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Teure Weihnachtsgeschenke – Ratenzahlung, Dispo oder Pfandhaus?

Oft wird es zu Weihnachten knapp im Portemonnaie. Was kann man tun?

Teure Weihnachtsgeschenke - Ratenzahlung, Dispo oder Pfandhaus?

Weihnachten steht vor der Tür und bei vielen ist das Geld für die Weihnachtsgeschenke knapp. Darum sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass an Weihnachten nicht die Geschenke zählen, sondern die guten Gedanken. Konsumkredite für Weihnachtsgeschenke sind nur selten eine gute Idee. Ein Kredit für Weihnachtsgeschenke ist nur für Menschen ratsam, die kurzfristig einen finanziellen Engpass haben und diesen wenige Wochen später wieder ausgleichen können. Menschen, die finanzielle Probleme haben, sollten für Weihnachtsgeschenke keine Kredite aufnehmen! Was man bei den angebotenen Konsumkrediten sonst noch dringend beachten sollte, sagen ARAG Experten!

Kreditvermittler
Schneller Kredit ohne Schufa-Auskunft? Finger weg! Denn dabei handelt es sich in aller Regel um Kreditvermittler und die vergeben selbst keine Darlehen, sondern reichen nur Anfragen an Banken weiter. Zu den Angeboten gehört auch meist, dass man gegen hohe Gebühren Antragsformulare anfordern muss. Den ersehnten Kredit hat man damit noch lange nicht. Außerdem: Selbst wenn man über den Kreditvermittler Geld erhalten sollte, wird das Darlehen zumeist bei einer Teilzahlungsbank vermittelt, deren Zinssätze wesentlich höher sind als bei Geschäftsbanken oder Sparkassen.

Ratenkredit
Besser als Kreditvermittler: Direkt zur Bank oder Sparkasse. Wie schnell einem dort geholfen wird, kann man allerdings auch nicht pauschal beantworten. Es hängt immer von der Bonität des Kunden ab. Bei entsprechenden Sicherheiten bietet sich etwa ein Ratenkredit an. Damit steht das Geld in ein bis zwei Tagen zur Verfügung. Die eigene Hausbank ist dabei aber nicht immer die günstigste! Bei Ratenkrediten wie bei allen anderen Darlehen sollte man die Preise möglichst vieler Kreditinstitute vergleichen. Es gibt viele Formen, die sich in Zinshöhe und Laufzeit oft stark unterscheiden. Aussagekräftig ist aber allein der effektive Jahreszins, den anzugeben die Kreditinstitute gesetzlich verpflichtet sind.

Dispositionskredit
Wer es besonders eilig hat, kann sein kontoführendes Kreditinstitut auch bitten, den Dispokredit zu erhöhen. Dann steht das Geld sofort zur Verfügung. Derzeit liegt der Zinssatz für Dispo-Kredite bei vielen Banken bei rund zehn Prozent. Daher empfehlen ARAG Experten diese Lösung nur, wenn man das Konto in wenigen Monaten wieder ausgleichen kann. Ansonsten wird der „Dispo“ zu einer recht kostspieligen Angelegenheit. Noch teurer wird es, wenn man das von der Bank oder Sparkasse eingeräumte Limit des Dispokredits ohne Rückfrage überzieht. Bei solchen geduldeten Überziehungen kommen nochmal mindestens drei bis vier Prozent Zinsen obendrauf. Ein pauschales Mindestentgelt dürfen Banken in diesem Fall allerdings nicht kassieren. Das entschied kürzlich der Bundesgerichtshof und kippte die entsprechenden Klauseln von zwei großen Banken (Az.: XI ZR 9/15 und XI ZR 387/15).

Pfandhaus
Schnell, relativ unbürokratisch und anonym gibt es Geld in Pfandhäusern. Bei dieser Art des Kredits haftet man nur mit dem Pfand; das kann man innerhalb einer bestimmten Frist wieder auslösen. Zusätzlich zum geliehenen Betrag kann das Pfandhaus allerdings noch Zinsen in Höhe von einem Prozent und gesetzlich festgelegte Gebühren verlangen. Nach Verstreichen der Frist wird das Pfand verkauft oder versteigert – ein Mehrerlös daraus geht dann selbstverständlich an den Pfandgeber. Wird weniger erlöst, als für das Pfand beliehen wurde, bleibt das Pfandhaus auf dem Verlust sitzen. Darum geben Pfandhäuser nie den tatsächlichen vollen Wert des Gegenstandes heraus, erläutern ARAG Experten.

