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Auto Verkehr Logistik

Der bcs meldet starkes Wachstum: Eine Million Deutsche nutzen CarSharing

Der Bundesverband CarSharing e.V. verkündet Wachstumskurs zur Jahresbilanz

Der bcs meldet starkes Wachstum: Eine Million Deutsche nutzen CarSharing

Der Bundesverband CarSharing e.V. verkündet Wachstumskurs zur Jahresbilanz

Die vom Bundesverband CarSharing soeben veröffentlichte Jahresbilanz 2014 zeigt abermals einen deutlichen Wachstumsschub für das Prinzip „Nutzen statt Besitzen“. Mehr als eine Million Fahrberechtigte setzen mittlerweile auf CarSharing. CarSharing ist jetzt in 490 deutschen Städten und Gemeinden präsent – 110 mehr als noch ein Jahr zuvor.

1.040.000 Fahrberechtigte waren zum Stichtag 1. Januar 2015 bei den rund 150 deutschen CarSharing-Anbietern angemeldet. Das entspricht einem Zuwachs von 37,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bezogen auf die führerscheinfähige Gesamtbevölkerung nutzten somit 1,5 Prozent in 2014 ein CarSharing-Angebot. Diese Quote zeigt, dass die Dienstleistung auch in 2014 eine sehr erfreuliche Entwicklung genommen hat, dass aber immer noch Entwicklungspotenziale bestehen. Schlüsselt man die Zahl der Fahrberechtigten nach stationsbasierten und stationsunabhängigen Systemen auf, so zeigt sich, dass die stationsunabhängigen Angebote die meisten Neukunden hinzugewonnen haben. Hier stieg die Gesamtkundenzahl von 437.000 auf 660.000. Das Wachstum ist demnach nicht mehr ganz so dynamisch, wie noch im Vorjahr, aber mit einem Plus von 51,0 Prozent immer noch beeindruckend. Die stationsbasierten Anbieter vergrößerten ihren Kundenstamm ebenfalls. Die Zahl der Kunden stieg um 18,8 Prozent auf insgesamt 380.000. Damit setzt sich auch in diesem Segment der seit Jahren andauernde Wachstumskurs mit Zuwachsraten um 20 Prozent herum fort. Naturgemäß verläuft die Wachstumskurve bei diesen zum Teil schon seit über 20 Jahren operierenden Anbietern etwas flacher.

Die räumliche Ausweitung der stationsbasierten CarSharing-Angebote hält an. Während die stationsunabhängigen Systeme sich auf wenige deutsche Großstädte über 500.000 Einwohner beschränken und dort ihr Wachstum erzielen, bringen stationsbasierte CarSharer das Angebot weiterhin in die Fläche. Die Zahl der CarSharing-Stationen stieg in 2014 von 3.900 auf 4.600 an. Das entspricht einem Zuwachs von 17,9 Prozent. CarSharing ist jetzt in 490 deutschen Städten und Gemeinden präsent – 110 mehr als noch ein Jahr zuvor. Willi Loose, Geschäftsführer des Bundesverbands CarSharing e.V. betont: „CarSharing muss für die Menschen möglichst im direkten Wohnumfeld verfügbar sein. Die Zahlen zeigen, dass wir diesem Ziel wieder ein Stück näher gekommen sind. Allein das stationsbasierte CarSharing als Alternative zum Besitz eines eigenen Autos steht heute rein rechnerisch rund 36 Mio. Menschen in Deutschland zur Verfügung“.
CarSharing-Kunden konnten in Deutschland auf insgesamt 15.400 Fahrzeuge zurückgreifen. Das sind 10,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen stationsbasierten und stationsunabhängigen Systemen. Während bei den stationsbasierten Anbietern insgesamt 1.300 zusätzliche Fahrzeuge angeschafft wurden (plus 16,9 Prozent), waren es bei den stationsunabhängigen lediglich 150 (plus 2,4 Prozent). Im stationsbasierten Bereich teilen sich damit rund 42 Fahrberechtigte ein Auto. In der stationsunabhängigen Variante hingegen stieg die Zahl der Fahrberechtigten pro Fahrzeug von vormals 70 auf nun 103 Personen an. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass sich die Nutzungsgewohnheiten in den beiden Systemen stark voneinander unterscheiden. Dazu erklärt Loose: „Die free-floating Angebote der Automobilhersteller werden tendenziell eher für kurze innerstädtische Fahrten genutzt. Fahrten bei stationsbasierten Anbietern sind hingegen zeitlich und von der Distanz her länger. Es scheint also hier verschiedene Kundenbedürfnisse zu geben, die die Systeme unterschiedlich abdecken. Einige stationsbasierte Anbieter haben deshalb in letzter Zeit zusätzliche free-floating Angebote ins Leben gerufen. Das könnte ein Weg sein, um in Zukunft den optimalen Kundenutzen mit einer möglichst ökologischen Autonutzung in einem System zusammenzufassen.“ Die aktuelle Jahresbilanz im Überblick unter: http://www.carsharing.de/presse

Dr. Kay Lindemann, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie war eingeladen, die Entwicklung des CarSharing aus VDA-Sicht zu bewerten. Er betont anlässlich der Vorstellung der neuen Marktzahlen: „Die aktuellen Zahlen zeigen die ungebrochene Dynamik des CarSharing. Die Automobilhersteller haben mit Ihren Angeboten wesentlich zum CarSharing-Boom in Deutschland beigetragen. Gemeinsam mit den vielen weiteren Anbietern wurde das Angebot in den vergangenen Jahren deutlich professionalisiert.“ Kein Verkehrsträger allein wird in Zukunft in der Lage sein, den wachsenden Verkehr zu bewältigen. Das gilt zumal für städtische Ballungsräume. Um den Wunsch nach individueller Mobilität trotzdem zu erfüllen, ist eine intelligentere Nutzung des Fahrzeugbestands und eine Vernetzung der Verkehrsträger gefragt. CarSharing ist ein wesentlicher Baustein in einem solchen Konzept.“

Anmerkung: Für die Erhebung hat der bcs Kennzahlen bei allen bekannten Carsharing-Anbietern gesammelt. Dadurch, dass manche Fahrberechtigten bei zwei oder mehreren Anbietern angemeldet sind, kann es zu Doppelzählungen kommen. Dies betrifft vor allem Teilnehmer stationsunabhängiger Angebote in Großstädten über 500.000 Einwohnern. Da Kundendaten verschiedener Anbieter nicht abgeglichen werden, lassen sich Doppelzählungen nicht vermeiden. Mangels objektiver Umfrageergebnisse können die Doppelzählungen derzeit auch nicht durch einen Korrekturfaktor herausgerechnet werden. Weitere Informationen zum Thema CarSharing unter: www.carsharing.de

Der Bundesverband CarSharing e. V. vertritt die politischen Interessen der Branche auf regionaler und bundesweiter Ebene. 115 Anbieter sind zurzeit im bcs organisiert. Der bcs gibt jährlich die aktuellen Bestandsdaten und das Wachstum des vorausgegangenen Jahres bekannt. In diese Bilanz fließen die Kennzahlen aller Anbieter des organisierten CarSharing in Deutschland ein.

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Auswertung Verwahrstellenstatistik 2014

Wachstum vor allem bei den Marktführern

Der deutsche Verwahrstellenmarkt wächst weiter. Doch obwohl viele Verwahrstellen am Wachstum partizipieren, profitieren einige wenige deutlich mehr als der Gesamtmarkt. Wir haben uns die aktuelle Verwahrstellenstatistik des BVI genauer angeschaut.

Im Jahr 2014 ist das Marktvolumen um 13,7 % gestiegen, gegenüber 2012 sogar um 24,2 %. Der große Gewinner der letzten zwei Jahre ist die BNP Paribas, deren Volumen seit Ende 2012 um 84 % bzw. 158 Mrd. Euro gewachsen ist. Damit ist allein das Wachstum der BNP Paribas in etwa so groß wie die gesamte Verwahrstelle der J.P. Morgan AG, die mit 48 % bzw. 52 Mrd. Euro selbst zu den ganz großen Gewinnern zählen. Gemeinsam mit der State Street Bank, der Bank of New York Mellon und der HSBC bilden fünf Global Custodians die Top-5 der absoluten Zuwächse. Die Übernahme der Verwahrstellenfuntion der Commerzbank durch die BNP Paribas ist dabei nur für einen Teil des Wachstums verantwortlich.

