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Computer IT Software

Fraunhofer IGD – Neuer 3D Portrayal Service Standard veröffentlicht

Fraunhofer IGD - Neuer 3D Portrayal Service Standard veröffentlicht

Beispiel: Der neue 3D-Portrayal-Service-Standard von Fraunhofer IGD

Noch ist die zweidimensionale Kartierung für die meisten Menschen die Norm, doch Technologien aus der Computergraphik ermöglichen längst die Darstellung dreidimensionaler Landschaften. Ein neuer Standard vereinheitlicht nun das Verfahren.

Das Open Geospatial Consortium (OGC) setzt sich zum Ziel, frei verfügbare Standards in der Geobranche zu etablieren. Mit dem 3D Portrayal Service (3DPS) wurde ein Standard entwickelt, der die Ausgabe von 3D-Geoinformationen regelt und visualisiert. 3DPS beschreibt, wie Client und Server darüber verhandeln, welche Daten in welcher Form ausgeliefert wird. Auf diese Weise wird eine interoperable Darstellung ermöglicht. Nutzer können mit dem neuen Standard 3D-Geoinformationen aus unterschiedlichen Quellen kombiniert anschauen und anschließend analysieren. Bei der Entwicklung des Standards war das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD maßgeblich als Editor beteiligt.

3DPS zielt darauf ab, die Fähigkeiten des Clients bestmöglich für eine optimierte Darstellung der Daten zu nutzen. „Der Standard besticht vor allem durch seine Flexibilität“, erklärt Ralf Gutbell, einer der Editoren des 3DPS und Mitarbeiter der Abteilung Geoinformationsmanagement am Fraunhofer IGD. „Der Nutzer kann entscheiden, ob die Daten je nach Kamerawinkel gestreamt werden oder – als Gegenbeispiel – die ganze Szene auf einmal ausgeliefert wird.“ Die Funktionen des Clients sind speziell für webbasiertes 3D-Rendering am Desktop bedeutend, während das Rendern auf Serverseite vor allem mobilen Endgeräten und hochauflösenden 3D-Landschaften zugutekommt. 3DPS ist daher vergleichbar mit dem Web Map Service, der vom OGC veröffentlichten Schnittstelle zum Abrufen von zweidimensionalen Landkarten im Internet.

In enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Volker Coors, Professor für Geoinformatik an der HFT Stuttgart, wurde bereits eine erste Referenzimplementierung für den Standard umgesetzt. Coors leitet die 3DPS Stan-dards Working Group (3DPS SWG), die gemeinsam mit dem Fraunhofer IGD den Link zur Online-Demo zur Verfügung stellt.

Über das Open Geospatial Consortium:
Das OGC ist eine gemeinnützige Organisation bestehend aus über 525 aktiven Mitgliedern, darunter Regierungsorganisationen, private Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Ziel ist die Entwicklung allgemeingültiger Standards für raumbezogene Informationen und Geodaten zum Zweck der Interoperabilität. OGC-Standards befähigen Technologieentwickler, Geoinformationen und -dienste für jede Anwendung verfügbar und nutzbar zu machen.

Weiterführende Informationen: www.coors-online.de/standards/3d-portrayal-service

Link zum Download: www.opengeospatial.org/standards/3dp

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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Internet E-Commerce Marketing

Packshot-Rendering: High End in der Verpackungsvisualisierung

Von Druckdaten zu virtuellen Packshots in bestechender Qualität. Bilddatenbank inklusive

Packshot-Rendering: High End in der Verpackungsvisualisierung

Personalisierte Bilddatenbank für Packshots

Wien, 1. Februar 2018 – Die Bildbearbeitungsprofis von Blaupapier starten in diesem Jahr mit der Einführung eines neuen Marketing- und Grafik-Services für Visualisierungen von Produktverpackungen. Der Produktname ist Programm: Yourpackstock heißt das Erfolg versprechende Angebot in Sachen „Packshots“. Die Dienstleistung richtet sich an die Konsumgüter-, Pharma- und Werbebranche in der D-A-CH-Region.

