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Ein Wein, den man nicht vergisst: der leichtfüßige und dennoch tiefgründige Weißwein Umerus Natura, Jahrgang 2013, von Top-Sommelier Rakhshan Zhouleh

Ein Wein, den man nicht vergisst: der leichtfüßige und dennoch tiefgründige Weißwein Umerus Natura, Jahrgang 2013, von Top-Sommelier Rakhshan Zhouleh

(Bildquelle: © Rakhshan Zhouleh)

Rakhshan Zhouleh hat sein Leben den edelsten Tropfen gereifter Trauben verschrieben. Er ist Sommelier aus Leidenschaft und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mensch und Wein in perfekter Harmonie zu vereinen. Mit dem Umerus Natura, Jahrgang 2013, „Edition Rakhshan Zhouleh“ hat er einen ganz besonderen Schatz für Weinliebhaber komponiert. In Zusammenarbeit mit dem Weingut Fürst Löwenstein entstand ein einzigartiger, vielschichtiger Weißwein in limitierter Stückzahl. Gerade einmal 800 Flaschen gibt es von diesem exklusiven Wein. Da heißt es schnell sein, denn so manch einer hat sich bereits eine der begehrten Flaschen gesichert. Im Interview verrät der Sommelier mehr zu seinem außergewöhnlichen Tropfen der Rebsorte Silvaner.

Herr Zhouleh, ein eigner Wein? Wie ist es dazu gekommen?
Um einen perfekten Wein zu kreieren, muss alles stimmen. Das beginnt schon mit dem richtigen Anbaugebiet, in dem sich eine Rebsorte wohlfühlt, wächst und gedeiht. Franken mit seiner unterschiedlichen Bodenstruktur und den klimatischen Bedingungen ist geeignet für hervorragende typische Rebsorten wie Silvaner, Riesling, Spätburgunder. Für den Silvaner haben wir uns entschieden, da er eine unglaublich robuste Rebsorte ist. Die Silvaner Weine sind sehr sensibel und spiegeln die Geschichte, die Landschaft und den Charakter der Traube wider. Zum Weingut selbst bin ich durch eine von mir organisierte Vertikalverkostung mit dem Fürstenhaus Löwenstein in München gekommen. Das Weingut, die Lage und das Anbaugebiet haben unglaubliches Potenzial! Dazu kommen das gegenseitige Vertrauen, der Respekt und die tolle Zusammenarbeit zwischen dem Fürstenhaus Löwenstein und mir. Gemeinsam haben wir dann diesen wirklich perfekten Wein kreiert. Unser erster Jahrgang ist ein vollmundiger 2013er und ich habe es mir nicht nehmen lassen die Flaschen selbst zu nummerieren und die Korken mit Wachs zu versiegeln. Silvaner aus Franken ist für mich die Zukunft der Rebsorten in Deutschland, zumal die Rebsorte sehr stabil auf den Klimawandel reagiert!

Geben Sie uns einige Fakten zu Ihrem Wein.
Umerus Natura heißt übersetzt Schulter der Natur. Die Traube und damit auch der Wein symbolisieren für mich die Kraft und Ausdauer aber auch die Sensibilität der Natur. Ich genieße seine Natürlichkeit, seine Ehrlichkeit und diese absolute Authentizität der Natur im Glas. Unser Silvaner wächst im Homburger Kallmuth im Mainviereck in Franken und wir gewinnen den Wein aus einer gesunden und hochreifen Traube. Der Wein ist sehr harmonisch, mit einer spontanen Gärung, ohne Weinverschönerung, nur mit Hefe und geringem Schwefel versetzt. Er hat eine wunderschöne Farbe, ein weiches Gelb mit einer Spur Gold und einem Hauch Grün und duftet floral nach Bitterorangenblüte, Honigmelone, Vogelbeeren, vielen Kräutern, Heu und Weizenfelder. Am Gaumen ist er tänzerisch und lebhaft aber dennoch kraftvoll. Das Besondere ist seine verborgene Hitze, die ihn temperamentvoll und lang im Nachhall macht. Außerdem ist er ein Langstreckenläufer (lacht), man kann ihn wirklich sehr lange lagern.

Geben Sie uns eine Empfehlung. Zu welchen Speisen passt der Wein?
Der Wein passt sehr gut zu Edelgemüse aus der Erde, wie zum Beispiel Spargel mit zerlaufener Butter und Kräutern.
Ansonsten empfehle ich folgende Menüs zu meinem Wein:
Konfierte Waldhuhnbrust, karamellisierte Schwarzwurzel, Morchel-Sahnesauce und Rosa Pfeffer-Brioche.
Gebratene Jakobsmuscheln, Kohlrabi in Milch-Lorbeer pochiert und mit Kräutern wie Rosmarin, Salbei, Basilikum und Petersilie, in zerlassener Butter serviert.
Zander auf der Haut gebraten, Aubergine-Minze in Olivenöl und Linsen-Thymian-Püree.
Steinbutt gedämpft mit grünem Tee, Kokosnuss und Ingwer-Mandel-Sauce.
Kalbsbries, gebraten auf Basilikum-Fenchelsauce mit jungem Blattspinat mit Chedro.
Käse würde ich wählen Comte, Reblochon, Crottin de Chavignol oder Selles-sur-Cher.

Wie kommt man in den Genuss Ihres Weines?
Wir werden den Wein auf der ProWein Messe in Düsseldorf vorstellen, vom 13.-15. März. Am Stand vom Weingut Fürst Löwenstein (Halle 14/E60) können Interessierte den Umerus Natura, Jahrgang 2013, „Edition Rakhshan Zhouleh“ kennenlernen. Wer dann eine Flasche für den Eigengebrauch haben möchte, kann sie direkt über mich beziehen. Der Preis für eine Flasche Wein liegt bei 35 Euro.

Bei so einem edlen Tropfen möchte man möglichst lange etwas davon haben. Haben Sie einen Tipp, wie eine offene Flasche Wein am besten gelagert werden soll, dass sie möglichst lange hält?
Wichtig ist es, dass so wenig Sauerstoff wie möglich in der Flasche ist. Eine Möglichkeit wäre es, den Rest umzuschütten in eine kleinere Flasche und dann kühlzustellen. Oder aber, wenn wirklich nur wenig aus der Flasche fehlt, kann man kleine Glasmurmeln in die Flasche füllen, bis der Wein wieder oben am Rand ansteht. Dann ist auch so gut wie kein Sauerstoff mehr enthalten und der Wein hält sich bis zu zwei Wochen.

Fakten zum Umerus Natura
Rebsorte: Silvaner
Alter der Rebsorten: über 45 Jahre
Lage: Homburger Kallmuth
Gebiet: Mainviereck/Franken
Ausgangsmaterial: Gesunde und hochreife Trauben ohne zu viel Alkohol im Wein
Ausgewogenheit: Säure / Restzuckerverhältnis ist sehr schön eingebunden.
Vinifikation: Spontane Gärung, keine Zugabe von Süßreserve; Keine Mostbehandlung, keine Weinschönung, Nur Hefe und geringer Schwefel; Die Abfüllung erfolgt ohne zusätzliche Kohlensäure.
Ertrag: 25 Hektoliter/ha
Hefe: ein Jahr auf Feinhefe, ohne Filtration
Verschluss: Kork mit Wachs

Nähere Informationen zu Rakhshan Zhouleh:

„Wein ist Poesie und meine Leidenschaft“

Die Karriere von Rakhshan Zhouleh kann man als märchenhaft bezeichnen. Sein Weg führte den einstigen Fußballprofi von einer eher zufälligen Begegnung mit einem Bordeaux und der davon ausgehenden Faszination zur Elite der europäischen Spitzensommeliers. Zu seinen Karrierestationen zählen dabei unter anderem die „Ente von Lehel“ im Nassauer Hof in Wiesbaden, das „Haerlin“ im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg, das „Margaux“ in Berlin und das „Tantris“ in München. Außerdem arbeitete er in renommierten Weingütern wie zum Beispiel bei Franz Keller im Kaiserstuhl. Er wurde mehrfach zum Sommelier des Jahres, unter anderem vom Gault Millau, gewählt. Sein außergewöhnliches Fachwissen empfahl ihn als Dozenten, Autor und Juror zahlreicher nationaler und internationaler Weinsummits. Dank seines sachverständigen Wissens und seiner Erfahrung in der Spitzengastronomie berät er heute Gastronomen und Hoteliers, moderiert rund um das Thema Wein und begleitet Reisen.
Gastfreundschaft wurde Rakhshan Zhouleh in die Wiege gelegt. Das Publikum darf sich darauf freuen, sein Wissen und Gespür, vor allem aber seine Leidenschaft zum Wein auf poetische Weise zu erleben.

