglicht 3D-gedruckte anatomische Modelle, patientenspezifische chirurgische Schablonen sowie Implantate. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de/medical

=== Über Materialise ===

Materialise integriert 27 Jahre 3D-Druck-Erfahrung in eine Reihe von Software-Lösungen und 3D-Druck-Services, die zusammen das Rückgrat der 3D-Druck-Branche bilden. Die offenen und flexiblen Lösungen von Materialise ermöglichen Unternehmen aus zahlreichen Bereichen darunter das Gesundheitswesen, die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, Kunst und Design sowie der Bereich Konsumgüter innovative 3D-Druck-Anwendungen zu schaffen, die darauf abzielen, die Welt zu einem besseren und gesünderen Ort zu machen. Materialise, mit Hauptsitz in Belgien und Niederlassungen in aller Welt, kombiniert das größte Software-Entwickler-Team der Branche mit einem der größten 3D-Druck-Werke der Welt. In Deutschland ist Materialise seit 1999 mit zwei Standorten in Bremen und München vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de

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Computer IT Software

Indoor-Navigation für alle

easyGuide maps engine von 3d-berlin integriert Indoor-Karten und Navigationsfunktionen in beliebige Anwendungen

Berlin, 13. März 2018. Zusätzlich zu seinen schlüsselfertigen Lösungen für die Gebäudenavigation bietet 3d-berlin ab sofort das neue Kartenmodul „easyGuide maps engine“ mit Developer-API an. Die performante und ressourcenschonende Lösung erlaubt es, beliebige Anwendungen mit HTML5-Unterstützung, z. B. mobile Apps, Webseiten, Digital-Signage-Plattformen oder Raumbuchungssysteme, schnell und einfach um eine ansprechende Gebäudekarte mit umfangreichen Navigationsfunktionen zu erweitern.
Die leistungsfähigen und bewährten easyGuide-Lösungen von 3d-berlin nutzen komplexe dreidimensionale Wegenetze und intelligente Wegfindungsalgorithmen, um Anwendern die Orientierung in Gebäuden oder auf unübersichtlichem Gelände zu erleichtern und sie wie bei der vertrauten Outdoor-Navigation schnell zum gewünschten Ziel zu leiten. Weltweit setzen Unternehmen, Behörden, Krankenhäuser oder Einkaufszentren auf Produkte von 3d-berlin.
Mit der neuen easyGuide maps engine können Partner oder Kunden diese Technologie jetzt mit minimalem Aufwand auch in eigene Anwendungen integrieren. Das Kartenmodul bietet eine nach Nutzervorgaben maßgeschneiderte 2D- oder gerenderte 3D-Karte der Räumlichkeiten sowie eine Vielzahl interaktiver Karten- und Navigationsfunktionen, darunter zoombare Detailstufen (Level of Detail), Positions- und Zielmarkierungen und eine Schritt-für-Schritt-Wegeführung. Die Lösung verarbeitet Positionsdaten (Länge, Breite, Ebene) von beliebigen Ortungssystemen, zeigt die aktuelle Position des Nutzers an („Blue Dot“) und berechnet abhängig von den Kundenwünschen den besten oder leichtesten Weg zum Ziel.
Eingebaute Steuerelemente ermöglichen eine sofortige Nutzung ohne weitere Anpassungen. Zusätzlich kann das Modul flexibel per API angesteuert und so nach eigenen Anforderungen erweitert werden. „Unser webbasiertes Kartenmodul ist plattform-, geräte- und lösungsunabhängig und somit für Entwickler bzw. den Kunden sehr vielseitig einsetzbar“, sagt Dipl.-Ing. Adrian Zentner, Geschäftsführer und Gründer von 3d-berlin. „Gleichzeitig ist es besonders performant – gerade große Konzerne mit mehreren Standorten brauchen eine interoperable, sichere und technisch skalierbare Lösung.“

Die 3d-berlin vr solutions GmbH aus Berlin entwickelt innovative Hightech-Softwarelösungen für die Indoor-Navigation. Das Unternehmen wurde 2010 von den Virtual-Reality-Spezialisten Dr. Björn Clausen und Dipl.-Ing. Adrian Zentner gegründet.
Die Lösungen „Guide3D“ (patentierte 3D-Indoor-Navigation) und „easyGuide“ (2D-Indoor-Navigation) sind bei Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern oder Einkaufszentren auf drei Kontinenten im Einsatz. Die schlüsselfertigen, plattform- und geräteunabhängigen Anwendungen laufen auf Kiosksystemen, PCs und Mobilgeräten. Darüber hinaus stellt 3d-berlin hoch performante Indoor-Karten inkl. Navigationsfunktion zur Integration in beliebige Anwendungen bereit.

