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Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Tanaka hat ein neues Herstellungsverfahren für dünne und biegsame Touch-Displays mit hoher Bildqualität entwickelt. Das Geheimnis steckt in den Leiterbahnen des Touch-Sensors: Statt zu ätzen, werden diese mit Nanosilber-Tinte auf Folie gedruckt

Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Mögliches Endprodukt unter Verwendung einer einseitigen, zweilagigen biegsamen Metallgitterfolie

Tokio, 23. Mai 2018 – Biegsame Displays sind der nächste große Innovationsschritt bei Smartphones. Analysten rechnen mit den ersten serienreifen Geräten bereits für 2019, spätestens 2020. Bisher scheiterten die Versuche an der fehlenden Biegsamkeit der Touch-Sensoren. Diese Hürde überwindet nun eine neue Technologie von Tanaka.

Der große Unterschied zu bisherigen Displays: Statt zwei Trägerschichten (Substraten) für die beiden Elektroden, benötigen diese Panels nur noch eine Trägerschicht. Die Elektroden aus zwei Lagen feiner Metallfäden liegen auf derselben Seite dieser Trägerschicht. Durch diese Innovation wird das Display dünner und damit auch flexibler.

Auch die Herstellung der Elektroden – zwei Lagen feiner Metallfäden – ist neu: Tankaka ätzt diese nicht wie üblich in Indium-Zinn-Oxid, sondern druckt sie mit einer silberhaltigen Tinte. Damit lassen sich besonders dünne Leiter mit nur zwei Mikrometer Dicke erzeugen. Diese Metallgitter sind für das bloße Auge unsichtbar, was zu einer höheren Bildqualität beiträgt.

Damit löst Tanaka ein großes Problem vorhandener Touch-Panels mit Metallgitter, die bereits in einigen Displays und PCs im Einsatz sind. Die Leiter dieser Metallgitter sind nämlich 3 bis 7 Mikrometer breit, was Menschen mit einem gutem Sehvermögen negativ empfinden. Bisher galt es als schwierig, Drähte unter 4 Mikrometer Breite zu produzieren.

Tanaka schafft dies mit einer Nanosilber-Tinte, die bei niedriger Temperatur unter 100°C gesintert wird. Die spezielle Tinte von Tanaka enthält eine hohe Konzentration an Silber-Nanopartikeln zwischen zehn und 100 Nanometern (1 Nanometer = ein Milliardstel Meter). Positiv ist zudem, dass dieses Verfahren die Haltbarkeit der Displays erhöht.

Außerdem setzt Tanaka SuPR-NaP (Surface Photo-Reactive Nanometal Printing) ein, eine Technologie zur Herstellung von Drähten, bei der eine Trägerschicht, zum Beispiel eine PET-Folie, überzogen mit einem wasserabweisenden Fluorpolymer, mit ultraviolettem Licht bestrahlt wird. Dadurch werden die Silber-Nanopartikel chemisch absorbiert und haften aneinander.

Beide Innovationen zusammen ermöglichen damit die Herstellung von dünneren und flexibleren Displays. Und da Fertigungsschritte entfallen, ist das Verfahren von Tanaka auch noch kostengünstiger. Das Touch-Panel wird künftig in langen Filmen (Rolle zu Rolle) einfach auf Folie gedruckt und dann entsprechend zugeschnitten.

Im Labor zeigt sich die Überlegenheit des neuen Verfahrens sehr anschaulich: Während bei herkömmlichen Panels mit Metalldrähten und einem zweiseitigen Aufbau der elektrische Widerstand nach dem Biegen erheblich ansteigt, ist das bei dem neuen Aufbau, wo beide Elektroden auf einem Substrat auf einer Seite liegen, nicht der Fall. Bei sehr dünnen Leitern zwischen 1 und 5 Mikrometern leidet beim herkömmlichen Aufbau die Haltbarkeit beim Biegen, beim neuen Verfahren dagegen nicht.

