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Axis Communications präsentiert Netzwerk-Audio-Lösungen

Integrated Systems Europe (ISE) Amsterdam 2019

Ismaning, 14. Januar 2019 – vom 5. bis 8. Februar 2019 präsentiert Axis Communications in der RAI (Rijwiel en Auto Industrie), dem Messe- und Kongresszentrum der Stadt Amsterdam, eine Vielzahl von intelligenten Netzwerk-Audio-Lösungen, die unter anderem darauf abzielen, das Kundenerlebnis zu verbessern, die öffentliche Kommunikation zu vereinfachen und die Sicherheit zu erhöhen.

„Axis ist seit einiger Zeit auf dem Markt für kommerzielle Netzwerk-Audio-Lösungen tätig und wir erhalten viele positive Rückmeldungen von Kunden und Interessenten“, sagt Edwin Beerentemfel, Manager Business Development Middle Europe von Axis Communications. „Wir sind überzeugt, dass innovative Lösungen helfen können, eine intelligente und sichere Welt zu schaffen. Mit Netzwerk-Audio verleihen wir diesem Thema eine neue Dimension. Darüber hinaus sind unsere Audio-Produkte auch eine perfekte und kostengünstige Ergänzung zu unseren Video-Lösungen, durch die beispielsweise Eindringlinge oder Besucher sofort mit einer Nachricht oder einem Alarm über einen Lautsprecher informiert werden können. Auf der ISE 2019 zeigen wir die Möglichkeiten der Integration von IP-basierten Technologien.“

Die ISE findet von 05. bis 08. Februar 2019 statt. Am Axis Stand in Halle 9 / Stand B146 sind Live-Demos der neusten Netzwerk-Audio-Lösungen zu sehen und einige Axis Experten anwesend, um Fragen zu den Möglichkeiten und deren Anwendung zu beantworten. Sollten Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, melden Sie sich bei uns unter axis@schwartzpr.de.

Weitere Informationen zur ISE 2019 unter: www.iseurope.org

Axis ermöglicht eine smarte und sichere Welt durch die Entwicklung von Netzwerklösungen. Diese bieten Erkenntnisse, um die Sicherheit und Geschäftsmethoden zu verbessern. Als Marktführer im Bereich Netzwerk-Video bietet Axis Produkte und Dienstleistungen für Videoüberwachung und -analyse sowie Zutrittskontrolle und Audiosysteme. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen beschäftigt mehr als 3.000 engagierte Mitarbeiter in über 50 Ländern. Gemeinsam mit seinen Partnern auf der ganzen Welt bietet das Unternehmen kundenspezifische Lösungen an.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

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Silke Stumvoll
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Fernsehhalterung von Gruber Systems

Fernsehhalterung zum Schwenken, Teleskopieren, Drehen, Verstecken

Fernsehhalterung von Gruber Systems

TV Fernsehhalterung pushMINI der Gruber Systems GmbH

Fernsehhalterung zum Schwenken, Teleskopieren, Drehen, Verstecken. Unser Fernseher ist nicht nur ein Gerät, sondern ein Wohnaccessoire, ein Möbel und ein Freund. Somit sollte unser TV uns nicht nur unterhalten, die Zeit vertreiben und schöne Stunden bescheren, sondern auch sonst allerhand können. Er sollte „alle Stücke spielen“! Ja ist das überhaupt möglich? Selbstverständlich, denn Gruber Systems macht es möglich. Wir haben die perfekte Lösung für Ihren TV Freund – von der Decke schwenken, teleskopieren, drehen und verstecken.

TV schwenken mit der Fernsehhalterung von Gruber Systems
Sie wohnen in einer Wohnung mit viel Aussicht und haben einen Fernseher der in der Aussicht steht? Bitte sehr, unsere TV Deckenhalter schwenken jede Größe zur Decke.

TV teleskopieren mit der Fernsehhalterung von Gruber Systems
Sie wohnen in einer Wohnung mit hohen Räumen und wollen Ihren TV von der Decke in den Raum fahren? Bitte sehr, unsere Fernsehhalterungen können bis zu 680mm in den Raum teleskopieren.

TV drehen mit der Fernsehhalterung von Gruber Systems
Sie wohnen in einer Wohnung mit einer großen Wohnküche und wollen aus allen Ecken des Zimmers fernsehen? Bitte sehr, mit unseren Zubehörteilen pushTL-Roto, pushMINI-ROTO und pushLIFT-ROTO können Sie den Fernseher händisch drehen. Der Fernseher lässt sich um 360° drehen. Die Eigenschaften des pushMINI, pushTL und pushLIFT bleiben selbstverständlich erhalten.

TV verschwinden lassen mit der Fernsehhalterung von Gruber Systems
Sie wohnen in einer Wohnung mit hohen Räumen, viel Aussicht und der Fernseher sollte möglichst im Verborgenen schlummern? Bitte sehr, unsere pushBOXen können TV aller Größen verstecken, von der Decke schwenken und optional auch teleskopieren.

TV hinter Möbel, an die Wand oder frei stehend
Sie wohnen in einer schönen Wohnung und wollen das TV nicht an die Decke hängen? Bitte sehr, unsere pushLIFT werden am Boden oder an der Wand montiert und können das TV auf und ab fahren, sowie elektrisch um 90° drehen.

Für ein ausführliches Beratungsgespräch stehen wir gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an.

Die Firma Gruber Systems entwickelt und fertigt motorgesteuerte TV Deckenhalterungen. Unsere hoch präzisen motorgesteuerten TV Deckenhalterungen konstruieren und fertigen wir ausschließlich in unserer eigenen Werkstatt in Deutschland.

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Georg Gruber
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85445 Oberding-Aufkirchen
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Panasonic präsentiert die weltweit kleinsten und leichtesten tragbaren Laserprojektoren in der 6.000 Lumen-Klasse

Panasonic kündigt eine neue Produktreihe tragbarer LCD-Laserprojektoren an, die in ihrer Lumen-Klasse neue Maßstäbe bei Größe und Gewicht setzen.

Panasonic präsentiert die weltweit kleinsten und leichtesten tragbaren Laserprojektoren in der 6.000 Lumen-Klasse

Panasonic PT-VMZ60 (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 14.01.2019 – Die neuen Projektorserien VMZ50 und VMZ60 umfassen fünf verschiedene Modelle, drei davon mit WUXGA- (PT-VMZ60, PT-VMZ50, PT-VMZ40) und zwei mit WXGA- (PT-VMW60, PT-VMW50) Auflösung. Alle Modelle wiegen lediglich 7,2 kg. Dank des leichten und kompakten Designs können Anwender die Projektoren tragen und sie in verschiedenen Konferenz- und Seminarräumen einsetzen.

Die Modelle der Serien projizieren je nach Gerät 4.500 – 6.000 Lumen helle und scharfe Bilder mit hoher Farbtreue. Panasonic adressiert damit Kunden, die kostengünstig von Lampen- auf Lasertechnologie umsteigen wollen und Wert auf einfache Einstellungsmöglichkeiten legen.

Dank einer neuen Kühltechnologie aus dem Hochleistungsbereich laufen die Projektoren bis zu 20.000 Stunden wartungsfrei. Sie bieten zudem ein Objektiv mit 1,6fachem Zoom für Kurzdistanz-Anwendungen sowie einen großen H/V Lens Shift Bereich. Dadurch besitzen sie eine noch größere Flexibilität und sind auch in kleinen Klassen- und Konferenzräumen mit wenig Platz einsetzbar.