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Computer IT Software

Lino GmbH expandiert in D-A-CH und gründet neuen Standort in Österreich

Ing. Heinz Ondracek ist Geschäftsführer und Mitgründer der neuen Lino GmbH Österreich.

Lino GmbH expandiert in D-A-CH und gründet neuen Standort in Österreich

Konfigurationsspezialist Lino GmbH hat im Januar 2018 das neue Unternehmen Lino GmbH Österreich gegründet. Primäres Ziel der Neugründung ist die nachhaltige Stärkung von Linos Marktposition in Österreich mit Tacton Configurator und Software Made by Lino® Lösungen. Heinz Ondracek ist Geschäftsführer und Mitgründer der ersten internationalen Tochtergesellschaft der Lino GmbH aus Mainz.

Zuvor war Ing. Heinz Ondracek Leiter der Konstruktion und Entwicklung eines international tätigen Anlagenbauers, wo er sich unter anderem Produktkonfiguration, Statik und Product-Lifecycle-Management widmete. Ab sofort ist er als Geschäftsführer und Gesellschafter der gleichnamigen Tochtergesellschaft Lino GmbH erster Ansprechpartner für Kunden aus Industrie und Forschung in Österreich.

Die über Jahre gewachsene Expertise in Design Automation, Vertriebs-/Systemkonfiguration und 3D-Visualisierung steht Kunden und Interessenten am neuen Standort uneingeschränkt zur Verfügung. Je nach Anforderung unterstützen unsere Software-Entwickler, Mathematiker oder Anwendungstechniker die Konfigurationslösungen österreichischer Kunden. Das Portfolio der Lino GmbH Österreich erstreckt sich von Beratung und Vertrieb über Implementierung und Integration bis hin zu Schulung und Support.

„Unternehmen erwarten mittlerweile von ihren Lieferanten die gleiche komfortable und sekundenschnelle Angebotslegung, Auftragsabwicklung, Variantenvielfalt und Visualisierung, wie man sie im privaten Bereich von Webshops kennt. Zur Umsetzung dieser Anforderungen für technisch komplexe Produkte, verfolgt das Lino Team eine konsequente Strategie auf Basis intensiver Partnerschaften mit den Herstellern Tacton Systems und Dassault Systemes Solidworks, sowie technologisch führender und zukunftsorientierter Eigenentwicklungen. Diesen Weg werde ich mit Freude mitgehen.“, erklärt Heinz Ondracek seine Sicht auf die Entwicklungen im B2B-Geschäft und seine Entscheidung für den Konfigurationsspezialisten Lino GmbH.

Dipl.-Ing. Rüdiger Dehn, Geschäftsführer der Lino GmbH Deutschland, ergänzt: „Wir haben mit Herrn Ondracek die richtige Besetzung für den neuen Standort in Österreich gefunden. Aufgrund seiner beruflichen Erfahrung mit 3D-CAD und Konfigurationslösungen passt er optimal in unser Team. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam unsere Marktposition in Österreich deutlich stärken werden. Übrigens streben wir in der Schweiz ein ähnliches Firmenmodell an, um auch dort kundennäher agieren zu können.“

Heinz Ondracek ist ab sofort für das Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Business in Österreich verantwortlich. Er ist unter diesen Adress- und Kontaktdaten erreichbar:

Lino GmbH Österreich
Ing. Heinz Ondracek | Geschäftsführer
Rossa 25, A-3823 Raabs an der Thaya
E-Mail: ondracek@lino.de | Web: www.lino.de
Mobil: +43 664 861 06 09 | Tel: +43 2845 70119

Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Kunden verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Partner Gold Application Development, KeyShot Gold Reseller und ANSYS SpaceClaim Partner. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs/Thaya.

www.lino.de
www.youtube.com/user/LinoGmbH
www.linkedin.com/company/lino-gmbh

Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2018 Lino GmbH

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Immobilien Bauen Garten

Raumplaner für Bodenbelag-Visualisierung auf allfloors.de

Digitale Einrichtings-Tools wie 3D-Raumplaner helfen, den richtigen Bodenbelag zu finden

Raumplaner für Bodenbelag-Visualisierung auf allfloors.de

Raumplaner für Bodenbelag auf allfloors.de

Bodenbelag mit 3D-Raumplaner visualisieren und vergleichen – Bodenbelag online kaufen ist angesagt, doch ein Produkt wie einen Bodenbelag und vielleicht sogar einen Parkettboden, der mindestes 20 Jahre halten soll, online bestellen? Dazu bedarf es doch etwas mehr Beratung und Sicherheit. Denn ein hochwertiger Bodenbelag schlägt inklusive Verlegung schon zu Buche. Da wollen die Investitionsentscheidungen gut durchdacht sein. Doch wie geht das im digitalen Zeitalter? allfloors.de macht es vor! Umfangreiches Informationsmaterial, Musterservice und ein Raumplaner helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Auf vielen Produktdetailseiten von allfloors, zum Beispiel für alle Parador-Produkte steht jetzt der neue Raumplaner zur Verfügung. Der allfloors-Raumplaner bietet verschiedenste Wohnraum-Situationen und weitere Einstellmöglichkeiten. Die Visualisierung des Bodenbelages in verschiedenen Raumsituationen kann ein sehr gutes Bild vermitteln, wie ein Bodenbelag mit seiner Farbe und Struktur in einer speziellen Wohnumgebung wirkt. Die Bodenbelag-Planken werden in realistischem Größenverhältnis gezeigt, und erlauben so auch eine Einschätzung, ob eine Schiffsboden oder eine XXL-Diele den Geschmack des Einrichters trifft. Das Besondere am allfloors-Raumplaner ist, man kann nach Herzenslust andere Bodenbeläge im Raum-Set ausprobieren – über den Warenkorb-Button kommt man immer genau zu zu dem Produkt im Online-Fachhandels-Shop zurück, welches man visualisiert hat.

Wenn mehrere Bodenbeläge in Frage kommen, bietet allfloors® in seinem Shop die Möglichkeit, bis zu vier Produkte in die Vergleichsliste zu legen und dann sehr übersichtlich zu vergleichen. Dieser Produktvergleich kann auch komfortabel ausgedruckt werden. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Kauf von Bodenbelägen immer einfacher wird durch die neuen Präsentationsformen im Internet. Durch die einfache Verlegung moderner Böden ist der Wohneigentum-Ausstatter kaum noch an einen Bodenleger-Service gebunden. Doch Vorsicht! Der Bodenleger beherrscht Tricks und Kniffe, die Sie nicht kennen. Der Bodenleger weiß, welche Vorbehandlung Ihr Unterboden eventuell benötigt, damit auch die lebenslange Herstellergarantie greift. Deshalb vermittelt allfloors.de gern zuverlässige und versierte Bodenleger, damit Sie lange glücklich sind mit Ihrem neuen Bodenbelag.

allfloors ist ein herstellerunabhängiges und händlerunabhängiges Portal für Bodenbeläge aller Art. Damit kann allfloors Ihnen die besten Fußboden-Produkte zu einem attraktiven und fairen Preis anbieten. Unsere Fachberater mit langjähriger Erfahrung (Produkt, Produktverarbeitung) beraten Sie umfassend über Bodenbelag-Produkte, notwendige Nebenprodukte (wie zum Beispiel Dämm-Material, Leisten etc.) und erstellen Ihnen auf Wunsch ein Komplettangebot (ab 20m²).

