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Hochzeitsmessen – die Saison hat wieder begonnen

Mode für die Braut und die Hochzeitsgäste

Hochzeitsmessen - die Saison hat wieder begonnen

Brautmode von Meerweibchen

Die Hochzeitssaison hat wieder begonnen! Überall finden zur Zeit Hochzeitsmessen statt bei denen es ein riesiges Angebot rund um die Hochzeit gibt. Viele Brautmodengeschäfte zeigen hier in Modenschauen, was die neue Hochzeitssaison zu bieten hat. Welche Trends gerade angesagt sind und machen einfach Lust auf eine Traumhochzeit in einem traumhaften Brautkleid. Aber auch für die Feier rund um die Hochzeit findet man hier Profis in Sachen Catering, Dekoration, Kutschfahrten und vieles mehr.

Wer keine Lust auf überfüllte Hochzeitsmessen hat, der schaut bei Meerweibchen.de vorbei. Hier finden angehende Bräute eine schöne Auswahl an günstiger Brautmode und passendem Brautschmuck. Ganz ohne Trubel und in aller Ruhe von zu Hause aus, können sie sich hier alles rund um ihr Outfit ansehen und bestellen. Brautkleider in verschiedenen Stilrichtungen, Reifröcke, bezaubernde Brautschleier, schöne Schmucksets, Taschen, Boleros sowie Corsagen und Dessous, runden das Angebot ab.
Auch die Brautmutter, Brautjungfern und Blumenmädchen finden hier eine tolle Auswahl an Kleidern. Zudem finden die Hochzeitsgäste unter der Kategorie Leben noch die ein oder andere Geschenkidee für das Brautpaar.
Einfach reinschauen und immer wieder tolle Angebote für ihre Hochzeit finden!

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Vorträge zum Thema Demenz & Seniorenbetreuung von Helga Rohra u.a.

Vortragsnachmittag HELP-Akademie 1. Dez. München Schloß Nymphenburg. Helga Rohra, Dr. Runge, Dr. Günther, Susanne Englisch. Thema: Demenz & Seniorenbetreuung.

Vorträge zum Thema Demenz & Seniorenbetreuung von Helga Rohra u.a.

Helga Rohra zum Thema Demenz und Seniorenbetreuung

Frau Helga Rohra: „Ja zum Leben trotz Demenz“ Warum ich kämpfe

Die selber an Demenz erkrankte Frau Rohra trat in TV-Sendereihen zu Gesprächsrunden zum Thema Demenz, Demenzbetreuung und Seniorenbetreuung auf, u.a. wurde sie von Sandra Maischberger und Markus Lanz eingeladen.
Die ehemalige Konferenzdolmetscherin Helga Rohra lebt seit 9 Jahren mit der Diagnose Demenz. Als Aktivistin engagiert sie sich weltweit für eine neue, potentialorientierte Sichtweise.
„Ich möchte Sie berühren und nicht nur informieren“ -beginnt Helga Rohra ihre Vorträge, und das gelingt ihr.
In ihrem neuen Buch „Ja zum Leben trotz Demenz“, das sie kurz vorstellt, erzählt sie auf packende Art und Weise, wie sie tagtäglich mit der Demenz lebt und trotz der Schwierigkeiten daraus gestärkt hervor geht.
Sie schildert lebhaft, wie sie sich auf Vorträge vorbereitet, ihre Vortragsreisen plant und durchführt und ansonsten ihren Alltag meistert. Helga Rohra benennt die Hürden, auf die sie stößt, ohne zu verharmlosen oder zu lamentieren.
„Ihre Auftritte sind berührend und aufrüttelnd“ – Zitat Deutschlandradio Kultur.

Musikalischer Auftakt mit Herrn Dr. Christian Günther, Trompete!

Die Anwendung von Musik in der Demenzbegleitung hat sich laut Studien- wie sie in der „Basalen Stimulation“ eingesetzt wird- positiv ausgewirkt.

Unter dem Motto „Gedanken in Bewegung bringen“ wird die Akademie HELP den Vortragsnachmittag mit dem Musikstück von Johann Sebastian Bach „Jesu bleibet meine Freude“ (BWV 147) ab 11:00 Uhr beginnen.