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Münchner Marketing Manufaktur
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Rudolf Wöhrl AG im Geschäftsjahr 2013/14 mit deutlicher Ergebnisverbesserung

– Konzernumsatzerlöse stabil bei 270,1 Mio. Euro
– EBIT steigt deutlich auf 6,4 Mio. Euro
– Positives Konzernjahresergebnis von 1,4 Mio. Euro
– Wesentliche strategische Projekte abgeschlossen bzw. weiter vorangetrieben

Nürnberg, 19. Januar 2015 – Das traditionsreiche Familienunternehmen WÖHRL veröffentlichte heute sein Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2013/14. Im Zeitraum 01.08.2013 bis 31.07.2014 konnte die Rudolf Wöhrl AG die Verkaufserlöse gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 324,3 Mio. Euro auf 332,0 Mio. Euro steigern. Der Nettoumsatz blieb konstant bei 270,1 Mio. Euro. Dahingegen verbesserte sich der Rohertrag um 6,5 Mio. Euro auf 131,7 Mio. Euro ebenso wie die Rohertragsmarge von 46,4 % auf 48,8 %. Diese Steigerung ist wesentlich auf die optimierten Kostenstrukturen und die Hebung der Synergien mit dem Kooperationspartner SinnLeffers zurückzuführen. Das EBITDA nahm von 5,0 Mio. Euro auf 11,6 Mio. Euro zu, das EBIT betrug 6,4 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 0,1 Mio. Euro). Damit lag das Konzernergebnis mit 1,4 Mio. Euro deutlich über dem vergleichbaren Vorjahreswert von -5,1 Mio. Euro „Das Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres ist für uns ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg nach vorne. Als Etappenziel sind wir damit auch zufrieden, doch wir können mehr und werden alles daran setzen, in den kommenden Jahren weiter zuzulegen“, kommentiert Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl AG, die Entwicklung des Unternehmens.

Bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr haben WÖHRL und SinnLeffers administrative Bereiche wie Einkauf, Marketing, Kommunikation, Rechnungswesen, Personal, und IT fachlich enger zusammengefasst. Seit dem 01.01.2015 werden diese Aufgaben durch eine gemeinsame Dienstleistungszentrale für WÖHRL und SinnLeffers ausgeführt. So konnten beide Unternehmen effizienter aufgestellt, die Fachkompetenzen und das Know-how gebündelt und die Wettbewerbsfähigkeit in einem schwierigen Marktumfeld gestärkt werden. Die SinnLeffers GmbH bleibt jedoch weiterhin als eigenständiges Unternehmen und Marke bestehen.

Im Rahmen der Kooperation mit SinnLeffers werden im laufenden Geschäftsjahr weitere wichtige Projekte umgesetzt. Dabei wird unter anderem die Vereinheitlichung der IT zwischen allen Geschäftsbereichen fortgeführt. So werden etwa Einkauf und Logistik ihre Prozesse für WÖHRL und SinnLeffers ab dem Frühjahr 2015 über eine einheitliche Warenwirtschaft abwickeln. Ziel ist die einfachere, effizientere Planung, Beschaffung und Steuerung der Warenbestände. Auch in den Bereichen Rechnungswesen und Personal, die bereits für WÖHRL und SinnLeffers in nur noch einem IT-System (SAP) arbeiten, sind weitere Optimierungen vorgesehen. Darüber hinaus erfolgte zum Jahresbeginn auch die Zusammenführung der Logistikcenter von WÖHRL und SinnLeffers in einer zentralen Logistikgesellschaft. Die volle Wirkung der Einkaufs- und Kostensynergien wird sich voraussichtlich ab Mitte des laufenden Geschäftsjahres einstellen.

Darüber hinaus hat WÖHRL im Geschäftsjahr 2013/14 erneut umfangreiche Investitionen zur Modernisierung seiner Modehäuser und Verkaufsflächen getätigt. So wurde zum Beispiel das Modehaus in Dresden mit einem großzügigen Raumkonzept in heller und freundlicher Atmosphäre ausgestattet. Hinzu kommt die Neueröffnung des Hauses in Bamberg mit einer Gesamtfläche von 3.800 Quadratmetern im September 2013. Vergleichbare Maßnahmen wurden im laufenden Geschäftsjahr 2014/2015 für die Filialen in München (im Olympia-Einkaufszentrum „OEZ“) und Schweinfurt umgesetzt. Ebenfalls wird derzeit das WÖHRL Stammhaus am Weißen Turm (Nürnberg City) modernisiert. Insgesamt werden die Investitionen im laufenden Geschäftsjahr geringer ausfallen. Der Fashionretailer prüft aber stets die Erweiterung des Filialportfolios an strategisch wichtigen Standorten. So ist WÖHRL etwa seit Dezember 2014 mit einem Pop-Up-Store in Aschaffenburg, der Geburtsstadt des Firmengründers Rudolf Wöhrl, vertreten. Im März 2015 wird dann ein WÖHRL Modehaus mit einer Fläche von 3.000 Quadratmetern seine Türen öffnen.

Auch das Geschäftsmodell von WÖHRL wird konsequent weiterentwickelt. Dazu zählt beispielsweise die kontinuierliche Verzahnung von stationärem Handel mit Online-Angeboten. Im Rahmen eines Multichannel-Projekts werden aktuell Maßnahmen erarbeitet, um die WÖHRL Kunden mit einer zielgruppenspezifischeren Ansprache zu bedienen. Dies geschieht einerseits über ein verbessertes CRM-System, andererseits über eine stärkere „Lokalität“ der Filialen in Bezug auf Sortiment, Marketing und Logistik, so dass noch besser auf örtliche Gegebenheiten reagiert werden kann. „Ein wichtiger Bestandteil unseres Geschäftsmodells ist unsere Marke und die Werte, die wir auch nach über 80-jähriger, traditionsreicher Unternehmensgeschichte leben und nach außen transportieren. Auch hier haben wir einige wichtige Investitionen wie Schulungen der Mitarbeiter oder die Anpassung des Corporate Designs vorgenommen, um das Markenbild und die damit verbundenen Werte auch für die nächsten 80 Jahre zu formen und zu festigen“, so Olivier Wöhrl.

Der Vorstand der Rudolf Wöhrl AG ist mit den erreichten Ergebnissen des abgelaufenen Geschäftsjahres sehr zufrieden. Da im laufenden Geschäftsjahr die Investitionen geringer ausfallen werden, wird sich dies auch positiv auf den Gesamtcashflow auswirken. Bei gleichbleibenden Nettoumsätzen und aufgrund der genannten Synergien geht das Management davon aus, im laufenden Geschäftsjahr ein Ergebnis mindestens in Höhe des Vorjahreswerts zu erreichen. Das größte Risiko hierfür stellen die anhaltend rückläufigen Frequenzen im Einzelhandel sowie außergewöhnliche Witterungsverhältnisse dar, die sich aktuell in einer schwächeren Branchenentwicklung widerspiegeln.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie auf der Unternehmenswebsite www.woehrl.de

Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg beschäftigt heute über 2.400 Mitarbeiter und betreibt insgesamt 37 Modehäuser in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2013/14 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von rund 332 Mio. Euro (netto 270 Mio. Euro) und ein EBIT von 6,4 Mio. Euro.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie beruhen stattdessen auf den derzeitigen Ansichten und Erwartungen der Rudolf Wöhrl AG und diesen zugrundeliegenden Annahmen hinsichtlich in der Zukunft liegender Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß zahlreiche Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Der Eintritt jeder dieser Risiken und Unsicherheiten sowie das Herausstellen der Unrichtigkeit der Annahmen, auf welchen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, könnte zu erheblich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichenden Ergebnissen führen. Die Rudolf Wöhrl AG übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Jegliche zukunftsgerichtete Aussage bezieht sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht wird.

Kontakt
Rudolf Wöhrl AG
Prof. Jürgen Bachmann
Lina-Ammon-Str. 10
90471 Nürnberg
0911/8121-425
juergen.bachmann@woehrl.de
http://www.woehrl.de

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Auf Kurs – InterSky steigert Auslastung markant

Regionalairline verzeichnet starkes Wachstum bei Linienflügen ab Friedrichshafen und Zürich

Auf Kurs - InterSky steigert Auslastung markant

InterSky Dash8-300Q

Nach einem Jahr der erheblichen Investitionen befindet sich InterSky weiter auf Wachstumskurs. Die Businessflüge ab Friedrichshafen und Zürich erfreuen sich großer Beliebtheit: Im Vorjahresvergleich steigerten sich im 2013 die Passagierzahlen um 25 und der Umsatz um über 50 Prozent. Die Auslastung der Flugzeuge konnte im laufenden Jahr weiter erhöht werden. Auch gewinnt der Charterbereich immer mehr an Bedeutung.

