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Yamaoka und Brodmeier gründen neue PR Agentur

Yamaoka und Brodmeier gründen neue PR Agentur

Brodmeier und Yamaoka (v. links)

In Hamburg entsteht eine neue PR Agentur: Yamaoka Brodmeier International PR. Die Gründer Tom Yamaoka und Peter Brodmeier beginnen mit einem 10-köpfigen PR Team. Zu den Startkunden zählen PUMA, Wonderbra, Hanes Brands, Suzuki Motorrad Deutschland und Reisereporter.de aus der Madsack Mediengruppe.

Yamaoka betreute früher Reemtsma weltweit, Tchibo, Casio, Sunseeker Yachten und den Heinrich Bauer Verlag.
Brodmeier machte PR für Shell, Shell-Ferrari in der Formel 1, die DTM , Yello Strom, EnBW, Vodafone, und Krombacher. Als auf Medien-Häuser spezialisierter Marketing-Berater arbeite Brodmeier für Axel Springer SE (BILD Gruppe, Welt Gruppe), Bauer Media Group („TV movie“) und den Olympia-Verlag („kicker“).

Die neue Agentur spezialisiert sich auf Image- und Strategieentwicklung, sowie auf Produkt- und Marken PR. Yamaoka Brodmeier wird alle dafür relevanten Services anbieten.

Be more relevant – angetrieben durch diesen Leitgedanken berät Yamaoka Public Relations seit über 20 Jahren namhafte Unternehmen aus den Bereichen Lifestyle, Sport, Food & Beverage, Medien und Dienstleistungen.

Marken-PR, Produkt-PR und Social Media sind die Themenschwerpunkte der PR-Agentur. Unser gesamtes Team verfolgt dabei nur ein Ziel: Wir wollen unsere Kunden zu den gefühlten Themenführern machen.

Kontakt
Yamaoka Brodmeier GmbH
Alice de Oliveira
Poststraße 14-16
20354 Hamburg
040/300 326-0
office@yamaoka.de
http://www.yamaoka-brodmeier.de

Immobilien Bauen Garten

Gekko Real Estate erwirbt denkmalgeschütztes Fabrikgebäude in Berlin

Die Gekko Real Estate GmbH hat damit begonnen, einen historischen Fabrikbau in Berlin-Friedrichshagen vollständig zu sanieren. Wo früher Bronzeplastiken und -skulpturen hergestellt wurden, entstehen nun Eigentumswohnungen für den gehobenen Bedarf.

Gekko Real Estate erwirbt denkmalgeschütztes Fabrikgebäude in Berlin

Berlin, August 2017 – die Gekko Real Estate GmbH hat ein leerstehendes Fabrikgebäude in Berlin-Friedrichshagen erworben. In den kommenden Monaten wandelt der Berliner Bauträger und Projektentwickler dieses in eine moderne Wohnanlage um. Die denkmalschutzrechtliche Baugenehmigung wurde bereits erteilt und die erste Bauphase ist angelaufen.

Das mehrgeschossige Fabrikgebäude wurde um 1887 errichtet und diente zur Fertigung von Bronzeskulpturen. Die Immobilie in der Ahornallee – einer von altem Baumbestand gesäumten Straße unweit des Müggelsees – wird unter der Entwicklung von standortoptimalen Grundrissen kernsaniert. In Zukunft wird die Wohnanlage über Fernwärme beheizt. Zudem wird eine vollständig neue, begrünte Außenanlage entstehen.

Der Vertrieb der Eigentumswohnungen erfolgt durch die ZIEGERT – Bank- und Immobilienconsulting GmbH. Weitere Informationen erhalten Sie ab dem offiziellen Vertriebsstart am 15.09. auf www.gekko-real-estate.de

Die Gekko Real Estate GmbH ist der zuverlässige Partner für moderne Neubauten sowie die Projektierung und Entwicklung von Bestandsgebäuden. Das Kerngeschäft umfasst Leistungen in den Bereichen Entwicklung und Management von innerstädtischen Immobilienprojekten – insbesondere typischen Berliner Altbauten. Seit Jahren trägt die Gekko Real Estate GmbH produktiv und mit dem Hauptaugenmerk auf Qualität zum Berliner Wohnungsmarkt bei.

Kontakt
Gekko Real Estate GmbH
Alexandra Herrmann
Knesebeckstraße 33/34
10623 Berlin
+49 30 39887415
presse@gekko-real-estate.de
https://gekko-real-estate.de

Politik Recht Gesellschaft

Kooperative Stadtentwicklung kann bezahlbaren Wohnraum schaffen

Netzwerk attestiert den Parteien mangelndes Problembewusstsein

Kooperative Stadtentwicklung kann bezahlbaren Wohnraum schaffen

Positives Beispiel: die Initiative Bellevue di Monaco schaffte in München billigen Wohnraum (Bildquelle: Foto: Axel Öland © Montag Stiftung Urbane Räume gA)

Stellvertretend für ein neugegründetes Netzwerk fordert die Bonner Montag Stiftung Urbane Räume von den politischen Parteien, die sich um den Einzug in den Bundestag bewerben, bessere Rahmenbedingungen für ein bürgerschaftliches Engagement in der Stadtentwicklung.