Derzeit werden jedoch in Smartphones vor allem noch kapazitive Touch-Panels mit Multi-Touch-Funktionalität zur Erkennung mehrerer Punkte eingesetzt. Für eine hohe Transparenz und um eine Massenproduktion zu ermöglichen, verwenden diese Sensoren in der Regel transparente Elektroden aus Indiumzinnoxid (ITO), die in eine Glasträgerschicht geätzt werden. Ein kostenintensives und aufgrund der eingesetzten Chemikalien zudem umweltschädliches Verfahren. Und da ITO einen hohen elektrischen Widerstand besitzt und leicht bricht, eignet sich diese Technologie grundsätzlich nicht für die Herstellung großer und flexibler Panels, wie sie in künftigen Smartphones verbaut werden sollen.

Tanaka stellt Display-Herstellern derzeit Muster von Metallgitterfolien mit Standardspezifikationen (vier Mikrometer, einseitig, einlagig) zur Verfügung. Zeitnah wird Tanaka weitere Musterfolien (einseitig, zweilagig-strukturierte Metallgitterfolien) für Testzwecke der Display-Hersteller vorhalten.
Weitere Bilder zum Download finden Sie hier.

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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Tanaka Holdings Co., Ltd.
Kazuko Shimano
Tokyo Building 22F, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku 7-3
100-6422 Tokyo
+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanaka.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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Bestell-Nr. NX-4448-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4448-1340.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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-Kompatibel zu Echo Show und Echo Spot von Amazon: Live-Übertragung, Anzeige automatisch bei Bewegung vor der Kamera oder per Sprachbefehl
-Auch ideal für den Fire TV: zeigt das Kamerabild auf dem Flachbild-TV
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-Anschlüsse: Micro-USB (Strom), microSD-Steckplatz
-Stromversorgung: 5 Volt über Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
-Maße: 68 x 57 x 64 mm, Gewicht: 185 g
-IP-Kamera inklusive Wandhalterung, Micro-USB-Stromkabel, Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4447-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4447-1340.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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„Meat Lover“ – die neue Grillgasflasche von PROGAS zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018

"Meat Lover" - die neue Grillgasflasche von PROGAS zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018

Die neue Grillgasflasche „Meat Lover“ von PROGAS ist ideal für Hobby- und Profi-Grillmeister. (Bildquelle: Progas)

Der Countdown für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland läuft. Grillfans sollten sich auf die bevorstehenden geselligen Abende mit Familie und Freunden gut vorbereiten – am besten mit einem Gasgrill und der neuen Grillgasflasche „Meat Lover“ von PROGAS.

Der „Meat Lover“ ist besonders leicht, handlich, in optisch attraktivem Design gefertigt und komfortabel zu nutzen, kurzum: Die neue Grillgasflasche ist ideal auf die Bedürfnisse von Hobby- und Profi-Grillmeistern zugeschnitten. Aus besonders leichtem Stahl gefertigt, wiegt der „Meat Lover“ bei gerade einmal 6,6 kg Leergewicht um 2,2 kg weniger als eine herkömmliche Gasflasche. Ihr stoßsicherer Kunststoffkragen, der die gängige Ventilschutzkappe ersetzt, bietet ein Höchstmaß an Sicherheit und Tragekomfort. Außerdem ermöglicht sie mit ergiebigen acht Kilogramm Gasinhalt ein mehrfaches Gasvergnügen.

PROGAS-Flaschengas gibt es ohne jeden Aufpreis klimaneutral in allen gängigen Größenordnungen bei bundesweit mehr als 2.500 Händlern. Unter www.progas.de und www.meat-lover-grillgas.de finden Interessierte die Adressen von Verkaufsstellen in ihrer Nähe sowie weitere Informationen.