Dr. Christian Günther ist Arzt aus Leidenschaft und „der“ Osteoporose-Spezialist, er nahm an über 50 Fernsehbeiträgen zum Thema „Osteoporose“ teil, hielt ca 1.900 wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Vorträge und komponiert Songs, die er selber spielt und singt.

Dr. Martin Runge, „Muskel und Gehirn – ein eingespieltes Duett“

Er entwickelte das „Demenzkonzept fünf Sinne“
„Wir versuchen, über den Weg der FÜNF SINNE, über Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken das Erleben der Menschen mit Demenz positiv zu beeinflussen. Im Gegensatz zu anderen therapeutischen Ansätzen ist in erster Linie nicht die Verbesserung von Funktionen das Ziel, sondern zuallererst das subjektive Wohlbefinden, wie es sich in verbalen und non-verbalen Reaktionen der Betroffenen erkennen lässt….“

Frau Susanne Englisch: „Kompetenz in Demenz – wie wir von Menschen mit Demenz lernen „.

Die Dipl. Pflegew. (FH) und Syst. Coach (ECA) Susanne Englisch:
„Mit gut 30 Jahren Berufserfahrung im Pflegedienst, als Krankenschwester, als Pflegedienstleitung und als stellvertretende Pflegedirektorin kenne ich die verschiedenen Bereiche des Gesundheitswesens und deren Zusammenspiel aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Meinen Erfahrungsschatz aus der Pflege in Verbindung mit fundiertem Wissen aus dem Fachstudium und über 12 Jahren Unterrichtspraxis gebe ich an Führungs- und Fachkräfte aus den Bereichen der ambulanten und stationären Kranken- und Altenpflege und der sozialen Betreuung weiter“

Werner Buchberger: Moderation und Podiumsgespräch

Durch das Programm führt der Radiomoderator Werner Buchberger (bekannt durch das „Gesundheitsgespräch mit Dr. Marianne Koch“ samstags in BR2) Er hat sich ebenfalls mit dem Themenbereich Demenz befasst und ist bestens geeignet dieses Event zu begleiten.
Im großzügigen Foyer des Orangeriesaales werden zur Begrüßung und während der Pause Snaks und Getränke gereicht. Anschließend Frau Helga Rohra Ihr aktuelles Buch signiert zum Kauf anbieten.
Hier haben die Besucher dann noch Zeit für Gespräche mit der HELP-Akademieleitung Frau Ursula Mayr, den Unterstützern der Veranstaltung Herrn Merzendorfer von der Reha-Technik Merzendorfer, Herrn Bartl von MyHmeCare, den Rednern und vor allem Frau Rohra.

Trotz des ernsten Themenbereiches werden sich die Besucher von der Unbeschwertheit dieses anspruchsvollen Events und dem umfangreichen Repertoire der Beteiligten anstecken lassen. Die Akademie HELP verspricht eine Veranstaltung die die Sinne berührt und begeistern wird. Viel Kompetenz zum Thema Demenz und der heutigen Form der anspruchsvollen Seniorenbetreuung, die bei der HELP Akademie gelehrt wird.
Das macht dieses Event unvergleichbar und unvergesslich, zu einem Erlebnis.
Informationen und Kartenreservierung Online oder per Telefon 089-21 54 59 20

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Digitalisierung als Chance im Handwerk

Interview mit Moritz Schwarz von der Adolf Würth GmbH & Co. KG

Digitalisierung als Chance im Handwerk

Moritz Schwarz, Adolf Würth GmbH & Co. KG

Der Würth Konzern ist mit über 70.000 Mitarbeitern einer der größten Player der Zulieferindustrie im Handwerk. In einem Interview mit Internet-Marketing im Handwerk spricht Moritz Schwarz, der Sales Director E-Business International der Adolf Würth GmbH & Co. KG, über Digitalisierung, digitale Beschaffung und Digitalmarketing. Zusätzlich schaut er auf das Internet und Social Media und erklärt warum diese Medien so wichtig für Handwerksbetriebe geworden sind und wie er die Zukunft in diesem Bereich für die Betriebe sieht.