Es gibt inzwischen bundesweit zahlreiche Initiativen, die eine „gemeinwohlorientierte und kooperative Stadtentwicklung“ umsetzen. Über 400 Bürgerbäder, 90 Projekte des NRW-Landesprogramms „Initiative ergreifen“, 120 Projekte des Mietshäuser Syndikats und 700 Initiativen im Wohnprojekte-Portal der Stiftung trias belegen das beispielhaft. Sie alle vereint: Immobilienprojekte werden nicht vorrangig unter Profit-, sondern mehr und mehr auch unter sozialen Gesichtspunkten entwickelt. Bezahlbare Mieten, offene Kultur- und Begegnungsräume und stabile lokale Ökonomien in lebendigen, heterogenen und funktionierenden Vierteln können dann das Ergebnis sein.

Die Organisationen, die für das Netzwerk Immovielien sprechen, sind überzeugt, dass durch gemeinschaftlich organisierte Immobilien Infrastruktur aufrechterhalten, soziale Spannungen reduziert, Gentrifizierungen vermieden und Immobilienspekulation verhindert werden kann. Trotz nachweislicher Erfolge arbeiten die bürgerschaftlichen Initiativen aber unter erschwerten Bedingungen. Finanzierungen sind problematisch, weil die Initiativen nicht in das Raster der üblichen Kreditvergaben passen, die rechtlichen Rahmenbedingungen, wie die Anerkennung der Gemeinnützigkeit, die Arbeit behindern und bei der Vergabe von Boden oder Immobilien nach den Vergaberichtlinien der Öffentlichen Hand oft der Meistbietende den Zuschlag bekommt und nicht das bessere Konzept. Nach einer Analyse der Wahlprogramme kommt das Netzwerk zu dem Schluss, dass dieser Themenkomplex von den Parteien nur „sehr allgemein“ und „wenig lösungsorientiert“ angegangen wird. Sprecher Jörn Luft von der Montag Stiftung Urbane Räume: „Es ist erstaunlich, wie sehr das Thema in den Programmen vernachlässigt wird, obwohl es bei den Deutschen einen sehr hohen Stellenwert hat.“

Für die Deutschen sind ihr Wohn- und Lebensumfeld relevante Einflussfaktoren für Lebensqualität. Wie der „Deutsche Post Glücksatlas 2016“ belegt, sind relevante Zufriedenheitsfaktoren u. a. Mietpreise, die lokale Infrastruktur oder die Nachbar-schaft. Andere Studien haben die Faktoren im Detail untersucht: 70 Prozent der Deutschen ist es wichtig, dass ihr Wohnumfeld eine gute Infrastruktur besitzt und zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erschließen ist. Fast die Hälfte aller Familien wünscht sich einen Generationenmix in ihrem Wohnumfeld. Und jeder dritte Deutsche möchte aktiv Einfluss auf die Gestaltung seiner Nachbarschaft nehmen können. Letztendlich verbindet alle, dass gerade in den Ballungsgebieten die Mieten für Normalverdiener oft nicht mehr bezahlbar sind.

Die Initiativen, die dagegenhalten, sind vielfältig: In der hochpreisigen Münchener Innenstadt hat die Genossenschaft „Bellevue di Monaco“ auf einem Areal von 8.000 Quadratmetern bezahlbaren Wohnraum speziell für Flüchtlinge, Familien und Alleinerziehende sowie Studierende geschaffen. In Gelsenkirchen hat eine Bürgerstiftung ihr kirchliches Gemeindezentrum, das vom Abbruch bedroht war, gerettet und dem Ort so mit dem Stadtteilzentrum „Bonni“ seine soziale Mitte wiedergegeben. In Krefeld ist die „Nachbarschaft Samtweberei“ derzeit dabei, einen leerstehenden Industriekomplex zu entwickeln. Hier entstehen auf 2.900 Quadratmetern bezahlbarer Wohnraum und in der unmittelbaren Nachbarschaft ist auf 1.700 Quadratmetern Platz für eine Mischung aus Kleingewerbe, Handwerk und Büros. Stefan Raetz, Bürgermeister der Stadt Rheinbach und Vertreter des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, der ebenfalls dem Netzwerk angehört: „Die Initiativen warten nicht, dass Veränderungen von oben umgesetzt werden, sie bringen ihr Basiswissen ein, um konstruktiv positive Impulse für ihr Quartier zu setzen. Und das oft gegen große bürokratische Widerstände.“

Dass die Rahmenbedingungen geändert werden müssen, auch durch die Bundesbehörden und die Bundesgesetzgebung, fordern inzwischen nicht mehr nur die Initiativen vor Ort. Deren Stellenwert haben auch Organisationen wie der Deutsche Städtetag, die IBA Thüringen, der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung oder die GLS Bank erkannt. Anfang des Jahres haben sie sich mit anderen Organisationen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, dessen Sprecher u. a. die Montag Stiftung Urbane Räume ist. Inzwischen gehören 63 aktive Teilnehmer dem Netzwerk an. Ihr Ziel: dem Gedanken des Gemeinwohls in der Stadt- und Immobilienentwicklung mehr Gehör zu verschaffen. Sprecher Jörn Luft: „Hier liegt ein politisches Gestaltungspotenzial brach, das die Parteien offensichtlich noch nicht für sich erkannt haben.“

Im Februar 2017 gründete sich das „Netzwerk Immovielien“, das von 63 Unterstützern getragen wird. Dazu gehören neben Unternehmen, Verbänden, Stiftungen, Ministerien und anderen Organisationen auch lokale Initiativen, die sich für eine „kooperative Stadtentwicklung“ einsetzen und dabei ihren Fokus auf gemeinwohlorientierte Immobilien („Immovielien“) setzen. Weitere Informationen zum Netzwerk findet man unter: www.netzwerk-immovielien.de, eine Sammlung von Immovielien-Projekten kann man einsehen unter: www.neue-nachbarschaft.de/immovielien

Kontakt
Netzwerk Immovielien
Jörn Luft
Adenauerallee 127
53113 Bonn
022826716476
j.luft@montag-stiftungen.de
http://www.netzwerk-immovielien.de

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Wandercoaching!? … Was ist das denn?