Flaschengas ist ein praktischer und flexibler Helfer in vielen Situationen. Beim gemütlichen Grillabend werden die Vorteile offenkundig. Wer mit Flaschengas den Grill anheizt, muss nicht ständig Kohle nachlegen. Ein Flüssiggasgrill lässt sich zudem schneller auf Betriebstemperatur bringen, präziser regulieren und nach Gebrauch leichter reinigen.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

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ifsm zieht nach Höhr-Grenzhausen um

Ab Juni 2018 logiert das ifsm – Institut für Sales & Managementberatung in einer Villa in dem Westerwald-Ort nahe Koblenz

ifsm zieht nach Höhr-Grenzhausen um

ifsm – Institut für Sales & Managementberatung, Höhr-Grenzhausen (Westerwald)

Nach 13 Jahren zieht das ifsm – Institut für Sales & Managementberatung vom Klostergut Besselich in Urbar (bei Koblenz) in den 7 Kilometer entfernten Westerwald-Ort Höhr-Grenzhausen um. Dort baute ifsm in den letzten Monaten eine um 1900 gebaute Villa so um, dass deren ursprünglicher Stil wiederhergestellt wurde und ihre Ausstattung sowohl technisch, als auch atmosphärisch dem Bedarf eines modernen Trainings- und Beratungsunternehmen entspricht.

So wurden unter anderem neue Seminarräume mit modernem Tagungsequipment geschaffen, zu dem auch eine große Kreativwand gehört, die zum interaktiven Arbeiten einlädt. Zudem wurde die Villa mit der IT- und Kommunikationstechnik ausgerüstet, die für ein professionelles Durchführen von Online-Coachings und -Trainings sowie Webinaren erforderlich ist – denn diese Trainings- und Beratungsformen werden laut Überzeugung der beiden ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel und Uwe Reusche in den Personalentwicklungs- und Change-Konzepten der Unternehmen im digitalen Zeitalter zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ab Juni 2018 wird ifsm in der umgebauten und renovierten Villa seinen Geschäftssitz haben (Westerwaldstr. 4, 56203 Höhr-Grenzhausen; Tel.: +49 2624/95 25 855). Sie ist von der nächstgelegenen Autobahnausfahrt binnen fünf Minuten erreichbar.

Nötig wurde der Umzug laut Kissel und Reusche nicht nur aufgrund des Wachstums von ifsm, sondern auch weil das Trainings- und Beratungsunternehmen im Rahmen seiner Akademie immer mehr berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungen anbietet – für Führungskräfte, Vertriebsmitarbeiter sowie Berater und Coaches. „Hierdurch stieg auch der Raumbedarf.“ Zudem war es ifsm wichtig, auch technisch „up-to-date“ zu sein, weshalb das Institut kräftig in die technische Ausstattung der Räume investierte.

Um Kunden und Noch-Nicht-Kunden die neuen Räumlichkeiten vorzustellen, führt ifsm am 8. Oktober in der Villa einen Tag der offenen Tür durch. Dann können die Anwesenden die Seminar- und Tagungsräume, in denen künftig unter anderem alle Ausbildungen der ifsm-Akademie und Führungskräfte-Weiterbildungen stattfinden, besichtigen. Zudem können sie an mehreren Workshops zu verschiedenen zukunftsrelevanten Führungs-, Management- und Vertriebsthemen teilnehmen.

Das genaue Programm finden Interessierte ab Juni auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com). Bezieher des ifsm-Newsletter, den Interessenten auf der Webseite abonnieren können, werden automatisch hierüber informiert.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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ARAG Recht schnell…

Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick

ARAG Recht schnell...

+++ Vorsicht, Rutschgefahr! +++
Wer auf einer regennassen, aus Riffelblech angefertigten Aluminiumrampe zu einem Festzelt ausrutscht und stürzt, kann laut ARAG für eine hierdurch erlittene Verletzung allein verantwortlich sein, sodass ein Schadenersatzanspruch gegen den Festzeltbetreiber ausscheidet (OLG Hamm, Az.: 9 U 149/17).