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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globale Ölsaatenversorgung 2017/2018

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globale Ölsaatenversorgung 2017/2018

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ Der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema globale Ölsaatenversorgung 2017/2018. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, dass die Rapsversorgung in der EU deutlich besser als im Vorjahr ist, jedoch ein schwieriges Marktumfeld für den Raps besteht. Detaillierte Informationen finden Sie in der Kolumne „Chilla checkt“!
Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.
Zur Kolumne „Chilla checkt!“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Was Kunden wirklich kaufen

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba hebt einen klassischen Mythos des Verkaufens auf

Was Kunden wirklich kaufen

Marcus Kutrzeba hebt Verkaufsmythos auf

Verkäufer wollen überzeugen. Verkäufer wollen verkaufen. Das steht außer Frage. „Daran ist auch nichts auszusetzen. Der Weg dahin führt über ein Umdenken in etablierten Verkaufs-Gewohnheiten“, sagt Marcus Kutrzeba. Der Verkaufsexperte mit der Kauf-DNA ist der Ansicht, dass ein Verkäufer nur erfolgreich ist, wenn er sein Gegenüber versteht und in ihm etwas in Bewegung bringt. „Denn am Ende kauft der Kunde – und nicht der Verkäufer.“

In der Realität des Verkaufens und Kaufens ist vieles davon noch nicht angekommen. In den meisten Verkaufssituationen wollen Verkäufer argumentieren und mit Vorteilen vom Kauf überzeugen. „Den Kunden interessiert es nicht, welche Vorteile du ihm schön vorbetest. Der Kunde kauft nur, wenn er selbst und von allein darauf kommt, welchen Vorteil er davon hat“, erklärt Kutrzeba. Natürlich sei es essenziell, den Vorteil seines Produkts oder seiner Dienstleistung zu kennen, denn das sei die Voraussetzung dafür, dass der Kunde das ebenfalls erkennen kann.

„Damit dieses Erkennen möglich wird, muss man dem Kunden aufmerksam begegnen, denn es braucht gezielte Informationen. Wenn ich etwas verkaufen will, muss ich wissen: Was interessiert den Kunden besonders? Was muss ich als Verkäufer wissen, damit ich den Kunden zielgerichtet erreichen kann?“, so Kutrzeba weiter.

Es geht also darum, sich mit den Bedürfnissen des Kunden auseinanderzusetzen. Deshalb rät Marcus Kutrzeba, dass Verkäufer die Finger lassen sollten von der Verkaufs-Devise: „Wir müssen Kunden die Vorteile aufzeigen“. Leider sei das viel zu häufig das Argument, wenn sich etwas nicht so gut verkauft wie erhofft oder erwartet.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Kostenlose Zeugnisprüfung für alle airberlin-Mitarbeiter

Kostenlose Zeugnisprüfung für alle airberlin-Mitarbeiter

Bei der Fluggesellschaft airberlin erhalten nun viele tausend Mitarbeiter insolvenzbedingt ihre Arbeitszeugnisse.

Grade bei so einem hohen Zeusgnisoutput sind die Personalabteilungen oft überfordert. Das Ergebnis sind in der Regel sehr pauschale und lückenhafte Zeugnisse, die sich hinderlich auf die weitere berufliche Entwicklung der Mitarbeiter auswirken können.

Mit der Aktion „arbeitszeugnis.de hilft airberlin“ bieten wir allen Mitarbeitern von airberlin eine kostenlose Prüfung ihrer Arbeitszeugnisse an.

Mehr Informationen zur Aktion finden Sie unter: www.arbeitszeugnis.de/kostenlose-Zeugnisprufung-fur-alle-airberlin-Mitarbeiter.php

Die Personalmanagement Service GmbH unterstützt mit dem Portal arbeitszeugnis.de Arbeitnehmer aller Branchen mit der Analyse, Erstellung und Übersetzung von Arbeitszeugnissen.

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Autor verschenkt Buch

Leitfaden Digitale Transformation: 336 Seiten als PDF

Autor verschenkt Buch

Der Digital-Marketing-Experte Torsten Schwarz verschenkt zu Weihnachten ein komplettes Buch. Bis zum 24.12. gibt es den 336-seitigen Leitfaden Digitale Transformation gratis als PDF. Mit 3,6 MB ist die Ladezeit minimal. Beste Voraussetzungen also, Anregungen für die eigene Digital-Strategie einzusammeln. Download unter Buch-geschenkt.de.

