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Mobile Aktenvernichtung vor Ort – sicher und schnell

Akten vernichten lassen, das geht jetzt auch mobil. Beim Kunden vor Ort werden kleine Aktenmengen bis hin zu ganzen Archiven sicher vernichtet.

Mobile Aktenvernichtung vor Ort - sicher und schnell

Mobile Aktenvernichtung im Rhein-Main-Gebiet: LKW mit leistungsstarkem Aktenschredder

Mainz, 17. Oktober 2017 – Endet die Aufbewahrungspflicht für Akten, dann stehen viele Unternehmen vor dem nächsten Problem: Wie vernichten wir die Akten sicher und schnell?

Lösungen zur Vernichtung von Akten und auch von Festplatten bietet das Unternehmen Papershred Aktenvernichtung aus Udenheim: https://papershred.de Der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb bietet jetzt auch die zuverlässige und effiziente Vor-Ort-Aktenvernichtung an. Ein Firmen-LKW ist mit einem leistungsstarken Schredder ausgestattet, der in einer Stunde bis zu 1.300 Kilogramm Aktenmaterial sicher vernichtet. Kunden kommen aus dem Rhein-Main-Gebiet mit Schwerpunkt Frankfurt am Main, Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden sowie Mannheim und Ludwigshafen.

„Wir schreddern Akten nach der aktuellen Norm DIN 66399, Sicherheitsstufe P4 sowie nach der Schutzklasse 2-3“, erklärt Andreas Schulze, Inhaber von Papershred Aktenvernichtung. „Unternehmen und Praxen schützen mit einer professionellen Aktenvernichtung ihre eigenen Daten und die ihrer Kunden, Mandanten und Patienten. Außerdem vermeiden sie Bußgelder durch datenschutzrechtlich konforme Vernichtung der Akten.“

Kunden eines jeden Unternehmens vertrauen darauf, dass ihre Daten sorgfältig und gesetzeskonform behandelt werden. Wie sehr gilt dies erst für Patienten von Arztpraxen sowie für Mandanten von Rechtsanwälten und Steuerberatern. Das gilt bis hin zur fachgerechten Vernichtung. Wird die Aktenvernichtung nicht fachgerecht durchgeführt, ist mit einem enormen Imageschaden zu rechnen.

Am 25. Mai 2018 tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Unternehmen müssen dann ein geeignetes Konzept zur Datenentsorgung bzw. Löschung von Daten haben. Anderenfalls drohen drastische Strafen bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes.

Die mobile Aktenvernichtung macht es Unternehmen, Kanzleien und Praxen leicht, ihre Daten sicher zu entsorgen. Nur bei der mobilen Datenvernichtung kann durch spezielle Schlösser sicher ausgeschlossen werden, dass Mitarbeiter Zugriff auf die Akten haben, die zur Vernichtung vorgesehen sind.

Die Zertifizierung des Unternehmens Papershred Aktenvernichtung bedeutet unter anderem auch, dass die Vernichtung der Akten und Festplatten dokumentiert werden muss. Das Unternehmen filmt darum den Schreddervorgang. Außerdem können Mitarbeiter vor Ort anwesend sein und per Monitor beobachten. Der Videobeweis wird dem Kunden auf Wunsch ausgehändigt. Oder die Kunden filmen den Vorgang selber. Bei Audits für Unternehmenszertifizierungen sind solche Videobeweise der Aktenvernichtung bei den Prüfern hoch angesehen.

Die mobile Aktenvernichtung stellt durch die individualisierten Schlösser der Aktenboxen und durch die Dokumentation die höchste Sicherheitsstufe dar.

Papershred Aktenvernichtung bietet die fachgerechte Entsorgung vertraulicher und geheimer Daten im Raum Mainz. Das Unternehmen ist TÜV-geprüft und zertifiziert. Alle Vernichtungsvorgänge werden sorgfältig dokumentiert. Durch die mobile Aktenvernichtung wird die höchste Sicherheitsstufe gewährleistet. Neben der Vernichtung von Akten bietet das Unternehmen auch die sichere Entsorgung von Festplatten. Kundennähe, persönlicher Service und Flexibilität sind für den Inhaber Andreas Schulze wichtig.

