Tag Archives: 3D Druck

Wissenschaft Technik Umwelt

SLM Solutions zeigt anhand von Praxisbeispielen vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Additiven Fertigung auf der NORTEC 2018

SLM Solutions zeigt anhand von Praxisbeispielen vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Additiven Fertigung auf der NORTEC 2018

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, präsentiert auf der NORTEC 2018 die aktuelle Entwicklung der metallbasierten Fertigungstechnologie. Die 3D-Druck Experten aus Lübeck sind als Aussteller in Halle A3, Stand 3115 vom 23. bis 26. Januar dabei und beteiligen sich als Programmgestalter beim messebegleitenden Kongress „ADDITIVE 2018“.

Die NORTEC ist die erste Fachmesse für Produktion im Jahr und einziger Treffpunkt der Produktionskompetenz im norddeutschen Raum. Vom 23. bis 26. Januar 2018 treffen sich Entscheider und Experten aus ganz Deutschland zum 16. Mal auf der NORTEC im Herzen Hamburgs. Als Branchentreff und hochwertige Netzwerkplattform präsentiert die NORTEC alle Stationen der Wertschöpfung in der Produktion. Einen Schwerpunkt legt die Fachmesse auf den Themenbereich Industrie 4.0 im Zusammenspiel mit der Additiven Fertigung. Parallel zur Messe findet die Konferenz „ADDITIVE 2018“ statt, welche über die Produktion der Zukunft informiert.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von SLM Solutions stehen die neuesten Entwicklungen der Maschinen für die metallbasierte additive Fertigung. Die Besucher erleben an Praxisbespielen wie Bauteile aus Metallpulver im Selective Laser Melting Verfahren schichtweise zu stabilen geometrisch komplexen Strukturen aufgeschmolzen werden und wie diese Verfahren in schlanke wettbewerbsfähige Produktionsprozesse integriert werden können. Am Messestand 3115 in Halle A3 steht eine SLM 125 zur Demonstration und für den intensiven Dialog und Austausch mit den Experten bereit.

Mit dem aktuellen Maschinenpark liefert SLM Solutions viele Verbesserungen und Neuerungen unter anderem im Bereich der Maschinentechnik für die Fertigung sowie der Integrationsfähigkeit und eröffnet dadurch neue Möglichkeiten für den industriellen Einsatz des 3D-Drucks in der Produktion. Auf der messebegleitenden Konferenz „ADDITIVE 2018“ hält am 24. Januar um 13:10 Uhr Hendrick Schonefeld, Leiter Vertrieb EMEA bei SLM Solutions Group AG, einen Vortrag zum Thema „SLM Solutions – innovative Technologieentwicklung für den Einsatz in der industriellen Serienfertigung“. Der Beitrag bietet Entscheidern, technischen Leitern und Einkäufern einen aktuellen Überblick darüber, wie mit dem Selective Laser Melting Verfahren Entwicklungskosten reduziert und zukunftsweisende Anwendungsszenarien durch den Einsatz der neuen Technologien entwickelt werden können.

Wir wollen auf der NORTEC praxisnah aufzeigen, wie Additive Manufacturing zu Innovationen im verarbeitenden Gewerbe beiträgt“, erklärt Stefan Ritt, Vice President – Head of Global Marketing and Communications der SLM Solutions Group AG. „Wir haben mit unserer Technologie in anderen Branchen bereits innovative Produkte mitentwickeln können und sind überzeugt auch in der Industrie weitere Impulse geben zu können.”

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/x4ms8c

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/slm-solutions-zeigt-anhand-von-praxisbeispielen-vielfaeltige-einsatzmoeglichkeiten-der-additiven-fertigung-auf-der-nortec-2018-48001

Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

http://www.slm-solutions.com

Firmenkontakt
SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
http://www.themenportal.de/energie/slm-solutions-zeigt-anhand-von-praxisbeispielen-vielfaeltige-einsatzmoeglichkeiten-der-additiven-fertigung-auf-der-

Pressekontakt
SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
http://shortpr.com/x4ms8c

Medizin Gesundheit Wellness

Materialise und Siemens Healthineers Syngo.via bringen 3D-Druck in Krankenhäuser weltweit

Kooperation mit Siemens Healthineers sorgt für erweiterte Verfügbarkeit von Materialise Software Mimics inPrint

(Mynewsdesk) Plymouth, Michigan/ Gilching bei München – Materialise, führender Anbieter von Lösungen für 3D-Druck in der Medizin, und Siemens Healthineers, ein führendes Medizintechnik-Unternehmen, bringen gemeinsam die Materialise Software Mimics inPrint in Krankenhäuser weltweit. Die 3D-Druck-Technologie gewinnt im medizinischen Bereich enorm an Bedeutung und wird sich durch den leichteren Zugang zunehmend etablieren. Durch die neue Kooperation können Radiologen über Syngio.via, die offene App-Plattform von Siemens Healthineers, künftig auch auf die Materialise Software Mimics inPrint zugreifen, die speziell für den Druck anatomischer Modelle in Krankenhäusern entwickelt wurde. Die Kooperation wurde auf der jährlichen Tagung der Radiological Society of North America (RSNA) 2017 bekanntgegeben.