Das Thema steht im Rahmen der Digitalisierung bei Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Mehr als alles zuvor revolutioniert die Digitalisierung ganze Branchen. Was mit Smartphones begann, setzt sich über Wearables und intelligente Sensoren im Internet der Dinge fort. Für das Marketing ergeben sich ungeahnte Chancen, mehr über Kundenwünsche zu erfahren. Nur wer diese Informationen hat und nutzt, kann seinen Kunden im richtigen Moment das passende Angebot machen.

Dieses Buch beschreibt, wie die digitale Transformation in der Praxis heute schon umgesetzt wird. Die Themen reichen vom digitalen Showroom über Lifecycle-Marketing bis zu Multibrand-Shops und Big Data. Immer wieder geht es um die Digitalisierung von Prozessen und den Weg zu einer vernetzten IT.

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing und Social Media. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist u. a. Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

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Rollatorenhersteller TOPRO wächst mit Investoren aus Norwegen

Zum 1. Januar 2018 übernehmen zwei norwegische Investoren 77,5, % des norwegischen Rollatorenherstellers TOPRO Industri AS in Gjövik. Mit diesem Investment soll dem prosperierenden Unternehmen eine langfristige Perspektive für weiteres Wachstum und Innovationen gegeben werden. Insbesondere die Produktentwicklung, die Marktentwicklung sowie die Produktionsoptimierung werden intensiviert. Für TOPROs Kunden in Deutschland wird sich dadurch nichts ändern, die deutsche Tochterfirma TOPRO GmbH mit Sitz in Fürstenfeldbruck bleibt unverändert im deutschsprachigen Markt aktiv.

Das norwegische Unternehmen TOPRO Industri AS gehörte bisher fünf Gemeinden rund um Gjövik, es entwickelte sich sehr positiv und wuchs in den letzten Jahren insbesondere im Geschäftsbereich Rollatoren stetig. Mit dem Einstig der beiden Investoren – der staatlichen Investinor und der privaten Serendipity Partners – stellt sich TOPRO Industri AS nun noch besser auf, um weiter zu wachsen. Serendipity Partners ist auf Investments in Unternehmen aus dem Gesundheitsmarkt spezialisiert. Investinor investiert in vielversprechende Unternehmen, die auf internationales Wachstum und Expansion setzen.

„Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung“, sagt Markus Hammer, einer der beiden Geschäftsführer der TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck. „Denn so können wir weiter wachsen und bekommen noch mehr Power auf die Straße!“ Sein Geschäftsführungskollege Matthias Mekat ergänzt: „Dieses Investment ist sehr positiv für uns, denn es bietet unserem Unternehmen hervorragende Perspektiven.“ Insbesondere in den Bereichen Produktentwicklung/Produktinnovation, Marktentwicklung und Produktionsoptimierung soll investiert werden. Die Investoren sehen gute Chancen für weiteres Wachstum, u. a. angesichts der demografischen Entwicklung.

„Für unsere Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz – den Sanitätsfachhandel – sowie für die Nutzer von TOPRO-Rollatoren ändert sich durch das Engagement der Investoren nichts“, erläutert Markus Hammer. „Produkte, Ansprechpartner und Strukturen bleiben wie gewohnt bestehen.“ Matthias Mekat ergänzt: „Sie können sich aber mit uns auf Produktinnovationen freuen, die wir schon bald vorstellen können!“

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Bargeldlos bezahlen in Echtzeit

Instant Payment ist nun auch in Deutschland gestartet

FRANKFURT AM MAIN. Nach SEPA und neuen digitalen Bezahlmethoden kommt nun auch das Instant Payment nach Deutschland: Mitte November startete die UniCredit mit dem innovativen Bezahlsystem, dessen Vorteile weit über die Zeitersparnis hinausreichen. „Wir erleben einen weiteren Schritt weg vom Bargeld“, sagt Stefan Roßbach, Partner Digital Banking der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services. Der Experte sieht Banken vor der Herausforderung, sich trotz hohen Aufwands und noch nicht ausreichender Akzeptanz der Konsumenten auf Instant Payment einzulassen. „Pioniere haben die Chance, frühzeitig neue Kunden zu gewinnen und zu binden.“

Scheine und Münzen, Kredit- und EC-Karten, Online-Banking und Mobile Payment per Smartphone oder Tablet: Das Instant Payment unterscheidet sich fundamental von all diesen Arten des Bezahlens. Es ist dafür keine Karte oder physisches Geld nötig, eingekauft werden kann an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr und die gezahlte Summe ist nahezu sofort beim Empfänger verfügbar. Vor allem die hohe Geschwindigkeit des Bezahlens in Echtzeit führt zu zahlreichen Anwendungen und Pluspunkten für alle Beteiligten. So definiert denn auch das European Payment Council Instant Payment als eine Zahlung, die zu jeder beliebigen Zeit innerhalb von zehn Sekunden auf dem Empfängerkonto zur Verfügung steht.