Beim relativen Wachstum zeigen sich naturgemäß auch kleinere Anbieter. Für die SaarLB bedeutet ein Zugewinn von einer Milliarde bereits eine Steigerung von 56 %. Das Bankhaus Hallbaum konnte sein Volumen sogar versiebenfachen, auf jetzt gut 2 Mrd. Euro. Der letzte Einsteiger in den Markt, die KAS Bank hat die 3-Mrd.-Grenze überschritten. Der vorletzte Einsteiger, Pictet, taucht in der Statistik nicht mehr auf.

Die großen Verlierer sind vor allem und wenig überraschend jene Verwahrstellen, die ihren Abschied aus dem Markt angekündigt haben oder aktiv verfolgen. Insgesamt 14 der 47 Verwahrstellen haben Ende 2014 weniger Fondsvolumen als Ende 2012. Mindestens fünf davon wandern derzeit auf dem Exit-Pfad. Die Nord/LB, die erst vor wenigen Tagen verkündet hat, ihr Verwahrstellengeschäft an die LBBW zu verkaufen, kann auf 46 % Wachstum zurück blicken. Das klingt fast nach einem „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.“

Durch die starken Gewinne der Großen, aber auch dadurch, dass einige Große ihr Verwahrstellengeschäft an andere Große abgeben konzentriert sich der Markt immer weiter, ohne dass die Anzahl der Marktteilnehmer bisher signifikant geschrumpft ist. Neben der bereits angesprochenen Nord/LB und Commerzbank ist die WestLB größtenteils in der Helaba aufgegangen und – schon etwas länger zurückliegend – die BHF Bank in der BNY Mellon.

Die BVI-Statistik erfasst bisher nur Banken als Verwahrstelle, 47 an der Zahl. Mit den fünf neuen alternativen Verwahrstellen ist die Zahl der Anbieter erstmals seit 2010 wieder jenseits der 50. Auf mittlere Sicht werden diese Neueintritte die Austritte wohl nominell kompensieren.

Die zehn größten Verwahrstellen haben einen Marktanteil von 85 %. Auf insgesamt 90 % gemeinsamen Marktanteil kommen die größten 13. Vor zwei Jahren waren es noch 81 % bei den Top 10. Die 90 % wurden 2012 zusammen mit 15 Deptobanken erreicht. In der ersten Depotbankstatistik Ende 2011 haben diesen Wert die führenden 17 gemeinsam erreicht. Der Betrag von 1,47 Billionen Euro in rund 5.600 Wertpapierfonds entspricht einer durchschnittlichen Fondsgröße von 262 Mio. Euro. Damit ist der durchschnittliche Wertpapierfonds im letzten halben Jahr um 20 Mio. Euro gewachsen. Das entspricht 8,2 %, wobei Spezialfonds (mit 9% von 300 auf 327 Mio. Euro) stärker gewachsen sind als Publikumsfonds (um 5 % von 142 auf 149 Mio. Euro). Ob dies an unterschiedlichen Mittelzuflüssen oder an verschiedenen Anlagestrategien liegt, lässt sich aus der Statistik nicht ermitteln. Interessant sind auch die Unterschiede in den Fondsgrößen. Während bei den großen Gloabl Custodians ein Fonds im Schnitt mehr als 300 Mio. Euro umfasst, bewegen sich die Fondsgrößen jenseits der Top-20 eher um oder unter 100 Mio. Euro.

Eine anschauliche Darstellung der Auswertung können Sie hier herunterladen.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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Equistone: „Starker Dealflow für 2015 erwartet“

Europäischer Eigenkapitalinvestor will starke Position im Markt für Mittelstands-Buyouts weiter ausbauen und blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück.

– Equistone in der Zehn-Jahres-Übersicht aktivste Beteiligungsgesellschaft für mittelgroße Buy-outs in Deutschland
– Beteiligung an Zusammenschluss von vier Online-Marketing-Unternehmen zur Performance Interactive Alliance (PIA)
– Stärkung von PIA durch Erwerb von DYMATRIX und SoQuero
– Erwerb von Gaming- und PC-Komponenten-Anbieter Caseking
– Beteiligung an Munich Building Technologies (Otto Group)
– Übernahme der Unlimited Footwear Group
– Erfolg setzt sich 2015 fort: Akquisition von POLO Motorrad

München/Zürich, 11. Februar 2015 – Equistone Partners Europe zieht für 2014 eine sehr positive Bilanz. Mit insgesamt neun realisierten Transaktionen im deutschsprachigen Raum und in den Niederlanden hat Equistone seine strategischen Ziele übertroffen. Den nachhaltigen Erfolg des Eigenkapitalinvestors in Deutschland bestätigt auch eine aktuelle Analyse des Fachmagazins FINANCE: In den vergangenen zehn Jahren hat Equistone in mehr Unternehmen im deutschen Mittelstand investiert als jede andere Beteiligungsgesellschaft. Berücksichtigt wurden dabei Transaktionen, in denen Finanzinvestoren deutsche Unternehmen mehrheitlich unter Beteiligung des Managements erwerben und die einen Transaktionswert von 50 bis 250 Millionen Euro aufweisen.

Für 2015 erwartet Equistone einen weiter starken Dealflow. „Das makroökonomische Umfeld für die Beteiligungsbranche ist grundsätzlich gut. Wir sehen wachsendes Interesse institutioneller Investoren an Private Equity und gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung im Niedrigzinsumfeld fortsetzt. Für uns gibt es gute Gründe für Optimismus. Wir sehen eine Vielzahl attraktiver Targets und gehen davon aus, dass wir unsere führende Position als starker Partner des Mittelstands weiter ausbauen können. Unternehmen, die ihr Wachstumspotenzial erschließen möchten, sind weiter auf der Suche nach eigenkapitalstarken und unternehmerisch denkenden Partnern. Mit unseren sehr erfahrenen Teams in Deutschland, der Schweiz sowie Frankreich und Großbritannien können wir die Entwicklung mittelständischer Unternehmen nachhaltig fördern“, sagt Dr. Peter Hammermann, Senior Partner Equistone Partners Europe.

Sein gesamteuropäisches Portfolio hat Equistone Partners Europe mit den Investments des Jahres 2014 auf knapp 60 aktive Beteiligungen erweitert.

Erwerb von POLO Motorrad
Der Erfolg setzt sich im laufenden Jahr bereits fort mit der POLO Motorrad und Sportswear GmbH, an der sich von Equistone beratene Fonds im Januar 2015 mehrheitlich beteiligt haben. POLO Motorrad, 1980 gegründet und mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Jüchen, zählt zu den führenden Anbietern von Motorradbekleidung, Motorradzubehör und Motorradtechnik. Der Vertrieb von mehr als 20.000 Artikeln erfolgt im Einzelhandel über ein Netz von 82 Filialen in Deutschland und sieben Filialen in der Schweiz. Bestellungen erfolgen zudem über Online-Shops, mobile Applikationen, Kataloge und B2B-Kanäle. Neben dem Verkauf hochwertiger Drittmarken vertreibt POLO Motorrad auch Eigenmarken wie FLM, PHARAO, THERMO BOY, SPIRIT MOTORS und Q-BAG. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Oktober 2013 bis September 2014) erwirtschaftete POLO Motorrad rund 114 Millionen Euro Umsatz. POLO Motorrad ist laut Equistone eine exzellente Plattform, um die Konsolidierung des fragmentierten Marktes zu beschleunigen. Dazu sollten auch das Filialnetzwerk ausgebaut und Onlineaktivitäten gestärkt werden, um das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben.

