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Die beliebtesten Hundenamen – Sammy auf Platz 1

Versicherung ermittelt auch für 2011 die beliebtesten Hundenamen

Die beliebtesten Hundenamen - Sammy auf Platz 1

Die beliebtesten Hundenamen!

Katzennamen und Hundenamen bei WelcherName.de 010/2012

Die Hundenamen Luna, Emma und Paul führten noch im Jahr 2010 die Liste der beliebtesten Namen für unsere bellenden Weggefährten an. Für das zurückliegende Jahr 2011 wurden ganz neue Hundenamen ermittelt. Auf den ersten Blick kann festgehalten werden, dass traditionelle Hundenamen auf dem Rückzug sind. „Wichtig ist Hundebesitzern nach wie vor, dass der Name für den vierbeinigen Freund kurz und prägnant und leicht auszusprechen ist“, so Andreas Bippes vom Namensverzeichnis für Hundenamen WelcherName.de. Die beliebtesten Hundenamen werden von der AGILA Haustierversicherung AG ermittelt. Die Statistik ergibt sich aus den Namen aller Hunde, die 2011 geboren und bei der AGILA versichert worden sind.
Der Name muss aber immer auch zum Hund passen. Für einen Spitz oder einen Malteser suchen Hundebesitzer eher einen niedlichen Namen. Für Golden Retriever, Weimaraner oder Dalmatiner gelten oft wieder andere Kriterien.

Die zehn beliebtesten Hundenamen:

Platz 10: Finn
Gleich zwei Bedeutungen finden sich hier. Die nordische Bedeutung weist auf das Volk der Finnen hin. Dann kann der Name „Finn“ auch irische Wurzeln haben. Eine Ableitung von „fionn“, einem Wort für „blond“ oder „hell“. Die Zum anderen ist Finn auch ein nordischer Vorname. Hier hat er die Bedeutung ‚Finne, Angehöriger des finnischen Volkes‘.

Platz 9: Buddy
Herkunft und Bedeutung: Der Name ‚Buddy‘ ist ein englischer Begriff und bedeutet übersetzt ‚Kumpel‘ oder ‚Kamerad‘.

Platz 8: Anton
Kurzform des lateinischen Namens „Antonius“. Populärer Vorname durch den heiligen Antonius von Padua.

Platz 7: Max
Herkunft und Bedeutung: Der Name Max ist eine Kurzform des Namens Maximilian. Er stammt aus dem Lateinischen. ‚Maximus‘ bedeutet ‚der Größte‘.

Platz 6: Bruno
Bruno ist die latinisierte Form des alten deutschen Namens Brun. Variante von „brun“, was so viel wie „braun“ bedeutet. Ein schöner Name für einen Hund mit braunem Fell?

Platz 5: Sam
Der Name „Sam“ ist die Koseform von weiblichen Namen wie Samantha oder Samira. Oder auch von Samuel. Samuel ist ein biblischer Name, der „von Gott erbeten“ bedeutet.

Platz 4: Emma
Ein althochdeutscher Name, der so viel wie „allumfassend“ oder „groß“ bedeutet. Emma ist auch ein sehr beliebter Vorname. Prominente Emmas gibt es viele – denken wir an Emma Watson oder Emma Thompson.

Platz 3: Oskar
Ein alter klassischer Name. Könige hießen so. Der Name hat keltische Wurzeln. Mit „Speer Gottes“ würde man ihn übersetzen.

Platz 2: Jack
Jack ist eine Kurzform von Jakob. Im hebräischen bedeutet Jakob „Gott möge schützen“. Bekannt ist Jack aus dem Kino. Denken wir an Captain Jack Sparrow, dem wilden und cleveren Pirat aus den Kinofilmen „Fluch der Karibik“.

Platz 1: Sammy
Streng genommen hatten wir Sammy schon in diesem Ranking. Auf Platz 5 haben wir schon den „Sam“. Sammy ist eine Verniedlichung von Sam. Der Name hat biblische Wurzeln, da ein Prophet des Alten Testaments Samuel hieß. Will man den Namen übersetzen, kommt auf „von Gott erbeten“.

Schöne Katzennamen und Hundenamen findet man bei WelcherName.de, dem großen Namensverzeichnis.

WelcherName.de, das große Verzeichnis für Vornamen, Hundenamen und Katzennamen.

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Bildung Karriere Schulungen

Neue Publikation von Landsiedel: Das Buch zum NLP-Kongress 2011

Landsiedel NLP Training veröffentlicht sein neuestes Werk. Es ist das Buch zum NLP-Kongress von 2011. 26 Referenten stellen ihre Vorträge in schriftlicher Form vor.
Neue Publikation von Landsiedel: Das Buch zum NLP-Kongress 2011
Buch zum NLP-Kongress 2011 von Landsiedel NLP Training

„In diesem Buch steckt viel Zeit, Kraft, Leidenschaft, Energie und eine große Menge an Zusammenarbeit mit den Referenten.“, so der Diplom-Psychologe und Herausgeber Stephan Landsiedel. Das Buch beinhaltet 26 der Vorträge vom Kongress 2011. Die Themen umfassen viel, egal ob Privat oder Business und jeder wird in diesem Buch ein Thema finden, das ihn interessiert.

Somit ist das Buch nicht nur eine tolle Erinnerung an das jährliche Highlight von Landsiedel NLP Training, sondern auch eine tolle Möglichkeit, verpasste Vorträge hervorragend von Zuhause aus nachzuarbeiten. Außerdem findet man in dem Buch hilfreiche Tipps fürs Leben und wie man sinnvoll einsetzt und anwendet.
Jeder der Beiträge ist es wert, in schriftlicher festgehalten zu werden. Denn man findet neben hoch interessanten Texten auch noch Werkzeuge, hilfreiche Grafiken, Lebenstipps oder schöne Zitate, die jedem das Leben vereinfach können.

Erschienen ist das Buch kurz vor dem diesjährigen NLP-Kongress vom 6.-8. Juli 2012. Die Referenten und Teilnehmer des Kongresses waren die ersten, die das Buch unter die Lupe nehmen durften. „Viele Teilnehmer und Referenten fanden das Buch so toll, dass sie es sich gleich vor Ort gekauft haben.“, so Stephan Landsiedel, Gründer und Inhaber von Landsiedel NLP Training.
Natürlich wird das Buch auch beim Stand an der Buchmesse 2012 in Frankfurt/Main dabei sein, sodass Landsiedel NLP Training sein neuestes Werk auch dort präsentieren kann.

Die renommierten Trainer und Fachspezialisten haben ihre Vorträge intensiv für dieses Buch ausgearbeitet und das Ergebnis ist nun eine besondere Sammlung an geballtem Wissen zu Themen wie Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Rhetorik, Marketing, Stimme, Führung, Unternehmensführung, usw.

Das Buch zum NLP-Kongress 2011 von Landsiedel NLP Training umfasst 302 Seiten. Erhältlich ist es für preiswerte 20,- Euro im firmeneigenen Buchshop.
Außerdem wird noch eine Leseprobe bereitgestellt.