Virtuelle anatomische Modelle in 3D erleichtern die Operationsplanung und Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Chirurgen. Darüber hinaus verbessern die Modelle die Patientenkommunikation sowie die Schulung und Aufklärung zu komplexen anatomischen Krankheitsbildern.

„Wir sind überzeugt, dass der 3D-Druck die Medizinbranche revolutionieren wird und sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, unsere 3D-Druck-Software für mehr Patienten und Krankenhäuser zugänglich zu machen“, sagt Brigitte de Vet, Vice President of Medical bei Materialise. „Indem wir mit anderen weltweit führenden Unternehmen aus der Gesundheitsindustrie wie Siemens Healthineers zusammenarbeiten, können wir nicht nur die Verfügbarkeit ausbauen, sondern auch zu einer besseren und gesünderen Welt beitragen.“

Durch die Integration von Mimics inPrint auf der Syngo.via Plattform wird die Software direkt in die bestehenden Arbeitsabläufe in Krankenhäusern eingebunden. Dies ermöglicht einen sicheren und einfachen Zugang zu klinikinternen sowie Materialise-eigenen 3D-Druck-Services. Zudem erleichtert die Kooperation die Integration des 3D-Drucks im klinischen Umfeld. Patient und Klinik profitieren von einer qualitativ hochwertigeren und kosteneffizienten Versorgung. Die patientenspezifischen Lösungen von Materialise sorgen dafür, dass jeder Patient eine individuelle maßgeschneiderte Versorgung erhält.

„Indem wir 3D-Technologie in Syngo.via einbinden, unterstützen wir gemeinsam den kompletten Prozess von der Patientendiagnose bis hin zur Therapieplanung“, erläutert Valentin Ziebandt, Marketingleiter für die Syngo Business Line von Siemens Healthineers. „Dies ist zum einen eine kosteneffiziente Methode, die klinischen Einsatzmöglichkeiten von Syngo.via zu erweitern, zum anderen ein wichtiger Schritt in Richtung maßgeschneiderter Versorgung und hochpräziser Medizin.“

Weitere Informationen zur Kooperation und der Materialise Mimics inPrint Software finden Sie unter: www.materialise.com/en/medical/3d-printing-introduced-into-your-workflow.

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen:
Einige der Aussagen in dieser Pressemitteilung sind „zukunftsgerichtet“ und erfolgen gemäß der Safe Harbor-Vereinbarung im Rahmen des U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995. Diese zukunftsgerichteten Aussagen umfassen Aussagen, die sich unter anderem auf unsere geplanten Kommerzialisierungsanstrengungen und die behördlichen Genehmigungen unserer Technologien sowie den Erfolg dieser und unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte beziehen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den Erwartungen der Unternehmensleitung aufgrund zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung aktueller Annahmen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für die zukünftige Leistung darstellen und bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die in einigen Fällen außerhalb unserer Kontrolle liegen und dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse von unseren Erwartungen abweichen. Wie stellen diese Informationen bereit, wie sie zum Zeitpunkt der vorliegenden Pressemitteilung gelten, und übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen, die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder ähnlichem zu aktualisieren, sofern wir nicht gemäß geltendem Recht verpflichtet sind, Entwicklungen in Bezug auf früher veröffentlichte Informationen zu aktualisieren und offenzulegen.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/rsirp4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/medizinische-neuheiten-wirkstoffe/materialise-und-siemens-healthineers-syngo-via-bringen-3d-druck-in-krankenhaeuser-weltweit-70807

=== Medizinische Lösungen von Materialise ===

Materialise Medical, Pionier im Bereich medizinischer Applikationen im 3D-Druck, unterstützt Forscher, Ingenieure und klinische Anwender darin, innovative patientenspezifische Behandlungsmethoden zu entwickeln, die das Leben von Patienten verbessern und retten. Die offene und flexible Plattform Materialise Mimics umfasst ein breites Spektrum an Services und Softwarelösungen. Als Basis für den zertifizierten medizinischen 3D-Druck, sowohl im klinischen als auch im Forschungsumfeld, bietet die Plattform Softwaretools für die virtuelle Planung und ermöglicht 3D-gedruckte anatomische Modelle, patientenspezifische chirurgische Schablonen sowie Implantate. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de/medical

=== Über Materialise ===

Materialise integriert 27 Jahre 3D-Druck-Erfahrung in eine Reihe von Software-Lösungen und 3D-Druck-Services, die zusammen das Rückgrat der 3D-Druck-Branche bilden. Die offenen und flexiblen Lösungen von Materialise ermöglichen Unternehmen aus zahlreichen Bereichen darunter das Gesundheitswesen, die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, Kunst und Design sowie der Bereich Konsumgüter innovative 3D-Druck-Anwendungen zu schaffen, die darauf abzielen, die Welt zu einem besseren und gesünderen Ort zu machen. Materialise, mit Hauptsitz in Belgien und Niederlassungen in aller Welt, kombiniert das größte Software-Entwickler-Team der Branche mit einem der größten 3D-Druck-Werke der Welt. In Deutschland ist Materialise seit 1999 mit zwei Standorten in Bremen und München vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de