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Pressemitteilung: Bombardier wird eine Pressekonferenz und ein Konferenzgespräch abhalten

Pressemitteilung: Bombardier wird eine Pressekonferenz und ein Konferenzgespräch abhalten

(Mynewsdesk) MONTREAL, QUÉBEC (KANADA — (Marketwired) — 10/17/17 — Bombardier (TSX: BBD.A)(TSX: BBD.B)(OTCQX: BDRBF) und Airbus gaben heute bekannt, dass sie eine Partnerschaft für das Flugzeugbauprogramm der C-Serie schlieÃ?en werden. Bombardier wird eine Pressekonferenz für Medienvertreter um 19:15 Uhr, Eastern Time (ET), gefolgt von einem Live-Webcast/Konferenzgespräch für Investoren und Analysten um 20:15 Uhr, Eastern Time (ET), halten.

Alain Bellemare, Präsident und Chief Executive Officer, Bombardier Inc.; Romain Trapp, Präsident Kanada und Chief Operating Officer Nordamerika, Airbus Helicopters; Dominique Anglade, stellvertretende Premierministerin und Ministerin für Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation sowie verantwortliche Ministerin für digitale Strategie; und Dave Chartrand, Quebec-Koordinator der International Association of Machinists and Aerospace Workers, werden eine kurze Erklärung abgeben und Fragen von den Medien beantworten.

Stakeholder, die die Pressekonferenz live verfolgen möchten, können dies unter der folgenden Adresse tun:

http://webcast.servicewebdiffusion.com/confrence-de-presse-bombardier

Konferenzgespräch

Alain Bellemare, Präsident und Chief Executive Officer; John Di Bert, Senior Vice President und Chief Financial Officer; und Patrick Ghoche, Vice President, Investors Relations, werden die Details der Transaktion und ihre Vorteile für Bombardier, seine Kunden und seine Aktionäre besprechen. Der Präsentation folgt dann eine kurze Frage-und-Antwort-Runde.

Der Live-Webcast und eine detaillierte Präsentation werden unter dieser Adresse zur Verfügung stehen: www.bombardier.com

Interessenten, die sich die Präsentation über das Telefon anhören und an der Frage-Antwort-Sitzung teilnehmen möchten, können eine der folgenden Telefonkonferenznummern wählen:

Zum späteren Abspielen wird die Aufzeichnung dieser Telefonkonferenz kurz nach Beendigung des Webcasts auf der Website von Bombardier zur Verfügung stehen.

Kontakt:
Simon Letendre
Senior Advisor, Media Relations and Public Affairs
Bombardier Inc.
Tel.: +514 861 9481

Patrick Ghoche
Vice President, Investor Relations
Bombardier Inc.
Tel.: +514 861 5727

=== Pressemitteilung: Bombardier wird eine Pressekonferenz und ein Konferenzgespräch abhalten (Bild) ===

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Mallorca, Mandeln, Millionärin: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg gewinnt beim SKL Millionen-Event in Palma

Mallorca, Mandeln, Millionärin: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg gewinnt beim SKL Millionen-Event in Palma

Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard freuen sich mit Neu-Millionärin Dagmar Schompeter-Munz

Sie konnte ihr Glück erst gar nicht fassen: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg im Breisgau ist die neue SKL-Millionärin. Gemeinsam mit 19 weiteren SKL-Losbesitzern führte ihre ganz persönliche „Reise ins Glück“ für ein Wochenende nach Palma de Mallorca. Unterstützt wurden die per Zufallsprinzip aus allen SKL-Spielern ermittelten Kandidaten dort von den beiden prominenten Glückspaten Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard. Sie standen der bescheidenen 65-Jährigen auch zur Seite, als sie sich im Finale über den Hauptgewinn von 1 Million Euro freuen durfte. Damit kann sie sich jetzt einen langgehegten Traum erfüllen: eine neue Küche mit viel Platz.

Die einen juchzen laut, sie jubeln und möchten vor lauter Glück am liebsten die ganze Welt umarmen. Die anderen freuen sich erst mal ganz still – da knallen die Champagnerkorken innendrin. Dagmar Schompeter-Munz ist so eine. Die Freiburgerin konnte die Tatsache, dass sie soeben Millionärin geworden ist, gar nicht glauben. Sie war schlichtweg überwältigt. Und ihre Augen glänzten ein bisschen feucht.

An einen siebenstelligen Kontostand muss man sich auch erst mal gewöhnen. Vor allem, wenn man so bescheiden und bodenständig ist wie Dagmar Schompeter-Munz. Sie ist eine, die Glück schon „jeden Morgen beim Aufstehen“ empfindet, lacht sie. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die ihr großes Glück bescheren. Das empfindet sie „immer mit meinen Enkeln und beim Frühstück im Sonnenschein auf der Terrasse“, erzählt sie. Und fügt an, dass sie „im Großen und Ganzen glücklich“ sei. Und jetzt eben auch um 1 Million reicher.

