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Smartphones und Tablets auf der Überholspur

Neue Chancen für die Immobilienvermarktung – 3d-realworld.com

Smartphones und Tablets auf der Überholspur

Trend in der Immobilienvermarktung:
3D Visualisierungen

Hannover/Braunschweig, 08.November 2017. Zahlen, die für sich sprechen: Fast 30 Millionen Smartphones und 9,5 Millionen Tablet-Computer werden pro Jahr verkauft. Eindrückliche Zahlen auch aus dem Bereich der mobilen Online-Nutzung, die sich in Deutschland steigender Beliebtheit erfreut und im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr um sechs Prozentpunkte auf 69 Prozent stieg. Das ist das Ergebnis der aktuellen Mediennutzungsstudie für die DACH-Region des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., des iab austria und des IAB Switzerland. In Österreich und der Schweiz blieb die mobile Nutzung mit jeweils 72 Prozent auf einem bereits hohen Niveau (2015: 70 Prozent).

Matthias Wahl, Präsident Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) erläutert: „Die aktuelle Mediennutzungsstudie bestätigt die täglichen Erfahrungen im digitalen Marketing. Die mobile Internetnutzung befindet sich bereits auf einem hohen Niveau und steigt immer noch stark an. Vor allem aber entwickelt sich die Bewegtbildnutzung rasant.“ Digitale Chancen für die Immobilienwirtschaft Daraus zieht Christian Giesler, CEO von Immo.Digital GmbH & Co.KG, das Fazit, dass künftig Unternehmen und Marken gut beraten sind, ihre digitale Kommunikation vorrangig auf mobile Medien zu fokussieren. Er ist sich sicher, dass Nutzerzahlen der mobilen Endgeräte in 2017 und vor allem 2018 eine noch größere Auswirkung auf die Vermarktung von Immobilien hat. Er erklärt: „Dieser mobile Boom sollte von Immobilienmaklern, aber auch von Anbietern von Fertigbauhäusern und Projektplanern neuer Baugebiete, als Chance verstanden werden, an einer gezielten mobilen Ansprache zu arbeiten. Hierfür bietet beispielsweise die Website 3d-realworld spannende, zeitgemäße Angebote.“ Mit Emotion und Faszination begeistern Die emotionale Ansprache gepaart mit faszinierenden Bildern erlangt immer größere Bedeutung für die digitale Vermarktung von Immobilien: Aus Immobilien werden in individuelle Marken! Speziell für die Vermarktung von Neubauprojekten bietet das Unternehmen Immo.Digital GmbH & Co.KG online einen eigens dafür entwickelten Webauftritt 3d-realworld.com.

Dort finden Vermarkter und Planer digitale Marketings-Beispiele für geplante Objekte. Das Ziel dieser ansprechenden Präsentationen ist es, dass sich die Interessenten mit den dargestellten Neubauprojekten identifizieren. Look and feel! Der erste Eindruck zählt und so entscheidet der Betrachter bei der digitalen Präsentation schnell, ob ihn die Darstellung anspricht. Emotion und Faszination sind wichtige Faktoren in der Objektvermarktung geworden. Wie es geht, zeigt der brandneue Webauftritt! Das digitale Projektkonzept von 3d-realworld verwandelt die Daten und Fakten eines Immobilienobjekts in bewegte Bilder und emotionalisiert dabei zugleich den Betrachter. Denn: Nach wie vor entscheiden sich nahezu alle Immobilienkäufer aus emotionalen Gründen für eine Immobilie, wenn die Eckdaten passen! “ 3D Visualisierungen werden bei der Kaufentscheidung zukünftig hohe Bedeutung erlangen“, sagt Christian Giesler abschließend.

Über Immo.Digital

Christian Giesler, Architekt aus Braunschweig, ist der Gründer und Inhaber von Immo.Digital. Das Unternehmen geht seit 2011 mit einem kreativen Team und innovativen Ideen neue Wege im Bereich der Vermarktung von Immobilien, geplanten Bauvorhaben und Projekten. Dabei liegt der Fokus auf digitalen und interaktiven Formaten. Speziell für die Vermarktung von Neubauprojekten gibt es einen eigenen Webauftritt, der gerade einen Relaunch erfuhr www.3d-realworld.com .

Immo.Digital entwickelte bereits gemeinsam mit Partnern aus den Bereichen Webprogrammierung und Marketing die App „aPPosee“, die gezielt auf die Immobilienbranche zugeschnitten ist.

Christian Giesler studierte Architektur in Hildesheim und spezialisierte sich im Rahmen seiner Selbstständigkeit auf Architekturvisualisierung. Seit 2011 erweiterte er sein Portfolio mit virtuellen und interaktiven Präsentationsmöglichkeiten für Immobilien und Architektur, das kontinuierlich ausgebaut wird.

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Computer IT Software

Bystronic glass: Professionelle 3D-Aufstellplanung mit Lino® 3D layout stärkt Vertriebsprozesse

Bystronic glass: Professionelle 3D-Aufstellplanung mit Lino® 3D layout stärkt Vertriebsprozesse

Lino® 3D layout erlaubt regelbasierte 3D-Aufstellplanung mit Solidworks und Tacton Design Automation

Bystronic glass hat sich für den Einsatz von Lino® 3D layout zur 3D-Aufstellplanung und Tacton Design Automation zur regelbasierten Konfiguration entschieden. Mithilfe des Konfigurationsspezialisten Lino GmbH wurden Design- und Layout-Prozesse beschleunigt, Fehlerquellen minimiert, die Projektierungszeit von Maschinenlinien halbiert und überzeugende Kundenpräsentationen realisiert.