+++ Keine „Praxisklinik“ +++
Eine auf ambulante Behandlungen ausgerichtete Zahnarztpraxis, die ihren Patienten keine Möglichkeit zu einer auch nur vorübergehenden stationären Aufnahme anbietet, darf laut ARAG nicht als „Praxisklinik“ beworben werden (OLG Hamm, Az.: 4 U 161/17).

+++ Keine Vollstreckung von 0,03 EUR +++
Ein Rechtsschutzsuchender darf laut ARAG das Gericht nicht für unnütze oder unlautere Zwecke in Anspruch nehmen. Unter Hinweis hierauf hat das Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße einen Vollstreckungsantrag über eine Forderung von 0,03 Euro abgelehnt (Beschluss vom 26.04.2018, Az.: N 200/18.NW).

Langfassungen:

Vorsicht, Rutschgefahr!
Wer auf einer regennassen, aus Riffelblech angefertigten Aluminiumrampe zu einem Festzelt ausrutscht und stürzt, kann für eine hierdurch erlittene Verletzung allein verantwortlich sein. Im verhandelten Fall besuchte der seinerzeit 48 Jahre alte Kläger aus Arnsberg im August 2015 das nahe gelegene Festzeltgelände einer Schützenbruderschaft. Auf diesem unterhielt der beklagte Restaurationsbetrieb aus Hamm ein Festzelt. In das Zelt gelangte man über eine aus Riffelblech angefertigte Aluminiumrampe. An dem Tag herrschte Dauerregen. Nach seinem Vortrag rutschte der Kläger beim Verlassen des Festzeltes gegen 17.30 Uhr auf der regennassen Rampe aus. Er stürzte und zog sich eine Fraktur seines Außenknöchels und einen Weichteilschaden zu. Unter Hinweis darauf, dass die Gefahrenquelle für ihn nicht erkennbar gewesen sei, hat der Kläger eine Verkehrssicherungspflichtverletzung gerügt und von der Beklagten Schadenersatz verlangt, unter anderem ein Schmerzensgeld in Höhe von 6.000 Euro.
Die Klage wurde abgewiesen, da die Verkehrssicherungspflicht nicht verletzt wurde. Eine Metallplatte, versehen mit einem die Begehbarkeit sichernden Muster, sei nicht nur am Ausgang von Festzelten, sondern auch an Rampen von Lkws und vielen anderen Orten üblich und zugelassen. Jedermann wisse, dass auf einer derartigen Metallplatte Wasser stehen bleiben und die Oberfläche dann rutschig sein könne. In dem Fall müsse man vorsichtig gehen. Vom Festzeltbetreiber könnten keine weiteren Sicherungsmaßnahmen und kein Hinweis auf die offensichtliche Gefahrenstelle verlangt werden. Der Kläger habe sich seinen Sturz selbst zuzuschreiben, erklären ARAG Experten die Auffassung des Gerichts (OLG Hamm, Az.: 9 U 149/17).

Keine „Praxisklinik“
Eine auf ambulante Behandlungen ausgerichtete Zahnarztpraxis, die ihren Patienten keine Möglichkeit zu einer auch nur vorübergehenden stationären Aufnahme anbietet, darf nicht als „Praxisklinik“ beworben werden Der klagende Verband verlangt im vorliegenden Fall vom beklagten Zahnarzt, es zu unterlassen, seine zahnärztliche Praxis in der geschäftlichen Werbung als „Praxisklinik“ zu bezeichnen. Diese Bezeichnung benutzte der Beklagte auf seiner Homepage im Internet, ohne in seiner Praxis stationäre Betreuungs- und Versorgungsleistungen anzubieten. Die Klage hatte Erfolg und der Beklagte wurde verurteilt, es zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr im Internet oder sonst werblich für seine zahnärztliche Praxis die Bezeichnung „Praxisklinik“ zu verwenden.
Mit der Begrifflichkeit „Klinik“ erwecke der Beklagte den Eindruck, er betreibe eine solche. Der Verbraucher werde annehmen, dass im Bedarfsfall auch die Möglichkeit einer vorübergehenden stationären Aufnahme angeboten werde. Da der Beklagte in seiner Praxis die Möglichkeit einer auch nur vorübergehenden stationären Aufnahme nicht anbiete, habe er den Begriff der „Praxisklinik“ in seiner Werbung irreführend und damit wettbewerbswidrig verwandt, so die ARAG Experten (OLG Hamm, Az.: 4 U 161/17).

