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Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Hersteller von Fertighäusern benutzen Holopipe, um das Model in der realen Umgebung zu zeigen. (Bildquelle: Copyright Pointmedia, Verwendung kostenlos)

Oslo/Frankfurt. 11. Dezember 2018 – Holopipe, das Content Management System (CMS) für Hologramme von Pointmedia ist ab heute für iOS und Android verfügbar. Mittels einer App verwandelt Holopipe jeglichen 3D-Content binnen Sekunden in ein Hologramm. User können dann mit ihren Hologrammen in der realen Welt interagieren, die Ergebnisse auf ihrem Smartphone betrachten und das Ergebnis sogar mit anderen teilen. Wer Holopipe für seine eigenen 3D-Konstruktionen benutzen möchte, kann die Dateien auf die Holopipe-Website hochladen. Diese Augmented Reality (AR)-Technologie ist ein neuartiges Tool für Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D-Künstler, Game-Designer, Ingenieure und Produktentwickler, um ihre Arbeiten zu visualisieren und zu kommunizieren. Holopipe kann neben zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten auch vielseitig in der Marketing-Kommunikation eingesetzt werden. Die Holopipe-Technologie wurde bisher erfolgreich im norwegischen Energiesektor eingesetzt und ist ab sofort für jeden verfügbar.

Wie funktioniert Holopipe?
Die App steht kostenlos zur Verfügung und kann ohne Registrierung benutzt werden, um frei verfügbare 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln. Um eigenen Content hochzuladen, muss der User sich auf der Holopipe Website anmelden. Gegen Zahlung einer Gebühr können dann 3D-Modelle hochgeladen und daraus sekundenschnell Hologramme in Full 3D erstellt werden. Die Hologramme lassen sich dann auf dem Smartphone oder Tablet betrachten, in Aufnahmen aus der realen Umwelt integrieren und das Ergebnis anschließend mit anderen teilen.

Welche Technologie steckt hinter Holopipe?
Jo Jørgen Stordal, CEO von Pointmedia, fasst die Eigenschaften von Holopipe wie folgt zusammen: „Holopipe ist eine Sharing Plattform für Ihr Smartphone, die Ihren gesamten Content in Hologramme verwandelt.“
Das Entwicklerteam von Holopipe hat ein neues holografisches Format entwickelt, das .holo heißt. Wenn ein 3D-Modell auf die Holopipe-Plattform hochgeladen wird, verwandelt die Anwendung es automatisch in das einzigartige Holo-Format. Holopipe ist eine AR-Technologie, bildet die physische Umgebung ab und speichert diese Informationen. Dadurch kann der User mit dieser interagieren und jeglichen digitalen Inhalt darin platzieren. „Damit hat Point Media ein leichteres, schnelleres und optimiertes Ecosystem für Gestalter entwickelt, mit dem Holografien entwickelt, geteilt und genutzt werden können“, führt CTO Anders Horne den Nutzen von Holopipe weiter aus.
Das Backend und die Server-Cloud von Holopipe basieren auf der Microsoft Cloud-Computing-Plattform Azure. Das sorgt für eine sichere und schnelle Verfügbarkeit weltweit. „Durch Augmented Reality Technologie können Unternehmen neue Möglichkeiten entwickeln, um zu visualisieren, zu interagieren und zu innovieren. Erfolgreiche AR-Projekte erfordern sowohl Kreativität als auch Kompetenz. Holopipe macht es für Anwender einfacher, diese Technologie in ihren Geschäftsprozessen zu benutzen, und die Cloud befähigt User zusammenzuarbeiten, Hologramme zu teilen sowie zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen auszutauschen. Wir freuen uns sehr, dass diese App nun weltweit für User verfügbar wird, sagt Christopher Frenning, Head of Cloud Services and Artificial Intelligence, Microsoft Norway.

Was kostet Holopipe?
Die App ist kostenlos im App Store und im Google Play Store verfügbar. Wer seine eigenen 3D-Modelle auf die Holopipe Plattform hochladen will, muss dafür eine Gebühr entrichten. Der User kann zwischen verschiedenen monatlichen Abonnements wählen. Für einen monatlichen Beitrag von 4,99 USD gibt es die Basis-Version, die 40 Credits pro Monat beinhaltet. Mit der Plus-Version für 8,99 USD stehen dem Anwender 100 Credits, und mit der Pro-Version für 69,99 USD 750 Credits monatlich zur Verfügung. Die Credits werden dann abgezogen, sobald ein Modell hochgeladen wird. Dabei werden 2 Credits für jedes Modell und 1 Credits pro MB berechnet.

Holopipe-Technologie – Erprobt im norwegischen Energiesektor mit Microsofts HoloLens
Holopipe ist eine AR-Technologie, die für die Industrie entwickelt wurde, und nun für jeden verfügbar wird. Pointmedia entwickelte Holopipe ursprünglich für den norwegischen Energiesektor. Ausgangspunkt war, dass die Energieindustrie eine kosteneffektive Lösung für die Entwurfsprüfung suchte, um Prototypen vor der Produktion zu testen. Die Ingenieure nutzten Holopipe sowohl mit AR-Brillen wie Microsofts HoloLens als auch mit mobilen Handgeräten. Zudem erstellten sie holografische Manuals für neue Produkte, anstelle von zweidimensionalen Anleitungen in Papierform. Anleitungen sind verständlicher, wenn Anwender eine Konstruktion im realen Raum sehen können. Außerdem lassen sich Zeit und Kosten für gedruckte Manuals sparen.

