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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek präsentiert auf der 25. Euroblech cloudbasierte Software zur Geschäftsanalytik

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek Analytics gibt datenbasierte Antworten für strategische Entscheidungen.

Darmstadt, 20. Juli 2018 – Eine innovative Software zur fortschrittlichen Geschäftsanalytik stellt Lantek auf der 25. Euroblech in Hannover vor: Lantek Analytics. Sie ist eine von drei Neuentwicklungen, mit denen der IT-Experte in die Technologie cloudbasierter Software für die Blechbearbeitung einsteigt.

Wer den Gegenstand seiner Analyse kennt, findet mehr heraus. Diesem einfachen Prinzip folgte Lantek, weltweiter Marktführer für Software für die Blechbearbeitung, und entwickelte „Lantek Analytics“ mit den Modulen „Manufacturing Analytics“ zur Fertigungsanalyse und „Customer Analytics“ für die Kundenanalyse.

„Meilenstein“ nennt es Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Lantek Analytics greift auf Informationen aus der Lantek-Datenbank des jeweiligen Unternehmens zu. Wir kennen die Produktionsdaten und ihre Struktur, weil sie mit unseren Werkzeugen entstanden sind. Deshalb wissen wir auch am besten, wie sie zu bewerten sind“, erläutert er die Vorteile. „Wir können mit der Software ganz gezielt Fragen für strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung oder zur Verbesserung der Produktion beantworten.“

Analyse-Tools von Consulting-Unternehmen sind oft teure Sonderanfertigungen. Lantek Analytics hingegen ist ein fertiges Produkt und auf die Anforderungen von Blechbearbeitern zugeschnitten – jedoch höchst individuell nutzbar, da jedes Unternehmen für die Analyse seine individuellen Leistungskennzahlen definieren kann.

Sekundenschnelle Analyse in der Cloud

Das neue Werkzeug arbeitet cloudbasiert. Das heißt, die laufenden Prozesse im Unternehmen werden nicht von den aufwendigen Rechenoperationen behindert. Vielmehr extrahiert das Werkzeug zur Geschäftsanalytik die Daten und erstellt auf einer externen Plattform ein separates Abbild der Datenbank, das es in Sekundenschnelle aktualisiert und in Echtzeit analysiert. In der Fertigungsanalyse können Fragen nach „Flaschenhälsen“ in der Produktion, Ausschussaufkommen, Schrottverteilung oder Fertigungsmustern beantwortet werden, wenn etwa die Geschäftsleitung darüber nachdenkt, ob sie ihre Kapazitäten erweitern oder eher Produktionsteile auslagern soll. Die Kundenanalyse kann eine Top-Ten-Liste mit Umsatzbeitrag am Gesamtergebnis erstellen, dazu die geografische Verteilung ermitteln und auch zeitgefilterte Aussagen pro Kunde machen.

Die weiteren Vorteile der Arbeit in der Cloud: Verantwortliche haben jederzeit von überall Zugriff, müssen keine Software installieren oder Hardware und Fachpersonal stellen – und können dennoch sicher sein, stets mit aktuellen Versionen zu arbeiten. Denn darum kümmert sich Lantek, wie auch um die Beachtung der Datenschutzrichtlinien und Erfüllung der Anforderungen an die Datensicherheit. „Lantek Analytics ist leistungsfähiger und kostengünstiger als alle Analyselösungen, die bisher individuell für jedes Unternehmen entwickelt wurden“, fasst Lenhard zusammen.

Besuchen Sie Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. Euroblech in Hannover und erleben Sie in Halle 12, Stand A118, „Lantek Analytics“ und auch die beiden weiteren cloudbasierten Innovationen „Lantek MetalShop“ für die Online-Bestellung von Blechteilen und „Lantek iQuoting“ für die fortschrittliche Steuerung von Geschäftsprozessen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Erbteil verkaufen und raus aus der Erbengemeinschaft

ErbTeilung-Experte Manfred Gabler: Mit einem Erbteilverkauf lassen sich langwierige Auseinandersetzungen vermeiden

Weilheim. Der Verlust eines Menschen an sich verursacht schon einen hohen Grad an Emotionalität. Zu dem Gefühl der Trauer kommen jedoch oft noch Unstimmigkeiten, was das Erbe betrifft, hinzu. Auch wenn ein Testament gemacht wurde und die Verteilung des Erbes klar erscheint, ist das Konfliktpotenzial in Erbengemeinschaften generell groß. Die Vorstellungen, wem etwas zusteht und warum, gehen oft weit auseinander. Eine vernünftige Herangehensweise und damit eine Einigung scheinen in weiter Ferne. Viele Erbengemeinschaften zerstreiten sich und sehen im Gang zu Anwalt und Gericht die einzige Möglichkeit.

Die Experten der ErbTeilung GmbH aus Weilheim zeigen hingegen Alternativen auf, die ohne Anwalt auskommen, schnell realisierbar sind und langwierigen Streit vermeidet. Die Maxime der Erbexperten ist es, die Erben nicht noch mit zusätzlichen Anwalts- oder Gerichtskosten zu belasten, die ihr Erbe weiter schmälern. Vielmehr werden individuelle Lösungen gefunden, die dem Erben in dieser besonderen Situation schnell und unbürokratisch weiterhelfen. Wenn sich der Erbe also in einer Erbengemeinschaft befindet, der er sich schnellstmöglich entziehen möchte, ist der Erbteilverkauf eine der einfachsten Möglichkeiten. Was erleichternd hinzukommt, ist, dass die Miterben nicht um Erlaubnis gebeten werden müssen.