Wandercoaching!? ... Was ist das denn?

Es wird geschrieben, dass Buddha täglich eine Gehmediation praktizierte, selbst nach seiner Erleuchtung. Hierbei handelt es sich um eine grundlegende Praxis der Achtsamkeit, die dazu verhelfen kann, physische, mentale und spirituelle Gesundheit aufrecht zu erhalten.
Im Wandercoaching wird dieser Ansatz aufgenommen. Auf leichten bis mittelschweren Wegen wird in der Natur und in der Bewegung auf die individuellen Themen des Coachees eingegangen.
Die Methode ist nicht nur etwas für Menschen, die gerne wandern und die Erholung in der Natur finden. Auch der gestressten Städter oder der vielleicht unsportlich gewordene „Sofasitzer“ kann zu ganz neuen Erkenntnissen gelangen. Eine Stunde im Stadtpark kann schon ausreichen. Durch die positiven Einflüsse von Landschaft und Witterung kommt Mann oder Frau (wieder) in Beziehung zu sich selbst. Natürliche Gegebenheiten wie umgestürzte Bäume oder die Beschaffenheit des Weges helfen als Metapher, persönliche Hindernisse oder neue Handlungsoptionen zu Lebens-Themen zu erkennen.
Der Coach ist hierbei erfahrener Begleiter und Wanderführer. Er sucht den Weg aus, hört zu, lenkt – wenn nötig – das Gespräch und gibt den externen Natur-Einflüssen genügend Raum. Anders als beim Arbeiten im räumlichen Setting, also in der Praxis, wo der Coach in der Regel Hinweise gibt und Impulse setzt, soll der Coachee mit seiner Unterstützung in der und durch die Natur aktiviert werden. Wandercoaching ist eine fundamental praktische Angelegenheit – aber es steckt eine fundierte Theorie dahinter. Grundlage sind integrative Konzepte und drei Säulen, die sich an den Wegen der Heilung orientieren.
– Natur und Bewegung(Erlebnisaktivierung)
– Austausch mit dem Coach (Solidaritätserfahrung)
– Coaching – Elemente (Erkenntnisgewinnung)
Ein praktisches Beispiel hierzu, erst kürzlich erlebt bzw. mir selber wiederfahren:
Es war Sonntag, ich war müde und irgendwie auch schlecht gelaunt. Die letzten Wochen waren anstrengend gewesen. Viele dienstliche Termine und die quirlige Familie haben ganz schön geschlaucht. Irgendwie habe ich meine eigenen Regeln und Konzepte aus den Augen verloren. Die letzte Wanderung, Auszeit in der Natur, war schon einige Zeit her, Bewegung in den vergangenen Tagen eher Fehlanzeige.
Ich habe deshalb an diesem Tag ganz bewusst Stopp gesagt, bin mit einem befreundeten Kollegen und Coach im nahen Bergischen Land gewandert.
Schon nach gut 30 Minuten kam mein inneres Programmkino zur Ruhe. Mein Kollege hat mich in dieser Zeit ganz bewusst in Ruhe gelassen, wir haben kaum gesprochen. Nach und nach spürte ich die Landschaft und erfuhr die Umwelt, die Witterung. Dann plötzlich, der Weg teilte sich und kein Wegweiser weit und breit zu sehen. Ja super! Also eine 50% Chance den richtigen zu nehmen oder im Dschungel von Deutschland …… Tja, nachdem wir also erfolgreich den falschen Weg eingeschlagen hatten (bei der geführten Coaching-Wanderung kennt der Coach selbstverständlich den Weg), war der erste Gedanke, zur Abzweigung zurückzugehen (goldene Wanderregel). An diesem Tag sagte ich jedoch nein, ich wollte ganz bewusst nicht zurückgehen. Es ging also weiter, und der Weg hörte schließlich ganz auf. Jetzt wurde es noch beschwerlicher und der gemütliche Sonntagsspaziergang artete zur sportlichen Aktivität aus.
Von Ärger aber keine Spur. Dafür war gar keine Puste vorhanden. Ganz im Gegenteil, der Kopf war klar, keine Gedanken, nur ich, die Umwelt und mein Körper (selbst meinen Wanderpartner nahm ich kaum noch zur Kenntnis). Irgendwann fanden wir natürlich an anderer Stelle auf den Weg zurück. Ich war stolz, hatte etwas geschafft, bin meinen Weg weitergegangen und war letztendlich erfolgreich gewesen.
Wir haben im Anschluss über dieses Ereignis gesprochen. Als erfahrener Coach nahm mein Kollege das zum Anlass, über meinen aktuellen Weg im Alltag zu sprechen. Ich habe tatsächlich gespürt, wie gut mir diese Auszeit, die Einflüsse der Natur und das reflektierende Gespräch getan haben. Die Wanderung hat mir Antworten gegeben, meine Sinne geschärft und geholfen, den Stress abzubauen. Die Natur hat als Drehbuch und Kulisse zugleich bildhaftes Verstehen ermöglicht, mich innerlich geordnet und über meine veränderte Stimmung kreatives Potential geweckt.