Für wen ist Holopipe ideal?
Holopipe eignet sich für eine Vielzahl von Einsatzgebieten im B2B-Bereich, und auch private Anwender werden daran ihre Freude haben. Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D Artists, Game Designer, Industriedesigner und Ingenieure können Holopipe für ihre Arbeit einsetzen und davon profitieren. Auch beim 3D-Druck ist Holopipe sehr nützlich, um das 3D-Modell vor der Initiierung des Drucks zu prüfen.

Holopipe in der Praxis – Effektive Kommunikation und Kostenersparnis
Norwegische Architektur, Design- und Kunst-Studenten benutzen bereits Holopipe, um ihre Arbeiten holografisch darzustellen und zu betrachten. Mit diesem Tool können sie ihre Arbeiten testen und erfahren, wie sie in der realen Welt aussehen, anstatt beispielsweise auf einen 3D-Druck ihres Modells zu warten. Sie teilen mit Holopipe sogar ihre fertige Arbeit direkt mit ihren Dozenten.
Auch im beruflichen Alltag bringt Holopipe große Vorteile. Ein Designer in Berlin kann beispielsweise sein 3D-Modell auf Holopipe hochladen, ein Hologramm daraus erstellen, dies in der realen Umwelt platzieren, einen Schnappschuss davon machen, und Sekunden später sieht sein Kunde in New York das Ergebnis. Das ermöglicht eine effektive Kommunikation und schnelle Entscheidungen.

Wie Unternehmen Holopipe für ihr Marketing nutzen können
Auch Marken können Holopipe einsetzen, um Hologramme mit ihren Kunden zu teilen und mit diesen zu interagieren. So verwenden beispielsweise die drei größten Real-Estate-Unternehmen in Norwegen Holopipe, um Hologramme ihrer neuen Häuser direkt mit dem potentiellen Kunden zu teilen. Der Kunde kann dann sehen, wie dieses spezielle Haus in der realen Umgebung aussehen wird. Wenn ihm das Haus gefällt, das er gerade betrachtet, bringt ein Link ihn direkt zu dem Webshop. Das bedeutet, dass Hologramme via Holopipe mit Deep Links geteilt werden können.

Die wesentlichen Vorteile von Holopipe im Überblick
-Holopipe ist eine kostengünstige und schnelle Methode, um mittels einer AR-Technologie 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln, diese in Aufnahmen aus der realen Welt zu integrieren und mit anderen zu teilen.
-Die Applikation ist im B2B-Bereich einsetzbar für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten, beispielsweise für Design, Ingenieurwesen, Spieleentwicklung, Kunst, aber auch im Bereich der Bildung und für die Markenkommunikation.
-Holopipe erleichtert die Kommunikation, beschleunigt die Zusammenarbeit und spart Kosten.

Pointmedia – Norwegischer Pionier für XR-Applikationen
Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

Weitere Informationen zu Holopipe, zur App und Anmeldung:

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Norwegen:
Jo Jørgen Stordal, Pointmedia, stordal@pointmedia.no, Tel. +47 93261332
Anders Horne, Pointmedia, Anders@pointmedia.no, Tel. +47 98443914
Pal Hieronimus, Pointmedia, Hieronimus@pointmedia.no, Tel. +47 41437997

Deutschland:
Margarete Merkle, Merkle Public Relations, merkle@merklepublicrelations.de, Tel. +49 69 91398678

Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

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Der Siegelring ist wieder zurück – Hip und trendig und schon lange kein Opa/Oma-Look mehr

DiamondsByMe

Der Siegelring ist wieder zurück - Hip und trendig und schon lange kein Opa/Oma-Look mehr

DiamondsByMe – Siegelringe

Der Siegelring ist ein schnell wachsender Trend. Nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen. Man kann ihn in allen möglichen Edelmetallen und meistens mit beeindruckenden Gravuren sehen. Noch schöner. Bei DiamondsByMe sind Siegelringe für jeden erschwinglich.

Der Siegelring hat sich von seinem altmodischen Erscheinungsbild befreit. „Sie wissen schon, so ein Exemplar mit einem schwarzen Edelstein am Finger“, sagt Remco Broekhuis, Gründer von DiamondsByMe. Er stellt fest, dass ihm immer mehr Entwurfsanfragen vorliegen. Aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland. „Schlank und subtil aus massivem Gold bis hin zu dezent mit Diamanten verziert. Siegelringe mit Fingerabdruck, Monogramm, Waffe, Logo oder anderer Gravur, die sich auf eine Erinnerung oder ein persönliches Ereignis beziehen. Nicht nur für den Ringfinger, sondern auch für den kleinen Finger. Mit einem Siegelring tragen Sie ein traditionell geschmiedetes Tattoo oder ein Statement am Finger.“

Entdecken Sie das neue Handwerk

Einen personalisierten Siegelring entworfen zu haben ist ziemlich teuer, genau wie jede maßgeschneiderte Halskette oder jeder Satz Ohrringe. Dank des neuen Handwerks von DiamondsByMe ist der originale, traditionell hergestellte Schmuck nun für jedermann zugänglich. „Wir kombinieren modernste Technologien mit der traditionellen Handwerkskunst des Goldschmieds. Dies ermöglicht es uns, handgemachten Schmuck herzustellen, den Sie nirgendwo sonst finden werden, und das auch noch auf eine kostengünstigere Art und Weise.“