Firmenkontakt
BSKOM GmbH
Monika Schmid
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 1395782713
schmid@bskom.de
http://www.themenportal.de/medizinische-neuheiten-wirkstoffe/materialise-und-siemens-healthineers-syngo-via-bringen-3d-druck-in-krankenhaeuser-weltwei

Pressekontakt
BSKOM GmbH
Monika Schmid
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 1395782713
schmid@bskom.de
http://shortpr.com/rsirp4

Wirtschaft Handel Maschinenbau

PROTIQ Marketplace startet mit einem leistungsstarken Partner

Wer zukünftig ein 3D-Objekt bei PROTIQ bestellen will, kann sich ab dem 06.11.2017 auf ein umfassenderes Angebot freuen. Auf dem frisch gelaunchten Marketplace finden ab sofort neben PROTIQ noch weitere 3D-Druck-Dienstleister ein neues Zuhause. Kunde

PROTIQ Marketplace startet mit einem leistungsstarken Partner

Ab sofort geht PROTIQ einen großen Schritt in Richtung Zukunft: Aus dem bestehenden e-Shop des 3D-Druck-Anbieters wird ein Online-Marktplatz, auf dem künftig auch andere 3D-Druck-Dienstleister ihre Leistungen anbieten können. Als ersten Marktplatz-Teilnehmer holt sich PROTIQ den Lasersinter-Spezialisten FKM Sintertechnik GmbH mit ins Boot. Das Unternehmen kann bereits auf mehr als 20 Jahre Praxiserfahrung im Additive Manufacturing zurückblicken und fertigt aktuell auf 35 Anlagen jährlich über 7.000 Aufträge ab. Die Partnerschaft ist für beide 3D-Druck-Anbieter die logische Konsequenz aus einer jahrelangen erfolgreichen Zusammenarbeit: „Wir haben festgestellt, dass die Bündelung der Expertise von FKM und PROTIQ immer zu außerordentlich guten Ergebnissen geführt hat“, erklärt Dr. Ralf Gärtner, Geschäftsführer von PROTIQ. „Mit dem Marketplace können wir unsere Stärken in Zukunft noch gezielter ausspielen und unseren Kunden ein noch breiteres Leistungsspektrum anbieten.“ Gärtner initiierte gemeinsam mit Christian Blöcher und Matthias Henkel, beide Geschäftsführer der FKM Sintertechnik GmbH, die Partnerschaft, die den Grundstein für den neuen Marktplatz bildet.
Mit dem Launch des Online-Marketplace reagiert PROTIQ als einer der ersten 3D-Druck-Anbieter auf das rasante Wachstum der Branche und die sich daraus ergebenden neuen Herausforderungen: Innovative 3D-Druck-Technologien rufen in vielen Bereichen wachsenden Bedarf an additiv gefertigten Bauteilen hervor und sorgen für immer vielfältigere Kundenwünsche, auf die ein Anbieter stets flexibel reagieren können muss. Sowohl die kundenindividuelle Einzelfertigung als auch die Produktion größerer Produktserien soll in möglichst kurzer Zeit bewältigt werden. Auf dem PROTIQ Marketplace können Kunden deshalb zukünftig aus dem Angebot verschiedener 3D-Druck-Anbieter die beste Lösung für ihre Anforderungen auswählen und ihr Produkt direkt online konfigurieren und bestellen.
protiq.com

Wir stellen Ihre 3D-Objekte in hoher Qualität her – schnell und gerne weltweit. Seit 2010 ist PROTIQ die Kompetenz im Bereich der additiven Fertigung der Phoenix Contact-Gruppe. Basierend auf dieser Erfahrung beraten und unterstützen wir Sie: von der Generierung der 3D-Daten bis zum gefertigten Prototyp, Modell oder Bauteil.

Firmenkontakt
PROTIQ GmbH
Gerald Schlüter
Flachsmarktstr. 54
32835 Blomberg
05235
43800
gschlueter@protiq.com
http://protiq.com

Pressekontakt
Protiq GmbH
Gerald Schlüter
Flachsmarktstr. 54
32835 Blomberg
05235
43800
gschlueter@protiq.com
http://protiq.com

Computer IT Software

Einen Schritt näher an der Realität

TechniaTranscat mit Simulationslösungen für Additive Fertigung

Einen Schritt näher an der Realität

Mit der Topologie-Optimierung lassen sich bis zu 50 Prozent Material und Gewicht einsparen (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Bedeutung der Verfahren der Additiven Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, in der Produktentwicklung und -Herstellung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ist die Additive Fertigung bislang überwiegend bei Kunststoffbauteilen zu finden, so setzt sich 3D-Druck mehr und mehr auch im Bereich metallischer Bauteile für die Prototypen- und Serienteil-Herstellung durch. TechniaTranscat bietet mit den Produkten von Dassault Systemes Simulia spezielle Softwarelösungen an, die die Simulation des gesamten Entwicklungsprozesses abdecken.