Vier Neu-Investments und fünf Add-on-Akquisitionen im Jahr 2014
Im Jahr 2014 realisierte Equistone Partners Europe im deutschsprachigen Raum und in den Niederlanden neun Transaktionen, davon vier Investments und fünf Add-on-Akquisitionen. Von Equistone beratene Fonds investierten in Caseking, einen Online-Anbieter für Gaming- und PC-Komponenten, die Performance Interactive Alliance (PIA), eine Unternehmensholding für automatisiertes Online-Marketing, die Munich Building Technologies, einen Anbieter für Heizungs-, Luft- und Klimatechnik, und in die Unlimited Footwear Group, die auf Schuhe im mittleren Preissegment spezialisiert ist.

Performance Interactive Alliance (PIA)
Im März 2014 haben sich unter Beteiligung der von Equistone beratenen Fonds Performance Media, econda, Blue Summit Media und DELASOCIAL zur Performance Interactive Alliance (PIA) zusammengeschlossen. Unter dem Dach der PIA bieten die vier marktführenden Unternehmen der Marketingautomatisierung Dienstleistungen aus einer Hand. Mittelfristig liegt der Fokus der Gruppe auf der Verbesserung digitaler Transaktionsprozesse sowie der technologischen Weiterentwicklung von Softwaresystemen mit dem Ziel, ihre Position im automatisierten Online-Marketing und im effizienzorientierten Branding auszubauen. Nach der Add-on-Akquisition von DYMATRIX im August und dem Erwerb von SoQuero durch das PIA-Unternehmen Blue Summit Media im September betreut die Holding mittlerweile mehr als 450 Kunden. Mit Hauptsitz in Hamburg vereint PIA rund 450 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Karlsruhe und Frankfurt sowie am Entwicklungsstandort Belgrad. Equistone sieht nachhaltiges Wachstumspotenzial für automatisiertes Online-Marketing und plant, das organische und anorganische Wachstum der Gruppe auch künftig zu unterstützen, unter anderem durch den Erwerb weiterer Unternehmen aus angrenzenden Bereichen der Marketingautomation.

Erwerb von Caseking
Ebenfalls im März haben sich von Equistone beratene Fonds mehrheitlich an der Caseking-Gruppe beteiligt, einem führenden Online-Anbieter für hochwertige und leistungsfähige Gaming- und PC-Komponenten in Europa. Caseking wurde 2003 als Online-Store für Gaming- und PC-Zubehör in Berlin gegründet. 2012 kaufte Caseking den britischen Marktführer für den Onlinevertrieb von PC-Komponenten Overclockers UK. Seither hat sich die europäische Unternehmensgruppe mit rund 90 Mitarbeitern in Deutschland und 60 Mitarbeitern in Großbritannien bei rund 100 Millionen Euro Jahresumsatz zu einem etablierten Markenanbieter für hochwertige Gaming- und PC-Komponenten entwickelt. Caseking ist neben Deutschland und Großbritannien auch mit einer eigenen Niederlassung in Frankreich, dem drittstärksten europäischen Markt, vertreten und unterhält Dependancen in den Niederlanden, Polen und Taiwan. Mit der Investition in ein etabliertes mittelständisches Unternehmen, das sich in einem attraktiven Zukunftsmarkt bewegt, möchte Equistone dazu beitragen, die Expansionsstrategie von Caseking durch organisches und anorganisches Wachstum weiter voranzutreiben und das eigene Produktportfolio auf- und auszubauen. Mit der Akquisition der ungarischen Kelly-Tech im Juli wurde ein erster Schritt zur weiteren Expansion von Caseking unternommen.

Beteiligung an Munich Building Technologies
Im Mai 2014 haben sich von Equistone beratene Fonds an der Munich Building Technologies beteiligt. Das Unternehmen, das aus der ehemaligen Otto Group hervorging, ist ein führender Anbieter von Systemen der Heizungs-, Luft und Klimatechnik und beschäftigt rund 400 Mitarbeiter. Die Otto Group erzielte 2013 einen Umsatz von rund 74 Millionen Euro.

Akquisition der Unlimited Footwear Group
Mit der Akquisition der niederländischen Unlimited Footwear Group hat das Schweizer Team von Equistone Partners Europe in Zusammenarbeit mit deutschen Kollegen eine komplexe Transaktion erfolgreich strukturiert. Von Equistone beratene Fonds haben sich im Dezember an der Unlimited Footwear Group mehrheitlich beteiligt. Das niederländische Unternehmen ist spezialisiert auf Design, Beschaffung und Vertrieb von Frauen-, Männer- und Kinderschuhen im mittleren Preissegment. Die bisherigen Gesellschafter haben ihre Anteile an die Equistone-Fonds sowie an die Gründungsgeschäftsführer der Gruppe verkauft, die bereits am Unternehmen beteiligt waren. Die Unlimited Footwear Group besteht aus den Unternehmen Shoes Unlimited, Trend Design und Star Collections. Die Gruppe vertreibt ihre Schuhe über Einzelhandelsketten in Europa und Nordamerika unter Handelsmarken, der Eigenmarke „Bullboxer“ und diversen Lizenzmarken, etwa „Björn Borg“ und „GAASTRA“. Am Hauptsitz im niederländischen Waalwijk entwirft Unlimited Footwear Schuhkollektionen unterschiedlicher Stilrichtungen und versorgt Kunden auf der ganzen Welt mit mehreren Millionen Paar Schuhen pro Jahr. Angesichts der neuen Gesellschafterstruktur und der operativen Aufstellung von Unlimited Footwear ist diese Beteiligung für Equistone ein vielversprechendes Investment. Das Unternehmen weist hohes Wachstumspotenzial auf, um weitere Partner hinzuzugewinnen und zusätzliche Marktanteile in Nordamerika sowie Mittel- und Südeuropa zu erschließen.

Add-on-Akquisitionen
Neben den Add-on-Akquisitionen von PIA (DYMATRIX und SoQuero) und Caseking (Kelly-Tech) haben auch die Portfolio-Unternehmen EuroAvionics Holding und OASE weitere Unternehmen erworben. EuroAvionics kaufte im Februar das US-Unternehmen LCX-Systems, das von seiner Zentrale in Florida aus die EuroAcvionics-Systeme in Nordamerika anbietet. OASE hat im März den nordamerikanischen Wassergarten-Anbieter Geo Global Partners mit Sitz in West Palm Beach (Florida) übernommen, um die Marktposition der OASE-Gruppe in Amerika weiter auszubauen und die gemeinsame Position als Weltmarktführer für Wassergärten und Springbrunnentechnologie zu stärken.

Über Equistone Partners Europe
1979 in Großbritannien als Barclays Private Equity gegründet, ist Equistone Partners Europe einer der führenden europäischen Eigenkapital-Investoren mit einem Team
von 33 Investmentspezialisten in sechs Büros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 300 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 400 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit knapp 60 Gesellschaften, darunter 17 aktive Beteiligungen in Deutschland, der Schweiz und in den Niederlanden.
Im November 2011 wurde Equistone Partners Europe durch einen MBO von Barclays Bank PLC als neue, unabhängige Beteiligungsgesellschaft gegründet. Gleichzeitig hat das Equistone Management die früher von Barclays Private Equity verwalteten Fonds übernommen. Die Beteiligungen an den Portfoliounternehmen der bestehenden Fonds bleiben dadurch unverändert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.com

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Sparda-Bank München: gebührenfreies Girokonto hat weiterhin hohe Anziehungskraft

19.331 neue Girokonten – Starkes Plus im Baufinanzierungsgeschäft – 2015: Ein Baum für jedes neue Mitglied

Sparda-Bank München: gebührenfreies Girokonto hat weiterhin hohe Anziehungskraft

Der Vorstand der Sparda-Bank München.

München – Von einem sehr guten Geschäftsjahr 2014 konnte Helmut Lind, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG, beim heutigen Bilanz-Pressegespräch berichten. Fast alle wichtigen Kennzahlen zeigen nach oben. „Unsere erfolgreiche Bilanz 2014 ist für uns eine schöne Bestätigung, dass das Vertrauen der Menschen in die Sparda-Bank München unverändert anhält“, kommentiert Helmut Lind.