Stille Wasser sind tief

Die ruhige Millionärin hat aber durchaus auch eine laute Seite. Immer, wenn Karneval ist – oder Fasnet, wie das in Freiburg heißt. Das mag daran liegen, dass die 65-Jährige ehemalige medizinisch-wissenschaftliche Assistentin im Rheinland geboren ist. Jedenfalls ist sie Zunftvögtin, also Vorsitzende der Freiburger „Mooswaldwiibli“. Die Narrenzunft stellt die Figur des Kräuterweibleins dar. Zur Fasnetzeit hat die Rentnerin, die seit 40 Jahren in Freiburg lebt, stets ein volles Programm: „Jedes Wochenende stehen Veranstaltungen und Umzüge an.“ Auch ihren Mann hat Dagmar Schompeter-Munz im Fasching kennengelernt. Umso schöner!

Mit ihm kann sie jetzt Pläne schmieden: Eine neue Küche mit Schränken bis zur Decke und viel Stauraum muss auf jeden Fall angeschafft werden. Vielleicht auch ein Mehr-Generationenhaus für sich, ihren Ehemann, die beiden Töchter und die zwei Enkel. Eine Schiffsreise mit den Kindern oder einer Freundin wäre natürlich auch schön. Es kann noch eine Zeit lang dauern, bis sich Dagmar Schompeter-Munz an ihren Reichtum gewöhnt hat. Macht nichts. Eines kann sie schon jetzt voll und ganz genießen: die Erinnerung an das vielleicht glücklichste Wochenende ihres Lebens.

Das SKL Millionen-Event auf Mallorca

Im Spätsommer nach Mallorca – und mit 1 Million Euro wieder nach Hause. Besser geht“s doch gar nicht! Und zwischendrin jede Menge Spaß und Spannung mit prominenten Glückspaten: „Let“s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse sowie Schauspieler und Regisseur Gedeon Burkhard. Diese schickte Moderator Eric Schroth in vier spannende Runden, um den neuen SKL-Millionär zu ermitteln. Und da spielte zunächst einmal Golf eine tragende Rolle. Auf dem Golfplatz Son Muntaner durften sich die Kandidaten zuerst selbst am Golfschläger probieren, dann wurde jedem von ihnen ein Golfball zugelost, den Gedeon Burkhard (Handicap 30) dann abschlug. Zehn Bälle waren nicht echt und verpufften. Die zehn Kandidaten mit den heilen Bällen kamen eine Runde weiter, die anderen zehn konnten sich über einen Gewinn von jeweils 2.000 Euro freuen.

Im Anschluss durfte Motsi Mabuse ihr Golftalent unter Beweis stellen. Sie musste auf zwei Löcher putten, die für die beiden Kandidatenteams, die zuvor per Zufallsprinzip eingeteilt worden waren, standen. Am Ende kamen fünf Kandidaten in die nächste Runde. Auf die verbliebenen fünf wartete ein Scheck in Höhe von jeweils 2.000 Euro.

Für die letzten Fünf drehte sich in Runde drei alles um die für Mallorca typischen Mandeln. In der Basilica de Sant Francesc in Palma wurde jedem Kandidaten eine Dose gefüllt mit Mandeln zugelost. Wer die meisten Mandeln auf die Waage brachte, der kam ins Finale. Und genau da trafen sich Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg und Thomas Huber aus Brannenburg bei Rosenheim wieder. Schauplatz: das pittoreske Museumsdorf Pueblo Espaool. Die Entscheidung fiel per Lostrommel – die Zahl 16 machte die Freiburgerin schließlich zur neuen SKL-Millionärin.

Den großen Glücksmoment von Dagmar Schompeter-Munz gibt es ab sofort auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Die Bilder der angehängten Bildübersicht stehen Ihnen honorarfrei unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://transfer.serviceplan.com/index.php/s/CzS0EP6JzPV5vhh (Passwort: SKL).

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch den Vorstand. Vorstandsvorsitzender: Günther Schneider.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Diabetiker profitieren von einer Ernährungsumstellung

Alles über Broteinheiten, Berechnungseinheiten, Kohlenhyrateinheiten, KHE und BE

Diabetiker profitieren von einer Ernährungsumstellung

Ernährungsexperte Sven-David Müller hat die Diabetes-Ampel herausgegeben

In Deutschland leben nach Angaben des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik rund acht Millionen Diabetiker. Die meisten Diabetiker sind auf Tabletten oder Insulin angewiesen. Zudem ist
die Einhaltung einer Diabetesdiät wichtig, informiert Diabetesberater Sven-David Müller aus Fürstenwalde/Spree. Der aus dem Fernsehen bekannte Diabetesexperte und ernährungsmedizinische Wissenschaftler leidet selbst seit 1976 an Diabetes mellitus und wurde für seinen Einsatz um die
Diabetes- und Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und ist Autor vieler Bücher für Diabetiker.