Stefan Knoll, ist Mitglied im Netzwerk Bewegendes Coaching ( https://www.bewegendes-coaching.de/ ) und nutzt wie alle anderen Mitglieder beim Coaching ganz bewusst die Bewegung und insbesondere das Gehen als wirksames Mittel und in vielfältiger Form: Wandern, Laufen, Spazieren.

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Netzwerk Bewegendes Coaching
Stefan Knoll
Unterbüscherhof 57
42799 Leichlingen (Rheinland)
Tel.: 01577/1206769
E-Mail: info@der-personaler.com
Web: http://www.der-personaler.com

Personalmanagement & Personalentwicklung

Moderne Personalarbeit geht heutzutage über Gehaltskostenabrechnung und Urlaubstagezählung hinaus und bedeutet weitaus mehr als Rationalisierung oder Outplacement. Sie zeichnet sich vor allem durch eine abgestimmte Steuerung komplexer Prozesse in einem sich ständig wandelnden ökonomischen und sozialen Umfeld aus. Ihre Entscheidungen und ihr Handeln prägen die Kultur und den Erfolg von Unternehmen.

Die fachliche und persönliche (Weiter-)Entwicklung ist eine Lebensaufgabe jedes Einzelnen. Es gilt, den Anforderungen des beruflichen und privaten Alltags zu begegnen und dabei sich selbst und seine Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren. Unternehmen, die diesen Prozess begleiten und fördern, erwerben nicht nur gute Mitarbeiter, sie schaffen auch ein Umfeld, in dem sich Menschen wohlfühlen und ihre Stärken gezielt einbringen können.

Auf diesem Weg begleite und unterstütze ich Sie – ob als Unternehmen oder auch privat – mit individuellen Lösungen & persönlichem Engagement.

Ihr Personaler

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Bildung Karriere Schulungen

Brunzel Bau GmbH: Tageslicht – wertvoll und lebensnotwendig

Licht, Wärme von der Sonne, eine als nie versiegende Energiequelle ist Sonnenlicht gesünder, angenehmer, natürlicher und billiger als künstliches Licht. Worauf beim Hausbau achten? Von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Tageslicht - wertvoll und lebensnotwendig

Tageslicht – wertvoll und lebensnotwendig. Lass die Sonne ins Haus! Von Heiko Brunzel, Velten

Lass die Sonne ins Haus! Die Energiequelle Sonne aktiv von Anfang an beim Hausbau einplanen und langfristig nutzen, spart Bares, fördert die regenerative Energienutzung und trägt zur Gesundheit bei – erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel aus Velten in Brandenburg. Die Brunzel Bau GmbH baut seit über zwanzig Jahren das Zuhause für unterschiedliche Ansprüche. Hausbau für Berlin und Brandenburg mit der Brunzel Bau GmbH durch umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot. Sie bestimmt die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber dem Kunden als auch intern. Die Brunzel Bau GmbH ist spezialisiert auf Ausführungen von kompletten Bauten oder Teilaufgaben.

Sonnenlicht zum Leben – lebenswichtig

Der Mensch braucht Sonnenlicht, um Vitamin D bilden zu können. In Mitteleuropa ist von März bis Oktober vor allem in der Mittagszeit die Intensität der UVB-Strahlung für die Bildung des Vitamin D ausreichend, wenn der Himmel wolkenarm und genügend Haut unbedeckt ist. „Wer hat die Zeit in der Mittagszeit fasst entblößt Sonne für die Gesundheit zu tanken? Während der Arbeitszeit Vitamin D Polster anlegen können allenfalls die Berufsgruppen Schwimmmeister oder Bauarbeiter, wenn dann die Sonne scheint. Viele sitzen hinter Glas oder befinden sich in dunklen Räumen mit künstlichem Licht. Laut wissenschaftlichen Studien wirkt sich Vitamin D-Mangel auf das Immunsystem aus, Grippale Infekte breiten sich aus, die Muskulatur ist geschwächt, Diabetes und Herzerkrankungen können vermehrt auftreten. Umdenken ist angesagt“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Tageslicht in die dunkele Höhle bringen

Im 21. Jahrhundert geht es der Menschheit körperlich gut. Aber der moderne Mensch ist mit denselben Genen wie von den Vorfahren aus der Steinzeit ausgestattet. Im Gegensatz zu damals stemmt, schleppt und läuft der Mensch bedeutend weniger. Die Hauptaufgabe besteht in einer sitzenden Tätigkeit. Sitzend in Gebäuden, Werkhallen, Büros und Zimmern mit künstlichem Licht. „Die Rolle des Tageslichts ist nicht zu unterschätzen. Forscher haben herausgefunden, dass der Mensch ohne Licht nicht leben kann. Die Lichtstärke im Freien hat einen großen UV-Anteil, und dieses Licht braucht der Körper. Das Tageslicht im Freien unterstützt und stärkt den inneren Rhythmus. Zudem ist es der wichtigste Zeitgeber. Die Zeitgeber sorgen dafür, dass die innere Uhr genau im 24-Stunden-Rhythmus bleibt, dass Hoch-, Tief- sowie Schlaf- und Wachphasen sich zur selben Stunde einstellen und diese auch wahrgenommen werden können“, verdeutlicht Heiko Brunzel. Gebäude, Bauten, Arbeitsplätze und Wohnungen müssen Durchlässigkeit für das Sonnenlicht bieten. Ziel der Bauwirtschaft ist es, von der Planung bereits Lösungen für die Nutzung des Tageslichtes im Alltag umzusetzen:

1.Beheizte Wohnräume nach Süden legen, die Sonne heizt mit.
2.Große Wärmeschutzfenster in der Südfront einbauen, Licht kann rein und Wärme bleibt.
3.An der Nord-Ost Seite kleine Fenster einbauen – Wärme geht nicht verloren.

