Category Archives: Wirtschaft Handel Maschinenbau

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

retipalm erhält Zukunftspreis der beauty alliance

retipalm erhält Zukunftspreis der beauty alliance

Ralph Gottmann (Aufsichtsrat beauty alliance) mit Elke und Horst Müller (retipalm derma cosmetic) (Bildquelle: beauty alliance / Carlos Albuquerque)

Köln/Waldalgesheim, 18. Mai 2018. Als erste Marke überhaupt wurde retipalm derma cosmetic® mit dem Zukunftspreis der beauty alliance ausgezeichnet, dem größten kooperativen Unternehmensverbund für inhabergeführte Parfümerien Deutschlands mit über 1.100 Standorten.

In seiner Laudatio anlässlich der diesjährigen Gesellschafterversammlung in Köln hob Ralph Gottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der beauty alliance, vor allem die Fachhandelstreue, intensive Betreuung und hohe Akzeptanz der Marke beim Verbraucher hervor; retipalm derma cosmetic® sei „ein Mosaikstein für unsere erfolgreiche Zukunft“, so Gottmann.

„Unsere Freude könnte kaum größer sein. Diese Auszeichnung bestätigt unseren Weg der letzten Jahre, konsequent auf die Beratungskompetenz des stationären inhabergeführten Handels zu setzen“, kommentiert Horst Müller, CEO der retipalm GmbH, Waldalgesheim.

Weitere Informationen im Internet unter www.retipalm.de

Die retipalm GmbH, Waldalgesheim, produziert und vertreibt effiziente Wirkstoff-Kosmetik made in Germany für eine hautgesunde Zukunft. Verwendet werden Inhaltsstoffe, für die wissenschaftlich oder medizinisch bewiesen ist, dass sie einen positiven Effekt auf die Haut haben, wenn sie über die Haut aufgenommen werden. Im Vakuumspender optimal vor Licht, Luft und Verunreinigungen geschützt, können die Inhaltsstoffe ihre volle Wirkung beim Auftragen entfalten. Eine praktische Feindosierung sorgt dabei für einen hygienischen und sparsamen Gebrauch. Ohne synthetische Duftstoffe, Parabene, tierische Extrakte, Farbstoffe und Paraffine sind die Produkte von retipalm derma cosmetic® besonders gut verträglich.

Die Produkte werden in Deutschland hergestellt und sich erhältlich in Parfümerien, Kosmetik-Instituten, Apotheken mit Kosmetik-Institut, Arztpraxen und online unter www.retipalm-shop.de Weitere Informationen im Internet unter www.retipalm.de

Kontakt
retipalm derma cosmetic
Thorsten Külper
Spitalwiese 10a
55425 Waldalgesheim
+49 6721 987530
cosmetics@retipalm.de
http://www.retipalm.de

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Wayra Deutschland und Fluxunit – OSRAM Ventures starten Cross Industrial Program und suchen Start-ups aus dem Bereich Industrial IoT

München, 18. Mai 2018 – Wayra Deutschland weitet seine Zusammenarbeit mit Corporate Partnern zur Start-up-Förderung aus und startet mit der Fluxunit GmbH – der Venture Capital Einheit von OSRAM, sein industrieübergreifendes Programm. Gesucht wird ein reiferes Start-up aus dem Bereich des industriellen Internets der Dinge (Industrial IoT), das Lösungen für Produktivität und Effizienz, Asset-Tracking, Wertschöpfung sowie industrielle Wearables anbietet. Das Gründer-Team kann ein viermonatiges Technologie-Projekt mit Telefonica und OSRAM umsetzen und beide Branchengrößen als Kunden gewinnen. Außerdem erhält es Zugang zu Technologie- und Management-Experten aus dem Netzwerk der Unternehmen und wird durch professionelles Projektmanagement unterstützt. Von der Zusammenarbeit werden auch die Mutterkonzerne von Wayra Deutschland und Fluxunit – also Telefonica und OSRAM – direkt profitieren. Bewerben können sich Industrial-IoT-Start-ups bis zum 29. Juni 2018.

Ziel des Projektes ist es, neue und erweiterte Lösungen für die industrielle Fertigung und das industrielle Internet der Dinge zu finden. Bewerben können sich Start-ups, die vor allem an branchenübergreifenden Lösungen arbeiten – und damit sowohl relevante Herausforderungen für Telekommunikations- und Industrieunternehmen bewältigen helfen. „Durch das Cross Industrial Program ermöglichen wir es jungen Gründern, ihre Technologien lösungsorientiert und branchenunabhängig zu entwickeln. Gleichzeitig wollen wir bei Wayra Deutschland Start-ups den Zugang zu Telefonica ermöglichen“, erklärt Christian Lindener, Geschäftsführer bei Wayra Deutschland. „Das direkte Projektgeschäft und intensive Coaching durch Industrieexperten wiederum ermöglichen es dem ausgewählten Start-up, Fortschritte bei der Weiterentwicklung seiner Produkte und seines Geschäftsmodells zu machen.“

„Wir starten diesen Start-up-Call gemeinsam mit Wayra, da wir davon überzeugt sind, dass vernetzte Systeme und Data Analytics die Art und Weise wie wir professionelle Gebäude nutzen und managen grundlegend verändern wird. Digitale Infrastrukturlösungen stellen für die Fluxunit einen unserer sechs Investitionsschwerpunkte dar, wenn es um industrielle Anwendungen in Produktion, Lager und Logistik geht“, sagt Dr. Ulrich Eisele, Geschäftsführer der Fluxunit GmbH. „An diesem Programm teilzunehmen, gibt dem ausgewählten Start-up die Chance, ein Pilotprojekt mit einem Kunden durchzuführen und von Branchenexperten betreut zu werden.“

Die Fluxunit GmbH – OSRAM Ventures ist schon der zweite Corporate Partner, mit dem Wayra Deutschland zusammen auf Start-up-Suche geht. Im Frühjahr dieses Jahres hatte Telefonicas Start-up-Track gemeinsam mit dem Volkswagen Data:Lab die Suche gestartet und ein junges Gründerteam zur Förderung ausgewählt. Insgesamt ist dies schon der vierte Start-up-Call von Wayra Deutschland nach seiner Neuaufstellung im November 2017.