Metallische Teile aus dem 3D-Drucker
Die heutigen Produkt-Entwicklungs-Prozesse zeichnen sich durch immer kürzere Entwicklungszeiten bei gleichzeitiger Optimierung von Funktion, Gewicht und Kosten der Produkte aus. Der Einsatz der Additiven Fertigung unterstützt diese Entwicklung. Durch den 3D-Druck können seriennahe Prototypen in sehr kurzen Zeiten hergestellt werden, da die zeit- und kostenaufwendige Herstellung von Werkzeugen und Formen entfällt. Solche Prototypen können beispielsweise für Bauraum- und Funktionsuntersuchungen verwendet werden. Mit Einschränkungen können solche Analysen selbst dann durchgeführt werden, wenn die eigentlichen Serienteile konventionell hergestellt werden. Die detaillierte Anpassung der Bauteilform an die Belastungsanforderungen bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung ist ein weiterer wesentlicher Vorteil des 3D-Druckens von Serienteilen. Entgegen herkömmlicher Fertigungsverfahren, bei denen ein Rohling durch Gießverfahren oder spanende Bearbeitung hergestellt wird, entsteht das Bauteil beim 3D-Druck Schicht für Schicht durch Metallauftrag. Es lassen sich so mit minimalem Materialeinsatz komplexeste Formen mit geringem Gewicht herstellen.

Durchgängige CAE Prozesskette
Moderne CAE Methoden sind die Basis der virtuellen Produktentwicklung. „Durch neueste Entwicklungen im Bereich der von uns vertriebenen Simulia Softwareprodukte wird gezielt und effizient der Einsatz der Additiven Fertigung gefördert“, betont Peter Straetemans vom Softwarelieferanten TechniaTranscat. Der Senior Consultant verweist auf diesen Mehrwert insbesondere bei der Betrachtung der Wärmeentwicklung während des 3D-Druckens und der Topologie-Optimierung, mit der sich bis zu 50 Prozent und mehr Material und Gewicht einsparen lassen. Durch die intensive Simulation von Herstellung und Funktionsverhalten eines Bauteils am digitalen CAE-Modell wird der Einsatz der Additiven Fertigung optimiert.

Hierfür leisten die SIMULIA-Technologien wertvolle Dienste. Denn diese Softwarelösungen von TechniaTranscat schließen die physikalischen Auswirkungen des Druckprozesses bereits mit ein: Beim metallischen 3D-Drucken kommt es je nach angewandtem Verfahren durch den Materialauftrag zu hohen Temperatur-Unterschieden, die zu Eigenspannungen und Verformungen führen können. „Selbst das können wir simulieren. Auf diese Weise kommen wir nochmals einen Schritt näher an die Realität heran“, sagt Peter Straetemans. Ziel sei es natürlich stets, die Zykluszeit bis zum neuen Produkt zu verkürzen und deshalb mit der Simulation so nahe wie möglich an die Realität heranzukommen.

Marketplace für 3DPrinting Service
So können Vorserienteile sehr schnell, in hoher Qualität und kostengünstig hergestellt werden. Um noch die Lücke zum realen Bauteil zu schließen, bietet Dassault Systemes einen Marketplace als 3DPrinting Service an. Hier ist es möglich, direkt aus der Systemoberfläche Dienstleister zu kontaktieren. Angebotserstellung, Beauftragung, Herstellung und Auslieferung sind so nahtlos und ohne Zeitverlust möglich.

TechniaTranscat bietet für die unterschiedlichsten Branchen Simulationslösungen von Dassault Systemes Simulia an. „Durch eine durchgängige Plattform werden die komplexen mathematischen Technologien in ein leicht zugängliches Format mit einer intuitiven Oberfläche gebracht“, sagt der Simulationsexperte Straetemans.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

Firmenkontakt
TechniaTranscat GmbH
Anne Janson
Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
lerch@wyynot.de
http://www.techniatranscat.com

Pressekontakt
wyynot GmbH
Gabriele Lerch
Rüppurrer Str. 4
76137 Karlsruhe
0721-6271007-74
lerch@wyynot.de
http://www.wyynot.de

Wissenschaft Technik Umwelt

LMI setzt neue Maßstäbe für den kostengünstigen 3D Metalldruck

Die Alpha 140 vereint innovative additive Fertigungstechnologie mit besonders einfacher Bedienung zu geringen Anlagenkosten.

LMI setzt neue Maßstäbe für den kostengünstigen 3D Metalldruck

Die Alpha 140: Eine vollwertige Laserschmelzanlage zu geringen Investitionskosten. (Bildquelle: Fraunhofer ILT, Aachen / volker Lannert)

Aachen, 10. November 2017

Auf der diesjährigen Formnext in Frankfurt stellt das Unternehmen Laser Melting Innovations (kurz: LMI) seine neuste Anlagentechnik im Bereich 3D-Metalldruck vor. Die Alpha 140 vereint innovative additive Fertigungstechnologie mit besonders einfacher Bedienung zu geringen Anlagenkosten. Damit bietet die Alpha 140 insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen eine optimale Lösung für die werkzeuglose Fertigung von Metallteilen.