Zuwachs bei Mitgliedern und Girokonten
2014 kamen 14.810 Mitglieder zur Sparda-Bank München – damit stieg diese wichtige Kennzahl insgesamt auf 266.423 an (+3,5 Prozent). Dazu wurden 19.331 neue Girokonten eröffnet, was einem Plus von 4,7 Prozent entspricht. Insgesamt zählte die Sparda-Bank München zum Jahresultimo 264.777 Girokonten. Im vergangenen Jahr kamen erneut rund 85 Prozent der Neukunden auf Empfehlung zur Sparda-Bank München.

Erfolgreiche Premiere für Jugend-Girokonto
Seit Juli 2014 bietet die Sparda-Bank München mit SpardaYoung+ ein Girokonto für Minder-jährige an mit gebührenfreier Kontoführung, kostenloser BankCard, Guthabenverzinsung auf dem Girokonto sowie einer beitragsfreien Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr. 14.924 Girokonten wurden per 31. Dezember 2014 geführt, davon wurden rund 5.500 Girokonten seit Juli neu eröffnet.

Geschäftsstellen und persönliche Beratung nach wie vor unverzichtbar
Die Sparda-Bank München setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen digitalem Service und der persönlichen Beratung in ihren Geschäftsstellen. Im vergangenen Jahr wurden rund 1,13 Millionen Euro in Baumaßnahmen investiert. Auch das Online-Angebot wird erweitert: Ab April 2015 startet das digitale Haushaltsbuch, das allen Net-Banking-Nutzern kostenlos zur Verfügung steht. Sämtliche Umsätze der Girokonten, Tagesgelder und Kreditkarten werden für einen kompletten Überblick über den Finanzstatus automatisch verarbeitet. Sogar Konten bei anderen Banken können integriert werden.

Deutliches Plus im Baufinanzierungsgeschäft
Der Gesamtbestand im Kundenkreditgeschäft belief sich zum Stichtag am 31.12.2014 auf 3,880 Milliarden Euro, was einem Plus von 6,6 Prozent entspricht (2013: 3,639 Milliarden Euro). Das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen mit Prolongationen stieg um 18,0 Prozent auf 688,6 Millionen Euro (2013: 583,4 Millionen Euro). Das Privatkreditgeschäft entwickelte sich mit 34,8 Millionen Euro auf Vorjahresniveau.

Anstieg bei den Kundeneinlagen übertrifft das starke Vorjahreswachstum
Die Kundeneinlagen stiegen um 6,6 Prozent auf 5,696 Milliarden Euro und damit um 351,9 Millionen Euro (2013: 302 Millionen Euro, +6,0 Prozent). Nach wie vor sind kurzfristige, flexible und sichere Geldanlagen bei den Kunden hoch im Kurs.

Anstieg der Bilanzsumme
Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent und belief sich per 31. Dezember 2014 auf 6,213 Milliarden Euro.

Interesse an Wertpapiergeschäften nimmt leicht zu
Zum Jahresultimo hat der Kundenwertpapierbestand die 1-Milliarde-Euro-Marke übersprungen und summierte sich auf 1,045 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 5,6 Prozent beziehungsweise 55,4 Millionen Euro.

Positives Vermittlungsgeschäft
Das an die Bausparkassen BHW und Schwäbisch Hall vermittelte Bausparvolumen von 156,1 Millionen Euro lag um 0,5 Prozent über dem Vergleichswert von 2013. Das Volumen bei den an die DEVK-Versicherungen vermittelten Kapital- und Rentenversicherungen betrug 16,8 Millionen Euro – eine Steigerung um 24,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Betriebsergebnis
Das operative Ergebnis konnte 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 8,4 Prozent auf 38,7 Millionen Euro verbessert werden. Der Anstieg ist auf die Steigerungen im Zins- und Provisionsbereich zurückzuführen, obwohl die Gesamtkosten um 4,7 Prozent vor allem durch Kosten aus der Regulierung und durch die Erhöhung der Mitarbeiterzahl gestiegen sind. Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 35,8 Millionen Euro (2013: 45,1 Millionen Euro inklusive einer Umwidmung von Vorsorgereserven nach § 340f HGB in Höhe von 12 Millionen Euro). Ohne diesen Sondereffekt hat sich der Jahresüberschuss um 8,2 Prozent von 33,1 Millionen Euro auf 35,8 Millionen Euro erhöht. Durch das erzielte Ergebnis konnten die Kapitalquoten weiter verbessert werden: Inklusive der Rücklagenzuführung beträgt die Kernkapitalquote für das Geschäftsjahr 2014 14,1 Prozent und die Gesamtkapitalquote 16,8 Prozent. Damit erfüllt die Bank schon heute die Anforderungen nach Basel III.

Mitarbeiter als wichtigstes Gut
Zum 31.12.2014 beschäftigte die Sparda-Bank München 745 Mitarbeiter (+17 Mitarbeiter), davon 284 in Teilzeit und 34 Auszubildende zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann. In diesem Zusammenhang bekräftigte der Vorstand auch noch einmal die Bedeutung der Mitarbeiter. Helmut Lind: „Der Erfolg unserer Bank ist untrennbar mit den Menschen verbunden, die hier arbeiten. Unseres Erachtens wird die Ökonomie der Zukunft von Kooperation statt von Konkurrenz geprägt sein und hier wollen wir in der Sparda-Bank München absolutes Vorbild und Vorreiter sein. Um diese Vision umsetzen zu können, möchten wir das Potenzial unserer Mitarbeiter bestmöglich nutzen.“ Daher unterstützt die Sparda-Bank München ihre Mitarbeiter intensiv dabei, ihre Stärken und Talente gezielt einzusetzen. Die Sparda-Bank München platzierte sich 2014 wieder als einer der besten Arbeitgeber in Deutschland. Im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“ erreichte sie Platz fünf in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeitern.

Engagement für Mensch und Umwelt
Die Sparda-Bank München sieht sich als Genossenschaftsbank nicht nur ihren Mitgliedern verpflichtet, sondern auch ihrer Heimat Oberbayern. Deshalb ist das Engagement für soziale und umweltschützende Projekte in der Region fest in der Unternehmensphilosophie verankert. 2014 hat die Bank Einrichtungen und Projekte in Oberbayern mit rund 2,7 Millionen Euro unterstützt. Davon kamen rund 2,4 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. Einen besonderen Stellenwert nehmen dabei der Einsatz für bedürftige Senioren und Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche ein. Auch im Jahr 2015 setzt die Sparda-Bank München dieses Engagement fort.

Ausblick 2015
Für das Jahr 2015 stellt Helmut Lind eine verhalten optimistische Prognose. Auf der einen Seite rechnet er durch die Entwicklungen in der Regulatorik und der Zinspolitik sowie durch die zunehmende Digitalisierung mit neuen Herausforderungen. Auf der anderen Seite sieht der Vorstand die Sparda-Bank München mit ihrer bodenständigen Geschäftspolitik und dem ausgewogenen Verhältnis zwischen Online-Angebot und persönlicher Beratung auf dem richtigen Weg. Im Januar 2015 eröffnete eine zweite Geschäftsstelle in München-Moosach; weitere Standorte werden geprüft. Insgesamt sind 47 Filialen auf Oberbayern verteilt.

Ein Baum für jedes neue Mitglied
Ab 2015 pflanzt die Sparda-Bank München für jedes neue Mitglied, das erstmals ein Lohn-, Gehalts- oder Rentenkonto eröffnet, einen Baum in Oberbayern. Die erste Pflanzung findet am 27. April in Bad Tölz statt.

In diesem Jahr gibt die Sparda-Bank München ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz heraus. Darin wird das wirtschaftliche Handeln anhand Wertedimensionen wie beispielsweise Solidarität und soziale Gerechtigkeit gemessen. Die Sparda-Bank München setzt sich für ein bodenständiges und werteorientiertes Wirtschaften ein. Sie engagiert sich konsequent für einen Wandel hin zu mehr Verantwortung in der Ökonomie und der Gesellschaft.