Die Bewerbungsfrist startet am 18. Mai 2018 und endet am 29. Juni.2018, Bewerbungsunterlagen finden sich hier.

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).
Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.
Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Chile, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

Über Fluxunit
Fluxunit ist die Corporate Venture Capital Einheit von OSRAM. Aufbauend auf OSRAMs führender Position in der Lichtindustrie strebt Fluxunit nach Innovationen, die über den bloßen Beleuchtungskontext hinausgehen und das Potenzial haben, bestehende Technologien und Geschäftsmodelle zu disruptieren. Fluxunit ist bestrebt, Partnerschaften mit Start-ups aufzubauen und deren Entwicklung durch Investitionen und fachliche Unterstützung zu fördern.
Als OSRAMs Corporate Venture Capital Einheit hat Fluxunit Zugang zu einem globalen Netzwerk von branchenspezifischer und technologischer Expertise. Seit mehr als 110 Jahren prägt OSRAM den internationalen Lichtmarkt und hat darin umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Fluxunit nutzt dieses Wissen für ihre Investitionen und stellt dieses den Start-ups zur Verfügung.

Pressekontakt Fluxunit GmbH
Lars Rössler
+49 89 62132278
lars.roessler@fluxunit.eu
www.fluxunit.de

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Wayra Deutschland
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Ohmstraße 1
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089 – 200030 – 30
wayra@iwk-cp.com
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ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

Gold wird hauptsächlich in physischer Form geschätzt. Der Erwerb erfolgt mehrwertsteuerfrei. Viele Anleger investieren jedoch auch in Papiergold. Wie wird jedoch Papiergold besteuert?

Gold hat den Ruf einer sehr werbeständigen Kapitalanlage. Die Erwerbsmöglichkeiten sind vielfältig. Während der defensive Anleger eher Barrengold oder Goldmünzen kauft, sieht der spekulativere Anlegertyp seine Anlage eher im Papiergold, in Gold-Zertifikaten (ETC). Die Besteuerung von Gold-Zertifikaten wie z.B. Xetra-Gold, erfolgt anders als bei normalen Zertifikaten. Xetra Gold ist ein sogenanntes Exchange-Traded Commodity (ETC) und wird von der Deutsche Börse Commodities GmbH herausgegeben. Anhand dieses Anteilscheins ist es dem Inhaber möglich, auf einfache Weise an der Entwicklung des Goldkurses teilzuhaben. Die Gold-Lagerung entfällt, da diese der Emittent übernimmt. Jedoch werden nicht 100 Prozent der verbrieften Rechte auf Gold in physischem Gold gehalten. Das zieht automatisch das Problem nach sich, dass bei kompletter Auslieferung an alle Kunden einige leer ausgehen würden.

Der Handel mit Xetra-Gold unterliegt identischen Preisentwicklungen wie von physischem Gold. Der Unterschied ist hier, dass das Gold, auf welches der Eigner des Anteilscheins einen Anspruch hat, sich nicht in seinen Händen befindet. Es geht hier also ausschließlich um Papiergold mit einem verbrieften Anspruch auf physisches Gold. Die Auslieferung ist hier zwar möglich jedoch nicht Sinn der Sache und daher nicht erwünscht. Der Käufer erwirbt ein Papier, das wie Gold behandelt wird, allerdings nur ein Recht verbrieft. Da der Emittent nicht 100 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form verwahren muss wird deutlich, dass im Falle einer vollständigen Auslieferung aller Anteilseigner, nicht alle Anteilseigner befriedigt werden können. Das Papier ist somit lediglich ein Spekulationsobjekt, welches den Inhaber in die Lage versetzt, an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben. Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Xetra-Gold wird steuerlich wie physisches Gold behandelt. Kursgewinne sind nach Ablauf einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden, werden mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, sofern die Freigrenze von 600 Euro über alle privaten Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr überschritten wird.

Ausfallrisiko besteht

Die Bezeichnung ETC verleitet viele Anleger, Parallelen zu ETFs (Exchange Traded Funds) zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und im Falle einer Insolvenz des Herausgebers geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht also ein Ausfallrisiko, dessen man sich bewusst sein sollte. Die Herausgeber beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es existent.

Anlegerfreundliche Rechtsprechung

In einer jüngst herausgegebenen Mitteilung hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine anlegerfreundliche Entscheidung (Az. IX R 33/17) zu Xetra-Gold getroffen. Aufgrund der Eigenschaft, dass dem Anleger bei Xetra-Gold der Anspruch auf Lieferung von einem Gramm Gold gewährt wird und die Ansprüche durch physisches Gold abgedeckt werden, wird Xetra-Gold wie physisches Gold behandelt.