Wie mehr Helligkeit in dunkle, kleine Räume lenken ohne große bauliche Maßnahmen zu ergreifen? Bauunternehmer Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass manche Gebäude gedreht werden müssten, damit ein besseres Ergebnis erzielt werden kann, aber das ist oftmals nicht möglich. Einige kleine Tricks helfen mehr Wohlfühlfaktoren zu generieren und die alltägliche Lichtdosis zu erhöhen:

1.Helle Wände – Räume wirken lichter
2.Helle Möbel – glänzende und helle Materialien, Lichteffekte werden erzielt
3.Möbel außerhalb des Lichteinfalls von Fenstern stellen
4.Leichte, fließende und helle Vorhänge verwenden
5.Weiße Fensterrahmen
6.Helle Außenbereiche
7.Lichtkamine in Gebäude einsetzen

Die innere Uhr – Licht als Zeitgeber

Wie kann das Licht als Zeitgeber wirken, wenn der Mensch hauptsächlich in dunkleren Räumen sitzt und nicht im Freien unterwegs ist? Das funktioniert nicht. Dafür braucht es besonders helle Lichtstärken, die dem der freien Natur ähnlich sind. Wer sich nicht oft genug im Freien aufhält, was insbesondere im Winter der Fall ist, leidet unter Schlafstörungen, Energielosigkeit, Verstimmungen oder Depressionen. Neben dem Tageslicht im Freien wirkt auch körperliche Bewegung als Zeitgeber. Körperliche Aktivität stärkt den inneren Rhythmus. Wichtiger ist es, sich im Freien zu bewegen, anstatt ständig hinter UV-absorbierenden Fensterscheiben oder – noch schlimmer – im künstlich beleuchteten Kraftraum im Keller zu stehen, um dort das Workout zu machen. Sport im Freien, Bewegung im Freien, die Pause im Freien einfach und zeitgleich eine doppelte Wirkung: Licht und Bewegung. Raus an die frische Luft!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Bildung Karriere Schulungen

Bundesliga-Nachwuchs fit für die Zukunft machen

Bundesliga-Nachwuchs fit für die Zukunft machen

Dual Studierender und Athletiktrainer: Arne Carl (Foto: Hannover 96)

Arne Carl formt aus heranwachsenden Nachwuchskickern junge Männer, die vor allem körperlich in der Lage sind, den Übergang in die Jugend-Bundesliga und später in den Lizenzbereich seines Arbeitgebers, dem Fußball-Bundesligisten Hannover 96, zu schaffen. Bei dem Traditionsverein absolviert der 27-Jährige eine betriebliche Ausbildung, die er im Rahmen seines dualen Bachelor-Studiums Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG absolviert.

Junge Kicker körperlich robuster machen
Als Jugend-Fußballer reicht es schon lange nicht mehr mit großem fußballerischem Talent, Ballgefühl oder einer exzellenten Schusstechnik gesegnet zu sein. „Natürlich gibt es immer wieder diese eine Ausnahme. Aber für alle anderen Spieler gilt das Gleiche. Wenn die körperlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind, dann wird sich das spätestens beim Übergang in die B-Jugend Bundesliga bemerkbar machen, wo es schon richtig zur Sache geht“, erklärt der Nachwuchs-Athletiktrainer von Hannover 96, Arne Carl. Von der U11 bis hin zur U21 kommen die jungen Kicker regelmäßig zu ihm, um an ihrer körperlichen Robustheit zu arbeiten, beziehungsweise durch gezielte Trainingsmaßnahmen ihre individuellen Fähigkeiten zu verbessern. Seit knapp zwei Jahren arbeitet Arne Carl in der medizinischen Abteilung des Traditionsvereins, welche die Bereiche Athletiktraining, Rehabilitation, Diagnostik und Therapie umfasst. Seine Arbeit bei den 96ern begann er im Rahmen seines dualen Studiums an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Dabei handelt es sich um ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen und einer betrieblichen Ausbildung.

Mit dem Studium die Leidenschaft zum Beruf gemacht
Durch einen persönlichen Kontakt zum Leiter der medizinischen Abteilung der Nachwuchs-Akademie von Hannover 96, Dominik Suslik, kam er zu seinem Ausbildungsbetrieb. „Dominik Suslik hat mich in den Reha-und Athletiktrainingsbereich eingeführt, so konnte ich ihm bei seiner täglichen Arbeit über die Schulter schauen und eine komplette Saisonvorbereitung begleiten.“ Die Erfahrungen im Nachwuchsleitungszentrum weckten bei Arne Carl, der selbst leistungsmäßig Tennis spielte und schon immer sportaffin ist, große Begeisterung. „Über Dominik Suslik wurde ich dann auf den Bachelor Gesundheitsmanagement an der DHfPG aufmerksam und nahm Kontakt zu anderen Studenten auf, die bereits im dualen System studierten und begeistert davon erzählten. Ziel war es, ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement für Spieler und Trainer bei Hannover 96 zu implementieren, wofür der Bachelor an der DHfPG optimal geschaffen war.“