Diabetiker müssen die BEs im Augen behalten
Die Broteinheiten (BE) sind für Diabetiker von besonderer Wichtigkeit. Die BE ist das Maß in der Diabetesdiät. Eine Broteinheit, die in manchen Gegenden auch als Berechnungseinheit oder KHE (Kohlenhydrateinheit)
bezeichnet wird, entspricht 10 bis 12 Gramm Kohlenhydraten. Diese können den Blutzuckerspiegel steigern und müssen daher besonders von Diabetikern beachtet werden, Insulin spritzen oder Tabletten nehmen müssen. In der von Sven-David Müller herausgegebenen Diabetes-Ampel stehen die BE-Angaben von mehr als 2.500 Lebensmitteln. Damit ist die Diabetes-Ampel (Trias Verlag) die umfangreichste BE-Tabelle. Zudem enthält das handliche Buch auch Angaben über die Kalorien und den glykämischen Index. Die Diabetes-Ampel gibt“s in jeder Buchhandlung.

Schulung ist für Diabetiker wichtig
Neben Medikamenten und einer diabetesgerechten Ernährungsweise sind Diabetiker auch eine intensive Schulung und Beratung angewiesen, damit sie ihre Erkrankung beherrschen können und nicht von ihr beherrscht werden. Zu einem echten Bestseller für Diabetiker hat sich das Buch „Blutzucker natürlich senken“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft) entwickelt, das Sven-David Müller geschrieben hat. In seinem Buch
beschreibt er auch naturheilkundliche Maßnahmen die für Diabetiker wichtig sind. Beispielsweise ist Zimt in der Lage den Blutzuckerspiegel zu senken. Gleiches trifft auch für die Mineralstoffe Zink und Chrom zu. Zink ist reichlich in Rindfleisch und Meeresfrüchten sowie Chrom in Paranüssen und Weizenvollkornbrot enthalten. Viele Diabetiker leiden an einem Mangel dieser Mineralstoffe. Sie müssen mit ihrem behandelnden Arzt besprechen, ob die Einnahme von entsprechenden Präparaten für sie sinnvoll ist. Auf der Internetseite www.svendavidmueller.de gibt es für Diabetiker viele kostenlose Informationen und Rezeptideen.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
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Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Die Pflege in den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen!

Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Die Pflege in den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen!

(Mynewsdesk) Zum morgigen Beginn der Koalitionsverhandlungen fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG), der Pflege bei den Vorhaben der kommenden Legislaturperiode einen angemessenen Platz einzuräumen.

Monika Kaus, Vorsitzende der DAlzG sagt dazu „Wir haben aktuell ca. 1,6 Millionen Menschen mit Demenz, die zum großen Teil von Angehörigen versorgt werden. Diese brauchen unbedingt Unterstützung. Aber auch die Situation in den Pflegeeinrichtungen muss dringend verbessert werden und mehr Personal zum Einsatz kommen. Entsprechende Zielsetzungen müssen Teil der Koalitionsvereinbarungen werden“. Laut einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege ist die Lebenssituation älterer und pflegebedürftiger Menschen für 43 Prozent aller Befragten und für 53 Prozent der über 50-Jährigen ein wichtiges Thema.

Das Alzheimer-Telefon der DAlzG verzeichnet im letzten Jahr eine steigende Zahl von Anrufen, die den Mangel an Personal in den Einrichtungen beklagen. So rief erst kürzlich eine über 80-jährige Frau an, die ihren über 90-jährigen Mann täglich im Heim besucht, um ihm Essen anzureichen. Dabei finde sie ihn oft durchnässt vor, weil das Personal nicht ausreichend Zeit hat, um ihn auf die Toilette zu begleiten. Eigentlich müsse sie selbst operiert werden, traut sich aber nicht vorübergehend ins Krankenhaus zu gehen. Sie hat Sorge, dass ihr Mann in dieser Zeit nicht entsprechend versorgt wird.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist seit 2012 Ko-Vorsitzende der Allianz für Menschen mit Demenz ( www.allianz-fuer-demenz.de) – einer Initiative von Bundesfamilien- und Bundesgesundheitsministerium, um die Versorgung von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen zu verbessern. Diese Arbeit geht 2018 zu Ende. „Wir brauchen im Anschluss an die Arbeit unbedingt eine nationale Demenzstrategie, wie wir sie bereits in vielen europäischen Ländern haben. Die weiter zunehmende Zahl von Demenzkranken erfordert eine Zusammenarbeit vieler Akteure“, erklärt Monika Kaus.