ISBN 978-3-940692-42-9

Vita des Gründers
Stephan Landsiedel ist der Inhaber und Gründer von Landsiedel NLP Training. Nach einer schweren persönlichen Lebenskrise im Alter von 17 Jahren, fragte er sich verzweifelt, was wohl seine Lebensaufgabe sein könnte. Nach langem Suchen fand er Antworten und entwickelte eine persönliche Vision, die er mit großer Konsequenz die nächsten 20 Jahre verfolgte.

Heute ist Stephan Landsiedel Diplom-Psychologe, Internationaler NLP-Master-Trainer, Lehrtrainer nach DVNLP und NLP-Business-Trainer. Aufgrund herausragender Studienleistungen erhielt er ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes. In seiner Diplom-Arbeit hat er sich ein Jahr lang mit dem Thema „Evaluation von Präsentationstrainings“ beschäftigt.

Seine praktische Laufbahn als Trainer und Personalberater begann er als freier Mitarbeiter von Kienbaum Management Consultants GmbH.

Bereits als Student machte er sich selbständig und besuchte unzählige Seminare der besten Referenten der Welt. 1998 veröffentlichte er sein erstes Buch „Way up – den eigenen Traum leben.“. Inzwischen sind weitere Bücher gefolgt.

In den letzten 15 Jahren hat er über 2.000 Seminare im In- und Ausland als Veranstalter und Referent durchgeführt. Zu seinen Seminaren und Vorträgen in Deutschland und im Ausland kommen sowohl Vorstände großer Banken und Versicherungen, als auch Schüler, Studenten, Mütter, Hoteldirektoren, Verkäufer bekannter Automarken, Moderatoren, Sänger, Computerspezialisten, Professoren, Ärzte, Heilpraktiker und viele mehr.

Seit 2008 ist er dabei, unter dem Namen Landsiedel NLP Training eines der größten NLP-Netzwerke aufzubauen.
Mehr Information zur Unternehmensgeschichte, Vision und Aufgabe finden Sie unter: http://www.landsiedel-seminare.de/nlp/wir-ueber-uns.html

Landsiedel NLP Training
Lisa Lakeit
Neustadtstraße 10
97353 Wiesentheid
lisa.lakeit@landsiedel.com
09383 90 999 00
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Familie Kinder Zuhause

Beliebte Vornamen: Anna hat den Sprung ins neue Jahrtausend geschafft!

Die beliebtesten Vornamen Deutschlands für 1911 und 2011
Beliebte Vornamen: Anna hat den Sprung ins neue Jahrtausend geschafft!
www.WelcherName.de – Das große Namensverzeichnis

WelcherName.de Infopost 003/2012, Baden-Baden, 04.07.2012

„Anna“ ist sowohl im Jahr 1911 als auch im Jahr 2011 einer der beliebtesten Vornamen in Deutschland. In beiden Tabellen der beliebtesten Namen findet sich Anna auf Platz vier. Darauf hat heute die Redaktion von www.WelcherName.de hingewiesen.

Die Frage, welcher Name ein Kind erhalten soll, ist DIE Frage für werdende Eltern. Manche haben sich sofort entschieden, andere lassen sich Zeit bis zur Geburt. Manche Eltern lassen sich bei der Namenswahl von Geschichten oder Prominenten inspirieren. Andere stöbern in Namensverzeichnissen wie www.WelcherName.de. Der Vorname einer Person ist der Teil des Namens, der nicht die Zugehörigkeit zu einer Familie ausdrückt, sondern diese innerhalb der Familie identifiziert. „Der Trend zu traditionellen Vornamen oder Varianten traditioneller Vornamen lässt sich aus den Tabellen für 1911 und 2011 aber dennoch ablesen“, meint Andreas Bippes M.A. von PrimSEO, dem Betreiber von www.WelcherName.de.

Seit 1977 veröffentlicht die Gesellschaft für deutsche Sprache jährlich ihre Vornamens-Studie. In die Statistik flossen für das Jahr 2011 Daten von fast 600 deutschen Standesämtern ein. Rund 750.000 Namenseinträge und 50.000 Namensformen konnten dabei berücksichtigt werden. Damit ist eine weitgehende Repräsentativität gegeben. Diese Repräsentativität gilt nicht für das Namensranking aus dem Jahr 1911. Diese Rangliste basiert auf einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen, die der Autor Knud Bielefeld ausgewertet hat.

Die fünf beliebtesten Vornamen aus 2011
Jungen:
1. Maximilian
2. Alexander
3. Paul
4. Leon
5. Ben

Mädchen:
1. Mia
2. Emma
3. Hannah/Hanna
4. Anna
5. Lea/Leah

Die fünf beliebtesten Vornamen aus 1911
Jungen:
1. Walther/Walter
2. Carl/Karl
3. Hans
4. Werner
5. Curt/Kurt

Mädchen:
1. Gertrud
2. Hertha/Herta
3. Erna
4. Anna
5. Martha/Marta

WelcherName.de ist das große und bedienungsfreundliche Vornamensverzeichnis im Internet. Deutlich über 20.000 Vornamen bietet WelcherName.de interessante Varianten gängiger Namen, internationale Ausprägungen und liefert fast immer auch gleich die passende Bedeutung.
www.WelcherName.de – Das große Namensverzeichnis

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bilanz der Roca-Gruppe 2011

Barcelona, 21. Juni 2012 Die Roca-Gruppe hat ihre Wachstums- und Wirtschaftlichkeitsziele durch bedeutende Management-Anstrengungen in den aufstrebenden Wirtschaftsmärkten erfüllt. Dies war die einzige Möglichkeit, den Einbruch auf dem iberischen Markt (Spanien und Portugal) und die verhaltene Entwicklung der mitteleuropäischen Länder auszugleichen, die beide in der Vergangenheit umsatz- und ertragstarke Regionen für die Gruppe waren.

Die wichtigsten Daten: Steigerung von Umsatz und Gewinn
– Im Jahr 2011 erreichte die Roca-Gruppe einen Nettoumsatz von EUR 1.551 Mio., das entspricht einer Steigerung von 3,5 % gegenüber 2010.
– Mit EUR 214 Mio. wurde ein EBITDA von 13,8 % des Gesamtumsatzes erreicht.
– Der konsolidierte Jahresgewinn für 2011 liegt bei EUR 20 Mio. – nach einem Vorjahresgewinn von EUR 19 Mio. in 2010.

Wachstum nach Märkten: Brasilien, der neue Top-Markt der Gruppe
– Die Umsatzsteigerung wurde vor allem durch das Wachstum in den BRIC-Ländern (Brasilien, Russland, Indien und China) getrieben, die bereits 40 % des Umsatzes der Gruppe ausmachen.
– Brasilien hat sich im Hinblick auf den Umsatz zum Top-Markt der Gruppe entwickelt und übertraf zum ersten Mal Spanien, wo die wirtschaftliche Rezession und eine stagnierende Baukonjunktur weitere Umsatzrückgänge ausgelöst haben (-14,5% gegenüber 2010).
– Die im Jahr 2011 erworbene russische Akvaton-Gruppe, die auf die Herstellung von Badmöbeln spezialisiert ist, trug ebenfalls in besonderem Maße zum Gruppen-Umsatz bei. Hervorzuheben ist auch die gute Geschäftsentwicklung in Argentinien und den europäischen Märkten wie Deutschland, Großbritannien, Österreich und den skandinavischen Ländern.