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Computer IT Software

Fraunhofer IGD – Neuer 3D Portrayal Service Standard veröffentlicht

Fraunhofer IGD - Neuer 3D Portrayal Service Standard veröffentlicht

Beispiel: Der neue 3D-Portrayal-Service-Standard von Fraunhofer IGD

Noch ist die zweidimensionale Kartierung für die meisten Menschen die Norm, doch Technologien aus der Computergraphik ermöglichen längst die Darstellung dreidimensionaler Landschaften. Ein neuer Standard vereinheitlicht nun das Verfahren.

Das Open Geospatial Consortium (OGC) setzt sich zum Ziel, frei verfügbare Standards in der Geobranche zu etablieren. Mit dem 3D Portrayal Service (3DPS) wurde ein Standard entwickelt, der die Ausgabe von 3D-Geoinformationen regelt und visualisiert. 3DPS beschreibt, wie Client und Server darüber verhandeln, welche Daten in welcher Form ausgeliefert wird. Auf diese Weise wird eine interoperable Darstellung ermöglicht. Nutzer können mit dem neuen Standard 3D-Geoinformationen aus unterschiedlichen Quellen kombiniert anschauen und anschließend analysieren. Bei der Entwicklung des Standards war das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD maßgeblich als Editor beteiligt.

3DPS zielt darauf ab, die Fähigkeiten des Clients bestmöglich für eine optimierte Darstellung der Daten zu nutzen. „Der Standard besticht vor allem durch seine Flexibilität“, erklärt Ralf Gutbell, einer der Editoren des 3DPS und Mitarbeiter der Abteilung Geoinformationsmanagement am Fraunhofer IGD. „Der Nutzer kann entscheiden, ob die Daten je nach Kamerawinkel gestreamt werden oder – als Gegenbeispiel – die ganze Szene auf einmal ausgeliefert wird.“ Die Funktionen des Clients sind speziell für webbasiertes 3D-Rendering am Desktop bedeutend, während das Rendern auf Serverseite vor allem mobilen Endgeräten und hochauflösenden 3D-Landschaften zugutekommt. 3DPS ist daher vergleichbar mit dem Web Map Service, der vom OGC veröffentlichten Schnittstelle zum Abrufen von zweidimensionalen Landkarten im Internet.

In enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Volker Coors, Professor für Geoinformatik an der HFT Stuttgart, wurde bereits eine erste Referenzimplementierung für den Standard umgesetzt. Coors leitet die 3DPS Stan-dards Working Group (3DPS SWG), die gemeinsam mit dem Fraunhofer IGD den Link zur Online-Demo zur Verfügung stellt.

Über das Open Geospatial Consortium:
Das OGC ist eine gemeinnützige Organisation bestehend aus über 525 aktiven Mitgliedern, darunter Regierungsorganisationen, private Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Ziel ist die Entwicklung allgemeingültiger Standards für raumbezogene Informationen und Geodaten zum Zweck der Interoperabilität. OGC-Standards befähigen Technologieentwickler, Geoinformationen und -dienste für jede Anwendung verfügbar und nutzbar zu machen.

Weiterführende Informationen: www.coors-online.de/standards/3d-portrayal-service

Link zum Download: www.opengeospatial.org/standards/3dp

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Internet E-Commerce Marketing

Packshot-Rendering: High End in der Verpackungsvisualisierung

Von Druckdaten zu virtuellen Packshots in bestechender Qualität. Bilddatenbank inklusive

Packshot-Rendering: High End in der Verpackungsvisualisierung

Personalisierte Bilddatenbank für Packshots

Wien, 1. Februar 2018 – Die Bildbearbeitungsprofis von Blaupapier starten in diesem Jahr mit der Einführung eines neuen Marketing- und Grafik-Services für Visualisierungen von Produktverpackungen. Der Produktname ist Programm: Yourpackstock heißt das Erfolg versprechende Angebot in Sachen „Packshots“. Die Dienstleistung richtet sich an die Konsumgüter-, Pharma- und Werbebranche in der D-A-CH-Region.

Der Service stützt sich auf der computergrafischen Synthese von Bilddaten – dem Rendering – und der webbasierten Bilddatenbank von Blaupapier. Dabei fußt das Packshot-Rendering auf gängige 2D-Verpackungsdruckdaten. Gerenderte Rundumansichten von Verpackungen sind in der Konsumgüterbranche Neuland. Ein Grund für die Wiener Spezialisten, die Idee zu Yourpackstock ins Leben zu rufen.