Handwerkskunst verstärkt durch modernste Techniken

Sie entwerfen ein personalisiertes Schmuckstück mit den Goldschmieden von DiamondsByMe. Broekhuis: „Gemeinsam werden wir dieses eine Gefühl oder diesen Moment festhalten. Schließlich strahlt jedes Schmuckstück durch Handwerkskunst, Aufmerksamkeit und eine gute Geschichte noch schöner.“ Bei DiamondsByMe werden revolutionäre 3D-Technologien wie „realistisches Rendering“ verwendet, um ein hochdetailliertes 3D-Modell zu erstellen, in dem jedes Detail visualisiert wird. „Wir können Ihnen auch eine gedruckte 3D-Testversion, ein Muster, zusenden, damit Sie das Schmuckstück innerhalb von drei Tagen „ausprobieren“ können. Dann wissen Sie genau, wie Ihr Siegelring aussehen wird und ob er passt. Jeder Stil und jedes Design sind mit jedem Edelstein in Platin und Gold möglich.“

Weitere Details unter:

– Hochdetailliertes 3D-Modell: www.diamondsbyme.de/datenbank/3d-druck-schmuck.htm
– Ringe individuell gestalten: www.diamondsbyme.de/massgefertigte-schmuck.htm

DiamondsByMe ist der Pionier des neuen Handwerks in der Schmuckindustrie. Beim Online-Juwelier werden neuste Technologien wie den 3D-Druck mit dem uralten Handwerk der Goldschmiede kombiniert. Es ist auch der erste handwerkliche Juwelier, bei dem Sie exklusiv Schmuck online personalisieren oder ganz individuell gestalten können. Das Design kann online durch realistische Renderfotos und Bewegbilder angesehen werden. Einzigartig auf der Welt: Sie können ein 3D-Druckmuster eines Schmuckstücks nach Hause geschickt bekommen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Future Manufacturing Now: SLM Solutions präsentiert das komplette Produktportfolio auf der Aluminium 2018 in Düsseldorf

Future Manufacturing Now: SLM Solutions präsentiert das komplette Produktportfolio auf der Aluminium 2018 in Düsseldorf

(Mynewsdesk) Auf der Aluminium 2018 in Düsseldorf präsentiert die SLM Solutions Group AG ihre Kompetenz in der Metallpulververarbeitung. Die Spezialisten für die metallbasierte additive Fertigungstechnologie geben auf der Weltmesse für Aluminium am Messestand C16 in Halle 9 tiefe Einblicke in die bahnbrechende Technologie des Selektiven Laserschmelzens (Selektive Laser Melting).

Die Messe ALUMINIUM Düsseldorf ist die Weltmesse der Aluminiumindustrie mit begleitendem Kongress. Über 1.000 Aussteller und 27.000 Besucher aus 100 Nationen werden zum weltweit größten Branchentreffen erwartet. In sechs Messehallen wird das komplette Sortiment der Branche vorgestellt. Neben der Aluminium herstellenden und verarbeitenden Industrie stehen die Prozesse und Produktinnovationen für die wichtigsten Aluminium-Anwendungsindustrien im Mittelpunkt: Automobilbau, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Elektronik und Schienenverkehr.

SLM Solutions stellt seine neuesten Lösungen und Technologien, unter anderem zu den Bereichen Designfreiheit und Steigerung der Funktionalität, Verkürzung der Entwicklungszeit und neue Möglichkeiten zur Leistungssteigerung, in der metallbasierten additiven Fertigung vor. Ob hohe Anforderungen der Hersteller an metallographische oder mechanische Eigenschaften, SLM Solutions erfüllt mit einer breiten Auswahl an geeigneten Materialien diese Bedarfe.

Am Messestand C16 in Halle 9 stehen die fachkundigen Experten von SLM Solutions bereit, um über die Entwicklung von Komponenten – vom Prototyp bis zur Produktion – zu sprechen, welche mit dem selektiven Laserschmelzen optimiert werden können. Mit realisierten Beispielen namhafter Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt, dem Automobil- und Werkzeugbau sowie der Medizintechnik und Energieindustrie liefert die Norddeutsche SLM Solutions Group AG den Beweis, wie die Zykluszeiten im Fertigungsprozess verkürzt, die Stressbelastungen in den zu fertigen Bauteilen minimiert und die Werkzeuglebensdauer verlängert werden.

Weltweit unterstützt SLM Solutions Aluminium verarbeitende Betriebe, um ihre Fertigungs- und Produktionsprozesse mit der additiven SLM® Fertigungstechnologie zu optimieren. „Wir sind seit vielen Jahren Pionier und einer der führenden Hersteller im Bereich der additiven Fertigungstechnologie und investieren in die Forschung und Entwicklung von Maschinen und Materialien. Unsere Systeme geben Unternehmen die Möglichkeit die Produktion effizienter zu gestalten und höhere Freiheitsgrade in der Produktentwicklung zu nutzen,“ erklärt Uwe Bögershausen, CFO der SLM Solutions Group AG.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 400 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Italien, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Wissenschaft Technik Umwelt

SLM Solutions setzt verstärkt auf Normungsarbeit

SLM Solutions setzt verstärkt auf Normungsarbeit

(Mynewsdesk) Das Deutsche Institut für Normung (DIN) hat den Fachbereichsbeirat Additive Fertigung im DIN-Normenausschuss Werkstofftechnologie gegründet. Mit dem Ziel die Normungsarbeit in der additiven Fertigung zu stärken, wird Dr. Dieter Schwarze, Leiter der wissenschaftlichen-technischen Forschung bei SLM Solutions, den Fachbereichsbeirat als stellvertretender Leiter unterstützen.
 

Ob eine bessere Marktfähigkeit, Kosteneinsparungen in allen Unternehmensbereichen oder eine verbesserte Produkt- und Arbeitssicherheit: Einheitliche Normen und Standards sind in Zukunftsbranchen, wie dem metallbasiertem 3D-Druck, von hoher Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Um Innovationen zu kanalisieren und das Feld Additive Manufacturing maßgeblich weiterzuentwickeln, unterstützt die SLM Solutions Group AG den am 13. Juli gegründeten Fachbereichsbeirat Additive Fertigung.