„Wir bearbeiten etwa 1.000 Erbschaften pro Jahr und haben die Erfahrung gewonnen, dass es für viele Erben eine gute Option ist, ihren Erbteil zu verkaufen und so schnell aus der Erbengemeinschaft herauszukommen. Sie gehen dadurch langen Auseinandersetzungen aus dem Weg, schonen damit ihre Nerven und erhalten ihr Erbe unmittelbar nach dem Verkauf“, rät Manfred Gabler, Geschäftsführer der ErbTeilung GmbH, die über diese unkomplizierte Lösung auf ihrem Portal erbteilung.de informiert.

Beim Erbteilverkauf ist keine Erlaubnis der Miterben notwendig

Den Erbanteilsverkauf prüfen die Experten von ErbTeilung genau und unterbreiten dem Erben provisions- und kostenfrei ein Angebot für seinen Anteil. Bei Einverständnis kaufen die Experten von ErbTeilung notariell den Erbanteil und der Erbe erhält unmittelbar nach dem Verkauf den Erlös. Die Sicherheit ist durch die notarielle Beurkundung sehr hoch, die Abwicklung dennoch einfach und durchschnittlich innerhalb von fünf Monaten erledigt.

ErbTeilung ist das zentrale Dienstleistungsportal für alle, die Probleme in ihrer Erbengemeinschaft oder mit der gesetzlichen Erbfolge haben. Mit effektiven Modellen geht ErbTeilung neue Wege und löst auch komplexe und verfahrene Situationen. Zusammen mit Spezialisten verschiedener Disziplinen bietet das Unternehmen Lösungen mit Expertise, Kreativität und finanzieller Stärke. Die Erbfolge-Spezialisten betreiben außerdem Deutschlands ersten Marktplatz für Erbanteile.

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Gold, die ewige Währung

Gold, die ewige Währung

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #149427030)

Erfahrene Investoren streuen ihr Portfolio und halten mindestens 20-30 Prozent ihres Vermögens in Gold. Gold besitzt eine seit Jahrtausenden gewachsene Währungsfunktion. Das wertvolle Metall schützt das Vermögen gegen die Risiken der Papierwährungen ab und gilt als sicherer Hafen bzw. Gegenpol zu Aktien, Bitcoin und anderen stark schwankenden Anlageformen.

Im Langfristvergleich vergangener Jahrzehnte dominieren die Aktien. Geldwertanlagen wie Festgelder, Termingelder oder Spareinlagen rentierten nicht einmal ansatzweise so gut. Darüber hinaus war der Kaufkraftverlust durch Inflation langfristig um Einiges höher, als in den letzten Jahren. Die Erträge der Geldwertanlageformen wurden nahezu komplett durch die Inflation aufgefressen. Vermögensaufbau oder -sicherung war und ist also langfristig mit Geldwertanlagen unmöglich. Der Goldkurs war bisher ein guter Indikator dafür, wie hoch der Kaufkraftverlust der Papierwährungen war. Verlor das Papiergeld, wurde Gold teurer. Über die letzten 40 Jahre legte der Goldkurs durchschnittlich um 6,5 – 7 Prozent pro Jahr zu. Im gleichen Zeitraum verlor das Papiergeld um die 4,5 – 5 Prozent pro Jahr an Kaufkraft. Dass Gold im betreffenden Zeitraum um 2 Prozent mehr stieg als der Kaufkraftverlust des Papiergeldes weist darauf hin, dass die Inflation möglicherweise höher war, als die amtlichen Zahlen. Vergleicht man also Gold als Währung mit den Papierwährungen, kommt man unweigerlich auf die Erkenntnis, dass Gold die stabilere und werthaltige Währung ist.

Wenn man die Zusammenhänge zwischen Papiergeld, Inflation und Goldpreisentwicklung analysiert, liegt die einzige mögliche Schlussfolgerung nahe, dass Gold das einzig wahre Geld ist. Eine langfristige Analyse des Goldpreises und dem Zusammenhang zu den Preisen weisen darauf hin, dass Gold sich sehr nahe an der realen Preisentwicklung der Waren befindet. Zum Beispiel konnte man sich im Jahr 1999 für den Preis einer Unze Gold (243 Euro) einen guten Maßanzug kaufen. Wer sich heute den gleichen Maßanzug schneidern lässt, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen und ca. 1.000 Euro bezahlen. Der Preis für eine Unze Gold liegt heute (12.03.2018) bei 1.072,62 Euro. Der Maßanzug wäre somit heute wie damals mit einer Unze Gold bezahlbar. Gold hat den Wert über einen Zeitraum von 19 Jahren zuverlässig gesichert. Papiergeld war dazu leider nicht in der Lage.