Seit über 50 Jahren entwickelt Bystronic glass Maschinen und Anlagen für die Herstellung und Bearbeitung von Architekturglas. Zur Konstruktion der Maschinen und ihren Teilen nutzt Bystronic glass schon seit Jahren die 3D-CAD-Lösung Solidworks®. Für das Layout von Gesamtanlagen aus verketteten Modulen verwendeten die Mitarbeiter früher die 2D-CAD-Software ME10.

Bystronic glass konzipiert aber nicht nur einzelne Maschinen, sondern auch Layouts von Gesamtanlagen aus verketteten Modulen. Eine wesentliche Aufgabe der Aufstellplanung ist es, die komplexen Abläufe einer Anlage an die Bedingungen bestehender Werke anzupassen. Mit den bisherigen Applikationen war es dem Vertrieb schlicht unmöglich, dem Endkunden nach kurzer Zeit Layoutänderungen zu präsentieren. Es fehlte eine automatisierte Variantenkonfiguration, um alle Komponenten mit ihren Fähigkeiten darstellen und anbieten zu können – am besten gleich vor Ort!

Bei seiner Recherche stieß Bystronic glass auf Lino GmbH, den Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Deren Kombination aus Tacton Design Automation für die automatisierte Variantenkonfiguration und Lino 3D layout zur regelbasierten Aufstellplanung war einmalig. „Ich habe keinen zweiten Anbieter gefunden, der so ein starkes Paket im Programm hat. Besonders die Direktintegration in Solidworks fand ich spannend“, erklärt der verantwortliche Projektleiter. Als schnittstellenlose Add-Ins für Solidworks haben die Lösungen vollen Zugriff auf die Daten aus dem PDM – mit massiven Vorteilen: Die Designs sind immer aktuell und korrekt. Und umgekehrt kann das Parameterset eines Angebots als verlässliche Grundlage für die spätere Konstruktion genutzt werden.

Der Projektleiter sieht sich in seiner Entscheidung für die Lino GmbH bestätigt: „Die Kollegen im Vertrieb arbeiten unheimlich gerne mit der Software. In hoher Geschwindigkeit entwerfen sie eigenständig Layouts für die Kunden, setzen geänderte Anforderungen um und präsentieren ihre Anlagen auf neuem Niveau. Seit Einführung haben wir 100% mehr Aufstellplanungen als früher generiert und damit unsere Auftragschancen verdoppelt.“

Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Kunden verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Partner Gold Application Development, KeyShot Gold Reseller und ANSYS SpaceClaim Partner. Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino ist an fünf Standorten in Deutschland vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg und Dresden.

www.lino.de
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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2017 Lino GmbH

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3D-Visualisierung: Überzeugende Emotion für hochwertige Produkte

Produktvisualisierung erlaubt Unternehmen über 3D-Visualisierungen innovative Produktdarstellungen.

3D-Visualisierung: Überzeugende Emotion für hochwertige Produkte

Produktvisualisierung

So lassen sich komplette Produkte bereits vor Fertigungsende anschaulich vermitteln. Für Prospekte und Flyer sowie Kataloge und weitere Dokumente entstehen dazu attraktive Bilder. Onlineshops und Firmenwebseiten profitieren ebenfalls spürbar von ansprechenden Visualisierungen aus komplexer Software.

Entscheidende Vorteile professioneller Visualisierung

Ohne physische Voraussetzungen wie Fotostudios gelingen besonders günstige Abbildungen. Komplexe Bildvarianten entstehen ausnehmend schnell mit spezieller Software.

3D-Visualisierung bindet fotorealistische Produktbilder in virtuelle Räume ein. Damit lassen sich Farb- und Materialvarianten schnell umsetzen. Natürlich gelingen auch Bilder derselben Szene mit geänderten Kamerapositionen sofort. Ausstattungen wie landschaftliche Umgebungen wechseln ebenfalls anpassen. Virtualität ermöglicht derart komplexe Änderungen selbst nach vielen Jahren – im Gegensatz zur analogen physischen Welt bleibt alles sofort und schnell reproduzierbar.

Von Möbeln über Unterhaltungselektronik bis zu Süßigkeiten: Alle Objekte lassen sich überzeugend visualisieren. Ebenso gelingen informative Illustrationen, die physisch nicht oder nur unwirtschaftlich machbar erscheinen – zum Beispiel realistische 3D-Schnittbilder von Produkten oder eingefrorene Objekte in Bewegung.

3D-Darstellungen von Produkten wirken besonders überzeugend bei hoher Bilddetaillierung. Schmeichelnde Beleuchtungen betonen attraktive Produkteigenschaften. Auch bewusstes Durchbrechen des Fotorealismus dient als effektives Werbeinstrument – so lässt sich das farbige Produkt etwa in schwarzweißer Umgebung zeigen.

Spezielle Anwendungen

3D-Produktvisualisierungen verstehen sich auch als Basis für 3D-Produktkonfiguratoren. Interaktive Gestaltung unterschiedlicher Artikelvarianten bietet sie in diversen Farben und Ausführungen. So erstellen anspruchsvolle Kunden individuelle Produktversionen. Dies erleichtert Entscheidungen zum Kauf von Artikeln mit langfristiger Zufriedenheit.