Das komplette Interview gibt es unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/digitalisierung-als-chance-im-handwerk/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Wissenswertes über die Aorta

Was genau ist die Aorta und welche Erkrankungen der Aorta werden in der Gefäßchirurgie Siegen behandelt?

Wissenswertes über die Aorta

Die Aorta: Eine zentrale Versorgungsfunktion im Körper. (Bildquelle: bilderberg – Fotolia)

SIEGEN. Die Aorta ist die Arterie, die von der linken Herzkammer zunächst aufsteigend, dann mit einem Bogen durch den Brustkorb in den Bauchraum verläuft und schließlich in die Beckengefäße übergeht. Von dieser Hauptschlagader hängt die gesamte Versorgung des Körpers mit sauerstoffreichem Blut ab. Ihr Verlauf wird in fünf Abschnitte unterteilt:

– Segment I: Die Aorta ascendens ist der aus dem Herzen hervorgehende aufsteigende Teil der Hauptschlagader.
– Segment II: Daran schließt sich der Aortenbogen mit den davon abgehenden Gefäßen für die Versorgung des Gehirns und der Arme an.
– Segment III: Der Aortenbogen geht in die Aorta descendens thoracalis, den Aortenabschnitt im Brustraum, über. Von hier aus werden das Rückenmark, die Zwischenrippenräume und die lange Rückenmuskulatur mit sauerstoffreichem Blut versorgt.
– Segment IV: Das viszerale Segment ist der obere Teil der Aorta descendens abdominalis. Dieses Segment verläuft unterhalb des Zwerchfells. Hier gehen die Eingeweideschlagadern (Viszeralarterien) zu Magen, Milz, Leber, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse und Nieren ab.
– Segment V: Der Bereich unterhalb der Nierenarterien wird als infrarenaler Aortenabschnitt bezeichnet. Dieser versorgt hauptsächlich den Dickdarm. Etwa in Höhe des Bauchnabels teilt sich die Aorta in die Beckenschlagadern auf.

Der Aorta kommt also eine zentrale Versorgungsfunktion im menschlichen Körper zu. Erkrankungen der Hauptschlagader können daher mit schwerwiegenden Folgen für den Organismus verbunden sein.

Welche Aortenerkrankungen gibt es

Häufige Erkrankungen der Aorta sind die Arteriosklerose (Verkalkung) und Aneurysmen (Erweiterungen). Aneurysmen der Hauptschlagader entstehen in 70 Prozent der Fälle auf Grundlage einer Arteriosklerose. Andere Mechanismen zur Entstehung von Aneurysmen sind Bindegewebserkrankungen, die zu einer Schwäche der Aortenwand führen können. Weiterhin können sich infektiöse Erkrankungen oder Autoimmunerkrankungen negativ auf die Stabilität der Gefäßwand auswirken. In der Folge kommt es zu einer sackartigen Auswölbung der Aorta, die als Aneurysma bezeichnet wird. Eine besondere Form des Aortenaneurysmas ist die Aortendissektion, die mit einem Riss und einem Ablösen der innersten Schicht der Aortenwand einhergeht. Bei Unfällen kann eine traumatische Aortenruptur (Platzen) auftreten. Diese Erkrankungen können lebensgefährlich werden. Rasche ärztliche Hilfe ist von großer Bedeutung. Bei verletzter Aorta lässt sich unter Röntgendurchleuchtung mit speziellen Kathetern über einen Zugang in der Leiste eine Stentprothese in die Hauptschlagader implantieren. So wird die Läsion von innen abgedichtet.