Laut Berechnungen von Epidemiologen könnte die Zahl der Demenzkranken in Deutschland – wenn es keine entscheidenden Fortschritte bei der Suche nach Therapien gibt – bis zum Jahr 2050 auf 3 Millionen steigen.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 134 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

Kontakt:Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
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Friedrichstraße 236, 10969 Berlin
Tel.: 030 – 259 37 95 0
Fax: 030 – 259 37 95 29
E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de
Internet: www.deutsche-alzheimer.de

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Computer IT Software

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

MES in der Cloud, Strategieentwicklung für Industrie 4.0, modulares MES

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

Smarte Fertigungssteuerung (Bildquelle: @shutterstock_272671073 Goran Bogicevic)

Augsburg, 17.10.2017 Wie steht es um den „smarten Mittelstand“? Wie können Manufacturing Execution Systeme (MES) effektiv in produzierenden Unternehmen umgesetzt werden? Einer der führenden MES-Experte gbo datacomp gibt auf der Smart MES 2017 Antworten auf diese und weitere zentrale Fragen zur digitalen Transformation in der Industrie. In seinem Vortrag widmet sich gbo-Geschäftsführer Michael Möller auch den Chancen und Risiken von Cloud-basierten MES-Lösungen.
Die diesjährigen Smart MES finden vom 20. bis 21. November 2017 im Kempinski Hotel Bristol in Berlin statt. Unter dem Motto „Optimierung von Fertigungsprozessen durch smarte Software“ diskutieren über 150 Experten aus der DACH-Region mit IT- und Produktions-verantwortlichen aus der Industrie über die optimale Nutzung von MES-Lösungen.
Als praxiserfahrener MES-Systemintegrator wurde gbo-Geschäftsführer Möller eingeladen, um zum Status Quo der MES-Nutzung und zur Digitalisierung im Mittelstand zu referieren sowie einen Ausblick auf die weitere Entwicklung einer softwaregestützten Produktion zu werfen. Dabei vergleicht Möller zum Beispiel vorkonfektionierte MES-Lösungen mit dem flexiblen, modularen Ansatz, den gbo datacomp mit Lösungen wie bisoft MES verfolgt. Möller erläutert, wie mittelständische Unternehmer jeder Größe eine erfolgreiche MES- bzw. Industrie-4.0-Strategie entwickeln können.
Auch zum derzeit heiß diskutierten Thema „MES in der Cloud“ wird Möller mit Blick auf den produzierenden Mittelstand berichten und deutlich machen, was (noch) Wunsch und was Wirklichkeit in deutschen Fertigungshallen ist. Darüber hinaus können sich die Besucher der Smart MES 2017 am Stand von gbo datacomp über praxiserprobte MES-Lösungen informieren und mit den gbo-Profis diskutieren.

MES und Digitalisierung im Mittelstand – Status Quo und Ausblick
Michael Möller, Geschäftsführer gbo datacomp GmbH
20. November 2017, 14.45 Uhr
Smart MES 2017, Kempinski Hotel Bristol Berlin

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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Wirtschaftsministerin informiert sich bei IPO.Plan

Wirtschaftsministerin informiert sich bei IPO.Plan

Am 5.Oktober 2017 hat die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, die IPO.Plan GmbH in Leonberg besucht. Das Unternehmen setzt bei der Planung von Produktion und Logistik auf Virtuelle Realität und arbeitet bei Ingenieurdienstleistungen und Software-Entwicklung an der Spitze der Digitalisierung, vor allem in der Automobilindustrie. So wanderte die Ministerin mit 3D-Brille durch eine virtuelle Produktionsstraße und erhielt Einblicke in Innovationsfähigkeit und Fachkräftemangel in der Region.