Breit aufgestellt mit dem „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement
Er entschied sich für den Studiengang zum „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement, der Wirtschaftswissenschaften mit den Gesundheits- und Trainingswissenschaften verknüpft. „Ich wollte mich möglichst breit aufstellen, um mir neben einer sehr guten Ausbildung für den Leistungssport zusätzliches Wissen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements anzueignen.“ Sowohl das Studium als auch die Arbeit mit den jungen Talenten im Nachwuchsleistungszentrum der 96er macht ihm großen Spaß. „Natürlich kann ich die Studieninhalte der Trainingslehre in meiner täglichen Arbeit ideal in der Praxis anwenden. Die Arbeit auf der Trainingsfläche beinhaltet circa die Hälfte meiner Arbeitszeit. Das Dokumentieren und Auswerten der Leistungsdiagnostik, die individuelle Trainingsplanung oder auch die Kommunikation, z.B. mit den Eltern der Spieler, spielen sich im Büro ab.“ Glücklicherweise verfügt er über das nötige Organisationstalent, denn er steht mit bis zu 100 Nachwuchsspielern in Kontakt. Und die Arbeit mit dem Fokus auf Prävention und der Implementierung eines strukturierten Gesundheitsmanagements trägt bereits Früchte. So wurde die Akademie von Hannover 96 im Jahr 2016 mit der Silbermedaille der VBG im Bereich Prävention im Leistungssport ausgezeichnet.

Perfekte Kombination aus Arbeit und Studium
In der Hauptsache ist Arne Carl seit dieser Saison für das Athletiktraining der U16 und U17 verantwortlich. Diese Spieler befinden sich in einer entscheidenden Phase, was ihre Zukunftschancen im Verein angeht. „Ich versuche ihnen immer zu vermitteln, dass Fußball das Eine ist, aber der Körper das Kapital eines jeden Spielers ist. Ihn gilt es zu pflegen und darum ist unser Training auch primär präventiv angelegt. Diese Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit versuche ich den Spielern in meiner Arbeit täglich mit auf den Weg zu geben“, beschreibt er. Auch diese Seite an seiner Arbeit begeistert den Gesundheitsmanagement-Studierenden. „Das alles macht meine Arbeit in Verbindung mit meinem Studium zu einer perfekten Kombination.“

Gut organisiert durch das duale Studium
Die Präsenzphasen seines Studiums besucht er am Studienzentrum in Hamburg. „Man merkt einfach, dass die Dozenten aus der Praxis kommen, also aus dem echten Leben, und nicht bloß die Theorie vermitteln.“ Vor oder nach jeder Präsenzphase hält der Gesundheitsmanagement-Studierende auf Wunsch seines Ausbildungsleiters einen internen Workshop, in dem es um den Inhalt des aktuellen Studienmoduls geht. „Für mich ist es eine gute Möglichkeit, die Studieninhalte noch einmal zu reflektieren. Doch auch meine Kollegen in der medizinischen Abteilung des Nachwuchsleistungszentrums können so noch das eine oder andere an Wissen für ihre tägliche Arbeit mitnehmen.“

Master-Studium an der DHfPG gut möglich
Zukunftspläne hat der Bachelor-Studierende auch schon. So kann er sich sehr gut vorstellen, ein Master-Studium an der DHfPG anzuschließen. „Der Master-Studiengang „Prävention und Gesundheitsmanagement“ käme meinen Vorstellungen sehr entgegen. Seine berufliche Zukunft sieht der 27-Jährige dabei am liebsten beim Bundesligisten Hannover. Er ist auch stolz auf die jungen Spieler, die in seiner Zeit schon den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft haben. „Allgemein ist es schön zu sehen, wie die jungen Kicker, die teilweise wie ein Strich in der Landschaft zu uns kommen innerhalb weniger Jahre sozusagen zu Männern werden. Aber besonders die Entwicklungen einzelner Spieler, wie Waldemar Anton oder Noah Joel Sarenren Bazee, die den Weg in die Bundesligamannschaft geschafft haben und nun regelmäßig von über 40.000 Fans in der HDI Arena angefeuert werden, machen einen sehr stolz!“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Mode Trends Lifestyle

Oil & Vinegar-Aktion Sommer 2017

…eine „Shrubs“-Idee: Weltbeste Barkeeperin Tess Posthumus entwickelt Sommer-Cocktails auf Essigbasis

Oil & Vinegar-Aktion Sommer 2017

Shrubs sind Cocktails auf Agrodolce-Basis (Foto: Oil & Vinegar, Abdruck lizenzfrei, Beleg erbeten) (Bildquelle: @Oil & Vinegar)

Sauer macht lustig
Die Definition für Essig, klingt ein wenig profan mit „ein sauer schmeckendes Würz- und Konservierungsmittel“ – dabei zählt Essig zu den ältesten Lebensmittelherstellungsverfahren der Menschheit und ist vielseitiger als man denkt: Ein „Shrub“ zum Beispiel ist ein Cocktail auf Agrodolce-Basis, der mit Sprudelwasser aufgegossen, hin und wieder mit Alkohol, Sirup und Saft ergänzt und mit frischen Zutaten wie Minze, Himbeeren, Zitrusfrüchten oder Basilikum garniert wird. Die speziellen Agrodolce werden in den 32 deutschen Food-Lovers-Filialen von Oil & Vinegar oder im gleichnamigen Online-Shop angeboten.

Rezept 1:
Mrs Miller Shrub
Zutaten:
45 ml Gin
20 ml Holunderblüten-Apfel-Limetten-Agrodolce
5 ml Zuckersirup
45 ml Tonic Water
6 frische Minzeblätter
Limettenscheibe
Gin, Agrodolce und Zuckersirup in einem Shaker gut schutteln. In ein Martini-Glas abseihen und mit Tonic Water auffullen. Mit Minzeblättern und Limettenscheibe garnieren.