Der Service stützt sich auf der computergrafischen Synthese von Bilddaten – dem Rendering – und der webbasierten Bilddatenbank von Blaupapier. Dabei fußt das Packshot-Rendering auf gängige 2D-Verpackungsdruckdaten. Gerenderte Rundumansichten von Verpackungen sind in der Konsumgüterbranche Neuland. Ein Grund für die Wiener Spezialisten, die Idee zu Yourpackstock ins Leben zu rufen.

Leistungsstarke Software kombiniert mit einer ebenfalls eigens entwickelten Bilddatenbank optimieren Arbeitsabläufe und schaffen neue Darstellungsmöglichkeiten von Packshots; entscheidende Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsmethoden. Die Erstellung klassischer Produktfotografien ist beispielsweise aufwendiger.

Die Produktabbildungen werden auf dem Bildportal von Yourpackstock Mitarbeitern und Partnern zur Verfügung gestellt. In der personalisierten Datenbank können die Packshots nach individuellen Kriterien wie Varianten, Sprachen oder Perspektiven gruppiert werden.

Überall und rund um die Uhr, kann jede Packshot-Version runtergeladen werden, die gerade benötigt wird. Die abgerufenen Verpackungen sind somit weltweit einheitlich angesichts Qualität, Perspektive und Layout. Die zentrale Datenverwaltung macht den Workflow effizient und übersichtlich. Das spart Zeit und Geld. Das ist insbesondere auch für global agierende Unternehmen in der Konsumgüter-, WPR- oder Pharma-Branche interessant. Denn gerade dort ist das Produktsortiment international und umfassend.

Die Anforderungen an Packshots sind bekannt: schnelle Verfügbarkeit, ideale Perspektiven und hochaufgelöste Bilddaten. „Selten werden diese Mindestanforderungen aber erfüllt“, so Alfred Lechner, Geschäftsführer von Blaupapier. „Gelieferte Packshots müssen in den meisten Fällen retuschiert und perspektivisch verbessert werden. Dazu kommen noch die Zeiten für Datenbeschaffung und Abstimmungsprozesse aller Beteiligten“, erläutert der CEO weiter.

Die Vorteile des Packshot-Renderings liegen demnach auf der Hand: Foto-Shootings, Dummies und Grafikarbeiten entfallen, zugleich sind Gestaltungsänderungen ebenso schnell möglich wie neue Ansichten oder Adaptionen. „Zeitlich weit vor der Produktion und Verwendung realer Verkaufsverpackungen.“

Apropos Perspektive: Jede Verpackungsansicht ist aufgrund der 360-Grad-Funktion möglich. So lassen sich für alle Medien die passenden Perspektiven finden, einzelne oder mehrere Produkte können exakt platziert werden; im Print- und Online-Bereich, bei Bewegtbildern. Zudem sind animierte 360-Grad-Drehungen für Online- und Office-Applikationen realisierbar. Das schafft Aufmerksamkeit und ein Informationsplus in Webshops, Social-Media-Kanälen oder bei Vertriebs- und Messepräsentationen.

Last but not least, die Abwicklung geht einfach und schnell: „In aller Regel brauchen wir keine 48 Stunden, um einen klassischen Packshot zu erstellen“, ergänzt der Geschäftsführer selbstbewusst.

Die BLAUPAPIER Bildretusche Produktion Ges.m.b.H. wurde 1997 in Wien gegründet. Neben den drei Geschäftsführern arbeiten in Österreich 17 weitere festangestellte Mitarbeiter, überwiegend in der Bildproduktion. Das Leistungsportfolio umfasst die Bereiche Fotografie, Computer Generated Imagery (CGI / 3D / HDRi), Retusche, Reinzeichnung und Lithografie. In der Fotografie und digitalen Bildgestaltung, nimmt Blaupapier mit innovativer Technik eine Vorreiterrolle in Österreich ein. Das nach zertifizierten ISO- und FOGRA-Normen arbeitende Unternehmen betreibt auch ein eigenes Fotostudio. Die Wiener betreuen aktuell Firmen wie REWE, Samsung, A1, Toyota, ING-DiBa oder Werbeagenturen wie GGK Mullenlowe, Serviceplan und Young & Rubicam.