Der BFH entschied schon 2015 die Abgeltungssteuerfreiheit bei Veräußerung von Xetra-Gold. Analog zum physischen Gold sind Veräußerungsgewinne nur dann zu versteuern, wenn die Haltedauer unter einem Jahr liegt. Wird nach einer Haltedauer von weniger als einem Jahr ein Veräußerungsgewinn erzielt, muss dieser Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.

Die Rechtsprechung bezüglich Xetra-Gold heißt nicht automatisch analoges Vorgehen bei anderem Papiergold. Das Thüringer Finanzgericht entschied allerdings für Gold-Bullion-ETC analog zum Xetra-Gold, dass Veräußerungsgewinne innerhalb der Jahresfrist steuerpflichtig sind. Allerdings wurde gegen dieses Urteil Revision beim BFH eingelegt (Az. VIII R 7/17). Eine Entscheidung steht noch aus.

Physische Edelmetalle kaufen

Wer nicht spekulieren möchte, für den sind Edelmetallzertifikate uninteressant. Wirklich werthaltig sind nur physische Edelmetalle. Dabei ist natürlich nicht nur Gold interessant. Auch die Weißmetalle Silber, Platin und Palladium haben ihren Charme, da diese eine hohe Nachfrage in der Industrie genießen und somit nicht nur aufgrund ihrer Substanz wertvoll sind. Edelmetalle gehören in jedes Portfolio. Sie sind sicher und speichern das Vermögen zuverlässig und inflationsgeschützt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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Rüsselsheimer Volksbank siegt im Bankentest mit Note 1,6

„BESTE BANK vor Ort 2018, Gewerbekundenberatung“

Rüsselsheimer Volksbank siegt im Bankentest mit Note 1,6

Rüsselsheim, den 17.5.18 – Nachdem die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH – eine unabhängige Gesellschaft zur Qualitätsmessung in Banken – bereits in den letzten Jahren den Bankenbzw. Verbrauchertest „BESTE BANK vor Ort“ (als eingetragene Marke) – im Abgleich mit dem DIN-Standard – erfolgreich im Privatkundensegment durchgeführt und weiterentwickelt hat, findet der Test in diesem Jahr auch im Bereich „Gewerbekundenberatung“ statt.

Der Bankentest mit dem Titel „BESTE BANK vor Ort, Gewerbekundenberatung“ trifft eine verbindliche Aussage, wie es um die Beratungsqualität für Gewerbe- bzw. Unternehmerkunden in regionalen und überregionalen Banken und Sparkassen steht. In Rüsselsheim geht die Rüsselsheimer Volksbank eG als Sieger und „BESTE BANK vor Ort, Gewerbekundenberatung“ hervor. Das Team aus 14 festangestellten Testern der Gesellschaft führt bundesweit verdeckte Testkäufe in Kreditinstituten durch und prüft deren Beratungsleistung anhand von standardisierten Vorgaben im Sinne des Verbraucherschutzes. Die Bank mit der besten Leistung wird mit dem ersten Platz prämiert.

Vor dem Hintergrund der wachsenden Unsicherheit bei Verbrauchern – Auszeichnungen, Mediensiegel und Gütesiegel – in Qualität, Herkunft und Aussagekraft zu unterscheiden, hat sich die Gesellschaft dieses Jahr den Herausforderungen gestellt und einen unabhängigen Bankentest zur Überprüfung der Beratungsqualität für Gewerbe- bzw. Unternehmerkunden entwickelt. Die Beurteilung fokussiert sich sowohl auf die Bedarfsanalyse für die gewerbliche Sphäre (nach der bevorstehenden DIN SPEC 77232) als auch auf die Analyse für die private Finanzanalyse des Unternehmers (nach der bevorstehenden DIN 77230). Ziel ist es, dass zehn Gewerbe- bzw. Unternehmerkunden mit einer vergleichbaren Finanzsituation in zehn Beratungssituationen auf die gleichen Bedarfe und essenziellen Beratungsthemen hingewiesen werden. Der verbraucherschutzorientierte Bankentest „BESTE BANK vor Ort, Gewerbekundenberatung“ zeichnet sich aus durch:
– einen zertifizierten Fragebogen im Abgleich mit der DIN SPEC 77222 und der kommenden DIN Norm 77230 (für die private Sphäre des Gewerbe- bzw. Unternehmerkunden)
– festangestellte und geschulte Tester mit bankspezifischer Ausbildung
– eine transparente Vorgehensweise und Testmethodik
– strikte Beachtung des „Finanzhauses der Sicherheit“
– ein Regelwerk bzw. die Grundsätze für ordnungsgemäße Testkaufdurchführung (GoT´s)
– den Wunsch nach Förderung der Finanzbildung für Verbraucher und Verbesserung der Beratungsqualität in Deutschland

Mit einer Gesamtnote von 1,6 erreichte die Rüsselsheimer Volksbank eG in diesem Vergleichstest Platz Eins. Auf dem 2. Platz folgte die Deutsche Bank AG (3,3) und auf Platz 3 die Kreissparkasse Groß-Gerau (3,3).

Das vorgegebene Testszenario sieht stets den gleichen Gewerbe- bzw. Unternehmerkunden vor:
– Ein potenzieller Neukunde ist Einzelunternehmer mit einem Umsatz von knapp unter einer Million Euro (Wachstum geplant). Zur Abwicklung seines Zahlungsverkehrsaufkommens ist er auf der Suche nach einer neuen Hausbank.
– Der Kunde ist auf der gewerblichen Sphäre lediglich mit einer kleinen Kreditlinie, einem Tagesgeldguthaben über ca. 125.000 Euro und einer Betriebshaftpflicht ausgestattet.
– Privat verfügt der Unternehmer über ein Vermögen von ca. 450.000 Euro, eine Haftpflicht- und Hausratversicherung und eine kleine Altersvorsorge.