Vier Modelle unterstützen DIGITAL LINK™ für die simultane Übertragung von Audio-, Video- und Steuersignalen über ein einziges LAN-Kabel über eine Distanz von bis zu 150 m. Zudem bieten die Projektoren eine USB Memory Viewer-Funktion und ermöglichen mit dem optionalen WLAN-Modul die Verbindung des Projektors zu zahlreichen Endgeräten (Bring-your-own-Device, BYOD). Durch die Verbindung per WLAN können sich Anwender von jedem Ort im Raum aus ohne Kabel via App mit dem Projektor verbinden und komfortabel Information und Dokumente teilen.

Alle Projektoren unterstützen zudem 4k- und 30p-Signale, so projizieren sie auch in Zukunft die Inhalte in höchster Bildqualität.

„Unsere Kunden wünschten sich eine LCD-Laserlösung für Anwender, deren Anforderungen und Budgets unter denen unserer erstklassigen 1-Chip DLP™ Reihe liegen“, sagt Eduard Gajdek, Field Marketing Manager DACH bei Panasonic. „Unsere neue Serie ist richtungsweisend in den Bereichen kompakte Größe, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit – wir gehen somit davon aus, dass die Projektoren gut im Markt angenommen werden.“

Die Modelle PT-VMZ50, PT-VMZ40 sowie PT-VMW50 sind ab März verfügbar, im Juni 2019 kommen die Projektoren PT-VMZ60 und PT-VMW60 auf den Markt.

Panasonic ist auf der ISE vom 5. bis 8. Februar am gewohnten Messestand in Halle 1, Stand H20 im RAI, Amsterdam. Weitere Informationen zu Panasonic auf der ISE stehen hier bereit: https://business.panasonic.de/visuelle-systeme/ISE-2019

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://business.panasonic.de/visuelle-systeme

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)
Panasonic bietet Technologien an, die zuverlässig und unsichtbar zusammenarbeiten. Damit können sich Unternehmen vollständig auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und erfolgreich agieren. Wir sind überzeugt, dass Technologie einfach und zuverlässig funktionieren sollte. Unternehmen sind immer dann am erfolgreichsten, wenn sie sich ganz auf ihre Kunden konzentrieren und sicher sein können, dass ihre Technologie im Hintergrund perfekt zusammenarbeitet. Daher entwickeln wir Produkte und Lösungen, die sich so nahtlos in das Geschäft unserer Kunden integrieren, dass sie nahezu unsichtbar erscheinen – Technologie im Hintergrund, die den Erfolg von Unternehmen antreibt.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:
– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte und Lösungen, die Anwendern die Freiheit geben, ihre Geschichten zu erzählen. Die Panasonic Systeme sorgen in den Bereichen Remote-Kameras, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2HD für reibungslose Abläufe bei exzellentem Preis-Leistungsverhältnis. Die Produktionskameras der VariCam Linie und die EVA1 bieten echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) und eignen sich damit ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte. Damit bekommen Unternehmen die Freiheit, sich voll und ganz auf die Kommunikation zu konzentrieren.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks, 2-in-1 Geräten, Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2017 einen Umsatz-Marktanteil von 57% im Markt für robuste Notebooks und von 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2018).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie beispielsweise Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kamerasysteme, die Anwendern die Freiheit bieten, mit Bilderfassungslösungen in Bereiche vorzudringen, in denen mit bloßem Auge nichts mehr zu erkennen ist.

– Security Solutions verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Videoüberwachung, um Bilder in gerichtlich verwertbarer Beweisqualität zu liefern. Unsere extrem zuverlässigen, hochentwickelten Überwachungskameras und -rekorder sorgen für höchste Bildqualität in allen Umgebungsbedingungen und geben Unternehmen die Freiheit, die mit optimaler Sicherheit einhergeht.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays, die AV-Profis die Freiheit zur Kreativität geben. Panasonic ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 39 % (Futuresource, > 5.000 lm; FY17 Q3 exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung diverser elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B. Das Unternehmen, das 2018 sein 100jähriges Jubiläum feierte, expandiert seit seiner Gründung weltweit und unterhält inzwischen über 591 Konzernunternehmen in 88 Ländern auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2018) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,4 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.com/global

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Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)
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65203 Wiesbaden
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Versprochen ist versprochen

HKL eröffnet weitere Center in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe.

Versprochen ist versprochen

In Berlin, Stuttgart und Karlsruhe gibt es mit Jahresbeginn weitere HKL Center.

Stuttgart, 14. Januar 2019 – HKL baut sein Centernetz mit Jahresbeginn 2019 weiter aus. Neue Betriebe des Marktführers in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe stärken das Maschinen- und Service-Angebot in Baden-Württemberg und Berlin. Sie bieten dem Kunden neben dem bewährten Sortiment an Kompaktmaschinen, Kleingeräten und Werkzeugen ebenso vielseitig einsetzbare Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen. Mit den neuen Centern investiert HKL in die Nähe zum Kunden und schafft zudem neue Arbeitsplätze in den Regionen.

In Waiblingen bei Stuttgart eröffnen gleich zwei Betriebe an einem Standort: das HKL Center Waiblingen und ein weiteres Spezialcenter, das Arbeitsbühnen- und Teleskopmaschinen spezialisiert ist, kurz ATC. Es versorgt die Gesamtregion Stuttgart mit einem vielfältigen Sortiment an Höhentechnik. Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen für jeden Einsatz gibt es zukünftig auch im HKL ATC Berlin. Damit reagiert HKL auf die steigende Kundennachfrage im Ballungsraum Berlin.
Alle guten Dinge sind drei – das dritte neue HKL Center eröffnet in Karlsruhe, anstelle des Centers in Ettlingen. Das Center in Karlsruhe hat weit größere Kapazitäten für mehr Maschinen und verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung.

„Unsere Kunden wünschen kurze Wege und gute Erreichbarkeit. Darauf reagieren wir mit unseren neuen Centern. Mit unseren ATCs, Spezialcenter für Höhentechnik, begegnen wir ebenfalls dem Kundenwunsch und sind damit in der Branche ganz weit vorne. Wir sind stolz darauf, am Standort Waiblingen das gesamte HKL-Portfolio anbieten zu können“, sagt Heiko Mühl, HKL Betriebsleiter und verantwortlich für das Center in Waiblingen.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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22339 Hamburg – Hummelsbüttel
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Jetzt zu congstar wechseln und bis zu 100 Euro sparen

Attraktives Angebot für Allnet Flat Plus, Allnet Flat und Fair Flat mit LTE 50 Option

Köln, 14.01.2019. Der Kölner Mobilfunkanbieter congstar bietet ab sofort ein attraktives Aktionsangebot, mit dem Smartphone-Nutzer besonders günstig in das vielfach ausgezeichnete LTE-Netz der Deutschen Telekom wechseln können. Im Rahmen der congstar Wechselwochen können Neukunden nur für kurze Zeit bis zu 100 Euro sparen. Wer einen der congstar Tarife Allnet Flat Plus, Allnet Flat oder Fair Flat inklusive der LTE 50 Option bucht, erhält eine Gutschrift von bis zu 100 Euro. Mit der LTE 50 Option für zusätzlich 5 Euro pro Monat nutzt der Kunde das LTE-Netz der Deutschen Telekom mit max. 50 Mbit/s. Ausbezahlt wird die Gutschrift über einen Zeitraum von 24 Monaten, indem sie mit dem monatlichen Preis der LTE 50 Option verrechnet wird.