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Computer IT Software

DUALIS zeigt die planbare digitale Fabrik auf der HANNOVER MESSE 2018

APS- und 3D-Simulations-Lösungen begleiten Fertigungsbetriebe in eine transparente und kalkulierbare digitale Welt

DUALIS zeigt die planbare digitale Fabrik auf der HANNOVER MESSE 2018

APS- und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 30. Januar 2018 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) macht Industrie 4.0 planbar. Mit ihrem Feinplanungstool GANTTPLAN und der 3D-Simulationslösung Visual Components lassen sich smarte Fabriken und Prozesse simulieren, emulieren und optimieren. Die neuesten Entwicklungen präsentiert DUALIS vom 23. bis 27. April 2018 auf der HANNOVER MESSE. So zeigt das Unternehmen am Stand D26 des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7, wie GANTTPLAN als Planungstool in Industrie 4.0-Lösungen in der Praxis eingebunden ist. Außerdem demonstriert DUALIS am Visual Components-Stand K18 in Halle 6 die Möglichkeiten der neuen 3D-Simulationsplattform Visual Components Experience.

Die Digitalisierung verändert die Produktion und die Logistik nachhaltig: Die HANNOVER MESSE 2018 stellt die Beherrschung des digitalen Wandels in den Fokus. Dies unterstützt auch DUALIS mit ihren Planungs- und Simulations-Lösungen. Am Stand des SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt DUALIS gemeinsam mit anderen Vereinsmitgliedern Praxisbeispiele zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Diese Anwendungen stellen beispielhaft dar, wie smarte Erzeugnisse „mitdenken“, neue Geschäftsmodelle entstehen und Industrie 4.0-Anwendungen sich amortisieren.

GANTTPLAN als Kernelement von IoT-Plattformen
Das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS unterstützt dabei die Optimierung von Planungsabläufen in smarten Fabriken. Das Feinplanungstool kann autark angewendet werden oder mit verschiedenen ERP- und MES-Lösungen ineinandergreifen. GANTTPLAN ist sowohl als 2-Tier-Architektur (Applikation mit integrierter Planung) als auch als 3-Tier-Architektur (Applikation mit zentraler Planung im Service) verfügbar. Die 3-Tier-Architektur ist eine Neuentwicklung. Dieser GANTTPLAN-Service ist plattformneutral (basiert auf Java EE), skalierbar und dockerisierbar. Die Lösung ist sowohl Cloud- als auch IoT-fähig. Mit dieser serviceorientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung ist GANTTPLAN auf den führenden IoT-Plattformen wie AWS, Microsoft Azure und IBM Bluemix und vielen weiteren lauffähig.

Mit Visual Components in die virtuelle Realität
Als bedeutendster Visual Components-Distributor in Deutschland präsentiert DUALIS am Messestand des Herstellers Neuerungen der 3D-Simulationsplattform Visual Components. Mit der kürzlich gelaunchten Version Visual Components Experience (VCE) ergeben sich ganz neue Möglichkeiten in der Planung und Simulation von Fertigungsanlagen und Produktionslinien. So werden die mit Visual Components geplanten und simulierten Anlagen auf mobilen Geräten und in Virtual Reality erlebbar. Mit der mobilen Applikationen können Techniker oder Vertriebsbeauftragte direkt vor Ort ihren Kunden Entwürfe und Fertigungslösungen auf mobilen Geräten oder Tabletts präsentieren. Die Virtual Reality-Anwendung bietet Maschinenherstellern und Systemintegratoren einen ganz neuen Zugang zur Fabrikplanung. Diese und weitere Neuerungen zeigt DUALIS im Kontext mit Industrie 4.0-Anwendungen auf der Messe.