Während InterSky vor zwei Jahren noch mit drei 50-plätzigen Dash 8-Q300 unterwegs war, stehen seit Januar und April 2013 zusätzlich zwei neue ATR 72-600 mit jeweils 70 Plätzen im Einsatz. Die Zahl der Mitarbeiter wurde demzufolge von 100 auf 150 aufgestockt. Gleichzeitig standen drei neue Strecken auf dem Programm: Zürich-Graz, Zürich-Salzburg und Karlsruhe-Hamburg. Um den eingeschlagenen Aufbau der neuen Flottenstruktur bewältigen zu können, waren in dieser Übergangsphase zusätzlich zwei weitere Flugzeuge angemietet.

Mehr Passagiere und Umsatz
Neu aufgestellt beförderte die Airline im 2013 mit insgesamt sieben Flugzeugen 200.000 Passagiere, dies entspricht einem Zuwachs von 25 Prozent. Der Umsatz stieg dabei von 22,6 auf 34,7 Millionen Euro. Trotz diesen Erfolgszahlen schlägt ein geplantes Defizit zu Buche. Gründe dafür sind die einmaligen Kosten für die Einflottung der beiden neuen Flugzeuge, die Aufstockung der Mitarbeiter und die Miete der zwei Fremdflugzeuge – alles unumgängliche Initialkosten, die in der Bilanz entsprechend Auswirkung zeigen.

Strategie bewährt sich
Dass der gewählte Expansionskurs von InterSky richtig ist und entsprechend Früchte trägt, beweist das laufende Jahr. Zwischenzeitlich operiert die Airline nur noch mit den fünf eigenen Flugzeugen. Obwohl wegen der neuen Konkurrenzsituation die beiden Linien Karlsruhe-Hamburg und Zürich-Dresden mit großem Bedauern eingestellt werden mussten, sind bezüglich Passagiere und Umsatz dennoch ähnliche Zahlen zu erwarten wie im Vorjahr. „Somit konnten wir die Auslastung der Flugzeuge deutlich steigern. Wir verzeichnen ein starkes Wachstum auf unseren Bestandesstrecken in Friedrichshafen und Zürich“, freut sich InterSky-Geschäftsführerin Renate Moser.

Für Zukunft gerüstet
Obschon der Regional-Flugverkehr auch im 2015 hart umkämpft bleibt, erwartet die Airline den endgültigen Break-Even im kommenden Jahr. So gilt es, das Streckennetz weiter zu optimieren: In knapp drei Monaten werden auf den Business-Strecken ab Friedrichshafen nach Berlin und Hamburg drei tägliche Flüge angeboten. „Zudem gewinnt das Chartergeschäft immer mehr an Bedeutung“, freut sich Roger Hohl, designierter CEO von InterSky. Fürs kommende Jahr konnten bereits diverse interessante Charteraufträge gewonnen werden. Zudem schätzen auch internationale Firmen und Fußballvereine den individuellen Service von InterSky – so zum Beispiel auch die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, die für ihr Trainingslager kurz vor dem Weltmeistertitel das exklusive Charterangebot in Anspruch nahm. InterSky wird sporadisch auch im sogenannten Wet-Lease fliegen, wobei InterSky-Flugzeuge samt Crew für andere Airlines im Einsatz stehen. „Mit diesen drei Säulen ist InterSky für die Zukunft gerüstet“, erklärt Roger Hohl.

InterSky ist deine europäische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. Für Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Clever reisen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Kostenlose Getränke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com

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Bilanz 2013: Dorfner Gruppe weiter auf Wachstumskurs

Dorfner Gruppe gehört zu den größten Gebäudedienstleistern Deutschlands – Nürnberger Unternehmen beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter – Umsatz konnte im vergangenen Jahr auf 226 Millionen Euro gesteigert werden

Nürnberg – Die Dorfner Gruppe befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Der Nürnberger Gebäudedienstleister konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 seinen Gesamtumsatz in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erneut steigern. Mit erwirtschafteten 226 Millionen Euro (2012: 225 Mio. Euro) hat sich das Unternehmen in der Spitzengruppe der deutschen Gebäudedienstleister festgesetzt. Insgesamt beschäftigte die nach wie vor in Familienbesitz befindliche Dorfner Gruppe Ende des letzten Jahres 10.140 Mitarbeiter (2012: 10.113).

Trotz des moderaten Wachstums ist der Gesamtgeschäftsführer der Gruppe, Peter Engelbrecht, mit der Entwicklung sehr zufrieden: „Nach den zum Teil sehr großen Schritten in den vergangenen Jahren, haben wir 2012 einigen internen Projekten den Vorzug gegeben, um die Strukturen für das zukünftige Wachstum auszubauen.“ Peter Engelbrecht, der seit zwei Jahren an der Spitze des Traditionsunternehmens steht, sieht sich für die weiteren Herausforderungen gut gerüstet. „Unsere Branche ist nach wie vor von Turbulenzen gekennzeichnet. Internationale Konzerne drängen zunehmend in den Markt und drücken die ohnehin nicht üppigen Margen“, sagt der 46-Jährige. Und weiter: „Wer in diesem schwierigen Umfeld bestehen will, braucht ein großes Durchsetzungs- und Durchhaltevermögen.“

Gebäudereinigung ist Hauptumsatzträger
Größter Umsatzträger war mit 75 Prozent (171 Mio. Euro) nach wie vor der Geschäftsbereich Gebäudereinigung. Hier hat sich das Unternehmen vor allem in der sensiblen Krankenhausreinigung einen Namen gemacht. Mit rund 18 Prozent (41 Mio. Euro) trug der Geschäftsbereich Catering (Kliniken, Senioreneinrichtungen, Betriebsrestaurants) zum Ergebnis bei. Der noch junge Bereich Gebäudemanagement steuerte etwa drei Prozent
(6 Mio. Euro) bei. Weitere 8 Mio. Euro hat das Tochterunternehmen dgd Werbeartikel erwirtschaftet. Rund 11 Millionen des Gesamtumsatzes von
226 Millionen Euro fallen auf die Auslandsgesellschaften in Österreich und Tschechien. Peter Engelbrecht: „Während das Outsouringspotenzial in der Gebäudereinigung weitgehend ausgeschöpft ist, sehen wir vor allem im Catering und im weiten Feld des Gebäudemanagements unsere Wachstumsmöglichkeiten.“

Neben dem Wachstum in den Geschäftsfeldern setzt die Dorfner Gruppe auch auf die geografische Ausweitung. So haben die Verantwortlichen im vergangenen Jahr vor allem in Norddeutschland eine neue Vertriebsstruktur aufgebaut. Das soll in diesem Jahr weiter intensiviert werden. „Trotz unserer Präsenz in ganz Deutschland“, weiß der Gesamtgeschäftsführer, „gibt es natürlich noch weiße Flecken auf der Dorfner-Karte. Diese gilt es für uns zu schließen.“ Eine europäische Expansion – über die Nachbarländer Österreich und Tschechien, in denen die Dorfner Gruppe seit vielen Jahren engagiert ist, hinaus – schließt er jedoch aus: „Wir konzentrieren uns auf unsere Kernmärkte. Hier kennen wir uns aus, hier sind wir mit die Besten.“

Lage am Arbeitsmarkt ist Wachstumsbremse
Als „limitierenden Faktor“ in der Entwicklung hat Peter Engelbrecht vor allem den Arbeitsmarkt ausgemacht. „Wir haben heute schon an manchen Standorten Probleme Mitarbeiter zu finden. Und das betrifft sowohl den qualifizierten als auch den gering qualifizierten Bereich. Ich bin überzeugt, dass es zukünftig noch wichtiger wird, sich als Arbeitgeber attraktiv zu machen“, so der Gesamtgeschäftsführer, „die Themen Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterrekrutierung stehen daher in diesem Jahr ganz oben auf unserer Agenda.“ Ende 2013 waren bei der Dorfner Gruppe insgesamt 10.140 Mitarbeiter beschäftigt. Zum Stichtag absolvierten 51 junge Menschen ihre Ausbildung in der Gruppe, darunter Gebäudereiniger, Bürokaufleute und Köche.