Sämtliche reinen Papierwährungen auf der Welt wie z. B. Schweizer Franken, US-Dollar, Euro, japanischer Yen, chinesischer Renminbi usw. leiden unter dem gleichen Problem. Es ist ein systemisches Problem, welches also nur dann lösbar ist, wenn das System sich ändern würde. Die Argumentation von systemtreuen Experten, die vom Goldkauf abraten, weil es volatil sei oder keine Zinsen bzw. Dividenden abwerfe, ist also völlig falsch. Die Volatilität des Goldpreises wird schließlich nicht vom Gold verursacht, sondern ist Problem des Geldes, das zum Golderwerb aufgewendet wird. Und dass es beim Gold keine Zinsen oder Dividenden gibt, wen juckt das schon? Gold ist ein Rohstoff, eine Währung und keine Aktie oder Zinsanleihe. Dieses Zinsargument wirkt bemüht und vergleicht Äpfel mit Birnen. Das Argument sollte eher lauten, Gold zu kaufen, anstatt Papiergeld zu horten. Denn Gold und Papiergeld sind beides Währungen.

Daraus ergibt sich für Anleger die Frage, welche Strategie die zielführendste ist, wenn es um den Schutz von Vermögen geht. Aktien sind in den letzten Jahren geboomt. In den USA werden die Leitzinsen schrittweise erhöht. Es ist wahrscheinlich, dass es bei den Aktien daher in der nächsten Zeit zu einer Abkühlung kommen wird. Eine kleine Korrektur gab es ja bereits. Bei den Immobilien konnte man eine ähnliche Entwicklung beobachten. Günstige Kredite haben einen Immobilienboom verursacht. Die Immobilienpreise sind ordentlich angestiegen. Auch hier ist es wahrscheinlich, dass es eine Korrektur geben wird. Die Diskussion der Politik zur Mietpreisbremse könnte vermietete Objekte für Anleger zusätzlich weniger attraktiv machen. Liquidität in Form von kurzfristigen Geldwertanlagen hat angesichts jüngster Diskussionen zum Thema Auszahlungsstopp bei notleidenden Banken auch etwas an Charme verloren. Ein angemessener Bargeldbestand Zuhause ist dagegen eine sinnvolle Vorsorge. Allerdings kann diese Vorsorge nur zur Befriedigung der Bedürfnisse des täglichen Bedarfs dienlich sein, nicht zur Vermögenssicherung mittel- oder sogar langfristig. Da gibt es wahrlich nur die eine Entscheidung. Nämlich die, das beste Geld zu besitzen: Gold.

In zurückliegenden Jahrzehnten, als man noch attraktive Zinsen auf sein Guthaben erhielt, schien vielen Investoren die Anlage in Geldwerten attraktiv. Diese Fiat-Geld-Bankguthaben wuchsen jedoch nur nominal. Berücksichtigte man die Inflation, blieb wenig von den Erträgen übrig. Zwischenzeitig erhält man auf Fiat-Geld keine Zinsen mehr, zum Teil muss man sogar Strafzinsen bezahlen. Angesichts der explodierten Geldmenge scheinen entweder noch viele weitere Jahre mit Niedrig- oder sogar Negativzinsen wahrscheinlich, oder es wird zu dem längst überfälligen Zusammenbruch kommen. Dazu kommen steigende Gebühren. Die Institute lassen sich ihre Leistungen gut bezahlen. Die offizielle Inflationsrate ist erheblich geringer als die gefühlte Inflation. Doch diese gefühlte Inflation ist es, die der Anleger am eigenen Leibe spürt. Wer also sein Guthaben bei Banken lagert, wird effektiv ärmer.

Gold zu erwerben, scheint als gerade jetzt die beste Alternative zu sein. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch aushändigen zu lassen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Die Vertriebsarbeit von Ingenieuren auf dem Prüfstand

In puncto Vertriebsaktivitäten können Ingenieure noch an Kompetenz zulegen … und sie haben sehr gute Voraussetzungen, dabei erfolgreich zu werden, sagt Franziska Brandt-Biesler

Die Vertriebsarbeit von Ingenieuren auf dem Prüfstand

Franziska Brandt-Biesler über die Vertriebsarbeit von Ingenieuren und Fachexperten.

Im Vertrieb arbeiten heute mehr Ingenieure und andere Fachleute als je zuvor. „Da einfache Produkte in der Regel über Onlineshops vertrieben werden, spielt der beratungs- und kompetenzorientierte Verkauf eine immer größere Rolle. Denn im Fachvertrieb hat der Wettbewerbsdruck so zugenommen, dass immer mehr Vertriebspower aufgebaut werden muss“, weiß Franziska Brandt-Biesler. Als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit eigenem Vertriebsbackground hat sie sich mit ihrer „Vertriebswerkstatt“ auf den technischen Vertrieb spezialisiert.