Ziel ist, dass jeder Kunde gleich gut, umfassend und bedarfsorientiert hinsichtlich seiner gewerblichen und privaten Sphäre beraten und auf Lücken hingewiesen wird.

Auf Basis von fünf Testkategorien mit unterschiedlichen Gewichtungen erfolgte die Beurteilung der Testkaufgespräche: Gesprächsanbahnung (6,25%), Nachbetreuung (6,25%), Atmosphäre/Interaktion (12,5%), Bedarfsanalyse (50%) und Empfehlung (25%). Im Nachgang dokumentierten die Tester die Beratungsgespräche anhand eines Fragebogens mit insgesamt 93 Einzel- und über 300 Detailkriterien.

„Wir wünschen uns eine an den Vorgaben der DIN SPEC 77222 orientierte Beratung, um im ersten Schritt elementare Risiken zu erkennen und abzusichern. Die Rüsselsheimer Volksbank eG hat dies im Beratungsprozess am besten umgesetzt und uns als potenziellen Neukunden im Gewerbekundensegment hervorragend beraten“, berichtet Iris Fürderer.

Die Rüsselsheimer Volksbank eG ist stolz auf ihr Ergebnis und darf die Auszeichnung „BESTE BANK vor Ort 2018, Gewerbekundenberatung, 1. Platz in Rüsselsheim“ verwenden.

Weitere Quellen:
www.geprüfte-Beratungsqualität.de
www.Gesellschaft-für-Qualitätsprüfung.de

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/857-218
timo.schmuck@R-Volksbank.de
http://www.R-Volksbank.de/

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DSGVO: Lösungen für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen

Haufe bietet breites Angebot mit komfortablen Software-Modulen zum Datenschutz

Freiburg, 17. Mai 2018 – Am 25. Mai endet die Übergangsfrist zum Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Um die DSGVO-Anforderungen leichter umzusetzen und datenschutzkonform zu arbeiten, bietet Haufe Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen umfangreiche Informationen, Arbeitshilfen und Software-Lösungen.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hatte Ende April mehr als jedes dritte kleine oder mittlere Unternehmen noch nichts von der DSGVO gehört, weitere 20 Prozent haben sich noch nicht vorbereitet. Die Befragten vermissen vor allem verlässliche Informationen. Externe Berater kommen für die meisten aus Kostengründen nicht in Frage.

Insbesondere Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen aufgrund vieler sensibler Daten vor besonderen Herausforderungen: Sie verfügen meist über hunderte bis mehrere tausend personenbezogene Datensätze zu Mietern, Mietinteressenten, Eigentümern, Dienstleistern und Mitgliedern, oft auch von ehemaligen Mietern und eigenen Mitarbeitern. Gerade auch Daten von Betriebs- und Nebenkosten, Bankinformationen sowie dem Zahlungsverkehr sind als sensibel anzusehen.

„Auch wenn es aktuell noch keine Gerichtsurteile gibt und viele Vorgaben in der Praxis noch nicht gelebt wurden, sollte man das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen“, betont Susanne Grewe, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG. Einer der ersten Schritte sollte das Einholen von Einverständniserklärungen zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten und deren Hinterlegung im Softwaresystem sein.

Grewe empfiehlt, die neuen Anforderungen an den Datenschutz als Impuls zur weiteren Digitalisierung zu nutzen: „Unternehmen sollten die DSGVO weniger als lästige neue Rechtsvorschrift sehen, sondern eher als große Chance, Prozesse auf datensichere Schienen zu bringen.“

Umfassende Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Eine der umfassendsten Informations- und Lösungspaletten zur DSGVO für die Anwender in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bietet Haufe – von Checklisten und Online-Trainings mit Rechts- und Datensicherheitsexperten, über Arbeitshilfen und Gesetzestexte in Fachwissens-Datenbanken bis hin zu zusätzlichen Datenschutz-Modulen für die Software-Lösungen Haufe PowerHaus, Haufe wowinex, Haufe-FIO axera und Haufe Inhouse.

Mit diesen lassen sich beispielsweise Datensätze automatisiert filtern, sperren, weiterverarbeiten oder löschen. Unternehmen sind mit einem Klick auskunftsbereit. Aufbewahrungsfristen werden transparent angezeigt. Die geforderten Datenschutzvereinbarungen können mit Hilfe von vorbereiteten Vorlagen an Mieter, Eigentümer, Lieferanten und Handwerker komfortabel versendet und anschließend im System rechtskonform vorgehalten werden.

So erleichtert das Datenschutz-Modul den Anwendern von Haufe PowerHaus das datenschutzkonforme Arbeiten und reduziert personelle Aufwände und Zeitbedarf bei einzelnen Vorgängen enorm. „Besonders bei größeren Verwaltungen ab ca. 500 Wohneinheiten kommen diese Vorteile stark zum Tragen“, sagt Pia Westerwalbesloh, Produktmanagerin Haufe PowerHaus.

Möglichkeiten zum Austausch über erste Erfahrungen mit der DSGVO für Entscheider in Wohnungsunternehmen bieten Vorträge und Workshops auf dem Haufe Kongress vom 13. bis 15. Juni 2018 in Dresden.