Bestrebungen zur Erweiterung und Diversifizierung des Angebots
– Die Investitionsschwerpunkte der Gruppe im Jahr 2011 waren von der Erwartung getrieben, die führende Position in den wichtigsten Schwellenländern durch den Ausbau der Marktanteile zu festigen. Neben dem Erwerb der Akvaton-Gruppe (Russland), wurden in verschiedenen Werken in Russland, Brasilien und Indien Projekte zum Ausbau der Produktionskapazität gestartet.
– Zudem hat die Gruppe mit der Optimierung ihrer Produktions- und Logistik-Kapazitäten und einem neuen Modell zur Führung des Marken-Portfolios erhebliche Anstrengungen zur Ausweitung und Diversifizierung der Produktpalette unternommen.
– Heute verfügt die Roca-Gruppe über ein Portfolio von 32 Marken, darunter globale Marken wie Roca und Laufen, sowie regionale, spezialisierte Angebote.

„Obwohl unsere internationale Expansionspolitik noch Gültigkeit hat, haben wir im Jahr 2011 unsere Bemühungen zurückgefahren, um uns mehr auf die Konsolidierung unserer weltweiten Kapazitäten zu konzentrieren. Ziel ist es, eine echte globale Struktur zu schaffen. Es ist in der aktuellen weltwirtschaftlichen Situation ein großer Vorteil, in den wichtigsten Schwellenländern sehr gut repräsentiert zu sein – zudem bieten wir das breiteste Angebot der Branche. Mit etwas Geschick sollten wir in der Lage sein, als Marktführer unseren derzeitigen Wachstumskurs zu halten“, sagt Ramón Asensio, CEO der Gruppe.

Über die Roca-Gruppe
Die Roca-Gruppe widmet sich der Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Produkten fürs Badezimmer und von Fliesen für Architektur, Bau und Innenausbau. Das Unternehmen beschäftigt 21.100 Mitarbeiter, verfügt über 72 Produktionsstandorte in 18 Ländern und ist in über 135 Ländern auf fünf Kontinenten tätig. Die Gruppe ist zu 100% in spanischer Hand und Marktführer in Europa, Lateinamerika, Indien und Russland. Roca ist auch stark in China und dem restlichen Asien, dem Nahen Osten, Australien und Afrika vertreten. Das macht die Unternehmensgruppe zum weltweit führenden Unternehmen dieser Branche.

Roca GmbH
Michael Kindl
Feincheswiese 17
56424 Staudt
02602 9361-0

http://www.de.roca.com
roca@id-pool.de

Pressekontakt:
id pool GmbH
Holger Siegel
Krefelder Straße 32
70376 Stuttgart
PR@id-pool.de
07119546450
http://id-pool.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Einbruch-Bilanz 2011: Anzahl der Wohnungseinbrüche steigt um 15 Prozent, Ausgaben der Versicherer klettern auf 13-Jahreshoch

Sicherheitstechnik erfolgreich, aber zu selten genutzt/ 5 Tipps für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden/ Die Einbruch-Bilanz 2011 im Internet www.gdv.de/einbruchbilanz2011
Einbruch-Bilanz 2011: Anzahl der Wohnungseinbrüche steigt um 15 Prozent, Ausgaben der Versicherer klettern auf 13-Jahreshoch
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft

(ddp direct) Einbrecher hinterlassen immer deutlichere Spuren. Im vergangenen Jahr kam es zu 140.000 Wohnungseinbrüchen, das sind rund 20.000 Einbrüche und damit 15 Prozent mehr als noch 2010. Das geht aus aktuellen Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Auch die Kosten, die die Wohnungseinbrecher verursachten, kletterten deutlich nach oben. Insgesamt zahlten die deutschen Hausratversicherer 430 Millionen Euro, ein Plus gegenüber 2010 von 23 Prozent, und so viel wie zuletzt vor 13 Jahren.

Die Leistungen der Versicherer sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, erklärt Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung beim GDV. Trotz dieser Entwicklung sind die Beiträge unserer Kunden in den letzten Jahren gesunken. Die Versicherten profitieren von einem starken Wettbewerb zwischen den Unternehmen.

Addiert man zu den Wohnungseinbrüchen die weiteren Diebstahlschäden, die über die Hausratversicherung versichert sind, wie Fahrradklau und Diebstahl aus Pkws, kam es 2011 zu insgesamt 390.000 Einbruch-Diebstahlschäden. Die Ausgaben der Versicherer beliefen sich dafür auf 540 Millionen Euro, rund 80 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

Rekordniveau: Ein Einbruch kostet durchschnittlich 3.050 Euro

Im Durchschnitt hinterließen Wohnungseinbrecher einen Schaden von 3.050 Euro, das sind 100 Euro mehr als noch 2010. So hoch lagen die Kosten für einen Einbruch noch nie, resümiert von Fürstenwerth. Die gestiegenen Ausgaben sind auch auf die immer wertvoller ausgestatteten Wohnungen zurückzuführen. Immer mehr Menschen besitzen technische Geräte wie Laptops, Smartphones oder Blu-ray-Spieler. Elektronikartikel lassen sich relativ einfach wiederverkaufen, daher sind sie neben Schmuck und Bargeld für Einbrecher attraktiv, ergänzt von Fürstenwerth.

Sicherheitstechnik erfolgreich, aber zu selten genutzt

Leider nehmen die meisten Menschen das Risiko eines Einbruchs auf die leichte Schulter. Mieter und Hausbesitzer kümmern sich in der Regel erst nach einem Einbruch um Sicherheitstechnik. Dabei erschweren mechanische und elektronische Schutzmaßnahmen den Einbrechern das Handwerk, oftmals können sie den Eingriff in die Privatsphäre sogar vereiteln. So bestätigen Zahlen des Bayerischen Landeskriminalamtes, dass 2011 allein in Bayern mehr als 1.400 Einbrüche durch Sicherheitstechnik verhindert werden konnten. Verbraucher sollten sich daher von einem Fachmann beraten lassen, möglichst bevor Langfinger das erste Mal zuschlagen. Neben dem materiellen Schaden berichten viele Opfer auch von einer erheblichen psychischen Belastung durch Einbrüche in die Privatsphäre.

5 Tipps für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden

1. Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.
2. Rollläden tagsüber hochziehen und nachts schließen.
3. Keine Experimente: Türen immer abschließen. Schlüssel nie an Außenverstecken deponieren.
4. In zusätzliche Sicherungstechnik, wie spezielle Schlösser für Fenster und Türen, investieren. Alarmanlagen bieten zusätzliche Sicherheit. Einsatz von geprüfter und zertifizierter Technik.
5. Bei Abwesenheit vorsorgen: Den Briefkasten leeren lassen, Licht und Rollläden durch Zeitschaltuhren steuern.