Rezept 2:
The Maayan Experience (alkoholfrei)
Zutaten:
45 ml Sprudelwasser
10 ml Erdbeer-Agrodolce
5 ml Zuckersirup
15 frische Basilikumblätter
kleiner Zweig Basilikum
Erdbeere
Crushed Eis
Basilikumblätter in ein Longdrink-Glas geben und mit Zuckersirup und Erdbeer-Agrodolce vermischen. Glas mit Crushed Ice fullen und mit Sprudelwasser aufgießen. Alles kurz umruhren und mit Erdbeere und Basilikumzweig garnieren.

Taste, Love, Share! Food Festivals für zu Hause
Essen im Freien, ein Picknick mit Drinks im Park, ein Tag mit Familie und Freunde im Freien, Heute schon ge-Shrubs-t? Cocktails auf Essig-Basis von der weltbesten Barkeeperin Tess Posthumus erobern aktuell die Herzen der Liebhaber alkoholischer und nicht-alkoholischer Mischgetränke. „Agrodolce“, eingedickte, süßsaure Spezialessige dienen dabei als Basis…. Liebhaber der mediterranen Küche freuen sich aktuell über den „Oil & Vinegar-Summer Deal“, der in allen Shops vom 17. Juli bis 17. September 2017 angeboten wird: Ein Package enthält Shrubs Cocktail Mix Holunderblüten-Apfel-Limetten-Agrodolce, Tortilla Chips und Hot Chili Salsa – Canvas Tasche „For Food Lovers“ inklusive! (UVP: 16,95 Euro statt 22,70 Euro)

In ganz Deutschland gibt es derzeit 32 Oil & Vinegar-Shops, die zum haptischen Kennenlernen der mediterranen Produkte mit allen fünf Sinnen einladen. Alle sechs Wochen werden neue Produkte und Aktionen vorgestellt. Die meisten Produkte werden zudem im Online-Shop unter www.oilvinegar.de angeboten.

Über Oil & Vinegar
Oil & Vinegar ist ein kulinarisches Franchise-Shop-System mit mehr als 110 Shops in 10 europäischen Ländern, sowie in den USA, Japan und Russland.
Unter dem Leitbild „For Food Lovers“ vertreibt das Unternehmen eine einzigartige, sehr große Auswahl an exklusiven Olivenölen und Essigen. Zudem werden über 500 weitere regionale Spezialitäten wie Pasta, Gewürze und Saucen aus dem Mittelmeerraum angeboten. Alle Produkte werden aus besten reinen Zutaten mit viel Liebe und Passion – und zum Teil in Eigenregie – hergestellt. Oil & Vinegar-Delikatessen eignen sich ideal als Geschenk oder Mitbringsel für Genussmenschen und sollten in keiner Hobbyküche fehlen. Das Unternehmen vertreibt die Produkte, meist unter eigenem Label, in seinen stationären Shops und Online.
Oil & Vinegar wurde 1999 gegründet. Das Unternehmen wurde mehrfach mit einem Platz unter den ersten zehn der besten Konzepte für den Einzelhandel und Preisen für das beste Franchisekonzept ausgezeichnet.

www.oilvinegar.com

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Seminare 2017 – Markteintritt USA und Risk Management

Seminare 2017 - Markteintritt USA und Risk Management

Wir, die German American Trade Association, unterstützen mittlerweile seit über 13 Jahren sowohl junge, als auch etablierte Unternehmen beim Eintritt in den US Markt. Als kompetenter Partner konnten wir bereits zahlreichen Klienten für einen problemlosen Eintritt in den US Markt hilfreich zur Seite stehen.
Für interessierte Firmen, welche eine Expansion in die USA in Betracht ziehen, führen wir vier Mal jährlich in ausgewählten deutschen Großstädten und einmal jährlich in New York City sogenannte Executive Management Meetings (EMMs) und U.S. Entry Meetings durch, um vorab über die Möglichkeiten, Chancen und Risiken eines solchen Schritts zu informieren.
Die nächsten beiden Veranstaltungen dieses Jahres finden am 20. und 21. September 2017 in Köln statt. Beim ersten Termin handelt es sich um das U.S. Entry Meeting. Bei diesem Seminar werden Unternehmen, die den Eintritt in den US-Markt anstreben, über alle praxisrelevanten Aspekte für diesen Schritt umfassend informiert.
Besonders fokussiert werden dabei Fragen der Firmengründung, Aspekte zu beziehbaren Fördermitteln, Vorteilen einer Gründung in Delaware, über Bankkonten & Vertriebsaufbau, sowie wichtige Bereiche des Employments.
Beim zweiten Termin, am 21. September, wird im Executive Management Meeting interessierten Firmen, die bereits eine Tochtergesellschaft in den Vereinigten Staaten aufgebaut haben, Details zu haftungsrelevanten Themen dargelegt.
Namhafte Referenten großer Unternehmen sprechen unter anderem zu den Bereichen Produkthaftung, Corporate Governance, Transfer Pricing, Employment, Insurance, sowie dem Contractual Risk Management. Somit werden bei diesem Seminar alle unverzichtbaren Aspekte des Corporate Risk Managements inklusive derer neuesten Entwicklungen behandelt.
Beide Veranstaltungen sind ganztägige Seminare, bei denen Referenten mit jahrelanger Erfahrung im europäisch-amerikanischen Geschäft ihr Wissen an interessierte Firmen weitergeben.
Interessierten Teilnehmern stehen für die beiden Seminare im September noch einige wenige Restplätze zur Verfügung.
Anmeldung

Die German American Trade Association bietet Unternehmen, die einen Einstieg in den amerikanischen Markt in Erwägung ziehen, in erster Linie Unterstützung beim Vertrieb und Schutz vor Haftung in den USA.
Beim Vertriebsaufbau beraten wir bei den Themen Standortwahl, Fördermittel, Auffinden von Agents, Reps & Distributoren, Zollangelegenheiten und Fachmessen.