Hauptaufgabe des neuen Fachbereichsbeirats ist die übergreifende und projektunabhängige Steuerung des Themenfeldes Additive Fertigung. Der Fachbereichsbeirat hat außerdem die Aufgabe, die Facharbeit innerhalb des NA 145-04 FB „Fachbereich Additive Fertigungsverfahren“ zu koordinieren und mit anderen Normenausschüssen unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, des Standes der Technik, der Erkenntnisse der Wissenschaft und der Rechtsentwicklung, der europäischen und internationalen Harmonisierung technischer Regeln sowie der finanziellen Rahmenbedingungen abzustimmen.

Dr. Dieter Schwarze, Leiter der wissenschaftlichen-technischen Forschung bei SLM Solutions und stellvertretender Leiter des Fachbereichsbeirats freut sich über die neuen Entwicklungen: „SLM Solutions legt großen Wert auf einheitliche Normen und Standards. Als einer der führenden Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie tragen wir gerne dazu bei, dass sich die gesamte Branche im positiven Sinne weiterentwickelt. Ob es um verbesserte Arbeitssicherheit geht, Kosteneinsparungen oder Bauteilequalität- und sicherheit, durch unsere Technologieerfahrung und unsere SLM® Maschinen, die eine hohe Stabilität und Robustheit aufweisen, sind wir der richtige Partner, um den Weg der additiven Fertigung in die Serienproduktion zu gestalten.“

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) ist eine unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung in Deutschland und weltweit. Als Partner von Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft trägt DIN wesentlich dazu bei, Innovationen zur Marktreife zu entwickeln und Zukunftsfelder wie Industrie 4.0 und Smart Cities zu erschließen.

Eine weitere wichtige europäische Arbeitsgruppe im Bereich Normungen und Standards ist die „ASD-STAN/D 04/WG 14“ Additive Manufacturing. Auch hier ist SLM Solutions vertreten und freute sich alle Beteiligten am 29. August im Headquarter der SLM Solutions Group AG in Lübeck-Genin begrüßen zu dürfen. Ziel der Sitzung war die Ausarbeitung eines neuen europäischen Standards für „Aerospace series – Metallic Materials – Mechanical Properties of Products by Additive Maufacturing“. 

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im DAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 380 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Italien, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Kunst Kultur Gastronomie

Print wirkt! Wenn es um gedruckte Schokolade geht!

Münchner Start-up chocolate³ geht mit 3D gedruckter Schokolade ins Crowdfunding.

Print wirkt! Wenn es um gedruckte Schokolade geht!

Der Jungunternehmer Benedikt Daschner kommt als gelernter Konditormeister aus der süßen Branche, die er mit seinen 3D-Druckern jetzt in die Zukunft führen will. Mit chocolate 3 gründete er im Juni 2018 sein erstes Unternehmen, für den kommerziellen Druck von Schriftzügen, Logos und weiteren Kunstwerken aus Schokolade.

Von 20. September bis 25. Oktober läuft seine Crowdfunding Kampagne zur Unterstützung seines Start-ups. Sie haben Fragen dazu? Hier sind die Antworten:

Schokolade aus dem 3D-Drucker. Wie schmeckt das?

Besser als Sie erwarten! Richtig gut! Unsere Kuvertüre mit 65% Kakaogehalt wird nach höchsten Standards in der Schweiz produziert und wurde sogar schon als beste Kuvertüre der Welt ausgezeichnet. Dabei verarbeiten wir die Schokolade ohne Zusatzstoffe und erhalten so ihren einzigartigen Geschmack. Die filigranen Wände von ca. 1,2mm Stärke sorgen dabei für ein völlig neuartiges Mundgefühl.

Wie bist du auf die Idee gekommen?

Nach meiner Ausbildung zum Konditor kam ich 2014 mit den ersten 3D-Druckern in Berührung und die Idee Schokolade zu drucken war geboren. Nach vier Jahren in unterschiedlichen Häusern in Deutschland und Österreich und der Meisterprüfung war es dann so weit. Ich fühlte mich bereit meinen eigenen Weg einzuschlagen. Nach der überraschenden Insolvenz meines letzten Arbeitgebers, einem Grazer Start-up aus dem Pralinen Metier, beschloss ich die Idee wieder aufzugreifen, denn wider Erwarten hat es bis heute keiner getan.

Das mein Herz für Schokolade schlägt, ist mittlerweile jedem klar, der mich kennt.

Hast du schon immer mit Schokolade zu tun?

Vermutlich ja.

Angefangen Schokolade zu verarbeiten habe ich mit 14 Jahren. Damals meinte mein Vater nur: „Probier doch mal Pralinen aus, backen kannst du ja schon.“ Hätte er gewusst, dass meine Perfektion zu schokoladenverschmierten Küchen und kistenweise Equipment führt, hätte er es vielleicht gelassen. Was daraus geworden ist, hätte damals aber vermutlich keiner für möglich gehalten.

Wo liegen die Herausforderungen?

In der Schokolade, dem Transport und der Technik. Eigentlich ist es eine einzige große Herausforderung! Schokolade ist bei der Verarbeitung viel flüssiger als Kunststoff und will auch noch ganz speziell behandelt werden (Stichwort Vorkristallisieren und weiß angelaufene Schokolade). Deshalb gelten die Regeln des 3D-Drucks nur mit Einschränkungen. Schritt für Schritt habe ich es jedoch geschafft, den Drucker so anzupassen, dass ich wieder die Kontrolle über die Schokolade habe. Trotzdem stehe ich noch ganz am Anfang wenn ich darüber nachdenke was mir noch alles für die Zukunft vorstelle … Und was stellst du dir für die Zukunft vor?