Im Hinblick auf die Gesamtentwicklung zeigt sich Helmut Lind zuversichtlich: „Die Kunden vertrauen auf uns und das nachhaltige, sichere und gemeinwohlorientierte Wertesystem, für das wir stehen. Wir betreiben klassische Bankgeschäfte für unsere Mitglieder. Deshalb setzen wir auch in Zukunft auf eine Balance von persönlichem Kundenkontakt und digitalen Serviceangeboten.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 265.000 Mitgliedern, 46 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2014 zum siebten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb \\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter).

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Golding Capital schließt 2014 mit Rekordbilanz ab

Fast 800 Millionen Euro frisches Kapital

München, 10. Februar 2015 – Golding Capital Partners (GCP), einer der europaweit führenden Asset Manager für Private Equity-, Private Debt- und Infrastruktur-Fonds, hat das Jahr 2014 mit einer Rekordbilanz abgeschlossen: Rund 800 Millionen Euro frisches Kapital konnten erfolgreich für GCP-Beteiligungsprogramme eingeworben werden. Rund 75 Prozent der Zeichnungszusagen stammen dabei von Bestandsinvestoren. Durch den frühen Erhalt der AIFM-Lizenz und die weitere konsequente Investition in die eigenen Strukturierungskapazitäten stellt GCP sicher, auch in einem Umfeld gestiegener regulatorischer Anforderungen seinen Investoren ertragsstarke und effiziente Anlagelösungen anbieten zu können.

2014 war das bislang erfolgreichste Fundraising-Jahr für GCP mit einer eingeworbenen Summe von insgesamt 783 Millionen Euro. Diese Zahl belegt, dass GCP auch im vergangenen Jahr seinen Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt hat. Mit dem 2014 eingeworbenen Kapital im Bereich Infrastruktur überstieg das insgesamt in dieser Assetklasse verwaltete Kapital erstmals die Grenze von einer Milliarde Euro und macht GCP damit zu einem der bedeutendsten Anbieter in Europa für Investments in Infrastruktur. Jeremy Golding, Geschäftsführer bei GCP, sieht in dieser insgesamt positiven Entwicklung auch eine Folge des aktuell gravierenden Niedrigzinsumfelds. „Den Kunden fehlt es an ertragsstarken Anlageformen“, so Golding. Klassische Anleihetitel, mitunter die wichtigste Assetklasse für institutionelle Investoren, werfen nicht mehr genügend Zinsen ab, um die Renditeversprechen zu realisieren. „Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen liegt mit unter 0,4 Prozent auf einem Rekordtief. Alternative Investments stellen dagegen mit Renditen von 8 bis 9 Prozent bei Private Debt und Infrastruktur und über 10 Prozent bei Private Equity eine attraktive Beimischung dar“, so Golding. „Zusätzlich können laufende Ausschüttungen, die bei Private Debt und Infrastruktur schon in den ersten Laufzeitjahren entstehen, einen stetigen Beitrag zum Kapitalanlage-Ergebnis liefern.“

Maßgeblich für den Erfolg nennt Jeremy Golding zudem die Tatsache, dass sich GCP im Sommer frühzeitig für die neuen AIFM-Zulassungen qualifizieren konnte. So wurden alle notwendigen Strukturen und Prozesse auf die neuen Anforderungen umgestellt, die der Gesetzgeber vorsieht, um Alternative Investmentfonds zu regulieren und Transparenz gegenüber den Kunden zu sichern. Darüber hinaus stärkt GCP weiter die eigene Strukturierungsexpertise, um die hohe Kompetenz in diesem Bereich auch unter gestiegenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen seinen Investoren durch effiziente Beteiligungsprogramme und individuell abgestimmte Lösungen anbieten zu können.

Starke Nachfrage nach individuellen Managed Accounts

Knapp 500 Millionen Euro hat GCP allein über vier Managed Accounts eingeworben. Mit einer Größenordnung von durchschnittlich mehr als 100 Millionen Euro erstrecken sich die Investments über alle drei von GCP angebotenen Assetklassen. „Ausschlaggebend für unsere Investoren war vor allem unserer langjährige Erfahrung als Anbieter individueller Mandatslösungen sowie unsere Fähigkeit, unsere Investoren mit einem umfangreichen Dienstleistungspaket als langfristiger Partner begleiten zu können“ erläutert Hubertus Theile-Ochel, Geschäftsführer bei GCP. Bei Managed Accounts handelt es sich um individuelle Beteiligungsprogramme für institutionelle Investoren, die auf spezifische Anlageziele des Kunden zugeschnitten sind.

Starke Kundenbindung

Mehr als 30 institutionelle Investoren haben 2014 in GCP-Beteiligungsprogramme investiert. Theile-Ochel betont die langjährigen und vertrauensvollen Beziehungen zwischen GCP und seinen Kunden, denn die große Mehrheit (75 Prozent) aller Zeichnungszusagen kamen von Bestandsinvestoren. „Wir freuen uns sehr darüber, dass viele Investoren, mit denen wir seit Jahren eng zusammenarbeiten, auch in unsere neuen Beteiligungsprogramme investiert und ihr Engagement zum Teil deutlich erhöht haben. Dies ist eine Bestätigung der guten Entwicklung der bisherigen Fonds und ein starker Vertrauensbeweis in unsere Arbeitsweise“, so Theile-Ochel.
Um die eigenen hohen Ansprüche auch in Zukunft zu garantieren, hat GCP im Jahr 2014 zwölf neue Mitarbeiter eingestellt. Damit verfügt GCP nun über mehr als 60 Mitarbeiter an den Standorten München, Luxemburg und New York.

Über Golding Capital Partners
Die Golding Capital Partners GmbH ist einer der führenden unabhängigen Asset Manager für Private Equity, Private Debt und Infrastruktur in Europa. Mit einem Team von über 60 Mitarbeitern unterstützt Golding Capital Partners institutionelle Investoren beim Aufbau ihrer Anlagestrategie und verwaltet ein Vermögen von fast 4 Milliarden Euro. Zu den rund 120 institutionellen Investoren zählen Versicherungen, Versorgungseinrichtungen, Stiftungen sowie Banken, vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

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Erfolgsjahr für die Sparda-Bank Nürnberg

Genossenschaftliches Geschäftsmodell beschert hohe Kundenzufriedenheit und erfreuliche Ergebnisse – Mitgliederzahl auf neuem Höchststand – Rekordwert im Baufinanzierungsgeschäft – Neue Filialkonzepte in Fürth und Aschaffenburg

Erfolgsjahr für die Sparda-Bank Nürnberg

(Bildquelle: Sparda-Bank Nürnberg)

Nürnberg – Für die Sparda-Bank Nürnberg eG verlief das Geschäftsjahr 2014 sehr erfreulich. So konnte der neue Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler bei der Bilanz-Pressekonferenz in der Unternehmenszentrale in der Eilgutstraße in vielen relevanten Geschäftsbereichen neue Rekordergebnisse vermelden. Das Finanzinstitut hat damit seine Position als größte Genossenschaftsbank in Nordbayern behauptet. Stefan Schindler erklärt: „Unser genossenschaftliches Geschäftsmodell ist die Basis unseres Erfolgs. Die positiven Geschäftszahlen sowie die hohe Zufriedenheit und Loyalität unserer Mitglieder bestätigt unsere bodenständige Positionierung.“

Kundenvertrauen schafft Mitgliederwachstum
Die erfolgreiche Entwicklung der Sparda-Bank Nürnberg spiegelt sich auch in der Zahl der neuen Mitglieder und Kunden der Bank wider. 206.190 Mitglieder zählte die nordbayerische Genossenschaftsbank zum 31.12.2014, was einem Anstieg um 2,7 Prozent (+ 5.500) entspricht. Der Wert der Gironeukunden bewegt sich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau: Insgesamt begrüßte die Sparda-Bank im Jahr 2014 11.424 neue Girokunden in der Genossenschaft. Zwar wurde das Vorjahresergebnis (2013: 13.020) damit nicht erreicht, doch Stefan Schindler zeigt sich dennoch zufrieden: „Die andauernde Niedrigzinsphase und eine Verschärfung des Wettbewerbs um Neukunden haben schwierige Rahmenbedingungen geschaffen. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung sehr positiv zu bewerten.“ Die Filiale in der Karolinenstraße erwies sich ein weiteres Mal als Wachstumsmotor: Bezogen auf das Neukundengeschäft war die „Karo“ auch im Jahr 2014 die erfolgreichste Filiale aller Sparda-Banken in Deutschland.