Im Dialog mit Kunden vermitteln unbeschränkte Rotationen von Objekten beste Eindrücke. Intuitive Manipulationen per Buttons und Maus bzw. Touchscreen erzeugen Bildsequenzen als quasi greifbare 3D-Objekte. Smarte Programmierung liefert obendrein Kompatibilität mit nahezu allen Shopsystemen.

3D-Produktvisualisierungen dienen auch als Startpunkt fotorealer Animationen. Entsprechende Budgets erlauben real wirkende Imagefilme höchster Anschaulichkeit. Zum Beispiel erklären langsame Flüge durch massive Objekte komplexe Werksbauten und Produktionsprozesse.

Technische Kompetenz für überzeugenden Realismus

Allgemein konvertieren 3D-Visualisierungen technische Zeichnungen und Daten zu dreidimensionalen Modellen. 3D-Daten entstehen dabei mit entsprechender Software, die solche Daten auch einbindet. In jedem Fall besitzen alle Produkteigenschaften individuelle Parameter. Visuelle Eigenschaften lassen sich also präzise ändern.

Platzierte Objekte und ihre Materialien sowie Lichtquellen und Kameraposition samt Blickrichtung definieren eine Szene. Daraus erzeugt Rendering als computerisierte Bildsynthese die interessierende Visualisierung.

Rendern erzwingt zahlreiche komplexe Berechnungen zur Erzeugung realer Bildeindrücke. So zeigen sich Betrachtern nur unverdeckte Objektteile. Weiterhin wirken Oberflächen abhängig von ihrem Material unterschiedlich, was Shading ausdrückt. Zudem verteilt sich Licht in Szenen gemäß dortiger Körper. Speziell verteilen Oberflächen eintreffendes Licht, das dann andere Flächen beleuchtet. Jenes indirekte Beleuchten erhöht Realismus wie Rechenaufwand erheblich.

Zur interaktiven Synthese von Bildfolgen empfehlen sich meist beschleunigte Berechnungen auf spezieller Hardware. Realistische Bilder erzwingen zudem hohe Auflösung. Höchste Anforderungen entspringen also interaktivem Fotorealismus.

Fazit: Produktvisualisierung verkauft

Hochwertige 3D-Visualisierungen erzeugen starke emotionale Eindrücke. Jene angenehmen Gefühle überzeugen Betrachter vom Kauf präsentierter Produkte.

buerowo.de, Inhaber von planungsdetail.de, als innovativer Partner rund um die 3D-Visualisierung

Als erfahrener Spezialist für die 3D-Visualisierung ist buerowo.de der richtige Ansprechpartner, wenn es um die professionelle Darstellung von dreidimensionalen Räumen, Objekten, Modellen und Produkten geht. Zu unseren Kunden zählen dabei Architekten, Einrichtungsexperten und Immobilienmakler, Produktentwickler, Designer und herstellende Unternehmen sowie Online-Händler und Shop-Betreiber.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern erstellen wir für jedes Projekt die passende 3D-Visualisierung und erwecken so die Ideen unserer Kunden zum Leben.

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Design & Sales Automation Konferenz 2017

Anwender im Fokus: Integrierte Software-Lösungen zur Prozessautomation in Konstruktion, Projektierung, Vertrieb und Produktion

Design & Sales Automation Konferenz 2017

Einladung zur 8. internationalen Lino / Tacton Anwendertagung am 17. – 18. Mai 2017

Konfigurationsspezialist Lino GmbH lädt Kunden, Interessenten und Partner zur Design & Sales Automation Konferenz 2017 in die Medien- und Gutenbergstadt Mainz ein. Die 8. internationale Anwendertagung findet statt im HILTON Hotel am Mainzer Rheinufer. Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch mit einem Simultan-Dolmetscherdienst.

Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr auf Prozessautomatisierung, Durchlaufzeitverkürzung, Integration eines Konfigurators in bestehende Systemlandschaften, Integration von 3D Web- und AR/VR-Anwendungen, sowie die einfache Erzeugung und Pflege von 3D Content.

Auf die Teilnehmer warten anspruchsvolle Anwendungsbeispiele zu Design Automation, Produkt-, Vertriebs- und Systemkonfiguration mit dem Tacton Configurator und Software Made by Lino®-Lösungen. Darunter finden sich Keynotes von AVL LIST GmbH (Automotive), Motion06 GmbH (Fördertechnik), ILLIG Maschinenbau GmbH & Co KG (Werkzeugbau), Gerhard Schubert GmbH (Verpackungstechnik) und weiteren Maschinen- und Anlagenbauern.

Lino GmbH organisiert die jährliche Anwendertagung und wird dabei von seinen Technologie und Business Partnern Tacton Systems, Dassault Systèmes SolidWorks, Schenker Technologies, keytech Software, AWV Informatik, Vokal+Partner und Luxion unterstützt. Die Kosten pro Teilnehmer inklusive Verpflegung und Abendevent liegen bei €280 zzgl. MwSt.. Aktuell steht ein attraktives Early Bird Angebot zur Verfügung.