– der Druck mit mehreren Schokoladensorten

– mehrfarbiger Druck

– komplexere und noch detailgetreuere Objekte

– die Vereinfachung des gesamten Bestell- und Druckprozesses

– vielleicht sogar einmal Pralinen mit Füllung…

Seit wann gibt es chocolate 3 ?

Ernsthaft aufgegriffen habe ich die Idee Januar 2018. Etwa im April war ich so weit die Idee umzusetzen. Offiziell gegründet habe ich chocolate 3 am 29.6.2018.

Warum sollte ich mir gedruckte Schokolade kaufen? Was kann man alles drucken?

Weil gute Schokolade einfach ein Genuss ist!

Ich habe es mit dem 3D-Druck geschafft, Schokolade zu einem gewissen Grad neu zu erfinden. Dabei reden wir nicht von Tafeln oder gegossenen Osterhasen, sondern von neuen Formen wie Logos, Sprüchen, eigenen Designs und ganzen Figuren. Die Kreationen passen als individuelles Geschenk, für jede Torte und auch als Namensschilder für den Hochzeitstisch, als Christbaumschmuck oder Give-Away für die Firmenfeier. Aber vielleicht kommen unsere Produkte ja bald auch bei Heiratsanträgen, im Osternest, als Mitbringsel und als neue Art Werbegeschenk zum Einsatz. Die Einsatzmöglichkeiten sind aktuell nur durch die Technik und Fantasie begrenzt.

Du startest mit einer Crowdfunding Kampagne. Was sind deine Ziele?

An erster Stelle möchte ich den Menschen zeigen, was im Patisserie Bereich möglich ist und was es bei chocolate 3 in Zukunft geben wird. Zweitens will ich herausfinden, was die potentiellen Kunden am meisten anspricht.

Mit einer entsprechenden Finanzierung möchte ich eine kleine Produktion aufbauen und einen Onlineshop auf den Weg bringen, der es einfacher macht, die kleinen Kunstwerke zu bestellen. Es gilt also aus der Einzelproduktion in Dimensionen vorzustoßen, die neben Einzelkunden auch für Großkunden wie Hotels, Unternehmen, etc. spannend sind.

Print wirkt ist dein Motto – wen sprichst du mit deinen Druckerzeugnissen an?

Jeder, der etwas ausgefallenes sucht, ist bei uns richtig. Für den kleinen Geldbeutel gibt es fertige Produkte wie unser beliebtes „LOVE“, wer es noch ausgefallener und persönlicher möchte, kann sein Logo, einen Namen oder was auch immer ihm / ihr gerade einfällt bei uns aus Schokolade drucken lassen.

Dabei spielt es keine Rolle ob Privatperson oder Unternehmen! Wir finden für jeden die passende Lösung. Freude schenken, vom Namenstag bis zum Firmenjubiläum. Wie kommt die Schokolade zum Käufer?

Idealerweise wird sie bei uns abgeholt, denn viel empfindlicher kann ein Produkt nicht sein. So hat man auch gleich die Gelegenheit den Herstellungsprozess zu bewundern, denn er zieht einen wirklich in seinen Bann! Für alle anderen arbeiten wir gerade verschiedene Versandlösungen für Deutschland aus, die Risiken wie Bruch und Temperatur ausschließen. Dabei ist es uns auch hier wichtig einen nachhaltigen Weg mit möglichst wenig Kunststoff u.ä. zu finden.

Wird es irgendwann auch Drucker zum Kaufen geben?

Die Drucker mit denen ich arbeite, sind Einzelanfertigungen und individuell kalibriert. Dies ist meine Werkbank und die Einarbeitung ungelernter Personen würde rund 2 Wochen dauern. Daher steht aktuell die Produktion von unseren Kunstwerken im Fokus. In einem zweiten Schritt, auch weil die Nachfrage von Hotels, Restaurants, etc. so groß ist, möchte ich gerne auch die Drucker samt Know-how zum Verkauf anbieten. Erste Kooperationen mit besonders interessierten Kunden sind jedoch schon in Planung. Im Crowdfunding gibt es außerdem schon jetzt die Möglichkeit sich einen der ersten Drucker zu sichern!

Wie lautet deine zukünftige Berufsbezeichnug?

Eine gute Frage auf die ich noch keine Antwort weiß. „Der Gerät“, „la Machina“ und „der Schokoladendrucker“ kamen zwar schon als Vorschlag, überzeugt haben sie mich aber noch nicht. Bis ich etwas gefunden habe, wovon ich überzeugt bin, bleibe ich einfach als Konditormeister dem Handwerk als solcher treu.

chocolate³ – individuell 3D gedruckte Schokolade

Individuell, innovativ, grenzenlos. Feinste Schokolade neu interpretiert.