Das Aktionsangebot gilt im Zeitraum vom 14.01.2019 bis zum 28.02.2019 sowohl für die Laufzeit- als auch für die monatlich kündbaren Flex-Varianten. Neu zudem: Ab dem 29. Januar können die Flex-Varianten der congstar Tarife dauerhaft zu den gleichen günstigen Konditionen wie die Laufzeit-Varianten gebucht werden. Ein Aufpreis fällt nicht mehr an.

100 Euro für die congstar Allnet Flat Plus mit LTE 50 Option

– Bei Online-Buchung: 10 GB Datenvolumen mit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
– Allnet Telefon-Flat in alle deutschen Netze
– SMS Flat in alle deutschen Netze
– Kosten: 30 Euro/Monat sowohl in der Laufzeit- als auch in der Flex-Variante
– LTE 50 Option: 5 Euro/Monat abzüglich Gutschrift 4,20 Euro/Monat für max. 24 Monate
– Ersparnis bis zu 100 Euro
– Einmalige Bereitstellungsgebühr: 20 Euro (bis 28. Januar)

www.congstar.de/handytarife/smart-allnet-flat-tarife/allnet-flat-plus

60 Euro für die congstar Allnet Flat mit LTE 50 Option

– Bei Online-Buchung: 4 GB Datenvolumen mit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
– Allnet Telefon-Flat in alle deutschen Netze
– SMS Flat in alle deutschen Netze
– Kosten: 20 Euro/Monat sowohl in der Laufzeit- als auch in der Flex-Variante
– LTE 50 Option: 5 Euro/Monat abzüglich Gutschrift 2,50 Euro/Monat für max. 24 Monate
– Ersparnis bis zu 60 Euro
– Einmalige Bereitstellungsgebühr: 20 Euro (bis 28. Januar)

www.congstar.de/handytarife/smart-allnet-flat-tarife/allnet-flat

50 Euro für die congstar Fair Flat mit LTE 50 Option

– Sieben Daten-Stufen von 2 bis 10 GB im LTE-Netz der Deutschen Telekom
– Allnet Telefon-Flat in alle deutschen Netze
– 9 Cent/SMS in alle deutschen Netze
– Kosten: abhängig von der Daten-Stufe (15 Euro/Monat für 2 GB bis 30 Euro/Monat für 10 GB)
– LTE 50 Option: 5 Euro/Monat abzüglich Gutschrift 2,10 Euro/Monat für max. 24 Monate
– Ersparnis bis zu 50 Euro
– Einmalige Bereitstellungsgebühr: 30 Euro

www.congstar.de/handytarife/fair-flat

Wird der Vertrag zwischenzeitlich gekündigt oder erfolgt ein Tarifwechsel, entfällt die Gutschrift. Bei Kündigung der LTE 50 Option vor Ablauf von 24 Monaten erlischt ab diesem Zeitpunkt der Anspruch auf den noch nicht verrechneten Anteil der Aktionsgutschrift.

Die aktuelle congstar Aktion „Mehr Flexibilität ohne Aufpreis“ läuft bis einschließlich 28. Januar 2019. Im Anschluss wird der Aufpreis für die Flex-Varianten der Tarife congstar Smart, Allnet Flat und Allnet Flat Plus dauerhaft entfallen. Gleichzeitig ändert sich zum 29. Januar der einmalige Bereitstellungspreis. Er beträgt dann für die Laufzeit-Varianten jeweils 10 Euro, für die Flex-Varianten 30 Euro.

Weitere Informationen zu den congstar Tarifen sind unter www.congstar.de/handytarife zu finden

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2018 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2018“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und Penny Mobil. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Volle Fahrt voraus: Mobile Robotik für alle Bereiche der Intralogistik

Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT (19.02. – 21.02.2019) in Stuttgart (Halle 7, Stand C71)

Volle Fahrt voraus: Mobile Robotik für alle Bereiche der Intralogistik

(Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS)

Odense, Dänemark, 14. Januar 2019 – Das ganze Spektrum an Einsatzmöglichkeiten mobiler Robotik können LogiMAT-Besucher dieses Jahr am Stand von Mobile Industrial Robots (MiR) entdecken (Halle 7, Stand C71). Vom 19. bis 21. Februar 2019 zeigt der dänische Marktführer dort seine Roboter mit verschiedensten Aufsatzmodulen in Aktion. Außerdem stellt MiR eine neue Version des Flottensteuerungssystems MiRFleet vor, die für ein noch benutzerfreundlicheres Roboter-Handling sorgt.

„Mit unseren autonomen mobilen Robotern erschließen wir immer neue Anwendungsbereiche in der Intralogistik“, erklärt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Auf der LogiMAT zeigen wir die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen unsere Roboter interne Transportprozesse bereits heute effizienter machen. So sparen Unternehmen Kosten und Mitarbeiter haben wieder mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben.“

Am Messestand können sich die Besucher von der Flexibilität und Selbständigkeit der kollaborierenden Roboter überzeugen, die dort frei herumfahren.

Vor Ort präsentiert MiR zum Beispiel den MiR500, sein jüngstes Modell, in Aktion. Ausgestattet mit dem Aufsatzmodul MiR500 Pallet Lift sowie dem stationär installierten MiR500 Pallet Rack kann der Roboter Paletten automatisiert aufnehmen, befördern und abladen. Als stärkstes und robustestes Modell des MiR-Portfolios eignet sich der MiR500 besonders für den Transport schwerer Lasten im industriellen Umfeld.

Darüber hinaus wird das speziell für MiR entwickelte Aufsatzmodul TM150 Top Mover von Nord Modules gezeigt. Auf einen MiR200 installiert, kann es Objekte zwischen Produktionslinien und Lagersystemen transportieren. Auch das hierfür benötigte Gate-Modul kommt am MiR-Stand zum Einsatz.

Weiterer Teil des Messeauftritts ist außerdem das Hook-Ziehsystem, welches dem MiR100 und MiR200 erlaubt, ein Vielfaches seiner jeweiligen Traglast zu ziehen. So können die MiR-Roboter auch Transportwagen vollautomatisiert bewegen.

Zu sehen ist auch ein MiR-Roboter mit Förderbandmodul, der demonstriert, wie Anwender den Materialfluss zwischen fixierten Förderbändern oder Fertigungszellen überbrücken können – ein weiterer Schritt auf dem Weg zur vollautomatisierten Intralogistik.

Neues Steuerungssystem erleichtert Roboter-Handling

Auf der LogiMAT stellt MiR außerdem eine neue Version seines Steuerungssystems MiRFleet vor. Diese macht es Anwendern noch leichter, den Einsatz mobiler Roboterflotten zu steuern. „In Gestalt der neuen MiRFleet geben wir Nutzern ein Tool an die Hand, mit dem sich selbst der umfangreiche Einsatz einer starken Roboterflotte spielend leicht handhaben lässt“, erklärt Thomas Visti.

Mit seinem vielfältigen Produktportfolio konnte MiR seinen Umsatz in den letzten zwei Jahren jeweils verdreifachen. „Insbesondere der MiR500 trägt zu unserem starken Wachstum bei“, unterstreicht Visti. Indem MiR seine Modelle laufend weiterentwickelt, kann es Unternehmen stets passgenaue Lösungen für ihren intralogistischen Bedarf bieten.

Hinweis für Medienvertreter
Thomas Visti, CEO bei MiR, und CSO Niels Jul Jacobsen werden auf der LogiMAT 2019 für Pressegespräche zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zum Download: https://we.tl/t-ml02w2IQ4s

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

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Workshops Clinical Decision Support am 21. März in Aarau/CH und am 25. April 2019 in Linz/A

Im März und April dieses Jahres finden wieder zwei neue Symposien zum Thema Clinical-Decision-Support (CDS) statt.