„Industrie 4.0-Anwendungen sind nur dann erfolgreich, wenn sie einschätzbar, kalkulierbar und wirtschaftlich sind. Wir legen daher sowohl als Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei allen Entwicklungen des Vereins als auch bei allen Partnerlösungen großen Wert auf die Umsetzbarkeit der digitalen Strategien. Mit APS und 3D-Simulation lässt sich planen, was für viele noch Neuland ist. Das macht Industrie 4.0 von einer oftmals grünen Wiese zu sicherem Terrain“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Weitere Informationen unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Computer IT Software

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish setzt komplexe Modelle in 3D-Drucke mit hochpräziser Farben- und Transluzen-Wiedergabe um

Der hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Science Research Technology

Innovative 3D Software in Additive Manufacturing

Innovative 3D Software in Additive Manufacturing

(Source: CoreTechnologie GmbH)

The German-French software producer CoreTechnologie is presenting its new 3D additive manufacturing software at this year’s trade fair Formnext. With the innovative tool, CAD data of all common formats for 3D printing processes can be processed and analyzed with special test profiles with regard to the different rapid manufacturing procedures.

Data Processing with B-Rep Solids

Especially for metal printing processes, the new 3D additive manufacturing software can be used to create support structures for production as well as latice geometries for lightweight construction and material savings. The CAD models can be used as intelligent B-Rep geometry by robust direct modeling functions, which has significant advantages over the machining of tessellated models. The clear graphic interface of the system allows a direct and easy modification of critical geometry areas as well as the reduction of the complexity of the parts to be printed.

Optimal Utilization of the Installation Space

By freely selectable slicing parameters, the roughness is displayed and the components can be automatically positioned by the system in such a way that selected areas have the best possible surface. The database contains standard machine types with their building spaces. Intelligent nesting functions ensure fast simple filling for optimal utilization of the building space and thus maximum efficiency.

Flexibility and Data Quality

The 3D additive manufacturing software has sophisticated interfaces for CATIA, NX, SolidWorks, Creo, JT, STEP and many more. The healing functions of the system ensure the best possible data quality of the converted models optimized for 3D printing, which can be stored in the amf, 3mf and stl formats. This ensures that quality mesh models are sent to the printer.

The innovative 3D software will be presented to interested parties at the trade fair Formnext from November 14th to 17th, 2017 in Frankfurt in Hall 3.0 at booth C68.

For further information, please visit www.coretechnologie.com
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Since its foundation in 1998, the software manufacturer CoreTechnologie with locations in Germany, France, USA, Japan and Great Britain has been led by the managing directors Dominique Arnault and Armin Brüning. With innovative products, the visionary company has consistently optimised its product portfolio and secured the technological leadership in the area of conversion software. Each year, CoreTechnologie invests more than 30 per cent of sales in the research and implementation of new technologies and has the most complete product range in this field.

In the focus of technology development is the product line of „3D Evolution“ which guarantees efficient and lossless exchange of complex data structures between independent and heterogeneous CAX software solutions. With extremely powerful native interfaces for all leading CAD systems and for conversion of all common 3D formats, the software module ensures optimal interoperability of most various IT solutions.

Apart from providing visualisation and manufacturing data across most various systems, CoreTechnologie offers outstanding technologies for automatic data correction, feature-based conversion, geometry optimisation, quality control and long-time archiving as well as for visualisation of complex 3D models. The software components for software manufacturers of the most different CAX applications are the company“s second leg.

The customer portfolio of CoreTechnologie comprises more than 400 companies from the automotive, aerospace, engineering and consumer goods industry who are in many cases the quality leaders in their relevant segment.