Ob dafür Überweisung, Lastschrift oder eine Zahlungskarte als Basis genutzt wird, ist irrelevant. Ebenso unabhängig ist das Instant Payment von der Art des Clearings, also dem Feststellen gegenseitiger Forderungen und Verbindlichkeiten. Und schließlich gibt es auch für die endgültige Verrechnung, das Settlement, mehrere Möglichkeiten. Ob Clearing und Settlement praktisch simultan geschehen oder sich die Banken zunächst Garantien geben und am Ende des Tages verrechnen: „Entscheidend sind die sofortige Belastung des Auftraggeberkontos und die sofortige Gutschrift beim Empfänger“, so Robert Hesse, Payment-Experte im Bereich Digital Banking bei der TME AG. Bei konventionellen Zahlungen dauert beides mindestens einen Geschäftstag, mit der Instant-Methode besteht jederzeit Klarheit über die Liquidität.

Die Kosten sinken, der Komfort steigt
Was das heißt? Zum Beispiel kann ein Unternehmen bestellte Waren sofort verschicken, weil es kein Risiko gibt, dass sie nicht bezahlt werden. Der Konsument wiederum bekommt schneller das Gewünschte und hat immer den Überblick über seinen Kontostand. Im B2B-Bereich lassen sich Rechnungen erst am letzten Tag der Zahlungsfrist bezahlen, was eine längere Nutzung des Cashflows erlaubt. Zugleich wird deshalb seltener eine Kreditaufnahme nötig sein und die Versicherungskosten sinken, wenn weniger Bargeld im Spiel ist.

Noch größer sei der Nutzen im rein Privaten, betont Hesse: „Etwa beim Kauf eines Autos von einem Bekannten oder wenn nach dem Essen mit Freunden einer bezahlt und die anderen ihm ihre Anteile per Instant Payment überweisen – ganz ohne Bargeld.“ Anbietern für Lösungen im Zahlungsverkehr eröffneten sich neue Umsatzpotenziale, ergänzt Roßbach. Und die Digitalisierung beim Bezahlen dürfte sich beschleunigen, da Instant Payment alle Formen des E- und M-Payments fördert.

Akzeptanz muss steigen
All diesen Pluspunkten stehen allerdings noch eine Menge Schwierigkeiten gegenüber. Vor allem müsse eine flächendeckende Akzeptanz des Instant Payments erreicht werden, erläutert Roßbach. Diese hänge auf Seiten der Händler von den Kosten für die entsprechende Infrastruktur ab. Wichtig ist es auch, eine Aufsplitterung in viele nationale Instant-Payment-Systeme zu verhindern beziehungsweise rückgängig zu machen. Die damit befassten Organisationen wollen die Geldinstitute und Zahlungsdienstleister europaweit einheitliche Richtlinien mitentwickeln lassen. Später soll der gemeinsame Standard auf nationaler Ebene übernommen werden. Das hält Hesse für sehr sinnvoll, denn so könnten Ressourcen so effizient wie möglich eingesetzt werden.

Bisher allerdings haben in Europa nur wenige Banken konkrete Schritte hin zum Instant Payment eingeleitet oder dieses wie die UniCredit bereits eingeführt. Roßbach: „Viele warten auf die endgültige Marktreife, um so Kosten zu sparen und das Risiko von Fehlentscheidungen zu umgehen.“ Vorsichtig sei man insbesondere wegen noch zu geringer Nachfrage, aus Angst vor technischen Unzulänglichkeiten und der einzuhaltenden Regulatorik sowie wegen des in der Anfangsphase immensen organisatorischen und personellen Aufwands. Tatsächlich sind Kunden bislang zurückhaltend, weil Instant Payment in der Regel in Kombination mit Mobile Payment angewandt werden dürfte. Und die Verbreitung des Bezahlens per Smartphone scheitert hierzulande noch an Sicherheitsbedenken, wenngleich das Interesse daran bei den Konsumenten langsam steigt.