„Besonders den Fachexperten fällt die Rolle als Vertriebler oft schwer – und sie erfüllen sie nur unzureichend“, erzählt Brandt-Biesler aus Erfahrung und erklärt, was die Vertriebspower von Ingenieuren stärken kann: „Die Grundlage und gleichzeitig größte Hemmnis dafür ist, Verkaufen als ehrenwerte Aufgabe anzusehen.“ Damit empfiehlt die Vertriebsexpertin mit Vorurteilen aufzuräumen und an der Kundengewinnung zu arbeiten. Des Weiteren hebt sie hervor, dass Beraten nicht gleich Verkaufen ist. „Während einer Beratung bleiben Fachleute in ihrer Komfortzone, im Vertrieb sieht das anders aus. Mit einer zielorientierten Vorgehensweise, die zum Abschluss führt, begeben sie sich auf neues Terrain, gewinnen aber Chancen auf den Verkauf dazu.“

Wer Experte seines Fachs ist, weiß viel über sein Produkt. Der einfachste Weg scheint deshalb zu sein, dem Kunden Produktspezifika und -vorteile zu erklären und zu hoffen, dass dieser „anbeißt“. „Das funktioniert höchstens durch Zufall. Um wirklich gezielt und nachhaltig erfolgreich Verkaufen zu können, müssen der Kunde, seine Vorstellungen und seine zu lösenden Probleme in den Mittelpunkt gerückt werden. Dabei darf gerne auf anschauliche Beispiele gesetzt und zu viel Präzision von Details verzichtet werden“, führt Brandt-Biesler aus.

Zudem sei es wichtig, dass Ingenieure in ihrer Vertriebsarbeit berücksichtigen, dass auch Nicht-Techniker Entscheider sein können. Mit dem nötigen Verständnis kann hierbei unterstützt und das eigene Unternehmen für den Einkauf interessant gemachen werden. „Ingenieure haben die besten Voraussetzungen, um gute Verkäufer zu werden – mit der richtigen Unterstützung, einem neuen Mindset und einem gut gefüllten Verkaufs-Werkzeugkasten“, sagt Brand-Biesler abschließend.

Mehr zu Franziska Brandt-Biesler und ihrer Vertriebswerkstatt erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.franziskabrandtbiesler.ch/

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. 2012 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind zwei weitere Bücher zu Vertriebsthemen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

Kontakt
Franziska Brandt-Biesler
Franziska Brandt-Biesler
Grindel 3
6017 Ruswil
+41 41 4101074
info@FranziskaBrandtBiesler.ch
http://www.franziskabrandtbiesler.ch

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Lobraco Live Online GmbH ist Aussteller auf der Messe Zukunft Personal in Köln

Dernbach (Westerwald) im Juli 2018 – die Lobraco Live Online GmbH
ist Aussteller auf der Messe Zukunft Personal vom 11.-13. September 2018 in Köln.

Lobraco Live Online GmbH ist Aussteller auf der Messe Zukunft Personal in Köln

LLION-Trainer Edgar Rieken im Sendestudio

Dernbach (Westerwald) im Juli 2018 – die Lobraco Live Online GmbH
ist Aussteller auf der Messe Zukunft Personal vom 11.-13. September 2018 in Köln.

Das Schwerpunktthema ist die Ausbildung und Zertifizierung von LLION-Trainern
= Lobraco-Live-Online-Trainern.

Dazu Geschäftsführer Dieter Froitzheim: „Die Ausbildung „Train the Trainer“ startet mit einem zweitägigen Präsenzmodul. Inhalt dieses Moduls ist unter anderem Kamerapräsenz, die technische Handhabung der Software und die Anforderung sowie die Einrichtung eines Live-Online-Studios.“
Geschäftsführer Christian Buchenthal ergänzt: „Es folgen 6 Live-Online-Module à 90 Minuten sowie ein Online-Prüfungsmodul, mit ebenfalls 90 Minuten. Ein umfangreiches Workbook mit wertvollen Hintergrundinformationen ergänzen die Trainingsmodule und unterstützen beim Selbstlernen.“
Die LLION „Train The Trainer“ Ausbildung wird entweder offen, an festen Terminen oder als Inhouse-Veranstaltung für Gruppen ab 3 Teilnehmern angeboten. Die Ausbildung ist auf 8 Teilnehmer begrenzt. Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer ihr Zertifikat und dürfen das LLION Trainer-Siegel verwenden.
Interessierte Trainer/innen und „Personaler“ können sich auf dem LLION-Messestand
in Halle 3.2, Stand O.28 ausführlich über die Ausbildung zum LLION-Trainer informieren.

Natürlich stellt das Unternehmen auch die innovativen Live Online Seminare, den Betrieb von Live-Online-Unternehmensakademien und vieles mehr vor.

Die Lobraco Live Online GmbH ist für die Kunden der kompetente Berater bei der Einführung und Professionalisierung von Live-Online-Seminaren, unterstützt didaktisch bei der Konzeption professioneller Live-Online-Veranstaltungen und qualifiziert Referenten, Trainer und Dozenten, bzw. bildet diese aus.

Für Weiterbildungsanbieter errichtet die Lobraco Live Online GmbH gerne eine eigene Live-Online-Akademie als ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Weitere Information zum Dienstleistungsangebot der Lobraco Live Online
GmbH finden Sie auf der neuen Homepage des Unternehmens unter
www.llion.eu oder gerne telefonisch unter der Rufnummer 02602-83997-0.

LLION ist eine professionelle Alternative zu Präsenztrainings oder anderen E-Learning-Formaten, für Fachtrainings genauso wie für anspruchsvolle Themen im Bereich der Verhaltens- oder Persönlichkeitstrainings.

