Sieben goldene Regeln für den Umgang mit dem Glücksspiel

Der Lotterie-Einnehmer SKL Boesche setzt sich für Spielsuchtprävention ein – damit aus einem harmlosen Vergnügen kein Problem wird

Hamburg, 20.10.2014 – Das Wort „Lotterie“ leitet sich vom französischen „lot“ ab. „Lot“ bedeutet so viel wie Anteil, Los oder auch Schicksal. Dass das Schicksal bei Lotterien eine große Rolle spielt, dürfte allgemein bekannt sein. Schließlich kann nicht jeder gewinnen. Bereits in jungen Jahren lernen wir an der Losbude auf dem Jahrmarkt, dass es unter den vielen Losen nicht nur Hauptgewinne, sondern eben auch Nieten gibt. Auch Teilnehmer an einer Lotterie sollten sich darüber im Klaren sein, dass ein Gewinn nicht garantiert werden kann. Aus diesem Grund setzen sich die Lotterieveranstalter und deren Vertriebspartner wie SKL Boesche für ein verantwortungsvolles Spielen ein. Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auch unter http://www.ratgeber-skl-boesche.de .

Risiken früh erkennen und eindämmen

Für die meisten Menschen ist Glücksspiel ein harmloses Freizeitvergnügen. Doch wie bei allen Glücksspielformen besteht auch bei Lotterien für eine kleine Gruppe die Gefahr einer Abhängigkeit. Von Klassenlotterien wie dem SKL Millionenspiel gehen laut wissenschaftlicher Untersuchungen weniger Gefahren aus als von anderen Formen des Glücksspiels. Dennoch fühlen sich die Lotterieveranstalter und deren Vertriebspartner dem Schutz der Lotterieteilnehmer verpflichtet. So dürfen Minderjährige gar nicht an der Lotterie teilnehmen. Wer ein Los kaufen möchte, muss nachweisen, dass er oder sie volljährig ist. Teilnehmer, die ein erhöhtes Risiko für Spielsucht bzw. ein problematisches Glücksspielverhalten aufweisen, erhalten auf den Webseiten der Lotterie sowie bei den Lotterie-Einnahmen Hilfe und Informationen. Dort können Interessierte durch Ausfüllen eines Fragebogens ihr eigenes Spielverhalten analysieren und erkennen, ob sie erste Anzeichen einer Spielsucht aufweisen.

Sieben Tipps für verantwortungsvolles Spielen

Die SKL-Lotterie hat sieben Tipps zusammengestellt, die die Teilnehmer zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Lotterie-Teilnahme animieren sollen:

-Nicht mit dem Vorsatz spielen, unbedingt gewinnen zu müssen.
-Kein Geld verplanen, das man noch nicht besitzt.
-Limits setzen! Das Budget nicht überschreiten und nicht nachträglich erhöhen.
-Nur so viel Geld setzen, wie man im Zweifel auch missen kann.
-Nie unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten spielen. Das trübt die Entscheidungsfähigkeit.
-Glücksspiel nicht als Stimmungsaufheller benutzen: Wer traurig, unglücklich oder deprimiert ist, trifft oft unüberlegte (finanzielle) Entscheidungen, um die Laune zu heben. Unter diesen Umständen sollte man nicht am Glücksspiel teilnehmen.
-Keine Spontan-Aktionen: Wer an einer Lotterie teilnimmt, sollte sich vorher gründlich über die Spielbedingungen, Gewinnchancen und Verlustrisiken informieren. Die Lotteriebedingungen für die SKL-Lotterie sind bei allen GKL-Vertriebspartnern, wie zum Beispiel SKL Boesche, erhältlich.

Weitere Tipps zum Thema Spielsuchtprävention gibt es auch unter http://www.ratgeber-skl-boesche.de .

Über SKL Boesche
Die Staatliche Lotterie-Einnahme Boesche e. K. ist ein Hamburger Traditionsunternehmen – die Wurzeln der in vierter Generation geführten Firma reichen bis in das Jahr 1776 zurück. Als Schreibwarengeschäft gegründet und schon 1805 mit dem Privileg ausgestattet, staatliche Lotterie-Lose zu verkaufen, ist das Kerngeschäft – der Vertrieb von Losen der NKL- und SKL-Lotterie – bis heute erfolgreich geblieben.

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Kontakt
Staatliche Lotterie-Einnahme BOESCHE e. K.
Roland Voß
Albert-Schweitzer-Ring 22
22045 Hamburg
+49 (0)40 / 66 96 13 – 0
+49 (0)40 / 66 96 13 – 414
presse@boesche.de
http://www.skl-boesche.de

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