Weitere Informationen und Tipps zu aktivem Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de und www.vds-home.de.

Über die Hausratversicherung

Über eine Hausratversicherung schützen Mieter und Hausbesitzer ihr Eigentum vor dem Verlust durch Einbruch und Vandalismus, Feuer, Sturm-Hagel oder vor Leitungswasserschäden. Die Hausratversicherung übernimmt die Wiederbeschaffungskosten für gestohlene Gegenstände und erstattet die Kosten für Reparaturmaßnahmen beispielsweise nach einem Einbruch aufgrund aufgebrochener Fenster und Türen. Versichert ist der komplette Hausrat, von Möbeln, Gardinen, Wäsche, Schrankinventar bis hin zu Elektrogeräten, Musikinstrumenten und Sportgeräten.

Die Einbruch-Bilanz 2011 im Internet

Alle Zahlen, sendefähige Radiobeiträge, Bild- und Grafikservices finden Sie unter www.gdv.de/einbruchbilanz2011.

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=== Ungebetene Gäste. Die Anzahl der Wohnungseinbrüche stieg im letzten Jahr um 15 Prozent. (Bild) ===

Einbrecher mit Maske leuchtet mit Taschenlampe durch ein Fenster zum Betrachter

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=== Entwicklung der Wohnungseinbrüche in Deutschland (Infografik) ===

Zahlen zur Entwicklung der Wohnungseinbrüche 1998 – 2011.

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Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Seine 469 Mitgliedsunternehmen mit rund 217.000 Beschäftigten und Auszubildenden bieten durch knapp 450 Millionen Versicherungsverträge umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl für die privaten Haushalte wie für Industrie, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen. Als Risikoträger und bedeutender Kapitalgeber (Kapitalanlagebestand knapp 1200 Milliarden Euro) haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung für Investitionen, Wachstum und Beschäftigung in der deutschen Volkswirtschaft.

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
Christian Lübke
Wilhelmstraße 43/43G
10117 Berlin
c.luebke@gdv.de
030/2020-5116
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2011 gestiegen – Düsseldorfer Messechef setzt Erfolgskurs fort

Umsatzerlöse Konzern auf 373 Mio. Euro erhöht – Ergebnis Konzern von 39 Mio. Euro ausgewiesen
Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2011 gestiegen - Düsseldorfer Messechef setzt Erfolgskurs fort
Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH

Ergebnis Messe Düsseldorf GmbH von fast 14 Mio. Euro
Eigenkapitalquote Konzern auf rund 50 Prozent gestiegen
Internationalisierungsgrad unverändert hoch

Konzernumsatz Messe Düsseldorf in 2011 erneut gestiegen

Der Konzern Messe Düsseldorf hat das Geschäftsjahr 2011 erfolgreich abgeschlossen. Die Umsatzerlöse wurden um 11,4 Prozent auf 373 Mio. Euro (2010: 335 Mio. Euro) gesteigert. „Ein tolles Ergebnis, das wir erwartet hatten in dem zyklisch bedingt stärkeren Messejahr 2011“, betont Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH. Knapp 30 Prozent des Konzernumsatzes wird außerhalb Deutschlands erzielt. „Unser Unternehmen ist sehr gut aufgestellt“, so der Messechef weiter. „Das liegt an der bewährten Unternehmensstrategie, die wir konsequent verfolgen: die Sicherung und Fortentwicklung des Messeprogramms am Heimatstandort und die Erweiterung des internationalen Geschäfts durch eigene Aktivitäten oder in Kooperation mit Partnern. Immer mit Blick auf die Spitzenposition bei der Veranstaltung von Investitionsgütermessen“. Integraler Bestandteil seiner Strategie sei eine subventionsfreie und nachhaltige Entwicklung.

Konzernergebnis nach Steuern im Vergleich zum Vorjahr erhöht

Für das Geschäftsjahr 2011 weist der Konzern einen Konzernjahresüberschuss nach Steuern von 39 Mio. Euro aus (2010: 13 Mio. Euro). Die Bilanzsumme des Konzerns steigerte sich um 3,7 Prozent auf 687 Mio. Euro (2010: 663 Mio. Euro). Die Vermögenslage ist wesentlich durch das Anlagevermögen mit einem Anteil von 72,5 Prozent an der Bilanzsumme geprägt. Auf der Passivseite weist der Konzern 342 Mio. Euro (2010: 304 Mio. Euro) Eigenkapital aus. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 49,7 Prozent, die damit gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht wurde (2010: 45,9 Pro-zent) und den höchsten Wert der vergangenen zwanzig Jahre ausweist (Beispiel 1999: 11,9 Prozent). Die liquiden Mittel stiegen im Geschäftsjahr 2011 auf 155 Mio. Euro (2010: 125 Mio. Euro). Dornscheidt hierzu: „Die solide finanzielle Basis des Konzerns schafft uns auch in der Zukunft Raum für Investitionen in Düsseldorf und international.“

Umsatz Messe Düsseldorf GmbH in 2011 deutlich über Plan

Der Umsatz der Messe Düsseldorf GmbH belief sich auf 301 Mio. Euro und liegt damit 10,6 Prozent über dem des Vorjahres (2010: 272 Mio. Euro). Die Umsätze resultieren mit 241 Mio. Euro (2010: 216 Mio. Euro) aus eigenen Projekten am Standort Düsseldorf sowie 23 Mio. Euro (2010: 18 Mio. Euro) aus Gastveranstaltungen und sonstigen Erlösen.
Für das Geschäftsjahr 2011 weist die Messe Düsseldorf GmbH ein Ergebnis nach Steuern von 13,7 Mio. Euro aus (2010: 8 Mio. Euro). „Die konjunkturelle Grunddynamik des Jahres 2011 schlägt sich auch im Messewesen nieder“, kommentiert Dornscheidt das gute Ergebnis. Gerade auch für die exportorientierte deutsche Wirtschaft sei das Investitionsgüter orientierte Portfolio der Messe Düsseldorf Gruppe ein ideales Angebot. „Wie sich die nachlassende Dynamik der Weltwirtschaft entwickelt, ist allerdings zurzeit nicht absehbar.“ Die Messe Düsseldorf GmbH kann mit 21 Eigen- und 17 Gastveranstaltungen am Standort Düsseldorf in 2011 ein insgesamt erfolgreiches Veranstaltungsjahr vermelden. Insgesamt nahmen 28.000 Aussteller und 1,4 Mio. Fachbesucher an Messen in Düsseldorf teil.

Internationale Nachfrage nach Düsseldorfer Veranstaltungen gestiegen

Bei fast allen Eigenveranstaltungen in Düsseldorf konnte der Anteil internatio-naler Aussteller 2011 noch einmal ausgebaut werden, der Anteil der Fachbesucher aus dem Ausland stabilisierte sich auf hohem Niveau. In diesem Jahr kamen 64 Prozent der Aussteller (2010: 62 Prozent) und rund 33 Prozent der Fachbesucher (2010: 33 Prozent) aus dem Ausland. „Bei den für uns so wichtigen Investitionsgütermessen lag der Faktor Internationalität noch einmal deutlich darüber“, so Dornscheidt. Zu den Weltleitmessen interpack, GDS und MEDICA kamen bis zu 74 Prozent der Aussteller und mehr als 50 Prozent der Fachbesucher aus dem Ausland.