Company-Contact
Core Technologie GmbH
Armin Brüning
Klinger 5
63776 Mömbris
Phone: 0049 6029 98 999 10
E-Mail: info@de.coretechnologie.com
Url: http://www.coretechnologie.com

Press
PR Solutions by Melanie Schacker
Melanie Schacker
Am Nonnenhof 55
60435 Frankfurt/Main
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Fax: 0049 69 95 20 8992
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verschraubungswerkzeug nach Maß? Barbarino & Kilp druckt es in 3D

Verschraubungswerkzeug nach Maß? Barbarino & Kilp druckt es in 3D

Spart Zeit und Geld: Sonderwerkzeuge können zu Testzwecken in 3D gedruckt werden. (Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

München, 14. November 2017 – Barbarino & Kilp, auf Verschraubungslösungen spezialisierter und zu den kompetentesten Anbietern solcher Lösungen in Europa zählender Anbieter, löst besonders knifflige Verschraubungsprobleme seiner Kunden jetzt auf elegante und kostenschonende Weise: Der seit jeher als Ergänzung zu den Werkzeugen von HYTORC angebotene Bau von Sonderwerkzeugen kann jetzt zu Testzwecken auch per 3D-Druck stattfinden. Der Entwicklungs- und Qualitätsmanagement-Spezialist Markus Nickl erfasst dazu die Anforderungen des Kunden und konstruiert auf dieser Basis ein Sonderwerkzeug. Anstatt den Prototypen des Werkzeugs auf herkömmliche Art aufwändig zu fertigen – also zu drehen, zu fräsen und zu härten -, setzt Nickl zur Produktion auf einen 3D-Drucker. „Unsere Kunden sehen so schon mitunter binnen Stunden, ob das Sonderwerkzeug der Aufgabe gewachsen ist. Auch die Kosten sinken signifikant“, sagt Markus Nickl.

Mit diesem Angebot baut Barbarino & Kilp sein Dienstleistungsportfolio entscheidend aus. Die Verschraubungsspezialisten beraten Kunden schon immer im Vorfeld von Verschraubungsprojekten, beispielsweise bei Fragen rund um die passenden Methoden, das Festlegen von Spezifikationen oder der praxisgerechten Schulung von Anwendern und Entwicklern. Der Einsatz des 3D-Druckers (Fused Deposition Modeling, FDM) in Kombination mit der jahrzehntelangen Erfahrung der Fachleute hebt den Kundennutzen jetzt auf eine neue Stufe: Mussten früher im schlimmsten Fall Markt- oder Produktionsstarts verschoben werden, weil die angedachten Werkzeuge nicht funktionierten, lassen sich solche Unwägbarkeiten jetzt weit im Vorfeld ausschließen.

Typischerweise sind Sonderwerkzeuge nötig, wenn beispielsweise beengte Platzverhältnisse oder außergewöhnliche Anordnungen der Schrauben vorliegen. So hat Barbarino & Kilp beispielsweise Sonderanfertigungen für das Ringschlüsselsystem Offset Link angefertigt, um das Werkzeug aufgrund der beengten Platzverhältnisse ein Stück weg zu bekommen vom eigentlichen Schraubfall. Nachdem keine CAD-Daten vorlagen, mussten die Fachleute einen Prototypen des Sonderwerkzeugs fertigen und mit dem Kunden abstimmen. Dank 3D-Druck sind in dieser Phase Änderungen leicht und günstig machbar.

Markus Nickl ist staatlich geprüfter Maschinenbautechniker und sieht in einem Metallteil nicht nur ein zu bearbeitendes Werkstück. Er befasst sich seit Jahren mit Fragen, wie man die Natur als Vorbild für stabileren Leichtbau verwenden kann. Die von ihm produzierten Sonderwerkzeuge sind, je nach Größe, binnen Stunden einsatzbereit. Sie dienen dazu, die konstruierte Form an das reale Objekt am Ort der Verschraubung zu einer Konstruktionsprüfung anzuhalten und so zu prüfen, ob ein klassisch-aufwändig gefertigtes Bauteil seinen Zweck erfüllen wird. Liegen Nickl CAD-Daten vor, kann er das Sonderwerkzeug direkt auf deren Basis anfertigen. Andernfalls genügt ein Besuch vor Ort, um die Abmessungen zu erfassen. Bei einem zweiten Vor-Ort-Termin lassen sich dann eventuell notwendige Änderungen ermitteln, bevor das Teil konventionell gefertigt wird.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Computer IT Software

Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Mit der Simulationssoftware lässt sich prüfen, ob sich der am Rechner erstellte Designvorschlag auch (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Eine Software, die in Echtzeit prüft, ob sich am Bildschirm entworfene Produktdesigns in der Realität überhaupt umsetzen lassen und auf 3D-Farbdruckern produzierbar sind? Was wie Zukunftsmusik klingt, wird von Forschern des Fraunhofer IGD gerade realisiert und auf der diesjährigen formnext vorgestellt.

Mit dem CUPstomizer entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD erstmals eine Simulationssoftware für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung, die anschließend mit einem 3D-Drucker gedruckt werden können. Die Software prüft, ob sich das vom Kunden gewünschte Design realisieren lässt. „Neu ist dabei, dass das Verfahren über reine Geometrie-Informationen hinausgeht, da auch physikalische Eigenschaften berücksichtigt werden. Nicht nur die Form eines Modells wird überprüft, sondern auch, ob das gedruckte Bauteil den erwarteten spezifizierten Belastungen standhält“, erklärt Prof. Dr. Andre Stork, Leiter der Abteilung Interaktive Engineering Technologien am Fraunhofer IGD.

Ein Prototyp der Simulationslösung – zu sehen auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main – transportiert die Idee in mögliche Anwendungen: ein Halter für Becher kann individuell angepasst werden. Über eine interaktive Benutzeroberfläche der Simulationssoftware können Messebesucher das Produkt individuell gestalten. Dazu wird ein grundlegendes Design zur Verfügung gestellt, das als Ausgangspunkt dient. Während der Nutzer nun die Geometrie anpasst, prüft die Software die Belastung innerhalb des 3D-Modells. Falls die Designidee statisch nicht umsetzbar ist, macht die Software über ein interaktives Menü Vorschläge, welche Parameter verändert werden müssen, um den Entwurf stabiler zu gestalten.

Zwar ist mit dem momentanen Prototyp noch kein Multimaterialdruck möglich, doch während an der Weiterentwicklung geforscht wird, steht der ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelte Druckertreiber Cuttlefish bereits heute zur Verfügung. Die Software Cuttlefish lässt es zu, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten und dabei Geometrie, Farben sowie feine Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben. Des Weiteren ist es den Forschern gelungen, eine partielle Lichtdurchlässigkeit in den Druck zu integrieren. „Einsatzmöglichkeiten bieten sich viele für diese neuartige Verbindung von Farbe und Transluzenz – neben der Visualisierung von Prototypen in der Industrie findet man sie beispielsweise beim Druck von Zahnimplantaten“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Auf der diesjährigen formnext (14. bis 17. November in Frankfurt am Main) stellen die Forscher des Fraunhofer IGD ihren Prototypen vor. Zu finden ist das Exponat in Halle 3.0 Stand F50.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Innovative 3D Software in der additiven Fertigung

CoreTechnologie stellt neue Additive Manufacturing Software vor

Innovative 3D Software in der additiven Fertigung

Die neue 3D Additive Manufacturing Software verfügt über innovative Funktionen. (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie stellt auf der diesjährigen Fachmesse Formnext seine neue 3D Additive Manufacturing Software vor. Mit dem innovativen Tool können CAD Daten aller gängigen Formate für 3D Druckverfahren aufbereitet und mit speziellen Prüfprofilen hinsichtlich der verschiedenen Rapid Manufacturing Verfahren analysiert werden.

