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Emissionen von Holzfeuerungen seit 2010 um rund ein Drittel gesunken

Austausch alter Feuerstätten im Sinne der Umwelt

Emissionen von Holzfeuerungen seit 2010 um rund ein Drittel gesunken

– In seiner letzten Emissionsberichterstattung zeigt das Umweltbundesamt auf, dass die Emissionen der rund elf Millionen Holzfeuerstätten in Deutschland seit dem Jahr 2010 um rund ein Drittel gesunken sind. Auf diese positive Entwicklung macht der HKI Industrieverband Haus, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.

Der stetige Rückgang basiert insbesondere auf dem Erfolg der im Jahr 2010 in Kraft getretenen Novelle der 1. BImSchV. Aufgrund der Verordnung werden seit dem Jahr 2010 mehrere Millionen technisch veraltete Holzfeuerstätten schrittweise bis zum Jahr 2024 stillgelegt, nachgerüstet oder gegen moderne Festbrennstoffgeräte ausgetauscht. Daher ist auch für die Zukunft eine weitere Verringerung der Feinstaubemissionen durch Holzfeuerungen zu erwarten, denn moderne Festbrennstoffgeräte verursachen heute bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als ihre Vorgänger aus den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Verhalten des Ofenbesitzers wichtig für den Umweltschutz

Bei dem Betrieb ist auch das Heizverhalten des Ofenbesitzers von entscheidender Bedeutung. Durch sachkundiges Heizen kann er dazu beitragen, unnötige Emissionen zu vermeiden. Besonders wichtig ist hier die Wahl des Brennmaterials. Neben Holz- und Braunkohlenbriketts dürfen ausschließlich trockene, unbehandelte Holzscheite eingesetzt werden. Frisch geschlagenes und gespaltenes Brennholz wird am besten getrocknet, indem man es an einem vor Witterung geschützten, aber luftigen Ort für rund zwei Jahre lagert. In dieser Zeit sinkt der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf unter 20 Prozent, sodass es umweltgerecht zum Heizen eingesetzt werden kann.

Wichtiges Standbein der Erneuerbaren Energien

Gut zu wissen: Neben Sonnenkollektoren, Windrädern, Wärmepumpen und Wasserkraftwerken, zählt auch Holz zu den Erneuerbaren Energien. Bei der Verbrennung von Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Weitere Informationen im Internet unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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In nur wenigen Stunden: Ein neuer Heizeinsatz für den alten Kachelofen

In nur wenigen Stunden: Ein neuer Heizeinsatz für den alten Kachelofen

Jetzt Handeln und mit umweltgerechter Technik heizen

Vom Gesetz her müssen Ende diesen Jahres alle alten Feuerstätten mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1985 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen. Die betroffenen Holzfeuerungen sind zum Stichtag bereits über 32 Jahre alt. Eine weitere Frist folgt Ende 2020 für alle Geräte, die ihre Zulassung vor 1995 erhalten haben und dann bereits mindestens 25 Jahre Winter für Winter eingeheizt haben. Sie sind technisch veraltet und werden den heutigen Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz nicht mehr gerecht, denn diese Geräte verfügen über eine Verbrennungstechnik aus dem letzten Jahrhundert.

Für alle Kachelofenbesitzer, die den Heizeinsatz noch nicht ausgetauscht haben, heißt es jetzt: Schnell handeln. Speziell für den schnellen und unkomplizierten Austausch hat LEDA, einer der führenden deutschen Hersteller hochwertiger Heiztechnik, den Heizeinsatz RUBIN entwickelt. Aus Gusseisen gefertigt, eignet er sich besonders für den Dauerbetrieb. Guss ist ein in der Ofentechnik seit langem bewährter Werkstoff, dessen außerordentliche Hitzebelastbarkeit und Formstabilität für eine besonders lange Lebensdauer sorgen. In fünf unterschiedlichen Frontmaßen sowie zahlreichen Tiefen und Breiten erhältlich, kann dieser fast alle alten Heizeinsätze ersetzen, da diese mit einheitlichen Abmessungen hergestellt wurden.

Optisches Gesamtbild bleibt erhalten

Für den Austausch wird der alte Heizeinsatz einfach aus der Ofenanlage herausgezogen, der neue eingeschoben und an das Rauchrohr angeschlossen – fertig! Der RUBIN ist durch sein separates Aschefach optisch den klassischen Anlagen angepasst, sodass das Gesamtbild der Ofenanlage erhalten bleibt. Ein optionaler Rost steht zudem für das Heizen mit Briketts zur Verfügung. Der hohe Wirkungsgrad von über 82 Prozent sorgt für effiziente Verbrennung, einen sparsamen Brennstoffverbrauch und somit für umweltgerechtes Heizen.