Mehr Informationen zur Konferenz unter http://www.lino.de/dsak2017.html

Über Lino GmbH
Konfigurationsspezialist Lino GmbH gestaltet für mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer integrierte Design-, Projektierungs-, Vertriebs- und Fertigungsprozesse für vielfältige Anforderungen mit großem Zeitvorteil und Einsparpotenzial auf Basis von Tacton Configurator. Der Fokus liegt auf Technologie-Beratung, Design Automation, Produkt- und Vertriebskonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-Visualisierung, ERP/PDM Integration sowie Software Made by Lino®-Lösungen zur Integration von Anwendungen aus den Bereichen 3D-CAD, CAM, PDM, CRM, ERP, VR, AR und mobile Endgeräte. Die Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Microsoft Silver Application Development Partner und SOLIDWORKS Solution Partner.
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4D Projektplanung: Actano und IPO.Plan unter einem Dach

4D Projektplanung: Actano und IPO.Plan unter einem Dach

Am 22.Februar 2017 hat die Actano Holding AG in Zürich die Gesellschaftsanteile der IPO.Plan GmbH mit Sitz in Leonberg übernommen. Die Gesellschafter von IPO.Plan halten infolge des Zusammenschlusses eine direkte Beteiligung an der Actano Holding. Auf diese Weise schließen sich IPO.Plan (Leonberg) und Actano (München/Berlin) unter einem gemeinsamen Holdingdach zusammen, um die Vorteile der kollaborativen Projektmanagement-Software RPLAN mit der aussagekräftigen 3D-Visualisierung von IPO.Plan zu verbinden.

Als Anbieter der führenden Software RPLAN für die Termin- und Ressourcenplanung komplexer Projekte in der Industrie hat Actano wichtige Schritte zum wirklich kollaborativen, agilen Projektmanagement der Zukunft unternommen. Die Planung anspruchsvoller Aufgaben erfolgt im Team, Aufgaben werden verteilt und zu einem Gesamtplan vernetzt – selbst Unternehmensgrenzen werden dabei überwunden. „Im nächsten Schritt geht es darum, Projektpläne so zu visualisieren, dass sie sich intuitiv erschließen“, sagt Holger Lörz, CEO der Actano GmbH. Die entsprechende Software RPLAN 4D wird bereits im März der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie eignet sich besonders für drei Anwendungsgebiete: Die Produktentwicklung, vor allem in der Automobilindustrie, die Planung und Umsetzung von komplexen Produktionsanlagen sowie die Planung von Bauprojekten. „Auf diesen Märkten ergibt die enge Verbindung von Actano und IPO.Plan gewichtige Wettbewerbsvorteile für die Kunden“, sagt Dr. Peter Derendinger, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Actano Holding AG. Dort herrscht eine hohe Durchdringung mit 3D CAD in Verbindung mit einer hohen Komplexität der Projekte. „Die Integration von Projektplanung und Visualisierung der betreffenden CAD-Modelle erscheint uns für diese Unternehmen als folgerichtiger Digitalisierungs-schritt“, sagt Matthias Kellermann, CEO der IPO.Plan GmbH. „Die Actano Cloud-Plattform ermöglicht auch die Anbindung unserer Software IPO.Log zur 3D Planung und Simulation von Produktion und Logistik.“

Unter dem Dach der Actano Holding AG betätigen sich nun die Actano GmbH an den Standorten Berlin und München, die Allex Projects GmbH in Bad Boll und die IPO.Plan GmbH in Leonberg sowie Neu-Ulm. Infolge des Zusammenschlusses halten die ehemaligen Gesellschafter der IPO.Plan GmbH nun eine direkte Beteiligung an Actano. Ernst Raue, bisher Beirat der IPO.Plan GmbH und deren Gründungsgesellschafter Werner Dürr wurden in den Verwaltungsrat der Actano Holding AG gewählt. Nach dem Zusammenschluss beschäftigt die Actano Gruppe über 100 Mitarbeiter.

Bildunterschrift: V.l.n.r. Holger Lörz (CEO, Actano GmbH), Michael Wagner (CTO, IPO.Plan GmbH), Dr. Peter Derendinger (Präsident des Verwaltungsrates, Actano Holding AG), Marcus Mennemeier (CTO, Actano GmbH), Matthias Kellermann (CEO, IPO.Plan GmbH)

Über Actano – Wegbereiter der digitalen Transformation

Actano fokussiert sich auf höhere Geschwindigkeit und Effektivität im Projektmanagement. Mehr als 20 Jahre Erfahrung führen zu innovativen Methoden und neuen Software-Lösungen für die Arbeitsbedingungen der Zukunft.
Die Software-Lösungen schaffen durchgängige Wertschöpfungsnetzwerke mit einer einheitlichen Datenbasis und gewährleisten so hochproduktive Zusammenarbeit in der Projektorganisation. Das Portfolio reicht von der Projektsteuerungssoftware für große Unternehmen RPLAN Enterprise für die Produktentwicklung der deutschen Automobilindustrie über das cloud-basierte RPLAN Connect für kleine Teams und das 4D-Projektmanagement RPLAN 4D bis zu RPLAN Workstreams zur Strukturierung von Aufgaben.
Actano wurde 1989 als Spin-off der TU München gegründet. Heute besteht das Team aus mehr als 60 Mitarbeitern an den Standorten Berlin und München. Zu den über 100 Kunden gehören Audi, Daimler, Thyssen Krupp, Presta, Street Scooter, VW und ZF.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.rplan.com

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Neue Software für Additive Manufacturing: SLM Solutions und CADS schließen Joint Venture

Neue Software für Additive Manufacturing: SLM Solutions und CADS schließen Joint Venture

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, die CADS GmbH und die CADS Medical GmbH, Hersteller innovativer Softwarelösungen für den Bereich der 3D Visualisierung, haben am 8. Februar ein Joint Venture für die Entwicklung einer Datenvorbereitungssoftware im Bereich der additiven Fertigungstechnologien gegründet.