„Als Ingenieure mit langjähriger praktischer Erfahrung kennen wir die Logistik- und Produktionsprozesse in der Fabrik. Mit IPO.Log haben wir eine innovative Software entwickelt, die fachlich nah an den Anforderungen aus der Praxis ist und auf neusten IT-Technologien basiert“, erklärt Matthias Kellermann, Wirtschaftsingenieur und Geschäftsführer der IPO.Plan GmbH. Im Moment plane das Unternehmen die Produktionshalle für einen namhaften Automobilhersteller in unmittelbarer Nachbarschaft: „Der Kunde sagt uns, wie viele Autos gebaut werden sollen und welche Taktgeschwindigkeiten angestrebt werden.“ Danach planen die Ingenieure von IPO.Plan dann die Produktionsanlagen. „Ich finde es großartig zu sehen, wie mittelständische Unternehmen Großes hervorbringen“ betonte Nicole Hoffmeister-Kraut. „Wir müssen schneller, effizienter und transparenter werden. Nur so wird es uns gelingen, die Verlagerung der Wertschöpfung in andere Regionen auszugeichen.“ In zwei Jahren soll das 500-Millionen-Projekt fertig sein. Doch bereits heute kann man am Computer mit der 3D-Software des Unternehmens durch die geplante Halle schreiten. „Dadurch können wir den Montagevorgang virtuell abbilden und verbessern, noch bevor die Halle tatsächlich gebaut wird“, sagt Michael Wagner, ebenfalls Geschäftsführer bei IPO.Plan. „Ich finde es beispiellos, wie sie vorangehen und sich in der digitalen Welt positionieren“, erklärt die Ministerin abschließend. „Besonders gut gefällt mir, wie Sie sich für die Integration von ausländischen Mitbürgern engagieren.“ In Zukunft möchte sie dafür sorgen, dass Unternehmen wie IPO.Plan mehr Unterstützung auch in der Wachstumsphase erhalten.

Bildunterschrift: Wirtschaftsministerin von Baden-Württemberg wird digitalisiert: Nicole Hoffmeister-Kraut im 3D-Scanner bei IPO.Plan

Die IPO.Plan GmbH hat sich auf die Planung von Produktion und Logistik spezialisiert. Klassische Ingenieurskunst wird mit High-Tech Lösungen kombiniert und ermöglicht den Kunden ein neues Planungs- und Optimierungsvorgehen. Mit speziell für diesen Bereich entwickelten Softwareprodukten und Werkzeugen, welche weltweit zur dreidimen-sionalen Simulation und Visualisierung eingesetzt werden, bietet IPO.Plan die Sicherheit, komplexe innerbetriebliche Prozesse beherrschbar zu machen und effizient zu gestalten.

IPO.Plan ist ein Unternehmen der Actano Holding AG.

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Welcome to the Jungle: Urwald-Feeling für Zuhause

Welcome to the Jungle: Urwald-Feeling für Zuhause

(Mynewsdesk) Große Grünpflanzen, Palmen und Sukkulenten in allen Varianten sind beliebter denn je. Tropische Zimmerpflanzen wie die angesagte Monstera oder das Pfeilblatt verleihen Räumen mit ihren großen dekorativen Blättern und dem satten grünen Farbton ein Gefühl von Natürlichkeit und zeitgemäßen Flair.

Beim aktuellen Wohntrend „Urban Jungle“ gilt „je mehr desto besser“. Mit Arrangements aus mehreren großblättrigen Pflanzen lassen sich Räume lebendig und individuell gestalten. Das Beste dabei: Pflanzen fördern ein gutes Raumklima, reinigen die Luft von Schadstoffen und sorgen für eine verbesserte Luftfeuchtigkeit. In Kombination mit den modernen Gefäßen von LECHUZA schaffen die Ensembles eine angenehm wohnliche und moderne Atmosphäre. Zu einem echten Highlight werden Dschungelpflanzen in stylischen LECHUZA-Gefäßen mit hochwertig lackierter Oberfläche. Das integrierte Erd-Bewässerungssystem garantiert durch das zuverlässige Zusammenspiel von Wasser- und Nährstoffversorgung optimale Wachstumsbedingungen für die Pflanzen.

Das asymmetrische Design der neuen Gefäßform von CURSIVO bietet spannende Perspektiven auf die tropischen Pflanzen. Drei unterschiedliche Größen kombiniert lassen einen einzigartigen und flexiblen Raumteiler entstehen, der das Dschungelfeeling nach Hause holt.

Der neue CANTO fügt sich mit seiner modernen Form in jeden Wohnstil ein. Die klaren Linien von Würfel und Säule bieten einen starken Rahmen für gekonnte Arrangements von großen Zimmerpflanzen. Dabei bleibt das stilvolle Gefäß stets flexibel: dank des neutralen Pflanzeinsatzes mit praktischen Griffmulden können die Pflanzen aufgrund der identischen Innenmaße schnell und einfach zwischen Würfel und Säule ausgetauscht werden.

Ob als Einzelobjekt oder in verschiedenen Größen nebeneinander – für jedes Raumkonzept gibt es einen passenden CUBE. Mit den modernen Pflanzgefäßen in unterschiedlichen Größen und Farbvarianten lassen sich einfach grüne Akzente setzen und Urwald-Feeling im eigenen Zuhause erzeugen.