Die Dorfner Gruppe zählt mit einem Gesamtumsatz von 226 Millionen Euro im Jahr 2013 zu den führenden Gebäudedienstleistern in Deutschland. Das Nürnberger Traditions-unternehmen beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter in Krankenhäusern, Kliniken, Senio-ren- und Pflegeheimen sowie Verwaltungen und Unternehmen. Das Leistungsspektrum umfasst die drei Geschäftsfelder Gebäudereinigung mit den Spezialgebieten Reinraum-reinigung und Zentrale Sterilgutversorgung, Catering für die Segmente Kliniken, Seniorenheime und Betriebsrestaurants sowie Gebäudemanagement, zu dem Wirtschafts-, Wartungs- und Instandhaltungs- sowie Sicherheitsdienste zählen. Das Leitmotiv „Dorfner Gruppe – Qualität für Mensch und Gebäude“ steht für eine konsequente Qualitätsorientierung, die durch zahlreiche unabhängige Zertifikate dokumentiert wird.

Dorfner Gruppe
Klaus Schardt
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
09119747811
info@dorfner-gruppe.de
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KONTEXT public relations
Wiebke Reichardt
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911-9747810
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http://www.kontext.com

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Wertgarantie: Mit über 50 Jahren in Bestform

Hannover, 26. März 2014: Nach einem Jahr voll blauer Wunder ziehen die Fachhandelspartner von Wertgarantie und das Unternehmen ein positives Fazit: Mehr als 450.000 Fachhandelskunden entschieden sich im Wertgarantie-Jubiläumsjahr für ein Plus an Komfort und Sicherheit beim Gerätekauf. Der Fachhandel stärkte dabei nicht nur seine Kundenbindung, sondern auch direkt seine Bilanz durch über 64 Millionen Euro an Schadenzahlungen des Garantie-Dienstleisters. „Mit unseren Partnern blicken wir stolz auf eine neue Rekordzahl an gemeinsamen Neukunden“, erläutert der Vorsitzende des Wertgarantie-Vorstands Thomas Schröder. „Zusammen mit den Fachhandelspartnern haben wir aufmerksam die CEMIX-Zahlen des vergangenen Jahres verfolgt. Für viele Händler erwies sich das vergangene Jahr als schwierig – sinkende Absatz- und Umsatzzahlen im wichtigen TV-Segment und fallende Preise erfordern ein Umdenken in der Branche, mit welchen Maßnahmen Kunden zu Stammkunden gemacht und langfristig gebunden werden können. Mit unseren Produkten und unserer Nähe zum Fachhandel haben wir uns 2013, insbesondere angesichts dieser Herausforderungen, als zuverlässiger Partner des Fachhandels erwiesen – wie schon seit über 50 Jahren.“

Geburtstagsgeschenke für die Partner

Das Jahr 2013 stand bei Wertgarantie komplett unter dem Eindruck des 50. Jubiläums einer „genialen Idee“ – der Fachhandelspartner Nr.1 in Sachen Garantieerweiterung und -verlängerung feierte ein Jahr lang mit seinen Partnern: Die Hannoveraner verlosten als Geburtstagsgeschenke 12 Monate lang je 50 „blaue Wunder“, darunter insgesamt 16 VW up! im Wertgarantie-Look, Fahrräder, Tablets, Notebooks, Kameras, Wellness-Gutscheine etc. im Gesamtwert von über 300.000 Euro. Die Wertgarantie-Partner feierten kräftig mit: Fast 7.000 Unternehmer, Verkäufer und Techniker nahmen an der großen Jubiläumsaktion teil und konnten übers Jahr insgesamt mehr als 1.000 hochwertige Sachpreise gewinnen.

Intensive Unterstützung für den Fachhandel

Mit fast 1,8 Millionen Verträgen sei der Bestand des Garantie-Dienstleisters im Jubiläumsjahr um 11 Prozent kräftig gewachsen, berichtet Thomas Schröder: „Unsere Einnahmen konnten wir ebenfalls erfreulich um mehr als 5 Prozent erhöhen.“ In den Fachhandel flossen neben Zahlungen für mehr als 330.000 regulierte Schäden auch Beratungshonorare in Höhe von über 14 Millionen Euro. Wertgarantie-Vertriebsvorstand Johannes Schulze deutet dies auch als Erfolg noch intensiverer Vertriebsaktivitäten: „Wir haben 2013 nicht nur Fachhändler motivieren können, die bis dato noch nicht mit Wertgarantie zusammengearbeitet und jetzt erkannt haben, welchen Nutzen unsere Leistung für ihre Kunden und ihr Fachgeschäft bietet. Wir haben auch Partnern, die bereits unsere Angebote vermarkten, weitere Instrumente an die Hand gegeben, um ihre Kunde noch erfolgreicher für unsere Produkte zu begeistern. Absoluter Erfolgsfaktor war dabei ein eigens bei uns entwickeltes Trainingskonzept: Das Wertgarantie-Profi-Training.“

Profi-Training als Erfolgsgarant

Seit dem Startschuss der dreiteiligen Trainingsreihe im Frühjahr 2013 haben die Wertgarantie-Außendienstmitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits über 1.100 Profi-Trainings im Fachhandel durchgeführt. 5.500 Verkäufern und Technikern wurden dabei in der Stufe 1 des Trainings die Grundlagen erfolgreicher Garantievermarktung vermittelt – und mit den hinterher erreichten Verkaufsergebnissen qualifizierten sich bislang schon 1.500 von ihnen für die folgende Trainingsstufe 2. In diesen Trainings feilen die Partner gemeinsam mit den Garantieprofis von Wertgarantie weiter an ihrem persönlichen Beratungsgespräch. Auch hier zeigten im Nachgang schon jetzt mehr als ein Drittel der Teilnehmer so gute Erfolge, dass das Training Stufe 3 aufgrund der großen Resonanz im dritten Quartal 2014 starten wird.

Johannes Schulze sieht die Partner des Garantie-Dienstleisters in Bestform: „Unsere Fachhandelspartner signalisieren uns, dass sie aufgrund ihrer Trainingsteilnahme deutlich einfacher, regelmäßiger und vor allem erfolgreicher Garantieerweiterungen und -verlängerungen verkaufen können, dies bestätigen auch unsere Zahlen eindrucksvoll. Partner, die mit Erfolg schon die Trainingsstufe 2 durchlaufen haben, können sich als Garantie-Profis bezeichnen. Wer die dritte Stufe genauso professionell absolviert, wird sich nicht nur über weitere Erfolge und Zusatzgeschäft durch Garantievermarktung freuen, sondern sich gleichzeitig für ein ganz besonderes und exklusives Wertgarantie-Event qualifizieren.“

Ausbau des Außendienstes

Um dem wachsenden Geschäft gerecht zu werden und den Fachhandelspartnern und Kunden bestmöglich zur Seite zu stehen, wurden auch 2013 zahlreiche Mitarbeiter eingestellt: Innerhalb der letzten drei Jahre wuchs die Unternehmensgruppe von 320 auf 402 Mitarbeiter, davon im vergangenen Jahr um 25. Seit Anfang 2013 wurde allein das Team um Vertriebschef Thilo Dröge um weitere acht Regionalleiter und -betreuer vergrößert, so dass jetzt 48 Wertgarantie-Vertriebsmitarbeiter täglich im Fachhandel am PoS beraten und unterstützen.

Synergien in der Unternehmensgruppe

Die Ende 2012 begonnene Neustrukturierung der Unternehmensgruppe manifestierte sich im Laufe des vergangenen und des begonnenen Jahres. Die Wertgarantie AG konzentriert sich mit ihren Servicegesellschaften Wertgarantie Management GmbH und Deutsche Garantie Gesellschaft mbH mit Erfolg auf das Geschäft mit dem deutschen, österreichischen und schweizerischen Fachhandel, während sich die European Warranty Partners SE auf europäische Aktivitäten sowie neue Vertriebskanäle ausrichtet. Fachhandel und Kunden werden sich künftig nicht nur in den D-A-CH-Staaten für Garantieprodukte der Unternehmensgruppe entscheiden können, sondern auch in den Niederlanden, Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg. „Wir versprechen uns erhebliche Synergien für unsere drei Erstversicherer Wertgarantie, European Warranty Partners und Agila Haustierversicherung und sind sicher, unseren Partnern und Kunden damit eine noch umfangreichere Produktpalette anbieten zu können“, erklärt Susann Richter, Mitglied des Vorstands.