Ausgangspunkt für das Joint Venture ist das Ziel von SLM Solutions den Kunden ein ganzheitliches Lösungsportfolio in der additiven Fertigung anzubieten. Henner Schöneborn, Vorstandsmitglied von SLM Solutions im Ressort „Corporate Development and Innovation“, stellt fest: „Bisher arbeiten wir mit der Datenvorbereitungssoftware eines Drittanbieters. Diese berücksichtigt allerdings nicht im gewünschten Maße die Kundenwünsche und die Besonderheiten des selektiven Laserschmelzens. Wir sehen in einer Software-Eigenentwicklung mittelfristig eine große Chance, um den spezifischen Anforderungen unserer Kunden bereits in der Konstruktionsphase besser gerecht zu werden und additiv zu denken. Mit CADS haben wir den richtigen Partner für dieses Vorhaben gefunden. Wir wollen die Datenvorbereitungssoftware zur Maschinensteuerung dichter an die Konstruktionssoftware im Bereich Additive Manufacturing heranführen.“

CADS.Engineering und CADS.Medical sind ausgewiesene Softwarespezialisten für die Entwicklung von Planungs- und 3D-Visualisierungssoftware in automatisierten Fertigungsprozessen. So bieten die Softwarelösungen der CADS Gruppe bereits heute umfangreiche Tools für Anwender und Konstrukteure, ohne dass sie dafür ausgewiesene CAD-Spezialisten sein müssen.

„Ich bin stolz auf diese Partnerschaft zwischen der CADS Gruppe und SLM Solutions. Gemeinsam werden wir eine Software entwickeln, mit deren Hilfe die Anwender die Anforderungen in der Konstruktionspraxis besser umsetzen können und unsere Anlagentechnik effizienter nutzen zu können. Die Software wird in einem ersten Schritt für die Produkte der SLM Solutions ausgelegt, soll aber grundsätzlich maschinenunabhängig eingesetzt werden“, stellt Wolfgang Höller, Geschäftsführer der CADS Gruppe fest.

„Mit dem Joint Venture und der Entwicklung einer neuen Software mit der CADS bieten wir dem Markt der additiven Fertigung ein Werkzeug an, das die optimale Gestaltung der Bauteile unterstützen wird. Dadurch wird es einfacher, das volle Potenzial der additiven Fertigung zu nutzen“, sagt Dr. Markus Rechlin, Vorstandsvorsitzender der SLM Solutions Group AG.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions .

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Die SLM Solutions Group AG aus Lu?beck ist ein fu?hrender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbo?rse gehandelt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlo?sungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions bescha?ftigt derzeit mehr als 250 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht fu?r technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlo?sungen.

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Computer IT Software

in-GmbH mit IoT-Kompetenz auf dem „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“

Spezialist für transparente, optimierte Geschäftsprozesse stellt bei Expertentreff am 20. und 21. Oktober die „Digital Business Transformation“ in den Fokus

Konstanz, 6. Oktober 2015 – Das Internet der Dinge sichtbar und nutzbar machen – darauf hat sich die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) spezialisiert. Auf dem „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“, das am 20. und 21. Oktober in München stattfindet, zeigt Geschäftsführer Siegfried Wagner, wie sich die Potenziale des Internet of Things erschließen lassen. Denn die Kernkompetenz der in-GmbH liegt darin, auf Basis intelligenter IoT-Plattformen Unternehmen bei der „Digital Business Transformation“ zu unterstützen.

Das „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“ ist ein interdisziplinärer und praxisnaher Expertentreff, der am 20. und 21. Oktober im RAMADA Hotel & Conference Center der München Messe die digitale Revolution beleuchtet. Veranstalter sind die Zeitschriften Markt & Technik und Computer & Automation, in Kooperation mit dem VDE.

An dem Know-how-Transfer rund um die Industrie 4.0 beteiligt sich an den beiden Veranstaltungstagen auch die in-GmbH. Denn das Unternehmen ist darauf spezialisiert, relevante Daten im Sinne des Industrial Internet sichtbar und nutzbar zu machen. Mit sphinx open online stellt die in-GmbH eine IoT-Plattform bereit, die Daten in Echtzeit visualisiert und Anwender umgehend auch mobil über wichtige Ereignisse informiert. Der Service ist aus der Cloud verfügbar, mandantenfähig und hochgradig skalierbar.

Internet of Things-Anwendungen in der realen Fabrik bewährt
Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, dass die IoT-Intelligenz von sphinx open online branchenübergreifend zur Erschließung der Industrie 4.0-Potenziale beiträgt: ob in der Speditionslogistik, im Flughafen oder in der Raumfahrt. So ist die in-GmbH beispielsweise an dem Projekt „Smart Electronic Factory“ beteiligt. Hierbei handelt es sich um eine Evaluierungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – von einer Mittelstandsoffensive gegründet und betrieben. Das Unternehmen ist Mitglied dieser Initiative und stellt in der realen smarten Fabrik mit ihrem Produkt sphinx open die technologische Plattform zur realitätsnahen Online-Visualisierung auf Basis von 3D-Modellen bereit. Dies ist zudem georeferenziert angelegt, so dass über eine Positionserkennung auch bewegte Objekte in die „Smart Electronic Factory“ eingeblendet werden können. Somit ist eine optimale Übersicht bzw. effiziente Überwachung von realen Industrie 4.0-Anwendungen und -Objekten gewährleistet.