Sicher, einfach und praxistauglich
Um all diese Herausforderungen zu bewältigen, braucht es nach Meinung von Roßbach eine praxistaugliche Technik mit hohem Sicherheitsstandard, die einfach handhabbar ist. Auch wenn es diesbezüglich noch einiges zu tun gebe, sollten Banken die Gelegenheit nutzen, Nachteile im Wettbewerb mit den neuen digitalen Playern auszugleichen. Instant Payment biete einen klaren Mehrwert für die Kunden, von dem diese aber erst überzeugt werden müssten. Das gelinge, indem man die Infrastruktur schaffe, die eine breite Anwendung ermögliche. „Dann nämlich wird es Netzwerkeffekte geben, die langfristig zu einem stabilen Zahlungssystem führen. Und das zieht weitere Kunden an, so dass letztlich ein exponentielles Wachstum möglich sein wird“, sagt Roßbach und schränkt ein: „Kurzfristig aber wird wohl nur die Lastschrift abgelöst, bis zum Abschied vom Bargeld wird es noch einige Zeit dauern.“

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im November 2017 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2017). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

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ProService informiert: Regelmäßig Edelmetalle kaufen, aber auf die Kosten achten

ProService informiert: Regelmäßig Edelmetalle kaufen, aber auf die Kosten achten

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind wertstabil und problemlos wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel werden Gold, Silber, Platin oder auch Palladium in Barren- oder Münzenform gehandelt. Gold und Silber werden als Währung betrachtet und Gold insbesondere wird deshalb ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung behandelt wird, ist daraus abzuleiten, dass man für Gold auch überall etwas dafür kaufen kann. Wer jedoch mit geringeren Beträgen Gold kaufen möchte, sollte die Kosten im Auge behalten.

Die Preise steigen so gut wie in jedem Bereich. Damit muss man sich leider abfinden. Aber ist es machbar, sich damit zu arrangieren? In manchen Bereichen ist das machbar, indem man das Geld zusammenhält. Jedoch hat man bei machen Produkten keine Möglichkeit, diese einfach im Regal stehen zu lassen und ist dazu verdammt, die höheren Kosten in Kauf zu nehmen.

Einige Preise steigen nicht gleichmäßig. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für gleichbleibende Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Edelmetallbestand anzulegen und dafür einen größeren Betrag zur Verfügung hat, kann Glück oder Pech mit den Einstiegspreisen haben, sollte er diese Mittel sofort vollständig einsetzen. Man kann nur schwer voraussagen, ob Preise gerade sehr günstig für den Kauf sind oder nicht. Deshalb wäre es ratsam, anstatt des gesamten Geldes, Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold, Silber, Platin oder Palladium und bei ungünstigen Einkaufspreisen entsprechend weniger Edelmetalle. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Beträgen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren wandernde Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann erworben werden. Zusätzlich sind die Kosten für kleinere Stückelungen höher. Daher ist es ratsam, sich ein Angebot zu suchen, bei dem man beispielsweise kleinere Mengen Edelmetall zu Preisen größerer Barren erhält.

Schwankungen liegen in der Natur von Rohstoffpreisen, also auch bei Edelmetallen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben. Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein Vorteil. Monatliches Investment in ein Edelmetallportfolio ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über Ziele, Frustration und Arbeitstrott im Verkauf

Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Marcus Kutrzeba weiß: Zufriedenheit ist der Killer im Vertrieb

Heute schon wissen, was morgen passiert – Menschen fühlen sich mit Gewohntem wohl. Zwar sind Überraschungen auch ganz nett, aber bitte keine, die den Alltag aus der Bahn werfen. Gerade bei älteren Mitarbeitern spricht man oft von „eingefahren“, wenn sie immun zu sein scheinen gegen Neues, Anderes, Ideenreiches. „Zufriedenheit ist ein Problem“, findet Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba und rät gleichermaßen dazu, das Wissen der älteren Mitarbeiter nicht zu vernachlässigen.

„Wer zufrieden ist, hat seine Ziele erreicht. Im Vertrieb ist Zufriedenheit sogar gefährlich, denn wer zufrieden ist, hat keine Ziele mehr“, erklärt Kutrzeba die Situation in Unternehmen. Besonders im Vertrieb würde das aus Sicht des Vertriebsexperten bedeuten, dass alles so in Ordnung ist und weitergehen kann wie bisher. „Nichts ist im Vertrieb schlimmer, als seinem Trott nachzugehen und mit der Zeit immer frustrierter zu werden.“

Dazu kommt, dass beim Nachgehen von Gewohnheiten irgendwann der Punkt kommt, an dem man der Meinung ist, man hätte viel mehr machen, viel mehr in die Wege leiten können. „Der Übergang von Zufriedenheit in Frustration ist dann nur noch ein kleiner“, weiß Kutrzeba. Nicht nur bei älteren und damit erfahrenen Mitarbeitern ist es daher wichtig, die ursprüngliche Energie und den Spaß wieder zu aktivieren.