Dass das Vertrauen der Mitglieder und Kunden in die Sparda-Bank Nürnberg weiterhin ungebrochen ist, belegt eine unabhängige Studie: Beim „Kundenmonitor Deutschland“ der ServiceBarometer AG erreichte die Gruppe der Sparda-Banken im September 2014 zum 22. Mal in Folge den ersten Platz bei der Kundenzufriedenheit in der Kategorie „Banken und Sparkassen“. Diese Zufriedenheit tragen die Mitglieder auch weiter: So konnten auch 2014 rund 75 Prozent der Giro-Neukunden durch aktive Empfehlungen gewonnen werden. Stefan Schindler: „Unsere Mitglieder sind und bleiben die Anteilseigner unserer Bank. Dass sie uns aktiv weiterempfehlen, zeigt die enge Verbundenheit zur Sparda-Bank Nürnberg und unterstreicht das Prinzip der Genossenschaft.“

Bildunterschrift:
Freuen sich über ein erfolgreiches Jahr 2014 (v. l. n. r.)
Thomas Lang, stellvertretender Vorstandsvorsitzender
Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender
Markus Lehnemann, Generalbevollmächtigter

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 20 Filialen und 4 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 22. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 200.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2014 rund 3,35 Milliarden Euro.

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Rudolf Wöhrl AG im Geschäftsjahr 2013/14 mit deutlicher Ergebnisverbesserung

– Konzernumsatzerlöse stabil bei 270,1 Mio. Euro
– EBIT steigt deutlich auf 6,4 Mio. Euro
– Positives Konzernjahresergebnis von 1,4 Mio. Euro
– Wesentliche strategische Projekte abgeschlossen bzw. weiter vorangetrieben

Nürnberg, 19. Januar 2015 – Das traditionsreiche Familienunternehmen WÖHRL veröffentlichte heute sein Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2013/14. Im Zeitraum 01.08.2013 bis 31.07.2014 konnte die Rudolf Wöhrl AG die Verkaufserlöse gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 324,3 Mio. Euro auf 332,0 Mio. Euro steigern. Der Nettoumsatz blieb konstant bei 270,1 Mio. Euro. Dahingegen verbesserte sich der Rohertrag um 6,5 Mio. Euro auf 131,7 Mio. Euro ebenso wie die Rohertragsmarge von 46,4 % auf 48,8 %. Diese Steigerung ist wesentlich auf die optimierten Kostenstrukturen und die Hebung der Synergien mit dem Kooperationspartner SinnLeffers zurückzuführen. Das EBITDA nahm von 5,0 Mio. Euro auf 11,6 Mio. Euro zu, das EBIT betrug 6,4 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 0,1 Mio. Euro). Damit lag das Konzernergebnis mit 1,4 Mio. Euro deutlich über dem vergleichbaren Vorjahreswert von -5,1 Mio. Euro „Das Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres ist für uns ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg nach vorne. Als Etappenziel sind wir damit auch zufrieden, doch wir können mehr und werden alles daran setzen, in den kommenden Jahren weiter zuzulegen“, kommentiert Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl AG, die Entwicklung des Unternehmens.

Bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr haben WÖHRL und SinnLeffers administrative Bereiche wie Einkauf, Marketing, Kommunikation, Rechnungswesen, Personal, und IT fachlich enger zusammengefasst. Seit dem 01.01.2015 werden diese Aufgaben durch eine gemeinsame Dienstleistungszentrale für WÖHRL und SinnLeffers ausgeführt. So konnten beide Unternehmen effizienter aufgestellt, die Fachkompetenzen und das Know-how gebündelt und die Wettbewerbsfähigkeit in einem schwierigen Marktumfeld gestärkt werden. Die SinnLeffers GmbH bleibt jedoch weiterhin als eigenständiges Unternehmen und Marke bestehen.

Im Rahmen der Kooperation mit SinnLeffers werden im laufenden Geschäftsjahr weitere wichtige Projekte umgesetzt. Dabei wird unter anderem die Vereinheitlichung der IT zwischen allen Geschäftsbereichen fortgeführt. So werden etwa Einkauf und Logistik ihre Prozesse für WÖHRL und SinnLeffers ab dem Frühjahr 2015 über eine einheitliche Warenwirtschaft abwickeln. Ziel ist die einfachere, effizientere Planung, Beschaffung und Steuerung der Warenbestände. Auch in den Bereichen Rechnungswesen und Personal, die bereits für WÖHRL und SinnLeffers in nur noch einem IT-System (SAP) arbeiten, sind weitere Optimierungen vorgesehen. Darüber hinaus erfolgte zum Jahresbeginn auch die Zusammenführung der Logistikcenter von WÖHRL und SinnLeffers in einer zentralen Logistikgesellschaft. Die volle Wirkung der Einkaufs- und Kostensynergien wird sich voraussichtlich ab Mitte des laufenden Geschäftsjahres einstellen.

Darüber hinaus hat WÖHRL im Geschäftsjahr 2013/14 erneut umfangreiche Investitionen zur Modernisierung seiner Modehäuser und Verkaufsflächen getätigt. So wurde zum Beispiel das Modehaus in Dresden mit einem großzügigen Raumkonzept in heller und freundlicher Atmosphäre ausgestattet. Hinzu kommt die Neueröffnung des Hauses in Bamberg mit einer Gesamtfläche von 3.800 Quadratmetern im September 2013. Vergleichbare Maßnahmen wurden im laufenden Geschäftsjahr 2014/2015 für die Filialen in München (im Olympia-Einkaufszentrum „OEZ“) und Schweinfurt umgesetzt. Ebenfalls wird derzeit das WÖHRL Stammhaus am Weißen Turm (Nürnberg City) modernisiert. Insgesamt werden die Investitionen im laufenden Geschäftsjahr geringer ausfallen. Der Fashionretailer prüft aber stets die Erweiterung des Filialportfolios an strategisch wichtigen Standorten. So ist WÖHRL etwa seit Dezember 2014 mit einem Pop-Up-Store in Aschaffenburg, der Geburtsstadt des Firmengründers Rudolf Wöhrl, vertreten. Im März 2015 wird dann ein WÖHRL Modehaus mit einer Fläche von 3.000 Quadratmetern seine Türen öffnen.

Auch das Geschäftsmodell von WÖHRL wird konsequent weiterentwickelt. Dazu zählt beispielsweise die kontinuierliche Verzahnung von stationärem Handel mit Online-Angeboten. Im Rahmen eines Multichannel-Projekts werden aktuell Maßnahmen erarbeitet, um die WÖHRL Kunden mit einer zielgruppenspezifischeren Ansprache zu bedienen. Dies geschieht einerseits über ein verbessertes CRM-System, andererseits über eine stärkere „Lokalität“ der Filialen in Bezug auf Sortiment, Marketing und Logistik, so dass noch besser auf örtliche Gegebenheiten reagiert werden kann. „Ein wichtiger Bestandteil unseres Geschäftsmodells ist unsere Marke und die Werte, die wir auch nach über 80-jähriger, traditionsreicher Unternehmensgeschichte leben und nach außen transportieren. Auch hier haben wir einige wichtige Investitionen wie Schulungen der Mitarbeiter oder die Anpassung des Corporate Designs vorgenommen, um das Markenbild und die damit verbundenen Werte auch für die nächsten 80 Jahre zu formen und zu festigen“, so Olivier Wöhrl.