Wir sind Ihr kompetenter Berater bei der Einführung und Professionalisierung von Live-Online-Seminaren als Teil Ihres Weiterbildungsprogramms, unterstützen Sie didaktisch bei der Konzeption professioneller Live-Online-Veranstaltungen und qualifizieren Referenten, Trainer und Dozenten, bzw. bilden diese aus.
Für Sie als Weiterbildungsanbieter errichten wir gerne gemeinsam mit Ihnen Ihre eigene Live-Online-Akademie als ein entscheidender Wettbewerbsvorteil zum Nutzen Ihrer Kunden.

Kontakt
Lobraco-Live-Online-GmbH
Christian Buchenthal
Burgweg 19
56428 Dernbach
02606416080
026064160829
info@llion.eu
http://www.llion.eu

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Neue ESMA-Regulierung: So reagieren die CFD-Händler in Deutschland

Neue ESMA-Regulierung: So reagieren die CFD-Händler in Deutschland

Bis zum 01. August 2018 müssen alle CFD-Anbieter in der Europäischen Union (EU) die neuen Regularien der European Securities and Markets Authority (ESMA) für den Handel mit Forex und CFDs umgesetzt haben. Wie die Kunden, um die es bei den ganzen Maßnahmen schlussendlich geht, damit umzugehen planen, hat Admiral Markets in einer Umfrage erhoben. Des Weiteren informieren die Spezialisten des Brokers in einer exklusiven Webinarreihe zum in Kraft treten der neuen Regulierung über die Handelsmöglichkeiten.

Ab dem 01. August 2018 unterliegt der Forex- und CFD-Handel in Europa neuen, deutlich strengeren Regeln als bisher. Für alle Kunden in der EU bringt die Umsetzung der Richtlinien der Regulierungsbehörde ESMA einiges an Veränderungen. Insbesondere die Begrenzung der verfügbaren Hebel sorgt dafür, dass Handelsstrategien angepasst und neu überdacht werden müssen. Künftig ist für Forex-Majors ein Hebel von höchstens 30 und für Index-CFDs wie dem DAX30 von höchstens 20 vorgesehen. Bei CFDs auf andere Basiswerte liegt er sogar noch tiefer. Der internationale Forex- und CFD-Broker Admiral Markets setzt die neuen Regeln bereits zum Wochenstart am 30.07.2018 um.

Wie die Kunden auf diese Einschnitte reagieren, wollte Admiral Markets wissen und hat am 10. Juli eine Blitzumfrage unter aktiven Tradern im Rahmen eines Tradingwebinars durchgeführt. Von 293 Teilnehmern des Events haben 43% an der Umfrage teilgenommen und folgende Antworten gegeben:

24 Prozent planen, als Professional Clients zu traden, die von den Regulierungsmaßnahmen zum Schutz der sogenannten Kleinanleger nicht betroffen sind und weiterhin als Profi einen hohen Hebel erhalten können. 45 Prozent gaben in der Umfrage an, sich mit den geringeren Hebelstufen abzufinden und künftig damit zu handeln. 17 Prozent planen, deutlich mehr Handelskapital zu nutzen und weitere 38% werden kleinere Ordervolumen bewegen. Die letzten 10 Prozent planen anderes, was beispielsweise die Einstellung des Handels von CFDs bedeuten kann oder auch die Suche nach Brokern, die nicht in der EU reguliert sind.

„Mit dem Thema der ESMA-Regulierung haben sich mittlerweile die meisten unserer Kunden auseinandergesetzt, aber es herrscht immer noch eine große Nachfrage an qualitativ hochwertigen Informationen zu diesem Thema“, erklärt Jens Chrzanowski, Leiter der Zweigniederlassung Berlin von Admiral Markets UK Ltd. „Daher war es uns wichtig, ein Stimmungsbild zu erhalten, wie die CFD-Trader in Deutschland mit der neuen Regulierung umzugehen planen.“

Der CFD-Handel ist ab August weiterhin möglich, nur die Kapitalanforderungen werden deutlich erhöht, da aus der Sicht der ESMA zu viele Kleinanleger mit zu hohem Hebel zu viel Geld verlieren. Diese europaweite Regulierung ist in der Branche hochumstritten, insbesondere da die deutsche Aufsichtsbehörde BaFin erst im Herbst 2017 den CFD-Handel bereits überprüft und keine Hebelbeschränkung verfügt hat. Warum Aufsichtsbehörden bei Prüfung des gleichen Sachverhalts in so kurzer Zeit zu so unterschiedlichen Einschätzungen kommen, ist eine unbeantwortete Frage vieler Kunden.

„Es herrscht enormer Informationsbedarf, deshalb wird Admiral Markets in der Woche des Inkrafttretens eine Woche lang alle regulären Webinare umbenennen und intensiv über die neuen ESMA-Maßnahmen informieren“, führt Chrzanowski weiter aus. „Unser Handelstag startet normalerweise um 08:30 Uhr mit dem Webinar „Guten Morgen DAX-Index“ – in der „ESMA-Woche“ ab 30.07. wird dies zu „Guten Morgen ESMA“ umfirmiert. DAX-Handelsstrategien mit den neuen Hebelgrößen und vieles mehr werden wir dann zusätzlich betrachten.“

Es folgen börsentäglich anstatt „Punkt 10 – Am Puls der Märkte“, welches zu „Punkt ESMA“ wird, sowie weitere reguläre Webinare. Kurz: Es wird das Thema des Jahres eine Woche lang intensiv von allen Seiten betrachtet.