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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://realestate.haufe.de/dsgvo und www.powerhaus.de/datenschutz-modul/

Firmenkontakt
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Britta Drodofsky
Fraunhoferstr. 5
82152 Planegg
(089) 89 517-115
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http://www.haufe.de

Pressekontakt
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Eva-Maria Gose-Fehlisch
Isartorplatz 5
80331 München
089 2421041-26
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Weissenberg Potentials setzt auf RPA im Recruitingprozess

Automatisierte Analyse und Auswertung aller Recruiting-Daten spart Unternehmen Zeit und Geld

Weissenberg Potentials setzt auf RPA im Recruitingprozess

Milad Safar, Geschäftsführer der Weissenberg Group

Wolfsburg, 17. Mai 2018**** Mit Roboticsourcing setzt Weissenberg Potentials, der Personaldienstleister der Weissenberg Group, Maßstäbe im Recruiting. So sah es auch die Initiative Mittelstand, die im Rahmen des Innovationspreises-IT 2018 die von Weissenberg Potentials im Recruiting-Prozess eingesetzte innovative Robotic Process Automation (RPA) – Lösung mit dem Preis als Niedersächsischer Landessieger auszeichnete. Die algorithmisierte Marktanalyse und Multi-Channel-Suche in Kombination mit der automatisierten Analyse und Auswertung aller Recruiting-Daten verkürzt durch die hohe Geschwindigkeit des Recruitingprozesses nicht nur die Zeit von Vakanzen, sondern erhöht auch die Qualität der Suchergebnisse.

„Weissenberg Potentials antizipiert heute die Technologietrends von morgen. Durch die Entlastung bzw. den Wegfall von Routineaufgaben haben unsere Berater deutlich mehr freie Kapazitäten sich ausführlich mit jedem einzelnen Kandidaten zu beschäftigen. Mit Hilfe unserer Software-Roboter schlüsseln wir alle gewonnenen Daten strukturiert auf und können so die Faktoren eindeutig bestimmen, die nötig sind, um die betreffende Position vernünftig und erfolgreich zu besetzen. Dazu gehört nicht nur ein vollständiges, automatisches Marktscreening, sondern auch ein A/B Testing verschiedener Suchstrategien und Ansprachemethoden“, erklärt Milad Safar, Geschäftsführer der Weissenberg Group.

Bei Roboticsourcing handelt es sich um eine „Robotic Process Automation (RPA)“ – Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, jeden standardisierten Geschäftsprozess zu automatisieren. Die Roboter basieren auf einer leistungsstarken Software und fungieren als digitale Arbeitskräfte. Durch den Einsatz der Software-Roboter von Weissenberg können Unternehmen regelbasierte Prozesse wie beispielsweise das Sammeln, Prüfen und Verarbeiten von Daten automatisieren und damit die Effizienz im Unternehmen wesentlich erhöhen.

Konkret ermittelt der Weissenberg Roboter im Quick Search die passenden Recruiting-Kanäle und durchforstet anschließend neben eigenen Datenbanken bis zu 30 Branchennetzwerke und 100 Communities & Fachforen mittels intelligenter Crawler und Suchbots. Danach trifft der Software-Roboter eine Vorauswahl der Kandidaten durch Auswertung der gewonnenen Daten. Der Weissenberg Analyse Roboter übernimmt die Kandidaten-Sondierung und gleicht die Interessen ab, untersucht die Wechselmotivation und prüft die Hard Facts auf Übereinstimmung mit dem Anforderungsprofil. Beim anschließenden manuellen selektiven Auswahlprozess durch einen Weissenberg Recruiting Spezialisten durchlaufen die Kandidaten ein zweistufiges Interview in Form eines ersten Telefoninterviews und eines persönlichen Bewerbungsgesprächs, um das soziale Profil und die Fähigkeiten mit dem Anforderungsprofil abzugleichen. Erst dann legt Weissenberg Potentials dem Kunden eine Liste mit passenden Kandidaten vor. Zukünftig werden hier AI getriebene Video-Analyse Tools und Online-Assessments eingesetzt werden.

Weissenberg – Effortless Intelligence
Wiessenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2012 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 60 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinärer Ansprechpartner für hoch effiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions, Weissenberg Intelligence und Weissenberg Potentials abgedeckt.

Weissenberg Potentials setzt durch den Einsatz von Roboticsourcing im Recruiting neue Maßstäbe. Innovative, automatisierte Algorithmen bei der Suche und Ansprache von Kandidaten sowie bei der Analyse und Auswertung vorhandener Recruiting-Daten erhöhen die Qualität im Recruitingprozess und erlauben eine effektive und passgenaue Besetzung von Vakanzen bei freiberuflichen und festangestellten IT- und Engineering-Experten.

Firmenkontakt
Weissenberg Business Consulting GmbH
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Investition in die Entwicklung von Medikamenten gegen Schwerhörigkeit

10 Millionen Euro: Acousia Therapeutics GmbH schließt Folgefinanzierung ab

Investition in die Entwicklung von Medikamenten gegen Schwerhörigkeit

Dr. Christoph Antz, Geschäftsführer Acousia Therapeutics GmbH (Bildquelle: DICS Ringeisen & Schupp GbR)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Acousia Therapeutics GmbH konnte am 14. Mai 2018 eine Folgefinanzierung von zehn Millionen Euro verkünden, um damit Medikamente zur Behandlung von Schwerhörigkeit weiterzuentwickeln. Die Tübinger Forscher haben Medikamentenkandidaten identifiziert, die die Haarsinneszellen im Ohr so stimulieren können, dass sie vor Schäden geschützt werden. Gleichzeitig wird ihre sensorische Empfindlichkeit erhöht. Die Acousia gehört zu den wenigen Teams weltweit, die pharmazeutische Therapien zur Behandlung von Erkrankungen des Innenohrs entwickeln. Neben den bisherigen Investoren beteiligen sich nun, unter Führung der Venture Capital Tochter der Landesbank Baden-Württemberg LBBW Venture, die Creathor Ventures sowie die Bregua Corporation.