Keine Vollstreckung von 0,03 EUR
Ein Rechtsschutzsuchender darf das Gericht nicht für unnütze oder unlautere Zwecke in Anspruch nehmen. Ein ehemaliger Bewohner der Stadt Neustadt an der Weinstraße führte im konkreten Fall im Frühjahr 2012 ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren gegen die Stadt Neustadt an der Weinstraße (im Folgenden Vollstreckungsschuldnerin), das mit Beschluss vom 08.05.2012 eingestellt wurde. Anfang Dezember 2017 stellte der Vollstreckungsgläubiger in dieser Sache einen Kostenfestsetzungsantrag. Daraufhin setzte die Urkundsbeamtin des VG Neustadt an der Weinstraße mit Kostenfestsetzungsbeschluss vom 12.01.2018 die von der Vollstreckungsschuldnerin an den Vollstreckungsgläubiger zu zahlenden Kosten auf 2,90 Euro fest. Nach zwischenzeitlicher Fehlüberweisung bestätigte der Vollstreckungsgläubiger am 06.04.018, dass inzwischen auf seinem Konto eine Zahlung der Vollstreckungsschuldnerin in Höhe von 2,91 Euro eingegangen sei. Nach der Verrechnung ergebe sich allerdings noch eine offene Restforderung in Höhe von 0,03 Euro wegen angefallener Zinsen. Diese mache er weiterhin geltend.
Das VG hat den Vollstreckungsantrag des Vollstreckungsgläubigers abgelehnt. Dem Vollstreckungsantrag fehle bereits das erforderliche Rechtsschutzinteresse. Das VG sei vorliegend der Meinung, dass es sich bei einem Betrag von 0,03 Euro, um den es nach Zahlung der 2,91 Euro nur noch gehe, um einen wirtschaftlich so geringen Wert handele, dass er die Inanspruchnahme von gerichtlichem Rechtsschutz objektiv nicht mehr gerechtfertigt erscheinen lasse. Das Rechtswesen sei für die Gemeinschaft ein kostbares und zugleich sehr kostspieliges Gut. Bei 0,03 Euro gehe es dem Vollstreckungsgläubiger ersichtlich nicht mehr um wirtschaftliche Interessen, sondern um das Prinzip des „Rechthabens“. Dies allein sei jedoch nicht schutzwürdig, ergänzen ARAG Experten (VG Neustadt, Az.: N 200/18.NW

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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EU-DSGVO: Umsetzung ist Compliance- und kein IT-Thema

Unternehmen sollten ihre Datenprozesse umgehend auf Konformität prüfen und anpassen / In drei Schritten zur Compliance

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) setzt Unternehmen europaweit unter Zugzwang, ihren Umgang mit personenbezogenen Daten grundlegend zu überarbeiten. Jüngste Datenskandale, wie der um „Cambridge Analytica“ und die darauffolgende Anhörung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg im US-Kongress, verschaffen dem Thema zudem eine breite Aufmerksamkeit. Um Verstöße gegen die Verordnung zu vermeiden, sollten alle relevanten Verfahren auch unter Risikoaspekten beurteilt werden. Eine Analyse der Managementberatung Horváth & Partners zeigt: Das lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Empfehlenswert ist ein Vorgehen in drei Schritten.