Der Terminplan der Webinare in der ESMA-Woche ist auf der Homepage von Admiral Markets unter https://admiralmarkets.de/wissen/webinare abrufbar.

Über Admiral Markets:
Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Firmenkontakt
Admiral Markets UK
Jens Chrzanowski
Potsdamer Platz 10, Haus 2
10785 Berlin
030- 25 74 19 53
j.chrzanowski@admiralmarkets.de
http://www.admiralmarkets.de

Pressekontakt
Quadriga Communication GmbH
Felicitas Kraus
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-30308089-14
kraus@quadriga-communication.de
http://www.quadriga-communication.de

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Neue IC2-Anwendung unterstützt Händler im Tax Free

Mit neu entwickelten Ausstellungslösungen, den sogenannten Issuing Clients 2.0 – kurz IC2 – unterstützt Global Blue den stationären Einzelhandel bei der elektronischen Abwicklung von Tax-Free-Geschäften. Der weltweit führende Mehrwertsteuer-Rückerstatter bietet dafür unterschiedliche Lösungen für verschiedene Geräte.

Egal ob für Desktop, Mobile oder Web: Einzelhändler können individuell entscheiden, welche Geräte sie nutzen wollen und welche Anforderungen für ihre Tax-Free-Abwicklung erfüllt werden müssen. Mit IC2-Web können Einzelhändler besipielsweise direkt über ihren Browser auf das System zugreifen. „Unsere Händler müssen ihre Formulare nicht mehr umständlich per Hand ausfüllen. Sie sparen damit Zeit und schonen durch die papierlose Erstellung auch die Umwelt“ sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. „Stattdessen bieten unsere Anwendungen ein schnelles und effizientes System zur Formularerstellung.“ Im täglichen Geschäft können damit Tax-Free-Unterlagen einfach und zügig ausgefüllt werden. Die neuen Systeme lesen außerdem Touristendaten direkt vom Pass ab und das nach den neuesten Vorschriften des Datenschutzgesetz (DSGVO). Christen verspricht, dass dadurch längere Wartezeiten an der Kasse verhindert werden können und das Einkaufserlebnis unkompliziert und reibungslos klappt. Die erweiterten Anwendungen bieten beispielsweise spezifische Funktionen für Einkaufszentren und Reisegruppen, ermöglichen es schnell, sicher und rechtskonform externe Geräte, wie Kartenleser einzubinden und verursachen geringen Aufwand und wenig Kosten.

Außerdem bieten sie weitere Vorteile: „Unsere Einzelhändler können die Daten ihrer Kunden direkt im System speichern“, erklärt Ronald Christen. Das vereinfache nicht nur die Abwicklung, sondern verbessere auch das Kundenerlebnis. „Kunden, die wiederholt im selben Geschäft einkaufen, werden vom System erkannt und Tax Free Formulare mit den Kundendaten automatisch ausgefüllt.“

Aber nicht nur Einfachheit, Schnelligkeit und ein optimales Kundenerlebnis sprechen für den digitalen Umstieg: „Der deutsche Zoll arbeitet daran, alle Prozesse zu digitalisieren. Darum gilt es schon jetzt, den Anschluss nicht zu verpassen“, sagt Ronald Christen.

Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten von IC2 finden Sie auch hier: http://www.globalblue.com/business/news-and-innovations/ic2-the-new-generation-of-in-store-solutions

Über Global Blue
Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

Über Global Blue
Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

Kontakt
Siccma Media GmbH
Anne-Christin Giesen
Goltsteinstraße 87
50968 Köln
021134803831
giesen@siccmamedia.de
http://www.siccmamedia.de

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Asahi Kasei Corporation erwirbt Sage Automotive Interiors, Inc.

– Strategische Expansion in der Automobilindustrie –

Asahi Kasei Corporation (Tokyo) hat heute den Erwerb von Sage Automotive Interiors, Inc. (HQ South Carolina; CEO Dirk Pieper; nachfolgend „Sage“), einem US-amerikanischen Hersteller von automobilen Innenraummaterialien, für ca. 700 Millionen USD (ca. 79,1 Milliarden JPY*1) in bar verkündet. Die Vereinbarung wurde mit der Muttergesellschaft von Sage, Clearlake Sage Holdings, LLC (HQ Delaware), getroffen.
*1 1 USD = 113 JPY (am 18. Juli)

Im Rahmen des mittelfristigen Geschäftsplans „Cs for Tomorrow 2018“ legt Asahi Kasei in der Business Unit „Materials“ den Schwerpunkt auf die Ausweitung der Geschäftsaktivitäten in der Automobilindustrie. Daher beschleunigt das Unternehmen den Ausbau seiner Beziehungen zu Automobil- und Komponentenherstellern und die Verstärkung der globalen Präsenz.

Die durch „CASE“ (Connected, Autonomous, Shared, Electric) symbolisierten einschneidenden Veränderungen in der Automobilindustrie bieten Asahi Kasei große Möglichkeiten zum Wachstum in der Automobilindustrie. Zusammen mit diesen Trends wächst auch das Bedürfnis nach einer komfortablen und innovativen Fahrzeuginnenraumausstattung. Es wird daher ein mittel- bis langfristiges Wachstum im Markt für Innenraummaterialien erwartet.