In der Alpha 140 erzeugt ein 140 W-Diodenlaser (Fokusdurchmesser: 140 µm) im Zusammenspiel mit einem kartesischen Achssystem komplexe Funktionsbauteile aus Metall mit einer maximalen Höhe von 200 mm und einem maximalen Durchmesser von 140 mm. Die Anlage wird auf der Messe Formnext in Frankfurt am Main vom 14. bis 17. November 2017 erstmals gezeigt werden.

Durch die frei einstellbaren Prozessparameter kann der Anwender selbst entscheiden, wie schnell und hochwertig die Anlage arbeitet.

Die einfache und intuitive Bedienung der Alpha 140 ist auch in der Nutzung der Software wieder zu finden. die beiden voreingestellte Modi „Beginner“ und „Advanced“ ermöglichen eine zielgenaue Datenaufbereitung in kürzester Zeit.

Über die Formnext

Die Formnext 2017 findet vom 14. bis 17. November auf der Messe Frankfurt statt. Auf dieser Messe werden die neuesten Entwicklungen im Additive Manufacturing, und wie sie die herkömmlichen Technologien ergänzen und mit ihnen interagieren, gezeigt. Dadurch werden neue Potenziale für den gesamten Fertigungsprozess vom Design bis zur Serienfertigung aufgezeigt. Unter den Ausstellern befinden sich die weltweit führenden Hersteller von Technologien zur Herstellung von Additiven.

MI hat sich dem Ziel verschrieben Unternehmen aller Art und Größe den Zugang zu innovativen additiven Fertigungsverfahren deutlich zu vereinfachen. Mit mehr als
20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der generativen Fertigung verfügt unser Team über fundierte Expertise in den Bereichen Anlagen- und Prozesstechnik sowie Schulung
und Beratung. Unsere vielschichtige Kompetenz bildet die Basis den Status Quo regelmäßig herauszufordern und neue Standards zu setzen.

Firmenkontakt
Laser Melting Innovations
Mirjam Knothe
Campus Boulevard 79
52074 Aachen
02418906463
info@lm-innovations.com
http://www.lm-innovations.com

Pressekontakt
Laser Melting Innovations
Mirjam Knothe
Campus Boulevard 79
52074 Aachen
02418906463
mirjam.knothe@gmail.com
http://www.lm-innovations.com

Computer IT Software

Maximale 3D-Druckeffizienz mit neuer Software: Ultimaker präsentiert Cura Connect

Bild zum Download:
Das Release ist wichtiger Teil der Softwarestrategie des Unternehmens. Durch die neuen Funktionen können Anwender mehrere Drucker in professionellen Umgebungen managen.

Maximale 3D-Druckeffizienz mit neuer Software: Ultimaker präsentiert Cura Connect

Ultimaker Cura Connect

Amsterdam, 7. November 2017 – Der führende 3D-Druckerhersteller Ultimaker kündigt heute die Verfügbarkeit von Cura Connect als erweitertes Featureset in Ultimaker Cura an. Ultimaker Cura sorgt für mühelose Vorbereitung von Dateien zum Einsatz in der digitalen Fertigung. Durch die neuen Funktionen in Cura können Benutzer mehrere Ultimaker 3-Drucker administrieren und sie erhalten damit eine leicht zugängliche Lösung für Prototyping, Werkzeugherstellung und Kleinserien. Cura Connect ist über ein Firmware-Update ab sofort kostenlos erhältlich. Somit können Anwender den Output von Drucker der Ultimaker 3-Serie optimieren, da sie Zeit sparen und Effizienz maximieren.

Cura Connect eignet sich besonders für Unternehmen, die den Ultimaker 3 für Prototyping und Kleinserien verwenden und die alle anstehenden Druckaufträge in einer intuitiv zu bedienenden Oberfläche im Blick haben wollen. Über die Netzwerkfunktionen von Cura Connect kann man Drucker auswählen, gruppieren, in der Warteschlange organisieren und Druckvorgänge überwachen sowie Wartungsaufträge planen. Zudem werden die Benutzer automatisch benachrichtigt, sobald ein Drucker Support braucht. Darüber hinaus erkennt die Software, mit welchen Ultimaker-Materialien der jeweilige Drucker bestückt ist und konfiguriert die Aufträge entsprechend.

Cura Connect ist für Teams von einer bis fünfzehn Personen optimiert, die einen oder bis zu fünf Drucker nutzen. Aufgrund seiner Flexibilität und Skalierbarkeit eignet sich die Software für verschiedene Umgebungen – vom kleinen Büro bis zum großen Unternehmen. Die Gruppierung von Druckern und die zentrale Warteschlangenfunktion der Software verbessern den Durchsatz und die Produktionsplanung drastisch. Das führt zu einer zuverlässigen und transparenten Fertigung.

Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker: „Bei Ultimaker arbeiten wir jeden Tag daran, professionellen 3D-Druck leicht zugänglich zu machen. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Hardware und Software sowie der Materialien und Services machen wir 3D-Druck zu einer problemlosen Lösung in jedem Büro oder für jede Arbeitsumgebung. Wir haben viel investiert, um das Nutzerverhalten zu erforschen. So können wir sicherstellen, dass Cura Connect genau den Bedürfnissen der Anwender entspricht. Wir sind davon überzeugt, dass Cura Connect Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft: Die Lösung sorgt für verkürzte Time-to-Market, Kosteneinsparungen, verbesserten Produktlebenszyklus mit schnellerem iterativen Prototyping sowie für individuelle Anpassungsmöglichkeiten und effiziente Ersatzteillieferung.“

Weitere Informationen zu den Funktionen von Ultimaker Cura 3.0 finden Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

Firmenkontakt
Ultimaker
Moniek Jansink
Watermolenweg 2
PN 4191 Geldermalsen
+31 (0)6 153 862 37
m.jansink@ultimaker.com
https://ultimaker.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
089 41776113
ultimaker@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Proto Labs fordert Studenten zu „Design Challenge 3D-Druck“ heraus

Ab sofort startet der 3D-Druck-Wettbewerb “ Proto Labs Design Challenge 2017“ in ganz Europa. Dieser bietet Studierenden der Ingenieurwissenschaften und qualifizierten Designern, Konstrukteuren und Produktentwicklern die Gelegenheit, eine neue Designhilfe für die Produktion von 3D-gedruckten Teilen zu entwerfen. Dabei sollen die erzielbaren Möglichkeiten und die zu berücksichtigenden Beschränkungen, die in der Entwurfsphase für das 3D-Druckverfahren auftreten können, dargestellt werden.

Nach dem gleichen Prinzip wurde der „Proto Labs Designwürfel“ entwickelt, der die Möglichkeiten des Spritzguss-Verfahrens veranschaulicht. Auf das Fertigungsverfahren bezogen ist der Lerneffekt am größten, wenn man ein Musterteil selbst in der Hand hält und die verschiedenen Merkmale vorab untersucht.

Grundsätzlich können alle Studierende der Ingenieurwissenschaften, Konstrukteure und Produktentwickler an Hochschulen sowie Universitäten an unserer „Design Challenge“ teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie auf https://get.protolabs.de/design-challenge/ oder kontaktieren Sie uns direkt um mehr über die Design Challenge zu erfahren: challenge@protolabs.de.

Was ist industrieller 3D-Druck?
Der industrielle 3D-Druck ist ein additives Fertigungsverfahren. Additive Teile werden mittels Stereolithographie (SL), selektivem Lasersintern (SLS) und direktem Metall-Lasersintern (DMLS) in einer Vielzahl an Werkstoffen hergestellt. Der 3D-Druck eignet sich optimal, um funktionsfähige Prototypen sowie komplexe Designs aus verschiedenen Materialien, wie Metall oder Kunststoff, in kürzester Zeit herzustellen. Des Weiteren ermöglicht er, mehrteilige Baugruppen zu reduzieren, und dient so u.a. der Kostensenkung. Da Proto Labs zugleich auf die Kleinserienfertigung spezialisiert ist, ist die Herstellung von Prototypen mittels dem industriellen 3D-Druck-Verfahren bereits ab einem Stück möglich.

Erfahren Sie mehr über unser industrielles 3D-Druck-Verfahren sowie über unsere weiteren Verfahren.

Proto Labs ist einer der weltweit schnellsten Hersteller von individuellen Prototypen- und Kleinserienteilen. Die firmeneigene Software und die automatisierten Systeme verwandeln 3D-CAD-Modelle in Befehle für Hochgeschwindigkeits-Fertigungsanlagen, die Teile mittels 3D-Druck, CNC-Bearbeitung oder Spritzguss innerhalb weniger Tage herstellen. Die Fertigung mittels 3D-Druck von Proto Labs dient zur Herstellung komplexer Prototypen und Teile für den Endgebrauch aus einer Auswahl an Werkstoffen aus Kunststoff und Metall. Mit dem CNC-Bearbeitungsdienst des Unternehmens können Teile aus technischen Kunststoffen und Metall innerhalb von bis zu drei Arbeitstagen in der Größenordnung von 1 bis über 200 Stück gefräst oder gedreht werden. Bei größeren Mengen kann Proto Labs bis zu 10.000 Teile oder mehr aus einer umfassenden Auswahl an thermoplastischen Kunststoffen in weniger als 15 Arbeitstagen spritzgießen. Der Katalysator hierfür ist ein automatisiertes Angebotssystem, das eine Designanalyse und Preisinformationen innerhalb weniger Stunden nach Hochladen eines 3D-CAD-Modells bietet.