Wofür wir stehen? Wir definieren Schokolade neu! Mithilfe unserer speziell entwickelten 3D Drucker werden die Grenzen der Schokoladenproduktion durchbrochen und bisher Unvorstellbares möglich gemacht. Gutscheine, Parfüms, Uhren … Mach Schluss mit langweiligen Geschenken. Mit unseren originellen Schokoladendesigns hebst du das Thema Geschenke auf ein anderes Level. Sag es mit chocolate³

Kontakt
chocolate³
Benedikt Daschner
Loristr. 3a
80335 München
017648268787
info@chocolate3.de
https://chocolate3.de

Wissenschaft Technik Umwelt

AMB 2018: encee zeigt 3D-Metalldruck

AMB 2018:  encee zeigt 3D-Metalldruck

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAM/CAD Systeme GmbH)

Die 3D-Druck Experten von encee stellen das Studio System des amerikanischen Hightech-Startup Desktop Metal vor und geben einen umfassenden Einblick in das 3D-Druckverfahren Bound Metal Deposition sowie dessen Anwendungsspektrum.
Das BMD-Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass es Werkstücke erzeugt, die durch eine hohe Stabilität und Bauteildichte sowie eine homogenere Oberflächenstruktur im Vergleich zu Gussteilen verfügen. Darüber hinaus erhält der Anwender eine hohe Konstruktionsfreiheit und kann so auch hochgradig komplexe Konstruktionen, wie beispielsweise Scharniere oder andere bewegliche Teile, herstellen. Diese Eigenschaften machen es in der Praxis für Anwendungen wie das Rapid Prototyping und die Kleinserienproduktion besonders attraktiv.
Das Studio System kann im Büro betrieben werden, da die verwendeten festen Stäbe aus einer Metall-Wachs-Mischung dafür sorgen, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme, wie bei pulverbasierten Metalldruck-Systemen, sind deshalb obsolet. Durch den Verzicht auf Lasertechnologie erschließt das Verfahren weiterhin neue Anwendungsgebiete, wie die Herstellung von Leichtbaufüllungen. Als Stromanschluss genügen für den Betrieb des Systems lediglich 120V, 20A, 50-60Hz – das bedeutet, dass keine Starkstromanbindung nötig ist und auch hier die hohen Sicherheitsvorkehrungen wegfallen, die Unternehmen bei dem Einsatz von laserbasierten Fertigungsverfahren einhalten müssen. Da das Komplett-System, bestehend aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen, ohne weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern auskommt, lässt es sich schnell und unkompliziert einrichten und in nahezu jeder Umgebung betreiben. Auch die Wartung der Maschinen kann hierdurch effektiver durchgeführt werden.
Damit sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition-Verfahrens überzeugen kann, haben die praxiserfahrenen Experten von encee auch durch das Studio System gefertigte Teile mitgebracht, anhand denen sie die neue Technologie anschaulich erklären.
Besucher der AMB 2018 finden encee in Halle 2, Stand 2A47.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

Firmenkontakt
encee CAM/CAD Systeme GmbH
Sebastian Trummer
Falkenstraße 4
92245 Kümmersbruck
0962178290
vertrieb@encee.de
http://www.encee.de

Pressekontakt
hightech marketing e. K.
Wolfgang Stemmer
Innere Wiener Straße 5
81667 München
+49 89 / 459 11 58-31
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Computer IT Software

Ob im Druck oder im Web – das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

Ob im Druck oder im Web - das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

Realistische 3D-Modelle durch Transluzenz und Transparenz. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der SIGGRAPH 2018 drei Publikationen vor, die richtungsweisende Entwicklungen im 3D-Druck, in der 3D-Webvisualisierung und der optischen Materialerfassung beschreiben. Die angenommenen Publikationen bestätigen, dass das Institut eine internationale Spitzenstellung in der computergraphik-relevanten Forschung besitzt.

Auf der SIGGRAPH 2018, die in diesem Jahr vom 12. bis 16. August in Vancouver stattfindet, wurden diesmal gleich zwei Papers sowie ein Poster des Fraunhofer IGD zugelassen. Als weltweit größte Konferenz in der Computergraphik ist die SIGGRAPH das bedeutsamste internationale Wissenschaftsforum für Virtual Reality, Mixed Reality, Animation, Spiele und digitale Kunst.

Professor Philipp Urban beschreibt in seinem Paper mit dem Titel 3D Printing Spatially Varying Color and Translucency eine Technologie, mit der völlig neue Möglichkeiten im 3D-Druck entstehen. Im Kern entwickelte er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Alan Brunton, Can Ates Arikan und Tejas Madan Tanksale einen Algorithmus, mit dem Vollfarbe, Transluzenzen und Transparenzen realisierbar und zudem kombinierbar sind. Hieraus ergeben sich vielfältige Einsatzszenarien, etwa in der Filmindustrie und in der Medizintechnik. Urban zeigt in seinem Paper, wie es unter anderem damit möglich ist, transluzente Materialien wie Haut realistisch nachzubilden. Ingenieure und Designer können die entsprechenden 3D-Modelle mit herkömmlichen Modellierungswerkzeugen erzeugen und in Standarddateiformaten abspeichern. Auch das Kopieren von Objekten aus unterschiedlichen Materialien ist vorstellbar. Anwender und Kunden können auf dieser Basis jetzt Millionen Designs drucken, die bereits im Internet verfügbar sind. Die Technologie ist im vom Fraunhofer IGD entwickelten 3D-Druckertreiber Cuttlefish integriert und wird bereits von Kunden genutzt.

Das zweite Paper Box Cutter: Atlas Refinement for Efficient Packing via Void Elimination befasst sich mit einer Methode zur Optimierung von texturierten 3D-Modellen. Dr. Max Limper und seine Kollegen Nicholas Vining und Alla Sheffer von der University of British Columbia UBC zeigen darin, wie die Box-Cutter-Software in der Lage ist, Oberflächen von 3D-Modellen detailreicher darzustellen, ohne dass mehr Speicherkapazität erforderlich ist. Was von Experten bisher mit hohem Aufwand manuell im sogenannten Atlas arrangiert werden musste, übernimmt nun ein Algorithmus. Als denkbare Anwendungsgebiete nennt Limper 3D-Visualisierungen, Computerspiele, VR-Anwendungen und 3D-Darstellungen im Browser. Insgesamt erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Modellen aufgrund der reduzierten Ladezeit deutlich.