Kontakt
German American Trade Association
Henry Roske
350 Fifth Avenue #5220
NY 10118 New York
+1 (212) 584 4234
info@american-trade.org
http://american-trade.org

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Was macht eigentlich ein Headhunter? Hans Ulrich Gruber im Interview

Interviewreihe mit Personalberater und Headhunter Hans Ulrich Gruber über Arbeitsweise, Herausforderungen und was seine Kunden besonders schätzen.

Was macht eigentlich ein Headhunter? Hans Ulrich Gruber im Interview

Was macht eigentlich ein Headhunter? Diese Frage beantwortet Hans Ulrich Gruber im Interview.

Im Interview mit Personalberater Hans Ulrich Gruber geht es um die vielseitige Arbeit eines Headhunters, um vielversprechende Talente und darum, wie es ihm gelingt, für jedes Unternehmen die passenden Kandidaten zu finden.

Headhunter können mit ihrem Anruf die Kariere von Managern und Führungskräften voranbringen. Sie werben um die besten Talente, suchen die Nadel im Heuhaufen und sind immer unterwegs, um für große Unternehmen die perfekten Bewerber zu finden. Soweit die gängigen Klischees. Doch wie sieht der Arbeitsalltag eines Headhunters wirklich aus? Der fränkische Personalberater und ehemalige Top Manager Hans Ulrich Gruber erzählt es im Interview.

„Die Arbeit eines Headhunters ist vielseitig“, berichtet Personalberater Hans Ulrich Gruber. Die richtigen Talente finden, vielversprechende Kandidaten überzeugen und mit Bewerben eigene, manchmal ungeahnte Stärken entdecken. Bei seiner Arbeit geht es oft um die persönliche Kommunikation und darum, Menschen zusammenzubringen, die in der täglichen Arbeit gut harmonieren. Dabei ist die Arbeit eines Headhunters fordernd und anspruchsvoll.

„Bei mir wechseln sich Research Tage und Reise Tage ab. Ich besuche Kunden oder führe Kandidateninterviews. Häufig auch an Wochenenden oder bis in die Nacht hinein“, sagt Gruber. Für seine Kunden, hauptsächlich Geschäftsführer und Entscheidungsträger mittelständischer Unternehmen sucht er Fach- und Führungskräfte. Vorwiegend aus der Baubranche, der IT Branche oder dem Vertrieb. Der erfahrene Headhunter setzt auf die direkte Ansprache und persönliche Betreuung über einen längeren Zeitpunkt hinweg.

Dieses und zwei weitere Videos in der Interviewreihe mit Hans Ulrich Gruber ist auf YouTube zu sehen. Weitere Informationen: www.ihrpersonalberater.net

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: „Wir bringen Sie in Position!“

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Einsteiger Seminar für die zahnärztliche Abrechnung – Jetzt noch einen Seminarplatz 2017 sichern

Basis-Workshop in Köln, Dresden, Karlsruhe und München

Einsteiger Seminar für die zahnärztliche Abrechnung -  Jetzt noch einen Seminarplatz 2017 sichern

Teilnehmergruppe aus Karlsruhe beim Basis-Workshop Zahnärztliche Abrechnung

Der 3-tägige Basis-Workshop zur zahnärztlichen Abrechnung von der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen richtet sich an zahnärztliches Fachpersonal, ZMF, Praxismanager/innen, Praxisinhaber/innen, Assistenten/innen, Auszubildende, Wiedereinsteiger, Quereinsteiger und mitarbeitende Ehepartner in Zahnarztpraxen, die sich in die Abrechnung einarbeiten oder ihre Grundlagen auffrischen möchten. Für den Workshop sind Grundkenntnisse in der zahnärztlichen Terminologie erwünscht. Abrechnungskenntnisse sind allerdings nicht erforderlich.

Lernziel
Dieser intensive und praxisnahe Kompaktkurs hilft Ihnen die Gebührennummern zur zahnärztlichen Abrechnung richtig zu interpretieren und somit sicher und ohne Honorarverlust zu liquidieren. Es geht Schritt für Schritt durch die Gebührennummern. An Fallbeispielen wird gezeigt, wie Sie optimal, ohne Honorarverlust in Anlehnung der Gesetzesbestimmungen richtig abrechnen. Der Workshop beinhaltet viele praktische Beispiele, Behandlungskomplexe, Checklisten, Begründungen, Mustertexte, Textbausteine und vieles mehr. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber, ob er Sie hierbei unterstützt.

Die Themenschwerpunkte des Workshops sind Dokumentation, BEMA, Festzuschüsse, GOZ im Detail, Abrechnungskomplexe, Implantologie und Krankenversicherung.

Ausführliche Seminarinformationen erhalten Sie auf der Homepage der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/basis-workshop-abrechnung-fuer-einsteiger/

Die Seminarleitung informiert Sie gerne ausführlich zu diesen und zu weiteren Fortbildungen und Fachkursen u.a. mit IHK Lehrgangszertifikat, staatlichen Fördermöglichkeiten, u.v.m.

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
0721-627100-20
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