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Die Informationen zu den Preisen, Maßen und Erscheinungsterminen der einzelnen Pflanzgefäße finden Sie in der angehängten pdf-Datei. Falls Sie weitere Bilder oder Informationen benötigen, können Sie sich gerne unter pr@lechuza.com an uns wenden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im LECHUZA

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und damit einer der größten deutschen Spielzeugproduzenten. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel. Die Brandstätter Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 4.200 Mitarbeiter.

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Müssen sich Patienten der IKK Südwest großflächig Mundschleimhautlappen entnehmen lassen, obwohl Gewebeersatz auch im Labor hergestellt werden kann?

Müssen sich Patienten der IKK Südwest großflächig Mundschleimhautlappen entnehmen lassen, obwohl Gewebeersatz auch im Labor hergestellt werden kann?

Ein Patient muss vor dem Sozialgericht Düsseldorf auf Erstattung eines geprüften und genehmigten Arzneimittels gegen seine Krankenkasse, die IKK Südwest, klagen, um die großflächige Verletzung seines Mundraumes wegen einer Gewebespende zu vermeiden. Die IKK-Südwest besteht auf eine Gewebespende des Patienten, um die Kosten für ein genehmigtes und überprüftes Arzneimittel zu sparen.

Patienten die an einer Verengung der Harnröhre leiden, benötigen Gewebeersatz, um die Verengung zu beseitigen und die Harnröhre zu rekonstruieren.

Traditionell wird zur Behandlung von Harnröhrenstrikturen im Wege der plastischen Rekonstruktion der Harnröhre Mundschleimhaut aus dem Mundraum des Patienten in der erforderlichen Größe von 5-20 cm entnommen. Dieser zusätzliche invasive Eingriff zur Gewebeentnahme ist für die betroffenen Patienten mit schwerwiegenden unmittelbaren und langwierigen Komplikationen verbunden. Im Mundbereich entstehen Blutungen, Schmerzen, Schwierigkeiten beim Essen, Trinken und Sprechen, Entstellungen im Mundbereich; es besteht das Risiko von Verletzungen der Speicheldrüsenausgänge mit Beeinträchtigung der Speichelbildung. Auf Dauer entstehen narbige Veränderungen im Bereich der chirurgisch entnommenen Mundschleimhaut, welche wiederum zu Parodontose, Zahnverlust und einem erhöhten Mundkrebsrisiko führen können. Diese zahlreichen Komplikationen sind in der medizinisch-wissenschaftlichen Literatur bereits seit 2004 beschrieben.

Demgegenüber wird bei der Behandlung mit dem ersten zugelassenen Zelltherapieprodukt in der Urologie -MukoCell®- dem Patienten nur ein winziges Stück Mundschleimhaut entnommen und daraus innerhalb von 3 Wochen das benötigte Transplantat in der gewünschten Größe herangezüchtet. Somit können die Komplikationen, die mit der Entnahme von Mundschleimhaut-Segmenten verbunden sind, vermieden werden.

In einer multizentrischen, prospektiven, nicht-interventionellen und monitorierten Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit des im Labor hergestellten Mundschleimhauttransplantates (MukoCell) nachgewiesen. Die Ergebnisse wurden im Journal „EBiomedicine“, dem führenden Open Access Forum für klinische und biomedizinische Forschung, in Kooperation mit „The Lancet“ und „Cell Press“, veröffentlicht.

Damit liegen weltweit erstmals nachprüfbare, evidenzbasierte klinische Real World Daten zur rekonstruktiven Behandlung der Harnröhrenstriktur mit einem Evidenzlevel von 2a vor.

Trotz der dargestellten Alternative verweigert die Krankenkasse dem Patienten die Kostenübernahme für dieses genehmigte Arzneimittel und besteht auf der großflächigen Entnahme eines Mundschleimhautlappens des Patienten.
Dies wirft die Frage auf, ob neue, innovative Arzneimittel in Deutschland überhaupt gewollt sind. Einerseits werden Millionen von Steuergeldern für die Forschung und Entwicklung von Gewebe- und Zelltherapien in Universitäten und Forschungsinstituten ausgegeben, anderseits werden diese, wenn sie marktreif sind, von den Krankenkassen nicht erstattet mit der Folge, dass innovative Arzneimittel in Zukunft dem Patienten in Deutschland vorenthalten werden.