Weiterführende Informationen unter protolabs.de

Firmenkontakt
Proto Labs
Tobias Fischer
Alte-Neckarelzer-Straße 24
74821 Mosbach
+49 0626164360
tobias.fischer@protolabs.de
http://www.protolabs.de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Jasmin Rast
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89/ 99 38 87 27
jasmin_rast@hbi.de
http://www.hbi.de

Computer IT Software

Fotorealistische Selfies aus dem 3D-Drucker

Fotorealistische Selfies aus dem 3D-Drucker

Natürliche Effekte: 3D-Drucken mit „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“

Ob Selfie, das geliebte Haustier oder die favorisierte Fußballmannschaft – 3D-Drucke für den Privatgebrauch sind im Trend. Dass die 3D-Modelle nicht nur auf dem Bildschirm fotorealistisch aussehen, ermöglicht nun erstmals der Service „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“. Im MediaMarkt Ingolstadt können sich die Kunden ab sofort mit Hilfe dieser neuen Technologie vor Ort scannen und ihr 3D-Selfie drucken lassen. Auch an weiteren Standorten des Elektronikhändlers soll dieser Service in Kürze verfügbar sein.

Bisher war es kaum möglich, 3D-Daten auch in der korrekten Farbe zu drucken. Mit „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“, einem farbkalibrierten 3D-Kopierservice, kann erstmalig eine fotorealistische Reproduktion, also das Drucken in korrekter Farbe und Transluzenz, realisiert werden. Basis dieser Technologie ist der universelle 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish, entwickelt vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. „Unsere Drucker-Software ermöglicht es, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie, die Farben sowie die feinen Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Neben der Farb-Kalibrierung gestattet es Cuttlefish, transluzente Materialien in den Druck zu integrieren. „Wir haben es geschafft, Transluzenzen – also partielle Lichtdurchlässigkeit und Lichtstreuung eines Körpers – mit akkurater Farbgebung erstmalig gemeinsam druckbar zu machen“, so Urban. „Menschliche Haut oder das Bier in der Hand der Wiesn-Bedienung erscheinen bei den 3D-Drucken dadurch sehr natürlich.“ Einsatzmöglichkeiten für diese neuartige patentierte Verbindung von Farbe und Transluzenz im 3D-Druck gibt es auf zahlreichen Gebieten: von der Visualisierung von Prototypen in der Industrie bis hin zum Druck von Zahnimplantaten.

Erarbeitet wurde „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“ in enger Zusammenarbeit des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, Stratasys, Alphacam und DIG:ED.

Weitere Informationen:

3D-Druckertreiber Cuttlefish: https://fh-igd.de/cuttlefish

www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Medizin Gesundheit Wellness

Phonak Virto B: So einzigartig wie Ihre Ohren

Das neue Phonak Im-Ohr-Hörgerät passt sich an die individuellen Bedürfnisse seines Trägers an

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Maßanfertigung par excellence: Die neuen Phonak Virto™ B Hörgeräte bieten ein einzigartiges Klangerlebnis, das exakt auf die Bedürfnisse des Trägers zugeschnitten ist. Das Geheimnis: Sie berücksichtigen jede noch so kleine Besonderheit in der Anatomie unserer Ohren, denn diese beeinflusst, wie wir Töne wahrnehmen. Zudem sorgt das Automatik-Betriebssystem AutoSense OS™ dafür, dass die fast unsichtbar im Ohr sitzenden Geräte in jeder Situation volle Leistung bringen und automatisch die richtige Einstellung wählen.

Jedes Ohr ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck – und hört deshalb auch anders. Denn kleine individuelle Merkmale der Anatomie beeinflussen die Art und Weise, wie Klänge erfasst, zum Trommelfell weitergeleitet und in für das Gehirn verständliche Informationen umgewandelt werden.

Individuell bis ins kleinste Detail
Umso wichtiger also, dass die neuen Phonak Virto B Hörgeräte genau diese anatomischen Besonderheiten und deren Auswirkungen auf die Akustik berücksichtigen. Eine eigens von Phonak entwickelte Software identifiziert und analysiert die Anatomie und berechnet daraus die Anforderungen für das individuell gefertigte Hörgerät. Das Ergebnis: Ein maßgeschneidertes Hörgerät, das ein perfekt auf das individuelle Ohr abgestimmte Hörerlebnis bietet und den Träger beim Hören und Verstehen unterstützt.¹ Und auch der Komfort kommt nicht zu kurz: Durch die passgenaue Form sitzen die 3D-gedruckten Hörgeräte besonders angenehm und nahezu unsichtbar im Ohr.

Vollautomatisch in jeder Situation besser hören
Damit die Hörgeräte in wirklich jeder Hörumgebung für optimale Klangqualität und Sprachverstehen sorgen, analysiert das weiterentwickelte Automatik-Betriebssystem AutoSense OS alle 0,4 Sekunden die Klangumgebung – und wechselt automatisch und in Echtzeit in die richtige Einstellung. Manuelle Änderungen werden damit überflüssig. So können Hörgeräteträger immer und überall von noch mehr Hörleistung profitieren – egal, ob sie gerade in einem Restaurant, im Auto oder zuhause sind.2,3

„Wir arbeiten seit über 70 Jahren daran, unseren Kunden ein optimales Klangerlebnis zu ermöglichen“, sagt Martin Heierle, Geschäftsführer Phonak. „Wir sind stolz, mit Phonak Virto B erneut einen Meilenstein in der Hörgerätetechnologie zu setzen: Als erstes Hörgerät berücksichtigt es die anatomischen Besonderheiten der Ohren seines Trägers und orientiert sich so nah wie möglich am eigenen Hören.“

Phonak Virto B ist ab sofort in sechs Modellen und vier Technologiestufen verfügbar. Zur Virto B Produktfamilie gehört zudem auch das Anfang des Jahres vorgestellte Virto B-Titanium, das erste Phonak Im-Ohr-Hörgerät aus Titan.