Die Digitalisierung bietet Krankenhäusern Chancen, Daten intelligent zu verarbeiten und Ärzte in ihren medizinischen Entscheidungen zu unterstützen. Aber wie gestaltet sich der Weg von Standard Operating Procedures (SOPs) auf Papier zu elektronischen Order Sets? Was müssen Klinken beachten? Wie verändern sich Prozesse? Wie schaffen es Krankenhäuser, alle Beteiligten ins Boot zu holen?

Die beiden Symposien befassen sich mit all diesen Fragen – am 21. März 19 im Kantonsspital Aarau mit dem Thema „Klinische Entscheidungsfindung: Wissensstand und Problemlösungsansätze – von der Theorie zur Praxis“. Am Kepler Universitätsklinikum am 25.4.19 geht es um „Clinical Decision Support – mit Sicherheit in die digitale Zukunft“.

Bei beiden Symposien referieren hochkarätige Fachleute und geben den Teilnehmern konkrete Antworten auf ganz praktische Fragen des klinischen Alltags.

Beide Veranstaltungen sind kostenfrei, CME-Punkte sind jeweils beantragt.

Interessenten melden sich jeweils auf der Elsevier-Webseite an
-Für Aarau bis 12.3.19 auf https://www.elsevier.com/de-de/aarau19
-Für Linz bis 16.4.19 auf https://www.elsevier.com/de-de/linz19

21. März 2019, Kantonsspital Aarau, CH: Vortragende, Themen:

-Dr. Christoph Sippel, Oberarzt, Innere Medizin / Hämatologie und internistische Onkologie Johanniter Kliniken, Bonn
Clinical Decision Support im Tumorboard
-Claudia Zaugg, Spitalapothekerin FPH, Kantonsspital Aarau
Elektronische Patientenkurve & CDS: was können sie beitragen zum Verhindern von Medikationsfehlern?
-Tim Morris, Elsevier, Product & Partnership Director Clinical Solutions EMEA/LA
The positive Impact of Real World Evidence and Artificial Intelligence on Patient Outcomes
-Daniel Lüscher, MAS in Bankmanagement HSLU, Vorsitzender der Bankleitung, Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg, Aarau
Von der Stubenbank zur Finanzindustrie 4.0 oder persönliches Vertrauen vs. Prozessuale Verlässlichkeit
-Prof. Dr. Christian Johner, Johner Institut GmbH, Konstanz
Regulatorische Anforderungen an CDS
-Dr. Sebastian Busse, COO, Mitglied des Vorstands NEXT Data Service AG, Berlin
Ein Einblick in die OP-Planung mit künstlicher Intelligenz

25. April 2019, Universitätsklinikum Linz; A: Vortragende, Themen:

-Dr. Nora Kainzbauer und Dr. Stephanie Zott, Assistenzärztinnen, Kepler Universitätsklinikum Linz
Die Leiden des jungen Mediziners – der Alltag als junge Medizinerin birgt ungeahnte Herausforderungen
-Dipl. Oec. Laura Zwack, Product Director Elsevier Clinical Solutions
Erfolgreiche Einführung von Clinical Decision Support-Systemen – die Reise beginnt!
-Natalie Kindlinger, BA MA, System- und Prozessentwicklung Informationstechnologie, Kepler Universitätsklinikum, Linz
Digitalisierung von Standards – Der Weg vom Papier-SOP zum elektronischen Order Set im Kepler Universitätsklinikum
-Prim. Priv-Doz. Dr. Bernd Lamprecht, Klinik für Lungenheilkunde, Kepler Universitätsklinikum, Linz
Clinical Decision Support beim Krankheitsbild COPD
-Univ-Prof. Dr. Tobias Gotterbarm, Klinik für Orthopädie, Kepler Universitätsklinikum, Linz
Order Sets in der klinischen Praxis – mehr Sicherheit und Qualität in den Behandlungspfaden

-Mag. Nina Füreder, Stabsstelle Qualitätsmanagement der Geschäftsführung, Kepler Universitätsklinikum, Linz
Outputs durch die Anwendung von Clinical Decision Support
-Prof. Dr. Wolfgang Güttel, Institut für Human Resource & Change Management, Johannes Kepler Universität, Linz
Leadership & Change in Hospitals

Informationen über das Kantonsspital Aarau/Schweiz
https://www.ksa.ch/

Informationen über das Kepler Universitätsklinikum, Linz/Österreich
https://www.kepleruniklinikum.at/

Über Elsevier:
Elsevier ist ein führender Informationsdienstleister für die Bereiche Wissenschaft, Gesundheit und Technologie. Wir unterstützen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen, Patienten besser zu versorgen, sowie zukunftsweisende Entdeckungen zu tätigen.
Wir bieten webbasierte, digitale Lösungen – wie zum Beispiel ScienceDirect, Scopus, Evolve, Knovel, Reaxys and ClinicalKey – und publizieren über 2.500 Fachzeitschriften sowie über 33.000 Bücher.
Mehr auf www.elsevier.de

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Medizinische Fachpublikationen

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http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-iec-27001/downloads/iso-27001-leitfaden.aspx