Die häufigste Erkrankung an der Aorta ist die Arterienverkalkung

Die Arterienverkalkung führt zu einer Einengung (Stenose) oder gar zu einem Verschluss einer Körperarterie. Risikofaktoren sind z.B. das Rauchen, Übergewicht (Adipositas), erhöhte Blutfettwerte die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder die Nierenfehlfunktion (Niereninsuffizienz). Andere, durch den Patienten nicht-beeinflussbare Faktoren stellen das biologische Alter, das Geschlecht oder seltene genetische Erkrankungen dar. Kommt es zu Kalkablagerungen in der Aortenbifurkation (Aufteilung der Hauptschlagader in die Beckenarterien) kann es zur sogenannten Leriche-Symptomatik kommen.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
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57074 Siegen
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Maler Milschewski (Baden-Baden): Trends beim Tapezieren

Was sind die aktuellen Trends beim Tapezieren? Infos von Maler Milschewski aus Baden-Baden

Maler Milschewski (Baden-Baden): Trends beim Tapezieren

Der Maler Milschewski erklärt die neuen Trends beim Tapezieren. (Bildquelle: © yunava1 – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Zwei Farben an der Wand – das geht auch mit Tapeten. Maler Michael Milschewski und sein Team arbeiten im Raum Baden-Baden immer häufiger mit mehreren Farben bei der Wandgestaltung. „Die Farbkombinationen und Muster beim Tapezieren werden derzeit wieder mutiger“, wertet der Fachmann. Asymmetrische Muster und Linien sind seiner Einschätzung nach derzeit ebenso im Kommen wie die Kombination von grellen Farbtönen. Zudem wählen Kunden beim Tapezieren feine Strukturen, die für Abwechslungsreichtum bei Tapeten sorgen. Streifen, abwechselnd in matt und schimmernd im Fischgrätenmuster zum Beispiel, machen nach Einschätzung von Maler Milschewski auch „Ton in Ton-Tapeten“ zu einem echten Hingucker.

Laut Maler Milschewski aus Baden-Baden sind Retro-Strukturen wieder voll im Trend

Jede Mode kommt irgendwann wieder – das gilt auch für das Tapezieren. Vor allem in kompakt möblierten Wohnräumen wie Flur, Bad und Küche kann eine sorgfältig ausgewählte Mustertapete – zum Beispiel in Fliesenoptik – für Abwechslung sorgen. „Gern gesehen ist derzeit auch ein Blockstreifen-Design. Dabei werden die Tapeten bahnweise in unterschiedlichen Farben an der Wand aufgebracht. Wichtig dabei: Die Möblierung darf nicht in Konkurrenz zur Farbwirkung durch die Tapeten geraten. Sonst entsteht schnell ein optisches Durcheinander. Einfarbige Möblierung jedoch ergänzt das Blockstreifen-Design sehr gut“, ist Maler Milschewski überzeugt.

Traditionelle Muster in modernem Gewand – der Trend beim Tapezieren, auch in Baden-Baden

Ein klassisches Strichmuster in Handschriftoptik und knalligem Grün und Blau – und schon ist ein Tapetenklassiker up-to date. „Die Farb-Muster-Kombination bringt Lebens ins Haus und eignet sich besonders fürs Kinderzimmer“, ist Maler Milschewski überzeugt. Und im Elternschlafzimmer zählen runde Ornamente im Mandala-Look in dezenten Farben oder Farbtonabstufungen ganz klar zu den aktuellen Trends beim Tapezieren. Auch die klassische Blumentapete ist nach Einschätzung von Maler Milschewski keinesfalls ein Auslaufmodell. Wichtig dabei ist das richtige Verhältnis zwischen einheitlicher und gemusterter Tapete, ist der Maler-Meister überzeugt.

Für den Malermeister Michael Milschewski sind Farben eine Leidenschaft. Er und sein Team bieten eine breite Palette an Dienstleistungen an. Egal ob Tapezieren oder Entfernung von Schimmel. Eine neue Farbe für Möbel, Fassaden oder Holz, der Maler hat eine langjährige Erfahrung.