Der Vorstand der Rudolf Wöhrl AG ist mit den erreichten Ergebnissen des abgelaufenen Geschäftsjahres sehr zufrieden. Da im laufenden Geschäftsjahr die Investitionen geringer ausfallen werden, wird sich dies auch positiv auf den Gesamtcashflow auswirken. Bei gleichbleibenden Nettoumsätzen und aufgrund der genannten Synergien geht das Management davon aus, im laufenden Geschäftsjahr ein Ergebnis mindestens in Höhe des Vorjahreswerts zu erreichen. Das größte Risiko hierfür stellen die anhaltend rückläufigen Frequenzen im Einzelhandel sowie außergewöhnliche Witterungsverhältnisse dar, die sich aktuell in einer schwächeren Branchenentwicklung widerspiegeln.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie auf der Unternehmenswebsite www.woehrl.de

Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg beschäftigt heute über 2.400 Mitarbeiter und betreibt insgesamt 37 Modehäuser in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2013/14 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von rund 332 Mio. Euro (netto 270 Mio. Euro) und ein EBIT von 6,4 Mio. Euro.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie beruhen stattdessen auf den derzeitigen Ansichten und Erwartungen der Rudolf Wöhrl AG und diesen zugrundeliegenden Annahmen hinsichtlich in der Zukunft liegender Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß zahlreiche Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Der Eintritt jeder dieser Risiken und Unsicherheiten sowie das Herausstellen der Unrichtigkeit der Annahmen, auf welchen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, könnte zu erheblich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichenden Ergebnissen führen. Die Rudolf Wöhrl AG übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Jegliche zukunftsgerichtete Aussage bezieht sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht wird.

Kontakt
Rudolf Wöhrl AG
Prof. Jürgen Bachmann
Lina-Ammon-Str. 10
90471 Nürnberg
0911/8121-425
juergen.bachmann@woehrl.de
http://www.woehrl.de

Tourismus Reisen

Neue Luxushotels begeistern – Immer mehr neue Hotels und Resorts eröffnen weltweit

TOPHOTELPROJECTS: 2014 wurden über 1.400 neue Häuser in Betrieb genommen

Neue Luxushotels begeistern - Immer mehr neue Hotels und Resorts eröffnen weltweit

Die Welt schaut auf das neue Sunrise Kempinski Hotel Peking & Yanqi Island bei Peking

(Hamburg, 13. Januar 2015) Die wunderbare Welt der Hotellerie: Weltweit eröffnen immer mehr neue Luxushotels und -resorts. Alle Daten zu den neuen Spitzenhäusern ermittelt und analysiert der deutsche Informations-Provider TOPHOTELPROJECTS ( www.tophotelprojects.com ). Als führende Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte werden seit Jahren die Neubau-Projekte erfasst. Im vergangenen Jahr wurden weltweit 1.470 neue Top-Hotels mit insgesamt rund 309.000 Zimmern eröffnet. In diesem Jahr kommen 2.400 neue Häuser der Kategorien First Class und Luxus hinzu.

Zu den herausragenden Neueröffnungen 2014 zählt das Peninsula Paris: Das High-End-Luxushortels mit 200 Zimmern und Suiten wurden aufwändig in einem historischen Palast von 1908 eingerichtet. Wer in einer der sündhaft teuren Suiten mit privater Dachterrasse nächtigen möchte, darf auch den hauseigenen Rolls Royce Phantom II nutzen.

Für weltweites Aufsehen sorgte auch das neu eröffnete Sunrise Kempinski Hotel nahe Peking. Die Eröffnung wurde zum Welterfolg, da US-Präsident anlässlich des Asien-Gipfels Apec 2014 anreiste. Das kreisrunde Gebäude glänzt am Horizont wie ein Silbermond – auf 21 Geschossen sind 306 luxuriöse Zimmer und Suiten untergebracht. Insgesamt erstreckt sich die Ausnahme-Hotelanlage auf 14 Quadratkilometer am Yanqi See, rund 60 Kilometer von Peking entfernt.

In Moskau eröffnete Four Seasons ein mit Spannung erwartetes Luxushotel. Es wurde als Replik des historischen Hotel Moskva (aus den 1930er-Jahren) erreichtet – und bietet mit 180 Gästezimmern und 41 sehr geräumigen Suiten modernes Luxusempfinden.

Auch 2015 sind neue, beeindruckende Luxushotels zu erwarten. Weltweit werden 716 Häuser der höchsten Hotelkategorie eröffnet.

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com
www.tophotelchains.com

Kontakt
TOPHOTELPROJECTS GmbH
Rolf W. Schmidt
Jeersdorfer Weg 20
27356 Rotenburg an der Wümme
04261-41400
schmidt.r@tophotelprojects.com
http://www.tophotelprojects.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Auf Kurs – InterSky steigert Auslastung markant

Regionalairline verzeichnet starkes Wachstum bei Linienflügen ab Friedrichshafen und Zürich

Auf Kurs - InterSky steigert Auslastung markant

InterSky Dash8-300Q

Nach einem Jahr der erheblichen Investitionen befindet sich InterSky weiter auf Wachstumskurs. Die Businessflüge ab Friedrichshafen und Zürich erfreuen sich großer Beliebtheit: Im Vorjahresvergleich steigerten sich im 2013 die Passagierzahlen um 25 und der Umsatz um über 50 Prozent. Die Auslastung der Flugzeuge konnte im laufenden Jahr weiter erhöht werden. Auch gewinnt der Charterbereich immer mehr an Bedeutung.

Während InterSky vor zwei Jahren noch mit drei 50-plätzigen Dash 8-Q300 unterwegs war, stehen seit Januar und April 2013 zusätzlich zwei neue ATR 72-600 mit jeweils 70 Plätzen im Einsatz. Die Zahl der Mitarbeiter wurde demzufolge von 100 auf 150 aufgestockt. Gleichzeitig standen drei neue Strecken auf dem Programm: Zürich-Graz, Zürich-Salzburg und Karlsruhe-Hamburg. Um den eingeschlagenen Aufbau der neuen Flottenstruktur bewältigen zu können, waren in dieser Übergangsphase zusätzlich zwei weitere Flugzeuge angemietet.

Mehr Passagiere und Umsatz
Neu aufgestellt beförderte die Airline im 2013 mit insgesamt sieben Flugzeugen 200.000 Passagiere, dies entspricht einem Zuwachs von 25 Prozent. Der Umsatz stieg dabei von 22,6 auf 34,7 Millionen Euro. Trotz diesen Erfolgszahlen schlägt ein geplantes Defizit zu Buche. Gründe dafür sind die einmaligen Kosten für die Einflottung der beiden neuen Flugzeuge, die Aufstockung der Mitarbeiter und die Miete der zwei Fremdflugzeuge – alles unumgängliche Initialkosten, die in der Bilanz entsprechend Auswirkung zeigen.

Strategie bewährt sich
Dass der gewählte Expansionskurs von InterSky richtig ist und entsprechend Früchte trägt, beweist das laufende Jahr. Zwischenzeitlich operiert die Airline nur noch mit den fünf eigenen Flugzeugen. Obwohl wegen der neuen Konkurrenzsituation die beiden Linien Karlsruhe-Hamburg und Zürich-Dresden mit großem Bedauern eingestellt werden mussten, sind bezüglich Passagiere und Umsatz dennoch ähnliche Zahlen zu erwarten wie im Vorjahr. „Somit konnten wir die Auslastung der Flugzeuge deutlich steigern. Wir verzeichnen ein starkes Wachstum auf unseren Bestandesstrecken in Friedrichshafen und Zürich“, freut sich InterSky-Geschäftsführerin Renate Moser.