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Egal ob Sie interne Informationsmanagementsysteme leiten oder für die Informationssicherheit verantwortlich sind oder ob Sie IT – Produkte und Dienstleistungen für Ihre Kunden entwickeln – effektive Informationssicherheitssysteme ( ISMS) sind wichtig. Sie helfen Ihnen die richtigen Kontrollen, Systeme und Produkte zu entwickeln, um die ständig steigenden Anforderungen Ihrer Kunden und Partner erfüllen zu können. Die ISO 27001 stellt sicher, dass die Daten von „interessierten Dritten“ wie zum Beispiel ihre Kunden, Mitarbeiter, Handelspartner und ganz allgemein die Gesellschaft durch adäquate Kontrollmechanismen geschützt sind. Ihre Anforderungen zu verstehen- das ist der Schlüssel für die Implementierung Ihres Managementsystems. Eine ISMS Zertifizierung nach ISO 27001 kann Ihnen helfen Ihren Handelspartnern und Kunden zu verdeutlichen, dass Sie Informationssicherheit ernst nehmen. Es ist ein deutlicher Beweis, dass eine Organisation ihr Commitment zur Informationssicherheit ernst nimmt. Dieser Artikel möchte Hilfestellung und Ratgeber für diejenigen sein, die sich mit der Zertifizierung ihres Unternehmens hinsichtlich eines ISMS – Systems befassen. Die Artikel wurde von Jonathan Alsop, LRQA ISO 27001 Lead Auditor und Rob Acker, LRQA ICT Technical Manager verfasst.
Einführung zur Implementierung eines ISMS – Systems.
Die UK FSA ( Financial Services Authority – die Finanzaufsicht ) bezieht sich in ihrer Veröffentlichung „Operational risk systems and controls“ (Kapitel 142, Seite 57) auf die ISO 27001 wie folgt: Eine Firma sollte sich mit der Wirksamkeit Ihrer Systeme und Kontrollmechanismen, die für die Datenverarbeitung und Informationssicherheit vorgesehen sind, beschäftigen. Zusätzlich zu den normalen geschäftlichen Anforderungen an vertrauliche Informationen, wie Vertrags- und Preisinformationen, Urheberrechte, etc. gibt es seit kurzem weitergehende Anforderungen ( wie zum Beispiel Sarbanes-Oxley, Cobit etc. ) im Bereich der Regulierung und Corporate Governance, die wesentlich fordernder hinsichtlich der Integrität Ihrer Unternehmens – und Finanzinformationen sind. Indem man ein Information Security Management System ( ISMS ) implementiert, bekommt man die Sicherheit, dass die unternehmenseigenen Sicherheitsvorkehrungen auf dem zur Zeit besten Stand der Technik basieren. Wenn man sein Management System nach ISO 27001 durch eine aussenstehende Zertifizierungsgesellschaft ( wie zum Beispiel LRQA ) zertifizieren lässt, dann erhält man einen unabhängigen und unvoreingenommenen Blick auf den tatsächliche Wirksamkeitsumfang und die Effektivität des ISMS – Systems. Dadurch wird auch der Aussenwelt signalisiert, wie sich der Stand der Sicherheitssysteme darstellt.
Die OECD Richtlinien
Die OECD ( Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung )
Die OECD – Richtlinien sollen die Aufmerksamkeit auf die Gefahr für Informationssysteme und Netzwerke lenken. Weiterhin sollen die Vorschriften, Anwendungen, Prozesse angesprochen werden, die auf diese Risiken ausgerichtet sind. Weiterhin soll die Notwendigkeit verdeutlicht werden, sich mit diesen Maßnahmen zu beschäftigen und diese zu implementieren. Die neun Regeln der Richtlinien beziehen sich auf alle regelnden und operativen Hierachien, die die Sicherheit der Informationssysteme und Netzwerke gewährleisten. ISO 27001 stellt einen ISMS – Rahmen zur Verfügung, der diese Regeln unter Nutzung des PDCA – Kreises und von Managementprozessen implementiert:
-Bewusstsein: Die Teilnehmer sollten sich der Notwendigkeit von Informations – und Netzwerksicherheit im Klaren sein. Ausserdem sollten sie sich darüber im Klaren sein, was sie für die Sicherheit dieser Systeme tun können.
-Verantwortung: Alle Teilnehmer sind für die Sicherheit der Informationssysteme und Netzwerke verantwortlich.
-Reaktion: Teilnehmer sollten zeitnah und kooperativ handeln, um Sicherheitsvorfällen vorzubeugen, Vorfälle zu entdecken, und auf Vorfälle zu reagieren.
-Risiko Audits: Die Teilnehmer sollten Risiko Audits durchführen.
-Sicherheitskonfiguration und -implementierung: Die Teilnehmer sollen Sicherheit als ein wesentliches Element der Informationssysteme und Netzwerke leben.
-Sicherheitsmanagement: Die Teilnehmer sollten einen umfassenden Ansatz für das Sicherheitsmanagement wählen.
-Neubewertung: Die Teilnehmer sollten die Sicherheit der Informationssysteme und – netzwerke überarbeiten und neu bewerten. Ausserdem sollten sie angemessene Modifizierungen der Sicherheitspolicies, Arbeitsabläufe, Maßnahmen und Prozesse durchführen.
-Es geht los: Wie auch immer der aktuelle Organisationsgrad Ihrer Organisation zu Zeit ist – der erste Schritt der Implementierung eines ISMS – System ist immer die Zustimmung und Unterstützung durch das Management. Motivation und Führung muss jetzt durch das Topmanagement geleistet werden. Das Management muss sich in dieser Phase aktiv engagieren und die Richtung für das ISMS – System angeben. Das System muss mit dem strategischen Ansatz der Organisation kompatibel sein. Ausserdem sollte das Management Schlüselbegriffe wie Policies und Ziele als Führungsinstrumente nutzen. Der Erfolg wird eintreten wenn das Management die Gründe für die Implementierung eines ISMS – Systems nachvollziehen kann und die Implementierung und den Betrieb voll und ganz unterstützt.

Die Planung,die den Erfolg sicherstellt

Wie bei jedem anderen Projekt auch, wird der Erfolg umso wahrscheinlicher, je realistischer und überlegter man vorgeht. Wichtig ist, die tatsächliche Performance mit den Planvorgaben abzugleichen und auf unvorhergesehene Ereignisse angemessen reagieren zu können. Der Plan sollte unter Berücksichtigung des Zeitfaktors und der knappen Resource erstellt werden. Das Top – Management sollte die erforderlichen Resourcen bereitstellen. Die Gesamtverantwortung liegt immer beim Top – Management und oft auch bei der IT – Abteilung. Allerdings hat die IT – Sicherheit einen durchaus weiteren Ansatz als nur IT – Systeme. Darüber hinaus berührt sie das Personal, die Sicherheit, physische Sicherheit und rechtliche Regelungen. Wenn in Ihrem Unternehmen bereits ein Qualitätsmanagementsystem vorhanden ist, dann kann man ISO 27001 mit der ISO 9001:2015 kombinieren und als Basis für das ISMS – System nutzen. Handelsorganisationen und Verbände, die die Zertifizierung bereits absolviert haben, können gute Quellen für Informationen und Erfahrungen sein. Man kann bei ihnen erfahren wie man am besten startet bzw. man kann seine Erfahrungen mit ihren abgleichen. Vielleicht möchten Sie auch erstmal einen LRQA Training besuchen? Dort können Sie mit anderen Teilnehmern oder Ihrem über IT – Sicherheit diskutieren.

Die Norm verstehen

Der erste Schritt sollte sein, sich mit der neuen Norm zu befassen. Man sollte die Kriterien, die es zu beachten gilt, nachvollziehen können. Auch die Struktur der Norm und die Struktur des eigenen zukünftigen ISMS – Systems und der dazu gehörigen Dokumentation sollte nachvollzogen worden sein. Die Norm weist zwei Teile auf:
-ISO 27002 selber ist keine Norm, sondern eine Handlungsanweisung, die Sicherheits – und Überwachsungsziele beschreibt, die man auswählen und implementieren kann, um bestimmte Risiken der IT – Sicherheit auszuschließen.
-ISO 27001 ist die Management System Norm, die die Anforderungen an die Zertifizierung des ISMS – System definiert. Diese Norm umfasst alle gemeinsamen Elemente eines Management Systems: Policy, Leadership, Planung, Betriebsablauf ( operations ), Management Review und Verbesserungswesen ( impovement ).
-Sie enthält ein Kapitel, das sich speziell mit der Identifizierung von Risiken des Informationssystems beschäftigt und einer Auswahl von passenden Kontrollmechanismen, die man mit der Norm abgleichen kann ( Annex A )

Was kommt als nächstes?

Es gibt zwei Hauptelemente in einem ISMS – System. Diese Hauptelemente können als zwei unterschiedliche Aktivitäten behandelt werden. ISO 27001 fordert die Implementierung eines ISMS – Systems, um die Sicherheitsanforderungen Ihres spezifischen Geschäfts zu identifizieren und zu dokumentieren. Die Norm fordert auch, dass die Managementprozesse definierte Vereinbarungen, Verantwortlichkeiten und Überprüfbarkeit beinhalten. D.h. Führung, Kontext, Management Review und Verbesserungswesen.