Zuwachs in Österreich und der Schweiz sowie im Fahrradbereich

In Österreich und der Schweiz trug Wertgarantie dem wachsenden Markt durch eine Erweiterung der Vertriebsteams Rechnung: Ein Plus von 11,7 Prozent in Österreich bzw. von 59,2 Prozent im noch jungen Vertragsbestand der Schweiz stimmen die Wertgarantie-Vorstände optimistisch: „Mit den zusätzlich eingestellten Vertriebsmitarbeitern intensivieren wir die Beratung unserer Fachhandelspartner deutlich“, erläutert Johannes Schulze den Zuwachs. „Schon jetzt werden die Erfolge der Profi-Trainings mit gestiegener Manpower sichtbar.“

Ausgebaut wurden auch die Vertragszahlen der Fahrradsparte, führt Johannes Schulze aus: „Witterungsbedingt war der Start in die Saison 2013 nicht ganz einfach. Dennoch haben wir mit einer erweiterten Produktpalette ein insgesamt verbessertes Ergebnis erreicht. Ausgesprochen gut sind neue Produkte wie der separate Reparatur- und Diebstahlschutz und für E-Bikes und Pedelecs der Akkuschutz von unseren gemeinsamen Kunden angenommen worden. Diese positive Tendenz setzt sich auch 2014 fort.“
Wertgarantie blieb damit im Jahr seines 50. Jubiläums ein Erfolgsmodell für den Fachhandel: „Unsere Partner im Fachhandel bieten unseren gemeinsamen Kunden mit Wertgarantie ein großes Plus an Komfort, Sicherheit und Vertrauen“, fasst Thomas Schröder zusammen. „Wertgarantie wird sie weiterhin durch umfassende Garantie-Beratung und maßgeschneiderte Trainingskonzepte unterstützen. Wir sind uns sicher: Wertgarantie ist und bleibt für den Fachhandel der stärkste und verlässlichste Partner.“
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Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 2,4 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Über 400 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

WERTGARANTIE AG
Ulrike Braungardt
Breite Straße 8
30159 Hannover
0511 71280 128
u.braungardt@wertgarantie.de
http://www.wertgarantie.de

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FXCM erzielt 2013 das beste Ergebnis der Firmengeschichte

Rekorde bei Erlösen und EBITDA

Berlin, 11. März 2013. ( www.FXCM.de ) FXCM, ein weltweit führender Broker für den Online-Handel mit Forex (Devisen) und Contracts for Difference (CFDs) erzielte im abgelaufenen Quartal (Oktober bis Dezember) Erlöse von 113,3 Mio. US-Dollar (rund 82 Mio. Euro). Das entspricht einem Anstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal von fünf Prozent (4. Quartal 2012: 108,1 Mio. US-Dollar).

Der nach US-GAAP bilanzierte Nettogewinn lag im vierten Quartal bei 2,97 Mio. US-Dollar (rund 2,15 Mio. Euro) oder 0,08 US-Dollar pro Aktie. Dies entspricht einem Minus im Vergleich zum vierten Quartal 2012 von einem Prozent (Q4 2012: 3,00 Mio. US-Dollar), beim Gewinn pro Aktie von 27 Prozent (Q4 2012: 0,11 US-Dollar/Aktie).

Mit Blick auf das Gesamtjahr 2013 stiegen die Erlöse um 17 Prozent auf 489,6 Mio. US-Dollar, verglichen mit 417,3 Mio. US-Dollar in 2012. Der Nettogewinn nach US-GAAP stieg von 9,0 Mio. um 66 Prozent auf 14,8 Mio. US-Dollar, was einem Gewinn pro Aktie von 0,44 US-Dollar entspricht (2012: 0,37 US-Dollar, plus 19 Prozent).

Das bereinigte Pro-forma-EBITDA lag in 2013 bei 158,0 Mio. US-Dollar (rund 114 Mio. Euro). Verglichen mit 112,9 Mio. US-Dollar im Jahr 2012 entspricht dies einem Plus von 40 Prozent. Der bereinigte Pro-forma-Nettogewinn lag bei 57,8 Mio. US-Dollar (2012: 42,6 Mio. USD) und 76 US-Cent pro Aktie (2012: 0,58 USD/Aktie), was Steigerungen von 36, bzw. 31 Prozent entspricht.

„FXCM kann mit einem Plus bei den Erlösen von 16 Prozent und einer EBITDA-Steigerung von 40 Prozent sehr stolz auf die erreichten Ergebnisse im abgelaufenen Jahr sein“, kommentiert Drew Niv, der Chief Executive Officer (CEO) von FXCM die Zahlen. „Wir konnten unsere operative Marge im abgelaufenen Jahr von 34 Prozent in 2012 auf jetzt 40 Prozent weiter steigern.“

„Im zweiten Halbjahr trübte sich das Marktumfeld in Sachen Trading gegenüber den ersten sechs Monaten leicht ein. Wir haben aber eine Reihe von organischen Wachstumsmaßnahmen ergriffen, die sich in 2014 auszahlen sollten, auch wenn sich die Marktbedingungen nicht verbessern“, so Drew Niv weiter.

Die bereinigten Pro-forma-Ergebnisse basieren auf der vollständigen Umwandlung und den Austausch aller Anteile der FXCM Holding LLC in Stammaktien (Klasse A) der FXCM Inc., reduziert um die nichtkontrollierten Anteile und entsprechende Anpassungen für Steuerrückstellungen. Darüberhinaus wurden bei diesen Ergebnissen Vergütungen in Aktien resultierend aus einer Gewährung von Aktienoptionen zum Zeitpunkt des Börsengangs 2010 berücksichtigt.

Weitere Information inklusiver aller Zahlen der vorangegangen Perioden finden sich auf der Investor Relations Webseite des Unternehmens, http://ir.fxcm.com/

FXCM Inc. (NYSE: FXCM) ist ein global agierender Online-Anbieter für den Forex-Handel und dazugehörige Dienstleistungen für private und institutionelle Kunden weltweit. Im Mittelpunkt des Angebotes von FXCM steht die No-Dealing-Desk-Orderausführung beim Forex Trading. Kunden profitieren von FXCMs umfangreichem Netzwerk von Forex-Liquiditätsanbietern, das es FXCM ermöglicht, ihnen für die wichtigsten Währungspaare günstige Spreads anzubieten.

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PEAK Collection steigert 2013 Transaktionsvolumen und verwaltetes Vermögen erneut

PEAK Collection steigert 2013 Transaktionsvolumen und verwaltetes Vermögen erneut

Jascha Hofferbert

Frankfurt, 25. Februar 2014 – Die PEAK Collection GmbH , ein Unternehmen der Silverton-Gruppe, hat im Jahr 2013 Objektverkäufe im Auftrag ihrer Kunden mit einem Volumen von gut 33 Mio. Euro beratend begleitet. Von den mehr als 20 Transaktionen entfielen rund 80 Prozent auf gewerbliche Objekte nahezu aller Nutzungsarten und circa 20 Prozent auf den Wohnbereich. Die Veräußerungen wurden sowohl freihändig als auch über Zwangsversteigerungen getätigt. Bei den Gewerbeimmobilien entfiel der Großteil auf Einzelhandelsimmobilien, bei den Wohnimmobilien auf Plattenbauten.

Jascha Hofferbert, Geschäftsführer und Mitgründer von PEAK Collection, hierzu: „Die Beschäftigung mit Plattenbauten als Investitionsobjekte hat deutlich zugenommen. Die Immobilien sind oft sehr günstig zu erwerben und mit einem überschaubaren Aufwand instandzusetzen. Dadurch lassen sich sehr interessante Anfangsrenditen erzielen.“

Darüber hinaus hat PEAK Collection 2013 Forderungen mit einem Volumen von etwa 7 Mio. Euro verkauft, darunter ein Darlehen, das grundpfandrechtlich durch ein Shopping Center in Hennigsdorf bei Berlin besichert ist, welches nun revitalisiert werden soll.

Ebenfalls positiv entwickelt hat sich der Bereich Real Estate Asset Management. PEAK Collection konnte fünf neue Mandate für insgesamt 20 Objekte mit einem Asset-Management-Volumen von circa 80 Mio. Euro gewinnen. Die Neukunden stammen aus dem Bereich der Geschäfts- und Landesbanken sowie dem Versicherungsumfeld.

Jascha Hofferbert ist auch für 2014 optimistisch: „Während die mit der Bearbeitung der Darlehen zusammenhängenden Aufgaben oftmals von den Kreditinstituten hausintern erledigt werden, nimmt die Bereitschaft zu, sich spezielles Immobilien-Know-how, insbesondere im Asset Management betreuungsintensiver Immobilien extern einzukaufen. Was die Transaktionen angeht, gehen wir davon aus, dass sich 2014 die Nachfrage nach managementintensiven Immobilien weiter verstärken wird. Immer mehr Investoren erkennen, dass Core-Immobilien doch ein gewisses Risiko bergen und Wertsteigerungen bei Immobilien durch aktives Asset Management generiert werden müssen – und nicht durch das Hoffen auf Markt- oder Zinsveränderungen. Für uns besonders erfreulich ist die zunehmende Bereitschaft, Immobilien über Forderungskäufe zu erwerben, – eine, aus unserer Sicht, noch viel zu selten genutzte Investmentchance.“

Bildrechte: PEAK Collection GmbH Bildquelle:PEAK Collection GmbH

Über PEAK Collection (www.peak-collection.de)
Die PEAK Collection GmbH, ein Unternehmen der Silverton-Gruppe, ist ein eigentümergeführter unabhängiger Real Estate Asset Manager mit Fokus auf Immobilien aus leistungsgestörten Kreditsituationen. Zu den Kunden zählen große nationale sowie internationale Investoren, Investmentbanken und Hedgefonds, für die PEAK Collection derzeit immobilienbesicherte Kreditportfolios mit einem Asset-Value von circa 300 Mio. Euro betreut. Das 14-köpfige Team aus Immobilienexperten, Architekten, Rechtsanwälten sowie Insolvenzspezialisten verfügt über eine umfangreiche Expertise im Management und in der Vermarktung von Immobiliensicherheiten aus komplexen und großvolumigen Non-Performing-Loan-Engagements.