Wie bitte? Wer etwas nicht richtig versteht, gehört vielleicht zu den 15 Prozent der Bevölkerung in Industrienationen, die unter leichter bis mittelgradiger Schwerhörigkeit leiden. Umso erstaunlicher ist, dass es für eine so weit verbreitete Sinneserkrankung noch immer keine anerkannte medikamentöse Therapie gibt. Eine geringgradige Schwerhörigkeit beginnt bereits bei einer Abweichung von der Normalhörigkeit von mehr als 26 Dezibel. Ab 41 bis 60 Dezibel Hörschwellenverlust können Patienten einem Gespräch nur noch mit Mühe bzw. gar nicht mehr folgen und erhalten in der Regel ein Hörgerät oder, bei hochgradiger Schwerhörigkeit (ab 61 bis 80 Dezibel) und Taubheit (ab 81 Dezibel), ein sogenanntes Cochlea-Implantat. Aber den vielen Menschen, allein in Deutschland etwa 12 Millionen, die im Laufe ihres Lebens immer weniger hören, kann noch nicht wirksam mit einem Medikament geholfen werden.

Damit wollte sich das Forscherteam um Prof. Dr. Hubert Löwenheim, dem Ärztlichen Direktor der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde in Tübingen, nicht abfinden. Im Jahr 2012 gründeten Prof. Löwenheim und Kollegen gemeinsam mit dem Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF) und dem Tübinger Biotechunternehmen EMC microcollections GmbH die Acousia Therapeutics GmbH, um eine medikamentöse Behandlung von Erkrankungen des Innenohrs zu entwickeln. Acousia arbeitet dabei im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages eng mit der Uniklinik zusammen.

Im Mittelpunkt der Forschung bei Acousia steht die sogenannte Hörschnecke. Dieser winzige schneckenförmige Hohlraum im Ohr ist mit einer Membran ausgekleidet, die mit Haarsinneszellen bedeckt ist. Diese Sinneszellen sind für die Reizweiterleitung und damit für das Hören unbedingt notwendig. Sind sie zerstört, wachsen sie bei Säugetieren, anders als bei Vögeln, nicht wieder nach. Durch Lärm, giftige Substanzen, wie sie beispielsweise im Rahmen einer Chemotherapie eingesetzt werden, durch Entzündungen oder Alterungsprozesse fallen geschädigte Haarsinneszellen bisher unwiederbringlich aus. Das Team von Acousia hat eine Anzahl pharmazeutischer Substanzen identifiziert, die verbliebene Sinneszellen so stimulieren, dass sie vor Schaden geschützt werden und die Empfindlichkeit erhöht wird. „Sollte die weitere Entwicklung erfolgreich sein, können die Substanzen als Medikament vor bestimmten, Gehör schädigenden, Chemotherapien Patienten verabreicht werden, und so helfen, eine Gehörschädigung zu minimieren“, erklärt Dr. Christoph Antz, der seit 2017 die Acousia Therapeutic als Geschäftsführer leitet. „Der medizinische Bedarf ist schon jetzt enorm, und wir erwarten im Zuge der demografischen Entwicklung eine weitere Zunahme.“

Aus Investorensicht ist dieser einzigartige Ansatz so interessant, dass die Acousia Therapeutics GmbH soeben eine Folgefinanzierung von zehn Millionen Euro abschließen konnte. Dr. Harald Poth, Senior Investment Manager beim Führer des Investorenkonsortiums LBBW Venture Capital: „Das Acousia-Team hat ein beeindruckendes Portfolio pharmazeutischer Substanzen mit einzigartiger Wirkungsweise zum Schutz, zur Reparatur und Wiederherstellung der sensorischen Zellfunktionen im Innenohr, die wir gerne auf dem Wege der klinischen Entwicklung begleiten wollen.“ Neben der Stuttgarter LBBW Venture gehören nun die Creathor Ventures aus Bad Homburg und die internationale Bregua Corporation zum Investoren-Konsortium. Die Venture Capital Tochter von Boehringer Ingelheim ist als Gründungsinvestor und Gesellschafter ebenso an der Finanzierungsrunde beteiligt wie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die neuen Mittel ermöglichen, erste Testungen der Arzneimittelkandidaten am Patienten in den nächsten Jahren voranzutreiben.

Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, freut sich über die Investition als weiteren Beleg für die Stärke des Standortes: „Die neue Finanzierungsrunde ermöglicht die schnelle und effiziente Umsetzung von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen aus der Region in die medizinische Anwendung.“

Über Acousia Therapeutics GmbH:
Die Acousia Therapeutics GmbH ist ein Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in Tübingen. Das Unternehmen entwickelt innovative Wirkstoffkandidaten zur Behandlungen der Schwerhörigkeit. Die Firma hat ein Portfolio an Wirkstoffen zur Protektion und sensorischen Wiederherstellung der Haarsinneszellfunktion entwickelt. Es wurde 2012 von Prof. Hubert Löwenheim, der EMC microcollections GmbH und dem Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF) gegründet. Investoren der ersten Finanzierungsrunde nach Gründung waren BIVF, KfW und Axxam S.p.A. CEO ist Dr. Christoph Antz.
www.acousia.com