Vor zwei Jahren wurde die neue EU-DSGVO vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Jetzt läuft die Übergangsfrist am 25. Mai 2018 endgültig ab. Ziel der EU-DSGVO ist es, die Rechte der von Datenverarbeitungen betroffenen Personen besser als bislang und europaweit einheitlich zu schützen. Dazu zählen unter anderem Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, aber auch Mitarbeiter. Betroffen sind alle in der Europäischen Union niedergelassenen und/oder geschäftstätigen Unternehmen. Sie alle stehen vor der Herausforderung, die betroffenen datenverarbeitenden Prozesse zu dokumentieren, anzupassen sowie effiziente technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren und zu implementieren, um die neuen Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen zu können, zum Beispiel jederzeit Transparenz über sämtliche von einer Person gespeicherten Daten herzustellen – und das möglichst auf Knopfdruck.

„Verstöße gegen die EU-DSGVO können nicht nur mit hohen Bußgeldern belegt werden, sondern auch der Reputation schaden“, sagt Andreas Hopfener, Experte im Beratungssegment Risikomanagement & Compliance von Horváth & Partners. „Unternehmen sollten daher Compliance-Lücken schnellstmöglich identifizieren und schließen.“

In drei Phasen zur Herstellung von Compliance

Mit einem stringenten Projektmanagement können Unternehmen in drei Phasen sicherstellen, dass ihre Personendaten verarbeitenden Prozesse alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen. Phase eins dient der Identifikation von Compliance-Lücken. Unternehmen sollten die Risiken analysieren, die individuell für sie bestehen. Hat eine Verletzung der EU-DSGVO arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche Bußgelder drohen? Führen Verstöße zu einer Rufschädigung? „Risikorelevante Fragen stellen sich nach unserer Beobachtung noch zu wenige Unternehmen“, sagt Hopfener. Zudem sollten bereits vorhandene Datenschutzprozesse mit den Vorschriften abgeglichen werden, um möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.

In Phase zwei werden die relevanten Handlungsfelder definiert und die nötigen Maßnahmen geplant, um die von der EU-DSGVO geforderten Standards einhalten zu können. Dabei geht es um die Anpassung von Prozessen, die Aktualisierung des Verarbeitungsverzeichnisses, die Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Datensicherheit sowie die Erarbeitung von Löschkonzepten. Auch sollten Betriebsvereinbarungen geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt werden. „Es ist absolut ratsam, in Phase eins und zwei juristische Expertise hinzuzuziehen und natürlich den Datenschutzbeauftragten sehr eng einzubinden“, so Hopfener.

Die Umsetzung aller definierten Maßnahmen erfolgt in Phase drei. Einer der Kernpunkte ist, ein stringentes Einwilligungsmanagement zu implementieren. Dieses hat die Aufgabe, strukturiert abzufragen und zu dokumentieren, welche Personen wann zugestimmt haben, dass und zu welchem Zweck ihre Daten im Unternehmen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Zudem ist die Einrichtung eines risikorelevanten Beschwerdemanagements empfehlenswert.

Datenschutz bekommt höheren Stellenwert

„Grundsätzlich erhöht die EU-DSGVO den Stellenwert des Datenschutzes in Unternehmen, denn Verstöße werden nun deutlich Compliance-relevanter“, so Hopfener. Bei einer Missachtung der Verordnung können Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des gesamten Konzernumsatzes anfallen. Klare Richtlinien können Unternehmen dabei unterstützen, Mitarbeiter für die Bedeutung des Datenschutzes zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Schulungen sinnvoll, um die Notwendigkeit der getroffenen Maßnahmen im Rahmen der EU-DSGVO aufzuzeigen. Gleichzeitig ist jetzt eine gute Gelegenheit für strategische Überlegungen darüber, was die höheren Datenschutzanforderungen grundsätzlich für die Modernisierung des eigenen Geschäftsmodells bedeuten. „Unternehmen müssen sich die Gretchenfrage stellen, wie sie es mit den Daten halten wollen: Ob sie führend im Datenmanagement und in der Ableitung entsprechender Wettbewerbsvorteile sein wollen, oder grundsätzlich bewusst sparsam bei der Speicherung von Daten. Beides ist möglich und kann sinnvoll sein“, schließt Hopfener ab.