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Malermeister Michael Milschewski
Michael Milschewski
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76534 Baden-Baden / Geroldsau
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07221 / 97 11 79 2
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Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Berlin: Ruf nach einem Unternehmensstrafrecht wird immer lauter

Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Eine Online Reputation sollte stets gepflegt werden. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia.com)

BERLIN. Dieselskandal, Bankenkrise, Korruptionsaffären, Lebensmittelskandale – wenn Unternehmen in einen Skandal verwickelt werden, gehen die Auswirkungen oft weit über das betreffende Unternehmen hinaus. Oft ist eine ganze Branche betroffen, der Dieselskandal gefährdet den Standort Deutschland insgesamt massiv. Kein Wunder also, dass der Ruf nach härteren Strafen für Unternehmen immer lauter werden, wenn Unschuldige beispielsweise durch Jobverlust die Zeche für Unternehmerversagen oder kriminelle Machenschaften zahlen müssen. Man geht davon aus, dass der Deutsche Bundestag in Berlin als Gesetzgeber in der kommenden Legislaturperiode entsprechende Gesetzesänderungen auf den Weg bringen wird. Eine aktuelle repräsentative Umfrage, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap kommt zu dem Ergebnis, dass rund 80 Prozent der Befragten die Einführung eines Unternehmensstrafrechts befürworten würden.

Proaktives Reputationsmanagement muss Pflichtaufgabe in Unternehmen werden

Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe ansässigen Agentur, sieht die Unternehmen verstärkt in der Pflicht, Reputationsmanagement proaktiv zu betreiben. „Wer sich auch Online mit großem Engagement um seinen guten Ruf kümmert, der kann einen Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen. Die Treffer, die Unternehmen in Krisenzeiten abbekommen, werden durch ein vorausschauendes Reputationsmanagement abgemildert. Eigene Inhalte, die im Internet gut sichtbar bereitgestellt werden, wirken dann, wenn es darauf ankommt, wie ein Schutz“, meint Andreas Bippes.

Mit Online Reputation Management Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen

Reputationsmanagement ist immer Chefsache. Die Pflege der Reputation eines Unternehmens ist immer eng verknüpft mit der Unternehmenskultur oder-philosophie. Die Frage, wie man in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, hat Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen. „Gutes tun und darüber sprechen, lautet die Devise. Das Internet hat eine zentrale Bedeutung, die in Zukunft immer wichtiger wird. Unternehmen müssen dieser Entwicklung im Blick auf Strategie und Struktur Rechnung tragen. Online Reputationsmanagement ist ein Prozess, der ein Unternehmen permanent begleitet. Oft dauert es Jahre, bis man mit eigenen Inhalten die Deutungshoheit erzielt hat. Wer keine eigenen Inhalte setzt, der muss damit rechnen, dass andere dieses Vakuum füllen. Ein aktives Reputationsmanagement ist der beste Schutz gegen schlechte, rufschädigende Inhalte“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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WelcherName Portrait: Hunderasse Labrador

Leichtführig, unkompliziert und kinderlieb – für viele ist der Labrador der perfekte Familienhund

WelcherName Portrait: Hunderasse Labrador

Der Labrador ist ein geeigneter Familienhund. (Bildquelle: © manushot – Fotolia.com)

Der Labrador ist eine der beliebtesten Hunderassen. Und das nicht ohne Grund. Der mittelgroße Hund mit kräftigem Körperbau gilt als unkompliziert, leichtführig und kinderlieb. Ein perfekter Familienhund also, der ausgeglichen und bewegungsfreudig ist. Für viele ist zudem wichtig, dass der Labrador ein üblicherweise gesundheitlich stabiler Hund ist. Dennoch gibt es auch beim Labrador rassetypische Erkrankungen wie die Hüftgelenksdysplasie (HD) und die Osteochondrosis (OCD).

Typisch für den Labrador ist die sogenannte Otterrute, die sich zum Ansatz hin verbreitet. Das Fell des Labradors ist robust, fest, stockartig und mit reichlich Unterwolle versehen. Die Farbgebung reicht von hellbraun, braun („chocolate“) bis schwarz. Rüden haben ein Stockmaß von etwa 55 bis 57 cm. Hündinnen sind etwas kleiner.