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

So geht Führung im Wandel

Dr. Gerd Wirtz – Moderator und Kommunikationsexperte – über den Hype um agile Methoden und was wirklich hilft in Zeiten ständiger Veränderung

So geht Führung im Wandel

Dr. Gerd Wirtz gibt Tipps zu Führung im Wandel

Köln. Unternehmen in Zeiten stetiger Veränderung zielorientiert führen, bereitet immer mehr Führungskräften Kopfzerbrechen. 75 Prozent von Menschen mit Führungsverantwortung wissen, dass sie etwas tun müssen, ist das Ergebnis einer Studie von Haufe und Promerit aus dem Jahr 2017. Einen Ansatzpunkt für gutes Führen in Zeiten des Wandels sehen Führungskräfte in agilen Methoden. Zuallererst brauche es jedoch etwas ganz anderes, meint Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz: eine agile Einstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte.

Wenn Menschen eins nicht mögen, ist das Veränderung. „Man kann also davon ausgehen, dass die Mehrheit der Mitarbeiter – und da sind Führungskräfte eingeschlossen – jegliche Art von Veränderung erst einmal ablehnen“, weiß Gerd Wirtz. Als Kommunikationsexperte und Moderator unterstützt er Unternehmen unter anderem darin, Veränderungsprozesse kompetent zu kommunizieren. „Es braucht eine gewisse agile Grundhaltung der Menschen, um Wandel akzeptieren zu können und als Chance für Neues zu begreifen. Dann greifen auch agile Führungsmethoden“, erklärt Wirtz weiter.

Noch nie in der Geschichte der Menschheit sei Wandel so schnell und so tiefgreifend verlaufen wie heute. Daher werde es immer schwieriger, auf Erfahrungswerte zuzugreifen und damit die Zukunft mitzugestalten. „Intuitive Handlungen aufgrund von Erfahrungen können eine Führungskraft ziemlich schnell aufs Glatteis führen“, hebt der Kommunikationsexperte hervor. „Unsicherheiten kann man dann lediglich akzeptieren und die Veränderung willkommen heißen. Wir müssen also lernen, agil zu führen.“

Gerd Wirtz gibt Führungskräften Tipps, wie agiles Führen gelingen wird: „Klare Zieldefinitionen gehören der Vergangenheit an. Es braucht Flexibilität, um sich immer wieder auf Neues einstellen zu können. Außerdem müssen in Veränderungsprozessen immer wieder Meilensteine eingebaut werden, um rechtzeitig nachjustieren zu können. Auf diese Weise wird die nötige Transparenz erhalten und Veränderungen nachvollziehbar.“

Mehr zu Dr. Gerd Wirtz erfahren Sie auf seiner neuen Website unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die „Boxenstoppfertigung“ als wichtiger Teil der Lösung

Ingenics entwickelt die Zukunft des Karosseriebaus: maximal flexibel und unabhängig

Die "Boxenstoppfertigung" als wichtiger Teil der Lösung

Visualisierung der Ingenics Boxenstoppfertigung (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Als entscheidende Hemmnisse für die Flexibilisierung, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit von Karosseriebauanlagen gelten die Aufbaulinien und die Logistik der Anlieferung von Bauteilen. Ingenics ist es nun gelungen, das Szenario eines zukunftsorientierten Karosseriebaus, der allen absehbaren Anforderungen gerecht wird, in einem Layout zu beschreiben. Dafür wurden Restriktionen und Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Diese „Boxenstoppfertigung“ ermöglicht die Unabhängigkeit der Karosseriefertigung von spezifischen Produktanforderungen bei maximaler Flexibilität.

Unter dem Druck neuer Rahmenbedingungen, gesetzlicher Vorgaben und des in Bewegung geratenen Konsumentenverhaltens ändert sich die Automobilindustrie rapide. E-Mobilität, Autonomes Fahren, kundenindividuelle Fahrzeuge, kürzer werdende Lebenszyklen bei weitgehend stabilen Preisen – Materialien, Prozesse und Kosten stehen im Zeitalter der Digitalisierung kontinuierlich auf dem Prüfstand. Da kann es nicht verwundern, dass auch die Fähigkeiten bezüglich des Karosseriebaus eine zunehmend große Rolle spielen.

Das Bild aktueller Karosseriebauanlagen wird durch vollautomatisierte, taktgebundene Routineabläufe bestimmt, die mit hoher Wiederholgenauigkeit Bauteilpositionierungen, Geometriebildung und Fügetechnologien beherrschen. Der herstellerübergreifende Konsens wurde für eine effiziente, qualitativ hochwertige und operativ beherrschbare Produktion entwickelt und weltweit etabliert – eine Quasi-Standardisierung, die der gesamten Supply Chain zugutekommt, da sich sämtliche Zulieferer auf gut planbare Anforderungen verlassen und entsprechend kalkulieren können. Allerdings hat dieser Konsens Einschränkungen zur Folge. „Einmal konzeptionell auf bestimmte Produktanforderungen ausgelegt, zeigen sich die Fertigungsanlagen unflexibel gegenüber produkt- oder prozessbedingten Änderungen bzw. Anpassungsbedarfen“, erklärt Martin Cüppers, Director Center of Competence bei Ingenics. „Deshalb können Karosseriebauanlagen häufig nur für einen Modellzyklus verwendet werden.“ Produktseitige Merkmale von Nachfolgerbaureihen, seien kaum wirtschaftlich integrierbar; doch durch die zunehmende Zahl von Karosserievarianten und die Elektromobilität sei ein neuer Bedarf an Produktionsflexibilität entstanden. „Gerade die Einführung der E-Mobilität auf dem hohen qualitativen und quantitativen Standard existierender Technologien ist noch eine Gleichung mit mehreren Unbekannten“, so Martin Cüppers. „Die Frage, ob heutige Fertigungssysteme auf diese Änderungen vorbereitet seien, muss im Interesse der Zukunftsfähigkeit der Automobilindustrie gestellt werden. Die entschiedene Antwort lautet: Nein, sie sind es nicht, denn es fehlt ihnen an mehreren Ausprägungen von Flexibilität – von der Produkt- und Nachfolgeflexibilität bis hin zur Wandlungs-, Integrations- und Anpassungsfähigkeit.“