Management Prozesse

Diese Prozesse sind hinsichtlich der effektiven Implementierung eines ISMS – Systems als kritisch zu bezeichnen. Wenn Ihre Organisation bereits mit einem Qualitätsmanagementsystem wie der ISO 9001:2015 arbeitet, dann werden Ihnen diese Prozesse bekannt vorkommen. Wenn das der Fall ist, dann ist die Integration des Forderungskataloges des neuen ISMS – Systems in das vorhandene Management System, die ideale Vorgehensweise. Denn das stellt sicher, dass die Sicherheitsexpertise dort verfügbar ist, wann und wo sie gebraucht wird. Wenn Sie diese Prozesse zum ersten Mal implementieren, dann denken Sie bitte an die ganzheitliche Absicht dieser Managementsystemanforderungen. Stellen Sie sicher, dass das Topmanagement sich der Thematik annimmt, denn das Topmanagement hat die Verantwortung für die Effektivität des Management Systems und das ISMS soll von Ihm „betrieben“ werden. Adäquate Resources ( Personal, Ausrüstung, Zeit und Geld ) sollten in die Entwicklung, Implementierung und Überwachung des ISMS – Systems investiert werden. Ein internes Audit überprüft, ob das ISMS – Management System wie geplant funktioniert und auch Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt. Durch das Management Review hat das Top Management erstmals die Möglichkeit der Auditierung und kann feststellen wie gut das System funktioniert und wie es die Geschäftstätigkeit unterstützt. Vielleicht finden Sie es sinnvoll, diese Managementprozesse mit den Überwachungszielen in Annex A zu verbinden, denn viele dieser Überwachungsmechanismen komplettieren die Managementanforderungen der ISO 27001.
Definieren Sie den Umfang
Es ist sehr wichtig, dass Sie den logischen und geographischen Umfang des ISMS – Systems so genau bestimmen, dass die Grenzen und die Verantwortlichkeiten Ihres ISMS – Systems klar sichtbar werden. Der Umfang sollte die Personen, Räume und Informationen identifizieren, die von der Einführung des ISMS – Systems betroffen sind. Sobald Sie den Umfang definiert und dokumentiert haben, können Sie die betroffenen Informationsbereiche identifizieren. Dann können Sie ebenfalls ihren Wert und „Owner“ festlegen.

ISMS Vorschriften ( Policy )

Die Anforderungen, die sich auf die ISMS Vorschriften ( Policies ) beziehen, sind in beiden Normen ISO 27001 (5.2) und ISO 27002 vorhanden. Es gibt auch Referenzen, die die Policy betreffen, die sich in anderen Forderungen der ISO 27001 oder im Annex A befinden. Das wiederum liefert weitere Hinweise darauf, was die Policy beinhalten sollte. Zum Beispiel sollten die ISMS – Ziele mit den ISMS – Richtlinien ( Policy ) konsistent sein (6.2). Andere Richtlinien (Policies) werden erforderlich sein, um einige Überwachungsziele zu erreichen.

Risiko – Auditierung und Risikomanagement

Die Risiko – Auditierung ist das Fundament, auf dem jedes ISMS – System errichtet wurde. Es liefert den Focus für die Implementierung der Sicherheitsüberwachung und stellt sicher, dass sie dort angewendet werden, wo es am nötigsten ist. Außerdem müssen sie kosteneffizient sein und dürfen nicht dort angewendet werden, wo sie am wenigsten nützen. Die Risiko – Auditierung hilft die Antwort auf die Frage zu liefern: Wieviel Sicherheit brauchen wir? Eine der Hauptbetrachtungsweisen ist, dass man Risiko in einem positiven wie auch negativem Licht sehen kann. Risiko wird als Unsicherheit über Ziele definiert. Deswegen ist es sehr wichtig, dass man die Chancen, die sie nutzen wollen, ebenfalls betrachtet. Der Risiko – Audit umfasst alle „owners“ von Informationsbestände. Man wird ohne sie kein effektives Risiko-Audit durchführen können. Der erste Schritt ist es eine Risiko Audit – Methode festzulegen und zu dokumentieren. Es gibt passende Methoden, die meist computerbasiert sind, wie z.B. CRAMM. ISO 31000 enthält weitere Informationen darüber, wie man die richtige und passende Methode für die spezifische Struktur und Komplexität des eigenen Informationssystems findet. Der Risiko Auditierungsprozess umfasst die Identifizierung- und Bewertung der Informationsbestände. Die Bewertung muss nicht finanziell sein und kann auch Reputationsschäden und einen Kompromiss der regulierenden Vorschriften umfassen. ( das ist dann genau da, wo Ihr Kontext einen wichtigen Einfluss hat ) Dieser Prozess sollte alle Bedrohungen und Unsicherheiten umfassen und jede Chance, die mit den Informationsbeständen und deren Nutzung zu tun hat. Schließlich muss man die Höhe des Risikos festlegen und die entsprechenden Überwachungsmechanismen implementieren. Zum Beispiel ist die Bedrohung durch Verweigerung des Zugangs für ein industriell geprägtes Unternehmen in der Nähe eines petrochemischen Unternehmens wesentlich grösser als die gleiche Bedrohung für ein Büro in einem städtischen Büropark. Andersrum ist die Bedrohung von Kreditkartendatendiebstahl grösser als der Diebstahl von Produktionsdaten einer kleinen Engineeringfirma.

Risiko Behandlung

Das Risiko Audit identifiziert Risiko Levels, die dann mit dem akzeptierten Risikolevel der Sicherheitspolicy des Unternehmens abgeglichen werden müssen. Bei Risiken, die oberhalb des akzeptierten Risikolevels liegen, müssen angemessene Maßnahmen getroffen werden. Mögliche Maßnahmen wären hier zum Beispiel: Die Implementierung von Sicherheitskontrollen aus dem Annex A, die den Risikolevel auf ein akzeptables Niveau reduzieren. Der Risikiolevel sollte neu kalkuliert werden, um zu bestätigen, dass das Restrisiko unter dem akzeptablen Level ist. Die ausgewählten Überwachungsinstrumente werden in das „Statement of Applicabillity“ aufgenommen. Dieses enthält die Begründung für die Aufnahme oder den Ausschluss jedes Überwachungsinstruments. Außerdem zeigt es den Status an und ermöglicht die Nachvollziehbarkeit durch den Risiko Audit.

Das Risiko in Übereinstimmung mit der Management Policy und den Kriterien für Risiko Akzeptanz akzeptieren.

Es kann sein, dass es Fälle gibt, bei denen das Restrisiko trotz der eingeleiteten Maßnahmen höher als das akzeptable Risiko ist. In diesem Fall sollte das Restrisiko Teil des Risikoakzeptanzprozesses werden. Eine Aufzeichnung der „managements acceptance of risks“ sollte ebenfalls vorgehalten werden.

Das Risiko eliminieren, indem man die Sicherheitsumgebung ändert

Zum Beispiel, indem man sichere Anwendungen installiert, bei denen Schwachstellen, die man während des Datenverarbeitungsprozesses entdeckt hat, ausgemerzt sind; oder indem man physische Gegenstände in ein höheres Stockwerk transportiert, wenn zum Beispiel die Gefahr von Überschwemmungen droht. Solche Entscheidungen müssen geschäftliche und finanzielle Betrachtungen in Erwägung ziehen. Noch einmal – das Restrisiko sollte nochmal entsprechend den Risikovermeidungsmaßnahmen re- kalkuliert werden.

Verschiebung des Risikos durch Herausnahme einer angemessenen Versicherung oder Outsourcing des Managements von physischen Anlagen oder Businessprozessen.