Weitere Informationen zu den Produkten finden Sie unter: www.phonak.de

1 Kleine, T., Ochsner, G., Hoffmann, C., Schumacher, D. & Bishop, K. (2017). Biometric Calibration: improving directionality for Phonak Virto™ B. Phonak Field Study News.
2 Rakita, L. & Jones, C. (2015). Performance and Preference of an Automatic Hearing Aid System in
Real-World Listening Environments. Hearing Review,22(12):28.
3 Übelacker, E., Tchorz, J., Latzel, M., & Appleton, J., (2015). AutoSense OS Benefits of the next generation of technology automation. Phonak Field Study News.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/mpsq0u

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/phonak-virto-b-so-einzigartig-wie-ihre-ohren-60020

Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, ist stolz darauf, im Jahr 2017 den 70sten Geburtstag zu feiern! Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

Firmenkontakt
BSKOM GmbH
Florian Fagner
Herzogspitalstraße 5
80331 München
+49 89 13 95 78 27 16
fagner@bskom.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/phonak-virto-b-so-einzigartig-wie-ihre-ohren-60020

Pressekontakt
BSKOM GmbH
Florian Fagner
Herzogspitalstraße 5
80331 München
+49 89 13 95 78 27 16
fagner@bskom.de
http://shortpr.com/mpsq0u

Wissenschaft Technik Umwelt

Additive Manufacturing von SLM Solutions auf der MSV in Brünn: Maschinen, Materialien und Services

Additive Manufacturing von SLM Solutions auf der MSV in Brünn: Maschinen, Materialien und Services

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG präsentiert auf der MSV 2017 das gesamte Portfolio der Selective Laser Melting (SLM)-Technologie – Maschinen, Materialien und Services. Der führende Anbieter des metallbasierten additiven Fertigungsverfahrens ist in Brünn vom 9. -13. Oktober in Pavillon P, Stand 137 vertreten.

Die 59. Internationale Maschinenbaumesse (MSV) findet vom 9. bis 13. Oktober in Brünn statt. In diesem Jahr werden über 1.500 Aussteller und über 80.000 Besucher aus der ganzen Welt zur größten Industrieschau der Tschechischen Republik erwartet. Schon im Vorjahr warf die 2016 restlos ausverkaufte Messe ein Schlaglicht auf das Internet der Dinge. In diesem Jahr wird die durch Digitaltools befeuerte Selbsterneuerungskraft der Industrie noch spektakulärer belegt: Nicht nur auf den Ausstellerständen, auch in Sonderschauen, etwa zu 3D-Druck oder kollaborativer Robotik. Zentrales Querschnittsthema ist die Automation.

Die SLM Solutions Group AG und der tschechische Distributor Petr Kolá? präsentieren auf der MSV 2017 in Brünn den neuesten Entwicklungsstand in der Selective Laser Melting –Technologie. Die Norddeutschen zeigen auf dem Stand 137 in Pavillon P die neue SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern, die auf Basis dreidimensionaler CAD-Daten hochwertige metallische Bauteile erzeugt. Mit den Maßen 280 x 280 x 365 mm³ stellt die Maschine einen der größten Bauräume ihrer Klasse sowie eine patentierte Mehrstrahltechnik bereit. Die Maschine überzeugt unter anderem durch eine ausgezeichnete Produktivität, hohe Qualität und sicheres Pulverhandling.

“Wir sehen für uns gute Marktchancen“, stellt Stefan Ritt, VP-Head of Global Marketing and Communications. „In Tschechien besteht großes Interesse in der Automobil- und Maschinenbauindustrie. In den letzten Jahren hat SLM Solutions bereits Maschinen am Markt platziert und installiert. In vielen Gesprächen wird unser Engagement immer wieder als echter Vertrauensbeweis gesehen und von tschechischer Seite sehr positiv gewertet. Wir sehen langfristig eine positive Marktentwicklung für SLM Solutions in Tschechien und den benachbarten Ländern.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/o85g08

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/additive-manufacturing-von-slm-solutions-auf-der-msv-in-bruenn-maschinen-materialien-und-services-61730

SLM Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlösungen.

http://www.slm-solutions.com

Firmenkontakt
SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
http://www.themenportal.de/energie/additive-manufacturing-von-slm-solutions-auf-der-msv-in-bruenn-maschinen-materialien-und-services-61730

Pressekontakt
SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
http://shortpr.com/o85g08