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.horvath-partners.com/DSGVO

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Flexera bringt AdminStudio 2018 auf den Markt

Neues App Risk Module vereinfacht Risikobewertung und sichere Bereitstellung von Anwendungen

Flexera bringt AdminStudio 2018 auf den Markt

München, 23. Mai 2018 – Der Softwareanbieter Flexera stellt AdminStudio 2018 vor, eine integrierte Application Readiness-Lösung für zuverlässiges Paketieren, Virtualisieren und Verwalten von Windows-, Mac- und mobilen Anwendungen. Neu ist auch das App Risk Module, eine abonnementbasierte Lösung zur Schwachstellenanalyse, die kontinuierlich die Anwendungen eines Unternehmens überprüft und neu entdeckte Schwachstellen umgehend den AdminStudio-Administratoren meldet.

Dank der automatischen Identifizierung von Sicherheits- und Betriebsrisiken von Anwendungen, können IT-Abteilungen das Risiko Schwachstellen eindämmen und zuverlässig und sicher Anwendungen bereitstellen. Wie wichtig das kontinuierliche Monitoring ist, zeigt auch die steigende Anzahl an bekannten Schwachstellen: Laut Vulnerability Review 2018 – Global Trends ist die Zahl der dokumentierten Schwachstellen 2017 um 14% auf 19.954 gestiegen. 2016 waren es noch 17.147 Softwareschwachstellen.

„Werden Anwendungen mit nicht gepatchten Schwachstellen an Benutzer verteilt, ist der Weg für Hacker frei, diese auch auszunutzen. Um ihre Angriffsfläche zu reduzierend ist es daher entscheidend, Prozesse der Risikobewertung automatisiert durchzuführen, und zwar bevor die Anwendungen verpackt und bei den Mitarbeitern ankommen“, erklärt Bob Kelly, Senior Product Manager bei Flexera. „Schwachstellen, Java-Abhängigkeiten oder die Kompatibilität von Anwendungen manuell zu überprüfen, ist heute einfach zu komplex und zu aufwändig. Zudem fehlt der IT in vielen Fällen eine zentrale Ansicht, um Sicherheitsrisiken zuverlässig bewerten zu können. AdminStudio 2018 und unser neues App Risk Module unterstützen Unternehmen hier bei der Automatisierung und binden die Prozesse in den fortwährenden Application Readiness-Prozess ein.“

Nach Einschätzung von Flexera können große und mittelständische Unternehmen auf diese Weise bei durchschnittlich 2.000 Anwendungen bereits im ersten Jahr bis zu 500.000 US-Dollar einsparen. Nach fünf Jahren belaufen sich die Gesamtkosteneinsparungen auf ca. 1,7 Millionen US-Dollar.

Die Features von AdminStudio 2018 im Überblick:
– Anwendungskompatibilität, um 95 Prozent aller Kompatibilitätsprobleme vor der Implementierung oder Migration zu identifizieren und zu beheben
– Automatische Virtualisierung für Kompatibilitätstests, Konvertierung, Validierung, Bearbeitung und Management-Reporting für ein schnelleres und zuverlässigeres Deployment
– Mac Application Management zur automatischen Bewertung und Berichterstattung von Best Practices und Risiken für alle Mac-Anwendungen
– Mobile Application Management für eine schnelle Überprüfung von mobilen Anwendungen, den Einblick in das Verhalten und die Konfiguration von Anwendungen sowie die Identifizierung von Sicherheitsrisiken
– Neue, moderne Benutzeroberfläche (UI) für die einfache und intuitive Bearbeitung von täglichen Application Readiness-Aufgaben.
– Bewertung der Auswirkungen von Java-Abhängigkeiten innerhalb des Anwendungsportfolios, einschließlich End-of-Life Reporting
– PowerShell App Deployment Toolkit für höhere Produktivität durch Optimierung der Konsistenz von Branding und Verpackung von Microsoft Installern (MSI) und Executables (EXE).