Die Organisation, die das Risiko akzeptiert, sollte sich dessen bewusst sein und damit einverstanden sein, ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Verträge mit Organisationen, die Leistungen outsourcen, sollten die spezifisch passenden Sicherheitsanforderungen erfüllen. Der Risikoplan wird dafür eingesetzt, die Risiken zu managen, indem man die geplanten und durchgeführten Maßnahmen identifiziert. Darüber hinaus sind die Zeitpläne für die Vervollständigung der ausstehenden Maßnahmen zu berücksichtigen. Die Planung sollte die Maßnahmen priorisieren und alle Verantwortlichkeiten und detaillierten Maßnahmenpläne enthalten.

Zertifizierung

Nicht alle Zertifizierungsunternehmen sind gleich. Wenn Sie mit einem Zertifizierungsunternehmen zusammenarbeiten, dann möchten Sie sichergehen, dass es durch eine nationale Akkreditierungsorganisation akkreditiert ist. Bei Lloyd´s ist das die UKAS ( United Kingdom Accreditation Service ). Besuchen Sie die Website ( www.ukas.com ), wenn Sie weitere Informationen über die Akkreditierung benötigen. Zertifizierung ist eine externe Bewertung Ihres Managementsystems. Sie bescheinigt, dass sie die Anforderungen der ISO 27001:2013- der internationalen Informationssicherheitsmanagement-Norm, gerecht werden. Die Wahl Ihrer Zertifizierungsgesellschaft wird ebenfalls eine Menge darüber aussagen, wie wichtig Sie Managementsysteme halten. Sie sollten eine Zertifizierungsgesellschaft auswählen, die Ihnen helfen kann Ihr Managementsystem so zu entwickeln, dass es sein ganzes Potential ausschöpfen kann. Alle LRQA – Auditoren durchlaufen einen rigorosen Auswahlprozess und Trainingsprogramm, dass von einem kontinuierlichen, permanenten persönlichen Entwicklungsplan begleitet wird. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass wenn Sie LRQA als Ihre Zertifizierungsgesellschaft auswählen, Sie die Sicherheit haben, einen gründlichen aber auch fairen Zertifizierungsprozess zu durchlaufen. Darüber hinaus unterstützen Sie damit den fortlaufenden Entwicklungsprozess Ihres Managementssystems. Darüber hinaus, da die LRQA Marke weltweit anerkannt ist, wird Ihre LRQA – Zertifizierung dafür sorgen, dass Einkäufer weltweit Vertrauen in Ihre ISO 27001 Zertifizierung und Ihr Managementsystem haben werden.

Warum sollte man LRQA wählen?

LRQA kann Sie bei der Verbesserung Ihrer Systeme und dem Management von Risiken unterstützen. LRQA hilft Ihnen Ihre jetzige und zukünftige Leistung der Organisation zu verbessern. Durch das Verständnis was wichtig für Ihre Organisation und Ihre Stakeholders ist, helfen wir Ihnen Ihr Managementsystem und Ihr Business zum selben Zeitpunkt zu verbessern.

Gedankliche Führung

Unsere Experten sind anerkannte Stimmen in der Industrie und nehmen regelmässig an Sitzungen technischer Kommitees teil, die Normen verbessern und entwickeln.

Technische Expertise

Das technische know – how und die Projektmanagement Expertise unserer weltweit anerkannten und hochausgebildeten ISMS – Experten stellt sicher, dass unsere Dienstleistungen an Ihre Geschäftsanforderungen anpassen.
Wir verbinden internationale Expertise, tiefe Einsicht in die Informationssicherheit mit“ first Class“ Projektmanagement – und Kommunikationsfähigkeit. Wir sind keine Aktiengesellschaft und daher unabhängig und unteilbar in Allem was wir tun. Wir sind dazu verpflichtet, zu jeder Zeit, integer und objektiv zu handeln. Weitere Informationen erhalten Sie unter Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com oder +49 (0)221 96757700 oder http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Download unserer ISO 27001 Broschüre: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-iec-27001/downloads/iso-27001-leitfaden.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Pfeiffersches Drüsenfieber – Verbraucherinformation der DKV

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Pfeiffersches Drüsenfieber - Verbraucherinformation der DKV

Symptome des Drüsenfiebers sind unter anderem Müdigkeit und Halsweh.
Quelle: ERGO Group

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine häufig auftretende Viruserkrankung, ausgelöst durch das Epstein-Barr-Virus (EBV). In Westeuropa sollen es über 95 Prozent der unter 30-Jährigen in sich tragen. Was hinter dieser Krankheit steckt, wie sie zu erkennen ist und was Betroffene dagegen tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Wege der Ansteckung

Infizierte Personen übertragen das Epstein-Barr-Virus vorwiegend durch Speichelkontakt, weshalb die Krankheit auch unter dem Namen „Kuss-Krankheit“ bekannt ist. Wegen der langen Inkubationszeit geben Infizierte die Krankheit häufig unwissentlich weiter. Von der Ansteckung bis zum Ausbruch vergehen zwei bis acht Wochen. Noch Monate nach der Ansteckung, wenn die Krankheit überwunden scheint, lassen sich die Viren in hoher Zahl im Speichel nachweisen. „Menschen, die am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt sind, erwerben damit für gewöhnlich eine lebenslange Immunität“, so Dr. Wolfgang Reuter. Da der Erreger im Körper überlebt, bleiben einmal Erkrankte aber auch in Zukunft potenzielle Überträger des Virus. Die gute Nachricht: Nicht jede Infektion führt zwingend zu einer Erkrankung.

Krankheitsverlauf

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine ungefährliche Erkrankung, bei der es nur selten zu Komplikationen kommt. Die Symptome ähneln zu Beginn häufig denen einer Erkältung: Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen, Halsweh, leichtes Fieber, starke Müdigkeit und ein allgemeines Krankheitsgefühl. „Treten neben diesen unspezifischen Beschwerden weitere Symptome auf, beispielsweise eine Mandelentzündung, geschwollene Lymphknoten oder Schmerzen an Leber oder Milz, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um das Pfeiffersche Drüsenfieber“, erklärt der DKV Gesundheitsexperte. Alle Altersgruppen können davon betroffen sein, wobei kleine Kinder meist nur Symptome einer leichten Erkältung zeigen. Jugendliche und Erwachsene haben mit stärkeren Symptomen zu kämpfen, die häufig nach ein bis drei Wochen nachlassen. „Einige Erkrankte klagen allerdings noch nach Wochen oder Monaten über Müdigkeit und Erschöpfung“, berichtet der Gesundheitsexperte. „Bei solchen Verläufen gilt es, nicht die Geduld zu verlieren und den Körper weiter zu schonen.“

Eine häufig unentdeckte Krankheit

Gerade bei Kindern ist es schwierig, anhand der Symptome die Diagnose „Pfeiffersches Drüsenfieber“ zu stellen. Aber auch bei Erwachsenen verläuft die Krankheit in unterschiedlicher Ausprägung. Besteht der Verdacht, dass es sich nicht bloß um eine Erkältung handelt, kann der Arzt ab der zweiten Krankheitswoche eine Blutuntersuchung anordnen. Ist die Zahl der Lymphozyten, einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen, auffallend erhöht, ist wahrscheinlich das EBV am Werk. Zusätzlich geben Antikörper gegen das Virus einen Hinweis auf die Erkrankung. Mittels Ultraschall prüft der Mediziner, ob Milz, Leber und Lymphknoten vergrößert sind. Denn bei 70 Prozent der Erkrankten schwellen diese Organe an, was Schmerzen verursachen kann.