Die in-GmbH-Spezialisten stehen im Rahmen des „3. Industrie 4.0 und Industrial Internet Summit“ in der begleitenden Ausstellung an allen Tagen Rede und Antwort. Zudem wird die „Smart Electronic Factory“ und die damit verbundene IoT-Plattform der in-GmbH am 20. Oktober um 14 Uhr (Session 2) in einem Vortrag unter dem Titel „Industrie 4.0 vom Mittelstand für den Mittelstand“ vorgestellt.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist seit über 25 Jahren auf integrierte, transparente und optimierte Geschäftsprozesse spezialisiert. So unterstützt das Unternehmen die „Digital Business Transformation“ und offeriert zukunftsorientierte IT-Lösungen in den Geschäftsbereichen „Managementleitsysteme & Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions & Business Apps“. Als Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt und vertreibt die in-GmbH Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit dem Produkt sphinx open stehen Komponenten und eine komplette Plattform zur Visualisierung des Internets der Dinge bereit – in 2D, 3D, lagegerecht oder georeferenziert. Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit. Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm.
Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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CONTACT ist Partner im Verbundprojekt VIB-SHP

Angewandete Forschung: Smarte Prototypen für die virtuelle Inbetriebnahme

CONTACT ist Partner im Verbundprojekt VIB-SHP

Mit Virtual Reality (VR) lassen sich Fertigungssysteme schon in der frühen Entwicklungsphase zuverlässig erproben und schneller in die Fabrik bringen. Hohe Kosten und eine fehlende IT-Infrastruktur verhindern aber bislang, dass der mittelständische Maschinen- und Anlagenbau von solchen Technologien profitieren kann. Dies zu ändern, ist das Ziel im Verbundprojekt VIB-SHP, zu dem CONTACT Software einen zentralen Beitrag für das Product Lifecycle Management (PLM) leistet.

VIB-SHP steht für Virtuelle Inbetriebnahme mit Smart Hybrid Prototyping und adressiert die erlebbare Absicherung von Fertigungssystemen. Im Projekt erarbeiten namhafte Industrieunternehmen, Software-Hersteller und Forschungsinstitute neue Methoden und IT-Lösungen für das „Smart Hybrid Prototyping“ und stellen ein Baukastensystem für den Mittelstand bereit. Es bildet die Basis für eine interaktive 3D-Entwicklungsumgebung, in der die Inbetriebnahme von Produktionsanlagen zuerst virtuell abgesichert werden kann, bevor kostspielige Aufbauten erfolgen. CONTACT Software liefert dafür zwei zentrale Bausteine.

Der eine Baustein ist ein neues, Domänen-übergreifendes Konzept für die Produktmodellierung, das exemplarisch in CIM DATABASE PLM implementiert wird. Der andere ist die Entwicklung und Validierung von neuen PLM-Schnittstellen, um M- und E-CAD-Anwendungen, VR-Technologien, verschiedene Simulations-Tools und das ERP in den virtuellen Absicherungsprozess einzubinden. CIM DATABASE PLM wird die Kernaufgaben des Produktdatenmanagement übernehmen und für die angebundenen IT-Werkzeuge die 3D-Geometrie, Produktstrukturinformationen und Simulationsmodelle verwalten. Über die Software werden zudem die digital beschriebenen Anlagenkomponenten in einem standardisierten Baukastensystem abgebildet. CONTACTs neue Visualisierungslösung 3D Spatial Connect wird ebenfalls im Rahmen von VIB-SHP eingesetzt, um neben VR und CAD den direkten Zugriff auf die Geometrie im PLM-System zu ermöglichen.

„Virtual Reality eignet sich hervorragend als Medium zur Abstimmung in interdisziplinären Teams“, sagt Dr. Patrick Müller, Produktmanager PLM bei CONTACT Software. „Von der starken visuellen Aussagekraft profitieren alle an der Produktentstehung beteiligten Personen“. Durch den VR-Einsatz ergeben sich zudem wirtschaftliche Vorteile wie beispielsweise die Reduzierung von Änderungen durch eine frühe, digitale Produkterprobung. Wegen der bislang hohen Kosten für solche Technologien werden diese derzeit fast nur in Großunternehmen und Konzernen genutzt, durch das Verbundprojekt zum „Smart Hybrid Prototyping“ (SHP) nun aber auch für den Mittelstand verfügbar gemacht.

Mit dem SHP-Baukasten lassen sich zukünftig die bisher in der frühen Entwicklungsphase nur begrenzt darstellbaren Produktaspekte wie z. B. haptische und akustische Nutzungseigenschaften besser berücksichtigen. Das Verhalten der virtuellen Anlagenkomponenten wird dabei über entsprechende Simulationsmodelle abgebildet und in Echtzeit und Realgröße in der VR-Umgebung erfahrbar. Anwender können über mit Sensoren und Aktuatoren ausgestattete Interfaces mit dem virtuellen 3D-Modell interagieren und das Zusammenspiel von Mechanik, Elektrik und Software auch funktional erproben.