Ausprägung des Labrador – der Field-Trial-Labrador

Etwas „sportlicher“ kommt eine Ausprägung des Labrador, der Field-Trial-Labrador daher. Seinem Kopf fehlt der Labrador-typische Stopp, der Fang ist lang. Insgesamt ist der Field-Trial-Labrador leichter und weniger kräftig gebaut. Rassetypisch für den Labrador ist seine Arbeits- und Bewegungsfreude. Seine Bezugspersonen sind ihm sehr wichtig – am liebsten würde er ihnen gar nicht von der Seite weichen. Er beschützt und bewacht gerne.

Wie bei jedem Hund sollte man die Ausbildung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Kein Hund erzieht sich von alleine. Der Labrador ist sehr kräftiger Vierbeiner – schon allein deshalb sollte man sich am Anfang viel Zeit nehmen. Dabei macht es der Labrador seinem Besitzer in der Regel leicht – er ist einfach zu führen, lernwillig und gehorcht gerne.

Der Labrador ist eigentlich ein wasserfreudiger Jagdhund

Was potentielle Labrador-Besitzer wissen sollten – sie haben es mit einem sehr vielseitigen Jagdhund zu tun. Ein Blick in seine Rassegeschichte macht deutlich, dass der Labrador für ein arbeitsreiches Leben gezüchtet wurde. So ist der Labrador geeignet für Arbeiten vor und nach dem Schuss. Der Labrador hat eine große Ausdauer und Wasserfreude. Viele Jäger führen den Labrador auch durch Brauchbarkeitsprüfungen. Er stöbert, macht Wild auf. Der Labrador ist apportierfreudig und ist geeignet für die Schweißarbeit.

Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

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Beim Namen genannt: Ist der Hund des Menschen bester Freund?

In etwa 13 Prozent aller Haushalte in Deutschland leben Hunde.

Beim Namen genannt: Ist der Hund des Menschen bester Freund?

Der Hund kann der beste Freund des Menschen sein, aber einen Menschen selbst nie ersetzten. (Bildquelle: © tmart_foto – Fotolia.com)

In etwa 13 Prozent aller Haushalte in Deutschland leben Hunde.

Über fünf Millionen Hunde leben in Deutschland – in etwa 13 Prozent aller Haushalte leben Hunde. Tendenz stark steigend. Längst ist der Hund mehr als nur ein Haustier. Der Hund hat sich perfekt dem Menschen angepasst. Er ist Freund, Begleiter, Familienmitglied. Dein Hund ist der beste Freund der Kinder oder sogar Kinderersatz. Für Herrchen oder Frauchen ist er Seelentröster, Joggingpartner, bester Freund. Nicht umsonst heißen Hunde heute immer häufiger Paul, Iris und Vicki, immer seltener Aska, Hasso oder Leo. Doch machen sich Hundebesitzer hier etwas vor? Ein Hund ist ein Tier und keineswegs ein Mensch. Kann ein Hund überhaupt bester Freund eines Menschen sein?

Hundenamen Trend: Hunde heißen heute immer häufiger Paul, Iris, Vicki

„Mein bester Freund kennt mich gut. Er weiß sofort, wie es mir geht.“ So oder so ähnlich könnte man einen guten Freund beschreiben. Während der Hund uns sehr gut kennt, unsere Kommunikation sehr gut deuten kann, wissen wir nur wenig über den Hund. Selbst Forscher haben die Kommunikation eines Hundes noch lange nicht ergründet. Die Kommunikation ist also weitgehend eine Einbahnstraße. Da fragt man sich, wie es zu einer so engen, fast familiären Bindung zwischen Mensch und Hund kommen kann?

Die Kommunikation ist also weitgehend eine Einbahnstraße

Betrachtet man die Entwicklungsgeschichte der Beziehung zwischen Hund und Mensch, so beginnt diese in einer Zeit, als wir Menschen in einer weitgehend unberührten, gefährlichen Natur lebten. Mit den Hunden sind wir Menschen eine Art Symbiose eingegangen. Hunde warnten und schützten uns, bekamen dafür Nahrung. Heute sind die meisten Menschen von der Natur entkoppelt. Wir ziehen die Hunde immer mehr in unsere menschliche Welt hinein. Doch ist das gut? Werden wir den Hunden damit gerecht? Kommen Bedürfnisse, die Hunde naturgemäß haben, dadurch nicht zu kurz und überfordern wir sie mit unserem Verhalten?