Für Zukunft gerüstet
Obschon der Regional-Flugverkehr auch im 2015 hart umkämpft bleibt, erwartet die Airline den endgültigen Break-Even im kommenden Jahr. So gilt es, das Streckennetz weiter zu optimieren: In knapp drei Monaten werden auf den Business-Strecken ab Friedrichshafen nach Berlin und Hamburg drei tägliche Flüge angeboten. „Zudem gewinnt das Chartergeschäft immer mehr an Bedeutung“, freut sich Roger Hohl, designierter CEO von InterSky. Fürs kommende Jahr konnten bereits diverse interessante Charteraufträge gewonnen werden. Zudem schätzen auch internationale Firmen und Fußballvereine den individuellen Service von InterSky – so zum Beispiel auch die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, die für ihr Trainingslager kurz vor dem Weltmeistertitel das exklusive Charterangebot in Anspruch nahm. InterSky wird sporadisch auch im sogenannten Wet-Lease fliegen, wobei InterSky-Flugzeuge samt Crew für andere Airlines im Einsatz stehen. „Mit diesen drei Säulen ist InterSky für die Zukunft gerüstet“, erklärt Roger Hohl.

InterSky ist deine europäische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. Für Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Clever reisen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Kostenlose Getränke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com

Tourismus Reisen

Die FineArtReisen Reichweiteninformation für das Jahr 2014

FINEARTREISEN WEB-STATISTIK 2014
(Basis: Analyse der CMS-Zugriffe, Server-Logfile und Alexa TrafficRank)

Die FineArtReisen Web-Statistik zählte 2014 täglich rund 43.650 Leser, welches einen monatlichen Durchschnitt von 1.327.000 Lesern ergibt. In Summe sind dies für 2014 rund 15.925.000 Leser mit insgesamt 119.914.000 aufgerufenen Seiten; das bedeutet im Jahresdurchschnitt 7,5 Seiten pro Leser. Im Jahresverlauf schwankten die monatlichen Leserzahlen zwischen 777.300 und maximal 1.620.400. Die höchsten Leserzahlen wurden zwischen August und Oktober erzielt.

Das schwerpunktmäßige Interesse der Leser von FineArtReisen konzentrierte sich 2014 – neben dem Veranstaltungskalender (die meist gelesene Kategorie mit 20% aller Seitenaufrufe) – auf die Reisewelt (19%) und die Kategorien: Tagesausgabe (8%), Städtetourismus (5%), Infoadressen (4%), Unterkünfte (4%), Reisen & Urlaub (4%), Nachrichten (2%), Rezepte (2%) und Kunst & Kultur (1%).

Geografie
Die geografische Suchstatistik ermittelt das länderspezifische Informationsbedürfnis der Leser von FineArtReisen.

Weltweit
Weltweit wurden in 2014 am häufigsten Informationen über das Reiseland Deutschland gesucht (33%), gefolgt von Reiseinformationen zu den Ländern USA (9%), Italien (5%), Österreich (5%), Kanada (2%), Island (2%), Frankreich (1%), Kroatien (1%), Schweden (1%) und Großbritannien (1%).

Regional
Regional verteilte sich das Informationsinteresse in der Reihenfolge für 2014 wie folgt: Bayern (15%), Hessen (6%), Nordrhein-Westfalen (5%), Baden-Württemberg (3%), Schleswig-Holstein (3%), Rheinland-Pfalz (3%), Tirol (3%), Toskana (2%) und Mecklenburg-Vorpommern (2%).

38% unserer Leser suchten ganz individuell ihr Reiseziel über die Funktion der Umkreissuche.

Der Reiseführer Europaregion Tirol war 2014 mit 22% der meistgelesene Reiseführer der Online-Reisezeitung FineArtReisen, gefolgt von den Reiseführern Franken (4%), Saarland und Lothringen (4%), Friesische Inseln (3%), Ostbayern (2%), Weinland Mosel (2%), Allgäu (2%), Mecklenburgische Seenplatte (1%), Queensland (1%) und Polnische Ostseeküste (1%).

Die meist gelesenen Beiträge des Jahres 2014:

– Tatort Eifel – Krimifestival in der Vulkaneifel lockt zum siebten Mal die Krimi-Experten in die Eifel
– Kühle Tipps für heiße Tage: Wandern in den Schluchten des Hunsrücks, im Pfälzerwald und im Westerwald
– Südtiroler Almgeschichten
– Glentleitner Märchentag – Prominente Vorleser zugunsten von Sternstunden e.V. im Freilichtmuseum Glentleiten
– Ein Turm schwimmt auf dem Wasser: Wahrzeichen des Goitzschesees lockt Ausflügler und Erholungssuchende an
– Literaturfest München – Programm
– NEU: STADT-, LAND-, FLUSSWANDERN AUF DEM DONAU-PANORAMAWEG
– Bierzeitung 2013: Bier und Barock aus Ostbayern und Böhmen
– In Kampen geben sich Autoren den Signierstift in die Hand
– Der Wiener Stephansdom – Porträt eines Wahrzeichens

Wie wird FineArtReisen im World Wide Web gefunden?

Die Analyse der aufgerufenen Domainnamen und der ermittelbaren Klickpfade zeigt, dass 38% unserer Leser via Google, 44% via twitter und 8% über sonstige Verlinkungen zu FineArtReisen. Die Analyse der Klickpfade zeigt allerdings auch, dass ca. 90% der FineArtReisen-Leser Browsereinstellungen nutzen um anonym im Internet zu surfen und nur indirekt ermittelt werden können.

Etwas mehr als 50 % der Leser von FineArtReisen lesen die Online-Zeitung zwischen 8 und 17 Uhr. Daraus kann man ableiten, dass FineArtReisen sehr häufig vom Arbeitsplatz aus gelesen wird.

Aufgrund eines kontinuierlichen und erfolgreichen Einsatzes wirkungsvoller SEO-Maßnahmen wird FineArtReisen bei dem Suchbegriff „reisezeitung“ und den Suchbegriffen aus den jeweiligen Artikelüberschriften oftmals mehrfach unter den ersten zehn Suchergebnissen gelistet.

Insgesamt sind ca. 119.760 URLs (Internetadressen) von fineartreisen.de in der Google-Datenbank indexiert. Die Klickrate für Suchergebnisse bei Google beträgt für die Online-Reisezeitung kontinuierlich 3 %. Dies ist außerordentlich hoch, da man lediglich mit 0,1 bis 0,2 % rechnen darf. Die Abfrage site:fineartreisen.de liefert 80.900 Suchergebnisse und zusätzlich weist die Google-Datenbank 36.800 Einträge aus, die direkt oder indirekt auf FineArtReisen verweisen (Stand: 01.01.2015).

Leserzahlen
Die FineArtReisen Web-Statistik zählte 2014 täglich rund 43.650 Leser, welches einen monatlichen Durchschnitt von 1.327.000 Lesern ergibt. In Summe sind dies für 2014 rund 15.925.000 Leser mit insgesamt 119.914.000 aufgerufenen Seiten; das bedeutet im Jahresdurchschnitt 7,5 Seiten pro Leser. Im Jahresverlauf schwankten die monatlichen Leserzahlen zwischen 777.300 und maximal 1.620.400. Die höchsten Leserzahlen wurden zwischen August und Oktober erzielt.

Vergleichen Sie selbst mit den verbreiteten Auflagenzahlen unseres Wettbewerbs in Print und Online.

Neben tagesaktueller Reiseberichterstattung erstellt die Online-Reisezeitung FineArtReisen monatlich ein Schwerpunktthema. Für Januar 2015 sind dies die Kulturhauptstädte 2015 Mons (Belgien) und Pilsen (Tschechien).

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im Plan:

Weinland Mosel – Februar 2015
Friesische Inseln – März 2015
Bodensee – April 2015
Loire-Tal – Mai 2015
Ostbayern – Juni 2015
Polnische Ostseeküste – Juli 2015
Westaustralien – August 2015
Allgäu – September 2015
Mecklenburgische-Seenplatte – Oktober 2015
Lappland – November 2015
Graubünden – Dezember 2015
Kulturhauptstaädte 2016 Breslau (Polen) und San Sebastian (Spanien)

Weitere Informationen finden Sie unter http://fineartreisen.de/html/20150101_138710.php

Text: Claudia Zywietz / Armin Rohnen
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Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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