Messe Düsseldorf begleitet aktiv den Wandel von Branchen

Erstmals führte die Düsseldorfer Messegesellschaft im April 2011 die digi:media als Ergänzung zur drupa durch. Die Fachmesse für commercial publishing & digital printing wird jährlich stattfinden und alle vier Jahre, erstmals 2012, Bestandteil der drupa sein. Die Premiere registrierte 5.595 internationa-le Fachbesucher und 166 Aussteller. Die Messe wurde von 13 Kongressen, Seminaren und Workshops mit über 170 Referenten begleitet. Die drupa 2012 präsentierte sich als „drupa innovativer Geschäftsmodelle“ und „drupa der vernetzten Technologien“. Zukunftsfähige Themen bestimmten die Weltleitmesse der Branche. Der erwartete, aus dem Wandel der Branche resultierende Rückgang der Besucherzahlen stand nicht gegen einen Erfolg der Messe. Reges Kundeninteresse und gefüllte Auftragsbücher machten deutlich, dass nach drei Jahren der Schockstarre die Branche positive Impulse erfährt. Die drupa positionierte sich erneut als wichtigste Innovations- und Technologieplattform und unverzichtbare Weltleitmesse der Print-Medien-Industrie.

„Strategisch zielen wir am Standort Düsseldorf primär darauf ab“, so Dornscheidt, „die bestehenden Geschäfte in Düsseldorf zu halten und um kleinere Veranstaltungen zu erweitern, die in das Portfolio passen. So wie die digi:media.“ Dieser Erfolg belege die Strategie der Messe Düsseldorf, den Wandel einer Branche zu antizipieren und deren Themen zu integrieren. „Wir in Düsseldorf erleiden also nichts, sondern gestalten begleitend den Wandel der Branchen“, betont Dornscheidt.

Kongresse stärken Messeplattform Düsseldorf 2011

Positiv entwickelte sich auch das Geschäft der DüsseldorfCongress-Veranstaltungs mbH am Standort Düsseldorf. An 322 Veranstaltungstagen (2010: 317) konnten 1.971.506 Teilnehmer (2010: 1.816.749) auf 2.816 Veranstaltungen (2010 2.410) begrüßt werden. Laut Dornscheidt gewinnt das messebegleitende Kongressgeschäft angesichts der immer stärkeren Entwicklung der Leitmessen zu globalen Innovationsplattformen zunehmend an Bedeutung.

Stabile Entwicklung des internationalen Messegeschäfts

Der Umsatzanteil des internationalen Geschäfts, das direkt durch die GmbH realisiert wurde, betrug im Jahr 2011 mehr als 36 Mio. EUR. (Vorjahr rund 38 Mio. EUR). In den GUS-Staaten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und China wurden 83 Prozent des Auslandsumsatzes erzielt. Umsatzträger des Aus-landsgeschäfts waren Collection Première Moscow, INTERPLASTICA, wire Russia, Tube Russia, METALLURGY-LITMASH, ARABPLAST sowie Te-kno/Tube Arabia und ZDRAVOOCHRANENIYE.

Dornscheidt zu den Perspektiven des internationalen Messegeschäfts: „Wir sehen starke Zuwächse in den Märkten Brasilien, Indien, Afrika, Vietnam und Indonesien, insbesondere in der Wachstumsentwicklung der Prozessindust-rien, der wir mit dem Ausbau der internationalen Veranstaltungen die nötigen Präsentationsplattformen bieten.“ Das bedeute auch, international – über Produktfamilien – in den Bereichen zu expandieren, in denen man besonders stark sei: Kunststoff- und Medizintechnik, Verpackungs- und Druckmaschinen.

Ausblick 2012f: Intensives Veranstaltungsgeschäft

2012 ist für die Messe Düsseldorf GmbH mit 26 Eigen- und 15 Gastveranstal-tungen am Standort Düsseldorf – unter anderem den fünf Investitionsgütermessen wire & Tube, drupa, glasstec und MEDICA – wieder ein veranstaltungsintensives Jahr. Ausgebaut wird das Portfolio in Düsseldorf 2012 mit der Energy Storage – Internationale Fachausstellung und Konferenz für Speicher-lösungen für erneuerbare Energie und den Gastveranstaltungen ALUMINIUM und COMPOSITES.

Hinzu kommen im Jahr 2012 insgesamt etwa 100 Eigenveranstaltungen und Beteiligungen der Unternehmensgruppe im Ausland. Erstmals richtete die Messe Düsseldorf 2012 die INDOPLAS/INDOPAC/INDOPRINT in Jakarta, Indonesien, aus. Das Veranstaltungstrio erweitert die Produktfamilien der interpack, K und drupa. 2013 wird der Messe Düsseldorf Konzern mit der wire South America in Sao Paulo, Brasilien präsent sein. Die Messe Düsseldorf Asia Pte. Ltd. wird im Februar 2013 erstmals die indometal in Jakarta, Indonesien, organisieren.

Engagements außerhalb des klassischen Messegeschäfts

Wichtigste Veranstaltung außerhalb des klassischen Messegeschäfts wird 2012 die Organisation und der Betrieb des Deutschen Hauses zu den Olympischen Spielen (27. Juli bis 12. August) und den Paralympics (29. August bis 9. September) sein. „Wir freuen uns, unsere internationale Veranstaltungskompetenz nun schon zum siebten Mal bei den Olympischen Spielen und zum zweiten Mal bei den Paralympics einbringen zu können“, sagt Dornscheidt. Die Partnerschaft mit dem Deutschen Olympischen Sportbund sei wichtiger Teil des Messe-Engagements.