„Zudem lohnt es sich auf jeden Fall, aus den Erfahrungen älterer Kollegen zu lernen. Sie haben einen ungeheuren Erfahrungsschatz aus Fehlern und Misserfolgen. Jüngere Mitarbeiter können davon profitieren, denn durch diese Erkenntnisse umgehen sie dieselben Fehler und lernen, auf einem anderen Weg zum Ergebnis zu kommen“, führt der Vertriebsexperte weiter aus.

Kutrzeba rät, dass sowohl jüngere wie auch ältere Mitarbeiter ihr gegenseitiges Wissen nutzen sollten: Jüngere bringen neue Ideen und frischen Wind in ein Unternehmen, das andere für ihre eigene Weiterentwicklung nutzen können. Ältere Mitarbeiter weisen einen sehr großen Erfahrungsschatz auf, den sich die jüngeren Kollegen zunutze machen können. „Beide zusammen sind der absolute Gewinn für ein Unternehmen – wenn sie offen sind für den jeweils anderen und bereit dafür, zusammenzuarbeiten.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Fritteusenservice Filtafry gewinnt neue Franchisepartner

Fritteusenservice Filtafry gewinnt neue Franchisepartner

Mobiler Fritteusenservice Filtafry sorgt immer für saubere Fritteusen und einwandfreies Frittieröl

Deutschlands einziger mobiler Fritteusen-Full-Service baut weiterhin mit Hochdruck sein Franchisenetz in Deutschland aus und konnte in den letzten Monaten drei neue Franchisepartner gewinnen. Ab sofort ist der Service rund um die Fritteuse für Restaurants, Caterer und Imbisse in der Region Nürnberg/Bayreuth sowie in Osnabrück erhältlich, in Berlin startet Filtafry Mitte Januar.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit den neuen Partnern, die von uns für ihren Start die größtmögliche Unterstützung bekommen“, sagt Jos van Aalst, der Filtafry in Deutschland vertritt. „Auch dass wir unseren Service ab Januar endlich den Berliner Gastronomen anbieten können, ist für uns ein wichtiger Meilenstein.“

Die Leistungen von Filtafry umfassen neben der Ölfilterung vor Ort mit einem speziellen Mikrofiltriergerät auch die regelmäßige Fritteusenreinigung, die Qualitätsmessung des Öls, den Ölaustausch und die lückenlose Dokumentation. Gastronomen reduzieren dank Filtafry nicht nur den Ölverbrauch um bis zu 50 %, sie entlasten auch enorm ihre Mitarbeiter und minimieren deren Risiko beim Umgang mit heißem Öl. Zusätzlich leisten sie einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit in der Gastronomie, da sie weitaus weniger Öl verbrauchen und letztlich damit sogar die Qualität ihrer Frittierprodukte erhöhen.

Aktuell sucht Filtafry Franchisepartner vor allem in Frankfurt/M., Hamburg, Hannover und München.

Über Filtafry

Filtafry – mobiler Full-Service rund um die Fritteuse – wurde 1996 in Großbritannien gegründet und arbeitet auf Franchisebasis. Mittlerweile ist es in vielen Ländern der Welt etabliert. Seit 2015 ist das Unternehmen mit der Filtafry Deutschland GmbH auch in Deutschland aktiv. Das Konzept „FiltaFryPlus“ umfasst das Filtrieren und Reinigen des Speiseöls sowie das Säubern der Fritteusen vor Ort inklusive Abnahme und fachgerechter Entsorgung des Altöls. Filtafry liefert auf Wunsch frisches Öl und übernimmt das Auffüllen der Fritteusen. Zusätzlich bietet Filtafry spezielles Reinigungsmittel für den Gastronomiebedarf. Zu den Kunden zählen Restaurants und Imbisse, Hotels, Caterer, Sportstätten, Freizeitparks, Mensen, Kantinen u.v.m. Filtafry ist Mitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. 2017 bekommt Filtafry das Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung. www.filtafry.de

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