Die Kombination mehrerer Innovationen ermöglicht die Boxenstoppfertigung

Unter Berücksichtigung sämtlicher Anforderungen hat Ingenics das Szenario eines zukünftigen Karosseriebaus in einem Layout beschrieben, das allen absehbaren Anforderungen gerecht zu werden verspricht. Um Flexibilität, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit als Erfolgsfaktoren für die Fabrik der Zukunft zu berücksichtigen, wurden alle bekannten Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Insbesondere Restriktionen in den Bereichen Intralogistik, Werkzeugwechsel und Aufbaulinien, die einer Flexibilisierung geradezu konzeptionell entgegenstehen, wurden detailliert untersucht.

Das Konzept der Boxenstoppfertigung geht konsequent neue Wege, ohne elementare Erfolgsfaktoren wie Durchlaufzeit, Wirtschaftlichkeit oder Qualität zu vernachlässigen. Ihr Prinzip beruht auf der Kombination von:
-der Abkehr von linearen Rollenbahnsystemen hin zu vollflexiblen fahrerlosem Transportsystemen
-der Beschreibung von standardisierten und modularen Fertigungszellen
-einer intelligenten, flächenoptimalen Anordnung und Ansteuerung der Modulzellen
-der Abkehr von taktzeitgebundenen, dezentral programmierten Programmabläufen zugunsten cloudbasierter Fügedatenbanken und einer selektiven Zuweisung von Informationen
-der mehrfachen Durchströmung der Modulzellengruppen zur Erhöhung des Nutzungsgrads
-der schrittweisen und vernetzten Erweiterungsmöglichkeiten.

Die zentrale Boxenstoppfertigung als Gesamtheit von Fertigungsmodulen kann jederzeit auch in Bestandsgebäuden realisiert werden, die vorher nicht für Karosseriebauanlagen ausgelegt waren. Und sie geht noch einen Schritt weiter, indem sie die Potenziale innovativer Industrie 4.0-Ansätze wie Predictive Maintenance, Vernetzung von Bauteil- und Produktionsinformationen zwischen Logistik und Produktion in Echtzeit, cloudbasierte Stammdatenhaltung, zentrale Anlagensteuerung durch künstliche Intelligenz und Big-Data-Anwendungen zu einem stimmigen Gesamtkonzept integriert. „In einer für die Zukunft der Automobilindustrie entscheidenden Phase streben die Hersteller an, die gesamte Wertschöpfungskette – Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service – selbstständig digital zu überblicken und den maximalen Nutzen aus dieser Transparenz zu ziehen“, sagt Martin Cüppers. „Während die etablierten Geschäftsmodelle überfordert sind, leistet die Boxenstoppfertigung einen wesentlichen Beitrag, um bisherigen wie zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

De Soet Consulting Business Center

Die De Soet Consulting bietet Buerloesungen in Zug an

Die De Soet Consulting ist hauptsaechlich fuer ihre Business Center bekannt. Der Hauptsitz befindet sich in Zug, im gleichnamigen Kanton der Schweiz. Die De Soet Consulting offeriert effiziente Bürolösungen für Unternehmen jeder Größe.

Rieta de Soet, die schon seit mehr als 20 Jahren in der Branche tätig ist, weiß worauf es ankommt. Lösungen die sowohl wirtschaftlich als auch schnell umsetzbar sind. Die Vorteile eines Business Centers sind groß und nicht zu übersehen: keine langfristigen Bindungen, eine hohe Flexibilität und die Chance sich auf das eigentliche Kerngeschäft zu konzentrieren. Dennoch kann man die vorhandenen Ressourcen voll ausschöpfen und bekommt aktive Unterstützung durch qualifiziertes Personal mit kaufmännischem und technischem Background, so Rieta de Soet von De Soet Consulting in Zug.

Bei der Expansion der Geschäftstätigkeit in eine andere Wirtschaftsregion, steht unseren Kunden im Business Center vor Ort umgehend ein komplett funktionelles Büro zur Verfügung. Ganz nach dem Motto „Hinfahren, Bürobezug und arbeiten“, so einfach ist der Ablauf, so Rieta de Soet. Der Kunde hat keine Anlaufkosten, keine Investitionen und vor allem flexible Mietdauer, so Rieta de Soet. Auch für Firmen aus dem Ausland stellt die Verfügbarkeit von Büros in Business Centern und Personal, welches die Landessprache beherrscht und die Kultur und Geschäftspraktiken kennt, ein nicht zu unterschätzender Vorteil dar.

Viele namhafte Unternehmen haben ihre erfolgreiche Geschäftstätigkeit in den Business Centern von Rieta de Soet begonnen. Begeistert sind die Kunden von der hohen Qualität und Professionalität.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
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