Ihre Kompetenz und weltweite Vernetzung nutzte die Messe Düsseldorf Gruppe im Jahr 2011, um gemeinsam mit der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) die Unternehmensinitiative SAVE FOOD in die Öffentlichkeit zu bringen. Ziel ist es, Akteure aus Wirtschaft, Politik und Forschung zu vernetzten, einen konstruktiven Dialog anzuregen und Lösungen zur Verminderung von Lebensmittelverlusten entlang der Nahrungsmittelwertschöpfungskette zu erarbeiten. „Inzwischen haben wir fünfzig Unternehmen und Verbände für die Initiative gewinnen können“, freut sich Dornscheidt.
Die SAVE FOOD-Ausstellung, die zu Ihrer Premiere im Rahmen der interpack 2011 über das Ausmaß von weltweiten Lebensmittelverlusten informierte, wird 2013 nach ihrer Station beim World Food Day der FAO in Rom auch in Mos-kau zur UPAKOVKA/UPAK ITALIA und den USA zur PROCESS EXPO zu sehen sein.
Die Messe Düsseldorf Gruppe:
Mit 373 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2011 konnte die Messe Düsseldorf Gruppe ihre Position als eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften behaupten. In Düsseldorf präsentierten in diesem Messejahr 28.000 Aussteller 1,4 Mio. Fachbesuchern ihre Produkte. Mit über 50 Fachmessen, davon 24 N°1-Veranstaltungen in den fünf Kompetenzfeldern Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen, Handel, Handwerk und Dienstleistungen, Medizin und Gesundheit, Mode und Lifestyle sowie Freizeit am Standort Düsseldorf und etwa 100 Eigenveranstaltungen und Beteiligungen im Ausland ist die Messe Düsseldorf Gruppe eine der führenden Exportplattformen weltweit. Dabei rangiert die Messe Düsseldorf GmbH auf Platz 1 in Bezug auf Internationalität bei Investitionsgütermessen: 65 Prozent der Aussteller und rund 50 Prozent der Fachbesucher in Düsseldorf kamen 2011 aus dem Ausland, insgesamt besuchen Kunden aus 151 Ländern unsere Messen in Düsseldorf. Vertriebsstützpunkte in 127 Ländern (68 Auslandsvertretungen) und Kompetenzcenter in neun Ländern bilden das globale Netz der Unternehmensgruppe. Der Konzern beschäftigt im Jahresdurchschnitt 1.253 Mitarbeiter.

Messe Düsseldorf
Dr. Andrea Gränzdörffer
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Environment Energy

DEGERenergie MLD systems provide energy for Formula 2 and touring car race track in Zolder

DEGERenergie MLD systems provide energy for Formula 2 and touring car race track in Zolder

World market leader in solar tracking systems with more than 47,000 installed systems: DEGERenergie.

Horb am Neckar / Zolder, 04. April 2011. The world famous race track in Zolder, Belgium, has a new attraction. Since the beginning of the racing season 2012, DEGERenergie tracking systems provide environmentally friendly energy there. The Belgium company Intellisol is in charge of the project. DEGERenergie is the global market leader for solar tracking systems.

Intellisol has financed and realized the project in cooperation with the operator of the race track. Rik Koch, co-owner and technological manager at Intellisol: „With this decision, the operator of Zolder has consciously taken a step towards environmentally friendly energy supply. Each tracking system is designed for a peak capacity of 10 kilowatts. The generated energy covers about one third of the total energy demand of the race track.“

The 25 9000NT DEGERtrakers have been installed on 8 m high poles. This height guarantees that the races are not disturbed and that the audience has a free view. They have been installed along the race track and are therefore a sensation for the visitors.

Intellisol has been working together with DEGERenergie for some time now. „Our experience is all good“, explains Rik Koch. The tracking systems considerably contribute to an excellent performance of the modules and guarantee optimum efficiency. The efficiency of the DEGERtraker has always been exceeding our expectations. Even in winter, we achieved top yield on bright days.“

DEGERenergie is the global market leader for solar tracking systems. Worldwide, more than 47,000 DEGERenergie systems are installed in 46 countries. The company is represented in Spain, Greece and North America with its own subsidiaries and cooperates with local distribution and service partners in many countries worldwide. The patented DEGERenergie Maximum Light Detection (MLD) technology makes it possible to improve the energy yield of solar power plants by an average of 45 percent compared to fixed systems.

For more information: www.DEGERenergie.com.

Note for editorial staff:

Printable image material can be downloaded here (http://www.degerenergie.de/english/news/press-releases.html) at the end of the press release. Of course, you can also obtain printable image material from: Herbert Grab, Phone: +49 07127-5707-10, E-mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

About DEGERenergie (www.DEGERenergie.com):

DEGERenergie is the leading manufacturer with the world“s largest product range of single and dual-axis solar tracking systems. The company“s market position is based on the unique patented Maximum Light Detection (MLD) technology developed by Artur Deger, which makes it possible to maximize the yield of solar power plants with an „intelligent“ control. With the DEGERconecter, the solar modules are always aligned according to the brightest position in the sky with the highest energy yield. This way, the overall energy yield of solar power plants with MLD tracking is on average 45 percent higher than that of fixed systems and this difference is even more pronounced for peaks. With more than 47,000 systems installed in 46 countries, DEGERenergie is the global technological market leader. The company offers its customers all product related solutions – from the development and planning, production and sales to maintenance and service.

In its headquarters in Horb (Germany), its subsidiaries and supplier companies, DEGERenergie is currently employing a staff of nearly 400. The company was established in 1999 and in 2001 won the Inventor Award of the German state of Baden-Württemberg for the MLD control module DEGERconecter. In 2005, DEGERenergie opened its first subsidiary in Spain, followed by subsidiaries in the USA and Greece in 2009. Since summer 2011, production is also up and running in Australia. The company“s production sites are located in Germany, Australia, Canada and the USA. CEO is Artur Deger.

You can“t always rely on the weather. But you can rely on an intelligent control system from DEGERenergie.

Customer contact:
DEGERenergie GmbH
Industriestraße 70
72160 Horb, Germany
Phone: +49 (0) 7451-539 14-0
Fax: +49 (0) 7451-539 14-10
E-mail: sales@DEGERenergie.com

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72124 Pliezhausen, Germany
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E-mail: herbert.grab@digitmedia-online.de

About DEGERenergie (www.DEGERenergie.com):

DEGERenergie is the leading manufacturer with the world\\\“s largest product range of single and dual-axis solar tracking systems. The company\\\“s market position is based on the unique patented Maximum Light Detection (MLD) technology developed by Artur Deger, which makes it possible to maximize the yield of solar power plants with an \\\“intelligent\\\“ control. With the DEGERconecter, the solar modules are always aligned according to the brightest position in the sky with the highest energy yield. This way, the overall energy yield of solar power plants with MLD tracking is on average 45 percent higher than that of fixed systems and this difference is even more pronounced for peaks. With more than 47,000 systems installed in 46 countries, DEGERenergie is the global technological market leader. The company offers its customers all product related solutions – from the development and planning, production and sales to maintenance and service.

In its headquarters in Horb (Germany), its subsidiaries and supplier companies, DEGERenergie is currently employing a staff of nearly 400. The company was established in 1999 and in 2001 won the Inventor Award of the German state of Baden-Württemberg for the MLD control module DEGERconecter. In 2005, DEGERenergie opened its first subsidiary in Spain, followed by subsidiaries in the USA and Greece in 2009. Since summer 2011, production is also up and running in Australia. The company\\\“s production sites are located in Germany, Australia, Canada and the USA. CEO is Artur Deger.