So entsteht – entsprechend der Industrie 4.0 Idee – ein erlebbares Abbild der Fertigungssysteme, das als Referenz für die Entwicklung der mechatronischen Produkte dient. Planer, Kunden, Konstrukteure und Automatisierungsexperten können das VR-Modell als Diskussionsgrundlage für ihre Zusammenarbeit nutzen, und auch die späteren Maschinenbediener lassen sich wesentlich stärker als bisher in die Entwicklung von Fertigungssystemen einbeziehen.

„Mit VIB-SHP beteiligt sich CONTACT an drei Forschungsprojekten zu Industrie 4.0, die den Industrialisierungsprozess hervorragend abdecken“, sagt Müller. GEMINI adressiert die Entwicklung und Umsetzung neuer Industrie 4.0 Geschäftsmodelle, mecPro² zielt auf einen durchgängig modellbasierten Entwicklungsprozess und VIB-SHP widmet sich schließlich der virtuellen Inbetriebnahme mit neuer Simulationsmethodik.

VIB-SHP wird seitens der Industrie durch Automatisierungsexperten von Beckhoff Automation, EDAG, MEWES & Partner, Jonas & Redmann und PROMESS unterstützt. MEWES & Partner bringen außerdem ihre Software für die Anlagensimulation in das Projekt ein. Die VR-Expertise kommt von den Unternehmen Datenflug und nVIZ, während PSIpenta das ERP-Know-how beisteuert. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die TU Berlin und das federführende Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK. Das vom BMBF geförderte Vorhaben läuft bis Oktober 2017 und wird vom Projektträger im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum DLR betreut.

CONTACT Software ist ein führender Anbieter von Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission sind Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung in Fertigungsunternehmen und Entwicklungsorganisationen. Wir stehen für ein Ziel: die höhere Innovationsproduktivität unserer Kunden. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse zuverlässig und effizient auszuführen und weltweit in Teams und Netzwerken anhand virtueller Produktmodelle zusammenzuarbeiten.

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Computer IT Software

taraVRaward: 3D-Visualisierungspreis für Studenten

taraVRaward: 3D-Visualisierungspreis für Studenten

Die tarakos GmbH veranstaltet vom 15. September bis 31. Oktober 2015 ihren Wettbewerb für 3D-Visualisierungsprojekte mit der Software taraVRbuilder ausschließlich für Teilnehmer aus Bildungseinrichtungen wie Berufsschulen, Fachoberschulen und Hochschulen. Das 3D-Visualisierungs- und Simulationsprogramm wird weltweit in Lehrveranstaltungen zur Produktions- und Logistikplanung an mehr als 100 Hochschulen eingesetzt. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird auf einer Veranstaltung am 24./25. November 2015 an der Hochschule Reutlingen verliehen.
Wer sich zur Teilnahme meldet, erhält eine kostenlose Testversion der Software taraVRbuilder für 30 Tage zur Verfügung gestellt, die auf jedem handelsüblichen PC unter Windows betrieben werden kann. Am 23. September können die Teilnehmer einen kostenlosen Workshop in Magdeburg besuchen, um sich mit den Funktionen der Software vertraut zu machen. Dabei werden 3D-Objekte aus zahlreichen Bibliotheken auf 2D-Hallenplänen platziert und nach verschiedenen Vorgaben animiert. So lassen sich Fragestellungen aus der Produktions- oder Lagerlogistik mit unterschiedlichen Prämissen und Versuchsanordnungen etwa zu Themen der „Industrie 4.0“ untersuchen, um die optimale Lösung zu finden. Diese lässt sich als Video präsentieren. „Wir wollen Studenten und Hochschulmitarbeiter dazu anregen, die Vorteile der virtuellen Planung und Simulation kennen zu lernen und erfolgreiche Lösungen der Fachwelt vorzustellen“, sagt Herbert Beesten, Geschäftsführer von tarakos. „In Veröffentlichungen und Vorträgen auf der Abschlussveranstaltung werden wir die virtuelle Planung und Visualisierung in der Ausbildung thematisieren.“
Wie ein derartiges Projekt aussehen kann zeigt momentan eine Studentengruppe an der TU München: Mit Software-Lizenzen von tarakos wird die Fahrzeugfertigung eines Rennwagens visualisiert und simuliert, mit welchem das TUfast Racingteam zum Beispiel an Rennen in Silverstone oder auf dem Hockenheimring teilnimmt.
Bis zum 31. Oktober läuft die Anmeldefrist des taraVRawards für neue als auch vorhandene Projekte. Anmelden können sich einzelne Studenten oder Studentengruppen ebenso wie Lehrpersonen aus Hochschulen aller Art und Berufsschulen mit Interesse an der VR-Technologie. Die Teilnahme an dem internationalen Wettbewerb ist in Deutsch oder Englisch möglich.
Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 1.000 Euro, eine Vollversion der Software taraVRbuilder und die Veröffentlichung eines Fachberichtes über das Projekt. Zweiter Preis ist ein OCULUS-Rift II 3D Head-mounted-Device, mit dem sich die taraVR-Szenarien betrachten lassen. Eine Jury aus Professor Dr.-Ing. Harald Augustin von der Hochschule Reutlingen, Dr. Thomas Bär von Daimler-Forschungszentrum Ulm, einem Vertreter einer Intralogistik-Firma und Dipl.-Ing. Herbert Beesten als Geschäftsführer der tarakos GmbH werden die Sieger bestimmen. Dauerhaften Nutzen bringt den Studenten der Einstieg in eine neue Visualisierungs-Technologie. Damit lassen sich schnelle Veränderungen von industriellen Prozessen geplant und fehlerfrei bewältigen.