Asahi Kasei beliefert Sage mit dem Kunstleder „LamousTM“ (Markenname in Europa: DINAMICATM), und beide Parteien unterhalten bereits langfristige Geschäftsbeziehungen. Sage ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Textilprodukten für Fahrzeuginnenraummaterialien sowie globaler Marktführer bei Textilien für Sitzbezüge (Autositzbezugstoffe aus Textilien, Natur- und Kunstleder nicht enthalten). Durch seine umfassenden Lösungen und Designmöglichkeiten sowie einer fortschrittlichen Verarbeitungstechnik für Innenraummaterialien hat Sage ein gutes Netzwerk zu Automobil- und Komponentenherstellern. Asahi Kasei wird Sage in die Asahi Kasei Gruppe eingliedern, um die Expansion der Gruppe in der Automobilindustrie zu beschleunigen. Beide Parteien haben im Oktober 2017 mit den Verhandlungen begonnen.

Mit dem Erwerb verstärkt Asahi Kasei seine Position in der wachsenden Industrie für Fahrzeuginnenraummaterialien und erlangt gleichzeitig einen verbesserten Zugang zu den Automobilherstellern und deren Zulieferern, um Trends und Bedürfnisse in der Automobilindustrie schnell und präzise zu ermitteln. Das Unternehmen zielt mit dem Erwerb weiter darauf ab, OEMs und Tiers ein umfassendes Angebot für Fahrzeuginnenraummaterialien zu präsentieren. Die Stärken von Sage in den Bereichen Design und Marketing werden dabei mit Asahi Kaseis Produkten aus den Bereichen Fasern, Kunststoffe und Sensoren kombiniert. Des Weiteren werden Sages globale Produktions- und Vertriebsstandorte zur weltweiten Expansion von Asahi Kasei beitragen.

Der voraussichtliche Transaktionsbetrag ist ca. 700 Millionen USD, welcher sich zum Zeitpunkt des Abschlusses abhängig von der Fluktuation des Barguthabens sowie Verschuldung, Arbeitskapital, usw. ändern kann. Der Kaufpreis einschließlich Nettoschulden beträgt 1,06 Milliarden USD. Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Zustimmung der zuständigen Behörden.

Überblick über Sage

(1)Name: Sage Automotive Interiors, Inc.
(2)Standort: Greenville, South Carolina, USA
(3)CEO: Dirk R. Pieper
(4)Operatives Geschäft: Forschung, Herstellung und Vertrieb von verschiedenen Textilprodukten für automobile Innenraummaterialien
(5)Kapital: 82,5 Millionen USD (konsolidiert zum 31. Dezember 2017)
(6)Gründung: Abspaltung vom amerikanischen Textil- und Chemikalienhersteller Milliken & Company im Jahr 2009
(7)Produktionsstandorte: USA, Italien, Polen, Rumänien, Brasilien, China
(8)Mitarbeiterzahl: ca. 2.200 (konsolidiert zum 31. März 2018)
(9)Hauptgesellschafter und Anteil: % Clearlake Sage Holdings, LLC 100,0%
(10)Konsolidiertes Gesamtvermögen: und Umsatz der letzten drei Jahre

Finanzjahr Dezember 2015
Gesamtvermögen (Millionen USD) 426,8
Umsatz (Millionen USD) 359,3

Finanzjahr Dezember 2016
Gesamtvermögen (Millionen USD) 474,0
Umsatz (Millionen USD) 415,6

Finanzjahr Dezember 2017
Gesamtvermögen (Millionen USD) 504,7
Umsatz (Millionen USD) 474,9

Zukunftsaussichten
Nach Abschluss der Transaktion wird Sage zu einer konsolidierten Tochtergesellschaft von Asahi Kasei. Asahi Kasei wird den Einfluss des Erwerbs auf die Geschäftsergebnisse, wie erforderlich, nach Abschluss der Transaktion veröffentlichen.

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TEL +81-(0)3-3296-3008
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Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care.
Mit mehr als 30.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. Mit „Creating for Tomorrow“ verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Erbschaft und Schenkung optimal gestalten

Erbschaft und Schenkung optimal gestalten

Steuerberater Roland Franz

Essen, 19. Juli 2018****Pflegende Angehörige bekommen künftig einen Freibetrag in Höhe von 20.000,00 Euro. Normalerweise muss für Vermögen, das vererbt oder geschenkt wird, Erbschaft- bzw. Schenkungssteuer gezahlt werden. Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert, weist darauf hin, dass der Gesetzgeber hiervon aber einige Ausnahmen macht. So gilt unter anderem: Wer jemanden unentgeltlich pflegt, kann als Ausgleich dafür bis zu 20.000,00 Euro steuerfrei erben.

„Diese Regelung konnten viele Steuerpflichtige in der Vergangenheit aber nicht nutzen. Denn bislang hat die Finanzverwaltung den Freibetrag immer dann abgelehnt, wenn es eine gesetzliche oder moralische Verpflichtung zur Pflege gab, wie es insbesondere bei Familienangehörigen der Fall ist. Der Bundesfinanzhof sieht das anders. Er lässt den Freibetrag auch dann zu, wenn der Erbe zivilrechtlich gegenüber dem Erblasser unterhaltspflichtig wäre, wie z.B. Kinder gegenüber ihren Eltern. Was im Einzelfall zu tun ist, um dieses Urteil für sich zu nutzen, sollte der Betroffene mit seinem Steuerberater klären“, rät Steuerberater Roland Franz.