You can\\\“t always rely on the weather. But you can rely on an intelligent control system from DEGERenergie.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

BKK VerbundPlus schüttet Prämie von 60 Euro für 2011 und 2012 aus

BKK VerbundPlus schüttet Prämie von 60 Euro für 2011 und 2012 aus

Die Gesetzlichen Krankenkassen befinden sich derzeit in einer ausgezeichneten finanziellen Lage. Nach aktuellen Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums haben die Krankenkassen zum Jahresende 2011 Reserven in Höhe von insgesamt 19,5 Milliarden Euro erwirtschaftet und auch der Gesundheitsfonds schwimmt im Geld. Viele Krankenkassen nehmen die gute finanzielle Lage zum Anlass, um das Geld an ihre Versicherten weiterzugeben. So konnten einige Kassen ihren Zusatzbeitrag in diesem Jahr abschaffen und nahezu alle die Erhebung für 2012 ausschließen.
Besonders gute Nachrichten gab es für die Versicherten der BKK A.T.U, der BKK PricewaterhouseCoopers, der hkk, der BKK Wirtschaft & Finanzen, der BKK Textilgruppe Hof, der BKK Würth und der G&V BKK. Diese sieben Krankenkassen konnten ihren Versicherten bereits im vergangenen Jahr eine Prämie auszahlen und werden auch 2012 Beiträge in Höhe von 30 bis zu 120 Euro an ihre Mitglieder ausschütten.

Nun gibt eine weitere Krankenkassen zur Freude ihrer Versicherten die Ausschüttung einer Prämie bekannt: Die BKK VerbundPlus zahlt rückwirkend für 2011 und auch für 2012 eine Prämie in Höhe von 60 Euro an ihre Mitglieder aus. „Wir schütten für jeden, der 2011 seine Beiträge selbst gezahlt hat und das ganze Jahr bei uns versichert war, 60 Euro aus. Der Verrechnungsscheck wird Anfang April bei den Mitgliedern in den Briefkästen sein.“, sagte Frau Dagmar Stange-Pfalz, Vorstandsvorsitzende der BKK VerbundPlus, im exklusiven Interview mit krankenkassenRATGEBER.

Die BKK VerbundPlus steht strategisch und wirtschaftlich auf soliden Füßen und hat nach eigenen Angaben die höchstmöglichen finanziellen Rücklagen gebildet. Während die Krankenkassen normalerweise eine Reserve von einem Viertelmonatsbeitrag bilden, betrage die Rücklage der BKK VerbundPlus bereits das Vierfache – mehr erlaubt der Gesetzgeber nicht. Aus diesem Grund hat die Krankenkassen bereits Ende 2011 beschlossen, ihren Mitgliedern eine Prämie auszuzahlen. „In unseren Augen ist der Bundesgesundheitsminister mit seinem Vorschlag etwas zu spät dran.“, so Frau Stange-Pfalz. Erst jüngst forderte der Bundesgesundheitsminister, Daniel Bahr, die erwirtschafteten Überschüsse in Form von Prämien an die Versicherten weiterzugeben. Eine Forderung, die auch von Seiten der Krankenkassen kritisch gesehen wurde.

Die Vorstandsvorsitzende der BKK VerbundPlus Frau Stange-Pfalz erklärt: „Statt Prämien zu zahlen würden wir lieber den Beitragssatz absenken. Doch die Politik folgt diesem Gedanken nicht. Noch nicht. Solange wir nicht über niedrige Beitragssätze werben können, werden wir die Prämien ausschütten. Sie sind ein wichtiges Instrument im Wettbewerb, das nur wenigen Kassen zur Verfügung steht.“

Das komplette Interview mit weiteren interessanten Antworten von Frau Stange-Pfalz zum Thema Krankenkassen im Allgemeinen und BKK VerbundPlus im Besonderen finden Sie auf www.krankenkassenratgeber.de.
krankenkasseninfo.de gehört zum Netzwerk der Firma Krankenkassennetz.de GmbH. Die Firma wurde im Jahr 2004 gegründet und vergleicht die Beiträge, Leistungen, Bonusmodelle und Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen miteinander. Der Leitspruch der Firma ist: „Gesundheit ist zwar nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ von Arthur Schopenhauer.

Neben www.krankenkasseninfo.de gehören zum Netzwerk die WEB- Seiten:

http://www.krankenkassenRATGEBER.de
http://www.krankenkassensuche.de
http://www.1a-krankenkassen.de
http://www.krankenkassen-direkt-vergleich.de

sowie zahlreiche Partnerseiten.

Krankenkassennetz.de GmbH
Karsten Leidloff
Große Steinstrasse 16
06108 Halle
juergen.kunze@krankenkassennetz.de
0345 6826610
http://www.krankenkassennetz.de

Tourismus Reisen

Hapimag: Positives Jahresergebnis und EBIT deutlich verbessert

Betriebsertrag gesteigert – mehr Gäste – Umsatz in den Schweizer Resorts gestiegen
Hapimag: Positives Jahresergebnis und EBIT deutlich verbessert

Baar, 15. März 2012 – Hapimag, führendes Unternehmen im europäischen Markt für Teilzeitwohnrechte, erwirtschaftet im Jahr 2011 mit EUR 1.2 Mio. ein positives Jahresergebnis (Vorjahr EUR -7.8 Mio.). Der Betriebsertrag steigt um 8.5 Prozent auf EUR 186.4 Mio. (Vorjahr EUR 171.7 Mio.). Trotz des starken Schweizer Frankens reisten die Hapimag Mitglieder auch in die Schweizer Resorts.

Die Finanzkrise und die Unsicherheiten des Euro können das erfreuliche Resultat der Hapimag nicht schmälern. Das Konzernergebnis fällt mit EUR 1.2 Mio. bedeutend besser aus als im Vorjahr (EUR -7.8 Mio.). Ebenfalls stark verbessert hat sich der EBIT auf EUR 4.7 Mio. (Vorjahr EUR -0.9 Mio.). Der Betriebsertrag konnte um 8.5 Prozent gesteigert werden und beträgt EUR 186.4 Mio. (Vorjahr EUR 171.7 Mio.). Zur positiven Entwicklung des Betriebsertrags beigetragen haben einerseits die 57 Resorts und Residenzen; sie erwirtschafteten einen Umsatz von EUR 74.4 Mio. (Vorjahr EUR 70.5 Mio.). Die Mitglieder nutzen vermehrt die Möglichkeit, tageweise zu buchen. Andererseits konnte auch der Nettoverkaufsumsatz der Wohnrechtsprodukte um 7 Prozent auf EUR 37.7 Mio. (Vorjahr EUR 35.2 Mio.) erhöht werden. Der grösste Absatzmarkt Deutschland legte um 50 Prozent zu: Dort wurden für EUR 15 Mio. Wohnrechtsprodukte verkauft. In der Schweiz liegt der Nettoverkaufsumsatz mit EUR 4.1 Mio. leicht unter dem sehr erfolgreichen Vorjahr mit EUR 4.4 Mio., jedoch immer noch deutlich über den Vorjahren.

Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds bleibt die Belegung aller 57 Resorts und Residenzen mit 68.7 Prozent auf hohem Niveau (Vorjahr 68.9 Prozent). Über 355″000 Gäste (3.4 Prozent mehr als im Vorjahr) logierten bei Hapimag. Das Resort in Bodrum (Türkei) verzeichnete mit 27″700 Gästen eine Steigerung von 10 Prozent und somit das grösste Wachstum. Die vier Schweizer Resorts erreichten eine Belegung von 73.3 Prozent; der Umsatz erhöhte sich um 8.5 Prozent von EUR 6.3 Mio. auf EUR 6.9 Mio.