PEAK Collection GmbH
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Computer IT Software

Lookout Security Report: aktuelle Lage der mobilen Bedrohung

Zielgruppenspezifische Malware und der Aufstieg (und Niedergang) von Adware

Lookout Security Report: aktuelle Lage der mobilen Bedrohung

Lookout Security Report 2014: Bedrohungen für das Smartphone

München, 20. Februar 2014 – Mit dem neuen Security Report lässt Lookout, Experte für mobile Sicherheit, das vergangene Jahr 2013 Revue passieren. Cyberkriminellen wurde durch die Zusammenarbeit zwischen Lookout und Google ein deutlicher Schlag versetzt und Millionen von Android-Nutzern konnten geschützt werden. Doch die mobile Bedrohung ist auch 2014 präsent – Autoren von Schadsoftware haben sich den veränderten Bedingungen angepasst und greifen nun einzelne Zielgruppen direkt an. Weitere Prognosen, Tipps im Umgang mit dem Datenschutz und detaillierte Zahlen sind im aktuellen Security Report zu finden.

Was Malware auf Smartphones angeht, war 2013 ein Jahr voller Veränderungen. Kampagnen zum Verbreiten von Schadsoftware wurden immer zielgerichteter, da die Kriminellen ihre Praktiken angepasst haben, um ihren Profit zu maximieren und möglichst unerkannt zu bleiben. In Ländern mit strengen rechtlichen Vorschriften haben sie andere Wege genutzt und häufig auch auf traditionellere Monetarisierungsstrategien wie den Betrug über Premium-SMS verzichtet, die an und für sich legal sind.

Nach jahrelangem Anpassen und Ändern von Codes sowie der Vorgehensweise, wurden 2013 bestimmte Entwicklungsmuster in der Branche erkennbar. Um „wettbewerbsfähig“ zu bleiben und den Behörden sowie Sicherheitsunternehmen eine möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten, haben Kriminelle damit begonnen, sich zu spezialisieren.

Vorschriften variieren von Land zu Land: Ein kriminelles Vorgehen, das in einem Teil der Erde hochprofitabel und schwer zu belangen ist, kann in einem anderen Land explizit verboten und rechtlich einfach zu verfolgen sein. Diese Unterschiede sorgen dafür, dass Malware-Entwickler sich weiterentwickeln und sich an ihren Marktplatz anpassen – vergleichbar mit Tierarten, die sich an ihre Umgebung anpassen, um überlebensfähig zu sein.

Im Gegensatz zu Ländern wie Russland, China und anderen Teilen Asiens herrschen in westeuropäischen Ländern klare Vorschriften, mit denen Premium-SMS-Betrug bekämpft wird. Dies zwingt Kriminelle in Westeuropa, andere Methoden anzuwenden. „Chargeware“, mit der seriöse Premium-SMS-Dienste erweitert werden, sind in Westeuropa beispielsweise eine vorrangige Vorgehensweise. Chargeware besteht typischerweise aus anzüglichen Abonnement-Apps, gespickt mit pornografischen Inhalten: Diese Anwendungen sind extra unverständlich ausformuliert, wenn es um anfallende Gebühren geht. Daraus folgt, dass Nutzer eine häufig unwissentlich höhere Rechnung bekommen oder das Abonnement nur schwer kündigen können. Im vergangenen Jahr wurden viele Tausende Nutzer von der Lookout-App über diese Art von Anwendungen gewarnt (in Frankreich lag die Erkennungsrate bei 13 Prozent und in Großbritannien bei 20 Prozent). SMSCapers, eine der erfolgreichen Chargeware-Kampagnen, hat Ende 2012 erstmals den Markt überschwemmt – vorwiegend in Frankreich und Großbritannien – und Opfer mit anzüglichen Fotos und einem kaum verständlichen Endbenutzer-Lizenzvereinbarung geködert.

Aufstieg und Niedergang von Adware:
Adware sind aggressive Werbenetzwerke und bestehen aus häufig bösartigen Werbe-SDKs (Software Development Kits), die in einer gewöhnlichen Anwendung integriert sind. Der Entwickler erhält für die Einbindung von Werbung eine finanzielle Entlohnung. Im Gegensatz zu harmlosen Werbeanzeigen, von denen das gesamte Ökosystem profitiert und durch die Entwickler ihre Arbeit monetarisieren können, nutzt Adware den Vorteil dieser Beziehung aus, indem persönliche Daten gestohlen werden und die Nutzung der Anwendung häufig durch störende Werbeanzeigen unterbrochen wird. Da Adware sich ohne Überwachung verbreiten kann, hat sie 2013 weltweit einen Höhepunkt erreicht. Die Wahrscheinlichkeit, auf Adware zu stoßen, ist fünfmal höher als bei Malware. Die Grenze zwischen diesen beiden Formen ist jedoch häufig nur schwer zu ziehen. Im Juni 2013 haben wir Richtlinien veröffentlicht, mit einer engeren Definition von Adware und was diese ausmacht. Wir haben damals empfohlen, entsprechende Netzwerke dem Nutzer als feindselig zu kennzeichnen. Im September hat Google die Nutzungsbedingungen des Play Store aktualisiert und 36.000 Apps aussortiert, die Ad-Netzwerke enthielten, die gegen die Vorschriften verstießen.

Im dritten Quartal 2013 begann der Niedergang von Adware. Kurz vor Jahreswechsel aktualisierten die größten betroffenen Betreiber, LeadBolt und RevMob, ihre Werbe-SDKs, um den neuen Richtlinien zu entsprechen und viel weniger aufdringlich zu sein.

Viele Werbe-SDKs werden entwickelt, ohne den Schutz der Privatsphäre als Priorität zu behandeln. Sie übertragen gesammelte Daten, ohne sie beispielsweise durch Verschlüsselung zu schützen. Dies hat zur Folge, dass diese häufig sensiblen Daten durch Dritte abgefangen werden können, die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sind. Diese Daten können dann verwendet werden, um den ursprünglichen Eigentümer zu tracken oder durch Betrugsversuche Geld aus der Tasche zu ziehen.

Da unsere privaten Smartphones und Tablets heutzutage zunehmend am Arbeitsplatz verwendet werden und wir einen beispiellosen Zugriff auf wertvolle Daten haben, ist es wichtiger als je zuvor, Werbenetzwerke zu kontrollieren. Dafür zu sorgen, dass die Werbemethoden von Anfang an auf Privatsphäre und Sicherheit ausgerichtet sind, ist die einzige Möglichkeit, wie Kriminelle davon abgehalten werden können, sich an die neue Umgebung anzupassen.

Riskantes Verhalten bringt anderes riskantes Verhalten hervor:
Lookout betont immer wieder, dass das Risiko, auf Schadsoftware zu treffen, im hohen Maße vom Verhalten der Nutzer abhängt. Sobald einmal die Tür zu einer Infektion geöffnet ist, besteht ein erhöhtes Risiko, sich einen weiteren, separaten Schädling auf das mobile Gerät zu laden. Und zwar nicht aus dem Grunde, weil Malware weitere Malware erzeugt, sondern weil Nutzer, die einmal zweifelhaftes Material herunterladen, dies auch ein zweites, drittes und viertes Mal tun könnten. Die Statistik macht es deutlich:

– Wenn ein Nutzer einmal auf Adware gestoßen ist, ist die Wahrscheinlichkeit, ein zweites Mal eine App mit Adware herunterzuladen, zweimal so hoch.

– Ein Trojaner auf dem Smartphone zu haben, bedeutet eine siebenmal höhere Wahrscheinlichkeit, eine weitere App mit einem Trojaner herunterzuladen.

– Ein Smartphone mit Chargeware verdoppelt das Risiko, in einer heruntergeladenen App auf einen Trojaner zu stoßen.