Sören Liebig Geschäftsführer
UroTiss Europe GmbH BioMedizinzentrumDortmund
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Die UroTiss Europe GmbH ist ein pharmazeutisches Unternehmen, mit Hauptsitz in Neuss / Deutschland, welches ein innovatives und schonendes Verfahren bei der operativen Behandlung von Harnröhrenverengungen und Hypospadien entwickelt hat. Über ein autologes Zelltransplantat (MukoCell®) können patienteneigene Zellen zur Behandlung von Harnröhrenstrikturen verwendet werden. Der aus eigener Forschung und Entwicklung des Unternehmens stammende Gewebeersatz ist das weltweit erste aus patienteneigenen Zellen hergestellte Gewebeprodukt (Tissue Engineering-Produkt) in der Urologie.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Der Wechsel zu Biogas zahlt sich aus

naturwerke gehören zu den TOP-Versorgern mit Biogas in den 100 größten Städten

Erlenbach. Die naturwerke gehören zu den Gasanbietern, zu denen sich ein Wechsel vom bisherigen Anbieter auszahlt. Sie sind unter den günstigsten Anbietern fairer Biogastarife ohne Bonus in den 100 größten Städten. Das hat ein exklusives Ranking der Zeitschrift Wirtschaftswoche ergeben. Berechnet wurden die Kosten für eine 50-Quadratmeter- Wohnung und einen Verbrauch von 5.000 Kilowattstunden im Jahr. Der naturwerke-Tarif BioGas10 Fix12 + erreichte mit 97 TOP-Platzierungen Rang drei in der Kategorie der Biogastarife ohne Bonus.

„Der Wechsel des Gasanbieters lohnt sich auch mit Bio- oder Klimagastarifen. Gegenüber dem lokalen Versorger können Haushalte oft über 300 Euro im Jahr sparen“, erklärt Olaf Ruppe von naturwerke. Rund 24 Prozent der Haushalte beziehen ihr Gas noch über einen besonders teuren Grundversorgungstarif.

Biogas um bis zu 10 Prozent günstiger

Die naturwerke bieten den Gaskunden günstige naturwerke-Biogastarife an, bei denen der Kunde wählen kann, ob er 5, 10, 20 oder 100 Prozent Biogasanteil möchte. Beispielsweise ist der Tarif mit 5 Prozent Beimischung von Biogas bei einem Verbrauch von 25.000 Kilowattstunden ca. 150 bis 180 Euro günstiger als ein Grundversorgungstarif des jeweiligen lokalen Anbieters. Im Vergleich entspricht das einer Ersparnis zwischen acht und zehn Prozent.

„Wir können das Gas durch eine flexible Einkaufspolitik günstig beschaffen und sehen uns in der Pflicht, davon auch die Kunden profitieren zu lassen. In der Vergangenheit mussten steigende Beschaffungspreise ja auch eingepreist werden. Für uns gehört das zu einer fairen und transparenten Preispolitik“, so Gasexperte Olaf Ruppe.

Das Biogas stammt aus Biogasanlagen in Großbritannien und besteht aus 100 Prozent organischen und nachwachsenden Einsatzstoffen. Es werden Ernteerträge aus Fruchtfolgen und Reststoffe verwendet, es werden also keine Energiepflanzen in Monokultur extra dafür angebaut.

Das Biogas wird gleich nach der Erzeugung in das europäische Gasnetz eingespeist. Die Erzeugung des Biogases ist grundsätzlich klimaneutral, da bei der Herstellung nur so viel CO₂ freigesetzt wird, wie beim Anbau der Pflanzen zuvor aus der Luft gebunden worden ist.

naturwerke Biogas ist hundertprozentig klimaneutral und wird aus nachwachsenden Energieträgern hergestellt. Mit jeder Kilowattstunde von naturwerke Biogas tragen naturwerke-Kunden so zur Bekämpfung des Klimawandels und dessen teils gravierenden Auswirkungen bei.

naturwerke ist eine Marke der DEG Deutsche Energie GmbH. Die DEG beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit mit günstigem Gas, Strom und Heizstrom.

Dabei setzt das Unternehmen im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-how eines großen deutschen Stadtwerkes. Durch schlanke interne Strukturen ist die DEG Deutsche Energie zu jeder Zeit am Puls der Zeit und kann Gas und Strom zu günstigen Konditionen liefern.

Durch intelligente Kostenstrukturen und ausgereifte Prozesse gibt die DEG ihre Kostenersparnisse an die Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter. DEG bietet faire Tarife und Tarifkonditionen, erstklassigen 24/7-Service und innovative Produkte.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied der Schlichtungsstelle Energie e. V.

Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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