Renovierungen und neue Angebote
Im letzten Jahr investierte Hapimag EUR 29.8 Mio. (Vorjahr EUR 36.6 Mio.). Die grössten Renovierungen mit Investitionen von EUR 25.2 Mio. wurden in den beiden deutschen Resorts Winterberg und Unterkirnach sowie im Resort Pentolina in der Toskana durchgeführt. In Winterberg entstand ein Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin und das neue Restaurant WOK5: Der Kooperationspartner TCMedic GmbH bietet individuelle Beratungen und Behandlungen an, Hapimag ist für die Unterkunft und die Verpflegung verantwortlich. Bei den Mitgliedern stiess das neue Angebot auf grosses Interesse: Die Belegung erhöhte sich um 3.3 Prozent, der Umsatz um 16 Prozent.

In Unterkirnach wurden sowohl das bestehende Restaurant Fohrenhof umgebaut als auch die Apartments neu gestaltet, um die Kooperation mit dem Caritasverband umzusetzen. In neuem Glanz erstrahlen auch die Apartments, das Restaurant und die Bar in Pentolina.

Zum Jahresende belief sich der Buchwert der Hapimag Immobilien auf EUR 582.7 Mio. Die Immobilien sind zu 90 Prozent mit Eigenkapital finanziert, was die solide Position des Unternehmens unterstreicht. Der Free Cash Flow erhöhte sich im vergangenen Jahr von EUR 11.7 Mio. auf EUR 19.6 Mio.

Bautätigkeiten begonnen
Im Februar 2012 hat in Salzburg der Umbau der bestehenden Liegenschaft begonnen, die Hapimag im Jahr 2008 erworben hat. Und im Sommer 2012 beginnen die Bauarbeiten der neuen Stadtresidenz in Lissabon. Beide Stadtresidenzen sollen im Jahr 2013 eröffnet werden.

Hapimag Kennzahlen 2011
Als „Non Profit Organisation“ verfolgt Hapimag das Ziel, ihren Aktionären und Mitgliedern Wohnraum zu einem günstigen Preis-/Leistungsverhältnis zur Verfügung zu stellen.

Das Unternehmen Hapimag
Hapimag ist ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich der individuellen Freizeit- und Lebensgestaltung und wurde 1963 gegründet. Als führender europäischer Wohnrechtsanbieter bietet Hapimag über 141 000 Mitgliedern Zugang zu einer ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Plattform mit 57 Adressen in Toplagen in 16 Ländern. Den Mitgliedern stehen dabei als Miteigentümer über 5300 Apartments zur individuellen Nutzung offen, ergänzt mit standortspezifischen Gastronomie-, Wellness-, Kultur- und Infrastrukturangeboten. Das Unternehmen beschäftigt rund 1400 Mitarbeitende (Vollzeitstellen) und erwirtschaftete 2010 einen Betriebsertrag von EUR 172 Mio. Hapimag ist eine Aktiengesellschaft nach Schweizerischem Recht und hat ihren Sitz in Baar/ZG (CH). www.hapimag.com

Hapimag AG
Doris Zetzema
Neuhofstrasse 8
CH-634 Baar
media.relations@hapimag.com
+41 (41) 7 67 82 05
http://www.hapimag.com

Immobilien Bauen Garten

PAMERA hat 2011 51.000 m2 vermietet und 2012 bereits 27.000 m2

PAMERA hat 2011 51.000 m2 vermietet und 2012 bereits 27.000 m2

Frankfurt, 1. März 2012 – Die PAMERA Asset Management GmbH hat für ihre Kunden im Jahr 2011 97 Mietverträge über insgesamt knapp 51.000 m2 abgeschlossen. Von den Mietvertragsabschlüssen, hauptsächlich für Büroflächen, entfallen 37.000 m2 auf Neuvermietungen und 14.000 m2 auf Vertragsverlängerungen.

Christoph Wittkop, Sprecher der Geschäftsführung von PAMERA, ist zufrieden: »Vor dem Hintergrund, dass wir eher komplexere Portfolios und Immobilien mit höherem Vermietungs- und Refurbishmentbedarf betreuen, ist unsere Vermietungsleistung mit etwa 9 % bezogen auf die betreute Fläche ganz erfreulich. Der Gesamtleerstand im Asset-Management-Portfolio liegt bei ca. 145.000 qm. Auch unser Start ins Jahr 2012 ist sehr vielversprechend. Wir haben per Ende Februar bereits Mietverträge über rund 27.000 m2 abschließen können.«

Die PAMERA Gruppe war 2011 auch bei Immobilientransaktionen im Gesamtvolumen von 145 Mio. Euro eingebunden. Hier handelte es sich im um fünf Ankäufe sowie zwei Verkäufe. Dabei ist PAMERA auch Co-Investments mit ihren Kunden eingegangen, so z.B. beim Dieterich-Karree in Düsseldorf. »Auf der Investmentseite sehen wir 2012 interessante Chancen bei Objekten in guten Lagen, aber mit kürzeren Mietvertragslaufzeiten und Investitionsbedarf. Mit der richtigen Strategie und einem aktiven Asset Management können Investoren hier Wertsteigerungen realisieren«, so Wittkop weiter.

Per Ende Februar 2012 betreut PAMERA ein Immobilienvermögen von rund 700 Mio. Euro mit einer Gesamtfläche von ca. 582.000 m2.

Zu den Mandanten der PAMERA Real Estate Group zählen namhafte institutionelle in- und ausländische Investoren aus den Bereichen »Opportunistic« bis »Core« sowie deutsche und ausländische Banken. Die Hauptaufgaben neben dem täglichen Asset Management sind vor allem die Vermietung sowie der anschließende Verkauf der Immobilien. Aber auch Revitalisierungen und Repositionierungen kann PAMERA dank der eigenen Development-Sparte aus einer Hand anbieten.
Über die PAMERA Real Estate Group (www.pamera.de)
Die PAMERA Real Estate Group besteht aus den drei inhabergeführten Gesellschaften PAMERA Asset Management GmbH, PAMERA Development GmbH und PAMERA Real Estate Partners GmbH. Das Leistungsspektrum der Immobiliengruppe umfasst das aktive Bestands-, Vermietungs- und Transaktionsmanagement für institutionelle Investoren und Banken, die Immobilienprojektentwicklung im Bestand und Neubau, das Management privater Immobilienvermögen sowie die Entwicklung von maßgeschneiderten Immobilienanlageprodukten. Die PAMERA Real Estate Group ist mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Fort Lauderdale (USA) vertreten und betreut derzeit ein Immobilienvermögen („Assets under Management“) von rund 700 Millionen Euro.

PAMERA Asset Management GmbH
Christoph Wittkop
Wöhlerstraße 10
60323 Frankfurt am Main
+49 69 900 206 10

http://www.pamera.de
wittkop@pamera.de

Pressekontakt:
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Jochen Goetzelmann
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