Entwicklungsgeschichte: Hunde und Menschen sind eine Symbiose eingegangen

Experten raten bei aller Liebe und Zuneigung dringend dazu, den Hund mit seinen elementaren Bedürfnissen nicht zu vergessen. Ein Hund ist ein Hund und wird niemals ein Mensch sein. Und dennoch kann die Beziehung zwischen beiden sehr eng sein. Ein Hund braucht Regeln und fordert sie auch ein. Er will und muss unter dem „Leitwolf“ seinen Platz finden. Nur dann hat der Hund ein stabiles Fundament, ist sozial ausgeglichen und zufrieden.

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Augenarzt (Neuss): Makuladegeneration – und jetzt?

Bei Makuladegeneration ist eine frühe Diagnose wichtig, weiß Benno Janßen, Augenarzt in Neuss

Augenarzt (Neuss): Makuladegeneration - und jetzt?

Augenarzt Janßen führt die Vorsorge bei der Makuladegeneration durch. (Bildquelle: © Edler von Rabenstein – Fotolia.com)

NEUSS / DORMAGEN. Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) gilt als eine der häufigsten Ursachen für eine Erblindung bzw. eine schwere Sehbehinderung im fortgeschrittenen Alter. Deshalb rät Augenarzt Benno Janßen, der in seiner fachärztlichen Augenarztpraxis Patienten aus der Region Neuss und Dormagen behandelt, zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen ab einem Alter von 50 Jahren. „Vorsorgeuntersuchungen sind vor allem deshalb wichtig, weil die Makuladegeneration am besten behandelbar ist, wenn sie frühzeitig erkannt wird“, betont der Facharzt für Augenheilkunde. In seiner Praxis stehen ihm alle diagnostischen Verfahren zur Verfügung. Außerdem behandelt Benno Janßen Patienten mit fortgeschrittener Makuladegeneration mithilfe von operativer Medikamenteneingabe ins Auge. Dieses Verfahren wird als Intra-Vitreale-Operative-Medikamentengabe (IVOM) bezeichnet. Dabei werden Wachstumshemmer direkt in den Glaskörper eingebracht, um das krankhafte Gefäßwachstum bei Makuladegeneration zu stoppen.

Benno Janßen (Neuss/Dormagen) rät dazu, Sehveränderungen im Alter ernst zu nehmen

Was sind die typischen Anzeichen einer Makuladegeneration? Die Erkrankung wirkt sich an der Stelle des schärfsten Sehens, also der Makula im Auge, aus. Wenn gerade Linien verzerrt erscheinen, zum Beispiel beim Lösen eines Kreuzworträtsels oder wenn Buchzeilen in der Mitte verschwimmen, können das erste Anzeichen für das Augenleiden sein. Weil die Krankheit nicht heilbar ist, kommt der Früherkennung eine entscheidende Rolle zu. Die meisten Patienten leiden an der sogenannten trockenen Verlaufsform, Medizinstatistiken gehen von mehr als 80 Prozent aus. Bei der trockenen Form ist das Pigmentepithel, also die Zellschicht, die die Sehzellen mit Nahrung versorgt, in Mitleidenschaft gezogen. Das führt zu einer Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen. Zudem kommt es zu Neubildungen von Gefäßen aus der Choroidea, der Aderhaut. Stoffwechselprodukte werden nicht mehr ausreichend abtransportiert, was nach und nach zum Absterben von Zellen in der Netzhautmitte führt.