Datenaufbereitung mit Solids

Speziell für Metalldruckverfahren können mit der neuen 3D Additive Manufacturing Software Stützstrukturen zur Fertigung sowie Latice-Geometrien für den Leichtbau und Materialeinsparungen erzeugt werden. Die CAD Modelle sind als intelligente B-Rep Geometrie durch robuste Direct-Modelling-Funktionen bearbeitbar, was deutliche Vorteile gegenüber der Bearbeitung tesselierter Modelle hat. Die übersichtliche Grafikoberfläche des Systems ermöglicht eine direkte und einfache Änderung kritischer Geometriebereiche sowie die Reduzierung der Komplexität der zu druckenden Bauteile.

Optimale Ausnutzung des Bauraums

Durch frei wählbare Slicing-Parameter werden die Rauigkeiten angezeigt und die Bauteile können vom System automatisch so positioniert werden, dass ausgewählte Bereiche die bestmögliche Oberfläche aufweisen. In der Datenbank sind gängige Maschinentypen mit ihren Bauräumen hinterlegt. Durch intelligente Nesting-Funktionen wird die schnelle, einfache Füllung zur optimalen Ausnutzung des Bauraums und somit höchste Effizienz sichergestellt.

Flexibilität und Datenqualität

Die 3D Additive Manufacturing Software verfügt über ausgereifte Schnittstellen für CATIA, NX, SolidWorks, Creo, JT, STEP und viele mehr. Die Healing-Funktionen des Systems sorgen für bestmögliche Datenqualität der konvertierten und für den 3D Druck optimierten Modelle, die im amf-, 3mf- sowie stl-Format abgespeichert werden können. Hierbei wird sichergestellt, dass qualitativ einwandfreie Mesh-Modelle an den Drucker gesendet werden.

Die innovative 3D Software wird Interessenten auf der Fachmesse Formnextvom 14. bis 17. November 2017 in Frankfurt in Halle 3.0 am Stand C68 präsentiert.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Trading Services

3D Crystal: Individual 3D laser etching inside glass

Fascinating objects engraved true to detail in 3D crystal. We also manufacture according to customer requirements

3D Crystal: Individual 3D laser etching inside glass

Technical Motifs

Since 1988, we are your competent partner for all kinds of laser engraving. You are right when it comes to laser engraving on glass, acrylic glass and many other materials. Both for industrial use and for the advertising industry, we offer our customers the highest quality and reliability thanks to the latest laser technology.
From high-quality promotional items engraved with your logo, such as our logo-fruits with your desired engraving, your personal 3D glass portrait from a photo, to your custom-made 3D Crystal model. Using state-of-the-art laser methods, we are able to engrave almost any motif or model three-dimensionally in finest 3D Crystal glass. In addition to our more than 1200 designed standard and anatomical motifs, we also manufacture your 3D object or product according to the customer’s requirements. We gladly engrave your logo or your own text into your personal 3D glass.
There is a trend is towards individual gifts: whether for your partner or another special person in your life … The variety of gifts is getting bigger and bigger. But what is more pleasing than an everlasting present with individual inscription and subject. We engrave your face or that of your favorite animal three-dimensionally and true to nature in 3D glass. By laser marking your own text, your 3D portrait gets an additional individual touch. 3D Crystal portrait stands for detailed faces in high-quality glass.

And also in advertising engraving we convince through individual 3D engraving of your product with logo and your own text. Whether single-item or serial production. Decide for especially personal and individual advertising gifts in the form of your 3D product or 3D portrait in glass or fruits and drink glasses with your logo as a fresh and eye-grabbing give-away for your fair stand!
We also work live on events and provide your customers with unforgettable memories. See for yourself.

Gruener Laser Products is your competent partner for laser engraving since 1988 and laser experience since 1981. Our destination is highest reliability and quality for the complete statisfaction of our customers.

Beside best results, we make highest demands for fast processing, flexibility and optimal customer service. We use the newest laser technology always and expand thereby our offer in service and products continuous all around laser marking and 3D Crystal.