Neben den beiden Publikationen wurde auch ein Poster des Fraunhofer IGD angenommen. Unter dem Titel Automated Acquisition and Real-time Rendering of Spatially Varying Optical Material Behavior stellen Martin Ritz und Pedro Santos den Konferenzbesuchern eine neue, vollautomatische Methode zur physikalisch realistischen Erfassung und Darstellung von optischem Materialverhalten vor. Je nach Lichteinfallsrichtung variieren Objektoberflächen erheblich – bisher eine große Herausforderung bei der Produktion realistischer 3D-Modelle. Die neue Methode transportiert die lichtabhängigen Oberflächenveränderungen in den Virtuellen Raum und ermöglicht im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen ein Rendern in Echtzeit. Durch die massive Einsparung im Speicherbedarf sind die erfassten Daten damit auf beliebige 3D-Modelle übertragbar. Anwendungsbeispiele finden sich in der Automobilbranche, wo verschiedene Materialien der Innenausstattung bereits vor Produktion eines Prototypen virtuell unter realistischer Beleuchtung geprüft werden können, oder in der Architektur.

Das Fraunhofer IGD lädt am 15. August zu einem Networking-Event in Vancouver ein, bei dem Gäste mit unseren Experten über diese Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten diskutieren können. Auch die Software instant3Dhub, die skalierbar auf allen Endgeräten 3D-Objekte visualisiert, wird dort unter Einsatz von Augmented Reality demonstriert. Dabei werden die 3D-CAD-Daten ohne manuelle Anpassungen direkt zum Tracking genutzt. Zudem wird bei der Veranstaltung eine Software vorgesellt, die die computergestützte Modellierung von gradierten Eigenschaften und multiplen Materialien für 3D-Bauteile und die Herstellung mittels 3D-Druck ermöglicht.

Weiterführende Informationen:

https://www.cuttlefish.de/
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cultlab3d

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Computer IT Software

Encee eröffnet Technisches Büro Amberg

Encee eröffnet Technisches Büro Amberg

Vertreter des Vermieters Lüdecke GmbH gratulieren Lena und Horst Eckenberger zum neuen Büro (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Nach einem traditionellen Weißwurst-Frühstück begrüßten Lena und Horst Eckenberger, Geschäftsführer und Inhaber der encee CAD/CAM-Systeme GmbH, zahlreiche geladene Gäste aus dem Kundenkreis des Unternehmens. „Wir wollen das Dienstleistungsangebot für unsere Kunden weiter ausbauen“, erklärt Horst Eckenberger. „Mit dem neuen Technischen Büro schaffen wir beste Voraussetzungen für Vorführungen, Trainings und intensive Schulungen.“
In einem Überblick über die Produktneuheiten erfuhren die Gäste von kommenden Software-Updates und der rasanten Entwicklung bei 3D-Druckern und neuen Materialen. So wird das 3D-CAD/CAM-System ZW3D in Version 9 das Modul VoluMill enthalten, mit dem sich die Schruppbearbeitung insbesondere beim Hochgeschwindigkeitsfräsen verbessern lässt. Vertriebsleiter Sebastian Trummer konnte auch ein erweitertes Dienstleistungsangebot präsentieren: „Neben Schulungen und Anwendungsberatung führen wir in Zukunft Prozessanalysen durch, die neue Anwendungsfelder unserer 3D-Drucker in unterschiedlichen Bereichen aufzeigen.“
Über die Technologie-Optimierung von Bauteilen, die additiv gefertigt werden sollen, informierte Dr. Christian Heining in einem anschließenden Vortrag. Anhand von Beispielen verdeutlichte er die unterschiedliche Herangehensweise im Vergleich zur spanenden Fertigung, demonstrierte die Auswirkungen von Geometrie-Änderungen anhand von Festigkeitsberechnungen und gab den Gästen zahlreiche wertvolle Anregungen für ihre 3D-Druckprojekte.
Wie man in Zukunft aus einem Metallstab fertige Bauteile entstehen lässt, erfuhren die Gäste von Markus Brandl, dem Leiter der Applikationstechnik der encee CAD/CAM Systeme GmbH. Die Vorführung eines Desktop Metal Studiosystems im neuen Vorführraum übernahm Regionaldirektor Peter Jain von Desktop Metal. Trotz langer Lieferzeiten sind die innovativen Metalldrucker weiter stark gefragt.
Mit verschiedenen Fallstudien, Kurzfilmen und einer anschließenden Diskussionsrunde klang die Veranstaltung aus, die das Bestreben von encee eindrucksvoll unter Beweis stellte: „Wir verstehen uns nicht nur als Händler, sondern als Partner für den Wissensaustausch und den Technologietransfer“, erklärte Horst Eckenberger. „Aktuelle Produktkenntnisse und Anwendererfahrungen ermöglichen den effizienten Einsatz neuer Software und Technologien. Deshalb setzen wir auf ein umfangreiches Dienstleistungsangebot.“

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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In Zukunft kommen Organe und Gewebe aus dem 3D-Drucker

Förderung für FuE-Projekt „Bio-Materialize“ im biohymed-Kooperationsnetzwerk

In Zukunft kommen Organe und Gewebe aus dem 3D-Drucker

(Bildquelle: BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart) – Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert den Aufbau des Kooperationsnetzwerkes „biohymed“ zur Entwicklung biohybrider Produkte und Verfahren. In diesem Zusammenhang erhielt die Intuity Media Lab GmbH aus Stuttgart eine Förderzuwendung für das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Bio-Materialize“. Dabei handelt es sich um eine Cloud-Plattform, die es ermöglichen soll, individuelle biokompatible Modelle aus lebendem Gewebe oder anorganischen Strukturen in additiven Verfahren herzustellen.