Wenn zur Erbschaft- noch die Einkommensteuer hinzukommt
In bestimmten Fällen kann es vorkommen, dass Vermögensteile zunächst einmal der Erbschaftsteuer unterliegen und einige Jahre später auf dieses Vermögen zusätzlich Einkommensteuer erhoben wird. Ein Beispiel hierfür ist der Verkauf von geerbten Immobilien oder Aktienpaketen kurz nach dem Tod des Erblassers.

Diese Doppelbelastung mit zwei unterschiedlichen Steuerarten führt für den Erben unter Umständen zu unzumutbaren Härten. „Um das zu vermeiden, gilt eine Einkommensteuerermäßigung für bereits mit Erbschaftsteuer belastete Einkünfte, wenn die Einkommensteuerbelastung innerhalb von fünf Jahren nach dem Erbfall eintritt. Die Einkommensteuer ermäßigt sich in diesen Fällen um den Prozentsatz, zu dem der Gesamterwerb mit Erbschaftsteuer belastet war“, erklärt Steuerberater Roland Franz.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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Die HDI Cyberversicherung für Architekten und Ingenieure

Die HDI Cyberversicherung für Architekten und Ingenieure

(Bildquelle: Flickr: Christoph Scholz CC Lizenz)

Kelkheim, 18. Juli 2018

Die HDI Cyberversicherung für Architekten und Ingenieure schützt umfassend, wenn es einmal zum Super-Gau gekommen ist: einer Cyber-Attacke. Sie übernimmt die Kosten aller berechtigten Forderungen gegen den Versicherungsnehmer und deckt auch IT-Forensik, Daten-Recovery und Verdienstausfälle ab. Den modernen Arbeitsgewohnheiten entsprechend sind zudem die privaten Devices der Mitarbeiter in die Versicherung eingeschlossen, wenn diese darüber auf Firmendaten zugreifen.

Die Cyberversicherung der HDI übernimmt alle berechtigten Schadenersatzforderungen von Kunden oder Geschäftspartnern, die zum Beispiel aufgrund verletzter Datenschutzbestimmungen entstanden sind; unberechtigte Forderungen werden hingegen abgewehrt. Bei Bedarf übernimmt ein auf IT-Recht und Datenschutz spezialisierter Rechtsanwalt die Arbeit. Gerade wenn geheime oder personenbezogene Daten erspäht wurden, kann die Reputation des Architekten oder Ingenieurs darunter leiden. In diesem Fall übernimmt die Versicherung auch die Kosten für eine PR-Agentur, die die richtigen Krisenkommunikation in die Wege leitet.

Die Cyberversicherung der HDI greift zum Beispiel, wenn personenbezogene Daten ausgespäht oder Geschäftsgeheimnisse Dritter verletzt werden. Neben Haftpflichtansprüche von betroffenen Geschäftspartnern werden zusätzlich Eigenansprüche abgedeckt. Dazu gehören die Kosten für Hilfe-Dienstleistungen wie IT-Forensik oder das Wiederherstellen beschädigter oder gelöschter Dateien, ebenso wie der Gewinnausfall, falls der Geschäftsbetrieb stillsteht.

Die enthaltene „Bring-your-own-Device“-Deckung gewährt zusätzlich Schutz, wenn Mitarbeiter ihre eigenen IT-Systeme verwenden. Da Mitarbeiter immer öfter ihr privates Tablet, ihr Smartphone oder Laptop für berufliche Aufgaben nutzen, ist es sinnvoll, diese gleich von Anfang an in die Deckung miteinzubeziehen. Daher ist sie in der Grunddeckung eingeschlossen. Zusätzlich kann man den Versicherungsschutz um verschiedene Komponenten, wie zum Beispiel Cyber-Erpressung, erweitern.

IT-Forensik per Fernwartung

Die Versicherung übernimmt die Kosten für den IT-Forensiker, ob dieser nun einen Angriff feststellt oder nicht. Wenn die Versicherten den Vorfall sofort melden, rechnet die HDI innerhalb der ersten 48 Stunden die Kosten für den Forensiker und für die Schadenaufstellung nicht in den Selbstbehalt ein.

Damit alle Schäden gleich gemeldet und bearbeitet werden können, ist rund um die Uhr eine Cyberschaden-Hotline erreichbar, die die Schadensmeldung aufnimmt und die Betroffenen sofort an entsprechende Experten weiterleitet. Per Fernwartung können sich Cyber-Forensiker auf die betroffenen Rechner einschalten und mit der Analyse der Attacke beginnen. In vielen Fällen kann der Schaden so schnell und unkompliziert behoben oder sogar ganz vermieden werden. Die Kosten für die ersten 90 Minuten werden dabei ebenfalls nicht zum Selbstbehalt gezählt.

Den originalen Artikel inklusive Bildquelle finden Sie auf unserem Blog: http://blog.easy-insure.eu

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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