Behandlung von Makuladegeneration in der Praxis von Augenarzt Janßen (Neuss/Dormagen)

Zeigen sich bei der Untersuchung Hinweise auf eine altersbedingte Makuladegeneration, führt Facharzt Benno Janßen weitere Untersuchungen durch. Dazu gehört eine sogenannte „Fluoreszeninangiographie“, bei der die Gefäße der Netzhaut abgebildet werden. Außerdem kann eine optische Kohärenztomographie notwendig sein, die misst, wie dick die Netzhaut ist. Diese Untersuchung wird auch im Rahmen der Verlaufskontrolle bei (AMD) eingesetzt. „Die exakte Diagnostik ist wichtig, um die am Fortschritt der Krankheit ausgerichtete Therapie zu beginnen“, schildert Benno Janßen. Hilfreich sind neben der medikamentösen Behandlung auch Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Spurenelementen, die sich günstig auf das Augenleiden auswirken können. Je nach Stadium der AMD kann es notwendig sein, unter operativen Bedingungen Medikamente direkt ins Auge einzubringen, um das krankhafte Gefäßwachstum zu stoppen und einen Abbau von Flüßigkeitsdepots an der Netzhautmitte an bewirken. Die kann zum Erhalt der Sehkraft beitragen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt Benno Janssen / Facharzt für Augenheilkunde
Benno Janssen
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41539 Dormagen
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Welche Bedeutung hat heute noch der PageRank?

Der PageRank ist zwar nicht mehr öffentlich einsehbar – relevant ist er noch immer

Welche Bedeutung hat heute noch der PageRank?

Der PageRank ist ein nicht zu ignorierender Faktor für die SEO. (Bildquelle: © Trueffelpix – Fotolia)

Der PageRank Algorithmus gewichtet die Backlinks, die eine Webseite erhält. Obgleich das Wort als „Seitenrang“ übersetzt werden kann, hat es seinen Namen vom Erfinder und Google-Mitgründer Larry Page, der den gleichnamigen Suchmaschinenalgorithmus 1996 zusammen mit Sergej Brin entwickelte und 1997 zum Patent anmeldete. Zunächst einmal ist das Verfahren der Gewichtung von Quellen älter, es wurde schon Mitte des 20. Jahrhunderts in der Soziometrie verwendet. Page und Brin konstruierten daraus aber einen Algorithmus für die Suchmaschine Google, welcher dieser ihre überragende Bedeutung verlieh. Bis heute ist der PageRank für die SEO ein nicht zu ignorierender Faktor, auch wenn er seit 2016 nicht mehr öffentlich einsehbar ist.

PageRank: Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)

„Prinzipiell funktioniert der PageRank so, dass ein Backlink ein bestimmtes Gewicht erhält, das sich aus der Bedeutung der Seite herleitet, von der er stammt. Diese Bedeutung errechnet sich aus verschiedenen Faktoren, unter anderem – aber nicht ausschließlich – aus der Menge der Backlinks, welche diese Ausgangsseite ihrerseits erhält. Bis 2016 war der PageRank jeder einzelnen Seite über die gleichnamige Google Toolbar einsehbar. Dennoch bleibt der Algorithmus im Google-Kern erhalten. Wer also heute SEO betreibt, muss den Fakt eines PageRanks kennen und berücksichtigen, auch wenn er für eine einzelne Webseite nicht mehr genau zu messen ist“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Wie funktioniert SEO ohne PageRank?

Die SEO hat zwar den PageRank bis 2016 als Standardinstrument in praktisch alle Aktivitäten einbezogen, doch wie er wirklich funktionierte, war niemals genau bekannt. Es gibt nämlich verschiedene Modelle wie das Zufallssurfermodell oder das Rational Surfer Modell, nach denen sich der PageRank errechnet, der daher für die SEO immer nur ein ungefähres Ergebnis lieferte. Global gesehen funktionierte er: Riesige Online-Auftritte wie die Suchmaschinen Google oder Wikipedia hatten konstant einen PageRank von 8 bis 10 (10 ist die höchste Stufe), unbekannte Blogs begannen mit 0 und blieben oft auf dieser Stufe, nationale Verkaufsseiten wie etwa Conrad kamen auf Werte zwischen 3 und 5. Doch für eine einzelne, neu erstellte Webseite konnte man aus den PageRanks verweisender Link-Geber noch nicht viel ableiten. Heute ist der PageRank in den Hummingbird-Algorithmus integriert, den die moderne SEO seit seiner Einführung 2013 durchaus berücksichtigt.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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