– Das Risiko, einen Trojaner herunterzuladen verdreifacht sich, wenn bereits einen Root-Enabler heruntergeladen wurde.

In dieser Welt der maßgeschneiderten Malware sollten wir nicht überrascht sein, dass kriminelle Entwickler nach Möglichkeiten suchen, bestimmte Verhaltensmuster auszunutzen und für ihre Zwecke zu missbrauchen. Genau wie Werbetreibende streben sie danach, ihren Zielmarkt zu verstehen und ihre Ansätze anzupassen, um die „Zielgruppe“ besser zu erreichen.

Fazit:
Für 2014 rechnen wir mit Kriminellen bzw. zweifelhaften Unternehmen, die weiterhin die „Grauzone“ ausnutzen und zielgruppenübergreifendes Verhalten für ihre dubiosen Zwecke nutzen. Vielleicht tauchen neue Monetarisierungsmethoden auf, aber solange Betrug durch Premium-SMS in bestimmten Regionen der Welt weiterhin ein erfolgreiches Geschäftsmodell ist, erwarten wir hier keine Veränderung.

2013 war das Jahr, in dem wir die Auswirkung der regionalen Diversifizierung von Malware gesehen haben. Wir haben dargelegt, dass durch gebündelten Einsatz innerhalb einer Branche eine massive Bedrohung gestoppt werden kann: 2013 war das Jahr des Niedergangs für Adware. Wie in anderen Bereichen des Lebens gilt auch im Smartphone-Ökosystem: Wer regelmäßig Risiken eingeht, wird mit höherer Wahrscheinlichkeit von Schadsoftware betroffen sein.

Unternehmen haben bereits große Mengen an sensiblen und vertraulichen Firmendaten auf Smartphones, z.B. Zugangsdaten zu firmeninternen Netzwerken und Cloud-Diensten, Kundenlisten und Kontaktdaten. Da das Arbeiten mit privaten Smartphones und Tablets am Arbeitsplatz sich immer weiter verbreitet, werden Kriminelle abermals mobile Geräte benutzen, um einen einfachen Zugang zu den Unternehmen und ihren wertvollen Daten zu bekommen. Angriffe auf traditionelle, in hohem Maße überwachte Netzwerkdienste werden eher nicht zunehmen.

Bei den aktuellen Nachrichten über Werbe-SDKs in Apps und Anwendungen, die persönliche und Firmendaten über das Internet verbreiten, sind Unternehmen sich deutlicher bewusst denn je, dass Lösungen implementiert werden müssen, die Datenlecks und -verluste minimieren. Um die immer größer werdende Gefahr von Datenverlust zu bekämpfen, werden große und kleine Unternehmen verstärkt Produkte einsetzen, um den Austausch von Unternehmensdaten zwischen Smartphones und lokalem Unternehmensnetzwerk zu kontrollieren.
Bildquelle:kein externes Copyright

Lookout ist ein Unternehmen für mobile Sicherheitslösungen, das sich darauf spezialisiert hat, mobiles Surfen für jedermann sicher zu machen. Mit über 30 Millionen Nutzern in über 400 Mobilfunknetzen in 170 Ländern ist Lookout weltweit führend in der Sicherung von Smartphones. Lookout bietet Schutz vor den zunehmenden Bedrohungen für mobile Anwender, darunter Malware, Phishing, Verletzungen der Privatsphäre, Schutz vor Datenverlust und selbst dem Verlust des Telefons. Mit seiner Cross-Plattform ist Lookout von Grund auf für den fortschrittlichsten mobilen Schutz konzipiert und trotz geringem Energiebedarf äußerst effizient. Das Unternehmen hat seinem Hauptsitz in San Francisco und wird von Accel Partners, Andreesen Horowitz, Index Ventures, Khosla Ventures und Trilogy Equity Partners finanziert. Lookout ist strategischer Partner der Deutschen Telekom für Europa und wurde 2012 vom Weltwirtschaftsforum als Technologie-Pioneer ausgezeichnet.

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Computer IT Software

Citrix veröffentlicht Zahlen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2013

Quartalsumsatz: 802 Millionen US-Dollar, Steigerung um 8 Prozent zum Vorjahreszeitraum +++ Gewinn je Aktie nach GAAP im vierten Quartal: 0,74 US-Dollar +++ Gewinn je Aktie, auf nicht-GAAP-Basis, im vierten Quartal: 1,04 US-Dollar

München, 30. Januar 2014 – Citrix Systems, Inc. (NASDAQ: CTXS), hat am 29. Januar die Geschäftsergebnisse für das vierte Quartal und Geschäftsjahr 2013, das am 31. Dezember 2013 endete, bekanntgegeben.

Die Geschäftsergebnisse auf einen Blick:

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2013 erwirtschaftete Citrix Systems einen Umsatz von 802 Millionen US-Dollar, verglichen mit 740 Millionen US-Dollar im selben Quartal des Vorjahres. Das entspricht einem Umsatzwachstum von 8 Prozent. Für das Geschäftsjahr 2013 hat Citrix einen jährlichen Umsatz von 2,92 Milliarden US-Dollar bekanntgegeben. Im Vorjahr waren es 2,59 Milliarden US-Dollar, das entspricht einem Wachstum von 13 Prozent.

Ergebnisse nach GAAP:

Der Reingewinn im vierten Quartal 2013 betrug 139 Millionen US-Dollar oder 0,74 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleich dazu lag der Reingewinn im vergleichbaren Vorjahreszeitraum bei 114 Millionen US-Dollar oder 0,60 US-Dollar pro Anteilsschein. Der Jahresüberschuss für 2013 lag bei 340 Millionen US-Dollar oder 1,80 US-Dollar pro Anteilsschein. Im Geschäftsjahr 2012 waren es 353 Millionen US-Dollar oder 1,86 US-Dollar pro Aktie.

Ergebnisse (nicht auf GAAP-Basis):

Der Reingewinn im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2013 erreichte 195 Millionen US-Dollar oder 1,04 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Reingewinn bei 169 Millionen US-Dollar oder 0,90 US-Dollar pro Aktie. Der jährliche Reingewinn für 2013 (nicht auf GAAP-Basis) betrug 568 Millionen US-Dollar oder 3,02 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit 543 Millionen US-Dollar oder 2,87 US-Dollar per Anteilsschein im Vorjahreszeitraum.

Nicht im berichtigten Reingewinn beider Zeiträume enthalten sind die Effekte von Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen sowie von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung und die damit verbundenen steuerlichen Auswirkungen.

Des Weiteren gab Citrix bekannt, dass der Chief Executive Officer (CEO) des Unternehmens, Mark B. Templeton, seine bereits zuvor bekanntgegebene Auszeit beenden und in seine Position zurückrückkehren wird. Er beabsichtigt, sich innerhalb des nächsten Jahres aus dem Berufsleben zurückzuziehen, sobald sein Nachfolger feststeht. Das Board of Directors hat ein Komitee von unabhängigen Geschäftsführern mit der Leitung des Nachfolgeprozesses und der Ernennung eines neuen CEOs beauftragt.

„Ich möchte dem Board of Directors meine Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringen, dass mir die Möglichkeit und Zeit gegeben wurde, mich meiner Familie zu widmen“, sagt Mark Templeton. „Bis ein neuer CEO ernannt und der Übergangsprozess abgeschlossen ist, werde ich mich in vollem Umfang meinen Aufgaben bei Citrix widmen.“

David J. Henshall, der die Position des CEOs kommissarisch inne hatte, wurde zum Chief Operating Officer (COO) ernannt. Er wird damit einen Teil der Verantwortlichkeiten, die er bereits als Vertretung Mark Templetons übernahm, weiter ausüben. David Henshall verantwortet zudem weiterhin in seiner Eigenschaft als Executive Vice President und Chief Financial Officer (CFO) die Finanzen und das Rechnungswesen des Unternehmens.