Webinar Anmeldung:
Weitere Informationen zu AdminStudio2018 und dem neuen App Risk Module erfahren Sie im Webinar “ What’s New in AdminStudio 2018 Webinar„, am Donnerstag, 24. Mai 2018, um 11 Uhr.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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TeeGschwendner entwickelt Produktlinie nach der Formel Froböse

„Naturverliebt“ Teemischungen jetzt im Handel

Funktionieren. Rund um die Uhr. Um das Streben nach Lebensqualität im Job-Freizeit-Lebens-Taumel unterzubringen, brauchen wir einen Plan. Die Formel Froböse bietet dazu wissenschaftlich fundierte Inhalte und Produkte. TeeGschwendner hat jetzt eine neue, ganzheitliche Produktlinie nach der Formel Froböse entwickelt, welche die wohltuende Kraft der Natur mit erlesenem Geschmack verbindet: Naturverliebt.

Unterstützt wurden die Teeexperten dabei von dem Ernährungs- und Fitnessexperten Prof. Dr. Ingo Froböse und der von ihm entwickelten Formel Froböse. Mit diesem Qualitätssiegel für selbst entwickelte und geprüfte Produkte schafft die „Formel Froböse“ Wegweiser im Angebots- und Ratgeberdschungel in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Regeneration.

Eine Theorie hilft jedoch nur, wenn sie auch in die Praxis mit sorgfältig ausgewählten Partnern wie TeeGschwendner umgesetzt werden kann. In der neuen Produktlinie Naturverliebt von TeeGschwendner verbinden sich die positiven Eigenschaften von Wasser und Tee zu wohlschmeckenden Kompositionen, die die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit zum Vergnügen werden lassen.

Die einzelnen Ingredienzien wurden nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ihrer Wirkung ausgewählt und in aromatischen Teemischungen miteinander vereint. Die individuell von Prof. Dr. Ingo Froböse für jeden Tee entwickelten Fitnessübungen liegen den Tee-Mischungen in Form eines Booklets bei.

Die Naturverliebt-Teemischungen sind zum Preis von 9,80 Euro pro Teedose in den TeeGschwendner Fachgeschäften und online erhältlich.

Mehr Informationen: www.teegschwendner.de

Über die Formel Froböse:
Gut und gesund zu leben ist im Angebotsdschungel von Bewegung, Ernährung und Regeneration ganz schön schwer. Um eine Orientierung im Alltag zu schaffen, hat Prof. Dr. Ingo Froböse zusammen mit der Agentur fischimwasser eine Art Wegweiser entwickelt: die Formel Froböse.

Kern des Programmes ist ein Qualitätsprädikat, das Produkte und Dienstleistungen auszeichnet, die Ihre Lebensqualität in den drei wichtigsten Welten steigern: der Lebenswelt, der Arbeitswelt und der Fitnesswelt. Denn in jedem dieser Bereiche kommt es auf die richtige Balance aus Bewegung, Ernährung und Regeneration an, um nachhaltig leistungsfähig, gesund und erfolgreich zu sein.

Die Marke Formel Froböse stellt eine Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Arbeit von Prof. Dr. Froböse dar und gibt Empfehlungen die Ihnen dabei helfen, Ihre Lebensqualität und Ihr Wohlbefinden nachhaltig zu steigern.

Mehr Informationen: www.formel-froboese.de

fischimwasser: Die etwas andere Agentur für Gesundheit in Köln! Wir schaffen Lebensqualität. Und wir bringen sie erfolgreich zu den Menschen. Dafür arbeiten bei fischimwasser Wissenschaftler und Medienprofis Hand in Hand. Ein junges und engagiertes wissenschaftliches Team, geführt von erfahrenen und promovierten Projektleitern

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Fisch im Wasser GmbH
Corinna Busch
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