Weitere Informationen auch im Internet unter www.leda.de

LEDA Werk GmbH & Co. KG – Viele Kompetenzen aus einem Guss

Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

Kontakt
LEDA Werk GmbH & Co. KG
Anja Steenweg
Groninger Str. 10
26789 Leer
+49 (0)491 60 99 0
+49 (0)491 60 99 290
info@www.leda.de
http://www.leda.de

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IKI Holz-Saunaöfen erfüllen die 1.BimSchV.

Als erster Hersteller von Saunaöfen schließt IKI KIUAS die CE-Prüfung erfolgreich ab und besteht zudem die Anforderungen an die 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1.BImSchV).
IKI Holz-Saunaöfen erfüllen die 1.BimSchV.

Bis vor kurzem gab es für holzbeheizte Saunaöfen keinerlei Rechtsvorschriften.
Dies hat sich im Zuge der 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung geändert, da holzbefeuerte Saunaöfen nun die strengen Immissionswerte, für Flachfeuerstetten, erfüllen müssen. Zwar gibt es für Alt-Anlagen einen Bestandsschutz, für Neuanschaffungen ist der Nachweis über das Erfüllen der Immissionswerte verpflichtend. Von Seiten einiger Saunaofen-Hersteller bzw. Importeure wurde eine Petition an den Deutschen Bundestag gerichtet, welche eine Ausnahmeregelung für Saunaöfen, ähnlich wie für Bade- oder Räucheröfen, fordert. Diese Petition wurde damit begründet, dass Saunaöfen i.d.R. nur für einen kurzen Zeitraum an wenigen Tagen betrieben werden. Ob und wann diese Petition in Kraft tritt, lässt sich aktuell noch nicht abschätzen.
Zukünftig müssen Saunaöfen, darüber hinaus auch ein CE-Zeichen tragen. Dazu verabschiedete die EU Anfang 2011 die DIN EN 15821. Da zukünftig höhere Anforderungen an den Mindestwirkungsgrad sowie die Immissionswerte gestellt werden, werden auch die Anforderungen für SaunaSteine immer höher. Schließlich gilt es auch zukünftig die gesetzlichen Werte eingehalten werden.

Welche Anforderungen werden an mehrfachbefeuerte Saunaöfen zukünftig gestellt?

Zum einen ist dies die DIN EN 15821:
Diese gilt ab dem 01.07.2011 mit einer Übergangsfrist bis zum 01.07.2012. Somit können ab 01.07.2011 und müssen ab 01.07.2012 alle holzbefeuerten Saunaöfen nach DIN EN 15821 mit einer CE-Kennzeichnung gekennzeichnet werden, sofern diese Saunaöfen alle Anforderungen der DIN EN 15821 einhalten und dies gemäß dem Aufgabenbereich des Anhang ZA der Norm von einer nach DIN EN 15821 akkreditierten Feuerstättenprüfstelle nachgewiesen worden ist.

Zum anderen ist dies die 1. BImSchV:
Die 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung gilt seit 01.02.2010 und regelt die Grenzwerte für Kohlenmonoxid ( CO ), Staub und den Mindestwirkungsgrad. In dieser Verordnung gibt es eine Reihe von Ausnahmen zum Beispiel für Räucheröfen, Badeöfen etc. leider bis dato aber nicht für Saunaöfen. Zusammen mit einigen anderen Saunabauern, überlegen wir gerade eine Petition beim Bundestag einzureichen.

IKI KIUAS schließt als erster Hersteller die Prüfungen nach EN 18521 erfolgreich ab.

Über ein Jahr harte Vorbereitung, wurde Ende Oktober 2011 belohnt. Holz-Saunaofen von IKI KIUAS dürfen zukünftig das CE-Zeichen nach EN 18521 tragen. Darüber hinaus wurden die strengen Anforderungen an die 1. BImSchV erfüllt. Somit gibt es zukünftig keinerlei Hindernisse beim Errichten oder Betreiben von Holz-Saunaöfen
der Marke IKI KIUAS.

FinTec Sauna- und Wellnesstechnik ist seit mehr als 10 Jahren auf dem Sauna-Markt aktiv. Das Unternehmen ist als Generalimporteuer für IKI KIUAS Saunaöfen tätig. Darüber hinaus bietet FinTec besonders hochwertige und gereinigte SaunaSteine aus bestem finnischen Olivindiabas an.

FinTec Sauna- und Wellnesst. GmbH
Alexander Schmidt
Reinersreuth 89
95234 Sparneck
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