Das beste Mittel: Ruhe

Gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber gibt es kein Medikament. „Das Wichtigste ist, dass sich erkrankte Personen schonen. Das bedeutet: Ruhe, viel Schlaf und körperliche Belastung vermeiden“, betont Reuter. Schmerzmittel und fiebersenkende Medikamente machen die unangenehmen Symptome erträglicher. Bei komplexen Verläufen kann es unter Umständen notwendig sein, Medikamente gegen die Vermehrung des Virus oder Kortison zur Abschwellung der Lymphknoten im Rachenraum zu geben. „Betroffene sollten sich nicht übernehmen“, empfiehlt der Gesundheitsexperte. „Solange sie sich noch krank und energielos fühlen, ist es zu früh, um wieder in die Schule oder zur Arbeit zu gehen.“ Sportliche Aktivitäten und das Heben von schweren Gegenständen sollten Genesene noch innerhalb der folgenden sechs bis acht Wochen vermeiden.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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IMM Cologne 2019 – Designer Torsten Müller: Trend-View Wohnen, Küche und Lifestyle

Kurz nach Messestart

IMM Cologne 2019 - Designer Torsten Müller: Trend-View Wohnen, Küche und Lifestyle

Die IMM Cologne ist wieder internationaler Design-Hotspot – über 1.200 Hersteller, Trendsetter und kreative Newcomer aus 50 Ländern zeigen die Trends und Wohnideen für die nächsten Monate. Gemütliche Wohnwelten als Opposition zur rasanten Digitalisierung ist das dominierende Thema der Einrichtungsbranche. Entschleunigung bestimmt damit auch in 2019 die Vorstellung vom perfekten Eigenheim. Kein Widerspruch dazu bildet Smart Home, das den persönlichen Komfort ausbaut und vereinfacht. Gedämpfte Farben, Grau abgetönt, tragen insgesamt zu mehr Sachlichkeit bei, florale Muster befinden sich wieder auf dem Rückzug. Möbel „Made in Germany“ werden laut des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie weltweit mehr nachgefragt. Gründe dafür seien u.a. die hohe Qualität, das exzellente Möbeldesign und die nachhaltige Produktion. Der bekannte Trend-Scout und renommierte Bad-, Spa- und Interior-Designer Torsten Müller war am ersten Messetag für einen Trendcheck der neuen Interior-Designs in Köln vor Ort und hat folgende Highlights entdeckt.

Hülsta Designmöbel jetzt auch für das Badezimmer

Die bekannten Möbellinien Tetrim und Gentis können jetzt auch im Badezimmer zum Einsatz kommen. Tetrim sorgt für wohnlich-elegantes bzw. puristisch-markantes Bad-Ambiente, Gentis für natürliches Wellness-Wohlfühlen. Die beiden Design-Serien bieten, z.B. durch Push-to-Open-Technik, durchdachte Funktionalität und steigern so den Bad-Komfort.

Birkenstock – wohlig natürliches Design für das Schlafzimmer

Birkenstock hat vor zwei Jahren sein Schuhkonzept auf Premium-Schlafsysteme übertragen und zeigt auf der IMM Cologn seine neue Designwelt, die von ADA, einem der führende Betten- und Polstermöbelhersteller, gefertigt wird. Besonderes Merkmal ist die punktelastische Anpassung für eine bestmögliche Entlastung des Körpers für größtmögliche Erholung in den Schlafphasen.

Luxus-Safe für Luxusdinge

Buben & Zörweg zeigt seine neue Generation an Luxus-Safes ab 20.000 EUR. Die nach Kundenanforderungen gefertigten Safes bieten neben edlem Design und hochwertigster Verarbeitung, z.B. mit exklusivem Lederbezug, ebenfalls eine nach Wertgegenständen ausgerichtete Funktionalität. Dazu gehören unter anderem ein Uhrenbeweger für Automatikuhren oder Klimazonen für die langfristige Aufbewahrung von erlesenen Zigarren und Weinen.

Wanddrucker ermöglicht erstmals freie Kreativität im Wanddesign

Wallpen stellt auf der IMM Cologne einen neuentwickelten Drucker vor, der das Zuhause um die Kreativzone Wand erweitert. So lassen sich beliebig gestaltete Motive in Schwarz-Weiß und Farbe auf die Wand für mehr Symbiose zwischen Möbeldesign und Raum aufbringen. Einzige Voraussetzung ist eine wie in der Kunst übliche weiße Wand als Leinwand.

Küchentrends: Dunstabzugshauben als Designobjekt entdeckt

Bisher vor allem als Funktionselement bekannt entwickelt sich die Dunstabzugshaube zum eigenständigen Designobjekt in der Küche. Ob im Herd versenkbar, so dass diese gehighlightet nur bei Nutzung aktiviert wird, oder als Ikonlampe konzipiert, welche die eigentliche Funktion im Design elegant integriert. Beispiele dafür zeigen unter anderem Miele und der niederländische Hersteller Dekker.

Outdoor Kitchen erfüllt alle Gourmetwünsche

Grillen, smoken, räuchern, garen, backen, dörren – wer im Garten sein Hobby kreativ ausleben möchte, dem bieten die Outdoor Kitchen von Monolith Grill dafür jede Möglichkeit. Für die professionelle Zubereitung der Speisen erfolgt die exakte Einstellung der Temperatur durch die Luftmembranregulierung am Gusseisen. So lässt sich die Hitze von 60° bis 400° punktgenau für eine bestmögliche Zubereitung steuern.

Naturstein-Bearbeitung erreicht das nächste Level

Dank neuester Technologie wird Naturstein anpassbarer denn je. So erhalten übliche Natursteinblöcke in der Küche integrierte Schubladen und unterschiedlich flache Zusatzebenen für Wasserbecken und Herd. Das Design wirkt so funktionaler, integrierter und exklusiver. Ein Beispiel dafür, wie weiterentwickelte Verarbeitung die Möglichkeiten der Gestaltung positiv beeinflussen, zeigt MCR Stein auf der IMM Cologne 2019.

Wer abseits der Messehallen unterwegs ist, findet in den begleitenden Hotspots „Passagen“ und „Design Post“ u.a. führende Baddesign-Hersteller wie Ultramarin, Casaceramica und Agape.

Weitere Impressionen in Kürze unter https://www.design-bad.com/blog/

Über Design by Torsten Müller: https://www.design-bad.com/ueber-mich/

Torsten Müller ist nicht nur renommierter Bad/SPA- und Raum-Designer von z. B. Penthäusern, Key-Note Speaker, Kolumnist, TV-Experte und gefragter Berater internationaler Hersteller und Handwerksbetriebe. Er ist vor allem Trendsetter des wohnräumlichen Innendesigns. Bereits 2006 wurde Torsten Müller vom Magazin „SCHÖNER WOHNEN“ als Top-Designer vorgestellt, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe in der Spa- und Raum-Architektur. Die „Welt am Sonntag“ zählte ihn zu den Top 30 der deutschen Bad-Designer. 2011 nannte ihn die „Frankfurter Rundschau“ den Designer unter den europäischen Top-Adressen der Ritualarchitektur. Ebenso als zukunftsweisend bezeichnete das Magazin Das Bad seine Bad-Designs und Lichtkonzepte. Torsten Müller ist als Trendscout auf allen europäischen Lead-Design-Messen von Paris bis Mailand unterwegs. Prämiert wurden zudem von ihm entworfene Messestand-Designs, ebenso waren von ihm designte Produkte für den German Design Award nominiert.

Kontakt
Design by Torsten Müller
Torsten Müller
Kirchstraße 3a
53604 Bad Honnef
0173-68 68 313
info@design-bad.de
http://www.design-bad.com