Link zur Anmeldung: http://bit.ly/1MqMhZB

Der taraVRbuilder 2015
Der taraVRbuilder ermöglicht Laien dank schneller und einfacher Bedienung eine Simulation von Produktions- und Logistik-Prozessen. Er enthält eine umfangreiche Bibliothek mit Fördermitteln, Fahrzeugen und sogar Personal, mit denen sich reale Szenarios nachbilden und animieren lassen. Auf die Visualisierung folgt die Optimierung von Logistik-Prozessen in Fabrikhallen, Lagern, Be- und Entladestationen. Dabei bewegt sich der Betrachter nach Belieben in der virtuellen Szene. Das „Durchfliegen“ kann zusätzlich als Videosequenz ausgegeben werden.

Bildunterschrift:
2014 ging der taraVRaward an die LTW Intralogistics GmbH in Wolfurt (Österreich). Das Unternehmen präsentierte eine Visualisierung einer geplanten Logistikanlage im Lebensmittelbereich

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Werner-Heisenberg-Str. 1
39106 Magdeburg
+49 (0) 391 597 495-0
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25 Years Pioneers: Open World 2015 steht im Zeichen von CONTACTs Jubiläum

25 Years Pioneers: Open World 2015 steht im Zeichen von CONTACTs Jubiläum

CONTACT Software feiert anläßlich der Open World 2015 mit Kunden, Partnern und PLM-Experten aus Industrie und Wissenschaft sein 25-jähriges Jubiläum. Die Anwenderkonferenz informiert über aktuelle Trends, CONTACTs Produkt-Roadmap und die neue Version 11 von CIM DATABASE PLM. Dabei stehen Apps im Mittelpunkt, die unter dem Motto „Visual Decision Making“ mit HTML 5 eine hervorragende User Experience bieten und PLM- und 3D-Modelldaten nahtlos verbinden.

Die diesjährige Open World findet vom 17.-18. Juni in Bremen statt. Unter dem Motto „25 Years Pioneers“ demonstriert CONTACT, wie sich Kontinuität und Innovation erfolgreich verbinden lassen: „Wir haben von Beginn an auf eine offene, Standard-basierte Lösungsarchitektur gesetzt, um unseren Kunden Investitionssicherheit zu bieten und sie gleichzeitig bei neuen Anforderungen unterstützen zu können“, betont Karl Heinz Zachries, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Und diese Leitlinie bestimmt unverändert unser Handeln.“

1990 mit drei Mitarbeitern gestartet, zählt CONTACT heute zu den führenden Anbietern von Standardsoftware für die kollaborative Produktentwicklung und das Product Lifecycle Management (PLM). Namhafte Unternehmen in unterschiedlichen Branchen setzen auf die Technologieplattform CONTACT Elements und deren Anwendungsbausteine, um die Komplexität ihrer Produkte, global verteilte Engineering-Prozesse und das Management von anspruchsvollen Projekten besser zu beherrschen. Die Deutsche Bahn, Eberspächer Exhaust Technology, der Profiküchentechnik-Spezialist MKN, Sumitomo Electric Bordnetze oder Weber-Hydraulik sind nur einige der Kunden, die auf der Open World 2015 über ihre Erfahrungen und Best Practices berichten werden.

Weitere Highlights der Veranstaltung sind die Vorstellung der neuen Major Releases von CIM DATABASE PLM, Project Office und Workspaces sowie der Ausblick auf CONTACTs Produkt-Roadmap. Verbindende Klammer ist dabei die visuelle Interaktion, damit Power User wie auch sporadische Anwender Produktdaten noch intuitiver nutzen können: Durch CIM DATABASE 11 lassen sich jetzt 3D-Modelle an jedem Arbeitsplatz verfügbar machen und mit PLM-Informationen anreichern. Die interaktive, projektübergreifende Planung von Terminen und Ressourcen vereinfacht das Multi-Projektmanagement. Und für eine noch bessere Benutzernavigation und -administration portiert CONTACT nach und nach alle PC-Anwendungen auf Web-Clients. Ein erstes Resultat dieser Strategie ist die Enterprise-Search-App Web Scout, die auf der Open World 2015 gezeigt wird.

Flankiert wird das Fachprogramm von interessanten Keynotes, unter anderem von CONTACT-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries, CIMdata-CEO Peter Bilello, Prof. Alfred Katzenbach und Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Ihre Themen sind der rasante Wandel in der PLM-Branche, der vor allem durch die Globalisierung, die Verlagerung der Wertschöpfung auf die Zulieferer und das Internet gepägt ist, der Megatrend Industrie 4.0, die Bedeutung von Plattformtechnologien und CONTACTs besondere Posisionierung im Markt.

Am Vorabend der Open World findet ein feierlicher Empfang in der berühmten oberen Halle des Bremer Rathauses statt, der den Teilnehmern reichlich Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Networking geben wird. Weitere Informationen zu der zweitägigen Anwenderkonferenz von CONTACT und eine Möglichkeit zur Anmeldung sind hier zu finden.

CONTACT Software ist ein führender Anbieter von Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission sind Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung in Fertigungsunternehmen und Entwicklungsorganisationen. Wir stehen für ein Ziel: die höhere Innovationsproduktivität unserer Kunden. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse zuverlässig und effizient auszuführen und weltweit in Teams und Netzwerken anhand virtueller Produktmodelle zusammenzuarbeiten.

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