Leistungsstarke Software kombiniert mit einer ebenfalls eigens entwickelten Bilddatenbank optimieren Arbeitsabläufe und schaffen neue Darstellungsmöglichkeiten von Packshots; entscheidende Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsmethoden. Die Erstellung klassischer Produktfotografien ist beispielsweise aufwendiger.

Die Produktabbildungen werden auf dem Bildportal von Yourpackstock Mitarbeitern und Partnern zur Verfügung gestellt. In der personalisierten Datenbank können die Packshots nach individuellen Kriterien wie Varianten, Sprachen oder Perspektiven gruppiert werden.

Überall und rund um die Uhr, kann jede Packshot-Version runtergeladen werden, die gerade benötigt wird. Die abgerufenen Verpackungen sind somit weltweit einheitlich angesichts Qualität, Perspektive und Layout. Die zentrale Datenverwaltung macht den Workflow effizient und übersichtlich. Das spart Zeit und Geld. Das ist insbesondere auch für global agierende Unternehmen in der Konsumgüter-, WPR- oder Pharma-Branche interessant. Denn gerade dort ist das Produktsortiment international und umfassend.

Die Anforderungen an Packshots sind bekannt: schnelle Verfügbarkeit, ideale Perspektiven und hochaufgelöste Bilddaten. „Selten werden diese Mindestanforderungen aber erfüllt“, so Alfred Lechner, Geschäftsführer von Blaupapier. „Gelieferte Packshots müssen in den meisten Fällen retuschiert und perspektivisch verbessert werden. Dazu kommen noch die Zeiten für Datenbeschaffung und Abstimmungsprozesse aller Beteiligten“, erläutert der CEO weiter.

Die Vorteile des Packshot-Renderings liegen demnach auf der Hand: Foto-Shootings, Dummies und Grafikarbeiten entfallen, zugleich sind Gestaltungsänderungen ebenso schnell möglich wie neue Ansichten oder Adaptionen. „Zeitlich weit vor der Produktion und Verwendung realer Verkaufsverpackungen.“

Apropos Perspektive: Jede Verpackungsansicht ist aufgrund der 360-Grad-Funktion möglich. So lassen sich für alle Medien die passenden Perspektiven finden, einzelne oder mehrere Produkte können exakt platziert werden; im Print- und Online-Bereich, bei Bewegtbildern. Zudem sind animierte 360-Grad-Drehungen für Online- und Office-Applikationen realisierbar. Das schafft Aufmerksamkeit und ein Informationsplus in Webshops, Social-Media-Kanälen oder bei Vertriebs- und Messepräsentationen.

Last but not least, die Abwicklung geht einfach und schnell: „In aller Regel brauchen wir keine 48 Stunden, um einen klassischen Packshot zu erstellen“, ergänzt der Geschäftsführer selbstbewusst.

Die BLAUPAPIER Bildretusche Produktion Ges.m.b.H. wurde 1997 in Wien gegründet. Neben den drei Geschäftsführern arbeiten in Österreich 17 weitere festangestellte Mitarbeiter, überwiegend in der Bildproduktion. Das Leistungsportfolio umfasst die Bereiche Fotografie, Computer Generated Imagery (CGI / 3D / HDRi), Retusche, Reinzeichnung und Lithografie. In der Fotografie und digitalen Bildgestaltung, nimmt Blaupapier mit innovativer Technik eine Vorreiterrolle in Österreich ein. Das nach zertifizierten ISO- und FOGRA-Normen arbeitende Unternehmen betreibt auch ein eigenes Fotostudio. Die Wiener betreuen aktuell Firmen wie REWE, Samsung, A1, Toyota, ING-DiBa oder Werbeagenturen wie GGK Mullenlowe, Serviceplan und Young & Rubicam.