Das biohymed-Netzwerk bietet den beteiligten Projektpartnern die Chance, für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte eine Förderung durch das BMWi zu erhalten. Gemeinsam mit Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten aus der Region sowie kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen forciert die BioRegio STERN Management GmbH damit gezielt die Biologisierung der Medizintechnik. Nun hat die Online-Plattform „Bio-Materialize“ eine Förderzuwendung erhalten. Die Plattform für individualisierbare, biokompatible 3D-Drucke ermöglicht Biologen und Forschern, Modelle aus lebendem Gewebe oder anorganischen Strukturen für Labortests zu konfigurieren, parametrisch anzupassen und auf Knopfdruck zu bestellen.

Das Projekt „Bio-Materialize“ ist Teil einer Kooperation zwischen der Cellbricks GmbH aus Berlin und der Intuity Media Lab GmbH aus Stuttgart. Die Zusammenarbeit vereint Kompetenzen aus Biotechnologie, Informationstechnologie, Künstlicher Intelligenz und Verfahrenstechnik. Gemeinsam entwickeln die Unternehmen das Ökosystem „Organ as a Service“, das die Plattform Bio-Materialize, den Cellbricks Bioprinter und eigens entwickelte Bioinks, also die „Tinte“, zusammenführt. Mittels 3D-Bioprinting können Strukturen zellulärer Materialien hochauflösend gedruckt werden, um neue Produkte und Anwendungen in der Medizin und Pharmazie zu verwirklichen.

Dr. Verena Grimm, Projektleiterin der BioRegio STERN Management GmbH: „Mit Bio-Materialize wird der 3D-Druck von Biogeweben auf Knopfdruck möglich. Diese Technologie erleichtert Forschern den Zugang zu Modellen aus lebendem Gewebe und eröffnet somit neue Perspektiven zur Fertigung funktionsfähiger Gewebeteile und transplantationsfähiger Organe für die regenerative Medizin.“

Über Intuity Media Lab GmbH
Die Intuity Media Lab GmbH entwickelt Losungen fur die Welt von morgen. Knapp 40 Spezialisten aus vielfaltigen Kompetenzbereichen arbeiten in interdisziplinaren Teams zusammen. Sie kombinieren Kreativitat und systemisches Denken mit Software-Hardware-Prototyping und User-Experience-Design. Intuity ist F&E-Partner fur globale Konzerne bei der Entwicklung neuer Geschaftsfelder und liefert Hilfestellung fur Start-ups bei der Entwicklung und Realisation ihrer Ideen.
www.intuity.de

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Hauptversammlung bei SLM Solutions: Mit stabiler Entwicklung auf Kurs

Hauptversammlung bei SLM Solutions: Mit stabiler Entwicklung auf Kurs

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG („Gesellschaft“), ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (oft als „3D-Druck“ bezeichnet), führt am 22. Juni 2018 die vierte ordentliche Hauptversammlung in den media docks in Lübeck durch.

Auf der vierten ordentlichen Hauptversammlung am 22. Juni wird der Vorstand der Gesellschaft den Aktionärinnen und Aktionären die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 erläutern sowie einen strategischen Ausblick in die Zukunft vorstellen.

Der Auftragseingang der Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr in der Anzahl Maschinen um 85,4 % gesteigert werden. In 2017 wurden insgesamt 241 Maschinen bei SLM Solutions bestellt. Dies entspricht einem Wert von rund 170Mio. Euro und einer Steigerung im Wert um mehr als 111% gegenüber dem Geschäftsjahr 2016. Dr. Axel Schulz, als Vorstand für den Vertrieb verantwortlich, freut sich: „Insbesondere die langfristig geschlossenen Rahmenverträge geben uns Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Wir werden unseren Kurs fortsetzen und durch enge Kooperationen mit Kunden den Abschluss weiterer langfristiger Rahmenverträge realisieren.“ Zur notwendigen Ausweitung der Produktion wurde im Jahr 2016 die langfristige strategische Entscheidung getroffen, die Produktionskapazitäten in Deutschland auszubauen. Der Neubau des Unternehmenssitzes in Lübeck-Genin wurde Ende 2016 begonnen, der Umzug hat Anfang Mai 2018 stattgefunden. Hans-Joachim Ihde, Aufsichtsratsvorsitzender und Großaktionär der SLM Solutions Group AG erklärt hierzu: „Wir sind ein Lübecker Unternehmen und stolz auf unsere Wurzeln in dieser Region. Sowohl der Stadt Lübeck, als auch dem Land Schleswig-Holstein möchten wir nochmal unseren Dank für die Unterstützung im Zusammenhang mit dem Bau unseres neuen Firmensitzes in Lübeck-Genin aussprechen.“

Die Gesellschaft hat im Oktober 2017 erfolgreich eine Wandelanleihe im Umfang von 58,5 Millionen am Kapitalmarkt platziert und hierzu von einer Ermächtigung der Hauptversammlung vom 17. April 2014 Gebrauch gemacht. Die eingeworbenen Mittel werden in das weitere Wachstum der Gesellschaft investiert. „Wir sehen uns damit gut positioniert für die zukünftige Marktentwicklung“, stellt Uwe Bögershausen, Vorstand Finanzen und Sprecher des Vorstands der SLM Solutions Group AG, fest und ergänzt „Gleichzeitig möchten wir als junges und wachstumsstarkes Unternehmens uns aber die notwendige Flexibilität erhalten, auch zukünftig auf Opportunitäten am Kapitalmarkt reagieren zu können und haben die Aktionärinnen und Aktionäre daher mit Einladung zur Hauptversammlung unter anderem um Zustimmung zur Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals gebeten. “ 

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 370 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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