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Westendstr. 123
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Computer IT Software

taraVRbuilder 2018: Virtuelle Prozessoptimierung mit 3D-Brille

taraVRbuilder 2018: Virtuelle Prozessoptimierung mit 3D-Brille

Mit der neuen Software-Version taraVRbuilder 2018 sorgt die tarakos GmbH dafür, dass die Planung und Verbesserung von Produktions- und Logistikprozessen für die Industrie 4.0 noch schneller und einfacher vorgenommen wird. Neue Perspektiven eröffnet die 3D-Brille Oculus Rift. Zahlreiche neue Features und erweiterte Funktionen werden während der Anwendertage am 8. und 9. November 2017 von tarakos in Magdeburg vorgestellt. Die neue Version ist ab sofort verfügbar.

Der taraVRbuilder verbindet seit langem einen schnellen Aufriss von Virtual Reality-Szenarien aus vorhandenen Grundrissen, Standardbibliotheken und originalen Herstellerobjekten mit einer realistischen Animation. Ohne Vorkenntnisse nehmen Anwender so die Verbesserung vorhandener Logistikumgebungen in Angriff – oder visualisieren die Planung neuer Produktionsabläufe und sichern sie ab. Mit der gerade fertiggestellten Version taraVRbuilder 2018 werden diese Möglichkeiten erheblich erweitert. Dies springt mit dem neuen Startbildschirm ins Auge, der aktuelle Projekte, veränderbare Demoprojekte sowie weiterführende Links, Tutorials und Hilfen als Schnelleinstiege anbietet.

Mit einer neuen Funktion zu Flächenplanung kann der Anwender zunächst maßgenaue Flächen mit Texturen, Farben oder Transparenz definieren. Diese lassen sich nach der Bestückung mit 3D-Objekten als Gesamtheit bewegen. So werden größere Projekte in verschiedene Lager- oder Fertigungsbereiche aufgeteilt, die später beliebig platziert werden können.

Mit zahlreichen Bibliotheken erleichtert der taraVRbuilder 2018 den Anwendern den Aufbau von 3D-Szenarios. Die jeweiligen Flurförderer, Förderbänder mit Verzweigungen, Schmalgangstapler, Regalelemente oder Bearbeitungsstationen, Maschinen und Roboter können für die Bewegungssimulation mit Eigenschaften belegt werden, die über Parameter veränderbar sind. Diese Eigenschaften wurden nun nochmals erweitert und mit höherer „Intelligenz“ versehen. Eine Bearbeitungsstation erkennt zum Beispiel die Stapelhöhe eines Gutes, wenn ein größeres auf ein kleineres gestapelt werden soll. Dies vereinfacht die Lagenbildung. Viele weitere Änderungen an Objektdetails erhöhen die Möglichkeiten wie den Komfort der Software, die in der Anwendung noch flexibler und universeller wird.

3D durch die Brille erleben
Fertige Szenarien lassen sich auf verschiedene Arten untersuchen. So können Anwender ein aktuelles Projekt betrachten und dabei mit der Maus den virtuellen Raum durchfliegen. Von diesen Rundflügen können Videos aufgezeichnet werden. Damit lassen sich hochwertige dynamische 3D-Präsentationen perfekt vorbereiten. Zusätzlich kann man mit dem taraVRbuilder 2018 über das Hauptmenü auf die Betrachtung durch eine 3D-Brille umschalten. Danach durchwandert man das Szenario mit einer Oculus Rift Brille und bekommt einen besonders realistischen Eindruck der virtuellen Realität. Durch die Kombination aus einfach animierbarer Virtual Reality und kostengünstiger Visualisierung mit einer 3D-Brille wird der taraVRbuilder 2018 zu einer lohnenswerten Investition für Produktionsplanungsbüros, Logistikdienstleister und Unternehmen.

Anwendertage 2017
Der taraVRbuilder 2018 wird auch auf den taraVRbuilder-Anwendertagen am 8. und 9. November 2017 den Usern in Magdeburg vorgestellt.

Bildunterschrift: Der neue taraVRbuilder 2018 erhöht bereits im Startbildschirm die Produktivität durch Schnelleinstige und Hilfsangebote

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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