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Computer IT Software

DUALIS zeigt die planbare digitale Fabrik auf der HANNOVER MESSE 2018

APS- und 3D-Simulations-Lösungen begleiten Fertigungsbetriebe in eine transparente und kalkulierbare digitale Welt

DUALIS zeigt die planbare digitale Fabrik auf der HANNOVER MESSE 2018

APS- und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 30. Januar 2018 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) macht Industrie 4.0 planbar. Mit ihrem Feinplanungstool GANTTPLAN und der 3D-Simulationslösung Visual Components lassen sich smarte Fabriken und Prozesse simulieren, emulieren und optimieren. Die neuesten Entwicklungen präsentiert DUALIS vom 23. bis 27. April 2018 auf der HANNOVER MESSE. So zeigt das Unternehmen am Stand D26 des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7, wie GANTTPLAN als Planungstool in Industrie 4.0-Lösungen in der Praxis eingebunden ist. Außerdem demonstriert DUALIS am Visual Components-Stand K18 in Halle 6 die Möglichkeiten der neuen 3D-Simulationsplattform Visual Components Experience.

Die Digitalisierung verändert die Produktion und die Logistik nachhaltig: Die HANNOVER MESSE 2018 stellt die Beherrschung des digitalen Wandels in den Fokus. Dies unterstützt auch DUALIS mit ihren Planungs- und Simulations-Lösungen. Am Stand des SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt DUALIS gemeinsam mit anderen Vereinsmitgliedern Praxisbeispiele zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Diese Anwendungen stellen beispielhaft dar, wie smarte Erzeugnisse „mitdenken“, neue Geschäftsmodelle entstehen und Industrie 4.0-Anwendungen sich amortisieren.

GANTTPLAN als Kernelement von IoT-Plattformen
Das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS unterstützt dabei die Optimierung von Planungsabläufen in smarten Fabriken. Das Feinplanungstool kann autark angewendet werden oder mit verschiedenen ERP- und MES-Lösungen ineinandergreifen. GANTTPLAN ist sowohl als 2-Tier-Architektur (Applikation mit integrierter Planung) als auch als 3-Tier-Architektur (Applikation mit zentraler Planung im Service) verfügbar. Die 3-Tier-Architektur ist eine Neuentwicklung. Dieser GANTTPLAN-Service ist plattformneutral (basiert auf Java EE), skalierbar und dockerisierbar. Die Lösung ist sowohl Cloud- als auch IoT-fähig. Mit dieser serviceorientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung ist GANTTPLAN auf den führenden IoT-Plattformen wie AWS, Microsoft Azure und IBM Bluemix und vielen weiteren lauffähig.

Mit Visual Components in die virtuelle Realität
Als bedeutendster Visual Components-Distributor in Deutschland präsentiert DUALIS am Messestand des Herstellers Neuerungen der 3D-Simulationsplattform Visual Components. Mit der kürzlich gelaunchten Version Visual Components Experience (VCE) ergeben sich ganz neue Möglichkeiten in der Planung und Simulation von Fertigungsanlagen und Produktionslinien. So werden die mit Visual Components geplanten und simulierten Anlagen auf mobilen Geräten und in Virtual Reality erlebbar. Mit der mobilen Applikationen können Techniker oder Vertriebsbeauftragte direkt vor Ort ihren Kunden Entwürfe und Fertigungslösungen auf mobilen Geräten oder Tabletts präsentieren. Die Virtual Reality-Anwendung bietet Maschinenherstellern und Systemintegratoren einen ganz neuen Zugang zur Fabrikplanung. Diese und weitere Neuerungen zeigt DUALIS im Kontext mit Industrie 4.0-Anwendungen auf der Messe.

„Industrie 4.0-Anwendungen sind nur dann erfolgreich, wenn sie einschätzbar, kalkulierbar und wirtschaftlich sind. Wir legen daher sowohl als Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei allen Entwicklungen des Vereins als auch bei allen Partnerlösungen großen Wert auf die Umsetzbarkeit der digitalen Strategien. Mit APS und 3D-Simulation lässt sich planen, was für viele noch Neuland ist. Das macht Industrie 4.0 von einer oftmals grünen Wiese zu sicherem Terrain“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Weitere Informationen unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Computer IT Software

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish setzt komplexe Modelle in 3D-Drucke mit hochpräziser Farben- und Transluzen-Wiedergabe um

Der hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
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http://www.igd.fraunhofer.de