Social Media: Wer teilt was über welches Netzwerk?

– Umfrage: Facebook und Twitter am Beliebtesten wenn es ums Teilen und Empfehlen geht
– Spread.ly vereinfacht das Teilen durch gleichzeitiges Sharen auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken

Weinheim, 12. April 2011 – Der Mensch ist ein soziales Wesen. Dies zeigt sich nicht zuletzt an seinem Online-Verhalten: Soziale Netzwerke liegen nach wie vor im Trend. Besonders das „Liken“ und Empfehlen von Webinhalten erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Interessante Artikel oder lustige Webfundstücke werden mit Freunden in diversen Netzwerken geteilt. Spread.ly (www.spreadly.com), der innovative Social Sharing-Button, der es ermöglicht, Inhalte gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz zu teilen, hat jetzt analysiert, wo was von wem warum gesharet wird – und welche Klickbackraten entstehen.

Eine Umfrage sowie die Auswertung der eigenen Daten haben ergeben, dass Facebook – was das Teilen angeht – der Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken ist: Fast 60% der Befragten teilen hier Inhalte. Auf Platz zwei steht Twitter mit knapp 30%. Mit Abstand folgen XING, LinkedIn und GoogleBuzz. Ein ähnliches Bild zeigt auch die Auswertung der eigenen Daten von Spread.ly: Mit dem Button werden Inhalte hauptsächlich bei Facebook (80%) und Twitter (70%) geteilt. Mit knapp 20% folgen LinkedIn und GoogleBuzz. Dabei ergab die Umfrage, dass 54% der Befragten sowohl private als auch geschäftliche Inhalte in den gleichen Netzwerken teilen. Die Hauptgründe für das Sharen sind, die eigenen Kontakte auf interessante Webinhalte aufmerksam zu machen und der generelle Spaß am Teilen.

Über 70% der Befragten bemängeln allerdings, dass die sozialen Netzwerke keine Möglichkeit bieten zu sehen, wie viele Personen den geteilten Inhalt tatsächlich geklickt haben.

„Besonders für Webseiten- oder Blogbetreiber ist dieser Umstand sehr wichtig. In welchen Netzwerken wurden meine Inhalte geteilt? Wie viele potentielle Nutzer habe ich damit erreicht? Und wie hoch ist die Klickbackrate? Spread.ly gibt Antworten auf diese Fragen“, erklärt Marco Ripanti, Geschäftsführer der ekaabo GmbH, die Spread.ly im März gelauncht hat.

Der Button bietet diverse Analysemöglichkeiten. So erhalten Webseitenbetreiber – selbstverständlich anonymisierte – Informationen, wer in welches Netzwerk Inhalte geteilt hat, wie viele Kontakte aus den jeweiligen Netzwerken die Inhalte gesehen und auch wie viele Nutzer auf Grund dieser Empfehlungen tatsächlich auf den Link geklickt haben.

Über Spread.ly: Spread.ly (www.spreadly.com), der innovative Social Sharing-Button, kann in nur drei Schritten auf Webseiten implementiert werden. Er ermöglicht es Nutzern, nach einmaliger Authentifzierung mit nur einem Klick kommentierbares Feedback auf Wunsch gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz zu teilen. Webseitenbetreibern liefert Spread.ly ein Analysetool, mit dessen Hilfe die Effektivität der Empfehlungen der User ausgewertet werden kann. Demografische Daten sehen Seitenbetreiber vollkommen anonymisiert. Zusätzlich bietet der Button die Möglichkeit, für einen selbst definierten Zeitraum eigene „Deals“ zu kreieren. Auf diese Weise können Seitenbetreiber die User für ihre Empfehlungen mit individuellen Rabatten, Gutscheinen und anderen Vorteilen belohnen.

Pressekontakt:

piâbo medienmanagement GmbH
Benjamin Blum
Weinmeisterstraße 12
10178 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 2576205 28
E-Mail: presse@spreadly.com

Über Spread.ly: Spread.ly (www.spreadly.com), der innovative Social Sharing-Button, kann in nur drei Schritten auf Webseiten implementiert werden. Er ermöglicht es Nutzern, nach einmaliger Authentifzierung mit nur einem Klick kommentierbares Feedback auf Wunsch gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz zu teilen. Webseitenbetreibern liefert Spread.ly ein Analysetool, mit dessen Hilfe die Effektivität der Empfehlungen der User ausgewertet werden kann. Demografische Daten sehen Seitenbetreiber vollkommen anonymisiert. Zusätzlich bietet der Button die Möglichkeit, für einen selbst definierten Zeitraum eigene „Deals“ zu kreieren. Auf diese Weise können Seitenbetreiber die User für ihre Empfehlungen mit individuellen Rabatten, Gutscheinen und anderen Vorteilen belohnen.

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