„Ich spreche im Namen des gesamten Boards of Directors, wenn ich sage, dass wir über die Rückkehr von Mark Tempelton als CEO sehr glücklich sind. Gleichzeitig möchte ich unsere große Anerkennung für David Henshall aussprechen, für die wichtige Rolle, die er während Mark Tempeltons Abwesenheit eingenommen hat“, so Thomas F. Bogan, Chairman bei Citrix. „Wir freuen uns über den wichtigen Beitrag, den sie beide weiterhin bei der Führung des Unternehmens leisten.“

Rückblick auf das Geschäftsjahr 2013:

Veränderungen im Geschäftsjahr 2013 verglichen mit Vorjahreszeitraum:

– Umsatzsteigerung bei Produkten und Lizenzen um 7 Prozent
– Umsatzsteigerung bei Software-as-a-Service um 14 Prozent
– Umsatzsteigerung bei Lizenz-Updates und Wartung um 16 Prozent
– Bei den „Professional Services“ erhöhte sich der Umsatz um 17 Prozent. Dieser Bereich umfasst Beratung, Trainings und Zertifizierungen.
– In EMEA sowie der Americas-Region betrug die Steigerung jeweils 14 Prozent. In der Pazifik-Region nahm der Umsatz um 3 Prozent zu.
– Der operative Cash-Flow lag im Fiskaljahr 2013 bei 928 Millionen US-Dollar, verglichen mit 819 Millionen US-Dollar in 2012.
– Die operative Marge (nach GAAP) lag bei 13 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen sowie von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung, betrug der Wert 24 Prozent (auf nicht-GAAP-Basis).
– Das Unternehmen kaufte 7,0 Millionen Anteile zu einem Durchschnittspreis von 62,40 US-Dollar zurück.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2014:

Die Verantwortlichen von Citrix erwarten im laufenden Geschäftsjahr bis zum 31. Dezember 2014 das Erreichen folgender Ziele:

– Es wird eine Nettoerlös-Steigerung zwischen 8 und 10 Prozent angestrebt.
– Beim Reingewinn pro Aktie werden nach GAAP zwischen 1,58 und 1,69 US-Dollar angestrebt. Nicht auf GAAP basierend bewegt sich dieser Wert voraussichtlich zwischen 2,85 und 2,95 US-Dollar. Ausgenommen sind darin 0,75 US-Dollar in Zusammenhang mit Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen, sowie 1,05 US-Dollar aufgrund von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung. Die Steuereffekte betragen zwischen (0,43) und (0,64) US-Dollar pro Anteilsschein.
– Der Steuersatz auf nicht-GAAP-Basis (ohne Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen sowie Ausgaben für aktienbasierte Vergütung) bewegt sich voraussichtlich zwischen 24 und 25 Prozent. Auf GAAP-Basis liegt der Wert voraussichtlich zwischen 19 und 20 Prozent.

Die oben getroffenen Aussagen basieren auf aktuellen Zielen. Es handelt sich um zukunftsgerichtete Vorhersagen, die von den tatsächlichen Ergebnissen wesentlich abweichen können.

Über Citrix
Citrix (NASDAQ:CTXS) ist ein Anbieter von Virtualisierungs-, Netzwerk- und Cloud-Computing-Infrastruktur, die Menschen bei neuen Formen der Zusammenarbeit unterstützt. Citrix-Lösungen helfen IT-Abteilungen und Service Providern beim Aufbau, der Verwaltung und der Absicherung virtueller und mobiler Arbeitsplätze: Damit lassen sich einzelne Anwendungen oder gesamte Desktops sowie Daten und Dienste jederzeit auf jedem Endgerät und über jedes Netzwerk bereitstellen. Bereits seit 25 Jahren ermöglicht Citrix mit innovativen Produkten die Umsetzung flexibler und mobiler Arbeitsmodelle. Mehr als 330.000 Unternehmen und über 100 Millionen Anwender setzen weltweit auf Technologie von Citrix. Der jährliche Umsatz in 2013 betrug 2,9 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen unter www.citrix.de

Kontakt:
Citrix Systems GmbH
Slavica Simunovic
Erika-Mann-Straße 67-69
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+49 (0) 89 444 564 039
slavica.simunovic@citrix.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

BIT Treuhand AG Marktführer in 2013: Knapp 100 Millionen Euro Eigenkapital platziert

Hamburg/Neuwied, 30. Januar 2014 Die BIT Treuhand AG ist seit 2013 erstmals in der mehr als 10-jährigen Unternehmensgeschichte das größte Unternehmen im Bereich der Handelshäuser für Sachwertinvestments. Die Marktführerschaft der anbieterunabhängigen Handelshäuser für Sachwertinvestments, die bereits seit vielen Jahren bestand, konnte zudem deutlich ausgebaut werden.

BIT Treuhand AG Marktführer in 2013: Knapp 100 Millionen Euro Eigenkapital platziert

BIT Treuhand AG

Im Jahr 2013 hat die BIT Treuhand AG ein Transaktionsvolumen von ca. 113 Millionen Euro und ein provisionsfähiges Vermittlungsgeschäft von ca. 98 Millionen Euro platziert. Im Jahr 2006 hatte der Abstand zum größten Wettbewerber beim provisionspflichtigen Geschäft noch knapp 300 Millionen Euro betragen. In den Jahren bis 2012 war er auf 16 Mio. Euro zusammengeschmolzen. Im Jahr 2013 konnte der größte Wettbewerber erstmals um 6 Millionen Euro überflügelt werden.

„Mit einem Gesamtabsatz von rund 98 Millionen Euro hat sich die BIT Treuhand AG wie seit vielen Jahren erneut gegen den Trend sehr gut behauptet. Natürlich sind auch viele unserer Vertriebspartner von der jahrelangen Absatzkrise betroffen. Einzig durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren bestehenden Partnern, die Ausrichtung unseres Angebotes auf die veränderten Marktbedingungen und die Gewinnung neuer absatzstarker Vermittler konnten wir unsere Absatzzahlen auf dem Niveau von ca. 100 Mio. Euro halten.“, erläutert Vorstand Sascha Sommer.

Größtes Segment beim Produktabsatz war auch im Jahr 2013 der Immobilienbereich mit einem Anteil von 45,4 % (Vorjahr 30 %). Regenerative Energien hatten nur noch einen Anteil von 14,5 % (Vorjahr: 23,5 %). Flugzeugleasingfonds sind einer der Gewinner mit einer Steigerung auf 8,5 % (Vorjahr: 5,7 %). Der Anteil der Angebote aus dem Segment „Sonstiges“ sank von 12,4 % im Vorjahr auf 4,5 % in 2013. Das ehemals größte Segment Schiffsbeteiligungen liegt bei unter 1 %. Die genaue Aufteilung der Absätze finden Sie hier .

Auf der am 27. März 2014 stattfindenden traditionellen Jahresauftaktveranstaltung der BIT Treuhand AG in Frankfurt, wird Vorstand Sascha Sommer weitere Details zu den Ergebnissen 2013 erläutern und einen interessanten Ausblick auf 2014 geben.

„Die Regulierungsbemühungen des Gesetzgebers und die sich ändernden Finanzmärkte stellen unsere Vertriebe und Anbieter vor ständig neue Herausforderungen. Hier werden wir unsere Partner weiter unterstützen. Im Rahmen der Jahresauftaktveranstaltung wird auch der Ausbau unserer Unternehmensbörse für Finanzdienstleister ein Thema sein.“, erläutert Sascha Sommer. Dazu wird es als zentralen Bestandteil der Veranstaltung, wie in jedem Jahr, aktuelle Produkt- und Fachvorträge geben.

Interessierte Vermittler können sich unter www.bit-ag.com zur Jahresauftaktveranstaltung in Frankfurt am 27. März 2014 anmelden.

Die BIT Treuhand AG ist ein unabhängiges Handelshaus für geschlossene Fonds und Sachwertinvestments mit den Zielgruppen Finanzdienstleister und Banken. Das Unternehmen beschäftigt rund 20 Mitarbeiter und zählt seit über 10 Jahren zu den bundesweit größten Spezialvertrieben für geschlossene Fonds/Beteiligungen und Sachwertinvestments. Gemäß umfangreicher Recherchen und öffentlicher Ranglisten ist die BIT Treuhand AG seit 2012 bundesweiter Marktführer in diesem Segment. Die BIT Treuhand AG versteht sich als Großhandelsunternehmen, das keinerlei Endkundenbeziehungen pflegt. Die angeschlossenen Finanzberater und Banken können alle am Markt gehandelten Beteiligungsfonds und viele Sachwertinvestments vermitteln, ohne mit den einzelnen Emittenten jeweils eigene Vertriebsvereinbarungen verhandeln und abschließen zu müssen und können dabei modernste internetbasierte technologische Unterstützung nutzen. Die langjährige Praxiserfahrung des Managements in der Begleitung von Sachwertinvestitionen, verbunden mit dem Produkt-Know-How in allen relevanten Assetklassen der Beteiligungswelt ermöglicht einen optimalen Support für die angeschlossenen Partner. Die Unabhängigkeit der Gesellschaft und ihre starke und trotzdem partnerschaftliche Marktstellung gegenüber den Emittenten sind wesentliche Gründe für die positive Leistungsbilanz der BIT Treuhand AG.

Kontakt
BIT Treuhand AG
Sascha Sommer
Schillerstraße 12
56567 Neuwied
(0 26 31) 3 44 57 – 0
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